Verrücktes Deutschland: Die Mehrheit will von einer Sekte regiert werden 5/5 (9)

von Ramin Peymani

Langsam dämmert auch der FDP, was die CSU längst begriffen hat: In einer Bundesregierung kann es eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Grünen nicht geben.

Zu keinen Kompromissen bereit, rückt die Bevormundungs- und Verbotspartei nicht einen Millimeter von ihren Maximalpositionen ab. Sowohl in Energie- und Umweltfragen, als auch in der alles überlagernden Zuwanderungspolitik liegen Welten zwischen den Grünen und den übrigen Verhandlungspartnern.

Doch während sich Union und FDP den Kopf darüber zerbrechen, wie man auf einen gemeinsamen Nenner kommen könnte, beharrt die kleinste der drei Bundestagsfraktionen auf ihren surrealen Forderungen.

100 % Ökostrom und das Ende des Verbrennungsmotors bis 2030 festschreiben zu wollen, ist genauso gemeinwohlschädlich wie das Postulat einer ungeregelten Zuwanderung, einer ungebremsten Ausweitung des Familiennachzugs und einer Abschiebequote nahe Null. Von den grünen Träumereien einer europäischen Transferunion einmal ganz abgesehen.

Keine andere Partei könnte sich diesen sektengleichen Habitus leisten. Doch die Umerzieher im Gewand der Wohlmeinenden wissen, dass sich am Ende alle fügen werden. Zu groß ist die Angst der politischen Konkurrenz vor der grünen Journaille.

Und so darf eine Gruppierung, die einen Bruchteil der Gesellschaft repräsentiert, über 83 Millionen Menschen herrschen, obwohl sie nur gut vier Millionen Mal gewählt worden ist. Da kann FDP-Chef Lindner noch so oft drohen, Jamaika werde „ein Luftschloss“ bleiben, wenn sich die Grünen in den weiteren Koalitionsgesprächen nicht bewegten.

Österreichs Wähler haben eine Organisation aus dem Parlament verbannt, die dem Land wirtschaftlich und gesellschaftlich schadet

Deutschland ist weit davon entfernt, sich von einer Sekte zu befreien, die das Land seit Jahrzehnten im Würgegriff hält. Sehnsüchtig schaut man nach Österreich, wo die Wähler vorgemacht haben, dass es kein Traum bleiben muss, eine Organisation aus dem höchsten Parlament zu verbannen, die dem Land wirtschaftlich und gesellschaftlich nachhaltig schadet.

Wir Deutsche sind jedoch offensichtlich anfällig für grüne Angstmacherei. Zwar wurden die meisten Horrorszenarien der Erfinder von Waldsterben und Ozonloch widerlegt, doch lassen sich immer noch Millionen von Mitbürgern einreden, Umweltzonen führten zur Reduzierung von Feinstaubkonzentrationen und Elektroantriebe hätten eine vorteilhaftere Ökobilanz als Verbrennungsmotoren.

Überhaupt muss man staunen, wie gering die Bereitschaft ist, die grünen Dogmen zu hinterfragen. Man möchte eben zu den „Guten“ gehören, denn es kann ja nichts Schlechtes daran sein, die Umwelt schützen zu wollen. So ehrenwert die Ziele, sollte es sich jedem halbwegs Vernunftbegabten allerdings erschließen, dass der mit deutscher Gründlichkeit vorgetragene Umweltaktionismus kaum einen messbaren Klimaeffekt hat. Ums Klima geht es den Grünen aber auch ebenso wenig wie um die Umwelt.

Es geht ihnen einzig um die Durchsetzung ihrer Lebensphilosophie, die der Mehrheit aufgezwungen werden soll. Erreicht wird dies durch das Wecken von Schuldgefühlen und das Schüren von Angst. Anders sieht es in der Zuwanderungs- und Integrationspolitik aus. Dort soll die Moralkeule jeden Widerspruch im Keim ersticken.

Mit den Grünen an der Macht werden sämtliche Negativentwicklungen der letzten Jahre dramatisch beschleunigt

Seit Jahren unterbinden die Grünen die Abschiebung Ausreisepflichtiger bestimmter Herkunftsländer. In mehreren Landesregierungen sorgen sie dafür, dass selbst Intensivtäter Deutschland nicht verlassen müssen. Und wo sie es doch einmal nicht verhindern können, üben sie per Nichtregierungsorganisation Druck auf die Verantwortlichen aus, indem sie sich mit Transparenten auf Flughäfen versammeln und über ihre medialen Gehilfen für eine umfassende Berichterstattung sorgen, die suggeriert, hier hätten nicht bloß ein paar Dutzend, sondern Zehntausende gegen eine unmenschliche Politik demonstriert.

