Haisenko: Geflüchtete zu integrieren ist der falsche Weg – sie sollen sich assimilieren! 5/5 (11)

Allenthalben wird gefordert, Migranten müssten bei uns integriert werden. Das ist der falsche Ansatz. Wer bei uns leben will, sollte sich assimilieren (lat.: sich angleichen, sich anpassen) – also aktiv dazu beitragen, Teil dieser Gesellschaft zu werden. Eine Analyse von Peter Haisenko.

Die Sprache ist eine mächtige Waffe, wenn nicht die mächtigste überhaupt. Allenthalben wird gefordert, Migranten müssten bei uns integriert werden. Das ist der falsche Ansatz. Wer bei uns leben will, sollte sich assimilieren (lat.: sich angleichen, sich anpassen) – also aktiv dazu beitragen, Teil dieser Gesellschaft zu werden.

Bei der Diskussion um Migranten oder Flüchtlinge ist die politisch korrekte Redeweise jetzt „Geflüchtete“. Das ist scheinbar ein unwesentlicher Unterschied, aber wenn es so wäre, hätte man die Terminologie nicht geändert. Ein Flüchtling ist auf der Flucht und erst wenn er angekommen ist, dann ist er ein Geflüchteter.

Mit dieser kleinen Änderung soll suggeriert werden, dass die Flucht beendet ist, sobald er bei uns angekommen ist und das heißt dann, dass er hier bleiben darf. Das aber gilt nur für einen ganz geringen Anteil der Migranten, denn ein Bleiberecht ergibt sich nur für den Fall, dass er asylberechtigt ist.

Ebenso irreführend wird von „subsidiär“ Aufenthalts- oder Schutzberechtigten gesprochen. „Subsidiär“ heißt auf Deutsch „hilfsweise“ und mit diesem Wort, dessen Bedeutung kaum jemandem bekannt ist, soll verschleiert werden, dass für diesen Personenkreis überhaupt keine rechtliche Grundlage für einen Aufenthalt existiert.

Assimilieren heißt, sich dem bestehenden System anpassen

Wenn man ein systemfremdes Teil in ein System integriert, dann verändert man das ursprüngliche System. Technisch wie sozial. Das ist ein aktiver Akt des Systems und keine Leistung des systemfremden Zugangs.

Wer also Flüchtlinge integrieren will, nimmt in Kauf, dass sich das alte System verändern wird. So darf man annehmen, dass es von jenen, die Migranten integrieren wollen, durchaus gewollt ist, dass sich das gesamte System verändert.

Wäre dem nicht so, müsste die Forderung lauten, dass sich Migranten assimilieren müssen, wenn sie hier leben dürfen/wollen. Assimilieren heißt, dass sich der Neuzugang dem bestehenden System anpasst, seine Sitten, Gebräuche und vor allem seine Sprache ablegt, bis er kaum noch als einer aus der Fremde zu erkennen ist.

Ich weiß, wovon ich rede, denn mein Vater kam aus Russland. Seine Assimilierung beinhaltete unter anderem, dass er mir als Kind nicht die russische Sprache vermittelte.

Meine späteren Vorwürfe deswegen konterte er mit dem Argument, dass er nicht wollte, dass seine Kinder in dem Bewusstsein aufwachsen, die Heimat wäre in Russland. Er hatte die konsequente Entscheidung für Deutschland getroffen. Am Rande sei vermerkt, dass ich in der Schule als Russe beschimpft worden bin, obwohl ich kein Russisch konnte und meine Mutter Deutsche war, allerdings auch eine Geflüchtete – am 13. Februar 1945 nachts aus der Dresdner Feuerhölle.

Ja, in Bayern zumindest hatten es Flüchtlinge, auch deutsche Flüchtlinge, nicht immer leicht. Man hatte sie nicht um ihr Kommen gebeten und das ließ man sie durchaus spüren. Auch die Migranten der letzten Jahre sind nicht um ihr Kommen gebeten worden.

Die Welt soll „vom deutschen Element gereinigt“ werden

Obwohl die Flüchtlinge und Vertriebenen der Nachkriegszeit Deutsche waren, haben sie das System verändert. Sie haben bei ihrer eigenständig aktiven Integration ihre herkunftsspezifischen Sitten und Gebräuche, ihre Dialekte und Fähigkeiten eingebracht, teilweise gepflegt und versucht, sie zu erhalten.

Dennoch ist festzustellen, dass es den Alliierten gelungen ist, die Besonderheiten der Kulturen der ostdeutschen Provinzen nahezu restlos auszurotten. Es war das Ziel, wenigstens einen Teil deutschen Seins zu vernichten.

Nicht umsonst findet sich in den Potsdamer Verträgen der Terminus, dass die deutschen Ostgebiete unter neuer Herrschaft vom „deutschen Element gereinigt werden sollten“.

Von den deutschen Auswanderern nach USA oder in andere Länder wusste man, dass Migranten aus Deutschland dazu neigen, sich schnellstens zu assimilieren. Wie es eine deutsche Eigenschaft ist, alles so perfekt zu machen wie möglich, hat sich das auch bei der Auswanderung gezeigt und so sind Migranten aus Deutschland in der Regel spätestens in der zweiten Generation bis zur Unkenntlichkeit assimiliert.

