Messeropfer für Richter nur Kollateralschäden – Wieviele tote Deutsche sind für Integration angemessen? 4.96/5 (25)

Nach der Messerattacke auf eine 24-Jährige in Burgwedel ringt das Opfer weiterhin mit dem Tod. Der Vorsitzende des Niedersächsischen Richterbundes (NRB) macht die fehlende Integration von „Flüchtlingen“ dafür verantwortlich, ..“dass noch nicht alle Migranten verinnerlicht hätten, dass man in Deutschland zum Beispiel nicht mit dem Messer aufeinander losgeht,“ so Frank Bornemann in einer Erklärung gegenüber Journalisten der Springer Presse.

Pk-Niedersachsens-Sozialministerin-Rundt

Der Vorsitzende des niedersächsischen Richterbundes Frank Bornemann erwartet noch viele deutsche Opfer, bis auch der letzte Neubürger aus den muslimischen Ländern begreift, dass man in Deutschland seine Konflikte nicht mit Messern austrägt

Zynischer geht es kaum noch, was viele deutsche Richter und Staatsanwälte für ein Rechtsverständnis an den Tag legen. Seit vielen Jahren begeht die alte, wie auch amtierende Bundesregierung seit der Machtübernahme von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Jahre 2005, einen Rechtsbruch nach dem anderen. Auch die Selbstermächtigung Merkels, rund zehn Jahre später, die die widerrechtliche Grenzöffnung und Schleusung von Millionen kulturinkompatiblen Menschen erst ermöglichte, hat die meisten verantwortlichen Richter der bundesdeutschen Justiz nicht dazu bewegen können, sich zusammenzuschließen und öffentlich zu protestieren. Nicht wenige Staats -und Verfassungsrechtler hatten gar die Rechtsbrüche der Bundesregierung umfangreich dokumentiert und auch bewertet. So auch Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider, Ordinarius des Öffentlichen Rechts a. D., der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Seine detailliert, ausgearbeitete Verfassungsbeschwerde wurde vom Bundesverfassungsgericht bereits nach drei Wochen verworfen und die Klage nicht zugelassen. Diese Juristen an deutschen Gerichtshöfen erinnern uns auch an die schlecht Integrierten, an die seit vielen Jahren unter uns lebenden Migranten aus dem muslimischen Kulturraum. Terroranschläge, Serienvergewaltiger, Mörder, Totschläger, usw. aus dem unermüdlichen Migrantenstrom nach Grenzöffnung, ermunterte sie nie, nur einmal auf die Straße zu gehen und gegen diese Gewalt, die gegen gastfreundliche Deutsche verübt wird, zu protestieren. Da sind Massenaufläufe für den türkischen Staatspräsidenten und Sraßenschlachten mit ihren kulturellen Pendants, den Kurden, schon angesagter.

Sieben Jahrzehnte nach dem Ende eines dunklen Kapitels deutscher Geschichte, erhalten endlich auch die West-Deutschen einen wahrhaftigen Anschauungsunterricht, was Begriffe wie „Schergen“ in der Realität bedeuten.

Richter und Staatsanwälte beugen für das Merkel-Regime nicht nur das Recht, sie verhöhnen die Einheimischen sogar mit ihren Urteilen. Auch der Vorsitzende Richter des Landgerichts Cottbus, Frank Schollbach, ist wie sein Kollege Bornemann in Niedersachsen, ein guter Diener der herrschenden Klasse und befand einst in seinem Urteil gegen einen 32-Jährigen Tschetschenien, er sei nicht wegen Mordes schuldig, denn seine Frau sei durch ihn bei einem klassischen Ehrenmord zu Tode gekommen, somit könne er nicht (!) wegen Mordes schuldig gesprochen werden, sondern „nur“ wegen Totschlags.

Unbenannt

Der ehrenwerte Richter Georg Halbach vom Hamburger Landgericht ließ Serienvergewaltiger trotz erwiesener Schuld auf freien Fuss. Ein 15-jähriges deutsches Mädchen wurde von vier Migranten mit einer Flasche anal missbraucht, anschließend bei Frosttemperaturen sterbend liegen gelassen, aber für Herrn Halbach stand Täterschutz und Opferverhöhnung an vorderster Stelle und so begründetet er sein befremdliches Urteil tatsächlich mit einer günstigen Sozialprognose für das kriminelle Quartett.

Angela Merkel selbst, gibt weiterhin seit Jahren die Marschrichtung für die Zerschlagung unseres Rechtsstaates vor, so erklärte sie bereits vor 2 Jahren den Deutschen, sie müssen die Gewalt von Migranten akzeptieren.

Wieviele Tote und schwerverletzte Deutsche diese Richter und Mitläufer aus den etablierten Parteien noch einplanen, bis ihrer Ansicht nach von einer gelungen Integration gesprochen werden kann, ist nicht bekannt. Bekannt hingegen ist allerdings, dass die Integration von Muslimen und ihren mittlerweile jahrzehntelang wachsenden Parallelgesellschaften, mitten unter uns, gescheitert ist und mit jedem Tag den Deutschen nur noch mehr Konflikte beschert, die dann tüchtige Staatsdiener wie Frank Bornemann aus Niedersachsen, wieder „geraderücken“.

Unbenannt

Warum nur Muslime sich nicht integrieren wollen, bleibt ein Geheimnis derer, die eine Massenmigration von vielen dieser Barbaren erst möglich machten

Die rechtsstaatliche Ordnung in der Bundesrepublik Deutschland ist seit rund eineinhalb Jahren außer Kraft gesetzt und die illegale Einreise ins Bundesgebiet wird momentan de facto nicht mehr strafrechtlich verfolgt, erkannte das Oberlandesgericht in Koblenz am 14.02.2017 in seinem Urteil gegen einen Asylbewerber. Wo die Spreu und wo der Weizen in einem Land wie Deutschland liegen wird, wird uns die Zukunft zeigen. Nur eines bleibt gewiß:

Dazu bin ich damals in der DDR nicht froh gewesen, dass das Volk dann was zu sagen hatte, nachdem es das viele Jahrzehnte nicht hatte“  (Zitat, Bundeskanzlerin Angela Merkel)

 

Danke an das Schlüsselkind

Quelle: https://schluesselkindblog.com/2018/03/29/messeropfer-fuer-richter-nur-kollateralschaeden-wieviele-tote-deutsche-sind-fuer-integration-angemessen/

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Lasst Euch nicht einschüchtern! 4.77/5 (30)

Seit dem Beginn der europäischen Migrationskrise gehen die Wogen in der öffentlichen Debatte regelmäßig hoch. Sachliche und juristische Argumente für oder gegen die Migration aus dem Orient und aus Afrika wurden und werden nur allzu oft durch ideologische Statements, moralisierende Urteile und ressentimentgeladene Äußerungen ersetzt.

Von Marcus Franz

Die Haltung war „menschlich

Als 2015 die Krise begann, hat sich in der veröffentlichten Meinung von Anfang an eine Haltung etabliert, die sich deutlich und zunächst völlig unkritisch für die Migration, für offene Grenzen, für eine hohe, ja unbegrenzte Aufnahmebereitschaft und für weitestgehende Toleranz den orientalischen und afrikanischen Fremden gegenüber stark machte.

Rechtsbrüche werden ignoriert

Diese Sichtweise schloss auch eine Akzeptanz der vielfachen Rechtsverletzungen, die durch die unzähligen illegalen Grenzübertritte entstanden sind, mit ein. Ebenso bestand eine überaus naive Haltung gegenüber signifikanten kulturell und religiös bedingten Unterschieden zwischen der europäischen und der herbeiströmenden orientalisch-nordafrikanischen Bevölkerung.

Zweifler werden attackiert

Die Kritiker der Massenmigration und ihrer berechenbaren Folgen waren am Anfang noch in der Minderzahl – zumindest jene, die sich öffentlich äußerten. Jedem, der mit der Völkerwanderung nicht bedingungslos einverstanden war und vielleicht sogar nachfragte, was denn da eigentlich läuft, wurde das offizielle Etikett Unmensch, Rechtsextremer oder Rassist verpasst. Wer dann nach diversen Verbalinjurien der sich in humanitärer und moralischer Überlegenheit wähnenden Opinion-Leader noch immer nicht parierte und nicht schwieg, der wurde der Bestrafung mit der Nazi-Keule unterzogen.

Am Anfang stand Desinformation

Freilich: Viele Bürger waren aufgrund einer oft fragwürdigen Berichterstattung damals auch nicht ideal informiert und viele wollten ihrer Hilfsbereitschaft Ausdruck verleihen. So schien das offizielle Klima von Menschlichkeit und Barmherzigkeit geprägt, Kritik war nicht opportun. Vereinfacht gesagt galt vom September 2015 bis tief in das Jahr 2016: Der Migrationskritiker war böse, der Mensch am Bahnhof war gut.

Warum das damals so war, ist heute klar. In den ersten Monaten der Krise ist es den Proponenten der Migration mit den Bildern und Berichten aus den orientalischen Kriegsgebieten und mittels der offiziellen politischen Position der meisten EU-Regierungen zweifellos gelungen, den Eindruck zu vermitteln, alle Migranten seien Flüchtlinge. (Ehrlicherweise muss man aber auch zugeben, dass unser aller Wissen zum damaligen Zeitpunkt noch nicht so umfassend war wie heute.)

Wir sind besser informiert

Mittlerweile wissen wir es längst besser. Die internationalen Asylstatistiken belegen, dass nur höchstens die Hälfte aller Ankömmlinge Chance auf Asyl hat. Wenn man die Genfer Konvention ganz genau nähme, würde sich der Anteil der in der Konvention definierten Flüchtlinge noch einmal dramatisch reduzieren.  Diejenigen, die kein Bleiberecht haben und auch keines bekommen werden, sind aber noch immer bei uns und natürlich kommen weiterhin welche dazu. Allein in Deutschland zählt man über 500.000 Leute ohne Bleiberecht. Diese Zahlen und die dazugehörigen Fakten sind in der Öffentlichkeit nun aber bekannt und die Mehrheit ist längst gegen weitere Zuwanderung.

Die Stimmung änderte sich sukzessive

Aufgrund der nicht mehr zu verleugnenden Faktenlage begann die oben beschriebene offizielle migrationsfreundliche Haltung zu bröckeln und immer mehr verantwortliche Politiker schlossen sich der Kritik an der europäischen (vor allem von Kanzlerin Merkel betriebenen) Migrationspolitik an. Auch etliche Kommentatoren in den Medien revidierten ihre anfängliche Refguees-Welcome-Euphorie und fingen an, sich den Tatsachen zu stellen und deutlich kritischer zu werden.

Das „Rechte“ muss bekämpft werden

Gleichzeitig wuchs aber in vielen Redaktionen und Parteizentralen die Angst, die „Rechten“ könnten infolge des sich ändernden Meinungsklimas zu stark werden. Und natürlich blieb der xenophile Kern der Migrations-Apologeten von den geschilderten Fakten unbeeindruckt und begann aus taktischen Gründen, die jauchzende Willkommenskultur in eine aggressive, nach innen gewandte Ablehnungskultur zu verändern: Ziel war es ab nun, nicht die Fremden zu offensichtlich willkommen zu heißen, sondern die „Rechten“ abzulehnen, zu verdammen und mit allen Mitteln zu bekämpfen.

Packen wir die Keule aus

Dafür liegen in den diversen mit öffentlichen Mitteln geförderten Redaktionsstuben natürlich keine validen und rationalen Argumente bereit, sondern nur die letzten Waffen der Verzweifelten: Die Rede ist von den oben schon erwähnten Nazi-Keulen. Diese sind zwar im wahrsten Sinne des Wortes schon ziemlich abgedroschen, ausgefranst und vielfach brüchig, aber immer noch einsatzfähig.

Ab jetzt wird`s schmutzig

Mit dem Einsatz der ungustiösen Nazikeule beginnt stets die dreckige Phase der öffentlichen Debatte: Die medial und politisch aktiven Keulenschwinger versuchen, mit unterstellender „Argumentation“ aus dem natürlichem Patriotismus vernünftiger Bürger einen bräunlichen Nationalismus zu konstruieren, sie münzen nahezu jede sachliche Migrationskritik mit unlauterer Rhetorik in rassistisch motivierte Ausländerfeindlichkeit um und sie denunzieren vorsätzlich die politischen Gegner der Massenmigration als Nazi-Wiedergänger, wenn diese mit Provokationen und kantigen Sagern den Diskurs im Sinne der Wahrheitsfindung befeuern wollen. Das Ziel der Meute ist klar: Die Reputation der Kritiker soll mit allen Mitteln angepatzt, noch besser aber zerstört werden. Und am allerbesten wäre natürlich deren Existenzvernichtung.

Nazi? Anzeigen, keine Frage

Damit sind wir bei einem zentralen Punkt dieser immer wieder aufkeimenden, öden und ekelhaften Nazi-Debatte: Wer einen anderen als Nazi bezeichnet (und sei es auch in verklausulierter Form), der muss einen Beweis dafür haben, dass der so bezeichnete wirklich einer ist.

Der Angeprangerte muss also in irgendeiner Weise als Nazi, also nationalsozialistisch, aufgetreten und sich der Wiederbetätigung schuldig gemacht haben. Der Staatsanwalt muss in so einem Fall von sich aus aktiv werden, so will es das Gesetz. Und wer Kenntnis von nazistischen Tätigkeiten erlangt, muss diese anzeigen. Aber: Jemandem auch nur sublim und ohne vorliegende Straftat und ohne Beweis vorzuwerfen, ein Nazi zu sein, gehört zu den übelsten und widerwärtigsten Verleumdungstechniken in Österreich und auch in Deutschland.

Niemand will den NS

Wir sind uns alle einig: Dass der Nationalsozialismus verachtenswert und jede Wiederbetätigung strafrechtlich zu verfolgen ist, darüber herrscht  Konsens und man muss sich von der NS-Ideologie daher nicht dauernd betulich und mit künstlicher Entrüstung distanzieren. Es ist selbstverständlich und in die weltanschauliche DNA aller seriös politisch aktiven Menschen eingeschrieben, dass man als österreichischer oder deutscher Bürger den NS absolut und unwiderruflich ablehnt.

Keine Anzeige? Keine Wiederbetätigung!

Wenn also jemand die Nazikeule auspackt, dann müsste er, wenn er seriös wäre, zuerst sein Keulenopfer wegen Wiederbetätigung anzeigen. Das trauen sich aber dann die wenigsten und auch nur in den wenigsten Fällen. Warum das so ist, ist sonnenklar: Weil es üblicherweise eben keinerlei Nazismus bei den Angegriffenen gibt und die Gegenklage auf „Verleumdung“ und „Üble Nachrede“ mit Sicherheit durchginge.

