Ist Deutschland noch zu retten? 4.56/5 (9)

Wo sich die geistige Armut so omnipräsent wie derzeit offenbart und wieder einmal zur alles beherrschenden Staatsräson erhoben wird, da wird es an Tyrannei und Willkür gewiss nicht mangeln.

Deutschland heute:
Drohende Fahrverbote für Dieselfahrzeuge, die gerade mal drei Jahre alt sind. Eine Technologie wird verteufelt, aber mit der volkswirtschaftlichen Leistung der Automobilindustrie retten wir u.a. Banken, Länder und bezahlen nebenbei grüne Politiker (die Helden der Verbotsschickeria).
Überrumpelung von alten und bedürftigen Menschen bei der Tafel durch rücksichtslose Flüchtlinge, die keinen Bock auf Anstand haben. Wer Konsequenzen zieht, wird als Nazi beschimpft – wie der Essener Tafelchef.
Frauen trauen sich nicht mehr allein im Wald zu joggen bzw. zu späten Uhrzeiten durch den Ort zu gehen, weil Gewalt gegen Frauen für Verunsicherung sorgt. Davon redet keine Talkshow und die Medien beschwichtigen, dafür läuft auf allen Kanälen die #metoo – Empörungskampagne.
In Kitas gibt es Broschüren wie “Murat spielt Prinzessin und Sophie heißt jetzt Ben”. Sechstklässler erstellen für den Aufklärungsunterricht Plakate über Sexstellungen und tragen das als Präsentation vor. Wer das kritisiert, gilt aus homophob, transphob und von Gestern.
Genderbefürworter sagen, das Geschlecht sei nur sozial anerzogen. Aber bei Homosexualität sei es wissenschaftlich nachgewiesen, es sei genetisch bedingt.
Es wird von Vereinfachung gesprochen, aber die Blinden können durch die genderisierte Sprache Texte kaum noch interpretieren.
Die Emanzen fordern “Equal Pay”, das Grundgesetz sagt, dass jeder die gleiche Chance haben soll, unabhängig von Geschlecht und ethnischer Herkunft , aber in den meisten Parteien wird dieses Prinzip der Gleichheit und Wahl-Wahrscheinlichkeit durch eine Frauenquote ausgehebelt.
Die Städte und Bahnhöfe verwandeln sich in Müllhalden, die Ratten anziehen und wir wollen durch Plastiktütenverbot im Supermarkt das Plastik in den Ozeanen verhindern.
Im Iran kämpfen die Frauen gegen Unterdrückung durch Zwangsverschleierung und bei uns ist das Kopftuch ein Zeichen für Toleranz, Selbstbestimmung und Vielfalt.
Wir unterstützen die Türkei mit Panzern und haben selbst eine marode Militärausrüstung.
Ein Volksverhetzer, der sich mit “Satire” tarnt, wird mit allen diplomatischen Bemühungen und fragwürdigen Deals freigekauft und Satiriker werden wegen Verhetzung angezeigt und bedroht.
Eine Ideologie, die dem Nationalsozialismus gleicht, wird als religiöse Vielfalt verkauft und Kritiker dieser Ideologie werden als Nazis bezeichnet.
Das Betreuungsgeld wird als Herdprämie verunglimpft und Polygamie von Flüchtlingen wird mit Staatsmitteln (hart erarbeiteten Steuergeldern) finanziert.
China treibt einen Ausverkauf deutscher High-Tech-Firmen und deren Know-How (Bsp. Kuka) und Trump wird des Protektionsmuses beschuldigt, weil er sein Land schützt.
Die Liste könnte man noch lange fortsetzten.
Das haben Religionen, wissenschaftsfeindliche Dogmatismen, totalitäre Weltbilder, extremistische Ideologien und andere geistige Beschränkungen gemeinsam: Sie dürfen nicht logisch und rational hinterfragt werden. Denn sonst stürzen sie wie Kartenhäuser in sich zusammen.
Zu groß sind die Widersprüche, die sie beinhalten. Zu groß ist die Unvernunft, die Heuchelei und die Lüge. Statt, wie sie es von sich behaupten, die Wahrheit und die allein selig machenden Lösungen zu präsentieren, ist alles, was sie wirklich zu bieten haben, ein Übermaß an Unvernunft, Leid, Ungerechtigkeit, Unverstand und was es sonst noch so an Untugenden, Irrtümern und menschlicher Dummheit in Form von Massenpsychosen aufzubieten gibt.
Wo sich die geistige Armut so omnipräsent wie derzeit offenbart und wieder einmal zur alles beherrschenden Staatsräson erhoben wird, da wird es an Tyrannei und Willkür gewiss nicht mangeln.
Die Diktatur der menschlichen Niedertracht und einer vermeintlichen Mittelmäßigkeit, deren Augenzeugen wir nun einmal geworden sind, kann gar nicht anders, als für die nächste Epoche geballter menschlicher Tragödien zu sorgen.
Quelle : http://www.mmnews.de/politik/51997-ist-deutschland-noch-zu-retten-2

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Meinung Exklusiv: NATO probt Krieg in Deutschland – Mit gefakter Friedensbewegung als Problemfaktor 4.83/5 (6)

Exklusiv: NATO probt Krieg in Deutschland – Mit gefakter Friedensbewegung als Problemfaktor

U.S. Army M1A2 Abrams Panzer des bei einer Übung auf dem Joint Multinational Readiness Center der NATO in Hohenfels, Deutschland

In einem neuen Szenario trainiert die NATO einen Angriff auf Deutschland durch einen Feind aus dem Osten. Dabei simuliert man auch interne Spannungen in der Bundesrepublik. Erfahrungsbericht eines ehemaligen Mitarbeiters auf dem Truppenübungsplatz Hohenfels.

von Michael Thormann

Mit der NATO verbindet man häufig nur eine mal mehr, mal weniger konkrete Vorstellung – etwas, von dem man oft nur mittelbar erfährt, eben “aus den Nachrichten”. So jedenfalls erging es mir bis vor einigen Jahren. Das war, bevor ich 2013 zum ersten Mal als Statist an einem Manöver der U.S. Army auf dem Truppenübungsplatz Hohenfels in Bayern teilnahm.

Ich sollte bis zum Herbst 2016 dort in verschiedenen Funktionen beschäftigt sein. Die riesige, 160 Quadratkilometer große “Hohenfels Training Area” erschien mir wie ein militärisches Parallel-Universum inmitten der bayrischen Oberpfalz. Eines, das mich über die Jahre stark sowohl im positiven wie im negativen Sinne gleichermaßen prägte und paradoxerweise überhaupt erst zum politischen Hinterfragen der “Allianz für Sicherheit und Werte”, wie sie das Bundesverteidigungsministerium nennt, geführt hat.

Nicht nur die NATO im Allgemeinen, auch die Militär-Manöver in Hohenfels im Speziellen waren zuletzt Gegenstand berechtigter, heftiger Kritik. So geriet ein Inserat der Personalfirma, die im Auftrag der US-Armee die Statisten für die Manöver stellt und für die ich arbeitete, in die Schlagzeilen: “Russisch – Rollenspieler/innen für NATO Übungen gesucht”. Darauf aufbauend hat “Die Linke” im Herbst 2017 eine Kleine Anfrage an die Bundesregierung in Bezug auf Manöver und Militärübungen ausländischer Streitkräfte in Deutschland gestellt.

Das umstrittene Stellengesuch erschien nach meiner Zeit in Hohenfels. Dass hier, wie in kritischen Berichten behauptet, speziell die Besetzung russischsprachiger Gebiete geprobt wird, kann ich zumindest aus meiner Erfahrung nicht bestätigen. Jedoch wird gegenwärtig auf dem Truppenübungsplatz in Hohenfels ein Szenario trainiert, welches erstmalig im Sommer 2016 neu eingeführt wurde und das für mich den endgültigen Ausschlag gab, meine Tätigkeit dort zu beenden.

Den Narrativ dieses Szenarios, das ich im Weiteren hier beschreiben möchte, halte ich für noch viel bedenklicher als den Gegenstand der Kritik im Zusammenhang mit der Stellenanzeige.

“Militärische Operationen im urbanen Gebiet”

Es hilft, sich zunächst eine Vorstellung davon zu machen, wie ein Training mit zivilen Komparsen im so genannten Joint Multinational Readiness Center Hohenfels, wie es die U.S. Army auch nennt, in der Regel abläuft. Jedes Jahr finden dort ungefähr acht bis zehn Manöver unter der Beteiligung von Statisten statt. Wie es der Name schon nahelegt, sind die Übungen stets multinational ausgerichtet und häufig mehrere tausend Soldaten aus den unterschiedlichen NATO-Ländern daran beteiligt. Bei den Manövern, auch “Rotationen” genannt, erproben die Soldaten Kriegsgerät anhand militärischer Situationen mithilfe von Platzpatronen. Mittels Laser und Sensoren werden Gefechtsbedingungen nachgestellt, ohne dass Soldaten dabei zu Schaden kommen. Das Zielen auf Menschen, in dem Fall Kameraden, ist “realistischer” als ein reines Schuss-Training auf Zielscheiben oder Pappfiguren und damit zugleich desensibilisierend.

Darüber hinaus stellt die NATO Fake-Dörfer bereit, im Militärjargon “M.O.U.T.-Sites” genannt, Military Operations in Urban Terrain” – also künstlich angelegte Orte, an denen Soldaten militärische Operationen im urbanen Gebiet erproben. Im gesamten Gebiet des Truppenübungsplatzes gibt es davon ungefähr ein knappes Dutzend. Nachgestellt wurden und werden in Hohenfels unter anderem Szenarien für Einsätze im Irak, Kosovo, Afghanistan oder einem fiktiven Land mit dem Namen “Atropia”.

Typische Trainingssituation auf dem Truppenübungsplatz Hohenfels. Symbolbild: US Army 2014, Wikimedia Commons

Die Übungsdörfer bestehen aus festen oder improvisierten Gebäuden. Um optisch einem realen Einsatzort näher zu kommen, wurde etwa speziell für Manöver zu Afghanistan ein Dorf nur mit Flachbauten errichtet. Der Begriff M.O.U.T. ist nicht zuletzt durch die umstrittene Bundeswehr-Übungsstadt Schnöggersburg ins Bewusstsein geraten, deren Gebäude jenen in Hohenfels zum Teil stark ähneln. Tatsächlich gibt es nicht nur in Deutschland, sondern in Europa und der ganzen Welt verstärkt derartige Übungsplätze, die den urbanen Krieg in artifiziellen Städten trainieren.

