„Vertuschung endemischen Ausmaßes“: Tausende Pädophile sollen für die Vereinten Nationen tätig sein 5/5 (9)

"Vertuschung endemischen Ausmaßes": Tausende Pädophile sollen für die Vereinten Nationen tätig sein

Quelle: http://www.globallookpress.com © Global Look Press
Ein Schild im Eingangsbereich des UN-Hauptquartiers in New York fordert zum Kampf gegen sexuellen Missbrauch auf.

Ein ehemaliger hochrangiger Mitarbeiter der Vereinten Nationen erhebt schwere Vorwürfe. Demnach sollen über 3.000 Pädophile als Hilfsarbeiter für die UN tätig sein. Doch über Sexualdelikte in den eigenen Reihen gebe es eine Vertuschung „endemischen Ausmaßes“.

Der ehemalige hochrangige UN-Mitarbeiter Andrew MacLeod erhebt schwere Vorwürfe gegen die Vereinten Nationen. Seinen Angaben zufolge seien UN-Mitarbeiter während des vergangenen Jahrzehnts an möglicherweise bis zu 60.000 Vergewaltigungen beteiligt gewesen.

Das berichtete kürzlich The Sun unter Berufung auf ein Dossier, das MacLeod erstellt und letztes Jahr an die damalige britische Ministerin für internationale Entwicklung, Priti Patel, übergeben habe. MacLeod schätzt, dass über 3.000 Pädophile weltweit für die UN als Hilfsarbeiter tätig sind. Gegenüber der britischen Zeitung sagte er:

Es gibt Zehntausende von Entwicklungshelfern auf der ganzen Welt mit pädophilen Tendenzen, aber wenn man ein T-Shirt des UN-Kinderhilfswerks UNICEF trägt, dann fragt keiner danach, was man tut. Sie können ungestraft tun, was sie wollen. Das System ist fehlerhaft, das hätte schon vor Jahren gestoppt werden müssen.

Innerhalb der Vereinten Nationen gebe es eine Vertuschung dieser Verbrechen in „endemischem“ Ausmaß, wobei diejenigen gefeuert würden, die versuchten, auf solche Taten aufmerksam zu machen. Der UN-Missbrauchsskandal habe mindestens dasselbe Ausmaß wie jener in der katholischen Kirche, sagte MacLeod.

„Finanziert mit britischen Steuergeldern“

Er bezeichnete es als „unangenehme Wahrheit“, dass „die Vergewaltigung von Kindern ungewollt zum Teil vom britischen Steuerzahler finanziert“ werde. Das Vereinigte Königreich gehört zu den wichtigsten Geldgebern der UN und finanziert diese jährlich mit über 2 Milliarden Euro. MacLeod sagte weiter:

Ich weiß, dass es auf den höheren Ebenen der Vereinten Nationen viele Diskussionen darüber gab, dass ‚etwas getan werden muss‘, aber es kam nichts Effektives dabei heraus. Und wenn man sich die Liste der Whistleblower anschaut, sie wurden gefeuert.

Die von MacLeod genannte Zahl von 60.000 Vergewaltigungen durch UN-Angestellte während der letzten zehn Jahre basiert auf einer Hochrechnung der Angaben eines UN-Berichts vom Februar 2017. Laut diesem habe es im Jahr 2016 insgesamt 145 Fälle „sexueller Ausbeutung und sexuellen Missbrauchs“ durch UN-Personal gegeben, denen 311 Menschen (davon 309 Frauen und Kinder) zum Opfer gefallen seien. Die Verbrechen seien hauptsächlich von Angehörigen der UN-Friedenstruppen („Blauhelme“) verübt worden…..

Quelle und weiter : https://deutsch.rt.com/gesellschaft/65344-vertuschung-endemischen-ausmasses-tausende-paedophile-vereinte-nationen/

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Beispiel Syrien: Wie wir von den Medien für dumm verkauft werden 4.8/5 (5)

Wir glauben zuviel: Dem Pfarrer, dem Onkel Doktor, dem Abgeordneten und was die Regierung sagt. Auf jeden Fall glauben wir alles, was die Medien erzählen. Insbesondere, wenn es um Fotos und Filmberichte geht.

Jeder Krieg ist schrecklich. Schon deshalb, weil es eine schreckliche Grundregel dafür gibt: Krieg ist eines der grausamen Spiele, wo immer die einen für etwas bezahlen müssen, was eigentlich ganz andere verschuldet haben.

Wir sind in Europa schon lange und zu sehr verwöhnt. Wir wissen den Frieden oft nicht mehr zu schätzen. Aber wir unterliegen einem großen Irrtum: Wir glauben einfach zu viel.

Wir glauben, was uns der Pfarrer sagt, was der Onkel Doktor sagt, was uns der Abgeordnete sagt, und was uns die Regierung sagt. Manchmal sind wir da im Zweifel, – aber auf jeden Fall glauben wir alles, was uns die Medien erzählen. Insbesonders dann, wenn es um Fotos, um Filmberichte geht, die man als „vor Ort“ und als „authentisch“ bezeichnet.

Aber es gibt nicht nur eine Wahrheit, es gibt mehrere. Und je nach dem, was man gerade beim Konsumenten (= Zuschauer, Leser, Wähler, etc.) erreichen will, wird genau die „Wahrheit“ präsentiert, die dafür geeignet ist.

Ich will es am Beispiel Syrien verdeutlichen. Einige der letzten Filme in youtube habe ich mir dazu vorgenommen.

Propaganda: Kann die Leute zurückschicken? Nein.

Da muss man unserer Bevölkerung klarmachen, dass das einfach nicht geht, nun die Leute aus Syrien wieder zurückzuschicken. Es ist doch überall im Land noch Chaos, nur spärlich versucht sich die Normalität wieder einzufinden, – aber es klappt eigentlich noch nichts dort.

Drohnenbilder, also die Aufnahmen, die man über einer Stadt machen kann, – nach Möglichkeit in entsprechender Distanz, dann kommen die Effekte am besten rüber. Reuters weiß das, filmt und schneidet den Film entsprechend zurecht.

Das war ein Film vom 26. Juni 2017 (1:34) [Anm. der Redaktion: Reuters stellt das Bildmaterial anderen Medienunternehmen zur Verfügung]

Es ist so ähnlich wie damals die Bilder von Dresden.

Aber in Dresden haben die Bewohner nach einer kurzen Schreckenszeit rasch wieder angepackt, um das Chaos zu beseitigen. Dort hat man es zu Recht hochgelobt, diese Einstellung der Bevölkerung zum Anpacken, – in Syrien muss man das verschweigen, das gehört sich dort nicht.

Nun wurden die Stimmen immer lauter, dass es eigentlich schon ganz gut aufwärts geht, in diesem Land.

Nun, dann muss man halt wieder einen Film bringen, und muss das Ganze relativieren, damit man die andere „Wahrheit“ richtig einsortieren kann und die nicht in die falsche Schublade kommt. Diesmal war N24 am Werk, um uns zu informieren, das war am 19. September 2017 (2:06):

Ist ja schon bezeichnend, wie man das formuliert. Ich zitiere aus dem Video: „Die Regierung Assad versucht in anderen Stadtteilen, eine gewisse Normalität zu demonstrieren.“ oder: „Westliche Kamerateams werden in diese Schule eingeladen, sie sollen sehen, dass es aufwärts geht“.

Man soll aber auch nicht vergessen, auch nicht bei diesem Video, immer wieder darauf hinzuweisen, dass die syrischen Flüchtlinge in Deutschland bleiben sollen:

„Ein mächtiger syrischer General … hat unlängst im staatlichen Fernsehen gesagt, dass hier niemand auf die Flüchtlinge im Ausland warte, – ‚kehrt nicht zurück, wir werden Euch nicht verzeihen’“.

Dadurch zementiert man bereits das Bleiberecht für die Syrer in Europa, – und niemanden interessiert es, ob es sich um IS-Kämpfer oder andere Gruppierungen handelt.

Den General verstehe ich aber irgendwie. Wer holt sich denn schon gerne freiwillig potenzielle Gefahrenmomente ins Land, in Form von Regime- oder Systemgegnern, denen ihre Gewaltbereitschaft nicht auf die Stirn geschrieben und somit allzeit erkennbar ist. Dieses Vorgehen bleibt der deutschen Asylpolitik vorbehalten.

Da gibts aber so „Verrückte“, die sich gerne an der Realität orientieren und diese Wahrheit, die eine ganz andere ist, ins Netz stellen. Das war vom 29.11.2017, und es lohnt sich wirklich, sich diesen ganzen Film (16:35) anzusehen:

Wenn man sich alle diese Filme reingezogen und diese gegenübergestellt hat, was bleibt dann? Dieses unselige Gefühl, wo wir bei welchen Berichten aus der Welt denn noch überall angelogen werden.

Sie wurde eben nicht – wie viele geglaubt haben -, zusammen mit Dr. Goebbels begraben, die staatliche Propaganda. Im Gegenteil. Sie hat sich in allen möglichen Facetten weiterentwickelt und steht heute in voller Blüte.

Interessant ist nur, wie sich die Parteienmitte verhält, wenn jemand von den politischen Rändern den Finger in die Wunde legt. Ich kann jedem versichern, ich bin weder ein Linker noch ein Grüner, aber was wahr ist, soll auch wahr bleiben, und das soll man dann auch zugeben können.

Beschämend ist nur der Einwand, der aus dem Block der CDU kommt (ich kenne den Redner nicht, habe aber da wohl kaum was versäumt). Gegenargumente hat man keine.

Man registriert nur, dass zum Vortrag der Linken auch Leute aus der AfD Beifall klatschen. Und das, was nicht sein darf, auch nicht sein kann.

Trittin stößt ins selbe Horn, bemerkt aber anscheinend gar nicht, dass auch zu seinen Ausführungen betreff des Völkerrechts die AfD Beifall spendet. Zumindest unterbricht er deshalb seine Rede nicht.

Gottachgott, wo sind wir gelandet. Wenn man das nicht mehr zugeben darf, dass ein anderer recht hat, nur weil er in einer anderen Partei ist, wenn wir von den Medien hinten und vorne angelogen werden, wenn sich niemand mehr für die Interessen des Volkes interessiert – an was erinnert das? Der Berliner würde sagen, – „Weimar, ick hör Dir trapsen….“

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung der Epoch Times oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

Quelle : http://www.epochtimes.de/politik/welt/beispiel-syrien-wie-wir-von-den-medien-fuer-dumm-verkauft-werden-a2314791.html

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Ex-FBI-Vize: »Es wird etwas geschehen« 4.75/5 (4)

 

Kallstrom: »Wir wissen jetzt, dass es im FBI einen Haufen Stiefellecker gibt, sie waren offenbar Teil des Comey-Teams. Und auch im Justizministerium, welche sich meiner Ansicht nach für Strafvereitelung im Amt verantworten müssen.

Leute tweeten, schicken sich Textmitteilungen, aber sie planen nicht. Das FBI kennt sich nicht damit aus, den Präsidenten der Vereinigten Staaten zu zerstören. […]

Ich glaube, sie waren weit jenseits ihrer Möglichkeiten. Und dieser Typ glaubt, er sei der Lone Ranger, dieser Peter Strzok. […] Ich weiß wirklich nicht, was der sich denkt. Obama hat das Land im Grunde zerstört und jetzt kommt da jemand, der das wieder in Ordnung bringen will. […] Die haben sich ganz offensichtlich verschworen und das sehen wir jetzt. […]

Seitdem er [Trump] gewählt wurde, erleben wir diese Fassade und diese erfundene Herausforderung Trumps bezüglich geheimer Absprachen und Russland; nichts könnte ferner der Wahrheit sein. Die ganzen geheimen Absprachen haben die Demokraten gemacht und das ist sehr, sehr bedrückend für das FBI. 99,9 Prozent sind hart arbeitende und patriotische Jungs und Mädels, welche zum Wohl ihres Landes zur Arbeit gehen.

Und es gibt diese Kabale von Leuten. Es gibt diesen stellvertretenden Direktor [Andrew McCabe], welcher für seine Taten schon vor langer Zeit hätte rausfliegen sollen. Und dann gibt es Peter Strzok und wer weiß, wie viele noch. Und dann ist da Comey, mit all den verlogenen Dingen, die er getan hat.

Ich denke, wir werden endlich zum Ende [dieser Sachen] kommen, doch das große Rätsel hier ist das Justizministerium. Was tut das Justizministerium? Was tut der Justizminister der Vereinigten Staaten? […]

Trumps Politik wird die Vereinigten Staaten wiederherstellen, weltweit, so sehe ich das. Doch da gibt es diese riesige Zahl Leute, die eine Blockade nach der anderen aufbauen. Es ist mir ein Rätsel, warum er dem Justizminister nicht gesagt hat: “Gib dem Untersuchungsausschuss die Unterlagen, die sie brauchen“. Warum erlässt das Justizministerium keine Vorladungen [vor den Ausschuss]?«

Varney: »Ich möchte dies gerne zusammenfassen. Ich möchte auch sehr deutlich sein. Ich habe gesagt, dass es meiner Meinung nach eine Kabale innerhalb des FBI und des Justizministeriums gibt, welche Trump hasst, welche Hillary Clinton geschützt und versucht hat, Donald Trump zu Fall zu bringen. Und das ist eine außergewöhnliche Geschichte der Einmischung in eine amerikanische Präsidentenwahl.«

Kallstrom: »Ja. Das ist es. […] Ohne Frage ist das so. Genau wie die ganze “sogenannte“ Clinton-Ermittlung. Die war von Anfang an nur vorgetäuscht. […] Ich meine, das ist doch verrückt! Was die gemacht haben, war bescheuert!«

Varney: »Wie steht es im Moment um die Moral beim FBI?«

Kallstrom: »Sie ist nicht gut, aber ich denke die jüngsten Ereignisse von denen ich weiß, werden dies deutlich verbessern, denn es wird meiner Ansicht nach tatsächlich etwas geschehen.«

Varney: »Werden Sie uns damit im Dunkeln lassen?«

Kallstrom: »Nun, ich denke, es gibt dort eine Menge Patrioten, denen es bis hier steht, was dort abläuft und sie werden vortreten und den Menschen sagen, welcher Unsinn verzapft wurde, wie sie die Untersuchung der Clinton Foundation stillgelegt haben, wie andere Dinge gemacht wurden, welche dermaßen gegen alles stehen, worum es dem FBI und den Vereinigten Staaten und diesem Land geht.«

Klingt so, als würde “Q-Anon“ in Bezug auf die Aufräumarbeiten hinter den Kulissen mit einem seiner jüngsten Mitteilungen richtig liegen:

»Das Ende naht.« »Genießt das Schauspiel.«

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2017/12/ex-fbi-vize-es-wird-etwas-geschehen/

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Wie Medien manipulieren: Die Schock-Strategie: Daniele Ganser & Gabriel Palacios 5/5 (5)

Vortrag von Daniele Ganser und Gabriel Palacios über die unterschwelligen Manipulationstechniken in den Massenmedien. Referenten: Daniele Ganser, Gabriel Palacios Aarau, Kultur -und Kongresszentrum 23. Oktober 2017

Mad Madursklix

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Der Honigmann

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Als Claus Kleber merkte, dass ihm niemand mehr glaubt. Gar nichts. 5/5 (11)

von Hadmut Danisch

Und andere öffentlich-rechtliche Wirkungslosigkeiten.

(Fortsetzung von Kleber und die Tatsachen)

Das Fischblatt Die ZEIT bejammert, dass man den Medien nichts mehr glaubt, meint aber, dass daran nicht das etwa das öffentlich-rechtliche Fernsehen selbst schuld ist, sondern die rechtsradikalen Zuschauer.

Sag mir, was du von den Öffentlich-Rechtlichen hältst, und ich sage dir, wer du bist: Die Medienkritik ist zum ideologischen Grabenkampf geworden.

