Der Sturm bricht los 4.67/5 (12)

von NJ

Symbolträchtiger als das heutige Wochenende mit seinem brausenden Sturm HERWART konnte die neue Phase der Menschheitsentwicklung, die Rückkehr zur ewigen Schöpfungsordnung und hin zum humanen Fortschritt, nicht intoniert werden.

Es ist der Beginn des kosmischen Sturms, der das Kranke in der Menschheit mit Sturmeskraft entwurzeln und damit vernichten wird. Bedeutsamer konnte der Name dieses Sturms nicht mehr, wenn auch unwissentlich, gewählt werden, nämlich HERWART (aus dem Althochdeutschen: Her = Heer; wart = Wächter, im Mittelhochdeutschen dann „Wächter des Heeres“).

Wir Deutschen haben wohl in dieser Transformationszeit kein nennenswertes militärisches Heer mehr, aber mit diesem Begriff soll ja auch nur symbolisch das kosmische Geistesheer zur Rückeroberung der Schöpfung bezeichnet werden. Zudem kann jedes militärische Heer einer Niederlage anheimfallen, nicht aber das ewige Heer des kosmischen Ewigen und Großen.

Übermorgen gedenken wir dem Beginn der Luther-Revolution vor 500 Jahren (wer die 95 Thesen als PDF-Datei möchte, bitte hier klicken. Unter Mitteilung THESEN eingeben). Luther schuf trotz der satanischen Fesseln Roms eine neue Weltreligion. Er ging dabei fast so weit, wie einst die Katharer, die dafür ausgerottet wurden.

Auch ihm drohte der Scheiterhaufen, als er am 18. April 1521 vor dem Kaiser und Reichstag in Worms seine Ausführungen mit den Worten schloss:

„Hier stehe ich. Gott helfe mir. Ich kann nicht anders.“

Luther traute dem kaiserlichen Versprechen auf „freies Geleit“ wenig, denn etwa 100 Jahre vorher fiel schon der Große Johannes Hus einem königlichen Versprechen auf freies Geleit dem Scheiterhaufen zum Opfer. Allein die kosmische Hand zur Restaurierung der Schöpfungsordnung hielt schützend ihre Hand über den mutigen Mönch.

Kaiser Karl war vom Mut Luthers kurzzeitig eingenommen, ließ ihn ziehen, worauf Luther  im Johanniterhof beide Arme hochwirft und jubelt: „Ich bin hindurch!“ Als Kaiser Karl V. am 8. Mai 1521 mit dem Wormser Edikt über Martin Luther die Reichsacht verhängte, gestand er seinem spanischen Tross, der nach Luthers Rede rief „al fuego, al fuego!“ (ins Feuer mit ihm), er hätte diesem Ruf folgen sollen.

Der Weltgeist hatte aber anders entschieden, Luther sollte eine Weltreligion gründen und dem satanischen Talmudisten-Reich schweren Schaden zufügen. Zur Erinnerung: Die Talmudisten brachten zwei grauenhafte Ausrottungskriege über das deutsche Volk. Und diese Kriege toben heute weiter, sogar arbarmungloser als militärisch, denn sie wüten multikulturell. Nach dem Ersten Weltkrieg hieß es deshalb:

„Diesen Krieg hat Luther verloren“.

Und mit dem heutigen Sturm „Wächter des Heeres“ (HERWART) gibt sich die begonnene letzte kosmische Schlacht gegen das Böse zu erkennen. In Spanien entwickelt sich der Katalonien-Konflikt zur Bombe, die Merkels Reich der Finsternis, die EU, zerfetzen kann. Ministerpräsident Rajoy unterstellte gestern die katalonische Regierung der Zentralregierung von Madrid. Im Dezember soll neu gewählt werden, um die Abtrennung Kataloniens von Spanien zu verhindern.