Während die NATO unter Bezugnahme auf die Angst vor einer imaginären

Civilians on the Battlefield – Zivilisten auf dem Gefechtsfeld

Ungefähr 20 bis 60 so genannte COBs, was für Zivilisten auf dem Gefechtsfeld steht, wie ich selbst einer war, bevölkern je eine M.O.U.T.-Site. Vom einfachen Bauern, Ladenverkäufer, Polizisten bis hin zum Bürgermeister, Dolmetscher oder höheren Regierungsbeamten gibt es verschiedene Rollen. Mithilfe der Statisten repliziert die U.S. Army die unterschiedlichsten Situationen: Angriff, Verteidigung, pro NATO oder gegen die NATO eingestellte Bevölkerungsteile, umfangreiche Verhandlungs-Gespräche von Soldaten mit lokalen Entscheidungsträgern, Demonstrationen, Verletzte, Razzien, Straßenblockaden, Belagerung, Befreiung, Flüchtlings-Bewegungen oder einfach nur ruhiges Alltagsleben.

Die Kommunikation zwischen Soldaten und Komparsen findet ausschließlich mittels Dolmetschern statt, da auch die Sprachbarriere ein entscheidendes Trainings-Kriterium ist. In der Regel wird hier zwischen Englisch und Deutsch übersetzt, wobei Letztgenanntes normalerweise als “Fremdsprache” des simulierten Landes fungiert. Da viele osteuropäische NATO-Länder an den Manövern teilnehmen, sprechen nicht alle Soldaten gutes Englisch. Gelegentlich wird daher, je nach sprachlichen Fähigkeiten der Dolmetscher und Soldaten, zwischen Deutsch und Russisch oder auch anderen Sprachen übersetzt. Dies ist, zumindest nach meinem Kenntnisstand, auch der Grund, warum in der zuvor angesprochenen Stellenanzeige verstärkt Statisten mit Kenntnissen in slawischen Sprachen und Russisch gesucht wurden. Damit ist aber keineswegs Entwarnung gegeben, im Gegenteil.

Das “Skolkan”-Szenario – Wie die NATO den Krieg in Deutschland übt

Im Gegensatz zu den bisherigen Manövern stellt die NATO im neuen Szenario mit dem Titel “Skolkan” ein “entwickeltes, europäisches Land” dar. Hauptziel ist hier laut US-Armee “die Verteidigung eines NATO-Mitgliedslandes” als Antwort auf den Bündnisfall nach Artikel 5 des NATO-Vertrages. Auf der Homepage der US-Armee zum Skolkan-Szenario heißt es, dass sich dieses Manöver für die trainierenden Zielgruppen von deren Erfahrungen im Irak oder Afghanistan stark unterscheidet. Die Herausforderungen, die es in einer Skolkan-Rotation zu meistern gibt, sind “steigende Arbeitslosigkeit”, “Energie-Engpässe” oder “ein Zustrom von Binnenflüchtlingen sowie Flüchtlingen aus anderen Ländern”.

Trainingsmaterial: Die fiktive Skolkan-Allianz der Länder Lindsey, Torrike und Bothnia (rot) greift die NATO (blau) an.

Diese Aussagen bekommen, gelinde gesagt, einen recht üblen Beigeschmack. Denn die US-Armee erwähnt offiziell dabei nicht, dass es sich bei diesem “entwickelten europäischen Land” im Training offensichtlich um Deutschland handeln soll. Die Daten, auf die ich mich im Weiteren beziehe, entstammen dem Manöver Combined Resolve VII, das vom 8. August bis zum 15. September 2016 stattfand.

Invasion Deutschlands durch einen Feind aus dem Osten

Bei “Skolkan” handelt es sich um eine fiktive Allianz von feindlichen Ländern, welche die NATO-Länder angreifen. Russland, so heißt es hier, sei ein “neutraler Szenario-Nichtteilnehmer”.

Trotz dieser Fiktion ist ziemlich klar, dass es sich beim vermeintlichen Angreifer nur um Russland handeln kann.

Zum einen hat der kürzlich geschiedene Oberkommandierende der US-Landstreitkräfte in Europa, Generalleutnant Ben Hodges, in einem Feature zu einem früheren NATO-Manöver 2015 zugegeben, dass “selbst in den Hochzeiten des Kalten Krieges in unseren Szenarien Russland nicht direkt benannt wurde”. Allgemein möchte die US-Armee damit “eine Provokation vermeiden und Situationen, die so aussehen, als würden wir einen Angriff vorbereiten”. Und bei NATO-Ländern brauche man das Einverständnis von allen Ländern, um die offiziellen Übungspläne zu entwickeln.

Zum anderen verdeutlicht die trainingsinterne “Road to War”, dass gar nicht so viele verschiedene Länder als mögliche Angreifer infrage kommen. So heißt es hier, dass “Bothnia” in das Land Estland einfällt. Einen Tag später tritt daraufhin besagter Artikel 5 des NATO-Vertrages in Kraft. Die Streitkräfte der Skolkan-Allianz überwältigen in der Folge die NATO-Truppen im Baltikum. Innerhalb von zwei Wochen überrennen sie auch Polen, die Tschechische Republik sowie den Norden Österreichs. Sie sammeln sich entlang der polnisch-tschechischen Grenze und fallen laut Narrativ in Deutschland ein, um München und Nürnberg zu belagern. Der Angriff Skolkans, so heißt es im Trainingsmaterial, führt zu ungefähr einer halben Million polnischer und tschechischer Flüchtlinge in die Bundesrepublik Deutschland.

Die Umstellung des Trainingsgeländes auf “Deutschland

Für das Skolkan-Szenario veränderte die US-Armee die Gebäude der Übungsdörfer äußerlich leicht, um sie der Umgebung im realen Deutschland besser anzupassen. So wurden etwa Schilder von deutschen Läden oder Behörden angefertigt. Die Übungsdörfer selbst tragen deutsche Namen. Die Gesamtheit des Militär-Geländes stellt für die Dauer einer Skolkan-Rotation den bayrischen “Landkreis Kittensee” dar.

Trainingsgebäude, das als Sparkasse fungiert

Für jedes Übungsdorf gibt es eine eigene, so genannte “Stadtgeschichte”, die von Rollenspielern gelernt wird. Hauptprobleme der Städte im Szenario sind: Spannungen mit dem Feind, Migranten, hohe Lebensmittelpreise, Benzinknappheit, fehlende Elektrizität, innere Sicherheit. An anderer Stelle ist in den Narrativen auch von Cyber-Angriffen auf Bankhäuser mit Panik-Läufen auf die Geldautomaten und anschließenden Beschwichtigungen durch die Regierung die Rede. Ein Fahrplan zu einem möglichen Banken-Crash?

Auszug aus trainingsinternem Material einer Stadtgeschichte (“Town Narrative”)

Damit werden neben dem bloßen Angriff eines Feindes von außen auch interne Spannungen in Deutschland selbst abgebildet, was ein derartiges Manöver umso bedenklicher macht.

Schilder, die für die Umstellung des Geländes angefertigt wurden

Die Darstellung des deutschen politischen Systems

Ähnlich wie in anderen Manövern werden auch bei der Skolkan-Rotation ökonomische, politische, soziale und kulturelle Eigenheiten abgebildet, beispielsweise etwa die Darstellung des deutschen Parteiensystems. Verwendet werden aber fiktive Namen.

Auszug aus dem Stadtnarrativ, der von einem Cyber-Angriff auf die Sparkasse handelt

So genannte legitime politische Parteien von “liberal” über “moderat” bis “konservativ” sind hier die so genannte Partei “Menschen für die Umwelt”, “Soziale Arbeiter-Partei”, “Partei für ein konservatives Deutschland” und die Partei “Stabiles Deutschland”. Als “faschistisch” angesehen ist hingegen die “Deutsche Vaterlands-Partei”, als “sozialistisch” und ebenfalls keine “legitime” Partei gilt die so genannte “Bewegung zur Wahrung des Friedens”.

Trainingsmaterial zu den deutschen Parteien im Skolkan-Szenario

Einige Statisten spielen den Part eines Mitglieds der “Deutschen Vaterlands-Partei” und nehmen dabei hauptsächlich eine radikale Haltung gegen Flüchtlinge ein. Die Trainings-Narrative erwähnen häufiger Spannungen in den deutschen Übungsdörfern aufgrund von hinzugekommenen Flüchtlingen und umstrittener Politik.

Simulierte Medien

Im Szenario werden trainingsinterne Websites von Parteien sowie Medien als Simulationen angefertigt. So gibt es fiktive Nachrichtensender, welche Bewegt- und Tonaufnahmen von laufenden Übungen produzieren, die Soldaten im Trainings-Intranet einsehen können. Zusätzlich gibt es neben den Homepages eine trainingsinterne Version von Twitter, bei der Soldaten, Institutionen, Organisationen und die Bürger in Echtzeit Tweets absetzen können.

Überblick der simulierten Medien im Skolkan-Szenario

Die “All Bavarian News” (ABN), “Bayerische Nachrichten”, bilden die Perspektive der NATO-Länder ab, die Sender des “Feindes” heißen beispielsweise “Torrike News” und “Voice of Reason”, die “Stimme der Vernunft”. Die Heimat-Sender der angreifenden Truppen verbreiten laut Narrativ “Propaganda-Nachrichten”. Ein Nachrichten-Artikel befasst sich etwa mit der “Notstandserklärung durch den US-Botschafter” in Deutschland. Zu erwähnen ist, dass am Skolkan-Manöver in Hohenfels auch reale Vertreter des Bayrischen Roten Kreuzes teilnehmen.

Artikel-Auszug einer Trainings-Website, die sich mit Notstandserklärung in Deutschland befasst

Die Beiträge sind einer Krisen-Berichterstattung nachempfunden, wie sie sich im Falle chaotischer Zustände durch Kämpfe in Deutschland darstellt. Die NATO versucht hierbei in Ansätzen auch den Kampf um die Deutungshoheit verschiedener Medienportale im Umfeld kriegerischer Ereignisse abzubilden.