Es darf nicht etwa sein, dass man den Medien nicht mehr glaubt, weil sie unglaubwürdig sind. Das sind alles nur ideologische Kämpfe. Jeder edle Mensch schluckt widerstandslos, was ihm die Medien als Suppe vorsetzen. Autor dieses Krampfes ist übrigens Bernhard Pörksen, 47, Professor für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen. Als ob man Geisteswissenschaftlern heute noch etwas glauben könnte. Vor allem, wenn sie Vorwürfe erheben, die auf „alle rechts” hinauslaufen.

Anlass ist, dass Claus Kleber auf die Schnauze gefallen ist. Im übertragenen Sinne.

Der nämlich habe ein Experiment durchgeführt und sich in einen vollbesetzten Heidelberger Hörsaal gestellt und erzählt, dass man sich politisch mit der Regierung abspreche, was man bringen darf und muss, und was nicht. Eigentlich wollten sie damit eine Reaktion provozieren, die Leute im Stil von Versteckte Kamera reinlegen.

Nur: Es gab keine Reaktion. Die Studenten haben es einfach so geglaubt, weil sie es normal fanden.

Man kann sich jetzt überlegen, über wen das mehr sagt, über Kleber oder über Heidelberger Studenten.

Kein Protest aus dem Publikum, keine Kritik, nicht mal Rückfragen, stattdessen diffuse Zustimmung. Der eigentliche Schock, sagte Kleber, sei für ihn gewesen, dass die versammelten Bürgerinnen und Bürger selbstverständlich davon ausgingen, dass Journalismus nun mal als von Politikern gelenkte Meinungsmache funktioniere. Er bezeichnet die achselzuckende Akzeptanz des Manipulationsgeredes als den bislang “schlimmsten Angriff” auf seine Journalistenehre.

Der und Journalistenehre. Deshalb zeigen die immer das Gesicht, damit man nicht sieht, wie er mit den Füßen darauf herumtrampelt.

Sagen wir es mal so: Helle waren die Studenten sicherlich nicht. Sie hatten zwar recht damit, davon auszugehen, dass das Fernsehen der Regierung gehorcht. Aber wohl eher aus Lethargie und der antrainierten Unfähigkeit, einem Dozenten noch zu misstrauen oder zu widersprechen. Die sind darauf abgerichtet, zu fressen und zu schlucken, was man ihnen hinwirft. Würde bei denen noch Licht brennen, hätten sie das Kleber zwar auch geglaubt, ihm dafür aber mal richtig die Hölle heiß gemacht und ihn zum Teufel gejagt.

Der Punkt daran ist aber: Kleber und Pörksen sagen auch hier die Unwahrheit, wenn sie so tun, als wären sie unabhängig und würden nicht der Regierung folgen.

Ich war ja dabei, ich habe das ja auf mehreren Journalistenkonferenzen und in 10 Jahre „Adele und die Fledermaus” erlebt, wie Presse unter Druck gesetzt wird, wie die gegenseitig auf sich einschlagen. Am stärksten damals bei der Feminismus-Konferenz von Netzwerk Recherche im NDR. Gut, das ist ARD und Tagesthemen, nicht Kleber und heute journal, läuft aber aufs gleiche raus. Natürlich kommen da nicht Angela Merkel oder ihr Kanzleramtsminister vorbei und dozieren, was zu schreiben ist. Aber es kommen eine Menge von Journalisten von Verlagen, die beispielsweise zur SPD gehören, und die dann dort verbal alles niederprügeln, was nicht in deren Schema passt. Ich habe damals beispielsweise eine Broschüre erhalten, in der mir gesagt wird, wie ich gefälligst über Schwule und Lesben zu schreiben hätte – nur positiv und mit vorgegebenem Vokabular.

Diese Manipulation findet statt, ich habe sie gesehen, gehört, miterlebt, nur findet sie eben indirekt über „Journalisten” statt, weshalb das vielen nicht so bewusst wird, dass sie unter Druck gesetzt werden.

Ich habe jahrelang versucht, Presse und Fernsehen dazu zu bewegen, über die Promotionssauereien in Karlsruhe zu berichten. Sofern es überhaupt zu einem Gespräch kam, bekam ich antworten wie „geht nicht, ich habe Frau und Kinder zu ernähren”.

Und derselbe Claus Kleber stellt dann Politsirenen wie Anne Wizorek ins heute journal.

Und dann kommt der und heuchelt, er sei schockiert darüber, dass man ihn für einen Polit-Propagandisten hält. Der lügt sogar auf der Meta-Ebene.

Über das Programm und die Marktmacht der Öffentlich-Rechtlichen muss debattiert und gestritten werden genauso wie über Fehler und Fehlleistungen einzelner Zeitungen oder Netzportale.

Und wie? Nachdem man alles ausgefiltert und gesperrt hat, was nicht dem politmainstream entspricht?

Aber gegenwärtig werden die Debatten über Gegenwart und Zukunft von ARD und ZDF und des Journalismus zunehmend zu ideologischen Grabenkämpfen und zum Spielfeld für populistische Forderungen; dies eben nicht, wie traditionell üblich und historisch erwartbar, am äußersten rechten oder linken Rand, sondern auch in der Mitte der Gesellschaft.

Ja. Weil ein linksextremes Fernsehen inzwischen sogar auch die Mitte der Gesellschaft als Gegner auffasst und angreift.

Hier lässt sich in diesen Tagen und Wochen ein Polarisierungsschub beobachten, ein Stimmungswandel in Richtung des großen Verdachts.

Huahahahaaaa 😀

😀

Ein Professor für Medienwissenschaft, und der merkt erst jetzt, dass es da eine ablehnende Stimmung gibt. Und sowas müssen wir aus Steuergeldern bezahlen.

Zweitens zeigt sich die veränderte Stimmungslage auch daran, in welchem Maße Journalisten der öffentlich-rechtlichen Medien unter Rechtfertigungsdruck stehen. In den letzten Monaten erklärten von Dunja Hayali (“ARD und ZDF sind weder Staatsrundfunk, noch sind meine Kolleginnen politisch ‘gesteuert’”) bis zu Georg Restle von Monitor diverse Journalisten der Öffentlich-Rechtlichen, dass sich die momentane Medienkritik an falschen Vorstellungen orientiere. Und wenn man in diesen Tagen mit politischen Journalisten von ARD und ZDF spricht, hört man ganz regelhaft: Nein, man selbst sei noch nie vom Kanzleramt angerufen und auf eine Tendenz der Berichterstattung eingeschworen worden; ja, man würde derartige Interventionsversuche sofort publik machen.

Ach. Was sollten die, die Kern des Problems sein, auch anderes sagen? Erwartet man ernsthaft, dass Nervensäge Hayali zugibt, dass sie unfähig und unbegabt ist und den Job aufgibt? Natürlich wird sie sagen, dass man gar nichts anderes von ihr erwarten und verlangen möge, als was sie ständig tut. Wie doof muss man sein, um sowas zu schreiben?

Und wenn man von Journlisten von ARD und ZDF hört, sie seien noch nie auf eine Tendenz der Berichterstattung eingeschworen worden, dann ist das falsch und unwahr. Entweder lügen sie oder sie sind wirklich strohdoof und unfähig. Ich habe das mehrmals und intensiv miterlebt (und selbst jahrelang erfahren), wie Journalisten unter Druck gesetzt, eingeschworen und niedergemacht werden, wenn sie nicht parieren. Beispiel: Pro Quote. Die SPD gibt eine Frauenquote vor, und jeder bekommt Prügel, der nicht sofort folgt. Da wird gegiftet, gegeifert, geschimpft, gekündigt und intrigiert.

Und jetzt kommen dieser Professor und das Fischblatt ZEIT, und wollen so tun, als sei das alles unwahr und käme alles nur von rechts.

Schließlich und drittens ist in den vergangenen Jahren ein noch diffuseres Lügenpresse-light-Milieu entstanden, geprägt durch ein gemeinsames Unbehagen am etablierten Journalismus. Wie sehen die Denkmuster dieses Milieus aus? Man stellt sich Journalisten als übermächtige, autoritär agierende Gatekeeper vor, die kontrollieren, was gesendet und gedruckt wird, und letztlich auch bestimmen, was sagbar und politisch durchsetzbar scheint.

Unbehagen? Stinksauer bin ich. Und ich glaube, viele andere auch.

Und ich stelle mir Journalisten auch nicht (nur) so vor: Ich bin zu Journalisten hingegangen, auf ihre Konferenzen. Ich habe ihnen zugesehen, sie beobachtet. Und habe genau das gesehen, gehört, erlebt: als übermächtige, autoritär agierende Gatekeeper vor, die kontrollieren, was gesendet und gedruckt wird, und letztlich auch bestimmen, was sagbar und politisch durchsetzbar scheint. Denn genau darauf werden sie abgerichtet, und danach werden sie ausgewählt. Genau so sind die. Intellektuell meist zwischen unterdurchschnittlich und doof, bilden sich aber ein, die Erzieher und Architekten unserer Gesellschaft zu sein. Und das ist nicht überraschend, denn genau das ist Inhalt der Sozial-, Literatur-, Politik-, Medienwissenschaften. Die bilden sich allen Ernstes ein, es sei ihre Aufgabe, die Gesellschaft umzubauen. Deshalb ständig das Erziehungsfernsehen.

Es werde in der Regel nicht direkt gelogen, so heißt es, aber doch die Wahrheit systematisch gebeugt – manchmal nur durch das gezielte Verschweigen, die Auslassung oder eben durch die Dauerbeschallung mit dem Gerede derjenigen, die man “Gutmenschen” oder “Pädagogen” und “Volkserzieher” nennt.

Ich bin seit über 10 Jahren mit diesem Blog und seit fast 20 Jahren mit dieser Webseite beschäftigt, um das zu schreiben, was die Presse ausblendet. Hätte man jemals ernstlich Kritik an Feminismus, Wissenschaftsbetrug, Poststrukturalismus in den Medien gefunden?

So sprach der einstige CSU-Bundesminister Hans-Peter Friedrich von einem “Schweigekartell” und von “Nachrichtensperren”nach den Übergriffen der Kölner Silvesternacht, der Generalsekretär der CSU, Andreas Scheuer, legte nahe, Informationen würden bewusst vorenthalten. Und der Soziologe Gunnar Heinsohn ergänzte, die “öffentlichen Anstalten” hätten die Wahrheit bewusst unterschlagen und die Taten verheimlicht, solange es nur irgendwie ging. Nur mithilfe des Internets sei es letztlich gelungen, “die Konspiration zunichte” zu machen.

Und?

Die Machenschaften des BND und der Korruption rund um die Promotionsnummer und die Machenschaften der Gender Studies und der Verfassungsrichterin werden auch nicht gebracht und verheimlicht, solange es nur irgendwie geht. Das habe ich alles getan, erlebt, aktenkundig, nachweisbar, nachgewiesen. Das ist keine Verschwörungstheorie, die sind so.

Ein paar Beispiele für das im Diffusen und Nebulösen beheimatete Spiel mit dem großen Verdacht: Das Wort Lügenpresse sei zu harmlos, meint beispielsweise der Philosoph Peter Sloterdijk. Im Journalismus sei die “Verwahrlosung” und die “zügellose Parteinahme” längst offensichtlich und der “Lügenäther” insgesamt “so dicht wie seit den Tagen des Kalten Krieges nicht mehr”, sagte er dem Magazin Cicero. Ihm sekundiert der Schriftsteller Botho Strauß. Er diagnostiziert schon seit Jahrzehnten in immer neuen Anläufen eine Form des medialen, vom Bemühen um die gute Gesinnung infizierten Totalitarismus, die das Reale und Tatsächliche gar nicht mehr durchscheinen lasse.

Ich halte nichts von Sloterdijk, der folgt eigentlich immer nur der allgemeinen Entwicklung und tut dann durch Wortakrobatik so, als hätte er es erfunden. Ganz billige Nummer, typische Geisteswissenschaftler-Taktik. Trotzdem (oder deswegen) stimmen diese Zitate hier und treffen genau. Der Journalismus ist verwahrlost, und das ist noch zu harmlos, er ist verblödet und von Korruption durchsetzt. Korruption, so lautet eine allgemein akzeptierte Definition, ist der missbrauch anvertrauter Macht zum privaten Vorteil. Und genau das machen die, Machtmissbrauch für ihr persönliches Ding. Und das ist nicht nur eine Einschätzung von mir, das sagen die auch noch explizit. Frauen würden auch mal an die Macht wollen, Macht ausüben, Machthebel ziehen. Niemand ist so explizit machtgeil – und schlimmer: machtmissbrauchsgeil – wie Frauen. Siehe #Aufschrei. Und der Journalismus besitzt die grenzenlose Dummheit und Korruptheit, sowas noch mit dem Grimmepreis auszuzeichnen.

Und dann wundern die sich, wenn man ihnen nicht glaubt.

So meint jeder vierte Befragte, die Medien seien nur ein “Sprachrohr der Mächtigen” und würden den Menschen vorschreiben, was sie “zu denken hätten”.

Die Folgen eines derartigen, beliebter werdenden und auch von manchen Journalisten beklatschten Pauschalismus sind für die aktuelle Debatte gleich doppelt fatal.

Muss man sich mal klarmachen. Denkt mal drüber nach, wie die Medien alle als „rechts” beschimpft haben – wie dieser Professor hier alle als rechts und ideologisch darstellt – wie man über Pegida, AfD, Trump berichtet hat. Und die beschweren sich über Pauschalismus! Das muss man sich mal klarmachen, was da abläuft.

Kurzum: Die gegenwärtig kursierenden Theorien der Entmündigung und der Manipulation, Chiffren eines antiliberalen Denkens und einer heimlichen Sehnsucht nach der Revolte, helfen niemand. Und sie ruinieren das Vertrauensklima, das guter Journalismus bräuchte, gerade jetzt und gerade heute.

Auf deutsch: „Haltet endlich das Maul, Pack!”

Hilft bloß nicht. Denn was das Vertrauensklima ruiniert sind vor allem Sendungen wie Klebers heute journal. Jeden Abend um 21.45.

Wer ist da eigentlich am Übelsten? Kleber? Der Professor? Die ZEIT?

Dass die ZEIT da gerade reinhackt (und die sind ja SPD-nah, so’n Zufall, wo doch der SPD gerade die Wähler weglaufen und die deshalb gerade wieder auf das Fernsehen als Propagandaposaune angewiesen ist), sieht man auch an diesem Artikel.

Selbst Menschen, die jeden Tag fernsehen, finden, wenn sie gefragt werden, das Programm ganz furchtbar. Alles Gute erscheint ihnen selbstverständlich und die 95 Prozent der Sendungen, die zwar ohnehin für andere gemacht sind – puh, völlig indiskutabel!

Botschaft der ZEIT: Noch nie seit Anbeginn der Menschheit hatte irgendwer, dem ARD oder ZDF nicht gefallen hätten, damit irgendwie recht. Man kann die gar nicht berechtig schlecht finden. Die sind so herzensgut und wichtig, ohne sie wäre die Welt öde. Und deshalb hat man sie gefälligst gut zu finden, darüber belehrt einen die ZEIT.

Und damit wird das einfach zum Rohrkrepierer.

Hat doch sicher jeder gemerkt, dass die ARD jetzt den großen Faktenchecker gibt. Und das ist richtig teuer. Die haben im Juni auf der Netzwerk-Recherche-Konferenz erklärt, dass sie da richtig Leute zusammen- und aus anderen Redaktionen abziehen. Wir zahlen das.