In der öffentlichen Debatte wollen sie uns weis machen, der Familiennachzug sei integrationspolitisch zwingend geboten und führe nur zu einigen Hunderttausend Nachzüglern. Dass die Realität weit davon entfernt ist, verdeutlicht folgendes Beispiel:

Ein 14-jähriger unbegleiteter „Flüchtling“, den meine Mutter im Rahmen ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit betreute, ist inzwischen als Asylbewerber anerkannt.

Der minderjährige Afghane erwartet nun seine vierzehn Geschwister, seinen Vater und dessen zwei Frauen.

Mehr als 60.000 unbegleitete Minderjährige leben inzwischen hier.

Es ist keineswegs vermessen, nur für diese Zuwanderergruppe von einem Familiennachzug auszugehen, der eine halbe Million erreicht. Mit den Grünen an der Macht werden sich sämtliche Negativentwicklungen der letzten Jahre dramatisch beschleunigen.

Wieso aber gestatten wir einer Sekte, die gerade einmal 5 % aller Bürger vertritt, unser Leben so radikal zu verändern?

Die Mehrheit will Jamaika – Deutschland muss verrückt sein!

https://brd-schwindel.org/verruecktes-deutschland-die-mehrheit-will-von-einer-sekte-regiert-werden/

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Nach der Wahl kommt die Invasion Bisher noch keine Bewertung

Bis zu zwei Millionen Menschen per Familiennachzug erwartet

 Ab 2018 können 390.000 Syrer ihre Familien nach Deutschland holen.Ab 2018 können 390.000 Syrer ihre Familien nach Deutschland holen.

Von KOOLER | Wie die BILD berichtet dürfen im nächsten Jahr 390.000 Illegale, in der Mehrheit Syrer, ihre Familien nachholen.

Die Schätzungen lagen 2016 zwischen drei und sieben Angehörigen je Syrer. Da Deutschland inzwischen auch Polygamie erlaubt, dürften es eher mehr als weniger sein. Macht also wohl mindestens zwei Millionen neue Migranten.

Und das zu einem Zeitpunkt, da der Krieg in Syrien nicht nur entschieden, sondern so gut wie beendet ist. Der Westen des Landes, wo vor dem Krieg der größte Teil der Bevölkerung lebte, ist bereits in weiten Teilen seit Jahren friedlich.

Syrien ist heute ein sicheres Herkunftsland, mindestens so sicher wie die Ukraine oder die Türkei.

Folgerichtig hat Präsident Assad bereits vor Monaten im Fernsehen die „Flüchtlinge“ dazu aufgerufen, zurückzukehren. Vernünftiger Weise würde man also erwarten, dass die Bundesregierung zumindest Vorbereitungen zur Repatriierung der Syrer trifft, so wie es Merkel klar und deutlich versprochen hat. Statt dessen will man aber nun Millionen weitere Syrer nach Deutschland holen.

Trotzdem organisiert Merkel einen gigantischen Flüchtlingstreck, holt Siedler ins Land wie einst ihr erklärtes politisches Vorbild Zarin Katharina. Allerdings sind diese Neuankömmlinge keine fleißigen Deutschen, die die Wolgaprovinzen in blühende Landschaften verwandelten. Was kommt sind zum größten Teil Analphabeten, zu einem guten Teil Arbeitsscheue und zu einem erheblichen Teil schlicht Kriminelle.

Auf die klammen Kommunen rollt im nächsten Jahr eine Kostenlawine nie gekannten Ausmaßes zu, die angespannte Sicherheitslage dürfte vollends aus dem Ruder laufen. Die bereits bestehenden islamischen Ghettos, in denen der deutsche Staat seine Hoheit stillschweigend aufgegeben hat, dürften sich explosionsartig ausdehnen und ganze Städte überwuchern.

