Psychiater im ZDF: Deutschland steht wegen Masseneinwanderung junger Männer mit “wahnsinnigem Potenzial der Aggression” vor “Zeitbombe”. Syrischer Professor: “Araber migrieren nach Huren und und Wohlfahrt, greifen an, wenn sie es nicht bekommen” 5/5 (10)

Euro-Islam Prof. Bassam Tibi  hat behauptet, dass arabische Migranten deutsche Frauen als Huren und  Freiwild sehen und warnte, das Land stehe vor “grossen sozialen Konflikten” infolge der Politik der offenen Tür Angela Merkels und der EU.

 

Breitbart 3 Oct. 2017: Ein Psychiater hat davor gewarnt, dass Deutschland infolge der Massenmigration  junger Männer, die “wahnsinniges Potenzial für Aggression” haben, vor einer eine “Zeitbombe” stehe.
Christian Peter Dogs sprach über die Entscheidung, die Grenzen Deutschlands zu öffnen, und erklärte in einem Auftritt in der Peter Hahne Talkshow im ZDF im vergangenen Monat,  die Psychiatrie hat gefunden, das Temperament und die Persönlichkeit  der Menschen in der Regel im Alter von 12 Jahren festgelegt ist.

Angesichts der Tatsache, dass Migranten “nicht einfach” gelehrt werden können, unsere Werte zu verstehen”, sagte er, dass Unterricht, wie man sich in Deutschland verhalten soll, kaum viel Wirkung habe, und er fügte hinzu: “Das muss man akzeptieren.”

“Es sind Leute, die umgeben von Krieg aufgewachsen sind, und die daher wahnsinniges Potenzial für Aggression haben. Sie haben gelernt zu kämpfen und wissen nicht einmal, was es bedeutet, harmonisch zu leben”, sagte Dogs.

Der Psychiater sagte, der größte Fehler, den die Politiker in Bezug auf den Migrationszufluss jetzt machen,  ihre Antwort auf die Bedenken der Wähler zu diesem Thema sei.

“Die Leute sind weder “rechtsradikal” noch etwas anderes “, sagte er und bemerkte, wie Kritiker der Masseneinwanderung als” schlecht “und “rechtsradikal” pathologisiert worden seien, während Berichte über Probleme im Hinblick auf das Verhalten der Neuankömmlinge unterdrückt werden.

Dogs, der die Max-Grundig Psychosomatische Klinik in Bühlerhöhe leitet, sagte, dass die Menschen “echt Angst haben und sich verunsichert empfinden”, und er berichtet, dass seine Klinik eine große Anzahl von Leuten behandele, die an schweren Angststörungen leiden, die sich zu sehr fürchten,seit der Migranten-Flut ihre Häuser zu verlassen.

 “Diese Leute fühlen sich von der Politik völlig verraten”, sagte der Psychiater und betonte: “Es ist wichtig, dass die Politiker die Befürchtungen der Bürger ernst nehmen, denn Angst ist eine natürliche Emotion, die wir vorprogrammiert haben, und die Politiker sollen  uns nicht in Gefahr führen.”

Seit 2015, als mehr als eine Million Migranten auf Einladung von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Deutschland eingetoffen sind, hat die Regierung einen Krieg gegen die Online-Hassrede eingeleitet, wobei die Polizei Razzien in den Häusern von Menschen verübt hat, die im Verdacht stehen, Kommentare von Migranten in sozialen Medien zu schreiben.

Der Übrtfall auf die Redefreiheit war nicht ohne Kontroverse, sondern die Regierung erhielt Kritik, nachdem ihrer Partnerschaft mit der ehemaligen Stasi Informantin, Anetta Kahane, enthüllt wurde.

Dr. Hubertus Knabe,  Stasi-Experte und Akademiker, der sich auf die kommunistische politische Unterdrückung spezialisiert hat, gehörte zu den Stimmen, die die Regierung für die Arbeit mit Kahane angegriffen hatten, und sagte, sie sei unfähig, jede Task Force, die  mit der Zensur online beauftragt ist, zu führen.

Die Deutschen  begrüßen diese Masseneinwanderung – und wählen ständig Angela Merkel als Kanzlerin, die in einem Umfang, der  seit dem 2. Weltkrieg nicht mehr gesehen wurde, ihr Volk verraten hat.

 Aber wenn ein glaubenseifriger Christ beginnt, die Bibel in einem Zug zu zitieren, werden die Leute panisch und laufen schreiend aus dem Zug auf das Gleis!  ( The Guardian 2 Oct. 2017) . Freimaurer-Luzifer ist sehr effektiv.

http://new.euro-med.dk/20171004-psychiater-im-zdf-deutschland-steht-wegen-masseneinwanderung-junger-manner-mit-wahnsinnigem-potenzial-der-aggression-vor-zeitbombe-syrischer-professor-araber-migrieren-nach-huren-und-und-wo.php

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Der Honigmann

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Psychiater: „Seit 1995 werden Kinder zu unfähigen Erwachsenen erzogen“ Bisher noch keine Bewertung

Kinder werden zu unfähigen Erwachsenen erzogen – und das seit mehr als 20 Jahren, meint der Kinderpsychiater Michael Winterhoff. Er fordert mehr Gelassenheit und weniger Medienkonsum von den Eltern, damit die zukünftige Generation nicht zu Erwachsenen aufwachse, die mit ihrem Leben überfordert seien.

