„Die Unterwerfung“ des Bundestages 5/5 (17)

Von Wolfgang Hübner

Der französische Schriftsteller Michel Houellebecq hat in seinem vielgelesenen Roman „Die Unterwerfung“ auf ebenso beklemmende wie ironische Weise die islamische Machtübernahme in Frankreich geschildert. Jede Machtübernahme, sei es eine islamische, nationalsozialistische oder kommunistische, hat eine Vorgeschichte.

Ganz plötzlich und spontan geschieht ein solch einschneidendes Ereignis nie. Und es gibt deshalb immer Vorzeichen und Vorboten, die auf eine solche Entwicklung hinweisen.

In der konstituierenden Sitzung des Bundestages am 24. Oktober 2017 ist etwas geschehen, was in der Zukunft einmal als Vorzeichen für den künftigen Sieg des Islams in Deutschland betrachtet werden könnte. Denn die Verweigerung von fünf im Bundestag vertretenen Parteien, den AfD-Kandidaten Albrecht Glaser zu einem von sechs Bundestagsvizepräsidenten zu wählen, hat eine weit größere Bedeutung und Tiefendimension als nur Ergebnis eines kleingeistigen Scharmützels zwischen etablierten und neuen politischen Kräften gewesen zu sein.

Die inhaltliche Begründung für die Ablehnung Glasers bezieht sich nämlich nicht auf dessen Mitgliedschaft in der verhassten AfD oder auf irgendwelche Verfehlungen im Leben des 75-jährigen Kandidaten. Vielmehr wird ihm zum Vorwurf gemacht, er verneine die Vereinbarkeit des Islam mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Logischerweise folgt daraus, dass die überwältigende Zahl der Bundestagsabgeordneten von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken den Islam mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung unter Verweis auf Artikel 4 des Grundgesetzes für vereinbar erachtet.

„Freiheit des Glaubens“

Nun sind weder die „Freiheit des Glaubens“ noch die „ungestörte Religionsausübung“ für irgendeinen Moslem in Deutschland in Gefahr – auch nicht durch Albrecht Glaser -, soweit die Wahrnehmung dieser Grundrechte im Rahmen der in Deutschland geltenden Gesetze und Verordnungen geschieht. Was allerdings nicht vereinbar mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung ist und sein kann, ist der totalitäre Anspruch des Islam, auch kulturell und politisch die weltliche Ordnung nach seinen Vorstellungen bestimmen zu wollen.

Genau deshalb gehört der Islam weder zu Deutschland noch zu Europa oder Amerika. Überall hier und dort nämlich gibt es säkulare Ordnungen, die den Religionsfrieden sowie die freie Ausübung von  Religionen gewährleisten, aber keineswegs die Errichtung einer religiös begründeten Alleinherrschaft erlauben, auch nicht die des Islam. Dass es Staaten auf der Welt gibt, die das anders praktizieren, ist eine Realität, die nur von den Bevölkerungen dieser Staaten geändert werden kann.

Glaser und die AfD wollen und können Moslems in Deutschland weder ihre Glaubensfreiheit noch ihre Religionsausübung verweigern. Aber sowohl Glaser als auch sonst jemand kann mit besten Gründen den totalitären Anspruch des Islam für unvereinbar mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung halten. Andere politische Kräfte oder Personen können das im Rahmen der Meinungsfreiheit anders betrachten. Doch daraus folgt mitnichten das Recht, einen Politiker von einer seiner Partei zustehenden Position auszuschließen, weil er eine Auffassung vertritt, die zweifellos vereinbar mit dem Grundgesetz ist.

Unterwerfungsgeste gegenüber dem totalitären Anspruch des Islam

Geschieht das trotzdem, kann es für das Verhalten der anderen Fraktionen im Bundestag nur zwei Interpretationen geben: Entweder diese haben nur einen Vorwand gesucht, um den AfD-Kandidaten zu verhindern. Dann haben sie sich allerdings selbst leichtfertig ein Ei ins Nest gelegt, dessen sie nicht froh werden dürften. Oder mit der Ablehnung Glasers haben sie eine folgenschwere Unterwerfungsgeste gegenüber den totalitären Anspruch einer kulturfremden, aber sich über Einwanderung ausbreitenden Religion praktiziert. Es spielt dabei überhaupt keine Rolle, ob den daran beteiligten Abgeordneten diese Unterwerfungsgeste bewusst war oder ob sie nur abgenickt haben, was die Fraktionsspitze vorgegeben hatte.

Der Grundsatzkonflikt

Entscheidend ist die tatsächliche Botschaft der dreimaligen Ablehnung Glasers: Wer offen und öffentlich unter Berufung auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung den totalitären Anspruch des Islam mit dieser nicht vereinbar hält, wird von einer großen Mehrheit der gewählten Abgeordneten des Deutschen Bundestages ausgegrenzt. Zugleich erklärt folglich diese große Mehrheit, ob nun bewusst oder im Zustand sträflicher Ahnungslosigkeit und politischer Naivität, den totalitären Anspruch des Islam, sich über die säkulare Ordnung zu stellen, für vereinbar mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

Damit haben die Fraktionen und Parteien, die Glaser verhindern wollen, einen Grundsatzkonflikt beschworen, der ihnen in seiner ganzen Konsequenz vielleicht nicht klar war, der aber jetzt ausgetragen werden muss. Es ist deshalb der AfD-Fraktion zu empfehlen, diesem Konflikt nicht auszuweichen, also weiter auf dem Kandidaten Glaser zu beharren, zumindest so lange der Kandidat nicht von sich aus auf weitere Wahlbewerbungen verzichtet. Denn es geht jetzt um mehr als nur um eine parlamentarische Position: Es geht jetzt um Unterwerfung oder Standhalten – es geht um einen zutiefst existenziellen Aspekt der Zukunft Deutschlands!

https://brd-schwindel.org/die-unterwerfung-des-bundestages/

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Armageddon am Horizont 4.92/5 (12)

Foto: Durch Autor übermittelt
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Soll der Islam in Deutschland wüten,

Gebt uns noch mehr Asyflüten

 Geschätzter Leser. Sie werden, an dieser Stelle mit Recht fragen: wer oder was, in aller Welt, sind „Asyflüten“? Lassen Sie mich kurz erläutern:

Von Quo usque tandem

Bekanntlich kommen ja bereits seit Jahrzehnten (aber seit 2015 in geradezu springflut-artiger Form) Menschen aus allerhand exotischen Weltgegenden zu uns – meist von dem lobenswerte Wunsch beseelt, den „bereits länger hier Lebenden“ Gutes zu tun, indem sie sie von der erdrückenden Bürde ihres Reichtums befreien.

Der Anspruch dieser Zuwanderer auf Aufnahme und Versorgung durch den deutschen Steuerzahler liegt – je nach Sachlage – in dem Artikel 16a des Grundgesetzes bzw. den Bestimmungen der „Genfer Flüchtlings-Konvention“ von 1951 (sowie deren Erweiterung von 1967) begründet.

Grundgesetz und Genfer Abkommen beinhalten jedoch unterschiedliche Parameter in Bezug auf die Begriffe „Verfolgung“ und „Fluchtursache“ und damit auf die Voraussetzungen für Aufnahme- und Schutz-Gewährung. Unter geschickter Ausnutzung dieser Gegebenheit, sind die politischen Entscheidungsträger Deutschlands dazu übergegangen, die Integranten der nach Europa brandenden (aber in letzter Instanz primär in Deutschland auflaufenden) Migrations-Ströme in geradezu bewundernswerten Spagaten heute als „Asylsuchende“, morgen als „Flüchtlinge“ zu etikettieren – immer mit dem Ziel in Auge, sie unter irgend einem (rechtlich korrekt klingenden) Etikett ins Land zu bekommen.

Von dem Wunsch beseelt, unseren bereits bis an die Grenzen der menschlichen Belastungsfähigkeit für das Wohl unseres Landes kämpfenden politischen Eliten künftig die Notwendigkeit solch anstrengender Eiertänze zu ersparen, habe ich einen Mehrzweck-Begriff geprägt, welcher es erlauben dürfte, in Zukunft sämtliche im Zuge der gegenwärtigen Völkerwanderung Einlass nach Deutschland Begehrende (ohne Rücksicht auf Herkunft, Migrations-Motiv oder Plausibilität ihrer Angaben) in unser Land zu schleusen und ich schlage vor, diesen Begriff – „Asyflüten“ – künftig, generell sowohl im offiziellen wie im alltäglichen Sprachgebrauch zu verwenden.

Ich bin sicher, dass mein Vorschlag wesentlich zur Entflechtung der inzwischen etwas verworren gewordenen Verhältnisse rings um die Themen „Flucht und Asyl“ beitragen wird.

