Behörden fassungslos darüber, wie diese russische Spionin die USA infiltrierte Bisher noch keine Bewertung

Jeden Tag interagieren wir mit Menschen, von denen wir denken, dass wir sie ziemlich gut kennen. Wenn Ihre Nachbarn die Jalousien schließen, gehen Sie davon aus, dass sie nur auf der Suche nach ein wenig Privatsphäre sind, wie wir alle. Aber haben Sie sich jemals gefragt, ob jemand, den Sie kennen, womöglich ein Doppel-Leben in völliger Geheimhaltung führt?

Anna war eine junge Frau, die gleichermaßen schön und intelligent war. Und mit einem IQ, der höher ist als der von Stephen Hawking und Albert Einstein, war sie wirklich etwas Besonderes. Doch Anna hatte ein so brisantes Geheimnis, dass sie jeden Tag leben musste, als sei es vielleicht ihr letzter …

Kleine Dushka

Anna Vasil’yevna Kushchyenko wurde am 23. Februar 1982 in Wolgograd, einer Industriestadt in Südrussland, geboren. Ihre Mutter, Irene, war Mathelehrerin und Vasily, ihr Vater, war ein russischer Diplomat. Anna hatte keine besonders vergoldete Jugend, während sie in Wolgograd aufwuchs, aber das würde sich später ändern.

Papas Mädchen

Als Kind litt sie an einer Verkrümmung der Wirbelsäule und musste dann mit ihrer Großmutter leben, nachdem ihr Vater nach Nairobi, Kenia, zum Dienst versetzt worden war, als sie gerade 13 Jahre alt war. Sie vergötterte ihren Vater und seine Arbeit im Ausland. Wie er, hatte auch sie große Träume, aus ihrer kleinen Heimatstadt im harten Osteuropa herauskommen …

Kreative Ambitionen

Aufgrund ihrer Erkrankung qualifizierte sich Anna für eine kreative Kunstschule, wo sie von 1996 bis 1997 kurzfristig studierte. Dort gewann sie einen Preis für ihre Arbeit an der sowjetischen Einheit, was möglicherweise einen frühen Hinweis auf ihre politischen Neigungen gab … oder den Einfluss ihres Vaters?

Reiselust

Nach der Schule studierte sie Volkswirtschaftslehre an der People’s Friendship Universität in Moskau, die eines der Top-Colleges war, die von der Sowjetunion gegründet wurden. Aber vor ihrem Abschluss und dem Beginn ihrer Karriere wollte sie, wie viele junge Europäer, zunächst reisen …

London ruft

Während ihrer ersten Semesterferien an der Universität packte die 19-jährige Anna ihre Koffer und ging nach London, das oben auf ihrer Reise-Checkliste stand. Eines Abends bei einer Underground-Rave-Party lernte sie einen britischen jungen Studenten namens Alex Chapman kennen.

Liebe auf Den Ersten Blick

Alex, der gerade 21 war, erinnerte sich an ihre Begegnung als Liebe auf den ersten Blick, aber leider musste Anna noch ein paar Tagen nach Russland zurückkehren. Die jungen Liebenden blieben in Kontakt, und trotz der Tatsache, dass sie beide noch sehr jung waren, waren sie nur wenige Monate später bereits verheiratet. Sie stellten sicher, dass ihre Verbindung geheim blieb …

Romeo & Julia-Stimmung

„Er hat niemandem vertraut“, sagte Alex gegenüber The Telegraph über Vasily Kushchenko. „Er fragte mich, warum ich eine russische Braut gewählt hatte, und welches Geschäft ich in Russland habe.“ Es dauerte eine Weile, aber schließlich bezahlte ihr Vater die Flitterwochen für Anna und ihren britischen Ehemann nach Ägypten und Simbabwe, wo er seinerzeit stationiert war.

Für Russland mit Liebe

Alex beschrieb Anna als „eine sehr leidenschaftliche, fürsorgliche und liebevolle Frau“, die einen hohen IQ von 162 hatte. „Und es zeigte sich darin, dass sie in der Lage war, so viele Dinge gleichzeitig zu jonglieren und sie zum Erfolg zu machen.“ Während der ersten Jahre ihrer Ehe reiste sie hin und her nach Rußland, um ihren Universitätsabschluss zu erhalten. Leider haben die langen Trennungen letztendlich von dem Paar ihren Tribut gefordert …

Geheimnisse, Geheimnisse

Im Jahr 2006 zerbrach die Ehe, da Anna laut Alex zunehmend kalt und distanziert geworden war. Ihr Mann wurde misstrauisch wegen ihrer geheimen Treffen mit russischen Freunden und ihrer neuen Besessenheit für Geld und Luxus. Als er Anna kennengelernt hatte, war sie nicht so materialistisch gewesen. Was hatte sie so drastisch verändert?

Materiell eingestelltes Mädchen

Obwohl sie ihrem frühren Mann gegenüber gesagt hatte, dass sie eine starke Abneigung gegen Amerikaner habe, überraschte sie ihn, indem sie nach New York City ging, wo sie ein Vermögen machen wollte. Anna begann, die schrillsten Clubs in Manhattan zu besuchen, bei Prada und Gucci zu shoppen und Millionäre zu daten. Sie war in kürzester Zeit zu einer hochfliegenden Salonlöwin geworden

In den roten Zahlen

Doch Anna’s Unternehmungen schienen nicht so sehr zu gedeihen wie ihr gesellschaftliches Leben. Sie besaß ihr eigenes Immobiliengeschäft namens PropertyFinder Ltd., schrieb aber durchgehend rote Zahlen. Niemand wusste es zu der Zeit, aber irgendjemand schien von irgendwoher eine Menge Geld in ihr Konto zu leiten, um ihr Geschäft über Wasser zu halten. Vielleicht weil es eine Fassade für Anna Chapmans eigentliches Geschäft war?