Kinder werden zu unfähigen Erwachsenen erzogen – das sei vor mehr als 20 Jahren zur Normalität in Deutschland geworden.

 „Ich sehe seit dem Jahr 1995 eine Tendenz, dass Eltern die Launen ihrer Kinder immer weniger ertragen und ihnen einfach schnell das geben, was sie wollen, damit sie ruhig sind“, erklärt der Kinderpsychiater Michael Winterhoff im Interview mit „Business Insider“. 1995 war das Jahr, in dem die digitale Revolution eingesetzt habe, so Winterhoff.

Die digitale Welt sei Schuld: Sie überlaste die Eltern und verhindere, dass sie ihre Kinder auf das Leben vorbereiten, meint der Psychiater.

„Erwachsene agieren heutzutage nicht mehr. Sie reagieren nur. Auf ihr Smartphone, auf ihr Tablet, auf ihren Computer, auf ihr Kind. Und sie reagieren sofort“, so Winterhoff.

Auf diese Weise lernten die Kinder nicht, dass man im Leben nicht sofort alles bekomme, was man sich wünsche und auch mal warten müsse, erklärt Winterhoff.

 Die Eltern befänden sich wegen der dauernden Reizüberflutung in einem ständigen „Katastrophenmodus“ und versuchten ihre Kinder möglichst schnell zu beruhigen. „Im schlimmsten Fall setzt man sie noch vor den Fernseher oder vor ein Tablet, dann sind sie für mehrere Stunden beschäftigt“, beklagt der Kinderpsychiater.

Den Kindern sofort die Sachen zu geben, die sie sich wünschen, sei ein gefährlicher gesellschaftlicher Trend, so Winterhoff.

Psychische und körperliche Probleme bei übermäßigem Medienkonsum

In einer BLIKK-Medien-Studie (Bewältigung, Lernverhalten, Intelligenz, Kompetenz, Kommunikation) von November 2016 heißt es, dass seit Jahren „erhebliche Missbrauchstendenzen im Umgang mit digitalen Medien“ unter Kindern und Jugendlichen zu verzeichnen seien.

75 Prozent der 2- bis 4-Jährigen in Deutschland spielen bereits 30 Minuten lang mit dem Smartphone.

(BLIKK-Medien-Studie 2016)

Die übermäßige „digitale Mediennutzung“ führe zu psychischen, kognitiven und körperlichen Problemen, heißt es in der Studie.

Die fehlenden Nutzungskompetenz von digitalen Medien führe zu Entwicklungs-Auffälligkeiten bei Kindern, sagt der Arzt für Nervenheilkunde und Psychotherapie in Köln, Prof. Dr. Rainer Riedel. Auch hätten Kinder, die viel Zeit in der digitalen Welt verbringen, einen höheren Body Mass Index und würden mehr Süßgetränke konsumieren, so Riedel.

Auch habe die frühe und übermäßige Nutzung der digitalen Medien negative Auswirkungen „auf die Sprachentwicklung, die schulischen Fertigkeiten, insbesondere der Rechtschreibung und auf die Konzentrationsfähigkeit“ der Kinder, erklärt Dr. Uwe Büsching, Kinder- und Jugendarzt, Mitglied des Vorstandes BVKJ.

Keine Frustrationstoleranz bei Kindern…

Die elterlichen Verhaltensweisen und der übermäßige Medienkonsum führte schließlich dazu, dass Kinder keine Frustrationstoleranz entwickeln könnten, erklärt Winterhoff.

Die Frustrationstoleranz ist eine Fähigkeit, mit der Menschen Situationen aushalten, die ihnen nicht gefallen wie z. B. stundenlange in einem Stau stehen, ohne auszurasten oder jahrelang auf ein Ziel hinarbeiten, ohne aufzugeben.

Diese Fähigkeit sei den Menschen aber nicht in die Wiege gelegt worden, sondern müsse entwickelt und erworben werden.

„Die Frustrationstoleranz sollte bei Kindern schon ab dem achten oder neunten Monat ausgebildet werden“, sagt Winterhoff. Ab diesem Alter sollte das Baby also lernen, dass es nicht sofort alles erhält, wenn es nur laut genug schreit, sondern auch mal warten muss.

„Davor ist das sinnlos. Wenn Babys schreien, dann wollen sie nun einmal sofort etwas trinken oder in den Arm genommen werden“, so Winterhoff.

… Folge: Arbeits- und lebensunfähige Erwachsene

Wenn die Eltern ihre Babys nach dem achten Monat weiterhin verwöhnen, werde es sich nicht nur negativ auf die Kindheit auswirken, sondern auch fatale Folgen für das Erwachsenenalter haben.

