Die kälteste Stunde 5/5 (8)

von Frank Jordan

Es kann befreiend sein, sich selbst etwas einzugestehen. Vor allem dann, wenn es klar und deutlich und gross vor einem steht. Zu sagen: „Hier steht ein Haus“, wo man monatelang und ums Verrecken keines sehen wollte, während man in seinem Schatten stand.

Ich weiss nicht, ob es die Gehörgang verätzenden Schalmeienklänge des Davoser Korpokratisten-Hangouts (WEF) waren, die als Auslöser fungierten, die GroKo-Horror-Selbstbefleckungs-Nummer in Deutschland oder schlicht die Einsicht im Gemüsegarten zwischen Stechschaufel und Mistgabel, dass, wo in einer Ecke übers Jahr das Unkraut stehen bleibt, früher oder später die ganze Ecke umgegraben werden muss.

Fakt ist: ich habe mir eingestanden, dass ich Europa eine harte Landung wünsche.Eine von jener Sorte, bei der man nicht weiss, ob man gelandet oder abgeschossen worden ist. Und das bitte so rasch wie möglich. Ein plötzlicher, unvorhergesehener Crash zu unser aller Bestem. Dies aus dem einfachen Grund, dass es nur eines gibt, was schlimmer erscheinen will, als das unfallartige Aufgrundlaufen einer Gesellschaft: ihrer trägen und zähen Selbstdemontage unter der Bezeichnung „Demokratie“ und mit demselben verheerenden Resultat über Jahre und Jahrzehnte beiwohnen zu müssen. Es ist der Wunsch nach einer dunklen Stunde, um der kältesten, die bei einem Weiter-So unweigerlich eintreten wird, zu entgehen. Dunkelheit fordert keine Toten. Kälte bei schutzlosem Ausgeliefertsein umso mehr.

Grundlage dieses Eingeständnisses ist eine für jeden sichtbare und einfache Wahrheit, die heute allerdings von berufener Seite bereits als Verschwörungstheorie in die unterste Schulblade (ganz hinten rechts) des Meinungsspektrums verbannt gehört. Jene, dass Regierungen, Parlamente und ihre Verwaltungen – egal, ob gewählt oder nicht gewählt – regieren wollen. Und zwar so lange und so problemlos wie möglich. Und dass alles Staatliche und Politische immer und immer zuerst diesem einen Ziel dient. Egal, worin sich die Regierungschefs und ihre Leute rund um den Globus ansonsten unterscheiden, diesen Willen teilen sie sich: Maduro und Merkel ebenso, wie die Könige Macron und Mswati.

Die politische Weltformel, die jede Regierung sich teilt, lautet: Geldproduktion + Umverteilung + Abhängigkeit = so lange und so problemlos wie möglich an der Macht sein. Das hat zur Folge, dass Politiker, wenn sie nicht despotische Ein-Mann-Regierungen sind oder über ein diktatorisches Kein-Parteien-Systeme herrschen, sich in ihrem Handeln gegen aussen zwingend und flexibel gegen das Beste richten müssen. Ihr Massstab darf nicht Erfolg, Leistung und die Motivation der Menschen sein, danach zu streben. Zu viele wären es nämlich dann, die politische „Hilfe“ nicht nötig hätten und aus eigener Verantwortung auf eigenen Füssen stehen würden. Das Gegenteil ist also der Fall: Politik muss sich nach dem Mittelmass richten. Nach unterem Durchschnitt. Mehr noch: Unteren Durchschnitt und Schwaches künstlich erschaffen und herbeischaffen um die Notwendigkeit ihrer selbst zu rechtfertigen.

Anders ausgedrückt: Politik ist ein anderes Wort für Fehlanreiz für immer breitere Schichten der Gesellschaft. Und ein Grossteil dieser Letztereren – Menschen und ihre Unternehmungen – haben sich von diesem anreizpervertierten System ködern lassen. Im Klartext heisst das: Sämtliche qualitativen und quantitative Werte eines Landes – mit Ausnahme staatlicher Posten und Pfründen, da geht’s nach Monnetscher Diktion straff vorwärts, aufwärts und empor – werden so lange und so flächendeckend herunterregiert und zu Boden gewählt, bis alles gleich schwach und abhängig sein wird.