Nur eine List

Die Designer-Kleidung, die extravaganten Freunde und sogar ihre Geschäftsbeziehungen waren alle nur eine aufwändige Tarnung für ihre eigentliche Karriere: eine, für die sie sich ihr ganzes Leben lang vorbereitet haben könnte. Es waren nicht Glück oder Ruhm, die Anna nach New York gelockt hatten, sondern eine geheime Mission. Und im Jahr 2010 kamen ihre Geheimnisse heraus …

Geheimagenten

Anna’s einzige Aufgabe in New York war es, zu versuchen, nahe an Regierungsbeamte der Vereinigten Staaten zu kommen, um etwas über amerikanische Politik und andere hoch klassifizierte Geheimnisse zu erfahren. Sie und etwa neun andere Russen waren Teil eines ausgeklügelten Netzes von Spionen, die ihrem Heimatland loyal verbunden waren.

Gefährlich nah

Die Geheimagenten waren gefährlich nahe daran, in außenpolitische Kreise einzudringen, als ein Hinweis zu ihrer Entdeckung führte. „Das ist ein hochqualifizierter Geheimdienstoffizier – Chapman ist eine neue Art von Spitzel“, sagte FBI Counter Intelligence Vize-Direktor Frank Figliuzzi kurz nachdem Anna und die anderen in einem ausgeklügelten Coup verhaftet wurden …

Mädchen mit Verbindungen im wirklichen Leben

Anna war außerdem auch ein Meister darin, ihr gutes Aussehens und ihren verführerischen Charme einzusetzen, um hochklassige Informationen zu gewinnen. Deswegen machte ihre Geschichte Schlagzeilen, und sie war bald eine internationale Sensation, bekannt als die ‚Femme Fatale‘ der Spionage-Welt.

Spion gegen Spion

Nachdem Anna sich der Verschwörung schuldig bekannt hatte, als rechtswidriger Agent einer ausländischen Regierung gehandelt zu haben, wurden sie und die anderen Geheimdienstler im größten Agentenaustausch seit den 1980er Jahren nach Russland zurückgeschickt. Es war nun klar geworden, dass das Ende des Kalten Krieges die „Spion gegen Spion“-Mentalität zwischen den USA und Russland niemals beendet hatte …

Femme fatale

Im Gegensatz zu den anderen russischen Geheimdienstlern, die für ihre Arbeit in den USA belohnt wurden, bevor sie neue Identitäten bekamen und zuhause Schutz suchen konnten, beschloss Anna Chapman, ihren Namen beizubehalten. Und erneut würde die „Femme Fatale“ ihr gutes Aussehen zu ihrem Vorteil nutzen.

Titelbild-Mädchen

Die sexy Spionion setzte auf ihre Persönlichkeit als ein echtes „James-Bond-Girl“ und wurde bald ein TV-Star in Russland als Gastgeber einer Show namens ‚Geheimnisse der Welt mit Anna Chapman und anderen‘. Sie wurde auch als Laufstegmodell handverlesen und posierte in Dessous für das Cover des Magazins Maxim, das sie zu einer der „100 heißesten Frauen in Russland“ erklärte.

Das Familiengeschäft

Seit sie als eine der gefährlichsten Frauen der Welt bloßgestellt wurde, hat Anna auch in der russischen Venture Capital-Industrie Erfolg gefunden. Sie ist als Redakteurin des Venture Business News Magazin tätig und folgte schließlich ihrem geliebten Vater darin nach, als eine Art Diplomatin mit Regierungsbeamten zu arbeiten.

Die Welt wird es nie erfahren

Doch der vielleicht einzige Mann, gegenüber dem sie jemals ehrlich war, nämlich ihr Ex-Mann, sagte gegenüber Medien, dass Anna irgendwie immer in das Familienunternehmen verstrickt war. Laut Alex Chapman, sagte Anna ihm während ihrer Ehe, dass ihr Vater Vasily Kushchyenko ein Spion für das „alte Russland“ und ein hochrangiger KGB-Beamter war. Es überraschend nicht, dass die Familie von Anna die Vorwürfe bestreitet … genau so, wie es jeder gute Undercover-Agent tun würde.

http://derwaechter.net/behoerden-fassungslos-darueber-wie-dieser-russische-spion-die-usa-infiltrierte

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Der Honigmann

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Kinder hätten Missbrauch „zugestimmt“: Britische Behörde verweigert Opfern Entschädigung Bisher noch keine Bewertung

Eine britische Behörde verweigerte fast 700 Missbrauchsopfern die Entschädigung. Begründung: Die minderjährigen Opfer hätten dem sexuellen Missbrauch zugestimmt.

Eine britische Behörde steht in der Kritik, Entschädigungszahlungen für Missbrauchsopfer zu verweigern. Die „Criminal Injuries Compensation Authority“ (CICA) soll dabei eine Gesetzeslücke nutzen, die bei „Einverständnis“ des Opfers eine Kompensation ausschließt, kritisieren Hilfsorganisationen, wie der „Independent“ am Sonntag berichtete.