Dumm nur, dass der Europarat festgestellt hat, dass es nichts bringt:

Initiativen wie der ARD-Faktenfinder oder Facebooks Kooperation mit dem Netzwerk Correctiv, die der Verbreitung von Falschmeldungen im Internet entgegenwirken sollen, sind weitgehend wirkungslos. Dies ist der Tenor eines Berichts zur zunehmenden “Informationsunordnung”, den der Europarat am Dienstag veröffentlicht hat. Darin ist nachzulesen: “Einfach nur mehr ‘faktische Informationen’ in das Ökosystem hineinzudrücken, ist eine potenzielle Verschwendung von Zeit und Ressourcen, wenn dabei nicht die emotionalen und rituellen Kommunikationselemente ausreichend verstanden werden.”

Verschwendung – was soll’s. Ist ja das Geld der Gebührenzahler.

Die Autoren, Claire Wardle vom Journalismuszentrum First Draft am Shorenstein Center der Harvard Kennnedy School und der iranische Schriftsteller, Blogger und Forscher Hossein Derakhshan, halten es bei ihrer Einschätzung im Auftrag des Staatenbundes mit dem US-Theoretiker James Carey. Dieser sah Kommunikation weniger als Informationsaustausch zwischen zwei Personen, sondern vielmehr als Instrument, um gemeinsame Glaubensüberzeugungen herzustellen. Wichtig sei es dabei, ein gewisses Drama zu erzeugen, also die mit- und gegeneinander kämpfenden Mächte in der Welt abzubilden.

Äh … und wenn man das gar nicht will? Wenn man nur informiert werden will und eben keine Glaubensüberzeugungen bauen?

Und was soll daran überhaupt „gemeinsam” sein, wenn einer nur Sender und der andere nur Empfänger ist?

Was heißt das im Ergebnis?

Man kann und soll keinem mehr glauben. Nicht Kleber, nicht dem Fernsehen, nicht diesem Professor.

Und nicht der ZEIT.

https://brd-schwindel.org/als-claus-kleber-merkte-dass-ihm-niemand-mehr-glaubt-gar-nichts/

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Der Honigmann

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Die Würfel sind gefallen 4.94/5 (18)


Es widerstrebt mir ungemein mich zur Wahl oder ihr Ergebnis zu äußern. Es ist müßig überhaupt noch darüber nachzudenken, oder was zu sagen. Doch ein paar Gedanken möchte ich dazu dennoch mal loswerden. Ich weiß nicht wie andere den Abend der Schicksalswahl verbrachten und vermutlich zähle ich zu den vielleicht Wenigen, die nicht den ersten Hochrechnungen und Prognosen entgegengefiebert haben.

Zum einen habe ich nichts spektakuläres erwartet, zum anderen war ich damit beschäftigt meinen Beitrag über Eurabien auszuarbeiten.

So habe ich also in den frühen Morgenstunden nach der Mitternacht einen ersten Blick in die vorläufigen Ergebnisse riskiert. Dazu genügten mir wenige Sekunden um ernüchtert festzustellen, das die endgültige Abwicklung Deutschlands legitimiert wurde, was ich aber ruhig und gelassen zur Kenntnis nahm, weil es nicht anders zu erwarten war, denn es war klar das es so kommt. Und wieder schrie die geballte Dummheit ihr Unvermögen laut hinaus: Auf der Straße bei Demos gegen angebliche Nazis und Rassisten und an der Wahlurne. Die anerzogene Kollektiv-Dummheit hat folgendes bestellt, was mit verblüffender Sicherheit auch prompt geliefert wird:

Eine Regierung, die gegen die Interessen der eigenen Bürger regiert:

Offene Grenzen und die Überflutung des Landes mit islamische, überwiegend männliche Ausländer ohne Limit.

Die Zerstörung der Kultur und der identitären Eigenschaften.

Weltbürgerschaft als neues Gesellschaftskonzept.

Die totale Islamisierung.

Überwachung, Verbote und Zensuren.

Verdrängung und Minderheitswerdung der Deutschen im eigenen Land.

Widerwärtige Untertanenkultur.

Politiker die das Parlament entmachten, Erosion der Verfassungswerte, politische Rechtsbrüche.

Gesinnungs-Dikatatur der linkspolitischen Korrektheit.

Multikulturalismus, Feminismus, Genderismus und offensiven Homosexualismus.

Auflösung Deutschlands als Nationalstaat.

Völkermord an den Deutschen durch den Islam, Überfremdung und forcierte Rassenvermischung.

EU-Diktatur, die nicht demokratisch legitimierte Gleichschaltung aller europäischen Länder, Zentralisierung und Standardisierung Europas im Stil der UDSSR. 

Zersetzung durch linken Kulturmarxismus der Frankfurter Schule.

Also wie kann man nur so dumm sein, das alles zu wollen.

Nun geben sich einige euphorisch über die lächerlichen 13 Prozent für die AFD und meinen Wunder was dies jetzt für eine Bedeutung habe, doch meiner Ansicht nach wird das kaum irgend etwas ändern können. Man wird die AFD weiterhin diskriminieren, ignorieren, blockieren, nicht zu Wort kommen lassen, ihr alles Mögliche anlasten, unterstellen und übergehen. Sie werden ihr mit allen Mitteln jeden Handlungsspielraum einengen wie es nur möglich ist. Wer also glaubt dass die amtierende Blockparteien-Junta sich jetzt noch aufhalten ließe, ist schlicht und ergreifend nur naiv. Dazu entspreche ich vollkommen den klaren und nüchternen Ausführungen vom „Deutschen Mädchen“, deren hervorragenden Beitrag ich diesem vorangehend gebracht habe.

Von der geistigen Gesundheit des Volkes hätte mich nur ein Wahlergebnis von mindestens 30 Prozent für die AFD überzeugt.

Für mich ist dieses Wahlergebnis jedenfalls nicht nachvollziehbar, denn entweder ist die Deutsche Bevölkerung tatsächlich so dermaßen verstrahlt oder es wurde an der Wahl manipuliert, was mir nicht als ausgeschlossen erscheint, weil recht stutzig machte mich doch als ich las, das eine angebliche Software-Panne während der Auszählung in Berlin zwischen 21 Uhr bis ca. nachts um 3 für Schwierigkeiten sorgte, sodass per Telefon, Stift und Papier kommuniziert werden musste.

Diese Unregelmäßigkeit stinkt doch zum Himmel!

Sabotage? Kalkuliert geplante Manipulation? – Was weiß man schon. Das Zeitfenster der ominösen Software-Panne bot jedenfalls ausreichend Gelegenheit, hinter verschlossenen Türen etwas zurecht zu deichseln. Auch kann nicht eingeschätzt werden, wie viele „Votebuddys“ ihre Stimme an Wahlunberechtigte abgegeben haben. Also mein Vertrauen ist da jedenfalls dementsprechend erschüttert.

Also was haben wir? Entweder ein durch und durch verstrahltes Volk, oder Wahlmanipulation?

Möglicherweise beides. Doch das dieses Volk, vor allem die jungen Generationen vollkommen verstrahlt und umerzogen sind, das ist ein unwiderlegbares Fakt. Sie haben es am Wahlabend selbst noch eindrucksvoll bestätigt, indem sie zahlreich in den Städten auftraten um gegen die AFD zu demonstrieren, weil sie von nichts die geringste Ahnung haben und von nichts etwas wissen, weil sie kollektiv von den alliierten linken Umerziehungsprogrammen indoktriniert und in Trance versetzt den propagierten Lügen glauben, die ihnen von Kindesbeinen an in den Kitas, Schulen, Vereinen usw. von ihren linken Lehrern eingebleut wurden.

Perfiderweise lehnen sie daher alles ab, was Europa und Deutschland nicht nur Sicherheit, Freiheit und Wohlstand ermöglicht und gebracht hat, sondern auch weiterhin garantieren würde.

Nein, sie brüllen in ihrer „grenzenlosen“ Dummheit ihre dumpfen linken Parolen wie:

„Nationalismus raus aus den Köpfen“ oder „Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda“

ohne auch nur im geringsten Ansatz etwas über Nationalismus oder Nazis zu wissen.

Aber woher auch, denn das was sie zu wissen glauben, oder für ihre eigene Meinung halten ist nichts weiter als linke kulturmarxistische Propaganda, die ihnen eingeflößt wurde.

Sie sind hoffnungslos verloren, rennen taub wie blind in das sichere Verderben und werden es zu spüren bekommen, sobald sie der Islam einholt, weil sie nichts von nichts wissen (wollten).

Meine Güte, für diese Leute wird es ein böses Erwachen geben, sollten sie wenigstens noch in mein Alter kommen wenn ich nicht mehr bin. Es kann einem schon Leid tun.

Doch mal ehrlich: Ich will es im Augenblick nicht mehr wissen, denn die Würfel sind gefallen. Gott sei Dank bin ich mittlerweile mit meine 50 in einem Alter, wo ich mir in Anbetracht der Lage ausrechnen kann, das es noch irgendwie zu bewerkstelligen ist, mich für meine restliche Zeit einigermaßen passabel einzurichten, auch wenn das in innerer Immigration, zurückgezogen lebend, unter stetig schwieriger werdender Umstände vonstatten gehen wird, Punkt aus Ende.

Ab jetzt wird es ganz dicke kommen und in 20-30 Jahre wenn ich abgetreten bin, kann ich froh darüber sein, weil die hiesigen Verhältnisse werden sich bis dahin dermaßen katastrophal verändert haben, das ich froh bin das nicht mehr mit ansehen zu müssen. Das Wissen darüber ist schon belastend genug.

Ich will in keinem islamisch-arabisch geprägten Deutschland als Minderheit leben. Nein, das will ich definitiv nicht, denn in islamische Länder gibt es keine Freiheit, nichts was das Leben lebenswert macht, sondern nur Tristesse, Düsterheit, eine alles beherrschende verrohte Männergesellschaft und einen über alles wachenden, unterdrückenden, angsteinflößenden  Zwangsgott.

Aber wie wusste die Fernsehmoderatorin Nina Ruge zum Abschluss einer Sendung immer zu sagen: „Alles wird gut“

In diesem Sinne, Gott mit uns.

https://soundoffice.blog/2017/09/26/die-wuerfel-sind-gefallen/

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Der Honigmann

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Eurabien: Das geheime Projekt der Eliten 4.33/5 (6)

von SoundOffice

Europa ist bereits islamisiert, nur noch nicht vollumfänglich in aller Konsequenz islamisch geworden, denn ein solcher Prozess braucht seine angemessene Zeit.

Fakt jedoch ist: Europa wird unaufhaltsam islamisch und die vorangegangenen Entwicklungen sind mittlerweile so weit vorangeschritten, das eine Umkehr nahezu unwahrscheinlich erscheint. Nun kann man leicht sagen hinter all dem steht ein riesengroßer Verrat an Europa und seine Völker und so ist es auch, nur wenn man versucht den Ursachen auf den Grund zu gehen stellt man fest:

Es steckt weitaus mehr dahinter, denn die zusammenhängenden Verflechtungen sind in einem kaum zu erfassenden Umfang, das kein gewöhnlicher Otto Normalverbraucher in der Lage ist auch nur ansatzweise zu verstehen, wie Europa in diese mißliche Situation geraten konnte, zumal ein Otto Normalverbraucher die mißliche Situation nicht erkennt.

Ein Fakt jedenfalls ist, die eigentlichen Verräter, man möge sie in den 1970ger Jahren vermuten, die meisten von ihnen leben daher heute nicht mehr, ist die Tragweite ihrer Entscheidungen möglicherweise nicht vollumfänglich klar gewesen, denn für sie war alles was daraufhin bis heute folgte, lediglich ein theoretisches Projekt, dessen voranschreitenden verhängnisvollen Folgen erst heute konkret sichtbar werden.

Fast könnte man sagen, ihre heutigen Nachfolger versuchen krampfhaft und voller Hysterie das Beste daraus zu machen, obwohl sie genau wissen das ihre Bemühungen am Ende scheitern werden.

Es deutet einiges darauf hin, das die damaligen Verräter die diesen Stein ins rollen gebracht haben, mehr oder weniger aus purer Ahnungslosigkeit sich leichtfertig zu gewisse Entscheidungszwänge hinreißen ließen, weil sie sich vorangehend mit den Arabern auf faule Kompromisse und Kuhhandel eingelassen haben.

Ein entscheidender Grund das Europa scheinbar an den Islam verscherbelt wurde ist das „schwarze Gold“, denn die Intensivierung der sogenannten „euro-arabischen Dialoge“ begann wahrscheinlich nicht ohne Zufall im Zuge der Ölkrise, die im Herbst 1973 anlässlich des „Jom Kippur Krieges“ ausgelöst wurde. Die Organisation der arabischen Erdöl exportierenden Staaten (OAPEC) drosselte damals bewusst die Öl-Fördermengen mit der Drohung verbunden, kein Erdöl mehr an westliche Nationen zu liefern, die Israel unterstützen.

Und genau hier liegt einer der wesentlichen Sachzwänge, denn das Manko wodurch Europa mächtig unter Druck geriet war die Aussicht auf einen länger anhaltenden Ölschwund, was für die europäische Wirtschaft fatale Folgen gehabt hätte und genau diese Schwäche wussten die Araber mit entsprechenden Forderungen untermauert, vorteilhaft für sich auszunützen, um Europa für die islamische Welt zu öffnen.

Als treibende Kraft für den euro-arabischen Diskurs erwies sich Frankreich.

Der damalige französische Präsident Georges Pompidou sah in der Ölkrise einen Vermögenswert, der es Frankreich ermöglichte, zweifelnde EWG-Staaten zu überzeugen, sich einer beabsichtigten Allianz mit der arabischen Welt anzuschließen, aber nicht nur um weiterhin den Ölfluss zu sichern, sondern Pompidou sah den französischen Traum des 19. Jahrhunderts in greifbare Nähe rücken, ein arabisches Reich regieren zu können.

Pompidous werben um einen euro-arabischen Dialog bei den damaligen EWG-Staaten zeigte offenbar Erfolg, denn bereits 1973 initiierte der französische Unterstaatssekretär für auswärtige Angelegenheiten Jean-Noel de Lipkowski Gespräche über einen euro-arabischen Dialog mit dem libyschen Führer Muammar Gaddafi. Im November trafen sich der französische Präsident Georges Pompidou und der westdeutsche Bundeskanzler Willy Brandt , um das Vorhaben einen Dialog mit den Arabern anzustrengen, zu verstetigen. Aufgrund Pompidous Bemühungen wurde zum 14.-15. Dezember in Kopenhagen ein europäischer Gipfel anberaumt, der den euro-arabischen Dialog in Gang setzte.

Diesen Zeitpunkt könnte man als die Geburtsstunde „Eurabiens“ bezeichnen.

Schon von Anfang an der Konferenzen betonten die Araber die angebliche Überlegenheit der islamischen Zivilisation, was die Europäer bis heute damit beantworten, indem sie sich unterwürfig für die Kreuzzüge, den Imperialismus und den Kolonialismus entschuldigen, während die muslimische Zivilisation, die nahezu seit ihrem gut 1400 jährigen Bestehen bis heute unablässig Angriffskriege gegen alle anderen Religionen führt, mehrfach versuchte Europa zu erobern und unzählige Genozide gegen nichtmuslimische Gesellschaften verübte, sich offenbar für nichts zu entschuldigen hat.

Der eingehende Rückblick auf die Urheber des euro-arabischen Projekts zeigt die wahren Interessen dieser Verräter, denn es ist nicht unbekannt, daß die gesamte Pompidou-Regierung pro-arabisch und allen vorangehend der Präsident selbst von seiner „mediterranen Vision“ überzeugt war. Hinzukommend hatte Pompidou als Generaldirektor der Rothschild Freres und bis 1962 als Manager des französischen Rothschilds-Geschäftsreiches gearbeitet, bevor er Ministerpräsident unter Charles de Gaulle wurde. Hier erweist sich eindeutig, nicht nur welche Interessengemeinschaften sich schon damals verbündet hatten, sondern wessen „finanzstarke“ Interessen bis heute aus dem Hintergrund mitwirkend an der Islamisierung Europas involviert sind.