„Wir haben jetzt schon fast 60 Prozent an jungen Erwachsenen, die nicht arbeits- und lebenstüchtig sind und es werden in naher Zukunft sicher noch mehr“, meint der Psychiater.

Bildungssystem unterfordert Kinder

Nicht nur die Eltern würden diesen Zustand fördern, sondern auch das heimische Bildungssystem, das die Kinder unterfordere.

„Alles in der Schule muss nach Lust und Laune erlebt werden, die Lehrer werden als Lernbegleiter bezeichnet und keiner zeigt den Kindern, dass man auch mal stillsitzen und zuhören muss“, beklagt Winterhoff.

Für mehr Gelassenheit: Rückzugsorte von der digitalen Welt

Alle, die Kinder erziehen – seien es Eltern, Großeltern, Lehrer – sollten für einige Stunden in der Woche abschalten und dadurch gelassener werden. Sie bräuchten „Rückzugsorte“: „Das ist für den einen Yoga, für den anderen die Kirche oder der Wald. Hauptsache, man zieht sich für ein paar Stunden in der Woche aus der schnellen digitalen Welt zurück“, empfiehlt Winterhoff.

Auf diese Weise könnten Erwachsene ihre „Intuition“ wiedererlangen, dank der sie wissen, wann sie einem Kind das geben, was es benötigt – und wann sie es einfach schreien lassen sollten, erklärt der Kinderpsychiater.

Auch Kinder sollten von der digitalen Welt abschalten können. Eltern sollten solche „digitalfreie“ Räume für ihre Kinder schaffen – nur so könne die gefährliche gesellschaftliche Tendenz gestoppt werden, meint Winterhoff in seinem Buch „Die Wiederentdeckung der Kindheit“.

„Einer ungesunden Nutzung digitaler Medien“ entgegenwirken

Auch der Arzt für Nervenheilkunde und Psychotherapie, Prof. Dr. Rainer Riedel von der BLIKK Medien-Studie tendiert dazu, denn nur durch die Unterstützung der Eltern könne „einer ungesunden Nutzung digitaler Medien“ entgegengewirkt werden:

„Wir erkennen, dass Eltern und Kinder eine digitale Medien-Kompetenz erwerben müssen, um sicherzustellen, dass heranwachsende Kinder einen guten Umgang mit digitalen Medien ohne mögliche negative gesundheitliche Auswirkungen oder Einschränkungen der Lebensqualität im beruflichen und privaten Umfeld entwickeln. Außerdem ist bei Kindern mit bestimmten Risikofaktoren für die Entwicklung eines missbräuchlichen oder suchtartigen Umgangs mit digitalen Medien besondere Aufmerksamkeit und Unterstützung der Eltern geboten, um möglichst frühzeitig einer ungesunden Nutzung digitaler Medien entgegenzuwirken.“

(Prof. Dr. Rainer Riedel, Arzt für Nervenheilkunde und Psychotherapie)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/psychiater-seit-1995-werden-kinder-zu-unfaehigen-erwachsenen-erzogen-a2163762.html

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Der Honigmann

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Studie belegt hohe Rate an Selbstmordgedanken und Versuchen unter Transgendern Bisher noch keine Bewertung

Eine neue Studie, veröffentlicht in der Peer-Review-Zeitschrift „Transgender Health“, zeigt, dass Transgender-Menschen bis zu 22 mal häufiger Selbstmordgedanken oder Selbstmordversuche haben, im Vergleich zu Menschen, die ihre biologischen Geschlechter akzeptieren.

Egal wie aggressiv „moderne“ Sozial-Ingenieure heute versuchen die Vorstellung zu verbreiten, dass die Veränderung des eigenen Geschlechts ganz normal sein kann, wird es immer eine Tatsache bleiben, dass Transgender-Einzelpersonen therapiebedürftig sind und nicht noch umschmeichelt werden sollten.

Eine neue Studie, veröffentlicht in der Peer-Review-Zeitschrift „Transgender Health“, zeigt, dass Transgender-Menschen bis zu 22 mal häufiger Selbstmordgedanken oder Selbstmordversuche haben, als Personen, die ihre biologischen Geschlechter akzeptieren.

Das Papier, das vermutlich Aufsehen erregen wird, enthält Metasynthese-Daten, die aus einer großen Anzahl von Forschungsarbeiten zum Thema Transgender und Suizidalität gesammelt wurde, darunter 22 Studien, die über einen Zeitraum von 19 Jahren veröffentlicht wurden.

Nach der Auswertung der Daten, welche die Abweichungen in der Rate der versuchten Selbstmorde und Selbstmordgedanken unter männlichen zu weiblichen und weiblichen zu männlichen Transgender-Befragten erforschen sollte, kam ein Team von Forschern aus Kanada zu dem Schluss, dass etwas gänzlich abweichend in der Art ist, wie Transgender im Vergleich zu anderen Menschen denken.

