Deutscher »Massenmord auf See«? 5/5 (11)

von Michael Grandt

Deutsche Gutmenschen-Historiker erhalten immer noch eine riesige Geschichts-Lüge aufrecht, obwohl diese bereits lange widerlegt ist: Die Versenkung der »Lusitania« …

Deutsche Gutmenschen-Historiker können es einfach nicht lassen, die deutsche Schuld am 1. Weltkrieg wieder und wieder zu „konstruieren“. Ein Beispiel dafür ist die Versenkung des US-„Passagierschiffs“ Lusitania.  

» … billigend in Kauf genommen … «

Die Versenkung des »zivilen« Passagierdampfers »Lusitania« am 7. Mai 1915 wird auch heute noch von vielen Historikern als deutscher »Massenmord auf See« verurteilt und muss als Beweis für die »Grausamkeit« und »Kaltblütigkeit« der deutschen Obersten Heeresleitung herhalten.

Taucher fanden in dem Wrack jedoch riesige Mengen an militärischem Material, das belegt: Die »Lusitania« war ein getarntes Kriegsschiff!

Die Wahrheit: Der Tod vieler ahnungsloser Passagiere wurde von den Briten billigend in Kauf genommen.

Grund, um in den Krieg einzutreten

Der Aufschrei in der Weltöffentlichkeit war groß: Am 7.Mai 1915 versenkte das deutsche U-Boot »U 20« unter Kommandant Schwieger den britischen Dampfer »Lusitania«, der innerhalb von 18 Minuten unterging.

1.198 Passagiere und Besatzungsmitglieder, darunter 124 US-Amerikaner fanden dabei den Tod. Für die US-Regierung war dieser »Massenmord auf See« ein Grund, in den Krieg einzutreten.

Bis zu diesem Zeitpunkt tat sich der amerikanische Präsident Wilson schwer, sein Volk für den Krieg gegen Deutschland zu begeistern, aber nach dem Untergang des »zivilen« Dampfers schwenkte die Meinung um und immer mehr Stimmen sprachen sich offen für einen Kriegseintritt gegen das Deutsche Reich aus.

Zudem gab die amerikanische Regierung falsche Meldungen heraus, die besagten, dass deutsche Schulkinder am Tage des Unterganges der »Lusitania« schulfrei bekommen hätten, um dies zu feiern. Das heizte die Stimmung im Lande zusätzlich an.

Die Versenkung der Lusitania im Spiegel ihrer Zeit

Amtliche englische Meldung am 7. Mai 1915:

»Der Cunarddampfer ‚Lusitania’ wurde torpediert und sank. Hilfe ist abgesandt.«

Amtliche deutsche Meldung am 8. Mai 1915:

»Der Cunarddampfer ‚Lusitania’ ist, wie Reuter meldet, gestern durch ein deutsches Unterseeboot zum Sinken gebracht worden. Die Lusitania war selbstverständlich, wie neuerdings die meisten englischen Handelsdampfer, mit Geschützen armiert. Außerdem hat sie, wie hier einwandfrei bekannt war, erhebliche Mengen von Munition und Kriegsgerät unter ihrer Ladung.

Ihre Eigentümer waren sich daher bewusst, welcher Gefahr sie ihre Passagiere aussetzten. Sie allein tragen die volle Verantwortung für das, was geschehen musste. Deutscherseits ist nichts unterlassen worden, um wiederholt und eindringlich zu warnen.

Der kaiserliche Botschafter in Washington hat noch am 1. Mai 1915 in einer öffentlichen Bekanntmachung auf diese Gefahren aufmerksam gemacht. Die englische Presse hat damals diese Warnung verspottet, unter Hinweis auf den Schutz, den die britische Flotte dem transatlantischen Verkehr sichere.

Zeitungsinserat der deutschen Botschaft in den USA vom 22. April 1915 das vor Reisen auf den britischen Passagierschiffen Lusitania, Transylvania, Orduna und Tuscania in die vom Deutschen Reich deklarierte Kriegszone um die britischen Inseln warnt.

Amtliche deutsche Meldung am 15. Mai 1915:

»Aus dem Bericht des Unterseeboots, das die ‚Lusitania’ zum Sinken gebracht hat, ergibt sich folgender Sachverhalt: Das Boot sichtete den Dampfer, der keine Flagge führte, am 7. Mai 2.20 Uhr MEZ nachmittags, an der Südküste Irlands bei schönem klaren Wetter. Um 3.10 Uhr gab es einen Torpedoschuss auf die Lusitania ab, die an der Steuerbordseite in der Höhe der Kommandobrücke getroffen wurde. Der Detonation des Torpedos folgte unmittelbar eine weitere Explosion von ungemein starker Wirkung. Das Schiff legte sich schnell nach Steuerbord über und begann zu sinken. Die zweite Explosion muss auf eine Entzündung in dem Schiff befindlichen Munitionsmenge zurückgeführt werden.«

Die LÜGE des US-Präsidenten

US-Präsident Wilson forderte nach dem Untergang der »Lusitania« die deutsche Anerkennung der Torpedierung als »Bruch des internationalen Rechts« und Schadensersatz, während aus deutscher Sicht das Schiff als »Kriegsschiff« galt, da es Munition und andere Kriegsgegenstände an Bord hatte.

Wilson verlangte in einer weiteren Note noch einmal von Deutschland, die Versenkung als »Verbrechen« zu verurteilen.

Daraufhin trat US-Außenminister William Jennings Bryan zurück, weil er durch Wilsons Forderung die Gefahr erkannte, in einen Krieg mit Deutschland verwickelt zu werden. Seiner Meinung nach hatte Deutschland ein Recht zu verhindern, dass seinen Feinden Kriegsmaterial geliefert wird, auch wenn diese Schiffe dann Passagiere an Bord nehmen, um damit eine eventuelle Torpedierung zu verhindern.

Die »Lusitania« war ein KRIEGSSCHIFF!

Die Fakten:

  1. 12. Mai 1913: Die »Lusitania« wurde in den Trockendocks in Liverpool »umgebaut«. Bordwände, Schutz- und Oberdecks werden besonders armiert und zwei Munitionskammern, Pulvermagazine und Halterungen für Granaten, sowie 12 x 15 cm Schnellfeuerkanonen eingebaut.
  2. 17. September 1914: Die »Lusitania« wird als bewaffneter Hilfskreuzer in das britische Flottenregister aufgenommen und gilt somit offiziell als ein Kriegsschiff.
  3. 24. September 1914: Kapitän Turner erhält von der Admiralität folgende Befehle: mit seinem Schiff Kriegsmaterial aus den USA nach England zu bringen. Um die deutsche Marine zu täuschen werde das Schiff weiterhin Passagiere befördern. Sollte ein U-Boot versuchen die »Lusitania« zu stoppen, soll sofort das Feuer auf den Gegner eröffnet werden.
  4. 4. Februar 1915: In einer Note an die USA warnt das deutsche Außenministerium davor, neutrale Flaggen zu missbrauchen. Daher sollten neutrale Staaten (die USA war bis dahin offiziell »neutral«) ihre Bürger und Waren von feindlichen Schiffen fernhalten.
  5. Der britische Außenminister Grey wollte von der US-Regierung wissen, was Amerika tun würde, wenn die Deutschen ein Passagierschiff mit amerikanischen Touristen versenken würden. Antwort: »Das würde uns den Krieg bringen.«
  6. Mitte April 1915: Die britische Admiralität dirigiert ihren getarnten Hilfskreuzer „Lusitania“ nach New York. Folgendes Kriegsmaterial kommt an Bord: 1248 Kisten mit 7,5 cm Granaten, 4927 Kisten mit Gewehrpatronen, 2000 Kisten mit weiterer Munition; zusammen über 10 Tonnen Sprengstoff. Zudem werden 1257 Gäste aufgenommen, darunter 218 Amerikaner.
  7. 22. April 1915: In 50 der größten US-Tageszeitungen erscheint eine Anzeige der Kaiserlich-Deutschen Gesandtschaft, die »Ozean-Reisende« ausdrücklich vor der beabsichtigten Reise warnt.
  8. 5. Mai 1915: Die britische Admiralität weiß, wo die deutschen U-Boote lauern, aber die »Lusitania« wird zu spät gewarnt und man funkt ihrem Kapitän irreführende Positionsangaben von »U 20«.
  9. 7. Mai 1915: Die »Lusitania« erhält von der britischen Admiralität den Befehl, nicht Liverpool (wie ursprünglich geplant), sonder Queenstown anzulaufen und gerät somit unmittelbar in die Schusslinie von »U 20«. Der polnische Historiker Janusz Piekalkiewicz schreibt in seinem Buch »Der erste Weltkrieg« folgendes: »Damit wird die Lusitania von der britischen Admiralität direkt vor die Torpedorohre deutscher U-Boote gelenkt, um den Gegner zu einer Tat zu provozieren, die Amerika in den Krieg verwickeln soll.«
  10. Nach dem Untergang der »Lusitania« erwartete man in England stündlich den dringend benötigten Kriegseintritt der USA.

Schlussfolgerungen:

Was viele Historiker, vor allem auch Deutsche, nicht wahrhaben wollen (weil es nicht in ihr »Political-Correctness-Bild» passt):

Die »Lusitania«

  • war ein als Dampfer getarntes Kriegsschiff,
  • schwer bewaffnet,
  • mit gefälschten Ladepapieren versehen,
  • mit riesigen Mengen an Munition beladen,
  • das von der britischen Admiralität bewusst in ein Gewässer gelotst wurde, das die Deutschen zum Kriegsgebiet erklärt hatten
  • und ahnungslosen Passagieren an Bord, die als Opfer für einen »inszenierten« Kriegseintritt der USA dienten.  

Nach einer Meldung der Daily Mail (http://www.dailymail.co.uk/news/article-1098904/Secret-Lusitania-Arms-challenges-Allied-claims-solely-passenger-ship.html) fanden Taucher in dem Wrack vor der Küste Irlands große Mengen militärischen Materials, darunter rund vier Millionen 303-Patronen des US-Herstellers Remington.

Dies bestätigt die Auffassung der deutschen Admiralität und macht mit einer weiteren Geschichtsfälschung Schluss.

Doch besonders die deutschen „Nestbeschmutzer“ halten immer noch daran fest

Quelle : http://www.michaelgrandt.de/deutscher-massenmord-auf-see/

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EU-Umsetzung des Kalergi-Plans? – Merkel erhielt 2010 Kalergi-Preis 5/5 (8)

“In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf diese Weise geplant war”, sagte der frühere US-Präsident Franklin D. Roosevelt.

Offen und politisch wurde die Abschaffung der europäischen Völkervielfalt zuerst in den frühen Zwanziger Jahren angedacht. Von Graf Nikolaus Coudenhove-Kalergi, dem Gründer der Paneuropa-Bewegung, die als früheste Keimzelle der Europäischen Union gilt.

Kalergi verfasste die Multikulti-Schriften „Adel“ 1922 und „Praktischer Idealismus“ 1925. Im letzteren Buch lesen wir: „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteilen zum Opfer fallen.

Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch die Vielfalt der Persönlichkeit ersetzen.“

Interessanterweise wird die angebliche „Alternativlosigkeit“ der Völkervermischung von Kalergis Nachfahren bis heute publizistisch herbeigeredet. Nach wie vor prophetisch – denn immer noch Monate vor dem Anlanden der afrikanisch-nahöstlichen Millionen an den Gestaden Europas, schrieb Barbara Coudenhove-Kalergi in ihrer Kolumne für den österreichischen „Standard“, dass „jetzt für Europa eine Epoche der Völkerwanderung und Masseneinwanderung anbricht, die die Bevölkerungsstruktur Europas noch gehörig durcheinanderbringen wird. Es ist unumkehrbar.

Europa bekommt ein neues Gesicht, ob es den Alteingesessenen passt oder nicht. Wir leben in einer Ära der Völkerwanderung. Sie hat eben erst begonnen und sie wird mit Sicherheit noch lange nicht zu Ende sein.“

Diese Worte stammen vom Januar 2015. Barbara Coudenhove-Kalergi ist die Nichte von Graf Coudenhove-Kalergi. Weiter spricht sie in ihrem Artikel von der „Gleichschaltung“ der Kulturen und der Mehrheit von braunen und schwarzen Gesichtern, die man bereits in der Londoner Bahn sehen könne.

Angela Merkel erhielt Kalergi-Preis

Bundeskanzlerin Angela Merkel wurde 2010 mit dem „Europapreis“ der „Coudenhove-Kalergi Stiftung“ ausgezeichnet. Merkel betonte bei der Entgegennahme des Preises, die Auszeichnung sei ihr Ansporn, mit ihrer Arbeit für Europa engagiert fortzufahren. Ist Multi-Kulti bei der Kanzlerin deshalb so angesagt, weil sie Kalergis Konzept der grösstmöglichen Vermischung aller Völker und Kulturen vorantreiben will?

Spätestens in der Nacht vom 4. auf den 5. September 2015, als Angela Merkel, gemeinsam mit ihrem österreichischen Kollegen Faymann, die deutschen und österreichischen Grenzen öffnete, um die in Ungarn gestoppten Flüchtlingsmassen nach Deutschland zu leiten, hatte sie ihren Namen als „Flüchtlingskanzlerin“ weg.

Inzwischen wird deutlich, dass Merkel ihre Multi-Kulti- und Integrationsagenda um jeden Preis, ungeachtet jeglicher Kosten und Sicherheitsrisiken für das deutsche  Volk, durchsetzen will.

Sieht das politische Establishment Kalergis Schriften als Vorbild für ihre Politik? Verfolgen sie eine Art Kalergi-Ideologie der sich selbst erfüllenden Prophezeiungen?

Wer einen genaueren Blick auf die Fakten und Zusammenhänge rund um die Flüchtlingskrise wirft, merkt, dass das Szenario von langer Hand geplant und von Eliten wie George Soros eingefädelt wurde. Vielleicht erfüllen sich Kalergis Voraussagen nicht ganz zufällig.

Der Artikel erschien zuerst in der Express-Zeitung Ausgabe 14, Februar 2018.

Quelle : http://www.epochtimes.de/politik/welt/eu-umsetzung-des-kalergi-plans-merkel-erhielt-2010-kalergi-preis-a2345441.html

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Nationalbank-Chef: Polnische Wirtschaft profitiert von ukrainischen Einwanderern 5/5 (3)

Nationalbank-Chef: Polnische Wirtschaft profitiert von ukrainischen Einwanderern

Der polnische Arbeitsmarkt offenbart zunehmende Beschäftigungsengpässe auf Grund der Struktur des derzeitigen Angebots an polnischen Arbeitnehmern. Laut Glapinski ist das Problem heute noch nicht allzu groß, allerdings kann sich die Lage in ein paar Jahren – trotz einer Trendwende bei den Geburten in den letzten Jahren – verschlechtern.