Man muss nicht extra erwähnen das Emmanuel Macron, der heutige Staatspräsident Frankreichs aus dem selben Dunstkreis der Rothschild-Hochfinanz hervor gegangen ist und was aufgrund dessen von ihm zu erwarten ist.

Pompidou und sein Anhang jedenfalls, den man heute mit der Merkel-Junta vergleichen könnte, ist einer der wahren Verräter Frankreichs. Was aus diesem heute vor dem Abgrund stehenden Land zwischenzeitlich durch sein dazutun wurde, ist für jeden unübersehbar ersichtlich. Frankreich ist mittlerweile in nicht unerheblichem Maß islamgerecht arabisiert und ein Nachfolger von Emmanuel Macron wird den französischen Traum ein arabisches Land zu regieren, in vermutlich nicht mehr weiter Ferne leben können.

Ähnliche Verratsvorwürfe fallen hier auch an Willi Brand, in dem Pompidou damals einen seiner wichtigsten Verbündeten für seine euro-arabischen Ambitionen gefunden hatte. Ironischerweise könnte man dazu sagen können, die Islamisierung Europas ist mitunter ein Produkt der deutsch-französischen Freundschaft.

Jedenfalls mit dem Beginn der euro-arabischen Dialoge 1973, war die Islamisierung Europas besiegelt und so nahm das Verhängnis seinen unaufhaltsamen Lauf, denn die Araber verstanden es schon damals, ihren Interessen entsprechend Prioritäten in Form von unmöglichen Forderungen zu setzen. Als Druckmittel Forderungen durchzusetzen, diente vermutlich nicht zuletzt das schwarze Gold, das Europa unabdingbar für sein wirtschaftliches existieren benötigt.

Im Zuge weiterer euro-arabischer Konferenzen 1977 in Venedig, 1974 in Paris, 1983 in Hamburg, oder 1995 in Barcelona, wurde die bis heute alles bestimmende politische Agenda bis in das kleinste Detail gehend ausgearbeitet, die eine komplette kulturelle Transformation und die Umwandlung der gesellschaftlichen wie ökonomischen Strukturen Europas beabsichtigt.

Hinter verschlossenen Türen wurde im geheimen eine umfängliche Politik konzipiert, die zielorientiert eine pan-mediterrane Einheit zwischen Europa und den muslimisch-arabischen Ländern, einhergehend mit der Zerstörung der Europäischen Identität  herbeiführt.

Sämtliche Bestrebungen dafür wurden bis heute diskret, außerhalb der offiziellen Verträge, hinter der harmlos erscheinenden Bezeichnung „euro-arabischer Dialog“ unter Kontrolle der europäischen Regierungsminister, die in enger Zusammenarbeit mit ihren arabischen Kollegen und mit den Vertretern der Europäischen Kommission und der Arabischen Liga zusammenarbeiten, vollzogen.

Aus dieser konzertierten Zusammenarbeit resultierend wurde unter anderem folgendes beschlossen und weitgehend umgesetzt:

Gemeinsame Bemühungen den arabischen Ländern zu ermöglichen, die arabische Sprache und Kultur in Europa zu verbreiten, zu etablieren und uneingeschränkt wie nach Bedarf Moscheen zu bauen.

Das flächendeckende errichten gemeinsamer euro-arabischer Kulturzentren über die europäischen Hauptstädte hinausgehend anzustreben.

Die Verpflichtung europäische Institutionen und Universitäten für arabische Lehrer zu öffnen und arabische Lehrstühle einzurichten, die darauf spezialisiert sind in Arabisch zu unterrichten.

Die Förderung für muslimische Migranten den Zugang in politische Ämter und leitende Positionen auf dem Arbeitsmarkt zu ermöglichen.

Freier Verkehr von Menschen und Waren zwischen Europa und der arabischen Welt.

Das enge Zusammenwirken zwischen den arabischen und europäischen Medien, Journalisten, Verlagen, Universitäten, Schulen, Kulturzentren, Studenten- und Jugendverbände zu fördern und zusätzlich für die interreligiösen Angelegenheiten die Kirchen zur Verwirklichung dieser Politik miteinzubeziehen.

Die Zusammenarbeit zwischen europäischen und arabischen Spezialisten zu verstärken, dem gebildeten Bevölkerungsanteil in Europa ein positives Bild über die arabisch-islamische Zivilisation und den zeitgenössischen arabischen Fragen zu vermitteln.

Dazu wurde in den vergangenen Jahrzehnten von den involvierten politisch kulturellen NGOs der EU eigens die Legende „vom friedlichen Islam der Toleranz“ erarbeitet, um eine prächtige islamische Zivilisation und Historie zu präsentieren. Die chronologischen Aufzeichnungen der tatsächlichen islamischen Geschichte über Verletzungen grundlegender Menschenrechte und Werte, das totalitäre kriegslüsterne Wesen des Islams, die aggressive Haltung des Islams gegen Nicht-Muslime, die Frauenfrage und was es tatsächlich für Menschen bedeutet unter einem Schariastaat zu leben, wurden praktisch bewusst ausgespart und zu Lügen der Islamkritiker, Rechtspopulisten oder angeblicher Rassisten und Islamfeinde erklärt, nicht zuletzt auch, um gezielt die Kräfte die sich der Islamisierung entgegenstellen zu schwächen und als unglaubwürdig darzustellen.

Verpflichtend für die europäischen Regierungen hierbei war auch, aktiv den Umgestaltungsprozess voranzutreiben und bestenfalls die Bevölkerungen mittels Lügen und verschweigen der wahren Tatsachen zur Mitwirkung zu animieren, denen man diese Transformation bis heute als „kulturelle Bereicherung“ getarnt präsentiert.

Inzwischen sind Europas Grenzen für die muslimische Masseneinwanderung sperrangelweit geöffnet, das sich der Islam und die arabische Kultur ungehindert in Europa zu Lasten der ansässigen Europäer ausbreiten kann. Die EU unterstützt die muslimischen Forderungen aus wirtschaftliche Gründe und aus Angst vor der islamisch begründeten Gewalt und des Terrorismus der Araber.

Die muslimische Einwanderung nach Europa war daher von Anfang an keine Flüchtlingskrise, wie man es den europäischen Bevölkerungen immer noch beizubringen versucht.

Deutschland ging sogar soweit, in arabische Länder wie Afghanistan über den Rundfunk zu verbreiten, das man dringend Zuwanderung benötige und lockte potenzielle Einwanderer mit Geldgeschenke und gegenleistungsfreier materieller Versorgung wie etwa dem Erhalt eines Hauses für Familien an.

Die geöffneten Grenzen für die muslimische Masseneinwanderung sind das Ergebnis ideologisch orientierter Entscheidungen, die aus höchster politischer Instanz von Verräter aus dem sozialistisch kommunistischen Lager getroffen wurden, die es sich bewusst auf die Fahne geschrieben haben, die germanisch-römisch-christlich-jüdisch geprägte europäische Zivilisation zu zerstören, um aus ihren Trümmern die Neue Weltordnung in Form eines Weltkommunismus erstehen zu lassen.

Dieser wahrscheinlich größte Verrat aller Zeiten, vollzieht sich gerade vor unser aller Augen der mittlerweile von einem konditionierten Kollektiv profitierender wie korrupter Kollaborateure, aber auch vielen ahnungslosen Dummköpfen aus Politik, Medien, Kirchen, dem Bildungswesen, Institutionen, Verwaltungen, Gewerkschaften Wirtschaftsverbänden, Vereinen und nicht zuletzt von unzähligen gehirngewaschenen gesellschaftlichen Gutmenschen, mit akademischer Akribie unterstützt und verstetigt wird.

Das kennzeichnende Merkmal dieses Verrates ist, dass Europas Bürger und Steuerzahlende Finanziers ihrer eigenen Vernichtung nie gefragt wurden, ob sie ein neues euro-arabisch-afrikanisch-islamisches Europa überhaupt wollen.

Vielmehr wurde mit Lügen, Vertuschung, Manipulation, Geschichtsverfälschung, Umerziehung und über mediale Propaganda das Bild einer multikulturellen Idylle gezeichnet, um die europäischen Völker zu beschwichtigen. Die Islamisierung und Arabisierung Europas wurde hinter dem Rücken der Völker Europas orchestriert. Bis heute schweigen die Verantwortlichen  über die tatsächlichen Hintergründe und verweigern eine vollumfängliche Aufklärung über diese ungeheuerlichen Vorgänge, die zunehmend für Unmut in Teilen der Bevölkerungen sorgen und Fragen aufwerfen.

Kritiker die sich keinen Illusionen hingeben kommen zu der ernüchternden Erkenntnis, das die europäische Zivilisation mit all ihren Werten und Errungenschaften in nicht mehr allzu weiter Ferne vom islamisch-arabischen Barbarentum unterworfen, übernommen und beherrscht sein wird.

Gott mit uns.


Die Quellen:

SoundOffice

https://brd-schwindel.org/eurabien-das-geheime-projekt-der-eliten/.

Der Honigmann

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Bundestagswahl: Die Stimme abgeben (wählen) oder lieber behalten (nicht wählen)? 4.92/5 (12)

Derzeit wird gebetsmühlenartig, beinahe stündlich, von allen Parteien die demokratische Pflicht eingefordert, wählen zu gehen. Doch wen oder was wählen wir eigentlich?

Haben Sie sich schon einmal über das rechtliche Konstrukt einer Partei, die Sie wählen, Gedanken gemacht?

Laut Parteiengesetz sollen Parteien lediglich dazu beitragen, dass sich politische Meinungen bilden können. Die Umsetzung ist jedoch nicht zwangsläufig an eine Partei gekoppelt. (Parteiengesetz §§ 1+2)

Die großen Parteien treten in der Rechtsform eines nicht eingetragenen Vereins auf. Was bedeutet das? (Nun merken es auch die Mainstreammedien: Manipulation der Bundestagswahl möglich)

In § 54 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) heißt es, dass aus einem Rechtsgeschäft, das im Namen des Vereins einem Dritten gegenüber vorgenommen wird, der Handelnde persönlich haftet. Handeln mehrere, so haften Sie als Gesamtschuldner.

Das klingt doch sehr gut. Steht also in einem Parteiprogramm, dass es eine Steuerentlastung gibt, so haften alle Mitglieder des Vereins gesamtschuldnerisch. Eine Partei – ein Wort!

Doch stellt sich hier folgende Frage: Wieso tritt die Partei nicht als eingetragener Verein auf und überträgt die Bürde der Verantwortung nicht auf den Verein selbst? Dann wäre doch alles in einem rechtlich geklärten Verhältnis und nicht in dem nicht offiziellen „nicht eingetragenen“ Verein verankert?

Es wäre klar, dass der Vorstand für seine Aussagen zur Rechenschaft gezogen werden könnte, in der Generalversammlung der Vorstand Rede und Antwort standhalten müsste usw. Sprich, alles eingehalten wird, so wie uns die Vorstellung von einer Demokratie verkauft wird.

Doch wieso wagt man sich auf das Glatteis eines nicht eingetragenen Vereins? Weil unsere Politiker nicht blöd sind! Sie haben vorgesorgt.

Sie haben sich selbst ein Gesetz erschaffen! In § 37 des Parteiengesetzes heißt es: „Nichtanwendbarkeit einer Vorschrift des Bürgerlichen Gesetzbuches – § 54 Satz 2 des Bürgerlichen Gesetzbuches wird bei Parteien nicht angewendet.“

Clever, nicht wahr? Zuerst gründet man einen Verein, der offiziell nirgends auftaucht. Dann beseitigt man das lästige Übel einer Verantwortlichkeit und bietet nun allen Parteimitgliedern die Möglichkeit, das Blaue vom Himmel zu lügen ohne rechtlich dafür jemals belangt werden zu können.

Doch eines haben unsere Politiker übersehen. Selbst wenn sie es nun – ausgelöst durch diese Zeilen – korrigieren wollten, der Gesetzgeber und das Internet vergessen nicht!

Laut Parteiengesetz § 2 (3) 1 heißt es: „Politische Vereinigungen sind nicht Parteien, wenn ihre Mitglieder oder die Mitglieder ihres Vorstandes in der Mehrheit Ausländer sind.“

Vielleicht haben Sie schon einmal von dem Aufenthaltsgesetz gehört. Dort heißt es in § 2 (1): „Ausländer ist jeder, der nicht Deutscher im Sinne des Artikels 116.1 des Grundgesetzes ist.“

Gemäß den Seiten des Innenministeriums und vieler Landratsämter ist der Besitz eines Personalausweises oder Reisepasses kein Nachweis der deutschen Staatsangehörigkeit. Nur der Besitz des deutschen Staatsangehörigkeitsausweises macht die Person zum Deutschen im Sinne des Artikels 116.1 des Grundgesetzes („Geheimsache Staatsangehörigkeit“ – Max von Frei im Interview mit Jan van Helsing).

Glauben Sie wirklich, dass von den ca. 440.000 Mitgliedern der SPD mehr als die Hälfte im Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit sind? Nein?

Was ist die rechtliche Folge?

Die SPD müsste auf der Grundlage des Parteiengesetzes ihren Status als „Partei“ sofort verlieren. Dies gilt natürlich nicht nur für die SPD.

Und wie ist es nun um Sie selbst bestellt?

Dürfen Sie. bzw. ihre „Person“, überhaupt wählen?

Lesen Sie dazu das Bundeswahlgesetz § 12 Wahlrecht:

  • Wahlberechtigt sind alle Deutschen im Sinne des Art. 116 Abs. 1 des Grundgesetzes…

Und sind diejenigen, die Sie wählen wollen, überhaupt wählbar?

Bundeswahlgesetz § 15 Wählbarkeit:

  • Wählbar ist, wer am Wahltage 1. Deutscher im Sinne des Artikels 116.1 des Grundgesetzes ist…

Rein rechtlich dürfen Sie wahrscheinlich meist gar nicht wählen – oder sind Sie sind im Besitz des deutschen Staatsangehörigkeitsausweises? (Direkt nach der Bundestagswahl wird die neue EU präsentiert)

Ist die Partei, die Sie wählen möchten rechtlich gesehen überhaupt eine Partei?

Daher ist die Frage, ob Sie Ihre Stimme tatsächlich rechtswirksam abgeben können und dies dann auch noch wollen, keine einfache…

Ihr

Max von Frei

https://www.pravda-tv.com/2017/09/bundestagswahl-die-stimme-abgeben-waehlen-oder-lieber-behalten-nicht-waehlen/

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Der Honigmann

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!!! EILT und sehr sehr wichtig !!!! „Ural-Manöver“: Russisches Militär übt mit Störsendern…. 2.6/5 (10)

….Unterdrückung von Funkverkehr über 4000 km ….!!! BABS-I-FIREWALL immer erforderlicher !!! „ET“

FREUNDE, hört mir endlich zu, sog. “ MODERNE KRIEGE “  beginnen immer mit “ ELEKTRONISCHEN EMP- WAFFENSYSTEMEN “  ob zum ANGRIFF oder zur VERTEIDIGUNG, der “ MENSCH als elektrisches WESEN  steht immer dazwischen “ ……FALSCHINFORMATION  ist also da GESETZMÄSSIGKEIT, wer das HIRN dagegen nicht schützt, ist ein IDIOT oder SELBSTMÖRDER seines VERSTANDES….wer ohne funktionierendes, unmanipuliertes HIRN überleben will, handelt für sich und seine Kinder sträflich…verantwortungslos….das SYSTEM wird ihm niemals helfen….!!   UNNÜTZER FRESSER für die NWO, siehe GEORGIA GUIDESTONE  danach sollens im besten Falle 500 Mio GOYEMs sein, die übrigbleiben könnten….denkt an meine immer und immer wieder an EUCH gerichteten WARNUNGEN   :

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Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

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EgonEinfach FRAGEN, das ist existentiell  !!

