Zero Hedge: “Explosives”durchgesickertes israelisches Telegramm bestätigt israeli-saudi Koordination um Krieg zu provozieren 4.56/5 (9)

  Zero Hedge 7 Nov. 2017: Am frühen Morgen veröffentlichte die israelische “Channel 10-Nachrichten” ein durchgesickertes diplomatisches Telegramm, das an alle israelischen Botschafter in der ganzen Welt gesendet worden war, und zwar über die chaotischen Ereignisse am Wochenende im Libanon und in Saudi-Arabien. Der unerwartete Rücktritt von Minister Saad Hariri, nachdem er von seinen saudischen Gesinnungsgenossen nach Riad berufen worden war, führte dazu, dass die Saudis erklärten, der Libanon habe dem Königreich “den Krieg erklärt”.

Das in Hebräisch verfasste klassifizierte Botschafts-Telegramm stellt den ersten formalen Beweis dafür dar, dass die Saudis und Israelis sich absichtlich koordinieren, um die Situation im Nahen Osten zu eskalieren.
Kommentar: Diese Allianz wurde schon am 28. Mai 2016 von Breitbart mitgeteilt. Das Neue ist, dass sie jetzt öffentlich gemacht wird.

Das explosive klassifizierte israelische Telegramm deckt das folgende auf:

Das Telegramm forderte Unterstützung für Saudi-Arabiens Krieg gegen vom Iran unterstützte Houthis im Jemen.
Das Telegramm betonte, dass der Iran mit “regionaler Untergrabung” beschäftigt sei.
Israelische Diplomaten wurden aufgefordert, sich an die “höchsten Beamten” in ihren Gastländern zu wenden, um zu versuchen, die Hisbollah aus der libanesischen Regierung und Politik zu vertreiben.

Der israelische Reporter, der das Dokument erhalten hat, ist Barak Ravid, leitender diplomatischer Korrespondent von Channel 10 News. Ravid hat gestern über Twitter Folgendes angekündigt:

 Das Telegramm, das vom israelischen Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten an alle israelischen Botschaften geschickt wurde, bestätigt die saudi-arabische Linie bezüglich des Rücktritts von Hariri.

Während sich die Dinge im Nahen Osten zunehmend aufheizen, scheint es, dass das Bündnis zwischen den Saudis und den Israelis gegen den Iran und die Schiiten den Libanon anscheinend in den Schatten eines erneuten israelisch-Hisbollah-Krieges gestellt hat. Der Krieg im Jemen werde ebenfalls weiter eskalieren – vielleicht jetzt mit immer offenerer israelischer politischer Unterstützung.

All dies kommt, vielleicht nicht zufällig, in dem Moment, in dem der ISIS kurz vor der vollständigen Vernichtung steht (teilweise durch die Hand der Hisbollah), und sowohl Israel als auch Saudi-Arabien haben in letzter Zeit zunehmend “rote Linien” bezüglich wahrgenommenen iranischen Einflusses auf die Region sowie breite Akzeptanz und Popularität der Hisbollah im Libanon aufgezeichnet.


Was sowohl Israel als auch die Saudis beunruhigt, ist die Tatsache, dass der syrische Krieg die Hisbollah gestärkt und nicht geschwächt hat.

 Memo 8 Nov. 2017:  Am Samstag  startete Hariri einen vernichtenden Angriff gegen den Iran und die Hisbollah. Der Berater des iranischen Außenministers Hussein Sheikh Al-Islam sagte, dass der Rücktritt des libanesischen Premierministers auf Befehl des US-Präsidenten Donald Trump und des saudischen Kronprinzen Mohammed Bin Salman erfolgte.
Später schrieb der israelische Geheimdienstminister, Yisrael Katz, auf Twitter: “Hariris Rücktritt im Libanon ist ein Scheideweg. Jetzt ist es an der Zeit, die Hisbollah zu pressen und zu isolieren, bis sie geschwächt und entwaffnet ist.”

http://new.euro-med.dk/20171109-zero-hedge-explosivesdurchgesickertes-israelisches-telegramm-bestatigt-israeli-saudi-koordination-um-krieg-zu-provozieren.php

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Kaiser Willhelm II. – Der Umsturz und Deutschlands Zukunft 5/5 (8)

Was unsere Feinde über mich sagen, ist mir gleichgültig. Ich erkenne sie als Richter über mich nicht an. Wenn ich sehe, wie dieselben Leute, die mir früher in übertrieben Maße Weihrauch gestreut habe, mich heute mit Schmutz bewerfen, so kann ich höchstens ein Gefühl des Mitleids empfinden. Was ich aus der Heimat Bitteres über mich höre, enttäuscht mich. Gott ist mein Zeuge, daß ich immer das Beste für mein Land und mein Volk…

…gewollt habe, und ich glaubte, daß jeder Deutsche das erkannt und gewürdigt hätte.

Ich habe mich stets bestrebt, mein politischen Handeln, alles, was ich als Herrscher und als Mensch tat, in Übereinstimmung mit den Geboten Gottes zu halten. Manches ist anders gekommen, als ich wollte –  mein Gewissen ist rein. Das Wohl meines Volkes und meines Reiches war das Ziel meines Handelns.

