++ Regierung am Ende ++ Machtdemonstration der Rechtswillkür ++ Zweifelnde Einsatzkräfte ++ 4.93/5 (14)

Die Einstimmung der Einsatzkräfte auf einen “gefährlichen Feind”, zielt auf die Überreaktion eines übermotivierten Polizisten und nimmt die Tötung eines Bürgers in Kauf. Wer auch immer den Einsatz zu verantworten hatte, sollte sich Fragen, warum er den Befehl für diese Vorgehensweise bekommen hat. Jedenfalls dürfte es eine interessante Dienstbesprechung geben, wenn diese Fragen gestellt werden. Mit Einschüchterung hatte es nichts zu tun, das war die Provokation einer Reaktion. Blöd ist nur, das funktioniert nicht bei Bürgern die sich zu einem Erfahrungsaustausch öffentlich treffen.  


Holla, die Waldfee! Die Angst des Systems vor Freigeistern scheint mittlerweile enorm. Dabei verraten sie sich doch nur selbst durch solche Maßnahmen. Mittlerweile weiss doch jedes Kind, dass nur die Lüge die Stütze der Staatsgewalt braucht. Oder etwa nicht…? Quelle: Tanja Pippig

von Elisabeth, Netzfund

Unsere Freundeskreisveranstaltung am 28.09. 2017, Beginn 19:00 Uhr im Lokal Antica Tropea wurde durch eine Polizei-Razzia gegen 21:00 Uhr jäh unterbrochen. Überfallartig stürmten schwerbewaffnete, in Kampfausrüstung und mit Maschinenpistolen bewaffnet das Lokal. Die überwiegend in schwarz gekleideten Polizisten (etwa 60 oder mehr) verteilten sich blitzschnell im Lokal. An 2 Ecken bezogen Polizisten mit dem Finger am Abzug ihrer MP Stellung. Die Stimmung der Polizisten war bedrohlich aggressiv. Auf die mehrfach gestellte Frage von verschiedenen Teilnehmern an die Einsatzleiter nach dem Grund dieser Aktion konnten/wollten sie allerdings NICHTS erklären.

Im weiterem Verlauf wurden alle Veranstaltungsteilnehmer einzeln erkennungsdienstlichen Maßnahmen unterzogen. Im Vorraum und im Außengelände wurden Scheinwerfer, Klapptische und Computer aufgebaut. Ein Polizeifotograf machte Fotos, teilweise gegen den Willen der Betroffenen!!! Keiner der „Abgefertigten“ durfte in das Lokal zurück und bekam einen Platzverweis bzw. wurde nach Hause geschickt.

In einem 2-seitigen Fragebogen wurde u.a. gefragt, welche Meinung man zur Bundeskanzlerin Frau Merkel hätte….(vielleicht eine nachträgliche Wahlumfrage? und,- wer hat sich diese Frage überhaupt ausgedacht?), ob man an Chemtrails und „Reptoloiden-Astronauten“(was ist das denn?) glauben würde. Glauben sie an Illuminaten, ob man ein Reichsbürger sei u.s.w. Alle Fragen (außer die Merkel-Frage) jedoch beantwortet das Grundgesetz, das BGB oder sind nachzulesen beim Bundesverfassungsgericht. Die Auftraggeber / Verantwortlichen für diesen Einsatz hätten diese Fragen auch direkt bei diesen Quellen stellen können. Sie hätten dadurch auch hohe Kosten an Steuergeldern eingespart. Wer haftet für diese verschwendeten Steuergelder eigentlich? Zum Thema Reichsbürger siehe Bericht weiter unten.

Man hatte den Eindruck, dass diese Aktion nicht gut vorbereitet und durchdacht war.
Manche Polizisten mußten sich erst beraten was sie denn nun und wie tun sollten… So wurden 1 Laptop, 1 DDR-Führerschein beschlagnahmt, Ausweise, Presse-Vereinsausweise und Unterlagen unterschiedlich bewertet und unterschiedlich beschlagnahmt. Wo bei dem Einen die Dokumente beschlagnahmt wurden, durfte ein Anderer dieselben Dokumente wiederum behalten. Es gab demnach keine klaren Vorgaben.
Der Großteil der Polizisten war freundlich, fair und höflich, während einige Wenige barsch und eher frustriert wirkten. Hier Zitat eines Polizisten: …“ ach… ihr seid ja ganz harmlos… wir wurden auf viel Schlimmeres vorbereitet…“Solche und ähnliche Kommentare gab es viele.

