Verschwörungen, Mordkomplott: FBI und US-Justizministerium im Kreuzfeuer 5/5 (6)

von N8wächter

Die letzten Tage waren in Bezug auf die Beobachtung der Gemengelage in Übersee recht interessant. Die US-Regierungsbehörden ließen zahlreiche Mitarbeiter aufgrund des “Government Shutdowns“ am Montag noch daheim, seit Dienstagfrüh ist jedoch wieder Regelarbeitszeit angesagt.

Die US-Medien lieferten sich über das Wochenende eine regelrechte Schlammschlacht über die Frage, wer für den “Shutdown“ verantwortlich war – US-Präsident Trump oder der Oppositionsführer Chuck Schumer – und auch im Gezwitschernetzwerk kam es zu einem (wohl letztlich manipulierten) Rennen um das stärkste Rautezeichen: #SchumerShutdown vs. #TrumpShutdown.

Nachdem die Mehrheit der republikanischen US-Senatoren die Regierungsgeschäfte offenhalten wollten und die Mehrheit der Demokraten sich dem entgegenstellte, stellt sich für noch nicht vollkommen hirngewaschene Beobachter dieser linksmedialen Farce jedoch gar nicht erst die Frage nach der Verantwortung. Nebenbei, der “Shutdown“ fand sein Ende, nachdem 30 Senatoren der demokratischen Partei am Montag die Seiten gewechselt und der Zwischenfinanzierung bis zum 8. Februar 2018 zugestimmt hatten.

Am Donnerstag der vergangenen Woche wurde der Ruf nach der Freigabe eines 4-seitigen #Memos des Geheimdienstkomitee-Vorsitzenden des US-Kongresses, Devin Nunes, unüberhörbar, weil sich reihenweise Senatoren bestürzt über dessen Inhalt geäußerthatten und auf mehreren Fernsehsendern und im Gezwitschernetz die sofortige Freigabe und rechtliche Konsequenzen forderten. #ReleaseTheMemo wurde zum mit Abstand stärksten Trend im Gezwitschernetzwerk, bevor von Twitter eingegriffen und dem Trend Einhalt geboten wurde.

Interessant ist in diesem Fall eine Randnotiz zu dem Rautezeichen #ReleaseTheMemo, denn es wurden nicht nur 677.000 Twitter-Nutzer mittels ePost von Twitter kontaktiert und darauf hingewiesen, dass man offenbar einer “russischen Trollfarm“ aufgesessen sei und dass “mit Russland in Verbindung stehende Twitter-Konten Überstunden machen“, um “Devin Nunes und WikiLeaks zu helfen“ – WL hat übrigens eine Belohnung von $ 1 Million für das #Memo ausgeschrieben -, sondern Facebook und Twitter wurden hochoffiziell und schriftlich mit Nachdruck gebeten, etwas gegen die virtuelle “russische Bedrohung“ zu unternehmen.

So hat die US-Senatorin Dianne Feinstein für den Bundesstaat Kalifornien zusammen mit dem Kongressabgeordneten Adam Schiff einen öffentlichen Brief verfasst, in welchem sie, adressiert an Facebook-Chef Mark Zuckerberg und Twitter-Chef Jack Dorsey, um “dringende Unterstützung“ gegen #ReleaseTheMemo betteln.

Da Feinstein und Schiff führende Köpfe der Demokraten sind, darf getrost davon ausgegangen werden, dass auf der linken Seite des US-Polittheaterensembles offenbar die Angst umgeht und die Verbündeten in den Kampf gefordert werden.

Dass die demokratischen Senatoren den “Government Shutdown“ zugelassen haben, hat zumindest im linken Medienspektrum einen Großteil der Aufmerksamkeit von der mit dem Rautezeichen verbundenen Forderung nach der Freigabe des #Memos abgelenkt.

