Merkel IV – Das Kabinett der fleischgewordenen Inkompetenz 4.64/5 (22)

Ein Gastbeitrag von Vera Lengsfeld

Kaum ist 171 Tage nach der Wahl die vierte Regierung Merkel als Ergebnis einer Zangengeburt mit Ach und Krach zustande gekommen, setzt sich die alte und neue Regierungschefin ins Fernsehen und droht eine fünfte Amtsperiode an. Wir können sicher sein, dass die völlig degenerierte Union keinen Widerstand leisten wird. Der kann nur noch aus der Gesellschaft kommen, sagt Vera Lengsfeld.

Merkels schleichender Autoritätsverlust

Die Zange war der Koalitionsvertrag. Nach nur zwölf Jahren Merkel ist nahezu vergessen, dass der Koalitionsvertrag eine Erfindung der ersten Großen Koalition war. Vorher hat es so etwas nicht gegeben. Es gab lediglich lockere Absprachen zwischen den Koalitionspartnern. Mit einem Koalitionsvertrag wird der politische Handlungsspielraum auf die drei Dutzend oder so Verhandler beschränkt, die das Parlament mit ihren detaillierten Vorgaben knebeln. Das Ganze funktioniert nur, weil den Medien, die eigentlich die Regierung kontrollieren sollen, sich überwiegend auf Huldigungen beschränken.

Die Schlussinszenierung geriet dann etwas wacklig. Am Ende fehlten etwa drei Dutzend Stimmen bei der Kanzlerwahl, aber die Botschaft wird einfach ignoriert. Einen solchen Autoritätsverlust hätte sich Helmut Kohl nicht leisten können. Bei der Kanzlerwahl 1994 hatte die Regierungskoalition nur fünf Stimmen Mehrheit. Kohl wurde trotzdem im ersten Wahlgang gewählt (mit einer Stimme Mehrheit). Merkel wäre in einer solchen Situation gescheitert.

Ein seltsamer, aber bezeichnender Zwischenfall nach der Wahl zur Kanzlerin

Als die frisch gekürte Kanzlerin sich auf den Weg ins Schloss Bellevue machte, um sich vom Bundespräsidenten im Amt bestätigen zu lassen, gab es einen Zwischenfall, der ein charakteristisches Licht auf die neue Amtszeit wirft: Ein Mann, der wie einer der von Merkel großzügig ins Land gelassenen Gäste aussah, versuchte sich der Kanzlerin in den Weg zu werfen, angeblich mit dem Ruf „Allahu akbar“.

Anders als die allermeisten Bürgerinnen dieses Landes wird Merkel gut beschützt und kann sich darauf verlassen, dass sie gefährlichen Attacken nicht ausgesetzt wird. Vielleicht hat sich der Mann ja auch nur bei Mama Merkel bedanken wollen und wurde wegen eines kulturellen Missverständnisses zu Boden geworfen. Rassismus wird man ihren Bodyguards dennoch nicht vorwerfen.

Die inkompetenteste Regierung seit 1949

Nach erfolgter Inthronisation stellte die Regierungschefin ihr Kabinett vor. Ich wage zu behaupten, dass es noch nie in der Geschichte des Parlamentarismus eine solch inkompetente Regierung gegeben hat. Das Ergebnis von zwölf Jahren Merkel ist, dass Fachwissen aus der Politik fast vollständig verbannt ist.

Von allen Ministern sind nur zwei Frauen mit ihrem Ressort halbwegs vertraut: Katarina Barley, die Justizministerin, ist Juristin. Julia Klöckner als Landwirtschaftsministerin hat als Winzerstochter wenigstens von einem kleinen Ausschnitt der landwirtschaftlichen Produktion Ahnung. Jens Spahn seit 2002 im Bundestag, war zuletzt Staatssekretär im Bundesfinanzministerium und hat sich zumindest als gesundheitspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion mit seinem neuen Ressort beschäftigt. Der Rest ist Ignoranz auf der ganzen Linie.

Was für eine Gurkentruppe!

Frau von der Leyen darf weiter die Bundeswehr ruinieren, bis sich das Heer vollständig auflöst und in einer EU-Armee aufgehen muss. Svenja Schulze ist als Landesministerin nur knapp einer Amtsenthebung entgangen, weil ein Bauernopfer gefunden wurde, und wird nun mit dem Posten einer Bundesumweltministerin belohnt.

Das SPD Wunderkind Franziska Giffey hat ihren Lebenslauf geschönt und will als Familienministerin die Kindergartenpflicht (!) ab drei Jahren, möglichst früher, einführen. Finanzminister Olaf Scholz ist der größte Schuldenmacher in Norddeutschland und hat sich im Fall der HSH Nordbank als Insolvenzverschlepper erwiesen. Die Nordländer haben 2009 mit einer 10-Milliarden-Garantie die Pleite der HSH-Nordbank abgewendet, bleiben heute auf mindestens 5 Milliarden Länderbelastung sitzen und müssen sich beim Verkauf der Bank mit einem Preis von 1 Milliarde zufrieden geben. Schlechte Aussichten für eine solide Finanzpolitik!

Die Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Forschung hat keinerlei Erfahrungen in ihrem Ressort, soll das aber laut Merkel mit „einem weiten Herzen“ für Wissenschaft und Forschung ausgleichen. Außerdem, versichert uns Anja Karliczek, wolle sie pausenlos Fragen stellen. Hoffentlich die Richtigen! Entwicklungshilfeminister Gerd Müller (CSU) hat sich inzwischen alle linken Entwicklungshilfedogmen angeeignet, aber immerhin auch ein paar brauchbare Vorstellungen entwickelt. Er ist damit fast so etwas, wie ein Leuchtturm im Kabinett. Alexander Dobrindt (CSU) musste für Andreas Scheuer das Verkehrsministerium räumen. Erfahrung, die Dobrindt immerhin gesammelt hat, zählt nicht, wenn es um das innerparteiliche Postengeschacher geht.

Und dann auch noch Seehofer und Maas

In Drehhofer-Land wird im Herbst eine Epoche zu Ende gehen. Die CSU wird ihre absolute Mehrheit in Bayern endgültig und unwiderruflich verlieren. Der Architekt dieses zu erwartenden Desasters, Horst Seehofer, hat sich abgesetzt und wird Innenminister. Das ist besonders pikant, denn als Ministerpräsident hat er Merkel nicht nur Gesetzes- und Verfassungsbruch vorgeworfen, sondern auch von einer „Herrschaft des Unrechts“ unter Merkel III gesprochen. Nun wird er das Unrecht als verantwortlicher Minister fortsetzen. Zwar hat Seehofer markig angekündigt, dass 2015 mit ihm die Grenze geschlossen worden wäre, aber wetten, dass er sie jetzt nicht schließt? Auch die Ankündigung, konsequent Straftäter abzuschieben, kann man getrost vergessen. Unter diesem Innenminister kommen sie nicht. Er hat noch kein einziges Mal etwas von dem eingelöst, was er zuvor vollmundig versprochen hatte.

Last but not least Heiko Maas (SPD) als Außenminister, der diesen Posten nur dem Wunsch von Andrea Nahles verdankt, auf diesem Posten weder Sigmar Gabriel zu belassen, noch Katharina Barley die Gelegenheit zu geben, als Außenministerin zur beliebtesten SPD-Politikerin aufzusteigen.

Eine noch stärkere AfD würde Merkel V erheblich erschweren

Mit dieser Gurkentruppe möchte Kanzlerin Merkel „die Probleme der Bürger“, die das Ergebnis ihrer Politik sind, lösen. Da bleibt einem das Lachen glatt im Halse stecken. Außerdem will sie die AfD aus dem Bundestag vertreiben. Ohne Merkels verfehlte Politik gäbe es heute keine AfD. Wie soll da deren Fortsetzung die Partei unter 5 Prozent drücken? Eher wird es der Fall sein, dass die AfD dauerhaft stärker wird als die SPD. Das würde die fünfte Regierungsbildung Merkels erheblich erschweren.

Schon am Tag eins der neuen, alten Koalition gab es Streit. Die zeitweilig als Ministerin gehandelte SPD-Politikerin Eva Högl haute, wie ihr Genosse Maas sagen würde, ihren Frust darüber, dass sie leer ausging, in die Tasten und produzierte einen Hass-Tweet auf die „widerlichen Lebensschützer*innen“ in der Union. Keine schwesterlichen Gefühle, nirgends.

Es droht der Kollaps

Eines steht felsenfest: Keines der dringenden Probleme, die in den vergangenen zwölf Merkel-Jahren aufgehäuft wurden und die die Substanz unseres Landes immer schneller untergraben, wird gelöst werden. Im Gegenteil: Sollte der Koalitionsvertrag wie angedroht, tatsächlich umgesetzt werden, wird das unser Land in die schwerste Krise der Nachkriegszeit stürzen. Der geplante weitere Massenzuzug von Migranten, die drastisch erhöhten Zahlungen an die EU und die zahlreichen kostenintensiven „Projekte“ werden den Staatshaushalt so strapazieren, dass ein Kollaps droht.

Die Deutschen, die immer noch die Augen zusammenkneifen nach dem Motto: „Wenn ich das drohende Unheil nicht sehe, sieht es mich auch nicht“, sollten sie endlich öffnen und Mut fassen. Nur wenn sich genügend viele Bürger gegen die Zumutungen, die Merkel IV für uns bereit hält, wehren, wird es nicht so schlimm kommen, wie man befürchten muss.

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Anhang: Das Kabinett Merkel IV in der Übersicht

Bundeskanzlerin: Angela Merkel (CDU)

Finanzminister: Olaf Scholz (SPD)
Innenminister: Horst Seehofer (CSU)
Außenminister: Heiko Maas (SPD)
Wirtschaftsminister: Peter Altmaier (CDU)
Justizministerin: Barley (SPD)
Arbeits-/Sozialminister: Hubertus Heil (SPD)
Verteidigungsministerin: Ursula von der Leyen (CDU)

Landwirtschaftsministerin: Julia Klöckner (CDU)
Familienministerin: Franziska Giffey (SPD)
Gesundheitsminister: Jens Spahn (CDU)
Verkehr und digitale Infrastruktur: Andreas Scheuer (CSU)
Umweltministerin: Svenja Schulze (SPD)
Bildungsministerin: Anja Karliczek (CDU)
Entwicklungsminister: Gerd Müller (CSU)
Kanzleramtsminister: Helge Braun (CDU)

Erläuterung: Die sieben wichtigsten Ministerien (Schlüsselressorts) sind unterstrichen.

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Dieser Artikel erschien zuerst auf dem Blog von Vera Lengsfeld. Er erscheint hier mit der freundlichen Genehmigung der Autorin und Blogbetreiberin.

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Zur Autorin: Vera Lengsfeld war eine engagierte Bürgerrechtlerin und Mitglied der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR. Ab 1990 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages, bis 1996 für Bündnis 90/Die Grünen, von 1996 bis 2005 für die CDU. Seither ist sie als freie Autorin tätig, unter anderem als Kolumnistin für die Achse des Guten, The European, die Huffington Post, das ef-Magazin und die Preußische Allgemeine Zeitung. Im Juli 2012 wurde sie zur Landesvorsitzenden der Vereinigung der Opfer des Stalinismus (VOS) Berlin-Brandenburg gewählt. 1990 wurde ihr der Aachener Friedenspreis verliehen, 2008 das Bundesverdienstkreuz.

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Titelbild: YouTube-Screenshot

Gefunden bei : https://juergenfritz.com/2018/03/19/merkel-4-kabinett/

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Kommentar: Der Rassismus der „Antirassisten“ 5/5 (13)

von Max Erdinger

Marilla Slominski bleibt beim Thema Südafrika am Ball. Denn immer eindrücklicher können wir am Beispiel Südafrika nachweisen, daß die sog. Antirassisten gar nicht „anti-“ sind. Und von wegen „internationale Solidarität der Werktätigen“ erst: Komplett inexistent. Die hilflosesten Opfer von krassem Rassismus in Südafrika sind Arbeiterklasse, arm und haben die falsche Hautfarbe. Sie sind weiß. Der Kommentar.

Menschen in selbstverwalteten Elendsvierteln. Ehemals Arbeiterklasse. Ohne Strom, ohne fließendes Wasser, von der Arbeitsaufnahme ausgeschlossen wegen ihrer Hautfarbe. Die Kinder ohne Zugang zu Schulbildung. Frauen, die wegen ihrer Hautfarbe verprügelt werden, wenn sie ihr Elendsviertel verlassen. Keinerlei Schutz durch den Staat, kein Recht für diese Elenden. Wehrlos den Übergriffen von Rassisten ausgeliefert, von öffentlicher medizinischer Versorgung ausgeschlossen …. – das sind normalerweise die Zutaten, die es braucht, damit das deutsche Gutmenschentum vor Seelenpein zu jaulen anfängt.

So angestrengt meinereiner aber auch lauscht: Mucksmäuschenstill bleibt es im deutschen Blätterwald. Keine Talkshow-Tusse macht ein Faß auf. Wie´s wohl kommt?

Die von der EU Ignorierten stehen immerhin vor ethnischen Säuberungen und sind extrem an Leib und Leben bedroht? Kein Grund, ihnen Asyl zu gewähren? Asylgesuche weißer Südafrikaner werden von der EU meistens abgelehnt. Es fliegen auch keine Chartermaschinen hin, um die „armen Menschen“ (*menschel-menschel*) einfach so zu retten.

Das sehr beredte Schweigen unserer politisch-medialen Klasse zu Südafrika beweist eindrücklicher als alles andere, wie es um den Antirassismus dieser Rassisten bestellt ist.

Das sind gottverlogene Heuchler,

die es besser nicht weiter wagen sollten, andere Leute im Tonfall der
größten Entrüstung als Rassisten zu bezeichnen.

Quelle : https://www.journalistenwatch.com/2018/02/23/kommentar-der-rassismus-der-antirassisten/

 

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Die rücksichtslose Befriedigung des eigenen Egos – Die westliche Gesellschaft löst sich auf 5/5 (6)

Ein Volk, das seine Traditionen verachtet und sich selbst mit immerwährender Schuld und Buße für die grössten Verbrechen der Geschichte betrachtet, wird sein kollektives Über-Ich und damit seinen Zusammenhalt verlieren. Ein Volk ohne Zusammenhalt ist brüchig und anfällig für äussere Angriffe.

Von Gastautor Tilmann Knechtel

Die westliche Gesellschaft wirkt heute wie ein Schatten ihrer einst glorreichen Geschichte. Etwas Grundlegendes scheint in den letzten Jahrzehnten zerrüttet worden zu sein: Genuss- und Spasssucht, Egoismus und Niveaulosigkeit nehmen in unserer Gesellschaft rapide zu. Die westlichen Bürger haben im globalen Zeitalter offenkundig Charakterzüge entwickelt, die ihre Vorfahren noch als Schwäche und Degeneration gewertet hätten. Die Phänomene des Zerfalls, die heute offen zutage treten, sind die Konsequenzen dieser merkwürdigen kollektiven geistigen Verarmung.

Wie kam es dazu, dass Werte und Normen wie Familie, Fleiss, Moral, Anstand, Disziplin, Mut und Ordnung, die die westliche Zivilisation einmal zum Vorbild für alle anderen Völker der Welt machten, so grossflächig in Vergessenheit geraten sind, ja heute gar in negativem Kontext verwendet werden?