Jetzt aber zum eigentlichen Thema dieses Artikels:

Seit Jahrzehnten gestatten sukzessive bundesdeutsche Regierungen die Unterwanderung deutschen Hoheitsgebietes durch Angehörige der islamischen Glaubens-Ideologie – wohl wissend (oder zumindest wissen müssend), dass eines der Hauptziele dieser (mit Anklängen an die Steinzeit durchsetzten) Lehre die Unterwerfung der gesamten Erde unter ihre Herrschaft und uneingeschränkte Kontrolle ist. In anderen europäischen Staaten (so in Großbritannien, Frankreich, Belgien, den Niederlanden), wo Analoges geschieht, ist, angesichts der inzwischen erreichten numerischen Dichte der islamischen Fünften Kolonnen und deren Machtposition in gewissen Landesteilen, der „point of no return“ der Unterwanderung bereits alarmierend nahe; in Deutschland ist dieser Punkt (dank des unverantwortlichen, sich jeder Realität verweigernden Wirkens der Regierung Merkel/Gabriel) in jüngster Vergangenheit zumindest an den sichtbaren Horizont gerückt.

Die Migranten kommen aus Weltgegenden, wo archaische, prä-moderne Gesellschafts-Normen die Regel sind. Sie kommen ferner mehrheitlich aus den untersten Sozial-Strata ihrer Herkunftsländer und verfügen mehrheitlich über eine lediglich rudimentäre (bis gar keine) schulische Ausbildung. Ihrer beruflichen bzw. handwerklichen Fähigkeiten sind – sofern überhaupt vorhanden – von einer Art, die in einem hoch-technifizierten und hoch-spezialisierten Wirtschafts-Umfeld wie dem deutschen wenig Anwendungs-Möglichkeit finden. Wie viele Bewohner ländlicher Gegenden, die bis dahin reine Subsistenz-Agrikultur betrieben haben, wie viele Gelegenheitsarbeiter ohne Berufsausbildung (und meist überhaupt ohne Bildung), wie viele an Modelle der 40er und 50er Jahre gewohnte Kfz-“Techniker“, wie viele ambulante Tee- und Speisen-Verkäufer, wie viele Koran-Studenten und wie viele Beamte aus notorisch korrupten Verwaltungen kann Deutschland verwerten?  (Dies ist lediglich eine kleine Auswahl der prä-modernen Berufsgruppen, die uns als Quellen „dringend benötigter wertvollen Fachkräften“ verkauft werden.)

Angesichts dieser Gegebenheiten, hat sich sogar die (scheidende) Arbeits-Ministerin Andrea Nahles (die, als eines der prominentesten Sprachrohre der SPD eigentlich das Hohe Lied des Migranten singen müsste) vor einiger Zeit dahingehend geäußert, dass höchstens 10% der Migranten in das bundesdeutsche Wirtschafts-Umfeld integrierbar sind. (Dass diese Einschätzung Frau Nahles vermutlich spontan „herausgerutscht“ ist und sie diese nachträglich bedauert, ändert nichts an ihrem Wahrheits-Gehalt.) Die Aussage von Frau Nahles ist inzwischen – zumindest sinngemäß – auch durch Frank-Jürgen Weise bestätigt worden (der bis Ende 2016 in Personal-Union der Bundesagentur für Arbeit und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge vorstand und somit eigentlich eine weitere kompetente  Quelle für eine solche Beurteilung sein müsste).

Denken wir einmal „positiv“ und gehen davon aus, dass der integrierbare Anteil 20% statt   10 % beträgt. Wie sieht die Laufbahn der restlichen 80% nach ihrer Ankunft in Deutschland aus?

Auch dieser Teil wird sich „integrieren“, aber in bereits bestehende Parallel-Gesellschaften gleicher Provenienz und gesellschafts-nützlicher Ausstattung, wo er  sehr bald Teil eines sozialen Substrats werden wird, das in einem Sud von enttäuschten Erwartungen, unterschwellig frustrierendem Parasiten-Dasein sowie Sozial-Neid schmort. Dieser bereits explosiven Mischung wird zusätzliche potentielle Sprengkraft hinzugefügt, durch (unter dem Mantel der Religions-Freiheit weitgehend ungestört agierende) muslimische „Seelenhirten“ und sonstige (selbst-ernannte) „Verkünder des Wortes“, welche den Integranten dieses Substrats konsequent Herrenmenschen-Phantasien sowie das Postulat einer Verpflichtung zur Unterstützung des „Dschihad“ (des – offenen und verdeckten – „heiligen Krieges“ zur Durchsetzung der Weltherrschaft des Islam) in die Ohren blasen.

Was oft vergessen – oder vielmehr bewusst unter den Teppich gekehrt – wird, ist der Fakt, dass per 01.01.2015 (also zu Beginn des Jahres, in welchem der Flüchtlings-Tsunami so richtig in Fahrt kam) der muslimische Bevölkerungs-Anteil in Deutschland sich bereits auf rund 10 Millionen belief. Ich glaube, dass wir die seit Jahren in diesem Zusammenhang als Beruhigungs-Pille tradierte Zahl von 4,5 Millionen endlich getrost in den Mülleimer entsorgen können, wo sie schon lange hingehört.

Ich will nicht in Abrede stellen, dass ein Teil dieser bereits „alteingesessenen“ Moslem-Population aus Protagonisten von Erfolgs-Stories besteht, die daran interessiert waren und sind in diesem Land ein friedliches, produktives Dasein zu führen. Wie die parallel-gesellschaftlichen Ghettos und No-go-areas in vielen deutsche Städten jedoch beweisen, fällt eine Mehrheit dieses bereits vorhandenen Bevölkerungs-Elements nicht in die „friedliche“, „integrierte“ Kategorie, sondern bildet den harten Kern eines Prekariats, welches sich, dank der seit 2015 völlig aus dem Ruder gelaufenen, Migrations-Politik, inzwischen spürbar (und alarmierend) ausweitet. Ein soziales Substrat, von dem erwartet werden kann, das es, (aufgrund seiner weiter oben beschriebenen tendenziellen Ausrichtung) einen idealen Saat-Boden für alle Arten von radikalen Einflüssen bilden wird.

Nur hoffnungslose Realitäts-Verweigerer und Sozial-Romantiker können davon ausgehen, dass Deutschland die finanziellen Ressourcen (und das deutsche Volk die Kraft) aufbringen wird, ein solches, sprunghaft wachsendes Prekariat von bildungsfernen, islam-hörigen, mehrheitlich westliche Kulturwerte ablehnenden Zuwanderern zu integrieren. Deutschland hat dies in der Vergangenheit nur marginal geschafft, warum sollte sich die Situation angesichts eines Mehrfachen an Zustrom ändern?

Welchen Lauf wird die Geschichte stattdessen nehmen?

*  Zunächst werden die finanziellen Ressourcen Deutschlands sich der schieren Dimension der progressiv anschwellenden, für die „Neu-Hinzugekommenen“ aufzuwendenden Kosten als nicht gewachsen erweisen. Das bereits gummiband-artig belastete System der sozialen Sicherung wird als erstes kollabieren.

*  Die bereits schmerzlich spürbare Erosion des generellen Kultur-Niveaus, die „Kasbahisierung“ der deutschen Städte, die Brutalisierung des öffentlichen Raums wird sich progressiv fortsetzen.

*  Der Islamisierung-Druck wird sich pari passu mit der Zunahme des muslimischen Bevölkerungs-Anteils steigern.

*  Und, last-but-not-least: Das in Deutschland lebende muslimische Bevölkerung-Element rekrutierte sich bisher vorwiegend aus der sunnitischen Glaubensrichtung – aufgrund der Entwicklungen im Vorderen Orient kommt gegenwärtig (mit über die nächsten Jahre anhaltender Tendenz) ein kräftiger Schub von Zuwanderern schiitischer Ausrichtung hinzu.

Da bei den Anhänger dieser beiden Glaubens-Varianten der Hass auf die jeweils andere bedeutend stärker ausgeprägt ist, als der auf den nicht-muslimischen Teil der Menschheit, dürfte mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit zu erwarten sein, dass der (in gleich mehreren Weltteilen tobende) sunnitisch-schiitische Vernichtungs-Krieg nach Deutschland „importiert“ und  über die Köpfe (und Leiber) einer machtlosen (da zu Schafherden-Verhalten erzogenen) bio-deutschen Bevölkerung hinweg geführt werden wird. Die kommenden Jahrzehnte dürften sich dann als re-play der Zeit des Dreißigjährigen Krieges gestalten, in dessen Verlauf Deutschland von Kriegsvölkern einer beliebigen Anzahl fremder Nationen als Schlachtfeld benutzt und  weitgehend als Ruine hinterlassen wurde. Mit dem Unterschied, dass die Zerstörung dieses Mal mit der Hilfe von Waffen  erfolgen wird, von denen die Feldherrn de 17. Jahrhunderts nur träumen konnten – und, dass es dieses Mal keinen „Westfälischen Frieden“ mit anschließender Rückkehr zur Normalität geben wird.