Das gilt auch für die Vertriebenen aus den Ostgebieten im westlichen Deutschland. Deren Sitten, Gebräuche und Dialekte sind von dieser Erde auf immer verschwunden.

Deutsche in Russland pflegten ihre Traditionen – und brachten sie wieder nach Deutschland zurück

Interessanterweise war das mit den deutschen Migranten ins Zarenreich anders. Sie wurden um Zuwanderung gebeten und haben ihre Traditionen und die Sprache gepflegt, selbst dann noch, als sie von Stalin nach Sibirien verbannt worden sind. Mit ihrer Rückwanderung nach Deutschland als Russlanddeutsche haben sie nun uralte Traditionen und Denkweisen zurück nach Deutschland gebracht, was aber hierzulande nicht nur positiv gesehen wird.

Was wird also mit Deutschland und seiner Kultur geschehen, wenn Migranten integriert werden, anstatt sie aufzufordern, sich zu assimilieren?

Wohl genau das, was mancher Grün-Linke oder (sinngemäß) auch der Deutsch-Türke Yücel als wünschenswert propagiert: Deutschland, „du mieses Stück Scheiße, verrecke!“. Was 1875 im britischen Parlament als Staatsziel beschlossen worden ist, nämlich dass das Deutsche Reich zerstört werden und auf immer von der Erde getilgt werden soll, wird jetzt nach der „Umerziehung“ von innen heraus zu Ende geführt.

Es reicht nicht aus, Deutschland flächenmäßig verkleinert zu haben, die Welt soll vollständig „vom deutschen Element gereinigt werden“. Das geschieht seit 1945 mehr oder weniger sichtbar, zum Beispiel mit der Anglifizierung und Marginalisierung der deutschen Sprache und der Dominanz der englischen Schlagermusik.

Der „gute“ Deutsche ist rezessiv bis zur Selbstverleugnung

Bei dieser schleichenden Ausrottung des Deutschtums trägt die Umerziehung nach 1945 maßgeblich bei. Der „gute“ Deutsche ist rezessiv. Er schämt sich seines Deutschseins als Mitglied der verachtenswürdigsten Nation, die als einzige ungeheuerliche Verbrechen begangen hat.

So jedenfalls könnte man meinen, wenn man betrachtet, mit welcher Inbrunst von deutschen Historikern auf der „Alleinschuld“ Deutschlands an den Weltkriegen beharrt wird, wider besseres Wissen. Oder wenn jeglicher Protest zu einem neuen polnischen Gesetz ausbleibt, mit dem sich Polen von jeglicher Schuld freispricht und das auch wider besseres Wissen.

Angesichts dessen muss man sich schon fragen, wie von einem Zuwanderer erwartet werden kann, sich zu assimilieren in eine rezessive Kultur, die einen allgegenwärtigen Kult um seine Schuld betreibt, die eigene aufbläht und fremde kleinredet bis ableugnet. Siehe Dresden.

Die Offenheit von Yascha Mounk ist schockierend

Wer über Pläne zum „Bevölkerungsaustausch“ oder der Schaffung einer Mischrasse in Mitteleuropa und hier natürlich insbesondere in Deutschland redet, wird als Verschwörunsgtheoretiker oder Rechtsradikaler verunglimpft.

Jetzt aber, am 22.2.2018, hat ein Politikwissenschaftler der Universität Harvard, Yascha Mounk, der akzentfreies Deutsch spricht, in den ARD-Tagesthemen ganz offen von einem Experiment berichtet, eine mono-ethnische, mono-kulturelle demokratische Kultur in eine multi-ethnische zu verwandeln.

Nehmen Sie sich die zwei Minuten und lassen Sie sich schockieren, mit welcher Offenheit hier über Ungeheuerliches berichtet wird: https://www.youtube.com/watch?v=3qkaAyKLeBs&feature=em-uploademail

Ja, dieser Herr Mounk weist auch auf das Problem mit dem Internet hin, dass hier gegen diese Pläne protestiert wird und bezeichnet diese Proteste als „Hass ablassen“.

Genau das ist die Agenda, dass Proteste gegen eine Transformierung unserer Gesellschaft, die nur von linksradikalen Deutschenhassern gewünscht wird, als Hass bezeichnet wird. Es ist wieder einmal genau anders herum, nämlich dass Hass nur auf Seiten der Deutschenhasser existiert, während die konservative Seite nur ihre Bedenken gegen diese zerstörerische Politik formuliert.

Ja, die Sprache ist eine mächtige Waffe.

Über die Erosion des Rechtsstaats wird hinweggegangen

Wer Artfremdes integriert, verändert das gesamte System. Es geht also offensichtlich nicht darum, armen Flüchtlingen zu helfen, sondern ein Experiment durchzuführen, das letztlich dazu führen soll, die deutsche Kultur auf immer zu verändern, ja sogar auszulöschen.