Das Strukturmodell der Psyche

Alle grossen Könige, Kaiser und Diktatoren der Geschichte kannten das Geheimnis der Macht: Wer eine Gesellschaft kontrollieren will, muss dafür die Kontrolle über deren kleinsten Baustein erlangen, nämlich über das Individuum. Die Ursache jeder bewussten Handlung eines Menschen sind seine Gedanken. Jede seiner Taten ist die Umsetzung eines vorangegangenen Gedankens und muss somit zuerst im Geiste des Individuums existieren. Folglich ist der Schlüssel zur Kontrolle der Menschen die Manipulation ihrer Gedanken. Durch die tiefgründige Kenntnis, wie die menschliche Psyche in ihrer Komplexität funktioniert, eröffnen sich auch Wege zur Manipulation des menschlichen Geistes. Das Bewusstsein sowie das Verhalten eines Individuums oder einer Gruppe werden somit manipulier- und den eigenen Zielen entsprechend steuerbar.

Dieses Verständnis verschafft jeder Person oder Personengruppe einen grenzenlos machtvollen Vorteil gegenüber anderen, die nicht über dieses Wissen verfügen. Mit diesem ungeheuren Wissensvorsprung können die Gedanken und damit auch das Verhalten von Menschen ohne dieses Wissen beeinflusst und gelenkt werden. In der Tat legt das Verständnis der menschlichen Psyche das Geheimnis zur Kontrolle der Bevölkerung offen – nicht durch Gewalt, sondern durch subtile Manipulation. Mit diesem Wissen wäre es für eine skrupellose und machthungrige Gruppe durchaus möglich, einer anderen (unwissenden) Gruppe mentale Ketten anzulegen oder tief in ihrer Psyche versteckte Eigenschaften zu entfesseln, die zu ihrer Knechtschaft oder gar zur ihrer Zerstörung führen würden.

Das westliche Über-Ich

Wie in der ExpressZeitung (Ausgabe 12/November 2017) bereits beschrieben, mussten die Vorfahren der Völker, die das heute als „Westen“ bezeichnete Gebiet besiedelten, jedes Jahr erneut in den rauen europäischen Wintern ums Überleben kämpfen. Da Nahrung und Ressourcen knapp und die Winternächte lang und kalt waren, schafften es viele nicht, ihren Nachwuchs unter diesen extremen Umweltbedingungen am Leben zu erhalten. Deshalb mussten Frauen und Männer damals als Einheit wirken, um die Überlebenschancen ihrer Kinder zu erhöhen. Wer seinen Partner aufgab, schickte ihn mit hoher Wahrscheinlichkeit in den Tod. So wurde der enge Zusammenhalt zwischen Vater, Mutter und Kind(ern) – der Familie – zu einer überlebensnotwendigen Voraussetzung.   

Mann und Frau komplementierten sich gegenseitig, um das Überleben ihres Nachwuchses sicherzustellen und eine solide Grundlage für dessen Leben zu gewährleisten. Allerdings entwickelte sich die Einheit aus Mann und Frau bald zu mehr als nur zu einem Überlebenskampf: Sie unterstützte ebenfalls die Entwicklung des Über-Ichs unserer Vorfahren. Zum Zwecke des eigenen Überlebens war es ebenso erforderlich, auch auf andere Mitmenschen Rücksicht zu nehmen und damit die Gemeinschaft zu stärken. Die nordischen Menschen konnten in den eisigen Wintern nicht allein überleben. Sie mussten sich um ihren Partner kümmern, ihn mit aller Kraft vor dem Tod schützen. Der ideale Partner, egal ob Mann oder Frau, war derjenige, der seine Familie nicht im Stich liess und sich aufopfernd um sie kümmerte.

So entstand bei den nordischen Völkern eine ausgeprägte Fähigkeit zu Empathie und Kooperation, die sie auch gegenüber Stammesmitgliedern zeigten, die nicht Teil der Familie waren. Es entspricht einer idealistischen Grundhaltung, in der sich der Einzelne bewusst ist, dass es ihm (nachhaltig) nur dann gut geht, wenn es seinen Mitmenschen, der Gemeinschaft gut geht. So trägt jedes Mitglied nicht zuletzt auch aus symbiotischem Eigeninteresse zum Wohlergehen der Gemeinschaft bei. Das Gegenteil davon ist der heute überall propagierte und ausschliesslich auf das Ego konzentrierte Individualismus, welcher einzig und allein seine Energie für die Befriedigung seiner individuellen Bedürfnisse einsetzt.

Neben hoher Sozialkompetenz entwickelten Völker des Nordens zudem eine neue, völlig abstrakte Form des Denkens: die Zukunftsplanung. Sich im Sommer über den kommenden Winter Gedanken zu machen und entsprechende Vorkehrungen zu treffen (Holz sammeln, Unterschlupf bauen zum Schutz vor Kälte, Vorräte anlegen usw.), stellt einen der wichtigsten evolutionären Schritte im menschlichen Denken dar. Es stellt künftige Belohnung (Überleben des Winters) über das unmittelbare Geniessen im Jetzt und veranlasst zur Arbeit und zur Vorbereitung in Zeiten der Fülle.

Dies ist vergleichbar mit dem Entwicklungsschritt eines Kindes, welchem jetzt ein Stück Schokolade angeboten wird oder am Abend (Zukunft – Belohnung fürs Warten) eine ganze Tafel. Sich gedanklich in die Zukunft zu versetzen und danach zu handeln, setzt abstraktes Denken voraus, was bei den nordischen Völkern, zusätzlich zu einer ausgeprägten Entwicklung des Über-Ichs, zu einem besonders fähigen „Ich“ (Intellekt, Weitsicht, Kreativität, Erfindergeist, praktische Fähigkeiten, Problemlösung) führte. (Anm.d.Red.: Das „Über-Ich“ ist nach Ansicht der Psychoanalyse jener Teil der Persönlichkeit, der laut Freud die internalisierten Ideale und Normen repräsentiert, die Richtschnur für die Urteilsfähigkeit (Gewissen) liefert und Ziele für die Zukunft setzt.)

Das Über-Ich und die Tradition

Menschen haben sich immer am stärksten an anderen Menschen orientiert, die ihnen ähnlich sind. Wir fühlen uns wohler, wenn wir von Menschen umgeben sind, die sich wie wir verhalten, da sie ähnliche moralische Werte vertreten, ähnliche Interessen haben oder dieselbe Sprache sprechen. Die seit Generationen gemeinsamen Werte und Normen (das kollektive Über-Ich einer Gesellschaft) werden zu Traditionen. Sie dienen uns zur Identifikation mit unseren Mitmenschen.

Nur verkörpern Traditionen nicht per se etwas Gutes. Zur Tradition mancher Völker gehörten Krieg, Raubzüge, Gewalt und religiöser Wahn. Andere Völker machten sich dagegen im Laufe ihrer Entwicklung Kooperation, Nächstenliebe, Handwerk und Kunst zur Tradition. So ist das Über-Ich einer Gesellschaft ein zweischneidiges Schwert: Es bindet uns an unsere Vergangenheit, unser Erbe, unsere Traditionen, unseren Lebensstil.

Doch wenn das Über-Ich einer Gesellschaft moralisch und sittlich unterentwickelt ist, ist das Individuum dazu geneigt, sich auch dieser schlechteren Gesellschaft anzupassen. So kann sich ein unmoralisches Über-Ich durchaus destruktiv auswirken, z.B. bei kriegslüsternen Nomadenstämmen, die sich die Unterwerfung anderer Völker zur Tradition machten. Eines stellte die Existenz eines Über-Ichs – ob gut oder schlecht – allerdings immer sicher: Die Homogenität und den Zusammenhalt eines Volkes.

Ohne das Über-Ich gäbe es keine Gemeinschaft, sondern nur Individuen, die einzig nach Befriedigung und Erreichen ihrer eigenen Bedürfnisse und Ziele streben. Eine Gesellschaft wird von denselben Überzeugungen zusammengehalten. Je ähnlicher sich die jeweiligen Mitglieder einer Gruppe sind, desto effektiver wird die Gruppe miteinander kooperieren, um gemeinsame Ziele zu erreichen.

Die westliche Gemeinschaft

Da die nordischen Völker durch die kalten Winter dazu gezwungen waren, ihr „Es“ zurückzustellen und ein idealistisches Miteinander zu entwickeln, entstand in ihrer Gemeinschaft ein besonders starkes und moralisches Über-Ich. Primär waren stets Vater und Mutter für die Weitergabe von Werten und Traditionen verantwortlich, doch die nordischen Volksgemeinschaften (die Völkergruppe, die wir heute als „westliche Zivilisation“ oder „Abendland“ bezeichnen) brachten im Laufe der Geschichte auch zusätzliche Vorbilder hervor, zu denen jüngere Generationen aufschauten.

Individuen schlossen sich zusammen und formten Stämme. In diesen Stämmen taten sich Anführer hervor: Männer, die weise waren oder besondere Fähigkeiten besassen, z.B. beim Jagen oder im Werkzeugbau. Diese Anführer prägten den Stamm und waren Vorbilder für die anderen. Kinder richteten ihr Freud’sches „Ich-Ideal“ sowohl nach ihren Eltern als auch nach den Stammesführern aus. Da die Eltern eines Kindes zu dieser frühgeschichtlichen Zeit oft früh verstarben, stellten die Anführer und die Gemeinschaft ein wichtiges Auffangnetz für den Nachwuchs dar. Die elternlosen Kinder wurden in solchen Fällen vom Stamm erzogen, der versuchte, ihnen dieselben Fähigkeiten und Werte zu vermitteln, wie Mutter und Vater es getan hätten. 

Mit dem Heranwachsen der einzelnen Stämme zu grösseren Volksgruppen, erweiterte sich auch das Spektrum möglicher Vorbilder: So wurden beispielsweise Handwerkskünstler, Erfinder, Forscher, Lehrer, Ärzte und viele andere Personen durch ihr gemeinnütziges Handeln als Vorbilder, nahe dem „Ich-Ideal“, angesehen.

Was gleichermassen immer erhalten blieb, war das gemeinsame Über-Ich und die Traditionen, die den Zusammenhalt stärkten. Sobald die Jungen das Haus der Eltern verliessen, waren sie in der Regel von sittlichen, moralischen Menschen umgeben, die ihnen mit Rat zur Seite standen und sie die Lektionen des Lebens lehrten. Diese Vorbilder sorgten wie die Eltern dafür, dass die folgende Generation auf dem richtigen Pfad blieb.

In einer homogenen Gesellschaft sind nicht alle gleich, doch vertreten alle dieselben Werte. Die Anführer zeichneten sich durch ihre fortgeschrittenen Jagd-Fähigkeiten, Tapferkeit, Geschick, Disziplin oder Vorstellungskraft aus. Sie halfen den in der Hierarchie unter ihnen stehenden Mitgliedern der Gemeinschaft stets dabei, ihren Beitrag innerhalb der Gemeinschaft in effektiver Weise zu leisten und zogen sie dadurch mit nach oben.

Die harte Arbeit, der Aufopferungswille und das Engagement für die Gemeinschaft war der Motor des durchschnittlichen Menschen, der damit die Gesellschaft als Ganzes nach vorne brachte. Die Gesellschaft bewegte sich als Einheit, die niemanden zurückliess. Absolute Gleichheit ist nicht die Grundlage einer gut funktionierenden Gemeinschaft. Es ist die Gemeinschaft selber, die alle unterschiedlichen Mitglieder miteinschliesst und sie ihren Stärken und Schwächen entsprechend zum Wohle aller einsetzt und ihnen damit Lebenssinn und Wertschätzung zuteil kommen lässt.

Die Entstehung des „Westens“

Aus der hochentwickelten Moral, dem Zusammenhalt und der Fähigkeit zum abstrakten Denken, entwickelte sich aus diesen nordischen Stämmen und Gemeinschaften allmählich die fortschrittlichste Zivilisation der uns bekannten Geschichtsschreibung – heute „der Westen“ genannt. Fast alle wichtigen Erfindungen der Menschheit, all die Innovationen, die die Welt immer wieder aufs Neue aus den unbarmherzigen Lebensumständen vergangener Epochen befreiten, entstammen dieser westlichen Kultur. Vergangene Generationen waren stolz auf dieses Erbe und sich bewusst, dass die Leistungen ihrer Vorfahren die Welt wie nie zuvor bereichert hatten. Heute wirkt dieses westliche Selbstwertgefühl jedoch wie weggeblasen und scheint ersetzt von Scham, Schuld und Selbsthass.

Die Zerstörung des westlichen Über-Ichs

Zersetzende Ideologien marxistischen Ursprungs (siehe ExpressZeitung Ausgabe 3/Januar 2017 und 12/November 2017), die allmählich in unserer Gesellschaft Fuss fassten, führten innerhalb weniger Jahrzehnte zu einer massiven Herabwertung und Zersetzung der wichtigsten und kleinsten Zelle einer funktionierenden Gesellschaft – der traditionellen Familie – und darüber hinaus zu einer dramatisch niedrigen Geburtenrate. Diese Ideologien griffen auch die sekundäre Schutzhülle an, die einer intakten Gesellschaft Stabilität verleiht, wenn die familiäre Prägung versagt: Das gesellschaftliche Über-Ich.

Inflationäre Scheidungsraten, Kita-Erziehung, zur Arbeit gezwungene, alleinerziehende Mütter, fehlende Väter etc. produzieren eine immer grösser werdende Anzahl orientierungsloser Kinder, die nach einem Ersatz für ihre Eltern suchen. Eine intakte Gesellschaft mit den richtigen Vorbildern könnte den Schaden einer fehlenden erzieherischen Prägung durch Vater und Mutter zumindest begrenzen. Doch findet der vernachlässigte Nachwuchs heute in den Erziehungseinrichtungen kaum noch starke Leitfiguren, die ihm Werte wie Anstand, Ordnung und Disziplin vermitteln.

Schulen sind zu einem Hort der Verwahrlosung geworden, wo Kinder auf dem Schulhof mehr und mehr schlechten Einflüssen wie Drogen, Gewalt und Pornographie ausgesetzt sind und entsprechend geprägt werden. Der Nachwuchs wird heute massgebend von Musik- und Fernsehindustrie, sowie vom Internet beeinflusst. Die medialen Vorbilder, die die Lücke der fehlenden elterlichen und gesellschaftlichen Erziehung schliessen sollten, vermitteln der neuen Generation die einhellige Botschaft, dass Spass zu haben und die rücksichtslose Befriedigung des eigenen Egos (Es) die erstrebenswertesten Ziele im Leben seien – eigentlich ein Verhaltensmuster des Homo Sapiens VOR der Entwicklung des Über-Ichs.

Neben der Geringschätzung von traditionellen Werten und der Propagierung purer Triebhaftigkeit, wird die Gesellschaft des Abendlands auch durch die einseitige und unausgewogene historische Betrachtungsweise der eigenen Vergangenheit in Mitleidenschaft gezogen.

Auf allen Ebenen werden die Menschen des Westens mantramässig und einseitig mit allen möglichen Untaten ihrer Vorfahren konfrontiert, so dass sie während der letzten Jahrzehnte damit begannen, die eigene Kultur abzulehnen. Der vorherrschende politisch-korrekte Zeitgeist hat die westliche Gesellschaft dazu gebracht, sich in tiefsten Schuldgefühlen pauschal für ihre Vergangenheit zu schämen und damit alles Gute zu vergessen, was die westliche Zivilisation hervorgebracht und erreicht hat.