Die Polnische Nationalbank setzte sich nun unter anderem mit dem Zustrom an Einwanderern aus der Ukraine auseinander, um deren Einfluss auf die polnische Wirtschaft zu analysieren. Wie die Ergebnisse zeigen, haben ukrainische Einwanderer einen positiven Einfluss nicht nur auf den Arbeitsmarkt, sondern auch auf das System der Sozialversicherung, da sie selbst auch Beiträge zahlen.

Polen hat in den letzten Jahren ein besonders starkes Defizit an Fachkräften erlebt. Die Arbeitslosenquote in Polen lag im Dezember 2017 nach Angaben der Polnischen Nationalbank bei 6,6 Prozent. Nur 16 Millionen Menschen seien in dem Land mit 38 Millionen Einwohnern – abzüglich der Einwanderer – einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachgegangen. Negative Trends wie die Überalterung der Bevölkerung und die Arbeitsmigration junger Polen in die reichen Länder Westeuropas wurden zu einem Problem für den polnischen Arbeitsmarkt.

Die Welle billiger Arbeitskräfte aus der Ukraine und Weißrussland konnte die Personallücke in Polen teilweise kompensieren. Wie das Magazin inukraine.eu berichtetelag im April 2017 die Anzahl ukrainischer Einwanderer in Polen bereits bei 1,2 Millionen. Schon damals behauptete der Leiter des ukrainischen analytischen Zentrums, Alexander Okhrimenko, dass diese Anzahl zum Jahr 2018 sogar auf zwei Millionen steigen sollte.

Quelle : https://deutsch.rt.com/europa/64706-polnische-wirtschaft-profitiert-sich-von/

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Wie Muslimbruderschaft in Einvernehmen mit “unserer” Elite Europa unterwandert und erobert 4.75/5 (4)

NACHTRAG:   “Kehr  Jesus den Rücken oder wir nehmen deine Tochter!”
Dies  war die Wahl, die die iranischen Behörden Magda gaben  (Dansk Europamission).

*

Wie der hinterhältige “euro-islam”-Professor und Muslimbruder Bassam Tibi sagt: “Bezahlte türkische und saudi-arabische Islamfunktionäre betrügen den leichtgläubigen Westen auf Islamisierung Europas hin!”

Die Muslimbruder haben einen Plan für die Eroberung des Westens, aufgedeckt beim Muslimbruder-Banker Nada  in Lugano – hier auf Deutsch.

Hier ist, wie sie den Plan durchsetzen:

Alle muslimischen Terrorgruppen sind Mitglieder der Muslimbruderschaft.

Al Hram Weekly 25-31 Aug. 2016Die Muslimbruderschaft nutzte ihre institutionelle Präsenz in diesen drei Ländern: Großbritannien, Frankreich und Deutschland, um ein Netzwerk von Bündnissen mit Entitäten zu bilden, die die wichtigsten islamischen Blöcke der Welt repräsentieren.
Die Anwesenheit der Bruderschaft in diesen drei großen europäischen Ländern ermöglichte auch institutionell in kleinere Länder in ihrer Umlaufbahn zu expandieren, wie Belgien aus Frankreich, Irland aus Großbritannien und die Schweiz aus Deutschland.

In den 1980er und frühen 1990er Jahren entstand die zweite Generation von Institutionen der Muslimbruderschaft durch horizontale Expansion in EuropaDie internationale Organisation der Bruderschaft nutzte die neuen Wellen der arabisch-muslimischen Einwanderung nach Europa, als die zweite Generation der europäischen Muslime selbst entstand.

Eine Dachgruppe, der Verband der islamischen Organisationen in Europa, wurde als Fassade der internationalen Muslimbruderschaft gebildet und als eine Möglichkeit, alle Bruderschaftsverbände und islamistischen Gruppen in Europa zu versammeln, darunter mehr als 500 Organisationen und inoffizielle Entitäten, die in diesem Rahmen arbeiten, innerhalb und außerhalb der EU.

Es gibt jetzt auch ein inoffizielles paralleles Netzwerk von Individuen, die der Bruderschaft angehören, aber außerhalb dieses organisatorischen Rahmens. Diese Menschen haben kleinere Vereinigungen, die außerhalb des religiösen und predigen- den Rahmens der Bruderschaft tätig sind, mit dem Ziel, die Europäer den Ideen der Bruderschaft sympathischer zu machen, indem sie sie in einem säkularen Paket zur Verteidigung von Demokratie und Menschenrechten vermarkten. Zu diesen Vereinigungen gehören Medienunternehmen der Brotherhood in Großbritannien, die in den Bereichen Bildung, Kultur und Jugendfragen tätig sind und sich auf die Integration von Muslimen in Europa konzentrieren.

Das islamische Kulturzentrum in Genf selbst wurde 1961 von Said Ramadan, dem Schwiegersohn des Gründers der Muslimbruderschaft, Hassan Al-Bannamit Finanzmitteln vom Golf gegründet.

Um die Präsenz der Bruderschaft in Europa zu stärken, hat Ramadan 1961 auch die Charta für die World Islamic University ins Leben gerufen und verfasst.

Während  Ramadan sich bemühte, in Westdeutschland und in der Schweiz eine Institution der Bruderschaft aufzubauen, gründete sein Kamerad Mohamed Hamidullah 1963 die erste Bruderschaftsorganisation in Frankreich, die Muslimische Studentenvereinigung in Paris.

Deutschland, Frankreich und Großbritannien: Die Bruderschaft verbreitete sich von der Münchener Moschee  über Deutschland und stützte sich dabei auf drei Hauptwerkzeuge: 1den Zentralrat der Muslime in Deutschland, 2) die IGD, die Stimme deutscher Muslime, die rund 60 islamische Zentren im ganzen Land kontrollieren und 3)  Milli Görüs, der von der ägyptischen Bruderschaft durch Ibrahim Al-Zayat, dem Schwiegersohn von Sabri Erbakan, dem Anführer von Milli Görüs, der große Teile der türkischen Gemeinschaft in Deutschland kontrolliert, geführt wird.

Milli Gorus ‘islamistische Ideologie ist  mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan eng verbunden

In Frankreich konnte der Verband der Islamischen Organisationen  mehr als 250 Moscheen und islamische Vereinigungen unter sein Dach zusammenbringen, wobei er die Kader der nordafrikanischen Bruderschaft, insbesondere Tunesier,  nutzte, wodurch er in der repräsentativen Versammlung der französischen Muslime in aufeinanderfolgenden Wahlen die Oberhand gewann.

Im Vereinigten Königreich gründeten Mitglieder der arabischenMuslimbruderschaft im Jahr 1997 die britische “Muslim Association of Britain” Der islamistische Ideologe Youssef Al-Qaradawis Buch “Die Prioritäten für die islamischen Bewegungen in der kommenden Phase” von 1990 hat seit den frühen 1990er Jahren als eine Art Verfassung für die Bruderschaftsbewegungen im Westen funktioniert.