Mein persönliches Schicksal trage ich mit Ergebenheit, denn der Herr weiß, was Er tut und was Er will. Er weiß, weshalb Er mich diese Prüfung durchmachen läßt. Ich werde alles geduldig tragen und abwarten, was Gott weiter mit mir vorhat. Mich schmerzt nur das Schicksal meines Landes und meines Volkes.

Mich schmerzt die harte Leidenszeit meiner deutschen Landeskinder, die ich – gezwungen, im Auslande zu leben – nicht mit ihnen tragen kann. Das ist der Schwertstreich durch meine Seele, das ist bitter für mich. Auch hier in der Einsamkeit fühle und denke ich nur für das deutsche Volk, wie ich durch Aufklärung und Rat bessern und helfen könnte. Auch herbe Kritik vermag niemals meine Liebe zu Land und Volk zu beeinträchtigen.

Ich bleibe den Deutschen treu, ganz gleichgültig, wie sich der Einzelne jetzt zu mir stellt. Denen, die im Unglück zu mir stehen, wie einst im Glück, bin ich dankbar. Sie helfen mich aufrichten; sie lindern das an mir zehrende Heimweh nach meiner geliebten deutschen Heimat. Die, die sich aus ehrlicher Überzeugung gegen mich stellen, kann ich achten.

Die andern mögen sehen, wie sie vor Gott, ihrem Gewissen und der Geschichte bestehen. Ihnen wird es nicht gelingen, mich von den Deutschen zu scheiden. Ich kann Land und Volk immer nur als Ganzes sehen. Wie ich am 4. August 1914 bei der Reichstagseröffnung im Kaiserschloß zu Berlin sagte: „Ich kenne keine Parteien mehr. Ich kenne nur noch Deutsche“, so ist es geblieben.

Der Kaiserin hat der Umsturz das Herz gebrochen. Sie alterte vom November 1918 an zusehends und konnte den körperlichen Leiden nicht mehr die frühere Widerstandskraft entgegenstellen. So begann bald ihr Siechtum. Am schwersten trug sie das Heimweh nach der deutschen Erde, nachdem deutschen Volke. Trotzdem suchte sie noch mich zu trösten.

Der Umsturz hat ungeheure Werte vernichtet. Er wurde in dem Augenblick durchgeführt, als der Daseinskampf des deutschen Volkes abgeschlossen werden sollte und alle Kräfte sich zum Wiederaufbau zusammenschließen mußten. Er war ein Verbrechen am Volke.

Ich weiß sehr wohl, daß viele, die zur sozialdemokratischen Fahne standen, die Revolution nicht wollten. Auch einzelne sozialdemokratische Führer wollten sie zu diesem Zeitpunkte nicht; mancher von ihnen war bereit, mit mir zu arbeiten. Aber diese Sozialdemokraten haben es nicht verstanden, die Revolution zu verhindern; darin liegt ihre Mitschuld an den heutigen Verhältnissen. Dies umso mehr, als die Sozialistenführer den revolutionären Massen näher standen als die Vertreter des monarchischen Staates, also mehr Einfluß ausüben konnten. Aber die Führer hatten schon in der Vorkriegszeit den revolutionären Gedanken in die Massen getragen und gepflegt, und die Sozialdemokratie war seit jeher ein offener Feind der früheren, der monarchischen Staatsform und strebte programmäßig nach deren Beseitigung.

Sie hat Wind gesät und Sturm geerntet. Zeitpunkt und Art des Umsturzes ist auch manchen Führern nicht recht gewesen. Aber gerade sie haben in der entscheidenden Stunde die Führung den zügellosesten Elementen überlassen und haben ihren Einfluß zur Erhaltung des Staates nicht aufgeboten. Die Regierung des Prinzen Max mußte die alte Staatsform schützen. Sie hat ihre heilige Pflicht nicht erfühlt, weil sie sich in Abhängigkeit von den sozialistischen Führern begeben hatte, die bereits ihren Einfluß auf die Massen an die radikalen Elemente verloren hatten. Die Hauptschuld fällt also auf die Führung.

Deshalb wird die Geschichte nicht die deutsche Arbeiterschaft mit dem Fluch des Umsturzes belasten, sondern deren Führer, soweit sie die Revolution gemacht oder nicht verhindert haben, und die Regierung des Prinzen Max von Baden. Die deutsche Arbeiterschaft hat sich unter mir ihm Felde glänzend geschlagen und auch zu Hause jahrelang für Munition und Kriegsgerät gesorgt. Das darf nicht vergessen werden. Später erst bröckelten Teile von ihr ab. Das war aber Schuld der Agitatoren und Umstürzlern nicht des anständigen, patriotischen Teiles der Arbeiterschaft. Die gewissenlosen Hetzer sind die wahrhaft Schuldigen an dem völligen Zusammenbruche Deutschlands. Das wird eines Tages auch von der Arbeiterschaft erkannt werden.

