Thilo Sarrazin bei „Mission Money“: Was für unser Land alles auf dem Spiel steht 4.57/5 (23)

Die Summe der Fehlleistungen von Angela Merkel kann man laut Sarrazin wie folgt zusammenfassen: “Es gab unter Merkel keine wesentlichen, zukunftsweisenden inneren Reformen, es gab aber krasse Fehlentwicklungen in der europäischen Politik, in der Einwanderungspolitik und in der Energiepolitik.”

„Angela Merkel ist für mich der Inbegriff des deutschen Unheils.“ Dieser Satz stammt von keinem Geringeren als Ex-Bundesbankvorstand und Bestsellerautor Thilo Sarrazin, wobei er zugleich lachend etwas zurückrudert und sagt, dass das jetzt natürlich „etwas überzogen“ sei.

In einem Interview mit „Mission Money“ erklärt der ehemalige SPD-Politiker unter anderem, was denn die Bundeskanzlerin konkret falsch mache:

    1. Eine verfehlte Energiewende, die sie von der Vorgängerregierung übernommen habe und dadurch den Ausstieg aus der Kernenergie nochmals verschärfte habe. Dadurch werde die Sicherheit nicht erhöht, sondern nur mehr CO2 produziert, sagt Sararzin.
    2. Eine verfehlte Europolitik, die dazu führe, dass die EU immer mehr gefährdet werde, weil sich ganze Staaten, bzw. Völker von ihr abwenden würden. Das zeige sich vom Brexit in Großbritannien bis zu den Wahlen in Italien.
    3. Eine verfehlte Einwanderungspolitik, die dazu führe, dass Deutschland eine mehrere Millionen starke Gruppe bei sich habe, die stärker wachse als der Rest der Bevölkerung, sich aber insgesamt nicht sehr gut integriere.
    4. Eine verfehlte Sozialpolitik, in der seit dem Jahr 2005 nämlich gar nichts geschehen sei.
  1. Eine verfehlte Abgabenpolitik, die dazu führe, dass man in einer gewissen Einkommensklasse und Einkommensgruppe etwa 50 Prozent an den Staat abgeben müssen, was nicht in Ordnung sei.

Die Haushaltsüberschüsse, die der Regierung zugute geschrieben würden, kämen aus zwei Quellen, so Sarrazin weiter. Zum einen, weil der Staat keine Zinsen mehr bezahlen müsse, das habe ihn um zig Milliarden entlastet und weil der Staat heute den Bürgern – gemessen an der Abgabenquote – etwa 30-40 Milliarden mehr aus der Tasche ziehe, als noch im Jahr 2005, als Angela Merkel zum ersten Mal Bundeskanzlerin wurde. 

Diese Summe der Fehlleistungen könne man laut Sarrazin wie folgt zusammenfassen:

„Es gab unter Merkel keine wesentlichen, zukunftsweisenden inneren Reformen, es gab aber krasse Fehlentwicklungen in der europäischen Politik, in der Einwanderungspolitik und in der Energiepolitik.“

Was Sarrazin weiter über die Einwanderungs- und EU-Politik sagt und was er selbst ändern würde, hören Sie hier im Video von Mission Money:

 

 

(mcd)

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/thilo-sarrazin-bei-mission-money-was-fuer-unser-land-alles-auf-dem-spiel-steht-a2380836.html

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Merkel IV – Das Kabinett der fleischgewordenen Inkompetenz 4.64/5 (22)

Ein Gastbeitrag von Vera Lengsfeld

Kaum ist 171 Tage nach der Wahl die vierte Regierung Merkel als Ergebnis einer Zangengeburt mit Ach und Krach zustande gekommen, setzt sich die alte und neue Regierungschefin ins Fernsehen und droht eine fünfte Amtsperiode an. Wir können sicher sein, dass die völlig degenerierte Union keinen Widerstand leisten wird. Der kann nur noch aus der Gesellschaft kommen, sagt Vera Lengsfeld.

Merkels schleichender Autoritätsverlust

Die Zange war der Koalitionsvertrag. Nach nur zwölf Jahren Merkel ist nahezu vergessen, dass der Koalitionsvertrag eine Erfindung der ersten Großen Koalition war. Vorher hat es so etwas nicht gegeben. Es gab lediglich lockere Absprachen zwischen den Koalitionspartnern. Mit einem Koalitionsvertrag wird der politische Handlungsspielraum auf die drei Dutzend oder so Verhandler beschränkt, die das Parlament mit ihren detaillierten Vorgaben knebeln. Das Ganze funktioniert nur, weil den Medien, die eigentlich die Regierung kontrollieren sollen, sich überwiegend auf Huldigungen beschränken.

Die Schlussinszenierung geriet dann etwas wacklig. Am Ende fehlten etwa drei Dutzend Stimmen bei der Kanzlerwahl, aber die Botschaft wird einfach ignoriert. Einen solchen Autoritätsverlust hätte sich Helmut Kohl nicht leisten können. Bei der Kanzlerwahl 1994 hatte die Regierungskoalition nur fünf Stimmen Mehrheit. Kohl wurde trotzdem im ersten Wahlgang gewählt (mit einer Stimme Mehrheit). Merkel wäre in einer solchen Situation gescheitert.

Ein seltsamer, aber bezeichnender Zwischenfall nach der Wahl zur Kanzlerin

Als die frisch gekürte Kanzlerin sich auf den Weg ins Schloss Bellevue machte, um sich vom Bundespräsidenten im Amt bestätigen zu lassen, gab es einen Zwischenfall, der ein charakteristisches Licht auf die neue Amtszeit wirft: Ein Mann, der wie einer der von Merkel großzügig ins Land gelassenen Gäste aussah, versuchte sich der Kanzlerin in den Weg zu werfen, angeblich mit dem Ruf „Allahu akbar“.

Anders als die allermeisten Bürgerinnen dieses Landes wird Merkel gut beschützt und kann sich darauf verlassen, dass sie gefährlichen Attacken nicht ausgesetzt wird. Vielleicht hat sich der Mann ja auch nur bei Mama Merkel bedanken wollen und wurde wegen eines kulturellen Missverständnisses zu Boden geworfen. Rassismus wird man ihren Bodyguards dennoch nicht vorwerfen.

Die inkompetenteste Regierung seit 1949

Nach erfolgter Inthronisation stellte die Regierungschefin ihr Kabinett vor. Ich wage zu behaupten, dass es noch nie in der Geschichte des Parlamentarismus eine solch inkompetente Regierung gegeben hat. Das Ergebnis von zwölf Jahren Merkel ist, dass Fachwissen aus der Politik fast vollständig verbannt ist.

Von allen Ministern sind nur zwei Frauen mit ihrem Ressort halbwegs vertraut: Katarina Barley, die Justizministerin, ist Juristin. Julia Klöckner als Landwirtschaftsministerin hat als Winzerstochter wenigstens von einem kleinen Ausschnitt der landwirtschaftlichen Produktion Ahnung. Jens Spahn seit 2002 im Bundestag, war zuletzt Staatssekretär im Bundesfinanzministerium und hat sich zumindest als gesundheitspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion mit seinem neuen Ressort beschäftigt. Der Rest ist Ignoranz auf der ganzen Linie.

Was für eine Gurkentruppe!

Frau von der Leyen darf weiter die Bundeswehr ruinieren, bis sich das Heer vollständig auflöst und in einer EU-Armee aufgehen muss. Svenja Schulze ist als Landesministerin nur knapp einer Amtsenthebung entgangen, weil ein Bauernopfer gefunden wurde, und wird nun mit dem Posten einer Bundesumweltministerin belohnt.

Das SPD Wunderkind Franziska Giffey hat ihren Lebenslauf geschönt und will als Familienministerin die Kindergartenpflicht (!) ab drei Jahren, möglichst früher, einführen. Finanzminister Olaf Scholz ist der größte Schuldenmacher in Norddeutschland und hat sich im Fall der HSH Nordbank als Insolvenzverschlepper erwiesen. Die Nordländer haben 2009 mit einer 10-Milliarden-Garantie die Pleite der HSH-Nordbank abgewendet, bleiben heute auf mindestens 5 Milliarden Länderbelastung sitzen und müssen sich beim Verkauf der Bank mit einem Preis von 1 Milliarde zufrieden geben. Schlechte Aussichten für eine solide Finanzpolitik!

Die Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Forschung hat keinerlei Erfahrungen in ihrem Ressort, soll das aber laut Merkel mit „einem weiten Herzen“ für Wissenschaft und Forschung ausgleichen. Außerdem, versichert uns Anja Karliczek, wolle sie pausenlos Fragen stellen. Hoffentlich die Richtigen! Entwicklungshilfeminister Gerd Müller (CSU) hat sich inzwischen alle linken Entwicklungshilfedogmen angeeignet, aber immerhin auch ein paar brauchbare Vorstellungen entwickelt. Er ist damit fast so etwas, wie ein Leuchtturm im Kabinett. Alexander Dobrindt (CSU) musste für Andreas Scheuer das Verkehrsministerium räumen. Erfahrung, die Dobrindt immerhin gesammelt hat, zählt nicht, wenn es um das innerparteiliche Postengeschacher geht.

Und dann auch noch Seehofer und Maas

In Drehhofer-Land wird im Herbst eine Epoche zu Ende gehen. Die CSU wird ihre absolute Mehrheit in Bayern endgültig und unwiderruflich verlieren. Der Architekt dieses zu erwartenden Desasters, Horst Seehofer, hat sich abgesetzt und wird Innenminister. Das ist besonders pikant, denn als Ministerpräsident hat er Merkel nicht nur Gesetzes- und Verfassungsbruch vorgeworfen, sondern auch von einer „Herrschaft des Unrechts“ unter Merkel III gesprochen. Nun wird er das Unrecht als verantwortlicher Minister fortsetzen. Zwar hat Seehofer markig angekündigt, dass 2015 mit ihm die Grenze geschlossen worden wäre, aber wetten, dass er sie jetzt nicht schließt? Auch die Ankündigung, konsequent Straftäter abzuschieben, kann man getrost vergessen. Unter diesem Innenminister kommen sie nicht. Er hat noch kein einziges Mal etwas von dem eingelöst, was er zuvor vollmundig versprochen hatte.

