Was glaubt diese ungebildete Person eigentlich? Bisher noch keine Bewertung

Posted by Maria Lourdes

„…Auch wenn die deutsche Armee am Ende unterlag, bleibt doch eines bestehen – die beste Armee aller Zeiten!
Die tapfersten und diszipliniertesten Soldaten, brachte die deutsche Wehrmacht hervor. Ihr Mut, ihre Einsatzbereitschaft und ihre Fähigkeit, einer Vielzahl von Gegnern solange und so wirkungsvoll, mit so begrenzten Mitteln, zu widerstehen,
ist und bleibt wohl geschichtlich einmalig…“  
Zitat von George S. Patton.

Das Zitat von US-General George S. Patton habe ich bewusst angeführt. Er galt während des Zweiten Weltkrieges als äußerst gnadenloser Gegner der Deutschen und war ein geachteter Befehlshaber, drehte sich dann aber um 180° als er die wahren Schuldigen und Kriegstreiber am und hinter dem Zweiten Weltkrieg erkannte, sowie die deutschen Soldaten erlebte. Er fiel in Ungnade wegen seines Sinneswandels und wurde in Deutschland 1945 ermordet.

Um den Umgang der Bundeswehr mit der Wehrmacht ist ein Streit entfacht – siehe auch Artikel hier>>>
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, faselt unentwegt etwas von schlechter Gesinnung innerhalb der Bundeswehr! Damit gemeint sind die Soldaten, mit einer rechten Gesinnung, die ein Völkisches Denken haben!
Was glaubt diese ungebildete Person eigentlich?

 Der »hässliche Deutsche« wurde nicht 1933 oder 1945 geboren, sondern 1914. Genauer müsste man sagen, er wurde erfunden.
Die Erfindung des häßlichen Deutschen, können Sie hier nachlesen >>>

Die Verunglimpfung der Deutschen Wehrmacht und die Kriminalisierung der Bundeswehr

Was heute vor allem geschieht ist die totale Schlechtmacherei deutscher Soldaten aus dem zweiten Weltkrieg. Wir können es deutlich an den geistigen Auswüchsen einer Ursula von der Leyen erkennen, die keinen Skandal auslässt um unsere Vorfahren zu verschmähen! Ich möchte Sie daran erinnern, dass es die Wehrmacht war, die deutsche Frauen und Kinder verteidigte, welche Sie als ihre Großeltern bezeichnen dürfen. Wäre ihr das nicht bis zu einem gewissen Maß gelungen, dann wären Sie jetzt nicht hier! 

Ob es die Wehrmacht war, die mit Booten und Flugzeugen zu einem anderen Kontinent reiste und dort in erster Linie Zivilisten umbrachte oder doch vielleicht eine andere Armee, das bleibt dem an der Geschichte interessierten Leser selbst überlassen. Und ob dies etwas mit dem Bringen „der Freiheit für das Deutsche Volk“ zu tun hatte, das können Sie ebenfalls selbst entscheiden.

Außer sie sehen im Bombenterror auf Dresden und der unnötigen Auslöschung von Zivilisten einen Akt der Befreiung! Eine Befreiung wovon? Vom Leben etwa?

Wie steht es um die Rheinwiesenlager, auf denen man deutsche Zivilisten verhungern und verdursten ließ? War das etwa ein Akt der Befreiung? Wovon? Von Mitgefühl und Menschenwürde?

Und wie sieht es mit den Konzentrationslagern aus, in die man SS und SA-Männer brachte um ihnen bei lebendigem Leib die Zunge raus zu schneiden oder sie tot zu prügeln? Befreiung? Höchstens eine von Recht und Gesetz!

Was ist mit den 15 Mio Ostdeutschen, die einfach von der Bildfläche verschwanden und nach denen heute keiner mehr fragt? Befreiung? Vielleicht eine Befreiung alliierter Kriegsverbrecher von ihrer Verantwortung und gerechten Strafe!

Ursula v. D. L. faselt unentwegt etwas von schlechter Gesinnung innerhalb der Bundeswehr!

Damit gemeint sind die Soldaten, mit einer rechten Gesinnung, die ein Völkisches Denken haben! Was glaubt diese ungebildete Person eigentlich? Dass deutsche Soldaten ihr Leben riskieren um ihrem eigenen Volk und somit auch ihren eigenen Frauen und Kindern zu schaden? Sollte ein Völkisches Denken, also ein Denken im Sinne des Volkes, nicht etwa oberste Grundvoraussetzung für den Beruf des Soldaten sein?

Sie zieht unsere Männer von den Grenzen ab, die vollkommen ungeschützt sind um sie in irgendwelche Kriege zu schicken, die mit Deutschland überhaupt nichts zu tun haben! Und wenn sie nicht spuren, lieber die Grenze schützen und ihrem Eid gerecht werden wollen oder Kritik daran üben, dass man sie nicht hinreichend informiert, dann sind sie gleich als gefährlich zu betrachtende, potentielle, „rechte“ Terroristen?

Sie entlässt hochrangige Offiziere ein Jahr vor der Rente, damit sie, nachdem sie ein Leben lang das eigene Leben für ihr Land riskiert haben, im Alter keine anständige Versorgung bekommen! Sie verweigert den Truppen eine angemessene Ausrüstung und schickt sie quasi unbewaffnet in fremde Kriegsgebiete, anstatt sie dort hin zu setzen wo sie hin gehören, nämlich an die deutschen Grenzen um ihr Volk zu schützen!

Ist sie die Verteidigungsministerin oder die Angriffskriegsministerin?

Und anstatt wie ein anständiges und sachkundiges Oberhaupt in einer solch wichtigen Position wie Frau V.d.L ihre Männer moralisch zu stärken, hat sie nichts Besseres zu tun, als auf unsere Vorfahren zu schimpfen und somit die Truppen komplett zu demoralisieren. Alles, was die Wehrmacht an Gutem und Ehrenvollem geleistet hat, so wie das lobende Urteil höchster Militärs weltweit wird unterschlagen! Stattdessen werden die tapferen Soldaten des zweiten Weltkriegs hingestellt wie Monster, während die Soldaten von heute kaputt gesparrt, entwaffnet, moralisch zerstört, ihrer eigentlichen Pflicht entfremdet und in fremden Kriegen verhökert werden!

An dieser Stelle sei angemerkt, dass Adolf Hitler selbst sagte, dass er sich nicht in amerikanische Belange einmischen wird, so wie Amerikaner sich nicht in europäische Konflikte einzumischen haben! Er hätte die Wehrmacht niemals für nichts und wieder nichts in den Osten geschickt, um sich in Kriege einzumischen, die Deutschland nichts angehen. Er hätte sie auch nicht komplett von den Bodengrenzen abgezogen und ihnen den Befehl erteilt alles und jeden ungeprüft hinein zu lassen! Was bei dieser hochgeistigen Entscheidung der heutigen Führungsspitze heraus gekommen ist, das haben wir jetzt alle gesehen! Er hätte seine Soldaten auch nicht unzureichend bewaffnet und moralisch kaputt gemacht an die Front geschickt! Anstatt sie intern zu zersetzen, baute er sie auf und ließ sie tun, weshalb sie diesen Beruf überhaupt ergriffen hatten, nämlich ihr Land schützen!

Wer heute die Wehrmacht schlecht macht, der macht sich selbst zum Kriegsverbrecher und bejubelt darüber hinaus auch noch den Tod seiner Vorfahren, ohne deren Existenz er heute gar nicht leben würde!

Ursula v.d.L ist nicht nur inkompetent, ahnungslos und dumm, sondern auch Brand gefährlich, sowohl für die deutschen Zivilisten als auch für ihre Soldaten! Wenn man weder von Bundeswehr Führung, noch von Kriegsgeschichte eine Ahnung hat, dann sollte man vielleicht lieber Teller waschen gehen. Wenn dort etwas zu Bruch geht, dann ist es ein Sachschaden und nicht der Tod eines Menschen, der aus Liebe zum Volk sein Leben riskiert und die seelische Zerstörung seiner Angehörigen!

Soldaten, Ihr habt einen Eid geleistet und dieser verpflichtet euch nicht nur dem Parlament der BRD, sondern zu allererst dem Deutschen Volke!

‚Der Sieger schreibt die Geschichte – Mit gefälschten ‚Schlüsseldokumenten!‘
Wie und von wem die geschichtliche Wahrheit zu Lasten Deutschlands systematisch bis in die Gegenwart verfälscht und manipuliert wurde, bzw. immer noch  bewußt mißbraucht wird, erfahren Sie hier >>>.