Die Gegenwart Deutschlands ist schwer. An der Zukunft des gesunden, starken Volkes zweifle ich nicht. Ein Volk, das einen  so unerhörten Aufstieg genommen hat, wie das deutsche von 1871 bis 1914, eine Nation, die sich gegen 28 Staaten im Verteidigungskriege über vier Jahre erfolgreich behauptet hat, ist nicht vom Globus zu streichen. Die Weltwirtschaft kann uns nicht entbehren.

Um aber die Stellung in der Welt wieder zu erlangen, die Deutschland zukommt, darf man nicht auf die Hilfe von außen warten oder rechnen. Sie kommt doch nicht. Höchstens wäre ein Helotentum[1] erreichbar. Auch die Hilfe, die die deutsche Sozialdemokratie von der internationalen erhoffte, ist ausgeblieben. Der internationale Programmteil der sozialistischen Lehre hat sich als ein furchtbarer Irrtum herausgestellt.

Die Arbeiter der Entente sind gegen das deutsche Volk ins Feld gezogen, um es zu vernichten. Von internationaler Solidarität der Massen war nirgends eine Spur. Dieser Irrtum ist auch einer der Gründe des für Deutschland schlechten Kriegsausganges. Die englische und französische Arbeiterschaft war von ihren Führer richtig, d. h. national orientiert, die deutsche falsch, nämlich international.

Das deutsche Volk darf sich auf keinen anderen, sondern nur auf sich selbst verlassen. Wenn selbstbewußtes nationales Empfinden in allen Schichten unseres Volkes wiederkehrt, dann wird der Aufstieg beginnen. Alle Klassen der Bevölkerung müssen im nationalen Empfinden einig sein, wenn ihre Wege sich auch auf anderen Gebieten des staatlichen Lebens trennen mögen. Das ist die Stärke Englands, Frankreichs, ja der Polen. Dann wird auch das Gefühl der Zusammengehörigkeit aller Volksgenossen, das Bewußtsein der Würde unserer edlen Nation, der Stolz, ein Deutscher zu sein, und jene echt deutsche Ethik wiederkehren, die eine der geheimen Kräfte war, die Deutschland so groß gemacht haben.

Deutschland wird wieder wie vor dem Kriege in der Gesellschaft der Kulturvölker die Rolle des Staates der größten Arbeitsleistung spielen. Es wird wieder in friedlichem Wettbewerb auf den Gebieten der Technik, der Wissenschaft und der Kunst siegreich vorangehen und nicht nur sich selbst, sondern allen Nationen der Erde das Beste bieten. Ich glaube an die Beseitigung des Fehlspruches von Versailles durch die Einsicht der vernünftigen Elemente des Auslandes und durch Deutschland selbst.

Ich glaube an das deutsche Volk und an die Fortsetzung seiner friedlichen Mission auf der Welt, die durch einen furchtbaren Krieg unterbrochen wurde, den Deutschland nicht gewollt, also auch nicht verschuldet hat.

Ende.

[1] Staatssklaverei im alten Sparta

https://brd-schwindel.org/kaiser-willhelm-ii-der-umsturz-und-deutschlands-zukunft/

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Der Honigmann

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„Todesengel“ der Verkehrwacht macht lustig weiter 4.2/5 (5)

(Bild: Screenshot)
Marion Prediger macht weiter (Bild: Screenshot)
Das CSU-Mitglied und ehemalige Geschäftsführerin der Kreisverkehrswacht Mindelheim zeigte sich Mitte August überzeugt, dass die AfD daran schuld ist, dass Europa aus den Fugen gerät. Und deshalb wünscht sie allen Familienmitgliedern und Freunden der AfD nach dem Terroranschlag in Barcelona auf Facebook den Tod.  Nach heftigem Gegenwind war der Mindelheimer „Todesengel“ dann von ihrem Posten als Kreisvorsitzende der Verkehrswacht zurückgetreten. Ein bisschen jedenfalls. Denn: Prediger leitet das Amt nach wie vor kommissarisch und stellt sich demnächst zur Wiederwahl.

„Fast schon möchte ich Ihnen wünschen, dass jemand aus Ihrer Familie, aus Ihrem Freundeskreis unter diesen oder den nächsten Toten oder Verletzten ist! Dann kapiert ihr vielleicht mal, was ihr da macht“, heißt es darin. Und weiter: „Euch müsste man die Pest und Cholera wünschen!“, so die Äußerungen von Marion Prediger Mitte August auf Facebook.

 Weil Prediger zu dieser Zeit aber auch Vorsitzende der Verkehrswacht im Unterallgäu war und zugleich im Mindelheimer Ortsverein der CSU als Beisitzerin dem Vorstand angehörte, thematisierte JouWatch als einer der ersten die unglaublichen Entgleisungen. Prediger gab sich daraufhin als Opfer, bejammerte den Umstand, dass viele AfD- Sympathisanten sich von ihr nicht den Tod der eigenen Familie, den von Freunden oder gar den eigenen kritiklos an den Hals wünschen lassen und bezichtigte die AfD-Schwaben, eine Hetzkampagne gegen sie gesteuert zu haben.

