EU-Umsetzung des Kalergi-Plans? – Merkel erhielt 2010 Kalergi-Preis 5/5 (8)

“In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf diese Weise geplant war”, sagte der frühere US-Präsident Franklin D. Roosevelt.

Offen und politisch wurde die Abschaffung der europäischen Völkervielfalt zuerst in den frühen Zwanziger Jahren angedacht. Von Graf Nikolaus Coudenhove-Kalergi, dem Gründer der Paneuropa-Bewegung, die als früheste Keimzelle der Europäischen Union gilt.

Kalergi verfasste die Multikulti-Schriften „Adel“ 1922 und „Praktischer Idealismus“ 1925. Im letzteren Buch lesen wir: „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteilen zum Opfer fallen.

Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch die Vielfalt der Persönlichkeit ersetzen.“

Interessanterweise wird die angebliche „Alternativlosigkeit“ der Völkervermischung von Kalergis Nachfahren bis heute publizistisch herbeigeredet. Nach wie vor prophetisch – denn immer noch Monate vor dem Anlanden der afrikanisch-nahöstlichen Millionen an den Gestaden Europas, schrieb Barbara Coudenhove-Kalergi in ihrer Kolumne für den österreichischen „Standard“, dass „jetzt für Europa eine Epoche der Völkerwanderung und Masseneinwanderung anbricht, die die Bevölkerungsstruktur Europas noch gehörig durcheinanderbringen wird. Es ist unumkehrbar.

Europa bekommt ein neues Gesicht, ob es den Alteingesessenen passt oder nicht. Wir leben in einer Ära der Völkerwanderung. Sie hat eben erst begonnen und sie wird mit Sicherheit noch lange nicht zu Ende sein.“

Diese Worte stammen vom Januar 2015. Barbara Coudenhove-Kalergi ist die Nichte von Graf Coudenhove-Kalergi. Weiter spricht sie in ihrem Artikel von der „Gleichschaltung“ der Kulturen und der Mehrheit von braunen und schwarzen Gesichtern, die man bereits in der Londoner Bahn sehen könne.

Angela Merkel erhielt Kalergi-Preis

Bundeskanzlerin Angela Merkel wurde 2010 mit dem „Europapreis“ der „Coudenhove-Kalergi Stiftung“ ausgezeichnet. Merkel betonte bei der Entgegennahme des Preises, die Auszeichnung sei ihr Ansporn, mit ihrer Arbeit für Europa engagiert fortzufahren. Ist Multi-Kulti bei der Kanzlerin deshalb so angesagt, weil sie Kalergis Konzept der grösstmöglichen Vermischung aller Völker und Kulturen vorantreiben will?

Spätestens in der Nacht vom 4. auf den 5. September 2015, als Angela Merkel, gemeinsam mit ihrem österreichischen Kollegen Faymann, die deutschen und österreichischen Grenzen öffnete, um die in Ungarn gestoppten Flüchtlingsmassen nach Deutschland zu leiten, hatte sie ihren Namen als „Flüchtlingskanzlerin“ weg.

Inzwischen wird deutlich, dass Merkel ihre Multi-Kulti- und Integrationsagenda um jeden Preis, ungeachtet jeglicher Kosten und Sicherheitsrisiken für das deutsche  Volk, durchsetzen will.

Sieht das politische Establishment Kalergis Schriften als Vorbild für ihre Politik? Verfolgen sie eine Art Kalergi-Ideologie der sich selbst erfüllenden Prophezeiungen?

Wer einen genaueren Blick auf die Fakten und Zusammenhänge rund um die Flüchtlingskrise wirft, merkt, dass das Szenario von langer Hand geplant und von Eliten wie George Soros eingefädelt wurde. Vielleicht erfüllen sich Kalergis Voraussagen nicht ganz zufällig.

Der Artikel erschien zuerst in der Express-Zeitung Ausgabe 14, Februar 2018.

Quelle : http://www.epochtimes.de/politik/welt/eu-umsetzung-des-kalergi-plans-merkel-erhielt-2010-kalergi-preis-a2345441.html

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EU exekutiert Todesurteile der UNO gegen Europa 5/5 (8)

von floydmasika

Die Katastrophe, die der Club of Rome in den 1970er Jahren im Prinzip richtig analysierte, kommt aus den Lenden, aber das darf nicht mehr gesagt werden.