Ihr beklagt euch, dass man euch keine Informationen gibt! Uns gibt man die auch nicht, aber wir wissen sie trotzdem, weil wir, wie ihr, Internet haben! Erinnert euch an diesen Eid, nehmt euch ein Beispiel an jenen, die kämpften als Ehre, Moral, Wahrheit und Mut noch wichtig waren und erinnert euch daran, dass ihr nach Soldatengesetz, nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht habt euch Befehlen zu widersetzen, die die Menschenwürde verletzen oder die zu einer Straftat führen würden.

Die Grenze nicht zu schützen ist wohl der dümmste und gefährlichste Befehl, den ein Oberhaupt seinen Soldaten überhaupt geben kann!

Menschen, die sichere Drittstaaten durchqueren sind nach geltendem Recht keine Flüchtlinge und haben damit weder eine Einreiseerlaubnis, noch ein Asyl- und schon gar kein Bleiberecht! Erstrecht dann nicht, wenn dies noch ohne gültige Papiere oder einen Identitätsnachweis geschieht! Somit ist die Anweisung die Grenze für jeden zu öffnen eine Aufforderung zur Straftaat!

Quelle: Mein Dank an das „deutsche Mädchen“, sagt Maria Lourdes!
Erstveröffentlicht bei journalalternativemedien.

Maria Lourdes meint: „…Frau Bundesministerin, Sie sind die Schande der Nation!“

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Nach dem Zweiten Weltkrieg begannen die Westalliierten eine in der Weltgeschichte beispiellose Umerziehung des deutschen Volkes. Mit einem Zulassungssystem hatten sie ein wirksames Mittel in der Hand, eine gigantische Gehirnwäsche zu steuern:
»Wir bekämpfen den Charakter der Deutschen. Im angeborenen Bösen der deutschen Denkungsart – der Art des gesamten deutschen Volkstums – ist das Problem der Welt zu finden.« Die Umerziehung der Deutschen nach 1945 war eines der prägendsten Ereignisse der Nachkriegszeit. hier weiter.

https://lupocattivoblog.com/2017/07/19/was-glaubt-diese-ungebildete-person-eigentlich/

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Der Honigmann

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Woher kommt die Bundeswehr und wo steht sie? Bisher noch keine Bewertung

von tichyseinblick

Drei Oberstleutnante präsentieren ihren Beitrag zur Diskussion über die Bundeswehr in einer Zeit, die das Verständnis um das Militärische wieder stärker notwendig macht.

Die Skandalisierungen verschiedenster Ereignisse haben in der Bundeswehr erneut dazu geführt, dass sie sich mit ihrem Selbstverständnis zu beschäftigen hat. Das heißt, Geschichte und die daraus zu entnehmenden Traditionen zu bewerten und Vorgaben für die Truppe zu entwickeln, wie die mündigen Staatsbürger in Uniform Geschichte zu lesen und zu bewerten haben – nun unter direkter Führung der Verteidigungsministerin von der Leyen.

Unmittelbarer Anlass war die Radikalisierung eines jungen Offiziers, der seine Ausbildung zum Offizier maßgeblich bei den französischen Streitkräften erhalten hat. Seine eher formale Zugehörigkeit zu einem Jägerbataillon der Bundeswehr bewirkte einen Besuch der Ministerin, bei dem sie gegenüber den Medien unmittelbar von gefundenen „Wehrmachtsdevotionalien“ sprach, einen direkten Bezug zum Traditionsverständnis herstellte und scharf kritisierte.

Die Wehrmacht sei in keiner Form traditionsstiftend für die Bundeswehr. Einzige Ausnahme seien einige herausragende Einzeltaten im Widerstand, denn sonst habe die Wehrmacht nichts mit der Bundeswehr gemein.

Bereits hier wird deutlich, dass die scharfe Verurteilung zu Vereinfachungen führt, die den Fakten nicht standhalten.

Die Bundeswehr wurde von ehemaligen Soldaten der Wehrmacht und auch der Waffen-SS aufgebaut. Dabei legten die westlichen Verbündeten besonderen Wert darauf, einen westdeutschen Wehrbeitrag in der Qualität zu erhalten, wie sie ihn durch die Wehrmacht schmerzhaft kennen gelernt hatten. Diese geschlagene Armee wurde dann auch von vielen anderen Streitkräften – von den Vereinigten Staaten bis zum späteren Israel – gründlichst ausgewertet, um aus ihren erwiesenen Stärken zu lernen.

Und selbst in der DDR war viel Wehrmacht in der sozialistischen Truppe. In den Medien war in der Berichterstattung jedoch kaum etwas von diesen Zusammenhängen zu erfahren. Auch nicht davon, dass die vermeintlichen „Wehrmachtsdevotionalien“ in einem Raum des Jägerbataillons eher Teil einer Darstellung der Geschichte der deutschen Infanterie vom 18. Jahrhundert bis in die Zeit der Bundeswehr waren – wenn auch sicherlich nicht auf dem Niveau wissenschaftlicher Arbeitskreise. Bezüge zur Wehrmacht sind nun Hinweis auf Radikalisierung, bei der jeder Verdacht für die Ministerin bereits einer zu viel ist.

Unmittelbare Folge war die Überprüfung sämtlicher Kasernen, die für größten Unmut in der Truppe sorgte, aber nichts zu Tage förderte, das gegen geltende Vorschriften oder gar Gesetze verstieße. Allerdings bewertete die Ministerin den Traditionserlaß von 1982 für veraltet, kündigte dessen Überarbeitung an und ließ den Generalinspekteur vor den Medien ankündigen, dass dies noch vor Ende der Legislaturperiode abgeschlossen werden könne.

Anfang Juni leitete Frau von der Leyen persönlich mit einer “Kick-Off-Veranstaltung“ die Überarbeitung des Erlasses ein. Sie betonte die Bedeutung der bundeswehreigenen Geschichte, die sich als Armee in der Demokratie bewährt habe. Es ginge ihr

nicht um die Würdigung der Geschichte, sondern um Soldatinnen und Soldaten von heute und morgen“.

Dabei solle auch die Frage geklärt werden, warum „junge Soldatinnen und Soldaten auf die 12 dunkelsten Jahre unserer Geschichte“ zurückgriffen, „wenn es doch 61 Jahre Bundeswehr“ gebe? „Gibt es ein Vakuum?“ fragte sie und leitete damit die Diskussion mit 25 Generalen und Admiralen ein.

Eine Antwort auf diese Frage könnte sein, dass junge Soldaten sich nicht auf die „12 dunkelsten Jahre unserer Geschichte“ beziehen, sondern auf die Kampferfahrung, die in knapp 6 Jahren dieser Zeit gesammelt wurde und bis heute international auch vielfältige Anerkennung findet. Dafür spricht auch, dass in der Bundeswehr keinerlei positive Bezüge auf die verbrecherischen politischen und militärischen Aspekte des 2. Weltkrieges gefunden wurden.

Dagegen wurde in der NATO die deutsche Auftragstaktik als „mission command“ zum anerkannten Führungsgrundsatz. Wohl vor allem mit Bezug auf die historischen deutschen Beispiele auch der Wehrmacht. Dagegen ist die Wahrnehmung deutscher Militärgeschichte international bis heute kaum auf die Bundeswehr bezogen. Wie z.B. eine deutscher Oberstleutnant schilderte, der 2016 den irischen Generalstabslehrgang als Lehrgangsbester absolvierte. Er schrieb:

„Die Iren halten sehr viel von den deutschen Soldaten und man bekommt als deutscher Stabsoffizier durchaus ‚militärtaktische Vorschusslorbeeren‘ zu Beginn des Lehrganges. Deutsche Protagonisten der Vergangenheit werden sowohl auf strategischer Ebene – am Beispiel von Clausewitz – wie auch auf operativer Ebene, beispielsweise durch die Aufarbeitung des Russlandfeldzuges im 2. Weltkrieg, sehr oft genutzt. (…) Ich habe somit über die historische deutsche Kriegsführung in einem knappen Jahr in Irland deutlich mehr gelernt, als in meinen 20 Jahren in der Bundeswehr zuvor.“

Das ist eine Bankrotterklärung der militärgeschichtlichen Ausbildung in der Bundeswehr, die sicher auch damit zu tun hat, dass zu oft auf politische Befindlichkeiten Rücksicht genommen wird. Der Artikel ist im übrigen mit „Führen mit irischer Gelassenheit“ überschrieben. In Deutschland kann man an der Führungsakademie dagegen hören, dass ein General um seinen Dienstposten fürchtet, wenn er als Beispiel für operative Führung eine Operation des Feldmarschalls von Manstein in den Lehrplan aufnehmen würde.