So wird in Medien und Bildungsanstalten die abendländische Geschichte nicht mehr aus einer neutralen und dem jeweiligen Zeitgeist gerechten Perspektive dargestellt. Nicht selten werden Informationen aus dem Zusammenhang gerissen, um die Taten vergangener Generationen in ein schlechtes Licht zu rücken. Dabei soll betont sein, dass sich, wie in allen anderen, auch in der Geschichte der westlichen Gesellschaft dunkle und unrühmliche Kapitel finden lassen, in denen schlimme Verbrechen begangen wurden. Jedoch konzentriert sich das moderne und globale Geschichtsnarrativ unausgewogen und nahezu ausschliesslich auf die Vergehen des Westens, was bei den Nachkommen zu einer wachsenden Ablehnung ihrer Vorfahren führt.

Schuldkult Sklaverei

Vornehmlich in den USA ist der offensichtlichste Angriff auf das Erbe des Westens die verzerrte Darstellung der Geschichte der Sklaverei. Es ist dabei festzuhalten, dass dieser Akt der Unmenschlichkeit seit frühester Menschheitsgeschichte (und bis heute) existierte und dass neben den Weissen, auch jede andere ethnische Gruppe zu vielen Zeitpunkten ihrer eigenen Geschichte Sklaven hielt. Nach nahezu jedem Krieg hatten die Sieger das Volk des unterlegenen Gegners versklavt. Sklaven waren damals die Belohnung für einen siegreichen Feldzug. Rechtfertigen diese Tatsachen Sklaverei? Absolut nicht! Aber sie stellen die westliche Sklaverei in einen akkuraten historischen Zusammenhang; als ewiges Phänomen, das zu allen Zeiten weltweit und überall existierte, doch heute niemandem ausser den Völkern des Abendlands zum Vorwurf gemacht wird. Es ist in der Tat wahr, dass eine kleine Minderheit in der westlichen Bevölkerung afrikanische Sklaven besass. Allerdings hatten in den Vereinigten Staaten selbst am Höhepunkt der Sklaverei nur 1,6 Prozent der Bevölkerung Sklaven in ihrem Besitz.

Was dem etablierten Geschichtsbild der westlichen Sklaverei noch mehr widerspricht, ist die Tatsache, dass der Sklavenhandel historisch zum ersten Mal im Westen offiziell abgeschafft wurde, von William Wilberforce, einem englischen Politiker und Philanthropen. Daraufhin wurden (vom heutigen Westen) gar Gelder, Ressourcen und sogar Armeen zum Kampf GEGEN die Sklaverei eingesetzt. Trotz dieses weltweit einzigartigen gesellschaftlichen Fortschritts, die eigene Sklaverei zu beenden und die Sklaven in den westlichen Staaten zu emanzipieren, existiert Sklaverei noch heute – allerdings nicht im Westen!

Sklaverei ist heute eine Multi-Milliarden-Dollar-Industrie, laut Experten werden durch Sklavenhandel jährlich über 35 Milliarden Dollar generiert. Die Vereinten Nationen schätzen, dass heute zwischen 27 und 30 Millionen Menschen im modernen Sklavenhandel gefangen sind. Von diesen Sklaven befindet sich die überwiegende Mehrheit in (nicht-christlichen) Ländern der Dritten Welt.

Warum also spricht man heute ausschliesslich über die vergangene Sklaverei des Westens und bürdet dessen Gesellschaft eine unmittelbare und persönliche Schuld für diese Vergehen auf, während heute weltweit Abermillionen Menschen in nichtwestlichen Ländern unter schlimmsten Bedingungen als Sklaven gehalten werden?

Schuldkult Zweiter Weltkrieg

In Deutschland ist es nicht primär die Sklaverei, die ins Spiel gebracht wird, um den abendländischen Schuldkomplex zu fördern. Um die deutsche Bevölkerung zu einer Art dauerhaftem Kniefall für die Sünden ihrer Vorfahren zu bringen, wird die Geschichte der Weltkriege, insbesondere des Zweiten von deutschen Meinungsführern gebetsmühlenartig wiederholt. An diesen Kriegen, so werden Bundeskanzler, Politiker, Medien, aber auch Schulbücher nicht müde zu behaupten, war niemand anderer schuld als Deutschland und seine Bürger. Und obwohl Deutschland heute von vielen als vermeintliches Musterland für Freiheit und Demokratie angesehen wird, gilt die Wiederbetrachtung der deutschen Geschichte als anrüchig, ist zum Teil sogar per Gesetz verboten. Das ist seltsam. Denn wer würde bestreiten, dass man aus der Geschichte nur dann lernen kann, wenn man sie immer wieder betrachtet und analysiert? 

Gerade das Mainstream-Narrativ des Zweiten Weltkriegs wirkt wie der Versuch, ein ganzes Volk als einmalig böse hinzustellen. Im Laufe der Geschichte wurden immer wieder Nationen und Führer verteufelt: Beispiele dafür sind Fälle wie Mao/China, Stalin/Sowjetunion, Saddam Hussein/Irak oder heute Ahmadinedschad/Iran und Putin/Russland. Doch wird in diesen Vergleichsfällen das Volk aussen vor gelassen und es werden ausschliesslich deren Führer verurteilt. Im Gegensatz dazu hat das gesamte deutsche Volk bis heute die alleinige Schuld zu tragen und wird in kollektive Verantwortung für Hitler und die Geschehnisse im Zweiten Weltkrieg genommen.

Auf dem Titelblatt des Spiegel vom August 2009 zum siebzigjährigen Jahrestag des Beginns des Weltkriegs hiess es beispielsweise nicht etwa „Als 1939 ein Diktator die Welt überfiel“, sondern „Als 1939 ein Volk(!) die Welt überfiel“. Laut Spiegel war dies allein „Der Krieg der Deutschen“. Dazu zeigte das Titelbild nicht Hitler in einer seiner aggressiven Posen, sondern offensichtlich einfache Wehrmachtssoldaten.

„Bösartige Patrioten“

Natürlich lautet das offizielle Narrativ weitgehend, dass der Patriotismus der Deutschen diese Katastrophe verursacht hat. Selbst wenn es so einseitig gewesen wäre: Wie im Falle der Sklaverei rechtfertigt dies nicht, dass kommende Generationen mit der Schuld ihrer Vorfahren dauertraumatisiert werden. Der Zweite Weltkrieg spielt in Deutschland eine wichtigere Rolle als jedes andere geschichtliche Ereignis, aus ihm entstand ein regelrechter medialer Industriezweig, der mit stetig neu erscheinenden Filmen und Büchern nicht aufhört zu florieren. So wird der Zweite Weltkrieg den Deutschen in einem regelrechten Schuldkult unaufhörlich ins kollektive Gedächtnis geprügelt.

Der Zweite Weltkrieg ist besonders wichtig für das Narrativ des bösartigen Patrioten, da laut offizieller Geschichtsversion die Motivation für dieses Verbrechen nicht nur pure Gier gewesen sei, wie im Falle der Sklaverei, sondern vor allem der deutsche Heimatstolz. Die Essenz der Erzählung lautet knapp: Die Liebe der Deutschen zu ihrem Volk und zu ihrer Kultur hat zur grössten Tragödie der Geschichte geführt. Die Botschaft an die junge Generation: Als Deutscher muss man sich für seine Geschichte schämen und die direkte Folge von zu starkem Patriotismus ist häufig Krieg und Massenmord. Auf diese Art wurden nicht nur die Tugenden und Errungenschaften der deutschen Vergangenheit entwertet, es wurde auch ein Keil zwischen jüngere und ältere Generationen getrieben. Alt und Jung identifizieren sich zu wenig miteinander, um noch an einem Strang zu ziehen. Das unsichtbare Band, das die unterschiedlichen Altersgruppen immer zusammenhielt und damit die Stabilität der Gemeinschaft sicherte, scheint zerschnitten. Sobald die Jugend beginnt, nicht mehr zu ihren Vorfahren aufzusehen (Ich-Ideal), bröckelt der Zusammenhalt jeder Gesellschaft. 

Die Rassistenkeule

So werden u.a. der Zweite Weltkrieg und die Sklaverei als erzieherische Schlagstöcke benutzt, um die westliche Gesellschaft mit ewigwährenden Schuldgefühlen zu belegen. Dieser kultivierte Selbsthass kann von denjenigen, die ihn für ihre Zwecke verwenden, mit einer Art Codewort ausgelöst werden: „Rassist“. Dieses Wort ist so machtvoll, dass es fast jeden unzufriedenen westlichen Bürger ruhigstellt, denn nichts ist schlimmer für ihn als das Stigma des Fremdenfeinds. 

„Rassist“ ist das moderne Äquivalent zu „Hexe“. Im Mittelalter reichte schon die Beschuldigung eines einzigen Individuums, man sei eine Hexe, um auf dem Scheiterhaufen zu landen. Heutzutage läuft jeder, der von einer noch so unbedeutenden Person als Rassist bezeichnet wird, Gefahr, gesellschaftlich ausgegrenzt zu werden und sogar seinen Arbeitsplatz zu verlieren. Genau wie bei der Anschuldigung „Hexe“ hat der vermeintliche Rassist weder eine faire Chance, mit Sachlichkeit zu argumentieren, noch wird ihm überhaupt Gehör geschenkt. Die einzige Möglichkeit, sich von diesem vernichtenden Urteil der Masse zu befreien, ist der sprichwörtliche Kniefall und um Vergebung zu betteln.

Mit dem Wort „Rassist“ wurden viele kritische Geister zu einer Art Schosshund dressiert, der brav sitzt, sobald das Wort gefallen ist. Man hat Angst davor, seine Meinung zu äussern – selbst zu offenkundigen Einwanderungsproblemen, denn niemand will als Rassist gelten.

Der Untergang des Westens?

So gilt es abschliessend nur noch, eins und eins zusammenzuzählen: Ein Volk, das seine Traditionen verachtet und sich selbst mit immerwährender Schuld und Buße für die grössten Verbrechen der Geschichte betrachtet, wird sein kollektives Über-Ich und damit seinen Zusammenhalt verlieren. Ein Volk ohne Zusammenhalt ist brüchig und anfällig für äussere Angriffe. Ausserdem werden mit der Verunglimpfung der eigenen Vergangenheit ebenso die Werte und Normen abgelegt, die den Westen einst gross gemacht haben: Ordnung, Moral, Fleiss, Ausdauer, Familie, Heimatliebe und vieles mehr.

Gleichzeitig wandern jährlich Millionen von Migranten in den Westen ein, die weiterhin eine gemeinsame Kultur und ein Gemeinschaftsgefühl verbindet. Sie wollen ihre religiösen Riten und Traditionen auf keinen Fall ablegen, sondern an ihre Nachfahren weitergeben. Sie bevölkern eigene Gebiete, in denen Personen, die nicht Mitglied ihrer Gruppe sind, ungern gesehen sind.

Zudem weisen sie eine x-fach höhere Geburtenrate auf als die abendländische Heimatbevölkerung. Sie teilen ein gemeinsames Über-Ich, doch leider zu selten auf sittlichen und moralischen Werten basierend: So vertreten sie viele rückständige Werte und Normen (Patriarchat, Rechtlosigkeit von Frauen und Andersgläubigen, archaische Strafnormen etc.), die die westliche Bevölkerung längst abgelegt hat.

Würden sie diese Ideen ablegen und sich ein Über-Ich, ähnlich der westlichen Gesellschaft aneignen, dann würde es sich in der Tat um die viel gepriesene „Integration“ handeln. Doch die hehre Idee eines gesellschaftlichen „Schmelztiegels“ kann nur funktionieren, wenn ein gemeinsames Über-Ich geteilt wird.

Die Realität fällt aber allzu oft gegenteilig aus:

Viele Migranten bleiben unter sich, bewahren ihr altes Über-Ich und handeln als homogene Gruppe, während der Gruppengedanke in der Heimatbevölkerung kaum eine Rolle mehr spielt (und spielen darf!)

Kollektive Apathie

Das verbindende Über-Ich der westlichen Gesellschaft wurde während der letzten Jahrzehnte in perfider Weise manipuliert. Mit dem uralten Bedürfnis, sich um seine Mitmenschen zu kümmern, welches gerade bei ursprünglich nordischen Völkern besonders stark ausgeprägt ist und sie zudem durch ihr christliches Erbe zur Nächstenliebe/Hilfe in Not verpflichtet, wird dem heutigen Westen seit Jahrzehnten sowohl medial als auch auf politischer Ebene die Schuld an aller Not und allem Unrecht in der heutigen Welt gegeben.

In einem Mix von intrinsischer Nächstenliebe/Hilfsbereitschaft und extrinsischer (medial und politischer) Schuldzuweisung/Verantwortlichkeit für alle Not dieser Welt, fühlt sich die westliche Gesellschaft (moralisch – Über-Ich) heute dazu verpflichtet, die eigenen Grenzen für alle Menschen der dritten Welt zu öffnen und diese bedingungslos am eigenen Erfolg teilhaben zu lassen. Was dies für eine Gesellschaft mit einem weltweiten Bevölkerungsanteil von nur noch 8% (verglichen mit 20% anno 1900) und gleichzeitig dramatisch schrumpfender Geburtenrate bedeutet, sollte einem spätestens beim Lesen dieser Zeilen klar werden!

Auch das „Ich-Ideal“ wurde in eine destruktive Richtung pervertiert. Junge Menschen eifern Vorbildern nach, die sich durch äusserst destruktive Eigenschaften auszeichnen. Stars wie Lady Gaga, Katy Perry, Rihanna, Miley Cyrus und unzählige mehr glorifizieren bedingungslosen Egoismus, Gier, Faulheit, Kurzsichtigkeit und puren Hedonismus – kurz Individualismus genannt.

Vakuum der Orientierungslosigkeit

Das Vakuum der Orientierungslosigkeit, das durch fehlende Eltern erzeugt wurde, wird heute mit zersetzenden Ideen gefüllt. Kinder sehen heute das eigene Ich-Ideal ausschliesslich darin, ihren triebhaften Bedürfnissen zu folgen und ihre egoistischen Wünsche zu befriedigen. Diese Reduzierung auf ein primitives, tierisches Bewusstsein setzt keinerlei Kräfte für eine funktionierende Gesellschaft frei.

So entwickelt sich der Westen zu einer Ansammlung von isolierten Einzelpersonen. Westliche Männer setzen die falschen Prioritäten. Sie fühlen sich immer weniger in der Rolle des Versorgers und Beschützers ihrer Nachkommen und fristen vermehrt eine Existenz ohne Familie.

Die ursprüngliche Bevölkerung des Westens löst sich allmählich auf, und damit auch ihr jahrtausendealtes Erbe, für das ihre Vorfahren sich durch tausende kalte Winter kämpften und Dutzende Schlachten gegen feindliche Invasoren schlugen.   

Eine Gruppe, die eine solch extreme Spaltung in sich trägt und gleichzeitig vermehrt darauf verzichtet, ihr Erbe an die nächste Generation weiterzugeben, läuft Gefahr, von einer anderen Gruppe absorbiert zu werden und wird letztendlich verschwinden.

Der Verlust der gemeinsamen Bindung und des gemeinsamen Bewusstseins führt dazu, dass insbesondere muslimische Führer Europa als einen Ort ansehen, der in naher Zukunft reif für die Eroberung durch ihre Kultur wird. Doch die westliche Bevölkerung scheint den alten Römern ähnlich, die auch dann noch weiter feierten, als ihre Städte schon von den Barbaren überrannt wurden. Man ist zu beschäftigt damit, Spass zu haben und seinen egoistischen Trieben zur folgen, um überhaupt zu bemerken, dass die eigene Zivilisation in existenzieller Gefahr schwebt.