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https://techseite.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

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“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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!! Allen US-NATO-Falken rate ich , die russische ‚ aussergewöhnliche ‚ Physik ernst zu nehmen….das ERWACHEN wäre sonst‚ lautlos ‚….“ !!

                            “ ET “ , der SCHÖPFUNG verpflichtet,NUR dem LEBEN dienend !!   https://techseite.files.wordpress.com/2014/01/babs-i-patente-tabelle-anmeldungen-v-hr-tech-02-03-2011.pdf BABS-I TURBO / BOOSTER Räumlicher Schutz / Abwehr von EMF Signalen / Skalare BABS-I-Turbo beinhaltet die Technologie der elektronischen ABWEHR, allerdings in der Leistung, die dem Hirn … Weiterlesen

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Militärübungen mit Einheiten der elektronischen Kampfführung (Archivbild)

„Ural-Manöver“: Russisches Militär übt mit Störsendern

© Sputnik/ Vladimir Astapkovic  https://de.sputniknews.com/panorama/20170912317398936-ural-manoever-militaer-uebungen-elektronische-kampffuehrung/

Panorama

Zum Kurzlink
0 226121

Bei einem Manöver im Ural-Gebiet haben Spezialisten der russischen Armee für elektronische Kampfführung geübt, Funkverbindungen eines angenommenen Gegners außer Kraft zu setzen. Das hat der Pressedienst des zuständigen Militärbezirks am Dienstag berichtet.

„Mehr als 1000 Militärs der elektronischen Kampfführung des Zentralen Militärbezirks haben an groß angelegten Manövern im Ural teilgenommen, es wurden bis zu 200 Technikeinheiten eingesetzt“, so der Bericht.

Im Rahmen des Großmanövers seien zum ersten Mal die Erkennung und Unterdrückung der Funkverbindungen in einer Entfernung bis zu 4000 Kilometer (die Entfernung vom Ural bis zum Atlantik oder Indischen Ozean) geübt worden. Die Spezialisten der elektronischen Kampfführung haben geübt, Funkverbindungen und das Steuerungssystem des angenommenen Gegners zu unterbrechen, teilte der Pressedienst des Militärbezirks mit.Darüber hinaus haben dem Bericht zufolge die Spezialisten der elektronischen Kampfführung mit Hilfe des EloKa-Systems „Moskwa“  geübt, wichtige Militärobjekte vor Raketen- und Luftangriffen zu schützen und die Steuerung der Aufklärungsgruppen durch die Blockierung des Mobilfunknetzes zu desorganisieren.

“ WER  die‚ aussergewöhniche‚ russische PHYSIK belächelt, ist entweder ein IDIOT oder SELBSTMÖRDER “ !! 

Oftgenug sagte ich es EUCH und BABS-I-FIREWALL // TURBO ist WORONESH-TECHNOLOGIE zum SCHUTZE des HIRNS und gegen ANGRIFFE mit EMP-WAFFEN….ANTIGRAVITATION ist der absolut einzige SCHUTZ auf diesem,unserem PLANETEN für unser ZENTRALORGAN, das uns als MENSCHEN deklarieren, vom SCHÖPFER  so bestimmt….werft ihr das unachtsam weg, überlasst ihr EUCH und EURE/UNSERE KINDER den satanischen VERBRECHERN…..!!!

                                 WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

https://techseite.com/2017/09/12/ural-manoever-russisches-militaer-uebt-mit-stoersendern-unterdrueckung-von-funkverkehr-ueber-4000-km-babs-i-firewall-immer-erforderlicher-et/

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Der Honigmann

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Psychologische Kriegsvorbereitung des Deutschen Volkes Bisher noch keine Bewertung

von Noch.info

Die Eliten arbeiten gezielt an der psychologischen Manipulation der Bevölkerung.

Psychologische Kriegsvorbereitung bedeutet bei der gegenwärtig herrschenden Ablehnung kriegerischer Aktivitäten der deutschen Bundesregierung durch die Mehrheit der deutschen Bevölkerung: „Rechtfertigungen“ für ein „Trotzdem“ zu finden.

Den notwendigen „Tabu“-Bruch hat der aus der „Grünen“ Partei ins Außenamt geschickte Joschka Fischer im Krieg gegen Jugoslawien geleistet: „Wir müssen mit dem Mittel des Krieges eingreifen, um ein zweites „Auschwitz“ zu verhindern“. Dieses drohende „Auschwitz“ wurde inzwischen als „fake“ enttarnt. Dies zeigt, dass es – psychologisch gesehen, nicht der Wirklichkeit des tatsächlichen Ereignisses bedarf, um die Wirkung der Drohung mit dem Eintreten eines Ereignisses zu produzieren, sondern der „Simulation“, banal „Lüge“ genannt.

Die Bedingung der Wirksamkeit der Lüge liegt in der Möglichkeit der Sprache, eine Realität zu simulieren, hier eine, mit der das Gefühl einer Bedrohung ausgelöst werden kann. Für die Geschichte der Kriegsvorbereitung in der BRD wird eine kontinuierliche kumulative Folge weiterer „Tabu-Brüche“ skizziert. Sie finden statt vor dem Hintergrund einer alltäglichen „Erziehung“ zu kriegerischer Auseinandersetzung in von struktureller Gewalt geprägten gesellschaftlichen Verhältnissen.

Seit 1999 befindet sich Deutschland im Krieg – allerdings ohne die Zustimmung der Mehrheit der Bevölkerung. Wie die Bevölkerung bearbeitet wird, um ihre Zustimmung zu gewinnen, können wir seitdem Schritt für Schritt beobachten, protokollieren.

Psychologische Kriegsvorbereitung: Während der Arbeit an diesem Beitrag konnten wir diese studieren: sie lief vor unseren Augen und unter unserer Teilnahme ab (vgl. Bruder 2014a, 2015a, b, c). Wir waren Zeugen und Teilnehmende eines großen Projektes psychologischer Kriegsvorbereitung, sozusagen in Echtzeit und sind es wahrscheinlich bei Erscheinen dieser Ausgabe des Journal für Psychologie immer noch.

Es ist das alte Thema: den anderen, in diesem Fall die Bevölkerung, dazu zu bringen, was sie nicht von sich aus will. Und: nicht mit Gewalt – jedenfalls nicht mit sichtbarer Gewaltausübung. Man könnte dieses Projekt auch als das bezeichnen, was Marcuse (1967) „Produktion (neuer) Bedürfnisse“ nannte.

Von der Behauptung, es gehöre zur „Natur“ des Menschen, „sich“ zu „verteidigen“ bis zur Forderung, der Moral, abstrakte „Werte“ – statt konkreter Menschen zu „verteidigen“: „Ehre“, „Vaterland“, heute: „Menschenrechte“, „Freiheit“, „Demokratie“ – bis zur praktischen Herstellung der „Verteidigungs“-Reflex auslösenden Situation: wie wir es vom „Überfall“ auf den Sender Gleiwitz am 31. August 1939, einer SS-Aktion, die den Vorwand für den Überfall auf Polen am 1. September liefern sollte (s. Hofer 2007, S. 384) als die plumpe Variante kennen und weniger plump: die Provokation eines japanischen Angriffs auf den US-Flottenstützpunkt (Pearl Harbor) auf Hawaii am 7. Dezember 1941, durch den sich die USA „gezwungen“ sahen, Japan den Krieg zu erklären (Pauwels 2012).

Diese angestrebte Zustimmung der Bevölkerung zum Kriegseinsatz der deutschen Bundeswehr ist zur Zeit der Abfassung dieses Beitrags noch nicht erreicht.

Allerdings ist die Zustimmung inzwischen bereits auf knapp die Hälfte der Bevölkerung angestiegen. Wir können dies als das Ergebnis einer intensiven Bearbeitung der Bevölkerung betrachten, deren Zeugen wir sind; Bearbeitung vor allem durch die Medien, bzw. das Auftreten und Agieren der Kriegsbefürworter in den Medien, die eindeutig das Ziel verfolgten, diese ablehnende Haltung der Bevölkerung zu ändern, aufzuweichen und schließlich in Richtung Duldung wenn nicht Zustimmung zum Kriegseinsatz der Bundeswehr zu bewegen.

Diese Bearbeitung mit dem Ziel der Einstimmung des öffentlichen Bewusstseins geschieht mittels Vorführung von Szenarien der Bedrohung, des drohenden Unheils, das abgewendet werden müsse, z.B. die Terroranschläge von Paris am 13. November 2015, vom französischen Präsidenten Hollande mit der Erklärung „Frankreich ist im Krieg“ beantwortet; sie geschieht mittels der Anrufung von „Verantwortung“ angesichts dieser Bedrohung, durch bereits stattgehabte Völkerrechtsbrüche verschärft, die der Gegenseite angelastet wird: die „Annexion“ der Krim durch Rußland – zur Frage der Angemessenheit des Begriffs „Annexion“ s. Merkel (2014) – die deshalb mit einer Politik der „Abschreckung“, der Androhung militärischer Intervention beantwortet wird und als beantworten zu müssen nahegelegt wird.

Den erschreckenden Höhepunkt dieser verantwortungslosen Militarisierung des Bewusstseins der Bevölkerung ist die skrupellose Irreführung durch Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg bei der Münchner Sicherheitskonferenz mit der – durch keinerlei Belege gestützten – Behauptung, Putin drohe mit dem Einsatz von Atomwaffen. Und, wie die Medien sich beeilen, nachzusetzen: „Stoltenberg machte klar, dass die Nato atomaren Drohungen nicht tatenlos zusehen werde“ – als hätte er völlig die Besinnung verloren.

Diese Ausrichtung des Blicks und der Erwartung läuft nicht nur über Diskurse. Bereits die Politik selbst richtet die Bevölkerung auf Zustimmung, legt Zustimmung nahe, drängt in Richtung auf Zustimmung, indem sie die „Notwendigkeit“ kriegerischer Einsätze einleuchtend erscheinen läßt, als „Antwort“ auf die Politik der Gegenseite, die keine andere Möglichkeit lasse, als „zum letzten Mittel zu greifen“, wie Gauck immer wieder betonte – vor dem Ostinato:

„Wir wollen keinen Krieg, wir wollen sicherstellen, dass das Volk selbst entscheidet, in Freiheit und Demokratie“ (s. „Stiftung Wissenschaft und Politik“, 2013).

So werden die Kriege in der Ukraine, in Syrien (s. Leukefeld 2015, Merkel 2015), und alle vorangegangenen immer als Antwort auf einen nicht anders zu beantwortenden Rechtsbruch begründet, auf die „Annexion“ der Krim in der Ukraine, auf eine nicht anders abwendbare Bedrohung, einen Völkermord in Syrien. Und immer wieder „Giftgas“, dessen Einsatz bereits der damalige US-amerikanische Außenminister Powell als Lüge zurücknehmen musste (s. Daily Mail 2015).

Innenpolitisch wird die Entschiedenheit dieser Haltung vor allem durch die Präsenz der Bundeswehr in den Räumen der zivilen Gesellschaft demonstriert, unterstrichen, glaubhaft gemacht, auf bürgernahen Veranstaltungen, bei Stadtteilfesten, bis hin zum Auftritt in Uniform im Parlament (s. dazu die Stellungnahme der NGfP gegen die Vereinbarung der Psychotherapeutenkammer mit der Bundeswehr: NGfP 2014).

Der Krieg im Mittelmeer wird als solcher durch den militärischen Einsatz gegen Flüchtlinge erklärt, der in der Zerstörung der Boote gipfelte, mit denen die Flüchtenden das Mittelmeer überqueren sollten (vgl. Schattenblick 2015, BBC World 2015, Mellenthin 2015, ARD 2015). Nachdem dieser Krieg kurzfristig eingestellt werden musste, weil die Zustimmung der Bevölkerung nicht mehr gewährleistet war, wird dieser Krieg an den neu errichteten Zäunen an den Grenzen Europas wieder aufgenommen. Innenpolitisch bedeutet das, die Bevölkerung wird zur Komplizin gemacht und damit mundtot.

Der Krieg gegen „Griechenland“, als ökonomischer nicht mit dem gleichen Widerstand konfrontiert, hat aber gleichwohl das kriegsbereite Bewusstsein gefördert: den „Griechen“ wurde gezeigt, dass „Europa nicht erpressbar“ ist, „mit aller Entschiedenheit“ (vgl. Roth 2015).

Die medial mit größtmöglicher Einstimmigkeit begleitete Inszenierung von Unbeugsamkeit, und Erfolg war auf diese Formierung des Bewusstseins ausgerichtet. Eine einzige Demonstration, Behauptung von Macht. Macht als Vollstreckung – eines souveränen Willens, ohne die geringste Irritation durch moralische oder rechtliche Bedenken.

„Macht kommt von „machen“ – diese parterre anmutende Behauptung einer Definition scheint hier ihre Gültigkeit zu belegen. Die „Macher“ der Machthandlungen setzen sich über den Willen der Bevölkerung hinweg. Sie machen einfach. Das gilt für jedes Projekt der letzten Zeit: wie der Stuttgarter Hauptbahnhof im Kleinen, der trotz und gegen alle Proteste und Expertenwidersprüche und Gutachten gebaut wird, so wird im Großen – unter der falschen Flagge des Freihandels das TTIP-Abkommen durchgewunken (werden). Der Protest 2015 war von der größten Demonstration seit Jahren getragen worden.

Die Macht zeigt sich als Souverän, indem sie agiert, handelt, ihren „Willen“ durchsetzt – gleichgültig, was die Bevölkerung will und davon hält. Bereits Carl Schmitt (1923) beschrieb diese „Emanzipation der Macht“.

Die Erfolglosigkeit von Bürger-Protest ist ein wichtiger „Lernerfolg“ im Curriculum der staatlich intendierten Bewusstseinsbildung – nicht nur, aber verstärkt in der „Postdemokratie“ (vgl. Agnoli 1968, Crouch 2004, Blühdorn 2013, Bruder 2013).

Ebenso sind es die staatliche Überwachung der Kommunikation, die Datenspeicherung, die dem Bürger klarmachen, wer hier „Souverän“ ist. Auf der anderen Seite steuern die verschwimmende Grenze zwischen rechtsradikalem Untergrund und Geheimdiensten zu diesem Curriculum ihr Anschauungsmaterial bei, indem sie den Bürger auf seinen Status eines „Objekts“ staatlichen Interesses und staatlicher Beachtung zurückweisens (s. Wetzel 2015).

Aber dafür, dass sie einfach machen können, was sie wollen brauchen sie die Medien, die der Bevölkerung den Willen der Herren erklären: als „im Interesse der Bevölkerung“. D.h. die Medien, die Medien-Sprecher, die Politiker, die in den Sendungen (talk-shows) auftreten, sie „erklären“ der Bevölkerung, was sie, die Bevölkerung eigentlich will, wollen soll.

Ihre Mittel sind umfangreich: sie reichen von der Verächtlichmachung der Ablehnung des Krieges, dem Aufbau von Gegnern und Feindbildern bis zur Propaganda der „Verantwortung“ – bei der Rechtfertigung von Einsätzen mit Verletzungen des Völkerrechts (von Jugoslawien über Irak, Afghanistan, Libyen, Syrien, Ukraine, auch Palästina, usw.).

Wichtigstes Kennzeichen: die „asymmetrische“ Darstellung, bis hin zu platten Lügen: die „Giftgas-Lügen“ werden bis heute beim Angriff auf Syrien unbeirrt weiter verwendet. Inzwischen können wir die im Fall von Syrien immer wiederholte Behauptung als „Empörungs-Generator“ erkennen, der nach Belieben eingesetzt wird oder nicht: Die türkische Regierung unter Erdogan erfüllt genau diesen Vorwurf: Krieg gegen das „eigene“ Volk zu führen: gegen die Kurden, aber mit stillschweigender Duldung durch die selben Regierungen und Medien, die den Vorwurf gegen Assad als Legitimation verwendet hatten, gegen ihn militärisch vorzugehen mit dem ausdrücklichen – und völkerrechtswidrigen – Ziel des „regime change“ (s. Schaber 2016, S. 3, Claußen 2016, S.8).