Die CICA ist eine britische Regierungsbehörde, die seit 2012 Entschädigungen für Verbrechensopfer festlegt. Die Begründung des gegenseitigen Einverständnisses werde immer öfter angewendet, um Entschädigungen zu verweigern, warnen auch die Rechtsanwälte der Opfer. Fast 700 solcher Fälle habe es bereits gegeben.

Keine Entschädigung für 12-Jährige

Der Fall eines 12-jährigen Mädchens sorgte letzte Woche in Großbritannien für Schlagzeilen: Das Mädchen soll von einem 21-Jährigen mit Alkohol betäubt, in einen Wald gelockt und dort sexuell missbraucht worden sein.

Obwohl der Mann die Tat gestand, verweigerte die Behörde eine Entschädigungszahlungen. Das Mädchen solle dem 21-Jährigen „freiwillig“ in den Wald gefolgt sein, begründete die CICA die Entscheidung.

Außerdem sei das Mädchen „glücklich“ aus dem Wald zurückgekommen und hätte kurz vor dem Gerichtsurteil sowieso Geschlechtsverkehr mit einem gleichaltrigen Jungen gehabt, so die Behörde, wie der „Telegraph“ berichtete.

Kinderbeauftragte: „Kein Kind gibt jemals seine ‚Zustimmung’“ – Regierung muss Problem lösen

„Kein Kind gibt jemals seine ‚Zustimmung‘, um missbraucht zu werden, und die verstärkte Verwendung dieser Verteidigungslinie, obwohl noch eher selten, ist besorgniserregend“, sagte Anne Longfield, die Kinderbeauftragte Großbritanniens.

„Ich habe das Justizministerium schon zuvor und jetzt wieder zu diesem Thema kontaktiert. Die Regierung sollte dringend schauen, was getan werden kann, um dieses Problem zu lösen“, so Longfield.

Diese Strategie werde vor allem benutzt, wenn das Opfer in der Zeit des Missbrauchs 16 Jahre alt wird, meint die Anwältin Siobhán Crawford. Ihre Kanzlei hätte zehn solcher Fälle gehabt – und sie kämen seit zwei Jahren immer häufiger vor, weil sich die verschiedenen Behörden, Privatschulen und religiöse Gruppen dieser Gesetzeslücke bewusst werden, heißt es dazu im „Telegraph“.

Katholische Kirche verweigert Entschädigungszahlung

Anfang des Jahres berichtete die Zeitung von zwei solchen Fällen. Im ersten Fall sei ein Kläger offenbar im Alter von 15 Jahren von einem katholischen Priester vergewaltigt worden. Die Anwälte der katholischen Erzdiözese von Southwark meinten hingegen, dass der damals Minderjähriger eine „einvernehmliche Beziehung“ mit dem Priester hatte.

Die Argumentation der Anwälte sei „beleidigend“, meinte der Kläger. „Ich war sowieso unter dem gesetzlichen Alter, in dem Zustimmung möglich ist, die Situation hatte etwas von Grooming [Kontaktaufnahme mit Minderjährigen über das Internet.] Das wurde völlig ignoriert und sorgte dafür, dass ich mich sehr klein fühlte“, erklärte der Mann.

Am Ende zahlte ihm die katholische Kirche doch noch eine Entschädigung: 80.000 Pfund (ca. 87.000 Euro).

Behörde: Missbrauch von Über-Sechzehnjährigen ist kein Missbrauch

In einem anderen Fall wurde ein Mädchen von ihrem Lehrer missbraucht. Der Missbrauch begann, als sie noch keine 16 Jahre alt war, und ging weiter, als sie älter wurde.

Die zuständige Behörde verweigerte eine Entschädigungszahlung. Die Begründung: Da das Mädchen auch weiterhin Geschlechtsverkehr mit dem Lehrer hatte, nachdem es 16 geworden war, sei alles mit gegenseitigem Einverständnis geschehen und zähle nicht als Missbrauch.

Schließlich bekam die Klägerin aber recht und erhielt eine Entschädigung von 550.000 Pfund (ca. 600.000 Euro).

„Verweigerung von Entschädigungszahlungen ist lächerlich, absurd und moralisch falsch“

„Zu behaupten, dass ein Kind einem sexuellen Missbrauch zugestimmt hätte, um damit Entschädigungszahlungen zu verweigern, ist lächerlich, absurd und moralisch falsch“, meint Mark Castle laut der britischen Zeitung „The Guardian“. Er ist Geschäftsführer der Hilfsorganisation „Victim Support“.

„Grooming ist eine Form der Gehirnwäsche. Die Täter manipulieren die Kinder, so dass es dann wie Zustimmung aussieht. Kein Kind kann Missbrauch zustimmen, deswegen besagt das Strafgesetz richtigerweise, dass es dazu einfach unfähig ist“, betont Martha Spurrier, die Leiterin der Hilfsorganisation „Liberty“.