Dass die Abspaltung Irrsinn ist bedarf keiner Erwähnung, aber sie wird weitergehen und einen EU-Flächenbrand auslösen, der von der EU durch die gewaltsame Abtrennung des Kosovo von Serben zur Nachahmung empfohlen wurde. Marta besitzt eine Kneipe in Barcelona und erklärte gegenüber der WELT:

„Ich spüre Kummer und Schmerz. Die katalanische Gesellschaft ist für Generationen zerbrochen. Es wird für alle Zeiten der Zorn über den frustrierten Traum zurückbleiben. Der Spanische Bürgerkrieg hat auch so angefangen.“

Und der EXPRESS schreibt:

„Eine noch größere Bedrohung als der Brexit, denn Katalonien könnte die Eurozone und Junckers großen EU-Plan versenken.“

Zeichen des EU-Niedergangs:

Bisher beantragten 19.000 Euro-Europäer einen britischen Pass, weil sie die EU als Untergangsprojekt sehen.

US-Präsident Donald Trump wird von den Globaljuden weiter in die Enge getrieben, er soll mit fabrizierten Beweisen, wonach Russland die Präsidentschaftswahl beeinflusst hätte, gestürzt und angeklagt werden. Vergangene Woche versuchte Trump mit der Freigabe der Kennedy-Akten einen Befreiungsschlag.

Die Kennedy-Akten würden beweisen, dass John F. Kennedy vom Mossad ermordet wurde, weil er die private jüdische Notenbank (FED) wieder verstaatlichen und Israel das Atomprogramm ver-weigern wollte. Trump wurde von den Hintergrundmächten bedroht und so kamen die maßgeblichen Passagen nur geschwärzt an die Öffentlichkeit.

Als aber dennoch seine Absetzung weiterbetrieben wurde, legte Trump an diesem Wochenende mit der Drohung nach, den gesamten Kennedy-Akt unzensiert öffentlich zu machen. Trump glaubt, die Globalisten damit abschrecken zu können. „Trump will fast alle Kennedy-Akten freigeben.“

Er wird sich täuschen, denn wenn die Kennedy-Lüge platzt, platzt als nächstes die 911-Lüge und danach noch andereLügen. Es kommt weltweit zum Endkampf von Gut und Böse.

Der Sturm, der heute meteorologisch sichtbar wurde, ist gleichsam kosmisch unsichtbar aufgezogen und wird den kranken Teil der Menschheit, die Kreischer für die Multikultur und ihre passiven Mittäter, aus der Menschheitsfamilie ausbrennen wie man früher eine Eiterbeule aus einem kranken Körper ausgebrannt hat, um ein Leben zu retten.

https://brd-schwindel.org/der-sturm-bricht-los/

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Der Honigmann

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Puigdemont ruft zum friedlichen Widerstand auf 5/5 (5)

Wir werden weiterhin für ein freies Land kämpfen“, erklärt der bisherige katalanische Regierungschef Carles Puigdemont und ruft zum friedlichen Widerstand auf.
 Der bisherige katalanische Regierungschef Carles Puigdemont hat zum friedlichen Widerstand aufgerufen. „Wir werden weiterhin für ein freies Land kämpfen“, sagte Puigdemont am Samstag in Barcelona. „Gestern haben wir einen historischen Tag erlebt“, so der abgesetzte Regierungschef.
 Er lobte die Bevölkerung. Sie habe sehr reif reagiert. Die spanische Zentralregierung hatte zuvor offiziell die Amtsgeschäfte übernommen, nachdem im Regionalparlament die Unabhängigkeit Kataloniens erklärt worden war.

Katalonien hat offiziell keine autonome Regierung mehr. Für die nächsten Wochen wird die Region von Madrid aus gelenkt. Der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy übernahm die Amtsgeschäfte des abgesetzten katalanischen Regierungschefs Carles Puigdemont.

Auch die übrigen Mitglieder der Regierung in Barcelona wurden mit der offiziellen Veröffentlichung im Amtsblatt für abgesetzt erklärt. Ob und wie sich die katalanischen Minister an die Anordnung halten, ist noch unklar.

(dts/afp/dpa)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/puigdemont-ruft-zum-friedlichen-widerstand-auf-a2252798.html

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Der Honigmann

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Ein Wochenende der Welterschütterungen 5/5 (12)

Revolutions-Wochende

In unzähligen Beiträgen auf unserer Investigativ-Seite – allein in fünf Beiträgen der Oktober-SCHLAGZEILEN-Seite – haben wir analysiert, dass die “Jüdisch-Globale-Weltordnung”, Neue Weltordnung (NWO), derartiges Leid und Chaos schafft und damit die Menschheit wieder zurück zur Schöpfungsordnung, zur Neuen Nationalen Weltordnung (NNWO), also zur Volksgemein-schaft, treiben wird, dem sich auch Präsident Putin auf der diesjährigen Valdai-Konferenz anschloss. Also zurück zu Staatsord-nungen geordneter ethnischer Gemeinsamkeiten durch Entflechtungsprozesse der mit Gewalt durchgesetzten multi-ethnischen Sumpfordnung.