Um diese Behauptung zu stützen, bedarf es des eben erwähnten Worts der „Hilfe“. Alles staatliche und politische Handeln gibt sich ja als Hilfe für irgendwen aus. Und es ist die Tragödie unserer Zeit, dass die wenigsten mehr feststellen, dass diese Hilfe in Wahrheit immer ein „Herunterwirtschaften“ bedeutet. Eine system-immanente Orientierung nach dem Schwachen.

Wenn Herr Macron festlegt, dass Discounter ihre Ware in Frankreich künftig nicht billiger verkaufen dürfen als 10 Prozent über Einstand, dann ist das nicht Wirtschaftshilfe, nicht die Stärkung und Förderung der Besten auf dem Markt (hier in Frankreich inzwischen Lidl und Aldi), sondern die Stützung des Mittelmass durch Schwächung der Besten. Wenn die Europäische Kommission bis zum Sommer wohl den sogenannten Einlagenschutz (sie haben sogar die Chuzpe, es Vollversicherung zu nennen) EDIS auf den Weg bringt, dann ist das nicht Hilfe für mehr Stabilität, nicht die Belohnung der Besten und jener, die bereits heute freiwillige Verantwortung übernommen haben, sondern es ist die Schwächung der Besten zugunsten des untersten Mittelmasses beziehungsweise des Schwächsten. Wenn die Europäische Kommission die nach Google jetzt auch Qualcomm mit einer Milliardenstrafe wegen „Missbrauchs seiner marktbeherrschenden Stellung“ belegt, so geht das in dasselbe Schema: Unter dem Deckmantel des Kartellrechts, werden Monopol und Exklusivität fröhlich vermengt, um das Mittelmass und das Schwache zu schützen und das Stärkste zu schwächen.

Nehmen Sie den pervertierten Artenschutz mit Namen „Frauenrechte“, nehmen Sie das das Bildungs-Dogma der Inklusion, nehmen Sie den ganzen Schwachsinn, der sich Genderwissenschaft nennt, nehmen Sie den Irrsinn, der unter der Bezeichnung Integration abläuft – oder nehmen sie einfach den EURO: es ist alles dasselbe. Es ist die Demontage und das gezielte Ausschalten von Stärke zugunsten des Schwachen. Es ist das Herunterdimmen echter Vielfalt auf Monokulturniveau zugunsten einer künstlich gezüchteten Diversity, die in Wahrheit nur „alle gleich schwach“ meint.

Das ist nicht Hilfe. Hilfe ist, was einer braucht und nicht, was er und der Geber sich wünschen. Stellen Sie sich einen Heroinsüchtigen vor, der Sie um Geld anbettelt. Was tun Sie? Was der Mensch braucht, ist Freiheit von der Droge. Was er sich wünscht, ist einen Schuss. Spenden Sie ihm den, wird er sie lieben bis zum nächsten Entzug, lassen sie die Geldbörse stecken und ihn wissen, er solle mal von dem Scheiss runterkommen, wird er sie so lange und so laut verfluchen, dass Sie es noch drei Gassen weiter hören werden. So funktioniert Politik. So funktioniert Demokratie. Es geht stets und unweigerlich nur in eine Richtung: nach unten.

Das obige Beispiel kann bei jeder politischen Entscheidung wunderbar als Lackmustest dienen, um zweifelsfrei einordnen zu können ob und wem diese Entscheidungen wirklich helfen und wer sie braucht. Die Politik und die ihr Nahestehenden, oder aber die Menschen, denen sie angeblich helfen sollen. Denn: Echte Hilfe macht Wege zur Freiheit frei. Falsche Hilfe ist ein hyperaktiver Amoklauf widernatürlicher Gleichheit und erfüllt ausschliesslich Politiker- und Versagerwünsche. Echte Hilfe belohnt Leistung, falsche Hilfe belohnt Richtigwähler, fanatische Dulder und Politfinanziers.

