…über Rentner, die in Mülltonnen wühlen 4.93/5 (15)

Wenn mich eine Sache wirklich aufregt… dann sind es Rentner, die in Mülltonnen wühlen.

Natürlich nicht die Personen selbst, sondern der Umstand. Mittlerweile vergeht keine Woche, ohne dass ich nicht mindestens einen Menschen im Rentenalter sehe, der im Müll nach Ess- oder Verwertbarem sucht. Das bricht mir das Herz und mich überkommt ein unbändiger Hass auf das System, dem wir dies zu verdanken haben.

Wie kann es sein, dass es in Österreich (Platz 16 auf der Liste der reichsten Länder) Menschen gibt, die nicht genug zu essen haben. Und das obwohl sie ein Leben lang gearbeitet haben. Wo sind die Caritas, das Rote Kreuz und alle anderen Weltretter? Wo sind die Studentinnen, die sich im letzten Frühjahr noch um Freiwilligenplätze in der Poststelle der Flüchtlingsunterkunft gestritten haben? So begierig die Welt ein bisschen besser zu machen.

Es ist wahrlich beschämend, dass sich hunderttausende in diesem Land mehr um gesuchte Sexualstraftäter aus Ländern weit entfernt von unserem Kontinent scheren, als um die eigenen Landsleute. Allerdings hört man ja in letzter Zeit immer öfter, dass die Migranten dieses Land aufgebaut haben. Und nicht, wie bisher angenommen, unsere vorangegangenen Generationen.

Vor allem auf die Generation der Pensionisten spuckt man, wenn man sie mit ein paar hundert Euro abspeist, während man jedem Verbrecher, der bei uns den Schnabel aufmacht, das rundum-sorglos-Paket zu Teil werden lässt. Pfui! Da möchte man die Bundesregierung am liebsten mit faulem Gemüse bewerfen. Und selbst das wäre noch zu gut…

Das traurigste daran ist aber, dass die gesamte Situation vollkommen unnötig ist. Geld wäre genug da. Ausnahmsweise muss man eine Linke zu diesem Thema zitieren. So war es denn Sarah Wagenknecht (Die LINKE, BRD) die sagte:

„Viele Menschen fühlen sich doch seit Jahren von der Politik im Stich gelassen. Immer wurde ihnen erzählt, es sei kein Geld da. In der Flüchtlingskrise erleben sie, dass Geld da ist, wenn die Politik es will. Das macht viele zu Recht wütend, aber sie sollten das den Politikern vorwerfen, die sie jahrelang belogen haben.“

Das ist der springende Punkt. Seit Jahrzehnten heißt es, man müsse sparen. Schuldenbremse und so.

Kein Geld für Gesundheit, Rentenanpassungen, Bildung, Militär, Polizei, Grenzschutz, und andere unwichtige Dinge…

Aber jetzt? Jetzt hat man die Spendierhosen an. Nichts ist uns zu teuer um unseren neuen Herren zu zeigen, wie bunt wir doch sein können. Wir sind eben brave Dhimmis und zahlen unsere Ungläubigensteuer.

Begründung für die Ausgaben ist natürlich, dass es sich in diesem Fall um eine humanitäre Katastrophe handelt. Ungefähr so wie es sich um eine Naturkatastrophe handelt, wenn sie ihre gesamten Ersparnisse bei einem Sturm auf die Wäscheleine im Garten hängen.

Die Wahrheit ist nämlich, dass kein einziger Mensch auf der Welt ein Anrecht auf Asyl, geschweige denn Wirtschaftsmigration, hätte. Denn NOCH! herrscht in keinem unserer Nachbarländer Krieg oder religiöse Verfolgung. Die Massen an großteils nicht integrierbaren Ausländern sind nur aus einem Grund hier: Weil sie die politische Führungskaste von Europa lässt und ermutigt.

Dafür haben wir immer Geld. Dafür nehmen wir Kredite in ungeahnter Höhe auf. Dafür wird schon jemand zahlen.

Nur für unsere Alten und Schwachen haben wir nichts. Nicht einmal ein paar freundliche Worte.

Fragen Sie sich beim nächsten Blick auf ihren Lohnzettel, auf welcher Seite der Gleichung Sie einmal stehen werden. Sind Sie ein braungebrannter Jüngling mit ausgeprägtem Sexualtrieb und weniger ausgeprägter Arbeitsmoral, oder sind Sie die zerbrechliche alte Dame die sich eine halbe Packung Pommes aus dem Mülleimer fischt?

Passen Sie auf Ihren Kopf auf!
Müller

Quelle: https://brd-schwindel.org/ueber-rentner-die-in-muelltonnen-wuehlen/

Gruß an die Aufrichtigen

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/09/18/ueber-rentner-die-in-muelltonnen-wuehlen/

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Der Honigmann

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NWO-Wegbereiterland Schweden unter NWO-musterhafter Moralausfall-Legislatur: Ein Wild West Nicht-Staat. Polizei: “Das Beste, was Sie tun können, ist nicht in Malmö zu wohnen”. “Nicht imstande, Vergewaltiger zu verhaften – nicht einmal von 3-jährigen Kindern”!. 5/5 (11)