Der Begriff Volksgemeinschaft wurde nicht von Adolf Hitler erfunden, sondern bezeichnete in der politischen Ideenwelt des 20. Jahrhunderts das völkische Ideal einer konfliktfreien, harmonischen Gesellschaft, die Klassenschranken und Klassenkampf hinter sich gelassen hatte. Nach dem Ersten Weltkrieg benutzten quasi alle deutschen Parteien diesen Begriff.

Wenn Donald Trump in den USA verspricht, “Amerika wieder groß zu machen”, dann weiß er, dass er das mit einem multi-ethnischen Sumpf niemals schaffen kann, sondern nur mit einer homogen-weißen Volksgemeinschaft. Das kann er derzeit nicht offen sagen, die jüdische Global-Lobby hat noch zu viel Macht. Trump muss also das System zu Fall bringen, damit die große Menschheits-Revolution beginnen kann. Trump gehört nur formal der Republikanischen Partei an, hat aber weltanschaulich nichts mit diesem globalistischen Soros-Gebilde tun. Allerdings beginnt sich die Basis der “Republikaner” neu auszurichten, hin zu einem sog. “Wirtschaftsnationalismus”.

Das reicht zunächst, denn es bedeutet Krieg mit den jüdischen Globalisten. Trumps ehemaliger strategischer Berater, Steve Bannon, der aus dem Weißen Haus ausschied, weil er dort gegen die Globalisten nichts ausrichten konnte, sondern als Chef von Breitbart für Trump die Revolution mitgestalten hilft, hielt am 14. Oktober eine fundamentale Rede im Rahmen der Herbsttagung der kalifornischen Republikaner in Anaheim. Unter tosendem Applaus und stehenden Ovationen rief Bannon den Delegierten zu: “Alles hat seine Zeit, und jetzt ist die Zeit des Krieges gegen die Führung der Republikanischen Partei. Es ist unser Krieg, der nicht von uns, sondern von diesen Leuten begonnen wurde. Und ihr werdet diesen Krieg bestehen und beenden.”

Der Präsident der “Amerikanischen Steuerreformbewegung”, Grover Norquist, kommentierte Bannons Rede so: “Das war keine Aktivismus-Rede, es war der Aufruf zum Krieg.”

Nur wenige Tage später platzte eine Trump-Bombe: “Trump will Geheimakten zur Ermordung von John F. Ken-nedy freigeben. Noch immer liegen Tausende Akten zu der Ermordung von John F. Kennedy im Jahr 1963 unter Verschluss.”

Die Globalisten geraten laut Washington Post in Panik: “Der Nationale Sicherheitsrat hat Präsident Trump gedrängt, diese Regierungsdokumente, die mehr Licht auf das Attentat auf Präsident Kennedy von 1963 werfen könnten, nicht zu veröffentlichen.” Warum die Panik? Es ist bekannt, dass John F. Kennedy, und danach ein Teil seiner Familie, vom Mossad ermordet wurde, weil er die jüdische Notenbank der USA, die FED, verstaatlichen und das Atomprogramm für Israel beenden wollte. (Dok1, Dok2, Dok3, Dok4, Dok5)

Damit könnten die Schläge gegen die Globalisten beginnen, danach folgt die 911-Lüge, von Russland bereits offiziell aufgedeckt [….].

Und gestern krachte es in Europa: Spaniens Regierung aktivierte Artikel 155 der Verfassung und hob die katalonische Autono-mie auf, setzte die Regierung in Barcelona ab. In der Vergangenheit musste die konservative Regierung in Madrid auf Weisung von Merkel Spaniens FALANGE brachial unterdrücken, künftig wird sie diese Nationalbewegung zum Erhalt von Spaniens Einheit benötigen. “In Spanien hat die Krise für ein patriotisches Hurra gesorgt.” Was Regierungschef Mariano Rajoy vollzieht, ist ein Akt, den seinerzeit auch General Franco vollzog, als die Katalanen sich am kommunistischen Bürgerkrieg gegen das spanische Volk beteiligten, um sich von Spanien abzuspalten.

