Hand in Hand: Wie Finanzindustrie und Politik Katalonien in die Knie zwingen 5/5 (3)

Gastbeitrag:

Von Ernst Wolff

Im Streit um die Unabhängigkeitsbestrebungen Kataloniens zeigte sich letzte Woche, wie Finanzindustrie und Politik zusammenarbeiten, um ihre Macht aufrechtzuerhalten und die eigenen Interessen auch unter Missachtung geltender Gesetze durchzusetzen.

Am vergangenen Donnerstag verkündete die EU-Kommission, dass ein unabhängiges Katalonien kein Mitglied der EU bleiben könne und sein Finanzsystem demzufolge von der Finanzierung durch die EZB abgeschnitten werde. Bei verschiedenen spanischen Banken und Großunternehmen, die ihren Hauptsitz in Katalonien haben, kam es umgehend zu Krisensitzungen. Sie sind zum Überleben auf EZB-Nullzinskredite angewiesen, diverse Konzerne brauchen die EZB als einen wichtigen Aufkäufer ihrer Unternehmensanleihen.

Die Chefs der Banken und Großunternehmen wandten sich daraufhin in größter Sorge an Premier Rajoy und baten um Hilfe. Rajoy zeigte sich einmal mehr als treuer Gefolgsmann der Finanzelite und handelte umgehend: Bereits am Freitag verabschiedete seine Regierung ein Gesetz Dekret, das es spanischen Unternehmen erlaubt, ihren offiziellen Firmensitz innerhalb von 24 Stunden in andere Landesteile zu verlegen. Außerdem entbindet es sie der gesetzlich verankerten Pflicht, vor einer derartigen Entscheidung das Einverständnis ihrer Aktieninhaber einzuholen.

Normalerweise dauern Gesetzgebungsverfahren auch in Spanien Jahre, doch die Öffentlichkeit hat sich dort wie anderswo an die Erklärung der Politik gewöhnt: Wenn es um „die Finanzmärkte“ und um „systemrelevante Institutionen“ geht, wird ganz einfach der Notstand erklärt und geltendes Recht außer Kraft gesetzt.

Kaum war das Gesetz Dekret erlassen, da verlegten die beiden wichtigsten in Katalonien ansässigen Banken ihre Firmensitze. Die Caixabank, mit 18,8 Millionen Kunden Spaniens führende Privatkundenbank, zog offiziell nach Valencia. Zu diesem Zweck musste aber nicht einer der 37.000 Mitarbeiter oder auch nur eine der 5.468 Filialen verlegt werden – es reichte ein simpler Mausklick.

Spaniens fünftgrößte Bank Sabadell hatte bereits drei Tage vorher angekündigt, Katalonien den Rücken zu kehren und verlegte den Firmensitz nach Alicante. Gas Natural, einer der großen Energiekonzerne Spaniens und einer der Hauptprofiteure des Aufkaufprogramms von Unternehmensanleihen durch die EZB, entschied sich für Madrid, genauso wie die Hotelketten Derby und Unico, die Werbeagentur WPP, die Medienfirma Schipsted und der mittelständische Pharmaziekonzern Oryzon Genomics SA.

Der Vorgang zeigt deutlich, wie Politik und Finanzwirtschaft sich innerhalb der EU in die Hände spielen: Die Politik hilft Konzernen und Banken, sich auch im Falle einer Abspaltung Kataloniens weiter aus den Töpfen der EZB zu bedienen. Im Gegenzug darf die politische Führung des Landes sich über die EZB durch den Aufkauf von Staatsanleihen weiter mit Geld versorgen lassen – in einem Land, dessen Bankensystem seit Jahren von der EZB künstlich am Leben erhalten wird und dessen politische Elite zu den korruptesten in Europa zählt.

Es gab aber noch einen weiteren Grund für Rajoys blitzschnelles Handeln, der in den Medien weitgehend unerwähnt blieb. In der vergangenen Woche zeichnete sich nämlich ein Run auf die Banken in Katalonien ab, von dem insbesondere die Bank Sabadell betroffen war. Unabhängigkeitsgegner begannen, ihr Geld abzuziehen, weil sie dem Geldhaus übel nahmen, dass es seinen Hauptsitz in Katalonien hatte. Nun droht der Bank der umgekehrte Fall: Viele Unabhängigkeitsbefürworter werden ihr Geld abziehen, weil die Bank ihren Hauptsitz nach Valencia verlegt hat.

