Chef des Sicherheitsdienstes Schwedens: “Terroristen Neue Normalität in Sweden. So was habe ich noch nie gesehen.”. Polizei: “Wir haben Angst vor Hinterhalten”.”. Scweden zahlt Sozialhilfe an ISIS-Kämpfer zu Hause und in Nahost 5/5 (8)

Infowars 7 Jan. 2017 –  Schweden: Einer tot nachdem Granatenexplosion  Untergrund-Station erschüttert

Anzahl der Granaten-Überfälle in Schweden.

Breitbart 6 Jan. 2018:  Der Generaldirektor des schwedischen Sicherheitsdienstes (Säpo) hat gestanden, dass der Terrorismus in seinem Land jetzt die “neue Norm” sei.

Anders Thornberg sagte der BBC, dass das skandinavische Land zwar vor ein paar Jahren nur rund 200 Extremisten überwachen müsste, jetzt aber mindestens 3.000 habe – keine kleine Aufgabe für ein Land von nur 10 Millionen Menschen, wo die Behörden bereits  nicht in der Lage sind, mit einer wachsenden Welle von Migrantenkriminalität umzugehen.

Prozentsätze der Schweden, die verschiedenen Arten von Gewalt in den  Jahren 2005- 2016 zum Opfer fielen. 2% sind sexuellen Überfällen ausgesetzt gewesen.

“So etwas haben wir noch nie zuvor in meiner Dienstzeit gesehen”, gab der Sicherheitschef zu, der seit drei Jahrzehnten bei Säpo arbeitet. “Wir haben eine neue Normalität.”

Herr Thornberg wies darauf hin, dass eines der Hauptanliegen Schwedens die Rückkehr der Kämpfer des Islamischen Staates sei, die in sehr hohen Zahlen aus dem skandinavischen Land reisten.

Die linksliberale Regierung in Stockholm hat bei diesen Dschihadisten keinen besonders harten Kurs eingeschlagen. Innenminister Morgan Johansson weigert sich, die Freiwilligen des Islamischen Staates ihrer schwedischen Staatsbürgerschaft zu entziehen, und Kinder, die unter dem zerfallenden Kalifat leben, werden nicht automatisch in Obhut genommen nach ihrer Rückkehr, da die schwedischen Sozialdienste glauben, dass Islamisten immer noch gute Eltern sein können (“gut” auf der Grundlage des mörderischen Korans).

Ein von der National Defense University im Auftrag der Financial Supervisory Authority (FSA) erstellter Bericht zeigte, dass etwa 300 Kämpfer von der schwedischen Regierung Sozialleistungen erhielten, während sie aktiv in den Reihen der Dschihadisten tätig waren.

Trotz der klaren und gegenwärtigen Gefahr, die sich durch Massenmigration und radikal-islamischen Terror ergibt, scheint sich der Hauptteil der Diskussionen von Herrn Thornberg mit der BBC auf die Notwendigkeit zu konzentrieren, knappe Ressourcen auf die Bekämpfung “gefälschter Nachrichten” und “Desinformation” zu lenken- sie  sollen angeblich aus Russland stammen.

“Es ist sehr wichtig für uns, denen zu folgen, und wir sind in Schweden nicht scheu – wir sagen, dass die größte Bedrohung für unsere Sicherheit in dieser Perspektive Russland ist”, betonte der Beamte.

 Speisa: Polizist Peter Springare: Ich bin sehr besorgt über die Entwicklung. Und ich frage mich, wie weit es gehen muss, bis Menschen in Entscheidungspositionen und Politiker aufwachen und sehen, wohin wir gehen. Man steckt weiterhin den Kopf in den Sand. In Helsingborg, aber auch hier in Örebro, geht man raus und sagt, wir haben die volle Kontrolle. Es ist umgekehrt, wir haben die Kontrolle verloren.