Simuliertes Medium “All Bavarian News” berichtet über verletzte deutsche Zivilisten

“Preserve Peace Movement” – die “Friedensbewegung”

Besonders zynisch ist, dass bei diesem NATO-Manöver eine kritische Haltung zur NATO in der Simulation mit enthalten ist. So bekommt hier die “Bewegung zur Wahrung des Friedens” eine eigene trainingsinterne Homepage.

Auf ihren Seiten argumentiert die fiktive Friedensbewegung beispielsweise:

Anstatt endlos eine Konfrontation oder geopolitische Vorherrschaft anzustreben, können Deutschland, andere Mitgliedsstaaten der NATO und die EU nur hinzugewinnen, wenn sie die Entspannung, den Dialog und die Kooperation mit der Skolkan-Allianz suchen.

Wie recht der Trainings-Narrativ an dieser Stelle hat…

Auf Grundlage dieses Szenarios, das 2016 erstmals in Hohenfels eingeführt wurde, fanden auch 2017 Übungen statt und werden weitere Manöver solcher Art höchstwahrscheinlich auch 2018 wieder abgehalten.

RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

Quelle : https://deutsch.rt.com/meinung/64189-nato-probt-krieg-in-deutschland/

 

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„Migrantenterror“: Muss es einen immer erst selbst treffen, damit man aufwacht ?!?! 5/5 (9)

Von Dr. Netzfund

Bin gerade ziemlich geschockt, weil eine ehemalige, langjährige Freundin, die mich wegen meiner Ansichten und AfD-Mitgliedschaft entfreundet hat, angerufen hat…

Sie war immer absolut der Meinung, wir müssen allen Flüchtlingen helfen, ohne auf irgendwelche Zahlen zu achten, und Straftaten würden diese ja nur begehen, weil sie die Gesetze hier eben nicht besser kennen… Die Flüchtlinge wären eine Bereicherung für uns und der Islam ist die friedliche Religion, die nur von allen falsch verstanden wird…

Vor einigen Monaten wurde eine Kollegin von ihr im Zug von Mitreisenden, die noch nicht so lange hier leben, belästigt, bedrängt, angegrabscht und zu guter letzt geschlagen und beraubt…
Meine Bekannte hat alles daran gesetzt, dass diese Kollegin auf eine Anzeige verzichtet und ihr so lange zugeredet, von wegen traumatisierte Flüchtlinge, die nicht wußten, was nicht dürfen, usw., und sie so sehr bedrängt, dass diese tatsächlich auf eine Anzeige verzichtet hat…

Aber dann…

Am Wochenende wurde meine Bekannte von der Polizei angerufen, sie solle bitte ihre Tochter (16 Jahre) abholen.

Das arme Mädel war Sonntag Nacht auf dem Heimweg von einer Party und geriet an eine Gruppe junger Männer, südländisches Aussehen und wohl noch nicht so lange hier lebend…

Diese haben ihr dann ihre Kultur und sexuellen Gewohnheiten gemeinsam vorgeführt, sie diese Bereicherung quasi am eigenen Leib erleben lassen…

Und bei der Polizei wurde ihr mitgeteilt, dass eine Anzeige eh nichts bringen würde, da sie die Täter eben nur allgemein beschreiben konnte (Dunkelhäutig, schwarze kurze haare , gebrochenes Deutsch oder gar kein Deutsch), und sie selbst außerdem ja stark alkoholisiert war.

Es wurde ihr nahegelegt, auf eine Anzeige zu verzichten, das hat sie dann auch gemacht, man gab ihr allerdings den gut gemeinten Rat, sich in einem Krankenhaus untersuchen und behandeln zu lassen.

Es wurde bisher auch nichts in den Medien veröffentlicht…

Jetzt, wo es ihre eigene Tochter erwischt hat, hat sich die Wahrnehmung meiner Bekannten schlagartig geändert: illegale Massenmigration, kriminelle Invasoren, grob fahrlässige Behörden, unfähige Justiz, kriminelle Politik usw. ist noch das absolut harmloseste, was sie jetzt von sich gibt. In diesem Polizeistaat würde ja eh alles, was mit den angeblichen Flüchtlingen passiert, unter den Tisch gekehrt und verheimlicht…. Das kann so nicht weitergehen, die Migranten, die sich so benehmen, gehörten sofort abgeschoben, usw, usw, usw…

Als ich es dann wagte, sie daran zu erinnern, dass sie mich, weil ich seit Jahren genau DAS immer schon gesagt habe, entfreundet hat und sich seitdem auch nie mehr gemeldet hat, ist sie förmlich explodiert, das wäre ja gar nicht an dem, sie hätte diese Meinung immer schon gehabt, und dass sie sich seit fast zwei Jahren nicht gemeldet oder wenigstens mal geantwortet hätte, täte ihr leid, aber sie hätte in letzter Zeit viel zuviel Stress gehabt…

Und ich frage mich jetzt:
Muss es wirklich immer erst so weit kommen, dass man die offensichtlichen Tatsachen erkennt ?

Muss immer erst ein Mensch verletzt, geschändet, oder getötet werden, bis die Umgebung aufwacht ?

Und warum behaupten diese Leute dann alle plötzlich, sie hätten ja schon immer vor eben diesen Folgen gewarnt, obwohl genau das gegenteil der Fall ist ?!?

Was ist jetzt das Ende vom Lied?

Die Tochter will von ihrer Mutter nichts mehr wissen, weil diese ihr immer eingeredet hat, dass diese ganzen Geschichten von vergewaltigenden und gewalttätigen Flüchtlingen nur von den rechten Hetzern erfunden wurden, um das Volk zu spalten, und sie ihr geglaubt hat.

Die Mutter, meine Bekannte, ist total verzweifelt ob der Vorwürfe ihrer Tochter, und dazu kommen jetzt noch Kollegen und Freunde, die sich von ihr abwenden…

Und diese Bekannte ist urplötzlich deutlich weiter rechts, als ich es jemals sein würde, und sie sagt Dinge über Ausländer, die ich mir im Traum nicht einfallen lassen würde…

Muss es immer erst so weit kommen?!?!?

Sind Kandel, Cottbus, Berlin, Freiburg, Würzburg, Köln und aberhunderte weiterer Fälle nicht genug, um zu sehen, was hier passiert ???

«Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!» (Peter Scholl-Latour)

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2018/01/23/migrantenterror-muss-es-einen-immer-erst-selbst-treffen-damit-man-aufwacht/

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Europas Zukunft: Entsetzliche Christenverfolgungen im Euromediterranen “Partnerland” Ägypten 5/5 (3)

Wie ich so oft geschrieben habe, ist Ägypten eineuromediterraner EU-Partner – sogar Mitglied unserer gemeinsamen Mittelmeer-Union, deren Ziel gemeinsamerWohlstand, Politik und Kultur (Religion) auf unsere Kosten  ist.

Für die EU-Freimaurer-Politiker bleibt die diktatorische und unmenschliche Verfolgung von Nicht-Muslimen in den sogenannten Partnerländern, denen freie Einwanderung in die EU im Jahr 2003 versprochen wurde, egal. Je mehr Christen verfolgt werden – und sie sind heute die am meisten verfolgte religiöse Gruppe in der Welt – desto besser in ihren Augen. Somit importiert die EU jetzt Muslime in großen Mengen, um dieses Hauptziel der NWO zu fördern. Dies geschieht auch durch den “fortgeschrittenen Status” für die “Partnerländer” – die nur mit muslimischem Terror und einer Unzahl von Menschen mit niedriger IQ beitragen können. Im Gegenzug zahlt die EU den “Partnern” viel Geld. Lieblingspartner Marokko zeichnet sich durch die Verfolgung von Christen und den Völkermord an Westsaharanern besonders aus.

Um die Europäer in Unkenntnis zu halten und die lieben muslimischen Einwanderer nicht zu beleidigen , dekretierte die EU 2006 den Medien die Zensur. Heute hatDeutschland sogar ein strenges Gesetz gegen die Wahrheit, die “Hass-Rede ” und “Fake News” benannt wird.

Die Verfolgung von Christen in muslimischen Ländern ist genauso alt wie der Islam – der das Christentum in allen eroberten vorchristlichen Ländern (Mittlerer Osten, Nordafrika, Türkei, Balkan) erfolgreich fast ausgerottet hat.
Der Islam ist völlig unvereinbar mit dem Christentum, da Allah laut dem Koran sagt, er wolle alle töten, die sagen,  Gott hat einen Sohn (z. B. Koran-Schwert-Vers 9:5) – während unser Gott der Vater Jesu  Christi ist.

Die heutige Situation in Ägypten
ist nicht besser als in Nigerien und allen anderen muslimischen Ländern: Es ist Terror gegen  Christen  – und dies ist die selbstgewählte Zukunft der Westener: In 25+ Jahren wird Europa wie Nordafrika heute aussehen.

 The Guardian 10 Jan. 2018: Die Christen in Ägypten sehen sich mit beispielloser Verfolgung  mit Angriffen auf Kirchen und der Entführung von Mädchen durch islamistische Extremisten, die sie zwingen wollen, Muslime zu heiratenkonfrontiert, heißt es in einem Bericht.

Im vergangenen Jahr ist Ägypten auf einer jährlichen Rangliste der Verfolgung von Christen, die von der Wohltätigkeitsorganisation Open Doors zusammengestellt wurde, nach oben gestiegen. Laut der World Watch List istNordkorea immer noch das gefährlichste Land der Welt, in dem man Christ sein kann, undNepal hat die größte Zunahme an Verfolgung erfahren.

Jedoch, Ägypten, Heimat der größten christlichen Gemeinschaft im Nahen Osten, ist besonders besorgniserregend. Offiziell sind etwa 10% der 95 Millionen Einwohner Christen, obwohl viele glauben, dass die Zahl signifikant höher ist.

Verfolgung stärkt Christenheit in Ägypten


Die überwiegende Mehrheit sind orthodox, mit bis zu 1 Million evangelischen Christen und 250.000 KatholikenOrthodoxe Christen feierten Weihnachten am Sonntag inmitten einer engen Sicherheitslage, wenige Tage später wurden mindestens 11 bei Angriffen getötet. Präsident Abdel Fatah al-Sisi nahm an der Mitternachtsmesse in einer neuen Kathedrale 30 Meilen (45 km) östlich der Hauptstadt teil, wie Zehntausende bewaffneter Soldaten Straßen in Kirchen in ganz Ägypten patrouillierten.

Laut Open Doors wurden 128 Christen wegen ihres Glaubens im Jahr 2017 in Ägypten  getötet und mehr als 200 wurden aus ihren Häusern vertrieben.