In diesem Zusammenhang sei auf das Manifest französischer Historiker von 2005 hingewiesen, die „Freiheit für die Geschichte“ forderten und u.a. anmahnten, dass Geschichte „stören“ könne. Sie sei weder „die Moral“ noch die Sklavin der Aktualität. Dabei sei es in einem freien Staat weder Sache des Parlaments noch der Justiz, geschichtliche Wahrheit zu definieren.

Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, dass die Streitkräfte eines freiheitlichen Rechtsstaates nicht darauf hinwirken, dass ihre Soldaten es aufgrund politisch-moralischen Drucks vermeiden, sich mit Geschichte zu beschäftigen oder sich nur auf einen engen gesellschaftlich-politisch tolerierten Kanon zu beziehen vermögen.

Ein Oberstabsfeldwebel schildert aus seinem Einsatz als Beobachter der vereinten Nationen in Afrika 2016 dazu folgendes:

„Meine Gespräche in diesem internationalen Umfeld drehten sich um die Panzergeschichte des II. Weltkrieges, die deutsche Infanterie, logistische Leistungen im II. Weltkrieg oder den Bewegungskrieg mit motorisierten Kräften bei pferdebespanntem Nachschub. Von den ausländischen Offizieren wurden Kenntnisse ‚über unsere militärische Geschichte und Literatur wie von Mansteins <Verlorene Siege> und Rommels <Infanterie greift an> vorausgesetzt.“

Nach seiner Wahrnehmung waren sie „sehr erstaunt und verwundert über sehr mangelhafte Kenntnis unserer Offiziere über diese Themen.“

Heute soll in der Bundeswehr darüber diskutiert werden, „wie Traditionen gebildet werden“. Wie den Soldaten jedoch eine „wertegebundene Auswahl aus der Geschichte für die Gegenwart und die Zukunft“ ermöglicht werden soll, wenn selbst die Offiziere große Lücken im relevanten Geschichtswissen haben, bleibt eine pikante Frage.

Der Hinweis eines mit der Ministerin diskutierenden Generals, dass er seit 30 Jahren Soldat sei und die abstrakten Werte mit Beispielen aus seiner Erfahrung füllen könne, verliert vielleicht etwas an Wirkung, wenn diese dreißig Jahre Erfahrung in das Verhältnis gesetzt werden, zu den Kampf- und Ausbildungserfahrungen früherer deutscher Soldatengenerationen oder auch unserer Alliierten, die sich in ihrer Ausbildung oft auf die Wehrmacht beziehen und darüber hinaus bis heute am weit schärferen Ende militärischer Einsätze stehen als die Bundeswehr. Dass die Geschichte der Bundeswehr gerade in ihren Einsätzen seit 1990 noch gar nicht mit dem vollen Blick in die Archive geschrieben wurde, zeigt eine weitere Problematik auf.

Auch deshalb sei hier noch der Hinweis eines Diskutanten erwähnt, dass die „Aushandlungsprozesse ‚einerseits zwischen Geschichte und Tradition – und andererseits zwischen den Besonderheiten der einzelnen Truppengattungen und der Bundeswehr allgemein” Zeit brauchen. Ob die Zeit bis zum Ende dieser Legislaturperiode dafür ausreicht, ist fraglich. Und so besteht die Gefahr, dass Geschichte und Tradition in der Bundeswehr nun einer Art Richterspruch unterworfen werden, zu dem der ehemalige Wehrmachtsoberst und Bundeswehrgeneral a.D von Kielmansegg 1984 in seinen „Gedanken eines Soldaten zum Widerstand“ anmerkte:

“Bei den älteren, die das Dritte Reich noch bewusst erlebt haben, findet man bei aller Kritik nicht das, worauf man bei einigen jüngeren stößt, die das Naziregime nicht erlebt haben, die nicht betroffen waren.

Ich meine die überlegene Richterattitüde nicht nur über den Widerstand, sondern auch gerade über all die, die nicht Widerstand geleistet haben. Pater Provinzial Karl Meyer hat dies in seiner Predigt an der Hinrichtungsstätte Plötzensee am 20. Juli 1983 aufgegriffen, als er sie unter den Text Matthäus 23, Vers 29 und 30 stellte: ‚Jesus sprach:

Wehe Euch, Ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, Ihr Heuchler! Ihr errichtet dem Propheten Grabstätten und schmückt die Denkmäler der Gerechten und sagt dabei: Wenn wir in den Tagen unserer Väter gelebt hätten, wären wir nicht wie sie am Tode der Propheten schuldig geworden.’“

Es ist zu hoffen, dass in diesem Sinne auch die Erkenntnisse aus der Tagung des damaligen Militärgeschichtlichen Forschungsamtes zum Maßstab werden. Dort hieß es 2011, daß Militärgeschichte „zukünftig verstärkt Orientierungswissen für Soldaten bereitstellen“ müsse und dass Militärgeschichte „eine essenzielle Rolle für die zunehmende Professionalisierung unter den Bedingungen der Auslandseinsätze“ spiele.

Eine Vorgabe von Traditionsbeispielen, die gerade wegen ihrer Entstehungsgeschichte eher als abgeschlossene, verbindliche Vorgabe denn als bloße Beispiele verstanden werden müssen, weist hier weniger den Weg einer Inneren Führung, die den mündigen Staatsbürger in Uniform fordert.

Gerade, wenn die politische Führung mit der Vorgabe, dass „jeder Verdacht, einer zu viel“ ist, engste Grenzen setzt. Diese Vorgabe, die keine Fehler und willentliche oder unwillentliche Missinterpretationen zulassen will, stellt die Bundeswehr vor die Herausforderung, dass ihre „Traditionslinien nach dem Prinzip des Staatsbürgers in Uniform“ nicht nur von den Angehörigen der Bundeswehr angenommen werden müssen, „sondern auch in der übrigen Gesellschaft akzeptiert“ sein sollen.

Doch welche Traditionslinien akzeptiert unsere in weiten Teilen durchpazifizierte Gesellschaft? Welche gemeinsamen Handlungsmuster und Traditionen haben heute noch in einer demokratischen Gesellschaft Bestand? Und wer diskutiert denn mit der „Gesellschaft“ darüber? Für Soldaten der Bundeswehr sollte es inzwischen selbstverständlich sein, dass sie sich selber zu Wort melden. Dieser Text ist dazu hoffentlich nicht der einzige Beitrag aktiver Soldaten und Soldatinnen. Inhaltlich soll ein Beispiel aus der mit der Bundeswehr immer enger kooperierenden französischen Armee genannt sein. Es verdeutlicht, wie breit militärische „Tradition“ sein kann, wenn sie nicht ständig misstrauisch und beckmesserisch auf Demokratieverträglichkeit überprüft wird.

Das Gefecht von Camerone, das im Rahmen der französischen Intervention in Mexiko am 30. April 1863 stattfand, gilt in der Geschichte der französischen Fremdenlegion als Symbol für Opferbereitschaft und Heldentum. Dieser Tag wird als höchster Feiertag der Legion jedes Jahr in allen Standorten unter großer Anteilnahme der Bevölkerung begangen und ist konstitutiv in einem Großverband, bestehend aus Söldnern zahlreicher Länder.

Wer für eine multinationale europäische Armee eintritt, muss auch oder gerade solche „Traditionen“ anerkennen. Aus deutscher Sicht soll ergänzend noch auf das Zusammenwachsen der deutschen Armeen nach der Reichsgründung 1871 hingewiesen werden. Hier zeigen sich viele Beispiele, wie ehemalige Gegner unter preußischer Führung zu einem international anerkannten Vorbild für militärische Qualität wurden, während gleichzeitig Frankreich seine Militärreformen am siegreichen Vorbild orientierte.

Dieser preußisch-deutsche Bezug läßt sich auch aus Theodor Fontane entnehmen. In seinem Gedicht „Der alte Zieten“ zur Schlacht von Torgau am 3. November 1760, bei der König Friedrich das Schlachtfeld bereits entmutigt verlassen hatte, finden sich folgende Zeilen:

Bei Torgau, Tag der Ehre, ritt selbst der Fritz nach Haus,
doch Zieten sprach: „Ich kehre erst noch mein Schlachtfeld aus“

Viele der an der Schlacht beteiligten Regimenter feierten diesen „Tag der Ehre“, weil sie ohne die Führung und das Vorbild des Königs standgehalten und die Schlacht gewonnen hatten. Stolz, den Eid erfüllt zu haben. Stolz auf die eigene Initiative und das Durchkämpfen in verzweifelter Lage.

