Messeropfer für Richter nur Kollateralschäden – Wieviele tote Deutsche sind für Integration angemessen? 4.96/5 (25)

Nach der Messerattacke auf eine 24-Jährige in Burgwedel ringt das Opfer weiterhin mit dem Tod. Der Vorsitzende des Niedersächsischen Richterbundes (NRB) macht die fehlende Integration von „Flüchtlingen“ dafür verantwortlich, ..“dass noch nicht alle Migranten verinnerlicht hätten, dass man in Deutschland zum Beispiel nicht mit dem Messer aufeinander losgeht,“ so Frank Bornemann in einer Erklärung gegenüber Journalisten der Springer Presse.

Pk-Niedersachsens-Sozialministerin-Rundt

Der Vorsitzende des niedersächsischen Richterbundes Frank Bornemann erwartet noch viele deutsche Opfer, bis auch der letzte Neubürger aus den muslimischen Ländern begreift, dass man in Deutschland seine Konflikte nicht mit Messern austrägt

Zynischer geht es kaum noch, was viele deutsche Richter und Staatsanwälte für ein Rechtsverständnis an den Tag legen. Seit vielen Jahren begeht die alte, wie auch amtierende Bundesregierung seit der Machtübernahme von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Jahre 2005, einen Rechtsbruch nach dem anderen. Auch die Selbstermächtigung Merkels, rund zehn Jahre später, die die widerrechtliche Grenzöffnung und Schleusung von Millionen kulturinkompatiblen Menschen erst ermöglichte, hat die meisten verantwortlichen Richter der bundesdeutschen Justiz nicht dazu bewegen können, sich zusammenzuschließen und öffentlich zu protestieren. Nicht wenige Staats -und Verfassungsrechtler hatten gar die Rechtsbrüche der Bundesregierung umfangreich dokumentiert und auch bewertet. So auch Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider, Ordinarius des Öffentlichen Rechts a. D., der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Seine detailliert, ausgearbeitete Verfassungsbeschwerde wurde vom Bundesverfassungsgericht bereits nach drei Wochen verworfen und die Klage nicht zugelassen. Diese Juristen an deutschen Gerichtshöfen erinnern uns auch an die schlecht Integrierten, an die seit vielen Jahren unter uns lebenden Migranten aus dem muslimischen Kulturraum. Terroranschläge, Serienvergewaltiger, Mörder, Totschläger, usw. aus dem unermüdlichen Migrantenstrom nach Grenzöffnung, ermunterte sie nie, nur einmal auf die Straße zu gehen und gegen diese Gewalt, die gegen gastfreundliche Deutsche verübt wird, zu protestieren. Da sind Massenaufläufe für den türkischen Staatspräsidenten und Sraßenschlachten mit ihren kulturellen Pendants, den Kurden, schon angesagter.

Sieben Jahrzehnte nach dem Ende eines dunklen Kapitels deutscher Geschichte, erhalten endlich auch die West-Deutschen einen wahrhaftigen Anschauungsunterricht, was Begriffe wie „Schergen“ in der Realität bedeuten.

Richter und Staatsanwälte beugen für das Merkel-Regime nicht nur das Recht, sie verhöhnen die Einheimischen sogar mit ihren Urteilen. Auch der Vorsitzende Richter des Landgerichts Cottbus, Frank Schollbach, ist wie sein Kollege Bornemann in Niedersachsen, ein guter Diener der herrschenden Klasse und befand einst in seinem Urteil gegen einen 32-Jährigen Tschetschenien, er sei nicht wegen Mordes schuldig, denn seine Frau sei durch ihn bei einem klassischen Ehrenmord zu Tode gekommen, somit könne er nicht (!) wegen Mordes schuldig gesprochen werden, sondern „nur“ wegen Totschlags.

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Der ehrenwerte Richter Georg Halbach vom Hamburger Landgericht ließ Serienvergewaltiger trotz erwiesener Schuld auf freien Fuss. Ein 15-jähriges deutsches Mädchen wurde von vier Migranten mit einer Flasche anal missbraucht, anschließend bei Frosttemperaturen sterbend liegen gelassen, aber für Herrn Halbach stand Täterschutz und Opferverhöhnung an vorderster Stelle und so begründetet er sein befremdliches Urteil tatsächlich mit einer günstigen Sozialprognose für das kriminelle Quartett.

Angela Merkel selbst, gibt weiterhin seit Jahren die Marschrichtung für die Zerschlagung unseres Rechtsstaates vor, so erklärte sie bereits vor 2 Jahren den Deutschen, sie müssen die Gewalt von Migranten akzeptieren.