Dieser Überfall wurde am 29. Dezember 2017 durchgeführt

Letzte Ostern töteten zwei Bombenanschläge in einer Kirche 49 Menschen, und weitere 29 wurden getötet, als Extremisten im Mai in einem Reise-Kloster Menschen überfielen. Mehr als 15 Mädchen im Gouvernement Minya wurden im Jahr 2017 entführt, um gezwungen zu werden, Muslime zu heiraten und zum Islam zukonvertieren, so Open Doors.

“Viele lokale Behörden in Dörfern und Städten – Polizei, Richter, Unternehmer – sind mit einer Ablehnung des Christentums infiziert. Man sieht das in täglichen Praktiken –  in der Regel nicht als Gewalt, sondern Diskriminierung. “

Jones sagte, dass Christen für Jobs oder Beförderung übersehen werden,Universitätsstudenten bekommen schlechtere Noten  oder scheitern, Schulkinderwerden dazu gebracht, hinten in der Klasse zu sitzen, Ladenbesitzer wurdenboykottiert und Krankenhauspatienten werden nicht angemessen behandelt.

“Es gibt nur eine Minderheit von gewalttätigen Extremisten, aber die Kultur in Ägypten schätzt die Wahrnehmung, dass Christen Ungläubige sind”, sagte er.
Die Antwort der christlichen Gemeinschaft sei eine der Ausdauer, des Gebetes und der Vergebung, sagte er.

Jones, der nächste Woche Parlamentsmitglieder und Kollegen im Parlament ansprechen wird, sagte, viele Christen haben Ägypten wegen Diskriminierung und Verfolgung verlassen. “Ich habe  darüber nachgedacht zu gehen, viele Male, aber ich glaube, Gott wird sich um mich kümmern. Ich möchte nicht, dass mein Leben von Angst geprägt ist”, sagte er.

Lisa Pearce von Open Doors sagte: “Christen in Ägypten sehen sich einer Flut von Diskriminierung und Einschüchterung gegenüber gestellt, doch sie weigern sich, ihren Glauben aufzugeben.

“In Ägypten, wie auch in vielen anderen Ländern des Nahen Ostens, ist Ihre Religion auf Ihrem Personalausweis angegeben. Dies macht Diskriminierung und Verfolgung einfach. ”

Bemerkungen
Während Allah erklärt, den besten Betrüger zu sein,  hasst Christus Lügen und Betrug, nannte Satan (Lucifer) den “Vater der Lügen” (John 8:44). So:

Ich habe und hier über den Lugano Plan der Freimaurer-Muslimbruderschaft für die Islamisierung Europas und Amerikas in in Einklang mit der EU und der Muslimbruderschaft und wahrscheinlich den Shriner Freimaurern Obamas geschrieben.
Die EU setzt auf den trügerischen Muruna / gemäßigten Islam, der  – Islam pur ist.
Denn: “Es gibt keinen gemäßigten Islam. Der Ausdruck ist hässlich und eine Beleidigungdes Islam”, sagt der türkische Diktator Erdogan.

Nun wollte der  okkulte Freimaurer und EU-Vater, Coudenhove Kalergi, bezahlt von Louis Rothschild in Wien, genau das: Das Christentum durch Muslime – mittels Masseneinwanderung  und Rassenmischung – ausmerzen, wobei sich die stärkere muslimische Religion durchsetzen würde. Muslimische Shriner Freimaurer und Freimaurer Muslimbruderschaft in Zusammenarbeit mit der EU-Kommission erweitern Coudenhoves Bemühungen – sogar in einem solchen Ausmaß, dass der Vorsitzende des EU-Parlaments das Christentum in Europa gefährdet sah.

In der Tat, die Lage der Christen ist sehr ernstThe Guardian 13 Oct. 2015 Die Christenheit ist in Gefahr, damit aufzuhören, ein wahrhaft globaler Glaube zu sein, da immer mehr Anhänger vor Gewalt und Verfolgung in den Regionen des Nahen Ostens und Afrikas fliehen, so ein neuer Bericht.
“Christen verschwinden schnell aus ganzen Regionen – vor allem in einem großen Teil des Nahen Ostens, aber auch ganze Diözesen in Afrika.

Die EU-Liebe zur Islamisierung auf die offensichtlichen Kosten des Christentums ist freimaurerisch:
Während der inszenierten Migranten-Krise im Jahr 2015 haben die Europäischen Freimurer-Logen den folgenden Appell an ihre untertänigen EU-Politiker geschickt.
Tatsächlich ist die Muslimische Bruderschaft ein  Illuminaten- Freimaurer Zweigder für das Eine-Welt-Kalifat arbeitetVergessen Sie nicht, dass die Rothschilds schabbatäer-frankistische Satanisten sind. Shabbatai Zevi, der jüdische Messias des 17. Jahrhunderts, ist ihr Messias – und er konvertierte zum Islam.

Logen

Obédiences

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hier ist meine Übersetzung des Presse-Berichts der Freimaurer
“Die europäischen Grosslogen sind wegen der Tragödie beunruhigt, die infolge der Migranten, die aus Ländern fliehen, die von Krieg betroffen und Opfer des Elends sind, entstanden ist. Wir rufen die europäischen Regierungen auf, die notwendigen  gemeinsamen Politiken zu ergreifen, um Bevölkerungen in Not und Gefahr würdig zu empfangen.

Die Unfähigkeit der Staaten, ihren egoistischen Nationalismus zu überwinden, ist ein neues Symptom eines kranken Europas, wo sich jeder für sich um seine Interessen kümmert.

Die europäischen Grosslogen rufen dazu auf,  Respekt vor den Menschenrechten und der Menschenwürde zum Teil der Gründungs-Prinzipien der europäischen Konstruktion
zu machen. Es ist auf der Basis solcher Prinzipien, dass die Solidarität zwischen den Nationen etabliert wurde. Der Solidaritäts-Geist ist ausserdem in Anbetracht der vielen Umwälzungen, die zahlreiche Regionen der Welt betreffen, um so notwendiger.

Ohne auf die Historie eines Kontinents zurückzugreifen, der dank zahlreicher Völkerwanderungen geschmiedet ist,  sollten die laufenden Dramen Gewissensbisse provozieren und zu erneuernder Begrüssung inspirieren.

Stattdessen wird der europäische Kontinent schliesslich Schauplatz der Zersplitterung und Konflikten, die die Völker in ein neues Unheil werfen könnten.
Daraus wird nur eine Wiederbelebung des Nationalismus erfolgen.

Die jetzige Tragödie muss also ein Schmelztiegel der Wiedergeburt eines neuen europäischen Traums werden.

Die unterzeichnenden Grosslogen erwarten künftige Gesetze, in denen die grundlegenden Werte der Solidarität und Brüderlichkeit ihren gebührigen Ausdruck finden.

Unterzeichnet:

Grand Orient Frankreichs
Feminine Grossloge Frankreichs
Grossloge Frankreichs
Frankreichs Föderation für Menschenrechte
Gemischte Grossloge Frankreichs
Universale Gemischte Grossloge
Art Royal´s Initiierter Traditioneller Orden
GLR.IS.R.U.
Grossloge Österreichs
Grant Orient Belgiens”

Nun, als Atheist könnten Sie denken: Mich interessieren die Christen nicht. Aber Sie irren sich gewaltig: Während der Islam Christen als untere Kaste akzeptiert und ihnen das Überleben in Versklavung verspricht, wenn sie Jishya – eine Kopfsteuer – an die Muslime entrichten, sind Atheisten Freiwild ohne Schutz.

Quelle : http://new.euro-med.dk/20180113-europas-zukunft-entsetzliche-christenverfolgungen-im-euromediterranen-partnerland-agypten.php

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Warum Wladimir Putin das Vertrauen der Russen hat 4.71/5 (7)

Warum Wladimir Putin das Vertrauen der Russen hat

Was macht Wladimir Putin auf den Jahrespressekonferenzen für den Großteil der Russen glaubwürdig? Er versteht es, offen über Probleme zu reden und zeigt die intellektuelle Kapazität, immer wieder Lösungen für schwierige soziale Fragen aufzuzeigen, meint RT-Gastautor und Russlandkenner Ulrich Heyden.

von Ulrich Heyden, Moskau

Die Pressekonferenz von Wladimir Putin wurde in diesem Jahr mit Spannungen erwartet, denn im März 2018 gibt es in Russland Präsidentschaftswahlen. Es war die 13. Jahrespressekonferenz des russischen Präsidenten seit 2001, und es hatten sich 1.600 Journalisten akkreditiert, so viel wie nie zuvor. Die Veranstaltung –  auf der vor allem Alltagsfragen der Bürger, aber auch Fragen der Wirtschafts- und Außenpolitik zur Sprache kamen – dauerte drei Stunden und 41 Minuten.

„Warum gibt es neben ihnen keine Nummer zwei?“

Spannend waren natürlich alle Fragen, die in Zusammenhang mit den Präsidentschaftswahlen im März 2018 standen. Ein Journalist des Internetportals Life News wollte wissen, warum „nach fast zwanzig Jahren ihrer Regierung kein normaler, einflussreicher Kandidat der Opposition, kein Politiker ´Nummer zwei´“ aufgetaucht ist, der es mit Putin aufnehmen könne.

Erst antwortete der Kreml-Chef auf diese Frage flappsig. Er könne doch nicht „die eigenen Konkurrenten ausbilden“. Dann wurde er ernst und erklärte, natürlich müsse man danach streben, dass es in Russland ein „ausbalanciertes politisches System gibt“. Und so ein System könne man sich „ohne Konkurrenz im politischen Bereich nicht vorstellen“. Die nicht-systemische Opposition – wie die Opposition außerhalb des Parlaments in Russland genannt wird – habe sich bisher nur durch „Marktschreiereien“ hervorgetan. Aber weder Schreiereien noch Gespräche in vertrauter Umgebung über das „volksfeindliche Regime“ würden die nicht-systemische Opposition weiterbringen, meinte der Kreml-Chef.

Ja, es gäbe „bis heute sehr viele Menschen, die zu Recht unzufrieden sind, „weil man bessere Ergebnisse erreichen kann“. Die nicht-systemische Opposition müsse aber konkrete Verbesserungsvorschläge machen und ein „reales Programm“ vorlegen, „an das die Menschen glauben“. Alles andere habe in Russland keinen Erfolg.