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Kinderprono-Ring: Weiße Frauen sind Abfall und für Muslime nur zum f***** geeignet Bisher noch keine Bewertung

Die 18 Mitglieder wurden wegen folgenden Straftaten verurteilt: Vergewaltigung, Körperverletzung, Drogenkonsum und Verwicklung in Menschenhandel (Prostitution). Foto: independent.co.uk

Durch Frau Merkels unkontrollierte Grenzöffnung, für die sich die selbstermächtigte Kanzlerin über geltendes Recht und internationale Gesetze hinwegsetzte, sehen sich vor allem Mädchen und junge Frauen mit einer ernst zu nehmenden Gefahr durch tausende Schutzsuchende aus dem muslimischen Kulturkreis konfrontiert. Eine Studie aus Schweden, die die Herkunftsländern der Vergewaltiger in einer Statistik aufführt, hat bereits auf die „vergewaltigungsfreudigen“ Afghanen aufmerksam gemacht. Und auch diese schwedische Studie offenbart das schockierende Ergebnis des Multikulti-Wahns, denn ein  beunruhigend hoher Prozentsatz der Missbrauchsopfer sind Kinder. Der folgende Fall aus England bestätigt die schwedischen Ergebnisse:

  • Ein weiterer Kinderpornoring in Newcastle, England, wurde nun zerschlagen
  • Die 18 Mitglieder sind überwiegend britische Muslime von pakistanischer und bangladeschischer Abstammung
  • Insgesamt forderte die Bande über 700 Mädchen – und Kinderopfer
  • Die Frauenbeauftragte ruft die britischen Bürger und die britische Regierung dazu auf, „das Kind beim Namen zu nennen“, da ein Verschweigen der Herkunft der muslimischen Täter weitere Kinderleben fordert

Religiöse Oberhäupter in Newcastle haben die Öffentlichkeit gebeten, „diesen Vorfall nicht auf alle muslimischen Gemeinden zu projektieren“, als die Polizei Ermittlungen gegen den Kinderporno-Ring anstellte, die die sexuelle Ausbeutung von mehr als 700 Opfern in Nord-Ost-England bestätigte.

Der ehemalige Chef der Crown Prosecution Service nannte den mehrjährig verübten Missbrauch an 18 Opfern ein „zutiefst rassistisches Verbrechen„. Die Mitglieder des Rings wurden wegen sämtlichen rechtswidrigen Straftaten verurteilt, darunter Vergewaltigung, schwere Körperverletzung, Drogenhandel und Menschenhandel für Prostitutionszwecke.

Die Angeklagten sind vor allem britisch geborene Muslime und gehören zu den pakistanischen, bangladeschischen, indischen, irakischen, iranischen und türkischen Gemeinden, während ihre Opfer vor allem weiße britische Mädchen und junge Frauen waren.

Dipu Ahad, ein Newcastle-Ratsmitglied sagte der Independent, „dass dies kein typisch muslimisches Problem sei, aber die Verbrecher meistens Muslime sind“. „So sind Isis-Terroristen: Sie stehen nicht stellvertretend für das, was der Islam lehrt, aber du kannst nicht leugnen, dass ihre Anhänger ausschließlich Muslime sind.“ Ein Arbeiterrat aus dem Elswick-Bezirk erklärte, dass die Mitglieder des Rings ein doppeltes Leben führen. Darunter befinde sich zum Beispiel ein Mann, der bereits mit einer weißen Frau verheiratet war und vor kurzem ein Kind bekam und fügte hinzu: „Sobald er im Haus bei seiner Familie war, besaß er ein anderes Gesicht, als wenn er draußen auf der Straße seinem Geschäft nachging.“

Der Stadtrat der Linksdemokraten, Herr Stone gab bekannt, „dass der sexuelle Missbrauch von Kindern in England nicht aufhören würde, solange wir keine schwierigen Fragen stellen.“ Er fügte hinzu: „Ich glaube nicht, dass wir das Ausmaß der Missbrauchsfälle, die nationale Auswirkungen haben, bekämpfen können, es sei denn, wir stellen den pakistanischen und bangladeschischen Gemeinschaft einige unangenehme Fragen.“

Sarah Champion, Ministerin für Frauenrechte und Gleichheit behauptet, dass in der Vergangenheit pädophile Banden aus „überwiegend pakistanischen Männern“ bestehen, die immer und immer wieder in den Menschenhandel von Kindern für Kinderpornographie verwickelt waren.

Sarah Champion findet klare Worte für den Kindesmissbrauchsskandal in Rotherham:

Die Menschen in Newcastle kümmern sich nicht um die vergewaltigten Kinder. Es geht ihnen primär darum, nicht als Rassisten betitelt zu werden. Also schweigen sie das Problem still. In einem Interview mit BBC’s Radio 4 Today verwies Frau Champion die Briten darauf hin, dass es endlich notwendig sei, zu erkennen, dass in allen Städten mit ähnlichen Fällen die Mehrheit der Täter britisch-pakistanischer Herkunft gewesen sind.

Interview mit BBC:

„Die Regierung interessiert nicht, was mit diesen Kindern geschieht“, sagte die Ministerpräsidentin Rotherhams, wo zwischen 1997 und 2013 mindestens 1.400 Kinder sexuell vergewaltigt und ausgebeutet wurden.

„Sind dies kulturelle Angelegenheiten?“ „Es ist nicht rassistisch, die Fakten beim Namen zu nennen, das ist Kinderschutz.“ Der ehemalige Direktor der Staatsanwaltschaft sagte, dass der Handel für Kinderpornographie selbst ein „zutiefst rassistisches“ Verbrechen sei.

Lord Macdonald, ein liberaler Demokrat sagte gegenüber BBC Radio Four’s Today:  „Es gab ein großes Problem in bestimmten Gemeinschaften von Männern, die junge, weiße Mädchen als „Müll ansehen, die für sie wie Sexsklavinnen jede Zeit zur Verfügung stehen.“ Das Gericht gab bekannt, dass die Bande, die in Newcastle tätig war, keinen Respekt vor ihren weiblichen Opfern hatte und sie als „leichte Ziele“ auswählte.