Wenn sich das Abendland nicht bald von seiner kollektiven Apathie befreit, wird dies verheerende Konsequenzen nach sich ziehen. Auf diesem eingeschlagenen Pfad werden die Fussspuren unserer westlichen Zivilisation in der Menschheitsgeschichte für immer verwischt werden.

Quelle : http://www.epochtimes.de/wissen/die-ruecksichtslose-befriedigung-des-eigenen-egos-die-westliche-gesellschaft-loest-sich-auf-a2353364.html

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Kandel: Deutungshoheit durch Medienmacht – Mädchen-Mord und „Aktuelle Kamera“? 5/5 (5)

Von Steffen Munter

Wenn man seinem Nachbarn nur noch das Schlechteste zutraut, sich gegenseitig misstraut, sich bespitzelt und im öffentlich-rechtlichen Fernsehen dazu aufgerufen wird, sich nicht “instrumentalisieren” zu lassen, während im selben Augenblick genau dies mit medialer Macht getan wird, dann ist man im Deutschland des Jahres 2018 angekommen.

Erst kürzlich äußerte sich Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) angesichts von Rassismusvorwürfen seines Rottenburger Amtskollegen Stephan Neher (CDU), dass der Begriff Rassist heutzutage auf jeden angewandt werde, der auf Probleme mit der Flüchtlingspolitik aufmerksam mache – und zwar „völlig willkürlich und sinnlos“.

Auch der ehemalige Münchner OB, Christian Ude (SPD), sei schon als Rassist bezeichnet worden, weil er die Unterscheidung in „Staatsbürger und Flüchtlinge“ betont hatte, so Palmer. Der „Schwarzwälder Bote“ berichtete.

Die „Guten“ und die „Bösen“

Der Journalist Karl-Eduard von Schnitzler alias „Sudel-Ede“, Chef-Demagoge des DDR-TV und Herr der Propagandasendung „Der schwarze Kanal“, klärte bereits 1961 über die „Guten“ und die „Bösen“ auf, so wie die Bürger der sozialistischen Republik es zu verstehen hatten und die Deutungshoheit dafür hatte die Sozialistische Einheitspartei.

Kann man das Gute lieben, ohne das Böse zu hassen? (…) Schlechte Politik ist schlecht, gute Politik ist gut. (…) Ist die Macht in guten Händen, ist es eine gute Politik …“

(Karl-Eduard von Schnitzler, 1961)

Wenn man seinem Nachbarn nur noch das Schlechteste zutraut, sich gegenseitig misstraut, sich bespitzelt und im öffentlich-rechtlichen Fernsehen dazu aufgerufen wird, sich nicht „instrumentalisieren“ zu lassen, während im selben Augenblick genau dies mit medialer Macht getan wird, dann ist man weder in der DDR, noch in Orwells „1984“, sondern in der Bundesrepublik Deutschland des Jahres 2018 angekommen. Karl-Eduard von Schnitzler hätte es wohl nicht besser machen können.

Da viele Menschen dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen seit Jahrzehnten schon als einer Art „Wahrheitsgarant“ blindlings vertrauen, hatte der vor einigen Tagen zwar als Kommentar gekennzeichnete Beitrag von Birgitta Weber, stellvertretende Chefredakteurin des SWR, dennoch einen gewissen offiziell wirkenden Charakter, auch optisch, mit dem Weltbild im Hintergrund, fast schon wie ein erweiterter Aufruf der Regierung. Unter dem Titel „Lasst euch nicht instrumentalisieren“, wörtlich und stellvertretend an die Kandeler Bürger gerichtet, wurde verdeutlicht:

Unsere Gesellschaft lebt von Empathie für andere. Doch diese Gefühle werden missbraucht. Kühl kalkuliert von NPD, von AfD-Politikern und von Rechten. Sie versuchen, die Wut in Hass umzuwandeln, das Entsetzen in Angst.“

(Birgitta Weber, SWR)

Eine äußerst geschickte und subtil wirkende Äußerung. Alle in einen Topf: eine rechtsextreme Kleinpartei, eine demokratisch im September 2017 von 12,6 Prozent der deutschen Wähler in den Bundestag gewählte Partei und die pauschale Schublade der „Rechten“, eine Art Sammelcontainer für alle kritischen Stimmen oder jene, die rechts von links stehen und sich früher teils unschuldig zur Mitte zählten.

Doch Birgitta Weber hat durchaus recht, wenn sie sagt, dass die Empathie zahlloser Bürger, die Hilfsbereitschaft gegenüber den Menschen, die vor einem schrecklichen Bürgerkrieg in Syrien flohen, missbraucht wurde. Von wem, da können die Meinungen durchaus variieren.

Im Oktober 2015 erklärte ARD-aktuell-Chefredakteur Kai Gniffke, Herr der „Taggesschau“ und der „Tagesthemen“: „Wenn Kameraleute Flüchtlinge filmen, suchen sie sich Familien mit kleinen Kindern und großen Kulleraugen aus“, jedoch wäre die Realität eine andere, „80 Prozent der Flüchtlinge“ die nach Deutschland einwandern seien „junge, kräftig gebaute, alleinstehende Männer“ und viele, sehr viele waren keine Kriegsflüchtlinge, sondern Wirtschaftsmigranten.

Doch jenen, die die Massen als Erfüllung ihrer Träume einer anderen, mutmaßlich bunten und irgendwann sozialistischen Gesellschaft sahen, war das schon egal.

Wenn man an den Herbst 2015 zurückdenkt, an „Reisende“, die die Massen benutzten, die in Slowenien Feuer legten, um einen unkontrollierten Grenzübertritt zu erzwingen und österreichische Grenzübergänge einfach überrannten oder die zahlreichen weggeworfenen Reisepässe und sonstigen Dokumente an den deutschen Grenzen oder was davon übrig blieb.

Erst später bemerkte man, dass viele der Minderjährigen bereits erwachsene Männer waren, viel zu spät jedoch.

Doch die stellvertretende SWR-Chefredakteurin verstärkte ihre erste Aussage nochmals, durch eine weitere Wiederholung, erneut mit anderen Worten:

Mit einer Lawine von Beleidigungen bis hin zu Morddrohungen werden die Worte derjenigen, die versuchen menschlich zu bleiben, erstickt.“

(Birgitta Weber, SWR)

Da werden die einen als „menschlich“ bleibend gelobt und die anderen schon dadurch unausgesprochen verunmenschlicht. Wieder werden die kritischen Stimmen in einen großen Topf geworfen, diesmal mit jenen, die Beleidigungen gegen ihre Mitbürger oder gar Morddrohungen ausstießen, also die Grenze zur Kriminalität bereits überschritten haben.

Und nachdem nun endgültig klar ist, wer wir und wer die sind, wer die Guten und wer die Bösen, hebt Birgitta Weber den mahnenden Deutungsfinger: „Sie versuchen, die Wut in Hass umzuwandeln, das Entsetzen in Angst“, womit sie erneut die Trennung verdeutlicht, wenn nicht gar erzeugt: „Sie“, nämlich die anderen, nicht wir, die wir „menschlich“ sind, so der Tenor.

Jetzt sollte es auch der Letzte begriffen und verinnerlicht haben, könnte die mutmaßliche Absicht gewesen sein.

Waren eingangs des Kommentars der Sender-Sprecherin – man darf sicher sein, dass dieser Kommentar abgesegnet und wohl ausgearbeitet wurde – die Menschen in Kandel aufgefordert, sich nicht „instrumentalisieren“ zu lassen, erklärt Weber im weiteren Verlauf, um wen es wirklich geht:

Denn die Menschen in Kandel stehen stellvertretend für uns alle.“

(Birgitta Weber, stellvertretende Chefredakteurin, SWR)

Doch wieder hatten es nicht alle verstanden, wie es scheint. Oder sie wollten nicht, auch, dies alles nicht mehr glauben. Vielleicht erinnerte sich der eine oder andere an die fehlende rasche Berichterstattung der „Tagesschau“ im Mordfall Mia, wie auch im Mordfall Maria.

Einen Kommentar zum Kommentar schrieb u.a. Leser Alfred Butz, weitere äußerten sich ähnlich:

Sehr geehrte Frau Weber, wann sind Sie zum letzten mal abends alleine durch eine Stadt gebummelt? Wann haben Sie zum letzten mal abends ein öffentliches Verkehrsmittel benutzt. Warum haben alle meine weiblichen Bekannten diesbezüglich Ängste? (…) Die Aktuelle Kamera lässt grüßen!“

Zu der Veranstaltung, bei der der Karnevalsverein ein Zeichen gegen „Rechts“ setzen wollte, hätten sich ab 13 Uhr die Menschen auf der Hauptstraße in Kandel treffen und bunte Fähnchen ausgeteilt bekommen sollen, laut einer Meldung der AfD-Bundestagsfraktion empfand die Oppositionspartei das geplante Vorgehen der „Kandeler Buntheit“ offenbar „unerträglich“.

Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben. In etwa vier Wochen will der Karnevalsverein dann wieder ausrufen: „Kandel ist bunt“.

Schweigeminute in den Schulen

Weniger laut und bunt ging es in den Schulen des Landkreises Germersheim zu. Hier gedachte man einige Tage zuvor der ermordeten Schülerin mit einer Schweigeminute, freiwillig, auch in der Art und Weise der Umsetzung.

Wie die „Rhein-Neckar-Zeitung“ berichtete, waren alle Schulen, außer den Grundschulen, eingeladen, daran teilzunehmen. „Meines Wissens waren alle Schulen daran beteiligt, es kam von keiner Schule eine Absage“, sagte ein Schülervertreter der Zeitung.

Dann war es so weit, für eine Minute war die ermordete Mia Valentin wieder präsent:

Wir saßen da, waren eine Minute still und haben einfach an Mia gedacht.“

(Michael S., 18, Gymnasiast in Germersheim, Kreisschülervertretung)

Eine würdige Geste, erhaben, voll stiller Energie, respektvoll und friedlich.

Kein stilles Ende beim Schweigemarsch

Vielleicht hatten sich viele der Teilnehmer des Schweigemarsches mehr als eine Woche davor das auch so gedacht. Doch es kam anders. Während die Menschen vom Tatort aus, dem örtlichen DM-Markt, zur Innenstadt und zurück zogen, kam es dort zu einem emotional aufgeladenen Zusammentreffen zwischen den Teilnehmern des Marsches und zwischenzeitlich am Tatort aufgetauchten rund 30 Personen einer Mahnwache für ein „buntes Deutschland“, wie die Polizei es beschrieb.

Während sich die Menschen mit offenbar unterschiedlichen Einstellungen argwöhnisch und teils lautstark angingen, sah Polizeisprecher Thomas Sommerrock zwar „vielfältige Gruppen“, aber dennoch „ganz normale Bürger“, die ihre Trauer lediglich „auf verschiedene Art und Weisen“ teilen wollten.

Im Video: 

Quelle : http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kandel-deutungshoheit-durch-medienmacht-maedchen-mord-und-aktuelle-kamera-a2321751.html?latest=1

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Winterhilfe für Bayerns Obdachlose – “Außer es sind Flüchtlinge, Drogenabhängige und Arbeitsscheue” 4.5/5 (8)

Winterhilfe für Bayerns Obdachlose – "Außer es sind Flüchtlinge, Drogenabhängige und Arbeitsscheue"

(Symbolbild). Laut dem letzten Armutsbericht von 2011 ist fast jeder fünfte Münchner arm oder von Armut bedroht.

Die als rechtsextremistisch und verfassungsfeindlich eingestufte Partei “Der 3. Weg“ beginnt auch dieses Jahr wieder mit ihrer Winterhilfe. Unter dem Motto „Deutsche Winterhilfe für unsere Volksangehörigen” werden selektiv Obdachlose unterstützt.

Laut der Süddeutschen Zeitung kümmert sich die rechtsextreme Organisation “Der 3. Weg” auch dieses Jahr wieder um Obdachlose. Doch nicht jeder kommt in die Gunst einer milden Gabe. Unter dem Motto “Deutsche Winterhilfe für unsere Volksangehörigen” werden nur “unverschuldet in Not Geratene“ unterstützt. Flüchtlinge, Alkoholiker, Drogenabhängige oder “Menschen, die schlicht nicht arbeiten gehen wollten”, bekommen nichts.

Symbolbild: Ein Mitarbeiter der Müllabfuhr leert einen Abfalleimer.

Die Organisation begann schon vor einigen Jahren mit ihrer selektiven Hilfstätigkeit. Im Bericht des bayerischen Verfassungsschutzes wird die Aktion das erste Mal in 2015 erwähnt. Nun geht es mit dem Wintereinbruch offenbar wieder los. In einem Video, das vor Sozialdarwinismus und völkischem Gedankengut trieft, erläutert die Gruppe ihre Beweggründe für ihre Aktion. Eine sanfte Frauenstimme referiert, begleitet von dezenten Klaviertönen, von “antideutscher Politik gekaufter Politbonzen” und dass sich “angeblich karitative Organisationen” damit überschlagen, “ihre Zeit und Energie in Projekte für Asylanten zu stecken”.

Mehr lesen –  Mutmaßlich politisch motivierte Messerattacke: Sauerländischer CDU-Bürgermeister verletzt

Deswegen kann es laut der Organisation nur eine Lösung geben: “Deutsche Winterhilfe für unsere Volksangehörigen.” Die Aktivisten wollten “ihre sozialistische Ausrichtung mit der Tat bekräftigen”. Der Name der Aktion erinnert frappant an das “Winterhilfswerk des Deutschen Volkes” der NSDAP. Die Süddeutsche schreibt mit Verweis auf den bayerischen Verfassungsschutz, dass 3. Weg sich “als einzige politische Kraft darstellen [wolle], die noch soziale Notlagen in der deutschen Bevölkerung im Blick hat”.

Laut dem Bericht in der Süddeutschen werden die Spenden in der Szene, aber auch durch Flugblätter in Briefkästen und über Infostände gesammelt. Aktionen hätten vorigen Winter unter anderem in München, Nürnberg und Würzburg stattgefunden. Zudem auch in Cham, Deggendorf und Viechtach. In diesem Winter ging es in Würzburg und München los, in Pfaffenhofen an der Ilm wurden Flugblätter fürs Spenden verteilt. Vor drei Wochen, zum bundesweiten Auftakt in Chemnitz, wurde aus einer Feldküche zudem Suppe ausgeteilt, wie die Süddeutsche weiter berichtet.

Die Partei 3. Weg gilt als verfassungsfeindlich sowie rechtsextremistisch und steht unter Beobachtung von verschiedenen Verfassungsschutzbehörden in Bund und Ländern. Vom Bundesinnenministerium wird sie als eine “rechtsextremistische, antisemitische und menschenfeindliche Gruppierung” eingestuft, die zudem nicht bereit sei, sich “von Gewalttaten hinreichend zu distanzieren”, so die – im BMI für die Themenkomplexe Sicherheit, Migration und Integration zuständige – Staatssekretärin Emily Haber in einem 2016 veröffentlichten Fernsehinterview des Südwestfunks.

Der rheinland-pfälzische Verfassungsschutz bescheinigt der Partei eine “stringente Ideenverbindung zur Weltanschauung der Nationalsozialisten”, erkennbar an der “Vorstellung einer am Rassegedanken ausgerichteten Volksgemeinschaft.” Im April 2016, abgestempelt an Hitlers Geburtstag, versandten Aktivisten Postkarten an Politiker und Journalisten im Freistaat. Die Empfänger wurden als “Überfremdungsbefürworter bezeichnet und zur Ausreise nach Afrika aufgefordert”, berichtet die Süddeutsche unter Berufung auf den Verfassungsschutz.