Das Folgende ist eine der größten Tragödien in der Weltgeschichte:  Zutiefst  luziferische Freimaurer-“Politiker” entschieden sich im Jahr 1975 dafür, das “Volksheim Schweden” zu opfern, um aus ideologischen Gründen das “Heim islamischer Ausländer” zu werden – Luzifers (alte) pharisäische Neue Weltordnung benannt. Alles, weil ihr talmudischer Meister in der London City  will,  dass diese gehirngewaschenen “Politiker” das Chaos schaffen, auf dessen Ruinen er seine  islamische / technokratische  Neuordnung bauen könne – “Das neue Land“, wie schwedische Feministinnen  strahlend sagen – in das nicht die Muslime, sondern einheimische Schweden nach dem Rezept des Rothschild-Agenten, George Soros, unter islamischen NWO-Bedingungen “neu integriert” werden müssen.
In Schweden werden Dissidenten  ernsthaft verfolgt – Nazis und Rassisten benannt – die schlimmsten Schimpfwörter  der schwedischen Sprache. Einige haben ihre Arbeit auf diesem Konto verloren.

Stockholm, die Vergewaltigungshauptstadt der Welt

In diesem Video erzählt eine Polizeibeamte  einem schwedischen Journalisten, dass die Polizei nicht in der Lage sei, die Vergewaltigung eines 12-jährigen Mädchens vor einem Monat zu fahnden, obwohl der Journalist den Namen und die Adresse des Vergewaltigers hat  – und auch nicht die Verhaftung von Einwanderern, die 3-jährige Kinder vergewaltigen verkraften könne, weil sie total überlastet sei!

 

Schwedens  Polizisten fliehen haufenweise aus dem Korps, weil sie sagen, sie haben die Kontrolle verloren und hier!! Tagtäglich treten vielfache Sicherheitsvorfälle in Schweden auf. Schweden ist ein Höllenloch dank George Soros und hier. Die Massenvergewaltigungen (1472% Anstieg seit Schweden multikulti wurde)! sind Teil einer Demütigungs-Psychologie, um die weisse Rasse zu brechen. 

Breitbart 9 Sept. 2017: In den vergangenen zwei Jahren sind die Sex-Angriffe in Schweden gestiegen, vor allem in und um Asylantenhäuser und bei Musikfestivals. Viele Fälle haben direkt minderjährige Täter und minderjährige Opfer beteiligt.

Lena Nyberg, Generaldirektorin der Jugend- und Zivilangelegenheiten, sagte, dass es ein schwieriges Thema sei, sich darum zu kümmern, weil Migranten aus ganz anderen Kulturen kommen können, hat aber darauf hingewiesen, dass sie  immer noch auf die Gesetze und das, was von ihnen in Schweden erwartetet werde, aufmerksam gemacht werden sollten. “Eines von vielem  ist, mit jungen Mädchen und Jungen darüber zu argumentieren, was man kann und nicht kann”, sagte sie.

 

Svenska Dagbladet  and Den Korte Avis 4 Sept. 2017: Henrik Jönsson hatte einen Einbruch durch Einwanderer. Er wandte sich an die Polizei. Als Jönsson eine Personenbeschreibung geben sollte, kämpfte er, um die Ethnizität der Diebe zu beschreiben.

– Halt. Du machst keine Fehler. Sag  einfach, was du  gesehen hast. Wir sehen es ständig”, sagte einer der Polizisten.
Dann fragte Jönsson den Polizisten, wie er sich am besten gegen  Einbruch  sichern könne, und der Polizist  antwortete seufzend:
– “Ehrlich gesagt, indem du  nicht in Malmö wohnst. Es ist so heftig geworden, dass es nicht mehr kontrolliert werden kann”.

Henrik schrieb darüber in Svenska Dagbladet.
Journalisten verurteilten darauf Henrik auf Facebook, weil er von der Ethnie der Täter schrieb!

Sputnik 13 Sept. 2017:  Laut  Personal-Aussage ist die Notaufnahme im Krankenhaus von Malmö neben dem Hauptbahnhof und dem Volkspark zu einem der gefährlichsten Orte der Stadt geworden,  mit einer Fülle von Bedrohungen und Schusswaffen sowie  einer durchgehenden Atmosphäre der  Feindseligkeit.

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Laut neuen Vorschriften muss das Gebiet nun mit mindestens zwei Wachleuten besetzt sein. Sie geben zu, dass es “mindestens vier” geben sollte, da das Personal gezwungen sei, mindestens mehrmals in der Woche gegen “gefährliche Menschen” zu intervenieren.

Das Problem ist aber nicht nur die Gewalt selbst, sondern die Tatsache, dass die Behörden die Existenz davon verweigern. Zum Beispiel sagte der Abteilungsleiter des Malmö-Polizeireviers, Per Wihlborg, dass er bei einem kürzlichen Besuch “völlig zufrieden” sei. Laut Personal sei diese Antwort die “lächerlichsteSache, die sie gehört haben, berichtete SVT.

Mittlerweile ist die Zahl der Banden-Schießereien in Schweden in den letzten Monaten stark gestiegen. Dieser Sommer allein, der von schwedischen Medien als “blutiger Sommer” bezeichnet wurde, hat 81 Schießereien, 46 Verletzte und 11 Tote gesehen.

“Vor 1990 gab es in diesem Land etwa 4 Banden-Morde, nach 1990 schwebte die Zahl zwischen 8 und 13 bis 2015, und dann sprang sie auf 30 pro Jahr“.

