Verfolgte Weiße in Südafrika an die Deutschen: „Gründet Familien, bekommt Kinder, sonst geht es Euch bald wie uns!“ 4.91/5 (22)

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Umgekehrte Apartheid (screenshot Youtube)

 

„In Südafrika findet ein Genozid an der weißen Bevölkerung statt“. Diese Behauptung wird weiterhin von sämtlichen deutschen und europäischen Mainstream-Medien unter den Teppich gekehrt. In den Medien der Gegenöffentlichkeit hingegen taucht eine alarmierende Reportage nach der anderen über Farmmorde, Verfolgung und Diskriminierung an den weißen Südafrikanern auf. Auch Jonas Nilsson vom schwedischen Medienportal Palaestra Media, das auf Dokumentationen spezialisiert ist, machte sich auf den Weg in die vielgerühmte „Rainbow Nation“, die für die weiße Minderheit zur Hölle geworden ist.

von Marilla Slominski

Die Einführung des Black Economic Empowerment Gesetzes, das die schwarze Mehrheit im Land ökonomisch besser stellen und bevorzugen soll, hat für die weiße Minderheit katastrophale Auswirkungen. Große Teile der weißen Bevölkerung sind inzwischen arbeitslos. Nach Schätzungen leben 400.000 Südafrikaner unterhalb der Armutsgrenze, ohne Hoffnung auf einen neuen Job, in bitterster Not und Hunger.

Hilfe bekommen sie nur von ihresgleichen. Privatinitiativen haben sich gegründet und kümmern sich um Familien, Kranke und Alte. Von der Regierung bekommen sie keinerlei Unterstützung.

Eine dieser Initiativen ist Volksteun. Andrew betreut 2000 Menschen. 450 Familien beliefern er und seine Helfer einmal in der Woche mit Lebensmitteln- alle gestiftet von Farmern und lokalen Markthändlern. Auf die Frage, was passiert, wenn sie nichts geben würden, fängt der weißhaarige, gestandene Mann an, hemmungslos zu weinen und muss das Interview unterbrechen. „Dann haben sie alle nichts zu essen“, ist seine Antwort.

„Als die Apartheid endete, haben wir noch den Versprechungen des ANC an eine gemeinsame Zukunft geglaubt, doch sieh, was passiert ist“, erzählt Andrew dem Reporter Jonas Nilsson. Die Entwicklung in Europa betrachtet er mit großer Sorge: „Die Schweden und die Europäer sind so großherzig. Sie denken, sie tun etwas Gutes, aber in Wirklichkeit richten sie großen Schaden an. Europa geht denselben Weg wie Südafrika. Nach Schätzungen wird es 2025 in Europa 30 Prozent Muslime geben. Die Europäer haben höchstens zwei Kinder, die Muslime haben 6. Was denkst du, wie wird dein Land in 15 Jahren aussehen, was glaubst du, wer wird es erben? Deine Kinder oder die Muslime?“, entgegnet Andrew dem Reporter. „Ich habe nichts gegen Muslime im Allgemeinen, aber ihr Glaube ist ein ganz anderer als derjenige der Europäer. Sie halten nichts von unserer Lebensweise und unseren Regeln. Sie bringen sich gegenseitig um“, sagt er und hat einen Ratschlag für alle Europäer. „Wenn ihr nicht die Kontrolle in euren Heimatländern übernehmt, werdet ihr sie verlieren. Eure jungen Leute müssen Familien gründen und Kinder bekommen, wenn sie ihre Länder behalten wollen, das ist mein Ratschlag für euch,“ meint der Südafrikaner Andrew.

Jonas Nilsson von Palaestra Media besucht Lizette Steenkamp. Ihr Mann wurde erschossen, als er versuchte, den zweijährigen Sohn zu beschützen. Lizette Steenkamp überlebte, im dritten Monat schwanger und blieb mit ihrer vierjährigen Tochter und dem zweijährigen Sohn zurück.