Die Prämisse: Regierungen, Parlamente und ihre Verwaltungen – egal, ob demokratisch gewählte Volksvertreter oder Despoten – wollen überall und zuerst dies: So lange und so problemlos wie möglich auf ihren Posten und an den Geldtöpfen bleiben. Dazu braucht es zweierlei. Erstens Menschen, die glauben, es brauche Politiker und die Angst haben vor einem Zustand, in dem es sie nicht mehr gibt. Zweitens ein Instrument, das der Politik hilft, diesen Glauben handfest zu untermauern indem man aus Glaubenden Nutzniesser macht: Geld.

Der Wille zur Macht einer Minderheit und der Glaube einer Mehrheit an den persönlichen Nutzen dieser Macht bedingen sich. Die logischen Folgen des Mechanismus‘ sind, dass Politik nie darauf abzielt, Schwaches zu befähigen, stark zu werden und dass die Menschen das ab einem gewissen Punkt auch gar nicht mehr wollen. Schwaches, das stark würde, bräuchte keine Hilfe von der Politik und hätte kein „Recht“ darauf. Schwäche ist die neue Stärke Von Staat und Bürgern einhellig erwünscht ist also zwingend so viel Schwaches wie möglich. Je mehr Schwaches es gibt, umso mehr Politik braucht es und umso mehr Nutzniesser gibt es.

Das Beste, was dem Staat passieren kann, ist ein Volk, in dem eine Mehrheit sich als das versteht, was naturgemäss stets nur eine Minderheit wäre: schwach und in irgendeiner Weise behindert im Sinn von „gebremst“. Natürlich sagt man das nicht so. Im Gegenteil: Schwachheit und Behinderung sind im Klima hyperaffektiven Gleichheits-Wahns als herabwürdigende Begriffe verpönt. Stattdessen ist die Rede von Diskriminierung, Benachteiligung, Ungerechtigkeit, Ungleichheit und Herausforderung.

Je mehr Menschen sich als irgendwie benachteiligt verstehen, umso mehr kann der Staat „helfen“ und umso problemloser kann er sich festigen und ausdehnen. Der Idealzustand für alle Politik ist 100 prozentige Benachteiligung. 100 Prozent Hilfe. 100 Prozent Abhängigkeit. Deutschland und andere europäische Länder stehen heute bei rund 80 Prozent. 80 Prozent der Menschen hängen ganz oder teilweise von Leistungen ab, die andere für sie erwirtschaften oder die der Staat via Schulden „finanziert“. Das ist die Dunkelheit. 80 Prozent verstehen sich als bedürftig und benachteiligt. Das ist die Kälte.

Konzepte wie ein Bedingungsloses Grundeinkommen, immer mehr „kostenlose“ Leistungen und eine Dauerbewirtschaftung niedrigster menschlicher Un-Werte wie Neid und Angst (Digitalisierung, Klimawandel) werden die Sache lupenrein demokratisch beschleunigen. Das einzig mögliche Resultat eines Weiter-so: Erst totaler Staat und danach totaler Bankrott. Weil es zum einen Realitäten gibt, wie das Gesetz der Knappheit, die sich nicht und nie wegpolitisieren lassen und weil Menschen, die glauben, auf das meiste ohne Gegenleistungen ein Recht zu haben, weniger sind als Tiere. Spätestens dann, wenn die Flutlichter von Milliardenschulden und Nullzinsen ausgehen und es schlagartig dunkel wird, werden sie dazu.

Trotzdem will eine grosse Mehrheit  – aus Opportunismus, Desinteresse, Ignoranz, Faulheit oder Naivität – daran glauben, dass das Gegenteil funktionieren kann. Dass Naturgesetze wie jenes der Knappheit durch Menschen, in deren Hände sie ihr Geschick legen (Politiker) aufgehoben werden können und wenn nicht, dass diese Menschen dazu in der Lage seien, sie zumindest so zu steuern, dass es für alle „besser“ wird, sprich: mehr gibt.