Infowars 13 Sept. 2017: Heute soll ein 15-jähriger Asylant, der am Wochenende bei Friskis & Svettis in Ängelholm eines Mordes verdächtigt wurde, verhaftet werden. Aber es wird keine Haft geben, weil kein Dolmetscher gefunden werden könne, berichtet Sydsvenskan.

Martin Persson weist darauf hin, dass er noch nie etwas Ähnliches erlebt habe.
Morgen wird die Frist für das Zurückhalten des Asylsuchenden ablaufen, und er muss freigelassen werden, wenn ein Dolmetscher nicht rechtzeitig gefunden wird.

Laut Polizei und Staatsanwaltschaft gebe es starke Beweise gegen den Verdächtigen, darunter mehrere Zeugen.

Breitbart 9 Sept. 2017:   Feuerwehrleute in der südschwedischen Stadt Malmö wurden gezwungen, ein Gebäude verbrennen zu lassen, nachdem sie von Bewohnern, die Glasflaschen  auf sie geworfen hatten, heftig angegriffen wurden.
Das Feuer, das in der Vorort von Kroksback auftrat, begann zunächst nachdem zwei Autos auf einem Parkplatz  am Donnerstag Feuer fingen, während ein weiteres Feuer in einem nahe gelegenen Gebäude auf der Sörbäcksgatanstraße anfing, sagte die Polizei in einer Pressemitteilung.

Als die Feuerwehrleute versuchten, die zweite Feuersbrunst zu löschen, wurden Glasflaschen auf sie und  ihre Fahrzeuge geworfen. Der Angriff zwang die Feuerwehrleute, die Feuersbrunst aufzugeben, und das Gebäude verbrannte bis  zum Boden.

Die Polizei, die auf den Tatort  angekommen war, wurde auch mit Glasflaschen beworfen, obwohl der Polizeibericht nicht spezifiziert, welche Schäden an ihren Fahrzeugen oder irgendwelche Verletzungen durch das Notfallpersonal verursacht wurden.

Die Behörden haben auch hinzugefügt, dass sie nicht wissen, ob es eine Verbindung zwischen den beiden Bränden gibt, obwohl beide vermutet werden, Brandstiftung zu sein.

Angriffe auf Rettungsdienste in Schweden sind in bestimmten Gebieten, die weltweit als “No-Go-Zonen” bekannt sind, bei weitem nicht selten.
In einigen der berüchtigteren Migranten-bevölkerten Vorstädten wie Husby, Tensta und Rinkaby in Stockholm wurden Polizisten, Feuerwehrleute und Rettungskräfte mehrmals angegriffen.

Kommentar
Ich war neuerlich in der Uni-Klinik von Kopenhagen – und fühlte mich wie im Wilden Westen: ” Polizisten mit Pistolen und Maschinen-Gewehr patrouillierten hin und her durch das Erdgeschoss!!

Aber eingreifen gegen die muslimischen Gangster tun die Polizisten – mindestens in Schweden – nicht. Die heiligen Krieger sind gefriedet – DENN IHNEN IST DAS REICH, DIE KRAFT UND DIE HERRLICHKEIT  SCHON VERSCHENKT WORDEN.

Die Feministinnen glauben trotz 40 Jahren vergeblicher Bemühungen in ihrer unendlichen Dummheit immer noch, sie können mit Allahs heiligen Kriegern, deren Ehre an den Koran gebunden (Sura 3:19, 21:10) ist, der ihnen befiehlt, die Länder und Häuser der Ungläubigen zu erobern (Sura 33:27), die Ungläubigen zu betrügen,  ihnen aufzulauern und sie dann zu töten (Sure 9:1-5).

Diese Antikultur wurde von Frauen am deutlichsten gefördert – marxistischen Feministinnen  – die Brut der Sexrevolution  der jüdischen Frankfurter Schule 1968 – die Frauen weltweit infizierte – während die männlichen Freimaurer hinter den Kulissen effizient arbeiten.

Sie wissen und entsprechen dem, was die Imame von Frauen verlangen: Muslime sollen ihnen Fruchtbarkeit bringen und muslimische Krieger mit ihnen züchten. Schwedische (und deutsche und französische usw.) Feministinnen lieben es und hassen diejenigen, die von dieser Perspektive angewidert sind:

Dieser Imam erzählt, der Islam habe soeben begonnen, den Westen zu erobern – sowie dass sie nicht beabsichtigen, sich integrieren zu lassen. (Dänisches  TV2 – versteckte Kamera)

Dieser Imam erzählt Frauen, dass sie auszupeitschen oder zu töten seien, wenn sie ungehorsam oder untreu seien: Schwedische sadistische- vielleicht  masochistische –  Feministinnen lieben das anscheinend, wenigstens für ihre ebenso gehirngewaschenen und eingeschüchterten Mitschwestern  (Versteckte Kamera. Dänische TV2)

http://new.euro-med.dk/20170914-nwo-wegbereiterland-schweden-unter-nwo-musterhafter-moralausfall-legislatur-ein-wild-west-nicht-staat.php

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Nevada-Gefängniswärter prügeln Mann zu Tode, während er um Hilfe schreit, und sie sagen: „Wir sind die Hilfe“ 5/5 (2)

Ein Video aus einem Gefängnis in Nevada, USA, wurde veröffentlicht, in dem die letzten Minuten im Leben eines geistig kranken Mannes aus Reno gezeigt werden, bevor er während eines Kampfes mit Gefängniswärtern stirbt, die ihn auf dem Boden festhalten mit einer sogenannten Spit Hood (einer Art Maske gegen Spucken und Beißen) über seinem Kopf.