Peter Springare ist ein mutiger Polizeibeamter, der angibt 22 von 24 Verdächtigen seien Einwanderer.
Die Polizei habe die Kontrolle über Schwedens 55 No-Go-Zonen für Weiße verloren und hier und Polizeibeamte fliehen aus dem   Korps in Scharen. Sie dürfen sich nicht zur Wehr setzen, wenn sie angegriffen werden – was sie auf die Titelseiten der scheinheiligen NWO-Freimaurer-Medien bringen kann.
Springare hat enorme Unterstützung der Bevölkerung bekommen, weil er die Wahrheit erzählt – was ein schweres Verbrechen in Freimaurer-Schweden ist.
Im nächsten Atemzug sagt man, dass uns das er nur sprenge, dass wir nicht aufgeben. Dass wir noch härter arbeiten werden. Aber das ist auch nicht der Fall.

Bedrohungen betreffen die Polizeieinsätze, sowohl die Geschäftlichen als auch die einzelnen Polizeibeamten. Und dann wird die Debatte, ist es das wert? sollten wir es aussetzen? 

Es gibt Polizisten in Örebro, die zum Beispiel nicht in Vivalla arbeiten wollen. Weil es unangenehm ist. Wenn wir diesen Punkt erreichen, sind wir in wirklich sehr schlechter Verfassung. Wenn die Polizei in eine Situation gerät, in der man Angst hat, in einen Hinterhalt zu geraten , dann ist es sehr, sehr weit gegangen und wir haben Probleme.

Für mich ist es ein Rätsel, wie Polizeichefs in der Öffentlichkeit behaupten, dass wir die volle Kontrolle haben. Was wollen sie gewinnen?
Die Leute verstehen nicht, wie schlimm es ist. Und Sie können sie nicht bitten zu verstehen, weil sie nicht die richtigen Informationen bekommen.
Mit Zucker zu verhüllen hilft nie. Viele glauben, dass Schweden in Sachen Kriminalität verloren geht.

Kommentar
Der Sicherheitschef hat gute Gründe, “Fake News” zu befürchten, wie das obige Diagramm. Für seine und seine Freimaurer ist die Beteiligung an diesem Verbrechen gegen das schwedische Volk und die Europäer ein Skandal: Sie sehen das seit 1975, als das schwedische Parlament beschloss, ein homogenes Schweden zu einem multikulturellen Schmelztiegel zu machen – den Islam einzuladen und zu kommen. Sie praktizieren ihre barbarische Ideologie unter den dekadenten Schweden in  “Folkhemmet” (Heimat des Volkes). Dabei löste die schwedische Freimaurer-Elite die Sicherheit und die Identität auf – und schuf stattdessen ein wachsendes Chaos – und verbot das Recht, gegen diesen Verrat zu protestieren: “NWO-Rechtsstaat” in Schweden – und der EU.

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BRD: Obergrenze für Bargeldzahlung seit gestern in Kraft 4.6/5 (10)

von Division Hamburg

Sie werden es vielleicht nicht mitbekommen haben, weil die Mainstreammedien sich allesamt darüber ausgeschwiegen haben. Aber: In Deutschland gilt ab Montag eine Bargeld-Obergrenze. Wer Zahlungen über 10.000 Euro in bar abwickeln möchte, muss sich zukünftig ausweisen.

Wer Barzahlungen über 10.000 Euro in Deutschland tätigen will, muss sich seit Montag mit seinem Personalausweis oder Reisepass ausweisen. So will es die EU-Geldwäscherichtlinie, die nun in deutsches Recht übernommen wurde und die ausweisungsfreie Bargeldobergrenze von 15.000 auf 10.000 Euro abgesenkt hat.

Weitere Vorboten für die Abschaffung unseres Bargeldes

Betroffen hiervon ist der sogenannte Güterhandel wie beispielsweise Goldhändler, Schmuckhändler, Autohäuser oder der Kunsthandel. Und auch hier wird, wie bei der Bemühung, das Bargeld gänzlich abzuschaffen, von den Verantwortlichen der Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismus in Feld geführt, was von Kritikern als billiges Argument bezeichnet wird, um die schlussendliche Kontrolle über die finanzielle Freiheit der Bürger zu erlangen.