Der Slogan unter dem der Staat diese Irrlehre verkauft und der gekauft wird, lautet: Wir befreien dich. Wir befreien dich von allem, was dir, deinen Affekten, Trieben und Spleens Grenzen setzt. Vom Joch veralteter Werte, Muster und Rollen. Vom Gesetz der Knappheit und jenem von Leistung und Lohn. Von den Konsequenzen deines Handelns. Von Herkunft, Sprache, Erziehung, Familienbanden, Erinnerungen und wenn du willst, auch von der Realität.

Es ist eine Freiheit unter Laborbedingungen – eine Null-Freiheit. Eine fürchterliche Freiheit, die vorgibt, sie sei eine von Zwängen, während sie bloss eine von jeglichem Halt ist. Und trotzdem wird daran geglaubt. Mehr noch: Lebensentwürfe und Ziele danach ausgerichtet und darauf aufgebaut, Kinder danach erzogen. Warum? Die Antwort ist so einfach wie beängstigend: Weil sich der Mensch unter der Prämisse solcher Rattenfreiheit seine natürlichen Heimaten mit anderer Leute Geld, mit Schulden und gegen die Idiotenfreiheit von Nacktselfies, metoo und Pussy-Mützen-Umzügen abkaufen lässt und sich freiwillig der Kälte und der Anonymität eines Systems aufliefert, das vorgibt, Heimat zu sein, während es in Wahrheit nur Menschen sind. Menschen, die auf Kosten anderer leben und herrschen wollen. Der Staat.

Mit „Heimat“ ist hier nicht nur ein Mensch-Raum-Bezug gemeint, sondern all das, was dem Menschen Halt gibt und ihn bei der individuellen Beantwortung der Grundfragen seines Menschseins zur Person macht. Land, Eltern, Familie, Erziehung, Erfahrung, Eigentum. Erinnerung, Erleben, Sprache, Bildung, Kultur, Können. Wissen, Wille, Glaube und Ziel. Der Mensch, der solchen Halt hat, ist Person. Frei in einer Zurückgebundenheit für die es sich entscheidet. Er hat Sinn im Leben und möglicherweise auch im Sterben. Wer solches nicht oder aufgegeben hat, ist bloss freischwebendes Exemplar einer Gattung, das sich die richtige Haltung gegenüber denen antrainiert hat, die gesellschaftliche und finanzielle Existenz gewähren. Meine Hunde können mehr.

Es ist die die alte, alte Geschichte von der Emanzipierung zur Heimatlosigkeit, von der Vermassung des Menschen zu Gunsten des Staats. Natürliche Unterschiede, Familien, Rollen und Werte bremsen beim Durchregieren und dürfen keine gesellschaftliche Geltung mehr haben. Alle sind gleich und haben sich den gleichen neuen Werten unterzuordnen. Alles, was nicht für alle gleich ist, muss weg. Persönlichkeit, Stärke, Schwäche und Talente weichen der kollektiven Zwangsidentität. Es ist die Marx’sche Leere – pardon! – Lehre vom anderen Ende her: Nicht das Privateigentum zuerst zerstören und dann erst die Kultur, sondern erst alles kulturell eigene und eigentümliche vereinheitlichen und erst dann via Neid, Gier und galoppierenden, prügelnden und raubenden Gemeinsinn zur totalen eigentumslosen Nützlichkeit.

Es ist ein Gesellschaftskonzept von Lebensversagern für Lebensverweigerer ohne Zukunft. Menschen, die ihre Individualität aufgegeben haben zugunsten eines staatlich belohnten Opfertums, die sich eine gehässigen und neiderfüllten Halbleben verschreiben und erneut hineinschlittern in die garantierte Katastrophe, haben es nicht besser verdient. Das Abwarten und Zusehen beim Lauf in Richtung Idealzustand Venezuela oder Sowjetunion ist indes nur schwer auszuhalten. Darum die Hoffnung: ein Ereignis, das uns wohl erschreckt, erschüttert und sogar scheitern lässt, das aber vor allem weckt. Eine dunkle Stunde, um der letzten Kälte zu entgehen.