Bereits zuvor war ihr Mann auf der Arbeit von einem schwarzen Kollegen mit einer Bierflasche angegriffen und schwer verletzt worden. Er verlor daraufhin seine Arbeit als Schreiner, der Angreifer wurde nicht bestraft, er arbeitet weiter in der Firma.

Lizette war nun die einzige, die verdiente. Die Familie musste umziehen, konnte sich die Schule für die Kinder nicht mehr leisten.

„Zwei Monate später wurden wir angegriffen. Wir glauben, dass das aus Hass geschah, sie kamen nicht um uns auszurauben, sie wollten uns töten,“ erzählt die dreifache Mutter.

„Wir kamen gegen 7 Uhr abends vom Einkaufen. Sie warteten hinter der Hausecke. Als wir rein gingen, folgten sie uns. Sie waren zu viert. Einer hatte eine Waffe, einer ein großes Messer, der dritte einen Schraubenzieher und der vierte passte auf. Mein Mann sagte, bitte, ihr könnt euch alles nehmen, aber tut meiner Familie nicht weh. Der Mann mit der Waffe sagte, weißt du was, ich werde dich töten, ich werde dich erschießen, halt den Mund. In dem Moment kam mein kleiner Sohn aus der Küche, der Typ schnappte ihn sich und hielt ihm die Waffe an den Kopf. Mein Mann reagierte unheimlich schnell, er griff unseren Sohn, warf ihn in meine Richtung und griff den Mann an, er versuchte uns zu retten. Ich rief den Kindern zu: „Versteckt euch unter euren Betten“, schildert Lizette mit stockender Stimme.

„Es war traumatisch. Einer der Männer kam dazu und ging mit einem Brecheisen auf meinen Mann los. Er zerschlug ihm den Hinterkopf und eine Gesichtshälfte. Sie schossen auf ihn. Ein Schuss traf ihn in die Schulter und ging tief in die Lunge, der andere durch die Rippen in den Rücken. Doch er gab nicht auf, er kämpfte so lange weiter, bis er an die Waffe kam, da rannten sie weg.“ Lizettes Ehemann überlebte die Attacke nicht.

„Mein Sohn hat auch jetzt, fünf Jahre nach der Attacke, immer noch solche Angst vor Schwarzen, so dass er sich einnässt, wenn ein Schwarzer zu nahe ans Auto oder in seine Nähe kommt. Das Gefühl, jederzeit und überall angegriffen werden zu können, bleibt. Du kannst nicht mehr schlafen, hast Flashbacks, es ist für immer in deinem Kopf“, erzählt Lizette.

In den folgenden fünf Monaten gab es in ihrer Umgebung weitere 48 Attacken, 8 Menschen wurden ermordet. Bei allen Angreifern handelte es sich um bewaffnete Schwarze, alle Opfer waren weiße Familien.

Rund 980 Farmattacken gab es im vergangenen Jahr, 120 Menschen wurden getötet, erzählt der weiße Farmer Barend Pienaar.

„Es ist eine umgekehrte Apartheid, 100-prozentig. Das ist Terrorismus. Warum geht jemand in ein Haus, überwältigt einen anderen, schneidet ihm die Finger oder das Ohr ab und ermordet ihn, das hat nichts mit Kriminalität zu tun, das ist politisch motiviert. Das sind Hassverbrechen, sie hassen uns Weiße. Was wir erleben, ist ein seit 25 Jahren langsam stattfindender Genozid“, meint Pienaar.

„Sie behaupten, wir haben das Land gestohlen, wir sind Kolonialisten, wir hätten das Land genommen, ohne dafür zu bezahlen. Das ist alles nicht wahr. Jan van Riebeck kam 1652 hierher. Hier war nichts. Die Schwarzen kamen aus dem Norden, aus Angola, Tansania und Nigeria. Wir kamen hier gemeinsam an. Vorher gab es hier nichts“, erzählt Barend Pienaar.