Dass diese Treue gegenüber dem Feldherrn und gleichzeitigem politischen Oberhaupt auch seine Grenzen hatte, wird deutlich, wenn es heißt:

„Auch die Grenadiere wollen nicht mehr.
Wie ein Rasender jagt der König daher
Und hebt den Stock und ruft unter Beben:
»Racker, wollt ihr denn ewig leben?
Bedrüger …«
»Fritze, nichts von Bedrug;
Für fünfzehn Pfennig ist’s heute genug.“

Dieser Traditionsansatz ist mit der Niederlage der alten preußischen Armee bei Jena und Auerstedt am 14. Oktober 1806 zu Ende gegangen. Ehrenhaft gefochtene Schlachten im Siebenjährigen Krieg, in den Befreiungskriegen, in den Einigungskriegen und im – in weitesten Teilen nach Völker- und Kriegsvölkerrecht – geführten Ersten Weltkrieg dienen in der veröffentlichten Meinung mit Masse nur als Belege für vermeintlichen deutschen Militarismus und direkte geschichtliche Linie hin zum Nationalsozialismus. Auf welche Traditionsbeispiele sollen wir dann heute zurückgreifen?

Das Beispiel der Unteroffzierschule des Heeres, die ihren Lehrgangsbesten zum Abschluss des Feldwebellehrganges die Miniatur einer kursächsischen Postmeilensäule überreicht, weist in eine seltsame Richtung.

Tradition wird wirkmächtig, wenn sie als kollektives Erleben und als gemeinsames Schicksal erfahren wurde. Man wird skeptisch, wenn nun Traditionen aus der sechzigjährigen Geschichte der Bundeswehr auf Weisung von oben konstituiert werden müssen. Traditionspflege bildet sich maßgeblich von unten. Wenn es bei unserer Bundeswehr noch keine allgemein begangenen eigene Traditionen gibt, so ist erneut zu betonen, dass große prägende Ereignisse wie eine Kriegsteilnahme nicht mehr stattgefunden haben.

Die Teilnahme an Kampfeinsätzen in Afghanistan betraf nur eine deutliche Minderheit, weitab vom bundesdeutschen Alltag, während die Masse der Soldaten, die ihren Dienst in Feldlagern oder „Einsatzliegenschaften“ leistete, kaum wirkliche Entbehrungen in Kauf nahm. Und auch unsere Regierungen tun sich schwer, diesen Einsatz als Erfolg oder traditionsstiftend zu begründen. Aber auch hier harrt die bundesdeutsche Sicherheits-und Militärpolitik noch einer historischen Aufarbeitung in offenen Archiven.

Mit der völkerrechtlich fragwürdigen Beteiligung der Luftwaffe an den Angriffen auf Serbien 1998/99 sei nur ein weiteres Thema dazu benannt. Die oft beschworenen Hilfeleistungen im In- und Ausland bei Waldbränden, Erdbeben, Hochwasser und Borkenkäferbefall leisten andere Organisationen dagegen ebenfalls und können kaum als traditionsbildend dienen.

Dagegen fehlt deutscherseits das besondere Zeichen des Einsatzes gegen den zunehmenden Terror, das belgische, französische oder italienische Soldaten in ihren Heimatländern tagtäglich setzen. Deutsche Soldaten haben 1990/1991 Kasernen der US-Streitkräfte bewacht, als diese in den 2. Golfkrieg zogen oder erfassten 2015/16 behelfsmäßig die massenhafte Zuwanderung.

Das alles bewirkt auch, dass manche Soldaten heute den Rückgriff auf die Geschichte bzw. eine Tradition zur Wehrmacht nehmen, die als Institution im Dienst der Diktatur mit Recht nicht traditionswürdig ist. Verdächtig war den Nationalsozialisten die Bindung an christlichen Glauben und an ein über Menschen stehendes Gesetz.

Die Masse ihrer Großverbände wurde ab 1936 überstürzt aufgestellt und war mehr Schicksalsgemeinschaft als gewachsener Truppenteil. Dieses überstürzt aufgestellte Massenheer musste auch ohne politische Indoktrination in vielen Bereichen den Verlust guter deutscher Militärtraditionen beschleunigen. Dazu kam die wirkmächtige Bilddarstellung der nationalsozialistischen Propaganda.

Auch heute kann man sich der Wirkung der Bilder kaum entziehen, die Kriegsberichterstatter mit damals modernsten Medien inszeniert haben. Verwackelte Schwarzweißfilmchen des 1. Weltkrieges und Farblithographien der Kriege davor verblassen dagegen. Doch auch die Bildersprache der Bundeswehr kommt ohne „Soldatenromantik“ und ein gewisses „Sonnenaufgangspathos“ nicht aus.

Dabei ist der letzte Krieg in Form der Kriegsteilnahme von Großvätern und Großmüttern kaum noch bewusster Teil der Familiengeschichte. Und auch diejenigen, die in der Nacht ihre Väter im Traum haben wieder kämpfen und leiden hören, werden immer weniger. Im Eifelkloster Himmerod tagten 1950 ehemalige Wehrmachtsoffiziere im Auftrag des Bundeskanzlers, deren Bilder in Wehrmachtsuniform in den Kasernen jetzt vielleicht abgehängt müssen, denn es waren fast alle keine Widerstandskämpfer, sondern Soldaten, die die Tragik und die Brüche ihrer Zeit selbst erlebt hatten.

Eine Konsequenz war die Einsetzung des sogenannten Personalgutachterausschusses, der vor Einstellung in die Bundeswehr überprüfte, ob sich der Bewerber in der Wehrmacht schuldig gemacht hatte. In Verwaltung, Justiz- und Schuldienst konnte man viel eher auf Nachsicht hoffen.

Doch tatsächlich ist deutsche Militärtradition mehr als Wehrmacht und II. Weltkrieg. So stehen auch ehrenhaft kämpfende Soldaten aus allen Jahrhunderten deutscher Militärgeschichte zur Verfügung. Als Württemberger oder Bayer nimmt man Anteil am Schicksal der Soldaten, die in Napoleons Grande Armée nach Russland gezogen und fast alle gefallen und verschollen sind. Den Angriffskrieg, den sie unter dem französischen Diktator unterstützten, wird man ihnen kaum zum Vorwurf machen können. Oder die Kontingente der deutschen Staaten, die 1870/1871 halfen, den Sieg gegen Frankreich und die nationale Einigung zu erkämpfen. Hier liegt der militärische Beitrag dazu, dass wir eine „Wiedervereingung“ überhaupt angestrebt haben und heute jährlich feiern.

Man kann auch des Schicksals der Söhne seiner Heimatstadt gedenken. Wie z.B. der Stadt Heilbronn, deren Männer in der Wehrmacht mit der I. Abteilung des Artillerie-Regiments 71, des Infanterie-Regiments 34 und des Festungs-Pionierstabs 10 ihre Wehrpflicht in einer Zeit erfüllt haben, in der die Grenzen von Recht und Unrecht nicht immer klar erkennbar waren. Mit ihnen verbindet sich aber auch die bis heute anerkannte militärische Qualität, die auf einer spezifisch deutschen Führungsphilosophie beruhte. Von hier ist es kein so großer Schritt zum Schicksal eines Obersten Graf von Stauffenberg oder des Sanitätsfeldwebels Hans Scholl.

Stauffenberg und seine Mitverschwörer haben auf ihrem langen Weg in den Widerstand manchen Kameraden angesprochen, um ihn für die notwendige Tat zu gewinnen. Viele konnten oder wollten diesen Weg nicht gehen. Aber es fällt eben auch auf, dass er, von Tresckow und andere über Jahre hinweg den Staatsstreich planen konnten. Oft verhinderten Ehre und Anstand, einen Kameraden der Gestapo auszuliefern. Als sich nach dem missglückten Attentat ein Verschwörer seinem Divisionskommandeur offenbarte, stellte sich dieser vor ihn mit der Begründung:

„Sie sind kein Verräter. Sie sind ein Hochverräter. Das ist für mich ein großer Unterschied.“

Eine Unterscheidung, die der heutigen Wohlstandsgesellschaft wohl nicht im Frühstücksfernsehen näher gebracht werden kann, um jedweden Verdacht auszuschließen.

Die Soldaten und Soldatinnen der Bundeswehr haben mit ihren Vorgängern in den deutschen Armeen gemeinsam, in letzter Konsequenz auch das Leben bei der Auftragsdurchführung einsetzen und notfalls auch opfern zu müssen. Man muss deshalb erwarten können, dass Traditionslinien sich so bilden können und akzeptiert werden, die diese soldatische Besonderheit berücksichtigen. Dem ein oder anderen Stirnrunzeln in der Gesellschaft muss da gelassen, aber auch kontrovers begegnet werden. Denn nicht jeder ist im Denken und Handeln für den Dienst im Militär geeignet. Auch das wird darin deutlich.

