Verfolgte Weiße in Südafrika an die Deutschen: „Gründet Familien, bekommt Kinder, sonst geht es Euch bald wie uns!“ 4.91/5 (22)

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Umgekehrte Apartheid (screenshot Youtube)

 

„In Südafrika findet ein Genozid an der weißen Bevölkerung statt“. Diese Behauptung wird weiterhin von sämtlichen deutschen und europäischen Mainstream-Medien unter den Teppich gekehrt. In den Medien der Gegenöffentlichkeit hingegen taucht eine alarmierende Reportage nach der anderen über Farmmorde, Verfolgung und Diskriminierung an den weißen Südafrikanern auf. Auch Jonas Nilsson vom schwedischen Medienportal Palaestra Media, das auf Dokumentationen spezialisiert ist, machte sich auf den Weg in die vielgerühmte „Rainbow Nation“, die für die weiße Minderheit zur Hölle geworden ist.

von Marilla Slominski

Die Einführung des Black Economic Empowerment Gesetzes, das die schwarze Mehrheit im Land ökonomisch besser stellen und bevorzugen soll, hat für die weiße Minderheit katastrophale Auswirkungen. Große Teile der weißen Bevölkerung sind inzwischen arbeitslos. Nach Schätzungen leben 400.000 Südafrikaner unterhalb der Armutsgrenze, ohne Hoffnung auf einen neuen Job, in bitterster Not und Hunger.

Hilfe bekommen sie nur von ihresgleichen. Privatinitiativen haben sich gegründet und kümmern sich um Familien, Kranke und Alte. Von der Regierung bekommen sie keinerlei Unterstützung.

Eine dieser Initiativen ist Volksteun. Andrew betreut 2000 Menschen. 450 Familien beliefern er und seine Helfer einmal in der Woche mit Lebensmitteln- alle gestiftet von Farmern und lokalen Markthändlern. Auf die Frage, was passiert, wenn sie nichts geben würden, fängt der weißhaarige, gestandene Mann an, hemmungslos zu weinen und muss das Interview unterbrechen. „Dann haben sie alle nichts zu essen“, ist seine Antwort.

„Als die Apartheid endete, haben wir noch den Versprechungen des ANC an eine gemeinsame Zukunft geglaubt, doch sieh, was passiert ist“, erzählt Andrew dem Reporter Jonas Nilsson. Die Entwicklung in Europa betrachtet er mit großer Sorge: „Die Schweden und die Europäer sind so großherzig. Sie denken, sie tun etwas Gutes, aber in Wirklichkeit richten sie großen Schaden an. Europa geht denselben Weg wie Südafrika. Nach Schätzungen wird es 2025 in Europa 30 Prozent Muslime geben. Die Europäer haben höchstens zwei Kinder, die Muslime haben 6. Was denkst du, wie wird dein Land in 15 Jahren aussehen, was glaubst du, wer wird es erben? Deine Kinder oder die Muslime?“, entgegnet Andrew dem Reporter. „Ich habe nichts gegen Muslime im Allgemeinen, aber ihr Glaube ist ein ganz anderer als derjenige der Europäer. Sie halten nichts von unserer Lebensweise und unseren Regeln. Sie bringen sich gegenseitig um“, sagt er und hat einen Ratschlag für alle Europäer. „Wenn ihr nicht die Kontrolle in euren Heimatländern übernehmt, werdet ihr sie verlieren. Eure jungen Leute müssen Familien gründen und Kinder bekommen, wenn sie ihre Länder behalten wollen, das ist mein Ratschlag für euch,“ meint der Südafrikaner Andrew.

Jonas Nilsson von Palaestra Media besucht Lizette Steenkamp. Ihr Mann wurde erschossen, als er versuchte, den zweijährigen Sohn zu beschützen. Lizette Steenkamp überlebte, im dritten Monat schwanger und blieb mit ihrer vierjährigen Tochter und dem zweijährigen Sohn zurück.

Bereits zuvor war ihr Mann auf der Arbeit von einem schwarzen Kollegen mit einer Bierflasche angegriffen und schwer verletzt worden. Er verlor daraufhin seine Arbeit als Schreiner, der Angreifer wurde nicht bestraft, er arbeitet weiter in der Firma.

Lizette war nun die einzige, die verdiente. Die Familie musste umziehen, konnte sich die Schule für die Kinder nicht mehr leisten.

„Zwei Monate später wurden wir angegriffen. Wir glauben, dass das aus Hass geschah, sie kamen nicht um uns auszurauben, sie wollten uns töten,“ erzählt die dreifache Mutter.

„Wir kamen gegen 7 Uhr abends vom Einkaufen. Sie warteten hinter der Hausecke. Als wir rein gingen, folgten sie uns. Sie waren zu viert. Einer hatte eine Waffe, einer ein großes Messer, der dritte einen Schraubenzieher und der vierte passte auf. Mein Mann sagte, bitte, ihr könnt euch alles nehmen, aber tut meiner Familie nicht weh. Der Mann mit der Waffe sagte, weißt du was, ich werde dich töten, ich werde dich erschießen, halt den Mund. In dem Moment kam mein kleiner Sohn aus der Küche, der Typ schnappte ihn sich und hielt ihm die Waffe an den Kopf. Mein Mann reagierte unheimlich schnell, er griff unseren Sohn, warf ihn in meine Richtung und griff den Mann an, er versuchte uns zu retten. Ich rief den Kindern zu: „Versteckt euch unter euren Betten“, schildert Lizette mit stockender Stimme.

„Es war traumatisch. Einer der Männer kam dazu und ging mit einem Brecheisen auf meinen Mann los. Er zerschlug ihm den Hinterkopf und eine Gesichtshälfte. Sie schossen auf ihn. Ein Schuss traf ihn in die Schulter und ging tief in die Lunge, der andere durch die Rippen in den Rücken. Doch er gab nicht auf, er kämpfte so lange weiter, bis er an die Waffe kam, da rannten sie weg.“ Lizettes Ehemann überlebte die Attacke nicht.

„Mein Sohn hat auch jetzt, fünf Jahre nach der Attacke, immer noch solche Angst vor Schwarzen, so dass er sich einnässt, wenn ein Schwarzer zu nahe ans Auto oder in seine Nähe kommt. Das Gefühl, jederzeit und überall angegriffen werden zu können, bleibt. Du kannst nicht mehr schlafen, hast Flashbacks, es ist für immer in deinem Kopf“, erzählt Lizette.

In den folgenden fünf Monaten gab es in ihrer Umgebung weitere 48 Attacken, 8 Menschen wurden ermordet. Bei allen Angreifern handelte es sich um bewaffnete Schwarze, alle Opfer waren weiße Familien.

Rund 980 Farmattacken gab es im vergangenen Jahr, 120 Menschen wurden getötet, erzählt der weiße Farmer Barend Pienaar.

„Es ist eine umgekehrte Apartheid, 100-prozentig. Das ist Terrorismus. Warum geht jemand in ein Haus, überwältigt einen anderen, schneidet ihm die Finger oder das Ohr ab und ermordet ihn, das hat nichts mit Kriminalität zu tun, das ist politisch motiviert. Das sind Hassverbrechen, sie hassen uns Weiße. Was wir erleben, ist ein seit 25 Jahren langsam stattfindender Genozid“, meint Pienaar.

„Sie behaupten, wir haben das Land gestohlen, wir sind Kolonialisten, wir hätten das Land genommen, ohne dafür zu bezahlen. Das ist alles nicht wahr. Jan van Riebeck kam 1652 hierher. Hier war nichts. Die Schwarzen kamen aus dem Norden, aus Angola, Tansania und Nigeria. Wir kamen hier gemeinsam an. Vorher gab es hier nichts“, erzählt Barend Pienaar.

Immer mehr weiße Südafrikaner ziehen sich in Gemeinschaftssiedlungen zurück. Umgeben von hohen Mauern mit Stacheldraht, geschützt durch Alarmanlagen, Elektrozäune, Überwachungskameras und Gittertore. Diese Siedlungen gleichen Gefängnissen, die Weißen sind ihre Insassen, die Kriminellen auf freiem Fuß. Schätzungsweise 400 weiße Südafrikaner verlassen jeden Monat das Land, in dem Generationen ihrer Vorfahren lebten, um ihren Kindern eine Zukunft zu ermöglichen. Für andere kommt das trotz der Gefahr nicht in Frage: „Nein, ich werde nicht gehen“, versichert Farmer Barend Pienaar.

„Afrika ist unsere Heimat. Wir haben keinen zweiten Pass, mit dem wir in ein europäisches Land gehen können. Wir haben jedes Recht der Welt, hier zu sein. Transvaal ist meine Heimat, ja, ich werde hier bleiben“, beteuert auch der Leiter des Projekts Philadelphia Arc, Dirk van Vuuren. Sie alle sehen einer düsteren Zukunft entgegen, in der sie sich nur noch aufeinander verlassen können, weil der Rest der Welt sie längst verlassen hat.

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Bochums interne Polizei-Mail: Vergewaltigung verschwiegen – Täter war vom „KURS“ – Gefährliche Sozial-„Experimente“? 5/5 (10)

Ein Kriminalbeamter gibt eine vertrauliche interne WE-Meldung (Wichtiges Ereignis) des Polizeipräsidiums Bochum an das NRW-Innenministerium an die Presse weiter. Es gab eine schwere Vergewaltigung. Der Täter gehört zum “KURS”-Programm, einem möglicherweise durchaus gefährlichen sozialen “Experiment”.
Offenbar plagte einen Kriminalbeamten das Gewissen. Er ging mit einer internen Meldung der Polizei Bochum ans Innenministerium in Düsseldorf an die Presse und gab eine interne WE-Meldung (Wichtiges Ereignis) weiter.
Am Sonntagmorgen des 18. Februar wurde demnach eine 33-jährige Frau auf einem Friedhof in Bochum brutal überfallen und mehrfach vergewaltigt, wie die „Rheinischen Post“ berichtet, der der interne Bericht vorliegt. Doch als wenn dies alles nicht schon schrecklich genug wäre, hielten die Behörden den Fall vor der Öffentlichkeit verborgen, vermerkten ihn als Verschlusssache.

Wie das interne E-Mail weiter mitteilte, sei der 30-jährige Täter ein sogenannter „KURS“-Proband. Sollte das der Grund für die „Verschlusssache“ gewesen sein?

Staatsanwaltschaft versucht zu beruhigen

Die Polizei Bochum wollte sich auf Nachfrage der „RP“ zunächst nicht zu dem Fall äußern und verwies auf die Staatsanwaltschaft, die dann knappe Informationen zu einer Festnahme herausgab, offenbar aber lediglich deshalb, um zu beruhigen:

Wir können den Fall bestätigen. Wir haben Haftantrag gestellt. Und dieser ist am 22. Februar auch vom Amtsgericht erlassen worden. Er sitzt also in Haft.“

(Paul Jansen, Oberstaatsanwalt von Bochum)

Der Mann habe in den Jahren 2009/2010 bereits zwei Sexualdelikte begangen, so Jansen noch.

Am Mittwoch veröffentlichte dann die Polizei eine Stellungnahme zu dem Fall und bedauerte, dass „es aus heutiger Sicht ein Fehler gewesen“ sei, die Festnahme „einer Person aus dem ‚KURS‘-Konzept nicht den Medien mitzuteilen“, so die Polizei Bochum.

Laut „Focus“ meldete sich jetzt auch das Innenministerium:

Die Pressearbeit in dem Bochumer Fall entspricht nicht meinem Verständnis von Transparenz. (…) Hier hätte spätestens nach der Festnahme des Tatverdächtigen offensiv über den Fall informiert werden müssen – auch darüber, dass es sich bei dem Tatverdächtigen um einen KURS-Probanden gehandelt hat.“

(NRW-Innenminister Herbert Reul, CDU)

18. Februar 2018, 7 Uhr morgens

Der Stellungnahme der Polizei nach wurde am 18. Februar eine Vergewaltigung an der Harpener Straße (Friedhof) in Bochum gemeldet.