Zum Abschluss möchte ich mich bei all den freundlichen Polizisten für ihr besonnenes Handeln bedanken. Auch im Namen des Referenten und der Teilnehmer an der Veranstaltung. Hinweis: Da auch die „Gegenseite“ diese Mail liest…. wir waren gestern, – Freitag,29.09. – vorstellig beim Justizministerium, beim Amtsgericht, beim Polizeipräsidium München und beim Kommissariat 44, welches diesen Einsatz ausgeführt hat. Die Gespräche verliefen überwiegend für uns positiv. Ein Erfolg für uns von dieser Polizei-Razzia war auch, dass wir sehr vielen Polizisten die Augen geöffnet haben….So mancher wird den Sinn dieser Aktion hinterfragen…

Wir treffen uns am Sonntag, den 01.10. um 11:00 Uhr im A T zur Diskussion und Aufarbeitung über diesen Vorfall. Bitte in Kopie falls vorhanden das Sicherstellungsprotokoll sowie ein Gedächtnisprotokoll mitbringen.
(Gedächtnisprotokoll = wie habt Ihr dieses Ereignis empfunden, was ist Euch aufgefallen, wie habt Ihr es erlebt. Kurze Schilderung)

Es wird auch einen Bericht über das Ergebnis des Treffens per Mail geben.
Antica Tropea, Lerchenauerstr.270, 80995 München
Einlass ab 10:30 Uhr, Beginn 11:00 Uhr, Ende ca.18:00 Uhr
Eintritt frei

Inhalt dieser Mail:
* Erlebnisberichte zur Polizei-Razzia bei der Freundeskreisveranstaltung am 28. 09. 2017 um 19:00 Uhr. Die Berichte gebe ich 1:1 wieder. Aus Datenschutzgründen habe ich die Mailadressen unkenntlich gemacht.
Wegen Platzgründen bitte ich um Anmeldungen. Vielen Dank.

Ein erlebnisreicher Vortragsabend in München! Stellt’s Euch vor, liebe Freunde,heute bin ich mit einem Bekannten in München in einem Vortrag gewesen. Es ging um Rechtstaatlichkeit und den Umgang mit den Behörden in unserem derzeitigen maroden System. Plötzlich standen ca. 30 schwarzgekleidete schwerbewaffnete Polizisten im Raum (‚Wikipedia: „USK“: Das Unterstützungskommando (USK) zählt zu den polizeilichen Spezialkräften mit besonderen Aufgaben der bayerischen Polizei) und verwiesen uns auf unsere Sitzplätze; wir sollten die Hände auf den Tisch legen.

Im Außenbereich war das Haus gleichfalls mit Bewaffneten umstellt. Es ließen sich zwei Führungspersonen blicken und leiteten augenscheinlich das „Einsatzkommando“. Das ganz mutete an wie ein Bühnenstück. Ich konnte keinerlei Respekt für die Aktion empfinden und war vollkommen angstfrei, wenn auch ziemlich schockiert, was hier passiert. Ich war renitent. Ich bin, vorher sitzend, extra aufgestanden und habe mich der Anweisung beharrlich widersetzt, mich wieder hinzusetzen und die Hände auf den Tisch zu legen. Daraufhin wurde ich mehrmals von einem jungen Schwarzen Polizisten energisch aufgefordert, dies zu tun. Habe mich breitbeinig vor ihn hingestellt und erklärt, dass er kein Recht dazu habe, weil ich eine komplett unbescholtene Bürgerin sei! Ich habe daraufhin eine Legitimation verlangt. Ein junger Einsatzbeamter teilte mir mit, wir würden nach der Aktion über Weiteres informiert werden, jetzt könne er leider nichts dazu sagen.