Verleumdung als Mittel der Debatte

Wir stehen also vor einem grundsätzlichen, chronisch verleumderischen, zumindest aber unterstellenden Gestus, der leider vielen Personen des öffentlichen, medialen und politischen Lebens zu eigen ist: Wenn einem sonst schon nichts einfällt und man mit seinen Argumenten am Ende ist, dann nennt man den politischen Gegner halt einfach einen Nazi oder man dreht zumindest die eigene Rhetorik in diese Richtung.

Die Palette ist bunt

Abstufungen gibt es da viele: Vom Zweifel an der demokratischen, menschenfreundlichen Haltung des Gegenübers bis hin zum Vorwurf des Faschismus und Rassismus, vom Verdacht des Rechtsextremismus bis hin zum Nazi-Etikett, die Palette ist breit gefächert.

Gerade in der sogenannten Flüchtlingsdebatte sind durch diese inferioren rhetorischen Tricks lange Zeit die Fakten überdeckt und zurückgedrängt worden.  Das hat der Migrationspolitik extrem geschadet und die Glaubwürdigkeit vieler Politiker und Medienleute massiv reduziert.

Die kritischen Wissenden wurden und werden pejorisiert

Man hat zuwenig auf die Experten gehört und man hat Staatsrechtler, Islamologen, Migrationsforscher und sonstige Wissenschafter nur auftreten lassen, wenn sie der ursprünglichen Politik der proaktiven Einwanderungsförderung zugeneigt waren oder man kurz mal eine Feigenblatt benötigte, um die Masse zu beschwichtigen. Die Kritiker wurden ansonsten in der hier beschriebenen Manier abgefertigt.

In Österreich erleben wir trotz (oder besser: wegen) des nun schon 100 Tage zurückliegenden Regierungswechsels, den eine demokratische Mehrheit Mitte-Rechts per ganz normaler Wahlen herbeiführte, ständig neue Höhepunkte der Unseriosität und der tendenziösen Berichterstattung.

Wissenschaftliche und journalistische Kritiker der Migration werden in den sich als Qualitätsmedien darstellenden Zeitungen und im öffentlichen Rundfunk weiterhin kaum publiziert. Dabei gäbe es zahlreiche lesenswerte und augenöffnende Schriften, Interviews und Bücher von bekannten Autoren: Bassam Tibi, Paul Wolfssohn, Michael Ley, Imad Karim, Henryk Broder, Ruud Koopmans, Paul Collier – um nur einige zu nennen. Meine Empfehlung: Nicht einschüchtern lassen und selber nachlesen, was diese fundiert argumentierenden Autoren in den letzten Jahren geschrieben haben.

Dr. Marcus Franz – thedailyfranz.at

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Die rücksichtslose Befriedigung des eigenen Egos – Die westliche Gesellschaft löst sich auf 5/5 (6)

Ein Volk, das seine Traditionen verachtet und sich selbst mit immerwährender Schuld und Buße für die grössten Verbrechen der Geschichte betrachtet, wird sein kollektives Über-Ich und damit seinen Zusammenhalt verlieren. Ein Volk ohne Zusammenhalt ist brüchig und anfällig für äussere Angriffe.

Von Gastautor Tilmann Knechtel

Die westliche Gesellschaft wirkt heute wie ein Schatten ihrer einst glorreichen Geschichte. Etwas Grundlegendes scheint in den letzten Jahrzehnten zerrüttet worden zu sein: Genuss- und Spasssucht, Egoismus und Niveaulosigkeit nehmen in unserer Gesellschaft rapide zu. Die westlichen Bürger haben im globalen Zeitalter offenkundig Charakterzüge entwickelt, die ihre Vorfahren noch als Schwäche und Degeneration gewertet hätten. Die Phänomene des Zerfalls, die heute offen zutage treten, sind die Konsequenzen dieser merkwürdigen kollektiven geistigen Verarmung.

Wie kam es dazu, dass Werte und Normen wie Familie, Fleiss, Moral, Anstand, Disziplin, Mut und Ordnung, die die westliche Zivilisation einmal zum Vorbild für alle anderen Völker der Welt machten, so grossflächig in Vergessenheit geraten sind, ja heute gar in negativem Kontext verwendet werden?

Das Strukturmodell der Psyche

Alle grossen Könige, Kaiser und Diktatoren der Geschichte kannten das Geheimnis der Macht: Wer eine Gesellschaft kontrollieren will, muss dafür die Kontrolle über deren kleinsten Baustein erlangen, nämlich über das Individuum. Die Ursache jeder bewussten Handlung eines Menschen sind seine Gedanken. Jede seiner Taten ist die Umsetzung eines vorangegangenen Gedankens und muss somit zuerst im Geiste des Individuums existieren. Folglich ist der Schlüssel zur Kontrolle der Menschen die Manipulation ihrer Gedanken. Durch die tiefgründige Kenntnis, wie die menschliche Psyche in ihrer Komplexität funktioniert, eröffnen sich auch Wege zur Manipulation des menschlichen Geistes. Das Bewusstsein sowie das Verhalten eines Individuums oder einer Gruppe werden somit manipulier- und den eigenen Zielen entsprechend steuerbar.

Dieses Verständnis verschafft jeder Person oder Personengruppe einen grenzenlos machtvollen Vorteil gegenüber anderen, die nicht über dieses Wissen verfügen. Mit diesem ungeheuren Wissensvorsprung können die Gedanken und damit auch das Verhalten von Menschen ohne dieses Wissen beeinflusst und gelenkt werden. In der Tat legt das Verständnis der menschlichen Psyche das Geheimnis zur Kontrolle der Bevölkerung offen – nicht durch Gewalt, sondern durch subtile Manipulation. Mit diesem Wissen wäre es für eine skrupellose und machthungrige Gruppe durchaus möglich, einer anderen (unwissenden) Gruppe mentale Ketten anzulegen oder tief in ihrer Psyche versteckte Eigenschaften zu entfesseln, die zu ihrer Knechtschaft oder gar zur ihrer Zerstörung führen würden.

Das westliche Über-Ich

Wie in der ExpressZeitung (Ausgabe 12/November 2017) bereits beschrieben, mussten die Vorfahren der Völker, die das heute als „Westen“ bezeichnete Gebiet besiedelten, jedes Jahr erneut in den rauen europäischen Wintern ums Überleben kämpfen. Da Nahrung und Ressourcen knapp und die Winternächte lang und kalt waren, schafften es viele nicht, ihren Nachwuchs unter diesen extremen Umweltbedingungen am Leben zu erhalten. Deshalb mussten Frauen und Männer damals als Einheit wirken, um die Überlebenschancen ihrer Kinder zu erhöhen. Wer seinen Partner aufgab, schickte ihn mit hoher Wahrscheinlichkeit in den Tod. So wurde der enge Zusammenhalt zwischen Vater, Mutter und Kind(ern) – der Familie – zu einer überlebensnotwendigen Voraussetzung.   

Mann und Frau komplementierten sich gegenseitig, um das Überleben ihres Nachwuchses sicherzustellen und eine solide Grundlage für dessen Leben zu gewährleisten. Allerdings entwickelte sich die Einheit aus Mann und Frau bald zu mehr als nur zu einem Überlebenskampf: Sie unterstützte ebenfalls die Entwicklung des Über-Ichs unserer Vorfahren. Zum Zwecke des eigenen Überlebens war es ebenso erforderlich, auch auf andere Mitmenschen Rücksicht zu nehmen und damit die Gemeinschaft zu stärken. Die nordischen Menschen konnten in den eisigen Wintern nicht allein überleben. Sie mussten sich um ihren Partner kümmern, ihn mit aller Kraft vor dem Tod schützen. Der ideale Partner, egal ob Mann oder Frau, war derjenige, der seine Familie nicht im Stich liess und sich aufopfernd um sie kümmerte.

So entstand bei den nordischen Völkern eine ausgeprägte Fähigkeit zu Empathie und Kooperation, die sie auch gegenüber Stammesmitgliedern zeigten, die nicht Teil der Familie waren. Es entspricht einer idealistischen Grundhaltung, in der sich der Einzelne bewusst ist, dass es ihm (nachhaltig) nur dann gut geht, wenn es seinen Mitmenschen, der Gemeinschaft gut geht. So trägt jedes Mitglied nicht zuletzt auch aus symbiotischem Eigeninteresse zum Wohlergehen der Gemeinschaft bei. Das Gegenteil davon ist der heute überall propagierte und ausschliesslich auf das Ego konzentrierte Individualismus, welcher einzig und allein seine Energie für die Befriedigung seiner individuellen Bedürfnisse einsetzt.

Neben hoher Sozialkompetenz entwickelten Völker des Nordens zudem eine neue, völlig abstrakte Form des Denkens: die Zukunftsplanung. Sich im Sommer über den kommenden Winter Gedanken zu machen und entsprechende Vorkehrungen zu treffen (Holz sammeln, Unterschlupf bauen zum Schutz vor Kälte, Vorräte anlegen usw.), stellt einen der wichtigsten evolutionären Schritte im menschlichen Denken dar. Es stellt künftige Belohnung (Überleben des Winters) über das unmittelbare Geniessen im Jetzt und veranlasst zur Arbeit und zur Vorbereitung in Zeiten der Fülle.

Dies ist vergleichbar mit dem Entwicklungsschritt eines Kindes, welchem jetzt ein Stück Schokolade angeboten wird oder am Abend (Zukunft – Belohnung fürs Warten) eine ganze Tafel. Sich gedanklich in die Zukunft zu versetzen und danach zu handeln, setzt abstraktes Denken voraus, was bei den nordischen Völkern, zusätzlich zu einer ausgeprägten Entwicklung des Über-Ichs, zu einem besonders fähigen „Ich“ (Intellekt, Weitsicht, Kreativität, Erfindergeist, praktische Fähigkeiten, Problemlösung) führte. (Anm.d.Red.: Das „Über-Ich“ ist nach Ansicht der Psychoanalyse jener Teil der Persönlichkeit, der laut Freud die internalisierten Ideale und Normen repräsentiert, die Richtschnur für die Urteilsfähigkeit (Gewissen) liefert und Ziele für die Zukunft setzt.)

Das Über-Ich und die Tradition

Menschen haben sich immer am stärksten an anderen Menschen orientiert, die ihnen ähnlich sind. Wir fühlen uns wohler, wenn wir von Menschen umgeben sind, die sich wie wir verhalten, da sie ähnliche moralische Werte vertreten, ähnliche Interessen haben oder dieselbe Sprache sprechen. Die seit Generationen gemeinsamen Werte und Normen (das kollektive Über-Ich einer Gesellschaft) werden zu Traditionen. Sie dienen uns zur Identifikation mit unseren Mitmenschen.

Nur verkörpern Traditionen nicht per se etwas Gutes. Zur Tradition mancher Völker gehörten Krieg, Raubzüge, Gewalt und religiöser Wahn. Andere Völker machten sich dagegen im Laufe ihrer Entwicklung Kooperation, Nächstenliebe, Handwerk und Kunst zur Tradition. So ist das Über-Ich einer Gesellschaft ein zweischneidiges Schwert: Es bindet uns an unsere Vergangenheit, unser Erbe, unsere Traditionen, unseren Lebensstil.

Doch wenn das Über-Ich einer Gesellschaft moralisch und sittlich unterentwickelt ist, ist das Individuum dazu geneigt, sich auch dieser schlechteren Gesellschaft anzupassen. So kann sich ein unmoralisches Über-Ich durchaus destruktiv auswirken, z.B. bei kriegslüsternen Nomadenstämmen, die sich die Unterwerfung anderer Völker zur Tradition machten. Eines stellte die Existenz eines Über-Ichs – ob gut oder schlecht – allerdings immer sicher: Die Homogenität und den Zusammenhalt eines Volkes.

Ohne das Über-Ich gäbe es keine Gemeinschaft, sondern nur Individuen, die einzig nach Befriedigung und Erreichen ihrer eigenen Bedürfnisse und Ziele streben. Eine Gesellschaft wird von denselben Überzeugungen zusammengehalten. Je ähnlicher sich die jeweiligen Mitglieder einer Gruppe sind, desto effektiver wird die Gruppe miteinander kooperieren, um gemeinsame Ziele zu erreichen.

Die westliche Gemeinschaft

Da die nordischen Völker durch die kalten Winter dazu gezwungen waren, ihr „Es“ zurückzustellen und ein idealistisches Miteinander zu entwickeln, entstand in ihrer Gemeinschaft ein besonders starkes und moralisches Über-Ich. Primär waren stets Vater und Mutter für die Weitergabe von Werten und Traditionen verantwortlich, doch die nordischen Volksgemeinschaften (die Völkergruppe, die wir heute als „westliche Zivilisation“ oder „Abendland“ bezeichnen) brachten im Laufe der Geschichte auch zusätzliche Vorbilder hervor, zu denen jüngere Generationen aufschauten.

Individuen schlossen sich zusammen und formten Stämme. In diesen Stämmen taten sich Anführer hervor: Männer, die weise waren oder besondere Fähigkeiten besassen, z.B. beim Jagen oder im Werkzeugbau. Diese Anführer prägten den Stamm und waren Vorbilder für die anderen. Kinder richteten ihr Freud’sches „Ich-Ideal“ sowohl nach ihren Eltern als auch nach den Stammesführern aus. Da die Eltern eines Kindes zu dieser frühgeschichtlichen Zeit oft früh verstarben, stellten die Anführer und die Gemeinschaft ein wichtiges Auffangnetz für den Nachwuchs dar. Die elternlosen Kinder wurden in solchen Fällen vom Stamm erzogen, der versuchte, ihnen dieselben Fähigkeiten und Werte zu vermitteln, wie Mutter und Vater es getan hätten. 

Mit dem Heranwachsen der einzelnen Stämme zu grösseren Volksgruppen, erweiterte sich auch das Spektrum möglicher Vorbilder: So wurden beispielsweise Handwerkskünstler, Erfinder, Forscher, Lehrer, Ärzte und viele andere Personen durch ihr gemeinnütziges Handeln als Vorbilder, nahe dem „Ich-Ideal“, angesehen.

Was gleichermassen immer erhalten blieb, war das gemeinsame Über-Ich und die Traditionen, die den Zusammenhalt stärkten. Sobald die Jungen das Haus der Eltern verliessen, waren sie in der Regel von sittlichen, moralischen Menschen umgeben, die ihnen mit Rat zur Seite standen und sie die Lektionen des Lebens lehrten. Diese Vorbilder sorgten wie die Eltern dafür, dass die folgende Generation auf dem richtigen Pfad blieb.