Dieses Ziel ist bereits 1875 im britischen Parlament formuliert worden. Versuchen wir uns dazu in die Befindlichkeit eines britischen Machtpolitikers zu versetzen, kann nur Frust und Verzweiflung dabei herauskommen: Da hat man das verhasste Deutschland in zwei Weltkriege getrickst, gezwungen, 1918 mit den Versailler Verträgen maximal möglich behindert, 1945 die Städte zerstört, und es hat jeweils keine zehn Jahre gedauert, und Deutschland war schon wieder Weltspitze…

Weil das Ziel weiterhin besteht, wird eben der nächste Versuch unternommen, Deutschland mit der Migrationswaffe zu zerstören. Das Schlimme daran ist aber, dass verblendete, gründlich Umerzogene, innerhalb Deutschlands federführend daran mitarbeiten.

Letztlich eben auch dadurch, dass sie Migranten integrieren wollen, anstatt sie zur Assimilierung aufzufordern.

Auch die Systemmedien leisten ihren Beitrag. Mit großem Tamtam wird berichtet, wenn fünfzehn Kriminelle nach Afghanistan abgeschoben werden. Fünfzehn? Fünfzehn von einigen Hunderttausenden, die ausreisepflichtig sind?

Die hier alimentiert werden, obwohl sie kein Recht haben, hier zu sein? Die auf Kosten des Steuerzahlers alle Klageinstanzen durchgehen, abgelehnt werden und trotzdem noch deutsches Steuergeld bekommen? Wo bleibt der Aufschrei der Medien zu diesem unerhörten Vorgang?

Über die Erosion des Rechtsstaats in diesem Zusammenhang wird ebenfalls geflissentlich hinweggegangen. Wir haben es folglich mit organisierter Kriminalität zu tun, zum Schaden Deutschlands und der deutschen Kultur, die die Integrationsbeauftragte Özoguz nicht erkennen kann.

Wie aber soll sie dann etwas integrieren in etwas, das es für sie nicht gibt?

Das Märchen von der Integration ist eine Chimäre …

… und es ist der falsche Weg, wenn, ja wenn man Deutschland als Deutschland mit deutscher Kultur erhalten will. Allen voran ist es wohl Frau Merkel, die schon mal eine deutsche Fahne angewidert in die Ecke wirft, die mit ihrer gesetzwidrigen Grenzöffnung das letzte Kapitel der Existenz Deutschlands aufgeschlagen hat.

Umfrageergebnisse zeigen eindeutig, dass etwa achtzig Prozent der Deutschen, derjenigen, die schon länger hier sind, keine Massenzuwanderung wollen. Dennoch ignorieren die Altparteien dieses Plebiszit bis auf kleine, verlogene kosmetische Ansätze.

Einzig die AfD legt hier den Finger in die Wunde und das ist wohl auch der Grund, warum die Altparteien so eine Angst vor der AfD haben, dass sie mit allen unlauteren Mitteln bekämpft wird.

Nein, die AfD schürt keinen Hass. Sie weist schlicht auf die Gesetzesbrüche und deren Folgen für unser Land hin.

Es sind die Altparteien und ihre Schranzen in den Systemmedien, die offen Hass gegen alles und jeden versprühen, die sich dem Experiment der multi-ethnischen Umwandlung ihres Landes entgegenstellen. Der erste Schritt, Deutschland als Deutschland zu erhalten, dürfte sein, der Sprachhoheit der Politik und der Medien Paroli zu bieten.

Eben in dem Sinn, nicht weiterhin Integration von Flüchtlingen zu fördern, sondern deren Assimilierung einzufordern, wenn sie schon nicht zum Verlassen des Landes gezwungen werden können.

Wie gesagt, nur wenige Prozent derjenigen, die noch nicht so lange hier sind, haben ein Recht darauf, hier zu bleiben und die sollten sich assimilieren, wie mein Vater es getan hat.

Mein Vater hat seine abenteuerliche Lebensgeschichte von 1932 bis 1945 in einem Roman aufgeschrieben. Das hat er bereits 1964 getan und kein Verlag hat gewagt, diesen Roman zu veröffentlichen. Zu viele selbst erlebte Wahrheiten finden sich in diesem Roman, die der offiziellen Geschichtsschreibung widersprechen.

Erst im Jahr 2009 habe ich dann selbst im AnderweltVerlag diese aufrüttelnde Lebensgeschichte in zwei Bänden veröffentlicht. Begeisterte Leserkommentare belegen, dass es sich um ein wichtiges Werk zum besseren Verständnis der Gegenwart handelt. „Der Weg vom Don Zur Isar“ ist erhältlich im Buchhandel oder in zwei Bänden direkt zu bestellen beim Verlag hier.

Nach dreißig Jahren als Lufthansapilot ist Peter Haisenko seit 2004 tätig als Autor und Journalist. Der Artikel erschien zuerst bei anderweltonline.deDieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

Quelle : http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/haisenko-gefluechtete-zu-integrieren-ist-der-falsche-weg-sie-sollen-sich-assimilieren-a2360404.html

 

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Bevor dieses Land endgültig zu Grunde geht – Zieht die Verantwortlichen endlich vor Gericht! 5/5 (5)

von Thomas Böhm

Der viel diskutierte Beitrag „Ausgeblendete Realitäten“ von Stefan Aust und Helmar Büchel, vor zwei „Tagen“ in der Welt beschäftigt die Bürger, aber nicht die Politiker. Die haben andere „Sorgen“, sie müssen für die nächsten vier Jahre ihre Posten sichern.