Nur die Volksrepublik China zog aus dem Bericht des Club of Rome Konsequenzen, aber sie bezog dafür Prügel von den MenschenrechtlerInnen, die sich seit jener Zeit nach und nach die Institutionen der UNO unterwarfen.

Deng Xiaoping erklärt dass die Ein-Kind-Politik China in der Entwicklung einen entscheidenden Vorteil verschaffen werde und dass es den westlichen Dogmatikern, die dagegen allerlei Einwände erhoben, letztlich ganz recht wäre, wenn China arm bliebe.

Die UNO und EU planen stattdessen eine systematische Umsiedlung afroislamischer Elendsflüchtlinge in die letzten bewohnbaren Gebiete mit dem Ziel der völligen Angleichung der Bevölkerungs- und Lebensverhältnisse.

Auch in Europa soll die Bevölkerungszahl steigen, und die Einheimischen, die das finanzieren müssen, sollen erst mit 70 oder 80 Jahre in Rente gehen.   

Zugleich rufen die heutigen Epigonen des Club of Rome, eine Gruppe britischer sündenbockfrömmlerischer MoralpredigerInnen, Europäer dazu auf, weniger Kinder zu bekommen.

Von Flüchtlingen ist in den Papieren der UNO und EU nicht einmal immer primär die Rede.  „Flüchtlinge“ sind lediglich die Kunden des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR), das für die Umwandlung der seit 1967 völkerrechtlich vorgeschriebenen Völkerwanderung in eine Umvolkung die Federführung übernommen hat.  Es geht vor allem darum, eine Antwort auf die Bevölkerungsexplosion zu finden.

Tiefere Analysen sind unerwünscht, da sie die unwiderstehlichen humanitären und egalitären Dogmen verletzen. Auch die EU zieht mit, da sie sich im wesentlichen als eine Struktur zur Durchsetzung der Ratschlüsse hoher Richter und Bürokraten versteht.

Die Welt steuert auf die „Flut der 100 Milliarden Glücklicher Gesichter“ zu, die nie mehr souveräne Völker sondern nur noch Objekte einer (im guten wie im schlechten zwangsläufig) autoritären Verwaltung sein werden, wobei auch diese Verwaltung sich ihrerseits nur noch als Getriebene einer Flut versteht.

Auch „rechtspopulistische“ Parteien wie Lega Nord und AfD fügen sich der Flut aber versuchen noch ein paar Stimmen abzufischen, ohne sich mit den höheren Mächten wirklich anzulegen.  Dabei hilft ein Wahlvolk, das sich ebenfalls nicht mit der Materie befasst und Konkurrenten der präferierten Partei auch dann wegbeißt, wenn sie rettende Konzepte in die Politik einführen.

Die heutigen angeblichen Epigonen des Club of Rome sind eine kleinmütige Gruppe britischer EgalitärfrömmlerInnnen (Labour-Parteivolk), die sich versuchen, den Glanz der alten Marke für ihre frömmlerischen Zwecke anzueignen.

Eine solche Geschichte der letzten Jahrzehnte zeichnet Tomas Spahn in einem bemerkenswerten Aufsatz auf Tichy.  Freilich könnte man die Geschichte auch noch weiter treiben als Spahn, indem man die Dysgenik einbezieht, die immer mehr zum herrschenden Dogma geworden ist.

Die chinesische Ein-Kind-Politik wurde nicht zuletzt deshalb so heftig von MenschenrechtlerInnen bekämpft, weil sie sich als den letzten Ausläufer der Eugenikbewegung präsentierte und sogar in der Form expliziter Eugenik-Gesetzgebung auftrat, bis sich die chinesische Führung angesichts des Geschreis zu Umformulierungen entschied.  Dysgenik und die „Flut der 100 Milliarden Glücklicher  Gesichter“ (Torrent of Faces) oder auch „Idiocracy“ bedeuten das Gleiche.

https://brd-schwindel.org/eu-exekutiert-todesurteile-der-uno-gegen-europa/

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Der Honigmann

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Armageddon am Horizont 4.92/5 (12)