Die Situation zeigt, wie verfahren die Lage in Spanien ist. Sämtliche Maßnahmen der Zentralregierung schaden Kataloniens Finanzen, weil sie der autonomen Gemeinschaft Steuergelder entziehen. Eine Kompromisslösung scheint ausgeschlossen, denn keine der beiden Seiten kann zurückrudern, ohne bei der eigenen Anhängerschaft das Gesicht zu verlieren. Es wird also mit großer Sicherheit zu einer weiteren Eskalation des Konfliktes kommen, von der man eines bereits sagen kann: Finanzelite und Politik werden sie nutzen, um weiterhin Hand in Hand marschieren und gemeinsam dafür zu sorgen, dass der EZB-Geldfluss in ihre Richtung nicht versiegt.

– E N D E –

Gastbeitrag Ende

.

Der Honigmann

.

Bitte bewerten

Weil die Invasoren doch so „nett“ sind 4.6/5 (10)

von SoundOffice

Da mich mein befristeter Nebenjob weiterhin bis Morgen noch sehr beansprucht, kann ich heute leider nur eine Art Not-Aktualisierung leisten.

Doch es verläuft alles nach Plan und es gibt kein zurück. Der große Austausch ist das Ausholen zum Todesstoß gegen das Deutsche Volk. Weiterhin werden massenhaft kulturfremde Menschen aus islamisch verrohte Gesellschaften ins Land geholt, die unsere Städte unsicher machen.

Viele von ihnen begehen Verbrechen gegen Einheimische die nur selten angemessen geahndet werden.

Im Sinne der etablierten Politik agieren sie als Erfüllungsgehilfen bis zur großen Schlacht um die Errichtung des kommenden Kalifats, um den moralisch kulturell gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland zu zermürben.

Wenn die muslimische Unterwanderung in Politik, Verwaltung, Institutionen, Gesellschaft u.s.w. genug an Substanz, sprich die Dominanz errungen hat, werden sie dazu übergehen, uns unmissverständlich mit mörderische Argumente davon zu überzeugen, wer die neuen Herren im Land sind und was die einzig wahre Religion ist, ob wir wollen oder nicht. Den Rest wird deren Demographie erledigen.

Dazu eine kleine Begebenheit des Tages:

„Gell des waret aber nette Männer“

sagte eine ältere Dame zu ihrem Gatten, nachdem sie vor unserem Kaufmannslädle ein Gespräch mit ein paar Invasoren hatte.

Ja ja, dachte ich, lass dich da mal nicht täuschen.

Da gibt es sicher welche, die geben sich halt irgendwie nett. Doch vermutlich gehören sie zu der Sorte, die es uns gegenüber nicht so raushängen lassen wollen, dass ihnen Morgen unser Land gehört. Nur dieses ältere Ehepaar gehört leider vermutlich zu diejenigen, wo es vergebliche Liebesmüh darstellt, ihnen etwas aus dem Inhalt des Islam erklären zu wollen.

Man würde vermutlich direkt als Rassist oder Rechtspopulist beleidigt, weil die Invasoren doch so „nett“ sind.

Warum wollen Gutmenschen kontroverse Aspekte über den Islam nicht einfach selbst kritisch hinterfragen, indem sie sich informieren und den Tatsachen auf den Grund gehen, anstatt die Kritiker zu verunglimpfen? Ich will keineswegs  bezweifeln, dass es moslemische Einwanderer gibt, die tatsächlich aufrichtig sind und auch nur normal leben und arbeiten wollen.

Aber jener alten Dame die ja meint das diese Männer nett sind, wird man nicht vermitteln können, dass viele von ihnen eine tödliche Gefahr für uns sind.

Leider kann man das weiten Teilen dieser Gesellschaft nicht erklären, obwohl jeder die Möglichkeit wahrnehmen kann, sich über den Islam und Muslime umfangreich zu informieren. Sie verurteilen grundsätzlich lieber alles als rassistische Hetze, Islamophobie oder fremdenfeindlich, was die Religion der Toleranz und des Friedens anzweifelt.

So wird wohl kommen was kommen muss.