Wieviele Tote und schwerverletzte Deutsche diese Richter und Mitläufer aus den etablierten Parteien noch einplanen, bis ihrer Ansicht nach von einer gelungen Integration gesprochen werden kann, ist nicht bekannt. Bekannt hingegen ist allerdings, dass die Integration von Muslimen und ihren mittlerweile jahrzehntelang wachsenden Parallelgesellschaften, mitten unter uns, gescheitert ist und mit jedem Tag den Deutschen nur noch mehr Konflikte beschert, die dann tüchtige Staatsdiener wie Frank Bornemann aus Niedersachsen, wieder „geraderücken“.

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Warum nur Muslime sich nicht integrieren wollen, bleibt ein Geheimnis derer, die eine Massenmigration von vielen dieser Barbaren erst möglich machten

Die rechtsstaatliche Ordnung in der Bundesrepublik Deutschland ist seit rund eineinhalb Jahren außer Kraft gesetzt und die illegale Einreise ins Bundesgebiet wird momentan de facto nicht mehr strafrechtlich verfolgt, erkannte das Oberlandesgericht in Koblenz am 14.02.2017 in seinem Urteil gegen einen Asylbewerber. Wo die Spreu und wo der Weizen in einem Land wie Deutschland liegen wird, wird uns die Zukunft zeigen. Nur eines bleibt gewiß:

Dazu bin ich damals in der DDR nicht froh gewesen, dass das Volk dann was zu sagen hatte, nachdem es das viele Jahrzehnte nicht hatte“  (Zitat, Bundeskanzlerin Angela Merkel)

 

Danke an das Schlüsselkind

Quelle: https://schluesselkindblog.com/2018/03/29/messeropfer-fuer-richter-nur-kollateralschaeden-wieviele-tote-deutsche-sind-fuer-integration-angemessen/

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Kinderehen: Zieht Österreich nach Gesetzes-Verschärfung in Deutschland nach? Bisher noch keine Bewertung

Familienministerin Karmasin will Kinderehen verhindern - was gar nicht im Sinne der Moslems ist. Foto: www.bigshot.at/Christian Jungwirth

Familienministerin Karmasin will Kinderehen verhindern – was gar nicht im Sinne der Moslems ist.
Foto: www.bigshot.at/Christian Jungwirth

Im Islam werden Kinder verheiratet. Das ist islamisches Recht. Durch die orientalische Einwanderung in den letzten 30 Jahren ist auch Europa mit dem Thema Kinderehe konfrontiert. Mitten im Sommerloch entdeckt die bisher glücklos agierende Familienministerin Sophie Karmasin aus der Kurz-Truppe das Thema für sich.

Unterschiedliches Heiratsalter je nach Eheschließungsland

Nach derzeitiger Rechtslage ist man in Österreich ab dem 16. Lebensjahr ehemündig, das heißt man darf ab dem vollendeten 16. Lebensjahr heiraten, wenn der Ehepartner über 18 Jahre alt ist, die Eltern einverstanden sind und eine Ehemündigkeitserklärung vom Gericht vorliegt. Ansonsten gilt Heiraten ab 18. Für im Ausland geschlossene Ehen gilt diese Ehemündigkeit sogar ab dem 14. Lebensjahr.

Verschärfung des Gesetzes wegen Migranten

In Deutschland, wo im vergangenen Jahr 1.475 im Ausland geschlossene Ehen mit minderjährigen Partnern, darunter 361 mit Kindern unter 14 Jahren (!) bekannt wurden, setzte der Gesetzgeber die Ehemündigkeit auf 18 Jahre hinauf. Da will Karmasin nicht nachstehen und das Gesetz auch in Österreich verschärfen.

Allerdings ohne das Kind beim Namen zu nennen und zu erklären, weshalb diese Verschärfung notwendig ist. Kinderehen sind kein europäisches Problem, sondern ein ausschließlich importiertes.

Legalisierung von Kinderehen?

Im Gefolge der Masseneinwanderung der letzten Jahre sind in Europa Erscheinungen in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt, die zuvor aus der Sicht der breiten Bevölkerung als abstoßend und exotisch betrachtet worden waren. Kinderehen, Ehrenmorde, Überfälle mit Macheten, Köpfungen und Messerattacken in Geschäften finden jedoch heute regelmäßig statt – mitten im Herzen Europas. Und die Immigranten fordern, dass ihre „kulturelle Eigenart“ nicht nur akzeptiert, sondern sogar legalisiert wird.

Kurios, dass sogar die Homosexuellen Initiative (HOSI) Wien die Bekämpfung von Kinderehen unterstützt. „In unserer modernen Gesellschaft besteht überhaupt kein Grund für Minderjährige unter 18 Jahren, eine Ehe bzw. eine eingetragene Partnerschaft einzugehen.” Womit wir beim Thema wären: in unserer Gesellschaft.

https://www.unzensuriert.at/content/0024602-Kinderehen-Zieht-Oesterreich-nach-Gesetzes-Verschaerfung-Deutschland-nach

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Der Honigmann

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