Wasserstoffperoxid – Ein vergessenes Heilmittel – zur Erinnerung 5/5 (4)

Vor mehr als 130 Jahren wurde eine einfache und wirksame Substanz in die Therapie eingeführt, die besondere Eigenschaften bot: Sie wirkt desodorierend und desinfizierend, beschleunigt die Wundheilung, tötet nachhaltig Viren (!), Bakterien, Pilze und Sporen ab und zerfällt dabei in zwei harmlose Substanzen: Wasser und Sauerstoff.

Diese Substanz, Wasserstoffperoxid, führt weder zu Allergien noch Resistenzen und wurde früher erfolgreich bei vielen Krankheitsbildern eingesetzt, was auch wissenschaftlich dokumentiert ist. Doch ist diese Substanz heute weitgehend ist in Vergessenheit geraten.

Vielleicht ist sie „zu billig“ – auch heute nur etwa 3 Euro pro Liter in der Apotheke – oder es lassen sich nicht genügend Forschungsgelder dafür „locker machen“.

Der Chemiker und Fachmann auf diesem Gebiet, Dr. habil Jochen Gartz, erläutert, wie Wasserstoffperoxid wirkt, wo man es überall einsetzen kann – medizinisch, kosmetisch, zum Waschen und Bleichen. Und er weist auf Forschungen hin, dass Strahlentherapie bei Hautkrebs wirksamer und schonender eingesetzt werden kann, wenn die Haut vorher mit Wasserstoffperoxid „vorbehandelt“ wird.

https://brd-schwindel.org/wasserstoffperoxid-ein-vergessenes-heilmittel/

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Der Honigmann

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„Es gibt zu viele Menschen auf der Erde, die will die Elite um jeden Preis los werden!“ 5/5 (3)

von Jan van Helsing

Interview mit Gabriele Schuster-Haslinger zur Bevölkerungsreduktion

Frau Schuster-Haslinger, Sie haben das Buch „Nutzlose Esser“ geschrieben, wie kommt man als Frau dazu, ein Buch mit einer derartigen Thematik zu schreiben?

Das Leben hat mich gelehrt, dass die Dinge nicht immer so sind, wie sie scheinen. Dazu bin ich ein Mensch, der es gern genauer wissen möchte. Bei den Recherchen zu meinem ersten Buch „verraten, verkauft, verloren?“, in dem ich aufgezeigt habe, wie wir Menschen bewusst manipuliert werden – sei es durch die Politik, die Religion oder aber auch durch die Medien – bin ich mit sehr vielen Themen konfrontiert worden, die mich zwangsläufig zu der Frage gebracht haben, wie und warum die Menschen reduziert werden sollen.

Was kann man sich unter dem Titel vorstellen?

Das Buch setzt sich mit der Thematik der Bevölkerungsreduktion auseinander, daher auch der Titel „Nutzlose Esser“, der unter anderem von Henry Kissinger verwendet wurde. Er hat mit dieser Bezeichnung jene Menschen gemeint, die in seinen Augen „nutzlos“ sind, also keinen Beitrag zur Kapitalgesellschaft leisten.

Die Elite bzw. die wenigen Menschen, die das Weltgeschehen lenken, haben natürlich nur Interesse an denjenigen, die mit ihrer Arbeitsleistung die weltweiten Umsätze sprudeln lassen und somit deren Gewinne maximieren. Ursprünglich waren mit dieser Bezeichnung die vermehrungsfreudigen Völker wirtschaftlich schwacher Länder gemeint.

Man kann das jedoch auf jeden in unserer Gesellschaft ausweiten, der – aus welchen Gründen auch immer – nicht aktiv an der Erhöhung des Bruttosozialproduktes beteiligt ist bzw. sein kann. Die Menschheit soll nicht nur um diese „nutzlosen Esser“ reduziert werden, sondern um ca. 95 % der Gesamtbevölkerung, wie bereits 1978 auf den „Georgia Guidestones“ eingraviert wurde.

Es wurde ja Ende der 1960er-Jahre durch den Club of Rome eine Studie in Auftrag gegeben, die man 1972 unter dem Titel „Grenzen des Wachstums“ veröffentlicht hatte. Damals kamen die Koryphäen der Wissenschaft zu der Erkenntnis, dass bei anhaltender Zunahme der Weltbevölkerung, der Industrialisierung, der Umweltverschmutzung, der Nahrungsmittelproduktion und der Ausbeutung von natürlichen Rohstoffen es früher oder später zu einem Kollaps kommen würde, da immer mehr Menschen immer weniger Rohstoffe gegenüberstehen. Eine wesentliche Erkenntnis war, dass man die Geburtenrate weltweit senken und die Sterberate erhöhen müsse, um das Schlimmste zu verhindern. Dazu hatte man sich damals dann auch entschieden.