Foto: Durch Autor übermittelt
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Soll der Islam in Deutschland wüten,

Gebt uns noch mehr Asyflüten

 Geschätzter Leser. Sie werden, an dieser Stelle mit Recht fragen: wer oder was, in aller Welt, sind „Asyflüten“? Lassen Sie mich kurz erläutern:

Von Quo usque tandem

Bekanntlich kommen ja bereits seit Jahrzehnten (aber seit 2015 in geradezu springflut-artiger Form) Menschen aus allerhand exotischen Weltgegenden zu uns – meist von dem lobenswerte Wunsch beseelt, den „bereits länger hier Lebenden“ Gutes zu tun, indem sie sie von der erdrückenden Bürde ihres Reichtums befreien.

Der Anspruch dieser Zuwanderer auf Aufnahme und Versorgung durch den deutschen Steuerzahler liegt – je nach Sachlage – in dem Artikel 16a des Grundgesetzes bzw. den Bestimmungen der „Genfer Flüchtlings-Konvention“ von 1951 (sowie deren Erweiterung von 1967) begründet.

Grundgesetz und Genfer Abkommen beinhalten jedoch unterschiedliche Parameter in Bezug auf die Begriffe „Verfolgung“ und „Fluchtursache“ und damit auf die Voraussetzungen für Aufnahme- und Schutz-Gewährung. Unter geschickter Ausnutzung dieser Gegebenheit, sind die politischen Entscheidungsträger Deutschlands dazu übergegangen, die Integranten der nach Europa brandenden (aber in letzter Instanz primär in Deutschland auflaufenden) Migrations-Ströme in geradezu bewundernswerten Spagaten heute als „Asylsuchende“, morgen als „Flüchtlinge“ zu etikettieren – immer mit dem Ziel in Auge, sie unter irgend einem (rechtlich korrekt klingenden) Etikett ins Land zu bekommen.

Von dem Wunsch beseelt, unseren bereits bis an die Grenzen der menschlichen Belastungsfähigkeit für das Wohl unseres Landes kämpfenden politischen Eliten künftig die Notwendigkeit solch anstrengender Eiertänze zu ersparen, habe ich einen Mehrzweck-Begriff geprägt, welcher es erlauben dürfte, in Zukunft sämtliche im Zuge der gegenwärtigen Völkerwanderung Einlass nach Deutschland Begehrende (ohne Rücksicht auf Herkunft, Migrations-Motiv oder Plausibilität ihrer Angaben) in unser Land zu schleusen und ich schlage vor, diesen Begriff – „Asyflüten“ – künftig, generell sowohl im offiziellen wie im alltäglichen Sprachgebrauch zu verwenden.

Ich bin sicher, dass mein Vorschlag wesentlich zur Entflechtung der inzwischen etwas verworren gewordenen Verhältnisse rings um die Themen „Flucht und Asyl“ beitragen wird.

Jetzt aber zum eigentlichen Thema dieses Artikels:

Seit Jahrzehnten gestatten sukzessive bundesdeutsche Regierungen die Unterwanderung deutschen Hoheitsgebietes durch Angehörige der islamischen Glaubens-Ideologie – wohl wissend (oder zumindest wissen müssend), dass eines der Hauptziele dieser (mit Anklängen an die Steinzeit durchsetzten) Lehre die Unterwerfung der gesamten Erde unter ihre Herrschaft und uneingeschränkte Kontrolle ist. In anderen europäischen Staaten (so in Großbritannien, Frankreich, Belgien, den Niederlanden), wo Analoges geschieht, ist, angesichts der inzwischen erreichten numerischen Dichte der islamischen Fünften Kolonnen und deren Machtposition in gewissen Landesteilen, der „point of no return“ der Unterwanderung bereits alarmierend nahe; in Deutschland ist dieser Punkt (dank des unverantwortlichen, sich jeder Realität verweigernden Wirkens der Regierung Merkel/Gabriel) in jüngster Vergangenheit zumindest an den sichtbaren Horizont gerückt.