Nichtssagende CSU-Schreiben der CSU, lauwarme Stellungnahmen der lokalen Verkehrswacht

Auf Nachfrage bei der CSU, wie diese mit ihrem wütenden Todesengel gedenken zu verfahren, antwortete Florian Meißner, seines Zeichens Justiziar und Datenschutzbeauftragter der Christlich Sozialen Union, dass  Predigers Äußerungen eines demokratischen politischen Meinungskampfes unwürdig sei. Gleichwohl sei klarzustellen, dass es sich um eine Äußerung allein der Privatperson Marion Prediger handele, welche sie nicht im Rahmen ihrer Beisitzertätigkeit für den CSU-Ortsverband Mindelheim tätigte. Der CSU-Bezirksverband Schwaben habe sich hierzu bereits Mitte August eindeutig geäußert und sich distanziert. Auch der CSU-Ortsvorsitzende von Mindelheim habe sich distanziert. Zudem habe sich Frau Prediger selbst öffentlich für ihre Aussagen entschuldigt. Ob dennoch Parteiordnungsmaßnahmen oder gar ein Parteiausschluss zu verhängen sind, sei durch die satzungsgemäß zuständigen Gremien zu entscheiden. Hierbei wären insbesondere auch der Kontext und die exakte Formulierung zu beachten, so der CDU-Funktionär Meißner.

Kurze Zeit später wurde vermeldet, dass Prediger als Kreisvorsitzende der Verkehrswacht Mindelheim zurückgetreten sei, die Deutsche Verkehrswacht Mindelheim veröffentlichte zur Kausa Prediger eine Stellungnahme, in der sie sich von deren Aussage distanzierte und klar darstellte, dass diese in keiner Weise die „Interessen und die Tätigkeit der Kreisverkehrswacht Mindelheim, ihrer Mitglieder, Partner und der Vorstandschaft“ widerspiegle. Prediger habe die Aussage Privat und ohne jeglichen Zusammenhang zur Kreisverkehrsverkehrswacht getätigt und sei für diese vollkommen selbst verantwortlich, so die vollmundige Bekundung (JouWatch berichtete).

Und weil Prediger zudem noch den Eindruck hatte, die CSU Mindelheim stehe nicht zu ihr, habe sie ebenfalls ihren Vorstandsposten abgegeben. Der Ortsvorsitzende hatte nach der Facebook-Debatte Prediger nahegelegt, sich zu fragen, ob die CSU die richtige Partei für sie sei und ein Parteiausschlussverfahren angedeutet. So der Sachstand Ende August.

Von wegen Rücktritt! Prediger leitet Verkehrswacht komissarisch

Wie es scheint, nimmt es die zur Deutschen Verkehrswacht e.V. (DVW) gehörenden Mindelheimer Kreisverkehrswacht, die als gemeinnützig anerkannter Verein Verkehrserziehung und Verkehrsaufklärung auch an staatlichen Schulen übernimmt, mit ihrem „Todesengel“ nicht so genau. Ein „Rücktrittchen“ nennt es die Augsburger Allgemeine Zeitung (AZ), wenn Prediger- kaum bei der Verkehrswacht als Vorsitzende zurück getreten- just von dieser gebeten wurde, die Stelle kommissarisch für den Verein weiter zu führen.

Ganz geschäftig war Prediger dann auch auf dem Stand der Verkehrswacht auf dem Mindelheimer Herbstmarkt vertreten. Wie die AZ berichtete, komme es Mitte Oktober zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung, bei der der Vorstand neu gewählt werde. Marion Prediger wolle wieder für den Vorsitz kandidieren. Nur eines mache sie allerdings nicht mehr: Schulweghelferin. Zu tief würde die Enttäuschung über den fehlenden Rückhalt ihrer Mindelheimer Parteifreunde sitzen. (SB)

http://www.journalistenwatch.com/2017/10/10/todesengel-der-verkehrwacht-macht-lustig-weiter/

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Vergiftetes Lob: „The Economist“ fordert Merkel auf, Ihr Werk zu vollenden 4.6/5 (10)

von Willy Wimmer

Es ist vergiftetes Lob, welches auf den Seiten des „Economist“ zu lesen ist, der Titel klagt über ihr »unfinished business«. Es scheint als hätte die Bundeskanzlerin mit ihrer Politik die Erwartungen des Establishments noch nicht vollumfänglich erfüllt. Die Erwartungen und der Wille des eigenen Volkes scheinen in Berlin hingegen schon lange keine Rolle mehr zu spielen…

Wenn man der Ansicht sein sollte, dass ein britisches Blatt alle Hände voll damit zu tun haben würde, sich mit der verfahrenen Situation auf der Insel zu beschäftigen, sieht man sich getäuscht. Es geht diesmal um eine Deutsche, die große Unvollendete, wenn man dem „Economist“ glauben soll: Frau Dr. Angela Merkel, Bundeskanzlerin. Für den „Economist“ als „dicke Berta“ des globalen Kapitalismus mag das noch angehen. Aber für die Menschen in Deutschland oder die anderen Europäer in der Europäischen Union? Helmut Kohl musste sich oft genug mit der alten Kapitalisten-Regel herumschlagen. Entweder neue Zahlen oder neue Gesichter, hielt man ihm vor.