Al-Qaradawi ruft dazu auf, Gewalt und den Gebrauch von Predigt, Dialog und anderen friedlichen Mitteln aufzugeben, um einen Mittelweg zwischen Extremismus und Säkularismus zu schaffen. Der wichtigste Teil des Buches ist seine Diskussion über  die erwartete Zunahme der muslimischen Bevölkerung und die Gefahr der Assimilation der muslimischen Minderheit in diese  westliche  GesellschaftenVor diesem Hintergrund hat Al-Qaradawi die Idee einer separaten Gemeinschaft westlicher Muslime gefördert, die er als “muslimisches Ghetto”bezeichnet hat (No-Go-Zones- was mit der Freimaurer-Zielsetzung zusammenfällt).

Im Jahr 1989 etablierte die Bruderschaft den Kern ihrer horizontalen Expansion auf dem europäischen Kontinent durch die Gründung der Föderation der Islamischen Organisationen in Europa, die Großbritannien als zwischenzeitiges Hauptquartier nahm. Die Föderation ist das vordere Gesicht aller Organisationen der Bruderschaft in ganz Europa. In ihrer Funktion als diplomatische Vertreterin der Bruderschaft bedient sie sich eines politischen Diskurses, der sich auf Demokratie und Menschenrechte konzentriert (TAQIJA -so sprechen die Füchse zu den Gänsen).

Mit der Erhöhung der Zahl der Organisationen unter diesem Dach verlegte der Verband der Islamischen Organisationen in Europa 1997 seinen Sitz nach Brüssel, um denEU-Institutionen nahe zu sein. Dies hat es leichter gemacht, europäische Mittel für die Aktivitäten der Verbände zu finden.

Der Verband ist äußerst aktiv, und obwohl er seinen Hauptsitz in Brüssel hat, hat er Niederlassungen in Norwegen, Schweden, Belgien und dem Vereinigten Königreich, die Jugend-, Bildungs- und Medienportfolios verwalten.
 Neben Verbänden in 18 EU-Mitgliedstaaten hat der Verband Filialen in neun weiteren Nicht-EU-Staaten eröffnet: Albanien, Bosnien, Kosovo, Mazedonien, Moldawien, Russland, der Schweiz, der Türkei und der Ukraine.
Sie hat auch eine Strategie der Ausdehnung außerhalb der Grenzen der EUangenommen.

Creti and Pleti:  London ist ein wichtiges Medienzentrum für die MuslimbruderschaftSein Hauptmedium ist sein arabischer Satellitenkanal Al-Hiwar TV, der im Juli 2006 von leitenden BMI-Figuren gegründet wurde. Al-Hiwar TV sendet Programme mit islamischen Themen und anti-israelische Propaganda und Aufstachelung. Er richtet sich an Araber und Muslime auf der ganzen Welt, insbesondere in Europa.

The Clarion Project: Die Föderation islamischer Organisationen in Europa
(FIOE), die europäische Dachorganisation der MB, ist sich sicher, ihr religiöses Projekt in einen multikulturellen Diskurs  “eingebettet” zu haben
.
Eines der Hauptziele des FIOE ist es daher, Muslime vor der Kultur zu bewahren / vor kultureller Assimilation zu schützen (Koransure 4:89. 5:51)

Die MB setzt auf Enklaven (No-Go-Zonen), die das Gastland zersplittern werden.

 The Middle East Quarterly Winter 2005, pp. 25-34
Von Lorenzo Vidino, stellvertretendem Direktor des Investigative Project, eines Washington D.C.-basierten Anti-Terror-Forschungsinstituts.
.
Europa ist zu einem Brutkasten für islamistisches Denken und politische Entwicklung geworden.
Seit den frühen 1960er Jahren sind Mitglieder und Sympathisanten der Muslimbruderschaft nach Europa gezogen und haben langsam, aber stetig ein weites und gut organisiertes Netzwerk von Moscheen, Wohltätigkeitsorganisationen und islamischen Organisationen aufgebaut.  Das letztendliche Ziel der Muslimbruderschaft ist,  das islamische Recht in ganz Europa und den Vereinigten Staaten zu erweitern.

Die Studentenflüchtlinge, die vor 40 Jahren aus dem Nahen Osten eingewandert sind, und ihre Nachkommen leiten heute Organisationen, die die lokalen muslimischen Gemeinschaften in ihrem Engagement für die politische Elite Europas vertreten.
Gefördert von großzügigen Mitwirkenden vom Persischen Golf, prägen sie ein zentralisiertes Netzwerk, das fast jedes europäische Land umfasst – und zwar mit freundlicher Rhetorik und gut behandeltem Deutsch, Niederländisch und Französisch,

Aber wenn sie Arabisch oder Türkisch vor ihren Landsleuten sprechen, lassen sie ihre Fassade fallen und radikalisieren. Während ihre Vertreter über interreligiösen Dialog und Integration im Fernsehen sprechen, predigen ihre Moscheen Hass und warnen die Gläubigen vor den Übeln der westlichen Gesellschaft.

Die beiden folgenden Videos sind vom dänischen Fernsehen TV2 mit versteckter Kamera aufgenommen. Der Imam belehrt im obigen Video  Frauen, dass sie der Todesstrafe anheimfallen, wenn sie untreu sind und geschlagen werden müssen, wenn sie ihrem Mann nicht gehorchen.

 Im oberen Video belehrt der Imam Frauen, dass sie, wenn sie untreu sind, zum Tode verurteilt werden und geschlagen werden müssen, wenn sie ihrem Ehemann nicht gehorchen.

Nach einem Aufschrei waren die Medien wieder verstummt – und lassen die Islamisierung Europas nach dem London  City-Plan weitergehen. Die Menschen protestieren nicht – und verdienen damit ihre Scharia-Zukunft

Video Player

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Sie sammeln weiterhin Geld für Hamas und andere terroristische Organisationen. 

Muslimbrüder  in München: Haben wir das nicht schon mal gesehen? Die Massenpsychose lebt noch gut.

Mehr als irgendwo sonst in Europa hat die Muslimbruderschaft in Deutschland eine bedeutende Macht und politische Akzeptanz gewonnen. Islamistische Organisationen in anderen europäischen Ländern folgen jetzt bewusst dem Modell, das von ihren deutschen Kollegen entwickelt wurde.
Einer der ersten Pioniere der Muslimbruderschaft in Deutschland war Sa’id Ramadan, der persönliche Sekretär des Gründers der Muslimbruderschaft (und Mason) Hassan al-Banna (oben).

Ghaleb Himmat, ein Syrer mit italienischer Staatsbürgerschaft, übernahm die Führung des IGB. Er ist einer der Gründer der Bank al-Taqwa, eines mächtigen Konglomerats, das vom italienischen Geheimdienst “Bank der Muslimbruderschaft” genannt wird und seit Mitte der 1990er Jahre Terrorgruppen finanziert.

Im November 2001 ernannte das US-Finanzministerium sowohl Himmat als auch seine Finanzhelfer Yyssef Nada zu Terrorismusfinanzierern.
Die Stärke des IGD liegt heute in der Zusammenarbeit mit und der Förderung vieler islamischer Jugend- und Studentenorganisationen in ganz Deutschland.
Während der ägyptische Zweig der Muslimbruderschaft München als Operationsbasis in Deutschland gewählt hat, hat die syrische Niederlassung ihren Sitz in Aachen.