Aber wie kann man sich das vorstellen? Soll diese Bevölkerungsreduktion in einem großen Abschlachten umgesetzt werden, oder wie kann man sich das vorstellen?

Die Umsetzung ist bereits voll im Gange. In den vergangenen Jahren starben Millionen Menschen an Nebenwirkungen der pharmakologischen Industrie, einer ungesunden Ernährung, an genmanipulierten Nahrungsmitteln, die sich sogar auf die Fortpflanzungsfähigkeit auswirken können, an den Folgen der Mobilfunkstrahlung und Sendemasten usw. Auch die Abtreibung wird mittlerweile schon fast kommerziell betrieben.

Es sind viele kleine Bausteine, die jedes Jahr Millionen Menschen das Leben kosten, und es fällt im Grunde niemandem auf, weil diese Entwicklung ganz langsam Schritt für Schritt stattfindet und die allgemeine Presse nicht darüber berichtet. Zudem begann damals die Emanzipationsbewegung und der Feminismus. Das war bewusst gesteuert, um die Frauen dazu zu bewegen, arbeiten zu gehen und Karriere zu machen, anstatt Kinder zu bekommen. Auch die Schwulenbewegung nahm damals ihren Anfang – und auch Schwule bekommen keine Kinder…

Auch wenn diese Entwicklung langsam stattfindet, müsste man doch annehmen, dass sie auffällt. Warum bemerken die Menschen diese nicht?

Bereits in den viele Jahrzehnte alten Plänen zur Unterdrückung und Reduktion der Menschen wurde geschildert, dass der Krieg gegen die Massen so subtil geführt werden soll, dass sie keinen Feind erkennen. Das Konzept nannte man „Lautlose Waffen für stille Kriege“. Die Menschen könnten zwar bestenfalls instinktiv fühlen, dass da etwas nicht stimmt, sie könnten es jedoch nicht konkret wahrnehmen und benennen.

Da sie diese „lautlosen Waffen“ nicht erkennen, könnten sie auch nicht entsprechend darauf reagieren. Hinzu kommt, dass ein Bildungssystem entworfen wurde, das kein wirkliches Wissen vermittelt, sondern die Menschen in eine Form „bildet“, wie sie von den Eliten gewünscht ist. Auch die Wirtschaft wurde so aufgebaut, dass sie vollkommen manipulierbar ist. Auf diese Weise werden die unteren Schichten von den obersten Klassen getrennt, ohne dass sie es bemerken. Die Top-Etagen der Wirtschaft bleiben somit in der Regel der Elite vorbehalten. Die Menschen können sich nicht gegen einen Feind wehren, den sie nicht sehen können.

Was versprechen sich die Eliten von diesem stillen Krieg gegen die Menschen?

Das Ziel der Eliten ist, dass nur noch diejenigen Menschen eine Lebensberechtigung haben, die für das Wirtschaftswachstum aktiv sind. Wer das – aus welchen Gründen auch immer – nicht mehr kann, wird von der Elite als „nutzloser Esser“ bezeichnet. Diese Menschen werden nur noch als Kostenfaktor betrachtet, der von der Gesellschaft mitgetragen werden muss. Da wir permanent einer gut durchdachten Gehirnwäsche ausgesetzt sind, bemerken wir noch nicht einmal, dass wir derzeit darauf vorbereitet werden, nach Erreichen des Rentenalters so schnell wie möglich und am besten freiwillig, aus dem Leben zu scheiden. Bekannte Männer aus dem öffentlichen Leben äußerten sich bereits dahingehend, was ich im Buch auch aufführe.

Zur geplanten Größenordnung der Bevölkerungsreduktion dürften diese Maßnahmen jedoch nicht ausreichen. Was ist in Zukunft noch zu erwarten?