Das selbe Schema asymmetrischer Darstellung zeigt sich wieder nach dem Erfolg des Einsatzes der russischen Armee im Januar 2016, die die legitime syrische Regierung gegen den „Islamischen Staat“ unterstützt: nun ist sich die gesamte „politische Klasse“ der USA und ihrer Verbündeten einig, dass die „Bombardierung der syrischen Bevölkerung“ ein Verbrechen sei, während die vorangegangene Bombardierung durch die Armeen des Nato-Bündnisses, dies nicht sind. Die Forderung nach einer „Flugverbotszone“ – wie von Merkel im Interview mit der Stuttgarter Zeitung vom 16.02.2016 unterstützt – liegt auf dieser Linie, sie würde den in die Defensive geratenen IS wieder unterstützen, die Türkei ist begeistert (Schölzel. 2016, S. 1).

Zumindest in einer Richtung ist diese Asymmetrie der Darstellung bereits von Erfolg gekrönt: wenn auch (noch) nicht im Bewusstsein der Adressaten dieser Darstellung, so doch im Selbstbewusstsein der Agitatoren: sie scheinen in einer anderen Welt zu leben: der ukrainische Präsident Poroschenko bringe es auf den Punkt: ‚Russland lebt in einem anderen Universum‘ (vgl. Luther 2016).

Bereits 2013 hatte Reinhard Merkel klargestellt:

„Es gibt keine Rechtfertigung für diesen Bürgerkrieg in Syrien. Europa und die Vereinigten Staaten die Brandstifter einer Katastrophe“, die bereits mehrere Hunderttausend syrische Zivilisten getötet und Millionen in die Flucht aus ihrer Heimat getrieben hat (s. Merkel 2013).

 Bedingungen der Möglichkeit der Mobilisierung des Bewusstseins durch die Medien

Diese Mobilisierung des Bewusstseins erfasst viele Bereiche des gesamten Alltags. Dabei spielen unterschiedene Medien insofern eine Rolle, indem sie unterschiedliche Register, Diskurse transportieren. Denn die Bürger sind diversifiziert: in unterschiedliche Berufe, Freizeitkulturen, Schichten, Religionen, wohinter letztlich unterschiedliche Teilhabe an Produktion und Verteilung des Zugangs zu gesellschaftlichen Reichtum, also Klassen stecken – und zugleich versteckt werden.

Mediale Inszenierung ist deshalb das Zentrum, weil wir gar nicht unterscheiden können zwischen der „realen“ Politik und der „Darstellung“ durch die Medien – weder in den Reden und Äußerungen der Politiker, aber auch nicht in ihren Handlungen, beide schaffen Realität. Und die Realität beider bekommen wir nur durch die Medien mit. Die Medien zeigen uns die Realität, „erklären“ sie uns, demonstrieren, behaupten – es stimmt, dass sie uns etwas zeigen, die Frage ist nur: was ist das, was sie uns zeigen?

In jedem Zeigen liegt ein Verstecken: Zeigen bedeutet zugleich immer eine Auswahl, aber diese ist „tendenziös“, einer Tendenz folgend – man kann das nur erkennen, wenn man zwei Mediendarstellungen miteinander vergleicht – vorausgesetzt, sie sind unabhängig voneinander („Feindsender hören“ – das stand bei den Nazis unter Todesstrafe).

Verstecken – durch Zeigen (s. Chomsky 2002, s. Bourdieu 1996): verstecken dessen, was sie uns nicht zeigen, etwas anderes zeigen: ein alter Trick, älter als das Bild des mittelalterlichen Gauklers, wie es uns von Hieronymus Bosch (1450 –1516) erhalten ist.

Mit dem Fernsehen wird die Handlung des Versteckens durch Zeigen in die Apparatur versteckt: und auf diesen Weise unsichtbar gemacht, nicht mehr als „Absicht“ des Versteckens erkennbar, im Gegenteil das Sichtbare wird als das „so wie es wirklich ist“ aufgefasst, die Darstellung also als „objektives“ Abbild.

Gleichzeitig ist das Zeigen durch das steuernde Prinzip des Fernsehens: dem Imperativ der „Erhöhung der Einschaltquoten“, zu einem ungeheuer zwingenden, geradezu einpeitschenden Agitationsmodus geworden, wie man am Beispiel AfD und ihrer Vorsitzenden, Frauke Petry sehen kann: der Raum, der ihr gegeben wird, wird zum Treibhaus, in dem erst hervorgerufen wird, wem vorgeblich nur die Möglichkeit sich zu äußern werden sollte.

Verstecken durch Zeigen, überhaupt „Verstecken“ ist die zentrale „Methode“ der psychologischen Bearbeitung, Beeinflussung, Vorbereitung – wenn und solange es Differenzen, Gegensätze oder gar Widersprüche gibt, zwischen den Absichten der beiden Partner, Seiten. Wie in unserem Fall: die Bevölkerung, 2/3 der Bevölkerung wollen keinen Krieg – die Regierung will – was? Sie sagt: auch keinen Krieg. Nicht sagt sie, was sie dafür tut – für die Durchsetzung ihres angeblichen Willens, keinen Krieg zu wollen, bzw. dafür, dass es Krieg geben wird. Wenn das der Fall ist, dann ist es nicht nötig, etwas zu verstecken:

Lacan folgend können wir das Verhältnis des Versteckten zum Gezeigten in der Form eines Bruchs darstellen (s. Lacan 1953, 1969-70, Bruder 2011):

Oberhalb des Bruchstrichs das Sichtbare, das Gezeigte: das Ver-Sprechen.

Darunter: das Versteckte, das, was „eigentlich“ die Wirkung hervorbringt – „Macht kann man nur an ihrer Wirkung erkennen“ (Foucault, vgl. 1982) – ebenso wie das „Unbewusste“ – es „zeigt“ sich: im Symptom, in der „Fehlleistung“, im Handeln, im Versprechen (Freud 1901).

Die Semiotik (seit Saussure, vgl. 1967) hat diese – binäre – Struktur hervorgehoben, als die der Sprache (Lacan: des Sprechens), in der Gegenüberstellung von Signifikant (S) und Signifikat (s), Zeichen und Bezeichnetem. Es ist diese (binäre) Struktur der Sprache/des Sprechens, was dieses Verstecken durch Zeigen möglich macht. Und umgekehrt ist für das Zuhören nötig: das Gezeigte zu „deuten“, das Versteckte zu entdecken, das Bezeichnete zu erkunden. Die beiden Prärogative „Lügenpresse“ und „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnen die trotzigen Versuche, diese Möglichkeit moralisierend abzuschneiden (vgl. Goeßmann 2016).

Dieses Verhältnis von Zeichen zum Bezeichneten, von S zu s, muss noch in zwei Hinsichten weiter zu entfalten:

in zeitlicher: das „Gleiten“ des S über s (bzw. s unter S): S und s sind nicht fest mit einander „verlötet“, daher die Möglichkeit – der Lüge, etwas anderes zu sagen, als man im Kopf hat, was man tun wird oder getan hat positional: Sprecher und Hörer, Adressat stehen miteinander in einem „Wechselgesang“ (Lacan).

In der Literatur wird häufig behauptet, eine Lüge werde wahr, werde zur Wahrheit durch bloße „Wiederholung“: die „behavioristische“ Position (s. Bruder 1982). Die Psychoanalyse hält dagegen: Wiederholung (einer Behauptung/Lüge) allein macht diese nicht zur Wahrheit, genauso wenig wie diese den das Maß der Zustimmung erhöht. Es muss dem Zustimmenden etwas gebracht haben, zugestimmt zu haben, also die motivationale Seite des Prozesses, die in allen Diskursen „mitläuft“: das versteckte Signifikat (kleines s) unter dem Versprechen.

Die (Macht)Wirkung des Versteckten, des Versteckens – durch das Gezeigte, das Zeigen, Vorführen, Behaupten, Versprechen. Dieses Versteckte kann (bei den verschiedenen Personen) etwas ganz unterschiedliches sein: so ist es wohlmöglich der „materielle“ Nutzen (bis zum Glauben oder Hoffen auf diesen) oder der Prestigegewinn durch das „Dabei zu sein“. Dieses unterstützt den „Glauben“ an das Versprechen, der bis zum Unglauben reichen kann. Freuds Begriff der „Rationalisierung“ würde hier sehr gut als Funktionserklärung für das „geglaubte“ oder jedenfalls übernommene, weiter getragene „Versprechen“ passen.

Aber: man darf die Asymmetrie zwischen Lügner und Belogenem nicht vollkommen umkehren. Sicher: der Belogene will auch etwas, aber was er will, wissen wir nicht, er will – höchstwahrscheinlich etwas anderes als der Lügner will.

Während der Lügner will, dass der Belogene glaubt, dass S = s, will der Belogene wissen, ob S = s, bzw. er hofft, dass es sich so verhält: d.h., er „glaubt“, dass sL = sB. Es geht (ihm) also um s, das Signifikat. Dabei sucht er eine Antwort auf die Frage: „was meint der andere „wirklich“? Meint er das, was ich selbst damit meine: das individuelle (private), imaginäre Bild: die Frucht seiner persönlichen Erfahrung. Er, der Belogene „wünscht“ sich, dass dieses Bild (Erinnerungsbild) bestätigt wird – insofern „Wiederholung“, aber: Wiederholungs“zwang“.

Darauf basiert die „Personalisierung“ („Psychologisierung“) der medialen Darstellung der Politik und politischen Diskurse, der Interessenkämpfe und Entscheidungen. Darauf beruht die Wirkung des „Mutti-Bildes“ für Merkel – an dem auch die kritischen Zeitbeobachter mitgestrickt haben. Deshalb die übergroße Bedeutung der Beschädigung dieses Bildes durch Merkels misslungenen Auftritt vor Jugendlichen Migrantinnen am 15.07.2015, die nur durch ungeheure Anstrengung der gesamten Medien, ein Mutter-Theresa Bild dagegen zu setzen, ausgebügelt werden konnte – so gut, dass die Wirkung bis in die Reihen der kritischen Zeitgenossen hineinreichte.

Psychologisierung als Kern der Rhetorik der medialen Mobilisierung

Die Bilder des Imaginären stammen aus der frühen Kindheit, den „unabgegoltenen“ Wünschen; die Sehnsucht nach Erfüllung sich sehnen. Die „guten Bilder“ – die bösen Bilder: „gute Mutter“ – „böse Hexe“, atavistische Bilder, Freund-Feind-Schema, schwarz-weiß, gewalttätig: Feindbilder (Bruder 2015d). Übertragung: dass wir diese Wünsche (und Enttäuschungen) in alle späteren Beziehungen hineintragen – und dabei nicht sehen: die Struktur der Verhältnisse, die sich über die Beziehungen gelegt hat, die Bedeutung des Imaginären „verkehrt“: „Verkehrung – ins Gegenteil“ (Anna Freud 1936). Daher auch die „Verkehrung“ der Figuren aus dem Fernsehen, aus den Medien zum „Pseudo-Freund“ (s. Bühl 2000; s.a. Bruder 2002, s.a. Meyer/Kampmann 1998), der sich dadurch zu uns ins Wohnzimmer setzt.

Ich füge hier das Schema ein, mit dem Lacan (1954-55/1991, S. 142) die Struktur des Sprechens „zwischen Zweien“ – im psychoanalytischen Feld – darstellt.

$: das sprechende Subjekt
a’: das Ich, wie das sprechende Subjekt, sich sieht
a: der andere, wie das sprechende Subjekt, ihn sieht, an den sich das sprechende Subjekt wendet
A: der – abwesende – Andere, wie er – im „Unbewussten“ des sprechenden Subjekts – spricht und dessen Position im Gespräch durch den anwesenden anderen vertreten wird – im analytischen Gespräch durch den Analytiker

Wenn wir von Bildern sprechen, das Imaginäre als Bildersammlung, leuchtet sofort ein, dass das „Bild“ die größere Überzeugungskraft hat, als die Sprache (das „symbolische Register“). Das Bild ist vor der Sprache, das Imaginäre vor dem Symbolischen. Das Bild wird als Beweis für das wahrgenommen, was gesagt wird. Dies wird durch die Bildmedien, das Fernsehen, Kino ausgenützt. Aber bereits die Ausgestaltung der Kirchen und Tempel mit Bildern alter „Sagen“ schielte auf diese Wirkung. So können die Bilderstürmer“ als die frühen Aufklärer betrachtet werden: sie lassen „das Wort allein“ gelten. Deshalb wurden die Bilderstürmer mit aller Gewalt verfolgt.

Zugleich aber ist das „symbolische Register“ der Ort des Diskurses der Macht. Der Diskurs eignet sich die Bilder an, besetzt diese, eignet sich die Wirkungskraft der Bilder an: im Schema oben durchkreuzt das symbolische Register das imaginäre: die „Triangulierung“. Die Psychoanalytiker sind daran gewöhnt, diese „Triangulierung“ auf ihre Aufgabe als notwendige auf dem Weg zur Subjektwerdung zu beschränken und dabei die Zumutung der Macht zu vergessen, „keine anderen Götter“ neben sich zu dulden und dafür für die Aufrechterhaltung des Subjekts wichtige – andere – Beziehungen zu „verraten“: paradigmatisch: die Verleugnung Petri (s. Bruder 2010).

Das Bild, das den Hasen für das Coursing der jetzt laufenden Kriege abgibt: die qualmenden Türme von NY, die durch terroristische Angriffe mittels Flugzeugen zum Einsturz gebracht worden sein sollen, dieses Bild ist selber kein Beweis für das, was darauf folgte, bzw. als Folge präsentiert wurde und noch wird: der Krieg – gegen den Terror, zunächst in Afghanistan, dann im Irak, schließlich an schon kaum mehr zu zählenden Orten der – islamischen – Welt. Aber die Bilder wirken wie ein solcher (Beweis), sie sind im wörtlichen Sinne „einleuchtend“. Dabei verdunkeln sie die Zusammenhänge, entheben der Notwendigkeit, die Frage nach den Gründen, Ursachen, Verursachern zu stellen – anscheinend.

Das Bild selbst ist kein Beweis für das, was man ihm zuschreibt, denn: die Bedeutung des Bildes ist so unabhängig vom Bild wie der Signifikant (S) vom Signifikat (s) in jedem Sprechen. Die Bedeutung des Bildes muss dem Bild erst zugeordnet, angeklebt werden. Die Behauptung, die Türme seien durch diejenigen zerstört worden, denen mit dem Krieg Revanche gegeben wurde, ist ebenso willkürlich, wie die, die Türme seien durch die Flugzeuge, die in sie hineingefahren sind, zum Einsturz gebracht worden.

In dem Drama „Der Trojanische Krieg wird nicht stattfinden“ das Jean Giraudoux vier Jahre vor dem Überfalls der hitlerschen Wehrmacht auf Polen dem Theaterpublikum übergeben hatte, ist es die Lüge des trojanschen Kriegstreibers Demokos, der Grieche Ajax habe ihm den Todesstich versetzt, mit der die Trojaner schließlich doch noch zum Krieg bereit gemacht worden sind.

Dieser Zusammenhang gilt für die gesamte Kriegspropaganda, nicht nur für die verschiedenen Kriege – bis hin zum selbstgebastelten „Überfall auf den Sender Gleiwitz“. Jeder einzelne Vorwand ist „Rationalisierung“. In unserer Gegenwart finden sich ähnliche kriegstreiberische Lügen, so der „Hufeisenplan“, jener im Krieg gegen Jugoslawien vom damaligen deutschen Verteidigungsminister Rudolf Scharping (SPD) behauptete Plan des serbischen Generalstabes, mit dem die Albaner aus dem Kosovo vertrieben werden sollten. Diesen Plan hat es nie gegeben.