Nach ersten Informationen wurde eine Bochumerin gegen etwa 7 Uhr von einem unbekannten Täter mit einem Stein bewusstlos geschlagen. Sie erwachte teilweise unbekleidet und vermutete eine Vergewaltigung.“

(Polizeibericht)

Das Fachkommissariat für Sexualdelikte (KK 12) habe dann die Ermittlungen aufgenommen. „Aufgrund des physischen und psychischen Zustandes des Opfers konnten die Kripobeamten erst am 20. Februar eine Vernehmung durchführen“, so die Polizei weiter. Es habe sich dann herausgestellt, dass die Frau auf dem Nachhauseweg von dem Täter kurz vorher in Tatortnähe angesprochen wurde und sie ihren Weg nach einem Gespräch gemeinsam fortsetzten, über den Friedhof.

Hierbei griff der Täter die Geschädigte an und es kam zu massiven sexuellen Missbrauchshandlungen.“

(Frank Lemanis, Polizeisprecher)

Anschließend flüchtete er mit einem Taxi.

In dem internen Bericht der Polizei, der der „RP“ vorliegt, sind weitere Details enthalten: Demnach habe der Täter die 33-Jährige auf einer Wiese von hinten angegriffen, ihr die Kapuze über den Kopf gezogen, sie gewürgt und ihr Mund und Nase zugehalten. Dabei habe er sie zu Boden gedrückt und ihr befohlen, sich auszuziehen. Auch der Täter entkleidete sich und verging sich dann mehrfach an seinem wehrlosen Opfer

Bei unserer Nachfrage bei der Polizei Bochum erfuhren die EPOCH TIMES, dass der Täter die Frau auch mit Schlägen zu Boden gebracht habe. Pressesprecher Frank Lemanis erklärte auch, dass die Frau in einer derartigen psychischen Verfassung war, dass man aus Gründen des Opferschutzes entschloss, den Fall nicht publik zu machen.

Am 21. Februar, so der offizielle Polizeibericht jetzt, erlangte die Polizei einen ersten Hinweis auf den Tatverdächtigen, einen 30-jährigen Bochumer. Mit richterlichem Beschluss wurde der Mann am 23. Februar an seiner Wohnanschrift festgenommen. Wie die Polizei mitteilte, sei er „einschlägig vorbestraft“ und seit Mitte 2014 unter Führungsaufsicht. Zudem befand er sich im sogenannten „KURS“-Programm.

Recht auf Information über reale Gefahr

So mancher Polizeibeamte kann nicht nachvollziehen, dass derartige Fälle unter Verschluss gehalten werden:

Die Öffentlichkeit hat aus meiner Sicht ein Recht darauf, zu erfahren, dass von verurteilten Sexualstraftätern eine reale Gefahr ausgeht, wenn sie wieder draußen sind.“

(leitender Kriminalbeamter, anonym)

Normalerweise werden Sexualdelikte und Vergewaltigungen von der Polizei veröffentlicht, erklärte der Kriminalist. Jedoch: „Wenn etwas so Schreckliches wie in Bochum passiert, dann muss das auch beim Namen genannt werden. Ohne Wenn und Aber“, so der Beamte, der damit indirekt die bisher unausgesprochene Schwere der Attacke auf die Frau bestätigte.

Doch wenn man „so eine wichtige Information“ zurückhalte, würden die Leute doch denken, „dass alles in Ordnung sei“, also dass die Teilnehmer des „KURS“-Projektes nicht rückfällig werden würden.

Dabei gelte bei vielen jedoch ein Rückfallrisiko von über 50 Prozent.

Im Bochumer Fall war die Sozialprognose sogar als äußerst positiv anzusehen, wie die EPOCH TIMES von Polizeisprecher Lemanis erfuhr: Eine gemeinsame Wohnung mit der Lebensgefährtin, die von seiner kriminellen Vorgeschichte wusste, die Hochzeit war geplant, der Mann hatte einen festen Job, ging zu seinen Therapien. Seit 2014 nahm er am „KURS“ teil, seit dreieinhalb Jahren. Alles schien unter Kontrolle.

Bis dann der 18. Februar kam.

„KURS“ – ein teures und gefährliches Sozial-„Experiment“?

Bei dem „KURS“ handelt es sich laut der internen WE-Meldung um eine „ressortübergreifende Verwaltungsvorschrift von Innen-, Justiz und Arbeitsministerium“, deren Zielsetzung es sei, die Allgemeinheit bestmöglich vor rückfallgefährdeten Sexualstraftätern zu schützen.

KONZEPTION ZUM
UMGANG MIT
RÜCKFALLGEFÄHRDETEN
SEXUALSTRAFTÄTERN
in Nordrhein-Westfalen“

Das „KURS“-Programm wurde im Jahr 2010 gegründet und hat seine Zentrale beim Landeskriminalamt in NRW. Die Anzahl der „Probanden“ ist geheim, selbst innerhalb der Polizei werden die Zahlen zurückgehalten. Interne Schätzungen gehen jedoch von Hunderten Straftätern aus, Personen, die Sexualstraftaten wie Vergewaltigungen sowie Tötungsdelikte mit sexuellen Motiven begangen haben und verurteilt wurden.

Nach ihren Entlassungen aus dem Strafvollzug werden sie unter Führungsaufsicht der Polizei gestellt, anschließend auf Städte im ganzen Land verteilt. Oft würden sie einen neuen Namen bekommen und meist trage der Staat die Wohnkosten. Nachbarn wüssten nichts von ihrer Vergangenheit, so die „RP“. Es solle also verhindert werden, dass gefährliche Menschen nach ihrer Entlassung aus der Haft in der Anonymität verschwinden und erneut Sexualdelikte begehen.

Jedoch seien viele der Sexualstraftäter sogar so gefährlich, dass sie rund um die Uhr unter Observation stünden, wie der „leitende Kriminalbeamte“ laut „RP“ noch mitteilte.

Für die Überwachung eines Einzigen benötigen wir pro Tag 30 Polizisten.“

(leitender Kriminalbeamter, anonym)

Laut der Innenministeriums-Aussage sollen derzeit 1.056 Sexualstraftäter im „KURS“-Programm sein, die (Gesamt)Rückfallquote liege derzeit bei drei Prozent.

An dieser Stelle eine kurze Exkursion in die polizeilichen Überstunden (von den Kosten für den Steuerzahler ganz zu schweigen): Laut dem Bundesvorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei wurden in 2017 bundesweit mehr als 22 Millionen Überstunden aufgehäuft, so Oliver Malchow Anfang Januar zur „Neuen Osnabrücker Zeitung.

Im Oktober 2017 meldete Hamburgs BDK-Landeschef Jan Reinecke: „Wir sind am Ende.“ Tausende unbearbeitete Fälle, im Betrugsdezernat allein 5.000, und jede Woche 150 neue, die auf die Fensterbank wandern würden. Die Situation lasse es nicht mehr zu, „die Kriminalität richtig zu bekämpfen“, was sogar Kapitalverbrechen und Organisierte Kriminalität betreffe. Anfang 2017 gab die Polizei NRW Alarm, weil Hunderte von Prüffällen islamistischer Gefährder aus Personalmangel unbearbeitet blieben. Im Dezember 2017 wurde in Karlsruhe der Deutsch-Iraker Dasbar B. unter Terrorverdacht verhaftet. Seit Juli leistete die Polizei dort allein für diesen Gefährder 83.000 Einsatzstunden.

Was macht „KURS“

Zurück zu den „KURS“-Teilnehmern, deren Gefahr für die Allgemeinheit den zuständigen Ministerien bekannt sei, so die „RP“: „Sexualstraftäter bedeuten für die Gesellschaft ein großes Risiko“, gibt der aktuelle Ministeriumserlass vom 20. Februar 2018 zu, der der „RP“ ebenfalls vorliege.

Die Sexualstraftäter bei „KURS“ würden in die Risikogruppen A, B und C unterteilt.

Kategorie A: Risikoprobanden mit herausragendem Gefahrenpotenzial erhebliche Straftaten sind jederzeit möglich
Kategorie B: Risikoprobanden mit hohem Gefahrenpotenzial – Rückfallgefahr beim Wegfall vorbeugender Bedingungen (z.B. Medikamente)
Kategorie C: Risikoprobanden mit mittlerem Gefahrenpotenzial

Zu welcher Stufe der Bochumer Vergewaltiger gehört, ist nicht bekannt, schreibt die „RP“.

Laut Polizei Bochum beinhalte „KURS“:

  • Die Überprüfung der Wohnsituation
  • Gefährderansprachen
  • Gespräche mit Betroffenen, z. B. der Lebensgefährtin
  • Anlassbezogene Observationen
  • Überprüfungen der Weisungen der Führungsaufsicht
  • Überprüfung, ob der Proband die Therapieangebote wahrnimmt.

Es müsse jeder Einzelfall genau bewertet werden, da „nicht jeder, der eine schwerwiegende Sexualstraftat begangen hat“ in gleicher Weise gefährlich sei, rückfällig werde und ein Leben lang eingesperrt werden könne. Deshalb sei jeder Fall eine Gratwanderung. Es gebe keine absolute Sicherheit vor einem Rückfall, weil der Täter selbst einen erneuten Tatentschluss treffe, so die Behörde.

Quelle : http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bochums-interne-polizei-mail-vergewaltigung-verschwiegen-taeter-war-vom-kurs-gefaehrliche-sozial-experimente-a2361394.html

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Wenn Gutmenschen dem Bösen begegnen 5/5 (6)

Gerne werden sogenannte Gutmenschen als etwas naiv betrachtet, doch sie sind vor allem außerstande, etwas anderes als schwarz oder weiss zu sehen. Wer nicht wie sie ist, fällt automatisch in die Kategorie „böse“, was umgekehrt manche ihrer Gegner ebenso handhaben. Welch ein ungeheures Maß an Verlogenheit, Heuchelei und Verdrängung notwendig ist, um solche Illusionen zu bewahren, sind man bei den Reaktionen auf den Tod der „Flüchtlingshelferin“ Ute Bock. Im Mainstream und in Presseaussendungen wird ihre höchst problematische Vergangenheit als Wiener Heimerzieherin mit keinem Wort erwähnt oder entschuldigt, und Medien zensieren Postings, die darauf hinweisen. Der „Standard“ lässt keinen einzigen Kommentar dazu überhaupt zu und verhindert auch rote Stricherl für Lobpreisungen. Bock-Verehrer meinen dann oft, dass sie eh „bereut“ habe und sich sozusagen als Wiedergutmachung engagiere – aber was hat ein Afrikaner mit einem Österreicher oder einer Österreicherin zu tun, deren Leben durch ungebrochene NS-Traditionen in Fürsorge, Heimen, Psychiatrie und Justiz zerstört wurde?

Es gab weder von ihr noch von ihren Anhängern auch nur den Ansatz eines Versuchs, etwas für diese (NS-) Opfer zu tun; selbst dann nicht, als der Wilhelminenberg-Skandal 2011 publik wurde. „Wir wurden alle vergewaltigt und verkauft“ war der Titel einer Geschichte, in der Opfer zu Wort kamen. Ute Bock war mit der Leiterin am Wilhelminenberg eng befreundet und beschönigte alles, wie man im Filmausschnitt unten sehen kann. Dass Mädchen (im Alter von 9 bis 12) Syphilis bekamen, wollte sie nicht glauben und tat es als Schnupfen ab. Ihre eigene Gewalt (zuerst in Biedermannsdorf, dann in der Zohmanngasse) rechtfertigte sie damit dass die Eltern der Kinder ja „im Häfn“ saßen oder auf den Strich gingen, die Kids also harte Behandlung gewohnt waren. Läuterung lässt sich bei Bock keine erkennen, außer dass sie mit der Flüchtlingsschiene jede Menge Sympathiepunkte bei denen sammeln konnte, für die nur dies zählt. Dabei ist es nicht so leicht, ihr Wirken im Flüchtlingsbereich fair zu beurteilen, weil sie damit argumentiert, dass ohne sie Tausende auf der Straße stünden, was man sich angesichts der staatlichen Versorgung schwer vorstellen kann.