1990er Jahre – die vergebene Chance der russischen Liberalen

Die Schwäche der Opposition hänge aber auch mit einer „russischen Besonderheit“ zusammen. Die ältere Generation hätte die 1990er Jahre –  also die Zeit vor Putin – noch in Erinnerung. Damals zerfiel die Wirtschaft, die sozialen Versorgungseinrichtungen und der Staat.

 Im Oktober 1993 war das Weiße Haus in Moskau, Sitz des russischen Parlaments, Schauplatz einer Auseinandersetzung, die das weitere Schicksal Russlands bestimmte.

Das  Land habe sich „in einem Bürgerkrieg“ befunden (Putin meinte den Tschetschenienkrieg). Seitdem habe Russland einen Riesensprung nach vorn gemacht. In den 1990er Jahren haben man schlecht ausgebildete junge Soldaten in militärische Auseinandersetzungen schicken müssen, „weil wir Niemanden anderes hatten“. Heute könne sich die russische Armee sehen lassen.

Um den Riesenunterschied zwischen den 1990er Jahren und der Zeit ab 2000 – dem ersten Jahr in dem Putin Präsident war – deutlich zu machen, brachte der Kreml-Chef ein paar Zahlen. Seit 2000 sei das Bruttoinlandsprodukt um 70 Prozent gewachsen. Die Einkommen der Bürger seien zwar in den letzten drei Krisenjahren gefallen, trotzdem sei das reale Einkommen seit 2000 um das Dreieinhalbfache und die Renten um das 3,6-fache gestiegen. Allerdings erwähnte Putin nicht, dass in den 1990er oftmals gar keine Renten und Löhne mehr gezahlt worden waren, weil Fabriken dicht gemacht hatten und der Staat kein Geld mehr hatte.

Putin warnt vor „vielen Saakaschwilis“ auf Russlands Straßen

Die bekannte Fernsehjournalistin Ksenia Sobtschak, die zum liberalen Flügel der russischen Elite gehört und ihre Teilnahme an den Präsidentschaftswahlen angekündigt hat, hatte sich als „Journalistin“ auf der Pressekonferenz registriert. Sie  trug ein Schild mit der Aufschrift „Gegen alle“. Als sie das Wort erhielt, klagte Sobtschak, es würden „keine oppositionellen Kandidaten zu den Präsidentschaftswahlen zugelassen“, oder man „mache ihnen Probleme“.

Gegen den Blogger Aleksei Nawalny, der zu den Präsidentschaftswahlen kandidieren will, seien „fiktive Strafverfahren“ eingeleitet worden, was sogar vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte bestätigt worden sei. „Haben Sie, Wladimir Wladimirowitsch, solche Anweisungen gegeben, weil Sie Angst vor Navalny haben?“, wollte Sobtschak von Putin wissen. Der russische Präsident antwortete mit einer Gegenfrage: „Wollen Sie einen neuen Maidan?“ Wenn die Opposition ohne klares Programm an die Macht käme, dann werde es in Russland “viele Maidans geben“, und auf den Straßen würden „viele Saakaschwilis laufen“. Die große Mehrheit der Russen wolle das nicht.

Ein Journalist vom Fernsehsender Erster Kanal wollte vom russischen Präsidenten wissen, wie er selbst die Durchführung der sogenannten Mai-Erlasse beurteile. Diese elf Erlasse – vorwiegend zur Sozialpolitik und zur Erhöhung der Löhne von Staatsangestellten –  hatte Putin am 7. Mai 2012, dem Tag an dem er, nach einer Pause von vier Jahren, das dritte Mal das Präsidentenamt antrat, unterzeichnet. Putin wies auf der Pressekonferenz am Donnerstag daraufhin, dass es an den Mai-Erlassen „berechtigte“ Einwände gab, wonach diese Erlasse eine „zu große Belastung für den Staatshaushalt“ seien. Das war eine Anspielung auf den liberalen Teil der russischen Elite um den ehemaligen Finanzminister Aleksei Kudrin, der gegen jede Erhöhung der Staatsausgaben ist. Höhere Löhne für die Staatsbeamten müssten unausweichlich höhere Löhne im industriellen Bereich nach sich ziehen, so Putin, aber die Produktivität in der russischen Wirtschaft wachse nicht dementsprechend schnell.

Putin-Erlasse zum Sozialbereich wurden zum größten Teil umgesetzt

Der Kreml-Chef sieht aber trotz der gesunkenen Einkommen in den letzten drei Krisenjahren eine positive Tendenz. So stütze sich die russische Wirtschaft „immer mehr auf die Inlandsnachfrage“. Trotz gesunkener Einkommen sei das Handelsvolumen im Land dieses Jahr um drei Prozent gestiegen. Wenn es die Mai-Erlasse nicht „als Orientierung“ gegeben hätte, dann sähe es mit den Gehältern für die Staatsangestellten heute „viel, viel schlechter aus“, so der Kreml-Chef. 93 Prozent der Mai-Erlasse seien umgesetzt worden. Putin nannte ein Beispiel: Die Zahl der Kinder, die auf einen Platz in einem Kindergarten warten, habe sich von einer halben Million auf 63.000 verringert.

Der Vorsitzende der Kommunistischen Partei, Gennadi Sjuganow, sieht die soziale Lage in Russland nicht so rosig. Nach Meinung des KP-Chefs wurden die Mai-Erlasse zu großen Teilen nicht umgesetzt. Nach der Pressekonferenz erklärte Sjuganow gegenüber dem Fernsehkanal Rossija 1, dass es insbesondere in den Bereichen Soziales, Wissenschaft, Bildung und Medizin große Defizite gäbe.

Putin bemühte sich, auf der Pressekonferenz immer wieder Lösungen für schwierige soziale Fragen anzudeuten. Eine Journalistin aus der nordrussischen Stadt Pskow berichtete, dass aufgrund der gestiegenen Bodenpreise die Grundsteuer um das Zehnfache angestiegen sei. Das empfänden insbesondere Datschenbesitzer als große Belastung, weshalb es schon Protestkundgebungen gegeben habe. Die Journalistin bat Putin dieses Problem zu lösen, worauf der russische Präsident erklärte, die Grundsteuer müsse mit „den realen Einkommen der Bevölkerung“ im Einklang stehen. Eine Schocktherapie wie in den 1990er Jahren sei „nicht zulässig“.

Putin: „Nationalen Minderheiten nichts aufzwingen“

Eine Journalistin aus der Republik Tatarstan brachte die Sorge vor, die Gebiete, etwa an der Wolga, wo nationale Minderheiten in eigenen Republiken leben, könnten im Zuge von Gebietsreformen mit anderen Gebieten zusammengelegt werden. Der Kreml-Chef versuchte, die Journalistin zu beruhigen. Es gäbe zwar wirtschaftliche Überlegungen, die für Zusammenlegungen von Gebieten sprächen, aber Tatarstan und den anderen „nationalen Republiken“ werde man „nichts aufzwingen“. In dieser Frage etwas aufzuzwingen, sei „sehr schädlich und sehr gefährlich für die Einheit der Russischen Föderation“.

Putin wirkt glaubwürdig

Was macht Wladimir Putin auf den Jahrespressekonferenzen für den Großteil der Russen glaubwürdig? Er versteht, offen über Probleme zu reden. Wenn es mit Behebung von Problemen nicht klappt, verspricht er, sich darum zu kümmern. Und da er jedes von den Journalisten vorgetragene Problem sofort intellektuell erfasst und über Lösungsmöglichkeiten sprechen kann, merkt man, dass er Bescheid weiß, und man weiß aus Erfahrung, dass er auch hart durchgreifen kann, etwa wenn es um die Entlassung von korrupten Spitzenbeamten geht.

Streikende LKW-Fahrer in Sankt Petersburg, April 2017

Doch manchmal weiß auch Putin nicht mehr weiter. Völlig ohne Scheu berichtete der russische Präsident von dem Problem der Korruption bei der Polizei. Leider gäbe es da bisher keine Besserung. Putin erzählte von einem Fall, den ihm der Leiter des Geheimdienstes FSB, Aleksandr Bortnikow, vorgetragen habe. Man habe in einer bestimmten Struktur der Polizei Ermittlungen eingeleitet und die Mitarbeiter einer ganzen Abteilung hinter Schloss und Riegel gebracht. Dann habe man die freien Stellen neu besetzt und „alles fing von Neuem an“, so Putin. Und er gestand ein, „ehrlich gesagt, weiß ich manchmal selbst nicht, was man da machen kann.“ Als mögliche Lösung deutete der russische Präsident an, Polizisten – wie beim Militär – alle fünf Jahre an andere Orte zu versetzen, aber mit Wohnraum und besserer Bezahlung für den Ortswechsel zu entschädigen.

Ringen ums Mikrofon

Die Spannung im Saal stieg zum Schluss immer mehr. Viele Journalisten kämpften mit selbstgebastelten Schildern um die Aufmerksamkeit des Präsidenten. Wer ein Schild mit einer starken, einfachen Aussage hatte, etwa „Rettet die Kinder“ oder „Kasachstan“, hatte gute Chancen von Putin oder seinem Pressesprecher Dmitri Peskow ausgewählt zu werden. Zum Schluss wurden die Rufe der Journalisten im Saal, die noch drankommen wollten, immer lauter. Viele versuchten, das Mikrofon noch zu erhaschen. Doch kurz vor 16 Uhr musste Putin zu einem weiteren Termin. Zuvor wünschte er noch allen ein gutes, neues Jahr.

RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

Quelle : https://deutsch.rt.com/russland/62226-warum-putin-vertrauen-der-russen-hat/?utm_referrer=https%3A%2F%2Fzen.yandex.com

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Nach Veröffentlichung von Gehaltshöhe: BILD-Chef Reichelt fürchtet um Sicherheit seiner Familie 5/5 (9)

Nach Veröffentlichung von Gehaltshöhe: BILD-Chef Reichelt fürchtet um Sicherheit seiner Familie

Als Vorsitzender der „Bild-Chefredaktionen“ zerrt Julian Reichelt immer wieder intimste Details der Menschen ans Licht der Öffentlichkeit. In eigener Sache reagiert der erzkonservative Hardliner jedoch äußerst sensibel. Und bringt sogar die Polizei ins Spiel…

Das Medienmagazin “kress pro” hatte über die Gehälter von Führungskräften der Medienszene berichtet. Dabei schätzten die Macher nach intensiven Recherchen das Einkommen von Verlagsmanagern und Chefredakteuren. Einige der Betroffenen kommentierten die Schätzung informell, die meisten verzichteten jedoch auf einen Kommentar.