Damals hatte Franco einen viel triftigeren Grund, die Autonomie Kataloniens aufzuheben, denn die Katalanen führten Krieg gegen Spanien. Heute tut die “Demokratie” im Frieden das, was General Franco im Krieg tat, und das mit voller Zustimmung der EU. Die Lügen werden alle platzen, und die Menschenvernichter enden am Pranger der Welt.

In Tschechien siegte gestern bei der Parlamentswahl der populistische Milliardär Andrej Babis und seine ANO-Bewegung. Und die Panik ist wieder groß, denn “Babis hatte im Wahlkampf versprochen, die Steuern zu senken, korrupte Politiker abzulösen und die EU-Grenzen abzuriegeln, damit nicht ein einziger Flüchtling in Tschechien aufgenommen wird.”

http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/10_Okt/22.10.2017.htm

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Der Honigmann

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Hand in Hand: Wie Finanzindustrie und Politik Katalonien in die Knie zwingen 5/5 (3)

Gastbeitrag:

Von Ernst Wolff

Im Streit um die Unabhängigkeitsbestrebungen Kataloniens zeigte sich letzte Woche, wie Finanzindustrie und Politik zusammenarbeiten, um ihre Macht aufrechtzuerhalten und die eigenen Interessen auch unter Missachtung geltender Gesetze durchzusetzen.

Am vergangenen Donnerstag verkündete die EU-Kommission, dass ein unabhängiges Katalonien kein Mitglied der EU bleiben könne und sein Finanzsystem demzufolge von der Finanzierung durch die EZB abgeschnitten werde. Bei verschiedenen spanischen Banken und Großunternehmen, die ihren Hauptsitz in Katalonien haben, kam es umgehend zu Krisensitzungen. Sie sind zum Überleben auf EZB-Nullzinskredite angewiesen, diverse Konzerne brauchen die EZB als einen wichtigen Aufkäufer ihrer Unternehmensanleihen.

Die Chefs der Banken und Großunternehmen wandten sich daraufhin in größter Sorge an Premier Rajoy und baten um Hilfe. Rajoy zeigte sich einmal mehr als treuer Gefolgsmann der Finanzelite und handelte umgehend: Bereits am Freitag verabschiedete seine Regierung ein Gesetz Dekret, das es spanischen Unternehmen erlaubt, ihren offiziellen Firmensitz innerhalb von 24 Stunden in andere Landesteile zu verlegen. Außerdem entbindet es sie der gesetzlich verankerten Pflicht, vor einer derartigen Entscheidung das Einverständnis ihrer Aktieninhaber einzuholen.

Normalerweise dauern Gesetzgebungsverfahren auch in Spanien Jahre, doch die Öffentlichkeit hat sich dort wie anderswo an die Erklärung der Politik gewöhnt: Wenn es um „die Finanzmärkte“ und um „systemrelevante Institutionen“ geht, wird ganz einfach der Notstand erklärt und geltendes Recht außer Kraft gesetzt.

Kaum war das Gesetz Dekret erlassen, da verlegten die beiden wichtigsten in Katalonien ansässigen Banken ihre Firmensitze. Die Caixabank, mit 18,8 Millionen Kunden Spaniens führende Privatkundenbank, zog offiziell nach Valencia. Zu diesem Zweck musste aber nicht einer der 37.000 Mitarbeiter oder auch nur eine der 5.468 Filialen verlegt werden – es reichte ein simpler Mausklick.

Spaniens fünftgrößte Bank Sabadell hatte bereits drei Tage vorher angekündigt, Katalonien den Rücken zu kehren und verlegte den Firmensitz nach Alicante. Gas Natural, einer der großen Energiekonzerne Spaniens und einer der Hauptprofiteure des Aufkaufprogramms von Unternehmensanleihen durch die EZB, entschied sich für Madrid, genauso wie die Hotelketten Derby und Unico, die Werbeagentur WPP, die Medienfirma Schipsted und der mittelständische Pharmaziekonzern Oryzon Genomics SA.