Die Migranten kommen aus Weltgegenden, wo archaische, prä-moderne Gesellschafts-Normen die Regel sind. Sie kommen ferner mehrheitlich aus den untersten Sozial-Strata ihrer Herkunftsländer und verfügen mehrheitlich über eine lediglich rudimentäre (bis gar keine) schulische Ausbildung. Ihrer beruflichen bzw. handwerklichen Fähigkeiten sind – sofern überhaupt vorhanden – von einer Art, die in einem hoch-technifizierten und hoch-spezialisierten Wirtschafts-Umfeld wie dem deutschen wenig Anwendungs-Möglichkeit finden. Wie viele Bewohner ländlicher Gegenden, die bis dahin reine Subsistenz-Agrikultur betrieben haben, wie viele Gelegenheitsarbeiter ohne Berufsausbildung (und meist überhaupt ohne Bildung), wie viele an Modelle der 40er und 50er Jahre gewohnte Kfz-“Techniker“, wie viele ambulante Tee- und Speisen-Verkäufer, wie viele Koran-Studenten und wie viele Beamte aus notorisch korrupten Verwaltungen kann Deutschland verwerten?  (Dies ist lediglich eine kleine Auswahl der prä-modernen Berufsgruppen, die uns als Quellen „dringend benötigter wertvollen Fachkräften“ verkauft werden.)

Angesichts dieser Gegebenheiten, hat sich sogar die (scheidende) Arbeits-Ministerin Andrea Nahles (die, als eines der prominentesten Sprachrohre der SPD eigentlich das Hohe Lied des Migranten singen müsste) vor einiger Zeit dahingehend geäußert, dass höchstens 10% der Migranten in das bundesdeutsche Wirtschafts-Umfeld integrierbar sind. (Dass diese Einschätzung Frau Nahles vermutlich spontan „herausgerutscht“ ist und sie diese nachträglich bedauert, ändert nichts an ihrem Wahrheits-Gehalt.) Die Aussage von Frau Nahles ist inzwischen – zumindest sinngemäß – auch durch Frank-Jürgen Weise bestätigt worden (der bis Ende 2016 in Personal-Union der Bundesagentur für Arbeit und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge vorstand und somit eigentlich eine weitere kompetente  Quelle für eine solche Beurteilung sein müsste).

Denken wir einmal „positiv“ und gehen davon aus, dass der integrierbare Anteil 20% statt   10 % beträgt. Wie sieht die Laufbahn der restlichen 80% nach ihrer Ankunft in Deutschland aus?

Auch dieser Teil wird sich „integrieren“, aber in bereits bestehende Parallel-Gesellschaften gleicher Provenienz und gesellschafts-nützlicher Ausstattung, wo er  sehr bald Teil eines sozialen Substrats werden wird, das in einem Sud von enttäuschten Erwartungen, unterschwellig frustrierendem Parasiten-Dasein sowie Sozial-Neid schmort. Dieser bereits explosiven Mischung wird zusätzliche potentielle Sprengkraft hinzugefügt, durch (unter dem Mantel der Religions-Freiheit weitgehend ungestört agierende) muslimische „Seelenhirten“ und sonstige (selbst-ernannte) „Verkünder des Wortes“, welche den Integranten dieses Substrats konsequent Herrenmenschen-Phantasien sowie das Postulat einer Verpflichtung zur Unterstützung des „Dschihad“ (des – offenen und verdeckten – „heiligen Krieges“ zur Durchsetzung der Weltherrschaft des Islam) in die Ohren blasen.

Was oft vergessen – oder vielmehr bewusst unter den Teppich gekehrt – wird, ist der Fakt, dass per 01.01.2015 (also zu Beginn des Jahres, in welchem der Flüchtlings-Tsunami so richtig in Fahrt kam) der muslimische Bevölkerungs-Anteil in Deutschland sich bereits auf rund 10 Millionen belief. Ich glaube, dass wir die seit Jahren in diesem Zusammenhang als Beruhigungs-Pille tradierte Zahl von 4,5 Millionen endlich getrost in den Mülleimer entsorgen können, wo sie schon lange hingehört.