Ausschnitt aus Puls 4-Doku

Bekannt wurde Bock im Jahr 1999, als die Polizei im Rahmen der „Operation Spring“ 100 mutmassliche afrikanische Drogendealer in Wien festnahm, wobei die Wikipedia-Darstellung eindeutig gegen die Exekutive spricht (sprechen soll?). Wenn etwa Amnesty International erschüttert war, muss man auch wissen, dass hier ja die Agenda einer grenzenlosen Zuwanderung vertreten wird und man für Kriege und Regime Changes ist. Im damaligen Gesellenheim in der Zohmanngasse wurden auch Drogen beschlagnahmt und 30 Jugendliche festgenommen; Leiterin Bock wurde vorübergehend vom Dienst suspendiert. 2012 spendierte ihr Hans Peter Haselsteiner (Strabag und Gusenbauer-Freund) das frisch renovierte Heim, damit sie dort mit 70 Flüchtlingen wohnen kann, die ein Team an Mitarbeitern auch vom Fonds Soziales Wien betreut. So oder so ist Ute Bock bei den meisten diejenige, die junge Afrikaner verteidigt, die für die einen allesamt arme Opfer und für andere sämtlich Drogendealer sind.

„Wir trauern um Ute Bock. Ihr ganzes Leben hat sie sich für Schutzsuchende eingesetzt. Menschlichkeit stand stets im Zentrum ihrer Arbeit, in der sie sich für Flüchtlinge und MigrantInnen engagierte“ postet das SPÖ-Magazin kontraste.at auf Facebook, was der roten Sprachregelung entspricht und zum Widerspruch reizt, da ja auch Kinder „Schutzsuchende“ waren. Immerhin war die Stadt Wien verantwortlich, dass Nazis aus den Euthanasieprogrammen ihr Unwesen weitertreiben konnten, und auch die 1942 geborene Bock weist auf SS-Erzieher in der Zeit hin, als sie zu arbeiten begann. Wenn man sich den umfassenden Wikipedia-Eintrag zum Ex-SPÖ-Mitglied Heinrich Gross ansieht, erkennt man, wie alle zusammenhielten – von der Stadtverwaltung über die Ludwig Boltzmann-Gesellschaft bis zur Justiz und den Gerichtsgutachtern, die ihm ein Strafverfahren ersparten (er war selbst auch Gutachter). Unter diesem Aspekt erscheinen Clips mit Ute Bock, die ich hier einbinde, als Dokumente des Geistes jener Zeit, denn abfälliges Gerede über Zöglinge und deren Eltern passt ins Muster der „Asozialität“ nach NS-Vorbild. Dass Kinder in fremder Obhut gequält, vergewaltigt, geschlagen, als Sexsklaven verkauft und in Zwangsarbeit ausgebeutet werden, gehört keineswegs der Vergangenheit an.

Wie in der Schweiz waren auch in Österreich jenische Kinder im Visier von Nazierben, den man raubte sie ihren Eltern und sperrte sie in die Psychiatrie, wo man sie folterte und Medikamente an ihnen testete. Immer noch lastet eine Mauer des Schweigens auf Opfern, die sich keine Hilfe erwarten (womit sie nicht falsch liegen), sodass Angebote auch nicht angenommen werden. Der letzte Wiener Heimskandal drehte sich 2017 darum, dass Kinderzur Strafe längere Zeit in einem Raum eingesperrt wurden (zuvor z.B. in Kaiserebersdorf als tagelange Dunkelhaft üblich). Machen Opfer Gewalt und Missbrauch öffentlich, wird versucht, alles auf die lange Bank zu schieben. Überlebende sind nicht nur psychisch, sondern oft auch physisch gezeichnet, da Schwerstarbeit für Kinder zum Erziehungsprogramm diverser Heime gehörte.  Als die Tirolerin Brigitte WankerMisshandlungen in einer Einrichtung für behinderte Kinder durch Klosterschwestern aufzeigte, wurde sie aus dem Bundesland vertrieben. In Tirol gab es klare Regelungen,dass keine Gewalt angewendet werden darf und dass Kinder eine Ausbildung erhalten sollen, doch viele wurden zu Sklavenarbeit (unter anderem für Swarovski) gezwungen und nie dafür entschädigt.

Im März 2017 wurde eine Untersuchung vorgestellt, die u.a. den Mord an Menschen ganz in NS-Tradition darstellte: „Hölle statt Hilfe: Wer in der Nachkriegszeit Aufnahme in der Wiener Kinder- und Jugendpsychiatrie fand, war mit einem menschenunwürdigen, umfassenden Gewaltsystem konfrontiert – das über Jahrzehnte hinweg bestand. Das ist das Ergebnis einer Studie, die am Montag im Wiener Rathaus präsentiert wurde. Untersucht wurde der Zeitraum von 1945 bis 1989.“ Auch die jetzt verantwortliche Stadträtin kann historische Parallelen nicht ganz negieren: „Mit der Studie habe man ein ’sehr dunkles Kapitel‘ aufgehellt, das einen ‚alles andere als ruhmreichen Abschnitt‘ der jüngeren Geschichte behandle, sagte die Wiener Sozial- und Gesundheitsstadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ). Im besten Fall sei achtlos mit den betroffenen Menschen umgegangen worden, oft aber auch ‚zutiefst verachtend‘. Zum Nationalsozialismus gab es durchaus Naheverhältnisse. Frauenberger sprach von einem ‚ungenügenden Bruch‘ mit der NS-Zeit. Personal, das schon damals in der Anstalt am Steinhof im Einsatz war, wurde zum überwiegenden Teil weiter beschäftigt. Der Pavillon 15 war während der Nazi-Diktatur auch Teil der Tötungsanstalt ‚Am Spiegelgrund‘. Das Gebäude blieb ein Ort der Gewalt: Laut Studienautorin Hemma Mayrhofer stellte der Pavillon auch nach dem Krieg ‚ganz klar die Endstation‘ für die betroffenen Menschen dar, die oft aus Kinderheimen oder anderen Krankenanstalten kamen.“

Die SPÖ auf Twitter zum Tod von Ute Bock

Die Wilhelminenberg-Komission ließ die Stadt Wien dann von Richterin Barbara Heligeleiten, die als Präsidentin der Liga für Menschenrechte wie Ute Bock auf dem Welcome-Trip ist, aber beruflich mit Massensachwaltern und Fake-Gutachtern ganz im Sinn der Arisierung fremden Eigentums und der Vernichtung lebensunwerten Lebens kooperiert. Auch diese Opfer rennen gegen Mauern und sind mit denen in Heimen durch eine korrupte Justiz verbunden, für die der Nationalsozialismus nie endete. Frauenberger hat wie ihre Tiroler Amtskollegin Christine Baur kein Herz für die Opfer von Verbrechern, wohl aber für „Schutzsuchende“,. wobei Baur für diese um Millionen nie gebrauchte Traglufthallen anschaffen ließ. Missbrauchte, gequälte, ausgebeutete Mädchen von einst entschädigen? Fehlanzeige, dafür haben „Feministinnen in Ressortverantwortungnichts übrig, weder in Wien noch in Innsbruck. Gewalt und sexualisierte Übergriffe gab es auch in SOS- Kinderdörfern, freilich nicht so systematisch wie in Heimen.  Neben Heimen sind auch Einzeltäter aufgefallen wie der Kärntner Psychiater Franz Wurst, dessen Opfern lange nicht geglaubt wurde. Menschenversuche wie bei den Nazis wurden publik, da man in Wien in der Klinik Hoff meinte, das Verhalten von Jugendlichen mit „Malariakur“ zu therapieren.

Wenn, dann werden lächerliche Entschädigungen gezahlt und man setzt als Gipfel der Peinlichkeit eine „Geste der Verantwortung„, die nichts mit dem Übernehmen von Verantwortung zu tun hat. Ein User meinte dazu richtig: „Eine Geste? Wie wäre es mit richtiger Strafverfolgung der Täter/innen – ohne schützende Hand durch Politik und katholische Kirche?“ Ein anderer zitiert die damalige Nationalratspräsidentin Doris Bures (SPÖ): „Sie hätten Schutz und Hilfe gebraucht und haben Gewalt und Missbrauch erlitten.“ und meint dann:  „Ja, und jeder hat davon gewußt, niemand ist eingeschritten. Der Rechtsstaat denkt gerade an, diese Straftaten verjähren zu lassen. Die Täter können dann endlich in Sicherheit ihre wohlverdiente(?) Pension genießen. Die Opfer müssen sich mit ‚Zeichen‘ zufrieden geben. Das ist Täterschutz! Was geschah eigentlich Kindern, die zeitnah von den Vorgängen in den Heimen berichteten? Sie erhielten ihre ‚Watschn‘ und die Ermahnung nicht zu Lügen, schon gar nicht über den Herrn Pfarrer. Fanden sie, älter geworden gar den Weg zur Polizei: ‚Hi,hi,hi,der wurde vom Pf…gef….‘ Auch das Nichtaufnehmen von Anzeigen ist altbewährte Polizeitaktik, es hält Ärger, Arbeit und Kriminalitätsstatistik gering. Das Ideal eines ‚Rechtsstaates‘ sieht anders aus.“

 

SPÖ-Frauen auf Twitter

Ein Betroffener postete: „Verantwortung übernehmen? Wie wenn das je politisch gewollt würde. Die pragmatisierten Beamteten zeigen bei den Ansprüchen der Betroffenen was Sache ist, natürlich stillschweigend hinter den Kulissen werden die lästigen Anspruchsberechtigten mit alle Mitteln abgewimmelt. Verantwortung sieht anders aus. Politische Heuchelei die Beamtenschaft folgsam und gehorsam der politischen Kaste folgend, Ansprüche der Geschädigten vernichten, negieren und sie in Armut verrecken lassen, das ist ’state of the art‘ . Wo der Rechtsstaat auch weiterhin umgangen wird, die zuständigen Stellen gehorsam schweigen, wird eines Tages ‚der totale Krieg‘ den sie ausgerufen, auf sie zurückfallen. Die angekündigte Zeremonie können sie sich in ihren politischen Anus schieben!“ Eine Userin war empört: „Kriegen die Betroffenen bzw. Opfer endlich Geld oder was soll das überflüssige NLP-Geschwätz von ‚Geste der Verantwortung‘?Ah ja, nach Lektüre des Artikels ist mir alles klar. Sorry. Also wieder einmal wollen sich Polit-Apparatschiks mit schön klingendem PR-Schmonzes mediale Aufmerksamkeit, aber sonst nichts tun.