Doch in genau diesen vier Jahren wird Deutschland nicht mehr so sein, wie jetzt. Und der aktuelle Zustand ist ja schon katastrophal wie noch nie. Eine ganz entscheidende Passage in dem Beitrag müsste eigentlich jeden die Augen öffnen, da er den totalen Kontrollverlust offenbart und die Frage stellt, warum die Verantwortlichen nicht schon längst vor ein Gericht gezerrt wurden:

Die triste Realität sieht so aus, dass die Bundespolizei nur an der 800 Kilometer langen Grenze zu Österreich als einziger der insgesamt neun deutschen Landgrenzen regelmäßige Kontrollen durchführen darf. Dazu gibt es Überprüfungen an drei Autobahnübergängen und weitere stichprobenartige Kontrollen von mutmaßlichen Schleuserfahrzeugen an einzelnen weiteren, wechselnden Punkten in einem Bereich bis zu 30 Kilometer landeinwärts der deutschen Grenze. „De facto ist diese Grenze trotz unserer Präsenz völlig offen“, klagt der Polizeiführer.

500 bis 800 illegale Zuwanderer würden dort Tag für Tag dennoch von den Bundespolizisten aufgegriffen. 80 Prozent von ihnen behaupteten, keinerlei Pässe oder andere Identitätsnachweise bei sich zu haben. „Aber sobald sie das Zauberwort Asyl sagen, dürfen wir sie auf Weisung des Bundesinnenministers nicht zurückweisen, obwohl die deutschen Gesetze das verlangen“, berichtet der Beamte frustriert.

Die Zuwanderer werden von der Bundespolizei mit den Personalien, die sie angeben, registriert, ihre Fingerabdrücke und Fotos werden genommen, danach werden sie in Erstaufnahmeeinrichtungen gebracht. Nur etwa 20 bis 30 jener 500 bis 800 täglich aufgegriffenen Migranten äußerten gegenüber den Bundespolizisten keinen Wunsch nach Asyl, zitiert der Beamte aus internen Statistiken.

Vermutlich weil sie von ihren Schleusern nicht richtig instruiert worden seien. „Diese 20 bis 30 dürfen wir abweisen und nach Österreich zurückbringen“, sagt der Beamte im Gespräch mit WELT AM SONNTAG. „Danach ziehen die meisten von denen wahrscheinlich nach Westen weiter und kommen einfach über die Schweiz nach Deutschland, dort dürfen wir nicht kontrollieren“, fügt der Polizeiführer resigniert hinzu.

Nach den internen Aufstellungen der Bundespolizei, die diese nicht an die Öffentlichkeit geben darf, „greifen wir bei unseren Kontrollen maximal 25 Prozent der illegalen Zuwanderer ab“, rechnet der Beamte vor. „Wir bekommen an einem einzigen Tag mehr neue Zuwanderer nach Deutschland hinein, als wir im ganzen Monat aus Deutschland hinausbekommen“, betont der Polizist, der jeden Tag die Lagemeldungen aus allen Bundespolizeidirektionen auf den Schreibtisch bekommt, „und diese Entwicklung wird auch nach dem jetzigen Sondierungsstand unverändert bleiben.“
 
Das bedeutet im Grunde nichts anderes, als dass immer noch keiner weiß, wer und wie viele „Unbekannte (und darunter sicherlich der ein oder andere, Kriegsverbrecher, Islam-Terrorist und Kriminelle) sich in unserem Land herumtummeln und vor allen Dingen, wie viele sich NOCH auf den Weg nach Deutschland gemacht haben.
Jede Zahl, die uns also bislang genannt wurde, ist eine riesige Lüge und sie werden weiter lügen. Wer sich allerdings in den Großstädten und in der Provinz umschaut und noch 1 und 1 zusammenzählen kann, wer die täglichen Horrormeldungen liest, weiß, dass diese ausgeblendete Realität unser Land zerstören wird.
 