Last but not least Heiko Maas (SPD) als Außenminister, der diesen Posten nur dem Wunsch von Andrea Nahles verdankt, auf diesem Posten weder Sigmar Gabriel zu belassen, noch Katharina Barley die Gelegenheit zu geben, als Außenministerin zur beliebtesten SPD-Politikerin aufzusteigen.

Eine noch stärkere AfD würde Merkel V erheblich erschweren

Mit dieser Gurkentruppe möchte Kanzlerin Merkel „die Probleme der Bürger“, die das Ergebnis ihrer Politik sind, lösen. Da bleibt einem das Lachen glatt im Halse stecken. Außerdem will sie die AfD aus dem Bundestag vertreiben. Ohne Merkels verfehlte Politik gäbe es heute keine AfD. Wie soll da deren Fortsetzung die Partei unter 5 Prozent drücken? Eher wird es der Fall sein, dass die AfD dauerhaft stärker wird als die SPD. Das würde die fünfte Regierungsbildung Merkels erheblich erschweren.

Schon am Tag eins der neuen, alten Koalition gab es Streit. Die zeitweilig als Ministerin gehandelte SPD-Politikerin Eva Högl haute, wie ihr Genosse Maas sagen würde, ihren Frust darüber, dass sie leer ausging, in die Tasten und produzierte einen Hass-Tweet auf die „widerlichen Lebensschützer*innen“ in der Union. Keine schwesterlichen Gefühle, nirgends.

Es droht der Kollaps

Eines steht felsenfest: Keines der dringenden Probleme, die in den vergangenen zwölf Merkel-Jahren aufgehäuft wurden und die die Substanz unseres Landes immer schneller untergraben, wird gelöst werden. Im Gegenteil: Sollte der Koalitionsvertrag wie angedroht, tatsächlich umgesetzt werden, wird das unser Land in die schwerste Krise der Nachkriegszeit stürzen. Der geplante weitere Massenzuzug von Migranten, die drastisch erhöhten Zahlungen an die EU und die zahlreichen kostenintensiven „Projekte“ werden den Staatshaushalt so strapazieren, dass ein Kollaps droht.

Die Deutschen, die immer noch die Augen zusammenkneifen nach dem Motto: „Wenn ich das drohende Unheil nicht sehe, sieht es mich auch nicht“, sollten sie endlich öffnen und Mut fassen. Nur wenn sich genügend viele Bürger gegen die Zumutungen, die Merkel IV für uns bereit hält, wehren, wird es nicht so schlimm kommen, wie man befürchten muss.

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Anhang: Das Kabinett Merkel IV in der Übersicht

Bundeskanzlerin: Angela Merkel (CDU)

Finanzminister: Olaf Scholz (SPD)
Innenminister: Horst Seehofer (CSU)
Außenminister: Heiko Maas (SPD)
Wirtschaftsminister: Peter Altmaier (CDU)
Justizministerin: Barley (SPD)
Arbeits-/Sozialminister: Hubertus Heil (SPD)
Verteidigungsministerin: Ursula von der Leyen (CDU)

Landwirtschaftsministerin: Julia Klöckner (CDU)
Familienministerin: Franziska Giffey (SPD)
Gesundheitsminister: Jens Spahn (CDU)
Verkehr und digitale Infrastruktur: Andreas Scheuer (CSU)
Umweltministerin: Svenja Schulze (SPD)
Bildungsministerin: Anja Karliczek (CDU)
Entwicklungsminister: Gerd Müller (CSU)
Kanzleramtsminister: Helge Braun (CDU)

Erläuterung: Die sieben wichtigsten Ministerien (Schlüsselressorts) sind unterstrichen.

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Dieser Artikel erschien zuerst auf dem Blog von Vera Lengsfeld. Er erscheint hier mit der freundlichen Genehmigung der Autorin und Blogbetreiberin.

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Zur Autorin: Vera Lengsfeld war eine engagierte Bürgerrechtlerin und Mitglied der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR. Ab 1990 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages, bis 1996 für Bündnis 90/Die Grünen, von 1996 bis 2005 für die CDU. Seither ist sie als freie Autorin tätig, unter anderem als Kolumnistin für die Achse des Guten, The European, die Huffington Post, das ef-Magazin und die Preußische Allgemeine Zeitung. Im Juli 2012 wurde sie zur Landesvorsitzenden der Vereinigung der Opfer des Stalinismus (VOS) Berlin-Brandenburg gewählt. 1990 wurde ihr der Aachener Friedenspreis verliehen, 2008 das Bundesverdienstkreuz.

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Titelbild: YouTube-Screenshot

Gefunden bei : https://juergenfritz.com/2018/03/19/merkel-4-kabinett/

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Heimatlos: Heiko Maas über sein deutsches Nirgendwo 5/5 (10)

Von Hans S. Mundi

Es ist der wohl größte Irrtum der Berliner Republik, dass Macht auch für ein höheres Bewußtsein stünde. Minister, die überflüssige Bücher schreiben, sind keine Seltenheit. Minister, die sich für Geistesgrößen halten, weil sie sich im hypermoralischen Alleinbesitz ewiger Weis- und Wahrheiten wähnen, waren vor allem im einstigen Ostblock nicht selten. Nach Marx und Engels schrieben sich auch all die anderen Halbgötter des Sozialismus die Finger wund, mindestens ein Buch wie eine Bibel mußte es sein: Mao, Lenin, Stalin, aber auch Honecker, sie alle erklärten die Welt – und sorgten mit Waffen und jeglicher Form von diktatorischer Gewalt dafür, dass ihre „Weisheiten“ zu unabdingbaren Gesetzen wurden. Darüber kann man dann in wirklich guten Büchern von echten Schriftstellern nachlesen, wie etwa in Solschenyzins „Archipel Gulag“.

Auch der SPD-Bundesbonze und derzeit Noch-Justizminister Heiko Maas findet bei seinen oft linksradikal anmutenden politischen Initiativen Gefallen daran, höchst einfältige und tiefstflache „Bücher“ und Schriften zu verfassen, bzw. vermutlich eher texten zu lassen – denn in dieser Liga sind in Berlin keine Literaten zu finden. Hauptsache Buchdeckel und Name drauf, darin die von irgendjemandem aufgezeichneten Gedanken zu irgendwas „gegen Rechts“ und für mehr linksautoritäre Selbstgerechtigkeit – und schon hält die Antifa die Linzenz zum Kloppen, Pöbeln und Terrorisieren in den Händen, direkt vom Justizminister überreicht (!) – in schlimmster realsozialistischer Genossentradition. MORD BEGINNT BEIM WORT!

Jetzt hat Heilo Maas wieder getextet – und sich dabei allerdings in größtmöglicher Art und Weise am Thema verhoben. Der Genosse Maas schreibt über „Heimat“, die es für ihn gar nicht geben darf. Denn Maas ist durch und durch von einer weltfremden Gesinnung geprägt, welche die Erziehung der Massen, die Schaffung von Gut- und Bessermenschen sowie die völlig verwehte „internationale Solidarität“ der nicht mehr vorhandenen Arbeiterklasse als Zielsetzung hat. MENSCHENZOO als linkes Paradies!

Alles ist dort enge Vorschrift in dieser linksspießigen Welt der Kontrollwutbürger; alles ist von der linken Obrigkeit definierter Raum, alles hat sich dem total unterzuordnen. Heimat ist lediglich dort, wo die linke Gutmenschen-Guerilla die Menschen hinstellen wollen, die für sie wie auf einem Schachbrett hin- und hergeschoben werden. Heimat ist dort, wo linke Genossen an der Macht sind. Heiko Maas ist genauso in Venezuela zuhause wie in Nordkorea oder China – virtuell natürlich, denn seine wahre Heimat besteht aus Macht und Geld und Eitelkeit. Maas ist also austauschbar. So austauschbar wie seine Schriften, seine Gesinnung und so beliebig, wie alles was der linke Extremismus jemals erfand.

Gestern noch hätte Maas zusammen mit Merkel abstrusen „Wissenschaftlichen Sozialismus“ im gutmenschlich-korrekten „Arbeiter- und Bauernstaat der DDR“ studieren können. Egal, heute wird dann eben die BRD sukzessive mit linkem Gedankengut kontaminiert – und kontrolliert! NetzDG – das erste Meinungszensurgesetz nach NS-Epoche und DDR-Unrechtsstaat, das ist die Heimat der Linken! Wir lernen: Heimat bedeutet auch Freiheit statt Sozialismus – so einfach kann erklären sein!

Der Noch-Minister schreibt in seiner scheußlichen „Kolumne“ für SPON geradezu idiotisch am Thema vorbei: „Heiko Maas über Heimat – Plädoyer für einen modernen Verfassungspatriotismus“.