Zum Zitat der Zahnarzthelferin: Es interessiert genau niemanden, worum es dir geht und welche Lehren du gezogen hast. Lass lieber Geld springen. Zum Beispiel eines deiner überhöhten Präsidentinnen-Monatsgehälter. Ansonsten halt den Mund! Übrigens: Ich bin persönlich von dieser Sache nicht betroffen. Ich finde es nur unfassbar, wie sich Politfunktionäre eines wichtigen Themas bemächtigen, für die Opfer null leisten, aber eitel-präpotent in die Medien drängen. Das kotzt mich an und deshalb wähle ich diese üble Mischpoche auch nicht mehr.“ Es gab und gibt keine „Gesten“ der Gewalt, der Vergewaltigung, der Folter, der Zwangsentrechtung und der Zwangspsychiatrie, sondern reale an echten Menschen begangene Verbrechen. Auch Ute Bock hat dieses Systemzeitlebens gedeckt und man sieht in ihrer Beteiligung mit Schlägen dort, wo andere so fest zuschlugen, dass das Blut der Kinder auf die Wand spritzte, einen Hinweis auf ihre spätere Standfestigkeit im Verteidigen ihrer dunkelhäutigen Schützlinge. Oder um es mit den „Oberösterreichischen Nachrichten“ zu sagen: „1969 wurde sie ‚Heimmutter‘ im Gesellenheim der Stadt Wien in Favoriten. Ihre Erziehungsmethoden waren, der damaligen Zeit entsprechend, rabiat, mancher Zögling bekam eine Ohrfeige. Das benützten ihre Feinde später, um sie als ‚Prüglerin‘ zu beschimpfen. Bock selbst gab unumwunden zu: ‚Es war sicher auch nicht alles in Ordnung, was ich gemacht habe. Schrecklich, aber es war so.’“ Die Stadt Wien nahm alles als Erzieher, auch Ex-SS-Leute, nur trinken durfte man nicht.

Wiener SPÖ auf Twitter

Der „Standard“ formuliert es jetzt etwas anders:  „1969 wechselte die damals 27-Jährige, die zeit ihres Lebens unverheiratet blieb, als ‚Heimmutter‘ in das Gesellenheim der Stadt Wien in der Favoritner Zohmanngasse: in dasselbe Haus, in dem sie auch ihre letzten Lebensjahre verbringen sollte. Dass sie, den damals üblichen Erziehungsmethoden entsprechend, den Zohmanngassen-Zöglingen zuweilen Ohrfeigen verpasste, war in späteren Jahren für Polemik gut: Bock wurde als Prüglerin diskreditiert.“ Und schrieb 2011, als der Wilhelminenberg-Skandal platzte: „Dass es im Heim am Wilhelminenberg (siehe Artikel) zu systematischen Massenvergewaltigungen gekommen sein soll, können sich weder Bock noch Karlsson vorstellen. ‚Die Kinder sind sicher gedroschen und misshandelt worden‘, sagt Bock. ‚Aber wer mit diesen Mädchen gearbeitet hat, weiß, dass die nicht alle still gehalten hätten.’“ Bei „Vater im Häfn, Mutter am Strich“, also „G’sindl“ als Eltern ist klar, dass man Mädchen nicht vergewaltigen kann, oder? Wobei das NS-System auch Kinder aus intakten Familien entführte, wie es das ja heute gerne tut. In Wien konnte man auf Vorarbeiten des von der SPÖ nach wie vor verehrten Eugenikers Julius Tandler aufbauen, sodass die Nazis kaum mehr etwas ändern, sondern bloss weitermachenmussten.

Es ist verständlich, aber schade, dass sich Heimopfer selten outen, doch eine Menge an #MeToo-Tweets zum Heimhorror hätte all dem reflexartigen Bock-Weihrauch gutgetan. Wir haben u.a. Frauen, die begeistert alles zu #MeToo verfolgen und jetzt eine Frau verherrlichen, die Vergewaltigungen verharmloste und Gewalt ausübte. 2011 war beim „Standard“ noch gestattet, so etwas zu posten: „Wann trennt sich der Standard endlich von Frau Bock, nach ihrem Eingeständnis, dass sie Menschen mit illegalem Aufenthaltsstatus vor der Behörde versteckt, gesteht sie nun erneut im Standard eine Straftat, sie hat sich an der Misshandlung von Schutzbefohlenen beteiligt. Die ‚Detschn‘ war eben nicht üblich, ich wurde nicht geschlagen. Sie hat sich aus eigenen Stücken dazu entschlossen Kinder zu schlagen, sie wurde nicht gezwungen, oder durch die Gesellschaft genötigt. Dass diese Dame es überhaupt noch wagt sich selbst als moralische Stütze der Gesellschaft anzubiedern, ist wirklich dreist…“ Da sich Gutmenschen Bösem nicht stellen wollen, sondern diejenigen böse finden, die es benennen, wird weiterhin vielfach verstärkt die Litanei von Bocks Einsatz „für Menschenrechte“ gepflegt. Doch gemeint sind auch weiterhin keine Einheimischen, die ruhig arm, von Gewalt bedroht oder / und obdachlos sein konnten.

Posting in der „Presse“ 2012

Ginge es Bock-Verehrern um hehre Werte, würden sie dafür sorgen, dass kein Heimopferallein dasteht und Entschädigungen hinterherrennen muss. Sie würden ihre Hilfe anbieten, wenn es darum geht, ein Tribunal über Täter und Taten zu veranstalten, und gleiches gilt für die Untaten der Sachraubwaltermafia. So aber ist „Zivilgesellschaft“ ausschliesslich alles, was mit der Förderung illegaler Masseneinwanderung und damit zu tun hat, Gegner derselben als „Nazi“ zu brandmarken. Wenn ich möchte, dass meine Mitmenschen keine Not leiden und an ihnen begangenes Unrecht gesühnt wird, bin ich also „Nazi“. Mit anderen Worten, ich bin „Nazi“, wenn ich nicht möchte, dass Nazitraditionen fortgesetzt werden, weil ich nur dann kein „Nazi“ sein kann, wenn ich wie die Menschen damals wegsehe. Der „Verein Ute Bock“ stellt sich uns interessanterweise ohne Vorstand, aber mit einem Team von Angestellten vor; zahlreiche Fundraising-Projekte sind bekannt, doch der letzte Jahresbericht (2015 und 2016) weist nur ein Gesamtbudget auf, das dann in Prozente per Tortendiagram gegliedert wird. Das Interview mit Frau Bock in der „Presse“ erweckt auch nicht den Eindruck von Transparenz, nur dass es finanziell hinten und vorne nicht mehr reicht und Immobilien- oder Bauunternehmer in letzter Sekunde helfend einspringen.

Da wird dann schon mal per Posting nach einer Rechnungshofprüfung für diesen „Großverein“ gerufen und behauptet: „Es wird ja nie nachgefragt, wieviele Drogendealer, Kriminelle oder Integrationsverweigerer schon vom Verein Bock gefördert wurden.“ Damit sind wir wieder bei problematischen Pauschalurteilen, doch man lernte in der linken Wiener Szene (eigentlich pseudolinken), dass Afrikaner nur deshalb mit Drogen dealen (manchmal), weil sie nicht legal arbeiten dürfen. Einige finden es auch nicht bewundernswert, dass Bock seit 1976 nicht mehr auf Urlaub war oder dass sie in einem Kammerl in ihrem Haselsteiner-Heim schläft. Hier nach Helfersyndrom zu fragen greift meines Erachtens aber daneben, weil es wohl eher mit Anerkennung zu tun hat, derer man sich sicher sein kann, wenn man Welcome! zum Lebensmotto gemacht hat. Eher schon kann man eine Haltung ausmachen, die „irgendwer muss sich um des G’sindl kümmern“ ausdrückt.  Während sich Heimopfer vom „Menschenrechtshaus“ Österreichs, der Volksanwaltschaft, pflanzen lassen müssen (sie braucht ein halbes Jahr, um Betroffenen einen kurzen Termin anzubieten und schliesst sie von Veranstaltungen aus), ist die „refugees“-Agenda dort bestens aufgehoben.

Das „Refugee Camp“ schien ein Testballon für Forderungen zu sein

Ehe 2015 die Grenzen gestürmt wurden, machten u.a. die Volksanwaltschaft und Amnesty Druck, aber auch Ute Bock mit einem offenen Brief. „Es reicht! Ich halte die Flüchtlingspolitik in Österreich nicht mehr aus! Ich sehe im Fernsehen und lese in der Zeitung täglich über diese unglaubliche Stimmungsmache gegen Flüchtlinge“, schrieb sie und lässt uns rätseln, welche Medien sie meint, denn diese sind alle pro „refugees“. „Mich regt auf, dass so viele an dieser Hetze beteiligt sind. Wie kann man auf dem Rücken von Flüchtlingen so eine Politik betreiben?! Es ist eine Schande für Österreich, dass Kinder, Frauen und Männer in Zelten hausen müssen!“ Damit meinte sie das überfüllte Lager Traiskirchen, das dann auch Ziel von gutmenschlichem Tourismus und mit milden Gaben überhäuft wurde. Es ist klar, dass Bock das Recht auf Asyl mit einem Recht auf illegale Einwanderung verwechselt: „Die Menschen verlassen ihre Heimat nur, weil dort die Not so groß ist! Und dann werden sie hier wie Aussätzige behandelt! Mensch ist Mensch, ganz egal wo er oder sie herkommt.“ Mensch ist Mensch, auch wenn der Vater „im Häfn“ und die Mutter „a Hur’“ ist?

Das Video oben zeigt das „Refugee Camp“, die Besetzung der Wiener Votivkirche, die von einem „Kollektiv“ betreut wurde, das wie die Organisatoren von Protesten gegen die neue Regierung oder die Seite fluchthelfer.in Riseup-Mailadressen verwendet. Frau Bock meint, „eigentlich sollten wir hier stehen“ (statt der Flüchtlinge) und dass jeder ein bissl was dazu beitragen kann, dass es „denen“ besser geht. Das „denen“ irritiert ebenso wie ihre derbe Sprache bezogen auf die Zeit als Erzieherin ohne Ausbildung; ist es am Ende sie, die andere „wie Aussätzige“ behandelt? Man machte sie zum Symbol eines „anständigeren“, „besseren“ Österreich, wie auch in den Postings im zensierten „Standard“ oder in Wortmeldungen aus der Politik und der Soros-affinen „Zivilgesellschaft“ zum Ausdruck kommt. Der „Standard“ zensiert nicht nur, sondern empfiehlt auch bestimmte Postings, so dieses: „Welch ein Verlust für unser Land! Ute Bock war ein leuchtender Stern in der österreichischen Gesellschaft. Ob Obdachlose oder Flüchtlinge, wer nachts auf der Straße stand und nicht wusste wohin, Ute Bock nahm diese Menschen bei sich auf. Ihre selbstlose Mitmenschlichkeit wird unserer Gesellschaft fehlen, gerade in der aktuellen politischen Situation. Ich habe diese Frau nie persönlich kennenlernen dürfen, aber zu ihrer Verabschiedung auf dem HeldInnenplatz werde ich kommen. RIP Ute.“

Die verrückte Welt der Ute Bock

„Nie persönlich kennenlernen dürfen“ zieht sich wie ein roter Faden durch, was ja auch verständlich ist, wenn es um einen nur bei speziellen Anlässen präsenten Menschen geht. Aber so werden ihr Handlungen zugeschrieben, ohne sicherzugehen, dass es auch so ist. Obdachlose auch? Wirklich? Oder wird dies aus Menschlichkeits-Phrasen gefolgert, die ihre Fans ihr zuschreiben? Fans wie die grüne Ex-Menschenrechtssprecherin Alev Korun, die für open borders ist und sich noch nie für die Menschenrechte von als Kindern Gefolterten oder für von der Arisierungsmafia Zwangsentrechtete einsetzte? Erlaubt sind beim „Standard“, dessen Herausgeber bei vielen Bilderberger-Treffen war und der Mitglied in Soros‘ Project Syndicate ist, Postings von neuen Usern bzw. neuen Nicknames (ohne Follower) wie dieses:  „Ich las ihre Nachricht und wurde traurig. Ich fragte mich, warum ich traurig sei. Ich wurde es, weil ich nicht im Geringsten so handelte wie sie, sondern überwiegend zu meiner Schaufel kehre. Dann las ich Kommentare, welch ein Verlust der Tod der Frau war, für all jene, die ihre Aktionen befürworteten und dann fühlte ich Weltschmerz, denn das erinnerte mich an das Verantwortung an andere abgeben. Denn ich denke, dass Ute Bock in ihre Existenz nichts besonderes sah, sie handelte rational, tat nur das, was zu tun war, nicht mehr nicht weniger. Sie setzte genug Akzente, um sie zu feiern, statt sie zu betrauern, sie nachzuahmen, statt sie wie eine Heilige zu preisen. Statt Angst, soll ihr verdientes Ableben Mut geben, die Chance zu ergreifen jeden neuen Tag ein besser Mensch zu werden. Ich wünsche mir, dass Ute Bocks Anmut zu Mut und Dankbarkeit beiträgt.“