Hier einige Kommentare zum „Welt“-Artikel:
Wer jetzt noch nicht glaubt, dass dahinter ein Plan steckt, dem ist nicht zu helfen.
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Ich bin ebenso verzweifelt wie der im Artikel erwähnte Polizist. Mit gesundem Menschverstand kann ich das alles nicht mehr nachvollziehen. Ständig werden verschiedene Problemlagen in einen Topf geworfen und vermischt um über verallgemeinerte Aussagen die Lage zu verschleiern. Wer das nicht gut findet ist „rechts“. Die nächsten Wahlen werden das Land wohl in noch tiefere Zerwürfnisse stürzen!
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„Eine grundlegende Debatte im Bundestag dazu fand bis heute nicht statt“ Daher disqualifizieren sich alle derzeitigen Regierungsmitglieder. Bin ich der Einzige mit dieser Meinung?
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Einer der besten Artikel in letzter Zeit! Was viele Diskutanten im Forum umtreibt, und sich für einen Folgeartikel geradezu anbietet, ist die Frage nach dem WARUM? Warum dieses Staatsversagen, welches immer noch andauert? Ist es gewollt? Ist es Unvermögen? Ist es Realitätsverweigerung? Oder gibt es wirklich einen Masterplan? Wie werden einmal Historiker das Jahr 2015 und dessen weitreichenden Folgen bewerten?
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Man kann nur hoffen, dass die verantwortlichen Politiker eines Tages vor ein Gericht gestellt werden, und dass der Strafrahmen voll ausgeschöpft wird. Wird nicht passieren, ich weiss…
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Danke für den Beitrag. Jeder halbwegs klar denkende Mensch, der auch noch gewillt und in der Lage dazu ist, sich mit der derzeitigen innenpolitischen Sicherheitslage zu beschäftigen, weiß, wie dramatisch es um unser Land bestellt ist. Ich hoffe, dass es nicht zu einer GroKo, sondern zu einem Aufschrei gegen die derzeitig Regierenden kommt. Sie haben unserem Land unermesslichen Schaden zugefügt und tun bis heute NICHTS für dessen Heilung. Für ihre jahrelangen angewiesenen Gesetzesverstöße gehören sie vor ein ordentliches Gericht gestellt.
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Jede einzelne Zeile Ihres Textes hat im mir regelrechte Sturmgewalten verursacht. Ich kann mich immer noch nicht beruhigen. Es ist eine Ungeheuerlichkeit, ein eklatanter Vertrauensbruch dieser Regierung. Es ist ein schändliches Versagen aller Eliten, die dazu schweigen. Wie kann ein Parlament so versagen? Es ist ein Verrat der Bevölkerung, eine inszenierte Schmierenkomödie, die dazu dient nicht zu merken, dass ein völliges Versagen unserer Regierung vorliegt. Man benutzt stattdessen Worte wie „Humanität“ , um sich und sein fehlendes politisches Handeln zu veredeln und sich reinzuwaschen von dem Vorwurf nichts gegen die unerlaubten Einreisen zu unternehmen. Nie waren Politiker so unfähig zu handeln, wie heute.
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Danke für einen klaren und schonungslosen Bericht, der darlegt, was viele in der Bevölkerung wahrnehmen, die mit offenen Augen die Veränderung in ihrer Straße/ihrerStadt/in ihrem Land sehen und nicht mit Willkommenklatscherei beschäftigt sind. Aber unsere „Führungsetage“ scheint sich darauf verständigt zu haben, seine Bevölkerung für dumm zu verkaufen oder sie nicht mit Fakten versorgen wollen, weil es sie sonst beunruhigen würde. Fassungslosigkeit bis in die Haarspitzen macht sich bei mir breit, weil ich nicht nur die Verantwortung für mich, sondern auch für zwei kleine Menschen in meinem Haushalt habe.
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Die Grenzkontrollen, so wie sie jetzt durchgeführt werden, sind eine Farce. Sogar bis zum dümmsten Schlepper dürfte es sich mittlerweile herumgesprochen haben, dass am Autobahngrenzübergang Walserberg kontrolliert wird, dafür am nächstgelegenen in der Pampa nur sporadisch. Conclusio: jeden Tag kilometerlange Staus und für Pendler der wahrgewordene Albtraum. Österreich darf nicht am Brenner kontrollieren, Deutschland nicht zur Schweiz, wo aber die meisten aus Italien kommen. Ohne eine 36o Grad Wendung in der Politik wird sich an der Situation nichts ändern, schon gar nicht durch Begriffskosmetik im Sondierungspapier.
Quelle : http://www.journalistenwatch.com/2018/01/23/bevor-dieses-land-endgueltig-zu-grunde-geht-zieht-die-verantwortlichen-endlich-vor-gericht/

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Das goldene Zeitalter nach Merkel 4.76/5 (17)

Nach 12 Jahren Kanzlerschaft hinterläßt Dr. Merkel einige Baustellen, die nach ihrem Abgang aufgeräumt werden müssen, damit unsere Bürger wieder ein normales Leben führen können.

Gerade berichtete die Lügenpresse, daß 300.000 Leute ihren Strom nicht mehr bezahlen konnten. Es ist als Sofortmaßnahme erforderlich, daß die EEG-Umlagen aus dem Steueraufkommen und nicht mehr mit der Stromrechnung bezahlt werden. Damit werden die Stromverbraucher pro Kopf im Durchschnitt mit 350 Euro im Jahr entlastet, eine vierköpfige Familie also mit rund 1.400 €.

Die Steuerfinanzierung der Windräder und Solaranlagen könnte locker durch Einsparungen beim politischen und Propagandaaufwand gestemmt werden. Der weitere Zubau von Windrädern und Photovoltaik muß erst einmal gestoppt werden, bis kostengünstige Speichermöglichkeiten für Strom erfunden sind.

Die deutschen Verpflichtungen aus dem Pariser Klimaabkommen können wegen dem Ausstieg aus der Kernkraft nicht erfüllt werden, wie die deutschen CO2-Daten der letzten Jahre beweisen. Das Abkommen steht deswegen zur Disposition und muß von Deutschland gekündigt werden. Die weitere Energieversorgung wird wieder nach Kostengesichtspunkten erfolgen. 10 Cent pro Kilowattstunde als Strompreis sind nach Abschaffung der sozialistischen CDU-Planwirtschaft locker erreichbar.