Obwohl die Visa für die Familienangehörigen zu einem großen Teil dieses oder bereits letztes Jahr bewilligt wurden, dürfen die Syrer erst im nächsten Jahr kommen, also erst, wenn die Deutschen Merkel bereits ins Messer gelaufen sind.

http://www.pi-news.net/nach-der-wahl-kommt-die-invasion/

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Nach "Ehe für alle": Homo-Lobby will nun auch Legalisierung von Polygamie Bisher noch keine Bewertung

Die radikale Homo-Lobby kommt in Fahrt. Nächstes Ziel ist die Anerkennung von Polygamie. Foto: Gerd Altmann / pixapay.com/de

Die radikale Homo-Lobby kommt in Fahrt. Nächstes Ziel ist die Anerkennung von Polygamie.
Foto: Gerd Altmann / pixapay.com/de

Die wirkmächtige und einflussreiche Homo-Lobby befindet sich nach dem Beschluss der “Ehe für alle” in Deutschland im Aufwind. Denn das Recht auf Heirat zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern ist anscheinend nicht genug. Auch das Recht auf Polygamie, also die Vielehe, wird nun gefordert.

Homo-Ehe und dann Polygamie

Auf dem homosexuellen (Propaganda-)Blog queer.de wird in einem Artikel mit dem vielsagenden Titel “Die Homo-Lobby wird euch weiter nerven!” offen gedroht. So habe die Gleichbehandlung Homosexueller “viel zu lange gedauert” und man werde künftig noch offensiver, lauter und mächtiger – vor allem in der Politik – auftreten. Das beinhaltet offensichtlich auch die Vielehe, die nun als nächstes durchgeboxt werden soll. Folgende Forderung wird formuliert:

Ebenso rechtliche Absicherungen für Menschen, die sich für Lebensgemeinschaften jenseits der Zweierkiste entscheiden und dies wünschen.

Zudem möchte man laut Eigenaussage eine “Reform des diskriminierenden Transsexuellengesetzes” in Deutschland erwirken. Also einer weiteren gesellschaftlich kaum messbaren Randgruppe breite Zugeständnisse einräumen.

Nächste Forderung legale Pädophilie?

Man darf gespannt sein, was sich die Homo-Lobby als nächstes auf ihre Fahnen heften wird, sollten ihre Forderungen wie bisher nahezu widerstandslos von der Politik übernommen werden. Die Internationale Schwulen,- Lesben,- Trans,- und Intersexgemeinschaft in Europa (IGLA) besitzt zum Beispiel nachweislich enge Kontakte zu zahlreichen Pädophilenrechtsgruppen. Daher wurde ihr auch eine Akkreditierung bei der UNO verweigert. Immer wieder versucht die Homo-Lobby offensiv bereits Kleinkinder für die eigene Propaganda einzuspannen – unzensuriert berichtete.

Vergangenes Jahr sorgten zudem Psychologen für Kontroversen, die öffentlich behaupteten, Pädophilie sei eine sexuelle Orientierung, ähnlich wie Homo- oder Heterosexualität. Dieselbe Argumentation benutzt beispielsweise eine bekannte Pädophilenrechtsgruppe in den USA.

Moslems werden sich freuen

Wie dem auch sei. Über eine mögliche Legalisierung der Polygamie werden sich vor allem die zahlreich in Deutschland lebenden Moslems freuen können. Denn die Vielehe, als gesellschaftlich anerkanntes und auch rechtlich verankertes Ehemodell, existiert fast ausschließlich in muslimisch geprägten Ländern Afrikas und Asiens.

https://www.unzensuriert.at/content/0024385-Nach-Ehe-fuer-alle-Homo-Lobby-will-nun-auch-Legalisierung-von-Polygamie

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Zuerst Homo-Ehe, dann Verwandten-Ehe, dann Polygamie … ? Bisher noch keine Bewertung

Was passiert, falls die traditionelle Ehe zugunsten einer Definition der „Ehe für alle“ aufgegeben wird? Juristen meinen: Nicht viel. Doch ein Lobbyist aus Holland sprach schon vor Jahren von einer Strategie.

Vor zwei Jahren warnte die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) davor, die klare Definition der Ehe als Gemeinschaft von Mann und Frau aufzugeben.

„Wenn wir diese Definition öffnen in eine auf Dauer angelegte Verantwortungspartnerschaft zweier erwachsener Menschen, sind andere Forderungen nicht auszuschließen, etwa eine Heirat unter engen Verwandten oder von mehr als zwei Menschen“, so Kramp-Karrenbauer laut „NOZ“.