Nichts ist für die Ewigkeit, vermutlich auch kein germanisch, römisch,christlich, jüdisch geprägtes, freies Europa. Traurig daran ist nur, dass diese Idioten selbst eifrig dabei mithelfen unsere Heimat abzuschaffen, weil sie die Tatsachen partout nicht wahrhaben wollen und die Invasoren doch so „nett“ sind. Gott mit uns.

Zum Abschluss: 26 Sekunden zur Erheiterung:

Angela Merkel – Die Alternative für ein Deutschland in dem wir gut und gerne leben

.
Der Honigmann
.

Bitte bewerten

Unfassbar: Privatisierung = Enteignung? Millionenklage gegen den Bund 5/5 (1)

Noch lachen Angela Merkel und Wolfgang Schäuble noch. Jetzt winkt ihnen und uns wg. PRIVATISIERUNG des Volkseigentums eine MILLIONENKLAGE.

So hat ein Betreiber auf der „A1“ eine Klage über 640 Millionen Euro eingereicht. Sonst droht der Gang in die Insolvenz (vgl. http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/autobahnbetreiber-a1-mobil-verklagt-bundesregierung-a-1164120.html). Erneut ein Hinweis darauf, wie teuer es wird, dass die Bundesregierung Volkseigentum privatisiert.

Situation des Privaten „existenzbedrohend“

Es ist so, wie nicht anders zu erwarten. Die Einnahmen auf dem Autobahnabschnitt, den die Betreibergesellschaft gebaut hat und betreibt, sprudeln nicht so wie erwartet. Privates Risiko? Offenbar nicht. Denn das Unternehmen soll bald seine Existenz verlieren und Insolvenz anmelden müssen, wenn der Bund nicht einen Millionenbetrag hinterherschießt. Also Sie als Steuerzahler.

Umgerechnet geht es pro Haushalt immerhin um etwa 20 Euro für ein 73 Kilometer langes Teilstück. Die Betreibergesellschaft hatte es zügig gebaut. So zügig, wie es der Staat sich wohl nicht zutraute.

Die Bundesregierung liebt solche Konstruktionen offensichtlich. 7 Teilstücke sind bereits privatisiert worden, 6 weitere sind „in Planung“, wie es heißt. Auf Kosten der Steuerzahler, also uns, wie sich leicht nachrechnen lässt. Private Betreiber wären nur dann günstiger, wenn sie sich günstiger finanzierten und schneller bauten.

Das Schnell-Bauen hat gut funktioniert. So gut, dass sich Beobachter die Augen rieben. Allerdings litt offenbar die Sicherheit unter dem Schnell-Bau. So sollen während der Zeit des Teil-Ausbaus die Unfallzahlen immerhin um 100 % gestiegen sein. Ordentlich. Zumindest hier scheint nicht „besser“ gebaut worden zu sein.

Die Finanzierung wiederum kann kaum günstiger sein als durch den Staat. Der zieht einfach Steuern ein und zahlt für diese Form der Finanzierung nichts. Keinen Zins, keine Gebühren. Auch die Anleihen, die der Bund ausgibt, sind extrem niedrig finanziert. Kaum Zins, kaum Gebühren. Private haben in der Regel keinen Finanzierungsvorteil.

Dennoch: Die Politik peitscht alles durch

Das scheint jedoch niemanden zu interessieren. Wir von Watergate.tv hatten bereits darüber berichtet, dass die Politik im Rahmen eines neuen „Bund-Länder-Finanzausgleichs“ die STILLE ENTEIGNUNG vorangetrieben hat (vgl. http://www.watergate.tv/2017/06/11/enthuellt-der-scheinheilige-verkauf-der-autobahn-hier-wird-kasse-gemacht/).

Noch einmal ein Zitat aus unserem Bericht (vgl. http://www.watergate.tv/2017/06/11/enthuellt-der-scheinheilige-verkauf-der-autobahn-hier-wird-kasse-gemacht/): „Die privaten Gesellschaften dann bauen und betreiben ganze Autobahnstücke. Zudem können bzw. sollen diese sogar finanzieren. Sie haben also in jeder Hinsicht Einfluss auf die Autobahnen und können abkassieren. Es ist jetzt alles vorbereitet (dazu ausführlich: https://www.heise.de/tp/features/Von-der-wundersamen-Verwandlung-von-Autobahnen-in-Finanzprodukte-3674871.html?seite=2).“

Jetzt wird deutlich, wohin das Ganze führt – das Risiko trägt weiterhin der Staat. Millionen- und Milliardenlöcher, die Ihnen niemand vorab genannt hat.