Während des Kampfes sind Beamte zu sehen, wie sie den 35-jährigen Justin Thomson verhöhnen, wobei sie ihm zurufen, dass er ihnen „gehöre“, dass sie sicherstellen würden, dass er das nicht vergessen werde, und dass er ein „Arschloch“ sei.

Während mehr als 30 Minuten misshandeln mehr als ein Dutzend Beamte Thomson abwechselnd mit Tritten, Elektosschocks, Beleidigungen und indem Sie ihm die Luft zum Atmen nehmen, selbst nachdem er ihnen mehrmals gesagt hatte, dass er wegen der Maske über dem Kopf nicht atmen konnte.

Als Thomson um Hilfe schreit, antwortet ein Wärter: „Wir sind die Hilfe!“

„Ich glaube, jeder, der dieses Video betrachtet, wird verstehen, warum ich mich um den Umgang mit diesem Vorfall kümmere und warum ich sofort eine externe Untersuchung  wollte“, sagte Sheriff Chuck Allen, der für das Washoe County-Gefängnis veratwortlich ist, wo ein starker Anstieg in der Zahl der Todesfälle von Häftingen einsetzte, kurz nachdem Allen das Amt übernommen hatte.
Justin Thomson, 35, ist einer von drei Männern, die in den vergangenen zwei Jahren während eines Kampfes mit Gefängnisbeamten gestorben sind – neben zehn anderen, die durch Unfälle, Selbstmord und natürliche Ursachen ums Leben kamen seit Allen das Amt übernahm.

Das Gefängnispersonal brauchte mehr als einen Tag, um zu entscheiden, dass Thompson in eine Notaufnahme gebracht werden müsse, nachdem er am 3. August wegen des Vorwurfs häuslicher Gewalt in das Washoe County Gefängnis zur Haft gebracht worden war, wo er für mehr als 24 Stunden in seiner Zelle mit dem Kopf gegen die Wand hämmerte, sich Toilettenpapier in die Ohren steckte, mit seinem eigenen Blut an den Wänden malte und auf die Metallspüle kletterte, um in das Entlüftungsgitter zu sprechen.

Nach der Rückkehr ins Gefängnis folgte dann die tödliche Auseinandersetzung mit den Beamten.

Das Video mit dem Kampf zeigt, dass Thomson sich unter mehreren Beamten windet, die sich auf ihm auftürmen, ihn treten, und seine Arme auf dem Rücken festhalten.

Das Video endet schließlich damit, dass Beamte während 15 Minuten erfolglos versuchen, ihn wiederzubeleben.

Die Hilfssheriffs hatten zuvor mehrere Tage gebraucht, um die nächste Verwandtschaft zu informieren, dass Thomson überhaupt im Krankenhaus war. Thomson’s Mutter, Karen Thomson, hatte mit ihrem Sohn in der Nacht gesprochen, bevor er verhaftet wurde. Er hatte vor, nach Bakersfield zu gehen, um seine Familie zu besuchen. Aber Thomson hat es nicht bis nachhause geschafft. Karen Thomson versuchte, das Gefängnis anzurufen, um Informationen über ihren Sohn zu erhalten, war aber nicht in der Lage, irgendetwas herauszufinden. „Ich rief in Hektik verschiedene Leute an“, sagte sie. „Wir wussten nicht, was mit ihm passiert ist.“

Am 7. August erhielt sie eine Benachrichtigung, dass man ihren Sohn freigelassen habe, aber tatsächlich war er nicht freigelassen worden. Im Renown Health Krankenhaus erklärte man ihn für hirntot. Die Behörden hatten es nicht für nötig gehalten, Thomsons Familie zu informieren, dass er für mehr als zwei Tage im Krankenhaus war. „Am Dienstag Nachmittag – den 9. August – kommt plötzlich ein Offizier des Sheriffs hier im Kern County herein und sagt mir, dass mein Sohn verstorben ist, und dass er an einem massiven Herzinfarkt gestorben sei“, sagte Thomson.

Mehr als 25 Stunden Videomaterial wurden im Reno Gazette-Journal veröffentlicht, nachdem die Beamten versucht hatten, die Freigabe des Videos zu verhindern. Laut Karen Thomson litt ihr Sohn unter Angstzuständen und war im Krankenhaus gewesen, nachdem er nach Panikattacken entsprechend diagnostiziert wurde.

Als Thomsons Todesursache wurde von einem Gerichtsmediziner Totschlag festgestellt.

Das Sparks Police Department, das eine Untersuchung durchführte, stellte keine strafrechtliche Verantwortlichkeit der Beamten fest.

Das Video unten zeigt das Gerangel, das an der Zeitmarkierung 7:44 beginnt und sich ab 24:50 verschärft. Die Polizisten beginnen Wiederbelebungsversuche ab der 41:30-Zeitstempelung.