Leicht liest sich dabei heraus, dass er als politischer Polizist der deutschen Linken lediglich die kontrollierende und gebietende Aufsicht über das Heimat-Thema erlangen will. Seehofer soll doch schließlich ein angehängtes Heimatministerium in der neualten GroKo bekommen – die Linken und GrünInnen sind schon auf Zinne. Heimat ist Nazi. Heimat ist Scheiße. Heimat gehört verboten. Heimat geht gar nicht. Den Heimat ist auch Tradition und Zusammenhalt, ist Gewißheit und Sicherheit auch ohne den Staat, Heimat ist Familie und Ursprung – also alles äußerst übel aus der Sicht eines degenerierten Linken

„Ich weiß nicht, woran Horst Seehofer denkt, wenn er von Heimat spricht.Vielleicht denkt er an Dirndl und Dialekte, an Neuschwanstein und Ludwig II., oder an eine `konservative Revolution´…. Heimat ist für mich, dass Kinder in Frieden aufwachsen – ohne die Angst vor Giftgas-Bomben oder einem Schul-Massaker durch Waffennarren.“

Es ist relativ leicht auf diesen Beitrag von Maas zu springen, denn er serviert hier schließlich ideologischen Fertigbrei, der keinem Menschen wirklich schmecken dürfte. Der deutsch-türkische Schriftsteller Akif Pirinçci ist einer der Hauptbetroffenen der neuen deutschen Totalität, welche sich nicht mehr „Entartete Kunst“ sondern „Politisch unkorrekte Kunst“ nennt. In einem Beitrag schlägt Pirinçci zurück, gewohnt lässig und lustig: „Heimat ist das Gegenteil von Heimat“.

„Oha! Nach dieser Definition ist also meine Heimat auch Neuseeland oder Portugal, weil Kinder dort ebenfalls in Frieden aufwachsen. Es braucht irgendwo auf der Welt nur Frieden zu herrschen, und Simsalabim ist die Heimat gewährleistet. Wenn jedoch die Kinder sich vor „Giftgas-Bomben“ ängstigen, haben sie auch keine Heimat mehr. Laß mich mal überlegen, wo könnte gerade die Gefahr von Giftgas-Bomben herrschen? …

Ich hab´s: in Syrien! Tja, wenn das so ist, könnten doch diese 25- bis 30-jährigen Kinder männlichen Geschlechts alle zu uns kommen, weil wir ja jede Menge Frieden ergo Heimat haben. Doch Vorsicht, auch dort, wo „Schul-Massaker durch Waffennarren“ stattfinden, fällt Heimat aus. Der US-Bürger, 322.755.353 an der Zahl, ist demnach ebenfalls heimatlos. Nicht, daß die jetzt alle auch noch rübermachen, ich meine zu unserer intakten SuperDuper-Heimat kommen.“

Mit den Zitaten von Mass und der Replik von Pirinçci wäre fast alles gesagt. Nur eines nicht: Was ist denn nun Heimat? Und warum haben wir einen derartigen Verlust an Gemeinschaftsgefühl?

Erinnern wir uns. Wenn Seeleute früher auf den Schiffen über die Weltmeere fuhren, dann erzählten sich an den langen Abenden ihre Geschichten aus der Heimat. Der eine kam aus Berlin und erzählte was vo Wannsee, Ku’damm und den vielen Kneipen aus dem Zille-Milljöh, wo es Molle und Korn einst noch für wenig Geld gab. Der andere kam aus Hamburg, erzählte vom Hamburger Hafen und dem Stadteil „Sankt Liederlich“ sowie der Alster und der Nähe zu Nord- und Ostsee, wo es man zum Krabben puhlen hinfährt und der Bratfisch so lecker ist. Ein Dritter kam aus dem Süden und berichtete von Bergwanderungen, von den Kuhställen, vom Schuhplattlern und der Volksmusik. Falls einer aus Undeloh an Bord wäre, hätte der vielleicht von der Schönheit der Lüneburger Heide geschwärmt, vom Heimatdichter Hermann Löns – und von der „Euter Bowle“, dem großen Glas Milch mit einem Schuß Fruchtsaft und hochprozentigem Korn.

Wäre ein Franzose an Bord hätte der Heimat-Plausch etwas Nationales bekommen. Man hätte über Chansons, über Straßencafes in Paris und Dörfer im Elsaß gesprochen – und gemeinsam eine Gitanes geraucht.

Es ist so leicht, Heiko Maas, du heimatloser Demagoge. Heimat ist die Straße in der Kinder aufwachsen und dort Fußball spielen. Heimat sind Freunde und Familie, sind unsere Sitten und Gebräuche, unsere Kochrezepte und unsere Lieder.

Heimat ist die Art sich zu kleiden, zu tanzen, zu feiern. Heimat ist ein heiliger Ort – wo wir auch unsere Ahnen beerdigen, wo wir auch auf unseren Friedhöfen noch eine ganz eigene Kultur (!) haben. Wer Heimat verliert, der trägt sie meistens noch in seinem Herzen. Wer HEIMWEH hat, der denkt bestimmt nicht an das von Maas und Merkel zur Transitfläche für Ärmste und Abenteurer aus aller Welt umdekorierte Neokalkutta, welches bereits in vielen heruntergekommen Teilen mal Deutschland war (wo jetzt Araber-Clans und Türken-Gangs ihre neue Heimat errichten).

Maas will den Menschen nämlich ihre Heimat rauben, um darauf seine linke Versuchsanstalt für weitgehend identitätslose Wesen zu errichten.

Erwischt!

Der Text von Maas über Heimat entlarvt das Komplott dieser politisch korrekten Wahnsinnigen: Wir nehmen euch eure Heimat, zerstören eure Idylle, dann seit vollkommen in unserer Macht und nur noch Verfügungsmasse in unendlicher Beliebigkeit.

Wir sollten uns und unsere Heimat besser verteidigen. Sie gehört uns. Nicht Heiko Maas.

Der gehört nämlich auf den Mond. Dort ist es so trist, wie seine Welt einer kaputten linken „Heimat“.

Quelle : https://www.journalistenwatch.com/2018/02/28/heimatlos-heiko-maas-ueber-sein-deutsches-nirgendwo/

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Die kälteste Stunde 5/5 (8)

von Frank Jordan

Es kann befreiend sein, sich selbst etwas einzugestehen. Vor allem dann, wenn es klar und deutlich und gross vor einem steht. Zu sagen: „Hier steht ein Haus“, wo man monatelang und ums Verrecken keines sehen wollte, während man in seinem Schatten stand.

Ich weiss nicht, ob es die Gehörgang verätzenden Schalmeienklänge des Davoser Korpokratisten-Hangouts (WEF) waren, die als Auslöser fungierten, die GroKo-Horror-Selbstbefleckungs-Nummer in Deutschland oder schlicht die Einsicht im Gemüsegarten zwischen Stechschaufel und Mistgabel, dass, wo in einer Ecke übers Jahr das Unkraut stehen bleibt, früher oder später die ganze Ecke umgegraben werden muss.

Fakt ist: ich habe mir eingestanden, dass ich Europa eine harte Landung wünsche.Eine von jener Sorte, bei der man nicht weiss, ob man gelandet oder abgeschossen worden ist. Und das bitte so rasch wie möglich. Ein plötzlicher, unvorhergesehener Crash zu unser aller Bestem. Dies aus dem einfachen Grund, dass es nur eines gibt, was schlimmer erscheinen will, als das unfallartige Aufgrundlaufen einer Gesellschaft: ihrer trägen und zähen Selbstdemontage unter der Bezeichnung „Demokratie“ und mit demselben verheerenden Resultat über Jahre und Jahrzehnte beiwohnen zu müssen. Es ist der Wunsch nach einer dunklen Stunde, um der kältesten, die bei einem Weiter-So unweigerlich eintreten wird, zu entgehen. Dunkelheit fordert keine Toten. Kälte bei schutzlosem Ausgeliefertsein umso mehr.

Grundlage dieses Eingeständnisses ist eine für jeden sichtbare und einfache Wahrheit, die heute allerdings von berufener Seite bereits als Verschwörungstheorie in die unterste Schulblade (ganz hinten rechts) des Meinungsspektrums verbannt gehört. Jene, dass Regierungen, Parlamente und ihre Verwaltungen – egal, ob gewählt oder nicht gewählt – regieren wollen. Und zwar so lange und so problemlos wie möglich. Und dass alles Staatliche und Politische immer und immer zuerst diesem einen Ziel dient. Egal, worin sich die Regierungschefs und ihre Leute rund um den Globus ansonsten unterscheiden, diesen Willen teilen sie sich: Maduro und Merkel ebenso, wie die Könige Macron und Mswati.

Die politische Weltformel, die jede Regierung sich teilt, lautet: Geldproduktion + Umverteilung + Abhängigkeit = so lange und so problemlos wie möglich an der Macht sein. Das hat zur Folge, dass Politiker, wenn sie nicht despotische Ein-Mann-Regierungen sind oder über ein diktatorisches Kein-Parteien-Systeme herrschen, sich in ihrem Handeln gegen aussen zwingend und flexibel gegen das Beste richten müssen. Ihr Massstab darf nicht Erfolg, Leistung und die Motivation der Menschen sein, danach zu streben. Zu viele wären es nämlich dann, die politische „Hilfe“ nicht nötig hätten und aus eigener Verantwortung auf eigenen Füssen stehen würden. Das Gegenteil ist also der Fall: Politik muss sich nach dem Mittelmass richten. Nach unterem Durchschnitt. Mehr noch: Unteren Durchschnitt und Schwaches künstlich erschaffen und herbeischaffen um die Notwendigkeit ihrer selbst zu rechtfertigen.

Anders ausgedrückt: Politik ist ein anderes Wort für Fehlanreiz für immer breitere Schichten der Gesellschaft. Und ein Grossteil dieser Letztereren – Menschen und ihre Unternehmungen – haben sich von diesem anreizpervertierten System ködern lassen. Im Klartext heisst das: Sämtliche qualitativen und quantitative Werte eines Landes – mit Ausnahme staatlicher Posten und Pfründen, da geht’s nach Monnetscher Diktion straff vorwärts, aufwärts und empor – werden so lange und so flächendeckend herunterregiert und zu Boden gewählt, bis alles gleich schwach und abhängig sein wird.

Um diese Behauptung zu stützen, bedarf es des eben erwähnten Worts der „Hilfe“. Alles staatliche und politische Handeln gibt sich ja als Hilfe für irgendwen aus. Und es ist die Tragödie unserer Zeit, dass die wenigsten mehr feststellen, dass diese Hilfe in Wahrheit immer ein „Herunterwirtschaften“ bedeutet. Eine system-immanente Orientierung nach dem Schwachen.