Lebensversicherungen, Banken, große Finanzinvestoren freuen sich bereits. Die Einnahmen gehören ihnen, wenn alles gutgeht. Ansonsten haftet der Bund.

Die Konstruktion verdanken wir in erster Linie SPD und CDU, die noch kürzlich behauptet hatten, es würde keine Privatisierung der Autobahnen (mehr) geben als für die derzeit kurzen Teilstrecken.

Es zeigt sich immer mehr: Eine große Bürgertäuschung.

http://www.watergate.tv/2017/08/23/unfassbar-privatisierung-enteignung-millionenklage-gegen-den-bund/

.

Der Honigmann

.

Bitte bewerten

Geschäftsführerin der Kreisverkehrswacht Mindelheim wünscht Familienmitgliedern und Freunden der AfD den Tod Bisher noch keine Bewertung

Facebookpost von Marion Prediger (Sceenshot); Hintergrund: Screenshot Kreisverkehrswacht Mindelheim

Mindelheim – Das CSU-Mitglied und Geschäftsführerin der Kreisverkehrswacht Mindelheim ist überzeugt, dass die AfD daran schuld ist, dass Europa aus den Fugen gerät. Und deshalb wünscht sie allen Familienmitgliedern und Freunden der AfD nach dem Terroranschlag in Barcelona auf Facebook den Tod. 

Die AfD ist schuld. Zum Beispiel schuld daran, dass Europa aus den Fugen gerät. Und deshalb wünscht Marion Prediger, Geschäftsführerin der Kreisverkehrswacht im bayerischen Mindelheim, den Familienmitgliedern und Freunden der AfD den Tod. Zumindest aber sollten aus dieser Personengruppe beim nächsten Terroranschlag Verletzte dabei sein. „Dann kapiert ihr vielleicht mal, was ihr da macht“, so die Ansage der Geschäftsführerin der zur Deutschen Verkehrswacht e.V. (DVW) gehörenden Mindelheimer Kreisverkehrswacht, die als gemeinnützig anerkannter Verein Verkehrserziehung und Verkehrsaufklärung auch an staatlichen Schulen übernimmt.

Facebookpost von Marin Prediger (Sceenshot) Prediger, die als Beisitzerin im Vorstand der Mindelheimer CSU tätig ist und laut Impressum die Lern-Oase in Mindelheim betreibt, wünscht der verhassten Partei neben der letalen Sippenhaftung für deren Anhänger und Familien zudem mindestens noch Pest und Cholera an den Hals.

„Ein Fluch nicht strafbar“

Auf ihre hasserfüllte Wunschwelt und ihr gestörtes Verhältnis zur Demokratie angesprochen – JouWatch beleuchtete Frauen wie Prediger unter der Fragestellung: Frau & Politik: Korrelation oder Kausalität? – entgegnet Prediger auf Facebook, dass die nichts gegen die SPD oder die Grünen habe, die AfD jedoch keine Partei sei und diese deshalb das Wort „Demokratie“ nicht in den Mund nehmen solle. Dem Hinweis, das ihr Post beim Zensurstadel von Heiko Maas gemeldet werden könnte, entgegnet die Kreisverkehrswacht-Geschäftsführerin, dass „ein Fluch nicht strafbar sei“.

Wohl nun doch von ihrer „Courage“ überfordert, ist das Facebookprofil samt der tödichen „Flüche“ mittlerweile auf privat gestellt. Wie die Kreisverkehrswacht Mindelheim zu ihrem „Todesengel“ steht, konnte bis zur Veröffentlichung des Artikels nicht in Erfahrung gebracht werden. (BS)

Facebookpost von Marin Prediger (Sceenshot von Zukunftskinder)

http://www.journalistenwatch.com/2017/08/18/geschaeftsfuehrerin-der-kreisverkehrswacht-mindelheim-wuenscht-familienmitgliedern-und-freunden-der-afd-den-tod/

.

Der Honigmann

.