Nevada-Gefängniswärter prügeln Mann zu Tode, während er um Hilfe schreit, und sie sagen: „Wir sind die Hilfe“

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Italien: „Flüchtlinge“ führen blutigen Krieg gegen Militär und Polizei – Mafia liquidiert 120 Afrikaner per Kopfschuss 5/5 (1)

In Italien regiert angeblich mittlerweile der Mob. In Rom, Neapel und im sizilianischen Catania ziehen Afrikaner marodierend durch die Straßen. Ganze Straßenzüge sind angeblich mittlerweile unter Kontrolle schwerkrimineller afrikanischer Banden. Polizei und Militär sind nicht mehr Herr der Lage. Für Ordnung sorgt nun die Mafia.

Die „Camorra“ hat in Neapel bereits 120 Afrikaner mit Kopfschüssen hingerichtet. Die letzte Gewaltorgie ereignete sich erst am vergangenen Donnerstag. Auf einen Platz, mitten im Stadtzentrum von Rom, liefern sich sich mehrere Hundert Migranten, zwischen Touristen und angestammter Bevölkerung, einen blutigen Krieg mit der Polizei. Sie versuchten dort, ein illegales Camp zu errichten, nachdem Beamte zuvor ein von rund 1.000 Afrikanern besetztes Haus geräumt hatten.

Als es zur Räumung des besetzten Hauses kam, haben die Migranten mit „massiver Gewalt“ reagiert, berichtet die Nachrichtenagentur Ansa. Die illegalen Einwanderer haben Gasflaschen und Steine auf die Polizisten geworfen und brennende Barrikaden errichtet. Daraufhin versuchten die Einsatzkräfte mit Wasserwerfern, die Lage auf dem Platz in der Nähe des Hauptbahnhofs unter Kontrolle zu bekommen. Die Räumung sei notwendig geworden, weil die Migranten eine alternative Unterbringung der Stadt nicht akzeptiert hätten, berichtet die italienische Tageszeitung Il Giornale.

In der nach Palermo zweitgrößten sizilianischen Stadt Catania kam es zu einer blutigen Auseinandersettzung zwischen angestammter Bevölkerung und illegal eingereisten Afrikanern.

Eine Gruppe von italienischen Kaufleuten, die auf dem Markt ihre regulär gemeldeten Stände aufgestellt hatte, und mehrere Afrikaner, die auf dem Gehsteig illegal ihre Waren feilboten, bekamen sich dermaßen in die Haare, dass sie mit Stühlen, Eisenstangen, Tischen und anderen Gegenständen aufeinander einzuschlagen begannen. Auf dem Höhepunkt der wilden Prügelei startete ein italienischer Kaufmann seinen Kleinlastwagen der Marke Iveco Daily und überfuhr mit diesem im Vor- und Rückwärtsgang mehrere illegale Stände der Migranten. Ein Anwohner filmte das ganze Szenario.

In Neapel kommt es seit geraumer Zeit ebenfalls zu blutigen Massenaufständen und Straßenschlachten zwischen Afrikanern, Polizei und Militär. Grund: Die illegalen Migranten aus Afrika wollen keine Gebühren bezahlen, wenn sie mit dem Zahlungsdienstleister „Money Gram“ Geld in ihre Herkunftsländer überweisen.

Der italienische Fernsehsender RaiNews24 berichtet, dass Polizei und Militär zunhemend Schwierigkeiten haben, die Lage unter Kontrolle zu bekommen. Ganze Straßenzüge sind mittlerweile unter Kontrolle afrikanischer Banden. Für Ordnung sorgt nun die Mafia. Die in Neapel beheimatete „Camorra“, hat nach Angaben von RaiNews24 zufolge, bereits 120 Afrikaner liquidiert. Täglich finden die Behörden neue, durch Kopfschüsse hingerichtete, afrikanische Migranten am Straßenrand.

Aufnahmen stammen aus Vasto, im Zentrum Neapels, nahe der Piazza Garibaldi. Soldaten überwältigen einen Migranten und drücken ihn zu Boden. Kurz darauf kommen andere Afrikaner dazu umringen die Soldaten und versuchen, ihn zu befreien. Die Anwohner machen sich in den sozialen Netzwerken Luft und schildern die unhaltbaren Zustände in ihrer Umgebung. „Verlassen und verraten“, postet Lello Cretella, auf dessen Facebook-Account auch das Video veröffentlicht wurde. „Solche Szenen spielen sich täglich hier in unserer Nachbarschaft ab. Und jeder bevorzugt es, einfach wegzusehen. Wir fühlen uns allein und verlassen. Wir haben Angst um unsere Familien.“
Auch Politiker hat das Video inzwischen erreicht.