Und die noch im Amt befindliche Bundeskanzlerin? In Deutschland steht man derzeit vor einem Experiment, dessen Ausgang ungewiss zu sein scheint. Sollen diejenigen, die uns die heutigen Probleme erst eingebrockt haben, diejenigen sein, die diese Probleme auch lösen? Oder sind es jene Quacksalber, die ihren Verbleib im Amt nur dazu nutzen, das zu vollenden, was sie in die Wege geleitet haben?

Das System der parlamentarischen Demokratie wurde durch die Große Koalition gegen die Wand gefahren

Nichts gegen eine „Große Koalition“, wenn sie wirklich „große Dinge“ leisten soll. Das, was diese Große Koalition in der letzten Legislaturperiode fertig gebracht hatte, kann man als Hybris, Berliner Arroganz oder was auch immer bezeichnen. Man hört zwar auf die Soros dieser Welt, aber über die Bürgerinnen und Bürger hat man sich erhoben und will von ihnen nichts mehr wissen. Man hat über den Lissabon-Vertrag, die politische Wirklichkeit in Europa und die NATO-Aufmarschpläne gegen Russland ein Land geschaffen, in dem niemand mehr den Bürger und die Bürgerin gebrauchen kann. Es sei denn als Konsument oder Steuerzahler.

Noch nie in der Menschheitsgeschichte ist die in jeder Hinsicht einzigartige Potenz einer Allianz am Ende des Kalten Krieges so verspielt worden wie durch unsere Regierung und die Regierungen, mit denen man gemeinsame Sache macht. Wir konnten 1990 den Frieden gestalten und müssen heute froh sein, wenn uns der nächste Morgen nicht im Atomkrieg die Augen aufschlagen lässt. Die NATO hat uns 1999 den Krieg nach Europa zurückgebracht. Entweder schafft der Krieg Europa ab oder wir schaffen diese Form von NATO ab. Wir kriegen es doch alle jeden Tag mit, auch wenn ARD oder ZDF nicht darüber berichten. Schon wieder rollen von deutschen Seehäfen tausende amerikanische
Panzer gen Osten.

Es darf nie mehr so werden wie es 2015 mit der Migration war. Warum denn nicht, wenn es kein Grund zum überfälligen Rücktritt gewesen ist?

Die deutsche Öffentlichkeit wird eingesülzt und die Hof-Medien machen fleißig mit. Jetzt geht es wieder gegen Herrn Orban aus Budapest, weil der sein Land schützt. Die Polen und die Slowaken machen das auch. Warum sollen unsere Nachbarstaaten eigentlich die Folgen einer Politik tragen, die die deutsche Bundeskanzlerin eigenmächtig und ohne die Nachbarn zu fragen, umgesetzt hatte?

Wenn man alles Revue passieren lässt, was sich seit dem Sommer 2015 in Deutschland und anderswo abgespielt hat, drängt sich doch ein doppelter Eindruck auf: es passte alles in das NATO-Kriegskonzept, Migration ist NATO-Konzept, es war die gigantischste PR-Masche der Neuzeit, denn wie war es möglich, dass sich Millionen gleichzeitig auf den Weg gemacht haben, um nach Österreich, Schweden und vor allem Deutschland zu kommen?

Zu keinem Zeitpunkt hat die Bundeskanzlerin vor dem Deutschen Bundestag dargelegt, was sie zu ihrer einsamen und für das Land extrem folgenreichen Entscheidung der schutzlosen Grenzen veranlasst hatte. Was noch viel schlimmer ist: der Deutsche Bundestag wollte es auch nicht wissen. Viel wichtiger, als eine künftige Regierung am 24. September 2017 dürfte es sein, eine Opposition in den Deutschen Bundestag zu wählen, die diesen Namen auch verdient.

Bei der Großen Koalition gibt es drei weitere Parteien, die nicht der Regierung angehören. Alle scharwenzeln um die Große Koalition herum, um auch noch in die Regierung zu kommen. Die Freiheit unserer Gesellschaft steht dadurch auf dem Spiel, denn Willfährigkeit ist zum deutschen Dauerzustand geworden.

Mit wem haben wir uns in Europa eigentlich noch nicht angelegt?

Das ist beileibe keine Nabelschau, wie wir derzeit an polnischer Maßlosigkeit sehen. Dazu haben die polnischen Bischöfe alles gesagt. Aber vieles riecht danach, dass es eine perfide Form von Retourkutsche aus Warschau für den Berliner/Brüsseler Versuch ist, dem Nationalstaat in Europa den Garaus zu machen und damit das stolze Polen zu beseitigen. Die Menschen in Polen wollen, dass ihre Belange nach außen von Polen vertreten werden. Das ist in Deutschland nicht anders. Wir sehen in diesen Monaten, dass die deutsche Politik in die Auseinandersetzungen eines anderen Landes hineingezogen und davon in weiten Teilen bestimmt wird.