Immer mehr weiße Südafrikaner ziehen sich in Gemeinschaftssiedlungen zurück. Umgeben von hohen Mauern mit Stacheldraht, geschützt durch Alarmanlagen, Elektrozäune, Überwachungskameras und Gittertore. Diese Siedlungen gleichen Gefängnissen, die Weißen sind ihre Insassen, die Kriminellen auf freiem Fuß. Schätzungsweise 400 weiße Südafrikaner verlassen jeden Monat das Land, in dem Generationen ihrer Vorfahren lebten, um ihren Kindern eine Zukunft zu ermöglichen. Für andere kommt das trotz der Gefahr nicht in Frage: „Nein, ich werde nicht gehen“, versichert Farmer Barend Pienaar.

„Afrika ist unsere Heimat. Wir haben keinen zweiten Pass, mit dem wir in ein europäisches Land gehen können. Wir haben jedes Recht der Welt, hier zu sein. Transvaal ist meine Heimat, ja, ich werde hier bleiben“, beteuert auch der Leiter des Projekts Philadelphia Arc, Dirk van Vuuren. Sie alle sehen einer düsteren Zukunft entgegen, in der sie sich nur noch aufeinander verlassen können, weil der Rest der Welt sie längst verlassen hat.

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Das ohrenbetäubende Schweigen im Westen – Schwarze Apartheid in Südafrika… 4.79/5 (19)

von Thomas Heck

5 Jahre nach dem Tod von Nelson Mandela ist die Politik der Versöhnung zwischen Schwarzen und Weißen endgültig Geschichte geworden. Die Befürchtungen der Buren, dass sie nach dem Ende der Apartheid das gleiche Schicksal der Weißen im ehemaligen Rhodesien, dem heutigen Zimbabwe, erleiden werden, scheinen sich zu bewahrheiten.

Mord und Totschlag an weißen Farmern sind an der Tagesordnung, weitestgehend unbemerkt von der Weltöffentlichkeit. Weiße scheinen die „richtigen“ Opfer zu sein, die keine Empathie und keinen Schutz verdienen.

Südafrika will weisse Farmer enteignen, titelt die Baseler Zeitung, eine der wenigen Blätter im Westen, der hierüber berichtet. In den deutschen „Qualitätsmedien“ oder im zwangsfinanzierten Staatsmedien ohrenbetäubendes Schweigen. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf: Rassismus, der vom Neger ausgeht.

Ein Grossteil der Agrarfläche Südafrikas gehört den Weissen. Jetzt macht das Parlament den Weg frei für Enteignungen. «Die Zeit für Versöhnung ist vorbei», sagt ein Parteivorsitzender.

Die Abgeordneten im Parlament von Südafrika haben sich für eine Enteignung von Farmern ohne Entschädigung ausgesprochen. Der Antrag wurde von der linksradikalen Partei Kämpfer für wirtschaftliche Freiheit (Economic Freedom Fighters, EFF) eingebracht.

Nach Änderungen wurde der Antrag auch von der Regierungspartei ANC unterstützt und könnte daher zu einer Änderung der südafrikanischen Verfassung führen. Das Thema der Landenteignungen ist seit dem Ende der Apartheid in Südafrika eine der heikelsten Fragen. Der neue Präsident Cyril Ramaphosa hatte in seiner ersten grossen Rede nach seinem Amtsantritt Mitte Februar die Enteignung von Farmern ohne eine Entschädigung unterstützt – solange dadurch die Lebensmittelproduktion gesteigert werde.

Ein Grossteil der Agrarfläche in Südafrika gehört auch 24 Jahre nach dem Ende der Apartheid noch den Weissen. Laut einer kürzlich veröffentlichten Studie befinden sich 73 Prozent der landwirtschaftlich nutzbaren Fläche immer noch in weisser Hand. 1994 waren es 85 Prozent.

Gleiches Schicksal wie in Zimbabwe?

«Die Zeit für Versöhnung ist vorbei; jetzt ist Zeit für Gerechtigkeit», sagte der EFF-Vorsitzende Julius Malema vor dem Parlament. «Es geht um unsere Würde. Wir wollen keine Rache.» Malema war einst Chef der ANC-Jugend.