Daraufhin bestand ich zumindest auf den Dienstausweis des Vorgesetzten, denn ich müsse mich als Finanzbeamtin im Außendienst gleichfalls ausweisen. Der Einsatzleiter zeigte mir nun widerwillig seinen Ausweis mit dem Hinweis, das würde er aber ausschließlich nur noch bei mir tun. Kurz darauf bestand ich darauf, dass ich auf die Toilette muss… (irgendwie doch die Aufregung). Das wurde mir erst verweigert. Nach mehrmaligem bestimmten Wiederholen meines Wunsches, auch gegenüber dem Einsatzleiter, wurde mir eine weibliche Begleitung angekündigt. Nach ca. 7 Min. holten mich eine Polizistin und ein junger Polizist ab (keine Schwarzen): der Mann bewachte den Eingang der Toilette, die Dame blieb vor meiner Kabine stehen und verbot mir, die Türe zu verschließen. Dass ich dies für ein Kasperltheater halte, habe ich mehrmals den Herrschaften gegenüber betont.

Zwischenzeitlich wurden wir Gäste gebeten, die offenen Rechnungen zu begleichen, weil wir nach den Einzelbefragungen nicht mehr zurückkommen könnten wegen eines folgenden „24 Stunden Hausverbots“.
Eine andere Polizistin – als die ‚Toilettenpolizistin‘ – sollte meine Personalien aufnehmen… im Beisein eines männlichen Polizisten. Zuvor wurde ich von dieser Dame im Waschraum der Damentoilette am ganzen Körper abgetastet; des Weiteren wurde meine Tasche komplett untersucht inkl. Geldbeutel. Danach sollte ich zum Fotografieren schreiten, was ich aber abgelehnt habe. Sie hätten dazu keine Berechtigung, wie auch ich z.B. im Außendienst als Finanzbeamtin keine Berechtigung hätte, unberechtigt Fotos in Innen- oder Privaträumen zu machen. Trotzdem wurde ich von einem fotografier-wütigen Polizisten von der Seite abgelichtet.

Im Anschluss gingen wir zu dritt nach außen auf die Terrasse, hier sollte ein Fragenkatalog abgearbeitet werden. Die Dame wies mich darauf hin, dass ich die Fragen aber verweigern könne.
Weit sind wir nicht gekommen mit der Liste, die Polizistin meinte sehr schnell, es sei ihr schon klar, dass ich nicht zu der „Gruppe“ gehöre. Sie hatte mich eingangs gefragt, wie ich denn genannt werde.
Ich antwortete Lisa… sie wollte wissen, „aus welcher Familie“… Ich antwortete: Ich heiße Lisa Willibald… und ergänzte, dass ich aus der Familie Willibald in Lenggries stamme mit insgesamt 7 Geschwistern. Nach einer weiteren Frage in Richtung Reichsbürgerwesen teilte ich ihr deutlich mit, dass ich mich nicht auf ihre Fangfragen einlassen werde, denn ich habe mit Reichsbürgern absolut nichts zu tun, hätte weder eine Lebenderklärung noch eine Willenserklärung noch eine Staatsbürgerschaftsurkunde.

Ich gab aber zu, dass mich die Neugierde antreibt, mehr über die sog. Reichsbürger wissen zu wollen. Dass ich auch schon eine Veranstaltung am Chiemsee der sog. Reichsbürger besucht hatte, nachdem im Münchner Merkur eine Seite darüber berichtet worden war. Ich sei eben ein wachsamer Geist und wolle Bescheid wissen über Vieles… gehe z.B. als Christin auch mal in eine buddhistische Meditation, habe auch schon Kokain und Haschisch probiert in jungen Jahren… WEIL ICH WISSEN WILL!

Später kam ein Einsatzleiter hinzu und prüfte den Befragungszettel. Er stellte weitere Fragen. Ob ich glaube, dass es Chemtrails gäbe. Dies habe ich klar bejaht. Daraufhin fragte er mich, ob ich von den jüdischen „Beschwörungstheorien“ und Illuminaten wisse und ob ich an Reptiloiden glaube (hab gerade den Namen gegoogelt, bevor ich den hier für Euch falsch schreibe). Ich gab zu Protokoll, dass ich Christin sei… Mehr konnte ich dazu nicht sagen. Die Herrschaften gaben dann auf. Danach wurden meine Personalien durch zwei weitere Beamte im Einsatzwagen in den PC eingespeist … und ich bekam nun meinen Personalausweis wieder zurück, mit dem nochmaligen Hinweis, der Zutritt zum Gelände wäre nunmehr für 24 Stunden nicht erlaubt?!