Wenn Herr Macron festlegt, dass Discounter ihre Ware in Frankreich künftig nicht billiger verkaufen dürfen als 10 Prozent über Einstand, dann ist das nicht Wirtschaftshilfe, nicht die Stärkung und Förderung der Besten auf dem Markt (hier in Frankreich inzwischen Lidl und Aldi), sondern die Stützung des Mittelmass durch Schwächung der Besten. Wenn die Europäische Kommission bis zum Sommer wohl den sogenannten Einlagenschutz (sie haben sogar die Chuzpe, es Vollversicherung zu nennen) EDIS auf den Weg bringt, dann ist das nicht Hilfe für mehr Stabilität, nicht die Belohnung der Besten und jener, die bereits heute freiwillige Verantwortung übernommen haben, sondern es ist die Schwächung der Besten zugunsten des untersten Mittelmasses beziehungsweise des Schwächsten. Wenn die Europäische Kommission die nach Google jetzt auch Qualcomm mit einer Milliardenstrafe wegen „Missbrauchs seiner marktbeherrschenden Stellung“ belegt, so geht das in dasselbe Schema: Unter dem Deckmantel des Kartellrechts, werden Monopol und Exklusivität fröhlich vermengt, um das Mittelmass und das Schwache zu schützen und das Stärkste zu schwächen.

Nehmen Sie den pervertierten Artenschutz mit Namen „Frauenrechte“, nehmen Sie das das Bildungs-Dogma der Inklusion, nehmen Sie den ganzen Schwachsinn, der sich Genderwissenschaft nennt, nehmen Sie den Irrsinn, der unter der Bezeichnung Integration abläuft – oder nehmen sie einfach den EURO: es ist alles dasselbe. Es ist die Demontage und das gezielte Ausschalten von Stärke zugunsten des Schwachen. Es ist das Herunterdimmen echter Vielfalt auf Monokulturniveau zugunsten einer künstlich gezüchteten Diversity, die in Wahrheit nur „alle gleich schwach“ meint.

Das ist nicht Hilfe. Hilfe ist, was einer braucht und nicht, was er und der Geber sich wünschen. Stellen Sie sich einen Heroinsüchtigen vor, der Sie um Geld anbettelt. Was tun Sie? Was der Mensch braucht, ist Freiheit von der Droge. Was er sich wünscht, ist einen Schuss. Spenden Sie ihm den, wird er sie lieben bis zum nächsten Entzug, lassen sie die Geldbörse stecken und ihn wissen, er solle mal von dem Scheiss runterkommen, wird er sie so lange und so laut verfluchen, dass Sie es noch drei Gassen weiter hören werden. So funktioniert Politik. So funktioniert Demokratie. Es geht stets und unweigerlich nur in eine Richtung: nach unten.

Das obige Beispiel kann bei jeder politischen Entscheidung wunderbar als Lackmustest dienen, um zweifelsfrei einordnen zu können ob und wem diese Entscheidungen wirklich helfen und wer sie braucht. Die Politik und die ihr Nahestehenden, oder aber die Menschen, denen sie angeblich helfen sollen. Denn: Echte Hilfe macht Wege zur Freiheit frei. Falsche Hilfe ist ein hyperaktiver Amoklauf widernatürlicher Gleichheit und erfüllt ausschliesslich Politiker- und Versagerwünsche. Echte Hilfe belohnt Leistung, falsche Hilfe belohnt Richtigwähler, fanatische Dulder und Politfinanziers.

Die Prämisse: Regierungen, Parlamente und ihre Verwaltungen – egal, ob demokratisch gewählte Volksvertreter oder Despoten – wollen überall und zuerst dies: So lange und so problemlos wie möglich auf ihren Posten und an den Geldtöpfen bleiben. Dazu braucht es zweierlei. Erstens Menschen, die glauben, es brauche Politiker und die Angst haben vor einem Zustand, in dem es sie nicht mehr gibt. Zweitens ein Instrument, das der Politik hilft, diesen Glauben handfest zu untermauern indem man aus Glaubenden Nutzniesser macht: Geld.

Der Wille zur Macht einer Minderheit und der Glaube einer Mehrheit an den persönlichen Nutzen dieser Macht bedingen sich. Die logischen Folgen des Mechanismus‘ sind, dass Politik nie darauf abzielt, Schwaches zu befähigen, stark zu werden und dass die Menschen das ab einem gewissen Punkt auch gar nicht mehr wollen. Schwaches, das stark würde, bräuchte keine Hilfe von der Politik und hätte kein „Recht“ darauf. Schwäche ist die neue Stärke Von Staat und Bürgern einhellig erwünscht ist also zwingend so viel Schwaches wie möglich. Je mehr Schwaches es gibt, umso mehr Politik braucht es und umso mehr Nutzniesser gibt es.

Das Beste, was dem Staat passieren kann, ist ein Volk, in dem eine Mehrheit sich als das versteht, was naturgemäss stets nur eine Minderheit wäre: schwach und in irgendeiner Weise behindert im Sinn von „gebremst“. Natürlich sagt man das nicht so. Im Gegenteil: Schwachheit und Behinderung sind im Klima hyperaffektiven Gleichheits-Wahns als herabwürdigende Begriffe verpönt. Stattdessen ist die Rede von Diskriminierung, Benachteiligung, Ungerechtigkeit, Ungleichheit und Herausforderung.

Je mehr Menschen sich als irgendwie benachteiligt verstehen, umso mehr kann der Staat „helfen“ und umso problemloser kann er sich festigen und ausdehnen. Der Idealzustand für alle Politik ist 100 prozentige Benachteiligung. 100 Prozent Hilfe. 100 Prozent Abhängigkeit. Deutschland und andere europäische Länder stehen heute bei rund 80 Prozent. 80 Prozent der Menschen hängen ganz oder teilweise von Leistungen ab, die andere für sie erwirtschaften oder die der Staat via Schulden „finanziert“. Das ist die Dunkelheit. 80 Prozent verstehen sich als bedürftig und benachteiligt. Das ist die Kälte.

Konzepte wie ein Bedingungsloses Grundeinkommen, immer mehr „kostenlose“ Leistungen und eine Dauerbewirtschaftung niedrigster menschlicher Un-Werte wie Neid und Angst (Digitalisierung, Klimawandel) werden die Sache lupenrein demokratisch beschleunigen. Das einzig mögliche Resultat eines Weiter-so: Erst totaler Staat und danach totaler Bankrott. Weil es zum einen Realitäten gibt, wie das Gesetz der Knappheit, die sich nicht und nie wegpolitisieren lassen und weil Menschen, die glauben, auf das meiste ohne Gegenleistungen ein Recht zu haben, weniger sind als Tiere. Spätestens dann, wenn die Flutlichter von Milliardenschulden und Nullzinsen ausgehen und es schlagartig dunkel wird, werden sie dazu.

Trotzdem will eine grosse Mehrheit  – aus Opportunismus, Desinteresse, Ignoranz, Faulheit oder Naivität – daran glauben, dass das Gegenteil funktionieren kann. Dass Naturgesetze wie jenes der Knappheit durch Menschen, in deren Hände sie ihr Geschick legen (Politiker) aufgehoben werden können und wenn nicht, dass diese Menschen dazu in der Lage seien, sie zumindest so zu steuern, dass es für alle „besser“ wird, sprich: mehr gibt.

Der Slogan unter dem der Staat diese Irrlehre verkauft und der gekauft wird, lautet: Wir befreien dich. Wir befreien dich von allem, was dir, deinen Affekten, Trieben und Spleens Grenzen setzt. Vom Joch veralteter Werte, Muster und Rollen. Vom Gesetz der Knappheit und jenem von Leistung und Lohn. Von den Konsequenzen deines Handelns. Von Herkunft, Sprache, Erziehung, Familienbanden, Erinnerungen und wenn du willst, auch von der Realität.

Es ist eine Freiheit unter Laborbedingungen – eine Null-Freiheit. Eine fürchterliche Freiheit, die vorgibt, sie sei eine von Zwängen, während sie bloss eine von jeglichem Halt ist. Und trotzdem wird daran geglaubt. Mehr noch: Lebensentwürfe und Ziele danach ausgerichtet und darauf aufgebaut, Kinder danach erzogen. Warum? Die Antwort ist so einfach wie beängstigend: Weil sich der Mensch unter der Prämisse solcher Rattenfreiheit seine natürlichen Heimaten mit anderer Leute Geld, mit Schulden und gegen die Idiotenfreiheit von Nacktselfies, metoo und Pussy-Mützen-Umzügen abkaufen lässt und sich freiwillig der Kälte und der Anonymität eines Systems aufliefert, das vorgibt, Heimat zu sein, während es in Wahrheit nur Menschen sind. Menschen, die auf Kosten anderer leben und herrschen wollen. Der Staat.

Mit „Heimat“ ist hier nicht nur ein Mensch-Raum-Bezug gemeint, sondern all das, was dem Menschen Halt gibt und ihn bei der individuellen Beantwortung der Grundfragen seines Menschseins zur Person macht. Land, Eltern, Familie, Erziehung, Erfahrung, Eigentum. Erinnerung, Erleben, Sprache, Bildung, Kultur, Können. Wissen, Wille, Glaube und Ziel. Der Mensch, der solchen Halt hat, ist Person. Frei in einer Zurückgebundenheit für die es sich entscheidet. Er hat Sinn im Leben und möglicherweise auch im Sterben. Wer solches nicht oder aufgegeben hat, ist bloss freischwebendes Exemplar einer Gattung, das sich die richtige Haltung gegenüber denen antrainiert hat, die gesellschaftliche und finanzielle Existenz gewähren. Meine Hunde können mehr.