Ich will nicht in Abrede stellen, dass ein Teil dieser bereits „alteingesessenen“ Moslem-Population aus Protagonisten von Erfolgs-Stories besteht, die daran interessiert waren und sind in diesem Land ein friedliches, produktives Dasein zu führen. Wie die parallel-gesellschaftlichen Ghettos und No-go-areas in vielen deutsche Städten jedoch beweisen, fällt eine Mehrheit dieses bereits vorhandenen Bevölkerungs-Elements nicht in die „friedliche“, „integrierte“ Kategorie, sondern bildet den harten Kern eines Prekariats, welches sich, dank der seit 2015 völlig aus dem Ruder gelaufenen, Migrations-Politik, inzwischen spürbar (und alarmierend) ausweitet. Ein soziales Substrat, von dem erwartet werden kann, das es, (aufgrund seiner weiter oben beschriebenen tendenziellen Ausrichtung) einen idealen Saat-Boden für alle Arten von radikalen Einflüssen bilden wird.

Nur hoffnungslose Realitäts-Verweigerer und Sozial-Romantiker können davon ausgehen, dass Deutschland die finanziellen Ressourcen (und das deutsche Volk die Kraft) aufbringen wird, ein solches, sprunghaft wachsendes Prekariat von bildungsfernen, islam-hörigen, mehrheitlich westliche Kulturwerte ablehnenden Zuwanderern zu integrieren. Deutschland hat dies in der Vergangenheit nur marginal geschafft, warum sollte sich die Situation angesichts eines Mehrfachen an Zustrom ändern?

Welchen Lauf wird die Geschichte stattdessen nehmen?

*  Zunächst werden die finanziellen Ressourcen Deutschlands sich der schieren Dimension der progressiv anschwellenden, für die „Neu-Hinzugekommenen“ aufzuwendenden Kosten als nicht gewachsen erweisen. Das bereits gummiband-artig belastete System der sozialen Sicherung wird als erstes kollabieren.

*  Die bereits schmerzlich spürbare Erosion des generellen Kultur-Niveaus, die „Kasbahisierung“ der deutschen Städte, die Brutalisierung des öffentlichen Raums wird sich progressiv fortsetzen.

*  Der Islamisierung-Druck wird sich pari passu mit der Zunahme des muslimischen Bevölkerungs-Anteils steigern.

*  Und, last-but-not-least: Das in Deutschland lebende muslimische Bevölkerung-Element rekrutierte sich bisher vorwiegend aus der sunnitischen Glaubensrichtung – aufgrund der Entwicklungen im Vorderen Orient kommt gegenwärtig (mit über die nächsten Jahre anhaltender Tendenz) ein kräftiger Schub von Zuwanderern schiitischer Ausrichtung hinzu.

Da bei den Anhänger dieser beiden Glaubens-Varianten der Hass auf die jeweils andere bedeutend stärker ausgeprägt ist, als der auf den nicht-muslimischen Teil der Menschheit, dürfte mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit zu erwarten sein, dass der (in gleich mehreren Weltteilen tobende) sunnitisch-schiitische Vernichtungs-Krieg nach Deutschland „importiert“ und  über die Köpfe (und Leiber) einer machtlosen (da zu Schafherden-Verhalten erzogenen) bio-deutschen Bevölkerung hinweg geführt werden wird. Die kommenden Jahrzehnte dürften sich dann als re-play der Zeit des Dreißigjährigen Krieges gestalten, in dessen Verlauf Deutschland von Kriegsvölkern einer beliebigen Anzahl fremder Nationen als Schlachtfeld benutzt und  weitgehend als Ruine hinterlassen wurde. Mit dem Unterschied, dass die Zerstörung dieses Mal mit der Hilfe von Waffen  erfolgen wird, von denen die Feldherrn de 17. Jahrhunderts nur träumen konnten – und, dass es dieses Mal keinen „Westfälischen Frieden“ mit anschließender Rückkehr zur Normalität geben wird.

Angesichts dieses Szenarios, kann man den, beim Anblick der ankommenden „Schutzbefohlenen“ in humanitärem Sinnes-Rausch hyperventilierenden und Intimwäsche nässenden Gutmenschen-Massen nur empfehlen, den Slogan „Refugees welcome“ auf ihren Transparenten durch „Fifth Column welcome“ bzw. „Foreign armies welcome“ zu ersetzen.

Noch ist es nicht zu spät, ein Armageddon der eben skizzierten Art abzuwenden – aber die Zeiger der Uhr bewegen sich mit zunehmender Geschwindigkeit in Richtung Mitternacht.