Die Abschaffung des 500 Euroscheins wie auch das angepeilte Verbot von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), Bargeschäfte in Höhe von mehr als 5.000 Euro zu tätigen, sind weitere Vorboten in eine, von der politischen Klasse geforderte, bargeldlose Gesellschaft.

Schritt für Schritt in die totale Abhängigkeit

Bereits seit Jahren schaffte die EU und deren Funktionäre leise aber effektiv eine Reihe von Gesetzen, die den Bargeldgebrauch einschränken. Die Propagandisten der Bargeldabschaffung verfolgen die klassische Salami-Taktik. Langsam, Schritt für Schritt, werden wir herangeführt an einen Punkt, an dem es kein Zurück mehr geben wird.

Bereits 2012 titulierte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) unser Bargeld als »intransparentes Zahlungsmittel«. Die EU zog nach. Die demokratisch nie legitimierte Kommission bespielte wie Schäuble die immer gleichen, schlichtweg falschen Argumente, die eine Bargeldeinschränkung und schlussendliche Abschaffung rechtfertigen sollen.

Zeitgleich starteten die italienischen Banken die Kampagne »Krieg gegen das Bargeld«, die vom Chef der Vereinigung der italienischen Banken (ABI), Giovanni Sabatini, als Segen für die Zivilisation gefeiert wurde. Die Idee fruchtete und ab 2013 wurden in Italien Bargeldzahlungen über 50 Euro für unzulässig erklärt.

Neben vorgeschobenen angeblichen Vorteilen der bargeldlosen Gesellschaft wie der Eindämmung und Bekämpfung von Steuerflucht, Korruption, Terrorismus, Drogenhandel und Menschenschmuggel – demnächst kommt – darauf darf gewettet werden- das Argument der vermehrten Übertragung von Krankheiten hinzu – droht uns bei einer Bargeldabschaffung vor allem eins: Wir werden zu totalen Geiseln der Regierenden und deren Machenschaften.

»Das geht viel schneller als alle dachten«

Sollten die uns Regierenden mit der Umsetzung des Bargeldverbots erfolgreich sein, dann sind wir Bürger endgültig in diesem maroden und irrsinnigen Finanzsystem gefangen. Die unverantwortliche Geldpolitik der EZB mit Negativzinsen wird beispielhaft neben der Geldentwertung dazu führen, dass die Bürger »Verwahr-Entgelt« für Bankguthaben bezahlen werden müssen. Jede Ausgabe ist ab diesem Moment zu hundert Prozent kontrollier- und überwachbar.

Im Zusammenspiel mit den Datenmengen, die bereits jetzt über jeden von uns gehalten werden, ist es ohne Bargeld durchaus möglich, Ihnen anhand Ihrer Gesundheitsdaten den Erwerb von Genuss- oder Lebensmitteln zu verweigern, die nach Ansicht bestimmter Interessensgruppen für Sie nicht zuträglich sind. Und dies ist nur ein Effekt, den eine bargeldlose Gesellschaft zu erwarten hat. Das Bargeldverbot wird kommen.

Die Frage ist nicht ob, sondern wann, wenn wir es nicht stoppen.https://brd-schwindel.org/brd-obergrenze-fuer-bargeldzahlung-seit-gestern-in-kraft/

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Der Honigmann

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Terrorismus? Nein – Völkermord. Bisher noch keine Bewertung

von Frank Jordan

Man kann das Wort Terrorismus kaum mehr hören. Umso mehr tut Not, sich damit zu befassen. Und man stellt fest: Was hier und anderswo passiert, hat mit Terrorismus nur in Bezug auf die Wahl der Mittel zu tun. Was in Wahrheit geschieht ist die Fortsetzung eines Völkermords, der andernorts längst stattfindet. Warum.