Es ist die die alte, alte Geschichte von der Emanzipierung zur Heimatlosigkeit, von der Vermassung des Menschen zu Gunsten des Staats. Natürliche Unterschiede, Familien, Rollen und Werte bremsen beim Durchregieren und dürfen keine gesellschaftliche Geltung mehr haben. Alle sind gleich und haben sich den gleichen neuen Werten unterzuordnen. Alles, was nicht für alle gleich ist, muss weg. Persönlichkeit, Stärke, Schwäche und Talente weichen der kollektiven Zwangsidentität. Es ist die Marx’sche Leere – pardon! – Lehre vom anderen Ende her: Nicht das Privateigentum zuerst zerstören und dann erst die Kultur, sondern erst alles kulturell eigene und eigentümliche vereinheitlichen und erst dann via Neid, Gier und galoppierenden, prügelnden und raubenden Gemeinsinn zur totalen eigentumslosen Nützlichkeit.

Es ist ein Gesellschaftskonzept von Lebensversagern für Lebensverweigerer ohne Zukunft. Menschen, die ihre Individualität aufgegeben haben zugunsten eines staatlich belohnten Opfertums, die sich eine gehässigen und neiderfüllten Halbleben verschreiben und erneut hineinschlittern in die garantierte Katastrophe, haben es nicht besser verdient. Das Abwarten und Zusehen beim Lauf in Richtung Idealzustand Venezuela oder Sowjetunion ist indes nur schwer auszuhalten. Darum die Hoffnung: ein Ereignis, das uns wohl erschreckt, erschüttert und sogar scheitern lässt, das aber vor allem weckt. Eine dunkle Stunde, um der letzten Kälte zu entgehen.

Bis dahin: Mut zur Verweigerung, sich herauslösen – wer individuellen Halt hat, braucht keine staatliche Stütze.

Folgt in Kürze:

Wohl dem, der jetzt noch – Heimat hat.“

Quelle : https://frankjordanblog.wordpress.com/2018/02/13/die-kaelteste-stunde-teil-i/

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Jouwatch – Merkel: V1 5/5 (12)

(jouwatch Collage)

In der Fliegerei gibt es den Begriff „V1“. Er bezeichnet den Zeitpunkt während eines Startvorgangs, an dem die Geschwindigkeit (V) auf dem Boden bereits so groß ist, daß der Start nicht mehr abgebrochen werden kann, weil das Ende der Startbahn nicht mehr ausreicht, um den Flieger wieder bis zum Stillstand herunterzubremsen. Egal, welche Fehlermeldungen auftauchen, – nach „V1“ liegt alle Rettung nur noch in der Luft. Der Jet muß um jeden Preis abheben. Politisch hat der Merkel-Jet „V1“ bereits hinter sich gelassen.

Max Erdinger

Merkels Flug ins politische Verderben muß abheben. Der Punkt, an dem sich Pilotin Angela noch zum folgenlosen Startabbruch hätte entschliessen können, liegt bereits hinter ihr. Das Überleben aller Passagiere und der ganzen Crew in der Kabine hinter ihrem Cockpit hängt daran, daß sie den Jumbo in die Luft bekommt. Der Flieger ist voll mit Politikern, Redakteuren und Journalisten, deren politisches und berufliches Überleben in Freiheit daran hängt. Das wissen auch alle.

Die Unterstützung Merkels durch Politiker aus CDU/CSU, der SPD und den Grünen, durch Redakteure und Journalisten, hängt nicht mehr daran, was Merkel aktuell tut. Wer Merkel heute noch unterstützt, indem er Pro-Merkel-Artikel schreibt, AfD-Bashing betreibt und gefakte „Live-Talkshows“ bei den Öffentlich-Rechtlichen inszeniert, der tut das, weil sein persönliches Überleben im Beruf davon abhängt.

Denn so viel ist allen klar: Selbst, wenn Angela Merkel letzte Nacht der Engel der Weisheit im Traum erschienen wäre, so daß sie heute morgen in der Erkenntnis aufgewacht wäre, sie hätte besser Physiklehrerin an einer Förderschule für geistig Behinderte werden sollen, anstatt jemals in die Politik zu gehen: Eine fundamental andere Politik durch fundamental andere Volksvertreter würde weder Merkel noch die Medienleute davor bewahren, sich dafür verantworten zu müssen, was sie bisher schon verbrochen haben. Sie haben keine andere Wahl mehr, als entweder mit Merkel noch ein Weilchen zu überleben oder sofort mit Merkel unterzugehen.

Jeder Jäger weiß außerdem, daß die angeschossene Wildsau die gefährlichste von allen ist. Die Regierung Merkel ist schwer angeschossen. In Europa ist sie isoliert – und so greift sie nun bereits zum Mittel der schwer kriminellen Erpressung…..

Quelle und weiter: https://www.journalistenwatch.com/2018/02/24/merkel-v1/

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Rothschilds Agent, Soros´ geheimes Treffen mit EZB über Rothschilds Fiskal-EU mit Deutschland als Zahlmeister beim Abgang des Hindernisses, Schäuble s 4.89/5 (9)

Das Folgende ist ein Skandal: Eine nominell unabhängige EU-Zentralbank mit Vertretern der Regierungen der Teilnehmer-Länder erweist sich als eine Rothschild-Zentralbank-Konstruktion nach FED-Muster – und Rothschilds BIS unterworfen und hier – unter der Leitung  von Mario Draghi, der 2002-2005 CEO bei Rothschilds Goldman Sachs Investment Bank war – und immer noch Mitglied des geheimen Rothschild- Banker Klubs G30 ist.
Diese Bank, die das Geld der Europäer verwaltet und druckt muss sich mit seinem privatkapitalistischen Chef, dem Rothschild-Agenten, George Soros, abstimmen – und er will das was Deutschland bislang verweigerte: die Fiskal-Union mit Deutschland als Zahlmeister, nun wo das grösste Hindernis, der bisherige deutsche Finanzminister, Wolfgang Schäuble, zurücktritt.

EurActiv 16 Febr. 2018: Der Investor und Philanthrop (!!) George Soros hat im vergangenen November ein privates Treffen mit einem hochrangigen Vertreter der EZB abgehalten, um über die Integration der Eurozone zu diskutieren. Dies geht aus offiziellen Dokumenten hervor, die am Freitag (16. Februar) veröffentlicht wurden.


Der Bericht des Treffens kommt, wie die Zentralbank ihre obersten Ränge umgestalten will, während neue Kritik an der Institution wegen ihrer mangelnden Transparenz geäußert wird.

Wie andere EU-Institutionen, einschließlich der Europäischen Kommission, veröffentlicht die Institution nicht im Voraus die Sitzungen ihrer leitenden Beamten. Die EZB legt nur die Tagesordnung für öffentliche Aufträge und Veranstaltungen offen.

Soros hielt am 14. November in Frankfurt ein Privatmeeting mit Benoît Coeuré *, einem Mitglied des sechsköpfigen Vorstands, der das Tagesgeschäft der Frankfurter Bank führtLaut Coeurés Tagebuch, das am Freitag veröffentlicht wurde, diskutierten sie über die “Vertiefung des Euroraums”.

Eine EZB-Sprecherin sagte gegenüber Reuters, dass Soros das Treffen, an dem auch ein Vertreter seines Hedgefonds und ein weiterer EZB-Beamter teilnähmen, beantragt hätte, um ein gemeinsames Budget und Finanzministerium/Fiskal-Union der Eurozone zu erörtern, aber nicht über die Geldpolitik diskutiere.

Soros ist  für den spekulativen Angriff auf das Pfund im Jahr 1992 bekannt, der zum Austritt Großbritanniens aus dem Europäischen Wechselkursmechanismus führte. Er ist auch ein glühender Verfechter der Integration in die Eurozone.

Es ist nicht das erste Mal, dass sich Soros mit Regierungsvertretern und hohen Zentralbankbeamten trifft. Robert Ferguson, der von Soros angeheuert wurde, um gegen das Pfund zu spekulieren und seitdem ein enger Berater zu werden, sagte dem EURACTIV, dass Soros sich selbst als “Theaterkritiker” sehe, der die Beamten vor drohenden Risiken warnt (droht?) und immer noch Geld daraus mache.

Ein Sprecher des Soros Fund Management sagte, dass die beiden Männer “politische Entwicklungen in Europa und die zukünftige Architektur des Euroraums” diskutierten, ohne weitere Details zu nennen.

Marco Zanni von der Anti-EU-Fraktion “Europa der Nationen und Freiheit” im Europäischen Parlament sagte gegenüber Reuters, dass solche Treffen hinter den Kulissen, an denen mächtige Persönlichkeiten beteiligt seien, “nicht mit Institutionen vereinbar seien, die sich für demokratisch halten”.

Aber der grüne Europaabgeordnete, Sven Giegold, war positiv gegenüber dem Treffen. “Es ist die Aufgabe der EZB, zu arbeiten, um die Eurozone intakt zu halten und sich mit jemandem zu treffen, der einflussreich ist, der das als Teil des Mandats das Gleiche tut“, sagte er.

* Benoit Coeuré ist in Rothschilds IWF engagiert.

Coeuré ist eine Schlüsselfigur hinter den Kulissen bei den Treffen der G20 Länder.

Coeuré ist der rechte Arm des  EZB-Präsidenten, Draghi, und Fan des diktatorischen Rothschild Bankiers Macron – jetzt französischer Präsident.
Laut Benoît Coeuré “haben die Franzosen die europäische Integration und die einheitliche Währung gewählt” und diese Wahl gibt dem gewählten französischen Präsidenten ein “starkes Mandat”, um “die Eurozone zu reformieren“, um sie “stärker” zu machen – die  Stimme seines Herrn.