El-Zayat gründete Milli Görüs, was den größten Verdacht der deutschen Behörden auf sich zog. Milli Görüs hat 30.000 Mitglieder und vielleicht weitere 100.000 Sympathisanten. Sie behauptet, die Rechte der in Deutschland lebenden türkischen Zuwanderer zu verteidigen, damit sie “ihre islamische Identität bewahren“. Einige Führer von Milli Görüs beklagen ihre Verachtung vor Demokratie und westlichen Werten.

 Milli Gazete, die offizielle Zeitschrift von Milli Görüs, besagte einmal: “Milli Görüs ist ein Schutzschild für unsere Mitbürger vor der Assimilation in das barbarische Europa.” [55] Dennoch treffen sich deutsche Politiker regelmäßig mit Milli Görüs Beamten, um Einwanderung und Integration zu diskutieren.

1994 gründeten 19 Organisationen, darunter das IGD, das Islamische Zentrum München und das Islamische Zentrum Aachen,  eine Dachorganisation, den Zentralrat der Muslime in Deutschland,  für deutsche muslimische Organisationen. Nach Angaben eines hochrangigen deutschen Geheimdienstmitarbeiters gehören mindestens neun dieser neunzehn Organisationen der Muslimbruderschaft an.

Die Medien suchen die Beamten des Zentralrats, wenn sie die muslimische Sicht auf alles hören wollenPolitiker suchen die Zustimmung des Zentralrats, wenn sie die muslimische Gemeinschaft erreichen wollen. 

In Zahlen, Einfluss auf die muslimische Gemeinschaft und politische Relevanz dominieren der Zentralrat und seine beiden wichtigsten Bestandteile IGD und Milli Görüs die Szene. Mit einer reichen saudischen Finanzierung ist es der Muslimbruderschaft gelungen, die Stimme der Muslime in Deutschland zu werden.

Erst  Deutschland, dann Europa.

 Dank der großzügigen Finanzierung aus dem Ausland, der sorgfältigen Organisation und der Naivität der europäischen Eliten haben Organisationen, die mit der Muslimbruderschaft verbunden sind, prominente Positionen in ganz Europaeingenommen.

Vielleicht ist der größte europaweite Einfluss der Muslimbruderschaft – wie bei der Islamischen Gemeinschaft Deutschlands – durch  die  Jugend- und Studentenorganisationen (FEMYSO), die ihren Sitz in Brüssel hat.

Lobbygruppe der Muslimbruderschaft / Hamas trifft sich mit EU-KommissarSie ist die de facto Stimme der muslimischen Jugend in Europa. Es wird regelmäßig Fragen zu Muslimen in Europa konsultiert. Sie hat auch nützliche Verbindungen zu folgenden Bereichen entwickelt: dem Europäischen Parlament, dem Europarat, den Vereinten Nationen, dem Europäischen Jugendforum und zahlreichen einschlägigen NRO auf europäischer Ebene.
Ein Beitrag von Anfang dieses Monats berichtete, dass der CEPR Gastgeber einer Delegation des Europäischen Parlaments war, die versuchen wollte, palästinensische Hungerstreikende in israelischen Gefängnissen zu besuchen.

 

Ibrahim el-Zayat, der die Präsidentschaft innehatte, bis seine Verpflichtungen in Deutschland ihn zum Rücktritt zwangen, nutzte sogar den FEMYSO, um vor dem Europäischen Parlament zu sprechen.

Die reichen finanziellen Mittel und die Organisation der Muslimbruderschafthaben zu ihrem Erfolg in Europa beigetragen. Aber ihre Aufnahme in die Mainstream-Gesellschaft und ihr unangefochtener Aufstieg zur Macht wären nicht möglich gewesen, wären die europäischen Eliten wachsamer gewesen und Substanz über Rhetorik geschätzt hätten.

Radikale im Schafspelz haben gelernt, dass sie mit dem Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit fast alle zum Schweigen bringen können. Jeglicher Kritik an  mit Muslimbruderschaften verbundenen Organisationen folgen Aufschreie von Rassismus und antimuslimischer Verfolgung. Nicht einverstandene Journalisten  werden mit unbegründeten und erfolglosen, aber teuren Prozessenüberhäuft.
Was die meisten europäischen Politiker nicht verstehen, ist, dass sie durch die Begegnung mit radikalen Organisationen sie stärken und der Muslimbruderschaft Legitimität einräumenEs gibt eine stillschweigende Billigung für jedes Treffen, besonders wenn dieselben Politiker gemäßigte Stimmen ignorieren, die keinen Zugang zu großzügigen saudischen Mitteln haben.

Dies führt zu einem sich selbst verstärkenden Zyklus der Radikalisierung, denn je größer die politische Legitimität der Muslimbruderschaft ist, desto mehr Möglichkeiten haben sie und ihre Stellvertretergruppen, verschiedene europäische muslimische Gemeinschaften zu beeinflussen und zu radikalisieren.

Der Hauptgrund für den Erfolg der Muslime ist dies:
(Auf der Bluse steht: “Gott ist tot”)

 

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Migrantenkrawalle – Der eingewanderte Bürgerkrieg 5/5 (11)

Symbolfoto: Durch Gorb Andrii/Shutterstock

 

Von Stefan Schubert

Die Sicherheitslage in Westeuropa verschärft sich immer rasanter. Auch ist eine Eskalation seitens der eingesetzten Waffen zu beobachten. Von der Schlägerei zur Massenschlägerei zur Massen-Messerstecherei. Vor wenigen Tagen dann die nächste Eskalationsstufe, gezielte Anschläge mit Schusswaffen.

Ganz Westeuropa hat sich seit der Flüchtlingskrise in ein Pulverfass verwandelt. Der nächste brutale Sex-Mord durch einen Flüchtling, der nächste islamische Terroranschlag durch einen polizeibekannten, ausreisepflichtigen Asylbewerber könnte dieses Fass zur Explosion bringen. Auch in Deutschland.

Der 4. September 2015, der Tag als Angela Merkel ohne Rechtsgrundlage Deutschlands Grenzen öffnete, wird in die Geschichtsbücher als der Tag eingehen, an dem Westeuropa für immer destabilisiert wurde. Seit diesem Tag strömen die (muslimischen) Massen und fühlen sich durch Politik und Medien geradezu aufgefordert, die Landesgrenzen nach Belieben und illegal zu überqueren. Deutschland bleibt das Hauptziel dieser Völkerwanderungen. Im ersten Halbjahr 2017 wurden hier 358.000 Asylentscheidungen getroffen, in allen anderen 27 EU-Ländern zusammen nur 199.000 Fälle. Doch viele westeuropäische Länder hatten vor Merkels Grenzöffnungen bereits mit Parallelgesellschaften und Migrantenkrawalle zu kämpfen, als Spätfolgen ihrer vergangenen Kolonialzeit. Doch die Lawine die Merkel lostrat erweist sich schon heute als Todesstoß für die dortigen Sicherheitslagen.

In Frankreich tobt seitdem eine islamische Terrorwelle durchs Land, die hunderte Tote und unzählige Verletzte forderte. Trotz hartnäckiger Leugnung der Eliten reisten viele der IS-Terroristen als Flüchtlinge ein. Auch durch Deutschland zieht sich das Netzwerk dieser IS-Killer.

Nur mit einem verhängten Ausnahmezustand, mit dem massiven Einsatz von Soldaten und Fremdenlegionären in den Städten und mit dem Einsatz von Kriegswaffen, gelang es der französischen Regierung die öffentliche Ordnung an neuralgischen Punkten aufrechtzuerhalten.