 

Bitte bewerten

Hessen-CDU macht perversen grünen (!) Gender-Lerhplan zum Gesetz Bisher noch keine Bewertung

CDU unter Merkel zur linkesten Partei geworden

Nicht erst ihre völlig unnötige Entscheidung, nach Fukushima die sichersten Kernkraftwerke dr Welt – die deutschen – abschalten zum lassen, beweist Merkel, dass sie die Grünen längst links überholt hat. Auch und besonders ihre verfassungswidrige Politik der Massenimmigration von überwiegend männlichen Moslems im Kampfesalter, die, unterstützt von Saudi-Arabien, dem IS, von Soros und von zahlreichen westlichen NGOs als Invasoren nach Deutschland aufmachten, ist die Durchsetzung von purer grüner Politik.

Nun, Merkel könnte dies natürlich nicht tun, wenn die CDU und ihre 500.000 Parteimitglieder dies nicht billigen würden. Dass Merkel beim letzten Parteitag der CDU mit nahezu 100 Prozent der Stimmen gewählt wurde (dies brachte nicht einmal Honecker hin), wird die CDU als Stigma nie mehr los. Seit spätestens dieser Wahl sind die beiden größten deutschen Parteien – SPD und CDU – echte Parteien des Volksverrats.

Wer heute die CDU wählt ist schlimmer als jene, die damals die NSDAP gewählt haben

Nun setzt eine CDU-Regierung die perverse, wissenschaftlich unhaltbare und linke Genderpolitik in den Schulen und Kindergärten Hessens durch. Dort müssen sich die Kinder fortan den Unsinn anhören, dass jeder sein Geschlecht selber wählen kann, dass es keine biologisch determinierte Geschlechtszugehörigkeit gibt, und sie dürfen bereits mit 7 Jahren Referate über Fellatio und Cunnilingus halten.

Dies ist nichts anderes als eine brutale und kriminelle Vergewaltigung der Seelen unserer Kinder, die, von den Grünen initiiert wurde (diese wollen ja auch Sex mit Kindern gesetzlich erlauben), aber von der CDU durchgeboxt wurde.

Wer bei der nächsten Bundestagswahl tatsächlich noch die CDU wählt, ist in meinen Augen schlimmer als jene, die 1933 die NSDAP gewählt hatten. Denn die damaligen Wähler konnten nicht wissen, dass sich die NSDAP zu einer Partei des Genozids an Juden entwickeln – und den zweiten Weltkrieg anzetteln würde.

Doch Merkel hat bereits zur Genüge bewiesen, welch desaströse und für uns Deutschen tödliche Politik sie betreibt. Es gibt nur eine Wahl: Die AfD. Ob diese uns in allen Bereichen gefällt oder nicht.

Michael Mannheimer, 2.4.2017

***

Von Mathias von Gersdorff *), veröffentlicht am 

Bundesvorstand der Grünen: Hessischer Gender-Lehrplan der CDU ist „grüne“ Leistung

Seit dem Spätsommer tobt in Hessen eine heftige Debatte. Grund sind die neuen „Richtlinien zur Sexualerziehung“ von CDU-Kultusminister Ralph Alexander Lorz.

Viele Eltern und CDU-Mitglieder reiben sich die Augen und fragen sich: Wieso erlässt just ein CDU-Politiker einen Gender-Lehrplan, der die Forderung nach „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ für Kinder ab sechs Jahren vorsieht? Schon allein aus politischen Erwägungen ist die Frage mehr als berechtigt. Denn der Gender-Lehrplan nützt ausschließlich den Grünen, die sich seit eh und je als Lobby der LSBTIQ-Bewegung verstanden haben.

Genauso sieht das auch der Bundesvorstand der Grünen. Im Wahlprogramm 2017 schreiben sie: „In den Landesregierungen haben wir hier auch gegen Widerstände klare Akzente gesetzt, zum Beispiel mit den Bildungsplänen zur sexuellen Vielfalt in Baden-Württemberg und in Hessen.“

Im Klartext: Der Gender-Lehrplan von CDU-Kultusminister Ralph Alexander Lorz wird von den Grünen als ihr eigener Sieg angesehen und nicht als Erfolg der CDU.