Die Organisation steht ideologisch dem sogenannten “deutschen Sozialismus” als vermeintlichen “dritten Weg” abseits von Kommunismus und Kapitalismus nah. In ihrer Programmatik finden sich Anleihen auf ein völkisches Menschenbild. Auch gibt es eine ideologische Nähe zu der Programmatik des sogenannten “linken” Flügels der NSDAP um die Brüder Strasser. Die beiden Brüder Georg und Otto Strasser gehörten zu Männern der ersten Stunde in der damaligen nationalsozialistischen Bewegung.

Mehr zum Thema –RT Deutsch vor Ort: Tod und Obdachlosigkeit im Berliner Tiergarten

Die Brüder standen für einen antikapitalistischen, sozialrevolutionären Kurs der Partei. Sie betrachteten den Marxismus und den Kapitalismus gleichermaßen als “Kinder des Liberalismus”. Der Verfassungsschutz erkennt in der Organisation „Der 3. Weg“ Parallelen zu dieser Ideologie. Auch hier soll ein völkischer Sozialismus “ein dritter Weg” zwischen Kommunismus und Kapitalismus darstellen.

Quelle : https://deutsch.rt.com/inland/62185-bayern-winterhilfe-fuer-obdachlose-ausser-es-sind-fluechtlinge-drogenabhaengige-und-arbeitsscheue/?utm_referrer=https%3A%2F%2Fzen.yandex.com

 

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Ist „Diversity“ nur ein Tarnbegriff für Rassismus gegen Weiße? 4.8/5 (5)

von Stefan Müller

Anfang September verpflichtete das Unternehmen L’Oréal mit Munroe Bergdorf das erste Transgender-Model überhaupt und wollte damit ein Zeichen für Diversity, also für Vielfalt setzen. Doch das Model, das auch als Diversity-Botschafterin bekannt ist, verstieg sich auf ihrer Facebook-Seite zu einer sehr eindeutigen Aussage gegen Weiße und verlor prompt ihren Job. Doch nun hat Bergdorf einen neuen Job.

Man stelle sich vor, ein weißes (am besten auch blondes), heterosexuelles Modell würde sich auf seiner Facebook-Website zu folgendem Statement hinreißen lassen:

„Alle Transgender-Models sind minderwertig!“

Eine solche Aussage ist nicht nur ziemlich diskriminierend und verallgemeinernd, sondern auch dumm und schlichtweg völlig unsinnig. Weiterhin würde diese Aussage mit Sicherheit dazu führen, dass die Verfasserin kein Bein mehr auf den Boden bekommen würde. Welches Unternehmen sollte mit einer so hässlichen Fratze werben oder auch nur in Verbindung gebracht werden?

Im Fall Bergdorf liegen die Dinge aber anders. Das Modell schrieb wörtlich auf seiner Facebook-Seite:

„ALLE Weißen sind Rassisten!“

Diese Aussage stellt zum einen eine Verallgemeinerung dar und muss deshalb entschieden zurückgewiesen werden. Ich persönlich empfinde diese Aussage ebenfalls als beleidigend und rassistisch. Das hindert nun nicht aber das Unternehmen Illamasqua an der Verpflichtung eben jener Munroe Bergdorf.

Selbstverständlich gab es im Vorfeld einen Shitstorm, allerdings gegen L`Oréal und wegen der Entlassung der vermeintlichen Diversity-Botschafterin. Gegen die Äußerung des Models und dessen Neuverpflichtung gibt es jedoch kaum Aufregung. Aus diesem Grund müssen wir uns eine Frage stellen: Haben wir die Synonyme Diversity und Vielfalt schlichtweg nur völlig falsch verstanden?

Das Transgender-Model begründete seine Aussagen damit, dass die Weißen grundsätzlich für jedes Übel auf diesem Planeten verantwortlich wären. Erst wenn die Weißen dies zugeben würden, könnte man (die Nicht-Weißen mit den Weißen) wieder reden!

Eine kleine Randnotiz ist es hierbei, dass die Diversity-Botschafterin in ihrem Posting dann aber auch von der „Weißen Rasse“ spricht. Wie denn jetzt und was denn nun? Gibt es jetzt also doch Rassen, was doch besonders von Sozialwissenschaftlern immer glühend verneint wird?

Auf mich wirken die Worte von Munroe Bergdorf, als würden direkt aus einem Pamphlet eines Hasspredigers stammen, vor dem sich auch die Machwerke der Vergangenheit nicht verstecken müssen. Wenn dies nun von einer Frontfrau des Diversity-Gedankens publiziert wird, wie steht es denn dann mit dieser Idee überhaupt?

Handelt es sich beim Diversity-Gedanken um eine die Menschen verbindende Idee, oder einen brandgefährlichen Spaltpilz?

Jeder ist aufgerufen, überall dort genau hinzusehen, wo von Vielfalt und Diversity gesprochen wird. Handelt es sich dabei um Mahnungen zur Chancengleichheit, Völkerverständigung und Toleranz, oder sind damit nur Repressionen gegen Weiße gemeint?

Munroe Bergdorf war mutig oder dumm genug, ihre menschenverachtende Ideologie offen zu publizieren.

Dass es auf diese widerlichen Äußerungen keine entschiedenen Reaktionen in den Medien gab und es Unternehmen gibt, die solch einen Menschen für eine mediale Kampagne engagieren, spricht Bände und sollte uns über das Thema Diversity nachdenken lassen!

https://brd-schwindel.org/ist-diversity-nur-ein-tarnbegriff-fuer-rassismus-gegen-weisse/

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Der Honigmann

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Kranke NWO: Demonstration, um Columbus-Statue als Hass-Symbol zu entfernen. Deutsche Regierung und Diktatorklub der UNO-Weltregierung setzen Internet-Zensur über unangenehme Wahrheiten (“Fake News”/ “Rassismus”/ “Antisemitismus”) durch Bisher noch keine Bewertung


Eine religiöse  Woge des Hasses fegt über die Welt hinweg: Die NWO. Ihr Weg zur Hölle wird von professionellen Anti-Hass-Demonstranten /Rebellen gegen die unglaublichsten “Probleme gepflastert. Nehmen wir zum Beispiel Folgendes: Columbus entdeckte die Bahamas, Kuba und Haïti im Jahre 1492 – und ist seitdem als Held gesehen worden. Seine Statue in New York wurde 1892 errichtet.

ABER

The Daily Mail 26 Aug. 2017: New York´s  Bürgermeister, Bill de Blasio, überprüft mit einer Sondergruppe  eine Entscheidung darüber, ob die Statue des italienischen Weltforschers, Columbus,  als “Symbol des Hasses”  zu entfernen sei!
Kritiker bemerken seine grausame Behandlung der einheimischen Bewohner der Karibik und Südamerikas sowie seine aktive Teilnahme am Sklavenhandel.

Das Büro des UNO-Hochkommissars für Menschenrechte (OHCHC) besteht im Wesentlichen aus Vertretern aus nicht-westlichen Diktaturstaaten.

Das OHCHC  hat ein UN Komittee auf die Eliminierung von Rassen-Diskrimination (CERD) ernannt – eine Versammlung “unabhängiger”  Experten,

Die heutigen Mitglieder des Vorstands  des CERD sind:

Name of Member
Nationality
Term expires
Mr. AMIR Noureddine
Vice-chairperson
Algeria
2018
Mr. AVTONOMOV Alexei S.
Rapporteur
Russian Federation
2020
Mr. BOSSUYT Marc Belgium
2018
Mr. CALI TZAY Jose Francisco
Vice-chairperson
Guatemala
2020
Ms. CRICKLEY Anastasia
Chairperson
Ireland
2018
Ms. DAH Fatimata-Binta Victoire Burkina Faso
2020
Ms. HOHOUETO Afiwa-Kindena Togo
2018
Mr. KEMAL Anwar Pakistan
2018
Mr. KHALAF Melhem
Vice-chairperson
Lebanon
2018
Mr. KUT Gun Turkey
2018
Mr. LINDGREN ALVES Jose A. Brazil
2018
Mr. MARUGÁN Nicolás Spain
2020
Ms. MCDOUGALL Gay United States
2020
Ms. MOHAMED Yemhelhe Mint Mauritania
2020
Mr. MURILLO MARTINEZ Pastor Elias Colombia
2020
Ms. SHEPHERD Verene Albertha Jamaica
2020
Ms. LI Yanduan China
2020
Mr. YEUNG SIK YUEN Yeung Kam John Mauritius
2018

Dieser  Diktator-Vorstand arbeitet nach  Definitionen des “Rassismus”, die Rassismus gegen Weiße ausschließen.

Z.B. Wenn Weiße in Charlottesville, USA,  gegen Versuche, Statuen ihrer Helden der Konföderierten  Verlierer des US-Bürgerkrieges zu entfernen, protestieren, seien sie Rassisten. Wenn Black Lives Matter fordert, dass  alle Weißen ausgerottet werden,  ist es nicht Rassismus!

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=yvqwLJV_zqM?feature=oembed&enablejsapi=1%5D

The New American 25 Aug. 2017:  Während einige ihrer führenden Mitgliedsregimes die Christen enthaupten und Körperorgane aus politischen Gefangenen herausziehen, versandten die Vereinten Nationen den Vereinigten Staaten anlässlich der Charlottesville-Krawalle des Soros eine “Frühwarnung” und fordern illegale Beschränkungen der freien Meinungsäußerung.

Als Teil ihrerer Entscheidung schalt diese Körperschaft der Kommunisten und Islamisten die Vereinigten Staaten und Präsident Donald Trump ohne  seinen Namen tatsächlich zu erwähnen.  Jedoch, Kritiker waren schnell, das UNO-Team unter den wachsenden Aufrufen an die US-Regierung zu verspotten und aufzurufen, sich aus dem weithin kritisierten “Diktatorclub” zu distanzieren. Das UNO-Logo unten zeigt den Ähren-Kranz der ehemaligen DDR mit der Illuminati-Flamme (Prometheus’s Erleuchtungs-Feuer an die Menschheit in einer Rebellion gegen die griechischen “Götter”. Die Illuminaten stellen Prometheus dem Luzifer gleich, der aus dem Himmel geworfen wurde, weil er gegen Gott rebellierte (Jesaja 14:12-14).

Nicht, dass es für die UNO wichtig sein sollte, was eine Charta enthält, die die Beteiligung an den inneren Angelegenheiten der Nationen ausdrücklich verbietet.

“Wir sind von den rassistischen Demonstrationen, mit offensichtlich rassistischen Parolen, Gesängen und Saluten von weißen Nationalisten, Neonazis und dem Ku Klux Klan beunruhigt, die die weiße Vorherrschaft fördern und Rassendiskriminierung und Hass anregen”, beklagte die radikale linke Aktivistin Anastasia Crickley, die Vorsitzende des CERDs der UNO, in einer verbreiteten Erklärung. “Wir fordern die US-Regierung auf, das Phänomen der Rassendiskriminierung, insbesondere afrikanischer Abstammung, ethnischer oder ethno-religiöser Minderheiten und Migranten, gründlich zu untersuchen.”
Jenseits der bloßen Verurteilung der Rede meint die UNO auch, dass die U.S.-Regierung eine Propagandakampagne zur Förderung von “Toleranz” und “Vielfalt” führen müsse, zwei Begriffe, die Globalisten und Linke haben, um die Freiheit zu untergraben und die offenen Grenzen, den Globalismus, die Perversion und den Hass zu fördern.

 Im Artikel 29 des UDHR heißt es unter anderen lächerliche Behauptungen, dass die UN-anerkannten “Rechte und Freiheiten” in keinem Fall gegen die Ziele und Grundsätze der Vereinten Nationen ausgeübt werden können.”

Es wird den Amerikanern immer deutlicher, dass der Diktatorklub eine totalitäre Agenda für die Menschheit hat, und dass er gestoppt werden müsse.

Need to Know 25 Aug. 2017: Facebook hat in Deutschland vor den Bundestags-Wahlen im nächsten Monat 10.000 Konten gelöscht, indem sie behaupten,  sie entfernen Desinformation und gefälschte Nachrichten. Anfang dieses Jahres verbot Facebook 30.000 Konten in Frankreich kurz vor der französischen Präsidentschaftswahl. Ein ehemaliger Stasi-Agent der Geheimpolizei im kommunistischen Ostdeutschland leitet nun eine Internet-Patrouille für Facebook auf der Suche nach Hassreden. Viele Deutsche erleben, dass  ihre Häuser überfallen werden und erhielten kräftige Geldstrafen wegen angeblicher Hassreden auf  sozialen Medien.

World Socialist Web Site 11 Aug. 2017: Facebook hat am Mittwoch bekannt gegeben, dass es in Essen ein neues Kontrollzentrum  mit 500 Mitarbeitern eröffnen werde.  Die Zahl der für die Zensur und die Kontrolle der Inhalte in Deutschlands zuständigen Arbeitnehmer werden sich dadurch nahezu verdoppelt.
Das Unternehmen hat bisher nur ein solches Zentrum in Berlin.
In der Tat werden Millionen von Internetnutzern systematisch in den hermetisch versiegelten Büros zensiert. Berichte über die Streichung von kritischen Stellen und die Sperrung von linken und progressiven Autoren sind in den letzten Monaten rasch gestiegen.

The Guardian zeigte am 21. Mai, dass Facebook diese Arbeit systematisch durchführte. 
Dies ist eine offensichtliche Verletzung der Redefreiheit, die vor allem das Recht der Bevölkerung ist, die Regierung schützt.

Die enge Verbindung zwischen der Regierung und dem Zensorapparat des Großkonzerns ist in Deutschland besonders deutlich. Obwohl am 1. Juli nur 1,5 Prozent der Facebook-Nutzer aus Deutschland kamen, werden 16 Prozent der Facebook-7.500 Zensoren in Deutschland bis zum Ende des Jahres arbeiten, in dem die neue Anlage in Betrieb ist.

The Daily Mail 28 Sept. 2015: Wie gehört wurde, konfrontierte Bundeskanzlerin Angela Merkel  in einem Gespräch  bei den Vereinten Nationen  über diejenigen, die sein soziales Netzwerk (Facebook) nutzen, um Hassmaterial zu veröffentlichen,  den Facebook-Gründer Mark Zuckerberg.

2Zuckerberg-Merkel Juden planen, wie sie das Mißfallen der Gojim mit ihrem NWO-Plan handhaben sollen

Im Gespräch mit der europäischen Führerin bei einem Mittagessen hörte man Zuckerberg sagen : “Wir müssen einige Arbeit tun.”

Arbeiten Sie daran?” drang Merkel, die eine Zunahme der Gewalt gegen Immigranten in ihrem Land während einer massiven Aufnahme von syrischen Flüchtlingen erlebt hat, nach.
Zuckerberg antwortete: ‘Ja’, bevor ein Sprecher bei der Veranstaltung am Samstag in New York den Rest des Gesprächs nicht hörbar  machte.

Und die Deutschen lieben mehrheitlich diese Diktatorin, die ihr undemokratisches superfreimaurerisches Gebahren nun hinter dem Schleier der Medienzensur vertuschen will, und wählen sie gerne immer wieder.
Na, ja. Mundus vult decipi – ergo decipiatur.

Ende Juni verabschiedete das Bundesparlament das so genannte Netwerk Gesetzesvollzug, das Unternehmen wie Facebook zwingt, die Verantwortlichkeiten eines Zensors zu erfüllen.
Ohne jede gerichtliche Entscheidung muss das Unternehmen innerhalb von 24 Stunden “offensichtlich rechtswidrige Inhalte” löschen oder eine Geldbuße von bis zu 50 Millionen Euro [$ 59 Millionen] verzeichnen. Die großen Unternehmen sind zu bestimmen, was “offensichtlich rechtswidrig” ist.