Oder die „Verwendung von Giftgas“ durch Hussein im Irak, und danach durch die syrische Armee – welche im Irak durch die Veröffentlichung des Mail-Verkehrs zwischen Blair und Bush inzwischen aufgeflogen ist – für Syrien bislang noch nicht. Als Vorwand aber auch zu durchschauen, wenn man zum Vergleich die Haltung zum Terror der türkischen Regierung Erdogan gegen die kurdische Bevölkerung einbezieht, der in Krieg („gegen das eigene Volk“, wie der Vorwurf gegen Assad immer lautet) übergeht, ohne dass sich auch nur der geringste Protest der deutschen Regierung regt. Schließlich ist die Türkei ja der bestens alimentierte Bollwall gegen die Flüchtlingsströme.

Psychologie als Rekonstruktion der Geschichte der Erfahrung des Subjekts

Was ich hier vorschlage: eine Analyse, die psychologisch ist, indem sie sich bemüht, die Perspektive der Subjekte einzunehmen. Und nicht indem eine psychologische Analyse die an anderen Personen erhobenen Ergebnisse andernorts oder zu anderer Zeit betriebene psychologische Forschung auf diese Protokolle aufträgt. Denn es geht genau um das Umgekehrte: deren Verhalten zu verstehen und dabei (als Psychologe) die eigene Perspektive des fragenden Psychologen einzubeziehen und zu reflektieren, um aus dieser Perspektive den politischen Machtdiskurs verstehbar zu machen.

Ich spreche hier von einer psychologischen Perspektive, die gleichwohl auf eine lange Genealogie von Psychoanalyse, politischer Psychologie und Diskursanalyse zurückblicken kann. Als ihre die zeitgenössische Diskussion immer noch beeinflussenden Vertreter können Lacan, Brückner, Deleuze/Guattari, Foucault, Lyotard, Bourdieu und andere genannt werden.

Die Geschichte der Herstellung der Zustimmung der Bevölkerung zum Kriegseinsatz der deutschen Bundeswehr kann in einer sehr knappen Skizze protokollartig rekonstruiert werden. Der erste „qualitative Sprung“ in dieser Entwicklung der Zustimmung zum Krieg ist – für die bundesdeutschen Verhältnisse – mit Josef (genannt Joschka) Fischer personifiziert: desjenigen, der die – deutsche – Antikriegspartei bis dahin repräsentiert hatte. Er wechselte die Seite: ein slider“ wie man diese Person/Bewegung in der Sozialpsychologie nennt. Seine Funktion (mögliche Wirkung) die „Anhänger“ mit zu ziehen.

So begründete er den Seitenwechsel damit, dass es gelte in Jugoslawien „ein zweites Auschwitz mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verhindern“. Dies hat er mit der Schilderung seiner „Schlaflosen Nächte“ wirkungsvoll inszeniert, was wohl angesichts der Verkehrung des Schwurs von Buchenwald: „Nie wieder Faschismus – nie wieder Krieg!“ nötig gewesen war. Um die Wiederholung von „Auschwitz“, um einen Genozid zu verhindern, also um einen Krieg zu verhindern, müsse man Krieg führen. Und betont dabei „intervenieren“, robust allerdings, damit auch alle Unklarheiten beseitigt sind.

Fischer war nicht der Erfinder dieser Instrumentalisierung von Auschwitz. Bereits im (ersten) Krieg gegen den Irak 1991 hatten die Kriegstreiber unter Führung von George Bush sen. sich dieser bedient, wenn sie Hussein als „Hitler von Bagdad“ zu dämonisieren versuchten.

„Die 1990 einsetzende Desinformationskampagne gegen den Irak beinhaltete daher bereits alle Mechanismen der folgenden Kriege: die Dämonisierung der Führer der angegriffenen Staaten (‚Bestie‘ bzw. ‚Hitler von Bagdad‘ etc.) durch westliche Politiker und Medien, die Instrumentalisierung von Menschenrechtsfragen bis hin zur gezielten Propaganda mit gefakten Greueltaten, sowie den Missbrauch der UNO für imperialistische Politik. Wurde zur Einstimmung in den Irak-Feldzug vor 25 Jahren mit Hilfe der Tochter des kuwaitischen Botschafters in der Rolle einer erschütterten Krankenschwester die Greuelstory konstruiert, irakische Truppen hätten in Kuwait Babys aus Brutkästen gerissen, so war es in Jugoslawien 1999 das ‚Racak-Massaker‘, das den Weg in den Krieg ebnete“ (Guilliard 2016, S. 3).

Die USA und ihre Verbündeten hatten 1991 – im Unterschied zu den folgenden Kriegen – zumindest formell das Völkerrecht hinter sich: Auch wenn Kuwait historisch zur irakischen Provinz Basra gehörte und erst von der britischen Kolonialmacht zum selbständigen Scheichtum gemacht worden war, war dessen eigenmächtige Annexion ein eindeutiger Verstoß gegen internationales Recht.

Dabei deutet alles darauf hin, dass die irakische Führung in eine Falle gelaufen war. Die US-Regierung hatte Kuwait nach dem Ende des Irak-Iran-Krieges zu einer provozierenden Politik gegen das Nachbarland ermuntert, die Bagdad als regelrechten »Wirtschaftskrieg« anprangerte, während sie gleichzeitig Präsident Hussein bis unmittelbar vor dem Einmarsch signalisierte, dass sie sich nicht in »innerarabische Konflikte« einmischen werde (s. Junge Welt vom 31. Juli 2010).

Offiziell war der Feldzug eine Reaktion auf die Besetzung Kuwaits durch irakische Truppen am 2. August 1990. Der Krieg war jedoch von den USA schon zuvor geplant worden. Bereits 1989 hatte das Pentagon dafür den Kriegsplan 1002-90 erstellt und ihn im Juni 1990 in der Militärübung »Internal Look« durchgespielt. Die gute Vorbereitung zahlte sich aus: Am 3. August, also nur einen Tag nach dem irakischen Einmarsch im kleinen Nachbarland, drückte Washington die erste UN-Resolution durch, drei Tage später die zweite, die die umfassendsten Sanktionen enthielt, die je einem Land auferlegt wurden.

Dennoch war die weltweite Opposition gegen den Krieg stark. Fischer (und Daniel Cohn-Bendit) waren noch auf der Seite der Friedenbewegung. Das hatte sich mit dem Eintritt Fischers in die Regierung Schröder geändert! Aber eine Person reicht nicht aus, um diese Mit-Bewegung zu vollbringen. Es muss Voraussetzungen für die („ansteckende“) Wirkung dieser Bewegung geben, die die Mitgerissenen bereit gemacht hatten, vorbereitet, diese Bewegung mit zu vollziehen.

Die „Antikriegsstimmung“ war zu Teilen Ergebnis der Sozialisations-Erfahrung der Nachkommen der Kriegsgeneration gewesen, die – in ihren entschiedensten Vertretern: den Überlebenden der KZs – „nie wieder Krieg“ geschworen hatten.

Zum entscheidenden Teil aber war sie, die „Antikriegsstimmung“, Ergebnis der „Selbst“-Sozialisation dieser Generation, die die Versprechungen der „Adenauer“-Generation/Zeit ernst und beim Wort genommen hatten (s. Brückner 1978, S. 151).

„Als die neuen Generationen, erst in der Adenauer-Ära herangewachsen, die Angebote der politischen Bildung und Ideologie“ (Signifikant >S<) „ihrer Zeit ernst, d.h. beim Wort nahmen, begann schon ihre Desintegration aus dem Status quo“ (Signifikat >s<): „sie waren ja von der Innerlichkeit der Väter- und Müttergeneration wenig belastet, vom Vergessen der deutschen Teilung und der NS-Vergangenheit befreit. Sie erinnerten.“

Diese Differenz: S/s – und zwar das Ernst-Nehmen von S, nicht der Zynismus: „S ist sowieso nur Geschwätz“ der heutigen Jugend und deren Affirmation des Status quo – macht gerade aus, dass sie geschafft hatten, was heute unmöglich erscheint.

„Insofern waren die Geburtsjahrgänge ab 1940 eine in einem veränderten Sinne eine neue Generation. Rechnen wir hinzu, daß ihre Schritte in praktischen Formen politischer Bildung, wiewohl durchaus bürgerlich und demokratisch“, zu empörten und empörenden Reaktionen der Elterngeneration führten“, die heute nicht nötig sind, „so liest sich die Biografie der mobile Anteile der gebildeten Jugend wie ein einziger Selbstaufklärungsprozeß.“

„Sein Resultat: „Jugend gegen Atomkrieg“, gegen die „Notstandsgesetzgebung“ – „für die Restauratoren bedrohlich genug.“

Indem sie das getan hatten, hatten sie die Generation ihrer Sozialisations-„Agenten“, ihrer Eltern und deren Repräsentanten in Staat, Universität und Öffentlichkeit gegen sich auf den Plan gerufen – und damit eine Bestätigung ihrer Annahme erhalten, dass die Versprechungen dieser Generation von dieser nicht ernst genommen waren. Diese Erfahrung kann junge Menschen, vor allen Dingen erwachsene aber zugleich noch nicht im Beruf und Abhängigkeit integrierte (Prototyp: Studenten/Studierende) in ihrer Überzeugung bestärken, wie die Integrierten sagen: „übermütig“ machen und eine ganze Generation „auf die Barrikaden“ bringen.

Die Folge war, die überraschten, nicht vorbereiteten Vertreter der Eltern-Generation, spalteten sich in resigniert bis opportunistisch compliant sich gebende und unbelehrbar rechthaberisch verstockt bis überreagierend dreinschlagend (Franz Josef Strauß). Eine „revolutionär“ erscheinende Situation und Stimmung (Cohn-Bendit) des „alles ist möglich“ – und zwar sofort!

Eine maßlose Überschätzung der eigenen Bedeutung und Kraft dieser „Bewegung“. Eine Überschätzung, die sich nicht belehren ließ durch ihr widersprechende Erfahrungen: Die gloriose Wahl De Gaulles in Frankreich, die Wahl Willy Brandts in Deutschland, kurz die Affirmation des durch die „Lehrer“ der Studentenbewegung (s. Horkheimer/Adorno 1947), Adorno 1951, 1964, Abendroth et.al.1965, Abendroth 1966, 1968, Agnoli/Brückner 1968) bloßgestellten Pseudo-demokratischen Systems des Parlamentarismus (was man heute als „Post-Demokratie“ wahrnimmt; vgl. Crouch 2004) – durch die „Bevölkerung“. Deshalb nannte sie sich „außerparlamentarische Opposition“ (APO).

Die Selbstüberschätzung, die unbelehrbar geblieben ist, musste in einer Weise sich selbst affirmieren, die man nur als „übergeschnappt“ bezeichnen kann: die Behauptung, bzw. Proklamation des „bewaffneten Kampfs“, gerechtfertigt als Übertragung der „Guerilla“ Lateinamerikas, der „Peripherie“ auf die „Metropolen“.

Brückner und ebenso Dutschke haben viel Energie in die Kritik dieser Verirrung, der auch „gestandene“ Intellektuelle wie Ulrike Meinhof verfallen waren, gesteckt. Beide sind Opfer dieses Kampfes geworden: „zur Strecke gebracht“ nicht von denen, die sie kritisiert hatten, sondern von den Gegnern der Linken und Gegenspielern auf der Seite des „Establishments“.

Man kann darüber streiten, ob die Verwirrung auf Seiten der Aufbegehrenden oder die auf diese antwortende „innerstaattliche Feinderklärung“ (Brückner) den Niedergang der Studentenbewegung, APO, außerparlamentarischen Opposition eingeläutet haben.

1977, mit der militärischen inszenierten Gefangennahme der „RAF“-Gründer/Führer Baader, Meinhof (und deren Begleiter) und der ebenso inszenierten Verhinderung ihrer „Befreiung“ war der Schlussstrich in diese Niedergangsbewegung gesetzt, erzwungen. Die Linke (und das links eingestellte „Milieu“) unterwarf sich dem gewalttätig siegreichen Gegner, indem sie die – staatlicherseits erhobene – Forderung, sich „zu distanzieren“ befolgte, und zwar doppelt: sie verzichtete zugleich auf die Kritik des provokativ antidemokratisch agierenden Staats.

Das bis hierher skizzierte zeigte die vorwiegend deutsche Seite der Geschichte. Flankiert war diese von – „außenpolitisch“ situierten Ereignissen und Entwicklungen, die aber nach innen wirkten bzw. zur Wirkung gebracht wurden: Der Zusammenbruch des sowjetischen Machtbereichs, der zwar von der Mehrheit der „Neuen Linken“ nie als Vorbild und Verbündeter betrachtet worden war (spätestens nach dem Einmarsch in die Tschechoslowakei des „Prager Frühlings“, August 1968), dessen Zusammenbruch aber den tatsächlich adressierten Gegner: den (US)-Kapitalismus als „einige Weltmacht“ (vgl. Brzeziński 1997, 2004, 2012) übrig gelassen hatte und damit – dem Anschein nach – klargemacht hatte, dass die Sowjetunion nicht mehr als Übergang in Betracht kam, sondern dass man „wieder von vorne“ wird anfangen müssen.

Dieser Desillusionierung waren weitere vorausgegangen:

  • der erfolgreiche, von den USA angezettelte und unterstützte Militär-Putsch gegen die Regierung Allende in Chile,
  • der Sieg des Vietcong, der in den Verhandlungen mit der besiegten USA den davon ausgeschlossenen europäisch-amerikanischen Linken klarmachte, nicht von Belang gewesen zu sein
  • der Niedergang der Revolution in Portugal
  • die Niederlage der Sandinistas
  • die Niederlage der Linken in Spanien
  • die Auflösung der kommunistischen Parteien in Italien und Frankreich
  • die skandalösen und skandalisierten „Enthüllungen über die sowjetischen Gulags und die Roten Garden in China, unter Beteiligung der Pariser Maoisten, die in die Maske der „Neuen Philosophen“ geschlüpft waren.

Das hatte sicher nicht „die Bevölkerung“ direkt betroffen, aber die Bewegung der „68er“, deren Sprecher und Akteure, die mit ihren Versuchen, sich abzusetzen, vor den Augen der Bevölkerung das desillusionierende Bild des heimgekehrten verlorenen Sohnes abgegeben hatten, der aber, indem er die Träume seiner Jugend verraten hatte, nicht die verlorene Glaubwürdigkeit zurückholen konnte, sondern nur die Schläge der rachsüchtigen Sieger und der Enttäuschten (vgl. Benjamin 1913, s.a. Bruder-Bezzel/Bruder 1979, 1984).

Und deshalb konnte ein „grüner“ Außenminister diese Wende vollziehen, bzw. den Schlussstrich unter diesen vielen Wenden vorher.

Die Wiederholung der Tabu-Brüche

In die andere Richtung geblickt: War mit dem Überfall auf Jugoslawien erst mal der Krieg eröffnet, so war zugleich die hegemoniale Überheblichkeit reklamiert: „wir – die Gutmenschen – müssen eingreifen, wenn irgendwo auf der Welt die Menschenrechte bedroht sind“. Diese Überheblichkeit ist nichts anderes als die des Herrenmenschen (vgl. Bourdieu 1980, Heitmeyer 2010, Mbembe 2013), dessen Herkunft die ehemals kolonisierten Völker weit bis in die Jahrhunderte vorher zurückverfolgen können.

Verblendung, Verleugnung dessen, was wir anderen antun. Verleugnung: die zentrale Dimension, die uns ermöglicht, als „Stütze der Gesellschaft“ zu fungieren. Verleugnung ermöglicht uns, die Beschämung darüber zu vermeiden, Schamabwehr (Adler 1919).