Der Film oben (von einem Psychiater gedreht) zeigt, wie der Bock-Mythos geschaffenwurde, denn es beginnt mit einem Auftritt 2009 bei „Uni brennt“, der Besetzung des Audimax an der Universität Wien. Ich habe ihn mir damals selbst angesehen und erlebt, wie selbstverständlich Frau Bock von Studierenden, aber auch einigen Älteren als Idol betrachtet wurde. Bock verkörperte das von uns gewollte Ja nicht zur Aufnahme von Flüchtlingen, denn die gab es auch ohne sie und vor ihr, als Menschen z.B. aus Chile oder dem Iran flohen. Sondern zur unbegrenzten Einwanderung, wobei sie interessanterweise (und wie zu erwarten) fast ausschliesslich mit jungen Männern posiert, man sie kaum mit einem Kind oder einer Familie fotografiert hat und schon gar nicht mit geflohenen Frauen. Ein Bild mit zwei jungen Frauen zeigt keine Flüchtlinge, sondern Mitglieder der Muslimischen Jugend, die für ihren Verein sammelten. Bock bekam das Goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich und müsste eigentlich auch von George Sorosausgezeichnet werden, dient ihr Wirken doch seiner Agenda. Als sie erkrankte, besuchte sie (Ex-) Bundespräsident Heinz Fischer immer wieder, der ja auch gegen „Obergrenzen“ ist und nichts dagegen unternahm, dass das Bundesheer systematisch demontiert und das Ministerium unterwandert wurde, sodass 2015 die Grenzen nicht geschützt wurden.

Unsere Zeitung“ auf Facebook

Wie man sich Bock vorstellen soll, wurde mit einem weiteren Film „Bock for President“ deutlich gemacht. Man konnte auch für den guten Zweck mit Prominenten essen wie Michael Genner von Asyl in Not (Soros-affin), Heide Schmidt (lange von Haselsteiner gefördert), Terezija Stoisits (als Volksanwältin Vertuscherin von NS-Gewalt gegen Einheimische) und eben Ute Bock (oder einen Beitrag im ORF darüber sehen).  Im Oktober 2015 war Bock nicht mehr in der Lage, selbst bei „Voices for Refugees“ (veranstaltet von der Soros-affinen Volkshilfe) aufzutreten, aber ihr Förderer Heinz Fischer tat es schon (der gegenüber einheimischen Opfern die gleiche Haltung hat wie Stoisits, die Partnerin seines langjährigen Sekretärs Bruno Aigner). Es ist faszinierend, wie sich Menschen von der einfachen und derben Sprache einer Frau Bock blenden lassen, was aber auch am Wunsch liegen kann, Zahlen und Fakten einfach beiseite zu wischen. Sie irren sich jedoch, wenn sie meinen, dass auch bei Einheimischen nur der Mensch zählt und Menschlichkeit angesagt ist. Und sie werden noch selbst an die Reihe kommen, denn die no border-Globalisten wollen einen Weltstaat (eine Diktatur mit Totalüberwachung), in dem sehr wenige wohlhabend sind und der Rest arm ist.

Der Gipfel an Zynismus ist der „Ute Bock-Preis für Zivilcourage“ von der Soros-NGO SOS Mitmensch, der es ausschliesslich darum geht, alles zu fördern, was dem Zuzug nach Österreich dient. Als Mitmensch wurden vergewaltigte, gequälte, versklavte Kinder noch nie empfunden und „Nazi“ ist alles, was keine endlose Einwanderung will, nicht aber das NS-Erbe in Justiz, Fürsorge, Psychiatrie usw. Auch Frauen sind keine Mitmenschen, sodass SOS und Co. schweigen, wenn selbst im Kinderfernsehen Unterwerfung unter den Islambeworben wird. „Menschenrechte“ ist ein Taschenspielertrick, wenn damit suggeriert wird, dass hier eh alles in Ordnung sei und wir daher permanent andere aufnehmen können. Denn es negiert die Not von immer mehr Einheimischen und auch, welch brutale Erfahrungen Zehn- wenn nicht Hunderttausende machten und machen. Es würde von einigen wirkliche Zivilcourage erfordern, genau hinzusehen, denn dann müssten sie sich z.B. als rote Jugendorganisationen gegen die Genossen wenden, die Verbrechen an Einheimischen dulden, decken oder begehen. Die Miminaldefinition für „links“ ist nämlich immer noch: gegen jede Unterdrückung, gegen jedes Unrecht sein.

„Refugee Convoy“ (mit SOS Mitmensch) auf Facebook

In dieser Forumsdiskussion gibt es einige weitere kritische Anmerkungen; man sieht auch, wie Bock mit Preisen überhäuft wurde und auch von der scheinbar so aufgeklärten Kulturszene vermarktet wurde. Und immer wieder war das Projekt Bocks vom Konkurs bedroht, was sich dank Mainstream-PR stets abwenden ließ. 2002 erhielt Bock den Kreisky-Preis für Verdienste um die Menschenrechte, wobei man wissen muss, dass das Kreisky-Forum auch mit den Soros-Foundations kooperiert. Das Mitmachen und Wegsehen kennt man auch anderswo, sodass beim Fall der Odenwaldschule nur der Lehrer Salman Ansariden Opfern sexueller Gewalt Glauben schenkte. Die Wiener Grünen reagierten auf den Wilhelminenberg-Skandal mit einer Pressekonferenz von Sozialsprecherin Birgit Hebein, die unter dem Motto „Kampf dem Missbrauch in Kinderheimen“ alles tat, um Frau Bock reinzuwaschen. Hebein gehört natürlich auch zur no border-Fraktion und sieht sich ausserstande, etwas z.B. für tausende Wiener Opfer der Sachraubwaltermafia zu tun.

Peter Ruszicska war einst im Gesellenheim Zohmanngasse, wo er von einem anderen Burschen mit Mord bedroht wurde und es immer wieder Schlägereien gab. Ute Bock meinte nur, er solle sich nicht so anstellen, woraufhin er einen ehemaligen Erzieher um Hilfe bat, der ihn ernst nahm: „Dafür bin ich ihm heute noch wirklich dankbar, denn auch heute ist mir völlig klar, aus welchen Gründen auch immer: Er rettete damals mein Leben! Nicht nur, daß er mich mich wirklich ernst nahm, erwirkte er bei seiner Tante innerhalb kürzester Zeit die Möglichkeit, mir ein Zimmer zur Untermiete zur Verfügung zu stellen. Als ich bei seiner Tante einzog, die sehr nett war, konnte ich mich erst einmal beruhigen. Ich bewohnte das Zimmer ca. ein Jahr lang, bis ich eine andere Bleibe fand. Bis heute träume ich manchmal bei Tag und Nacht, daß die Heimaufenthalte nie zu Ende gehen … “ Ruszicska dokumentiert in seinem Blog Zusammenhänge einer „Elendsindustrie“, die vom Leid Einheimischer lebt und mit einem „Nutztier“ wie Bock für Masseneinwanderung lobbyiert. Wir sollten uns auch erinnern, wer 1992 SOS Mitmensch gründete, das dann beim Entstehen des Bock-Mythos behilflich war: Friedrun (Grüne) und Peter Huemer (ORF), Willi Resetarits (Integrationshaus/Soros), Josef Haslinger, Helmut Schüller (damals Caritas), Rudolf Scholten (Bilderberger) und Andre Heller, in dessen Haus das erste Treffen stattfand und der heute mit NOW die no border-Agenda pusht.

Von Facebook, Reaktionen aus der Politik

SOS war bei Protesten gegen die schwarzblaue Regierung 2000 dabei (und ist es auch heute) und gründete andere Projekte mit: „Darüber hinaus hat SOS Mitmensch auch einer Reihe an neuen zivilgesellschaftlichen Initiativen Schubkraft verliehen, etwa der Flüchtlingshelferin Ute Bock, dem Antirassismusverein ZARA oder der für die Rechte binationaler Partnerschaften kämpfenden Initiative ‚Ehe ohne Grenzen‘. Tatsache ist: Die Zivilgesellschaft ist heute so stark wie noch nie!“ SOS übernahm ab 2001 Patenschaftenfür von Bock betreute Personen: „Im Herbst 2003 übersiedelte Frau Bock in das Menschenrechtszentrum ‚Dock‘ von SOS Mitmensch, um gemeinsam ein niederschwelliges Beratungszentrum für Drittstaatsangehörige aufzubauen, die von staatlichen Einrichtungen im Stich gelassen werden. Bis zu 400 Personen werden in Wohnungen untergebracht, ein Postservice für Geflüchtete ohne festen Wohnsitz aufgebaut sowie Rechtsberatung und Deutschkurse organisiert. Bevor Frau Bock im Jänner 2006 ein eigenes Quartier im zweiten Bezirk bezieht, hilft SOS Mitmensch noch Vereinsstrukturen zu etablieren. Heute arbeitet der Verein Ute Bock durch finanzielle Unterstützung des Bauunternehmers Hans-Peter Haselsteiner wieder in der Zohmanngasse und stellt die wichtigste niederschwellige Einrichtung für Drittstaatsangehörige in Wien dar.“ Es ist kein Zufall, dass wir sowohl SOS Mitmensch als auch ZARA im Soros-geförderten European Grassroots Antiracist Movement finden (alles Verschwörungstheorie, so die „Presse“, die Mitglied im Project Syndicate ist).

PS: Wie hier beschrieben werde ich seit Jahren wegen kritischer Berichte attackiert; nun suchen die Kater Baghira und Gandalf und ich DRINGEND ein neues Quartier, bevorzugt in Wien oder Wien-Umgebung. So kann ich die von euch geschätzte Arbeit auch viel effizienter und mit euch gemeinsam fortsetzen, denn nachdem ich meine Wohnung in Wien verloren habe, bin ich auf dem Land gelandet. Wer etwas für mich hat oder weiss hilft mir damit sehr. Auf den Wunsch vieler treuer Leserinnen und Leser hin ist finanzielle Unterstützung jederzeit willkommen: Alexandra Bader, Erste Bank BLZ 20111, BIC GIBAATWWXXX, IBAN AT592011100032875894. Ihr erreicht mich unter 06508623555, alexandra(at)ceiberweiber.at und ich bin auf Facebook und Twitter (cw_alexandra)

Quelle : https://alexandrabader.wordpress.com/2018/01/20/wenn-gutmenschen-dem-boesen-begegnen/

….https://www.ots.at/topthema/ute-bock-ist-tot

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Berlin: Syrer vergewaltigt Pony im Kinderzoo 5/5 (6)

Symbolfoto: Durch Mihai Stanciu/Shutterstock

Symbolfoto: Durch Mihai Stanciu/ShutterstockBerlin – Ein Syrer soll im Kinderzoo des Görlitzer Parks ein Pony vergewaltigt haben. Schockierte Spaziergänger beobachteten ihn dabei.