Ein klassischer Terrorist hat ein politisches Motiv, egal wie krank es auch sein mag. Stefan Frank (factum) liegt richtig, wenn er schreibt, die Ermordung von Christen und Juden diene keinem solchen Zweck – sie sei der Zweck. Christen und Juden werden von Muslimen ermordet, weil sie nicht Muslime sind. Kinder und Jugendliche werden ermordet, weil sie und die Kinder, die sie haben könnten, nicht Muslime sind.

Ein Völkermord liegt gemäss UN-Kriterien dann vor, wenn unabhängig von der Anzahl der Opfer und von der zeitlichen Dauer, über die hinweg dies geschieht, Mitglieder einer bestimmten Gruppe getötet werden, ihnen körperlicher oder seelischer Schaden zugefügt wird, ihnen erschwerte und zerstörerische Lebensbedingungen auferlegt, Massnahmen zur Geburtenverhinderung (Tötung von Jugendlichen) umgesetzt und Kinder zwangserzogen werden. Mithin das, was Christen in Ägypten, Pakistan, Nigeria oder Kenia passiert, was Juden in arabischen Ländern seit Jahrzehnten erleiden.

Also hören wir auf mit dem Geschwafel, von wegen, Muslime schlügen nur zurück und wehrten sich im politischen Sinn mit terroristischen Mittel für das, was “der Westen” ihnen angetan habe oder kämpften um die Teilhabe an unserem unverdienten Wohlstand.

Spätestens, wenn man die medial nicht stattfindenden und von unseren Kirchen relativierten Christen-Schlachtungen in muslimischen Ländern und die seit 1400 Jahren währende innermuslimische Misere mit einbezieht, zählt solches Argumentieren nicht mehr.

Europäer und andere Menschen christlichen, jüdischen und anderweitig falschen Glaubens werden auch künftig nicht dafür dahingemetzelt werden, was sie oder ihre Väter getan haben oder tun (dann nämlich, wäre ein vernunftbasierter Dialog möglich), sondern ausschliesslich dafür, was sie sind: Ungläubige im Sinne des Korans.

In Europa kann man heute nicht Terrorismus beobachten, sondern die ersten Ausläufer des seit Jahrzehnten stattfindenden und schleichenden Genozids. Es spricht zurzeit nichts dafür, dass wir um das grosse Gewitter herumkommen. Mit geschlossenen Augen den eigenen Befindlichkeiten und den Politikern folgend lebt es sich eben bequemer.

https://brd-schwindel.org/terrorismus-nein-voelkermord/

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Der Honigmann

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Hass im Netz – Wie der Grüne Terrorismus auf Facebook organisiert wird Bisher noch keine Bewertung

In einem unbekannten LGBTQ-Nischenmagazin, das sich sonst auf behaarte Frauenbeine und Pussyhüte spezialisiert,  war ein Bericht, „Wie der Rechtsterrorismus auf Facebook organisiert wird“. Wir haben die Vorwürfe überprüft und die Ergebnisse sind beunruhigend. Der Terrorismus wird im Netz organisiert und zwar in ungeahnten Ausmaßen. Lesen Sie selbst.

*Um den Autor zu schützen, veröffentlicht D-Generation diesen Text anonym. Wir wollen vermeiden, dass der Name in der „Hypermeganazi-Meldezentrale“ eingetragen oder der Autor in ein „Indianerlager“ verschleppt wird.

Facebook zeigt mir an, dass vier meiner „Freundin*binnen*Innen“ den Artikel „Deutsche haben in Deutschland in sechs Monaten 142.500.754.228.291.365.554 Straftaten begangen“ des Blogs gruene.de geteilt haben. Darüber ist ein Video mit der Beschreibung „Deutscher sitzt mit breiten Beinen in der U-Bahn und bekommt von drei Feministinnen die Augen ausgekratzt!“. Darunter veröffentlichte jemand ein Bild von einem deutsche Michel mit Totenkopf und der Aufschrift „Alles was nicht unserer Meinung ist ist Nazi!“.