Das Parlament beauftragte den Verfassungsausschuss, Ende August über das Thema zu berichten. Die Regierungspartei ANC steht vor den Parlamentswahlen im kommenden Jahr unter Druck, Landenteignungen könnten die Zustimmung in der armen schwarzen Wählerschaft erhöhen.

Im Nachbarland Zimbabwe waren nach der unstrukturierten und oft gewaltsamen Enteignung von Landwirten viele Farmen verfallen. Der starke Rückgang der Agrarproduktion stürzte das Land, das früher als Kornkammer des südlichen Afrika galt, in eine schwere langjährige Wirtschaftskrise.

Ramaphosa holt Nene zurück

Der südafrikanische Präsident Cyril Ramaphosa hat derweil eine umfassende Regierungsumbildung angekündigt. Unter anderem werde der von seinem Vorgänger Jacob Zuma entlassene Finanzminister Nhlanhla Nene auf seinen Posten zurückkehren. Als Vize-Präsidenten nominierte er den stellvertretenden Vorsitzenden der Regierungspartei ANC, David Mabuza. Mit seinem neuen Kabinett wolle er ein Gleichgewicht schaffen zwischen «Kontinuität und Stabilität» auf der einen Seite und «der nötigen Erneuerung und wirtschaftlichen Erholung» auf der anderen Seite, erklärte Ramaphosa.

Zuma hatte den angesehenen Finanzminister Nene Ende 2015 völlig überraschend entlassen und durch seinen relativ unbekannten Vertrauten David van Rooyen ersetzt. Die Ernennung sorgte für Panik an der Börse – nach nur vier Tagen wurde van Rooyen wieder entlassen. Ramaphosa hatte nach seinem Amtsantritt am 15. Februar eine politische Wende in Südafrika angekündigt. Als zentrale Ziele nannte er den Kampf gegen die Korruption und die Wiederbelebung der Wirtschaft.

Quelle : https://heckticker.blogspot.com/2018/03/das-ohrenbetaubende-schweigen-im-westen.html

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Südafrika: Die weißen Arbeiter – arm, gehasst und vergessen! 5/5 (9)

von Marilla Slominski

Die US-Vloggerin Lauren Southern ist in Südafrika unterwegs um über die Situation der Weißen zu berichten. Nachdem sie mit den weißen Farmer gesprochen hat, die in ständiger Angst vor Überfällen und Ermordung leben, besucht sie in ihrem neuen Video ein kleines Lager vor den Toren Johannesburgs, in dem die ärmsten der Armen leben. Weiße, die keine Arbeit mehr finden, kein Zuhause mehr haben und ohne dieses kleine Camp auf der Straße leben müssten. 

„Die weiße Arbeiterklasse in Südafrika durchlebt eine tiefe Krise. In den letzten zwanzig Jahren steigt die Zahl derer, die in Armut leben immer weiter an, nachdem der regierende ANC Gesetzte erlassen hat, die die schwarze Bevölkerung bevorzugt. Seitdem durchlebt die weiße Minderheit harte Zeiten. Vielen von ihnen bleibt nur noch das Leben in den speziellen Lagern, von denen es in ganz Südafrika inzwischen viele gibt. Waisenhäuser, in denen zu viele weiße Kinder leben, wird die finanzielle Unterstützung entzogen,“

erzählt Lauren Southern. Sie hat mit den Bewohnern eines dieser Lager gesprochen.

„Dieser Platz hier ist für Leute, die sonst nichts haben und auf der Straße leben müssten,“ erzählt ein Helfer. „Wir unterstützen die Menschen, es sind hauptsächlich Frauen, die misshandelt wurden und Kinder haben. Wir bekommen von niemandem da draußen Hilfe. Wir Männer hier gehen alle arbeiten, wir tun das gerne um die Frauen zu unterstützen. Ihnen wird von der Regierung in feinster Weise geholfen. Wir bekommen hier gar nichts, wir haben keinen Strom, kein Licht, keine Elektrizität,“

erzählt der Mann und zeigt Southern eine der ärmlichen winzigen Holzhütten, in denen die verarmten Menschen leben. Darin ein Bett, eine Kommode und ein paar Utensilien, die eine Geschichte aus besseren Tagen erzählen.