Im Paragraph 1353 des Bürgerlichen Gesetzbuches steht bisher: „Die Ehe wird auf Lebenszeit geschlossen.“

Falls der Bundestag für die Homoehe stimmen sollte, müsste dieser Satz geändert werden in: „Die Ehe wird von zwei Personen verschiedenen oder gleichen Geschlechts auf Lebenszeit geschlossen.“

Und hier liegt die Spitzfindigkeit:

„Die Ehe ist im deutschen Recht an keiner Stelle ausdrücklich als Gemeinschaft eines Mannes oder einer Frau definiert, sondern wird lediglich von jeher so verstanden“, meint Juristin Dr. Friederike Wapler von der Uni Mainz dazu.

Die Ehe war nämlich bisher so selbstverständlich der Lebensbund eines Mannes und einer Frau, dass man die Extra-Definition gar nicht brauchte. MdB Martin Patzelt (CDU) sagt: „Die Ehe ist von alters her eine selbstbestimmte, von der Kirche bestätigte Verbindung zwischen Mann und Frau. Unverzichtbare Voraussetzung für ihre Wirksamkeit war und ist der Wille zu leiblichen Kindern.“

 Nun ist die Frage: Könnte man die Abschaffung des traditionellen Eheverständnisses soweit dehnen, dass auch Mehrehe und Verwandtenheirat ok wären? Im Bürgerlichen Gesetzbuch regelt diese Punkte die Paragrafen 1306 und 1307. Dort heißt es:

§ 1306
Bestehende Ehe oder Lebenspartnerschaft

Eine Ehe darf nicht geschlossen werden, wenn zwischen einer der Personen, die die Ehe miteinander eingehen wollen, und einer dritten Person eine Ehe oder eine Lebenspartnerschaft besteht.

§ 1307
Verwandtschaft

1Eine Ehe darf nicht geschlossen werden zwischen Verwandten in gerader Linie sowie zwischen vollbürtigen und halbbürtigen Geschwistern.

2Dies gilt auch, wenn das Verwandtschaftsverhältnis durch Annahme als Kind erloschen ist.

Wapler meint: Der Gesetzgeber könne die Ehe im BGB problemlos als „Gemeinschaft zweier volljähriger Personen gleichen oder verschiedenen Geschlechts“ definieren. Die bisherigen Verbote der Mehrehe und Verwandtenheirat blieben davon unberührt.

Niederländischer „Vater der Homoehe“ erzählt anderes

Dass die Homoehe erst der „Anfang von etwas völlig Neuem“ sei, sagte 2013 der Lobbyist Boris Dittrich. Er war von 1994 bis 2006 holländischer Abgeordneter der linksliberalen Partei Democraten 66 und kämpfte für die Gleichstellung in den Niederlanden.

In einem Videointerview mit dem französischen Homosexuellen-Onlinemagazin YAGG erzählte Dittrich, dass man in den Niederlanden mittlerweile über die Mehrehe diskutiere. Als man 1994 die Homoehe politisch gepusht habe, hatte es Widerstand gegeben. Deshalb sei man einen behutsamen Weg gegangen. Es werde allerdings noch einige Jahre dauern, bis die Öffentlichkeit für „den Anfang von etwas völlig Neuem“ bereit sei. LifeSiteNews berichtete.

Psychologische Strategie

Die eingetragene Lebenspartnerschaft sei nur der erste Schritt eines größeren Plans gewesen: „Wir waren der Meinung, es sei psychologisch besser, zuerst die eingetragene Lebenspartnerschaft einzuführen. Die Leute haben sich daran gewöhnt, dass zwei Männer oder zwei Frauen zum Standesamt gehen und ihre Beziehung gesetzlich anerkennen lassen. Und sie haben es ‘Homo-Ehe’ genannt. Die Öffentlichkeit hat keinen Unterschied gemacht.“

Nach diesem ersten Schritt sei es dann leichter gewesen, die völlige Gleichstellung zu erreichen.

Und den konservativen Kräften habe er gesagt, dass keine Abschaffung der Ehe geplant sei: „Ich habe all diesen religiösen Leuten gesagt, wir rühren die christliche Ehe nicht an, wir reden nur über die Lebenspartnerschaft.”

Man habe mit den „Prinzipien von Gleichheit und Nicht-Diskriminierung“ argumentiert und mit der „Trennung zwischen Kirche und Staat“.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/zuerst-homo-ehe-dann-verwandten-ehe-dann-polygamie-a2154593.html

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