Die bisherigen Maßnahmen sind bislang vor allem in der Bevölkerung der Industriestaaten eingesetzt worden und der sogenannte „Dritte Weltkrieg“, der im Grunde genommen nur eine Fortsetzung des Zweiten Weltkrieges wäre, steht quasi vor der Tür. Wenn es nicht bereits mutige Menschen gegeben hätte, die sich weigerten, Befehle auszuführen, wäre dieser vermutlich bereits voll im Gange. Und wer unvoreingenommen beobachtet, was derzeit geschieht, der erkennt, dass vor allem das deutsche Volk regelrecht ausgerottet werden soll. Sogar die United Nations sprechen von „Replacement Migration“. Auch wenn der Titel offiziell mit „bestandserhaltende Migration“ übersetzt wird, heißt es im Original „Austausch-“ oder „Ersatzmigration“! Das hat mit Bestandserhalt herzlich wenig zu tun.

Warum soll ausgerechnet das deutsche Volk „ausgetauscht“ werden?

Das ist die entscheidende Frage. Bei meinen Recherchen bin ich immer wieder auf Aussagen gestoßen, dass es vom deutschen Volk abhängen soll, wie die Zukunft der Menschen aussehen wird.

Es scheint tatsächlich eine Sonderrolle einzunehmen, und genau diese Tatsache könnte die Pläne der Elite unter Umständen vereiteln. Deshalb soll speziell das deutsche Volk von diesem Planeten ausradiert werden. Ich halte es für elementar wichtig, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen, damit wir alle begreifen, um was es geht.

Wir sollten endlich in unsere Kraft gehen und uns unserer Tugenden und Talente bewusst werden, bevor die allgemeine Gehirnwäsche unumkehrbar geworden ist. Wenn wir das versäumen, müssen wir uns eines Tages von unseren Kindern (falls es diese und uns noch geben sollte) die Frage gefallen lassen:

„Wie konntet Ihr das zulassen? Es war doch absehbar, dass man uns alle umbringen wollte!“

Wir sind es unserem Volk und unseren Nachkommen schuldig, dass wir uns (auch) für den Erhalt unseres eigenen Volkes einsetzen. Nur wenn es auch uns selbst gut geht, können wir anderen helfen!

Da haben Sie Recht! Im Buch sind die wirklich grausamen Pläne akribisch aufgeführt, wie die Weltherrscher es anstellen, uns so dumm zu halten und nach und nach auszusortieren. Aber zum Ende des Buches hin machen Sie Hoffnung und Mut, da Sie auch deren Schwachstellen, vor allem aber unsere zur Verfügung stehenden Stärken beleuchten. Wäre dem nicht so gewesen, hätte ich das Buch wohl nicht verlegt, da es sonst zu viel Angst gemacht hätte. So aber kann man es als ein Katapult bezeichnen, weil die Wut, die durch die darin veröffentlichten Informationen freigesetzt wird, auch sinnvoll einsetzen kann.

Vielen Dank dafür – und auch für dieses Interview!

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Der Honigmann

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Die Wabenerde-2 5/5 (1)

Wie sich gezeigt hat, war der erste Teil der Darlegung für viele Leser nicht überzeugend genug, daß sie sich aus ihren bisherigen Denk-Ghettos hätten herauslösen können – das ist angesichts der umfassenden Veränderungen, die sich mit einem solchen Denkmodell in der Konsequenz ergeben würden, auch nicht verwunderlich.
Denn viele sind nicht in der Lage, die drängenden „Weitergedanken“ („was würde das denn bedeuten“) zu unterdrücken und erstmal vorurteilsfrei zu lesen.
Geschweige denn, ihre aufkommenden Zweifel einige Zeit zurückzustellen und weiterzulesen…
Also sollen weitere Argumente dabei helfen, die eigene Denkweise zu hinterfragen und aus den (meist selbsterrichteten) Mauern herauszuholen – so unangenehm das am Anfang auch sein mag, plötzlich so völlig „schutzlos“ in der Gegend herumzulungern.
Aber wenn ein deutscher Spruch von 1989 dauerhafte Gültigkeit besitzt, dann eben jener: „Die Mauer muß weg!“ … 😉
Luckyhans, 19. März 2017
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Zum Ende des ersten Teils haben wir darauf hingewiesen, daß es noch viele Fakten gibt, die uns dazu bewegen könnten und es sinnvoll erscheinen lassen, auch mal ein anderes Modell der Welt zu betrachten.
Stellen wir also weiter Fragen.