Basierend auf den Daten sind Transgender-Menschen in der Regel sehr unglücklich mit ihrem Leben und leiden unter schwerer geistiger Angst. Und während manche versuchen würden, das Elend zu beschuldigen, dass viele Transgender unter sozialen Stigmen leiden, die den Transgenderismus umgeben, so gibt es keinen Beweis dafür, dass dies tatsächlich der Fall ist. Viele Transgender, so stellt sich heraus, sind Opfer von psychischen Erkrankungen, die dringend einer professionellen menschlichen Betreuung bedürfen – sie sollten in ihrer Störung nicht noch zusätzlich bestätigt werden.

 „Selbstmord und andere Formen einer psychischen Gesundheitsbedrohung sind gesundheitliche Disparitäten, die zunehmend in der akademischen Literatur dokumentiert und studiert werden, da sie überproportional Transgender-Personen und -Populationen  beeinflussen“, sagt Robert Garofalo, MDH, ein Professor für Pädiatrie und Präventivmedizin an der Northwestern University Feinberg School of Medicine / USA. Dr. Garofalo ist auch Chefredakteur von Transgender Health und Direktor des Zentrums für Geschlecht, Sexualität und HIV-Prävention bei Ann & Robert H. Lurie Kinderkrankenhaus von Chicago.

„Mit dieser Arbeit bringen Noah Adams und Kollegen diesen Bereich voran, indem sie eine Metaanalyse durchführen, die wichtige epidemiologische Daten liefert. Diese  können verwendet werden, um Interventionen zu entwickeln, die dazu beitragen sollen, Transgender-Menschen zu unterstützen, die selbstmörderische Gedanken haben oder psychische Not erleben.“

Weltgesundheitsorganisation (WHO) deklariert Transgenderismus als psychische Erkrankung

Noch in jüngster Zeit war der Transgenderismus sogar als als eine ernste psychische Erkrankung deklariert worden. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte längst den Transgenderismus als abweichend in Bezug auf die Korrelation mit einer psychischen Gesundheit eingestuft. Die aktuelle Ausgabe der Internationalen Klassifikation der Krankheiten (IC.) der WHO beinhaltet, dass der Transgenderismus eine psychische Erkrankung ist, obwohl für seine Neuauflage 2018 geplant ist, diese Klassifikation zu beseitigen.

Aber Transgenderismus einfach als normal zu deklarieren, wird in keiner Weise helfen, Transgender-Menschen glücklicher zu machen, noch wird es ihr Risiko verringern, sich selbst zu töten. Psychische Erkrankungen wie Transgenderismus müssen angesprochen werden, um Menschen helfen zu können, wieder auf den richtigen Weg zu kommen – es darf ihnen sicherlich nicht gesagt werden, dass alles gut ist.

„Dieser intensiv empfundene Gefühl transgenderiert zu werden, stellt eine psychische Störung in zweierlei Hinsicht dar“, sagt Dr. Paul R. McHugh, der ehemalige Psychiater und Chef des Johns Hopkins Hospitals in den USA, und zitiert Forschungsergebnisse, die besagen, dass eine große Mehrheit der Kinder, die Transgender-Gefühle im Laufe der Zeit ausdrücken „[diese] Gefühle spontan verlieren.“

„Das erste ist, dass die Idee der sexuellen Fehlausrichtung einfach falsch ist – es entspricht nicht der physischen Realität. Die zweite ist, dass es zu finsteren psychologischen Ergebnissen führen kann.“

http://www.epochtimes.de/gesundheit/studie-belegt-hohe-rate-an-selbstmordgedanken-und-versuchen-unter-transgendern-a2126446.html

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Der Honigmann

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Arzt entfernt RFID-Chip aus Opfer von Sexhandel, das jeder für verrückt gehalten hatte 5/5 (1)

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Ärzte dachten, dass diese Patientin psychiatrische Hilfe nötig hätte – bis eine Röntgenaufname enthüllte, dass ihr von einem Schlepper zwangsweise ein RFID-Chip implantiert worden ist.

Von Claire Bernish / The Free Thought Project
“Ich habe einen Tracker in mir”, lautet die kryptische Notiz, die bei einer Sichtung durch einen unerfahrenen Arzt gefunden wurde – und die von einer Frau in der Notaufaufnahme gekritzelt worden ist.

Sie behauptete, dass ihr irgendeine Art GPS-Peilsender implantiert wurde – eine Behauptung, die zwar nicht gänzlich unbekannt, aber nichtsdestotrotz ungewöhnlich ist.

Dr. A., der aufgrund von Sicherheitsbedenken unerkannt bleiben möchte, rollte mit den Augen – denn für gewöhnlich ist eine solche Notiz ein sicheres Anzeichen für eine Geisteskrankheit, für die ein Psychiater zurate gezogen werden müsste.

Aber diese Frau schien bei klarem Verstand zu sein. Vernünftig. Überhaupt nicht paranoid oder wahnhaft.

Und sie hatte eine Schnittwunde.