Nachwort: Der Text dieses Artikels bis hierher wurde noch vor dem Zeitpunkt der „wundersamen Einigung“ von CDU und CSU geschrieben. Wer auch nur die geringste Einsicht in das moralische Rüstzeug von sowohl Frau Merkel, als auch Herr Seehofer hat, muss (angesichts der Schnelligkeit, mit welcher diese Einigung erzielt wurde) zu dem Schluss gelangen, dass es sich hier um eine der – ach so beliebten – Mogel-Packungen handelt.

Noch spucken die Spitzen-Vertreter der Grünen große Töne dahingehend, dass sie die wesentlichen Punkte dieser „Einigung“ (sprich: die auf die weitere Handhabung der Flüchtlings- und Asyl- Zuwanderung bezüglichen) in den bevorstehenden Koalitions-Verhandlungen „unter keinen Umständen“ akzeptieren werden.

Das gütige Geschick gebe, dass sie auf diesem Standpunkt beharren, eine Regierungsbildung dadurch verhindert und baldige Neuwahlen notwendig werden mögen (in deren Verlauf die AfD voraussichtlich weitere, entscheidende Stimmengewinne einfahren dürfte).

Für den Fall des worst-case-Szenario, nämlich dem, dass sich die Entscheidungsträger der Grünen hinter vorgehaltener Hand überzeugen lassen, dass von der eben geschnürten Mogelpackung keine Gefahr für ihr Herzens-Anliegen – die  kulturelle Zerstörung Deutschlands – ausgeht  und dass sie sich auf der Grundlage dieser Prämisse Jamaika anschließen – für diesen Fall möge Gott Erbarmen mit Deutschland und seiner autochthonen Bevölkerung haben.

http://www.journalistenwatch.com/2017/10/11/armageddon-am-horizont/

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Der Honigmann

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„Wenn Merkel die Wahl gewinnt, sind wir alle verloren!“ – Eine Insiderin aus der Migrationsbehörde packt aus Bisher noch keine Bewertung

Nein, das ist nicht vor Troja, das spielt sich vor der europäischen Küste ab (Foto: Durch Alexyz3d/Shutterstock)

Flüchtlingsproblematik ohne Ende, weiterhin dramatische Bilder von der italienischen Küste, von der spanischen Grenze, aus all den Ecken vor unserer europäischen Haustür, vor denen sich wie nie zuvor in der Geschichte eine unglaubliche Völkerwanderung abspielt. Der Norden Afrikas, der gesamte südliche Mittelmeerraum und auch der Nahe Osten, das sind die Gebiete von denen sich seit 2015 Millionen (!) von Menschen aufmachen um nach Europa zu gelangen. Es ist eine „Flucht“ ins vermeintliche Glück, in den Wohlstand, in den Reichtum, in ein Leben, wo man ohne jede Anpassung und weitgehend ohne Sprachkenntnisse sein Ding machen kann. Das verkünden die Handys der heute weltweit vernetzten Erdenbürger pausenlos: In Germanistan ist demnach sogar die „Toleranz“ so groß, dass insbesondere Menschen mit Fanatismushintergrund und Spaß an der gelebten Intoleranz gegen alles und jede(n), der nicht den eigenen ethnisch-sozial-religiösen Vorstellungen entspricht, vollkommen begeistert und fasziniert sind. Insbesondere in Deutschland gibt es nicht unbedingt Arbeit, aber genügend Geld, ein Dach über dem Kopf und kostenlose medizinische Behandlung.