Angesichts dieses Szenarios, kann man den, beim Anblick der ankommenden „Schutzbefohlenen“ in humanitärem Sinnes-Rausch hyperventilierenden und Intimwäsche nässenden Gutmenschen-Massen nur empfehlen, den Slogan „Refugees welcome“ auf ihren Transparenten durch „Fifth Column welcome“ bzw. „Foreign armies welcome“ zu ersetzen.

Noch ist es nicht zu spät, ein Armageddon der eben skizzierten Art abzuwenden – aber die Zeiger der Uhr bewegen sich mit zunehmender Geschwindigkeit in Richtung Mitternacht.

Nachwort: Der Text dieses Artikels bis hierher wurde noch vor dem Zeitpunkt der „wundersamen Einigung“ von CDU und CSU geschrieben. Wer auch nur die geringste Einsicht in das moralische Rüstzeug von sowohl Frau Merkel, als auch Herr Seehofer hat, muss (angesichts der Schnelligkeit, mit welcher diese Einigung erzielt wurde) zu dem Schluss gelangen, dass es sich hier um eine der – ach so beliebten – Mogel-Packungen handelt.

Noch spucken die Spitzen-Vertreter der Grünen große Töne dahingehend, dass sie die wesentlichen Punkte dieser „Einigung“ (sprich: die auf die weitere Handhabung der Flüchtlings- und Asyl- Zuwanderung bezüglichen) in den bevorstehenden Koalitions-Verhandlungen „unter keinen Umständen“ akzeptieren werden.

Das gütige Geschick gebe, dass sie auf diesem Standpunkt beharren, eine Regierungsbildung dadurch verhindert und baldige Neuwahlen notwendig werden mögen (in deren Verlauf die AfD voraussichtlich weitere, entscheidende Stimmengewinne einfahren dürfte).

Für den Fall des worst-case-Szenario, nämlich dem, dass sich die Entscheidungsträger der Grünen hinter vorgehaltener Hand überzeugen lassen, dass von der eben geschnürten Mogelpackung keine Gefahr für ihr Herzens-Anliegen – die  kulturelle Zerstörung Deutschlands – ausgeht  und dass sie sich auf der Grundlage dieser Prämisse Jamaika anschließen – für diesen Fall möge Gott Erbarmen mit Deutschland und seiner autochthonen Bevölkerung haben.

http://www.journalistenwatch.com/2017/10/11/armageddon-am-horizont/

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Moslems kämpfen vor Europäischem Gerichtshof für massenhafte Tierquälerei durch Schächten 5/5 (9)

Während Österreichs Außenminister Kurz den Moslems ein gesegnetes Schlachtfest wünscht, tritt die FPÖ für ein Ende dieser Tierquälerei ein. Foto: The Photographer / Wikimedia (CC0 1.0) - Fotomontage: unzensuriert.at

Während Österreichs Außenminister Kurz den Moslems ein gesegnetes Schlachtfest wünscht, tritt die FPÖ für ein Ende dieser Tierquälerei ein.
Foto: The Photographer / Wikimedia (CC0 1.0) – Fotomontage: unzensuriert.at

Den Tieren in Europa könnte es – gelinde ausgedrückt – an den Kragen gehen, wenn der Europäische Gerichtshof (EuGH) das Schächten außerhalb eines Schlachthofes erlaubt. Seit Montag steht das rituelle Schlachten von Tieren ohne Betäubung in Luxemburg in Verhandlung, weil Moslems sich in der Religionsfreiheit eingeschränkt sehen.

Flandern beschloss Schächtverbot

Die Klage beim EuGH wurde von belgischen Moschee-Dachverbänden eingebracht. Grund: Ab 2019 soll im Landesteil Flandern Schluss sein mit der massenhaften Tierquälerei. Denn die flämische Regierung hat ein Schächtverbot für Schafe verabschiedet. Die Tiere müssen dann mit Elektroschocks betäubt werden, bevor sie geschlachtet werden. Zudem dürfen die rituellen Schlachtungen nur noch in offiziellen, kontrollierten Schlachtöfen stattfinden.

Unerlässlicher Bestandteil der Religionsausübung

Dies verstoße eindeutig gegen die Religionsfreiheit, argumentieren die muslimischen Verbände. Die Schlachtung, bei der den Tieren die großen Blutgefäße im Halsbereich mit einem Schnitt geöffnet werden, sodass sie ausbluten, sei ein unerlässlicher Bestandteil ihrer Religionsausübung. Zudem reichten die Kapazitäten der Schlachthöfe nicht aus. Belgiens Muslime haben anlässlich des islamischen Opferfestes Anfang September 40.000 Schafe geschächtet.

Streng verboten, Blut zu sich zu nehmen

Juden und Muslime, die sich an die religiösen Speisevorschriften halten, essen nur Fleisch von Tieren, die rituell geschlachtet wurden. Ihnen ist es streng verboten, Blut zu sich zu nehmen, daher dürfen sie nur Fleisch von Tieren essen, die ausgeblutet sind. Das Fleisch trägt bei Muslimen die Bezeichnung “halal”, bei Juden ist es “koscher”.

Moslems wegen Tierquälerei auf Anklagebank

Während die flämische Regierung nun das grausame Eid al-Adha, ein Schlachfest zum Höhepunkt der Wallfahrt nach Mekka, ab 2019 nur noch nach Betäubung der Schafe zulassen will, werden an vielen Orten weiterhin Tiere auf brutale und illegale Weise geschächtet und gequält.

Auch in Österreich. So hat erst im August eine Megaprozess wegen illegaler Schächtung von 80 Schafen in Nestelbach in der Steiermark 17 Moslems und einen steirischen Landwirt wegen schwerer Tierquälerei auf die Anklagebank geführt.

Ausbluten der Rinder als Familienereignis

Religiöse Tierquälerei darf in Österreich aber auch legal durchgeführt werden. Unzensuriert berichtete im September über das Schächten von 70 Rindern in einem Waldviertler Schlachthof. Tierschützer beschrieben, dass den Tieren, nachdem sie an den Beinen aufgehängt wurden, der Schlund durchgeschnitten wurde. Muslime kamen mit ihren Familien in Luxusautos von Wien vorgefahren, um das Ausbluten der Rinder zu beobachten.

Das ist in Österreich tatsächlich erlaubt. In einem Schlachthof darf mit behördlicher Genehmigung und unter Anwesenheit eines Tierarztes dieses grauenhafte Schauspiel stattfinden. Sofort nach Öffnung der Blutgefäße muss das Tier betäubt werden.

ÖVP, SPÖ und Grüne gegen Schächtverbot

Allein in Niederösterreich gibt es 17(!) legale Schächtbetriebe, wie die FPÖ recherchierte. Die Blauen haben daher im Vorjahr im niederösterreichischen Landtag einen Antrag auf Schächtungsverbot eingebracht. ÖVP, SPÖ und Grüne lehnten aber ab.

Kniefall von Kurz vor islamischen Wählern

Ein Kniefall vor islamischen Wählern ist auch ÖVP-Chef Sebastian Kurz (“Der Islam gehört zu Österreich”) offenbar wichtiger, als ein Ende der Tierquälerei. Er wünschte den Moslems in aller Welt ein gesegnetes Schlachtfest – via Twitter schrieb er:

Wishing all Muslims blessed Eid al-Adha celebrations.

Von Kurz wird man sich also nicht erwarten können, dass unter seiner Regentschaft das unbeschreibliche Tierleid ein Ende nimmt. Die Hoffnung ruht daher am Europäischen Gerichtshof, dass er den Beschluss der flämischen Regierung unterstützt.

https://www.unzensuriert.at/content/0025045-Moslems-kaempfen-vor-Europaeischem-Gerichtshof-fuer-massenhafte-Tierquaelerei-durch

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Frau Kanzlerin, Ihr Haus brennt! Bisher noch keine Bewertung

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Nicht der Islam, sondern der Sozialismus
ist die mit Abstand größte Gefahr für die Freiheit und Zukunft Deutschlands

Der vorliegende Artikel verengt die deutsche Katastrophe, die wir derzeit in Hamburg angesichts des dortigen bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen durch Linke, Autonomen und die Antofa-Horden erleben, völlig zu Unrecht nur auf den Islam.