Kress pro berichtet: „Julian Reichelt war der einzige Chefredakteur, der uns bat, auf eine Schätzung zu verzichten. Er argumentierte, dass eine Schätzung seines Gehalts das Risiko finanziell motivierter Straftaten gegen seine Familie erhöhen würde.“

Mehr zum Thema – BILD.de-Chef Julian Reichelt nach Mahnung: “Deutscher Presserat ist Handlanger der Kreml-Propaganda”

Das Magazin kam zu der Einschätzung, dass Reichelts Jahresgehalt zwischen 500.000 und einer Millionen Euro liegen müsste. Damit würde er mehr verdienen als die Chefs von Stern, Spiegel und FAZ. Nur einer könne, so kress pro, mithalten – Giovanni di Lorenzo von der Zeitung Zeit.

Die insgesamt neunseitige Geschichte erschien im Oktober, inklusive der Gehaltsschätzung des Bild-Chefs, der sich in Talkshows gern als „Kriegsreporter“ und Russen-Hasser präsentiert („Putin und Assad bomben weiter!“). Neben vielen anderen Zahlen ist die Bezahlung Reichelts auf exakt 13 Zeilen ein Thema: „Nüchtern und ohne die Eröffnung einer Neiddebatte. Also: nicht sehr boulevardesk“, meint Markus Wiegand, Chefredakteur von kress pro.

Es war uns offen gestanden egal, ob sich Reichelt an der Schätzung stören würde. Eigentlich gingen wir aber eher davon aus, dass er mit dem Erscheinen des sachlich gehaltenen Gehaltsreports erkennen würde, dass seine Reaktion womöglich etwas überzogen war. Das war ein bisschen naiv, wie sich wenig später am Rande der Medientage in München herausstellte. Als man Reichelt ansprach, wiederholte er die Kritik an der Schätzung und betonte erneut, dadurch werde seine Familie gefährdet. Er empfahl zudem, sich dazu beim Landeskriminalamt zu erkundigen. Nun, das haben wir getan. Die Polizei in Berlin mochte aus ‘datenschutzrechtlichen Gründen’ keine Auskunft geben.“

Widerspruch zu eigener Berichterstattung

Das wirklich Erstaunlichste an diesem geschilderten Gespräch ist, dass Reichelt in seiner Argumentation offenbar keinen Widerspruch zur Berichterstattung der von ihm verantworteten Bild-Zeitung sieht. Es vergeht kaum keine Woche, in der nicht über hohe Einkommen oder enormes Vermögen einzelner Personen berichtet wird.

Mehr zum Thema –  BILD-Zeitung in Lynchstimmung: Mögliche G20-Randalierer per Foto “zur Fahndung ausgeschrieben”

So schreibt das Boulevardblatt gerade im Sport gern über die Gehälter von Fußballprofis. Eins von vielen Beispielen: Ende Mai wurde über das “Hammergehalt” des HSV-Stürmers Bobby Wood (drei Millionen Euro jährlich) berichtet. Im September hieß es bei “bild.de”: “Hammergehalt! – Lesen Sie mal, was ein ARD-Boss verdient” – gemeint war WDR-Intendant Tom Buhrow (399.000 Euro jährlich). Im August schrieb Bild-online ausführlich über die Reichstenliste des Wirtschaftsmagazins Bilanz, das ebenfalls im Springer-Verlag erscheint. Titel: “Die Super-Reichen-Liste: Das sind 86 der 1.000 reichsten Deutschen”.

Fazit: Wenn es um das eigene Gehalt geht, findet Julian Reichelt derartige Berichterstattung ausgesprochen gefährdend.

Quelle: https://deutsch.rt.com/gesellschaft/61529-julian-reichelt-furchtet-um-sicherheit-seiner-familie/

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Nach Entzug der RT-Akkreditierung durch US-Kongress: Duma verbietet US-Reportern den Zugang 5/5 (10)

Nach Entzug der RT-Akkreditierung durch US-Kongress: Duma verbietet US-Reportern den Zugang

Bisher erhielten Journalisten ausländischer Medien die Akkreditierung für die Staatsduma über das Außenamt- für Mitarbeiter von 21 Pressekanälen kann sich das bereits nächste Woche ändern.

Ab kommender Woche wird allen US-Journalisten der Zugang in die Staatsduma verwehrt. Damit reagiert Russland auf den Entzug der Akkreditierungen und Einordnung als Agent des russischen Auslandssenders RT-Amerika und von Sputnik durch den US-Kongress.

Das russische Unterhaus wird allen Journalisten, die für US-amerikanische Massenmedien arbeiten, bereits ab kommender Woche den Zugang verbieten, kündigte die Vorsitzende des Ausschusses für die Regulierung der Staatsduma, Olga Sewastjanowa, am Freitag an.

Diesen Schritt lege man dem Staatsduma-Rat nahe und bringe damit die Haltung zum Ausdruck, dass „Angriffe auf demokratische Werte, Redefreiheit und den Zugang zu objektiven Informationen unzulässig“ sind, teilte die Abgeordnete mit.

Sie fügte hinzu, dass sie davon ausgeht, dass der entsprechende Antrag auf der Plenarsitzung der Staatsduma am Mittwoch verabschiedet werde und noch vor Ende der kommenden Woche in Kraft treten würde. Die Abgeordneten empfehlen den gesetzgebenden Versammlungen in den russischen Regionen, ähnliche Maßnahmen zu ergreifen.

Mehr zum Thema:  US-Kongress entzieht RT Akkreditierung wegen Status als ” ausländischer Agent” [Video]

Nach den geltenden Vorschriften werden Journalisten ausländischer Medien im Außenministerium akkreditiert, wodurch sie freien Zugang zum Parlament erhalten.

Sewastjanowa betonte, dass es sich bei dem Verbot um eine gegenseitige Maßnahme handelte, die eingeführt wurde, nachdem RT Amerika die Akkreditierung durch den US-Kongress entzogen wurde.

Ende November dieses Jahres entschied der US-Kongress, RT Amerikas Akkreditierung auf dem Capitol Hill im Zuge der Deklarierung als “ausländischer Agent” zu entziehen.

Kurz zuvor hatte das US-Justizministerium RT Amerika angewiesen, sich als ausländischer Agent registrieren zu lassen oder strenge Strafen zu verhängen, wie zum Beispiel das Einfrieren von Vermögenswerten und die Verhaftung des Firmenchefs. Am 10. November ließ sich RT Amerika (offiziell registriert als T&R Productions LLC) beim Justizministerium als ausländischer Agent registrieren.

Russland antwortete darauf mit einem Gesetzentwurf, der in Russland tätige, aber aus dem Ausland finanzierte Medienunternehmen dazu veranlasste, sich als “ausländische Agenten” zu registrieren.

Das Gesetz gilt für alle ausländischen Organisationen, die mit oder ohne Registrierung als Unternehmen tätig sind, wenn sie gedruckte, audiovisuelle oder andere Inhalte für eine unbegrenzte Anzahl von Personen verbreiten.

Um als “ausländische Massenmedien, die die Funktionen eines ausländischen Agenten ausüben” anerkannt zu werden, müssen sie “Geldmittel oder sonstiges Eigentum von ausländischen Staaten, Regierungsstellen, ausländischen und internationalen Organisationen, ausländischen Staatsbürgern und Personen ohne Staatsbürgerschaft oder anderen Personen, die im Namen ausländischer Staatsbürger und Organisationen handeln” erhalten.

Das Zugangsverbot für die Staatsduma kann Journalisten von 21 Pressekanälen betreffen – eben so viele, wie laut der Akkreditierungsliste auf der offiziellen Website des Außenministeriums der Russischen Föderation von der US-Außenpolitikabteilung akkreditiert wurden, darunter Bloomberg, Associated Press, die New York Times und die Washington Post, CNN, CBS, ABC, Radio Liberty und Voice of America.

Quelle: https://deutsch.rt.com/russland/61531-nach-entzug-rt-akkreditierung-durch-us-kongress-duma-verbietet-us-reportern-zugang/

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Honigmann-Nachrichten vom 28. November 2017 – Nr. 1229 5/5 (15)

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https://youtu.be/Yy7tNYkzGJM

https://www.youtube.com/watch?v=Yy7tNYkzGJM&feature=youtu.be

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Themen:

  1. Säuglinge verstehen Kosten-Nutzen-Prinzip – http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/psychologie/-/journal_content/56/12054/21180870/Babys-verstehen-Kosten-Nutzen-Prinzip/
  2. EU-Bankrun: „Das Geld gehört Dir, aber ich geb es Dir nicht“ – https://brd-schwindel.org/eu-bankrun-das-geld-gehoert-dir-aber-ich-geb-es-dir-nicht/ [jetzt: 502 Bad Gateway]
  3. Investorenlegende Rogers: “Bitcoin: Investment-Blase” – http://www.finanzen.net/nachricht/devisen/nach-neuem-allzeithoch-investorenlegende-jim-rogers-34-bitcoin-riecht-nach-investment-blase-34-5828878
  4. Was auf uns zu kommt – https://finanzmarktwelt.de/videoausblick-was-auf-uns-zu-kommt-74796/
  5. Soros: „Ich bin ein Gott, der Amerika+die Neue Weltordnung kontrolliert“ – http://uncut-news.ch/2017/11/27/george-soros-ich-bin-ein-gott-der-amerika-und-die-neue-weltordnung-kontrolliert/
  6. Washington vernachlässigt Eindämmungsstrategie gegenüber China – https://www.cashkurs.com/wirtschaftsfacts/beitrag/washington-vernachlaessigt-eindaemmungsstrategie-gegenueber-china/
  7. Kein Ende der „Revolution“: Möglicher Castro-Nachfolger schwört Kubaner auf Sozialismus ein – http://www.epochtimes.de/politik/welt/kein-ende-der-revolution-moeglicher-castro-nachfolger-schwoert-kubaner-auf-sozialismus-ein-a2278406.html
  8. Polizei erschießt Mapuche-Aktivist in Argentinien – https://amerika21.de/2017/11/190792/sicherheitskr%C3%A4fte-erschie%C3%9Fen-mapuche
  9. VN-Generalsekretär verurteilt Verletzung der libanesischen Souveränität durch Israel – http://parstoday.com/de/news/world-i34189-uno_generalsekret%C3%A4r_verurteilt_verletzung_der_libanesischen_souver%C3%A4nit%C3%A4t_durch_israel
  10. Lage in Simbabwe stabilisiert sich: Neuer Präsident verspricht Entschädigung enteigneter Weißer – http://zuerst.de/2017/11/27/lage-in-simbabwe-stabilisiert-sich-neuer-praesident-verspricht-entschaedigung-enteigneter-weisser/
  11. Türkei: Demonstrationen gegen VSA+NATO, natürlich so oder so initiiert, denkt nach – https://techseite.com/2017/11/27/tuerkei-demonstrationen-gegen-die-usa-und-nato/
  12. China legt Augenmerk auf Finanzzyklen – http://german.people.com.cn/n3/2017/1127/c209052-9297169.html
  13. Pjöngjang: Nordkoreanische Atomwaffen haben nur VSA zum Ziel – http://parstoday.com/de/news/world-i34171-pj%C3%B6ngjang_nordkoreanische_atomwaffen_haben_nur_die_usa_zum_ziel
  14. Apokalyptisches Szenario verhindern: Nordkorea-Sanktionen nutzlos, Moskau – http://uncut-news.ch/2017/11/27/apokalyptisches-szenario-verhindern-nordkorea-sanktionen-nutzlos-moskau/
  15. Putin appelliert an Länder mit C-Waffen: „Folgen Sie unserem Beispiel“ – https://de.sputniknews.com/politik/20171127318458199-putin-laender-c-waffen-beispiel-russland/
  16. IAAF hält Rußlands Suspendierung aufrecht – http://german.cri.cn/3185/2017/11/27/1s272004.htm
  17. Ukraine: Neo-Faschismus+„Sturmtruppen“ wieder auf Vormarsch – http://derwaechter.net/ukraine-neo-faschismus-und-sturmtruppen-wieder-auf-dem-vormarsch
  18. Lobbyismus wirkt: EU verlängert Glyphosat-Zulassung um weitere 5 Jahre – https://deutsch.rt.com/europa/61281-lobbyismus-wirkt-eu-verlangert-glyphosat/
  19. Durchgefallen: Die Schweiz vergeigt bei Umweltprüfung – http://smopo.ch/durchgefallen-die-schweiz-vergeigt-bei-umweltpruefung/
  20. Fregatte „Mecklenburg-Vorpommern“ kooperiert mit NGO-Schiffen als Migranten-Taxi – https://www.unzensuriert.de/content/0025635-Fregatte-Mecklenburg-Vorpommern-kooperiert-mit-NGO-Schiffen-als-Migranten-Taxi
  21. Medien schweigen: Schwere Migrantenkrawalle in Brüssel+Athen – http://www.journalistenwatch.com/2017/11/27/medien-schweigen-schwere-migrantenkrawall-in-bruessel-und-athen/
  22. Abscheulich: Syrer vergewaltigt Sozialarbeiterin – http://www.guidograndt.de/2017/11/27/abscheulich-syrer-vergewaltigt-sozialarbeiterin/
  23. Pakistaner greift Polizisten mit Eisenstange an+wird mit Schuß in Oberschenkel gestoppt – https://opposition24.com/pakistaner-polizisten-eisenstange-schuss/373665
  24. Demenzkranker Rentner soll 35€ Bußgeld zahlen, weil er sich an Bushaltestelle ausgeruht hat – https://politikstube.com/demenzkranker-rentner-soll-35-euro-bussgeld-zahlen-weil-er-sich-an-bushaltestelle-ausgeruht-hat/
  25. Propaganda-Presse: Angeblich wollen Bürger ihre GroKo wieder – https://www.compact-online.de/propaganda-presse-angeblich-wollen-buerger-ihre-groko-wieder/
  26. Gehen wir heim – http://die-heimkehr.info/meinungen-und-kommentare/gehen-wir-heim/

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Der Honigmann

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Die Sondierungspapiere – Jamaika ist und bleibt eine Nullnummer 5/5 (8)

von Vera Lengsfeld

Wer schon immer das Gefühl hatte, dass die so genannten Jamaika-Verhandlungen nichts als Schautheater für die Öffentlichkeit sind, kann sich nur bestätigt sehen. Anbei die Papiere, die das Zwischenergebnis der „Sondierungen“ dokumentieren.

Einiges daraus ist schon in den Medien kommentiert worden, etwa das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, das bestehen bleiben soll, obwohl es verfassungswidrig ist. Berichtet wurde auch über das Kindergeld und andere Nebensächlichkeiten.

Alle Fragen, die den Wählern auf den Nägeln brennen, sind ausgespart. Angeblich soll ja über die Themen Zuwanderung und ihre Folgen, öffentliche Sicherheit u.s.w. noch verhandelt werden. Aber das werden ebensolche Scheinverhandlungen sein, wie sie bisher stattfanden.

Das eigentlich Sensationelle an den Papieren ist, dass wenig mehr als heiße Luft bewegt wurde. Sie strotzen vor Phrasen und seichten Absichtserklärungen. Sobald es konkreter wird, gibt es nur Dissens.

Diese Jamaika-Nullnummer kann nur bestehen, weil die Medien der Öffentlichkeit vorenthalten, dass sie von der Politik hinter die Fichte geführt werden soll. Jamaika ist ein kollektiver Wahlbetrug, der größte in der Geschichte der Bundesrepublik!

Überzeugen Sie sich selbst:

Themen: Familie, Frauen, Senioren, Jugend

Thema: Europa

Thema: Digitalisierung

Thema: Bildung und Innovation

Themen: Klima, Energie, Umwelt

Themen: Außer, Verteidigung, Entwicklung, Handel

Thema: Wirtschaft

Finales Papier Thema Wirtschaft

Finales Papier Thema Verkehr

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Eurabien: Das geheime Projekt der Eliten 4.33/5 (6)

von SoundOffice

Europa ist bereits islamisiert, nur noch nicht vollumfänglich in aller Konsequenz islamisch geworden, denn ein solcher Prozess braucht seine angemessene Zeit.

Fakt jedoch ist: Europa wird unaufhaltsam islamisch und die vorangegangenen Entwicklungen sind mittlerweile so weit vorangeschritten, das eine Umkehr nahezu unwahrscheinlich erscheint. Nun kann man leicht sagen hinter all dem steht ein riesengroßer Verrat an Europa und seine Völker und so ist es auch, nur wenn man versucht den Ursachen auf den Grund zu gehen stellt man fest:

Es steckt weitaus mehr dahinter, denn die zusammenhängenden Verflechtungen sind in einem kaum zu erfassenden Umfang, das kein gewöhnlicher Otto Normalverbraucher in der Lage ist auch nur ansatzweise zu verstehen, wie Europa in diese mißliche Situation geraten konnte, zumal ein Otto Normalverbraucher die mißliche Situation nicht erkennt.

Ein Fakt jedenfalls ist, die eigentlichen Verräter, man möge sie in den 1970ger Jahren vermuten, die meisten von ihnen leben daher heute nicht mehr, ist die Tragweite ihrer Entscheidungen möglicherweise nicht vollumfänglich klar gewesen, denn für sie war alles was daraufhin bis heute folgte, lediglich ein theoretisches Projekt, dessen voranschreitenden verhängnisvollen Folgen erst heute konkret sichtbar werden.

Fast könnte man sagen, ihre heutigen Nachfolger versuchen krampfhaft und voller Hysterie das Beste daraus zu machen, obwohl sie genau wissen das ihre Bemühungen am Ende scheitern werden.

Es deutet einiges darauf hin, das die damaligen Verräter die diesen Stein ins rollen gebracht haben, mehr oder weniger aus purer Ahnungslosigkeit sich leichtfertig zu gewisse Entscheidungszwänge hinreißen ließen, weil sie sich vorangehend mit den Arabern auf faule Kompromisse und Kuhhandel eingelassen haben.

Ein entscheidender Grund das Europa scheinbar an den Islam verscherbelt wurde ist das „schwarze Gold“, denn die Intensivierung der sogenannten „euro-arabischen Dialoge“ begann wahrscheinlich nicht ohne Zufall im Zuge der Ölkrise, die im Herbst 1973 anlässlich des „Jom Kippur Krieges“ ausgelöst wurde. Die Organisation der arabischen Erdöl exportierenden Staaten (OAPEC) drosselte damals bewusst die Öl-Fördermengen mit der Drohung verbunden, kein Erdöl mehr an westliche Nationen zu liefern, die Israel unterstützen.

Und genau hier liegt einer der wesentlichen Sachzwänge, denn das Manko wodurch Europa mächtig unter Druck geriet war die Aussicht auf einen länger anhaltenden Ölschwund, was für die europäische Wirtschaft fatale Folgen gehabt hätte und genau diese Schwäche wussten die Araber mit entsprechenden Forderungen untermauert, vorteilhaft für sich auszunützen, um Europa für die islamische Welt zu öffnen.

Als treibende Kraft für den euro-arabischen Diskurs erwies sich Frankreich.

Der damalige französische Präsident Georges Pompidou sah in der Ölkrise einen Vermögenswert, der es Frankreich ermöglichte, zweifelnde EWG-Staaten zu überzeugen, sich einer beabsichtigten Allianz mit der arabischen Welt anzuschließen, aber nicht nur um weiterhin den Ölfluss zu sichern, sondern Pompidou sah den französischen Traum des 19. Jahrhunderts in greifbare Nähe rücken, ein arabisches Reich regieren zu können.

Pompidous werben um einen euro-arabischen Dialog bei den damaligen EWG-Staaten zeigte offenbar Erfolg, denn bereits 1973 initiierte der französische Unterstaatssekretär für auswärtige Angelegenheiten Jean-Noel de Lipkowski Gespräche über einen euro-arabischen Dialog mit dem libyschen Führer Muammar Gaddafi. Im November trafen sich der französische Präsident Georges Pompidou und der westdeutsche Bundeskanzler Willy Brandt , um das Vorhaben einen Dialog mit den Arabern anzustrengen, zu verstetigen. Aufgrund Pompidous Bemühungen wurde zum 14.-15. Dezember in Kopenhagen ein europäischer Gipfel anberaumt, der den euro-arabischen Dialog in Gang setzte.

Diesen Zeitpunkt könnte man als die Geburtsstunde „Eurabiens“ bezeichnen.