Wenn wir die Jahre seit dem ersten Tabu-Bruch überblicken, können wir feststellen, dass sich die Tabu-Brüche wiederholen, dass wir es mit einer Taktik der ständigen „Tabu“-Brüche zu tun haben – begleitet von deren frecher Kommentierung durch die Tabubrecher, wie wir es seit dem „Deutschland wird auch am Hindukusch verteidigt!“ kennen.

Diese sequentiellen Tabu-Brüche sind es, die auf der anderen Seite, auf Seiten der Bevölkerung, der Rezipienten, zu denen die Bevölkerung gemacht wird, zur „Gewöhnung“ führen. Darin unterscheidet sich diese Strategie von der sogen. „Schockstrategie“, wie wir sie bei gewaltsamen gesellschaftlichen Umbrüchen kennen, Beispiel Chile, bei dem nicht mit Gewöhnung, sondern mit Desorientierung, Hilflosigkeit auf Grund von Terror und Überrumpelung gearbeitet wird (s. Naomi Klein 2007).

Wir wissen ja, wie „geduldig“ eine Bevölkerung ist, wenn man sie allmählich an etwas gewöhnt, kennen das Wegsehen, Ohrenverschließen und Schweigen beispielsweise angesichts von Staatsterrorismus, Demokratiezerstörung, Menschenfeindlichkeit, sozialer Stigmatisierung und Exklusion bis hin zum Nichtwahrnehmen von Serienmorden wie in den KZ.

Diese Gewöhnung durch sequentielle Tabu-Brüche wird dabei noch erleichtert und verstärkt durch flankierende Diskurse. Der Diskurs der Verantwortungsübernahme ist dabei derzeit der hegemoniale. „Verantwortung für Deutschland“, heißt es da vor allem (Bruder 2015b, Bruder et al. 2016).

Die Regierenden stellten sich auch hierbei, wie meist, als uneigennützige und altruistisch denkende und handelnde „Diener“ dar, als demütige Diener der Bevölkerung, eher noch des „Landes“, des Staates oder einer Idee – beispielsweise jener von der Zukunft des Landes. Dazu kommt eine Affirmation, die Stolz erzeugen soll: „Wir“ sind das reichste Land Europas, „wir“ haben Verantwortung. Damit wird der gesellschaftliche Reichtum auch und vor allem seiner Unverschämtheit und barbarischen Kehrseite entkleidet und seine Entstehung aus Ausbeutung – der „eigenen“ Bevölkerung und der Übervorteilung der Bevölkerungen anderer Länder sozusagen „kompensiert“.

Tatsächliche Verantwortungsübernahme würde bedeuten, Ausbeutung und Ausraubung rückgängig zu machen und das zu Unrecht Angeeignete zurückzugeben, wo das noch geht. Diese Perspektive wird „entkontextualisiert“ und „semantisch enteignet“, wodurch das Wort Verantwortung in seiner Bedeutung zunehmend in sein Gegenteil verkehrt wird.

Auf die Bedeutung des für Deutschland zentralen „Argumentes“ dieses Diskurses der Verantwortungsübernahme, nämlich die „Instrumentalisierung“ von „Auschwitz“ für Zwecke der Überrumpelung, der Erpressung und der Zustimmung der Bevölkerung und dessen Einführung durch den früheren „grünen“ Außenminister Josef Fischer habe ich bereits hingewiesen. Mit der Behauptung: „Es gibt keine grüne Außenpolitik“ legitimierte er zugleich die Fortsetzung der rot-schwarzen. Gleichwohl bedeutet die „Instrumentalisierung“ von „Auschwitz“ zur Revitalisierung des deutschen Nationalismus und einer kriegerischen deutschen Außenpolitik eine Wende, der Fischer das Etikett der „grünen“ Außen- bzw. Innenpolitik nicht verleihen wollte. „Auschwitz“, das hatte bis dahin geheißen: „Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!“ Die „Verkehrung ins Gegenteil“ kann nicht gesteigert werden.

Und in solcher Verkehrung wird „Verantwortung“ beschworen – aber das Gegenteil von Verantwortung geleistet. Und zugleich wird „Deutschland“ wieder heroisiert und Nationalismus subtil revitalisiert. Dabei handelt es sich um nichts anderes als, darauf wies Brückner bereits 1967 hin (Brückner 1967), ein Abstraktum, hinter dem die konkreten Menschen, Mitbürger, Kollegen, Freunde, die Familie und die Geliebten verschwinden und zum Verschwinden gebracht werden – und eine neue Art von „Volksgemeinschaft“, die hier beschworen wird, und die die realen und vitalen Interessen der einzelnen zunehmend negiert. In dieser Abstraktion sieht Brückner übrigens das eigentliche Verbrechen des Staates bzw. seiner „Diener“ und der ihnen zuarbeitenden Intellektuellen.

Die die Tabu-Brüche begleitenden Diskurse dienen als Rationalisierungs-Angebote: diskursive „Begründungen“, weshalb es „notwendig“ sei, das zu tun, was ohne die rationalisierende „Erklärung“ unverständlich, bzw. nur als Tabu-Bruch verstanden werden könnte. Diese dienen also der Erleichterung der „Gewöhnung“, sozusagen der „Aussöhnung“ mit der ursprünglichen Überrumpelung, der sie folgen, „nachträglich“.

Die Tabu-Brüche werden gerechtfertigt als Antwort auf Situationen, die von anderen geschaffen worden sind und die nicht anders als durch den statthabenden Tabu-Bruch zu beantworten sind. Unwichtig, ob dieser äußere Anlass tatsächlich von außen kommt, oder durch die Regierung selbst hergestellt – er muss als von außen kommend erscheinen und die Aktionen der Regierung als Antwort. In jedem Fall redet man danach von Krieg als der einzig möglichen Reaktion auf diesen Überfall, Anschlag. Und die Anpassung/Zustimmung wird erzwungen durch Überwältigung – die Gewöhnung kommt sozusagen „nachträglich“.

Diese „Begründungen“ wirken umso besser, je diversifizierter sie einerseits sind (in einer Klassengesellschaft braucht jede Klasse ihre je spezifischen „Argumente“). Deshalb braucht man in einer Klassengesellschaft auch auf unterschiedliches Publikum ansprechende Medien (das klassenspezifische Imaginäre). Das Imaginäre zu streicheln und zu kitzeln kann das Publikum in Ekstase puschen (Le Bon): populistische bzw. faschistische Mobilisierung.

In jedem Fall wird klar, dass „die Politik“ nicht der Stimmung/Meinung der Bevölkerung folgt, diese umsetzt, sondern umgekehrt: sie stellt diese erst her, die sie als Rechtfertigung für politische Handeln benützt (sofern sie Rechtfertigung braucht). Herrschaft besteht ja darin, dass sie ausgeübt wird – durch „Herren“, Herrschende – in der Demokratie, wie wir sie kennen „mit dem Volk“ – nicht durch das Volk selbst (Canfora 2004) – „mit“ i.S. von „Mittel“ verstanden, mit dem Mittel des Volkes, mit seiner Duldung, Zustimmung, mit seiner „Verleugnung“ durch die Herrschenden, die sich als Herren aufführen und Verstehen mit dem Volk als deren „Subjekte“, Abhängige.

Für die „Vermittlung“ „zwischen den Herren und ihren Dienern“, wie Marcuse bereits 1964 schrieb, sind die Medien zuständig (Marcuse 1964). Sie vermitteln uns vor allem „Botschaften“, denen wir zustimmen können, nein: sollen. Sie sind für die Herstellung von Konsens verantwortlich, wie Chomsky das nannte (Chomsky 2002), Herman, Edward S./Noam Chomsky 1988). Vielleicht sollten wir tatsächlich vom Vorwurf des Lügens zum Entscheidenden kommen, nämlich: dass die Presse für die Macht und die Mächtigen Partei ergreift, dass sie ihrem selbstgestellten Auftrag längst nicht mehr gerecht wird, als „4. Gewalt“ die drei anderen Gewalten zu kontrollieren und damit Demokratie erst zu ermöglichen. Ihre Parteinahme für die Macht zeigt sich darin, dass sie sich der Macht als Sprachrohr zur Verfügung stellt, dass sie deren Verlautbarungen an das Volk verkündet, deren Argumentation übernimmt und deren Handeln verteidigt – „dem Bürger verständlich macht“ wie Kanzlerin Merkel mal gefordert hatte – statt die Macht/die Mächtigen aus der Position des „Anwaltes der Bürger“ zu beobachten, an ihre Aufgabe als „Vertreter des Volkes“ zu erinnern, sie daran zu messen und wenn nötig zu kritisieren.

Die Macht: das ist die Lüge

Es ist die Macht, die lügt. Man könnte sogar, wie Achille Mbembe in seiner „Kritik der schwarzen Vernunft“ sagen, Macht sei geradezu dadurch charakterisiert, „zu tun, was man nicht sagt, und zu sagen, was man nie tun wird; mehreres zugleich zu sagen und genau das Gegenteil zu tun“ (Mbembe 2013/2015, S. 249). Und die Rolle der Presse ist es, die Lüge der Macht zu verbreiten. „Lügenpresse“ – der Vorwurf der Rechten, ist damit nicht erledigt: Nachdem die Äußerung von Claudia Zimmermann vom WDR, die in einer Diskussionssendung im holländischen Rundfunk gesagt hatte, „Wir sind öffentlich-rechtlicher Rundfunk und darum angehalten, das Problem in einer mehr positiven Art anzugehen“ so skandalisiert worden war, dass sie diese Äußerung in der Sendung bei „Plasberg“ am 18. Januar 2016 zurückzunehmen sich gezwungen sah (s. Lübberding 2016), hat sich Wolfgang Herles, früher Chef des ZDF-Hauptstadtstudios sowie Redaktionsleiter von ‚Aspekte‘ gemeldet und nicht nur die Runde bei Plasberg beschämt, indem er jegliche „Verschwörungstheorie“ durch die Realität der Verschwörung verblüffte: „…es gibt […] tatsächlich Anweisungen von oben. Auch im ZDF …“ (DLF-Hörfunk 2016).

1967, in den Jahren der „Unschuld“, als Friedenspädagogik sich noch die Erziehung zum Frieden zur Aufgabe gestellt hatte, wandte Peter Brückner ein: zum Frieden müsse man nicht erzogen werden, es sei im Gegenteil der Krieg, zu dem man erst erzogen werden muss (Brückner 1967; 1979, S. 14).

Die „Überzeugungsarbeit“ genannte Erziehung zum Krieg müsse, wie Brückner feststellt, die „natürliche“ Menschlichkeit und Unbefangenheit erst zerstören, die der Bereitschaft zum Krieg entgegensteht. Das Ziel dieser Erziehung zum Krieg sei deshalb: die Verhinderung der sozialen Reife, die per se friedlich wäre, wie Brückner sagt.

Diese Erziehung sei dann vollendet; wenn der einzelne seiner eigenen Lust, seinem eigenen Leben ganz entfremdet ist, wenn er Schlagworte verinnerlicht hat, wie: Lieber tot als rot“, „Lieber tot als Sklave“, was Peter Brückner (ebd., S. 16) bereits als „Heranbildung eines schwachen Ich, das in einem fetischartigen Wir seine pathologische Stütze findet“ konstatiert.

Die wichtigste Voraussetzung bzw. Vorbereitung ist wohl die nationalistische, das „Vorurteil, das eigene Vaterland, die eigenen Muttersprache seien etwas ganz Besonderes; immer verbunden mit der Abwertung fremder Nationen, Kulturkreise, Sozialsysteme. Insofern müssen wir alle erzogen werden: erzogen zum Töten (im Krieg) – an der Front, erzogen zur Zustimmung zum Töten / zum Krieg – hinter der Front / vor dem Krieg: „an den Anblick von »deutschen Gefallenen“ gewöhnt werden“, um mit den Worten unseres Bundespräsidenten zu reden. Notwendig ist in jedem Fall: die Heroisierung des Tötens: durch: „die Behauptung, man müsse sterben können für das, woran man glaubt. (Eine Inschrift auf dem Kriegerdenkmal von 1936 am Dammtorbahnhof Hamburg: »Deutschland muß leben, und wenn wir sterben müssen«.)

„Das Wesen des soldatischen Berufs liegt darin, andere umzubringen, bzw. Befehle dazu zu geben“ (Brückner ebd., S. 16). Zugleich „gehört [es] zum Handwerkszeug der Erzieher, sich unklar und emotional auszudrücken: sie sagen uns, wir sollen sterben können für das, woran wir glauben, meinen aber, wir müssten töten für das, woran wir glauben, nicht etwa für das, was wir wissen“ (ebd., S. 16). So werden wir dazu gebracht, sich abspeisen zu lassen „mit abstrakten, ideologischen Behauptungen und Werten“ (ebd.), „statt auf ihre Konkretisierung zu drängen“ (ebd.). Die Erzieher wissen: „Man muss […] auch dafür sorgen, dass solche Abstrakta [wie „Vaterland“] für uns realer werden als das einzig Konkrete: die vielen einzelnen Menschen, in deren Mitte wir leben, […] alle gleich verletzlich wie wir, leidend wie wir, sich erheiternd wie wir“ (ebd.).

„Über die Medien […] werden wir […] gewöhnt“ (ebd., S. 16) – „an die Scheinrealität solcher Abstrakta wie Vaterland oder Nation“ (ebd.), „wie an die Ubiquität des Krieges, Vorurteile gegen potentielle Feinde werden sorgfältig gepflegt“ (ebd.). „Die Erziehung zum Töten […], setzt [also] sich durch unser Leben hindurch ständig fort“ (ebd.). „Um unsere kritische Wachsamkeit zusätzlich einzuschläfern, spricht man, was die strategischen Pläne der eigenen Militärs angeht, nie von Angriff, nur von (Vorwärts) -verteidigung, [von robuster Friedensintervention] nicht von Krieg, höchstens von Ernstfall“ (Brückner ebd., S. 17).

Gleichzeitig aber wird eine Kriegermoral bereits in den Alltag eingepflanzt: Für einen Mann sei es „feige“, zu weinen, wenn er leidet, „wir werden darauf dressiert, Mut – d.h. das Bewältigen und Bestehen in allen Gefahren für einen Wert zuhalten – möglichst ohne Prüfung, ob man nicht Gefahren besser vermeiden könnte“ (ebd., S. 17).

Umgekehrt darf „die Erziehung zum Töten […] niemals zulassen, dass wir jene neue Moral entwickeln, die zur Erziehung zum Frieden unabtrennbar gehörte: die Moral, einander so viel Befriedigung zu bereiten wie möglich“ (ebd., S. 17). Indem man derart „für den Aufbau eines Gewissens [sorgt], das jedes Rütteln an den Leitwerten: Pflicht, Vaterlandsliebe, Gehorsam usw. schon ahndet, Schuldgefühle macht“ (ebd., S. 17), baut man den besten Schutz „vor der kritischen Analyse der Vernunft als auch vor dem spontanen Protest unseres Lebensgefühls“ (Brückner ebd., S. 18) auf.

„Die Prüfung, ob denn das auch rechtens sei, was die Pflicht von ihm fordert, ist nicht seine [des Gewissens] Sache, das wird von Autoritäten vorentschieden“ (ebd., S. 18): der „anständige Bürger“ hat gelernt, „dass in manchen Situationen Gehorsam sein muss, aber er hat nicht gelernt, den Zustand einer Gesellschaft, die Gehorsamsforderungen benötigt, kritisch zu befragen. (ebd.)“

Was Brückner ausführt, zeigt (eigentlich): der zivile, ganz normale Alltag ist bereits Vorbereitung zum Krieg bzw. zur Bereitschaft, dem Krieg zuzustimmen. Auf diese braucht sich die gezielte Kriegsvorbereitung nur aufzusetzen.

Quelle: „Journal für Psychologie“ (Heft 1/2017)

https://brd-schwindel.org/psychologische-kriegsvorbereitung-des-deutschen-volkes/

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Der Honigmann

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