Und so wurde eine Röntgenaufnahme durchgeführt und medizinisches Personal versammelte sich, um sich die Ergebnisse anzusehen. Aber sie hielten ungläubig den Atem an – denn obwohl sie keinen GPS-Tracker fanden,

“war in die rechte Seite ihrer Flanke ein kleines metallisches Objekt eingepflanzt, das nur ein bisschen größer als ein Reiskorn war”, erzählte Dan Gorenstein. “Aber es ist da. Es ist zweifelsfrei da. Sie hat einen Tracker in sich. Und niemand sagte etwas für etwa fünf Sekunden – und in einer betriebsamen Notaufnahme soll das etwas heißen.”

Es war eine kleine Glaskapsel mit etwas drin, das fast wie eine Leiterplatte aussah”, sagte der 28-jährige Arzt.

Der Schock verwandelte sich schnell in Sorgen, als die Ärzte begriffen, was das Vorhandensein des Objekts für das Leben der etwa 20-jährigen Frau bedeutete – und warum sie die eigenartige Notiz übergeben hatte.

“Es ist ein RFID-Chip. Er wird dazu benutzt, Katzen und Hunde zu markieren. Und jemand hatte sie wie ein Tier markiert, als ob sie das Haustier von jemand wäre, das er besitzt.”

Tatsächlich wurde die unbenannte Frau von ihrem Freund wie ein Haustier behandelt – ein Besitztum, der sie für Sex verkaufte und das Geld einsteckte, das sie zurückbrachte.

Sie war eines von einer nicht bezifferbaren Anzahl von Opfern des Menschenhandels – einem riesigen Problem in jedem Winkel der Erde, einschließlich der USA – wo Dr. A. eine Assistenzzeit in einer größeren amerikanischen Stadt verbringt”, schrieb Marketplace diskret.

Diese moderne Sklaverei ist lebendig und erfährt leider einen Aufschwung, sogar in den USA, wo sie die traumtänzerischen Massen unangenehm berühren könnte – schließlich behandeln die Schulen die Geschichte der Nation in Bezug auf die Sklaverei vor dem Krieg zu Recht. Aber Menschenhandel und Ausbeutung stellen eine moderne Wiederholung der schä(n)dlichen Praxis dar.

“Ganz klar” sagte Katherine Chon, die Direktorin des neu geschaffenen Office on Trafficking in Persons beim U.S. Department of Health and Human Services zu Gorenstein, “ist es Menschenhandel, wenn eine Person eine andere Person ausnutzt, um dadurch einen Profit zu bekommen.”

Sex ist nicht der einzige Grund, warum Menschen andere Menschen kaufen – Menschenhandel versorgt traurigerweise eine Reihe von Industrien mit Zwangsarbeitern – von den niedrigen und monotonen Aufgaben bei der Produktion bis hin zu Dienstbotenarbeit.

Unter der Androhung gewaltsamer Bestrafung – oder Schlimmerem – erleiden die Opfer oft schreckliche Traumata und finden es schwer, wenn nicht unmöglich, sich wegen ihrer Situation hilfesuchend an Andere zu wenden.

An dieser Stelle können Dr. A. und Arbeitskräfte im Gesundheitswesen auf den Plan treten – obwohl die Strafermittlung sich typischerweise um Vorwürfe des Menschenhandels kümmert -, aufmerksames medizinisches Personal könnte psychische und physische Anzeichen erkennen, die der Polizei entgehen könnten. Außerdem gibt bereits eine kurze Zeit in einer privaten Sprechstunde bei einem Arzt oder einer Krankenschwester, einem Opfer die einmalige Chance, den Mund aufzumachen.

Jedoch kann selbst das beste Training die Mehrheit der Opfer von Menschenhändlern nicht davon abhalten, vollkommen normal zu interagieren – wodurch die Öffentlichkeit genauso klug ist wie zuvor. Gerissene Verbrecher wenden eine Reihe von Tricks an, um sich nicht erwischen zu lassen – wozu offensichtlich auch die Einpflanzung von Trackern gehört.

“Ich kann Ihnen garantieren, dass ich mehr Opfer von Menschenhandel behandelt, untersucht und mit ihnen gesprochen habe als ich mir bewusst bin”, sagte der Notaufnahmearzt des Massachusetts General Hospital, Wendy Macias, zu Gorenstein.

Da so viele Opfer unerkannt bleiben, sollte der Fall der Frau mit dem Tracker “so beunruhigend” sein, dass jeder alarmiert ist, der im Gesundheitswesen arbeitet, erklärte Dr. Dale Carrison vom University Medical Center in Las Vegas:

“Das war für mich persönlich ein großes Alarmsignal, indem ich das Gefühl hatte: ‘Oh, wir erreichen nun ein ganz anderes Niveau”, sagte er. “Und ich muss an alle meine Kollegen die Nachricht verbreiten, dass sie es nicht einfach so in den Wind schreiben.”

Seit Langem wurde darüber theoretisiert, dass RFID-Chips potenzielle Hilfsmittel für totalitäre Staaten sind – indem sie im Wesentlichen wie ein Barcode fungieren, um die Leute auf Schritt und Tritt zu überwachen. Die Geräte sind tatsächlich so umstritten, dass ein Abgeordneter in Nevada letzten Monat einen Gesetzesvorschlag einbrachte, um eine obligatorische Einpflanzung von RFID-Chips bei Menschen zu verbieten – wobei Zuwiderhandelnde wegen der alarmierenden Gesetzesübertretung als Schwerverbrecher eingestuft werden würden.