Einer von ihnen ist Matteo Salvini von der Liga Nord: „Männer unserer Armee werden von Dutzenden Immigranten umringt und angegriffen, die die Verhaftung eines anderen verhindern wollen. Wir befinden uns in einem städtischen Kriegsgebiet“, postet er. „Die Spannung hier ist jeden Tag hoch“, kommentiert der Bürgermeister Neapels Alessandro Gallo die Szenen. „Es ist etwas sehr Ernstes passiert und die Soldaten werden umringt. Es ist unerlässlich einzugreifen.“

Die Armee patrouilliert im Zuge der „Operation sichere Straßen“ bereits seit geraumer durch Neapel und soll die lokalen Sicherheitskräfte gegen kriminelle Migranten unterstützen. Während die Lage in Rom, Neapel und anderen Städten immer weiter eskaliert, rechnet die internationale Organisation für Migration (IOM) der UN mit 700.000 bis 1 Million weiterer Afrikaner, die in Libyen bereits darauf warten, nach Italien überzusetzen.

http://derwaechter.net/italien-fluechtlinge-fuehren-blutigen-krieg-gegen-militaer-und-polizei-mafia-liquidiert-120-afrikaner

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Kriminalität: Osteuropäische Banden arbeiten wieder mit Gaunerzinken Bisher noch keine Bewertung

Gaunerzinken werden von osteuropäischen Diebs- und Bettlerbanden wieder gerne eingesetzt.  Foto: Uli Himstedt / Wikimedia (CC-BY-SA-4.0)

Gaunerzinken werden von osteuropäischen Diebs- und Bettlerbanden wieder gerne eingesetzt.
Foto: Uli Himstedt / Wikimedia (CC-BY-SA-4.0)

Im Zeitalter des I-Phones setzen osteuropäische Banden immer noch auf gute alte Kommunikationsmittel. Sie verwenden die sogenannten Gaunerzinken, um ihre Bandenmitglieder auf die Fährte von Einbruchsobjekten zu bringen, wo man als Dieb oder Räuber fette Beute machen kann. Statt mit dem Smartphone ein Foto von Haus- oder Wohnungsadressen zu machen und weiterzuschicken, werden die ausgespähten zukünftigen Tatorte mit Zeichen auf der Eingangstür, der Klingeltafel oder dem Briefkasten gekennzeichnet.

Vor allem für Bettler und Einschleichdiebe sind die einfachen Zeichen gedacht, um ihnen das ausgewählte Objekt sichtbar zu machen. So finden sich etwa eigene Zeichen für das Vorhandensein eines scharfen Wachhundes, der Wohnung eines Polizisten, des Vorhandenseins von Geld und Wertgegenständen oder die Anleitung zum Aufdringlichwerden bei den Wohnungsbesitzern.

Besondere kriminelle Energie gegen Hilflose wird kommunziert

Besondere kriminelle Energie wird in den Gaunerzinken etwa auch gegen Hilflose kommuniziert. So gibt es eigenen Zeichen für alleinstehende Personen, alte Menschen oder das Fehlen eines Mannes im Haushalt . Auch eigene Zeichen für Frömmigkeit, einer Übernachtungsmöglichkeit oder der Übernahme eines Gelegenheitsjobs sind im Zinker-Alphabet vorhanden.

Oft sind es aber auch ganz banale Zeichen, etwa Kunststoff-Streifen von Verschlüssen von Plastikfkaschen, die in der Tür eingeklemmt werden. Sie verraten dem potentiellen Einbrecher, ob seit der Placierung des Streifens jemand die Tür geöffnet hat, oder ob die Wohnungsinhaber verreist sind.

Selbstschutz: Entfernen, Warnen und jedem Fremden misstrauen

Die Polizei rät zur Wachsamkeit. Sollten solche Zeichen wahrgenommen werden, sollte man sie umgehend entfernen, aber auch die Nachbarn und die Polizei informieren. Gleichzeitig lohnt sich auch eine eigentlich früher selbstverständliche Verhaltensweise: Man macht Fremden die Tür nicht auf und gibt keinem Bettler eine milde Gabe oder lässt ihn gar als vermeintlich Durstigen in die Wohnung. Lieber unfreundlich und barsch abweisend sein, das kann viel Ärger ersparen.

https://www.unzensuriert.at/content/0024798-Kriminalitaet-Osteuropaeische-Banden-arbeiten-wieder-mit-Gaunerzinken

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Fakenews: SEK vereitelt Terroranschlag in Hannover Bisher noch keine Bewertung

Landeskriminalamt Niedersachsen: Eine bei Facebook verfasste Meldung über einen angeblich verhinderten Terroranschlag auf das „Fest der Kulturen“ in Hannover ist falsch.

Mitteilung LKA Niedersachsen:

Eine Meldung geistert derzeit durch das Internet: Es geht um einen angeblich vereitelten Terroranschlag auf das „Fest der Kulturen“ in Hannover. Eine Falschmeldung. In dem Facebook-Post wird behauptet, dass das SEK am Samstagmorgen einen Lastwagen an einem Rastplatz in der Nähe von Hannover gestürmt und so ein Attentat auf das Fest am Trammplatz verhindert habe.