Ein Mitglied des Pornorings, Badrul Hussain, hatte behauptet, dass „weiße Frauen nur für eine Sache gut sind“, als ihn eine weibliche Kontrolleurin nach seinem Ticket fragte, als er im Jahr 2014 während einer Fahrt mit dem öffentlichen Verkehrsmittel ohne Ticket ertappt wurde.

„Alle weißen Frauen sind nur für eine Sache gut“, schrie er. „Für Männer wie mich zum f***, sie sind nicht mehr Wert wie Müll. Alle Frauen wie Du sind nicht mehr wert.“

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Canning Street in Newcastle, ein Mitglied des Kinderpornorings, Yassar Hussain lebt in einem der Häuser (Lizzie Dearden)/ independent

Die örtliche Polizei verkündete, dass die Mädchen und junge Frauen von den 18 Bandenmitgliedern zum Sex gezwungen wurden, indem sie den Mädchen Alkohol oder Drogen einflößten, ihnen Gewalt zufügten, ihnen drohten oder Geld anboten. Manche der Kinder wurden so stark betäubt, dass sie über Stunden gelähmt und unfähig waren, sich zu bewegen. Erst als sie aufwachten, stellten sie fest, dass sie vergewaltigt wurden.

Ein Großteil der Missbrauchsfälle zwischen 2010 und 2014 fand bei so genannten „Sex-Partys“ in den Häusern über dem West End von Newcastle statt, von denen einige unter örtlicher Kontrolle standen. Diese gescheiterten Kontrollen werden nun durch polizeiliche Ermittlungen überprüft.

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Toods Nook in Newcastle, im obersten Stockwerk wurden die Sex- Partys veranstaltet. Foto: (Lizzie Dearden)/ independent

 

Die muslimischen Gemeinden sehen sich nun mit den Missbrauchsfällen konfrontiert und geraten in Bedrängnis. Eine von den örtlichen Glaubensführern unterzeichnete Petition, darunter christliche, katholische, muslimische, jüdische, sikhische und hinduistische Konfessionen, gelobten, ihre „starken und unterstützenden Beziehungen“ zu der Gemeinde fortzusetzen.

Anm. d. Verf.: Wir leben in einer Welt, in der dem Großteil der weißen Bevölkerung das eigene Image mehr bedeutet, als die Leben von unschuldigen Kindern. Aus Angst, als „Rassist, Neo-Nazi oder Rechtsextremist“ betitelt zu werden, schweigt die überwiegende Mehrheit der Weißen bei kriminellen Verbrechen von Ausländern, wie in diesem Fall dem Missbrauch von 700 Kindern durch muslimische Täter. Die Kinder der westlichen Welt werden stillschweigend auf dem Multikulti-Altar geopfert.

Kinderprono-Ring: Weiße Frauen sind Abfall und für Muslime nur zum f***** geeignet

Kinderprono-Ring: Weiße Frauen sind Abfall und für Muslime nur zum f***** geeignet

Kinderprono-Ring: Weiße Frauen sind Abfall und für Muslime nur zum f***** geeignet

Kinderprono-Ring: Weiße Frauen sind Abfall und für Muslime nur zum f***** geeignet


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Kongo: Kindersoldaten trinken sogar das Blut getöteter Feinde Bisher noch keine Bewertung

Ritus: Kongo-Kindersoldaten laben sich am Blut ihrer erschlagenen und erschossenen Feinde.  Foto: L. Rose / Wikimedia (PD)

Ritus: Kongo-Kindersoldaten laben sich am Blut ihrer erschlagenen und erschossenen Feinde.
Foto: L. Rose / Wikimedia (PD)

Mit anhaltender Grausamkeit tobt seit einem Jahr im Kongo neuerlich ein Bürgerkrieg. Dort werden auf beiden Seiten auch Kindersoldaten eingesetzt, d.h. Buben und Mädchen von sieben bis 13 Jahren, die den Erwachsenen im Kriegshandwerk in nichts nachstehen wollen. Jetzt wurde durch einen Bericht des UNO-Menschenrechtskommissars sogar bekannt, dass etwa Mädchen im Einsatz bei der Bürgerkriegsmiliz sogar das Blut ihrer getöteten Feinde trinken.

Innerhalb der Kampfgruppen wird der Verzehr von Feindesblut als rituelle Stärkung im Krieg angesehen und deshalb praktiziert. Und hier machen schon Kinder und Jugendliche im Kampfeinsatz eifrig mit. Eine Situation, die man auch aus anderen Teilen Schwarzafrikas, etwa Nigeria, kennt.

Kongo-Bürgerkrieg: Bisher 3.400 Tote und 1,3 Millionen Vertriebene

Im blutigen Kongo-Bürgerkrieg gibt es bisher nach Expertenberichten rund 3.400 Tote und 1,3 Millionen Vertriebene. Von allen Seiten würden die Kampfhandlungen mit großer Grausamkeit und Brutalität geführt. Brandstiftungen, Massenmorde und Menschenrechtsverletzungen aller Art seien an der Tagesordnung. Neben den ethnischen Konflikten geht es in diesem Bürgerkrieg vor allem um die Besitzrechte über wertvolle Diamanten-, Gold- und Kupferminen. Jetzt möchte die UNO eine Untersuchungskommission einrichten, um die Greueltaten aufzuklären.

https://www.unzensuriert.at/content/0024633-Kongo-Kindersoldaten-trinken-sogar-das-Blut-getoeteter-Feinde

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Der Honigmann

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Vergewaltigungen finden in der BRD nicht statt Bisher noch keine Bewertung

Wer in der BRD berichtet, dass Mädchen und Frauen vergewaltigt und sexuell belästigt werden, der ist laut Sigmar Gabriel & Co. ein Rechtspropagandist der zur AfD oder NPD gehört, also „PACK“!