Man könnte zum Beispiel darauf hinweisen, daß wir Menschen wohl in der sonst ziemlich perfekten Natur dieser Erde die einzigen sind, die an die Strahlungsstärke („Sonnenbrand“, der bis zum Tode führen kann) und an die Andruckkraft auf dem Planeten (vielfältige „Gelenkprobleme“) nicht perfekt angepaßt sind.
Kein einziges Tier wird – von extremen und höchst seltenen Wetterlagen mal abgesehen – in der hiesigen Natur bei normalem Verhalten um sein Leben fürchten müssen.
Warum wir?

Wir könnten ebenso anführen, daß der Mensch mit seinen Biorhythmen angeblich für einen 25-Stunden-Tag „eingerichtet ist“ und durch den hier herrschenden 24-Stunden-Rhythmus – laut russischen Kosmobiologen – jeden Tag immer wieder „aus dem inneren Gleichgewicht gebracht“ wird.
Alles Zufall?

Oder gehen wir deshalb so wenig sorgsam mit diesem Planeten um, weil wir instinktiv fühlen, daß wir hier „eigentlich nicht zu Haus sind“?
Denn wir sind ja gerade dabei, durch unseren rücksichtslosen Naturverbrauch die Biosphäre des Planeten zum „Umkippen“ in ein neues „Gleichgewicht“ zu zwingen, in dem es für den Menschen als Gattung vielleicht keine dauerhafte Überlebensnische gegen könnte… schafft die Menschheit sich also selbst ab?

Man könnte auch die Vielfalt der Mikroorganismen anführen als „Beweis“ für die Gefährlichkeit dieses Planeten und behaupten, wir würden hier zu „Versuchszwecken“ gehalten, um die Wirkung aller möglichen Kleinstlebewesen auf den Organismus des Menschen zu testen.
Machen wir nicht ähnliche „biologische Experimente“ mit „unseren“ Gefangenen?

Und die Ozon-Schicht in der Höhe (Ozon hat bekanntlich die stärkste desinfizierende Wirkung aller bekannten „Desinfektionsmittel“) und die unwahrscheinlich niedrigen Temperaturen am Eiswall – schützen sie vielleicht die Wasser über der Kuppel und die umliegenden Planeten vor den hier ausgesetzten Mikroorganismen, von denen Milliarden in unserem Körper überhaupt erst das Funktionieren unserers Stoffwechsels ermöglichen?
Und von denen sich in einer Handvoll Gartenerde über 10 Milliarden davon befinden?
Dazu etwas später mehr.
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Wir könnten die sieben Kuppeln und sieben Erden aus dem Koran anführen:

Wenn wir dies sogar mit dem „offiziellen“ Aufbau der Atmosphäre vergleichen, dann scheint es nur wenige zu kümmern, daß selbst laut Lügipedia in den höheren Schichten der Atmosphäre (schon ab etwa 250 km) extrem hohe Temperaturen (über 1100°C! Stahl schmilzt ab 1240°C!) herrschen – wie kommen die Raketen und Satelliten damit zurecht?

Quelle: CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=296079

Fliegen doch alle Raumschiffe, -stationen und Satelliten angeblich zwischen 300 und 900 km Höhe, die ISS angeblich bei 400 km Höhe, herum?
Also noch in den hinreichend dichten Schichten der Atmosphäre?
Und bei über 1000°C?
Warum schädigt das angeblich ach so aggressive Ozon, das sich über Dutzende Kilometer Wegstrecke der Rakten findet, diese nicht?
Fragen über Fragen…
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Genauso könnte das sog. Nordlicht oder Polarlicht eine Art Reflexionseffekt an der Kuppel über dem Planeten sein.

Denn das Polarlicht tritt immer dann auf, wenn bestimmte atmosphärische Verhältnisse herrschen. Laßt euch einfach von den vielen wunderschönen Fotos, die es im Netz von Polarlichtern gibt, inspirieren, euch das mal genau anzusehen und darüber nachzusinnen.
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Ein weiteres Thema sind die sog. Halo-Effekte.

Laut Wissenschaft sind das leuchtende Ringe um kräftige Lichtquellen, wie die Sonne, Scheinwerfer, aber auch Straßenlampen oder um den Mond. Gewöhnlich werden diese „erklärt“ mit Eiskristallen in den hohen Wolkenschichten (5 – 10 km) der Troposphäre.