Indem diese dystopische Science Fiction bei einer Röntgenaufnahme Realität geworden ist, läuft es der traditionell skeptisch eingestellten medizinischen Gemeinschaft kalt den Rücken herunter.

“Es gibt so viele Science-Fiction-Filme, wo sie jemandem ein Gerät implantieren”, bemerkte Dr. Carrison. “Doch wissen Sie was? Es ist real. Es ist passiert.”

Sie können sich dazu auch die folgende Aufnahme von National Public Radio anhören.

http://derwaechter.net/arzt-entfernt-rfid-chip-aus-opfer-von-sexhandel-das-jeder-fur-verruckt-gehalten-hatte

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Der Honigmann

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#PädoGate: Von Geburt an Sexsklavin – Erschütternde Aussagen im US-Fernsehen Bisher noch keine Bewertung

#PädoGate: Von Geburt an Sexsklavin – Erschütternde Aussagen im US-Fernsehen

Für die meisten Menschen wird dieser Bericht eine enorme Herausforderung sein, denn hier werden Dinge beim Namen genannt, welche für die allermeisten schlichtweg unvorstellbar sind.

Am 21. März 2017 hatte “Dr. Phil“ in seiner Sendung auf CBS eine junge Frau zu Gast, die ausführlich über ihr Leben als Sexsklavin berichtete und von Dr. Phil wurde betont, dass seine Mitarbeiter und er den Fall nicht nur über den Zeitraum von vier Monaten untersucht hätten, sondern dass ihre Geschichte auch von Experten aus dem Bereich Strafverfolgung bestätigt worden sei.

In der Sendung wird der jungen Frau der Name “Kendall“ gegeben und was sie beschreibt ist nicht nur unglaublich, sondern absolut widerlich, abscheulich und krank.

Sex-Sklavin seit Geburt

»Ich wurde in diese Welt der Sex-Sklaverei hineingeboren. Es ist das einzige Leben, was ich je gekannt habe«, sagt Kendall. Eins der ersten Dinge, an die sie sich erinnern könne sei, dass sie es als normal empfand, dass Männer Neugeborene und Kleinkinder “liebkosen“. Ihr ganzes Leben lang sei sie überall auf der Welt und auf den größten Veranstaltungen gewesen, »um Kunden zu treffen und Sex mit ihnen zu haben«. Bei diesen Kunden habe es sich um extrem reiche, prominente Mitglieder der Gesellschaft gehandelt.

Kunden seien regelmäßig gewalttätig geworden und es sei ihnen gar gestattet gewesen, ihr mit einem Kissen oder einer Plastiktüte die Luft zum Atmen zu nehmen. Allerdings sei ihnen nicht erlaubt gewesen blaue Flecken in ihrem Gesicht zu hinterlassen, »weil ich immer hübsch aussehen musste.«

»Der Mann, der mich besitzt«

Ihr “Besitzer“ habe sie ständig manipuliert und ihr schreckliche Dinge angetan. Er habe sie in einem Käfig gehalten und sie »manchmal mit Elektroschlägen« bestraft, wobei er sein Verhalten damit begründet habe, dass »es Gottes Wille« sei, weil Gott sie allein zu diesem Zweck geschaffen habe.

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Von ihrem “Besitzer“ wurde ihr gesagt, dass ihre Eltern sie zu diesem Zweck in die Welt gesetzt hätten. Sie sei etwas besonderes, stark, klug und »nicht jedes Mädchen sei in der Lage den Job zu machen«, für den sie geschaffen worden sei. Sie sei jedes Mal zum Einsatz gekommen, wenn es darum ging, »besondere Kunden« zu bedienen.

Wenn ihr “Besitzer“ nicht da gewesen sei, seien Leute zum Aufpassen da gewesen und es habe Angestellte gegeben, deren Aufgabe der Transport der Sklavinnen gewesen sei. Die Transporteure seien stets mitten in der Nacht gekommen und hätten mehrere Kinder in den Kofferraum eines Autos gelegt, nachdem sie unter Drogen gesetzt worden seien.

Sie sei unter anderem in Bordellen gewesen und auch in großen Herrenhäusern mit angestellten Dienern. Kendall beschreibt, dass sie manchmal in Räumen mit Käfigen unter der Decke und allerlei Werkzeugen an den Wänden gebracht worden seien und diese seien »alle sexuell an uns benutzt worden«.

Sex mit Kleinkindern

Erwachsene Männer hätten ihren Schilderungen nach Sex mit Jungs unter 5 Jahren gehabt und im Alter von 5 Jahren seien die Jungs gezwungen worden Sex mit Frauen zu haben. »Die Mädchen begannen als Kleinkinder Sex zu haben« und all dies sei für sie vollkommen normal gewesen und sie habe zu keiner Zeit ernsthaft darüber nachgedacht zu gehen.