Schon von Anfang an der Konferenzen betonten die Araber die angebliche Überlegenheit der islamischen Zivilisation, was die Europäer bis heute damit beantworten, indem sie sich unterwürfig für die Kreuzzüge, den Imperialismus und den Kolonialismus entschuldigen, während die muslimische Zivilisation, die nahezu seit ihrem gut 1400 jährigen Bestehen bis heute unablässig Angriffskriege gegen alle anderen Religionen führt, mehrfach versuchte Europa zu erobern und unzählige Genozide gegen nichtmuslimische Gesellschaften verübte, sich offenbar für nichts zu entschuldigen hat.

Der eingehende Rückblick auf die Urheber des euro-arabischen Projekts zeigt die wahren Interessen dieser Verräter, denn es ist nicht unbekannt, daß die gesamte Pompidou-Regierung pro-arabisch und allen vorangehend der Präsident selbst von seiner „mediterranen Vision“ überzeugt war. Hinzukommend hatte Pompidou als Generaldirektor der Rothschild Freres und bis 1962 als Manager des französischen Rothschilds-Geschäftsreiches gearbeitet, bevor er Ministerpräsident unter Charles de Gaulle wurde. Hier erweist sich eindeutig, nicht nur welche Interessengemeinschaften sich schon damals verbündet hatten, sondern wessen „finanzstarke“ Interessen bis heute aus dem Hintergrund mitwirkend an der Islamisierung Europas involviert sind.

Man muss nicht extra erwähnen das Emmanuel Macron, der heutige Staatspräsident Frankreichs aus dem selben Dunstkreis der Rothschild-Hochfinanz hervor gegangen ist und was aufgrund dessen von ihm zu erwarten ist.

Pompidou und sein Anhang jedenfalls, den man heute mit der Merkel-Junta vergleichen könnte, ist einer der wahren Verräter Frankreichs. Was aus diesem heute vor dem Abgrund stehenden Land zwischenzeitlich durch sein dazutun wurde, ist für jeden unübersehbar ersichtlich. Frankreich ist mittlerweile in nicht unerheblichem Maß islamgerecht arabisiert und ein Nachfolger von Emmanuel Macron wird den französischen Traum ein arabisches Land zu regieren, in vermutlich nicht mehr weiter Ferne leben können.

Ähnliche Verratsvorwürfe fallen hier auch an Willi Brand, in dem Pompidou damals einen seiner wichtigsten Verbündeten für seine euro-arabischen Ambitionen gefunden hatte. Ironischerweise könnte man dazu sagen können, die Islamisierung Europas ist mitunter ein Produkt der deutsch-französischen Freundschaft.

Jedenfalls mit dem Beginn der euro-arabischen Dialoge 1973, war die Islamisierung Europas besiegelt und so nahm das Verhängnis seinen unaufhaltsamen Lauf, denn die Araber verstanden es schon damals, ihren Interessen entsprechend Prioritäten in Form von unmöglichen Forderungen zu setzen. Als Druckmittel Forderungen durchzusetzen, diente vermutlich nicht zuletzt das schwarze Gold, das Europa unabdingbar für sein wirtschaftliches existieren benötigt.

Im Zuge weiterer euro-arabischer Konferenzen 1977 in Venedig, 1974 in Paris, 1983 in Hamburg, oder 1995 in Barcelona, wurde die bis heute alles bestimmende politische Agenda bis in das kleinste Detail gehend ausgearbeitet, die eine komplette kulturelle Transformation und die Umwandlung der gesellschaftlichen wie ökonomischen Strukturen Europas beabsichtigt.

Hinter verschlossenen Türen wurde im geheimen eine umfängliche Politik konzipiert, die zielorientiert eine pan-mediterrane Einheit zwischen Europa und den muslimisch-arabischen Ländern, einhergehend mit der Zerstörung der Europäischen Identität  herbeiführt.

Sämtliche Bestrebungen dafür wurden bis heute diskret, außerhalb der offiziellen Verträge, hinter der harmlos erscheinenden Bezeichnung „euro-arabischer Dialog“ unter Kontrolle der europäischen Regierungsminister, die in enger Zusammenarbeit mit ihren arabischen Kollegen und mit den Vertretern der Europäischen Kommission und der Arabischen Liga zusammenarbeiten, vollzogen.

Aus dieser konzertierten Zusammenarbeit resultierend wurde unter anderem folgendes beschlossen und weitgehend umgesetzt:

Gemeinsame Bemühungen den arabischen Ländern zu ermöglichen, die arabische Sprache und Kultur in Europa zu verbreiten, zu etablieren und uneingeschränkt wie nach Bedarf Moscheen zu bauen.

Das flächendeckende errichten gemeinsamer euro-arabischer Kulturzentren über die europäischen Hauptstädte hinausgehend anzustreben.

Die Verpflichtung europäische Institutionen und Universitäten für arabische Lehrer zu öffnen und arabische Lehrstühle einzurichten, die darauf spezialisiert sind in Arabisch zu unterrichten.

Die Förderung für muslimische Migranten den Zugang in politische Ämter und leitende Positionen auf dem Arbeitsmarkt zu ermöglichen.

Freier Verkehr von Menschen und Waren zwischen Europa und der arabischen Welt.

Das enge Zusammenwirken zwischen den arabischen und europäischen Medien, Journalisten, Verlagen, Universitäten, Schulen, Kulturzentren, Studenten- und Jugendverbände zu fördern und zusätzlich für die interreligiösen Angelegenheiten die Kirchen zur Verwirklichung dieser Politik miteinzubeziehen.

Die Zusammenarbeit zwischen europäischen und arabischen Spezialisten zu verstärken, dem gebildeten Bevölkerungsanteil in Europa ein positives Bild über die arabisch-islamische Zivilisation und den zeitgenössischen arabischen Fragen zu vermitteln.

Dazu wurde in den vergangenen Jahrzehnten von den involvierten politisch kulturellen NGOs der EU eigens die Legende „vom friedlichen Islam der Toleranz“ erarbeitet, um eine prächtige islamische Zivilisation und Historie zu präsentieren. Die chronologischen Aufzeichnungen der tatsächlichen islamischen Geschichte über Verletzungen grundlegender Menschenrechte und Werte, das totalitäre kriegslüsterne Wesen des Islams, die aggressive Haltung des Islams gegen Nicht-Muslime, die Frauenfrage und was es tatsächlich für Menschen bedeutet unter einem Schariastaat zu leben, wurden praktisch bewusst ausgespart und zu Lügen der Islamkritiker, Rechtspopulisten oder angeblicher Rassisten und Islamfeinde erklärt, nicht zuletzt auch, um gezielt die Kräfte die sich der Islamisierung entgegenstellen zu schwächen und als unglaubwürdig darzustellen.

Verpflichtend für die europäischen Regierungen hierbei war auch, aktiv den Umgestaltungsprozess voranzutreiben und bestenfalls die Bevölkerungen mittels Lügen und verschweigen der wahren Tatsachen zur Mitwirkung zu animieren, denen man diese Transformation bis heute als „kulturelle Bereicherung“ getarnt präsentiert.

Inzwischen sind Europas Grenzen für die muslimische Masseneinwanderung sperrangelweit geöffnet, das sich der Islam und die arabische Kultur ungehindert in Europa zu Lasten der ansässigen Europäer ausbreiten kann. Die EU unterstützt die muslimischen Forderungen aus wirtschaftliche Gründe und aus Angst vor der islamisch begründeten Gewalt und des Terrorismus der Araber.

Die muslimische Einwanderung nach Europa war daher von Anfang an keine Flüchtlingskrise, wie man es den europäischen Bevölkerungen immer noch beizubringen versucht.

Deutschland ging sogar soweit, in arabische Länder wie Afghanistan über den Rundfunk zu verbreiten, das man dringend Zuwanderung benötige und lockte potenzielle Einwanderer mit Geldgeschenke und gegenleistungsfreier materieller Versorgung wie etwa dem Erhalt eines Hauses für Familien an.

Die geöffneten Grenzen für die muslimische Masseneinwanderung sind das Ergebnis ideologisch orientierter Entscheidungen, die aus höchster politischer Instanz von Verräter aus dem sozialistisch kommunistischen Lager getroffen wurden, die es sich bewusst auf die Fahne geschrieben haben, die germanisch-römisch-christlich-jüdisch geprägte europäische Zivilisation zu zerstören, um aus ihren Trümmern die Neue Weltordnung in Form eines Weltkommunismus erstehen zu lassen.

Dieser wahrscheinlich größte Verrat aller Zeiten, vollzieht sich gerade vor unser aller Augen der mittlerweile von einem konditionierten Kollektiv profitierender wie korrupter Kollaborateure, aber auch vielen ahnungslosen Dummköpfen aus Politik, Medien, Kirchen, dem Bildungswesen, Institutionen, Verwaltungen, Gewerkschaften Wirtschaftsverbänden, Vereinen und nicht zuletzt von unzähligen gehirngewaschenen gesellschaftlichen Gutmenschen, mit akademischer Akribie unterstützt und verstetigt wird.

Das kennzeichnende Merkmal dieses Verrates ist, dass Europas Bürger und Steuerzahlende Finanziers ihrer eigenen Vernichtung nie gefragt wurden, ob sie ein neues euro-arabisch-afrikanisch-islamisches Europa überhaupt wollen.

Vielmehr wurde mit Lügen, Vertuschung, Manipulation, Geschichtsverfälschung, Umerziehung und über mediale Propaganda das Bild einer multikulturellen Idylle gezeichnet, um die europäischen Völker zu beschwichtigen. Die Islamisierung und Arabisierung Europas wurde hinter dem Rücken der Völker Europas orchestriert. Bis heute schweigen die Verantwortlichen  über die tatsächlichen Hintergründe und verweigern eine vollumfängliche Aufklärung über diese ungeheuerlichen Vorgänge, die zunehmend für Unmut in Teilen der Bevölkerungen sorgen und Fragen aufwerfen.

Kritiker die sich keinen Illusionen hingeben kommen zu der ernüchternden Erkenntnis, das die europäische Zivilisation mit all ihren Werten und Errungenschaften in nicht mehr allzu weiter Ferne vom islamisch-arabischen Barbarentum unterworfen, übernommen und beherrscht sein wird.

Gott mit uns.


Die Quellen:

SoundOffice

https://brd-schwindel.org/eurabien-das-geheime-projekt-der-eliten/.

Der Honigmann

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