Nun tauchen praktisch solche Halo-Effekte nur beim Zusammentreffen mehrerer Faktoren auf. Meist bei Frostwetter wenn eine hohe Luftfeuchtigkeit herrscht und sich tatsächlich viele kleine Eiskristalle in der Luft befinden, welche für eine besondere Brechung der Sonnenstrahlung sorgen.

Allerdings findet man im Netz auch eine ganze Reihe von Videos von Halo-Effekten, die im Sommer in warmen Gegenden und bei trockenem Wetter beobachtet wurden.

Ebenso gibt es hunderte Tage mit Kälte und hoher Luftfeuchte in den verschiedensten Gegenden der Erde, ohne daß sich ein Halo-Effekt einstellt – gibt das nicht zu denken?
Und gegenteilig kann jeder mit einer Glasschüssel und einer Taschenlampe bei etwas Geschick solche Halo-Effekte beobachten…
Und zu guter Letzt: die Sonne ist ja wohl ganz andere Strahlungsquelle als ein Scheinwerfer oder eine Lampe – oder nicht?

Weitere sonderbare Lichteffekte sind im Netz zu finden – zum Beispiel Lichtsäulen:

Eine natürliche Erklärung gibt es dazu nicht – aber sie erinnern an Scheinwerfer, oder?
Vielleicht regt das ja jemanden an, selbst nachzuforschen? Denn es gibt Hunderte Halo- und Lichteffekt-Fotos im Netz…

Nochmal kurz zum beliebten Thema der Entfernungen auf der angeblich runden Erde – dazu ein weiteres Beispiel:
„die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten ist die Gerade“ – auch auf einer Kugel.
Wirklich?

Jeder kann mit Hilfe der netzverfügbaren Programme ähnliche „Sonderbarkeiten“ finden.
Es weist zumindest darauf hin, daß die uns gezeigten „Karten“ die entsprechenden Gebiete nicht adäquat abbilden – warum lassen wir uns tagtäglich so veräppeln?

Ein weiteres Fragezeichen wird von dem sog. Meteorit über Tscheljabinsk gesetzt, der am 15. Februar 2013 dort explodierte und zu einigen kleineren Zerstörungen führte.
Das Netz ist voll von Überwachungs- und Autofahrt-Videos mit Aufnahmen von diesem Ereignis. Allerdings gibt es auch Meinungen, daß da ein UFO zu sehen gewesen sei.

Die Explosion soll genau in jenem Moment erfolgt sein, da der „Meteorit“ von einem anderen, angeblich entgegenkommenden Objekt getroffen wird.
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Ganz interessant wird es, wenn wir die vielen Funde sonderbarer meist ideal runder und oft verspiegelter Kugeln betrachten, die teilweise vom wolkenlosen Himmel gefallen sind und aus Metallen bestehen, die sich nicht mal ritzen lassen.
Nachfolgend ein paar Fotos:

Wenn man sich die „Befestigung“ dieser Kugeln anschaut, dann scheinen sie irgendwo angeschraubt oder an etwas Festem aufgehängt gewesen zu sein.

Wer erinnert sich da nicht an den Film „Die Truman-Show“? Wo der für die Darstellung des Sirius benutzte Scheinwerfer herabfällt?
Und warum sind die angeblich selbst strahlenden Sterne („Sonnen“) genauso hell wie die „nur von unserer Sonne angestrahlten“ Planeten des „Sonnensystems“?
Die auch untereinander etwa gleich hell sind, trotz riesiger Unterschiede in den Entfernungen von ihrem „beleuchtenden Scheinwerfer“ Sonne?

Noch ein paar „Besonderheiten“ der Antarktis.
Diese ist von den „nächsten“ Kontinenten unterschiedlich weit entfernt: von Australien ca. 2575 km, von Südafrika etwa 3700 km, jedoch von Südamerika nur 960 km.
Wobei gerade Südamerika bis weit in den Süden praktisch das ganze Jahr über durchgängig relativ hohe Temperaturwerte zu verzeichnen hat: 20°C und mehr.
Wie will man auf einer Kugelerde eine derart hohe Temperaturdifferenz in einem derart geringen Abstand „erklären“?
Mit der Sonneneinstrahlung jedenfalls nicht…