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Kendall schildert im Gespräch mit Dr. Phil, dass man den Unterschied zwischen jenen Kindern, welche in dieses Leben hineingeboren wurden und jenen Kindern, welche entführt worden waren, daran erkennen konnte, dass es für die entführten Kinder schwerer war, weil sie stets gefesselt in Käfigen gehalten worden seien. »Und sie haben sehr viel geweint.«, sagt Kendall.

Ihre Eltern sollen sie für »den Mann der mich besitzt« gezeugt haben, wo diese jetzt seien, wisse sie nicht. Sie könne sich daran erinnern, noch sehr klein gewesen zu sein, als »eine Menge Männer um mich herum waren und sich der Reihe nach« über sie hergemacht hätten. Für sie sei dies jedoch vollkommen normal gewesen, den ersten Sex habe sie gehabt, bevor sie sprechen konnte: »Im Alter von 2 Jahren war ich daran gewöhnt.«

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“Männer“ haben dafür bezahlt, sie zu schwängern

Sie selbst sei mehrfach schwanger gewesen, wobei es jedoch eine Reihe Abtreibungen gegeben habe. Dennoch habe sie 3 Kinder zur Welt gebracht, 2 Mädchen und 1 Jungen, welche ihr sofort nach der Geburt weggenommen worden seien und sie habe sie später gelegentlich »als Belohnung« sehen dürfen. Ihr “Besitzer“ habe gestattet, dass sie schwanger würde, »weil Männer dafür bezahlt haben«, schildert Kendall.

Sofern ein Kunde nicht »für etwas exklusives« bezahlt habe, was mehr Zeit in Anspruch genommen habe, habe sie 15 Männer am Tag getroffen: auf Parties, in Bordellen, in gemieteten Zimmern, auf Besuchen. Geldangelegenheiten seien von Angestellten ihres “Besitzers“ geregelt worden.

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Pädophile Elite

»Einige Kunden besitzen ihre eigene Insel oder ein großes Stück Land« und diese Kunden hätten für sie bezahlt, nur um sie zu jagen. Einige hätten erst Fallen gelegt und andere hätten sie wie die Tiere gejagt, sagt Kendall, wobei es stets wichtig gewesen sei, nicht als erste geschnappt zu werden, weil dies den Eindruck hätte erwecken können, dass man nicht mitspiele – was Bestrafungen zur Folge gehabt habe.

»Die Kunden mit denen ich gezwungen wurde Sex zu haben, waren sehr reich und mächtig.«, es seien sehr wichtige VIPs gewesen: Polizisten, Doktoren, Psychiater, Richter, Politiker, selbst Leute, die Sportmannschaften besitzen. Sie sei bei vielen Parties gewesen, welche für »Leute [abgehalten wurden], welche gerade in ihr Amt gewählt worden waren«. Dabei habe sie hübsch aussehen und sich benehmen müssen, als würde sie dazu gehören, doch diese Veranstaltungen »endeten niemals schön für mich«.

Sie habe gebrochene Finger und Rippen gehabt und sei oft an den Kopf getreten worden, ihre Kunden hätten sich gar auf ihr Gesicht gesetzt, um ihr die Luft zu nehmen. Alle Kunden hätten unterschiedliche Erwartungen gehabt; so seien manchmal kleine 5-jährige Jungs ins Zimmer gebracht worden und sie habe Sex mit ihnen haben müssen. Heute frage sie sich, ob »ich die Jungen vergewaltigt habe oder die Jungen mich.«

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Nur eine Talkshow?

Ältere werden sich an die Zeiten der nachmittäglichen “Talkshows“ erinnern, welche bis vor einigen Jahren eine regelrechte Seuche in der deutschsprachigen TV-Landschaft waren und bei denen nachweislich auch erfundene Geschichten präsentiert wurden. Was ist also von so einer Sendung zu halten?

Um es kurz zu machen: das ist egal. Ob diese herzzerreißende Geschichte nun wahr oder inszeniert ist, Tatsache ist, dass dieses heiße Thema damit in die Öffentlichkeit gebracht wurde und auch wenn keine Namen aus elitären Kreisen fallen, so wird dennoch der Finger tief in die Wunde gelegt. Diese Sendung mag möglicherweise der Auftakt für eine breiter angelegte Kampagne sein, welche die Täter am Ende ihrer gerechten Strafe zuführen wird. Zu wünschen wäre es.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

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Kinder-Killer können nach fünf Jahren wieder frei sein Bisher noch keine Bewertung

Deutsche Gesetze: Wenn jugendliche Kinder-Mörder bis 21 Jahre gefasst werden, können sie schuldunfähig sein oder nur nach Jugendstrafrecht verurteilt werden.

Brutaler Kinder-Mord

Jüngstes Beispiel eines Kinder-Mörders:

Marcel Heße, der einen unschuldigen, 9-jährigen Jungen brutal umgebracht haben soll: In seinem Keller soll er mehrmals mit einem Messer auf ihn eingestochen sich dann auch noch mit der Tat gebrüstet haben. Eventuell gehen noch weitere Morde auf sein Konto.