 Einen entsprechenden SEK-Einsatz habe es nicht gegeben, teilte das Landeskriminalamt Niedersachsen auf Twitter mit: „Es wurde kein Anschlag verhindert. Die Falschmeldung war offensichtlich dazu bestimmt, Bürger in Angst und Schrecken zu versetzen.“ Die Polizei hat Ermittlung eingeleitet, das bewusste Verbreiten von Falschmeldungen sei kein Bagatelldelikt.

http://www.mmnews.de/index.php/politik/122854-fakenews-sek-vereitelt-terroranschlag-in-hannover

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Deutschland: Regimekritiker im Fadenkreuz von Polizei und Justiz (Video) Bisher noch keine Bewertung

 DDR 2.0 akut: Bestsellerautor Thorsten Schulte „Kontrollverlust“ plötzlich im Fadenkreuz von Polizei und Justiz. „Heiko Maas als Vergewaltiger der Meinungsfreiheit.“
 Jetzt schildert er im Interview erstmals seine Erfahrung einer Art Hexenjagd auf ihn und politisch Andersdenkende, unterstützt von Steuergeldern via z.B. der Amadeu Antonio Stiftung (Kahane).
 Auf der YouTube-Seite des aktuellen Spiegel-Bestsellerautors Thorsten Schulte erschien heute ein bewegendes und fassungslos machendes Video.
 Sein aktuelles Buch „Kontrollverlust“ ist nicht nur aktuell Spiegel-Bestseller, sondern steht in Amazon (Bestseller in Deutsche Politik sowie in Börse & Geld) mit Platz 24 aktuell sogar vor Finis Germania (Platz 32) unter mehr als drei Millionen Büchern. Finis Germania ist das Buch, das mal eben aus der Spiegel-Bestsellerliste getilgt wurde, weil es nicht politisch korrekt ist.

Maasaker der Meinungsfreiheit

Schulte selbst schlägt im Video jedoch zurück und nennt den Bundesjustizminister Heiko Maas einen Vergewaltiger der Meinungsfreiheit. Er zeigt, wie vom Staat mitfinanzierte Vereine alternative Medien mit Anzeigen überziehen können oder in anderer Weise schäbig und menschenverachtend diskreditieren (z.B. durch die Amadeu Antonio Stiftung, Kahane)

Auch kritisiert er im Video den Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts. Dieser hatte laut Deutschlandfunk im Januar 2016 gesagt, in den vergangenen fünf Jahren sei „eine Sensibilität eingetreten dafür, dass man „rechtliche Regelungen nicht immer durchsetzen kann“ und Verträge weit ausgelegt“ werden.

Herrschaft des Rechts in Gefahr

So gerät laut Schulte die Herrschaft des Rechts in Gefahr und er wundere sich nicht, dass die Grenzöffnung Angela Merkels und vieles andere nicht geahndet werde. Er kritisiert, dass die ausgeschiedene Bundesfamilienminsterin die Demokratieerklärung strich. Vereine müssen sich nicht mehr zum Grundgesetz bekennen, um an den Staatstrog zu kommen.

Das Video schildert, wie der Autor seit Monaten im Fadenkreuz steht , zuletzt sogar im Fadenkreuz von Polizei und Justiz. Einen Tag nach dem Anruf des Buchverlegers anlässlich der Aufnahme des Buchs in die Spiegel-Bestsellerliste erreichte Thorsten Schulte erstmals in seinem Leben eine Vorladung der Polizei, in der er ohne weitere Angaben als Beschuldigter wegen angeblicher übler Nachrede am 12. Juni 2017 vernommen werden soll.

Thorsten Schulte beauftragt die Sozietät Prof. Dr. Ralf Höcker mit der Wahrnehmung seiner Interessen. Sollte es zu einer Gerichtsverhandlung kommen, wird Prof. Dr. Ralf Höcker Thorsten Schulte vertreten, wie  MMNews exklusiv erfahren hat. Höcker war der Medienanwalt von Jörg Kachelmann.

Wer sich das Video anschaut und den möglichen Gegenstand der Vernehmung in Augenschein nimmt, kann sich nur verwundert die Augen reiben, dass es zu einer Vernehmung kommen soll (Finis Germania – „Misstrauen gegenüber der Autorität in Deutschland hat besorgniserregendes Niveau“ (Video)).

Deutsche Justiz: Drakonische Strafe bei Islamkritik

Gestern erst wurde bekannt, dass PI-NEWS Autor Michael Stürzenberger für sechs Monate in Haft soll. Sein Verbrechen: Die Staatsanwaltschaft unterstellte ihm „Hetze gegen den Islam“. Im Juni 2016 hatte Stürzenberger auf PI-NEWS einen Artikel „Hakenkreuz und Halbmond“ aus der Süddeutschen Zeitung, in dem er auch namentlich Erwähnung fand, rezensiert. Was an einer Rezension eines Artikels in der SZ islamhetzend sein soll, bleibt das Geheimnis der Justiz.

Bisher ist jedenfalls noch kein Fall bekannt, bei der für Hetze z.B. gegen Christentum oder Katholizismus von deutschen Gerichten eine Haftstrafe ausgesprochen wurde.

Stiftung für bedrohte alternative Medien

In Deutschland scheint niemand mehr vor der Polizei und Justiz sicher zu sein. „Ist das staatliche Willkür oder Rechtsprechung im Namen des Volkes“, fragte Thorsten Schulte im Gespräch mit Michael Mross.

Von den Einnahmen aus dem Buch soll laut Schulte eine Stiftung für bedrohte alternative Medien ins Leben gerufen werden.

https://www.pravda-tv.com/2017/08/deutschland-regimekritiker-im-fadenkreuz-von-polizei-und-justiz-video/

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Dänemark schickt Soldaten an Grenze zu Deutschland Bisher noch keine Bewertung

Dänemark – Nachdem Dänemarks Polizei der zunehmenden Bandenkriminalität im Land nicht mehr Herr wird, hat Dänemarks Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen (Venstre) beschlossen, Soldaten an der Grenze zu Deutschland aufzustellen und dort Grenzkontrollen durchführen. So könne die Polizei entlastet werden, die sich dann im Land um die ausländischen Banden kümmern könne.