Man kratzt sich allerdings als Beobachter dieses ganzen Schmierentheaters am Kopf und fragt sich, warum wohl einmal mehr das längst zu Staub verfallene Narrativ “russischer Bots/Hacker“ ausgegraben wird, anstatt sich auf den möglichen Inhalt des 4-seitigen Papiers zu konzentrieren?

Die durchaus dramatischen Aussagen verschiedener Kongressabgeordneter, welche das #Memo gelesen haben, sprachen bereits am Donnerstag und Freitag vergangener Woche Bände und es herrschte helle Aufregung um die mögliche Überwachung Trumps durch die Obama-Administration während des US-Wahlkampfes 2016. Nun wurde die Aufregung noch weiter befeuert, da offenbar bereits am Tag nach der Wahl geheime Treffen von hohen Beamten der ausgehenden Administration abgehalten wurden, wie dem Kongress zugänglich gemachte Textnachrichten von zwei FBI-Mitarbeitern nahelegen.

Wie der Justizminister Jeff Sessions am Montag verlautbaren ließ, haben Peter Strzok und Lisa Page über 50.000 Textnachrichten miteinander ausgetauscht und er, Sessions, werde “keinen Stein ungewendet“ lassen. Der Grund dafür ist wohl, dass das FBI angeblich alle Textnachrichten des Zeitraums vom 14. Dezember 2016 bis 17. Mai 2017 (an welchem Reiner-mäßig Robert Mueller die Ermittlungen der angeblichen “geheimen Absprachen mit Russland“ übernahm) “verloren“ habe – dies aufgrund eines Fehlers in einem Speichersystem des FBI für Textnachrichten.

Der Kongressabgeordnete John Ratcliffe fand sich auf Fox News, zusammen mit seinem Kollegen Trey Gowdy, zum Gespräch ein und nach der Durchsicht der vorhandenen Textnachrichten zwischen Strzok und Page äußerten sich die beiden Juristen verwundert über gewisse Inhalte und Formulierungen:

.@RepRatcliffe on 5-month gap discovered in new FBI texts: “For former prosecutors like @TGowdySC & myself…it makes it harder & harder for us to explain away one strange coincidence after another.” http://fxn.ws/2Bnox96 

Demnach ist inzwischen bekannt geworden, dass es gewisse “Absicherungsmaßnahmen“, eine Art Plan-B gegeben hat, für den Fall, dass Hillary Clinton wider Erwarten die Wahl verlieren sollte. (Zitat “Q-Anon“: »They never thought she would loose« – »Die hätten niemals gedacht, dass sie verlieren würde«)

Weiter sollen Peter Strzok und Lisa Page also Teil einer “Geheimgesellschaft“ (gewesen?) sein, welche Trump von seinem eben erst errungenen Thron am Kopfende des Tisches stoßen wollte und möglicherweise nach wie vor will.

Interessanterweise wird dieser Gedanke auch von “Q-Anon“ gezielt vorangetrieben, indem er gestern erst (mit Eintrag Nr. 597) einen weniger kryptischen Hinweis auf einen seiner eigenen Einträge vom 15. November 2017 (Nr. 153) gab, in welchem es hieß:

Dass dieser Hinweis mittels eines Bildschirmfotos von einem Eintrag eines Anonymous gegeben wurde, statt einfach auf den Eintrag direkt zu verweisen (wie bisher üblich), wird gewiss gute Gründe haben. Darüber hinaus hatte “Q-Anon“ bereits tags zuvor (mit Eintrag Nr. 583) die folgende Frage in den Raum gestellt:

Verlorengegangene Textnachrichten, eine verschworene “Geheimgesellschaft“, ein mögliches Mordkomplott, ein #Memo über die Machenschaften von Mitarbeitern des FBI und Justizministeriums, … offenbar wird die US-Herde also im Moment gezielt darauf vorbereitet, dass die Machenschaften der Dreibuchstabendienste keineswegs integer sind, sondern einer klaren, unrühmlichen Agenda folgen, deren Drahtzieher bisher noch nicht ins Licht der Wahrheit gezerrt wurden.