Das entspricht auch der Realität: Bei der Demonstration am 30. Oktober 2016 (Demo für Alle) gegen den Lehrplan nahmen Familien, Eltern und normale Bürger teil. Die klassische CDU-Wählerschaft also. Diese protestierte gegen den CDU-Lehrplan.

An der Gegendemonstration beteiligten LSBTIQ-Gruppen, Parteien wie die „Linke“ und allerhand Chaoten und Linksradikale. Das sind offenbar die neuen „Freunde“ der CDU.

Von Anfang an hielten etliche Medien den Erlass von Kultusminister Lorz im Grunde für ein „grünes“ Fabrikat:

  • Internet-Zeitung Queer (für Homosexuelle) am 18. September 2016: Der neue Lehrplan wurde maßgeblich von den Grünen vorangetrieben.
  • Magazin Männer (für Homosexuelle) am 19. September 2016: Der neue Lehrplan sei behutsam und gemeinsam unter Beteiligung von GRÜNEN und CDU diskutiert und erarbeitet worden.
  • Philologenverband am 1. November 2016: Wie auch in Baden-Württemberg haben sich augenscheinlich die Vorstellungen der Partei Bündnis 90/Die Grünen bei der Gewichtung der Inhalte für den Sexualkunde-Unterricht durchgesetzt, erkennbar beispielsweise am sehr breiten Raum, der im Lehrplan Themen wie „Vielfalt sexueller Orientierungen und geschlechtlicher Identitäten“ gegeben wird.

Die Stellungnahme der Bundesvorstands der Grünen ist die Bestätigung dafür, dass diese Anmerkungen korrekt sind.

Es wird immer deutlicher, dass der Gender-Lehrplan von Kultusminister Ralph Alexander Lorz nicht nur eine Katastrophe für Eltern und Kindern ist, sondern für die CDU selbst! Ministerpräsident Volker Bouffier sollte endlich die Notbremse ziehen und diesen Erlass einstampfen.

https://michael-mannheimer.net/2017/04/02/hessen-cdu-macht-perversen-gruenen-gender-lerhplan-zum-gesetz/

.

Der Honigmann

.

Bitte bewerten

Arbeitsamt-Analyse zeigt: Fachkräftemangel ist reines Märchen – Lobbyisten und Politik spielen schmutziges Spiel Bisher noch keine Bewertung


 „Aktuell zeigt sich nach der Analyse der Bundesagentur für Arbeit kein flächendeckender Fachkräftemangel in Deutschland“.
Dieser Satz stammt aus der Fachkräfteengpassanalyse der Agentur für Arbeit vom Dezember 2016 und stellt die Debatte um den Fachkräftemangel in Deutschland vollständig auf den Kopf. Darauf verweist das „Manager Magazin“.

Lediglich gebe es regionale Unterschiede, welche Fachkräfte wo gesucht würden. In manchen Regionen sei es geografisch bedingt für manche Branchen schwierig. Einige Branchen, die wenig aus dem Hochschul- und Universitätsbereich einstellten, zeigten tatsächlich einen landesweiten Mangel an Fachkräften. Dies gelte aber überhaupt nicht für Branchen, die zum Beispiel Ingenieure einstellen (Industrie 4.0 – wir werden (fast) alle arbeitslos).

Kampf der Unternehmen um niedriges Lohnniveau „schmutzig und kalkuliert“

Aus Sicht des Manager-Magazins ist der allgemeine Fachkräftemangel jedenfalls ein Märchen, dass nicht in Betrieben entstanden ist, sondern von Lobbyisten und Politikern ausgedacht wurde.

So kommen zum Beispiel das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) und der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) 2015 nach eigenen Studien zu dem Ergebnis, „dass bis 2029 bis zu 390.000 Ingenieure in Deutschland fehlen würden“.

Dort habe man sich aber schon in seiner Prognose von 2009 um 140.000 Arbeitskräfte verrechnet, so das Magazin. Dieser Fakt werde nur gern ignoriert.

Seitens der Industrie wird die Stimmung vom Mangel an Fachkräften verbreitet. Daimler, VW, Audi, Opel – „alle machen das Spiel mit“. Industriezweige würden bewusst Studien, Expertengremien und Cheflobbyisten auf Themen ansetzen und instrumentalisieren.