Natürlich ist es im Wahlkampf “Hassrede”, dieses Video zu holen, wo Angela Merkel noch nicht gehirngewaschene Deutsche aufruft,  ihre Frauen und Töchter  von ihren  jungen, sex-hungrigen muslimischer Männern vergewaltigen zu lassen – oder sie sollen  einem Integrationskurs unterzogen werden! Und ihre Gefolgsleute  applaudieren  begeistert.
Jedoch, machen Sie sich keine Sorgen, Angela Merkel. Das Medienmonopol Ihrer Stammesgenossen hat Ihre Wiederwahl gesichert

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=m_k5ycUjH_g?feature=oembed&enablejsapi=1%5D

Die Zensur des Internets durch die Regierung und die Korporationen ist keineswegs auf Facebook beschränkt. Google, das Suchmaschinen-Monopol, hat ganze Webseiten aus ihren Suchergebnissen verschwinden lassen, so dass sie für Millionen von Lesern unzugänglich sind.
Diese Operation wurde auch in enger Abstimmung mit den deutschen Regierungskreisen durchgeführt.

DWN 23 Nov. 2016: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den Bundestag aufgefordert, neue digitale Möglichkeiten politischer Manipulationen wie soziale Suchmaschinen oder falsche Alarme zu bewältigen. Dies ist notwendig, wenn man die Stabilität Deutschlands “in einem völlig anderen Medienumfeld” bewahren will, sagte Merkel am Mittwoch im Bundestag. “Wir müssen wissen: Um Menschen zu erreichen, Menschen zu begeistern, müssen wir diese Phänomene behandeln – und wenn nötig sie regeln”.

Am 25. April kündigte Google´s  Chef-Ingenieur, Ben Gomes, an, dass Google “qualitativ hochwertige” Informationen wie “Verschwörungstheorien” und “gefälschte Nachrichten” herabstufen würde.
Alle im Bundestag vertretenen Parteien rufen in ihren Wahlprogrammen zur Stärkung des Staatsapparates und zur Zensur des Internets auf. Konzepte wieFake News” oder “Hass Rede” dienen in diesem Zusammenhang dazu,  die staatliche Unterdrückung  zu rechtfertigen.

Die Sozialdemokratische Partei (SPD) beschreibt in ihrem Programm “gefälschte Nachrichten” als “eine große Gefahr des friedlichen Zusammenlebens und einer freien und demokratischen Gesellschaft”. Daher fordert sie die “bessere Ausbildung und Ausstattung der Polizeibehörden und des Justizsystems” in diesem Bereich. “Die SPD beabsichtigt, das Netwerk Gesetzesvollzug beizubehalten und die “Reaktionszeiten “noch mehr zu kürzen”.
Jeder, der die Bestimmungen nicht einhält, wird mit schmerzlichen Geldstrafen bestraft.”

Die Linke fordert auch mehr Polizei und Maßnahmen gegen “verbale Angriffe” online zu machen. In sozialen Netzwerken, wie in öffentlichen Räumen im Allgemeinen, muss Schutz gegen verbale Angriffe, Hassreden und Charaktermord durchgesetzt werden.”

Bemerkungen
Dies ist ein Hauptziel der vielen falschen Flaggen und PsyOps: ORWELLSCHE KONTROLLE mit den gedanken der Menschheit, damit man zielgerecht dagegen einsetzen kann und diejenigen ausser therapeutischer Reichweite inhaftieren kann.

“Hassrede” und “Fake news” sind nicht die offensichtlichen Lügen in den Massenmedien über menschen-gemachte “Globale Erderwärmung”, die Masseneinwanderung, den Krieg gegen Terror, Medienberichte über falsche Flaggen, Verschweigung der Chemtrails.
Nein Hassrede und Fake News ist die Wahrheit über die NWO-Verbrechen, die integrierte Teile der NWO-Entwicklung ist.

http://new.euro-med.dk/20170827-vor-der-wahl-deutsche-regierung-und-diktatorklub-ser-uno-weltregierung-setzen-internet-zensur-uber-unangenehme-wahrheiten-fake-news-rassismus-antisemitismus-durch.php

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Der Honigmann

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Hooton-Plan – wie lasse ich ein Volk verschwinden – zur Erinnerung Bisher noch keine Bewertung

Als Hooton-Plan werden in den 1940er Jahren veröffentlichte Gedanken des Harvard-Anthropologen Earnest Hooton bezeichnet, die die rassischen Eigenschaften der Deutschen in den Mittelpunkt stellen und statt der psycho-sozialen Umerziehung eine biologische „Umzüchtung“ und Umvolkung als notwendige Maßnahme zu ihrer erfolgreichen und dauerhaften Unterwerfung propagieren.

Der „Plan“

Werbung für den Hooton-Plan durch die BRD-Regierung (2001)

Am 4. Januar 1943 veröffentlichte Hooton im Neu Yorker „Peabody Magazine“ einen Beitrag mit dem Titel: „Breed war strain out of Germans“, in dem er historische Tatsachen ignorierend den Deutschen eine besondere Tendenz zum Krieg unterstellte[1] und ihre Umzüchtung forderte mit der allgemeinen Zielrichtung, den deutschen Nationalismus zu zerstören. Zu diesem Zweck empfahl Hooton, der unterschiedslos alle Deutschen für „moralische Schwachsinnige“ hielt,[2] die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in Deutschland zu fördern:


Die Liquidierung DeutschlandsHills, FrankDie Liquidierung Deutschlands Frank Hills, 233 Seiten, 22,90 EUR Dieses Buch beschreibt mit aller Deutlichkeit den gegenwärtigen finanziellen, gesundheitlichen moralischen und sittlichen Verfall des deutschen Volkes. In dieser aktuellen Bestandsaufnahme der Bundesrepublik, in der unter anderem die Folgen der EU-Osterweiterung und der angestrebten EU-Mitgliedschaft der Türkei zur Sprache kommen, wird auch der Beweis erbracht, daß bereits vor mehr als 60 Jahren in den USA diabolische Pläne ersonnen wurden, wie den Deutschen endgültig der Garaus bereitet werden könnte. Dabei handelte es sich um den jeweils sogenannten Nizer-, Kaufman-, Morgenthau- und Hooton-Plan, allesamt üble Machwerke, die von Haß auf Deutschland und von unerschütterlichem Rassismus gegenüber allen Deutschen nur so strotzten. Sie verschwanden nicht etwa vor langer Zeit tief in einer Schublade, sondern dienen gegenwärtig als Fahrplan zur systematischen Vernichtung Deutschlands. Lesen Sie in diesem Buch, was wirklich hinter der europäischen Vereinigung und der Errichtung des Brüsseler Superstaates steckt, warum die ehemals souveränen christlichen Nationalstaaten Europas von ihren eigenen (!) Politikern systematisch entmachtet und aufgelöst werden und welche Folgen das neue Zuwanderungsgesetz haben wird. Nicht unerwähnt bleiben dabei auch die weitreichenden Auswirkungen der bedingungslosen Kapitulation der Deutschen Wehrmacht am Ende des Zweiten Weltkrieges, aber auch des europäischen Haftbefehls, der klar macht, daß die Deutschen jetzt keine unveräußerlichen Grundrechte mehr haben. Durchschauen Sie die diabolischen Machenschaften geheimer Mächte im Hintergrund des Weltgeschehens, bevor es zu spät ist! Lesen Sie dieses Buch und helfen Sie mit, das Allerschlimmste zu verhindern!

„Während dieser Zeit (der Überwachung und Besetzung) soll ebenfalls die Einwanderung und Ansiedlung nicht deutscher Menschen, insbesondere nichtdeutscher Männer, in die deutschen Staaten gefördert werden.“

Um gößeren Widerstand bei den Deutschen zu vermeiden, schlug Hooton vor, diese Umzüchtung langsam durchzuführen.[3][4] Ebenso äußerte sich Hooton am 10. Oktober 1944 in der New York Times und an anderen Stellen. Außer vielfältigen Genmanipulationen, um den Deutschen die „kriegerischen Erbanlagen“ wegzuzüchten, empfahl er, den Großteil der Angehörigen der Deutschen Wehrmacht für 20 Jahre oder länger in alliierten Staaten als Arbeitssklaven einzusetzen.[5]

Ähnliche Gedanken

In einer kanadischen Schrift wird das Programm auf die Formel „No Germany, therefore no more German wars“ gebracht. Der Kriminalschriftsteller Rex Stout trat u.a. mit seinem Artikel „Wir werden hassen – oder wir werden verlieren“ in der New York Times hervor.

Der Journalist William L. Shirer pries die Idee von der Kollektivschuld und schlußfolgerte in einem Aufsatz mit dem bezeichnenden Titel „They are all guilty – punish them“ (Sie sind alle schuldig – bestraft sie). Ein weiterer Weg der biologischen Ausschaltung wurde in Harvard ausgearbeitet. Die deutschen Männer sollten als Zwangsarbeiter auf die Nachbarvölker verteilt werden und in ihrer Freizeit diese Völker biologisch auffrischen und mit den angedichteten „martialischen Eigenschaften“ der Deutschen versehen.

Nachbetrachtungen zum Hooton-Plan

„I need a Woman“:
Neger-Hütten am Oranienplatz in Berlin 2014


Das Ende der Sicherheit Solms-Laubach, Franz Starke Zunahme bei Wohnungseinbrüchen, Diebstahlsdelikten, Sachbeschädigungen und Betrug§Sinkende Aufklärungsquote§Die Polizei ist unterbesetzt, alt, ausgebrannt und schlecht ausgestattet§Zwei von drei Bürgern fühlen sich nicht mehr sicher§Der für innere Sicherheit zuständige Redakteur der Bild-Zeitung, Franz Solms-Laubach, schildert den bedenklichen Zustand der deutschen Polizei, der sich auf absehbare Zeit weiter verschlimmern wird. Innenpolitiker aller Parteien haben der besorgniserregenden Entwicklung jahrelang tatenlos zugesehen. Sein dramatischer Bericht wird die Gesellschaft aufrütteln und für Diskussionen sorgen.
Man hatte sich also gerade auf amerikanischer und britischer Seite intensiv Gedanken gemacht, die deutsche Nation biologisch auszumerzen bzw. wirtschaftlich zu neutralisieren und es ist anzunehmen, daß solche oder ähnliche Überlegungen der seit Jahrzehnten stattfindenden massiven, systematisch gelenkten Überfremdung und Umvolkung Deutschlands zugrunde liegen. Dabei geht es natürlich nicht um die Reduzierung der Tendenz zum Krieg — diese ist nämlich bei anderen Völkern in weitaus größerem Maße vorhanden —, sondern um die Vernichtung anderer Eigenschaften der Deutschen, die es bisher unmöglich machten, sie dauerhaft zu unterdrücken, und die u. a. zu zwei Weltkriegen gegen sie führten.

Diese äußerst effektive „biologische Waffe“ wird mittlerweile in ganz Europa und den VSA eingesetzt, um die „widerspenstigen“ Weißen zu zähmen und eine leicht zu beherrschende Bevölkerungsmasse zu erhalten. In letzter Konsequenz wird, ganz den Vorstellungen Coudenhove-Kalergis entsprechend, eine negrid-eurasische Mischrasse gezüchtet, bei der angesichts der momentanen Entwicklung der Weltbevölkerung der negride Anteil am größten und der europide Anteil am geringsten sein wird. Eine weitere Strategie ist die Verschwulung der Gesellschaft und aktive Förderung der Homosexualität, um nach Möglichkeit deutschen Nachwuchs und intakte Familien zu verhindern. Natürliche und gesunde Abwehrreaktionen der Völker werden dabei mittels Kampfwörtern wie Rassismus, Xenophobie usw. bekämpft. Der Hooton-Plan, im Vergleich zu Kaufman oder Morgenthau, hat wohl gesiegt..Und zufällig sind alle 3 nebenbei JUDEN.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=3W2i_8izzjM?feature=player_detailpage%5D

Grüne-Kaarst-der-einzige-Grund-gruen-zu-waehlen-ist-schwarz

Werbung der Grüninnen für niedrig-IQ-Negerriemen – so lanciert man den Hooton-Plan subtil

Noch etwas, was überall verschwiegen wird, es kommen ja fast nur junge Männer, und die bringen folgendes Problem mit, laut Hooton-Plan erwünscht

Selbstverständlich tauchen auch gewisse Probleme mit der neuen Menschlichkeit auf. Das muß man ganz klar sagen. Allein in den ersten 7 Monaten dieses Jahres sind 600 000 „Schutzbedürftige“ im Schland gelandet. Die Regierung spricht zwar von 400 000, aber die sagt ja auch immer die Wahrheit. Bis Ende des Jahres werden es eine Million sein, ¾ fickwütige junge Männer, nächstes Jahr 2 Mio. Darunter viele Schwarze, welchen ein Drittel bis doppelt so hohes Testosteron im Blut zirkuliert, als bei weißen Männern (Ross, R., Bernstein, L., Judd, H., Hanisch, R., Pike, M. and Henderson, B.E. 1986 Serum testosterone levels is healthy young black and white men. Journal National Cancer Institute).

Das große logistische Problem ist für DRK [Deutsche Rote Kreuz] und Pro Asyl ist deshalb weniger der Zeltstadtaufbau am laufenden Band für die neuen Facharbeiter, als vielmehr die Beschaffung von ausreichendem Fickmaterial [Negermatratzen]. Die Jungs stehen schließlich in vollem Saft, der ihnen schon die Hosenbeine ihrer hippsten Sportanzüge runterläuft und auch häßliche Spritzer auf ihre Smartphones setzt.