Eine Reihe hochkomplexer und sehr interessanter Handlungsstränge laufen derzeit zusammen. Folglich wird es Zeit, ausreichend Getränke und Knabbersachen griffbereit zu halten, denn der Hauptfilm dürfte recht bald beginnen. Wir warten auf das #Memo.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

Verschwörungen, Mordkomplott: FBI und US-Justizministerium im Kreuzfeuer

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Die „Vereinigten Staaten von Europa“ 5/5 (11)

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(Warum sieht der Jude rechts außen so aus wie der Leibhaftige? Und haben die kein Geld für anständige Hosen, daß sie die von ihren großen Geschwistern auftragen müssen?)

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Martin Schulz‘ Geschwätz von den „Vereinigten Staaten von Europa“ liefert mir den Grund, meinen 4 Jahre alten Artikel diesbezüglich hervorzukramen:

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Es handelt sich bei der EU um einen riesigen Staatenbund, der in Zukunft einheitlich und zentralistisch regiert werden soll, mit klarer Hierarchie von oben nach unten.

Es gibt nur einen plausiblen Grund, eine Union mehrerer Länder zu bilden; nämlich den, daß man über alle herrschen will.

Wollte man wirklich ein „Europa der Vaterländer“, wozu dann eine „Union“ mit eigenem Parlament und Legislative?

Natürlich wird den Menschen dann noch Angst gemacht, daß man diese Staatenbünde brauche, um gegen die bösen Russen/Chinesen bestehen zu können.

1) Wenn Russland Deutschland angreifen wollte, glaubt ihr im Ernst, daß Franzosen oder Amerikaner an unserer Seite kämpfen würden?

2) Warum sollten Russland oder China uns angreifen? Nicht einmal Indonesien oder Thailand, die viel näher sind, werden von China bedroht!

3) Singapur oder Thailand sind Länder mit extrem hoher Lebensqualität. Wie ist das möglich, wo sie doch noch ihre eigene Währung haben und auch noch ihre volle Souveränität besitzen?

4) Warum die Extrawurst für die Schweiz und Großbritannien? Sollte die Schweiz nach dieser Logik nicht das ärmste und anfälligste Land in Europa sein?

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Ihr seht, alles Schwachsinn.

Es gibt wirklich nur einen Grund, Länder zusammenzufassen und sie unter eine Regierung zu zwingen, nämlich deren Ausbeutung.

Früher musste man Kriege führen, um ein Land zur tributpflichtigen Provinz zu degradieren.

Heute macht man es schrittweise: man lädt das Land in eine Union ein und stranguliert es dann mit Gesetzen.

Alexander der Große musste Persien und Indien in verlustreichen Kriegen unterwerfen.

Heutzutage würde er einfach eine „Groß-Mazedonische-Union“ gründen und danach Schritt für Schritt die Souveränität der teilnehmenden Staaten aushöhlen.

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Doch zurück in die neuere Geschichte.

Kennen wir andere Staatenbünde?

Sicherlich: Jugoslawien, Österreich-Ungarn oder die UdSSR sind die bekanntesten und auffällig ist, daß diese Großreiche immer wieder in ihre Bestandteile, also in Nationalstaaten zerfallen.

Man erkennt also, dass Staatenbünde immer die Tendenz haben, in kleinere, selbstbestimmte Staaten zu zerbrechen; entlang ethnischer Linien.

Daraus folgt, dass die EU, will sie Bestand haben, natürlich alles unternehmen muss, um dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten!

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Es stellt sich also die Frage, ob es auch einen Staatenbund gibt, der stabil ist, so dass man dessen Struktur und Entstehung „nachspielen“  kann?

Ja, es gibt ihn.

Die USA.

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sitting bull

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Was unterscheidet die USA von den anderen Staatenbünden?

Die jetzige, einheitliche Bevölkerung der USA sind zum allergrößten Teil Einwanderer, MIGRANTEN.