Krieg gegen Staatsorgane

Den Versuch die Kontrolle über die No-Go-Areas der Städte wieder zurückzuerobern, das staatliche Gewaltmonopol wiederherzustellen, diese Bemühungen hat die Polizei und Politik hingegen komplett eingestellt. Dort herrschen jetzt marokkanische Drogengangs, algerisch-islamische Banden und Armeen von Schwarzafrikanern. Sollte sich die Polizei doch einmal dorthin verirren oder mit vorgetäuschten Notrufen in einen Hinterhalt gelockt werden, bedeutet dies absolute Lebensgefahr für die Beamten. Dieser Krieg gegen Staatsorgane richtet sich längst auch gegen Briefträger, Kommunalbeamte, Lehrer und selbst Paketdienste weigern sich in vielen dieser Stadtteile auszuliefern.

Doch diese Gebiete lokalen Warlords zu überlassen ist keine Lösung, denn wie auch in Deutschland zu beobachten ist, wuchern diese No-Go-Areas wie Krebsgeschwüre und breiten sich unaufhörlich aus.

Migrantenkrawalle wie »Kriegsszenen«

Vor wenigen Tagen kam es in Calais zu »Kriegsszenen«, wie ein Augenzeuge einer Hilfsorganisation seine Wahrnehmungen schilderte. Zum wiederholten Mal kam es zu gewalttätigen Unruhen zwischen Schwarzafrikanern und afghanischen »Flüchtlingen«. Seit Monaten tobt dort ein erbitterter Krieg zwischen diesen Migrantenbanden: Territorialkämpfe, Verteilungskämpfe um die Profite der Drogenkriminalität, wie um die Vorherrschaft bei dem lukrativen Schleusergeschäft gelten als Auslöser für die Unruhen. Zuvor waren bereits Messer, Macheten und Eisenstangen eingesetzt worden, doch diesmal zog ein Afghane eine scharfe Schusswaffe und schoss gezielt auf die Afrikaner. Fünf blieben lebensbedrohlich verletzt in ihrem Blut liegen, insgesamt mussten 23 Verletzte versorgt werden.

Die Polizei war nicht in der Lage auch nur einen Beteiligten festzunehmen.

Der Innenminister eilte nach Calais um die aufgebrachte Bevölkerung zu beruhigen, nannte die Situation für die Einwohner der Hafenstadt am Ärmelkanal »unerträglich« und beschwor ein, »Wir können nicht das Recht des Stärkeren in unserem Land herrschen lassen«, vor den zahlreichen Fernsehkameras. Dann setzte er sich in seine gepanzerte Dienstlimousine und rauschte zurück ins hermetisch abgesicherte Pariser Regierungsviertel. Doch damit waren die Unruhen noch nicht beendet, in fünf Kilometer Entfernung griff ein Mob von mehr als hundert Eritreer eine 20-köpfige Gruppe Afghanen an. Und bereits im vergangen November zog ein Afghane bei einer Auseinandersetzung eine Pistole und schoss fünf Personen nieder. Im Juli wurden 16 Beteiligte bei Unruhen verletzt, im Juni sogar 40 Personen.

Jederzeit können diese Kämpfe wieder ausbrechen und sich auch auf andere Teile des Landes ausweiten.

In Brüssel wird über Facebook zu bürgerkriegsähnlichen Unruhen aufgerufen

In Brüssel spielen sich ähnliche Szenen ab. Im Machtzentrum des geplanten EU-Superstaates liegt nicht nur die Islamisten und Terroristen Hochburg Molenbeek, sondern in Matonge hat sich ein kongolesisches Viertel gebildet. Muslimische Rädelsführer und Rapper riefen über Facebook zu Krawallen auf und sofort marschierte eine regelrechte Armee von Einwanderern in die Innenstadt, randalierte, prügelte, plünderte und griff Polizisten an. Es existieren Videos von den Ausschreitungen.

Bereits vorher war Brüssel Schauplatz schwerer Unruhen. Anlässlich eines Fußball-WM-Qualifikationsspiel Marokkos rief der Rapper D.J Heeft zu Unruhen auf. »Morgen werden wir alles an der Lemonnier (Einkaufsstraße) verbrennen. Maroc City Gang!« Hunderte Jugendliche und Männer strömten aus den No-Go-Areas in die Innenstadt und verwandelten Brüsseler Straßen in eine Kriegszone. Die Polizei benötigte Stunden, um mit Wasserwerfern und berittener Polizei die Ordnung wiederherzustellen.

Pulverfass Italien

 Im September wird in Italien gewählt. Das beherrschende Thema auch hier, die Flüchtlingskrise und deren ausufernde Kriminalität. Vor wenigen Tagen wurde dort eine 18-jährige Italienerin von einem Nigerianer bestialisch umgebracht. Der polizeibekannte Drogendealer überfiel die junge Frau in der Altstadt und vergewaltigte sie. Dann tötete er sie und zerstückelte die Leiche. Der Leichnam der Frau wurde in zwei Rollkoffern aufgefunden und der dringend tatverdächtige Nigerianer verhaftet. Tausende Afrikaner hatten sich zuvor in der kleinen Stadt festgesetzt und die Zustände entsprechend negativ verändert. Ein bekannter Rechtsextremer hat dieser bestialische Mord zu einer Vergeltungstat veranlasst. Er fuhr mit seinem Auto durch die Straßen und schoss auf schwarze Einwanderer. Von sechs Verletzten wurde einer schwer verletzt.

Sicherheitslage in Deutschland spitzt sich weiter zu

 Mit schweren Straftaten durch Flüchtlinge: mit Messerattacken, mit Vergewaltigungen, mit Morden und islamischen Terroranschlägen ließe sich ein separates Buch füllen. Trotz umfangreicher Statistikmanipulationen hat das BKA bestätigt, dass »Flüchtlinge« in den letzten 2,5 Jahren 700.000 Straftaten in Deutschland begangen haben.

Nach dem Messer-Mord an der 15-Jähriger Mia durch einen afghanischen Asylbewerber kam es in Kandel zu ersten Demonstrationen. Weitere sind bereits angekündigt und werden folgen. Die Stadt in Rheinland-Pfalz ist damit ein Symbol geworden, dass sich auch in Westdeutschland der Widerstand auf der Straße organisiert. Die Bürger sich nicht weiter einschüchtern lassen, von Bündnissen die von der SPD, Grünen und Linken bis hin zur linksextremen, gewalttätigen Antifa-Gruppen reichen.

In Cottbus gingen an diesem Wochenende mehr als 5000 Menschen gegen Kriminalität und Merkels Flüchtlingspolitik auf die Straße.

Auch dort waren schwere Straftaten durch »Flüchtlinge« der Auslöser für die Demonstrationen. Auch hier sind bereits weitere Demonstrationen angekündigt.

Fazit

Die Zahl der islamischen Gefährder im Land wächst unaufhörlich, genauso wie die Kriminalität und trotzdem läuft die illegale Masseneinwanderung mit voller Kraft weiter. Meldungen über eine angebliche Obergrenze der GroKo sind eine glatte Lüge. Es wurde keine Obergrenze vereinbart. Auch das Staatsversagen der Nicht-Abschiebung von Hunderttausenden abgelehnten Asylbewerbern weitet sich weiter aus. Der Rechtsstaat hat vor dieser epochalen Masseneinwanderung kapituliert.