Dieses Lager sei nur eines von vielen im ganzen Land, in ihm würden rund 60 Menschen leben, die Mehrzahl von ihnen Frauen und Kinder, erklärt Southern.

Viele von diesen Menschen, haben schlimmes durchgemacht. Sie wurden von der Polizei, den Behörden und sogar von den Hilfsorganisationen im Stich gelassen, die eigentlich genau für diese Leute da sein müssten, weiß Lauren Southern.

„Warum gehst du nicht in eine der Herbergen, die die Regierung gebaut hat?“

fragt sie einen jungen Mann.

„Wegen meiner Hautfarbe. Hier ist der einzige Platz wo ich sein kann, alle anderen wie Jesus Disciples oder Manger, überall dort nehmen sie nur Schwarze auf und schicken Weiße weg. Ja, so ist das“ sagt er. „Der Rassismus hat sich einfach umgekehrt.“

„Ich versuche hier mein Leben in Ordnung zu bringen und meiner Tochter ein bisschen Liebe zu geben. Ich habe alles versucht, niemand hat mir geholfen. Am Ende ist das hier der einzige Ort, wo ich bleiben kann“,

weint eine junge Frau.

„Da wo ich gewohnt habe, war es sehr gefährlich. Schwarze sind gekommen und haben durch unsere Fenster geschossen. Die Polizei hat nichts unternommen.“

„Wenn es das hier nicht gäbe, müssten ich mit meiner Frau und meinen Kindern auf der Straße leben“,

erzählt ein junger Vater.

„Es gibt niemanden, der uns helfen würde. Es sieht sehr schlecht für uns aus. Niemand von uns bekommt Arbeit, wir leiden sehr“, so eine Frau in einem weißen Top mit der Aufschrift „Don´t worry“  – „Mach dir keine Sorgen“. „alleine kannst Du als Weiße weder am Tag noch in der Nacht alleine auf die Straße gehen. Ständig gibt es Vergewaltigungen, sie schänden dich oder schlagen dich zusammen. Sie verfluchen dich, sie machen dich fertig. Man fühlt sich hier nicht mehr wie ein Mensch. Sie machen ganz klar, dass wir hier kein Leben mehr haben. Wenn ich die Chance hätte, würde ich das Land verlassen. Wenn ich die Möglichkeit auf ein besseres Leben für meine beiden Kinder hätte, würde ich gehen“ sagt sie hoffnungslos. In den Nachrichten verkünden sie „Tötet die Buren“, wir sind doch auch Menschen. Nur die Hautfarbe und die Sprache unterscheidet uns“, sagt sie hoffnungslos. „Warum sind sie gegen uns. Schwarze Kinder haben sogar meinen fünfjährigen Sohn verprügelt. Sie haben ihm gesagt, er hätte in Südafrika nichts mehr zu suchen. Das sei jetzt ihr Land“ so die Mutter. „Ich möchte nicht, dass meine Kinder so aufwachsen müssen, ich möchte nur das haben, was sie brauche. Ich bin fertig mit diesem Land.“

„Den Weißen in Südafrika werde jede Hilfe verweigert – wegen ihrer Hautfarbe, so Southern. Krankenhäuser verweigern Weißen die Behandlung, Schulen nehmen keine weißen Kinder mehr auf. Das Lager ist nicht zu vergleichen mit denen die es überall in Europa für die illegalen Migranten gibt. Hier leben Frauen und Kinder. Sie wollen arbeiten. Sie haben keine Grenze illegal überschritten und sie versuchen, alles richtig zu machen. Sie müssen in ihrem eigenen Land so. Und während die ganze Welt ihre Liebe für Refugees entdeckt, wird die weiße Minderheit in Südafrika vergessen“, so das bittere Fazit von Lauren Southern.

Quelle : https://www.journalistenwatch.com/2018/02/22/suedafrika-die-weissen-arbeiter-arm-gehasst-und-vergessen/

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