In einer homogenen Gesellschaft sind nicht alle gleich, doch vertreten alle dieselben Werte. Die Anführer zeichneten sich durch ihre fortgeschrittenen Jagd-Fähigkeiten, Tapferkeit, Geschick, Disziplin oder Vorstellungskraft aus. Sie halfen den in der Hierarchie unter ihnen stehenden Mitgliedern der Gemeinschaft stets dabei, ihren Beitrag innerhalb der Gemeinschaft in effektiver Weise zu leisten und zogen sie dadurch mit nach oben.

Die harte Arbeit, der Aufopferungswille und das Engagement für die Gemeinschaft war der Motor des durchschnittlichen Menschen, der damit die Gesellschaft als Ganzes nach vorne brachte. Die Gesellschaft bewegte sich als Einheit, die niemanden zurückliess. Absolute Gleichheit ist nicht die Grundlage einer gut funktionierenden Gemeinschaft. Es ist die Gemeinschaft selber, die alle unterschiedlichen Mitglieder miteinschliesst und sie ihren Stärken und Schwächen entsprechend zum Wohle aller einsetzt und ihnen damit Lebenssinn und Wertschätzung zuteil kommen lässt.

Die Entstehung des „Westens“

Aus der hochentwickelten Moral, dem Zusammenhalt und der Fähigkeit zum abstrakten Denken, entwickelte sich aus diesen nordischen Stämmen und Gemeinschaften allmählich die fortschrittlichste Zivilisation der uns bekannten Geschichtsschreibung – heute „der Westen“ genannt. Fast alle wichtigen Erfindungen der Menschheit, all die Innovationen, die die Welt immer wieder aufs Neue aus den unbarmherzigen Lebensumständen vergangener Epochen befreiten, entstammen dieser westlichen Kultur. Vergangene Generationen waren stolz auf dieses Erbe und sich bewusst, dass die Leistungen ihrer Vorfahren die Welt wie nie zuvor bereichert hatten. Heute wirkt dieses westliche Selbstwertgefühl jedoch wie weggeblasen und scheint ersetzt von Scham, Schuld und Selbsthass.

Die Zerstörung des westlichen Über-Ichs

Zersetzende Ideologien marxistischen Ursprungs (siehe ExpressZeitung Ausgabe 3/Januar 2017 und 12/November 2017), die allmählich in unserer Gesellschaft Fuss fassten, führten innerhalb weniger Jahrzehnte zu einer massiven Herabwertung und Zersetzung der wichtigsten und kleinsten Zelle einer funktionierenden Gesellschaft – der traditionellen Familie – und darüber hinaus zu einer dramatisch niedrigen Geburtenrate. Diese Ideologien griffen auch die sekundäre Schutzhülle an, die einer intakten Gesellschaft Stabilität verleiht, wenn die familiäre Prägung versagt: Das gesellschaftliche Über-Ich.

Inflationäre Scheidungsraten, Kita-Erziehung, zur Arbeit gezwungene, alleinerziehende Mütter, fehlende Väter etc. produzieren eine immer grösser werdende Anzahl orientierungsloser Kinder, die nach einem Ersatz für ihre Eltern suchen. Eine intakte Gesellschaft mit den richtigen Vorbildern könnte den Schaden einer fehlenden erzieherischen Prägung durch Vater und Mutter zumindest begrenzen. Doch findet der vernachlässigte Nachwuchs heute in den Erziehungseinrichtungen kaum noch starke Leitfiguren, die ihm Werte wie Anstand, Ordnung und Disziplin vermitteln.

Schulen sind zu einem Hort der Verwahrlosung geworden, wo Kinder auf dem Schulhof mehr und mehr schlechten Einflüssen wie Drogen, Gewalt und Pornographie ausgesetzt sind und entsprechend geprägt werden. Der Nachwuchs wird heute massgebend von Musik- und Fernsehindustrie, sowie vom Internet beeinflusst. Die medialen Vorbilder, die die Lücke der fehlenden elterlichen und gesellschaftlichen Erziehung schliessen sollten, vermitteln der neuen Generation die einhellige Botschaft, dass Spass zu haben und die rücksichtslose Befriedigung des eigenen Egos (Es) die erstrebenswertesten Ziele im Leben seien – eigentlich ein Verhaltensmuster des Homo Sapiens VOR der Entwicklung des Über-Ichs.

Neben der Geringschätzung von traditionellen Werten und der Propagierung purer Triebhaftigkeit, wird die Gesellschaft des Abendlands auch durch die einseitige und unausgewogene historische Betrachtungsweise der eigenen Vergangenheit in Mitleidenschaft gezogen.

Auf allen Ebenen werden die Menschen des Westens mantramässig und einseitig mit allen möglichen Untaten ihrer Vorfahren konfrontiert, so dass sie während der letzten Jahrzehnte damit begannen, die eigene Kultur abzulehnen. Der vorherrschende politisch-korrekte Zeitgeist hat die westliche Gesellschaft dazu gebracht, sich in tiefsten Schuldgefühlen pauschal für ihre Vergangenheit zu schämen und damit alles Gute zu vergessen, was die westliche Zivilisation hervorgebracht und erreicht hat.

So wird in Medien und Bildungsanstalten die abendländische Geschichte nicht mehr aus einer neutralen und dem jeweiligen Zeitgeist gerechten Perspektive dargestellt. Nicht selten werden Informationen aus dem Zusammenhang gerissen, um die Taten vergangener Generationen in ein schlechtes Licht zu rücken. Dabei soll betont sein, dass sich, wie in allen anderen, auch in der Geschichte der westlichen Gesellschaft dunkle und unrühmliche Kapitel finden lassen, in denen schlimme Verbrechen begangen wurden. Jedoch konzentriert sich das moderne und globale Geschichtsnarrativ unausgewogen und nahezu ausschliesslich auf die Vergehen des Westens, was bei den Nachkommen zu einer wachsenden Ablehnung ihrer Vorfahren führt.

Schuldkult Sklaverei

Vornehmlich in den USA ist der offensichtlichste Angriff auf das Erbe des Westens die verzerrte Darstellung der Geschichte der Sklaverei. Es ist dabei festzuhalten, dass dieser Akt der Unmenschlichkeit seit frühester Menschheitsgeschichte (und bis heute) existierte und dass neben den Weissen, auch jede andere ethnische Gruppe zu vielen Zeitpunkten ihrer eigenen Geschichte Sklaven hielt. Nach nahezu jedem Krieg hatten die Sieger das Volk des unterlegenen Gegners versklavt. Sklaven waren damals die Belohnung für einen siegreichen Feldzug. Rechtfertigen diese Tatsachen Sklaverei? Absolut nicht! Aber sie stellen die westliche Sklaverei in einen akkuraten historischen Zusammenhang; als ewiges Phänomen, das zu allen Zeiten weltweit und überall existierte, doch heute niemandem ausser den Völkern des Abendlands zum Vorwurf gemacht wird. Es ist in der Tat wahr, dass eine kleine Minderheit in der westlichen Bevölkerung afrikanische Sklaven besass. Allerdings hatten in den Vereinigten Staaten selbst am Höhepunkt der Sklaverei nur 1,6 Prozent der Bevölkerung Sklaven in ihrem Besitz.

Was dem etablierten Geschichtsbild der westlichen Sklaverei noch mehr widerspricht, ist die Tatsache, dass der Sklavenhandel historisch zum ersten Mal im Westen offiziell abgeschafft wurde, von William Wilberforce, einem englischen Politiker und Philanthropen. Daraufhin wurden (vom heutigen Westen) gar Gelder, Ressourcen und sogar Armeen zum Kampf GEGEN die Sklaverei eingesetzt. Trotz dieses weltweit einzigartigen gesellschaftlichen Fortschritts, die eigene Sklaverei zu beenden und die Sklaven in den westlichen Staaten zu emanzipieren, existiert Sklaverei noch heute – allerdings nicht im Westen!

Sklaverei ist heute eine Multi-Milliarden-Dollar-Industrie, laut Experten werden durch Sklavenhandel jährlich über 35 Milliarden Dollar generiert. Die Vereinten Nationen schätzen, dass heute zwischen 27 und 30 Millionen Menschen im modernen Sklavenhandel gefangen sind. Von diesen Sklaven befindet sich die überwiegende Mehrheit in (nicht-christlichen) Ländern der Dritten Welt.

Warum also spricht man heute ausschliesslich über die vergangene Sklaverei des Westens und bürdet dessen Gesellschaft eine unmittelbare und persönliche Schuld für diese Vergehen auf, während heute weltweit Abermillionen Menschen in nichtwestlichen Ländern unter schlimmsten Bedingungen als Sklaven gehalten werden?

Schuldkult Zweiter Weltkrieg

In Deutschland ist es nicht primär die Sklaverei, die ins Spiel gebracht wird, um den abendländischen Schuldkomplex zu fördern. Um die deutsche Bevölkerung zu einer Art dauerhaftem Kniefall für die Sünden ihrer Vorfahren zu bringen, wird die Geschichte der Weltkriege, insbesondere des Zweiten von deutschen Meinungsführern gebetsmühlenartig wiederholt. An diesen Kriegen, so werden Bundeskanzler, Politiker, Medien, aber auch Schulbücher nicht müde zu behaupten, war niemand anderer schuld als Deutschland und seine Bürger. Und obwohl Deutschland heute von vielen als vermeintliches Musterland für Freiheit und Demokratie angesehen wird, gilt die Wiederbetrachtung der deutschen Geschichte als anrüchig, ist zum Teil sogar per Gesetz verboten. Das ist seltsam. Denn wer würde bestreiten, dass man aus der Geschichte nur dann lernen kann, wenn man sie immer wieder betrachtet und analysiert? 

Gerade das Mainstream-Narrativ des Zweiten Weltkriegs wirkt wie der Versuch, ein ganzes Volk als einmalig böse hinzustellen. Im Laufe der Geschichte wurden immer wieder Nationen und Führer verteufelt: Beispiele dafür sind Fälle wie Mao/China, Stalin/Sowjetunion, Saddam Hussein/Irak oder heute Ahmadinedschad/Iran und Putin/Russland. Doch wird in diesen Vergleichsfällen das Volk aussen vor gelassen und es werden ausschliesslich deren Führer verurteilt. Im Gegensatz dazu hat das gesamte deutsche Volk bis heute die alleinige Schuld zu tragen und wird in kollektive Verantwortung für Hitler und die Geschehnisse im Zweiten Weltkrieg genommen.

Auf dem Titelblatt des Spiegel vom August 2009 zum siebzigjährigen Jahrestag des Beginns des Weltkriegs hiess es beispielsweise nicht etwa „Als 1939 ein Diktator die Welt überfiel“, sondern „Als 1939 ein Volk(!) die Welt überfiel“. Laut Spiegel war dies allein „Der Krieg der Deutschen“. Dazu zeigte das Titelbild nicht Hitler in einer seiner aggressiven Posen, sondern offensichtlich einfache Wehrmachtssoldaten.

„Bösartige Patrioten“

Natürlich lautet das offizielle Narrativ weitgehend, dass der Patriotismus der Deutschen diese Katastrophe verursacht hat. Selbst wenn es so einseitig gewesen wäre: Wie im Falle der Sklaverei rechtfertigt dies nicht, dass kommende Generationen mit der Schuld ihrer Vorfahren dauertraumatisiert werden. Der Zweite Weltkrieg spielt in Deutschland eine wichtigere Rolle als jedes andere geschichtliche Ereignis, aus ihm entstand ein regelrechter medialer Industriezweig, der mit stetig neu erscheinenden Filmen und Büchern nicht aufhört zu florieren. So wird der Zweite Weltkrieg den Deutschen in einem regelrechten Schuldkult unaufhörlich ins kollektive Gedächtnis geprügelt.

Der Zweite Weltkrieg ist besonders wichtig für das Narrativ des bösartigen Patrioten, da laut offizieller Geschichtsversion die Motivation für dieses Verbrechen nicht nur pure Gier gewesen sei, wie im Falle der Sklaverei, sondern vor allem der deutsche Heimatstolz. Die Essenz der Erzählung lautet knapp: Die Liebe der Deutschen zu ihrem Volk und zu ihrer Kultur hat zur grössten Tragödie der Geschichte geführt. Die Botschaft an die junge Generation: Als Deutscher muss man sich für seine Geschichte schämen und die direkte Folge von zu starkem Patriotismus ist häufig Krieg und Massenmord. Auf diese Art wurden nicht nur die Tugenden und Errungenschaften der deutschen Vergangenheit entwertet, es wurde auch ein Keil zwischen jüngere und ältere Generationen getrieben. Alt und Jung identifizieren sich zu wenig miteinander, um noch an einem Strang zu ziehen. Das unsichtbare Band, das die unterschiedlichen Altersgruppen immer zusammenhielt und damit die Stabilität der Gemeinschaft sicherte, scheint zerschnitten. Sobald die Jugend beginnt, nicht mehr zu ihren Vorfahren aufzusehen (Ich-Ideal), bröckelt der Zusammenhalt jeder Gesellschaft. 

Die Rassistenkeule

So werden u.a. der Zweite Weltkrieg und die Sklaverei als erzieherische Schlagstöcke benutzt, um die westliche Gesellschaft mit ewigwährenden Schuldgefühlen zu belegen. Dieser kultivierte Selbsthass kann von denjenigen, die ihn für ihre Zwecke verwenden, mit einer Art Codewort ausgelöst werden: „Rassist“. Dieses Wort ist so machtvoll, dass es fast jeden unzufriedenen westlichen Bürger ruhigstellt, denn nichts ist schlimmer für ihn als das Stigma des Fremdenfeinds. 

„Rassist“ ist das moderne Äquivalent zu „Hexe“. Im Mittelalter reichte schon die Beschuldigung eines einzigen Individuums, man sei eine Hexe, um auf dem Scheiterhaufen zu landen. Heutzutage läuft jeder, der von einer noch so unbedeutenden Person als Rassist bezeichnet wird, Gefahr, gesellschaftlich ausgegrenzt zu werden und sogar seinen Arbeitsplatz zu verlieren. Genau wie bei der Anschuldigung „Hexe“ hat der vermeintliche Rassist weder eine faire Chance, mit Sachlichkeit zu argumentieren, noch wird ihm überhaupt Gehör geschenkt. Die einzige Möglichkeit, sich von diesem vernichtenden Urteil der Masse zu befreien, ist der sprichwörtliche Kniefall und um Vergebung zu betteln.

Mit dem Wort „Rassist“ wurden viele kritische Geister zu einer Art Schosshund dressiert, der brav sitzt, sobald das Wort gefallen ist. Man hat Angst davor, seine Meinung zu äussern – selbst zu offenkundigen Einwanderungsproblemen, denn niemand will als Rassist gelten.