Während also über 1000 Jahre Indianer in Amerika siedelten und verschiedene Gebiete beanspruchten, ohne dass es zu großen Vermischungen kam, haben die Immigranten sich nicht in die Struktur der verschiedenen Indianer-Stammesgebiete integriert, sondern einfach ALLE Indianer, ungeachtet ihrer Kultur vertrieben, bekämpft, ermordet und den gesamten Kontinent besetzt.

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Diese historische Tatsache lässt einen wichtigen Schluß zu:

Wenn ich ein Gebiet vereinheitlichen will, muss ich die Urbevölkerung, die das Gebiet unterteilt hat, dezimieren und die freiwerdenden Räume mit Leuten besetzen, die einander ähnlich sind.

Einem europäischen Siedler, der nach Nordamerika einfiel, war es völlig egal, ob das Gebiet nun Cherokee-Besitz, Cree-Besitz oder sonstwas war; für ihn war alles „Amerika“ und alle Indianer waren für ihn einfach nur „Rothäute“, die er abknallen musste, um ihr Land an sich zu nehmen. Danach haben die Siedler dann mit dem Lineal neue „Grenzen“ gezogen, weil es nach dem Massenmord an den Indianern keine nennenswerten ethnischen/kulturellen Grenzen in Nordamerika mehr gab.

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Übertragen wir das ganze auf Europa.

Wir sind die Indianer in ihren Stammesgebieten, die sich halt nicht „Cherokee“ und „Sioux“ nennen, sondern wir nennen uns Franzosen, Spanier, Belgier, etc.; unsere Länder entsprechen den jeweiligen Stammesgebieten.

Den weißen, religiösen Einwanderern entsprechen die hierher gebrachten und angesiedelten Ausländer; überwiegend Moslems.

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Ein weißer Siedler fing nicht etwa an, die Unterschiede zwischen der Kultur der Sioux und der Cherokee zu studieren; für ihn waren alles „Rothäute“, die er abknallte, er konnte die einzelnen Stämme nicht einmal auseinanderhalten!

Und glaubt ihr, einen islamischer Einwanderer  interessiert es, ob er nun in Schweden, Norwegen, Dänemark oder Deutschland ist?

Er will nur das Geld und dann so schnell wie möglich wieder unter seinesgleichen sein, so daß er sich als erstes nach der nächsten Moschee erkundigt.

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Für die Siedler damals gab es nur „Amerika“, für die Moslems heute gibt es nur „Europa“

Genauso, wie es sich die EU-Granden vorstellen.

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Wer also einen Grund für die EU-Linie der hemmungslosen Siedlungspolitik und die ständige Schikane der Ureinwohner sucht, hat ihn gerade gefunden:

Die EU soll stabilisiert werden.

Aus diesem Grund muss die Bevölkerung Europas umgewandelt werden, wie es in Amerika geschah:

Die Einheimischen mit ihren altertümlichen Vorstellungen von Nationalstaaten (=“Stammesgebieten“) müssen zurückgedrängt werden und die neue Mehrheitsbevölkerung der EU müssen Immigranten sein, die sich schnell vermehren und einander ähnlich sind.

Die am besten dafür geeigneten Kandidaten sind Moslems aus dem Nahen Osten und Neger aus Nord/Zentralafrika.

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Wer kann noch einen Zweifel daran haben, dass wir gerade Zeuge des größten Völkermordes aller Zeiten sind?

Durchgeführt von christlichen Europäern, die sich gerade eine neue Wunsch-Bevölkerung zusammenstellen, um Europa zu einen!

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Und wir wissen, wie es in Amerika endete….

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LG, killerbee

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PS

Europa ist das größte Problem für die Leute, die die „NWO“ kreieren wollen, weil auf einem relativ kleinen Raum so viele verschiedene Kulturen/Sprachen/Nationalstaaten existieren, die grundverschieden sind.

Darum die Angleichung mit der Brechstange, über die Immigration aus Nordafrika und Osteuropa.