Der nächste bestialische Mord durch einen »Flüchtling« scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, genauso wann der nächste islamische Terroranschlag verübt wird.

Deutschland 2018 – Unserem Land stehen die unsichersten Zeiten seit 1945 bevor.

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Quelle:  https://www.journalistenwatch.com/2018/02/05/migrantenkrawalle-der-eingewanderte-buergerkrieg/

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Rede zur Lage der Nation: Wichtig ist, was Trump nicht gesagt hat 5/5 (6)

Rede zur Lage der Nation: Wichtig ist, was Trump nicht gesagt hat

von Rainer Rupp

US-Präsident Donald Trumps Rede zur Lage der Nation” (“State of the Union” – SOTU) hat in den Mainstream-Medien die erwarteten Reaktionen ausgelöst. Im Grunde genommen wäre es ganz egal gewesen, was der den elitären Globalisierern verhasste Präsident gesagt hätte, sie hätten seine SOTU-Rede so oder so verrissen, er sei denn, er hätte einem Land den Krieg erklärt oder Präsident Assad in Damaskus bombardiert. In letzterem Fall hätten die Eliten des “Tiefen Staats” und ihre Konzernmedien ganz sicher Trumps SOTU-Rede als “wahrhaft präsidial” über den grünen Klee gepriesen. Aber so?

Reflexartig dichten die notorischen Trump-Hasser aus dem linksliberalen Spektrum dem 45. US-Präsidenten einen Rückfall in den Kalten Krieg an, weil er angeblich Russland und China wieder als “Feindstaaten” deklariert hat. Damit wird jedoch wohlweislich ein total falsches Bild vermittelt. Denn erstens ist die Übersetzung falsch und zweitens ist der Text aus dem Gesamtzusammenhang gerissen. Zu diesem Zusammenhang gehört nämlich auch das, was Trump im Unterschied zu seinen “präsidialen”, kriegstreibenden Vorgängern nicht gesagt hat!

Obama: Leadership mit drei Bomben pro Stunde

Dazu werfen wir kurz einen Blick auf die SOTUs von 2016 und 2017 von Trumps unmittelbarem Vorgänger. Der von linksliberalen Gutmenschen auch hierzulande immer noch verehrte Obama hatte einen historischen Rekord aufgestellt. Während seiner Amtszeit präsidierte er über sieben Kriege (Afghanistan, Irak, Libyen, Pakistan, Somalia, Syrien und Jemen), mehr als jeder andere US-Präsident zuvor. Bei einer solchen hervorragenden Leistung für die Eliten des Tiefen Staates der westlichen Unwertegemeinschaft von NATO und EU ist es natürlich selbstverständlich, dass der Gute bereits fast im Voraus mit dem Friedensnobelpreis geehrt wurde und auch bei Frau Merkel immer noch gern gesehener Gast ist.

In seiner SOTU-Rede von 2015 und 2016 spricht Obama, der in seiner Amtszeit für den Abwurf von 26.000 Bomben – im Schnitt also drei pro Stunde – verantwortlich ist, vier Mal von US-“Leadership”, also vom globalen Führungsanspruch der USA von Lateinamerika über Afrika und Europa bis hin nach Asien. Von US-Leadership oder von der einzigartigen Stellung der USA als “unverzichtbare Nation” – ein Mantra aller früheren US-Präsidenten – findet sich in Trumps SOTU hingegen nichts.

In seinen beiden letzten SOTUs fabuliert Friedenspreisträger Obama zudem von “Herrn Putins Aggression” und davon, dass sich Amerika “der russischen Aggression widersetzen, die ukrainische Demokratie unterstützen und unsere NATO-Bündnispartner beruhigen” muss:

Wir demonstrieren die Macht der amerikanischen Stärke und Diplomatie. Wir halten an dem Grundsatz fest, dass größere Nationen die kleinen nicht schikanieren können. Letztes Jahr haben wir in harter Arbeit, gemeinsam mit unseren Verbündeten, Sanktionen verhängt und unsere Präsenz mit den Frontstaaten verstärkt.

Aha, Russland ist nicht nur Störenfried, es ist der Feind, denn anders kann man den Begriff “Frontstaaten” für die baltischen Staaten und Polen nicht verstehen.

TPP und TTIP sind mit Trump vom Tisch

Auch der Fortsetzung der neoliberalen Globalisierung rühmt sich Obama in seinen letzten SOTUs. Dort hebt er seine Rolle beim Schmieden der “Trans-Pacific Partnership” (TPP) hervor. Das ist das asiatische Pendant zum atlantischen TTIP. Beide Abkommen sollten die weitere Öffnung der Märkte bzw. die totale Abschaffung von Kontroll- und Überwachungsmechanismen derselben erreichen.

Unter anderem sollten die Regeln für Umwelt-, Gesundheits- und Arbeitsschutz den transnationalen Konzernen und privaten Gerichten über die Köpfe der nationalen Parlamente hinweg überlassen werden. Wie sehr Obama hier im Auftrag der US-Eliten handelt, geht auch aus folgendem SOTU-Zitat hervor: TPP zu unterstützen bedeutet demnach

Märkte öffnen, Arbeiter und Umwelt schützen und die amerikanische Führung in Asien voranbringen. Wenn wir TPP haben, dann kann China in dieser Region keine Regeln festlegen; wir machen es.

Egal, ob US-Präsident Donald Trump mit geradezu genialem Kalkül seine Ankündigungen aus dem Wahlkampf umsetzt oder nur aus Dummheit und Ignoranz die Kreise des Tiefen Staates stört: Fakt ist, dass er in nur 12 Monaten praktisch alle Aspekte der US-Außenpolitik durcheinandergewirbelt hat.

Präsident Trump hat unmittelbar nach seinem Amtsantritt TPP und damit auch TTIP noch rechtzeitig vor deren “Geburt” im Orkus verschwinden lassen. Heute spricht niemand mehr davon. In Trumps SOTU gibt es keine Referenz auf neoliberale Globalisierung oder globale Märkten. Dieses Lieblingsthema der Hüter der neoliberalen westlichen Weltordnung ist vom Tisch.

Konkurrenz belebt das Geschäft

Wie bereits eingangs erwähnt, gibt es aber auch eine gemeinsam gegen Russland und China gerichtete Aussage in Trumps SOTU-Rede und zwar in einem kurzen Nebensatz einer aus zwei Sätzen bestehenden Passage:

Überall auf der Welt begegnen wir Schurkenregimes, terroristischen Gruppen und Rivalen wie China und Russland, die unsere Interessen, unsere Wirtschaft und unsere Werte herausfordern. Angesichts dieser Gefahren wissen wir, dass Schwäche der sicherste Weg zum Konflikt ist, und unübertroffene Macht ist das sicherste Mittel unserer Verteidigung.

Diese Passage musste in den letzten Tagen in vielen Anti-Trump- und zugleich russophoben Medien als Begründung für die Behauptung herhalten, dass Trump nun einen neuen Kalten Krieg eingeleitet habe, weil er angeblich Russland und China als “Feindstaaten” deklariert habe. Das gibt diese Passage nun jedoch wirklich nicht her, egal wie oft man sie dreht und verzerrt. Denn der englische Begriff “rival” kann neben “Rivale” auf Deutsch sowohl Gegner und Feind als auch Konkurrent und Wettbewerber bedeuten. Im Unterschied zu Obamas SOTUs lässt sich in Trumps Text jedoch nirgendwo ein Wort über angebliche russische Aggressionen oder Sanktionen gegen Russland finden. Daher ist eine Übersetzung von “rival” als Feind im vorliegenden Kontext nicht zulässig, höchstens als Rivale, mit dem man in der Weltgemeinschaft in Konkurrenz um Interessen und Werte steht.