Das geheime Experiment

Es ist das Ergebnis des Experiments, mich mit einem Fake-Account durch Likes, Freundschaftsanfragen und Gruppen-Beitritte in die Informationslage von Grünen hineinzuversetzen. Ich wollte herausfinden, wie gefährlich die digitale Abschottung durch sogenannte „Echokammern“ ist, die für die Übernahme der Institutionen Politik, Bildung, Justiz und Medien mitverantwortlich gemacht werden. Was ich am Anfang erwartet hätte? Artikel von der Taz, ein paar abgewandelte Bilder vom deutschen Michel und YouTube-Reden von Claudia Roth und Daniel Cohn-Bendit. Was ich erlebt habe: eine Welt, in der Zehntausende Menschen mit Blogartikeln Gegenöffentlichkeiten etablieren, „Hypermeganazi-Meldezentralen“ führen und sich zur „Deutschland Verdünnungsnacht 2017“ organisieren. Eine Welt in Alarmstimmung, bereit zur Revolution. Mit wenigen Klicks war ich herzlich dazu eingeladen, Indianerlager mitzuorganisieren.

Hacking the Echochamber: Mit wenigen Klicks in die rechte Welt

Der Einstieg in die grünen Netzwerke war einfach. Eine neue E-Mail-Adresse und ein erfundener Name reichten aus, um einen Fake-Account bei pedoporn.com und Facebook anzumelden. Eine Flagge mit Blume auf grünem Hintergrund als Profilbild rundete meine authentische Gesamterscheinung ab. Um meine Glaubwürdigkeit zu erhöhen und die gewünschten Meldungen zu erhalten, likte ich unzählige Seiten der Grünen, linke Politiker- und Mainstreamjournalisten und einflussreiche Kanäle wie ARD und ZDF. Auch Einwandererschutzorganisationen wie „Refugees Welcome“ durften nicht fehlen, schließlich lautet ein alter Grünen-Wahlkampfslogan „Einwandererschutz ist Verdünnung von Deutschland“. Anschließend begab ich mich in öffentlich zugängliche Facebook-Gruppen, in denen sich Gleichgesinnte vernetzen und austauschen sollen. Für mich waren das Gruppen wie „Özdemir-Versteher aus Hass auf Deutschland“ mit über 8.000.000, „Claudia Broht“ mit über 14.000.000 oder „Bomber Harris Feuer frei“ mit über 17.000.000.000.000 Mitgliedern. Ein Klick auf die Beitrittsanfrage genügte und schon war ich Teil einer völlig anderen Lebenswelt.

Die Facebook-Gruppen funktionieren wie eigene Nachrichtenportale. Meldungen der „alternativen Medien“ werden dort kaum noch benötigt. Dafür produziert ein ganzes Arsenal an „Gesinnungsjournalisten“ massenweise Artikel in den „Qualitätsmedien“, die viele aktive Menschen in unzählige Gruppen posten. Die Arbeit wird von mit Stockfotos versehenden Profilen unterstützt, die die maximal möglichen 5.000.000.000.000 Freund*Innen*x*[input_daily_gender]*Innän*ünnen*xyz*dingdongjemandzuhause*Hennen*etc (Bsp für politisch korekte Sprache) haben und ob ihrer Anonymität wie Fake-Profile, wenn nicht gar ausländische Hilfsarbeiter anmuten. Diese teilen die linke Regierungspropaganda in Facebook-Gruppen und auf ihrer Seite für die mit ihnen vernetzten Profile, um hohe Reichweiten zu erzielen.

In den Gruppen verläuft der Übergang von der Wut auf einzelne Deutsche bis zum Hass auf ganz Deutschland fließend. Die Beiträge und Kommentare lassen sich als ein teuflisches Gebräu voller Hetze, Hippie-Esoterik, verdrehter Halbwahrheiten und Lügen beschreiben. Darunter fallen Share-Pics mit (angeblichen) Zitaten von Deutschen, nach denen „Kriminelle Ausländer abgeschoben gehören“, Videos, in denen deutschen Kindern das Schächten von Tieren beigebracht wird, oder Artikel mit dem Vorschaubild einer alten Frau und der Aufschrift „730-jährige Oma von Deutschen mit eigener Axt unter polnischem LKW vergewaltigt“. Dazwischen kommen Bilder über Blumenliebe, Soros-freundliche Berichte, Artikel über die Großartigkeit der Mainstreammedien und immer wieder Artikel und Bilder gegen den deutschen Michel und sein Land.