Wenn es in 50 Jahren keine Belgier/Franzosen/Deutschen/Holländer/etc. mehr gibt, wer soll dann noch Ansprüche auf einen Nationalstaat anmelden?

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(Wer meinen Artikel verstanden hat, versteht auch, warum Schulz‘ Aussage 100% korrekt ist!)

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Perfide Taktik.

Man vernichtet die Nationalstaaten, indem man die Völker, die die Nation bilden, durch Siedlungspolitik zur unbedeutenden Minderheit macht.

Quelle : https://killerbeesagt.wordpress.com/2017/12/14/die-vereinigten-staaten-von-europa-3/

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Dunkle Schatten: Die Ritter vom Heiligen Grabe 5/5 (1)

 

Geheimaufträge der Ordensritter, Strukturen, Verschwörung, Licio Gelli erhielt den Verdienstorden vom Heiligen Grabe. Die Ritter vom Heiligen Grabe („Ordo Equestris Sancti Sepulcri Hierosolymitani“). Ihre Geschichte geht zurück auf die Zeit der Kreuzzüge.

Diese sehen sich in der Tradition des Kreuzritters Gottfried von Bouillon, der am 15. Juli 1099 Jerusalem eroberte und unter dem Schlachtruf „Deus lo vult“ („Gott will es!“) ein Blutbad unter den Muslimen anrichtete. Hinweise führen in rechtsextreme Kreise, hin zu Geheimbünden und Logen. Mitglieder dieser Organisation sind teilweise auch im „Opus Dei“ vertreten.

Als Symbol verwendet der Geheimbund das Zeichen des Kreuzritters von Jerusalem, Gottfried von Bouillon, welches infolge zum Symbol der fünf Wundmale von Jesus Christus umgedeutet wurde.

Sie erledigen angeblich als sogenannte „Elitetruppe der Kurie“ Geheimaufträge, welche zuweilen auch am Rande der Legalität stattfinden, oder, glaubt man einigen Quellen, wie dem Buch „Verschwörung im Zeichen des Kreuzes“ der Autoren Egmont R. Koch und Oliver Schröm, auch darüber hinaus gehen. (Titelbild: Symbol der „Ritter vom Heiligen Grabe“ auf der Burg Landskron, Ossiacher See, Österreich. Laut dem Autor Egmont R. Koch (unter anderem Mitautor von „Verschwörung im Zeichen des Kreuzes“ zum Thema) gegenüber Dan Davis im Jahr 2012 womöglich kein Zufall)

Auch der umstrittene und verstorbene Licio Gelli, Chef der später offiziell verbotenen Freimaurerloge P2, die durch Straftaten und Auftragsmorde Berühmtheit erlangte, erhielt den Verdienstorden vom Heiligen Grabe.

Vielleicht, weil er kein Katholik war. Schätzungen zufolge gibt es derzeit ca. 30.000 Ordensritter weltweit.

Im Gebäudekomplex des Hotel Columbus in der Via della Conciliazione, einem 44 Hektar großen Gelände, welches dem Orden gehört, ganz in der Nähe des Vatikanstaates, befindet sich Verlautbarungen nach die Residenz des Großmeisters. Hier befindet sich der Hauptsitz des Ordens.

Die Autoren Egmont R. Koch und Oliver Schröm schreiben in ihrem Buch über die Organisation, `das katholische Kartell wäre vielen der Ordensmitglieder, den Mitläufern im Zug sozusagen, gar nicht bewusst, so wie viele Mitglieder der ominösen italienischen P2-Loge nicht ahnen würden, was sich hinter ihrer Freimaurer-Bruderschaft tatsächlich verbarg: kriminelle Energie. Viele Grabesritter wären gutgläubig…` (Quelle: „Verschwörung im Zeichen des Kreuzes“, 1995, S. 32).