Der „Vorfall“ soll sich am vergangenen Freitag am hellichten Tag gegen 15 Uhr ereignet haben, das bestätigte jetzt eine Mitarbeiterin des Kinderbauernhofs.

Eine Babysitterin musste mitansehen, wie der 23-Jährige Syrer das Pony missbrauchte. Der Anblick sei „traumatisierend“ gewesen, doch sie habe geistesgegenwärtig ein Foto gemacht und sofort die Mitarbeiter des Streichelzoos verständigt. Der Syrer flüchtete zunächst, als er merkte, dass er beobachtet wurde. Er konnte jedoch auf Grund des Fotos gefunden und der Polizei übergeben werden, die seine Personalien aufnahm und ihn auf freien Fuß setzte. Er wurde wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz angezeigt und bekam Hausverbot im Kinderzoo. (MS)

http://www.journalistenwatch.com/2017/11/10/berlin-syrer-vergewaltigt-pony-im-kinderzoo/

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Der Honigmann

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Menschenhandel und brutale Vergewaltigung: Klage gegen Ex-Top-Manager von George Soros 5/5 (6)

Dem Wall Street Millionär Howard Rubin wird Menschenhandel und brutale Vergewaltigung vorgeworfen. “Howie” soll Frauen geschlagen, mit Elektroschocks misshandelt und sie in einem “Sex-Kerker” in einem Penthouse in Manhattan vergewaltigt haben. Die Klägerinnen fordern 27 Millionen Dollar Schmerzensgeld.

Einem Wall Street Banker – der für Milliardär George Soros gearbeitet hat – wird „Menschenhandel und brutale Vergewaltigung“ vorgeworfen. Howard Rubin – Spitzname Howie – habe sich mit anderen zu einem Unternehmen verschworen, das „Menschenhandel betreibt und Frauen aus den ganzen Vereinigten Staaten ausbeutet.“ So heißt es in der Anklage gegen den 62-Jährigen, in der drei Betroffene 27 Millionen Dollar fordern. Die „Daily Mail“ berichtet.

Unter Drogen gesetzt und vergewaltigt

Drei Models aus Florida beschuldigen den Millionär der schweren Vergewaltigung und Körperverletzung. Der ehemalige Soros-Manager habe die Frauen – Playmates des Playboy – dazu veranlasst, in ein Penthouse in Manhattan zu kommen. Dort habe er sie unter Drogen gesetzt und anschließend in einem „Sex-Kerker“ vergewaltigt.

Die angeblich missbrauchten Frauen behaupten, er habe gebrüllt: „Ich werde euch vergewaltigen, wie ich meine Tochter vergewaltige.“ Danach habe er sie angegriffen.

Die Frauen behaupten weiter: Rubin habe versucht die Taten zu vertuschen indem er ihnen bis zu 5.000 Dollar Schweigegeld pro Person anbot. Zudem hätten seine Mitarbeiter angeboten, die Behandlungskosten zu denken – die Frauen hätten durch das brutale Vorgehen des Managers, Verletzungen davon getragen.

Rubin, ein Absolvent der Harvard Business School, arbeitete in den 1990-er Jahren für das Kreditinstitut Merrill Lynch und Bear Stearns. Damals berichtete die „Daily Mail“ von „einer Reihe unerlaubter Geschäfte, die Merrill Lynch 250 Millionen Dollar“ gekostet haben. Die Summe wurde später von der „New York Times“ auf 377 Millionen Dollar nach oben korrigiert. Rubin wurde daraufhin entlassen aber nie strafrechtlich verfolgt.

Im Jahr 2008 übernahm der Top-Manager einen Wertpapierfonds für den umstrittenen Milliardär George Soros, der von Soros Fund Management LLC betrieben wurde. 2015 verließ er das Unternehmen.

Frauen in „Kerker“ mit „Sexspielzeugen von ‚A-Z’“ geführt

Die Klage der drei Frauen bezieht sich auf vier verschiedene Vorfälle im Jahr 2016. Die Klägerinnen behaupten, Rubins Mitarbeiter hätten sie über Instagram kontaktiert. Rubins angebliche Komplizen Stephanie Shon und Jennifer Powers hätten ihnen Tausende von Dollar und gratis Flüge angeboten, um in „Fotoshootings“ mitzuwirken und Rubins „Gesellschaft“ zu leisten. Die Frauen willigten ein.

Bei einem Treffen – nachdem zwei der drei mutmaßlichen Opfer in seinem Penthouse angekommen waren – unterschrieben sie angeblich einen Geheimhaltungsvertrag. Danach hätten sie im Viceroy Central Park zu Abend gegessen. Daraufhin seien sie in das Penthouse zurückgekehrt, wo sie sich angeblich auf seine Bitte hin in Fetischkleidung umzogen. Er habe ihnen alkoholische Getränke gegeben und sie dann in einen „Kerker“ geführt in dem es „Sexspielzeuge von A-Z und eine große x-förmige Maschine mit Riemen, Sitzbank, Vollmasken mit Reißverschlüssen und Metallhaken“ gab, berichtet die „Mail“.

„Der Daddy muss sein Baby schlagen“

Die Frauen behaupten weiter, Rubin habe sie geschlagen und gesagt: „Howie ist der Daddy“. Und: „Der Daddy muss sein Baby schlagen.“

Eines der mutmaßlichen Opfer gab an, Rubin habe sie so fest auf die Brust geschlagen, dass sich ein Implantat „umdrehte“. Weiter habe er den Frauen ins Gesicht geschlagen und ihnen befohlen sich gegenseitig zu schlagen. Wenn sich eine der Frauen weigerte, seine Befehle auszuführen, habe Rubin sie geschlagen, gefesselt, geknebelt und gesagt: „Ich werde dich vergewaltigen, wie ich meine Tochter vergewaltige.“

Danach habe er sie auf Hinterkopf, Brust und Rippen geschlagen und sie beschimpft. Eine Frau behauptet, Rubin habe sie mit einem Elektroschocker misshandelt und danach vergewaltigt.

Die Klage richtet sich auch gegen Rubins angebliche Komplizen Shon und Powers. In der Klage heißt es: „Wie sich herausstellt, hatte Powers viele Frauen rekrutiert, um sich mit Rubins zu treffen. Nachdem Rubin mit den Opfern fertig war und zu seiner Frau und seinen Kindern nach Hause zurückkehrte, war es Powers‘ Aufgabe, die traumatisierten Frauen zu beruhigen und mit den Ärzten Vorkehrungen zu treffen, um den Schaden, den Rubin angerichtet hatte, zu beheben.“

Der Anklage zufolge, begannen Howard Rubins Verbrechen bereits in 2010.

http://www.epochtimes.de/politik/welt/menschenhandel-und-brutale-vergewaltigung-klage-gegen-ex-top-manager-von-george-soros-a2258654.html

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Der Honigmann

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NWO-Taqija: Fake News schwedischer feministischer Archhaeloginnen über den Islam als Religion schwedischer Wikinger kritiklos von Massenmedien gebracht 4.55/5 (11)

Ich habe immer wieder geschrieben, wie marxistische schwedische Feministinnen und hier und hier sich mit dem satanischen Islam (siehe unten),  wie es auch  die Luziferischen und  hier  schwedischen Freimaurer haben,  infiziert haben. Alle machen sie kulturelle Hurerei mit dem Islam –  mithilfe des Rothschild-Agenten, George Soros und hier.
In ihr “Neues Land” müssen Schweden – nicht muslimische Einwanderer – neu integriert werden!

Allah ist der Beste Aller Betrüger. Hier ist, was Christus Betrüger nennt: “Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben”  (Johannes 8:44).

Breitbart 19. Okt. 2017Letzte Woche behaupteten schwedische Forscher, Beweise dafür gefunden zu haben, dass ein Stück Wikinger-Bestattungskleidung arabische Schriften und Hinweise auf Allah enthielte, aber neue Forschungen haben die Behauptungen als falsch erwiesen.

Die einzige Ähnlichkeit zwischen den Religionen der Wikinger und der Muslime ist der Befehl zu töten, um die Länder und Schätze höher entwickelter Menschen zu erobern, wie  von ihren mörderischen Götzen Wotan-Odin und Thor / Allah befohlen. Der Unterschied besteht darin, dass die Wikinger die Fähigkeiten der Menschen, die sie eroberten und  unterdenen sie sich  niederließen, schnell erkannten und lernten – während die Muslime nie dazu lernten – nur die Fähigkeiten ihrer eroberten und unterworfenen Völker nutzten.

Das schwedische Forscherteam der Universität Uppsala behauptete, mindestens zwei Fälle von Wikingerzeit-Bekleidung unter dem Einfluss des Islam gefunden zu haben.

Die Archäologin Annika Larsson sagte,  das Tuch, das sie erneut untersuchten, Kufische Schrift aus dem Nahen Osten besitze – aber laut einer mittelalterlich-islamischen Gelehrten ist das unmöglich, da die Kufische Schrift erst 500 Jahre später erfunden wurde.

Stephennie Mulder, Expertin für mittelalterlichen Islam an der Universität von Texas in Austin, sagte, dass es trotz des nachgewiesenen Kontakts zwischen der Wikinger-Zivilisation und der muslimischen Welt, unmöglich sei, das ein noch nicht erfundenes Skript  auf dem Textil auftreten könne.

“Es ist ein Stil namens Quadrat Kufic, und es ist im Iran, C. Asien auf Architektur nach dem 15. Jahrhundert verbreitet”, schrieb sie auf Twitter.

Frau Mulder tadelte die Medien wegen der Berichterstattung der Geschichte, ohne Larssons Schlussfolgerungen in Frage zu stellen, dass der “Anspruch der Archäologin auf Extrapolation, nicht auf Beweisen beruht”.

Mulder fügte hinzu, dass selbst wenn das Skript Kufic sei, wäre das richtige Wort  “Illah” und nicht “Allah”, was “im Grunde keinen Sinn auf Arabisch macht”.

Die Enthüllung ist nicht der erste Skandal, der  in den letzten Monaten schwedische Archaeologie befleckt.   Svenska Dagbladet machte die bemerkenswerte Enthüllung im August, dass große Mengen neuer Funde, die während Bauprojekten ausgegraben wurden, direkt zu verschrottet würden, anstatt katalogisiert und erhalten zu bleiben.

Die historische Autorität, die für die Entscheidung verantwortlich war, behauptete, das schiere Volumen an Objekten, einschließlich Waffen, Münzen und Pfeilspitzen, bedeutete, dass es nicht an der Zeit sei, alles zu untersuchen, weshalb sie stattdessen eingeschmolzen würden.

In Schweden hat sich unter vielen Akademikern, Politikern und linken Aktivisten eine “islamophile” -Bewegung entwickelt.

Sogar der Erzbischof von Stockholm bot den Muslimen die Möglichkeit, in christlichen Kirchen zu beten und den Priestern zu sagen, dass sie die Kreuze für die muslimischen Gläubigen entfernen sollten.

In einem bizarren Video einer niederländischen Dokumentarfilm über den Islam und die Integration in Schweden verteidigte eine linksgerichtete Migrantin die islamische Praxis der Polygamie und sagte, sie wünsche, ihr Ehemann würde eine andere Frau übernehmen, die bei der Hausarbeit helfen würde.

Auch die islamische Praxis, minderjährige Mädchen zu heiraten, wurde in Schweden toleriert. Eine schwangere 14-jährige Asylbewerberin konnte von der Regierung mit ihrem erwachsenen “Ehemann” leben, bis sie alarmiert wurde, dass er sie einige Monate später vergewaltigt hatte.