Deutschland ist primär nicht vom Islam sondern von den Sozialisten infiziert. Diese bilden den Nährboden nicht nur für die immer stärker um sich greifende linke Gewalt und den Terror der Antifa (die endlich von den USA als terroristische Organisation eingestuft wurde), sondern auch den Nährboden der Islamisierung.

Sozialisten und Moslems haben sich weltweit verbündet
zur Vernichtung der westlichen Zivilisation

Beide Ideologen, Sozialismus und Islam, haben sich zur größten weltweiten Terror-Vereinigung zusammengeschlossen, die die Menschheitsgeschichte jemals erlebt hat. Beide führen die Liste der Völkermörder der Menschheitsgeschichte an – und kommen, mit riesigem Abstand vor all den anderen Völkermördern, auf die unfassliche Gesamtsumme von 500 Millionen im Namen von Marx und Mohammed ermordeten Menschen.

Die Hamburger Exzesse zeigen, wie sehr sich der sozialistische Terror in Deutschland bereits festgesetzt hat. Und die Unterstützung, die Moslems durch die Linken, die Linksautonomen und die Antifa erfahren, beweist die These der Allianz dieser beider völkermordenden Ideologien.

Hamburg ist zum Fanal für den Untergang Deutschlands geworden

Hamburg zeigt, dass der wahre Terror nicht von der AfD oder den übrigen als “Rechte” oder “Nazis” klassifizierte Deutsche ausgeht, sondern seit 1968 so gut wie ausschließlich von links. Das “Bündnis gegen rechts” ist nicht weiter als eine politische Strategie der Linken, von ihrem eigenen Terror abzulenken  nach dem Motto: “Haltet den Dieb.”

Deutschland befindet sie wie seit Beginn der 30er Jahre des zurückliegenden Jahrhunderts  in einem Zustand, ins welchem es jederzeit in eine brutale Diktatur übergehen kann. Und zwar in eine erneute Linksdiktatur, die wie in weiten Ansätzen bereits vorliegen haben.

Die Deutschen sind Dank der tagtäglichen Medienkampagnen derart desiformiert, dass sie die Situation in der sie stecken nicht blicken, Und ihre Schlächterin – die nach Hitler schlimmste deutsche Kanzlerin – im September wieder wählen werden.

Nur noch ein Bürgerkrieg (der aller Wahrscheinlichkeit nicht stattfindet) oder das deutsche Militär kann unser großartiges Land vor dem erneuten Abfall in eine dunkle Zeit bewahren. Ich appelliere daher zum wiederholten Mal an die Offiziere und Mannschaften der Bundeswehr, sich ihrem Eid, den sie nicht auf die Kanzlerin, sondern auf das deutsche Volk und die Bewahrung der deutschen Gesetze geschworen haben, Folge zu leisten und ihrem geschundenen Volk endlich zur Hilfe zu kommen.

“Pro usque tandem  unterstellt Merkel allen Ernstes humanitäre Motive bei ihrer Politik der Masseninvasion durch Moslems

Dass der Autor des vorliegenden Textes in vielem richtig liegt, steht außer Zweifel. Doch dass er Merkel alle Ernstes “humanitäre Motive” bei der Flutung Deutschlands mit Millionen Invasoren unterstellt, zeigt, dass Quo usque Tandem (so der Name des Autors, der auch eine Zeitlang bei mir schrieb) ), nicht begriffen hat, dass dieses Motive rein vorgeschoben ist. Und in Wirklichkeit Merkels diabolisches Motiv zur Vernichtung der ethnischen Deutschen verdecken soll.

Dass es immer noch Islamkritiker gibt, die dies noch nicht begriffen haben: Wen wundert`s, dass die meisten Deutschen ebenfalls auf Merkels Tricks hereinfallen? Wörtlich schreibt Quo usque Tandem:

“Die humanitäre Komponente Ihres Handelns ehrt Sie zwar, aber Sie haben Ihren Amtseid nicht der Humanität, sondern dem deutsche Volke (und der Wahrung von dessen Wohl) geschworen und Sie befinden sich mit Ihrer derzeitigen Haltung in der Zuwanderungspolitik auf dem besten Wege, das Fundament für den Untergang sowohl des einen wie auch des anderen zu legen.”

Michael Mannheimer, 8.7.2017

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Von Quo usque tandem, 8. Juli 2017

Frau Kanzlerin, das Haus brennt! (oder: Glauben sie immer noch an „Freude, Friede, Eierkuchen“, Frau Merkel?)

Sind Sie, Frau Merkel, nach den zahlreichen islamistisch inspirierten Anschlägen (bzw. den noch zahlreicheren, gerade noch verhinderten dito Anschlagsprojekten) in Deutschland immer noch der Ansicht, dass „wir es schaffen“ werden, Millionen von Moslems zu integrieren und zur Akzeptanz unserer Gesellschafts-ordnung zu bewegen – Millionen, die als Folge von Realitätsferne (bzw. reinem Desinteresse) sowohl von Ihrer Seite wie auch und von der Ihrer Vorgängerregierungen (bis zurück in die 70er-Jahre)  Deutschland unterwandert haben?

Niemand, der mit einem Minimum an gesundem Urteilsvermögen ausgestattet ist, wird in Abrede stellen, dass ein Teil der Migranten aus wirtschaftlich unterprivilegierten Weltteilen (bzw. aus solchen in denen akut Krieg und Verfolgung herrschen) sich mit der ehrlichen Absicht des Aufbaus einer normalen, bürgerlichen Existenz in Richtung Deutschland aufmacht.

Aber: Betrachten wir doch einmal, wie die Geschichte der Migranten sich, in einer überwiegenden Mehrzahl der Fälle nach der Ankunft in Deutschland fortsetzt:

Die Migranten kommen aus Weltgegenden, wo archaische, prämoderne Gesellschaftsnormen die Regel sind. Sie kommen ferner mehrheitlich aus den untersten Sozialstrata ihrer Herkunftsländer und verfügen mehrheitlich über eine lediglich rudimentäre bis gar keine schulische Ausbildung. Ihrer beruflichen bzw. handwerklichen Fähigkeiten sind – sofern überhaupt vorhanden – von einer Art, die in einem hochtechnifizierten und hochspezialisierten Wirtschaftsumfeld wie dem deutschen wenig Anwendungsmöglichkeit finden.

Wie viele Landbewohner, die bis dahin reine Subsistenzagrikultur betrieben haben, wie viele Gelegenheitsarbeiter ohne Berufsausbildung (und überhaupt ohne Bildung), wie viele an Modelle der 40er und 50er Jahre gewohnte Kfz-“Techniker“, wie viele ambulante Tee- und Speisenverkäufer, wie viele Koranstudenten und wie viele Beamte aus notorisch korrupten Verwaltungen kann Deutschland verwerten? (Dies ist lediglich eine kleine Auswahl der prämodernen Berufsgruppen, die uns als Quellen von „wertvollen Fachkräften“ verkauft werden.)

Angesichts dieser Gegebenheiten, hat sich sogar Ihre Arbeitsministerin Andrea Nahles (die, als eine der führenden Exponentinnen der SPD eigentlich das Hohe Lied des Migranten singen müsste) dahingehend geäußert, dass höchstens 10% der Migranten in das bundesdeutsche Wirtschaftsumfeld integrierbar sind.

(Dass diese Einschätzung Frau Nahles vermutlich spontan „herausgerutscht“ ist und sie diese inzwischen bedauert, ändert nichts an ihrem Wahrheitsgehalt.) Die Aussage von Frau Nahles ist inzwischen – zumindest sinngemäß – auch durch den ehemaligen Leiter in Personalunion von Bundesagentur für Arbeit und Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, F.-J. Weise, bestätigt worden, der eigentlich eine weitere kompetenteste  Quelle für eine solche Beurteilung sein müsste.

Denken wir einmal „positiv“ und gehen davon aus, dass der integrierbare Anteil 20 statt 10 % beträgt. Wie sieht die Laufbahn der restlichen 80% nach ihrer Ankunft in Deutschland aus?

 Auch dieser Teil wird sich „integrieren“, aber in bereits bestehende Parallelgesellschaften gleicher Provenienz und Ausstattung, wo er (plus seiner zahlreichen Nachkommenschaft) sehr bald Bestandteil eines sozialen Substrats werden wird, das in einem Sud von enttäuschten Erwartungen, unterschwellig frustrierendem Parasitendasein sowie Sozialneid schmoren wird.