Als Deutschland Menschen aus anderen Staaten aus den unterschiedlichsten Gründen aufnahm, wollte man diese Menschen gegebenenfalls schützen. Keinesfalls sollte die deutsche Staatsangehörigkeit ein Mittel zur innenpolitischen Auseinandersetzung in einem anderen Land oder ein Rückzugsort für mehr als Auseinandersetzung sein.

Im Deutschen Bundestag ist es auf anderen Gebieten längst selbstverständlich, dass Konflikte ämterverhindernd sein können und müssen. Das ist bei der Wahrnehmung der außenpolitischen Belange der Deutschen unabdingbar, so gerne und so intensiv man sich auch an dem türkischen Staatspräsidenten, Herrn Erdogan abarbeiten will.

https://brd-schwindel.org/vergiftetes-lob-the-economist-fordert-merkel-auf-ihr-werk-zu-vollenden/

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Nach sechs Jahren und Sigmar Gabriels Rücktritt: Thilo Sarrazin spricht erstmals über sein bizarres Parteiausschlussverfahren Bisher noch keine Bewertung

Thilo Sarrazin sorgte bei seinem Vortrag für Heiterkeit, vor allem als er über den tollpatschigen Versuch von Gabriel und Co. sprach, ihn aus der SPD zu werfen. Foto: Studienzentrum Weikersheim

Thilo Sarrazin sorgte bei seinem Vortrag für Heiterkeit, vor allem als er über den tollpatschigen Versuch von Gabriel und Co. sprach, ihn aus der SPD zu werfen.
Foto: Studienzentrum Weikersheim

Sechs Jahre lang hat Thilo Sarrazin sein Versprechen gegenüber Sigmar Gabriel gehalten, nicht mit Details über das gegen ihn angestrengte Ausschlussverfahren aus der SPD zu sprechen. Mittlerweile ist Gabriel als SPD-Vorsitzender Geschichte und Sarrazin plauderte erstmals über das bizarre Parteiausschlussverfahren, das seine Genossen wegen des Buches „Deutschland schafft sich ab“ gegen ihn angestrengt haben – und erzählt, wie spektakulär sie damit scheiterten.

Wenn du nicht gehst, dann wirst du gegangen!

„Unser ehemaliger Parteivorsitzender Sigmar Gabriel kam dann irgendwann – er war da auch am Schwanken – und er meinte, es sei vielleicht besser, wenn ich die Partei verlasse, und er leitete ein Parteiausschlussverfahren ein.“ – So eröffnet Sarrazin die launige Schilderung der Ereignisse vor den Zuhörern der Frühjahrstagung des Studienzentrums Weikersheim auf der Burg Lichtenberg (Baden-Württemberg). Der Veranstalter hat die Aufzeichnung der Rede, die unzensuriert.de vorab sehen durfte, soeben auf YouTube veröffentlicht.

Anwaltlicher Rat: „Du sagst kein Wort!“

Schließlich landete das Verfahren im Frühjahr 2011 vor der Parteischiedskommission. „Und mir gegenüber saß die damalige Geschäftsführerin der Partei, Andrea Nahles“, so Sarrazin. Ihn begleitete sein Anwalt, der frühere Hamburger Bürgermeister und Wissenschaftsminister Klaus von Donhanyi. „Du sagst kein Wort“, habe ihm dieser vorgeschrieben, „und immer wenn ich was sagen wollte, war seine große Pranke auf meinem Unterarm, und da habe ich geschwiegen.“

Nahles nach Rücksprache mit dem Chef: „Ja, Antrag ist zurückgezogen!“

Vier Stunden dauerte die Befragung, ehe sich die Schiedskommission zurückzog. „Und dann hat sie dem Parteivorstand anempfohlen, den Antrag zurückzuziehen, weil sie in dem Buch auch nichts gefunden hätte, was ihn begründen könnte. Nahles sprach dann mit Sigmar Gabriel am Telefon und dann kam sie wieder: Ja, Antrag ist zurückgezogen.“

Später am Abend habe ihn Gabriel noch mit einer persönlichen Bitte telefonisch kontaktiert: „Also, Thilo, ich wäre dir doch sehr dankbar, wenn du jetzt weiter dich öffentlich nicht äußern wirst.“ Sarrazin blieb ihm im Wort, solange er die SPD führte.

Volles Haus bei Frühjahrstagung

Die mittelalterliche Burg Lichtenberg war bei der Tagung des Studienzentrums Weikersheim bis auf den letzten Platz gefüllt. Unter den Gästen fanden sich zahlreiche Politiker, etwa die FPÖ-Nationalratsabgeordnete Barbara Rosenkranz, und Publizisten wie Dr. Bruno Bandulet.