Gerade beim Thema Ingenieure sei dies oft der Fall. Ziel sei das Lohnniveau niedrig zu halten. Je mehr Fachkräfte auf den Markt strömten, desto niedriger könne das Lohnniveau gehalten werden.

Fakt sei jedenfalls, dass Vakanzen von Ingenieuren dieser Unternehmen deutlich länger offen seien – im Schnitt 110 bis 125 Tage, so das Magazin. Wie konstatiert wird, laufe bezogen auf Ingenieure und viele andere Studienrichtungen der Kampf schmutzig und kalkuliert ab (Deutschland: Im Land der Lügen – Wie uns die Pharmaindustrie und Politik mit Zahlen manipulieren (Video)).

Bestimmte Branchen haben Fachkräftemangel wegen sehr hohem Kostendruck

Sicher gebe es echten Fachkräftemangel, jedoch nicht branchenübergreifend. So hätten Branchen, die keine große Lobby hinter sich haben, Fachkräftemangel. Diese Branchen stellen zum Beispiel Erzieher, Pflegekräfte, Maschinenbauer oder Handwerker ein. Hier habe die Politik versäumt zu reagieren.

So gebe es gerade im Pflegebereich wegen der älter werdenden Gesellschaft zwar mehr Arbeit. Aufgrund des Kostendrucks werde aber am Gehalt der Fachkräfte gespart. Durchschnittlich verdienen laut aktuellen Studien Pflegefachkräfte im Schnitt 2.000 bis 2.200 Euro brutto (Kein Mindestlohn, keine Rente, keine Krankenversicherung: Zwangsarbeit gibt es längst in Deutschland).

In Städten, wie Düsseldorf, München oder Köln könne man aber davon kaum eine Familie gründen und vernünftig leben. In diesem Bereich stehen derzeit 100 offenen Stellen 80 Bewerber gegenüber, was einen deutlichen Fachkräftemangel bedeutet.

Wegen den Versäumnissen von Politik und Wirtschaft, diese Menschen respektvoll und leistungsgerecht zu bezahlen, dürften zukünftig immer weniger Jugendliche eine Ausbildung in Pflegeberufen wählen. Dies gelte ähnlich für andere gewerbliche Berufe.

http://www.pravda-tv.com/2017/03/arbeitsamt-analyse-zeigt-fachkraeftemangel-ist-reines-maerchen-lobbyisten-und-politik-spielen-schmutziges-spiel/

.

Der Honigmann

.

Bitte bewerten

…..das ist dreckiges Gedankengut – Gewalt an eine schwangere Frau !? 5/5 (1)

ZDF-Autor hofft auf Gewalt gegen schwangere Frauke Petry

Auf Gewalt gegen die schwangere AfD-Chefin Frauke Petry hat ein ZDF-Autor auf Twitter gehofft. Er bekam über 1.100 Likes, darunter auch von politisch tätigen Personen.

„So, ich hoffe, Olivia Jones boxt Frauke Petry jetzt auf der Empfangsparty um“ – mit diesem Satz sorgte ein Autor der ZDF-Sendung „Neo Magazin Royale“ auf Twitter für Empörung. Christian Huber twitterte dies am 12. Februar während der Bundespräsidentenwahl.

 Oliver Knöbel („Olivia Jones“) ist ein Travestiekünstler, der wie AfD-Chefin Frauke Petry bei der Bundespräsidentenwahl anwesend war. Viele Nutzer reagierten entsetzt auf den Tweet des Böhmermann-Mitarbeiters. Über 1.100 Nutzer gaben dem Tweet jedoch ein „Gefällt mir“. Darunter waren auch Helge Böttcher, Grünen-Politiker im Braunschweiger Stadtrat und Jonas Tresbach, stellvertrender Vorsitzender der SPD Main-Taunus.

„Freiezeiten.net“ sicherte davon Beweis-Screenshots.

Hier einige Reaktionen auf den Tweet, der am 14. Februar um 9.30 immer noch online war.

 

 

 

 

(rf)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/zdf-autor-hofft-auf-gewalt-gegen-schwangere-frauke-petry-a2048363.html

.

…..hoffentlich merken es jetzt die Menschen, daß dies Pack NICHT gewählt werden darf !!!

.

Gruß an alle Schwangeren

Der Honigmann

.

Bitte bewerten