Dieser bereits explosiven Mischung wird zusätzliche potentielle Sprengkraft hinzugefügt durch (unter dem Mantel der Religionsfreiheit weitgehend ungestört agierende) moslemische „Seelenhirten“ und sonstige (selbsternannte) „Verkünder des Wortes“, welche den Integranten dieses Substrats konsequent Herrenmenschenphantasien sowie das Postulat einer religiösen Verpflichtung zur Unterstützung des „Dschihad“ (des – offenen und verdeckten – „heiligen Krieges“ zur Durchsetzung der Weltherrschaft des Islam) in die Ohren blasen.

Selbst Sie, als prominenteste Exponentin der „Freude, Friede, Eierkuchen“-Philosophie, werden die bereits seit geraumer Zeit schmerzhaft wahrnehmbare Existenz solcher Parallelgesellschafts- und Prekariatskonzentrationen in allen bedeutenderen Städten Deutschlands nicht in Abrede stellen können. Dieser Wildwuchs verdankt sein Entstehen (und sein kontinuierliches Wachstum in der Vergangenheit) der kriminellen Gleichgültigkeit und/oder Realitätsferne Ihrer Vorgängerregierungen, aber Sie haben, zumindest seit Mitte 2015, ihren Teil dazu beigetragen, diesem Wildwuchs Hunderttausende (im Gefolge des – absehbaren – Familiennachzugs, Millionen) neuer Integranten zuzuführen.

Substrata dieser Art, sich stetig ausweitende Enklaven einer fremden Kultur und Religionsideologie in einem für Eroberung vorgesehenen Territorium, bilden – vorerst – „lediglich“ den Nährboden für „Vorhutaktionen“ in der Form von Terroranschlägen, werden sich aber in absehbarer Zukunft zu voll funktionsfähigen Brückenköpfen entwickeln, aus denen heraus der organisierte Kampf des militanten Islam um die Übernahme Deutschlands vorgetragen werden wird.

Um Beweise für diese Theorie zu finden, muss man nur auf die „banlieus“ von Paris, Lyon und Marseille, auf die Molenbeks von Belgien, und/oder auf die Tottenhams, Croydons und Ealings von Großbritannien schauen. In Frankreich, Belgien und Großbritannien sind die Folgen von Fehlern und Versäumnissen in Bereich Zuwanderung bereits früher und massiver in schmerzhafte Erscheinung getreten als in Deutschland, mit dem Ergebnis, dass inzwischen gewisse Teile der Staatsgebiete dieser Länder der Staatsmachtkontrolle entzogen sind und, de facto, unter der Herrschaft des Islam stehen.  Und Deutschland ist dank Ihrer Politik, Frau Dr. Merkel, auf dem besten Weg, zu diesen drei Ländern aufzuschließen.

Frau Bundeskanzlerin! Das Haus brennt bereits! Ringen Sie sich endlich (und ehe es zu spät ist) zu der Erkenntnis durch, dass Deutschland nicht die Kraft besitzt, Millionen von Menschen aus prämodernen Verhältnissen in das 21. Jahrhundert zu katapultieren. Menschen, deren Gesellschaftsnormen und Moralvorstellungen denen des westlichen Kulturkreises in vielen Aspekten diametral entgegengesetzt sind. Und Menschen, die – wenn auch vielleicht nur unterschwellig – dem „Dschihad“ (s. o.) verpflichtet sind und die – wenn es zum Schwur kommt – mit großer Wahrscheinlichkeit dieser unterschwelligen Verpflichtung folgen werden. Eine begrenzte Zahl solcher Migranten pro Jahr – ja; eine unbegrenzte (und – wie bisher – unkontrollierte) Zuwanderung – nein!

Die humanitäre Komponente Ihres Handelns ehrt Sie zwar, aber Sie haben Ihren Amtseid nicht der Humanität, sondern dem deutsche Volke (und der Wahrung von dessen Wohl) geschworen und Sie befinden sich mit Ihrer derzeitigen Haltung in der Zuwanderungspolitik auf dem besten Wege, das Fundament für den Untergang sowohl des einen wie auch des anderen zu legen.

https://michael-mannheimer.net/2017/07/08/frau-kanzlerin-ihr-haus-brennt/

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Nach "Ehe für alle": Homo-Lobby will nun auch Legalisierung von Polygamie Bisher noch keine Bewertung

Die radikale Homo-Lobby kommt in Fahrt. Nächstes Ziel ist die Anerkennung von Polygamie. Foto: Gerd Altmann / pixapay.com/de

Die radikale Homo-Lobby kommt in Fahrt. Nächstes Ziel ist die Anerkennung von Polygamie.
Foto: Gerd Altmann / pixapay.com/de

Die wirkmächtige und einflussreiche Homo-Lobby befindet sich nach dem Beschluss der “Ehe für alle” in Deutschland im Aufwind. Denn das Recht auf Heirat zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern ist anscheinend nicht genug. Auch das Recht auf Polygamie, also die Vielehe, wird nun gefordert.

Homo-Ehe und dann Polygamie

Auf dem homosexuellen (Propaganda-)Blog queer.de wird in einem Artikel mit dem vielsagenden Titel “Die Homo-Lobby wird euch weiter nerven!” offen gedroht. So habe die Gleichbehandlung Homosexueller “viel zu lange gedauert” und man werde künftig noch offensiver, lauter und mächtiger – vor allem in der Politik – auftreten. Das beinhaltet offensichtlich auch die Vielehe, die nun als nächstes durchgeboxt werden soll. Folgende Forderung wird formuliert:

Ebenso rechtliche Absicherungen für Menschen, die sich für Lebensgemeinschaften jenseits der Zweierkiste entscheiden und dies wünschen.

Zudem möchte man laut Eigenaussage eine “Reform des diskriminierenden Transsexuellengesetzes” in Deutschland erwirken. Also einer weiteren gesellschaftlich kaum messbaren Randgruppe breite Zugeständnisse einräumen.

Nächste Forderung legale Pädophilie?

Man darf gespannt sein, was sich die Homo-Lobby als nächstes auf ihre Fahnen heften wird, sollten ihre Forderungen wie bisher nahezu widerstandslos von der Politik übernommen werden. Die Internationale Schwulen,- Lesben,- Trans,- und Intersexgemeinschaft in Europa (IGLA) besitzt zum Beispiel nachweislich enge Kontakte zu zahlreichen Pädophilenrechtsgruppen. Daher wurde ihr auch eine Akkreditierung bei der UNO verweigert. Immer wieder versucht die Homo-Lobby offensiv bereits Kleinkinder für die eigene Propaganda einzuspannen – unzensuriert berichtete.

Vergangenes Jahr sorgten zudem Psychologen für Kontroversen, die öffentlich behaupteten, Pädophilie sei eine sexuelle Orientierung, ähnlich wie Homo- oder Heterosexualität. Dieselbe Argumentation benutzt beispielsweise eine bekannte Pädophilenrechtsgruppe in den USA.

Moslems werden sich freuen

Wie dem auch sei. Über eine mögliche Legalisierung der Polygamie werden sich vor allem die zahlreich in Deutschland lebenden Moslems freuen können. Denn die Vielehe, als gesellschaftlich anerkanntes und auch rechtlich verankertes Ehemodell, existiert fast ausschließlich in muslimisch geprägten Ländern Afrikas und Asiens.

https://www.unzensuriert.at/content/0024385-Nach-Ehe-fuer-alle-Homo-Lobby-will-nun-auch-Legalisierung-von-Polygamie

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Der Honigmann

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66.000 Mann starke Dschihadistenarmee bereit für die Eroberung Europas! Bisher noch keine Bewertung

Foto: Durch Yuriy Seleznev/Shutterstock
Sind bereit Europa zu erobern: Dschihadisten (Foto: Durch Yuriy Seleznev/Shutterstock)

Der Wunsch der Kanzlerin nach einer Europäische Armee unter deutscher und französischer Federführung lenkt nur von einer Armee ab, die bereits in Europa im Stillen existiert und agiert. Die Armee der Dschihadisten. Sie umfasst mittlerweile in Frankreich, Belgien, Großbritannien und Deutschland 66 000 Mann. Damit ist sie größer als die Armeen in Österreich (26 000), Portugal (38 000) und der Niederlande (44.000).

Von Marilla Slominski

Laut britischem Geheimdienst leben mittlerweile 23 000 islamische Extremisten und somit potentielle Terroristen im Land. Diese Zahl enthüllt die wahre Dimension der Bedrohung, dem sich das Land gegenübersieht.

Mit 15 000 bis 20 000 Islamisten sieht die Lage in Frankreich nicht besser aus.

In Belgien stieg die Zahl der auf der Antiterrorliste geführten Islamisten von 1 875 im Jahr 2010 auf 18 884 in diesem Jahr. Allein im Brüsseler Bezirk Molenbeek überwacht die Polizei 6 168 Islamisten. Fast 19 000 Dschihadisten, zu allem und für den Tod bereit, stehen ca. 30 000 belgischen Soldaten gegenüber.