Kommentare
Rothschild-Agent George Soros  hat die Frustration seines   Rothschild-Meisters darüber zum Ausdruck gebracht, dass Deutschland eine fiskalische EU blockiert, in der Deutschland der Zahlmeister für die unmöglichen südeuropäischen Länder sein soll – die Rothschilds Goldman Sachs & Co  und hier alles geraubt hat – damit sie ihre enormen Kredite an Rothschilds Zentral- und Investmentbanken bezahlen können.

Bibliothecacyclopleyades schreibtDer Zweck dieser Gruppe ist es, Rothschilds ursprünglichen Gedanken über die Kontrolle der nationalen Währungen / Geldversorgungen voranzutreiben.

 

George Soros schwor sogar, Deutschland einer Schocktherapie zu unterziehen,um das Land der London  City-Forderung gegenüber zum Kapitulieren zu zwingen – wie Soros in George Soros, The New York Review of Books 27 Sept. 2012  schrieb. Diese Schocktherapie folgte dann in Zusammenarbeit zwischen Soros und seiner unterwürfigen Superfreimaurerin, Angela Merkel, als die abrupte muslimische Masseninvasion – deren Ursache, Umfang, Migrations-Fahrkarten und Orchestrierung  Soros etablierte. – wie er selbst zugegeben hat!

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Ist Angela Merkel Honeckers späte Rache am Klassenfeind oder doch eher der verlängerte Arm des Militärisch Industriellen Komplex’? 5/5 (7)

FEBRUAR 14, 2018

Das Wort zum Aschermittwoch von Peter Haisenko 

Versucht man Klarheit über die Herkunft der geschäftsführenden Kanzlerin Merkel zu bekommen, endet man in einem Minenfeld aus Gerüchten und Verschwörungstheorien. Auffällig hierzu ist, dass Merkel selbst nichts Geeignetes tut, hierzu aufzuklären. Ihre offiziellen Biographien helfen auch nicht weiter, denn die sind lückenhaft und schüren so den Verdacht, dass sie etwas verheimlichen will. Einigermaßen gesichert ist ihre Karriere im DDR-Staat dokumentiert.

Beginnen wir mit dem Teil ihrer Herkunft, der als gesichert bezeichnet werden darf. Ihr Großvater Ludwig Kazmierczak war Pole aus der Gegend Posen, dem heutigen Poznan. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Soldat auf Seiten Frankreichs gegen das Deutsche Reich. Nachdem Ende der 1920-er Jahre die Abstimmung in Schlesien zwar für eine Zugehörigkeit zum Deutschen Reich ausgegangen war, haben die Briten entgegen der Versprechen im Versailler Vertrag diese Abstimmung ignoriert und bestimmt, dass Schlesien bei Polen bleiben muss. Das hat Herrn Kazmierczak wohl nicht gefallen und er ist nach Berlin migriert, wo er seinen Namen in Kasner geändert hat, um seine Herkunft zu verschleiern. Das ist der einfache Teil.

Von der Kanzlerin darf man Klarheit über ihre Ahnentafel verlangen

Sucht man nach Merkels Großmutter, der Gattin Kazmierczaks, wird es nebulös. Da taucht der Name Drange auf und manche Spuren sollen nach Galizien führen, was aber alles unbestätigt ist. Geht man der Mutterlinie nach, findet sich Herlind Kasner, Tochter von Gertrud und Willi Jentzsch, die wohl aus Westpreußen stammen. Unbestätigte Gerüchte erzählen, dass es hierzu Unklarheiten über verschiedene Staatsangehörigkeiten gibt. Warum ist das so? Warum schafft Angela Dorothea Kasner, wie sie sich vor einem Untersuchungsausschuss identifizierte, nicht Klarheit, indem sie eine saubere und nachvollziehbare Ahnentafel vorlegt? Schließlich ist sie als Kanzlerin eine Person des öffentlichen Interesses und als Deutscher sollte man schon das Recht haben zu wissen, wer die Regierungsgeschäfte führt. Was hat sie zu verbergen?

Merkels Volten und Drehungen in ihren politischen Aussagen und Zielen sind kaum zu übertreffen. Hat sie noch 2003 vehement gegen weitere Zuwanderung gewettert, stürzte sie Deutschland mit der Öffnung der Grenzen für genau dieses Klientel in einen Zustand der Rechtsunsicherheit, ja, man kann von Rechts- und Verfassungsbrüchen sprechen. Sie selbst hat für diesen willkürlichen Akt zwar Humanität reklamiert, aber das hat sich als unglaubwürdig erwiesen, als die Zustände an der geschlossenen mazedonischen Grenze die in Ungarn in den Schatten stellten. Das hat sie einfach ignoriert. Was also treibt sie wirklich an?

Solide ML-Schulung und privilegierte Karriere in der DDR

Betrachten wir dazu ihre Vita in der DDR. Mit Sicherheit war sie keine normale Bürgerin im Arbeiter- und Bauernstaat. In Hamburg geboren ist sie mit ihrem Vater, dem Pfarrer, in die DDR übergesiedelt. Damit hatte sie eigentlich gleich zwei massive Karrierehindernisse. Dennoch war ihr von Anfang an eher eine privilegierte Laufbahn beschert. Nein, es war nicht die übliche Karriere einer Mitläuferin, vielmehr bewegte sie sich immer in Reichweite der Führungsebene. Als FDJ-Sekretärin durfte sie reisen, Abitur machen und sogar das Privileg eines Auslandsstudiums in Moskau und Donezk (!) genießen. Das ist mehr als ungewöhnlich für jemanden mit ihrer Herkunft. Ich stelle fest: Angela Dorothea Kasner war privilegiert in der DDR und hatte dort eine große Karriere vor sich. Wiederum verschleiert ist die Episode ihrer siebenjährigen Ehe mit Ullrich Merkel, dessen Namen sie behalten hat.

Angela Merkel ist in der DDR sozialisiert und hat nicht nur eine solide ML-Schulung (Marxismus-Leninismus-Schulung) hinter sich, sie hat auch andere darin unterwiesen. Diese ML-Schulung für Kader sollte nicht unterbewertet werden. Sie enthält sehr nützliche „Gebrauchsanweisungen“ für Propaganda und subtile Steuerung der Massen, ebenso wie das Ausschalten unerwünschter Konkurrenz. Zumindest das hat sie in Perfektion angewendet, als sie Helmut Kohl gestürzt und die CDU von möglichen Konkurrenten gesäubert hat. So perfekt, dass es heute keine Alternative zu ihr in den Reihen der CDU gibt. Könnte es Merkels Ziel sein, ihr Idol zu DDR-Zeiten, Erich Honecker, zu übertreffen, was die Dauer der Amtszeit betrifft? Honecker regierte 14 Jahre….

Über mögliche Verstrickungen in die Stasi wird nicht geredet

Merkels Hass gegenüber Russland und vor allem Putin erscheint erst mal unverständlich. Betrachtet man das aber unter dem Gesichtspunkt ihrer ursprünglichen Karriereplanung, ergibt sich ein anderes Bild. In den Augen der strammen DDR-Funktionärin hat Gorbatschow mit seiner Politik von Perestroika und Glasnost die heiligen Überzeugungen des Marxismus-Leninismus verraten, was zum Ende des Sowjetkommunismus und letztlich zum Ende der DDR geführt hat. Merkels Karriereplanung war versaut. Nun sollte man sich fragen, wie ehrlich ihr Wechsel zur CDU da gewesen sein kann. Wiederum gibt ihre Biographie keinen Aufschluss darüber, ob sie tatsächlich kurz nach der Wende einige Monate in den USA auf Schulung weilte, bevor sie Helmut Kohl zu „seinem Mädel“ und dann zur Umweltministerin machte. Auch wird jegliche Diskussion darüber verhindert, inwieweit Merkel in die Stasi verstrickt war. Betrachtet man dazu wiederum ihre Herkunft und ihre Karriere in der DDR, erscheint es unwahrscheinlich, dass sie in dieser Hinsicht sauber geblieben sein könnte. Auch ein ehemaliger Schulkamerad, den ich persönlich kenne, hat da seine massiven Zweifel.

Damit komme ich zum Punkt: Ist Merkel Honeckers späte Rache am Klassenfeind – ohne dass er hätte erahnen können, zu welchen Höhen seine Ex-FDJ-Sekretärin es einmal schaffen würde – oder ist sie doch so etwas wie der lange Arm des Militärisch-Industriellen Komplex´ der USA? Dass sie gegenüber Russland als Transatlantikerin gehandelt hat, war unübersehbar. Nach der Wahl von Donald Trump ergibt sich aber ein neues Bild, und zwar für alle Transatlantiker. Ihre eindeutige Festlegung auf die Kriegstreiberin Clinton ließ schon erahnen, dass sie in Wirklichkeit zugunsten des MIK weiteren Krieg wollten. Dementsprechend schockiert war Merkels Reaktion auf Donald Trump, der in seiner Eröffnungsrede zur Vereidigung dem Interventionismus eine Absage erteilt hat, was eigentlich nur Applaus und maximale Unterstützung verdient hätte. Das Einprügeln der Atlantiker auf und Merkels unübersehbare Ablehnung von Präsident Trump beweisen eben, dass die Transatlantiker und Merkel wohl eher Vasallen des MIK sind. Aber ist das die ganze Wahrheit?

Wie sieht Merkels Plan aus, den zu offenbaren sie sich weigert?