Bei seinem Antrittsbesuch bei der Bundeswehr bezog Bundespräsident Steinmeier klar Stellung bei seinem Gedenken an alle Gefallenen der Bundeswehr sowie ihrer Hinterbliebenen im „Wald der Erinnerung“. Er sagte:

„Hier wird nun deutlich, was wir jungen Menschen abverlangen, die im Einsatz für unser Land Risiken auf sich nehmen, um in schwierigen Einsatzgebieten wie Afghanistan und Mali auch unsere Interessen und unsere Sicherheit zu verteidigen.“

Er wies darauf hin,

„wieviel Vertrauen die Bundeswehr und ihre Soldatinnen und Soldaten in der deutschen Gesellschaft von der deutschen Öffentlichkeit brauchen. Ich habe dieses Vertrauen und die Bundeswehr hat es verdient.“

Die Frage ist nun, wie diesem Vertrauen praktisch Ausdruck verliehen wird.

https://brd-schwindel.org/woher-kommt-die-bundeswehr-und-wo-steht-sie/

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Der Honigmann

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Führung als Schicksal Bisher noch keine Bewertung

BERLIN
(Eigener Bericht) – Einflussreiche Stimmen aus dem deutschen Establishment verlangen von der Berliner Außenpolitik „mehr Härte“, „mehr Ambitionen“ und entschlossene „Führung“. Deutschland sei durch eine „fundamentale[…] Ich-Schwäche“ eingeschränkt, kritisiert ein einstiger PR-Spezialist der Bundeswehr in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Internationale Politik; diese „Ich-Schwäche“ gelte es zu überwinden, um dem in der Weltpolitik notwendigen „Willen zur Macht“ zum Durchbruch zu verhelfen. Insbesondere hätten „die Deutschen“ die „schicksalhafte[…] Aufgabe zur Führung in Europa“. In einem anderen Beitrag in dem Blatt heißt es, um Deutschland hätten sich „drei Ringe der Unsicherheit“ gelegt; um eine „Stabilisierung“ seines Einflusses zu erreichen, müsse Berlin mehr „Härte“ zeigen. Die Stellungnahmen, die um Forderungen etwa nach der Gründung eines Nationalen Sicherheitsrats oder einer stärkeren Propaganda gegenüber der Bevölkerung ergänzt werden, zeigen exemplarisch die Befindlichkeiten im aufstrebenden Berliner Establishment – in einer Zeit, in der sich die Bundesrepublik anlässlich des G20-Gipfels erstmals offen gegen die Vereinigten Staaten in Stellung bringt.
„Pack mer’s, Deutschland“
Die Forderung nach einem offensiveren weltpolitischen Auftreten Deutschlands dominiert die Schwerpunktbeiträge in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Internationale Politik (IP). Das Blatt wird von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) herausgegeben; es gilt als das wichtigste Sprachrohr des deutschen Außenpolitik-Establishments. Die soeben publizierte Nummer ist vor allem der Frage nach den Grundlinien der künftigen Berliner Außenaktivitäten gewidmet. Das Titelbild zeigt die deutsche Kanzlerin nach ihrer Münchner „Bierzeltrede“ vom 28. Mai, in der sie erklärt hatte: „Wir Europäer müssen unser Schicksal in die eigene Hand nehmen.“[1] Das Motto auf der IP-Titelseite lautet: „Pack mer’s, Deutschland“.
„Ringe der Unsicherheit“
Ein zentraler Bezugspunkt der Überlegungen, die teilweise namhafte Experten in der aktuellen IP anstellen, ist eine angenommene äußere Bedrohung, der sich Deutschland gegenübersehe. So ist beispielsweise von „drei Ringen der Unsicherheit“ die Rede, die sich „über Jahre hinweg … um Deutschland gelegt“ hätten.[2] Der erste Ring bestehe „aus dem unmittelbaren EU-Umfeld“; er sei unter anderem durch „die Fragilität des Euro“ und „das Gedeihen populistischer Bewegungen im Schatten von deutscher ökonomisch-politischer Übermacht“ geprägt. Ein zweiter Ring ziehe sich „halbmondförmig von Rabat bis Donezk“; er umfasse neben Krisenstaaten wie Tunesien oder Ägypten auch Kriegsgebiete wie Mali, Libyen, den Jemen und die Ukraine. Darüber hinaus sei ein dritter Ring „noch kaum im deutschen Bewusstsein verankert“; er verlaufe von umstrittenen Inseln im Südchinesischen Meer bis nach Nordkorea, dessen Raketen mittlerweile „nicht nur befreundete Demokratien wie Südkorea und Japan bedrohen, sondern letztlich auch den NATO-Verbündeten USA“.
Stockende Expansion
Der Autor des Beitrags über die „Ringe der Unsicherheit“ – Jörg Lau, Außenpolitik-Koordinator im Politikressort der Wochenzeitung Die Zeit – attestiert der Bundesrepublik „jeweils abnehmende[…] Einflussmöglichkeiten“. So sei im ersten Ring „der deutsche Einfluss sehr hoch“, wenngleich dort die „Gefahr unerwünschter Rückschläge bei allzu offensichtlicher Dominanz“ Berlins bestehe.[3] Bereits im zweiten Ring – es handelt sich um das Gebiet, in dem die meisten Auslandseinsätze der Bundeswehr durchgeführt werden – habe Deutschland „nirgendwo unmittelbaren Einfluss“, könne aber „durch Beteiligung an multilateralen Lösungen erheblich mitgestalten“. Im dritten Ring – in Ostasien – verfüge die Bundesrepublik allenfalls über „indirekte“ Einflussmöglichkeiten. Aus dem Befund, dass die deutsche Außenpolitik an Grenzen ihrer Macht stoße, zieht der Autor den Schluss, Berlin benötige „mehr Härte“; vor allem komme es auf „Stabilisierung“, auf Bestandssicherung an. Es gebe einen „Bruch mit der Phase zwischen Mauerfall, EU-Erweiterung, Farben-Revolutionen, Grüner Bewegung im Iran und arabischen Revolten“, in der der Westen weit ausgegriffen habe. Die ein Vierteljahrhundert währende Ära ungehinderter westlicher Expansion ist demnach zumindest vorläufig vorbei.
„Gewaltbereit (win-lose)“
Mit Blick auf die weltpolitischen Machtkämpfe der Zukunft attestiert ein weiterer IP-Beitrag der Bundesrepublik eine „fundamentale[…] Ich-Schwäche“.[4] „Nicht Freiheit, Frieden und Wohlstand“ seien die obersten Maximen der Berliner Politik, „sondern moralisches Sauberbleiben“, behauptet Jan Techau. Techau, ein ehemaliger PR-Spezialist der Bundeswehr, amtiert heute als Direktor des Richard C. Holbrooke Forums an der American Academy in Berlin. Er behauptet, Deutschland sei durch die NS-Menschheitsverbrechen „tiefentraumatisiert“ und müsse, um „gesunde Ambitionen“ zu entwickeln, „sich selbst vergeben“; nur dann könne es den „außenpolitischen Gestaltungswillen“ entwickeln, der für „die konzeptionelle Weiterentwicklung“ sowie für „die diplomatische und militärische Absicherung“ der Weltordnung vonnöten sei. Techau dringt auf ein „Grundverständnis“ über die Beilegung internationaler Konflikte: Man müsse „sowohl Anreize zum Wohlverhalten schaffen (win-win) als auch, im Notfall, selbst zur Gewalt bereit und in der Lage sein (win-lose)“.
Wille zur Macht
Das gilt laut Techau nicht nur für Deutschland, sondern auch für die EU. „Ein stärkeres Europa“ müsse „den Willen zur Macht beinhalten“, heißt es in seinem Beitrag: „Es wird nicht ohne Machtambitionen und harte, kompromissbehaftete Realpolitik zustande kommen.“ Dabei werde es „auf deutsche Ressourcen als Machtmittel zurückgreifen müssen“. Der Bundesrepublik empfiehlt Techau, sich als Schutzpatron der EU („dienender Führer“) zu geben: Ein „dienender Führer“ trete „als mächtiger Diener hinter die Partner zurück“ und stelle sich, „wenn es darauf ankommt, schützend vor sie“. Allerdings gebe er auch die politische Richtung vor: „Er entwickelt, wirbt und exponiert sich mit Macht für die Ideen, die der gemeinsamen Sache dienen.“ So entstehe „wahre Größe“, behauptet Techau, der „den Deutschen“ eine „schicksalhafte[…] Aufgabe zur Führung in Europa“ zuschreibt.[5]
Die Isolierung des Rivalen
Die Beiträge werden in der aktuellen IP um ein Interview mit Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen und um weitere Artikel ergänzt, in denen Experten und Bundestagsabgeordnete unter anderem für die Einrichtung eines Nationalen Sicherheitsrats und für eine intensivere Außenpolitik-PR gegenüber der Bevölkerung plädieren. Sie geben einen exemplarischen Einblick in die aktuellen Befindlichkeiten im aufstrebenden, machthungrigen deutschen Establishment. Die Publikation der Texte erfolgt zu einer Zeit, zu der es erstmals einer deutschen Bundeskanzlerin zu gelingen scheint, einen US-Präsidenten in einer zentralen Frage der Weltpolitik – nämlich im Streit um Freihandel – international weithin zu isolieren: Vor dem heute beginnenden G20-Gipfel haben zentrale Mächte wie China, Russland oder Japan sich im Kampf gegen den Protektionismus der US-Administration offen an Deutschlands Seite gestellt.[6] Berlin hat den Kampf um eine führende Position in der Weltpolitik aufgenommen.