Im Durchgang zum Parkplatz standen wiederum 3 Polizisten (sie hätten eigentlich sehen können, dass ich wenige Meter davon entfernt ‚abgearbeitet‘ worden bin). Ich musste zur Kontrolle nochmals meinen Namen nennen, woraufhin eine Gegenkontrolle im PC-Polizeiwagen erfolgte. Danach war mir erlaubt, das Gelände der Pizzeria u. Sportanlage zu verlassen. Es war sehr spät geworden zwischenzeitlich.

Tja, das ist aus unserem Rechtssystem geworden… eine Schande.
Gute Nacht, die Elisabeth

Bild: Pixabay

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Holger

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Fakenews: SEK vereitelt Terroranschlag in Hannover Bisher noch keine Bewertung

Landeskriminalamt Niedersachsen: Eine bei Facebook verfasste Meldung über einen angeblich verhinderten Terroranschlag auf das “Fest der Kulturen” in Hannover ist falsch.

Mitteilung LKA Niedersachsen:

Eine Meldung geistert derzeit durch das Internet: Es geht um einen angeblich vereitelten Terroranschlag auf das “Fest der Kulturen” in Hannover. Eine Falschmeldung. In dem Facebook-Post wird behauptet, dass das SEK am Samstagmorgen einen Lastwagen an einem Rastplatz in der Nähe von Hannover gestürmt und so ein Attentat auf das Fest am Trammplatz verhindert habe.

 Einen entsprechenden SEK-Einsatz habe es nicht gegeben, teilte das Landeskriminalamt Niedersachsen auf Twitter mit: “Es wurde kein Anschlag verhindert. Die Falschmeldung war offensichtlich dazu bestimmt, Bürger in Angst und Schrecken zu versetzen.” Die Polizei hat Ermittlung eingeleitet, das bewusste Verbreiten von Falschmeldungen sei kein Bagatelldelikt.

http://www.mmnews.de/index.php/politik/122854-fakenews-sek-vereitelt-terroranschlag-in-hannover

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Der Honigmann

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SEK-Zugriff: Oldenburger festgenommen Bisher noch keine Bewertung

Illegaler Waffenbesitz

OldenburgSEK-Zugriff am Lerigauweg in Eversten: Ein bewaffneter 50-jähriger Mann wurde am frühen Mittwochnachmittag in seiner Wohnung von der Spezialeinheit aus Hannover festgenommen – nach mehr als siebenstündiger ungewisser Lage.

Scheiben klirren, dann ein lauter Knall, wenig später ein dumpfer zweiter: Um 14.02 Uhr wird das Einfamilienhaus einer 75-jährigen Oldenburgerin und des bei ihr wohnenden 50-jährigen Sohnes von SEK-Einsatzkräften aus Hannover gestürmt. Im Haus werden mehrere illegal erworbene Waffen gefunden. „Unter anderem“, wie sich die Polizei am Nachmittag entlocken lässt.

Dabei waren die Beamten zunächst nur von einem Routine-Einsatz ausgegangen, als sie morgens um 7 Uhr an der Haustür klingelten. Das Amtsgericht hatte bei den bislang nicht auffällig gewordenen Bewohnern eine Hausdurchsuchung angeordnet, um dort lediglich eine unrechtmäßig besorgte funktionstüchtige Waffe zu finden.

Den Polizisten wurde der Zugang allerdings deutlichst verwehrt, mehrere Versuche der Kontaktaufnahme schlugen fehl. Als sich eine Person dann schließlich mit einer Schusswaffe am Fenster zeigte, nahm der Einsatz seinen Lauf. Verstärkung wurde angefordert, der Lerigauweg vom Staakenweg bis zum Osterkampsweg derweil abgeriegelt.

Fotostrecke

SEK-Zugriff in Oldenburg: Mann festgenommen

Ab 7.30 Uhr sind zahlreiche Polizeikräfte und Rettungsdienste vor Ort. Eine Verhandlungsgruppe müht sich nach Kräften, die bis dato unbekannte und aufgrund ihrer Gestalt zunächst für eine Frau gehaltene Person zu sprechen, Zutritt zum Haus zu erlangen. Ohne Erfolg. Da die Situation unübersichtlich ist – augenscheinlich auch nicht ungefährlich –, werden schließlich die Profis des Spezialeinsatzkommandos aus Hannover angefordert. Während auf dem Lerigauweg hektische Ruhe herrscht, sammeln sich an den

Absperrungen immer mehr Schaulustige – vor allem ältere Bürger, aber auch einige mit kleinen Kindern. Autofahrer stoppen interessiert an den Zufahrten, Passanten erhoffen sich bessere Einblicke aus der anliegenden Bäckerei. Und als wäre das alles nicht genug, stellt sich ein im Auftrag der Stadt agierendes Vermessungsunternehmen stumpf an den polizeilich abgesperrten Bereich, baut dort direkt an der Straße seine Messgeräte mit den Worten „Wir sind auch eine Behörde“ auf.