Der Untergang des Westens?

So gilt es abschliessend nur noch, eins und eins zusammenzuzählen: Ein Volk, das seine Traditionen verachtet und sich selbst mit immerwährender Schuld und Buße für die grössten Verbrechen der Geschichte betrachtet, wird sein kollektives Über-Ich und damit seinen Zusammenhalt verlieren. Ein Volk ohne Zusammenhalt ist brüchig und anfällig für äussere Angriffe. Ausserdem werden mit der Verunglimpfung der eigenen Vergangenheit ebenso die Werte und Normen abgelegt, die den Westen einst gross gemacht haben: Ordnung, Moral, Fleiss, Ausdauer, Familie, Heimatliebe und vieles mehr.

Gleichzeitig wandern jährlich Millionen von Migranten in den Westen ein, die weiterhin eine gemeinsame Kultur und ein Gemeinschaftsgefühl verbindet. Sie wollen ihre religiösen Riten und Traditionen auf keinen Fall ablegen, sondern an ihre Nachfahren weitergeben. Sie bevölkern eigene Gebiete, in denen Personen, die nicht Mitglied ihrer Gruppe sind, ungern gesehen sind.

Zudem weisen sie eine x-fach höhere Geburtenrate auf als die abendländische Heimatbevölkerung. Sie teilen ein gemeinsames Über-Ich, doch leider zu selten auf sittlichen und moralischen Werten basierend: So vertreten sie viele rückständige Werte und Normen (Patriarchat, Rechtlosigkeit von Frauen und Andersgläubigen, archaische Strafnormen etc.), die die westliche Bevölkerung längst abgelegt hat.

Würden sie diese Ideen ablegen und sich ein Über-Ich, ähnlich der westlichen Gesellschaft aneignen, dann würde es sich in der Tat um die viel gepriesene „Integration“ handeln. Doch die hehre Idee eines gesellschaftlichen „Schmelztiegels“ kann nur funktionieren, wenn ein gemeinsames Über-Ich geteilt wird.

Die Realität fällt aber allzu oft gegenteilig aus:

Viele Migranten bleiben unter sich, bewahren ihr altes Über-Ich und handeln als homogene Gruppe, während der Gruppengedanke in der Heimatbevölkerung kaum eine Rolle mehr spielt (und spielen darf!)

Kollektive Apathie

Das verbindende Über-Ich der westlichen Gesellschaft wurde während der letzten Jahrzehnte in perfider Weise manipuliert. Mit dem uralten Bedürfnis, sich um seine Mitmenschen zu kümmern, welches gerade bei ursprünglich nordischen Völkern besonders stark ausgeprägt ist und sie zudem durch ihr christliches Erbe zur Nächstenliebe/Hilfe in Not verpflichtet, wird dem heutigen Westen seit Jahrzehnten sowohl medial als auch auf politischer Ebene die Schuld an aller Not und allem Unrecht in der heutigen Welt gegeben.

In einem Mix von intrinsischer Nächstenliebe/Hilfsbereitschaft und extrinsischer (medial und politischer) Schuldzuweisung/Verantwortlichkeit für alle Not dieser Welt, fühlt sich die westliche Gesellschaft (moralisch – Über-Ich) heute dazu verpflichtet, die eigenen Grenzen für alle Menschen der dritten Welt zu öffnen und diese bedingungslos am eigenen Erfolg teilhaben zu lassen. Was dies für eine Gesellschaft mit einem weltweiten Bevölkerungsanteil von nur noch 8% (verglichen mit 20% anno 1900) und gleichzeitig dramatisch schrumpfender Geburtenrate bedeutet, sollte einem spätestens beim Lesen dieser Zeilen klar werden!

Auch das „Ich-Ideal“ wurde in eine destruktive Richtung pervertiert. Junge Menschen eifern Vorbildern nach, die sich durch äusserst destruktive Eigenschaften auszeichnen. Stars wie Lady Gaga, Katy Perry, Rihanna, Miley Cyrus und unzählige mehr glorifizieren bedingungslosen Egoismus, Gier, Faulheit, Kurzsichtigkeit und puren Hedonismus – kurz Individualismus genannt.

Vakuum der Orientierungslosigkeit

Das Vakuum der Orientierungslosigkeit, das durch fehlende Eltern erzeugt wurde, wird heute mit zersetzenden Ideen gefüllt. Kinder sehen heute das eigene Ich-Ideal ausschliesslich darin, ihren triebhaften Bedürfnissen zu folgen und ihre egoistischen Wünsche zu befriedigen. Diese Reduzierung auf ein primitives, tierisches Bewusstsein setzt keinerlei Kräfte für eine funktionierende Gesellschaft frei.

So entwickelt sich der Westen zu einer Ansammlung von isolierten Einzelpersonen. Westliche Männer setzen die falschen Prioritäten. Sie fühlen sich immer weniger in der Rolle des Versorgers und Beschützers ihrer Nachkommen und fristen vermehrt eine Existenz ohne Familie.

Die ursprüngliche Bevölkerung des Westens löst sich allmählich auf, und damit auch ihr jahrtausendealtes Erbe, für das ihre Vorfahren sich durch tausende kalte Winter kämpften und Dutzende Schlachten gegen feindliche Invasoren schlugen.   

Eine Gruppe, die eine solch extreme Spaltung in sich trägt und gleichzeitig vermehrt darauf verzichtet, ihr Erbe an die nächste Generation weiterzugeben, läuft Gefahr, von einer anderen Gruppe absorbiert zu werden und wird letztendlich verschwinden.

Der Verlust der gemeinsamen Bindung und des gemeinsamen Bewusstseins führt dazu, dass insbesondere muslimische Führer Europa als einen Ort ansehen, der in naher Zukunft reif für die Eroberung durch ihre Kultur wird. Doch die westliche Bevölkerung scheint den alten Römern ähnlich, die auch dann noch weiter feierten, als ihre Städte schon von den Barbaren überrannt wurden. Man ist zu beschäftigt damit, Spass zu haben und seinen egoistischen Trieben zur folgen, um überhaupt zu bemerken, dass die eigene Zivilisation in existenzieller Gefahr schwebt.

Wenn sich das Abendland nicht bald von seiner kollektiven Apathie befreit, wird dies verheerende Konsequenzen nach sich ziehen. Auf diesem eingeschlagenen Pfad werden die Fussspuren unserer westlichen Zivilisation in der Menschheitsgeschichte für immer verwischt werden.

Quelle : http://www.epochtimes.de/wissen/die-ruecksichtslose-befriedigung-des-eigenen-egos-die-westliche-gesellschaft-loest-sich-auf-a2353364.html

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Axel Retz: Wir haben Orwells 1984 schon längst überschritten 4.75/5 (4)

Von Axel Retz / Gastautor

Alle Einwanderer in die Sozialsysteme aufzunehmen, das schafft kein Staat dieser Welt ohne erst die Sozialsysteme und dann den inneren Frieden an die Wand zu fahren. Eine Analyse zum Neuen Jahr von dem Journalisten und Finanzexperten Axel Retz.

Ein geflügeltes Wort beschreibt es sehr deutlich: Wer gegenüber allem offen ist, ist nicht ganz dicht – und  muss sich seit 2015 den Vorwurf gefallen lassen, ganz bewusst eine Migrationsagenda zu verfolgen wie etwa die der UN von 2000 (Replacement Migration), die einem Bevölkerungsaustausch das Wort redet, um den vorbelasteten Begriff der „Umvolkung“ zu vermeiden.

Gegen diese UN-Pläne gab und gibt es Widerstand. Sehr schön formuliert finden Sie es im nachstehenden Zitat. „Manche unserer Gegner können es sich nicht verkneifen, uns in der Zuwanderungsdiskussion in die rechtsextreme Ecke zu rücken, nur weil wir im Zusammenhang mit der Zuwanderung auf die Gefahr von Parallelgesellschaften aufmerksam machen. Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlogenheit, und eine solche Scheinheiligkeit wird vor den Menschen wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. Deshalb werden wir auch weiter eine geregelte Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung fordern.“

Auf die hier genannte Gefahr der Bildung von Parallelgesellschaften hat am 27. Dezember auch der Verfassungsschutz von NRW hingewiesen, was selbst der Tagesschau der ARD einen objektiven Beitrag wert war: https://www.tagesschau.de/inland/salafistinnen-103.html

Um Sie nicht länger auf die Folter zu spannen, von wem denn das im vorletzten Absatz wiedergegebene Zitat stammt: Nicht von der AfD. Es stammt von Frau Dr. Angela Merkel. Vom Parteitag der CDU 2003 in Leipzig. Nachzulesen hier: http://www.zeit.de/reden/deutsche_innenpolitik/200349_merkelcduparteitag/seite-12

Werte geschäftsführende Frau Bundeskanzlerin: Was ist denn nun der Gipfel der Verlogenheit und welches Kartenhaus der Scheinheiligkeit wird vor den Menschen in sich zusammenbrechen? Das uns von Ihnen damals präsentierte oder doch lieber das heutige des elften Gebotes „Wir schaffen das“?

Und warum rücken Sie und Ihr Hofstaat heute genau diejenigen in die rechtsextreme Ecke, die ihren damaligen korrekten Erkenntnissen die Treue gehalten haben? Irgendwer leidet an Realitätsverlust und/oder ist eine gespaltene Persönlichkeit. Und ich bin mir sehr sicher, dass nicht ich das bin.

1984 reloaded

Eric Arthur Blair, gemeinhin besser bekannt als George Orwell, zählt für mich neben Franz Kafka, Max Frisch und Erich Kästner, der ja nicht nur Kinderbücher schrieb, zu den bedeutendsten Schriftstellern des vergangenen Jahrhunderts. Schon 1949 veröffentlicht, gehört sein Meisterwerk „1984“ heute vielleicht zu den unbedingten „must reads“ und vor allem in den Lesestoff jeder höheren Schule.

„Krieg ist Frieden“, Freiheit ist „Sklaverei“ und „Unwissenheit ist Stärke“ waren die wichtigsten Slogans der in diesem dystopischen Roman beschriebenen sozialistischen, alle Fakten nach Belieben verdrehenden Diktatur eines totalen Überwachungsstaats.

Nähern wir uns diesem Gesellschaftsbild, haben wir es schon erreicht oder eventuell gar überschritten? Ich denke, das Letztere ist der Fall. Jedes „like“, das Sie auf einer Internetseite anklicken, wird von Facebook und Konsorten gespeichert und ausgewertet. Registriert wird dort aber auch schon jeder Besuch einer Webseite, auf dem sich ein derartiger Button befindet, egal ob Sie ihn überhaupt zur Kenntnis nehmen, anklicken oder nicht.

„Smarte“ Spielzeuge horchen die Kinderzimmer ab und übertragen die dortige Kommunikation, Ihr Staubsauger-Roboter filmt Ihre Wohnung und leitet die Daten weiter, Ihr „smarter“ Stromzähler lässt erkennen, ob und wann Sie sich daheim befinden, Ihr TV-Gerät sieht und hört mehr von Ihnen als Sie in ihm, irgendwelche Bonuskarten im Supermarkt zeichnen auf, was Sie gekauft haben.

Und die „schöne“ Vision des selbstfahrenden Automobils ist der klebrige Wunschtraum aller Überwachungssüchtigen, fertigen sie doch ein perfektes Bewegungsprofil jedes Bürgers, was durch die Abschaffung des Bargeldes und letztlich die Implantation von RFID-Chips gekrönt werden würde.

Den Vogel abgeschossen hat nun eine über die Bildschirme flackernde Werbung von O2, die die in 1984 kolportierte Pervertierung der Werte perfekt in Szene gesetzt hat: http://www.horizont.net/marketing/nachrichten/freiheitist-O2-praesentiert-neuen-Markenauftritt-163126

„Freiheit ist, wenn ihr nur noch in Euer Handy starrt […] wenn Ihr Euch ständig ablenken lasst […] wenn Du überall online sein willst […] wenn Du blind auf Dein Navi vertraust […] wenn Ihr Tag und Nacht erreichbar sein müsst“, heißt es dort.

Das Traurige ist, dass diese arbartige Art von Werbung bereits digital Hypnotisierte in ihrem Tun noch bestärkt und den noch nicht Gehirngewaschenen den Weg zum Online-Vollpfosten anpreist und dabei ausgerechnet mit den negativen Auswüchsen der immer rasanter ausufernden Smartphonitis zu trumpfen versucht.

„Krieg ist Frieden! Freiheit ist Sklaverei! Unwissenheit ist Stärke!“, waren wie erwähnt die drei Slogans der diktatorisch herrschenden Staatspartei in „1984“, die die Bürger einer allgegenwärtigen Überwachung und über die Staats-Medien einer permanenten Gehirnwäsche unterzog.

Wenn Sie jetzt überlegen, an was Sie das irgendwie erinnert, werden Sie rasch dahinterkommen! Die schöne neue Welt der „Digitalisierung“, deren Förderung ja den im Wahlkampfmodus steckengebliebenen Jamaika- und GroKo-Sondierer so sehr ans Herz gewachsen ist, stellt schon heute sicher, dass so gut wie jede Ihrer Aktivitäten im Internet, Ihre Telefonkontakte, Ihre E-Mails oder Skype-Konversationen und Ihre online-Kommunikation aufgezeichnet und ausgewertet werden.

Dass wir das heute wissen, haben wir dem immer noch in russischem Exil lebenden Whistleblower Edward Snowden zu verdanken, der wegen seines Einsatzes für die Freiheit so etwas wie der Staatsfeind Nr. 1 für die USA geworden ist. Was Bände spricht.

PRISM, Mainway, Marina und Nucleon lauten die Überwachungsprogramme der NSA, zusammengefasst unter dem Namen „Stellar Wind“. Zugearbeitet wird diesem digitale Schnüffelspuk laut Washington Post durch die großen Internetkonzerne Microsoft (u. a. mit Skype), Google (u. a. mit YouTube), Facebook, Yahoo, Apple, AOL und Paltalk.https://archive.is/20130615061900/http://www.washingtonpost.com/investigations/us-intelligence-mining-data-from-nine-us-internet-companies-in-broad-secret-program/2013/06/06/3a0c0da8-cebf-11e2-8845-d970ccb04497_story.html?hpid=z1

Der heutige Unterschied zu „1984“ besteht darin, dass sich die Menschen in George Orwells Dystopie der Überwachung zu entziehen versuchten, heute hingegen gilt es als Zeichen lobenswerter Fortschrittsaffinität, jeden neuen Hype mitmachen zu müssen.