Und dies scheint, den Feministinnen und Freimaurer-Politikern besonders zu gefallenKoransura 9:5  –  5. Und wenn die verbotenen Monate verfloßen sind, dann tötet die Götzendiener, wo ihr sie trefft, und ergreift sie, und belagert sie, und lauert ihnen auf in jedem Hinterhalt. Bereuen sie aber und verrichten das Gebet und zahlen die Zakat, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist allverzeihend, barmherzig.
Dieser Schwertvers macht alle friedlichen Koranverse nichtig.
Kommentar:
Die alte Gesellschaft muss um jeden Preis in die Vergessenheit verschwinden, damit die weltkommunistische Neue Weltordnung allein in die Bewusstheit des Volkes eingeprägt werde – um Sie in seelenlose, leicht lenkbare Roboter umzuwandeln.

Satan ist auf freiem Fuss – dies ist seine NWO: Mord, Lügen, Betrug, Abschaffung der Lehre Christi um jeden Preis.

http://new.euro-med.dk/20171027-nwo-taqija-fake-news-schwedischer-feministischer-archhaeloginnen-uber-den-islam-als-religion-schwedischer-wikinger-kritiklos-von-massenmedien-gebracht.php

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Der Honigmann

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Plötzlich sagen MI6, Mossad, CIA, NSA, Pentagon, Yakuza und alle anderen: ETWAS GROSSES KOMMT! 4.64/5 (11)

Autor: Benjamin Fulford

Plötzlich versuchen alle möglichen Leute, die den Kontakt nach dem Fukushima-Terrorangriff am 11. März 2011 abgebrochen haben, die White Dragon Society (WDS) durch diesen Schreiber zu kontaktieren. Das beinhaltet auch einen Spitzen-Yakuza-Attentäter, einen führenden MI6-Agenten, einen NSA-Vertreter, einen Vertreter einer neuen CIA-Fraktion, und andere. Alle diese, ebenso wie unsere regulären Kontakte, stimmen darin überein, dass etwas Großes kommt.

Der schillerndste Charakter, der den Kontakt erneuert hat, war ein Mr. K, der vor Jahren diesem Schreiber vom japanischen Militärgeheimdienst vorgestellt wurde als Spitzen-Attentäter des Yamaguchi-Syndikats für gegenseitigen Schutz (das war, bevor es in drei Gruppen zersplittert ist). Der zierlich und heiter wirkende Mr K sagt, sein Job besteht darin, die Finger von Leuten Glied für Glied abzuschneiden, bis er die Informationen erhalten hat, die er braucht. Dann hüllt er den Körper in Blei und versenkt ihn im Meer, was Takamasa Kawase vom japanischen Militärgeheimdienst unabhängig davon bestätigt hat. Mr. K sagte auch, dass er Arbeit für die Mitsubishi Bankengruppe ausgeführt hat (vermutlich, um ihnen zu helfen, gesuchte Gelder zu finden).

Es war eine Partnerin von Mr. K, die Tochter des früheren Yamaguchi-Bosses Nr. 2 Masaru Takumi, die darauf bestand, diesen Schreiber am 10. März 2011 zu treffen, um den Wecker meines Mobiltelefons auf exakt 11:00 vormittags für den 11. März 2011 einzustellen, den Tag des nuklearen und Tsunami-Angriffs auf Japan.

Es wurden auch Lastwagen gesichtet, die große Mengen an Notfallausrüstung zum Hauptquartier des Yagamaguchi-gumi am Tag vor dem 17. Januar 1995 (Erdbeben in Kobe) brachten, Einwohnern von Kobe zufolge, die nahe des Hauptquartiers wohnen. Als Ergebnis davon war ihre Gruppe schneller als die Zentralverwaltung bei der Versorgung von erdbebengeschädigten Bewohnern von Kobe.

Jetzt sagt Mr. K, dass seine Gruppe von “spiritueller Natur” geworden sei, und dass die Welt, beginnend in Oktober, “Erdbeben, Stürme und andere Katastrophen” erleben würde, die zu einem starken Rückgang der Weltbevölkerung führen würde, bevor “eine glückliche neue Ära” beginnen würde. Mr. K war ausweichend, was Einzelheiten angeht, aber er sagte, dass etwas in Japan geschehen könnte, kurz bevor am 22. Oktober die allgemeinen Wahlen in Japan stattfinden würden, die asiatischen Geheimgesellschaften zufolge zum Sturz des khazarischen Sklaven-Premierminister Shinzo Abe führen würden.

Japanische Gangster haben diesem Schreiber bei mehreren Gelegenheiten berichtet, dass sie Milliarden von Dollar von der khazarisch kontrollierten Bank of Japan bekommen, als Gegenleistung für ihre Tätigkeit als deren Vollstrecker. Es ist klar, dass ihnen gesagt wurde, sie sollten alles tun, was sie können, um khazarische Stellvertreter wie Abe an der Macht zu halten, unter Androhung von neuen Angriffen auf Japan mit Erdbebenwaffen.

Die WDS übermittelte über Mr. K und andere eine Botschaft, dass, sollten die P2-Freimaurer und ihre Bosse in Zug/Schweiz einen weiteren Trick wie Fukushima versuchen, es einen ernsten Gegenschlag gäbe. Es gibt drei Atombomben, die von den gnostischen Illuminaten an Spitzen-Machtplätzen der Khazaren platziert wurden, um sie daran zu erinnern, dass Massenvernichtung eine Zweibahnstraße ist, sagen Quellen der Illuminaten. Außerdem wurde dem US-Militär empfohlen, dass sie physisch die Bank of Japan besetzen sollten und die Leute verhaften sollten, die ihr Geld an Gangster verteilen. Sie wissen genau, wer diese sind und wo sie sind. Kronprinz Naruhito ist bereit, alle zu benennen, wenn er gefragt wird, sagen Quellen in der Three-Legged-Crow-Geheimgesellschaft.

Auf jedem Fall ist Mr. K nicht die einzige Person, die vorhersagt, dass etwas Ungewöhnliches geschehen wird. Die Medien der Welt haben zum Beispiel erwähnt, dass US-Präsident Trump kürzlich Hinweise auf ominöse Dinge gegeben hat, die kommen werden.

Pentagon-Quellen erklären, “Nach dem Las-Vegas-Massaker und einem israelischen Hinterhalt, der 4 Mitglieder der US-Spezialkräfte in Niger getötet hat, hat [Stabschef des Weißen Hauses General John] Kelly die vereinten Stabschefs und Einsatzkräfteleiter am 5. Oktober im Weißen Haus zusammengerufen, um alle Mann an Deck zu versammeln, um Trump Rückhalt gegen die NFL, Antifa, den tiefen Staat und die Kabale zu geben.” Die Quelle fährt fort, indem sie bemerkt, “Selbst NSA-Chef Admiral Mike Rodgers und der Chef der Pazifikflotte, Admiral Harry Harris, wurden eingeladen, als Trump kryptisch bemerkte, die sei die ‘Ruhe vor dem Sturm’”. Der “Sturm” würde in Form von Massenverhaftungen stattfinden, die Ausgabe einer neuen Währung, und dem Start eines globalen Währungsresets, sagte die Quelle.

“’Ruhe vor dem Sturm’ bedeutet, der Sumpf ist davor, ausgetrocknet zu werden, und sie sind alle sind absolut verängstigt [“scared sh#tless”], also machen wir besser ein Bild”, bestätigt eine CIA-Quelle.

Die Massenmord-Operation in Las Vegas und der begleitende Drecksturm [“BS storm”] der Konzernmedien über einen einzelnen verantwortlichen und jetzt toten Mörder war ein fataler Fehler der khazarischen Mafia, stimmen viele Quellen überein. Das Internet ist voll von Videos, die zeigen, dass mehrere Schützen beteiligt waren, und Rufe nach umfangreicher Rache wurden laut. Durch die Unterstützung dieser offensichtlichen Lüge hat sich das FBI, formal zuständig für die Untersuchung in Las Vegas, zur Zielscheibe des US-Militärs und anderer Agenturen gemacht.

Es ist bereits überall im Internet durch Insider durchgesickert, dass Kasino-Mogul Sheldon Adelson und der frühere Chef der Homeland Security Michael Chertoff planten, ein Vermögen zu machen, indem sie diesen Vorfall als Grund nutzen, um Metalldetektoren, die von einem Unternehmen in ihrem Besitz hergestellt werden, verpflichtend bei Konzerten, Busterminals usw. einzusetzen. Stattdessen werden die beiden Männer jetzt gejagt, falls sie nicht schon tot sind.

Eine andere CIA-Quelle sagt, dass Las Vegas von Chicago-Gesindel betrieben wird und dass selbst Bosse wie Adelson und Chertoff nur Strohmänner für die Italiener sind. “Es ist der florentinische Adel, der die Chicago-Clique betreibt und die Überreste der jüdischen Mafia. Die Chicago-Clique ist verwickelt in Waffen, Drogen und Menschenhandel über die US-mexikanische Grenze. John DiFronzo ist ein oberster Boss der Chicago-Clique, zusammen mit seinem Bruder Peter DiFronzo”, sagt diese Quelle. Mit anderen Worten, es sind die faschistischen P2-Freimaurer, die letztendlich hinter der gladioartigen Las-Vegas-Operation stecken. Das FBI ist eine P2-Filiale und man kann bald Panzer vor ihren Hauptquartieren erwarten.

Ein anderes khazarisches Machtzentrum, das angegriffen wird, ist deren Kontrolle der Lehranstalten. “Um die Meritokratie zu stärken, um Amerika wieder groß zu machen, wird die jüdische Bastion Harvard University vom Justizministerium daraufhin untersucht, ob Juden überrepräsentiert sind und mittelmäßige Juden wie [Trumps Schwiegersohn] Jared Kushner den Zugang von höher qualifizierten Weißen oder Asiaten gestohlen hat”, sagen die Pentagon-Quellen.

Darüberhinaus: “Hollywood und die Demokraten taumeln, da der New York Times gesagt wurde, einen Schlag gegen einen befreundeten Juden zu führen, den Sexualstraftäter, Filmproduzenten und großen Fundraiser für Hillary und Obama, Harvey Weinstein”, sagen die Quellen. Natürlich ist die Geschichte der New York Times
https://www.nytimes.com/2017/10/05/us/harvey-weinstein-harassment-allegations.html

…nur sie Spitze des Eisbergs, und man kann sicher sein, dass viel schlimmere Enthüllungen über Mord, Vergewaltigung, Pädophilie und verbreitete Menschenopfer in Hollywood herauskommen werden.

Donald Trump selbst wird eindeutig von gegensätzlichen Kräften herumgezogen. Während einige CIA- und Pentagon-Quellen ihn als Held darstellen, der “den Sumpf trockenlegen” wird, sagen andere CIA-Quellen, dass er “betäubt und erpresst” ist. Ein klar erkennbares Zeichen für einen Riss im der US-Regierung gab es letzte Woche, als die CIA offiziell Trumps Aussage widersprach, Nordkoreas Diktator Kim Jong Un sein ein Verrückter. Die CIA stellte klar, dass, wenn ein Krieg auf der koreanischen Halbinsel ausbrechen würde, er nicht vom Norden begonnen würde.
http://edition.cnn.com/2017/10/05/politics/cia-kim-jong-un-intelligence-profile/index.html

Jetzt, da die Kampagne, Nordkorea als Grund für den Beginn einen dritten Weltkrieges zu benutzen, unterminiert wurde, versuchen die Khazaren, die Spannungen mit Iran neu zu entzünden, um ihren Gog-gegen-Magog-Endzeitkrieg zu starten. Allerdings sagen Pentagon-Quellen, dass auch die Iran-Sache nicht passieren wird.