Sarrazin sagt klar Ja zum Nationalstaat

Sarrazin gab sich bei seinem Auftritt wohlgelaunt und offen. Mit der Bundesregierung ging er hart ins Gericht und kritisierte deren Verhalten in der Einwanderungskrise: „Wer sich für die ganze Welt zuständig fühlt ist auf der geölten schiefen Bahn in den Abgrund.“ Für einen SPD-Politiker ungewöhnlich, gab Sarrazin ein klares Bekenntnis für den Nationalstaat als Hort der Demokratie ab.

Neues Buch: „Wunschdenken“

Die Präsidenten des Studienzentrums Weikersheim, Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider und Prof. Dr. Jost Bauch, führten gemeinsam mit David Bendels vom Verein zur Erhaltung der Rechtsstaatlichkeit und der bürgerlichen Freiheiten durch eine sehr lebhafte Diskussion. Am Ende der Veranstaltung freuten sich die rund 150 Besuche, dass der Referent sein neues Buch „Wunschdenken“ (erhältlich im Webshop der Buchhandlung Stöhr zum Preis von 25,70 Euro)  geduldig signierte und eine Vielzahl an Fragen beantwortete.

Die nächste Veranstaltung des Studienzentrums Weikersheim ist der Jahreskongress, der vom 8. bis zum 10. September auf Schloss Weikersheim stattfindet. Informationen über die Gesellschaft gibt es auf Facebook.

https://www.unzensuriert.de/content/0023629-Nach-sechs-Jahren-und-Sigmar-Gabriels-Ruecktritt-Thilo-Sarrazin-spricht-erstmals

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Rücktritt von Papst Benedikt: Waren Hillary Clinton, Obama und George Soros darin verstrickt? 5/5 (1)

Durch einen offenen Brief von US-Katholiken an Donald Trump sind Verschwörungsgerüchte um den Rücktritt von Papst Benedikt wiederaufgeflammt.

Eine Gruppe von US-Katholiken veröffentlichte bereits zur Amtseinführung von Donald Trump einen offenen Brief an den US-Präsidenten, in dem sie um eine Untersuchung des Rücktritts von Papst Benedikt im Jahr 2013 bitten. Die Umstände seien höchst ungewöhnlich gewesen – unter anderem war der Vatikan zu diesem Zeitpunkt von sämtlichen internationalen Finanztransaktionen abgeschnitten gewesen, die merkwürdigerweise genau am Tag nach Benedikts Rücktrittserklärung wieder aufgenommen wurden. Da durch die Wikileaks-Veröffentlichung der „Podesta-Emails“ herauskam, dass Hillary Clinton, ihr Berater und deren Kreis einen möglichen Regimewechsel innerhalb der katholischen Kirche diskutierten, müsse untersucht werden, ob es Aktivitäten in dieser Hinsicht gab, so die Verfasser des Briefes.

 Erst vor wenigen Tagen dementierte der frühere Vatikansprecher Federico Lombardi laut Radio Vatikan, das Papst Benedikt XVI. unter „enormem Druck“ zurückgetreten sei, wie kurz zuvor der italienische Erzbischof Luigi Negri zu Medien gesagt hatte. Solche Äußerungen stifteten „unnötige Verwirrung“, mahnte Lombardi, nachdem Negri erklärt hatte: Es sei kein Zufall, dass katholische Gruppen in den USA Präsident Trump gebeten hätten, eine mögliche Einflussnahme der Regierung Obama auf den Rücktritt Benedikts XVI. untersuchen zu lassen. „Kath.net“ berichtete. Joseph Ratzinger hatte stets betont, freiwillig zurückgetreten zu sein, offiziell wegen gebrechlicher Gesundheit.

Hier der Brief der US-Katholiken

Erschienen am 20. Januar auf der Website „The Remnant“.

Sehr geehrter Präsident Trump,

Das Motto Ihres Wahlkampfes „Make America Great Again«, fand Widerhall bei Millionen Amerikanern und Ihre Hartnäckigkeit, mit der Sie viele der schädlichsten neuesten Trends zurückdrängen, ist sehr inspirierend. Wir alle freuen uns, eine weitere Umkehr der kollektivistischen Trends der vergangenen Jahrzehnte zu erleben.

Die neuesten kollektivistischen Trends umzukehren wird notwendigerweise auch eine Umkehr vieler Maßnahmen erfordern, die von der früheren Regierung ergriffen wurden. Unter diesen Maßnahmen gibt es unserer Ansicht nach eine, die geheim blieb. Konkret haben wir Grund zur Annahme, dass im Vatikan ein »Regimewechsel« durch die Obama-Regierung vorgenommen wurde.