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Bundeswehroffizier zeigt Ministerin von der Leyen an Bisher noch keine Bewertung

Anzeige gegen Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (Bild: JouWatch)
 Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) scheint den Bogen nun doch überspannt zu haben. Ein Oberstleutnant der Bundeswehr hat übereinstimmenden Medienberichten zufolge Strafanzeige gegen von der Leyen wegen „politisch motivierter Verfolgung von Unschuldigen innerhalb der Bundeswehr“ gestellt.

Ein Offizier der Bundeswehr hat übereinstimmenden Medienbericht zufolge Strafanzeige gegen Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen wegen „politisch motivierter Verfolgung von Unschuldigen innerhalb der Bundeswehr“ gestellt.

Von der Leyen agiert aus politischem Kalkül heraus

Der Oberstleutnant wirft der Ministerin laut dem Spiegel vor, dass sie aus politischem Kalkül intern gegen ihn wegen eines angeblichen Aufrufs zum Putsch ermitteln lasse, obwohl es sich erkennbar um einen Scherz gehandelt habe.

Der Sprecher der Staatsanwaltschaft Bonn bestätigte dass die Anzeige am Mittwoch eingegangen sei. Wie der Spiegel weiter berichtet, werde geprüft, ob man ein Ermittlungsverfahren aufgrund von Paragraph 344 des Strafgesetzbuchs eröffnet. Dieser regelt die Verfolgung Unschuldiger durch Amtsträger, die zur Mitwirkung an einem Strafverfahren berufen sind. Dort heißt es:

§ 344 – Verfolgung Unschuldiger 

(1) Wer als Amtsträger, der zur Mitwirkung an einem Strafverfahren, abgesehen von dem Verfahren zur Anordnung einer nicht freiheitsentziehenden Maßnahme (§ 11 Abs. 1 Nr. 8), berufen ist, absichtlich oder wissentlich einen Unschuldigen oder jemanden, der sonst nach dem Gesetz nicht strafrechtlich verfolgt werden darf, strafrechtlich verfolgt oder auf eine solche Verfolgung hinwirkt, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. 2Satz 1 gilt sinngemäß für einen Amtsträger, der zur Mitwirkung an einem Verfahren zur Anordnung einer behördlichen Verwahrung berufen ist. 

(2) Wer als Amtsträger, der zur Mitwirkung an einem Verfahren zur Anordnung einer nicht freiheitsentziehenden Maßnahme (§ 11 Abs. 1 Nr. 8) berufen ist, absichtlich oder wissentlich jemanden, der nach dem Gesetz nicht strafrechtlich verfolgt werden darf, strafrechtlich verfolgt oder auf eine solche Verfolgung hinwirkt, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. 2Satz 1 gilt sinngemäß für einen Amtsträger, der zur Mitwirkung an 

  1. einem Bußgeldverfahren oder
  2. einem Disziplinarverfahren oder einem ehrengerichtlichen oder berufsgerichtlichen Verfahren berufen ist. Der Versuch ist strafbar.

(BS)

http://www.journalistenwatch.com/2017/06/29/bundeswehroffizier-zeigt-ministerin-von-der-leyen-an/

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Der Honigmann

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Von der Leyen: Die EU braucht eine eigene Armee um in Afrika Krieg führen zu können Bisher noch keine Bewertung

Brüssel braucht eine eigene Armee, damit europäische Länder regelmässig in Regionen der Welt militärisch aktiv werden können, in denen die NATO nicht präsent ist, so die deutsche Verteidigungsministerin vor EU Abgeordneten. Von Nick Gutteridge für www.Express.co.uk, 13. Juni 2017

Bei einem Auftritt vor EU Abgeordneten in Strassburg gab Ursula von der Leyen bekannt, dass die EU ein starkes Interesse daran hat, in Afrika eine militärische Präsenz aufzubauen, um damit auf der Weltbühne Präsenz zeigen zu können.

Sie sagte, die EU Führung muss ihre „ambitionierten“ Pläne für eine „europäische Verteidigungsunion“ vorantreiben, verneinte aber, dass ein solches Vorgehen zur Schaffung einer aus Brüssel gesteuerten Armee führen würde.

Unter den von ihr vorgetragenen Vorschlägen war ein EU Medizinerkorps mit einem mobilen Feldkrankenhaus, einer zentralisierten Logistikabteilung für sich im Einsatz befindliche Truppen und eine Verstärkung der europäischen Kampftruppen.

Deutschland steht an vorderster Front für die Pläne, die Kooperation im militärischen Bereich zwischen den EU Mitgliedsländern zu verstärken und drängt die Eurokraten dazu, immer umfangreichere Verteidigungspläne zu erarbeiten.

Berlin besteht darauf, dass die Absichten harmloser Natur sind, allerdings befürchten Kritiker, dass damit ein Spinnennetz an Gesetzen entsteht, mit dem die EU Mitglieder effektiv in eine EU Armee eingebunden werden.

Frau von der Leyen sagte den Abgeordnete, dass 2016 ein „entscheidendes Jahr“ war hinsichtlich der engeren Kooperation, da der Brexit und die Wahl von Donald Trump den Kontinent zum Handeln zwangen. Sie sagte:

„Es war von da an klar, dass Europa verstehen musste, dass wir Europäer aus unserem eigenen Interesse heraus sicherstellen müssen, dass wir unsere Verteidigung in unsere eigenen Hände nehmen, damit wir in der Lage sind auf Krisen mit entscheidenden und sofortigen Taten zu reagieren.

Seitdem ist die Frage nicht mehr länger, ob wir eine europäische Verteidigungsunion brachen, sondern vielmehr, wie wir sie organisieren sollen.“

Sie lobte den Aufbau eines zentralisierten Hauptquartiers für Militäroperationen in Brüssel – etwas, das britische Kritiker als nicht mehr als eine Telefonzentrale verspotteten – und rief dazu auf, einen „europäischen Hauch in unsere Verteidigungspolitik“ zu bringen.

Sie sagte auch, dass Deutschland und Frankreich – die bereits jetzt Europas Verteidiungspläne vorantreiben – den Aufbau von dauerhaften gemeinsamen Kampftruppen durchsetzen wollen, um diese dann ohne lange Vorlaufzeit einsetzen zu können.

Aktuell werden die Kampfgruppen alle sechs Monate neu aus Truppen unterschiedlicher Länder zusammengestellt, was zur Folge hat, dass es nur eine geringe Kontinuität in der Kommandostruktur gibt.

Im Rahmen der deutschen Pläne bestünden die Truppen dagegen permanent aus Soldaten bestimmter Mitgliedsländer, was bedeutet, dass „wir nicht mehr alle sechs Monate alles erneut aufbauen müssen mit all den Problemen, die so etwas mit sich bringt.“

Die Verteidigungsministerin schlug vor, dass eine der Kampftruppen aus Soldaten der Visegradländer Polen, Tschechische Republik, Ungarn und der Slowakei bestehen könnte.

Daneben deutete sie auch Pläne an für EU Eingriffe in Afrika an, falls die ambitionierten Pläne des Blocks, bei denen auch ein Verteidigungsfond und ein dauerhaft struktierter Kooperationsrahmen (PESCO) eingerichtet werden soll, durchkommen. Frau von der Leyen sagte:

„Sollte Europa versuchen wollen, Stabilität in Afrika herzustellen, dann sehe ich nicht die NATO dort, sondern ich sehe, dass die EU sehr aktiv ist auf dem afrikanischen Kontinent.