Ganz Deutschland ist geschockt.

Doch was kann jugendlichen Kinder-Killern eigentlich passieren, wenn sie vor Gericht kommen?

Deutschland ist ja weltweit bekannt dafür, dass es milde Strafen hat und Täter noch bis zu einem Alter von 20 oder 21 Jahren nach JUGENDstrafrecht verurteilt werden können.

Im Ausland wird darüber manchmal fassungslos mit dem Kopf geschüttelt.

Denn hierzulande scheint es Tausende von Entschuldigungen für Straftaten zu geben und die Opfer und Angehörigen werden häufig alleine gelassen.

 

1. Schritt: Klärung der Schuldfähigkeit

Wird ein Kinder-Killer gefasst, muss zunächst ein Gutachter klären, ob er überhaupt SCHULDFÄHIG ist, was heißt:

War der Täter zur Tatzeit im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte?

Und schon geht es los:

Stellt sich heraus, dass er zur Tatzeit NICHT ZURECHNUNGSFÄHIG war (weil er z.B. eine „Psychose“ hat), dann kommt er normalerweise NICHT in U-Haft. Bis zur Verhandlung wird er dann in einer Psychiatrie untergebracht.

2. Strafe nach Jugend- oder Erwachsenenstrafrecht?

Hier kommt es auf den Einzelfall an.

Bei Marcel Heße dürfte es unstrittig sein, dass es sich bei dem oder den Morden um eine Tat mit einer besonderen Schwere der Schuld handelt.

Der Kinder-Killer ist 19 Jahre alt und es gibt eine Faustregel, die da heißt: Je näher das Alter des Straftäters an 18 Jahre ist, desto eher wird der Prozess nach Jugendstrafrecht verhandelt.

Weitere Kriterien, die dabei berücksichtigt werden:

  • Wohnte der Straftäter zur Tatzeit allein oder noch bei seinen Eltern?
  • Ist er finanziell von seinen Eltern abhängig, oder führt er ein wirtschaftlich selbstbestimmtes Leben?

Das alles KÖNNTE dazu führen, dass der bestialische Kinder-Killer nach Jugendstrafrecht abgeurteilt wird.

Hier wäre die Höchststrafe 15 Jahre.

15 Jahre!

  • Grund: Im Jugendstrafrecht geht es NICHT um eine abschreckende Wirkung für die Gesellschaft beziehungsweise um eine Strafe, die von der Gesellschaft erwartet wird.
  • Es geht vornehmlich um den PÄDAGOGISCHEN Effekt!

Freibrief?

Dazu ein Auszug aus mv-recht.de:

  • „Auch Heranwachsende, also junge Erwachsene zwischen 18 und 21 Jahren, können noch nach dem Jugendstrafrecht verurteilt werden.
  • Auch wenn sie volljährig sind und demnach grundsätzlich als strafrechtlich voll verantwortlich gelten, befinden sich doch viele Menschen dieser Altersgruppe noch in einer Übergangsphase.
  • Auch wenn die biologische Reife schon gegeben sein sollte, gilt dies in vielen Fällen nicht für die psychisch-soziale Entwicklung.
  • Deshalb wird bei einem heranwachsenden Beschuldigten immer im Einzelfall entschieden, ob er nach Erwachsenen- oder Jugendstrafrecht bestraft wird.
  • Gleicht der Heranwachsende in seiner Person oder seinem Handeln noch eher einem Jugendlichen, soll mit den Mitteln des Jugendstrafrechts erzieherisch auf ihn eingewirkt werden.
  • Ist der Heranwachsende bereits gefestigter, so dass eine erzieherische Maßnahme ohnehin nicht Erfolg versprechend wäre, bestraft man ihn nach den allgemeinen Regeln des StGB.“

Eigentlich unglaublich, dass man bis 21 Jahren – wenn man geschickt ist – fast einen „Freibrief“ bekommt und „erzieherisch“ statt mit der vollen Härte des Gesetzes auf Täter eingewirkt.

„Höchststrafe“ durchschnittlich 25 Jahre

Im Erwachsenenstrafrecht können jugendliche Kinder-Killer nicht damit rechnen, nach 15 Jahren vorzeitig entlassen zu werden. Bei Mord mit besonderer Schwere der Schuld liegt die durchschnittliche Haftstrafe bei 25 Jahren.

Wie oben schon geschildert: Wenn jugendliche Kinder-Killer „nicht zurechnungsfähig“ sind, werden sie in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht und erst entlassen, wenn die Ärzte ihnen bescheinigen, dass sie nicht mehr gefährlich sind. Dass kann theoretisch auch schon nach fünf Jahren geschehen …

… Verteidiger, Gutachter und Psychiater, Psychologen usw. werden ihr Bestes tun …

http://www.michaelgrandt.de/kinder-killer-koennen-nach-fuenf-jahren-wieder-frei-sein/

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Der Honigmann

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