Oder der Flugzeugabsturz der Douglas DC-10 der neuseeländischen Luftfahrtgesellschaft „Air New Zealand“ am 28. November 1979: der Exkursionsflug Oakland – Christ Church – Oakland über die Antarktis rammte einen Berghang – alle 257 Menschen an Bord starben.
Ursache: angeblich ein Pilotenfehler, der eine 44-km-Ostabweichung vom Kurs zur Folge hatte und damit den Zusammenstoß mit dem Berg Erebus. Alle Piloten waren jedoch sehr erfahren, der Chefpilot Collins hatte 11.000 Flugstunden!
Allein: es war der erste Flug der Crew in die Antarktis…

Es gibt ein sehr lange Reihe von Opfern in der Antarktis – da kann jeder, den es interessiert, selbst nachforschen, denn die offiziellen Quellen geben das alles her: spurlos verschwundene Polarforscher (offiziell 78 allein sowjetische/russische, insgesamt offiziell über 270) und Flugzeuge, brennende Aggregate, undurchdringlicher weißer Nebel…

Die „Gockel-Erst“-Bilder mit Eingängen und eingefrorenen UFOs mag jeder selbst nachsehen:

Ebenso eisfreie Seen inmitten des Eises…

Oder über das Fehlen einer genauen „gewohnten“ Zeitangabe nachsinnen, denn die Forscher in den Stationen benutzen mangels anderer Orientierungspunkte meist ihre „Heimatzeit“ – denn entweder es ist fast ständig hell, oder andauernd dunkel…

Kommen wir nochmal auf die sog. Ozon-Schicht zurück. Sie wurde uns vor einigen Jahren als „superdünne“ Schicht in etwa 25 km Höhe dargestellt, welche uns vor einer „harten UV-Strahlung aus dem Kosmos“ schützen soll, und es gab einen riesigen medialen „Aufriß“ wegen der angeblich festgestellten „Löcher“ in dieser Schicht.

Ist es nicht sonderbar still geworden um diese „Ozon-Löcher“?
Sind sie wieder „zugewachsen“? Hat die „harte UV-Strahlung“ nachgelassen?
Oder waren einfach die FCKW-Patente eines großen Chemiekonzerns kurz vor dem Auslaufen, und es sollte verhindert werden, daß nun andere Hersteller mit deutlich billigeren Fertigungen derselben Stoffe die schönen Monopol-Extra-Profite schmälerten?
Und nun ist der Austausch der angeblich veralteten Kältetechnik mit den ach so „superschädlichen“ Stoffe gegen andere, frisch patentierte (weniger schädliche? warten wir es ab…) einfach inzwischen „gelaufen“?

Und die Pharma-Industrie hat ihr Geschäft mit den neuen LSF100-Sonnenschutzcremes schon „durchgezogen“?
Warum werden sie dann immernoch beworben, wenn das Ozon-Loch längst vergangen ist?
Achja richtig, pöse Menschen haben ja nachgewiesen, daß Werbung immer Betrug ist…

Und wenn nun festzustellen ist, daß die gesamte Luftschicht zwischen 10 und 50 km Höhe mit Ozon angereichert ist und nicht nur eine superdünne Schicht?
(was ja auch dem „damaligen“ Erklärungsmodell viel eher entsprechen würde, denn was sollte die kosmische Strahlung dazu bringen, nur in einer ganz dünnen Luftschicht die Sauerstoff-Moleküle zur Ozonbildung anzuregen? oder dieses dort zu „sammeln“?)
Da kann doch so einiges nicht stimmen in der damaligen Kampagne… sollte das nicht ein gesundes Mißtrauen gegen JEDE Medienkampagne hervorrufen?

Nun ist Ozon – wie schon angedeutet – eines der stärksten Desinfektionsmittel, es wird zur Reinigung von Wasser benutzt, es zerstört ein Unmenge organischer Schadstoffe und tötet zuverlässig Bakterien und Mikroben.
Nach Gewittern riechen wir häufig viel Ozon in der Luft, auch Laserdrucker hatten früher einen merklichen Ozon-Ausstoß. Aber wie entstehen Gewitter, und warum finden ständig in der Erdatmosphäre weltweit Hunderte Gewitter statt?
Wird so die Ozon-Schicht „produziert“?

Und nochmal:
könnte es also sein, daß die Ozon-Schicht nicht uns schützt, sondern vor uns und unserer Welt? Sind wir hier in Quarantäne? Und wenn ja: seit wann?

Warum befinden sich in den antiken Darstellungen jegliche „Außerirdische“ meist im Skaphander? Oder in einer Art Energiefeld, würden wir heute sagen?