Die GEZ als Zwangssteuer sollte aufgehoben werden und in ein freiwilliges System der Finanzierung des Fernsehempfangs überführt werden. Damit kann jeder Haushalt 210 € im Jahr sparen, Betriebe mit vielen Fahrzeugen noch deutlich mehr. Wer kostenfreie Privatsender sieht, würde nach der Verschlüsselung der Staatssender nichts zahlen.

Etwa zwei bis drei Millionen Asylbewerber sollten wieder in ihre Heimat zurückgebracht werden. Die Abschiebung hat sich als zu teuer und zu umständlich erwiesen. Es hat sicher seinen Reiz, die Eindringlinge zur freiwilligen Rückkehr zu bewegen. Letztlich mit Geldanreizen, die in ihren Heimatländern ausgezahlt werden. Wenn man einen Anreiz pro Kopf von 20.000 € rechnet, so ist das ein einmaliger Finanzaufwand von 50 Milliarden €. Eine lächerliche Summe gegen die Sozialleistungen, die unqualifizierte Zuwanderer sonst lebenslang einstecken würden. Professor Raffelhüschen hatte 450.000 € ausgerechnet.

Frauen könnten danach wieder im Dunkeln auf die Straße gehen, Leute würden nicht mehr von Merkelgästen Treppen runtergeschubst werden und die Polizei könnte die Einsätze beim Auftreten von sogenannten „Gruppen“ reduzieren. Straßenfeste könnten wieder mit weniger Polizeischutz und ohne Betonpoller stattfinden. Nach der Verrohung der Gesellschaft würde eine Phase der Beruhigung eintreten, wenn auch die Grünen und Linken noch zur Räson gebracht werden. Zustände wie beim „Hafengeburtstag“ in Hamburg oder wie in den Parks von Berlin sollten der Vergangenheit angehören.

Im Steuersystem sollten wir uns über den Wegfall zahlreicher Steuern freuen können. Der Soli mit einem Volumen von etwa 16 Mrd. € gehört auf jeden Fall dazu, da sein Grund weggefallen ist. Auch die rotgrüne Stromsteuer von Jürgen Trittin mit einem Aufkommen von 7 Mrd. € gehört in die Geschichtsbücher. Der Wegfall des Mittelstandsbauchs bei der Lohnsteuer würde noch einmal 25 Mrd. € in die Familienbudgets spülen. Zusammen sind das 48 Mrd. €, also durchschnittlich 600 € pro Kopf und Jahr. Diese Entlastungen würden vor allem kleine und mittlere Einkommen deutlich erhöhen.

Das Rechtssystem könnte wieder auf gleiche Rechte für alle umgestellt werden, Genderprofessuren beendet werden und die staatliche Finanzierung von NGOs eingestellt. Die Zensurgesetze würden aufgehoben werden und die Strafverfolgung von verbotenen Äußerungen wieder in den Bereich der normalen Justiz fallen. Ein leistungsfähiges Schulsystem, in dem die Kommunen und Eltern über die Auswahl der Lehrer wieder selbst bestimmen werden, sollte die Indoktrinationsanstalten der Gegenwart ersetzen. Auch die Universitäten sollten wieder einmal entideologisiert werden.

Es müssen Wege gefunden werden, wie die Targetsalden, also die Schulden fremder Staaten gegenüber Deutschland zurückgeführt werden. Deutschland sollte aus dem Euro austreten, damit die Staaten an der Südperipherie Europas eine Chance haben wirtschaftlich wieder auf die Beine zu kommen. Unsere Nachbarländer Dänemark, Polen, die Schweiz und Tschechien haben mit eigenen Währungen nur gute Erfahrungen gemacht. Den Versicherungen sollte erlaubt werden ihre Staatsschuldenpapiere abzustoßen, um mehr Stabilität in das Geldsystem zu bringen und unsere Sparer vor den gierigen Politikern zu schützen.

Der politische Apparat könnte ohne Schaden anzurichten radikal verkleinert werden. Es reicht wenn im Bundestag 350 statt 700 Abgeordnete sitzen und wenn jedem gewählten Politiker jeweils nur zwei Mitarbeiter zur Verfügung stehen. Landesparlamente brauchen keine hauptberuflichen Abgeordneten und diese wiederum weniger Mitarbeiter. Teilzeitpolitiker würden reichen. In den Stadtstaaten ist das schon immer so. Die Parteistiftungen dürfen nicht mehr staatlich finanziert werden. Der Haushaltsansatz des Bundeskanzleramts könnte von 3 Milliarden auf 300 Millionen zurückgeführt werden. Entwicklungshilfe sollten nur noch Länder mit Häuptlingen bekommen, die bescheiden leben und ihre Untertanen nicht betrügen. Damit könnten wir fast alles Geld behalten. Die teuren Auslandseinsätze der Bundeswehr könnten ohne die kriegslüsterne Merkel beendet werden. Die Beziehungen zu den östlichen Nachbarstaaten können schrittweise verbessert werden. Ich denke, polnische Reparationsforderungen bekommt man umgehend aus der Welt, wenn die sogenannte „Flüchtlingsverteilung“ der Merkeladministration vom Tisch ist.