Russische Reaktion demonstrativ entspannt

Der zweite Satz dieser Passage: “Angesichts dieser Gefahren wissen wir, dass Schwäche der sicherste Weg zum Konflikt ist, und unübertroffene Macht ist das sicherste Mittel unserer Verteidigung”, gehört wiederum einfach zu jeder SOTU-Rede dazu. Er ist ein alljährliches “Muss”, wenn er auch nicht immer in genau denselben Worten erscheint. Und der Satz muss schließlich irgendwo im außenpolitischen Teil untergebracht werden.

Als Drohung gegen Russland und China lässt sich die Passage daher nicht werten. Davon zeugen auch die ziemlich beiläufigen russischen Reaktionen. Die Russen sind lediglich verärgert, dass sie in einem Atemzug mit “Schurkenregimes und terroristischen Gruppen” genannt werden. Aber die kleine Spitze gegen den Kreml sei dem SOTU-Redaktionsteam des Präsidenten gegönnt, denn es ist ihm offensichtlich gelungen, viele weitaus härtere Formulierungen gegen Moskau und China abzuwehren.

RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

Quelle : https://deutsch.rt.com/meinung/64579-wichtig-ist-was-trump-nicht/?utm_referrer=https%3A%2F%2Fzen.yandex.com

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US-Präsident Trump gibt brisantes FBI-Memo frei 5/5 (6)

US-Präsident Trump gibt brisantes FBI-Memo frei

US-Präsident Donald Trump hat die Veröffentlichung eines brisanten Memos über angebliche Verfehlungen der Bundespolizei FBI und des Justizministeriums erlaubt. Dies gab Trump am Freitag im Weißen Haus bekannt.

Das von den Republikanern im Repräsentantenhaus stammende Papier bezieht sich offenbar auf die Ermittlungen zur Russland-Affäre und wird von den oppositionellen Demokraten als Versuch kritisiert, die Arbeit des Sonderermittlers Robert Mueller in Verruf zu bringen.

Mit der Entscheidung des US-Präsidenten geht sein Konflikt mit dem FBI in die nächste Runde.

Quelle : https://deutsch.rt.com/nordamerika/64586-us-praesident-trump-gibt-brisantes-fbi-memo-frei/

 

https://de.scribd.com/document/370598711/House-Intelligence-Committee-Report-On-FISA-Abuses

http://www.epochtimes.de/politik/welt/breaking-news-usa-fisa-memo-ist-veroeffentlicht-hier-der-text-a2338400.html

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Bundesweite Razzia wegen Flüchtlings-Schleusungen – Bundespolizei nimmt mutmaßliche Schleuser fest 5/5 (6)

Die Bundespolizei ist am Mittwoch mit einer bundesweiten Razzia gegen eine Bande von Schleusern vorgegangen, die Migranten unter anderem in Lastwagen transportierte. Bei den Maßnahmen wurden drei Haftbefehle vollstreckt und sieben Objekte durchsucht.

Die Bundespolizei ist am Mittwoch mit einer bundesweiten Razzia gegen eine Bande von Schleusern vorgegangen, die illegale Migranten hauptsächlich in Lastwagen transportierte.

Bei den noch laufenden Maßnahmen seien drei Haftbefehle vollstreckt und sieben Wohnungen und Geschäftsräume in den Bundesländern Berlin, Sachsen, Bremen und Nordrhein-Westfalen durchsucht worden, teilte ein Sprecher der Bundespolizeidirektion Pirna mit.

Bei den festgenommenen Verdächtigen handelte es sich um Männer türkischer, polnischer und bulgarischer Staatsangehörigkeit. Zwei von ihnen wurden demnach in Berlin gefasst, einer im sächsischen Bad Muskau. Bei den Zugriffen war nach Angaben des Sprechers auch verschiedene Spezialeinsatzkräfte der Bundespolizei im Einsatz.

Den Ermittlungen zufolge habe die Bande nachweislich mindestens 160 Migranten hauptsächlich in Lastwagen geschleust, sagte er. Sie habe dabei „unter bewusster Inkaufnahme von Gefahr für Leib und Leben“ gehandelt. Der Transport in geschlossenen Lkw ist für die Betroffenen riskant. 2015 waren 71 tote Flüchtlinge in einem Fahrzeug an einer österreichischen Autobahn entdeckt worden.

Für ihre Dienste verlangte die professionell organisierte Bande nach Angaben des Sprechers bis zu 8000 Euro pro Flüchtling. Neben den Festnahmen gehe es bei der Razzia auch um die Beschlagnahme zusätzlicher Beweismittel und neue Erkenntnisse zur Struktur der Organisation, mit denen die Ermittlungen weiter vorangetrieben werden könnten. Zuerst hatte am Mittwochmorgen der Sender MDR über die Razzia berichtet. (afp)

Quelle: www.epochtimes.de/politik/deutschland/bundesweite-razzia-wegen-fluechtlings-schleusungen-bundespolizei-nimmt-mutmassliche-schleuser-fest-a2335835.html

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Kandel: Hunderte demonstrieren nach Mord an 15-jähriger Mia durch Flüchtling – VIDEO 4.89/5 (9)

Der Mord an der 15-jährigen Mia in der Kleinstadt Kandel, begangen von einem afghanischen Flüchtling, hat den kleinen Ort in Rheinland-Pfalz erschüttert. Am Sonntag haben Hunderte deswegen demonstriert – allerdings bei zwei verschiedenen Protestzügen.

Die beiden Demonstrationen zeigten, wie geteilt der Ort nach dem grausamen Mord an dem 15-jährigen Mädchen Mia ist.

Auf der einen Seite demonstrierten Menschen für „Sicherheit für uns und unsere Kinder“ und trugen Banner mit Aufschriften wie etwa „Offene Grenzen, kein Verstand, wer schützt unser Land?“. Sie forderten von der Politik endlich eine konsequentere Migrationspolitik.

Auch “Merkel muss weg”-Sprechchöre waren zu hören, Bürger warfen der Bundesregierung „Lüge, Hetze und Betrug“ vor. Nach Angaben der Polizei nahmen bis zu 1000 Menschen an dieser Demonstration teil – deutlich mehr als die Ordnungskräfte erwartet hatten.

Bei der Gegendemonstration des Aktionsbündnisses namens “Aufstehen gegen Rassismus” trugen Aktivisten Plakate mit der Aufschrift „Wir für Menschlichkeit”.

Nach Angaben des Portals rheinpfalz.de hätten sie versucht, mit Trillerpfeifen die Kundgebung auf der anderen Seite des Platzes zu stören. Auseinandersetzungen habe es aber keine gegeben – die Demonstrationen verliefen friedlich.

Die 15-jährige Mia war am 27. Dezember in Kandel von ihrem Ex-Freund, einem afghanischen Flüchtling, erstochen worden.

Sie hatte ihn zuvor angezeigt, weil er ihr gedroht haben soll.

Quelle : https://de.sputniknews.com/panorama/20180128319279036-kandel-demonstrationen-sicherheit/

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