Und das kurz vor der Wahl….!

Ach, da war ja noch etwas mit dem Namen…

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2017/08/03/vergewaltigungen-finden-in-der-brd-nicht-statt/

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Der Honigmann

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Unsere Frauen und Kinder sind kein Freiwild! Bisher noch keine Bewertung

„Immer die selben. Machen hier die Mädchen an, aber auch mich schon. Und klauen die Handys“

In den Krawallen zum G20-Gipfel in Hamburg und auch den Ereignissen der Silvesternächte in Köln verdichtet sich nur die Atmosphäre, die inzwischen das Leben in ganz Deutschland – ja, sogar im sonst so friedlichen Süden der Republik – prägt. 20 Minuten am Würzburger Hauptbahnhof

Ein Erlebnisbericht von David Berger

Freitag Mittag am Bahnhof des nordbayrischen Städtchens Würzburg, das zuletzt durch das Axtmassaker in einer Lokalbahn kurz vor Würzburg Schlagzeilen machte. Mein Zug hat Verspätung, ich sitze im McDonalds – neben mir eine Gruppe Jugendlicher, etwa 16 bis 18 Jahre alt. Sie erzählen von der kranken Lehrerin, die ihnen den verfrühten Unterrichtsschluss beschert hat, drücken auf ihren Smartphones herum.

Die langweilige Alltagsstimmung wird auf einmal durch ein Geschrei auf dem Bahnhofsvorplatz durchbrochen, ein Mädchen stürmt durch die Glastüre in das Fastfoodrestaurant:

„Sie sind wieder da!“ schreit sie.

Alles stürmt nach außen. Innerhalb von wenigen Aufenblicken entsteht eine Schlägerei, eine ältere Frau flüchtet sich aus dem Schlachtgetümmel in das Restaurant. „Schon wieder“, das macht mich nur noch fertig hier.“

Als Angsthase hinter der Glastür stehen geblieben, frage ich die Geflüchtete, die inzwischen ihr Leberkäsebrötchen ausgepackt hat, was da los ist.

„Asylanten“, sagt sie. „Immer die selben. Machen hier die Mädchen an, aber auch mich schon. Und klauen die Handys“.

Inzwischen sind einige Polizisten eingetroffen, andere kommen zur Verstärkung hinzu.

Jetzt finde auch ich den Mut rauszugehen, mache einige Fotos, die Mädchen aus der Schülergruppe stehen neben mir. Fragen mich, was ich fotografiere. Ich erzähle ihnen, dass ich Blogger bin und über solche Dinge berichte. Schnell ensteht ein Gespräch:

Sie erzählen, dass eine von ihnen gestern Abend hier von den „Asylanten vergewaltigt“ worden sei.

Ich solle doch mal abends kommen und das alles hier filmen und fotografieren, weil man ihnen ja nicht glaube.

Bei näherem Nachfragen zeigt sich allerdings, dass es sich bei dem von ihr Berichteten nicht um eine Vergewaltigung im strengen Sinne handelte.

Sie zeigt auf einen der jungen Männer, die die Polizei umringelt hat und der ein T-Shirt mit einem großen Anarcho-Symbol anhat. Dem Aussehen nach könnten sie aus Afghanistan stammen.

Ich mache noch ein Foto, während sie weiter spricht. Der habe ihre Freundin verfolgt, angefummelt, dann sein Glied ausgepackt und das Onanieren angefangen.

Unser Gespräch wird jäh unterbrochen. Zwei junge Männer, ungepflegter Bart, schwarze Klamotten, Kapuzenshirts drängen sich zwischen uns. Was wir hier zu besprechen hätten und warum ich hier Fotos mache, wollen sie wissen.

Ich sage direkt, dass ich Blogger bin und über solche Vorfälle berichte.

Der Ton wird nun noch rauer, aggressiv, aber ich weiß die Polizei in der Nähe.

„Ob ich noch nie etwas vom Recht auf das eigene Bild gehört habe, fragen sie. Ich erkläre, dass ich hier nicht gegen Bildrechte verstoße, wir uns im öffentlichen Raum befinden und ich nur mein Reche als Bürger eines freien Landes wahrnehme.“

„Auch Flüchtlinge haben Menschenrechte!

Nazis wie Du haben gar keine!“, sagt der „südländisch Aussehende“ der beiden in gebrochenem Deutsch und nimmt eine aggressive Körperhaltung ein. 

Der andere knöpft sich so lange meine Gesprächspartnerin vor, ich höre ihn „Nazivotze“ schimpfen – sie geht zu den anderen, die bei der Polizei stehen. Ich biete den beiden, die sich Sorgen um das Recht auf das eigene Bild machen, an, das bei der Polizei zu klären.

„Fick Dich!“ rotzen sie mir entgegen und verschwinden. Ich bekomme gerade noch meinen Zug nach Berlin. Und weiß jetzt:

Um die Atmosphäre von G20 in Hamburg und der Silvesternächte in Köln zu erleben, muss ich nicht nach Berlin fahren, sie hat sich längst über ganz Deutschland verbreitet. Ein Land auf dem Weg in den Bürgerkrieg?

http://kein-freiwild.info/2017/07/31/immer-die-selben-machen-hier-die-maedchen-an-aber-auch-mich-schon-und-klauen-die-handys/

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Grausame Selbstjustiz: 17-jährige wurde in Pakistan auf Befehl des Dorfrates vergewaltigt Bisher noch keine Bewertung

In Pakistan ordneten 20 Mitglieder eines Dorfrates an, ein 17-jähriges Mädchen zu vergewaltigen. Diese Art von Selbstjustiz kommt in dem muslimischen Land offenbar nicht selten vor.