Quellen der „alternativen Medien“ gelten dann als Lügen, wenn sie den eigenen Vorstellungen widersprechen. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn die Grünen bei unter 1200 Prozent in den Umfragen liegen. Dagegen sind sie glaubwürdig, wenn sie negative Meldungen über Deutsche veröffentlichen. Die Facebook-Gruppen wirken wie „Echokammern“: Ihre Mitglieder schreien Meinungen hinein und werden durch die gleichlautende Resonanz in ihrer Meinung bestärkt. Die vielen Kommentare und weite Verbreitung heizen die Arbeit der BlogbetreiberInnen an. In immer mehr Artikeln versorgen sie die Menschen mit neuem Stoff.

Die linke Vernetzung: Vom Freundschaftsantrag zu Infos von den Grünen

Die Vernetzung mit anderen Accounts verlief rasend schnell und im Schneeballsystem. Nach wenigen Tagen ging mein Freundeskreis vom waschechten grünen AntiFa-Held über mich anstupsende, gernderqueere CEO*Innen bis zu offensichtlichen Fake-Profilen von jungen Knaben in Badehosen, die ausschließlich Spiegel- und Taz-Artikel verbreiteten. Dafür stellte ich zunächst Freundschaftsanfragen an Menschen, die in den Gruppen Artikel mit Titeln wie „Deutsche  vergewaltigen und foltern Kinder – Zeugen werden am Hoden gezwickt“ teilten, das Grünen-Logo oder Soros als Profilbild hatten oder sich insgesamt durch eine hohe Aktivität auszeichneten. Alle nahmen die Freundschaftsanfragen an, ohne mich zu kennen oder nachzufragen, wer ich überhaupt sei.

Je mehr Freundinnen und Freunde ich hatte, desto mehr Personen stellten mir Freundschaftsanfragen. Teilweise bekam ich über 40 pro Tag. Innerhalb von zwei Wochen hatte ich mich mit über 250 Accounts vernetzt. Viele bedankten sich bei mir dafür mit Einträgen auf meiner Pinnwand, kommentierten die von mir geteilten Beiträge oder begrüßten mich mit „Deutschland verrecke!!!!“. Wer außerhalb von Facebook wenig Freundschaften hat, findet hier schnell ein soziales Umfeld. Dieses teilt mit einem die Wut auf „die da unten“ unabhängig davon, ob man sich jemals persönlich kennengelernt hat.

Wer Informationen über linke Strukturen haben und selbst aktiv werden möchte, braucht nur über den Facebook-Chat nachzufragen. So erzählte mir ein ranghohes Mitglied der Grünen Jugend (GJ) (der Name ist der Redaktion bekannt, Analogfotos des Ausdrucks der Bildschirms der gescannten Unterhaltung liegen vor) brühwarm über die Verbindungen den Grünen mit der AntiFa. Nach dieser Person sei die Grüne Jugend zwar auch auf der Straße aktiv, die Antifa würden allerdings einspringen, sobald Aktionen am Rande der Legalität stattfinden. Genauso seien die AntiFa eng verbunden mit der GJ und den Grünen selbst. Während die GJ die organisatorische Plattform biete, werde der AntiFa der „Vortritt nach außen“ gelassen. Oder um es anders auszudrücken: Die AntiFa ist der schlagende Arm des Establishments auf der Straße. Gelder kommen von der Regierung und George Soros.