Teilweise liegt das sicherlich daran, dass die Allermeisten noch gar nicht verstanden haben, wie gläsern sie sich mit eigenem Zutun gemacht haben. Oder daran, dass sie der Ansicht sind, nichts zu verbergen zu haben. Oder aber daran, dass sie sich noch nie Gedanken darüber gemacht haben, warum denn eigentlich Geheimdienste absolut alles über sie wissen wollen.

Die neuen Rechten

Sind Sie ein Terrorist? Ein Krimineller, ein Geldwäscher oder Steuerhinterzieher? Planen Sie einen Staatsstreich? Nein? Vielleicht aber sind Sie etwas noch viel Schlimmeres. Ein Demokrat beispielsweise. Oder ein Mensch, der seine verbrieften Grundrechte wahrnimmt. Oder jemand, der political correctness nicht für die allergrößte Errungenschaft hält.

Ungünstigstenfalls könnten Sie gar mit den Attributen „rechts“, „populistisch“ oder einer Kombination aus beiden belegt werden. Der rechten Gesinnung verdächtig ist heute jeder, der zu vielen politischen Themen die rechte Gesinnung hegt, wenn Sie wissen, was ich meine.

Un-recht bedeutet dabei aber keineswegs links. Unrecht bedeutet, dass im laut ökonomischer Daten wirtschaftlich prosperierendsten Deutschland aller Zeiten die Altersarmut den höchsten Stand seit dem Zweiten Weltkrieg erreicht hat, Unrecht ist, dass immer mehr Menschen trotz vollschichtiger Arbeit so gut wie sicher im Alter auf staatliche Unterstützung angewiesen sein werden, Unrecht ist, dass auch immer mehr Kinder von Armut betroffen sind und das Bildungsniveau an unseren Schulen in den Keller rauscht, Unrecht ist, dass Wohnen für eine zunehmende Zahl von Bürgern zum nicht mehr finanzierbaren Luxus wird.

Unrecht ist, dass Großunternehmen unter der schützenden Hand des Staates und der EU Steuerzahlungen umgehen, Unrecht ist, dass Deutschland und die EU mit Waffenexporten und Beteiligungen an nicht dem Verteidigungszweck dienenden NATO-Interventionen an Kriegsursachen und Flüchtlingsursachen mitwirken.

Unrecht ist, dass die EU mit Lebensmittelexporten zu Dumpingpreisen nach Afrika den dortigen Aufbau eines eigenen Marktes untergräbt. Unrecht ist, dass die EU so gut wie jeden Artikel der Maastricht-Verträge gebrochen hat und fortgesetzt weiter bricht.

Unrecht ist, wenn Regierungen in Wahlen zwar den Volkswillen abfragen, danach aber die Agenda nicht etwa der Wähler umsetzen, sondern eine eigene oder die Dritter.

Unrecht ist, wenn Regierungen die Massenmedien unterwandern, Unrecht ist, wenn sich Kirchen zum verlängerten Arm der Politik machen lassen und den Zeitgeist über den „heiligen Geist“ stellen. Unrecht ist auch, ein Land dem Zustrom aller Einreisewilligen zu öffnen, die Grenzsicherung auszusetzen und den Bürgern die Alimentation dieser Migranten aufs Auge zu drücken, ihnen die exorbitant hohe Kriminalität eines nicht unerheblichen Teils der angeblich Schutzsuchenden zuzumuten und von Zuwanderern begangene Straftaten zu vertuschen, zu bagatellisieren und nicht oder nur halbherzig zu ahnden.

Unrecht ist, die eigenen Bürger unter Antisemitismusverdacht zu stellen und gleichzeitig Hunderttausende Hardcore-Antisemiten ins Land zu laden. Unrecht ist es, den integren Ruf wirklich Schutzsuchender und Asylbedürftiger durch den unkontrollierten Zustrom eben auch von Wirtschaftsmigranten, Asylbetrügern, Identitäts- und Altersverschleierern, Gewalttätern, Islamisten und nicht integrationswilligen Menschen in die Sozialsysteme zu unterminieren.

Unrecht ist, nicht von den Neuankömmlingen, sondern von den Bürgern Integrationsleistungen einzufordern und aus einer Bringschuld eine Holschuld zu machen. Unrecht ist, Menschen wegen der Taten ihrer Vorfahren in der Vergangenheit das Recht auf eine selbstbestimmte Zukunft abzusprechen.

Und was sagt die Kanzlerin zu alldem? Sie kann nicht erkennen, was sie hätte anders machen müssen!

Und Unrecht ist vor allem, wenn diejenigen, die zu Recht kritisieren, dass alles das nicht mit rechten Dingen zugeht und vom Rechtsstaat die Rückkehr zum Recht einfordern, als rechts bezeichnet, diffamiert und verfolgt werden.

Emigs Ecke

Vor Monaten hatte Leser Emig nachgefragt, ob ich den Newsletter stets mit etwas Positivem ausklingen lassen könne. Aber gewiss doch: In den vergangenen Monaten haben immer mehr Menschen verstanden, dass nicht sie es sind, die gegen das Grundgesetz oder geltendes Recht verstoßen, dass nicht sie es sind, die radikale, menschenverachtende Politik betreiben, dass nicht sie es sind, die „Einigkeit und Recht und Freiheit“, die Demokratie, die soziale Marktwirtschaft , die innere Sicherheit, das Recht auf freie Meinungsäußerung und objektive Information bedrohen. Und unter denen, die das verstanden haben, sind Bürger aus wirklich allen Gesellschaftsgeschichten. Bürger, die für die politische Mitte stehen. Bürger wie auch der Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts Kirchof, EX-BND-Chef Hanning oder vielleicht Sie.

2018 dürfte die Quote der Verstehenden zur Mehrheit werden!

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung der Epoch Times oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

Quelle : http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/axel-retz-wir-haben-orwells-1984-schon-laengst-ueberschritten-a2314205.html

 

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Exklusiv: Donald Trumps Rede zur Lage der Nation komplett auf deutsch [Video] 4.2/5 (5)

Exklusiv: Donald Trumps Rede zur Lage der Nation komplett auf deutsch [Video]

Am Dienstagabend hielt US-Präsident Donald Trump seine erste Rede zur Lage der Nation.
US-Präsident Donald Trump hat sein mit Spannung erwartete erste Rede zur Lage der Nation gehalten. In ihr gab sich der streitbare Milliardär gegenüber seinen innenpolitischen Gegnern überraschend versöhnlich. Mit den Demokraten strebt Trump demnach eine gute Zusammenarbeit an.

Außenpolitisch erklärte Trump neben dem Iran vor allem Nordkorea zum Feind. China und Russland nannte er Rivalen. Innenpolitisch verwies Trump auf die Erfolge seiner Steuerreform, die geplanten Veränderungen bei der Immigrationspolitik und den noch immer geplanten Bau einer Mauer entlang der Grenze zu Mexiko. Trump appellierte zudem an den Nationalstolz der Amerikaner und unterstrich den Heldenmut einzelner Bürger.

Mehr zum Thema:  Trumps Rede zur Nation: Pathos und Versöhnlichkeit nach innen, Durchschlagskraft nach außen

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Jürgen Fritz: Warum Europa Afrika nicht retten kann 5/5 (9)

von Gastautor Jürgen Fritz

Eine Migrationswelle von präzedenzlosem Umfang überschwemmt in den letzten Jahren Europa. Millionen von Menschen der afrikanischen und asiatischen Peripherie machen sich auf den Weg. Ihr Ziel: das gelobte Land – Europa und dort vor allen Dingen Deutschland. Doch wie kam es zu dieser neuen Völkerwanderung und warum kann Europa Afrika nicht retten?

Eine Bevölkerungsexplosion, wie sie die Welt noch niemals gesehen hat

Die Bevölkerung Afrikas betrug über Jahrhunderte hinweg bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts nur etwas über 100 Millionen. Von 1900 bis 1950 stieg sie dann von ca. 130 auf 230 Millionen. In nur 50 Jahren kamen also 100 Millionen Afrikaner dazu, so viele wie Afrika bis ins späte 19. Jahrhundert insgesamt hatte.

In den nächsten 50 Jahren, von 1950 bis 2000 kamen aber nicht nochmals 100 Millionen dazu, nein die Bevölkerungsexplosion beschleunigte sich sogar noch. Jetzt kamen fast 600 Millionen oben drauf. Im Jahre 2000 gab es bereits über 810 Millionen Menschen in Afrika. Und in den nächsten zehn Jahren kamen nochmals über 210 Millionen dazu, von 810 Millionen auf über 1.020 Millionen. Der Zuwachs in nur zehn Jahren war doppelt so groß wie die Gesamtzahl der Einwohner, die Afrika bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts insgesamt hatte. Und das innerhalb von zehn Jahren!

Diese Entwicklung geht auch seit 2010 weiter. 2015 waren es bereits fast 1,2 Milliarden Menschen in Afrika. Bis 2050, also in gut 30 Jahren, werden es schätzungsweise 2,4 bis 2,5 Milliarden sein, also nochmals 1,3 Milliarden mehr. Und bis Ende des Jahrhunderts müssen wir mit 4,3 bis 4,4 Milliarden Afrikanern rechnen, also nochmals ein Zuwachs von fast zwei Milliarden. Zum Vergleich: Knapp 4,4 Milliarden das werden dann fünf- bis sechsmal so viele Menschen nur in Afrika sein wie 1750 auf der ganzen Erde.

In nur 200 Jahren von 8 auf fast 40 Prozent der Weltbevölkerung

Welcher Druck hier alleine nur in Afrika entsteht, können Sie sich vielleicht schon jetzt anhand dieser Zahlen ein wenig vorstellen. Dabei haben wir die islamische Welt in Asien noch gar nicht betrachtet. Die Anzahl der Muslime, genauer: Mohammedaner erhöhte sich seit 1900 von 200 Millionen (13 Prozent der Weltbevölkerung) auf über 1,55 Milliarden im Jahre 2010 (22,5 Prozent der Weltbevölkerung) – fast eine Verachtfachung. Doch bleiben wir bei Afrika.

Um 1900 hatte die Erde eine Gesamtbevölkerung von ca. 1,6 Milliarden. Diese verteilte sich in etwa wie folgt auf die einzelnen Kontinente:

  • Asien: 57 %
  • Europa: 25 %
  • Afrika: 8 %
  • Nordamerika: 5 %
  • Mittel- und Südamerika: 4,5 %
  • Ozeanien: unter 0,5 %

Bis 2015 waren aus 1,6 Milliarden Menschen ca. 7,35 Milliarden geworden, die sich nun aber bereits ganz anders verteilten:

  • Asien: 60 %
  • Afrika: 16 %
  • Europa: 10 %
  • Mittel- und Südamerika: 8,5 %
  • Nordamerika: 5 %
  • Ozeanien: 0,5 %

Während also zu Beginn des 20. Jahrhunderts jeder vierte Mensch ein Europäer war, war nur 115 Jahre später nur noch jeder zehnte ein Europäer. Dies aber nicht, weil die Anzahl der Europäer im 20. Jahrhundert etwa geschrumpft wäre. Nein, im Gegenteil, die Anzahl der Europäer stieg von knapp 410 auf fast 740, also um ca. 330 Millionen. Aber das Bevölkerungswachstum in allen anderen Kontinenten war viel größer, ganz besonders in Asien, Mittel- und Südamerika und am allermeisten in Afrika, also just jenen Zonen der Erde, die in der Entwicklung weit zurücklagen.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts kamen auf einen Afrikaner mehr als drei Europäer. Heute kommen auf einen Afrikaner 0,6 Europäer. Und dieses Verhältnis wird sich im Laufe des 21. Jahrhunderts weiter dramatisch verschieben. Bis 2050 werden auf einen Europäer bereits 3,5 Afrikaner kommen und am Ende des Jahrhunderts fast sieben. Bis 2.100 wird die Erde ca. 11,2 Milliarden Menschen zählen, also fast 4 Milliarden mehr als jetzt, die sich dann wie folgt auf die Kontinente verteilen werden:

  • Asien: 44 %
  • Afrika: 39 %
  • Mittel- und Südamerika: > 6 %
  • Europa: < 6 %
  • Nordamerika: 4,5 %
  • Ozeanien: 0,5 %
  • Europa, Nordamerika und Ozeanien werden zusammen nur noch etwa 11 Prozent der Weltbevölkerung ausmachen, Asien und Afrika dagegen 83 Prozent. Fünf von sechs Menschen werden also in Asien oder Afrika leben. Asien und Afrika sind aber genau die Kontinente, die an Europa grenzen.

    Europa kann Afrika nicht retten

    Insgesamt sehen wir also seit vielen Jahrzehnten eine Entwicklung, dass die sogenannte Erste Welt anteilsmäßig rapide abnimmt, während die Dritte Welt regelrecht explodiert. Länder wie Deutschland, aber auch Japan schrumpfen dabei inzwischen auch in absoluten Zahlen. Dies hängt damit zusammen, dass die Geburtenraten in vielen hochentwickelten Ländern deutlich unter 210 Kinder pro 100 Frauen gefallen sind (Bestandserhaltungsquote), so dass die Bevölkerung zurückgeht, da auf 100 Frauen weniger als 105 Mädchen folgen, bei deutschen und japanischen Frauen (die übrigens mit mit den höchsten IQ haben) sogar nur 60 bis 70. Darin könnte man abgesehen von dem Problem der Überalterung der Gesellschaft im Grunde einen nicht ungesunden Prozess sehen, da die Bevölkerung nicht unendlich weiterwachsen kann. Schließlich hat unser Globus nicht nur eine begrenzte Fläche, sondern auch begrenzte Ressourcen. Nur wer sagt das den Südamerikanern, Asiaten und Afrikanern? Und vor allem: Interessieren diese solche Fragen?

    Die Bevölkerung Afrikas wächst zur Zeit um ca. 30 bis 35 Millionen pro Jahr. Selbst wenn jährlich nur 10 Prozent des jährlichen Zuwachses (0,3 Prozent der afrikanischen Bevölkerung) nach Europa drängen würden, so wären das jedes Jahr 3 bis 3,5 Millionen, Tendenz steigend. Als 2015 etwas über eine Million nicht Afrikaner, sondern Immigranten insgesamt nach Europa strömten, stürzte dies Europa in eine tiefe Krise, an der wir Jahre lang, wenn nicht Jahrzehnte zu tragen haben werden. Aber selbst wenn wir nur 10 Prozent des jährlichen Zuwachses, nur 0,3 Prozent der Afrikaner pro Jahr aufnehmen würden (plus Millionen Immigranten aus der asiatisch-islamischen Welt), was wäre dann mit den restlichen 99,7 Prozent Afrikanern?