Die ML-geschulte Merkel hat in beeindruckender Weise vorgeführt, wie sie die damals erlernten Theorien und Strategien nach 1990 in die Tat umzusetzen vermag. Zuerst hat sie Ziehvater Kohl abserviert, danach ihre Macht mit allen Mitteln gesichert, indem sie alle weggebissen hat, die ihr zur Konkurrenz hätten erwachsen können. Während ihrer Amtszeit als Kanzlerin hat sie die von Gerhard Schröder eingeleitete Zerstörung der Sozialen Marktwirtschaft fortgesetzt. Unter ihrer Ägide durfte sich der Kapitalismus zum Raubtierkapitalismus entwickeln. Das würde eigentlich der These widersprechen, dass sie Honeckers Rache sein könnte. Aber vielleicht hat sie sich an Karl Marx erinnert, der sagte, dass sich der Kapitalismus im Endstadium automatisch zum Sozialismus wandeln werde. Soll also auf diese Weise das Ziel ihrer Jugend erreicht werden, die ganze Welt dem Sozialismus zuzuführen? Eben auch mit der Methode, zuerst Chaos und unerträgliche Zustände herzustellen, mit unkontrollierter Zuwanderung aus kulturfremden Ländern, um dann die Sehnsucht nach Ordnung zu nutzen und ein sozialistisch-faschistoides System zu installieren? Das NetzDG von Herrn Maas könnte das vermuten lassen, denn es ist nichts anderes als ein weiterentwickeltes System der Meinungskontrolle, das schon so in der DDR existierte.

Merkel tut nichts, die Nebel um ihre Herkunft und Vergangenheit zu lichten. Wer so handelt, hat etwas zu verbergen. Auch ihre Aussage vor zwei Jahren, sie hätte einen Plan, will diesen aber nicht verraten, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu schaffen. Wir müssen davon ausgehen, dass Merkel in hohem Maße erpressbar ist. Und zwar von allen Seiten. Von ihren ehemaligen Weggefährten in der DDR und natürlich von den USA, die sich einen großen Teil der Stasi-Akten gesichert hatten, die sie dann gesäubert, oder besser zensiert, als Rosenholz-Datei zurückgereicht haben. Welchen Plan sie nun wirklich hat, wissen wir nicht und sie will es auch nicht preisgeben. Was sie aber Deutschland angetan hat, besonders während der letzten drei Jahre und im Verhältnis zu Russland, lässt nichts Gutes ahnen, wenn sie denn ihren heimlichen Plan vollenden sollte.

Die körperliche Verfasstheit Merkels lässt auf höchste Stresszustände schließen. Die bis aufs Blut abgenagten Fingernägel deuten auf psychische Probleme hin, ebenso wie ihre Körperfülle im letzten Jahr bedenkliche Ausmaße angenommen hat. Sie kann kaum noch geradeaus laufen und ich frage mich, ob jemand qualifiziert sein kann ein Land zu führen, der nicht einmal seinen eigenen Körper in gutem Zustand erhalten kann. Trump und Putin haben ihre Gesundheitsüberprüfungen mit Bravour abgelegt. Bei Merkel hätte ich da meine Zweifel. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass Merkels Stressprobleme nur mit der normalen Regierungsverantwortung begründet werden können. Ist es also der Stress, der dadurch entsteht, dass sie ihre wahren Ziele andauernd verheimlichen muss? Ist sie also Honeckers Rache oder dient sie auch noch einem anderen Herrn, dem Militärisch-Industriellen-Komplex der US-Hochfinanz? So oder so, ich möchte nicht in ihrer Haut stecken und es ist allerhöchste Zeit, dass sie aus ihrem Amt entfernt wird. Es ist fünf nach Zwölf und es wird eine große, langandauernde Aufgabe sein, die durch die angerichteten Schäden an Deutschland wieder zu reparieren.

Quelle : https://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-20181/ist-angela-merkel-honeckers-spaete-rache-am-klassenfeind-oder-doch-eher-der-verlaengerte-arm-des-militaerisch-industriellen-komplex/

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Erpressung: Martin Schulz drohte Mittwochmorgen mit Abbruch 5/5 (6)

Der scheidende SPD-Vorsitzende Martin Schulz drohte in der letzten Nacht der Koalitionsverhandlungen offen mit deren Abbruch. Es ging um die Verteilung der Ministerien.

Der scheidende SPD-Vorsitzende Martin Schulz soll in der letzten Nacht der Koalitionsverhandlungen offen mit deren Abbruch gedroht haben. Wie die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (F.A.S.) in einer ausführlichen Rekonstruktion schreibt, soll Schulz gegen halb zwei Uhr morgens gesagt haben: „Dann geht es hier so nicht weiter, wir müssen aufhören.“ Hintergrund war der Streit um die Ressortvergabe.

Der CSU-Vorsitzende Seehofer hatte demnach angeblich zuerst das Finanzministerium, dann das Ministerium für Arbeit und Soziales für sich verlangt. Schulz und die SPD-Führung bestanden hingen darauf, dass sie beide Ressorts und das Auswärtige Amt bekommen.

Die Abbruchsdrohung sei sowohl von der SPD als auch von der Union bestätigt worden, schreibt die F.A.S.

Wie ging es weiter?

Die CDU-Vorsitzende Angela Merkel rief demnach nach Schulz` Drohung die Runde der 15 Verhandlungsführer der drei Parteien zusammen, wie die F.A.S. weiter schreibt.

Es sei eine Frage des Anstands, nochmal zu reden. Wie solle man es denn der Öffentlichkeit erklären, dass die Regierung an der Ressortverteilung gescheitert sei, argumentierte Merkel. Auch in dieser Runde blieb Schulz bei seiner Drohung.

Er rief die gesamte Parteispitze zusammen, auch jene, die im Hotel übernachtet hatten, um die Lage zu erörtern. Das Meinungsbild war jedoch eindeutig: auf keinen Fall abbrechen.

Die SPD legte stattdessen ein Gegenangebot vor, das die Aufteilung des Ministeriums für Arbeit und Soziales und ein siebtes Ressort für die SPD vorsah, von der Union aber nicht akzeptiert wurde.

Seehofer wollte sich zurückziehen …

Kurz darauf stellte der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer bei einer internen Besprechung der Unionsführung seinen Rückzug in Aussicht, berichtet die F.A.S. „Ich will der Regierungsbildung nicht im Wege stehen, dann trete ich eben nicht in die Bundesregierung ein“, verkündete Seehofer gegen drei Uhr morgens.

Er werde jetzt noch die acht offenen inhaltlichen Punkte verhandeln und dann nach Hause gehen. Den Koalitionsvertrag könne ja der Dobrindt unterschreiben. Alexander Dobrindt, der Vorsitzende der Landesgruppe, lehnte dies umgehend ab. Seehofer wiederholte sein Angebot gegenüber Kanzlerin Merkel, blieb jedoch im Konrad-Adenauer-Haus und verhandelte weiter, schreibt die Zeitung. (dts)

Quelle : http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/erpressung-martin-schulz-drohte-mittwochmorgen-mit-abbruch-a2345723.html

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EU-Umsetzung des Kalergi-Plans? – Merkel erhielt 2010 Kalergi-Preis 5/5 (8)

“In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf diese Weise geplant war”, sagte der frühere US-Präsident Franklin D. Roosevelt.

Offen und politisch wurde die Abschaffung der europäischen Völkervielfalt zuerst in den frühen Zwanziger Jahren angedacht. Von Graf Nikolaus Coudenhove-Kalergi, dem Gründer der Paneuropa-Bewegung, die als früheste Keimzelle der Europäischen Union gilt.

Kalergi verfasste die Multikulti-Schriften „Adel“ 1922 und „Praktischer Idealismus“ 1925. Im letzteren Buch lesen wir: „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteilen zum Opfer fallen.

Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch die Vielfalt der Persönlichkeit ersetzen.“

Interessanterweise wird die angebliche „Alternativlosigkeit“ der Völkervermischung von Kalergis Nachfahren bis heute publizistisch herbeigeredet. Nach wie vor prophetisch – denn immer noch Monate vor dem Anlanden der afrikanisch-nahöstlichen Millionen an den Gestaden Europas, schrieb Barbara Coudenhove-Kalergi in ihrer Kolumne für den österreichischen „Standard“, dass „jetzt für Europa eine Epoche der Völkerwanderung und Masseneinwanderung anbricht, die die Bevölkerungsstruktur Europas noch gehörig durcheinanderbringen wird. Es ist unumkehrbar.

Europa bekommt ein neues Gesicht, ob es den Alteingesessenen passt oder nicht. Wir leben in einer Ära der Völkerwanderung. Sie hat eben erst begonnen und sie wird mit Sicherheit noch lange nicht zu Ende sein.“

Diese Worte stammen vom Januar 2015. Barbara Coudenhove-Kalergi ist die Nichte von Graf Coudenhove-Kalergi. Weiter spricht sie in ihrem Artikel von der „Gleichschaltung“ der Kulturen und der Mehrheit von braunen und schwarzen Gesichtern, die man bereits in der Londoner Bahn sehen könne.

Angela Merkel erhielt Kalergi-Preis

Bundeskanzlerin Angela Merkel wurde 2010 mit dem „Europapreis“ der „Coudenhove-Kalergi Stiftung“ ausgezeichnet. Merkel betonte bei der Entgegennahme des Preises, die Auszeichnung sei ihr Ansporn, mit ihrer Arbeit für Europa engagiert fortzufahren. Ist Multi-Kulti bei der Kanzlerin deshalb so angesagt, weil sie Kalergis Konzept der grösstmöglichen Vermischung aller Völker und Kulturen vorantreiben will?

Spätestens in der Nacht vom 4. auf den 5. September 2015, als Angela Merkel, gemeinsam mit ihrem österreichischen Kollegen Faymann, die deutschen und österreichischen Grenzen öffnete, um die in Ungarn gestoppten Flüchtlingsmassen nach Deutschland zu leiten, hatte sie ihren Namen als „Flüchtlingskanzlerin“ weg.

Inzwischen wird deutlich, dass Merkel ihre Multi-Kulti- und Integrationsagenda um jeden Preis, ungeachtet jeglicher Kosten und Sicherheitsrisiken für das deutsche  Volk, durchsetzen will.

Sieht das politische Establishment Kalergis Schriften als Vorbild für ihre Politik? Verfolgen sie eine Art Kalergi-Ideologie der sich selbst erfüllenden Prophezeiungen?