Daher sehe ich auch unterschiedliche Aktionsbühnen, auf denen die NATO benötigt wird und andere, wo die EU über die besseren Instrumente verfügt und vielleicht effektiver sein kann.“

Hinsichtlich möglicher Probleme mit dem transatlantischen Militärbündnis wich sie mehreren Fragen aus, nachdem einige Kritiker Brüssel vorwarfen, die EU mit den Plänen in eine „zweite NATO“ zu verwandeln.

Die Verteidigungsministerin wies auch Vorwürfe von EU Abgeordneten zurück, wonach Berlin versuchen würde, die einzelnen Armeen der EU Länder in ein gigantisches Heer unter deutscher Führung zu verwandeln. Sie gab als Antwort darauf:

„Es geht nicht um Integration, sondern um Partnerschaft. Das ist etwas anderes und es ist wichtig, dass dies bekannt ist. Partnerschaft ist das gesuchte Wort.“

In der vergangenen Woche präsentierte die EU Kommission ein mutiges Konsultationspapier, das vom Spitzeneurokraten Jean-Claude Juncker ausgearbeitet wurde, das drei mögliche Sznarien für Europas Verteidigungszukunft enthält, von denen alle eine engere Kooperation beinhalten.

Der respektiert Millitärommandeur Generalmajor Julian Thompson warnte gegenüber Express.co.uk davor, dass Großbritannien in die Pläne gezogen wird und es sich dem ganzen „entziehen“ muss, bevor das Land Teil der EU Armee wird.

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Der Honigmann
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RA Lutz Schaefer: Himmiherrgottsackzementzifixhallelujahscheißgelumpverreckts! Bisher noch keine Bewertung

Liebe Leser, liebe ewig Gestrige,

in einem Reisebericht über Kuba fand sich u.a. der Hinweis auf eine entlegene Stadt an der Küste, im 15. Jahrhundert gegründet von Kolumbus.

Der Autor dieses Beitrags schwärmte über diese alte Stadt, seine freundlichen Menschen usw.. Er schloss seinen Bericht mit der Feststellung, daß es dieser Stadt gelungen sei:

„…auch den Charme früherer Zeiten und die Traditionen zu bewahren“.

Hier nun meine deutlichen Worte, gerichtet

a) an den Autor dieses Beitrags
b) an den Sender Sat3:

Wohin sind wir gekommen, daß ein solcher Beitrag nicht nur produziert, sondern auch noch öffentlich ausgestrahlt wird??

Was soll diese fatale Schlussbemerkung??

Seit wann sind z.B. Themen wie „Traditionen“ positiv besetzt??

Wo sind wir angekommen, daß eine so offensichtlich ‚rechte‘ Einstellung des Autors auch noch ein Forum erhält??

Wir bewegen uns in diesem furchtbaren Land mittlerweile auf der Schußfahrt Richtung Hölle (lt. meinem Informanten sind die Wahlzettel für September bereits vorgedruckt), es würde jeden Rahmen sprengen, sämtliche Teile dieses, mittlerweile fast fertig gestellten Puzzles aufzuführen, hier nachstehend einige Indizien, wieder einmal ohne Anspruch auf konkrete Reihenfolge, einfach nur so, wie es hier anbrandet:

– Das „Bamf“, sollte das nicht längst unter der „Führung“ der Staatsanwaltschaft stehen, denn was von dort zu erfahren ist, das ist untragbar, § 266 StGB u.v.a.m.. Leute, wir zahlen Steuern, mittlerweile offensichtlich nur noch vornehmlich dafür, um Unrecht/Vergehen und Verbrechen zu finanzieren!

Verdammt, welches zivilisierte Land bzw. dessen Bürger, lässt sonst wo so etwas mit sich machen, ich kenne keine!

Was die zwingend notwendige „Führung“ von verantwortlichen Ministerien/der Regierung angeht, das überlasse ich u.a. der Fantasie meiner Leser, allerdings wäre ein „Führungswechsel“ zwingend!

– „Asylbetrug mit deutschen Scheinvaterschaften?“,

so schreibt die „welt“, alles klar!

Was im Bamf nicht funktioniert, das funktioniert selbstverständlich auch nicht in Jugendämtern, die plötzlich „Vaterschaftsanerkennungen“ von einem (!) Vater für zehn Kinder (von Asylbewerberinnen) registrieren müssen, alles in Ordnung!

Diese „Väter“ sind im Regelfall Hartz-IV-Empfänger, somit nicht leistungsfähig, was Kindesunterhalt anbelangt.

Diese, in Deutschland geborenen Kinder erhalten dadurch die deutsche Staatsbürgerschaft und fließen samt Mutter in den „Sozialhaushalt“ ein.

Interessant hierbei ist die Tatsache, daß diese Leihväter in der Regel ca. 5.000 Euronen für ihren Dienst erhalten, 5.000 Euro, von schwangeren Asylbewerberinnen …??? Diesem bescheuerten Volk der Gutmenschen kann man auch alles erzählen.

Alles klar, beste Grüße an Herrn Soros!

Hier nun ein paar Meldungen, übersandt von einem Leser, diese zumindest zum Recherchieren und weiteren Nachdenken gedacht:

Two Years later! Sie hält an Ihrem Plan fest ab 29:50 Min.

Merkels Apokalypse: Scheitert Paris, scheitert die Schöpfung

Tja, Merkel,und jetzt?

Trump ist nicht aus dem Pariser Abkommen ausgetreten, die USA waren nie dabei

Der Zerstörer und Spaltpilz namens v.d. Leyen bewährt sich: Nun hat also ein Offizier (Inspektionschef in Wildflecken) Strafanzeige gegen einen Oberstleutnant „gestellt“ (ne, verdammt noch mal, eine Strafanzeige wird „erstattet“!!!), dies wegen kritischer Äußerungen gegen die Chefin und „Aufrufs“ zum Putsch:

„Bundeswehr stellt Strafanzeige gegen kritischen Offizier“, so der „spiegel“, lesen Sie das nach und Sie werden feststellen, daß unser Land mittlerweile einem Terror unterliegt, der nicht Islam heißt, der kommt nur noch dazu!

Letzte Meldung:

„Muslime rufen zum Marsch gegen Terror“, am 17. Juni wollen in Köln Muslime gegen islamistischen Terror demonstrieren, das ist wirklich schön und längst überfällig, ich bin jedoch sehr vorsichtig, was dieses Zeichen anbelangt! Es mußte ja wohl erst nachgeholfen werden mit solch einer Aktion. Also, sprach der Teufel, demonstrieren wir gegen Beelzebub, das sieht bestimmt gut aus, ich lache mir einen Ast, ist das schön …

Und ausgerechnet am 17. Juni, dem Tag des Volksaufstandes 1953 in der damaligen DDR gegen die russischen Besatzer. In unseren Schulen damals war dies immer ein Tag der historischen Aufklärung und Besinnung.

Weltberümt sind die Bilder, auf denen die Bürger mit nackten Händen auf die russischen T34 losgingen und Steine warfen. Damals waren dies Panzer, bei Joschka Fischer waren dies Polizisten, anscheinend sehr viel lukrativere Ziele für linke Bazillen, die heute ein schönes Leben auf anderer Leute Kosten führen, herzlichen Glückwunsch noch für diesen Spürsinn!

Und jetzt soll der 17. Juni herhalten für die Krokodilstränen unserer neuen aggressiven Mehrheiten, die sich also selbst kasteien wollen, weil sie so böse sind? Eine wirklich aufrichtige und gelungene Veranstaltung, das wird viele Wunden heilen bei denen, die noch leben, gelle?

c.c.K.e.d. – die Bundeswehr muß langsam wach werden und Fahrt aufnehmen. Was muß das für ein Selbstbildnis einer militärischen Organisation sein, die von einer vollkommenen Dilettantin ‚geführt‘ wird, die nichts Besseres fertigbringt, als Spitzenkommandeure kurz vor ihrer Pensionierung abzusägen, angebliche Sex-Skandale aufbläst, das lächerliche Problem zu lösen hat, ihre weiblichen Kontingente mit ‚feldverwendungsfähiger‘ Umstandsmode zu versorgen und vor allem ihrer Truppe einzublasen, daß sie gefälligst keine Tradition zu haben hat?

Hat man dafür noch Worte? Wir sollen uns wohl daran gewöhnen, daß die Kasernen in Zukunft Namen bekommen wie ‚Schießsportverein Angela‘ oder ‚Leo-Resort Uschi‘ oder gar ‚Der Hammer von Merkel‘ für ihre Strelizen, die ausnahmsweise einmal nicht schwanger sind oder wegen Marschblasen im San-Bereich stationär untergebracht sind.