Laut Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Massen hat sich die Zahl der kampfbereiten Islamgläubigen in Deutschland von „überschaubaren“ 3 800 im Jahr 2011 auf 10 000 erhöht – also fast verdreifacht!

Den Islamisten ist es gelungen, unter dem Jubel der unverantwortlichen Regierungen und ihrer Medien, eine schlagkräftige Terrorinfrastruktur in den europäischen Städten aufzubauen.

In ihren Terrorstützpunkten, den von der übrigen Gesellschaft abgetrennten, multikulturellen Enklaven, leben sie vollkommen ungestört nach den Regeln des fundamentalistischen Islam und der Scharia. So wie in Tower Hamlets Taliban im Osten Londons, in den französischen Banlieus oder auch in Den Haags „Minikalifat“, dem „sharia triangle“ in den Niederlanden.

Diese Islamisten können – dank offener Grenzen und Reisefreiheit – ohne Problem ihre Waffen aus den Balkanstaaten beziehen. Sie finanzieren sich über ihre Moscheen, die von Katar und Saudi- Arabien unterstützt werden. Und der Nachschub an „menschlichem Kapital“ geht ihnen durch die unkontrollierte Einwanderung über das Mittelmeer auch nicht aus.

23 000 potentielle Dschihadisten in Großbritannien, 18 000 in Belgien, 10 000 in Deutschland, 15 000 in Frankreich. Was sagt uns das? Es könnte schon in den „nächsten Jahren“ Krieg geben in Europa, wie schon der General der schwedischen Armee Anders Brännström seine Männer wissen ließ.

Dass Dschihadisten Europa übernehmen, ist nicht länger im Bereich des Undenkbaren. Sie ernten jetzt, was sie gesät haben: Sie haben es erfolgreich geschafft, Geert Wilders und Marine Le Pen zu verhindern, die einzigen Politiker in Europa, die bereit waren, den radikalen Islam zu bekämpfen. Was, wenn diese bewaffneten Dschihadisten morgen das Parlament in Rom, Armeestützpunkte in Deutschland oder Schulen in London angreifen?

Ihnen ist es gelungen die europäischen Staaten zu destabilisieren und die Regeln der freien Meinungsäußerung neu zu schreiben.

Sie haben es geschafft, die Kriegsschauplätze des Nahen Ostens nach Europa selbst zu verlagern.

Die Hälfte aller im Einsatz befindlichen französischen Soldaten ist im eigenen Land unterwegs. In Italien versuchen mehr als die Hälfte aller Soldaten, auf den Straßen für Sicherheit zu sorgen.

Nach 9/11 entschieden sich die Vereinigten Staaten, die Islamisten in Afghanistan und dem Irak zu bekämpfen, nicht in Manhattan. Europa geht den gegensätzlichen Weg und akzeptiert, dass die eigenen Städte zu einem neuen Mossul werden.

Wenn europäische Politiker nicht bald bereit sind, den Feind zu zerstören, wird am Ende unter Umständen ein „Afghanisches Szenario“ stehen, bei dem Islamisten aus von ihnen kontrollierten Gebieten heraus, ihre Terrorattacken für die Städte planen. Europa könnte so übernommen werden, wie der IS es im Irak getan hat – dort reichte auch nur ein Drittel der Fläche des Landes, um das gesamte Land zu beherrschen.

Die entscheidende Frage wird sein, was machen die vielen Millionen moderaten Moslems, wenn die Dschihadisten sich ihnen anzuschließen oder zu (unehrenhaft) sterben. Werden sie sich gegen ihre Glaubensbrüder stellen und für uns und die Freiheit Europas kämpfen?

http://www.journalistenwatch.com/2017/06/07/66-000-mann-starke-dschihadisten-armee-bereit-fuer-die-eroberung-europas/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

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Hijrah: Wieder ein neues Wort gelernt..

Von The Prince für www.RogueMoney.net,

Während einer kürzlichen Auslandsreise hatte ich das Privileg, das Verschwinden der Europäischen Union aus erster Hand zu erleben. Bei meinem Besuch in Malmö in Schweden und in Rom konnte ich mit eigenen Augen die Zustände in den beiden sehr unterschiedlichen Städten sehen. Die einzige Gemeinsamkeit der beiden Städte besteht in ihrem Ruf, das kulturelle Epizentrum ihres Landes und der hoffnungslosen Einstellung ihrer Bürger zu sein.

Die Gegenwart muslimischer Migranten war in Malmö bei weitem deutlicher zu sehen, obwohl Rom selbst auch einen ordentlichen Schwung Einwanderer aus islamischen Ländern abbekommen hat. Ich sprach in beiden Städten mit einheimischen Jugendlichen und habe mir sogar ein paar der Moslemviertel angesehen (etwas, das ich mich ohne die Gegenwart meiner arabischsprechenden Feunde nicht getraut hätte).

Anders als die armen Viertel oder “Ghettos” in den Vereinigten Staaten, wo der gemeinsame Nenner im sozio-ökonomischen Status besteht, sind diese muslimischen Viertel ganz klar als “No-Go Zonen” zu bezeichnen für sogenannte Ungläubige. Diese Einwanderer versuchen sich in keinster Weise in die Kultur ihres Gastlandes zu assimilieren und das ist auch das große Problem. Selbst moderate Moslems, die bereits vor dem gegenwärtigen Zustrom nach Europa einwanderten, sprechen im Gespräch mit einer anderen Person aus dem Mittleren Osten offen über ihre Gefühle. Sie hoffen, dass bald schon die Scharia im jeweiligen Land herrschen wird und die meisten erwarten, dass islamische Nachfahren und ihre Kultur zur Mehrheit in Schweden, Italien und allgemein ganz Europa werden.

Beim Gespräch über das Einwanderungsthema mit ethnischen Schweden und Italienern meinen viele, dass der Zustrom von muslimischen Migranten nicht nur schlecht von der EU gehandhabt wird, sondern es absichtlich so gemacht wird.

Viele Europäer verweisen auf die Inaktivität von Angela Merkel und ihre Partei, aber viele glauben auch, dass die Angelegenheit mehr Tiefe hat, viel mehr. Auch wenn ich Deutschland selbst nicht besucht habe, fühlen viele Europäer, dass Merkels anfängliche Massnahmen (vom Januar 2015) mit denen über eine Million “syrische Flüchtlinge” nach Deutschland kommen und Asyl beantragen konnten, der Beginn einer Entwicklung war, dem der Rest der EU nachfolgte.

Trotz des wachsenden Drucks auf Merkel, hart bei Abschiebungen zu werden, so haben Deutschland und andere EU Länder nur wenig getan. Der CSU Abgeordnete Hans-Peter Friedrich, ehemaliger Innenminister in Merkels Regierung sagte:

Es abgelehnten Asylbewerbern zu erlauben, so im Land herumzutanzen, wie es geschieht zerstört das Vertrauen der Bürger in die Fähigkeit des Staates zu agieren.

Warum aber würde Angela Merkel politischen Selbstmord begehen, indem sie Millionen Moslems dazu anstiftet nach Deutschland zu kommen, um dort großzügige Zuwendungen und Wohnungen zu erhalten? Merkel ist nur eine Marionette, die das ausführt, was von der Europäischen Union begonnen wurde.

“Ordnung durch Chaos” ist ein allseits bekannter Spruch der “Neuen Weltordnung” und der nächste Schritt der Globalisierung besteht im Auslöschen der einzelnen europäischen Kulturen und der Abschaffung des Nationalstaates.

Der gesamte europäische Kontinent wird in einer nie dagewesenen Geschwindigkeit von Flüchtlingen überschwemmt. Dabei handelt es sich nicht mehr länger nur um eine “Flüchtlingskise”. Wir haben es vielmehr mit einer “Hijrah” zu tun.

Bei der Hijrah, oder Dschihadauswanderung handelt es sich laut der islamischen Tradition um das Auswandern für die Sache des Allah – sprich, der Islam soll in eine neue Region gebracht werden. Die Hijrah wird im Islam als ein hochgradig gönnerischer Akt verstanden. Im Koran heisst es dazu:

“Und wer um Allahs Willen auswandert, der wird auf Erden viele Orte und viel Überfluss finden.”

Die erste Hijrahauswanderung war die Reise von Mohammed und seinen Anhängern von Mekka nach Yathrib, das er später, im Jahr 622 n.Ch. in Medina umbennnte. Es war nach dieser Hijrah, dass Mohammed das erste Mal nicht nur ein Prediger religiöser Ideen war, sondern auch zu einem politischen und militärischen Anführer wurde.