In Pakistan ordneten 20 Mitglieder eines Dorfrates an, ein 17-jähriges Mädchen zu vergewaltigen. Der Dorfrat fällte das grausame Urteil, nachdem ein Verwandter des Opfers vor mehreren Tagen ein anderes 13-jähriges Mädchen sexuell missbraucht hatte, berichtet RT. Deren Bruder habe sich an die Dorfvorsteher gewandt, woraufhin diese ihm eine Rachevergewaltigung erlaubten.

Die Mitglieder des Dorfrates im Süden Pakistans sind indes festgenommen worden.

Wie RT weiter berichtet, seien nach Angaben des Zentrums zur Bekämpfung von Aggressionen gegen Frauen, das im März in der Provinz eröffnet worden sei, 38 Vergewaltigungsfälle registriert und ermittelt worden. Laut RT komme solche Art von Selbstjustiz in Pakistan nicht selten vor.

(mcd)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/grausame-selbstjustiz-17-jaehrige-wurde-in-pakistan-auf-befehl-des-dorfrates-vergewaltigt-a2176206.html

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IS mit 16-jähriger Scharfschützin? Irakische Armee fasst fünf deutsche Frauen in Mossul Bisher noch keine Bewertung

Von rt.com

Die irakische Armee hat eine Gruppe weiblicher Kämpfer in den Reihen des „Islamischen Staates“ in Mossul festgenommen. Fünf davon entpuppten sich als deutsche Staatsbürger. Ein IS-Mitglied soll 16 Jahre alt sein und der Terrormiliz seit einem Jahr angehören.

Irakische Truppen nahmen vergangene Woche eine Gruppe von insgesamt 20 weiblichen IS-Mitgliedern in der nordirakischen Stadt Mossul fest, berichtet das Nachrichtenportal „Die Welt“ am Montag.

Aus dem Bericht geht hervor, dass mindestens fünf der festgesetzten Frauen deutsche Staatsbürger sind. Die übrigen Frauen kommen aus Russland, der Türkei, Kanada, Syrien, Libyen und dem Kaukasus.

Die Frauen versteckten sich in Tunnels, die vom IS unter der ehemaligen Metropolstadt Mossul gebaut wurden. In den Verstecken stellten Sicherheitskräfte Waffen und Selbstmordwesten sicher, erklärten irakische Medien.

Auch das 16-jährige Mädchen Linda W. aus dem Bundesland Sachsen soll unter den fünf Frauen aus Deutschland sein, schreibt „Die Welt“ unter Berufung auf Sicherheitsquellen.

Bildquelle: Twitter Dakhil

Wegen ihrer schlechten Arabischkenntnisse vermuteten die Sicherheitskräfte zunächst, dass es sich bei ihr um ein entführtes jesidisches Mädchen handelt, erläutert der Telegraph.

Das Auswärtige Amt kann die Berichte über die festgenommenen deutschen IS-Anhängerinnen bislang nicht bestätigen. „Dem Auswärtigen Amt liegen noch keine gesicherten Informationen zu den angeblich in Mossul bzw. Bagdad inhaftierten Frauen mit deutschem Pass vor“, zitiert die Tagesschau das Außenministerium in Berlin.

Der Oberstaatsanwalt aus Dresden, Lorenz Haase, äußerte inzwischen, es gibt Hinweise, dass es sich bei einer der Aufgegriffenen um das Mädchen aus Pulsnitz bei Dresden handelt.

Das Mädchen Linda W. konvertierte zum Islam und radikalisierte sich. Mit gefälschten Dokumenten reiste sie alleine nach Istanbul in die Türkei. Im Sommer 2016 reiste das Mädchen nach Syrien weiter. Die Polizei vermutet, dass sich Linda W. online in ein IS-Mitglied verliebte. Der Mann überredete sie, sich ihm in Syrien anzuschließen.

Die Eltern wandten sich nach ihrem Verschwinden unmittelbar an die Polizei. Die Behörden leiteten eine internationale Fahndung nach der Schülerin ein.

Am Montag sagte das Landeskriminalamt von Sachsen, dass es „neue Details im Fall von Linda W. gibt, die gerade ausgewertet werden“.

Laut dem LKA war Linda W. bereits in Kontakt mit IS-Anhängern, als sie noch in Deutschland weilte. Sie trat mit der Terrorgruppe durch das Internet in Kontakt, schriebt die Deutsche Welle. Ihre Freunde sagten der Polizei, dass sie anfing, Arabisch zu lernen, schreibt das Nachrichtenportal Daily Mail. Sie nannte sich Maryam.

Vian Dakhil, ein jesidisches Mitglied des irakischen Abgeordnetenrates, bestätigte die Identität des deutschen Mädchens auf Twitter. Die Abgeordnete veröffentlichte Bilder der mutmaßlichen Deutschen bei ihrer Gefangennahme. Dakhil behauptete, sie wäre eine Scharfschützin im Dienste des IS gewesen. Die Mutter soll „nicht dementiert“ haben, dass es sich beim Mädchen auf dem Foto um Linda handelt.