Von Hans S. Mundi

Polizei und Gerichte dort sind so harmlos und lächerlich, die alten Ureinwohner so wenig kampferprobt und eher feige, dass man schon mit einem alten Küchenmesser oder einer rostigen Schere munter metzeln kann – und dennoch auf freiem Fuß bleibt oder eine so lächerlich geringe Strafe erhält, dass sie denn eher lediglich Symbolcharakter hat. Über all dem kompletten gesellschaftlichen Irrsinn thront eine deutsche „Kanzlerin von Europa“, die „Weltkanzlerin“, welche klar und bestimmt und gegen alle Widerstände sagt: „Mit mir gibt es keine Obergrenze“. Das ist in etwa so, als wenn ein Bankdirektor zu einem Bankräuber sagen würde, nehmen Sie ruhig alles, es gibt keine Obergrenze hier im Safe, alles gehört Ihnen. Diese fatale Botschaft ist in allen Ecken der Welt angekommen. Von Eritrea über Kalkutta bis in den orientalischen Wüstenstaub – auf Europa und Deutschland ist ein RUN entstanden, der nur noch durch komplette Abschottung und einen totalen U-Turn in eine rigide und streng kontrollierte Einwanderungs- bzw. Ausweisungspolitik gestoppt und gedreht werden könnte. Daran aber glaubt keiner mehr. Vor allem keiner, der in deutschen Ämtern und Behörden mit dieser Problematik bereits jetzt konfrontiert ist.

Wer sich in den Fluren deutscher Behörden ein wenig auskennt, wer die Landratsämter kennt, die Ausländerbehörden, die Aufnahmestellen für sogenannte „Flüchtlinge“, der weiß, dass in diesen Tagen dort der schwarze Humor einen kräftigen Schub erhalten hat. Anders gesagt: In den für die unkontrollierte und vermutlich auch zunehmend unkontrollierbare Masseneinwanderung zuständigen deutschen Ämtern und Behörden ist der Teufel los. Das Chaos regiert und verschleißt die Mitarbeiter. Überall an den teuflischen „Hot Spots“, wo Übergriffe und Beschimpfungen der Mitarbeiter der Merkelsche „Wir schaffen das“-Alltag sind, häufen sich die Versetzungsanträge der Mitarbeiter, geht das „Burn Out Syndrom“ um wie der Schnupfen im Winter, landen die überstrapazierten Sachbearbeiter auf den Sofas der Psychiater oder brechen mit ihren Nerven komplett zusammen – oder schmeißen den Job hin und machen was ganz anderes.

JouWatch erhielt nun besonderen Einblick in die Lage vor Ort, was selbst dem hartgesottensten Kritiker von GroKo und Merkel die Sprache verschlägt und einen so richtig wütend machen kann. Aus einem Flächenbundesland kommt unsere Ansprechpartnerin, die verbeamtet ist und natürlich nichts sagen darf – in unserer deutschen „Demokratie“ wäre sie mit offenem Visier dann nämlich bereits ab morgen auf Hartz IV.

Diese Dame mittleren Alters gilt auch unter Kollegen als besonders engagiert, kümmert sich um Kinder und Greise, um Menschen mit erkennbaren Traumatisierungen oder körperlichen Verletzungen. Sie bearbeitet Anträge der sogenannten Flüchtlinge seit 2015. Doch in der jüngsten Zeit hat sich ihre Sichtweise auf all das erheblich verändert. „Da sind viele total in Ordnung und wirklich nett, aber da sind auch die anderen darunter, denen man überhaupt nicht konsequent begegnet.“ Diese ANDEREN sind laut Zeugin dieser Anklage vor allem diejenigen, die jetzt verstärkt kommen, jene Sorte von Menschen, die gerade mit Siegerposen einen spanischen Grenzposten überrannten. Es sind vorwiegend Afrikaner des nördlichen Bereichs, generell vielfach Muslime (aber nicht nur), die sich gezielt, geplant und clever an Recht und Gesetz vorbei benehmen.

„Es ist schon seltsam, wie das immer wieder hier abläuft, aber keiner sagt was, alle schweigen. Sagen dürfen wir nichts.“ Was die Öffentlichkeit nicht erfahren soll, läßt sich im Volksmund „Verarschung“ nennen. Da erhalten die Antragsteller auf Asyl einen Termin und werden zum klärenden und prüfenden Gespräch vorgeladen. Aber keiner kommt. Das wiederholt sich mehrfach (!) bis sich die endlos geduldigen deutschen Naivbehörden dann endlich mal zum Handeln entschließen, wenn man das denn noch „Handeln“ nennen kann. „Den Personen wird die Ablehnung ihres Antrags mitgeteilt oder angedroht …. und dann diese Ausreden … das Schreiben sei nicht angekommen, ihm sei an diesem Tag schlecht gewesen, man habe gedacht, das füllt dann der Sozialarbeiter aus usw….“ – unsere Beamtin an der deutschen Asylfront ist verzweifelt, denn in der Tat bräuchte man bei einem derart ausgehebelten Prüfungsverfahren gar keine Sachbearbeiter mehr. Einfach durchwinken, so wie an unseren sperrangelweit offenen Grenzen die Asylanten, das wäre ehrlicher – aber Ehrlichkeit und deutsche Politiker, die für diese gesammelten Rechtswidrigkeiten seit der ersten großen Einwanderungswelle zuständig waren und sind, das schließt sich gegenseitig aus wie Teufel und Weihwasser.