In dieser Zeit begannen auch seine neuen “Verkündungen”, mit denen er seine Anhänger dazu aufrief, Gewalt gegen Ungläubige auszuüben. Bedeutenderweise zählt der islamische Kalender die Hijrah und nicht Mohammeds Geburtstag, oder etwa der Tag seiner ersten “Verkündung” als der Gründungstag des Islam. Dies impliziert, dass es einen Islam ohne seine politischen und militärischen Komponenten nicht gibt (Spencer).

Beweise dafür, dass die aktuelle Flüchtlingskrise in Europa eine moderne Hijrah ist und nicht nur eine humanitäre Krise, wie es die Mainstream Medien einem gerne Glauben machen würden, finden sich im Februar 2015, wenn man weis wo man hinsehen muss, allerdings haben die Medien dem ganzen damals keine Aufmerksamkeit geschenkt und es war fast sofort vergessen, mit Ausnahme einiger Religionsgelehrter und Experten zu islamischem Terrorismus.

Im Februar 2015 veröffentlichte der Islamische Staat ein Dokument mit dem Titel “Libyen: Das strategische Tor für den Islamischen Staat.” Gemeint als Tor nach Europa: Das Dokument ruft Moslems dazu auf, nach Libyen zu reisen, um von dort aus als Flüchltinge nach Europa zu gelangen. Das Dokument teilt Möchtegerndschihadisten auch mit, wie leicht es ist, sich aus Gaddafis Arsenalen Waffen zu besorgen – und dass das Land “eine lange Küste hat und auf die südlichen Kreuzfahrerstaaten blickt, die mit einem einfachen Boot gut erreichbar sind.”

Diese “Migration” wird Deutschland, Schweden, Italien und den Rest Europas für immer transformieren, die Wohlfahrtsökonomien selbst der reichsten Länder überfordernu und die kulturelle Landschaft jenseits der Wiedererkennung transformieren. Und doch wird jede ernste öffentliche Diskussion zu dieser Krise mit dem üblichen linken “politisch korrekten” Blödsinn und “Rassismus” Rufen niedergebrüllt.

Allerdings ist der Islam wie auch das Christentum nicht gebunden an eine Rasse oder einen Nationalstaat. Auch wenn die arabisch sprechenden Nationen am meisten mit der Religion assoziiert werden, so gibt es mehr Moslems in Asien, als im Mittleren Osten. Eine Religion mit über einer Milliarde Anhängern kann nicht eingeordnet werden als zugehörig zu einer Kultur oder einer Nationalität.

Die Elite [..] nutzt dreist den Islam, um ihre Ziele zu erreichen. Albert Pike stellte offen fest, dass der “Islam wird die zentrale Komponente sein im Krieg gegen den Westen und die Illuminati werden den Islam in direkte Konfrontation mit dem Westen führen.” Pike schrieb diese Worte noch vor den beidenn Weltkriegen und wir wissen, wie passgenau er die Ausgänge dieser beiden globalen Konflikte beschrieb.

Wir haben bereits gesehen, was die Neue Weltordnung mit dem Islam getan hat und zwar das Erzeugen einer Krise, in deren Rahmen Millionen Moslem in die europäischen Länder geführt werden, um dort Schariagerichte aufzubauen, europäische Frauen mit sexueller Gewalt zu überziehen und im Angesicht der Terroranschläge in Brüssel und in Paris nichts zu tun. Das alles wurde geplant und soll die Bühne bereiten für den Dritten Weltkrieg. Wie auch schon die Bühne für die vorigen Weltkriege bereitet wurde.

[..]

Die Wahrheitssucher und Patrioten der Welt müssen sich im Klaren sein über die Pläne der Eliten für Europa und Amerika, da sie alles dafür tun, um ihre Agenda für die Neue Weltordnung umzusetzen. Bleibt vorsichtig und achtet auf die Aktienmärkte für Zeichen erratischen Verhaltens.

Europa, wie wir es seit 1945 kannten wird bis 2020 nicht mehr länger existieren. Um ehrlich zu sein, es existiert bereits heute nicht mehr.

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/04/schlachtfeld-europa.html
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Völkermord: Merkel steht auf einer Stufe mit Pol Pot und dem Sektenführer Jim Jones 1/5 (1)

von Michael Mannheimer

Merkel treibt Deutschland und Europa in die Selbstvernichtung

Was Merkel, ihre Entourage und das politische Establishment gegenüber dem deutschen Volk macht, ist prinzipiell dasselbe wie das, was Jim Jones und Pol Pot mit ihren Anhängern bzw. ihrem Volk machten: Per Befehl treibt Merkel die Deutschen in die Selbstvernichtung.

Dafür gehört sie wegen Völkermord vor ein internationales Kriegsverbrecher-Tribunal

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Inzwischen ist klar, dass die deutschen und europäische Politik ein gigantisches Programm der Ersetzung der indigenen europäischen Völker durch vor allem islamische Volker aus dem nahen Osten und Nordafrika in Gang gesetzt hat, welches am Ende dazu führen wird, dass die eingeborenen Europäer demographisch so sehr an den Rand gedrückt werden, dass sie in ihrem eignen Kontinent nichts mehr zu sagen haben. Und am Ende – wer den Islam kennt, weiß, dass ich hier die Realität zeichne – der systematischen Ausrottung durch diese Kriegs- und Eroberung-Ideologie ausgeliefert sein werden.

Damit führen Merkel, Hollande – und die meisten anderen meist sozialistischen Regierungschefs Europas  – einen nicht länger bestreitbaren Vernichtungskrieg gegen ihre eigenen Völker. Dieser Auto-Genozid ist geschichtlich eine äußerst seltene Angelegenheit, und wurde eigentlich nur im Kleinen – in fanatischen religiösen Sekten etwa – durchgeführt.

Beispiel 1: Verordneter Massen-Selbstmord durch den Sektenführer Jim Jones

Ältere Jahrgänge werden sich noch an den Massenmord und Massenselbstmord von 909 Anhängern der von einem religiösen Fanatiker, Jim Jones, gegründeten Sekte der Peoples Temple erinnern. Mit Durchsagen wie „Die USA wollen alle Schwarzen binnen sechs Monaten ausweisen“ versuchte er, Angst und Hass gegenüber den USA zu erzeugen.(Quelle)

Ende der 1950er Jahre gründete James „Jim“ Jones den Peoples Temple in Indianapolis, später zog er nach San Francisco. Von Beginn an wurde großen Wert darauf gelegt, dass die Gemeinde Schwarzen wie Weißen offenstand, was zu dieser Zeit in den USA noch sehr ungewöhnlich war. Jones, der von allen als Dad oder Father angeredet wurde, war aufgrund seiner Erfahrungen aus Kindheit und Jugend mit Ausgrenzung und sozialer Isolation sehr vertraut.

Er kannte deshalb das Bedürfnis von Außenseitern der amerikanischen Gesellschaft nach Zugehörigkeit und machte es sich zunutze. Die Gemeinde konnte so auf über tausend Mitglieder anwachsen.

Die Gemeinschaft wies jedoch totalitäre Strukturen auf, Jones herrschte uneingeschränkt. Abweichler wurden gedemütigt und misshandelt. Aussteiger berichteten von diesen Verhältnissen, sodass die Presse vermehrt über Jim Jones und den Peoples Temple berichtete. Jones erkannte, dass diese Berichte das Ende seiner Gemeinde bedeuten könnten, und beschloss die USA mitsamt den Mitgliedern zu verlassen.

Wikipedia

In einer im südamerikanischen Guyana von Jones gegründeten Niederlassung erließ der Sektenführer am 18. November 1978 den Befehl zum kollektiven Selbstmord aller 909 Mitglieder seiner Sekte. Jim Jones erklärte: „Wenn man uns nicht in Frieden leben lässt, so wollen wir jedenfalls in Frieden sterben. Der Tod ist nur der Übergang auf eine andere Ebene.“

In Pappbechern wurde mit Valium und Zyankali vermischter Saft an alle ausgeteilt. Einige versuchten zu fliehen, die meisten Flüchtlinge wurden von den Wachen erschossen, nur fünf entkamen. Jones starb durch einen Kopfschuss.

Beispiel 2: Verordneter Auto-Genozid am kambodschanischen Volk durch Pol Pot

Der Maoist und Kommunist Pol Pot war einer der Ausnahmen, was den Genozid am eignen Volk anbetrifft. Als er 1975 die Macht in Kambodscha ergriff, ordnete er die Leerung aller Städte und Großstädte seines Landes binnen 24 Stunden an. Sein Plan war die Dezimierung seines damals über 7 Millionen Menschen zählenden Volks auf 100.000 sog. „Gerechte„: Jene wenigen Kambodschaner, die noch nicht vom „Ungeist des Kapitalismus und der Bourgeoisie“ vergiftet waren. Wer eine Brille trug oder eine Fremdsprache sprach, wurde auf der Stelle getötet. da er damit bewies, zur intellektuellen Schicht und damit zur Bourgeoisie zu gehören.