Der Vorgang zeigt deutlich, wie Politik und Finanzwirtschaft sich innerhalb der EU in die Hände spielen: Die Politik hilft Konzernen und Banken, sich auch im Falle einer Abspaltung Kataloniens weiter aus den Töpfen der EZB zu bedienen. Im Gegenzug darf die politische Führung des Landes sich über die EZB durch den Aufkauf von Staatsanleihen weiter mit Geld versorgen lassen – in einem Land, dessen Bankensystem seit Jahren von der EZB künstlich am Leben erhalten wird und dessen politische Elite zu den korruptesten in Europa zählt.

Es gab aber noch einen weiteren Grund für Rajoys blitzschnelles Handeln, der in den Medien weitgehend unerwähnt blieb. In der vergangenen Woche zeichnete sich nämlich ein Run auf die Banken in Katalonien ab, von dem insbesondere die Bank Sabadell betroffen war. Unabhängigkeitsgegner begannen, ihr Geld abzuziehen, weil sie dem Geldhaus übel nahmen, dass es seinen Hauptsitz in Katalonien hatte. Nun droht der Bank der umgekehrte Fall: Viele Unabhängigkeitsbefürworter werden ihr Geld abziehen, weil die Bank ihren Hauptsitz nach Valencia verlegt hat.

Die Situation zeigt, wie verfahren die Lage in Spanien ist. Sämtliche Maßnahmen der Zentralregierung schaden Kataloniens Finanzen, weil sie der autonomen Gemeinschaft Steuergelder entziehen. Eine Kompromisslösung scheint ausgeschlossen, denn keine der beiden Seiten kann zurückrudern, ohne bei der eigenen Anhängerschaft das Gesicht zu verlieren. Es wird also mit großer Sicherheit zu einer weiteren Eskalation des Konfliktes kommen, von der man eines bereits sagen kann: Finanzelite und Politik werden sie nutzen, um weiterhin Hand in Hand marschieren und gemeinsam dafür zu sorgen, dass der EZB-Geldfluss in ihre Richtung nicht versiegt.

– E N D E –

Gastbeitrag Ende

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Katalonien: Spanisches Verfassungsgericht hat Unabhängigkeitsreferendum verboten 5/5 (3)

Katalonen wollen endlich ihre Fahne über einem unabhängigen Staat wehen sehen, die Zentralisten in Madrid wollen das verhindern.  Foto: Pablo Saludes Rodil / Wikimedia (CC-BY-SA-2.0)

Katalonen wollen endlich ihre Fahne über einem unabhängigen Staat wehen sehen, die Zentralisten in Madrid wollen das verhindern.
Foto: Pablo Saludes Rodil / Wikimedia (CC-BY-SA-2.0)
8. September 2017 – 17:30

Das für den 1.Oktober 2017 vorgesehene Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien wurde nun vom spanischen Verfassungsgerichtshof verboten. Die Höchstrichter in Madrid haben die vom katalanischen Regionalparlament beschlossene Abstimmung über ein unabhängiges Katalonien und damit eine Staatsneubildung einfach ausgesetzt. Gleichzeitig wurde Regierungsmitgliedern und Parlamentariern in Barcelona von der Madrider Zentralverwaltung mit strafrechtlichen Konsequenzen gedroht, sollte die Abstimmung dennoch durchgeführt werden.

Auseinandersetzung zwischen Madrid und Barcelona eskaliert

Unterdessen schaukelt sich auch die verbale Auseinandersetzung zwischen Katalonien und der spanischen Zentralregierung immer weiter auf. Der christdemokratische Ministerpräsident Mariano Rajoy warf den Katalanen Ungehorsam vor. Die katalanische Regionalregierung, die sich auf eine Mehrheit von Unabhängigkeitsbefürwortern stützt, wiederum, spricht von einem Belagerungszustand, der von Madrid aus auf die Katalanen ausgeübt werde.

Bereits 2014 hatte der spanische Verfassungsgerichtshof eine Abstimmung über die Unabhängigkeit Kataloniens verboten. Bei den Regionalwahlen 2015 hatten aber jene Parteien, die los von Madrid wollen, die Mehrheit errungen, worauf sie seitdem auch ihren Anspruch auf Unabhängigkeit stützen.

https://www.unzensuriert.at/content/0024929-Katalonien-Spanisches-Verfassungsgericht-hat-Unabhaengigkeitsreferendum-verboten

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