Um 11.50 Uhr treffen dann die ersten SEK-Beamten vor Ort ein, rüsten sich mit schusssicheren Westen und allerlei schwerem Gerät ein, verschaffen sich einen weiteren Überblick – und entscheiden: Gasleitung abklemmen! Offenbar gibt es Anzeichen, mindestens aber eine Bedrohungslage, dass ein etwaiger Zugriff eine Gas-Explosion auslösen könnte. Also wird die EWE verständigt, die Gasleitung unter der Auffahrt wird freigelegt. Alternativ hätte die Gaszufuhr für den gesamten Stadtteil abgestellt werden müssen. Wieder ziehen endlos lange Minuten ins Land, unruhig werden da vor allem die Zaungäste. „Die Polizei tut ja nix“, heißt es hier, „Ich muss jetzt zu meinem Haus“ dort.

Plötzlich verlassen die Techniker den Einzugsbereich, die Schaulustigen werden auf die andere Straßenseite gelotst. Dann klirren irgendwo auf dem Hintergrundstück die Scheiben.Um 14.23 Uhr dann die Entwarnung. Das SEK kann den Einsatz unblutig beenden, ein Mann wird festgenommen. Wie sich später herausstellt, handelt es sich um den hier auch gemeldeten 50-jährigen Deutschen.

Der besitzt weder einen Waffenschein noch eine Waffenbesitzkarte – dafür jedoch eine größere Anzahl an (auch illegalen) Waffen „und weiteren möglicherweise gefährlichen Gegenständen“, so Polizeisprecher Stephan Klatte. Zahlreiche Beweismittel werden bei der Hausdurchsuchung gesichert, alles wird in den nächsten Tagen genau geprüft, der 50-Jährige wohl nicht nur einmal vernommen.

https://www.nwzonline.de/oldenburg/blaulicht/oldenburg-illegaler-waffenbesitz-sek-zugriff-oldenburger-festgenommen_a_32,0,1834551995.html

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Der Honigmann

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Axt-Anschlag in Düsseldorf: Augenzeugenbericht… Medien schweigen – Werden wir schon wieder belogen ?! Bisher noch keine Bewertung

Axt-Anschlag in Düsseldorf: Augenzeugenbericht... Medien schweigen - Werden wir schon wieder belogen?!

Während sich Mainstream-Medien zum gestrigen Anschlag in Düsseldorf äußerst bedeckt halten und nur sehr zaghaft Informationen preisgeben – ist es Info-DIREKT noch in der Nacht gelungen mit jenen jungen Österreicher Kontakt aufzunehmen, der sich während des Anschlags am Düsseldorfer Bahnhof befunden hat und das Geschehen direkt miterlebte.

Interessant dabei ist, dass seine Schilderungen den Medien- und Polizeiberichten in zahlreichen Punkten widersprechen.

Wie bei ähnlichen Vorfällen in der Vergangenheit verkündete die Polizei noch in der Nacht, dass es sich bei dem Täter um eine Person mit psychischen Problemen handeln würde und ein terroristischer Hintergrund auszuschließen sei. Wie man das in der Hitze des Gefechtes so schnell feststellen kann, bleibt fraglich. Dieses Vorgehen der Polizei erinnert sehr stark an den Axt-Terroranschlag von Würzburg und die „Amokfahrt in Graz“. Auch bei diesen Taten wurde jeglicher islamischer und terroristischer Hintergrund geleugnet.

Bemerkenswert ist auch, dass unser Zeuge von Afrikanern berichtet, die mit „Macheten und Äxten“ auf Jugendliche einschlugen, die Polizei jedoch verkündet, dass sie einen Mann aus dem ehemaligen Jugoslawien, der in Wuppertal wohne, festgenommen hat, welcher mit einer Axt wahllos auf Passanten einschlug und dabei sieben Personen teilweise schwer verletzte.