Wer einen genaueren Blick auf die Fakten und Zusammenhänge rund um die Flüchtlingskrise wirft, merkt, dass das Szenario von langer Hand geplant und von Eliten wie George Soros eingefädelt wurde. Vielleicht erfüllen sich Kalergis Voraussagen nicht ganz zufällig.

Der Artikel erschien zuerst in der Express-Zeitung Ausgabe 14, Februar 2018.

Quelle : http://www.epochtimes.de/politik/welt/eu-umsetzung-des-kalergi-plans-merkel-erhielt-2010-kalergi-preis-a2345441.html

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Superfreimaurerin Angela Merkel zwingt Facebook, Selbstmord zu begehen, vom französischen Präs. und Rothschild Banker, Macron, unterstützt 5/5 (7)

“Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, bedeutet sie das Recht, den Leuten zu sagen, was sie nicht hören wollen” – George Orwell in “1984”.

Versuche, “konkurrierende Erzählungen” zu zensieren, sind wahrscheinlich nur ein Hinweis darauf, dass bestimmte Personen Angst haben, dass ihre politischen Ideen den gestellten Fragen oder dem Test der Zeit nicht standhalten können – Gatestone Institute.

*

Ich kenne einige Fälle, in denen Menschen von Facebook zensiert und ausgeschlossen wurden, weil sie den Islam und die muslimische Masseneinwanderung kritisiert haben.
Im Jahr 2008 führte die EU ihren Rahmenbeschluss gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit ein und drohte mit 3 Jahren Haft wegen Islamkritik.

Was steckt dahinter? SEHEN  SIE DIESE ERSCHÜTTERNDE ANKÜNDIGUNG DER EU-KOMMISSION:
DER EUROPÄISCHE RAT
Brüssel, 26. November 2008
END_DOKUMENT
A6-0356 / 2007 – S.29 Explanatory Statement
“Sie (die Europäische Union) bewegt sich voran in Richtung auf das Ziel einer “politischen Gemeinschaft ” zu, die das” illuministische Ideal der “erhabenen” Würde “des” Menschen “verfolgt.

DAS BEDEUTET, DIE ZENSUR, DIE DEM INTERNET DURCH  LONDON CITYSUPERFREIMAURER EINGEFÜHRT WIRD, EIN SEIT LANGEM GEPLANTER TEIL DER ILLUMINATEN-DIKTATORISCHEN KOMMUNISTISCHEN EINE-WELT-REGIERUNG und HIER IST!

Die folgende Zensur-Erklärung von Zuckerberg zeigt, dass Facebook Selbstmord begeht – ebenso wie die Konzernmedien.
Denn die Menschen wissen, diese Medien sind undemokratisch und lügnerisch.
Doch Zuckerberg hat kaum eine Wahl: Z.B hat Deutschland eine Geldbuße von bis zu 53 Millionen Euro  für Beiträge eingeführt, die der jüdischen Superfreimaurerin Angela Merkel mißfallen.

Unten: Superfreimaurerin Merkel fordert Facebook-Chef Mark Zuckerberg auf, Facebook zu zensieren – selbstmörderisch für die sozialen Medien. Dies ist vom Council on Foreign Relations geplant – dort als der Merkel-Plan bekannt.

Global Res. 2 Febr. 2018: Am Mittwoch veröffentlichte Facebook-Chef Mark Zuckerberg einen Bericht über die außergewöhnlichen Pläne des Sozial- Medien-Unternehmens,  alle Postings und Nachrichten seiner Nutzer zu überwachen, unabhängigen Journalismus zu zensieren und künstliche Intelligenz (KI) zu verwenden, um Benutzer bei der Polizei und den Geheimdiensten zu melden.

Zuckerberg: “Die Welt fühlt sich ängstlich und gespalten – und das hat sich auf Facebook abgespielt. Wir haben auf unserer Plattform Missbrauch gesehen, einschließlich der Einmischung von Nationalstaaten, der Verbreitung falscher, sensationeller und polarisierender Nachrichten und der Debatte über den Nutzen von sozialen Medien.”

Facebook, so schreibt er, habe die Verantwortung, “das Gute zu verstärken und Schäden zu verhindern”. Das ist meine persönliche Herausforderung für 2018. “

In Facebooks “Newspeak” bedeutet dies, dass das Unternehmen in diesem Jahr aggressiv vorgehen wird, um die Verbreitung von Informationen online zu unterdrücken und Inhalte zu zensieren, unter dem Vorwand, “falsche Nachrichten” und “russische Einmischung” zu bekämpfen.

Zu den Initiativen von Facebook gehören nach eigenen Angaben “neue Technologien zum Aufspüren selbstmörderischer Posts, mit denen Ersthelfer mehr als 100 Menschen helfen können, die schnell Hilfe brauchen, und wir haben KI-Systeme entwickelt, um verdächtiges Verhalten bei Wahlen in Echtzeit zu markieren und terroristische Inhalte zu entfernen.”

Der clevere französische Präsident, Rothschild Banker, Emanuel Macron, der Fürsprecher des NWO-Eine-Welt-Staats, geht ebenfalls auf “falsche Nachrichten” ein, die er nicht magEr werde “Fake News” Ende 2018 durch Gesetze verbieten –  The Washington Post 10 Jan. 2018.

Mit anderen Worten: Facebook hat künstliche Intelligenz-Systeme eingeführt, um alle auf seiner Social-Medien-Plattform veröffentlichten Informationen zu sammeln, zu überwachen und zu interpretieren.

Zuckerberg weist später auf die weitreichenden Pläne des Unternehmens für künstliche Intelligenz hin: “Unser Ziel bei AI ist es, die Bedeutung aller Inhalte auf Facebook zu verstehen.”

Jeder einzelne Post, jedes Foto, jedes Video, jede Nachricht, jeder Kommentar, jede Reaktion und jeder Anteil wird in die immer leistungsfähigeren Computersysteme des Unternehmens eingespeist, um dort nach “schädlichen” Inhalten zu suchen, und sie und bei Polizei und Geheimdiensten zu melden.

Die folgenden Fotos/Tweets sind aus der Website der National Security Agency (NSA) der US-Regierung. Hier werden alle unsere Mails, Telefonate, Blog-Einlagen, persönlichen Daten usw. gespeichert.

 

Am deutlichsten betonte Zuckerberg die Entschlossenheit des Unternehmenssicherzustellen, dass “die Informationen, die Sie auf Facebook sehen, aus vertrauenswürdigen Quellen  hoher Qualität stammen, um Fehlinformationen und Polarisierung entgegenzuwirken.  Die meisten Menschen vertrauen die grossen Medien”.

Mit anderen Worten, Unternehmensmedien werden gefördert, während andere Publikationen, auch solche, die “intensiv verfolgt” werden, degradiert werden. Für Zuckerberg bedeutet “etwas weniger gezeigt”, dass sie daran gehindert werden, ein breiteres Publikum zu erreichen. Einfacher gesagt; Sie werden zensiert.

Gem. CNBC 22 Oct. 2017, im 2. Quartal 2017, investierte Google 4,17 Millionen US-Dollar in den Kongress, während Facebook 2,85 Millionen US-Dollar dafür ausgab und Twitter laut Regierungsangaben 120.000 US-Dollar ausgab.

Top 10 Lobbyisten des US-Kongresses (Open Secrets org. 26 Jan. 2018).

Neben der Zensur von Nachrichten aus alternativen Quellen sagt Zuckerberg zu Beginn seines Beitrags, dass Facebook daran arbeite, “weniger virale Videos zu zeigen”, weil solche Inhalte nicht “gut für das Wohlergehen der Menschen und für die Gesellschaft sind”.

Die viralen Videos, auf die Zuckerberg sich bezieht, umfassen Aufnahmen von Polizeigewalt, soziale Engagements wie die Berichterstattung über das Grenfell Tower Inferno des letzten Jahres, das die soziale Ungleichheit in London aufdeckte, und Dokumentation der Kriegsverbrechen, die vom US-Militär durchgeführt werdenSolche Inhalte werden “degradiert”, und, wie Zuckerberg später feststellt, “reduzieren sie den Verkehr eines Artikels um 80%.” 

Zuckerbergs zentraler Vorwand – dass Facebook Quellen fördern wolle, “in die Menschen Vertrauen haben” – ist ein Betrug. Nur 32% der Amerikaner vertrauen korporativen Medien gem. Gallup. Die Nutzung von sozialen Medien zum Lesen von Nachrichten hat exponentiell zugenommen und erreichte laut einer Umfrage des Pew Research Center zwei Drittel der US-Bevölkerung.

Die wachsende Beliebtheit von Facebook und anderen sozialen Mediennetzwerken beruhte zu einem großen Teil auf der Tatsache, dass sie ihren Nutzern Zugang zu Informationen und Standpunkten erlaubten, die in den Medien nicht verfügbar waren. Facebook, Google, Twitter haben erklärt, dass sie die offiziellen Ansichten fördern werden.

Facebook, Google, Twitter und andere große Social-Media-Unternehmen versuchen – in enger Zusammenarbeit mit Geheimdiensten und Regierungen– ihre Rolle als Kommunikationsmechanismen zu nutzen, um  Zensur- und Repressionsinstrumente  – auch mittels künstlicher Intelligenz -für  Polizei-Kontrolle und Diktatur zu werden.

Kommentar:
Es gibt nur eines zu tun: Verlassen Sie diese sozialen Medien – und bilden Sie mit Ihren Bekanntschaften  private Blogs.
Sonst werden Sie leicht Opfer des Merkel-Macron-EU-Plans.

Quelle : http://new.euro-med.dk/20180206-superfreimaurerin-angela-merkel-zwingt-facebook-selbstmord-zu-begehen-vom-franzosischen-pras-und-rothschild-banker-macron-unterstutzt.php

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