Wie endete der literarische und filmische „Krieg der Welten“?
Richtig, mit dem Tod der Vertreter der technisch haushoch überlegenen Zivilisation durch „unsere“ irdischen Bakterien…

Und:
Ist diese ganze „Schöpfung“, egal ob als Wabenerde oder anderen Formen, nichts weiter als ein gigantisches Experimentierfeld, was biologisches Leben, „vernunftbegabtes“ Verhalten und gesellschaftliche Entwicklung betrifft?
Oder Teilbereiche davon?
Sind wir die Ratten in einem gigantischen Menschenarium?

Oder ist das einfach nur ein sehr „abwechslungsreiches“ Spiel – nein, nicht in irgendeinem blöden „Quanten“-Computer, das wäre so langweilig wie ein Hollyschutt-Film beim zweiten oder dritten Anschauen – nein, ganz wirklich und tatsächlich!
Lebendiges Spiel, mit lebendigen Wesen – der feuchte Traum eines jeden Machthabers…

Vielleicht auch deshalb der relativ häufige Wechsel der „Zivilisationen“ und „Kulturen“ hier auf der Erde? Mal durch „Sintflut“ und durch „Abbau der obersten Erdschicht“, mal durch „Asteroiden“, die plötzlich ganze Kontinente (Mu, Hyperboräa, Atlantis usw.) „versinken“ lassen, mal durch „Eiszeiten“?

Mal ist das Leben ganz „militärisch-technologisch“ wie hier und heute, mal kurz auch ganz „natürlich“?
Und auch ruck-zuck wieder „gelöscht“ und „neu gestartet“, wenn „erwünscht“?
Woher kommen riesige Reiterarmeen aus kargen Steppengebieten, welche die halbe Welt unterjochen?
Und viele andere „Sonderbarkeiten“?

Spielt da ein „Kind“ (namens Luzifer oder Satan?) mit seinen Lieblingsspielsachen?

Was? Gruselig? Zynisch? Unmenschlich?
Aber bittesehr, mal ganz ehrlich:
würden wir mit unserer Ameisenfarm anders umgehen, wenn sich plötzlich herausstellen würde, daß die Ameisen ein genauso reichhaltiges Geistes- und Gefühlsleben hätten wie wir?
Ameisen blieben für uns doch Ameisen, oder?

Und warum sollte jemand, der uns Menschen – vor allem charakterlich? – „nach seinem Bilde erschaffen“ hätte, denn da anders handeln?
Schaun wir uns doch um, wie wir mit unseren Mitmenschen, der Natur und deren Wesen und der ganzen „Schöpfung“ umgehen… „nach seinem Bilde“…
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Ja, wenig erbaulich für uns, solche Gedanken – schieben wir sie schnell wieder weg, wie alles Unangenehme.
„Laßt mir meine Ruhe, laßt mir meinen Luxus, und nach mir die (nächste) Sintflut…“
Und „das haben wir ja immer so gemacht“.

Dann wird sich allerdings garantiert nichts ändern, und es werden stets nur ähnliche Szenarien – leicht abgewandelt – immer wieder neu auftauchen – mangels „anderer“ Ideen.
Nun muß ich aber ehrlich sagen, daß mir die momentanen Prozesse nicht nur zuwider sind, sondern sie führen auch ganz offensichtlich „nirgendwohin“ – so wie bisher kann und sollte es nicht weitergehen.
Was also tun?

Ein tatsächlicher „Ausweg“ liegt – wahrscheinlich – nicht in der materiellen Erscheinung, sondern in deren geistiger und feinstofflicher Steuerung – in der Veränderung der dafür verfügbaren Informationen.
Diese erfolgt über die morphischen (gestaltenden) „Felder“ und unsere Wechselwirkung mit der geistigen Welt (dem „Jenseits“).
Die ziemlich sicher auch an wirksamen Veränderungen interessiert ist.
Und mit der wir über das „Unterbewußtsein“, über Imagination und Visualisierung der Vorstellungen in Kontakt treten können.

Was also hindert uns daran, unsere Vorstellungsfähigkeit zu trainieren?
Indem wir unser Imaginationsvermögen (Gegenstände, Farben, Details, Vorgänge usw.) schulen?
Uns geistig Stück um Stück von der heutigen irren Welt und ihrem Unsinn zu lösen und „das Gute zu denken“?
Uns dieses lebhaft und mit Begeisterung in allen Details und Farben vorzustellen?
Ja, bewußt geistig vor die irrsinnigen „realen“ Verhältnisse davor zu stellen?