„Herr Augustinus“ (Heinrich Maria Graf Henckel von Donnersmarck) meinte, dass „über internationale Grenzen hinweg unter Umständen manches auf einem Weg läuft, der sonst vielleicht so nicht beschritten würde“. Aber dies sei ja bei den Rotariern nicht anders. Heinrich Maria Graf Henckel von Donnersmarck ist seit dem Jahr 1967 Grabesritter, berufen vom damaligen Großmeister persönlich, Kurienkardinal Eugène Tisserant.

Die italienische Wirtschaftszeitschrift „Il Mondo“ untersuchte im März 1993 den Einfluss von Orden, Logen und Geheimbünden auf die politische Situation im Land. Sie spürten dabei verborgene Machtstrukturen zwischen P2, Mafia und Vatikan nach.

Über ihre Analyse zum Einfluss von Maltesern, Opus Dei, Freimaurern, Templern und Grabesrittern in Italien schrieb die Zeitung:

„…Sie werden sagen, von edlen Idealen geführt zu werden, um Kranke zu heilen und Schulen zu bauen
… Sprecht auch mit Richtern und Ermittlungsbeamten, und sie werden ein völlig anderes Bild beschreiben…“

Und sie berichten von geheimen Zirkeln, in denen man hoffe, in der Organisation aufzusteigen, die nicht mehr kontrolliert werden kann (S. 229) (Jesuiten, Freimaurer und Illuminaten: Eine (un)heilige Allianz zur Etablierung der Neuen Weltordnung (Video)).

Laut „Il Mondo“ ist die Liste der ins Zwielicht geratenen Mafiakontakte bezüglich italienischer Politiker, die den weißen Mantel mit den fünf blutroten Kreuzen (Symbol der Ritter vom Heiligen Grabe) tragen, lang. Darunter Giulio Andreotti, Arnaldo Forlani, Ferdinando Russo und viele weitere.

Der Autor des Beitrags, Gianfranco Turano, gibt an, der Orden sei stark rechtslastig ausgerichtet, was schon die Mitgliedschaft der Mussolini-Tochter Edda Ciano belege.

Man könne davon ausgehen, dass die katholischen Orden in Italien in gewisser Weise die Funktion der P2-Loge übernommen haben, nachdem der freimaurerische Geheimbund aufgeflogen war.

Es entstanden neue, verdeckt operierende Machtkartelle, bei denen die Fäden zusammenlaufen. Dass dem Ritterorden vom Heiligen Grabe dabei eine spezielle Bedeutung zukommen würde, würde sich aus der Tatsache ergeben, dass P2-Chef Licio Gelli mit dem Verdienstorden des Ritterordens ausgezeichnet wurde, sowie sein Stellvertreter, Umberto Ortolani, sogar investiertes Mitglied war, so Turano. Die Autoren Egmont R. Koch und Oliver Schrom merkten an, dass sie bei ihren Recherchen auf eine Reihe von dubiosen Gestalten und antidemokratischen Gesinnungsträgern im Ritterorden gestoßen wären…“ (Quelle: „Verschwörung im Zeichen des Kreuzes“, 1995, S. 10).

Bischof Dr. Anton Schlembach räumte freimütig ein: „Wir wollen Mitglieder haben, die auch in ihrem beruflichen Bereich und in den Möglichkeiten der öffentlichen Einflussnahme … ihren Dienst leisten.“

Für die Mitgliedschaft kann man sich nicht bewerben, die Kandidaten werden auf Vorschlag von Mitgliedern des Ordens ausgewählt. Das Mitgliederverzeichnis ist eigentlich geheim. Dort liest man auf Seite 1: „Diese Lieferung ist ein vollständiger Neudruck des Verzeichnisses. Bitte vernichten Sie alle früheren Lieferungen, ohne sie Dritten zugänglich zu machen.“

Führende Grabesritter in Deutschland suchten den Schulterschluss mit Diktatoren. Allen voran Karl Josef Schulte (Kölner Kardinal), der nach dem Sieg über Frankreich die Kirchenglocken läuten ließ und eine Erklärung verkündete, in der er „Gott für den großartigen Sieg dankte, den die deutsche Wehrmacht errungen hat“.