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Hier der exklusive Zeugenbericht des jungen Österreichers direkt vom Terroranschlag in Düsseldorf:

„Nach 3 schönen Tagen bei meiner Freundin in Düsseldorf wollte ich letzte Nacht um 20:54 mit dem Nightjet der ÖBB von HBF-DD nach Linz HBF. Um circa 20:40 verabschiedete ich mich von meiner Freundin und stieg in den Zug auf Gleis 19. Meine Freundin ging noch kurz zum DM um sich was zu trinken zu kaufen und ging dann zu ihrem Zug auf Gleis 7.

Sie stieg um 20:50 in ihren Zug. Ich saß in meinem Waggon 252 und verstaute mein Gepäck, als plötzlich ein Schaffner am Fenster stehen blieb und geschockt aus dem Fenster blickte. Ich fragte was denn sei, als ich bemerkte, dass alle Menschen in Panik die Bahnsteige verließen.

Plötzlich wurde es totenstill und dann die Durchsage, verlassen Sie nicht Ihre Waggons, alle anderen müssen den Bahnhof sofort räumen. Der Schaffner dreht sich dann zu mir und sagt, dass da gerade zwei Afrikaner über die Gleise liefen. Meine Freundin schrieb mir gleichzeitig und ich versuchte über Google herauszufinden was los sei. Über Google erfuhr ich von einem Verletzten und einen „Amokläufer“… ich sah aber im selben Moment wie sie 3 Menschen mit Tragen von den Gleisen trugen.

Kurz darauf stürmte das SEK alle Gleise mit schwerem Geschütz und durchleuchtet alle Waggons. Meine Freundin schrieb mir, dass sie von einem Augenzeugen soeben erfuhr, dass er sah wie drei Afrikaner auf Kinder und Jugendliche mit Macheten und Äxten einschlugen.

Zwei wurden am Hals verletzt und einer am Kopf. Im unteren Stock waren noch mehr Schwerverletzte und mehrere leichter Verletzte. Sie stand unter Schock und wurde weder betreut noch irgendwas, Zeugen wurden einfach gehen gelassen und in den Medien kamen falsche Infos.

Wir wurden zu dieser Zeit im Zug festgehalten und vom SEK beschützt. Nach einer Stunde wurden wir dann evakuiert und in die Kälte gestellt, ohne Informationen und bis 1 Uhr morgens mussten Kinder und alte Menschen in der Kälte verharren.

Ich sah aus der Ferne das Blut am Boden der Halle unten. Es herrschte totale Schreckensstimmung und SEK-Kräfte liefen umher. Befehle über Funkgeräte die man hörte. Plötzlich die Info, dass einer von einer Brücke fiel und gefasst wurde, ein zweiter würde auch schon gefasst. Dennoch Ungewissheit. Um ca. 01:00 durften wir wieder in den Bahnhof.“

Ob man nun eher den subjektiven Schilderungen eines aufgeregten Zeugen oder den beschwichtigenden Polizei- und Medienberichten Glauben schenkt, bleibt jedem Leser selbst überlassen.

Spannend ist wie der ORF über den Anschlag in Düsseldorf berichtet: nämlich gar nicht.Im Ö1 Morgenjournal um 6 und um 7 Uhr war kein Wort davon zu hören. Auch auf der ORF-Startseite findet man dazu nichts. Vermutlich hat für ORF-Chef Alexander Wrabetz ein Anschlag bei dem sieben Passanten in einem öffentlichen Gebäude mit einer Axt teilweise schwer verletzt wurden nur regionale Bedeutung.

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http://alpenschau.com/2017/03/10/axt-anschlag-in-duesseldorf-augenzeugenbericht-medien-schweigen-werden-wir-schon-wieder-belogen/

Ich kann das bestätigen. Es waren schwarze Hubschrauber am Himmel und eine Masse von Polizei rund um den Düsseldorfer Hbf, ein richtiges Chaos..weltwerdwach.com

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2017/03/10/axt-anschlag-in-duesseldorf-augenzeugenbericht-medien-schweigen-werden-wir-schon-wieder-belogen/

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Der Honigmann

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