Die Grüninnen machen ebenfalls massiv Werbung für die niedrig-IQ-Neger-Riemen, siehe Werbeplakat zur Rechten:

Und die Deutschenhasser der ANTIFA (selbsternannte „Antifaschisten“ – besser „ANtideutsche FAschisten“) fordern zur Vergewaltigung deutscher Frauen auf getreu dem Sowjethetzer Ilja Ehrenburg von 1944: „Tötet, tötet! Es gibt nichts, was an den Deutschen unschuldig ist, die Lebenden nicht und die Ungeborenen nicht! Folgt der Weisung des Genossen Stalin und zerstampft für immer das faschistische Tier in seiner Höhle. Brecht mit Gewalt den Rassehochmut der germanischen Frauen. Nehmt sie als rechtmäßige Beute. Tötet, ihr tapferen, vorwärtsstürmenden Rotarmisten!“


Grenzenlos kriminell Udo Ulfkotte & Stefan Schubert    »Irgendjemand muss den Menschen da draußen die Wahrheit sagen!«  Nie zuvor haben so viele Bürger einen Waffenschein beantragt. Nie zuvor haben sich so viele Privatleute einen Tresor gekauft. Nie zuvor haben sich so viele zum Unterricht in Kampfsportschulen angemeldet. Und nie zuvor war Pfefferspray bundesweit ausverkauft. Die Menschen machen sich ganz offensichtlich Sorgen um ihre Sicherheit. Und das zu Recht!  Das Ende der Sicherheit!  Politik und Leitmedien haben mit der Sicherheit der Bürger gespielt. Skrupellos haben die politisch Verantwortlichen die Grenzen geöffnet und Kriminelle und Terroristen ins Land gelassen. Die Kriminalitätsentwicklung nimmt bedenkliche Ausmaße an. Allmählich dämmert es auch dem Letzten: Der Staat kann seine Bürger nicht mehr schützen.  Udo Ulfkotte und Stefan Schubert zeigen, wie ernst die Lage wirklich ist. Sie haben Informationen verschiedenster Quellen ausgewertet, dabei auch Geheimpapiere von Sicherheitsdiensten eingesehen und mit Insidern und Polizisten gesprochen. Das Ergebnis ihrer Recherche ist beängstigend: Die von Migranten verübten Straftaten haben nie gekannte Dimensionen erreicht.  Warum die Polizei uns nicht mehr schützen kann  Doch Politik und Medien versuchen, diese Tatsache zu vertuschen: Da wird die Herkunft von Tätern systematisch verschwiegen. Da werden Statistiken gefälscht und Polizisten in ihrer Arbeit behindert und genötigt.  Lesen Sie dieses Buch und sprechen Sie mit Ihren Freunden, Bekannten und Kollegen darüber. Nur so können wir das Kartell der Verschweiger durchbrechen.  Aus dem Inhalt:      Grenzenlos kriminell: der brutale Blick in die Realität     Scharia: islamisches Recht auf deutschem Boden     Der Blick in den Abgrund: Warum wir bürgerkriegsähnliche Zustände bekommen werden     Der MAD-Geheimdienstchef warnt: Die Bundeswehr wird von radikalen Muslimen als Ausbildungscamp missbraucht     CIA-Bericht: die dunklen Seiten der Flüchtlingsströme     Die Eliten verlassen das Land: Jedes Jahr kehren rund 150000 Führungskräfte und qualifizierte Facharbeiter Deutschland den Rücken     Geheime Analyse: Türkisch-libanesische Mafia teilt sich Deutschland auf     No-go-Areas: In diese Viertel traut sich die Polizei nicht mehr     Polizei: Libanesen-Clans haben uns den Krieg erklärt     Sex-Mob von Köln: das SPD-Schweigekartell bei der Arbeit     Trotz rechtskräftiger Urteile: 600000 abgelehnte Asylbewerber nicht abgeschoben     BKA-Lagebericht: Medien geben Daten verfälscht wieder     Kriminalität wird immer brutaler: Bürger und Polizei werden vom Staat im Stich gelassen     Migranten organisieren sich in Rockerclubs: »Osmanen Germania« wollen Deutschland erobern     Erst das »Schwarze Silvester« machte es möglich: Bundesweite Zensur bei Flüchtlingskriminalität wird enttarnt     Islamischer Staat: Politik lässt radikale Moscheen seit Jahren unbehelligt  gebunden, 318 SeitenJa, es wird kalt in Deutschland – nicht nur in den als Auffanglagern der umgenutzten ehemaligen Praktiker-Märkten, sondern auch in puncto Verantwortung der BRD-Politiker für unsere Frauen und Töchter. Und wir Männer sollen wehrlos gemacht zusehen…

Menschlichkeit sieht anders aus. Klar könnte man auf die einheimischen [deutschen] Chicks zurückgreifen, aber das wird Pro Asyl erst im November verkünden, wenn es ganz heimelig auf Weihnachten zugeht. Noch ist die deutsche Volkin [Frau] noch nicht reif dafür. Aber wenn es dann beginnt, früher dunkel zu werden, wird sie sich schon in finsteren Hauseingängen und noch finstereren Parkplätzen vor Diskotheken oder mitten am hellichten Tag vor Schulen im wahrsten Sinne des Wortes die Beine breit machen [freiwillig oder…]. Im Hooton-Plan alles vorgesehen…Der Hooton-Plan wird das deutsche Volk in den Orkut der Geschichte wegficken, ausser wir stehen endlich auf und vertreiben die Volksschädlinge!

Und noch ein Video, augenöffnend. Hooton-Plan, was sonst?

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=Cu1dsSVYWDA%5D

http://www.globalecho.org/augenoffnende-abhandlungen/der-hooton-plan-wie-lasse-ich-ein-volk-verschwinden/

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Der Honigmann

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Deutsche Studentenvertretungen zwischen Extremismus, Geldverschwendung und Untreue Bisher noch keine Bewertung


Viel Platz für allerlei Asta-Wahnsinn: Die Ruhr-Uni Bochum (Foto: Wikipedia)

Im Schatten der medialen und politischen Beachtung, mit Wahlbeteiligungen von selten über 15 Prozent und frei von jeglicher persönlicher Verantwortlichkeit konnten sich die Studentenvertretungen in Biotope verwandeln, die dem hehren Ziel der „Demokratisierung“ nur noch Hohn sprechen.

Von Ingmar Blessing

Kürzlich berichtete JouWatch über das Asta-Urgestein der Uni Köln und SPD Mitglied Patrick Schnepper, der über Jahre konsequenzfrei seine extremistischen Ansichten in der Studentenvertretung nicht nur feilbieten durfte, sondern dort auch das Siegel der offiziellen Anerkennung dafür bekam. Es ist aber nicht nur der politische Extremismus, der blüht, es ist auch die Inkompetenz einer kleinen Clique von Studentenpolitikern, die sich im Schatten der Aufmerksamkeit konsequenzfrei auf dieser „demokratisch legitimierten“ Spielwiese austoben dürfen.

Man nehme etwa den aktuellen Asta der Uni Bochum und schaue sich einmal an, was dieses studentische Gremium mit autonomer Budgethoheit für Entscheidungen trifft und wofür die pro Kopf 21,90 Euro an Semestergebühr ausgegeben werden. Bochum, das sei dazu gesagt hat den mit Abstand teuersten Asta einer deutschen Massenuniversität. Das Gesamtbudget aus den erhobenen Gebühren des Asta Bochum liegt bei gut 1,5 Millionen Euro (40.000 Studenten, die zwei Mal pro Jahr 21,90 Euro zahlen dürfen). Es kommt also also ordentlich etwas zusammen und das Geld muss raus. Nur, wofür? Das Sitzungsprotokoll des Astatreffens vom 15. März 2017 gibt einen Einblick.

FSVK: Der FSR Philosophie beantragt 500€ für ihr Fachschaftsgrillen – Der Antrag wird einstimmig angenommen

 Am Fachbereich sind gut 1.200 Studenten eingeschrieben und es ist nur schwer einschätzbar, wie viele von ihnen erscheinen werden. Zumindest ein Teil wird keine Zeit haben, weil sie lernen müssen, weil sie Familie oder Freunde besuchen, oder weil sie gerade Geld verdienen, um sich das Studium leisten zu können.

Nähere Informationen zum Grillen waren auf der Fakultätsseite nicht zu finden, allerdings gab Anfang des Jahres eine Fachschaftsvollversammlung und da gab es „Snacks und Getränke umsonst!“

Effektiv hat dies zur Folge, dass zumindest einige Studenten nur deshalb nicht anwesend waren, damit sie ihren Kommilitonen die kostenlose Bockwurst (vegan) und die Club Mate dazu spendieren konnten.

RUB bekennt Farbe: Alex beantragt 118,70 für Sticker für die Ersti Tüten sowie Stände des AstAs – Der Antrag wird einstimmig angenommen

 RUB steht für Ruhr-Universität Bochum und um was für Sticker es sich handelt, wenn es darum geht Farbe zu bekennen, kann sich jeder selbst denken. Wohin diese Sticker geklebt werden sollen und wer für ihre Entfernung aufkommen wird, das kann sich ebenfalls jeder selbst denken.

Über den Sinn und Unsinn einer „Ersti Tüte“ könnte man unter der Annahme streiten, die Universität sei ein Ort für Erwachsene. Zwar für junge Erwachsene, aber immerhin Erwachsene, die es verdienen und Wert darauf legen, als Erwachsene behandelt zu werden. Ein Verwahrungsort für Infantile aber braucht definitiv eine „Ersti Tüte“.

So eine Tüte hängt auch vom Inhalt insgesamt ab, man kann so etwas ja durchaus sinnvoll gestalten. Keinen Sinn aber machen Aufkleber für 120 Euro, die von 95 Prozent+ der Empfänger ignoriert werden und keinerlei tieferen Sinn haben.

Referat für Service und Öffentlichkeitsarbeit : Es sollen 2000 Kugelschreiber mit einfarbigem Druck für die Erstibeutel bestellt werden [..] Es wird über das günstigste Angebot (Angebot zwei mit 660,45€) abgestimmt – Der Antrag wird einstimmig angenommen

Hoffen wir einmal, dass mit „Ersti Tüte“ und „Erstibeutel“ das selbe gemeint ist. Davon abgesehen muss man sich schon wundern, in welchem Jahrzehnt der Asta lebt. Gibt es überhaupt noch 20 jährige, die nicht alles mit dem Smartphone machen? Wozu braucht noch jemand einen Billigkugelschreiber (Stückpreis 33 Cent!), der nach spätestens einer Woche kaputt, trocken oder verloren ist?

660 Euro für einen solchen Klimbim rauszuschleudern ist nicht kriminell, sondern kriminell dumm. Vor allem für junge Leute mit intellektuellen Ambitionen. Warum haben sie von dem Geld nicht beispielsweise einen medial interaktiven Onlineführer für die Uni gebastelt, damit die ersten Wochen für die Erstis weniger verwirrend werden und sie ihre Veranstaltungsorte besser finden?

Infrastruktur/Ökologie: Matthias  würde  „Samenbomben“  für  die  Ersti-Tüten  bestellen [..] Insgesamt beantragt er 120 € (gedeckelt).  – Der Antrag wird einstimmig angenommen

Ersti Tüte, die Dritte. Das muss mal ein Wahnsinnsding sein. Sie scheinen sie für ein großes Schaufenster zu halten, über das sie ihre Belange transportieren können.

Was mit diesen Samenbomben zu 99 Prozent passiert ist folgendes: Sie werden weggeschmissen und damit schmeißt der Asta in diesem Fall effektiv 118,80 Euro weg.

Service/Öff: Christian stellt den Antrag für: 2500 Flyer (33,77€) – Der Antrag wird angenommen

Hier muss man sich wieder fragen, in welchem Jahrzehnt die Astaverantwortlichen leben. Niemand, der jünger als 30 ist orientiert sich heute noch an Flyern (oder dem Schwarzen Brett). Information und Kommunikation laufen komplett über die Smartphone App.

Kultur, Sport und Internationalismus: Max beantragt für „Free the Sound- Open Stage“ 500 Flyer (22,71€) und 100 Plakate (45,18€). Insgesamt beantragt er 70€ (gedeckelt). – Der Antrag wird einstimmig angenommen.

Auch hier fragt sich, wozu die Werbemittel benötigt werden. Das Publikum besteht ausschließlich aus Personen, die ihr Leben mit Hilfe von internetfähigen Computern organisieren.

Mit dem Schalten von Werbung bei Facebook in der gesuchten Zielgruppe würde Max vermutlich mehr Kunden erreichen.

Zudem beantragt er 200€ für die Gage der vier Bands. – Der Antrag wird einstimmig angenommen.

Hier die Beschreibung der Veranstaltung auf der Astaseite:

„Am Dienstag, den 25.04.2017 findet erstmals der Open-Stage Abend ‚Free the Sound‘ im Kulturcafé statt. Idee der Veranstaltung ist es, musikalischen Studierenden der RUB die Möglichkeit zu bieten ihr künstlerisches Schaffen mit interessiertem Publikum zu teilen. [..] Der Eintritt ist frei!“

Frage: Wenn es sich bei der Veranstaltung um eine Art offene Bühne handelt, warum werden dann Gagen bezahlt? Diese sind mit durchschnittlich 50 Euro zwar angenehmen niedrig, allerdings widerspricht es dem Gedanken hinter der Idee. Vor allem, da es sich um eine Veranstaltung ohne Eintritt handelt. Schließlich wird damit auch dieser bunte Abend effektiv querfinanziert von allen Studenten, die Dienstagabends arbeiten gehen, um sich ihr Studium finanzieren zu können.

 KAZ Open Air: KAZ Open Air: „Einmal im Jahr findet das KAZ (Kulturell-Alternative Zentrum in Herne) Open Air im Hibernia-Skatepark (Koniner Str./Nähe Bavaria Alm) statt. Musikalisch setzen sie mit der Unterstützung befreundeter Gruppen ein Zeichen gegen Rassismus, Sexismus und Antisemitismus jeder Art. Der Eintritt ist frei.“. KAZ beantragt 500€ für ihr 10jähriges Jubiläums-Open Air Konzert. Das KAZ wird zudem jedes Jahr von uns unterstützt – Der Antrag wird einstimmig angenommen

Der Antrag enthält die typischen linksextremen Schlagworte, ist „kulturell-alternativ“ und setzt wie immer ein „Zeichen gegen Rassismus, Sexismus und Antisemitismus“ bla bla.

Interessant ist hier vor allem der Hinweis, dass das KAZ „jedes Jahr von uns unterstützt“ wird. Das ist nämlich den Hinweis, dass die Sache möglicherweise nicht ganz koscher ist. Wenn das Unterstützen der Veranstaltung aber schon fast Tradition ist, so der Gedanke, dann kann es ja nicht falsch sein, es wieder zu machen.

Richtig interesant wird dieser Ausgabenposten im Zusammenhang mit dem ersten Antrag der Astasitzung. Jaapoo-NRW e.V. beantragte nämlich die Förderung einer „Ausstellung zum Thema ‚Unabhängigkeit Senegals‘ in Dortmund“ mit 1.700 Euro. Überraschenderweise lehnte der Asta diesen Antrag ab, nicht aber wegen der unverschämten Summe, sondern „mit dem Verweis auf die Richtlinien über die Förderung von Initiativen“.

Unter §3 finden sich unter Antragsberechtigung die folgenden Bedingungen:

  1. Initiativen, bei denen der Großteil der Mitglieder Studierende der Ruhr-Universität Bochum sind und Ziele der Studierendenschaft verfolgen beziehungsweise welche das studentische Zusammenleben an der Ruhr-Universität Bochum und ihrer Umgebung im Sinne der Studierendenschaft fördern (studentische Initiativen),
  2. Initiativen, deren Ziel klar die Förderung der Studierendenschaft der Ruhr-Universität Bochum sind oder Initiativen, welche das kulturelle Zusammenleben an der Ruhr-Universität Bochum und ihrer Umgebung im Sinne der Studierendenschaft fördern (sonstige Initiativen)

Die Senegalveranstaltung verstößt ganz offenbar gegen mindestens eine der Bedingungen. Im Genauen wird es wohl erstens die Tatsache gewesen sein, dass die Ausstellung im 20km entfernten Dortmund stattfinden sollte, zweitens, dass die Betreiber von Jappoo keine Studenten sind und drittens, dass der Verein nicht zur Förderung von Bochumer Studenten da ist, sondern von Senegalesen.

Herne auf der anderen Seite liegt zwar näher, ist aber noch immer 8km von Bochum entfernt und der Betreiberverein des KAZ besteht ebenso wenig aus Bochumer Studenten wie der Senegalverein. Der Vereinszweck des KAZ lautet: „Ziel ist es, mit vielen Menschen ein möglichst breites kulturelles Angebot zu schaffen.“ Und zwar in Herne und für Herner.

Das heißt, die Förderung des KAZ widerspricht ebenfalls eindeutig den Asta-Richtlinien. So etwas nennt sich Untreue und die Verantwortlichen sind sich dessen ganz offenbar bewusst.