Gerade für die mittleren und unteren Einkommen wird die Lage derzeit zu oft schöngeredet und -gerechnet. Die normalen Leute haben eben nicht die Möglichkeit planwirtschaftliche Fördermittel oder durch Armensteuern finanzierte Luxuspensionen abzugreifen. Fördertöpfe sind prinzipiell Schweinetröge für Reiche, genauso wie GEZ-Gebühren, mit denen Millionengehälter von Fußballprofis, Moderatoren und Intendanten ermöglicht werden. Der Staat verteilt massiv von der Mitte der Gesellschaft nach ganz oben um. Das läßt sich nur mit massivsten Steuersenkungen abstellen.

Berlin sollte eine Weile unter die Verwaltung der Zentralregierung gestellt werden, damit das Flugfeld fertiggestellt und die öffentliche Ordnung einschließlich der Sauberkeit auf den Bürgersteigen verbessert wird. Wenn Berlin dauerhaft nicht zur Selbsthilfe fähig ist, sollte die deutsche Hauptstadt wieder nach Wien verlegt werden.

Eine prioritäre Aufgabe ist die Stabilisierung der Sozialsysteme und ihre Fokussierung auf das zukünftig Machbare. Dazu ist die Rückführung der Asylanten in ihre Heimat eine wichtige und unabdingbare Voraussetzung, jedoch leider nicht die einzige Notbremse. Die staatlichen Sozialsysteme sind in Deutschland durch Mißwirtschaft in den letztem hundert Jahren viermal zusammengebrochen, die Bürger müssen einfach weniger Steuern und Abgaben zahlen, damit sie selber vorsorgen können, zum Beispiel mit Edelmetallen und Sachwerten wie selbstgenutztem Wohnraum.

Es werden sicher einmalige Umstellungskosten anfallen, um die zahlreichen Trümmer der Merkelzeit abzuräumen, mittel- und langfristig würde jedoch ein sicheres, lebenswertes, friedliches und wohlhabendes Deutschland entstehen. Die Zukunft wird eindeutig schön werden, wenn dem Vampir aus der Uckermark endlich die Zähne gezogen sind.

https://brd-schwindel.org/das-goldene-zeitalter-nach-merkel/

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Der Honigmann

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Merkel-muttiviert: “Wir schaffen das” (Deutschland) ab. 25% der Bevölkerung nun Ausländer – die in Berlin 45% der Kriminalität begehen. Gewalttätigkeitsverbrechen-Frequenz 15-mal höher unter Asylanten. 5/5 (11)

Breitbart 25 Sept. 2017: Der Anteil der Verbrechen, die von  Zuwanderern in Berlin verübt wurden, stieg im vergangenen Jahr auf 45%, ein 5%-Anstieg von 2015, als er 40% der in der deutschen Hauptstadt begangenen Verbrechen ausmachte.

 

Laut der Berliner Morgenpost, die über die Daten berichtete, bevor eine längere Version der Kriminalitätsstatistik der Stadt veröffentlicht wird, zählen die Touristen und “reisende Banden”, die sich auf Einbrüche und Taschendiebstahl spezialisieren, dazu.

Die Ausländer waren in den Zahlen für bestimmte Verbrechen besonders überrepräsentiert, laut den Statistiken, die nicht-deutsche Verdächtige in 91%  der Taschendiebstähle, 85% der Verbrechen im Zusammenhang mit Heroinhandel und 80% der Autodiebstähl zeigten.

Entsprechend der Polizeistatistik, die Anfang dieses Jahres veröffentlicht wurde, begehen Ausländer 3-mal so häufig wie Deutsche Verbrechen, wobei die Kriminalitätsrate der Asylanten etwa 7-mal so hoch ist wie die der Deutschen. Bei Gewaltverbrechen  zeigten die Daten Ausländer fünfmal mehr als  Deutsche sowie Asylanten   15-mal öfter als Leute mit deutschen Pässen (auch viele Einwanderer darunter).

Trotz der Statistiken behauptete die linke Koalition, die die deutsche Hauptstadt regiert, dass “Rechts-Extremismus” die primäre Bedrohung für die Sicherheit der Berliner sei, und zwar in einem Bericht, der im Dezember veröffentlicht wurde, nur zwei Wochen vor einem  LKW-Angriff auf einen Weihnachtsmarkt in der Stadt, wobei 12 Menschen ihr  Leben verloren.

Und die Deutschen lieben es einfach so und wollen FDJlerin Mutti Merkel nochmals als Kanzlerin – weil es so schön ist – und sie eine Frau ist und somit per NWO-Definition nicht böse sein könne. Und die 50% Ausländer und mehr sind ja noch nicht erreicht.