Der große Grund für die wachsende Spannung in den US ist, dass die Washington-D.C.-Corporation – nicht zu verwechseln mit der Republik der Vereinigten Staaten von Amerika – eine Zahlung verpasst hat, die am 30. September fällig war, dem Ende des Fiskaljahres, sagen MI6-Quellen. Der Haushalt der US-Regierung hatte dafür ein Defizit von $ 1 Billion, und die Situation hat den Punkt erreicht, an dem ihren eigenen Schätzungen zufolge das Gesamtminus $65 Billionen beträgt.
http://www.zerohedge.com/news/2017-10-06/us-government-lost-nearly-1-trillion-fy2017-again

Die MI6-Quellen sagen, dass nach Verstreichen des Zahltags eine Verlängerung bis zum 17. Oktober gewährt wurde. Allerdings sagten frühere Berichte, dass die Verlängerung bis zum 15. Dezember gewährt wurde, es ist also nicht ratsam, sich auf ein bestimmtes Datum festzulegen. Es ist klar, dass es sich dieses Jahr als sehr schwierig für die US-Unternehmensregierung erweisen wird, Geld zu finden, um ihre Operationen fortzusetzen.

Ein anderer Grund, warum die Khazaren dieses Mal mit einem echten Bankrott und dem Verlust der Macht liebäugeln, ist der Niedergang ihres Petrodollars. Der saudi-arabische König Salman (oder möglicherweise sein Doppelgänger) machte letzte Woche den ersten Besuch überhaupt eines regierenden saudischen Monarchen in Russland. Die Saudis haben zugestimmt, Waffen von Russland zu kaufen und haben viele andere Übereinkommen erzielt, berichten verschiedene Pressemitteilungen. Darüberhinaus haben die Saudis auch über die Möglichkeit gesprochen, den Petrodollar zu beenden, indem sie ihr Öl gegen andere Währungen verkaufen als US-Dollar, sagen Pentagon-Quellen. Das hat das US-Militär veranlasst, eine verschleierte Drohung gegen die Saudis auszusprechen, indem sie alle Militärübungen mit den Saudis und ihren Verbündeten abgesagt haben.
http://www.zerohedge.com/news/2017-10-06/one-day-after-historic-saudi-russian-summit-us-suspends-military-exercises-arab-alli

Das Pentagon braucht immer noch saudisches Öl, um seine Maschinen zu versorgen und saudisches Geld, um seine Rechnungen zu bezahlen, und wird daher nicht den kompletten Tod des Petrodollars gestatten, bevor ein umfassender globaler finanzieller Neustart eingerichtet ist, erklären Pentagon-Quellen.

Ein weiteres Zeichen in der letzten Woche, dass etwas Großes geschehen wird, war ein Feuer auf dem Dach des Gebäudes der New York Federal Reserve.
http://www.zerohedge.com/news/2017-10-07/fire-breaks-out-roof-new-york-fed

Wenn Sie möchten, können Sie die Geschichte der Fed glauben, dass ein Generator Feuer gefangen hat, aber eine gute Vermutung wäre es, dass sie Beweise verbrannt haben, bevor das US-Militär den lange überfälligen Zug macht, diese kriminelle Institution zu besetzen.

Diesen Herbst haben wir eine echte Chance, dauerhaft die kriminelle khazarische Herrschaft über den Planeten zu beenden. Falls Sie in der Lage sind, selbst aktiv zu werden, tun Sie das bitte.

Quelle: Antimatrix.org

Translator: Thomas S

http://benjaminfulfordtranslations.blogspot.de/2017/10/deutsch-benjamin-fulford-09102017.html#more

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Wollte grüne Justizministerin eine Vergewaltigung vertuschen? 5/5 (11)

Foto: Durch 271 EAK MOTO/Shutterstock
Gewalt gegen Frauen – Für die Grünen kein Thema für die Öffentlichkeit? Foto: Durch 271 EAK MOTO/Shutterstock

Im Juli 2017 soll in Goslar eine Frau von zwei sogenannten Flüchtlingen aus Syrien vergewaltigt worden sein. Die Presse berichtete nicht, sie war nicht informiert worden.

Von Marilla Slominski

 Die Veröffentlichung einer solchen Vergewaltigung sei zum Schutz der Persönlichkeitsrechte „regelmäßig nicht geboten“, so die niedersächsische Grünen-Justizministerin in schönstem Beamtendeutsch.

Herausgekommen ist diese Vergewaltigung durch den CDU-Landtagsabgeordneten Rudolf Götz, der bei der Landesregierung Niedersachsen nachfragte. Ihm war der Fall zugetragen worden und er hatte sich gewundert, warum die Zeitungen nicht darüber berichtet hatten.

Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz antwortete auf die mündliche Frage des Abgeordneten, warum die Medien nicht informiert worden seien, dass es  „keinen Anlass“ zur Information der Öffentlichkeit gegeben hatte.

„Generell gilt, dass mit Blick auf die Persönlichkeitsrechte der Geschädigten, Zeugen und Beschuldigten sowie zum Schutz laufender Ermittlungen eine proaktive Pressearbeit der Ermittlungsbehörden zu Beginn beziehungsweise während der Ermittlungen regelmäßig nicht geboten ist“, so die grüne Justizministerin.

Die vergewaltigte Frau hatte die beiden Syrer ehrenamtlich betreut. Sie sei in der Wohnung einer der beiden missbraucht worden, nachdem die Familie die Wohnung verlassen hatte. Das Opfer soll unter Drogen gesetzt worden sein.

Die Vergewaltigung sei angezeigt worden. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig ermittelt gegen die beiden Syrer, gegen die kein Haftbefehl erlassen wurde. Sie befinden sich auf freiem Fuß und streiten die Tat ab.

Nun müssen wir uns natürlich fragen: Gibt es weitere Fälle der Vertuschung? Ist die Vergewaltigungsrate „mit Migrationshintergrund“ in Wahrheit noch viel höher?

http://www.journalistenwatch.com/2017/09/24/wollten-die-gruenen-eine-vergewaltigung-vertuschen/

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Zehnjährige vergewaltigt 5/5 (1)

Vorfall in Asylbewerberheim in Herford bisher geheimgehalten

Die frühere Harewood-Kaserne in Herford: In der Unterbringungseinrichtung des Landes wurde ein Kind vergewaltigt.

Die frühere Harewood-Kaserne in Herford: In der Unterbringungseinrichtung des Landes wurde ein Kind vergewaltigt. Foto: Ralf Meistes

Von Christian Althoff

Herford (WB). In einem Asylbewerberheim in Herford ist offenbar ein kleines Mädchen von einem Mann aus Ghana vergewaltigt worden. Die Polizei sowie die für die Einrichtung zuständige Bezirksegierung Detmold haben den Fall gegenüber der Öffentlichkeit bisher geheimgehalten.

 Die Tat passierte demnach in der früheren britischen Harewood-Kaserne, in der das Land eine Zentrale Unterbringungs-Einrichtung (ZUE) für Asylbewerber unterhält. Dort wurde ein zehnjähriges Mädchen, das aus einer früheren Sowjetrepublik stammt, nachmittags verletzt in die Krankenstation gebracht.

Aus den Angaben des Kindes und der Verletzung sollen sich Hinweise auf eine Vergewaltigung ergeben haben, worauf der Sicherheitsdienst der Einrichtung die Polizei alarmierte. Ermittlungen sollen den Verdacht bestätigt haben. Der mutmaßliche Täter konnte identifiziert und festgenommen werden. Oberstaatsanwalt Udo Vennewald: »Es handelt sich um einen Mann aus Ghana. Wir haben einen Haftbefehl erwirkt, und der Mann sitzt hinter Gittern.«

Nach Bekanntwerden der mutmaßlichen Kindesvergewaltigung soll es in der Asylbewerberunterkunft zu Tumulten gekommen sein. Die Polizei regte deshalb an, die übrigen Afrikaner zum Schutz vor Rache in andere Unterkünfte zu verlegen. Das soll die Bezirksregierung aber abgelehnt haben.

Johannes-Wilhelm Rörig, der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs der Bundesregierung, warnt seit 2015 immer wieder davor, dass Kindern in Flüchtlingseinrichtungen Gefahr droht – durch pädophile Mitarbeiter, ehrenamtliche Kräfte und Flüchtlinge. Er befürchtet, manche Taten würden gar nicht angezeigt, weil Familien negative Auswirkungen auf ihr Asylverfahren fürchteten.

Wie viele Fälle von Kindesmissbrauch in Asylunterkünften angezeigt werden – dazu gibt es keine verlässlichen Zahlen. Die nordrhein-westfälische Kriminalitätsstatistik für 2016 spricht lediglich von 119 Asylbewerbern, die Opfer einer Sexualtat wurden, ohne das Alter der Betroffenen zu nennen.

Das Landgericht Paderborn verurteilte 2016 einen Mann (33) aus Höxter zu zwei Jahren Haft, weil er sich als Pförtner eines DRK-Flüchtlingsheimes an einem Mädchen (7) vergangen hatte. In Berlin wurde im Februar ein Flüchtling (27) aus Pakistan zu 20 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt, weil er ein sechsjähriges Flüchtlingsmädchen unsittlich berührt hatte. In München wurde im Januar ein Massagetherapeut (50) für drei Jahre ins Gefängnis geschickt, weil er unbegleitete jugendliche Flüchtlinge missbraucht hatte.

Dem in Herford festgenommenen Schwarzafrikaner droht nun eine Anklage wegen schweren sexuellen Kindesmissbrauchs. Davon unabhängig wird sein Asylantrag aber weiter bearbeitet. Die Anerkennungsquote für Menschen aus Ghana beträgt allerdings nur 3,4 Prozent. In dem unwahrscheinlichen Fall, dass dem Mann der Aufenthalt in Deutschland erlaubt wird, könnte eine Haftstrafe von mindestens einem Jahr eine solche Aufenthaltserlaubnis unwirksam machen.

http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Herford/Herford/2864744-Vorfall-in-Asylbewerberheim-in-Herford-bisher-geheimgehalten-Zehnjaehrige-vergewaltigt

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Fall Lisa hat Nachspiel: Deutschtürke wegen Kinderporno und Missbrauch vor Gericht Bisher noch keine Bewertung

© Foto: Pixabay
Gesellschaft

Dieser Fall ist 2016 zu einem Politikum geworden: Eine damals 13-jährige Russlanddeutsche behauptete von drei Flüchtlingen entführt und vergewaltigt worden zu sein. Eine Lüge, die jedoch ein juristisches Nachspiel für den Deutschtürken Ismet S. haben wird, der nun wegen schweren Missbrauchs und Herstellung von Kinderporno vor Gericht kommt.

In der Ankündigung der Hauptverhandlung vor dem Amtsgericht Tiergarten, die am 20. Juni stattfindet,  werden dem 24-jährigen schwerer sexueller Missbrauch einer Minderjährigen und die Herstellung kinderpornographischer Schriften vorgeworfen, berichtet das “Berlinjournal”.

Die Aufnahmen hatte die Polizei im Laufe der Ermittlungen im “Fall Lisa” beschlagnahmt, nachdem das Mädchen für 30 Stunden verschwand und danach eine Vergewaltigung erfunden hatte.

Anhand des Videomaterials soll festgestellt worden sein, dass der deutsche Staatsbürger türkischer Abstammung Ismet S. und sein jüngerer Freund noch im Jahr 2015 Oralverkehr mit Lisa gehabt haben und das Ganze auf ein Handy aufnehmen ließen. Der ältere Angeklagte soll nicht glaubhaft machen können, nicht zu wissen, dass Lisa noch minderjährig ist.

Die „Causa Lisa“ hatte im vergangenen Jahr nach dem Eingreifen des russischen Außenministers Sergej Lawrow beinahe einen diplomatischen Skandal zwischen Deutschland und Russland ausgelöst.

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20170618316212277-fall-lisa-missbrauch-porno/

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