Alarmiert waren wir, als wir entdeckten, dass im dritten Jahr der ersten Obama-Amtszeit Ihre ehemalige Kontrahentin, Außenministerin Hillary Clinton und andere mit ihr verbundene Regierungsbeamte eine katholische „Revolution“ vorgeschlagen hatten, um den endgültigen Untergang der Überreste der katholischen Kirche in Amerika zu besiegeln. [1]

 Etwa ein Jahr nach dieser E-Mail-Diskussion, die niemals dafür gedacht war, an die Öffentlichkeit zu kommen [sie kam durch Wikileaks heraus], stellten wir fest, dass Papst Benedikt XVI unter sehr ungewöhnlichen Umständen abdankte und durch einen Papst abgelöst wurde, dessen scheinbare Aufgabe darin besteht, der radikal-ideologischen Agenda der internationalen Linken eine spirituelle Komponente zu geben. [2] Das Pontifikat von Papst Franziskus hat später bei einer Vielzahl von Anlässen seine eigene Legitimität in Frage gestellt. [3]

Während des US-Präsidentschaftswahlkampfs 2016 wurden wir erstaunte Zeugen, wie Papst Franziskus aktiv gegen die von Ihnen vorgeschlagene Politik zur Sicherung unserer Grenzen kämpfte und sogar so weit ging, zu vermuten, dass Sie kein Christ seien [4]. Wir schätzen Ihre prompte und klare Antwort zu dieser infamen Anschuldigung [5].

Wir sind weiterhin befremdet über das Verhalten dieses ideologisch aufgeladenen Papstes, dessen Aufgabe es zu sein scheint, weltliche Agendas der Linken voranzutreiben, statt die katholische Kirche in ihrer heiligen Mission zu führen. Für einen Papst ist es einfach keine angemessene Rolle, sich so weit in die Politik zu involvieren, dass er als der Führer der internationalen Linken wahrgenommen wird.

 Während wir Ihr erklärtes Ziel für Amerika teilen, glauben wir, dass es bei Amerikas Weg zur »Größe« auch darum geht, wieder »gut« zu sein, um es mit Tocqueville zu sagen.

Wir verstehen, dass man Menschen nicht zu gutem Charakter zwingen kann, aber die Möglichkeit, unser Leben als gute Katholiken zu leben, wurde zunehmend erschwert durch das – wie es scheint, Zusammenspiel einer feindlich gesinnten US-Regierung und einem Papst, der den Anhängern der ewigen katholischen Lehren ebenso viel Übles zu wollen scheint, wir Ihnen.

Angesichts all dessen und da wir das Beste für unser Land und Katholiken weltweit wünschen, halten wir es für die Verantwortung loyaler und informierter US-Katholiken, Sie um eine Untersuchung der folgenden Fragen zu bitten:

  • Zu welchem Zweck überwachte die National Security Agency (NSA) das Konklave, das Papst Franziskus wählte? [6]
  • Welche anderen verdeckten Operationen wurden von US-Regierungsbeamten in Bezug auf den Rücktritt von Papst Benedikt oder das Konklave, die Papst Franziskus wählte, unternommen?
  • Hatten US-Regierungsangestellte Kontakt mit der “Kardinal Danneels Mafia”? [7]
  • Internationale Finanztransaktionen mit dem Vatikan wurden in den letzten Tagen vor dem Rücktritt von Papst Benedikt ausgesetzt. Waren irgendwelche US-Regierungsbehörden daran beteiligt? [8]
  • Warum wurden diese internationalen Finanztransaktionen am 12. Februar 2013 wieder aufgenommen, am Tag nachdem Benedikt XVI. seinen Rücktritt bekanntgegeben hatte? War das reiner Zufall? [9]
  • Welche Aktionen (falls es überhaupt welche gab), wurden unternommen von John Podesta, Hillary Clinton und anderen Verbindungsleuten der Obama-Regierung, die an der Diskussion um die Förderung eines »katholischen Frühlings« beteiligt waren?
  • Welchen Zweck hatte das geheime Treffen zwischen Vizepräsident Joseph Biden und Papst Benedikt XVI im Vatikan am oder um den 3. Juni 2011 herum?
  • Welche Rolle spielten George Soros und andere internationale Finanziers, die sich derzeit in den Vereinigten Staaten aufhalten? [10]

Wir glauben, dass allein die Existenz dieser unbeantworteten Fragen genug Beweise liefert, um den Antrag auf eine Untersuchung zu rechtfertigen.

Sollte eine solche Untersuchung ergeben, dass sich die US-Regierung unangemessen in die Angelegenheiten der katholischen Kirche eingemischt hat, bitten wir ferner um die Freigabe der Ergebnisse, damit Katholiken entsprechende Maßnahmen beantragen können bei denjenigen Stellen unserer Hierarchie, die immer noch den Lehren der katholischen Kirche treu sind.

Bitte beachten Sie, dass wir keine Untersuchung der katholischen Kirche beantragen; wir bitten einfach um Ermittlungen zu den jüngsten Aktivitäten der US-Regierung, deren Chef Sie jetzt sind.

Nochmals vielen Dank und seien Sie unserer aufrichtigsten Gebete versichert

Hochachtungsvoll,

David L. Sonnier, LTC US ARMY (Retired)
Michael J. Matt, Editor of The Remnant
Christopher A. Ferrara (President of The American Catholic Lawyers Association, Inc.)
Chris Jackson, Catholics4Trump.com
Elizabeth Yore, Esq., Founder of YoreChildren

http://www.epochtimes.de/politik/welt/ruecktritt-von-papst-benedikt-waren-hillary-clinton-obama-und-george-soros-darin-verstrickt-a2075963.html

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Der Honigmann.

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