 

http://new.euro-med.dk/20170926-merkel-muttiviert-wir-schaffen-das-deutschland-ab-25-der-bevolkerung-nun-auslander-die-in-berlin-45-der-kriminalitat-begehen-gewalttatigkeitsverbrechen-frequenz-15-mal-hoher-unter-asylanten.php
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Der Honigmann
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Spiegel attackiert Unzensuriert und Wochenblick mit fragwürdigem "Faktencheck" Bisher noch keine Bewertung

Mit einem angeblichen Faktencheck wollte uns der Spiegel der Lüge überführen, bestätigte darin aber lediglich unsere Aussagen. Foto: Screenshot / spiegel.de

Mit einem angeblichen Faktencheck wollte uns der Spiegel der Lüge überführen, bestätigte darin aber lediglich unsere Aussagen.
Foto: Screenshot / spiegel.de

Hohe Wellen schlugen die Berichte von unzensuriert.at und dem Wochenblick über die Pläne der deutschen Regierung, jährlich 300.000 Migranten “problemlos” aufnehmen zu wollen. Nur so könne „die Einwohnerzahl in Deutschland bis 2060 ungefähr auf dem heutigen Stand stabil bleiben“, was eine Einwanderung von insgesamt zwölf Millionen – vornehmlich moslemischen – Einwanderern bedeutet. Vor allem auf Facebook verbreitete sich diese Information rasend schnell.

Nun sprang der einst renommierte Spiegel für Angela Merkels Pläne in die Presche und versuchte, mit einem vermeintlichen “Faktencheck” alternative Medien wie die unseren zu diskreditieren.

Faktencheck im Spiegel ohne Fakten

Der Spiegel kritisiert in seinem Artikel mit dem vielsagenden Titel “Nein, Angela Merkel verschweigt keinen geheimen Flüchtlingsplan” vor allem die angebliche “Reduktion der Ergebnisse der langfristigen Bevölkerungsentwicklung in Deutschland auf wenige Zahlen” und die “Ausklammerung des wissenschaftlichen Kontextes”. Von Wissenschaftlichkeit sind aber auch die Fakten des deutschen Magazins weit entfernt. Hier nun unser Fakten-Gegencheck:

  • Der Demografie-Bericht der Bundesregierung von Februar 2017 sei öffentlich zugänglich und nicht “geheim”.

Das wurde von unserer Seite auch nie behauptet. Kritisiert wurde von uns, dass kaum ein Mainstream-Medium die haarsträubenden Aussagen des Berichts publizierte und wenn, dann lediglich als Randnotiz erwähnte. Jeder größere Verkehrsunfall findet in Zeitungen mehr Wiederhall als der Demographie-Bericht. Daher gilt das Dokument, wenn überhaupt, als “intern relevant”.

  • Eine “Verknappung” der stabilen Bevölkerungsentwicklung bis 2060 auf Zuwanderungszahlen sei angeblich “unseriös”. Faktoren wie eine “dauerhaft stärkere Zuwanderung, die gestiegene Geburtenrate und die höhere Lebenserwartung” würden eine wichtige Rolle spielen.

Zwei der drei genannten Faktoren sind jedoch Paradebeispiele einer erwarteten, dauerhaften Zuwanderung. Die antizipierte stärkere Zuwanderung wird selbst vom Spiegel als solche benannt, die gestiegene Geburtenrate ist eine Folge dieser Zuwanderung, da jene der autochthonen Deutschen kontinuierlich sinkt.

  • In dem Bericht wird von 100.000 bis zu 300.000 Zuwanderern pro Jahr gesprochen. In Hinblick auf Zu- und Abwanderungen sei die tatsächliche Entwicklung der Einwohnerzahl jedoch “offen”.

Jedoch bestätigt der Spiegel wiederum selbst, “dass dauerhaft höhere Migrantenzahlen durch die schon jetzt gestiegene Zuwanderung plausibel geworden sind”. Heißt: Die deutsche Regierung geht von einer dauerhaft hohen und ungehinderten Einwanderung wie momentan aus. Und das bis 2060.

  • Der deutsche Arbeitsmarkt/die deutsche Wirtschaft braucht jährlich 500.000 Zuwanderer, um die “demografische Lücke zu schließen”.

Der Gehalt dieser Aussage ist für einen “Faktencheck” des angeblich seriösen Spiegels ebenfalls äußerst fraglich. Die von uns angesprochene Islamisierung und der “große Austausch” wären unweigerliche Folgen dieser Einwanderungspolitik. Zudem wird vom Spiegel als Quelle für diese Behauptung auf einen Artikel der Nachrichtenagentur Reuters verwiesen, der wiederum das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zitiert. Der Artikel enthält gerade einmal zwei Absätze an Informationen. Damit endet die Wissenschaftlichkeit auch schon wieder.

  • Der Spiegel spricht auch von einer angeblichen Thematisierung der Probleme von Zuwanderung im deutschen Demografie-Bericht, die wir nicht gesehen haben wollen.

Nur weil in dem Bericht schwammig von “Schwierigkeiten bei der Integration von Zuwanderern in den Arbeitsmarkt” und von erst “mittel- bis langfristig sichtbaren Erfolgen” die Rede ist, ist das noch lange keine Thematisierung real existierender, konkreter Probleme wie Parallelgesellschaften, Gewalt gegen Einheimische, Vergewaltigungen und religiösem Fanatismus.

Letztlich bestätigt der Spiegel mit seinem „Faktencheck“ im Kern alle Aussagen, die wir in unseren Artikeln getroffen haben. Dafür und über die uns gewidmete journalistische Aufmerksamkeit kann man sich eigentlich nur bedanken.

https://www.unzensuriert.de/content/0023497-Spiegel-attackiert-Unzensuriert-und-Wochenblick-mit-fragwuerdigem-Faktencheck

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Der Honigmann

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