Der Rest war zur kollektiven Vernichtung per Hungerration und Zwangs-Arbeit  auf den hunderten sog. Killing Fields verdammt. „Arbeit bis zum Tode“, hieß das Prinzip Angkars, der gefürchteten Geheimorganisation Pol Pots.

Als die vietnamesische Armee Anfang 1979 in Kambodscha einrückte (Pol Pot wollte sich den Süden Vietnams einverleiben), hatte er mit Hilfe seiner Roten Khmer bereits mehr als ein Drittel seines Volkes ausgerottet. (Der Grüne Kretschmann zählte seinerzeit übrigens zu den Pol-Pot-Verehrern der linken Szene Deutschlands. Ein Umstand, der von unserer Lügenpresse geflissentlich verschieben wird)

Warum Merkel mit Jones und Pol Pot auf einer Stufe steht

Diese beiden Beispiele lassen sich in ohne weiters auf Deutschland übertragen. Was Merkel, ihre Entourage und das politische Establishment gegenüber dem deutschen Volk macht, ist prinzipiell dasselbe wie das, was Jim Jones und Pol Pot mit ihren Anhängern bzw. ihrem Volk machten: Per Befehl treibt Merkel die Deutschen in die Selbstvernichtung.

Merkels giftiges Valium-Zynaid-Getränk ist die von ihr zwangsverordnete Masseneinwanderung von Abermillionen Moslems. Ein Ende ist nicht absehbar – und Zahlen von über 50 Millionen Moslems bis zum Jahr 2015 sind so konkret, dass diese auch Seehofer in einem Interview ansprach.

Wer sich als Deutscher seiner kollektiven Auslöschung  entzieht oder dagegen protestiert, wird seitens des Exekutions-Instruments Merkels niedergestreckt: Es ist vor allem die Aufgabe der Medien, allen voran der Öffentlich-Rechtlichen (Claus Kleber ist ein besonders abschreckendes Beispiel), jene Merkel-Kritiker als Rassisten und Islamhasser zu denunzieren, die sich ihrer tödlichen Politik entgegenstellen.

Und über solche medialen Hassberichte werden ihre Kritiker zwar nicht per Kopfschuss wie bei der Peoples Temple-Sekte hingerichtet, aber  virtuell nicht weniger effizient liquidiert: Ihr Name ist Verruf, sie verlieren oft ihren Job und ihre materiellen Lebensgrundlagen.

Die Motive, mit der Merkel die Deutschen in den Selbst-Extinktion reibt, sind prinizipiell von den Motiven Jim Jones und Pol Pots ebenfalls nicht unterscheidbar. In allen drei Fallen geht es um – von Wahnsinnigen – vorgetragene Heilsversprechungen für eine bessere Zukunft“:

Jim Jones versprach ewiges Leben für alle Mitglieder, die ihm bedingungslos folgten. Pol Pot versprach ewigen Frieden und Wohlstand, wenn man seinen Kurs in den Steinzeit-Kommunismus mitgeht. Merkel verspricht ewigen Frieden und Ende jeden Rassismus‘, wenn man ihre wahnsinnige Politik der Massenimmigration mitgeht, die am Ende zu einem „neuen europäischen Menschen“ führen würde.

Die Mittel der Machtausübung in Merkel-Deutschland sind mit denen von Jones oder Pol Pot vergleichbar

In Jonestown etwa war ein Lautsprechersystem installiert, mit dem jeder Ort der Siedlung erreicht werden konnte. Jim Jones nutzte das Lautsprechersystem, um Anweisungen auszusprechen oder seine Ideologie zu propagieren und die Bewohner mit teils bewusst falschen Informationen zu versorgen. Das Lautsprechersystem war immer in Betrieb; wenn Jones selbst nicht sprach, kam seine Stimme vom Band und wiederholte sich mantraartig.

Das ist in kleinerer  Ausgabe nichts anderes als die Rund-um-die-Uhr-Beschallung, mit der Merkel mittels der ihr hörigen Medien die Deutschen unablässig mit ihrer politsciehn Botschaft indoktriniert und manipuliert. Bei Pol Pot waren es die  verordneten täglichen Versammlungen in den Arbeitslagern, in denen die zur Extinktion Vorgesehen unablässig politische Botschaften des Pol-Pot-Regimes  über sich ergehen lassen mussten. (In Kuba waren es die Fabrik-Vorleser: Kubanische Sozialisten, die den Arbeitern während der Arbeit per Mikrofon und Lautsprecher unentwegt Nachrichten aus den staatlichen Medien vorlasen).

Gemein ist allen drei Fällen, dass diese von einer politischen oder religiösen Wahnidee getragen sind, für deren Erfüllung es keinerlei Beweis und auch keinerlei geschichtliche Erfolge gibt.  

Denn die Politik der Rassenvermischung ist eine reine Schimäre. Ein Blick auf Gegenwart und Geschichte zeigt, dass die menschlichen Rassen sich fast nie vermischen, sondern es bevorzugen, unter sich zu bleiben  (Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel). Er zeigt ferner, dass unterschiedliche Rassen, Ethnien und Religionen, die nicht klar durch Staatsgrenzen voneinander getrennt sind, die häufigsten Auslöser von Kriegen waren und es bis heute sind.

Dies ist das zentrale Ergebnis des „Schwedischen Friedensforschungsinstituts“ in Stockholm,  welches bis in die 80er Jahre auch von Medien immer wieder zitiert wurde – aber seit der Installierung der Völkervermischung geflissentlich verschwiegen wird.

Merkel importiert ein internationales Konfliktpotential, dem niemand Herr werden wird

die von merken importierten Volker bringen auch ihre Konflikte zu uns. viele dieser Konflikte sind Jahrhunderte alt, extrem gefährlich und in vielen Fällen strukturell nicht lösbar. Weder sie, noch die europäischen Armen der Polizeien. Ruanda hat gezeigt, dass solche ethnisch-religiösen Konflikte nicht kontrolliert werden können:

Als der Völkermord in Ruanda , der am 6. April 1994 begann und bis Mitte Juli 1994 andauerte, losbrach, kostete dieser circa 800.000 bis 1.000.000 Menschen das Leben. In ganzen 100 Tagen töteten Angehörige der Hutu-Mehrheit etwa 75 Prozent der in Ruanda lebenden Tutsi-Minderheit sowie moderate Hutu, die sich am Völkermord nicht beteiligten oder sich aktiv dagegen einsetzten.Als Waffen wurden überwiegend Stöcke oder Macheten eingesetzt – was die die ganze Theorie der westlichen Friedensbewegungen („Frieden schaffen ohne Waffen“) wie ein Kartenhaus zum Einsturz bringt. Denn offenbar benötigt man keine Atomwaffen, um Millionen Menschen zu töten. Ein paar Stöcke und Macheten tuns auch. Und sind nicht weniger wirksam als moderne Massenvernichtungswaffen.

Merkel gehört nicht länger in das Kanzleramt: Sie gehört vor ein internationales Kriegsverbrecher-Tribunal

Merkel hat mit dem Islam sämtliche inner-islamischen Konflikte importiert. Ferner islamische Unsitten wie Ehrenmorde, Sexualverstümmelungen, Hass gegen Christen und Juden, Hass zwischen den  diversen islamischen Richtungen (Sunniten, Schiiten, Aleviten etc.) – aber insbesondere den über allem – weil von Ihrem Gott befohlenen – stehenden Willen der Moslems, sämtliche nichtislamischen auszulöschen.

Dafür nehmen sie jedes Opfer in Kauf, dafür töten sie in unbegrenzter Zahl und in unbeschreiblicher Grausamkeit. in 1400 Jahren islamischer Expansion mussten dies 300 Millionen Nichtmoslems erfahren. Es war die letzte Lehre in ihrem Leben.

Merkel und ihre Regierung gehören verhaftet, des Völkermords angeklagt  und einem internationalenKriegsgerichts-Tribunal überantwortet, welches über deren zukünftiges Schicksal zu entscheiden hat.

Dass es nicht danach aussieht, als wäre dies derzeit möglich, bedeutet nicht, dass es nicht schon sehr bald möglich sein kann. Das hatten 1989 auch ein Nicolae Ceausescu und Frau erfahren dürfen.

https://brd-schwindel.org/voelkermord-merkel-steht-auf-einer-stufe-mit-pol-pot-und-dem-sektenfuehrer-jim-jones/

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Der Honigmann

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