„Manchmal denke ich fast, die machen sich einen Spaß draus, denn die wissen ganz genau, das ihnen nichts passieren kann… dafür sorgen außerdem auch die zahlreichen Flüchtlingsanwälte, die die Antragsteller ja nicht bezahlen müssen und die uns überall bei diesen Verfahren gegenüber stehen.“ Was dann aber kommt, ist in der Tat heftig. Denn wird der Antrag nun wegen des Abtauchens vor Terminen bei dem jeweiligen „Asylanten“ abgelehnt, sitzt der kurz darauf beim Anwalt, der ihm gleich das nächste Formular überreicht, welches es – OH DEUTSCHE GRÜNDLICHKEIT – genau hierfür gibt. Ein Antrag auf Neubewertung des Vorganges und Wiederholung der Prüfung wird gestellt – und der Kandidat hat, Berechtigung her und hin, jede Menge Zeit in der neuen Heimat gewonnen, welche ihn sowieso letztlich kaum abschieben wird. Und so beginnt er sein heimtückisches Spiel von vorne. Dass das geht, weiß jeder Flüchtlingsanwalt mit seinem prall gefüllten TRICKKOFFER, und das wissen auch alle Zuwanderer vom Hindukusch über Senegal bis zu den ehemaligen Hochburgen der ISIS-Kämpfer, die auch gerade ein neues Heim suchen.

Fatal sind aber neben dem oft haarsträubenden Arbeitsbedingungen in unseren Ämtern und dem schlicht lediglich verwalteten Chaos einer völlig aus dem Ruder gelaufenen Zuwanderung, dann die Aussicht derjenigen vor Ort. Die Stimmung ist längst gekippt. We are only in it for the money. Man muß ja die Miete bezahlen. Augen zu und durch. Wird schon. Ich halte lieber den Mund und denke nicht darüber nach. Die Regierung wird das schon irgendwie richten. Irgendwann. Oder auch nicht. Der Fatalismus ist das letzte einigende Band der Deutschen, die sich offenkundig auch mental in Auflösung befinden. Der Blick zum Horizont aus einer deutschen Ausländerbehörde. Das dank Merkel-Regime untergegangene Prinzip Hoffnung, auch und offenbar nun gerade auch unter den einst Loyalsten und humanitär gesinnten Mitarbeitern, das lautet so: „Man kann niemandem mehr den Sinn unserer Arbeit vermitteln. Wir alle leiden unter einer Routine bei der alle Probleme von den Vorgesetzten ignoriert und ausgeblendet werden. Wobei es keiner wagt damit nach draußen zu gehen oder bei höheren Dienststellen die Probleme offen anzusprechen.“

Merkel schafft das alles. Aber das Schlimmste kommt noch: „Wir wissen das auch aus Gesprächen hier mit einigen Flüchtlingen, das vor Libyen und an den anderen Orten von denen man nach Europa kommen will, sich jetzt Hunderttausende, wenn nicht Millionen, sammeln. Hier spricht jeder darüber, aber kein Vorgesetzter macht das offen zum Thema, es heißt nur, wir sollten vorbereitet sein, dass wieder ‚mehr kommen‘. Diese Menschenmassen warten offenbar nur noch auf ein Signal, auf den Wahlsieg von Angela Merkel – wenn sie die Wahl im September gewinnt, dann überrollen sie uns, sie warten nur noch auf dieses Signal, dann gibt es kein Halten mehr, nirgends, das erwartet hier jeder….“

http://www.journalistenwatch.com/2017/08/09/wenn-merkel-die-wahl-gewinnt-sind-wir-alle-verloren-eine-insidern-aus-der-migrationsbehoerde-packt-aus/

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