  • Insgesamt haben wir eine Situation, die mit der von Ertrinkenden vergleichbar ist, die sich in ein Rettungsboot flüchten wollen. Es sind aber doppelt so viele, die ins Boot wollen wie die, die im ohnehin schon sehr dicht besetzten Boot sind und bald schon werden es fünf- bis zehnmal so viele sein. Außerdem wächst die Zahl derer im Wasser ständig weiter. Wird einer aufgenommen, sind in der Zeit bereits 10, 20 oder 30 neue dazugekommen. Und dass diese Menschen im Wasser sind, hat Gründe, die auch in ihnen selbst verankert sind. Sie sind zum großen Teil nicht fähig, a) ein Boot zu bauen, welches stabil übers Wasser trägt und sie sind b) nicht in der Lage, sich im Boot kooperativ und konstruktiv zu verhalten. Diejenigen, die man aufnimmt, begehen nicht immer, aber in weit, weit überdurchschnittlichem Maße Straftaten, insbesondere Gewaltverbrechen, die die im Boot so nur in großen Ausnahmefällen kennen. Und die Aufgenommenen drohen langfristig auch das Boot, welches sie aufgenommen hat, zum Kentern zu bringen.

    Das ist in etwa die Situation, in der wir uns befinden und die Mehrzahl der Menschen ist damit psychisch überfordert, das auszuhalten, dass wir die Masse der Ertrinkenden nicht retten können. Ferner werden die Zusammenhänge nicht verstanden und es fehlen vielen die ethischen Maßstäbe, um mit dieser Situation klug und verantwortungsbewusst umzugehen. Dem Ganzen liegen gleich mehrere Denkfehler zu Grunde. Zum Einen haben wir hier eine spezielle Form des Machbarkeitswahns, also der fehlenden Demut vor den Widrigkeiten des Daseins. Außerdem meinen viele, wenn A ins Elend gerät, dann müsse ein anderer, also nicht A selbst, sondern B dafür verantwortlich respektive daran schuld sein. Dies ist eine der tiefsten Fehlvorstellungen überhaupt, die aber bei vielen quasi ein Grundaxiom ihrer gesamten Weltanschauung darstellt, welche zu modifizieren die wenigsten fähig sind.

    Grün-linke Gutmenschen, aber auch andere suchen zwanghaft nach der Schuld am Elend Afrikas bei anderen, insbesondere den ‚bösen Imperialisten‘, ‚den Ausbeutern‘, dem ‚bösen weißen Mann‘ etc. (mittelalterliches Sündenbockdenken), weil es mit ihrer Weltanschauung nicht vereinbar ist, dass es manchmal keinen Schuldigen gibt oder vieles selbst verschuldet ist. Und die meisten Europäer sind tief von der christlichen Moral durchdrungen, die gebietet dem Hilfsbedürftigen zu helfen (St. Martin).

    Wer nicht oder nicht genug hilft, hat dann automatisch ein schlechtes Gewissen. Und ein Genug gibt es hier in dieser Situation nicht. Für dieses Dilemma bietet die christliche Moral wenig Hilfestellung, eigentlich gar keine. Eine teleologische Ethik, insbesondere eine utilitaristische solche, die über die Abschätzung und ethische Bewertung der Konsequenzen Regeln entwickelt, könnte hier weiterhelfen. Aber solche ethischen Konzepte sind den meisten kaum vertraut (ethische/moralphilosophische Analphabeten). Wären sie das, dann würde man schnell erkennen, dass es nicht immer im moralischen Sinne gut ist, einem anderen zu helfen. Das kann manchmal sogar kontraproduktiv sein, sowohl für ihn selbst als auch für die Gesamtheit der von der Handlung Betroffenen. Ferner dass eine ethisch fundierte Hilfe sich nicht an kurzfristigen Zielen zu orientieren hat, sondern versuchen muss, die langfristigen Implikationen mit zu bedenken.

    Worum geht es den unmoralischen Moralaposteln wirklich?

    Außerdem drängt sich der Verdacht auf, dass es vielen Akteuren, die vorgeben, den armen Afrikanern und Asiaten aus der islamischen Welt helfen zu wollen, in Wahrheit auch, vielleicht sogar primär um anderes geht. Denn wer den Hilfsbedürftigsten dieser Welt ernsthaft und nachhaltig helfen wollte, der würde sich vor allen Dingen um eines bemühen: die gesamte afrikanische und asiatisch-islamische Welt, auf die vieles übertragbar ist, was oben angeführt wurde, dazu zu drängen, ihre Geburtenraten drastisch zu senken, da dies das Grundübel schlechthin darstellt. Und nun überlegen Sie bitte, warum keine einzige internationale Institution – weder EU noch UN oder andere – das tut. Warum ist dem so?

  • Über den Autor: Jürgen Fritz studierte in Heidelberg Philosophie, Erziehungswissenschaft, Mathematik, Physik und Geschichte (Lehramt). Nach dem zweiten Staatsexamen absolvierte er eine zusätzliche Ausbildung zum Financial Consultant unter anderem an der heutigen MLP Corporate University. Er ist seit Jahren als freier Autor tätig. Sein Blog: Jürgen.Fritz.com

    Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

  • Quelle : http://www.epochtimes.de/politik/welt/juergen-fritz-warum-europa-afrika-nicht-retten-kann-a2331144.html

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Kosten der deutschen muslimischen Zuwanderung seit 2015: 1 Billion Euro zzgl. Familiennachzugs 4.8/5 (5)

Sputnik News 11. Jan. 2017:  Seit 2015 sind etwa anderthalb Millionen Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Die Kosten dafür sind immens. Doch was ist mit den langfristigen Kosten durch Rente und Krankenversicherung für die vorwiegend unterqualifizierten Zuwanderer? Prof. Bernd Raffelhüschen, Professor für Finanzwissenschaft von der Universität Freiburg im Sputnik-Interview.

Herr Raffelhüschen, können Sie die Kosten für den Staat durch die Zuwanderungswelle seit 2015 in etwa beziffern?

Raffelhüschen: Wir wissen immer noch nicht, wie viele wirklich 2016 und 2017 gekommen sind. Aber wenn man sich mal vorstellt, dass das nicht besonders hoch qualifizierte Menschen waren, die zum Teil auch gar nicht mehr so jung waren, dann muss man klar sehen, dass diese Menschen im Lebenszyklus bei weitem nicht das zahlen, was sie vom Sozialstaat in Deutschland an Leistungen erwarten. Und die Diskrepanz dazwischen liegt irgendwo zwischen 350.000 und 450.000 Euro pro Flüchtling im Laufe seines gesamten Lebens.

350.000 bis 450.000 pro Flüchtling oder Zuwanderer, aber was ist das jetzt für eine Größenordnung in Gesamtkosten für den Staat? Wie würden sie das abschätzen?

Raffelhüschen: Die Größenordnung ist  Barwert circa fast eine Billion Euro. Aber sie verteilt sich über viele, viele Jahre hinweg, nämlich bis zu dem Zeitpunkt, wo der letzte Zugewanderte dann als hundertjähriger Pflegefall stirbt, wenn man es mal krass ausdrückt. Pro Jahr kommt das etwa auf 20 Milliarden Euro.

Und was kriegen die Deutschen (und Europäer) für das viele Geld mithilfe von Gehirnwäsche der Deutschen durch die öffentlichen Meiedien? Abschaffung ihrer Identität, eine neue Religion  und eine neue  Nahostkultur auf Befehl der von der London City aus regierten  Führerin– wie damals auch.   Sehen Sie dieses erschütternde Video – leider nur auf Englisch.

Kommentar:
Aber hinzu kommen noch die Familien-Nachzüge. Und was ist mit den vielen schon vor 2015 eingewanderten Muslimen?

Die Tagesschau 30. Nov. 2017   sowie der Deutschlandfunk 6. Jan. 2017 4,4 bis 4,7 Millionen Muslimen in der Bundesrepublik. Diese Angaben basieren auf einer Schätzung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge zum Jahresende 2015.

Welt 30. Nov.2018: Anteil-der-Muslime-in-Deutschland-steigt-auch-ohne-Migration.html Der Anteil der Muslime dürfte sich nach einer Studie bis 2050 auf 11%annähernd verdoppeln, wenn sich die Migration nach Deutschland in einem mittleren Tempo fortsetzen sollte.

Ob diese Zahlen nicht untertrieben sind?  Was diese Muslime lebenslänglich die Deutschen Arbeits-Sklaven kosten, übersteigt meine Rechenkunst.

Jedoch, im Jahr 2001 kostete in Dänemark und Schweden die Einwanderung  30 % der Staatshaushalte. In Norwegen kostete jeder nicht-westliche Einwanderer im Jahr 2013 4.1 Mo. NKr im Laufe seines Lebens. In Dänemark kostete die Einwanderung nach neuerer Schätzung über 100 Mrd. DKr pro Jahr.

Wenn wir die 4.1 NKr mit 1.5 Mio. Migranten seit 2015 vervielfachen kommen wir auf 6.15 Billionen NKr – die 636.971.355.802 EUR entsprechen.  Seitdem sind die Preise wohl gestiegen. Teuer ist das auf alle fâlle

Mit mathematischer Sicherheit kann man aber je nach prozentuellem Anteil der Muslime in der Bevölkerung  zunehmender Gewalttätigkeit entgegensehen – denn da besteht nachgewiesene Proporionalität, obendrein für deutsches Geld!

Quelle : http://new.euro-med.dk/20180116-kosten-der-deutschen-muslimischen-zuwanderung-seit-2015-1-billion-euro-zzgl-familiennachzugs.php

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EUs MSM-Zensur nun in voller Öffentlichkeit. Details hier 5/5 (8)

Die EU und ihre bezahlten NWO-Anbeter-Journalisten bestätigen ihren 2006 vereinbarten “Pakt zur Selbstregulierung” über die Berichterstattung über Islam und muslimische Verbrechen / falsche Regierungsflaggen

Dansk-Kultur-Folder-Barcelona-Euro-Mediterranean Folgenden wird einfach bestätigt, was die EU den MSM-Redakteuren in Wien 2006 als Teil des Jesuiten / Freimaurer-Euromediterranen Prozesses  auferlegt hat: Diktierte Zensur der Medien über den Islam und seine vielen mörderischen und demütigenden  bestialischen Verhaltensweisen – oft als Werkzeuge europäischer und US-Politiker bei Operationen unter falscher Flagge

 Min folderforside

Zero Hedge 25 Okt. 2017  Weg ist aller Schein, dass es beim Journalismus darum geht, die Fakten zu berichten. Das sind die Ziele eines politischen Akteurs.

Von der EU gekauft und bezahlt zu werden, gilt heute offenbar als “Pressefreiheit”.

Nach den Leitlinien sollten Journalisten unter anderem “eine angemessene Bandbreite an Meinungen bieten, einschließlich derer von  Migranten und Angehörigen von Minderheiten, aber … nicht … extremistische Perspektiven, nur um” die andere Seite zu zeigen “. .. Lassen Sie nicht zu, dass Extremisten behaupten,  sie handeln “im Namen des Islams”, um unangefochten zu da zu stehen … wo es notwendig und berichtenswert ist, hasserfüllte Kommentare gegen Muslime zu melden, die Informationen zu vermitteln. ”

Die Europäische Journalistenföderation (EJF) ist “die größte Organisation von Journalisten in Europa, vertritt über 320.000 Journalisten in 71 Journalistenorganisationen in 43 Ländern”, heißt es auf ihrer Website. Das EJF hat auch eie Kampagne, Medien gegen Hass, in die Wege geleitet.

Die Kampagne “Medien gegen Hass” hat zum Ziel:

” Hassreden und Diskriminierung in den Medien, sowohl on- als auch offline, entgegenzutreten … Medien und Journalisten spielen eine entscheidende Rolle bei der Information über … Politik … in Bezug auf Migration und Flüchtlinge, wie Hassreden und Stereotypen, die auf Migranten abzielen, sich in ganz Europa ausbreiten. Die Kampagne MediaAgainstHate zielt darauf ab: die Medienberichterstattung in Bezug auf Migration, Flüchtlinge, Religion und marginalisierte Gruppen zu verbessernHassrede, Intoleranz, Rassismus und Diskriminierung zu bekämpfen … die Umsetzung von Rechtsrahmen für Hassreden und Meinungsfreiheit zu verbessern.

Ein sehr großer politischer Akteur beteiligt sich tatsächlich an der Kampagne “Medien gegen Hass“. Die Kampagne ist eines von mehreren Medienprogrammen, die von der EU im Rahmen ihres Programms “Rechte, Gleichstellung und Unionsbürgerschaft” unterstützt werden. Im REC-Programm für 2017 schreibt die EU-Kommission, das Exekutivorgan der EU:

“Die GD Justiz und Verbraucher [Justizabteilung der EU-Kommission] wird sich mit der besorgniserregenden Zunahme von Hassverbrechen und Hassreden befassen, indem sie Mittel für Aktionen zur Prävention und Bekämpfung von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und anderen Formen der Intoleranz bereitstellt ... einschließlich engagierter Arbeit in diesem Bereich. Bekämpfung der Hassrede im Internet (Umsetzung des Verhaltenskodex gegen illegale Hassreden im Internet) … Die GD Justiz finanziert auch Organisationen der Zivilgesellschaft, die sich gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und andere Formen von Intoleranz einsetzen”.

Dieser politische Akteur, die EU, arbeitet offen daran, die “freie Presse” mit ihren eigenen politischen Agenden zu beeinflussen.

 Eine dieser Agenden ist die Frage der Migration von Afrika und dem Nahen Osten nach Europa. In seiner Rede zur Lage der Union im September erklärte der Präsident der EU-Kommission, Jean-Claude Juncker, dass, was auch immer die Europäer denken – Umfragen zeigen immer wieder, dass die Mehrheit der Europäer keine Migranten mehr will – die EU keine Absicht hat, die Migration zu stoppen.Europa”, sagte Juncker, “ist im Gegensatz zu dem, was manche sagen, keine Festung und darf niemals eins werden. Europa ist und muss der Kontinent der Solidarität bleiben, wo die Verfolgten flüchten können”.

Geheime  Verschwörung
The Sunday Express 11. Oktober 2008: Die EU hat in Mali ein erstes Rekrutierungsbüro eingerichtet. Es werden bis 2050 – 56 Millionen afrikanische Arbeiter + Familien in die EU gebracht, um unser demographisches Ungleichgewicht auszugleichen.

Marokko ist der erste “Partner”, der den fortgeschrittenen Status ereicht hat.