Eine Einordnung

 Man sieht der Studentenvertretung der Uni Bochum deutlich an, dass sie in die Jahre kam und sie kaum noch der ursprünglichen Aufgabe nachkommt. 10 Generationen an Studenten sind durch und vom großen Ziel, den Muff aus 1000 Jahren loszuwerden ist nicht viel übrig geblieben. Inzwischen ist klar, dass lediglich ein neuer, infantilisierter Muff eingezogen ist, der sich und die exorbitant hohe Gebühr von über 20 Euro bei nur 13 Prozent Wahlbeteiligung kaum rechtfertigen kann. Insgeheim werden einige der „Engagierten“ sicherlich froh darüber sein, dass sie niemand beachtet. Unter dem alten Muff gabs  (auf das ganze Land bezogen) wenigstens noch Erfindungen und Nobelpreise, das kann man vom neuen nicht gerade behaupten.

Die hier beschriebenen Ausgabeposten mögen klein sein mit insgesamt etwa 2.200 Euro an bewilligten Mitteln und es wurden bei der Sitzung auch einige Ausgaben bewilligt, die ihre volle Berechtigung haben. Allerdings waren letztere eine deutliche Minderheit und man darf nie vergessen, dass viele Kleinbeträge auch einen großen Haufen ergeben.

Wer in der Hochschulpolitik gedankenlos eine vierstellige Zahl für sinnlose Wegwerfkugelschreiber raushaut, der wird es später als Karriere- oder Teilzeitpolitiker nicht anders machen. Und wer die Förderrichtlinien immer genau dann lose interpretiert, wenn es um Projekte für die eigene Klientel geht, der wird diese Mentalität später genauso leben – und zwar nach wie vor und noch viel stärker auf Kosten Dritter, als es im studentischen Rahmen möglich ist.

Schließlich sollte auch bedacht werden, dass die Mittelfehlverwendung als Hebel gegen die extremistischen Umtriebe an den Universitäten eingesetzt werden könnte.

Es ist eine kleine wenn auch bestens organisierte Minderheit an Linksextremisten, die den Asta-Budgetkuchen unter sich aufteilt und mit ihren Gender- und Gleichheitsprojekten das Campusleben sauer werden lässt. Allerdings ist es aufgrund der hohen Zeitintensität und der Gewaltbereitschaft Linksextremer gegenüber Andersdenkenden für Studenten kaum möglich, ein erfolgreiches Gegenangebot zu schaffen. Bekanntlich werden Campusextremisten auch von der Politik protegiert, wie das Beispiel mit dem SPD Mitglied Patrick Schnepper zeigt.

Der offensichtliche Verstoß gegen die Förderrichtlinien im Fall des KAZ Konzerts ist beileibe kein Einzelfall, weder am Asta Bochum noch bei anderen Studentenvertretungen im Land. Bislang hat lediglich noch niemand so genau hingeschaut, aber man kann davon ausgehen, dass es an den Asten mehr als genug Fälle von Untreue gibt, dass man im Grunde genommen nur seine Angel auswerfen muss und schon hat man etwas am Haken. Vielleicht lässt sich der universitäre Sumpf ja auf diese Weise trocken legen.

http://www.journalistenwatch.com/2017/08/11/deutsche-studentenvertretungen-zwischen-extremismus-geldverschwendung-und-untreue/

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Der Honigmann

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Merkel macht’s möglich: Andersdenkende werden für „geisteskrank“ erklärt 5/5 (1)

Merkel macht’s möglich. DDR pur. Dem politischen Gegner die Teilnahme an der politischen Auseinandersetzung zu verbieten, ihn mit aberwitzigen Schlagworten als „Volksfeind“ an den öffentlichen Pranger zu stellen, war eine der Hauptaufgaben sämtlicher Institutionen des DDR-Staates. Zum Repertoire staatsterroristischen Kampfes gegen das eigene Volk gehörte vor allem in den Diktaturen des letzten Jahrhunderts auch eine der wohl übelsten Formen von Machtmissbrauch: Der politische Gegner, der Andersdenkende, derjenige, der es wagt, nicht im Gleichschritt mit den Eliten mitzulaufen, wird einfach für „verrückt“ erklärt! Jetzt erneut in diesem Land! Und wieder mal machen alle mit! Von Merkel über Gabriel und Roth bis Gysi heißt es: Auf sie mit Gebrüll, wer anders denkt und anders meint, der hat eine PHOBIE …. !!!!

Von Jürgen Stark

 „Phobie w (von griech. phobos = Furcht),, unverhältnismäßig starke Ängste vor Gegenständen, Tieren, Situationen oder Vorstellungen. Eine Phobie äußert sich als durch Vernunft und Willen nicht korrigierbarer Vermeidungszwang (Vermeidungsverhalten), der je nach Schwere der Phobie das Leben des Betroffenen erheblich einschränken kann. Phobien sind Ausdruck von Fehllernen; die dabei immer wiederkehrenden Lerninhalte (Lernen) lassen besondere Lerndispositionen vermuten: Kleinkinder entwickeln eher eine Hunde-Phobie als eine Auto-Phobie, obwohl Autos für sie – statistisch betrachtet – weitaus gefährlicher sind. Stammesgeschichtlich konnte es ein Vorteil sein, a) wenn rasch gelernt wurde, Raubtiere, Schlangen und Spinnen, weite deckungsfreie Plätze (Agoraphobie), enge Höhlen, Dunkelheit (Dunkelangst) und große Höhen (Akrophobie) zu meiden, bzw. b) wenn man mit Blut, Infektionsherden und anspruchsvollen sozialen Situationen (Konflikt, Konkurrenz, Konfrontation) mit Vorbehalt und Vorsicht umging.“ Spektrum Akademischer Verlag, 1999

Die Unterstellung einer „Phobie“ in der politischen Auseinandersetzung ist eine ungeheuerliche Frechheit! Denn allenfalls ein Arzt könnte eine derart schwierige Feststellung halbwegs seriös machen, dass nämlich ein Mensch, der durch politische Kritik (!) aus dem Rahmen (!) des Mainstreams (!) fällt, an einer schwerwiegenden geistigen Erkrankung leidet, weshalb ihm nicht nur das Wort entzogen werden muss, auch seine bürgerliche Existenz ist infrage zu stellen und bestimmte Varianten dieser missliebigen Phobien gehören gleich unter Strafe und strengstes Verbot gestellt. Wer macht sowas? Alle im Bundestag vertretenen Parteien unter der sachkundigen Führung der ehemaligen FDJ-Agitatorin Angela Merkel, die diesen miesen, fiesen und dreckigen Stil infamster Zensur von der Pike auf gelernt hat – als Honeckers willige Helferin im Ex-SED-Staat, der seine folgsame Schülerin daher auch Karriere als Physikerin bis nach Moskau machen ließ.

„Die Bestandsaufnahme ‚Zur Lage der Psychiatrie in der ehemaligen DDR‘ geht dem Vorwurf, die DDR-Psychiatrie habe den Büttel der Stasi gespielt, nicht nach. Zur Erinnerung: Im Mai 1990 war die sächsiche Klinik Waldheim in die Schlagzeilen geraten (‚Wo die Stasi foltern ließ‘). In Waldheim waren Menschen mißhandelt und nackt ‚gebunkert‘, das heißt in schaurige Isolierzellen eingesperrt worden. Neun Patienten mußten Hirnoperationen erleiden, mindestens drei Frauen waren – wie einst in Auschwitz – röntgenkastriert worden. Ein Untersuchungsausschuss stellte später fest, daß Volkspolizisten DDR-Bürger vom Arbeitsplatz weg in die Klinik verschleppt (‚zugeführt‘) hatten. Und weiter: Es sei in der DDR gängige Praxis gewesen, bei Staatsfeiertagen, Staatsbesuchen oder anderen Großereignissen psychisch Kranke vorbeugend in Kliniken einzuweisen oder Klinikinsassen nicht zu beurlauben. Der Ausschuss fand klare Verdachtsmomente, wonach der Staatssicherheitsdienst in Waldheim den Zugriff auf medizinische Akten hatte und daß der ärztliche Leiter Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) gewesen war. Die (westdeutsche) Fachzeitschrift Psychiatrische Praxis berichtet, daß zumindest zwei inoffizielle Mitarbeiter des MfS die Vorwürfe gegen die ‚Stasiklinik‘ mit untersucht hatten.“ Zeit online, Ausgabe 27, Jahrgang 1991, Psychiatrie in der DDR – eine Bestandsaufnahme: Wecken um halb vier

Lt.Studien nach der Wende tätschelten den Tätern lieber die Wangen, halfen der SED-PDS beim Vertuschen des schmierigen und oft sogar blutigen Handwerks, da blieb keine Zeit, wie im Rahmen oben genannter Studien am Rande erwähnt, die unendlich vielen Verbrechen der linken Gangster in der DDR, die auch mittels Psychiatrie am Volk verbrochen wurden, noch mal genauer zu betrachten. Auch in der ehemaligen Sowjetunion oder in der deutschen Epoche des NationalSOZIALISMUS war das eine der schmutzigsten Waffen der totalitären Eliten an der absoluten Macht. Der politische Missbrauch der Psychiatrie gehört zu den schwärzesten Kapiteln der Menschheitsgeschichte, in direkter Ergänzung zu bestialischer Folter und kaltblütigem Mord zwecks Stabilisierung der Einheitsmacht in absoluter, diktatorischer Form. Insofern hat wohl nichts weniger als diese Perversion, im Rahmen kalkulierter politischer Machtabsicherung, etwas in demokratischen Staaten und zivilen und humanen Gemeinwesen zu suchen. Das Erschrecken kann daher nur groß sein. In zwölf Jahren Kanzlerschaft der Ex-DDR-Staatsbürgerin Angela Merkel hat sich unsere Republik diesbezüglich drastisch verändert.

„Der Begriff Islamophobie wird in der Regel als Vorwurf verwendet und ist eine Unterstellung von Feindseligkeit gegenüber dem Islam. Ähnlich wie die Nazi-Keule wird der Vorwurf der Islamophobie oft als Totschlagargument verwendet, um einen kritischen Diskurs zu verhindern. In dieser Denke ist nicht der Islamist gestört, sondern der Islamkritiker.“ de.wikimannia.org

Wehe, deine Kritik passt nicht in den von oben definierten politisch korrekten Mainstream – dann bist du einfach IRRE! Mit einem perversen Kunstgriff wird zunehmend in jegliche politische Debatten eine pseudomoralische Keule eingebaut, die den Angegriffenen vernichten und ihm jede Argumentation zerschlagen soll. Wen man nicht in den Griff bekam, den steckte man in der DDR auch schon mal ins „Irrenhaus“ und stopfte ihn mit Psychopharmaka voll, so  zerstörten die Sozialisten menschliche Gehirne und zertrümmern die Nervensysteme von Bürgerrechtlern, machte menschliche Wracks aus ihnen oder trieben diese „Feinde des Sozialismus“ in den Selbstmord. Zahllose Schicksale dieser Art sind nach der Wende ans Tageslicht gekommen, wurden aber nie systematisch aufgearbeitet. Ein Vorteil für Merkel & Co. – denn anfänglich kaum beachtet  konnte mit den in die Wortschlachten geworfenen „Phobien“ die brachiale Bekämpfung Andersdenkender wieder neu aufgenommen werden – noch führt der Weg der so gekennzeichneten zwar nicht gleich ins Irrenhaus, aber viele Betroffene bereits wieder ins gesellschaftliche Abseits. Die gesellschaftliche Ächtung nicht gewünschter Meinungen wurde durch die Obrigkeit erneut durchgesetzt, die alte Ordnung der BRD auch auf diesem Wege schrittweise abgeschafft. Danke, Genossin Merkel, ihr Plan geht auf! Und so kommen alle auf den imaginären Behandlungsstuhl, drohen die Medien mit der Zwangsjacke, werden überall unangepasste Zeitgenossen öffentlich verhört.

FOCUS Online: Was ist mit Schwulenfeindlichkeit?

Bushido: Was die Homophobie betrifft, muss man unterscheiden. Wenn ich an Arachnophobie leiden würde, dann würde ich ausrasten, sobald ich eine Spinne sehe. Und ja, ich bin arachnophob. Ich habe extreme Angst vor Spinnen oder Käfern. Wenn so etwas im Schlafzimmer rumkrabbelt, dann muss meine Frau das Tier entsorgen. Und wenn man mich jetzt fragt, ob ich homophob bin, dann bedeutet das für mich, ich müsste Angst vor homosexuellen Menschen haben, samt Angstschweiß, Gänsehaut, etc. Und genau das ist völliger Quatsch! Ich habe keine Angst vor Homosexuellen. Ich bin heterosexuell und für mich ist eine heterosexuelle Lebenseinstellung etwas, was ich persönlich für mich akzeptieren kann. Ich respektiere aber trotzdem Menschen, die ihre Homosexualität ausleben. Ich habe damit kein Problem. Es ist für mich persönlich aber eine andere Sache, ob ich etwas respektiere und akzeptiere oder ob ich rausgehe und sage: Wir müssen alle schwul sein.“ Focus online

Unter dem Regime der Kanzlerin Merkel wurde auch der DDR-Faschismusbegriff reanimiert – und damit der deutsche Verfassungsschutz klammheimlich so gut wie abgeschafft. Faschismus ist nun nur noch „Rechts“, wie unter Honecker und Ulbricht, die ihren kranken Totalstaat schließlich auch eine „Demokratische Republik“ nannten. Linke Lügen und Begriffsumwandlungen. Da es linken, islamischen oder sonst wie fanatischen Faschismus also nicht mehr gibt, müssen doch alle einen an der Schüssel haben, die das nicht wahrhaben wollen. Seither fliegen unter Merkel also Nazi- und andere Keulen besonders tief gegen alle ernsthaften Kritiker und Bürgerrechtler. Feuer frei für die bizarre Merkelsche Einheitsfront mit ihrer Nähe zu radikalen Minderheiten, Muslimbruderschaften und sonstigen neuen Mustermenschen – politisch korrekt und knalldoof, das ist die neue Vorschrift. Wer sich nicht anpasst, der ist eigentlich kerngesund. Wer ist hier eigentlich irre…?!

„Debatte im saarländischen Landtag

Kramp-Karrenbauer will keine „homophobe Nazi-Schlampe“ sein“ queer.de

„Homophobie beim Psychologen: Die Behandlung“ – taz.de

„Auswärtiges Amt – Staatsminister Michael Roth – Zeichen gegen Rassismus, Homophobie und Transphobie“, Auswärtiges Amt – Pressemitteilungen

„Kritik an ARD-Auswahl – Grünen-Politikerin Roth findet Naidoos ESC-Teilnahme „voll daneben“ – Xavier Naidoo soll Deutschland beim Eurovision Song Contest in Stockholm vertreten. Jetzt gibt es viel Kritik – auch aus der Politik. Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth nennt Naidoo einen „homophoben Künstler“.“ Spiegel Online

„Islamophobie und Rassismus haben enorm zugenommen“, Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Moslems, Badische Zeitung

http://www.spektrum.de/lexikon/biologie/phobie/51109

http://www.zeit.de/1991/27/wecken-um-halb-vier/seite-2

https://de.wikipedia.org/wiki/Politischer_Missbrauch_der_Psychiatrie

https://de.wikipedia.org/wiki/Politischer_Missbrauch_der_Psychiatrie_in_der_Sowjetunion

http://www.focus.de/kultur/musik/tid-32375/jetzt-raeumt-bushido-gegenueber-focus-online-ein-wenn-sich-claudia-roth-entschuldigt-werde-ich-das-auch-tun-ssss_aid_1045142.html

http://www.journalistenwatch.com/2017/07/18/merkel-machts-moeglich-andersdenkende-werden-fuer-geisteskrank-erklaert/

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Der Honigmann

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