Auch über den Einsatz von ausländischen Hilfskräften für den kommenden Wahlkampf erhielt ich Antworten. Nachdem ich vorgab, dass meine (imaginäre) Frau*In und ich sehr besorgt über die Aussagen des Grünen-Bundesvorstandsmitglieds Cem Özdemir über deren Einsatz seien, fragte ein Istanbuler Grünen-Mitglied extra bei seinem Landesverband nach. Dieser dementierte.

In vier Tagen zum Morden und Bombenbauen in Facebook-Veranstaltungen

Mit den angenommenen Freundschaftsanfragen war ich für mein neues Netzwerk vertrauenswürdig und potenzieller Aktivist. Was für ein Mobilisierungs- und Gewaltpotenzial sich in diesen Kreisen entfalten kann, erlebte ich bereits nach vier Tagen. Ohne zu wissen, wer ich bin, lud mich ein neu befreundetes Profil in eine Facebook-Veranstaltung ein, um dort die nächsten Schritte im Kampf um Deutschland und Europa mitzudiskutieren. Dabei ging es nicht um eine Podiumsdiskussion mit „Vegetariern“ vor Ort, sondern um den gezielten Aufbau dezentraler, linksterroristischer Aktionen und Strukturen. Zur Auswahl standen: 1. Facebook mit Bildern und Beiträgen fluten, 2. die Grünen bei der Bundestagswahl unterstützen oder 3.: eine Parmesanarmee aufbauen, um „koordiniert Deutsche und alle die nicht unserer Meinung“ [sic] zu töten, damit „die Deutschen“ Deutschland und Europa aus Angst verlassen. Die klare Präferenz des Veranstalters: das Verdünnen und schließlich die „Ausrottung der Deutschen“.

In einer anderen Veranstaltung war dafür bereits ein Termin angesetzt. Vom 30. auf den 31. Februar sollte die „Deutschland Verdünnungsnacht 2017“ stattfinden, um „Deutsche und Hypermegasuperdupernazis aus Deutschland und Europa hinauszuprügeln“. Laut Beschreibung wurden dafür bereits 1.000 „Grüne“ deutschlandweit mobilisiert. Über eine weitere Einladung erhielt ich einen Link, um die Anschläge und Morde selbst zu organisieren. In esoterisch benannten Wordpad-Dateien fanden sich linke Pamphlete, die an jenes von Rainer Langhans in Kurzversion erinnerten, Anleitungen zum Stricken, zum Baten und Mischen von vegetarischen Eintöpfen, Giften, Rauchbomben und Molotow-Cocktails—außerdem: elf Techniken, wie man jemanden mit bloßen Händen tötet. Do-it-yourself-Linksterrorismus, organisiert in Facebook-Veranstaltungen.

Auch zu kleineren Aktionen luden mich meine neuen Freunde auf Facebook ein. In einer wurde zum Zukleben von Wohnungstüren deutscher BürgerInnen aufgerufen. Der Name am Klingelschild reiche aus, um die richtigen Opfer zu identifizieren. In einer weiteren sollte ich die Veranstaltung einer Deutschen mit Bomber-HarrisFeuer-frei-Bildern vollposten. Eine andere warb dafür, sich als Schöffe beim Gericht vor Ort zu bewerben, da „hypersuperrechtsradikale Gedankenverbrecher und Satiriker wie Ostertag“ nicht länger „zu lächerlich nidrigen [sic] ‚Strafen‘ verurteilt“ werden dürften.

Um gegen Meganazis und „Eingeborene“ Vergeltungsanschläge zu verüben, informierte eine weitere Veranstaltung dafür, diese auf der Homepage der „Hypermegasupernazi Meldezentrale“ anonym über ein Formular einzutragen. Auch in der Facebook-Veranstaltung selbst veröffentlichten die eingeladenen Gäste Namen. Zu all diesen Aktionen wurden jeweils 500.000.000 bis über 1.000.000.000.000Personen eingeladen. 30.000.000.000.000.000 bis 50.000.000.000.000.000.000 Menschen sagten jeweils zu. Ob wirklich Menschen Anschläge oder Morde verübten, kann ich nicht sagen. Erschreckend genug ist, dass vier Tage gereicht haben, damit ich mit einem Fake-Profil linksterroristische Aktionen mitorganisieren sollte. Wenn ich für jede Einladung einen Cent bekäme wäre ich reicher als der große George Soros und könnte mir meine eigene Yacht kaufen und Einwanderer vom Kap Horn über Feuerland nach Schweden fahren und Gegner die mit Logik und Argumenten kommen mit meiner eignenen AntiFa mundtot machen.