Bis dahin: Mut zur Verweigerung, sich herauslösen – wer individuellen Halt hat, braucht keine staatliche Stütze.

Folgt in Kürze:

Wohl dem, der jetzt noch – Heimat hat.“

Quelle : https://frankjordanblog.wordpress.com/2018/02/13/die-kaelteste-stunde-teil-i/

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Superfreimaurerin Angela Merkel zwingt Facebook, Selbstmord zu begehen, vom französischen Präs. und Rothschild Banker, Macron, unterstützt 5/5 (7)

“Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, bedeutet sie das Recht, den Leuten zu sagen, was sie nicht hören wollen” – George Orwell in “1984”.

Versuche, “konkurrierende Erzählungen” zu zensieren, sind wahrscheinlich nur ein Hinweis darauf, dass bestimmte Personen Angst haben, dass ihre politischen Ideen den gestellten Fragen oder dem Test der Zeit nicht standhalten können – Gatestone Institute.

*

Ich kenne einige Fälle, in denen Menschen von Facebook zensiert und ausgeschlossen wurden, weil sie den Islam und die muslimische Masseneinwanderung kritisiert haben.
Im Jahr 2008 führte die EU ihren Rahmenbeschluss gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit ein und drohte mit 3 Jahren Haft wegen Islamkritik.

Was steckt dahinter? SEHEN  SIE DIESE ERSCHÜTTERNDE ANKÜNDIGUNG DER EU-KOMMISSION:
DER EUROPÄISCHE RAT
Brüssel, 26. November 2008
END_DOKUMENT
A6-0356 / 2007 – S.29 Explanatory Statement
“Sie (die Europäische Union) bewegt sich voran in Richtung auf das Ziel einer “politischen Gemeinschaft ” zu, die das” illuministische Ideal der “erhabenen” Würde “des” Menschen “verfolgt.

DAS BEDEUTET, DIE ZENSUR, DIE DEM INTERNET DURCH  LONDON CITYSUPERFREIMAURER EINGEFÜHRT WIRD, EIN SEIT LANGEM GEPLANTER TEIL DER ILLUMINATEN-DIKTATORISCHEN KOMMUNISTISCHEN EINE-WELT-REGIERUNG und HIER IST!

Die folgende Zensur-Erklärung von Zuckerberg zeigt, dass Facebook Selbstmord begeht – ebenso wie die Konzernmedien.
Denn die Menschen wissen, diese Medien sind undemokratisch und lügnerisch.
Doch Zuckerberg hat kaum eine Wahl: Z.B hat Deutschland eine Geldbuße von bis zu 53 Millionen Euro  für Beiträge eingeführt, die der jüdischen Superfreimaurerin Angela Merkel mißfallen.

Unten: Superfreimaurerin Merkel fordert Facebook-Chef Mark Zuckerberg auf, Facebook zu zensieren – selbstmörderisch für die sozialen Medien. Dies ist vom Council on Foreign Relations geplant – dort als der Merkel-Plan bekannt.

Global Res. 2 Febr. 2018: Am Mittwoch veröffentlichte Facebook-Chef Mark Zuckerberg einen Bericht über die außergewöhnlichen Pläne des Sozial- Medien-Unternehmens,  alle Postings und Nachrichten seiner Nutzer zu überwachen, unabhängigen Journalismus zu zensieren und künstliche Intelligenz (KI) zu verwenden, um Benutzer bei der Polizei und den Geheimdiensten zu melden.

Zuckerberg: “Die Welt fühlt sich ängstlich und gespalten – und das hat sich auf Facebook abgespielt. Wir haben auf unserer Plattform Missbrauch gesehen, einschließlich der Einmischung von Nationalstaaten, der Verbreitung falscher, sensationeller und polarisierender Nachrichten und der Debatte über den Nutzen von sozialen Medien.”