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Für alle wahren Skeptiker:
selbst wenn diese „Lösung“ auch eine „Sackgasse“ sein sollte: wir werden es nicht erfahren, wenn wir sie nicht mindestens einmal bis zum Ende durchschreiten, stimmt’s?

Warum also nicht mal ausprobieren, jetzt gleich, ab sofort eine neue Art von eigenem Verhalten und respektvollem Zusammenleben auszuprobieren?
So wie wir sie uns wünschen?
Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert, finde ich.

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P.S. nun es fehlt noch der Nachweis, daß Gedanken tatsächlich eine materielle Kraft beinhalten und auf die Materie einwirken.

Da wäre zuerst die bereits vielfach per Doppelblindstudien – die sehr überzeugend sind – nachgewiesene Wirksamkeit von Placebo-“Medikamenten“ auf gleichem Niveau wie die „Pharma-Segnungen“.
Dies macht übrigens, wenn man ein wenig darüber nachsinnt, alle weiteren „experimentellen Nachweise“ einer „Wirksamkeit“ jeglicher pharmazeutischer Präparate völlig bedeutungslos…

Außerdem gibt es weitere streng wissenschaftliche Experimente, die uns auf bestimmte Gedanken bringen, obwohl sie seltsamerweise nicht besonders publik gemacht wurden. (warum wohl?)

Eines davon wurde vom VSA-Neurobiologen Benjamin Libet bereits im Jahre 1973 durchgeführt.
Vor der Versuchsperson wurde eine Uhr mit umlaufendem Lichtpunkt aufgestellt, und die Person sollte sich in einem beliebigen Augenblick die Position des Lichtpunktes merken und diese Entscheidung durch eine Handbewegung anzeigen.
Die Hand und das Gehirn waren mit Sensoren bestückt, welche präzise die Zeit maßen.
Das Ergebnis war verblüffend: zuerst erschien das Bereitschaftspotential, nach 30 – 50 Millisekunden wurde die Entscheidung getroffen, die Hand zu bewegen, und nochmals 100 Millisekunden später wurde das Signal von der Hand festgestellt.
Später wurde durch eine andere Versuchsreihe ein Abstand von bis zu einer Sekunde zwischen der Entscheidung und der Handlung gemessen.
Was geschieht in dieser Zeit? Nur die „Reizleitung“ vom Gehirn zur Hand?

Noch interessanter waren die Versuchsergebnisse deutscher Forscher, die im Journal „Nature Neuroscience“ im April 2008 veröffentlicht wurden.
Auch hier wurde der Entscheidungsprozeß des Menschen untersucht. Dabei wurde festgestellt, daß die Aktivierung der Großhirnrinde bis zu 6 Sekunden vor dem Augenblick erfolgte, an dem der Mensch bewußt eine konkrete Entscheidung traf.
Fragt sich: ist der Mensch überhaupt alleiniger Herr über seine Gedanken?

Ein anderer Neurobiologe D. Vanrujler (?) meint, daß ein Teil unseres Gehirns ein Empfänger sei, ein anderer Teil Sender und ein weiterer Teil der Informationsverarbeitung dient.

Noch nicht erkannt wurde, daß das Wasser im Gehirn der zugehörige Informationsspeicher ist.
Und die Haare wären dann offensichtlich die Sende- und Empfangs-Antennen – gewiß nicht umsonst trugen in früheren Zeiten alle Menschen, egal ob Männer oder Weiber, die Haare schulter- bis hüftlang.
Und gewiß nicht umsonst gilt es heute als „modisch chic“, wenn auch Frauen die Haare kurz tragen, und wenn Männer (die ja in der heutigen Welt fast alle Machtpositionen innehaben) mit einer „chemisch hergestellten“ (vermittels der „kosmetischen“ Haarwaschmittel) oder sogar geschorenen und polierten Glatze herumlaufen – die Verbindung zur Natur und zur Gemeinschaft soll möglichst allseitig erschwert werden.
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P.P.S. die „gesammelten“ Anregungen zu dem oben Dargelegten stammen aus verschiedenen russischsprachigen Netz-Videos, vor allem des Autors „Wladimir“.
LH

https://bumibahagia.com/2017/03/20/die-wabenerde-2/

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….danke an Altruist

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Der Honigmann

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