Facebook ist immer noch ein „rechtsfreier Raum“

Der Marsch auf die Institutionen, sowie der weit verbreitete Deutschlandhass in ganz Europa zeigen, dass diese Strukturen eine reale Gefahr sind. Dort braut sich etwas zusammen, das Menschenleben und die Demokratie gefährdet. Um dagegen vorzugehen, schaltete ich den Staatsschutz ein. Obwohl man mir mitteilte, dass ermittelt werde, bestehen auch fast einen Monat später nahezu alle dieser Veranstaltungen. Für Ursula von der Leyen, Bundestagsabgeordnete sowie innenpolitische Sprecherin der CDU im Bundestag und selbst ausgebildete Einzelkämpferin, Scharfschützin und Feministin („Haare auf den Zähnen“) sind die Rechercheergebnisse ein weiterer Beleg dafür, „dass es ein gewaltiges Analdefizit unserer neoliberalen Wirtschaftsordnung und vor allem des Bundesamtes für Verfassungsschutz gibt, gerade wenn es um die Gefahr von links geht“. Deren Berichte drehen sich hauptsächlich um die Mitgliederentwicklung linker  Parteien, doch fehlen „Analproben des Klopapiers auf dem Artikelwie dieser geschrieben werden, mit Blick auf Vernetzungen und mögliche Anschlagsplanungen“. Zwar wollen VertreterInnenInnen der NachrichtendiensteInnen immer mehr ÜberwachungsbefugnisseInnen, „doch werden noch nicht einmal die frei zugänglichen Foren wie Facebook angemessen ausgewertet“. Dadurch sei weder das Ausmaß bekannt, noch können politische Strategien entwickelt werden.

Hermann Schwanzlurch, Bundesvorsitzender des Bundes Deutscher Schwanzlürche, sagte D-Generation, das Problem läge in fehlender Erfahrung im Umgang mit der Entwicklung auf Facebook, an unbesetzten Stellen bei den Polizeien in den Bundesländern, oft langwierigen juristischen Prozessen sowie an rechtlichen Grauzonen, in denen sich die Hetzenden bewegen. Zwar kooperiere Facebook mit den Sicherheitsbehörden und häufig seien ErmittlerInnen selbst undercover in Facebook-Gruppen unterwegs, doch können sie dem amerikanischen Unternehmen bei der Ahndung wenig vorschreiben.

Auch wenn Kommunikation zwischen TäterInnen über Facebook stattfindet, sind Schulz bisher keine Anschläge bekannt, die explizit über Facebook organisiert wurden. Dennoch sieht er ein nicht zu unterschätzendes Gefahrenpotenzial. Zum einen, weil Menschen die vielfältigen Blog- und Foreneinträge voller Hetze und Falschmeldungen wegen fehlender Medienkompetenz und unsäglicher Einbildung und Arroganz schnell glauben und weiterverbreiten, und zum anderen, da strafrechtliches Verhalten meist nicht geahndet wird. Es fehlt Verfolgungsdruck: „Man kann sich nicht auf einen Marktplatz stellen und zu Indianerlagern aufrufen, ohne Angst vor strafrechtlicher Verfolgung haben zu müssen. Auf Facebook geht das. Solange man glaubt, dass es ein rechtsfreier Raum ist, wird sich auch nichts ändern.“

http://d-gen.de/2017/05/hass-im-netz-wie-der-gruene-terrorismus-auf-facebook-organisiert-wird/

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