Am Wochenende gab der dänische Regierungschef Lars Løkke Rasmussen von der liberalen Partei Venstre in Kopenhagen bekannt, dass ab September die Polizei durch das Militär entlastet werden solle und diese sich dann um die Bekämpfung der zuletzt stark angestiegenen Bandenkriminalität kümmern wird.  Løkke erklärte laut KN- Online: „Die Regierung hat beschlossen, dass das Militär der Polizei helfen soll. Wir haben die Chefs der Polizei und des Militärs darum gebeten, herauszufinden, wie dies am besten umzusetzen ist. Beispielsweise könnten Grenzkontrollen oder Bewachungsaufgaben übernommen werden

Schießereien in Kopenhagen nehmen zu

Wie KN-Online berichtete, lassen Schweden und Dänemark seit 2016 als Reaktion auf die rasant angestiegenen Immigrationszahlen die Grenzen kontrollieren. Dänemark setzte ab Mitte des vergangenen Jahres ergänzend die Heimwehr  – eine unbewaffnete Unterstützungsorganisation der Polizei -ein.  Diese soll nun weiter entlastet werden. Hintergrund: In Kopenhagen hatte es in den vergangenen Monaten mehr als 20 Schießereien gegeben.  (BS)

https://www.journalistenwatch.com/2017/08/14/daenemark-schickt-soldaten-an-grenze-zu-deutschland/

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Berlin: Polizei hat kein Bock mehr Bisher noch keine Bewertung

Rund 400 Berliner Polizeibeamte wollen offenbar aus Frustration über ihren Dienstalltag und die schlechte Bezahlung zu einer Bundesbehörde wechseln. Berlins Polizeipräsident Klaus Kandt habe dieses jedoch strikt untersagt, berichtet das Nachrichtenmagazin „Focus“ unter Bezug auf interne Dokumente des Bundesinnenministeriums.

Etwa 100 Berliner Polizisten streben demnach einen Wechsel zum Bundesamt für Verfassungsschutz an, das vor dem Hintergrund der deutlich gestiegenen Terrorgefahr dringend Fachleute sucht.

Ein Hauptkommissar, der den Eignungstest beim Verfassungsschutz bestanden hatte und dennoch auf Anordnung von Polizeipräsident Kandt nicht wechseln darf, geht jetzt vor Gericht, schreibt der „Focus“. Der Kläger, der in neuer Verwendung monatlich 500 Euro netto mehr verdienen würde, beruft sich de, Bericht zufolge auf den Artikel 33, Absatz 2 des Grundgesetzes.

Demnach wird jedem Deutschen bei Eignung und Befähigung der Zugang zu jedem öffentlichen Amt garantiert. Rund 300 Berliner Polizisten möchten laut „Focus“ zur Bundespolizei wechseln, die ebenfalls geeignete Beamte einstellen könnte. Polizeichef Kandt will indes für jeden einzelnen Abgänger einen Ersatzbeamten gestellt haben, schreibt das Magazin. Dies ist nach Ansicht von Experten in der Praxis nicht möglich.

Somit scheiterte auch für einen Beamten der Bereitschaftspolizei, der sich in einem Härtetest sogar für eine Spezialeinheit der Bundespolizei qualifiziert hatte, der berufliche Wechsel, berichtet der „Focus“ weiter.

http://www.mmnews.de/index.php/politik/121570-bericht-400-berliner-polizisten

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Pole entführt Model und versteigert es im Darknet Bisher noch keine Bewertung

Ein Pole hat in Mailand eine Britin unter Drogen entführt und für 300.000 Euro im Darknet versteigert, berichten britische Medien unter Berufung auf die britische und italienische Polizei.

Die 20-Jährige flog am 11. Juli für ein Fake-Fotoshooting nach Mailand. Als sie zur Adresse des vermeintlichen Studios ging, wurde sie von einem Mann angegriffen. Er spritzte ihr die Droge Ketamin und fesselte sie mit Handschellen an Händen und Füssen. Dann legte er die Frau in eine Reisetasche, fuhr zu einem abgelegenen Gebäude und sperrte sie ein.

Eine Woche lang war die Frau in der Gewalt des Entführers, des 30-jährigen Polen Lukasz Pawel Herba, der vorher einen falschen polnischen Pass auf den Namen Daniel Zawada gekauft hatte. Er bot das Model für 300.000 Euro im Darknet an.

Am 17. Juli kam die Frau dennoch frei. Sie gab den Ermittlern an, der Verbrecher habe sie gehen lassen, weil er erfuhr, dass sie einen kleinen Sohn habe. Einen Tag später wurde Herba verhaftet. Die Ermittler suchen nun nach möglichen Komplizen.

Die Darknet-Gruppe „The Black Death“, über die der Entführer die Frau verkaufen wollte, ist berüchtigt. Auf ihrer Seite können laut Berichten neben Sex-Sklaven auch Waffen, Mörder und Drogen bestellt werden. Allerdings ist unklar, ob es die Seite wirklich (noch) gibt und ob die Angebote echt sind.

https://de.sputniknews.com/panorama/20170805316908321-model-entfuehren-versteigern-darknet/

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