Insgesamt 930 Deutsche verließen seit 2011 ihre Heimat, um sich Kämpfen in Syrien oder Irak anzuschließen. Etwa 20 Prozent derjenigen, die ausreisten, sind Frauen, gab der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), Hans-Georg Maaßen, im Juli bekannt. Ein Bericht des Verfassungsschutzes, der im Juli veröffentlicht wurde, räumte ein, dass Jugendliche in Deutschland eine „schnelle Bereitschaft entwickeln, dem Befehl zum Töten zu folgen“.

Der Bericht warnt zudem, dass islamistische „Terrorzwischenfälle jederzeit in Deutschland möglich sind“. Laut einer Erhebung aus dem Jahr 2016 leben in Deutschland 24.400 Islamisten.

http://derwaechter.net/is-mit-16-jaehriger-scharfschuetzin-irakische-armee-fasst-fuenf-deutsche-frauen-in-mossul

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Afghanen wollen sexuelle Abenteuer im Westen, aber eine moslemische Jungfrau heiraten Bisher noch keine Bewertung

Laut ORF haben junge Afghanen keine Ahnung von Sex - wie die vielen Vergewaltigungen zustande kommen, wurde leider nicht erklärt. Foto: MihaiParaschiv / pixabay.com

Laut ORF haben junge Afghanen keine Ahnung von Sex – wie die vielen Vergewaltigungen zustande kommen, wurde leider nicht erklärt.
Foto: MihaiParaschiv / pixabay.com

Die Sexualität von jungen afghanischen Männern – diesem Thema widmete sich vergangenen Samstag das ORF-Format „Wien heute“. Aus der Sendung wurde ein plumper Versuch, für die vielen sexuellen Vergehen und brutalen Vergewaltigungen, für die diese Flüchtlingsgruppe in Österreich verantwortlich ist, Verständnis aufzubringen.

Afghanen wollen westliche Frauen für Gelüste

Denn bei den jungen Afghanen – so die Conclusio des Beitrages – bestehe massiver sexualpädagogischer Aufklärungsbedarf. Kondome und Sex vor der Ehe seien verpönt, Selbstbefriedigung mache krank. Das habe ein junger Flüchtling aus Afghanistan dem Magazin Biber erzählt. Aber auch, dass er seine sexuellen Gelüste mit westlichen Frauen ausleben wolle. Für eine Heirat aber käme nur eine moslemische Jungfrau in Frage.

ORF verschweigt brutale Vergewaltigungen

Welchen Sinn dieser ORF-Beitrag haben sollte, machte bereits die Anmoderation von Paul Tesarek klar:

Immer wieder machen Zwischenfälle mit jungen Flüchtlingen in Schwimmbädern negative Schlagzeilen. Die Wurzeln mancher Konflikte liegen wohl zum Teil im Frauenbild dieser jungen Männer, die sie aus ihrer Heimat mitbringen. Und dass viele Flüchtlinge in ihrer Heimat nie aufgeklärt worden sind.

Da ist der ORF seinem Bildungsauftrag vollends nachgekommen. Frei übersetzt könnte diese Anmoderation von Paul Tesarek auch so interpretiert werden, dass die Wiener doch Verständnis für die „Zwischenfälle“ mit jungen Flüchtlingen haben sollten. Sie hätten eben ein anderes Frauenbild und wurden nie aufgeklärt. Die zahlreichen brutalen Vergewaltigungen durch Afghanen wurden natürlich in dem Bericht bewusst ausgeklammert.

Im „Workshop“ erfahren, wie ein Kind entsteht

Im Fernsehbericht selbst deckt dann die stellvertretende Chefredakteurin des Magazins Biber, Delna Antia, eine wahre Sensation auf, nachdem sie mit dem 18-jährigen „Farrog“ ein Interview über Sex führte:

Ein sympathischer  junger Mann, der mir aber dann doch das bestätigt hat, was viel auch schon irgendwie gemunkelt wurde: Die Flüchtlinge kennen sich nicht aus. Und er hat mir gesagt, er hat durch den sexualpädagogischen Workshop eigentlich erfahren, wie ein Kind entsteht.

Moslems wollen nur moslemische Jungfrauen heiraten

Wie man Vater wird oder wie verhütet wird, wissen afghanische Flüchtlinge also nicht. Wie man eine Frau – wie zuletzt das 15-jährige Mädchen in Tulln – mehrfach vergewaltigt, aber schon?

In Wien, so erfährt der Zuseher weiter im Bericht, leben 900 „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“, davon 80 Mädchen und 820 Buben. Sie kommen hauptsächlich aus Afghanistan, Somalia und Syrien.

Da heißt es auf der Hut zu sein. Denn zum Schluss verrät Delna Antia, was dieser „Farrog“ ihr noch gesagt haben will:

Die Freiheit will man dann irgendwie doch hier in Österreich leben wollen. Also die sexuellen Erfahrungen sammeln wollen sie dann mit westeuropäischen Mädchen, und heiraten wollen sie dann aber eben nur die muslimische Jungfrau.  

https://www.unzensuriert.at/content/0024471-Afghanen-wollen-sexuelle-Abenteuer-im-Westen-aber-eine-moslemische-Jungfrau-heiraten

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Der Honigmann

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Nicht nur Hundebesitzer und Homosexuelle werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen (c) Foto: Pixabay

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt. Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht: Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem schwulen Nachbarn! Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

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Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

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Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf. Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en). Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen. Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut. Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral. Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

https://philosophia-perennis.com/2017/07/06/was-uns-in-den-kommenden-jahren-ganz-konkret-bevorsteht/

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Der Honigmann

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