Leider gibt es eine Vielzahl weiterer rechter Tendenzen, die unrühmlich mit den Grabesrittern genannt werden können und müssen. Darunter auch folgende Beispiele:

Der Militärpfarrer Lorenz Jaeger, nach 1945 als Großprior über längere Zeit der führende geistliche Grabesritter in Deutschland, zeigte damals viel Sympathie für den Ostfeldzug. Er mochte die „slawischen Untermenschen“ nicht, die „durch ihre Gottfeindlichkeit und durch ihren Christenhass fast zu Tieren entartet sind“.

Friedrich Strauch: „Der Verein will in stiller tätiger Hilfe allen denjenigen helfen, die infolge der Verhältnisse der Kriegs- und Nachkriegszeit durch Gefangennahme, Internierung oder ähnliche von ihnen persönlich nicht zu vertretende Umstände ihre Freiheit verloren haben.“

Simon Wiesenthal vom Dokumentationszentrum jüdischer Verfolgter des Naziregimes in Wien fand heraus, dass der Verein angeblich Informationen von untergetauchten NS-Tätern besorgte, mit dem Ziel Nazis bei ihren Verhandlungen deren Verbrechen töten oder untergetauchten Mördern anlasten zu können, so „Die Zeit“ in ihrer Online-Ausgabe, 1994, in dem Artikel „Dunkle Ritter im weißen Gewand“, S. 4.

In der rechtsgerichteten Organisation „Stahlhelm – Kampfbund für Europa“, sowie in der „Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte“ (IGFM) sind die Ritter ebenfalls vertreten. Der IGFM wurden enge Kontakte zur NPD nachgesagt. Einen FBI-Agenten, der seit Monaten der Mafia auf den Fersen war, führte seine Spur nach München. Am 27. Februar 1972 wurde aus diesem Grund mit richterlicher Genehmigung Zimmer 354 des „Palace Hotel“ verwanzt.

Dies brachte folgende Erkenntnis: Ein Dr. Ledl, dem Dialekt nach Österreicher, bestellte bei der Mafia gefälschte Wertpapiere im Nennwert von 950 Millionen Dollar. Sein Auftraggeber: ein Kurienkardinal des Vatikans. Er konnte dies durch eine Bestellung auf dem Briefpapier eines vatikanischen Ministeriums belegen, der „Kongregation für die Ordensleute“, mit dem Datum vom 29. Juni 1971.

Bischof Anton Schlembach, Großprior der deutschen Grabesritter: „Ich kann mir vorstellen, dass die Israelis nicht immer alles gerne sehen, was wir dort tun und was wir dort möchten. Aber Konflikten würden wir nicht aus dem Wege gehen, im Gegenteil, man muss unter Umständen auch mal etwas durchfechten.“

Egmont R. Koch und Oliver Schröm ergänzend: „Auf jeden Fall stellen sie eine schwarze Eliteeinheit dar, die sich auf die Fahnen geschrieben hat, mit allen Mitteln (…) die „Rechte der katholischen Kirche … zu verteidigen.

(Aufnahme des Wappens auf der Burg Landskron am Ossiacher See in Österreich. Es zeigt im unteren Bereich das Zeichen der Bruderschaft der „Ritter vom Heiligen Grabe“, die laut den offiziellen Quellen Geheimaufträge am Rande der Legalität im Auftrag der Kurie durchführen)