Das REC-Programm der EU hat auch veröffentlicht, wie man über Migranten und Migration schreiben soll. Es ist Teil des EU-finanzierten Projekts, RESPEKT WORDS, das “Qualitätsberichterstattung über Migranten und ethnische und religiöse Minderheiten als unverzichtbares Instrument im Kampf gegen Hass fördern” soll.

Das Handbuch wurde am 12. Oktober vom International Press Institute (IPI) herausgegeben – eine Vereinigung von Medienfachleuten, die führenden Digital-, Print- und Rundfunknachrichten in mehr als 120 Ländern vertritt. IPI rühmt sich, die Pressefreiheit seit 1950 zu verteidigen. Sieben weitere europäische Medien und zivilgesellschaftliche Gruppen mit Sitz in Europa nahmen an einer Veranstaltung im Europäischen Parlament in Brüssel, von Abgeordneten und Experten der Zivilgesellschaft beigewohnt, teil. Laut der Pressemitteilung seien die Richtlinien “zu Standards, die bereits in den Nachrichtenagenturen vorhanden sind, ergänzend”.

Speziell in Bezug auf Muslime empfehlen die Richtlinien:
“Fordert existierende antimuslimische Stereotypen heraus, die im öffentlichen Diskurs allgegenwärtig geworden sind … Erhöht die Sichtbarkeit muslimischer Männer und Frauen in Ihrer allgemeinen Berichterstattung ... mit … Vorsicht,  Wendungen wie ”Muskim” oder ”Islam” in Verbindung mit besonderen Handlungen (Terror). hervorzuheben .. Behauptungen von Extremisten, die im Namen Allahs aufzutreten, nicht unangefochten zulazzen. Auf die Vielfalt der muslimischen Gemeinschaften fokussieren… wo es notwendig und berichtenswert ist, hasserfüllte Kommentare gegen Muslime melden und die Informationen vermitteln.

Jegliche falsche Voraussetzungen’ auf  die solche Kommentare sich verlassen, herausfordern.

Nicht einmal Orwell hätte das nachmachen können.

Kommentar
Das satanische Coudenhove Kalergi/Nicolas Sarkozy Programm liegt diesem Freimaurer-Verrat an den Europäischen Völkern zugrunde.

Die EU zwingt seit 2006 mehr als willige, horrupte Journalisten dazu, uns die Wahrheit über den Hintergrund der katastrophalen muslimischen Masseneinwanderung nicht zu sagen; Auch nicht zu sagen, dass der Plan von Rothschilds bezahltem Mann, Coudenhove Kalergi, heute von einem weiteren Rothschild-Agenten, George Soros, geleitet wird, der die EU- Freimaurer-Politiker im festen korrupten Griff der London City hat.

Denn die weisse Rasse und die Lehre Christi müsse im Einklang mit dem Plan von Adam Weishaupt und Mayer Amschel Rothschild – verschwinden– mit Hilfe von Angela Merkel insbesondere – die Rache der Pharisäer   besonders gegen Deutschland gerichtet.

http://new.euro-med.dk/20171029-eus-msm-zensur-nun-in-voller-offentlichkeit-details-hier.php

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Der Honigmann

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„Umsiedlung und Neuverteilung“ – Merkels Genozid am deutschen Volk Bisher noch keine Bewertung

von Tino Perlick

Schlepperkönigin Merkel hat im Regierungsprogramm vermerkt, dass „Resettlement und Relocation“ von Migranten in den kommenden vier Jahren zur „humanitären Verpflichtung“ der CDU gehörten. Nach dem Beispiel des Türkei-Abkommens soll die schleichende Umvolkung Deutschlands dauerhaft standardisiert werden.

«National, in Europa und international arbeiten wir daran, den Schutz der europäischen Außengrenzen zu verbessern, aus illegaler Migration legale zu machen [Hervorhebung durch COMPACT], die Fluchtursachen zu bekämpfen und so die Zahl der Flüchtlinge nachhaltig und dauerhaft spürbar zu verringern.» (Merkel, Neujahrsansprache, 31.12.2015)

«Wir können nicht zulassen – das eint uns auch – dass zwischen der Türkei und Griechenland sozusagen illegale Schlepper und Schmuggler die Hoheit haben (…) und deshalb muss illegale Migration in legale Migration überführt werden [Hervorhebung durch COMPACT].» (Merkel, Pressekonferenz, 22.1.2016)

Man kann nicht behaupten, dass Angela Merkel ihre Absicht, Deutschland dauerhaft mit kultur- und religionsfremden Afrikanern und Orientalen zu besiedeln, in der Vergangenheit groß verheimlicht hätte. Eine neue Flut, wie sie 2015 über den europäischen Kontinent hereinbrach, wünscht sich die ewige Kanzlerin jedoch nicht. Eine kontrollierte Bewässerung über mehr oder weniger klar abgesteckte Kanäle macht weniger Wind als ein plötzlicher Platzregen.

Auf Seite 63 des aktuellen CDU/CSU-Regierungsprogramms „Für ein Deutschland in dem wir gut und gerne leben“ heißt es daher auf den ersten Blick unverdächtig:

„Wir wollen, dass die Zahl der Flüchtlinge, die zu uns kommen, dauerhaft niedrig bleibt. Das macht es möglich, dass wir unseren humanitären Verpflichtungen durch Resettlement und Relocation nachkommen.“

Resettlement und Relocation. Man hätte auch Umsiedlung und Neuverteilung schreiben können. Aber diese Begriffe machen Angst.

Und Merkel will so lange wie möglich herauszögern, dass ihr Wahlvieh merkt, dass es geschlachtet wird.

Beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) heißt es:

Resettlement soll die dauerhafte Aufnahme von Flüchtlingen aus Drittstaaten ermöglichen. Die Betroffenen haben in dem Land ihrer ersten Zuflucht keine Perspektive auf Integration noch auf eine Rückkehr in ihr Herkunftsland. Der sogenannte Resettlement-Bedarf wird vom UNHCR festgestellt. Die Resettlement-Flüchtlinge erhalten einen Aufenthaltstitel nach §23 Abs. 4 Aufenthaltsgesetz und müssen kein Asylverfahren durchlaufen. [Hervorhebungen im Original]

Das von nichts und niemandem gewählte UNO-Flüchtlingskommissariat (UNHCR) hat bei der Umsiedlung also den Hut auf und bestimmt nach Gutdünken, welche Länder „Bedarf“ an Neuzugängen haben und in welchem Ausmaß.

Merke: Es war die UNO-Abteilung für Bevölkerungsfragen, die im März 2000 als Lösung für die Überalterung Europas eine „Austauschmigration“ („replacement migration“) skizziert hatte. Im deutschsprachigen Text war von einer „Bestandserhaltungsmigration“ die Rede…

Die UNO-Flüchtlingshilfe beschreibt den Vorgang des Resettlement so:

Neben Asyl, das nur einem Bruchteil von Flüchtlingen gewährt wird, bietet die dauerhafte Neuansiedlung in einem zur Aufnahme bereiten Drittland (Resettlement), eine Chance, sich ein neues Leben in Frieden und Sicherheit aufzubauen. (…)

Die Idee zum Resettlement ist nicht neu. Bereits seit vielen Jahren gibt es in einigen Ländern, allen voran den USA, Kanada und Australien – aber auch einigen nordeuropäischen Staaten – jährliche Quoten, nach denen eine bestimmte Anzahl an besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen wie Frauen, Kinder, alte und kranke Menschen, aufgenommen wird. Derzeit liegt diese Zahl bei etwa 80.000 Flüchtlingen weltweit. In absehbarer Zeit wird der Bedarf aber auf das Zehnfache ansteigen. [Hervorhebung durch COMPACT]

Da ist ja gut, dass die Merkel-Partei Deutschland schon im Regierungsprogramm als williges Aufnahmeland darstellt.

Den Prototyp für diese Standardisierung der Umvolkung lieferte im Frühjahr 2016 der von George Soros‘ European Stability Initiative (ESI) ausgeklügelte Türkei-Deal. Dieser sogenannte Flüchtlingspakt sah vor, dass die Türkei Migranten zurücknimmt, die auf die griechischen Ägäis-Inseln kommen und ihre Grenzen stärker schützt. Im Gegenzug versprach die EU der Türkei unter anderem für jeden zurückgenommenen Syrer, ihr einen Syrer abzunehmen. Formal gesehen also ein Nullsummenspiel, aber ein geregeltes.

Das Land, welches im Rahmen des Abkommens die meisten Migranten aufgenommen hat, ist natürlich Deutschland. Mit 1.798 „Flüchtlingen“ (Bundesinnenministerium, Stand: April 2017) ist die Ziffer noch relativ gering.

Doch Merkel wusste schon im September 2016, dass „das Abkommen mit der Türkei ein Modell für weitere solcher Abkommen, mit Ägypten, mit Libyen, (…) mit Tunesien und anderen Ländern“ sei.

Der Kopf hinter dem Türkei-Abkommen, Gerald Knaus vom ESI, schrieb am 11. Juli:

EU-Mitgliedstaaten sollten (…) die globale Debatte über geordneten Transfer von Flüchtlingen durch Umsiedlung voranstoßen. Die einzige Möglichkeit, dies zu tun, ist, mit gutem Beispiel voranzugehen und sowohl die EU-Kapazitäten für Umsiedlung aufzustocken, als auch die Kapazitäten des UNHCR. In vergangenen Jahrzehnten hat die globale Umsiedlung 100.000 pro Jahr nicht überstiegen und die USA den Löwenanteil der Übersiedelten genommen.

Unter Trumps Präsidentschaft werden die USA diese Rolle wahrscheinlich nicht weiterhin einnehmen. Die EU muss ihre Anstrengungen intensivieren. Bis jetzt haben europäische Staaten eine bürokratische Maschinerie für großangelegte Umsiedlung nicht aufgebaut.

Keine Frage: nach Merkels Wiederwahl geht die Umsiedelung erst richtig los. Wie COMPACT berichtete, arbeitet die wandelnde Raute derzeit schon eifrig an einem Flüchtlingsdeal mit Libyen. Kontrolliert soll Europa besiedelt werden. Mit „deutscher Ordnung“, ist man versucht zu sagen, wenn es nicht um die langsame Abschaffung der Deutschen ginge… und der Engländer, Franzosen und Italiener.

Die EU-Kommission hat bereits im Juni 2016 einen sogenannten Migrationspakt mit sieben afrikanischen Ländern sowie Jordanien und Libanon vorgestellt. Die linke Presse tobte zwar, die EU würde Herkunfts- und Transitländer schmieren, keine Flüchtlinge mehr Richtung Europa durchzulassen (Pro Asyl erkannte gar einen „Flüchtlingsbekämpfungs-Deal“). Doch das war Paranoia. Die Rettung von Menschenleben steht bei den Migrationspartnerschaften klar im Vordergrund.

Es geht den Technokraten in Brüssel um „Flucht- und Migrationskontrolle“, nicht deren Verhinderung.

Oder, wie Merkel im Juni letzten Jahres schwadronierte:

„Wir müssen mit afrikanischen Ländern reden, (…) über die oder aus denen Flüchtlinge kommen, so dass klar wird: Wir als Staaten bestimmen, wer zu uns kommt, welche humanitären Kontingente es gibt und wo es in unserem Interesse ist, Einwanderung von Fachkräften zu haben.“

Für EU-Mitgliedstaaten, die sich nicht wehrlos zur Zielscheibe einer globalistischen Umsiedlungspolitik machen lassen, gilt der zweite Punkt:

Relocation oder Neuverteilung.

Das BAMF fasst zusammen:

Über das sogenannte Relocation-Verfahren werden Asylsuchende aus EU-Mitgliedsstaaten mit besonders stark beanspruchten Asylsystemen – wie aktuell Griechenland und Italien – in andere Mitgliedsstaaten umverteilt und durchlaufen dort das Asylverfahren. Damit soll eine gerechte Verteilung der Asylsuchenden innerhalb Europas erreicht werden.

Auch hier gibt es einen Prototyp. Im Herbst 2015 hatten die EU-Innenminister die Umverteilung von 120.000 in Griechenland und Italien registrierten Migranten auf die Mitgliedstaaten durchgeboxt – per Mehrheitsdiktat gegen die Stimmen Ungarns, Tschechiens, Rumäniens und der Slowakei.

Doch viele Staaten vermieden es, ihre Kapazitäten zu melden. Polens neugewählte rechtskonservative Regierung lehnte nach den Terroranschlägen von Brüssel die Aufnahme nachträglich ab, und in Ungarn durfte das Volk über den Plan in einer Volksabstimmung abstimmen (95 Prozent der Wählenden stimmten dagegen). Schließlich konnte nur rund ein Prozent der beschlossenen Anzahl Menschen nach Plan umgesiedelt werden.

Wie gut, dass die EU-Kommission schon im Mai 2016 einen Reformvorschlag des Asylsystems vorstellte, der vorsieht, die beschlossene Umverteilung zukünftig zu erzwingen. Nationen, die sich der Aufnahme verweigern, sollen für jeden abgelehnten Zuwanderer satte 250.000 Euro an das an ihrer Statt aufnehmende Land überweisen.

Für die konkrete Absage, 6.500 durch Brüssel zugewiesene Migranten aufzunehmen, müsste Polen somit über 1,5 Milliarden Euro Strafe zahlen. Brüssel habe nicht die Autorität, Länder zu bestrafen, schimpfte Ungarns Premierminister Viktor Orbán damals.

„Die EU ist nicht die Sowjetunion. Niemand kann uns etwas aufzwingen, zu dem das ungarische Volk nicht bereit ist.“

Die Einhaltung der Aufnahmequoten und das Eintreiben von Strafgeldern solle ein mit nationalen Behörden vernetztes Computersystem überwachen, dessen Zentrale im Europäischen Unterstützungsbüro für Asylfragen (EASO) auf Malta säße.

Das Nachrichtenportal EUobserver berief sich im Mai 2016 auf einen EU-Offiziellen, demzufolge das System notwendig sei, da der aktuelle Entscheidungsprozess, Menschen zu verteilen, zu komplex sei und zu viele langwierige Debatten mit nationalen Regierungen nötig mache.

Zurzeit heißt es auf der BAMF-Internetpräsenz bezüglich der EASO:

„Das Büro hat keine Befugnisse, auf die Entscheidungen der nationalen Asylbehörden über Anträge auf internationalen Schutz Einfluss zu nehmen.“

Damit könnte bald Schluss sein. Die EU-Kommission werde die EASO in eine „vollqualifizierte Europäische Asylbehörde mit erweitertem Mandat und beträchtlich ausgebauten Aufgaben“ transformieren, heißt es im Reformvorschlag.