Hallelujah! Wenn der letzte Kommandeur der alten Garde gefeuert ist, können wir uns freuen auf die neu aufgestellten Sturmtruppen Marke ‚Donald Duck‘ oder die ‚Schrottbrigade Jogi-Bär‘ … Himmel Arsch, ich war ab dem 1.4.1965 beim Bund, wer hätte damals gedacht, daß die Folies Bergéres nur einen Nato-Alarm entfernt waren? Das ist doch glatt der Fluch der frühen Geburt,

Himmiherrgottsackzementzifixhallelujahscheißgelumpverreckts! … (sdg)

Quelle: Lutz Schaefer

https://brd-schwindel.org/ra-lutz-schaefer-himmiherrgottsackzementzifixhallelujahscheissgelumpverreckts/

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Der Honigmann

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Wollte Ursula von der Leyen den Zwischenfall aus dem Dezember 2014 vertuschen? Bisher noch keine Bewertung

Jordanische Soldaten griffen Bundeswehrsoldaten an

Im Dezember 2014 begleitete ein Bundeswehr-Konvoi den damaligen General Hans-Lothar Domröse bei seinem Besuch in der Hauptstadt Afghanistans. Am Flughafen werden die Soldaten von jordanischen Einheiten gestoppt und angegriffen.

Screenshot / Quelle: bild.de

Rund ein Dutzend jordanische Soldaten stoppte am Flughafen Kabul im Dezember 2014 einen Bundeswehr-Konvoi, der den damaligen General Domröse eskortierte. Die Jordanier attackierten die deutsche Eskorte, drohten mit vorgehaltener Waffe und schlugen auf die deutschen Soldaten ein. Einen von ihnen schlugen sie ins Koma. Die Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen tat nichts, um diesen Vorfall aufzudecken; ganz im Gegenteil. Nach Recherchen der »Bild« wurde hingegen der Vorfall bagatellisiert, entscheidendes Beweismaterial sei zurückgehalten worden.

Eine unmittelbar nach dem Vorfall eingesetzte internationale Kommission habe die Ereignisse als strafrechtlich nicht relevant bewertet. Allerdings bewertete das LKA Hamburg, dass in Deutschland nach ergangener Strafanzeige eines der Bundeswehrsolaten eigene Ermittlungen angestellt hatte, entschied schon im November 2015 ganz anders: es sei »unzweifelhaft«, dass die jordanischen Soldaten Verbrechen begangen haben. Zu jenem Zeitpunkt jedoch lag ihnen das nun publik gewordene Video nicht einmal vor. Ihre Ergebnisse beruhten ausschließlich auf den Aussagen der betroffenen Soldaten. Erst im Dezember 2016 habe das Verteidigungsministerium das Videomaterial dann dem LKA übergeben; zwei Jahre nach dem Angriff auf die Soldaten.

Vermutlich sollte aus politischen Gründen dieser Angriff gegen die deutschen Soldaten klein gehalten werden. Das würde auch erklären, warum das Video erst so spät an die Ermittlungsbehörden weitergegeben wurde. Angeblich sollen seitens des Verteidigungsministerium damals Geheimhaltungsgründe angeführt worden. Heute heißt es aus dem Ministerium von der Leyen, dass das Video überhaupt erst im vergangenen Jahr angefordert wurde.

Fakt ist, wie auch immer, dass das Verteidigungsministerium sich weder ausreichend schützend vor die Bundeswehrsoldaten gestellt hat noch im Nachgang alles dazu beitrug, diesen Vorfall im erforderlichen Umfang aufzuklären. Von der Leyen hat wieder einmal die deutschen Soldaten im Stich gelassen.

http://www.freiewelt.net/nachricht/wollte-ursula-von-der-leyen-den-zwischenfall-aus-dem-dezember-2014-vertuschen-10071081/

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….danke an Hans Harress

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Der Honigmann

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Keine Satire: Bundeswehr testet Uniform für Schwangere Bisher noch keine Bewertung

flickr.com/ Wir. Dienen. Deutschland. (CC BY-ND 2.0)

Erst blamierte Von der Leyen die Bundeswehr weltweit mit ihrem Anti-Wehrmachts-Wahn, nun will sie die Truppe endgültig der Lächerlichkeit preisgeben.

Nein, es handelt sich um keine Satire, die Bundeswehr will Uniformen für schwangere Frauen testen. Weil der Babybauch irgendwann nicht mehr unter die Kampfweste und die Uniform passt, hat ein Projektteam „Umstandsmode in den Bekleidungsvarianten Dienstanzug und Feldbekleidung“ entworfen. Bevor die aber flächendeckend zum Einsatz kommen soll, wird sie von 60 Freiwilligen getestet.

Was das mit der Realität zu tun haben soll, ist fraglich. Immerhin sollten Soldaten körperlich belastbar sein, längere Zeit ohne Essen und Schlaf auskommen können, und im Ernstfall auch nach leichten Verwundungen und unter hohem Adrenalinspiegel weitermachen. Das kann weder für die Mutter, und schon garnicht für das Baby gesund sein. Schon alleine der Soldatenalltag mit Gefechtsdienst, langen Belastungsmärschen unter schwerem Gepäck und Schießdienst bei – im Winter – eisigen Temperaturen treibt so manchen an seine Grenzen. Wie Schwangere mit solchen Situationen umgehen sollen, bleibt unklar. Die Truppe übt für den Ernstfall. Der Ernstfall ist der Krieg. Auf dem Schlachtfeld ist kein Platz für schwangere Frauen.

http://unser-mitteleuropa.com/2017/05/31/keine-satire-bundeswehr-testet-uniform-fuer-schwangere/

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Von der Leyen lässt Stuben in Abwesenheit von Soldaten durchsuchen – „Die Soldaten fühlen sich in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt“ Bisher noch keine Bewertung

Offenbar lässt die Verteidigungsministerin die Stuben der Soldaten ohne deren Beisein durchsuchen: „Die Soldaten fühlen sich in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt und unter Generalverdacht gestellt. Wir wollen deshalb vom Verteidigungsministerium wissen, welche Befehle dazu gegeben wurden, und ob es eine einheitliche Regelung für die Durchsuchungen gab. Der ganze Vorgang regt die Truppe ziemlich auf,“ so der Wehrbeauftragte des Bundestages.

Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Hans-Peter Bartels (SPD), erhält Beschwerden über die Durchsuchungen in den Kasernen

Grund für die Durchsuchungen in Kasernen durch Verbandschefs und Kompanieführer waren Funde in Illkirch. Dort, wo der terrorverdächtige Oberleutnant Franco A. seinen Dienst verrichtete, waren in einem Gemeinschaftsraum Wehrmachtshelme im Regal und heroische Landser-Malereien an der Wand entdeckt worden.

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hatte daraufhin eine Kampagne gegen Wehrmachts-Nostalgie in der Bundeswehr eingeleitet. Bislang hat der Wehrbeauftragte von 41 „Funden“ Kenntnis erlangt – in 400 Liegenschaften mit 250.000 Soldaten und Zivilbeschäftigen.

Prüfung wegen Mobbing

Zum Thema Pfullendorf sagte Bartels: „Leider haben sich in der Öffentlichkeit schon Bilder festgesetzt von Frauen, die genötigt wurden, nackt an einer Stange zu tanzen. Dazu gibt es keine einzige entsprechende Aussage. Mir liegt auch bis heute noch keine abschließende Stellungnahme des Verteidigungsministeriums zum tatsächlich ermittelten Sachverhalt vor. Unstrittig ist: In Pfullendorf sind Dinge vorgefallen, die nicht in Ordnung waren“, betonte der Wehrbeauftragte.

„Auch extrem unkameradschaftliches Mobbing im Nachhinein. Deswegen hat es Versetzungen und die Einleitung von Disziplinarverfahren gegeben. Aber die betroffenen Soldaten haben schon einen Anspruch darauf zu wissen, aus welchen konkreten Gründen welche Maßnahmen getroffen worden sind, vom Feldwebel bis zum General.“

Die Affäre um angebliche sexuell-sadistische Praktiken in der Ausbildungskaserne der Bundeswehr im baden-württembergischen Pfullendorf hat keine strafrechtlichen Konsequenzen. Die Prüfung der Vorwürfe habe keinen Anfangsverdacht für strafbares Verhalten ergeben, hatte die Staatsanwaltschaft Hechingen am Mittwoch mitgeteilt. (dts)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/von-der-leyen-laesst-stuben-in-abwesenheit-von-soldaten-durchsuchen-die-soldaten-fuehlen-sich-in-ihren-persoenlichkeitsrechten-verletzt-a2126877.html

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