Nicht umsonst lautet ihr Leitspruch: „Deus lo vult“ – „Gott will es!“ Mitglieder des Orden sind und waren unter anderem (hier angegeben mit ihren ehemaligen Ämtern, Positionen) Mediziner und Professoren wie Edgar Ungeheuer, Hubert Poliwoda, Lutwin Beck, die ehemaligen Ministerpräsidenten Max Streibl und Hans Filbinger, eine Vielzahl von Bankern Unternehmern und Industrievorständen sowie Politiker, ebenso die ehemaligen Intendanten Karl Holzamer (ZDF), Hubert Rohde (Saarländischer Rundfunk), Ludwig Martin, Generalbundesanwalt, Prof. Dr. Otto Sauer (Finanzgericht Nürnberg), Dr. Fritz Pirkl (Staatsminister a. D., 1994 verstorben), Aenna Brauksiepe (Bundesministerin), Severin Bartos (Landrat Cochem-Zell), Konrad Regler (Landrat Eichstatt), Dr. Franz-Egon Humborg (Oberverwaltungsgericht Münster), Dr. Ewald Thul (Landgericht Koblenz), Dr. Herbert Benz (Oberlandesgericht Koblenz), Werner Köppe (Verwaltungsgericht Augsburg), Dr. Otto Reiser (Landesarbeitsgericht Nürnberg), Dr. Leopold Adams (Generalstaatsanwalt), Heinz Korbach (Regierungspräsident Koblenz), Karl L. Krampol (Regierungspräsident Oberpfalz), Dr. Walther Gase (Staatssekretär), Franz Sackmann (Staatssekretär), Dr. Oscar Schneider (Bundesminister), Dr. Adolf Klein (Oberlandesgericht Köln), Wolfgang Rübsam (Landgericht Hildesheim), Dr. Johannes Berentzen (Getränke-Industrie Berentzen), Dr. Rudolf Bossle (Deutsche Nestle GmbH), Max-Josef Frotz (Gerling AG), Dr. Heinz Kriwet (Thyssen AG), Walter Kordes (Presse- und Informationsamt der Bundesregierung), Prof. Dr. Johannes Binkowski (Verleger), Prof. Friedrich v. d. Heydte (Universität Würzburg, 1994 verstorben), Dr. Anton Schlembach (Bischof von Speyer), Franz Bachem (Verleger), Prof. Dr. med. Karl Kremer (Uni-Klinik Düsseldorf), Prof. Dr. med. Edgar Ungeheuer (Uni-Klinikum Frankfurt), D. med. Paul Odenbach (Bundesärztekammer), Johannes Degenhardt (Erzbischof von Paderborn), Dr. Hermann (Deutsche Bank AG), Dr. Norbert Fischer (Landesbank NRW), Karl-Heinz Fink (Deutsche Bank AG), Dr. Helmut Geiger (Sparkassen u. Giroverband), Dr. Hans Peter Linss (Bayerische Landesbank), Dr. Hans-Hubert Friedl (Bayerische Hypotheken- u. Wechselbank), Dr. Gottfried Wolff (Dresdner Bank) und viele andere… (Verschwörungen oder Verschwörungstheorien? Die 13 satanischen Blutlinien und die Luziferier (Videos))

Dan Davis setzte sich aufgrund von Erlebnissen in seiner Kindheit am Ossiacher See in Österreich, die er unter anderem auch in seinem SF-Roman „Revolution, Baby!“ in einer Verquickung aus Fact & Fiction mit ansprach, direkt mit dem Autor Egmont R. Koch, unter anderem „Verschwörung im Zeichen des Kreuzes“ über die Ritter vom Heiligen Grabe, im Jahr 2012 in Verbindung. Denn die Burg Landskron in unmittelbarer Nähe zu den damaligen Ereignissen trägt ein Wappen, in dem das Symbol der Ritter vom Heiligen Grabe Bestandteil ist.

Egmont R. Koch schrieb ihm daraufhin am 29. Mai 2012 folgendes zu der Burg Landskron am Ossiacher See (Auszug), in der Dan Davis das Symbol der Ritte vom Heiligen Grabe vorfand:

„…Es ist jedoch wohl davon auszugehen, dass es einen Zusammenhang zu den Grabesrittern gibt. Vermutlich zählte einer der Urahnen von Landskron zu den Kreuzrittern, die sich in Jerusalem zu Bewahrern des Heiligen Grabes schlagen ließen…“

https://www.pravda-tv.com/2017/08/dunkle-schatten-die-ritter-vom-heiligen-grabe/

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Der Honigmann

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