Was davon letzten Endes verwirklicht werden kann, bleibt abzuwarten. Auch wenn Berlin bereits plant, ab 2020 EU-Fördermittel für strukturschwache Mitgliedstaaten wie Polen und Ungarn an „rechtstaatliche“ Bedingungen zu knüpfen, scheint es ausgeschlossen, dass sich die dortigen Regierungen dem Umsiedlungsdiktat allzu bald beugen. Stattdessen könnten Drohungen, die EU zu verlassen, wie sie der frühere tschechische Präsident Vaclav Klaus im Juni aussprach, umgesetzt werden.

Für sogenannte Kerneuropastaaten wie Deutschland, Frankreich, Belgien und die Niederlande und ihren wieder-und-wiedergewählten globalistischen Anführern á la Merkel gibt es dieses Entkommen nicht.

https://brd-schwindel.org/umsiedlung-und-neuverteilung-merkels-genozid-am-deutschen-volk/

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Der Honigmann

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Das Roskilde-Festival, Luzifers Spielplatz: Illuminaten/Freimaurer ersetzen Gott durch Luzifer: Bisher noch keine Bewertung

” Euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, welchen er verschlinge” 1. Peter 5:8).

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Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Dänen die am meisten dekadenten und amoralischen Menschen in Europa sind, wie ich unten zeigen werde – eine bittere Folge ihrer Niederlage gegen Bismarcks Deutschland im Jahre 1864, wo sie nicht nur Schleswig verloren haben, sondern auch ihre Selbstachtung, ihr Selbstvertrauen und den Glauben an Gott. Der letztere Aspekt wurde von dem jüdischen Atheisten und Gotteslästerer, Georg Brandes, mit einem diabolischen Einfluss auf die Intelligenz nicht nur in Dänemark  sondern in ganz Europa  stark gefördert. Den Gnadenstoss gab die kommunistische jüdische Frankfurter Schule mit ihrer Sex-Revolution 1968
Brandes war der erste, der über Hitlers Inspirationsquelle, Friedrich Nietzsche, und seinen autoritären Übermenschen, Zarathustra, der nach Schlechtigkeit dürstet, vorlas. Wie Nietzsche behauptete er, ein Genie und Luzifer zu sein, “der Engel des Lichts, über den das böse Gerücht verbreitet ist, dass er gefallen sei!”
Sein Motto war “Gott ist tot”!

Aber warum diese Entwicklung?
Ich habe vor kurzem über die Protokolle Weisen von Zion geschrieben und wie ihrer Strategie gelungen ist, die Menschheit mit Satan besessen zu machen – und  die US Freimaurerei zum Werkzeug, mit dem die Rotschilds der London City  aus der alten Weltordnung zugunsten ihrer kommunistischen Neuen WeltordnungsDiktatur Chaos und hier und hier machen.

Henry Makow 1  March 2016:  Wenn man den Verwüstungen des modernen Lebens entfliehen will, uss man verstehen,  die Menschheit ist satanisch besessen.
Wir sind in den untersten Reihen eines satanischen Kultes auf der Grundlage des jüdischen Kabbalismus, der Illuminaten (i.e Freimaurerei)

Im Wesentlichen handelt es sich bei dem Kabbalismus darum, die natürliche und moralische Ordnung auf den Kopf zu stellen (d.h. “Revolution”), so dass das Böse gut ist, Lügen sind Wahrheit, krank ist gesund und unnatürlich ist natürlich. Das Ziel ist es, Gott (das Design des Schöpfers) durch Luzifer zu ersetzen, der die Interessen und Perversionen der Kabalisten repräsentiert. Wie man sich  vorstellen kann, ist das verrückt.

In zunehmendem Maße ist die westliche Gesellschaft ein offenes Irrenhaus,  von Psychopathen geführt. Wenn man seine Leitfäden von der Gesellschaft nimmt (Bildung, den Massenmedien), wird man dysfunktional oder verrückt. So kontrolliert und nutzt ein satanischer Kult seine Mitglieder – indem er sie krank macht (während er  sie überzeugt, sie seien gesund.)

Zum Beispiel wird gesund und natürlich (z. B. Ehe, Familie, Heterosexualität) als ungesund dargestellt, während das, was krank ist (z. B. Homosexualität), Schulkinder als natürlich und gesund gelehrt wird. Die sexuelle Promiskuität wird als “Befreiung” dargestellt. Hollywood hat unsere Wahrnehmung von Sex und Liebe von Anfang an verzogen.

Die illuministische Leugnung Gottes ist eine Rebellion, die letztlich nicht gewonnen werden kann.

SATANISCHE BESESSENHEIT
Unsere satanische Besessenheit ist das Produkt einer hoch organisierten langfristigen Verschwörung, um eine “Neue Weltordnung” zu etablieren. Dieser “Revolution” geht es wirklich darum, die Realität auf den Kopf zu stellen.

Heute hat sich der Krebs auf alle sozialen Institutionen, öffentlich und privat, einschließlich Schulen, Wohltätigkeitsorganisationen und der Kirche gestreut. Infolgedessen ist die Menschheit in ein Koma gefallen, kaum in der Lage, die Krankheit zu erkennen, geschweige denn widerstehen.

Wie ich schon sagte, sind die Triebfedern dieser teuflischen Verschwörung die kabbalistischen  dynastischen Illuminaten-Familien, die die Zentralbanken der Welt besitzen. Ihre Kontrolle über die meisten großen Konzerne, vor allem Medien, und damit Politiker sorgt dafür, dass ihre Krebs überall durchdringen kann.

 Politiker und Prominenz  machen das  Baphomet- Zeichen und den Freimaurer-Handschlag.

Das Instrument dieser geheimen Kontrolle ist die Freimaurerei, eine kabbalistische Geheimgesellschaft. (Die Illuminaten sind eine Geheimgesellschaft in der Freimaurerei.) Im Wesentlichen wird man  in der Freimaurerei und der Gesellschaft nach seiner Bereitschaft, Luzifer zu dienen, aufsteigen und seine Gemeinschaft der neuen luziferischen Verwaltung verraten.

Demokratie ist Narrentum. Alle Politiker sind Freimaurer: Trump, Sanders, Clinton etc.

Sie teilen sich in eine Hausliga, mit einigen Freimaurern, die die Rechte übernehmen, und andere Freimaurer, die die Linke übernehmen. Die Menschen sind polarisiert, abgelenkt und betrogen. Niemand sieht den Puppenmeister. Nichts Grundsätzliches verändert sich.

Links gegen. Rechts: Zwei scheinbar entgegengesetzte Kräfte, die das gleiche Ziel vorantreiben: einen dünn verschleierten Weltpolizeistaat, der von satanistischen Milliardären regiert.

Das gleiche gilt für die internationale Bühne: Islamisten gegen Zionisten: Beide Freimaurer.

Nichts veranschaulicht unsere Not besser als der 11. Sept. Im Wesentlichen haben die Illuminaten-Banker durch ihre Freimaurer-Vertreter über 3000 Amerikaner am helllichten Tag ermordet und sind davongekommen.

DER KULT, DEN WIR  GESELLSCHAFT NENNEN
Die folgenden Beispiele belegen die kabalistische  satanische Besessenheit
1. Der übertriebene Platz der Romantik und des Sex in unserer Kultur ist unnatürlich und ungesund. Im Wesentlichen ist die romantische Liebe eine Leihmutterreligion. Die Geliebte hat  als den Gegenstand unserer Liebe Gott ersetzt. Fast alle Musik widmet sich der Erwartung ihrer imaginären Qualitäten, die vorwiegend von sexueller Anziehung motiviert ist. “Beziehungen” werden als wichtig für die persönliche Entwicklung übertrieben, was sie nicht sind. Die Gesellschaft ist in junge fruchtbare  Frauen vernarrt, die idealisiert und fetischisiert werden. Die Vagina ist der Heilige Gral. Orgasmus ist ein heiliges Sakrament. Das Ergebnis ist eine Massenpsychose, Co-Abhängigkeit und männliche Impotenz.

2. Die Trennung des Sex von Liebe, Ehe und Fortpflanzung.
Anonymer Sex verschlechtert alle Beziehungen zur Sexualität. Dies ist charakteristisch für die homosexuelle Störung. Das Kokain für Sex-Süchtige, Pornografie, ist weithin verfügbar. 70-80% der Teenager-Jungen sehen regelmäßig online Porno. Mädchen müssen sich wie Pornostars verhalten, um geliebt zu werden. Die Sexualisierung der Kinder  und schließlich die Akzeptanz der Pädophilie findet statt. Das tötet allmählich heterosexuelle Beziehungen. Die okkulte Besessenheit nimmt die Form der Besessenheit mit Sex.

Geschlechtsverkehr ist ein Mittel für einen Zweck  – kein Zweck an sich. Er ist darauf abgesehen, Ehe und Familien zu verknüpfen. Alles andere ist Perversion..

3.   Die versteckte Agenda des Feminismus  ist, dass Frauen Karriere anstatt Ehe und Kinder machen sollen

Nur Satanisten würden Männer gegen Frauen aufwiegeln und die Liebe zwischen Mann und frau , zwischen Mutter und Kind untergraben.

In diesem aufschlussreichen Video erzählt  Video-Filmemacher Aaron Russo von dem Plan der Rockefeller-Elite über die Weltregierung wo alle einen Hirn-Chip bekommen,     um Roboter zu werden, die ferngesteuert werden können.
Nick Rockefeller habe  den 11. Sept. und die darauffolgenden Ereignisse genau vorhergesagt. Rockefeller rühmte sich, dass  seine  Familie es finanziert habe,  die Frauen in den Arbeitsmarkt zu schicken, damit ihre Kinder in Kindergärten   erzogen werden können, um gute NWO-Bürger zu werden – und  um mehr Steuern zu zahlen.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=h9Wsb4qBckU?feature=oembed%5D

4. Geschlechtsbiegung – die unerbittliche Medienförderung der Männlichkeit für Frauen und Weiblichkeit für Männer ist okkult. “Homosexuelle Rechte” ist eine Verkleidung für
einen bösen Angriff auf heterosexuelle Identität und Werte, basierend auf Ehe und Familie. Ziel ist es, heterosexuelle Normen durch homosexuelle Normen zu ersetzen.
Wohltätigkeitsorganisationen  diskriminieren offen gegen Jungen und fördern die weibliche Ermächtigung, um die traditionelle Kultur zu destabilisieren.

Die folgenden Fotos stammen aus einem satanischen NWO-Kult, dem Roskilde-Festival, das alljährlich in Dänemark stattfindet. Es ist Europas zweitgrößtes “Festival”.

5. Unaufhörliche Kriege haben keinen anderen Zweck als den Reichtum und die Macht der Illuminaten zu steigern und die Nationalstaaten zu untergraben. Alle Kriege sind von den Illuminaten entworfen, um die natürlichen Führer zu töten und die Menschheit zu demoralisieren, zu degradieren und zu zerstören. Ironischerweise werden sie als Vorwand für Illuminaten-“Weltregierung” verwendet.

6. Naturalismus: Das Löschen der Linie zwischen Geist und Materie, indem man vorgibt. der göttliche  Geist des Menschen  existiere nicht. Charakterisierung von Menschen streng in Bezug auf körperliche Lüste und Bedürfnisse mit einem reduktiven Fokus auf die Definition von uns selbst in Bezug auf fleischliche Wünsche und körperliche Funktionen.

7. Die Verdummung der Öffentlichkeit durch Sport, Unterhaltung und ein defektes Bildungssystem. Die Annahme des Kollektivismus über die individualistischen Werte. Moderne Kunst, einschließlich Malerei, Film und Musik, Grenze auf Betrug.

“Sieg Heil, Luzifer”

8. Die allgegenwärtige Idee, dass die Wahrheit relativ sei und nicht bekannt sein kann. Gott ist Wahrheit. Gott zu kennen und zu gehorchen ist das Wesen der Religion.
Der Versuch, Wissenschaftler zu marginalisieren, die eine universelle Intelligenz bei der Arbeit in der Natur bestätigen.
Die allgemeine Anstrengung, wissenschaftliche Ergebnisse zu machen, die   der “politischen Korrektheit” entsprechen, d.h. dem satanischen Zwang (z. B. der “globalen Erwärmungs”Lüge).

Hier wird der satanische Charakter des Roskilde-Festivals deutlich gezeigt (Die Teufelshörner)

9. Das Verallgemeinerung von Glücksspielen (d. H. Aktienspekulation) unter dem Deckmantel des “Investierens”. Jetzt, wenn sie nicht Porno sehen, werden Millionen auf Geldfluktuationen fixiert. Lust, ob auf Sex oder Gier, ist das Werkzeug der satanischen Besessenheit.

10. Multikulturalismus, Migration und Vielfalt sind hinterhältige Angriffe auf das europäische heterosexuelle christliche Erbe des Westens.

Die Pointe ist- — die Menschheit ist von Satan besessen


SCHLUSSFOLGERUNG
Die Massen sind abtrünnig. Korruption, sexueller Missbrauch (z. B. Gerry Sandusky), satanischer Ritualsmissbrauch, aber niemand erwähnt die Freimaurerei. Das Rechtssystem und die Polizei sind kompromittiert.

Die herrschende Klasse trägt an der Untergrabung  der Zivilisation Mitschuld. Die Massen haben Stockholm-Syndrom. Sie hoffen, dass die Psychopathen ihnen nichts schaden werden, wenn sie ihre Köpfe ducken und sich ruhig verhalten (politische Korrektheit).

Völlig in ihre Versklavung investiert  sind die Leute zu käuflich, feige oder dumm, um der Realität zu begegnen. Sie bestätigen Aldous Huxleys Prophezeiung, dass die Sklaven “ihre Sklaverei lieben werden”.

Bald werden die Illuminaten uns herunterkommen lassen, bis das Versprechen an die  Menschheit verloren ist, und die verdorbene Vision des Illuminaten  bestätigt wird (dass wir Vieh (Gojim) seien. Dann wird unsere Abschlachtung unter irgendeinem Vorwand wie die göttliche Vergeltung erscheinen. So arbeitet Satan.

Links: Von den Georgia Guidestones: Die Menschheit werde auf 500 Mio reduziert.

Unsere beste Hoffnung ist das Internet. Es ist schwieriger, einen Polizeistaat in einem Zeitalter der sofortigen Kommunikation zu gründen. Solange das Internet frei ist, bleiben wir frei.

In der Zwischenzeit wollen wir uns daran erinnern, dass wir in einer offenen Irrenhaus leben. “Einpassen” bedeutet, dass man sich verrückt macht.

http://new.euro-med.dk/20170708-das-roskilde-festival-luzifers-spielplatz-illuminatenfreimaurer-ersetzen-gott-durch-luzifer.php

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Der Honigmann

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