Facebook, so schreibt er, habe die Verantwortung, “das Gute zu verstärken und Schäden zu verhindern”. Das ist meine persönliche Herausforderung für 2018. “

In Facebooks “Newspeak” bedeutet dies, dass das Unternehmen in diesem Jahr aggressiv vorgehen wird, um die Verbreitung von Informationen online zu unterdrücken und Inhalte zu zensieren, unter dem Vorwand, “falsche Nachrichten” und “russische Einmischung” zu bekämpfen.

Zu den Initiativen von Facebook gehören nach eigenen Angaben “neue Technologien zum Aufspüren selbstmörderischer Posts, mit denen Ersthelfer mehr als 100 Menschen helfen können, die schnell Hilfe brauchen, und wir haben KI-Systeme entwickelt, um verdächtiges Verhalten bei Wahlen in Echtzeit zu markieren und terroristische Inhalte zu entfernen.”

Der clevere französische Präsident, Rothschild Banker, Emanuel Macron, der Fürsprecher des NWO-Eine-Welt-Staats, geht ebenfalls auf “falsche Nachrichten” ein, die er nicht magEr werde “Fake News” Ende 2018 durch Gesetze verbieten –  The Washington Post 10 Jan. 2018.

Mit anderen Worten: Facebook hat künstliche Intelligenz-Systeme eingeführt, um alle auf seiner Social-Medien-Plattform veröffentlichten Informationen zu sammeln, zu überwachen und zu interpretieren.

Zuckerberg weist später auf die weitreichenden Pläne des Unternehmens für künstliche Intelligenz hin: “Unser Ziel bei AI ist es, die Bedeutung aller Inhalte auf Facebook zu verstehen.”

Jeder einzelne Post, jedes Foto, jedes Video, jede Nachricht, jeder Kommentar, jede Reaktion und jeder Anteil wird in die immer leistungsfähigeren Computersysteme des Unternehmens eingespeist, um dort nach “schädlichen” Inhalten zu suchen, und sie und bei Polizei und Geheimdiensten zu melden.

Die folgenden Fotos/Tweets sind aus der Website der National Security Agency (NSA) der US-Regierung. Hier werden alle unsere Mails, Telefonate, Blog-Einlagen, persönlichen Daten usw. gespeichert.

 

Am deutlichsten betonte Zuckerberg die Entschlossenheit des Unternehmenssicherzustellen, dass “die Informationen, die Sie auf Facebook sehen, aus vertrauenswürdigen Quellen  hoher Qualität stammen, um Fehlinformationen und Polarisierung entgegenzuwirken.  Die meisten Menschen vertrauen die grossen Medien”.

Mit anderen Worten, Unternehmensmedien werden gefördert, während andere Publikationen, auch solche, die “intensiv verfolgt” werden, degradiert werden. Für Zuckerberg bedeutet “etwas weniger gezeigt”, dass sie daran gehindert werden, ein breiteres Publikum zu erreichen. Einfacher gesagt; Sie werden zensiert.

Gem. CNBC 22 Oct. 2017, im 2. Quartal 2017, investierte Google 4,17 Millionen US-Dollar in den Kongress, während Facebook 2,85 Millionen US-Dollar dafür ausgab und Twitter laut Regierungsangaben 120.000 US-Dollar ausgab.

Top 10 Lobbyisten des US-Kongresses (Open Secrets org. 26 Jan. 2018).

Neben der Zensur von Nachrichten aus alternativen Quellen sagt Zuckerberg zu Beginn seines Beitrags, dass Facebook daran arbeite, “weniger virale Videos zu zeigen”, weil solche Inhalte nicht “gut für das Wohlergehen der Menschen und für die Gesellschaft sind”.

Die viralen Videos, auf die Zuckerberg sich bezieht, umfassen Aufnahmen von Polizeigewalt, soziale Engagements wie die Berichterstattung über das Grenfell Tower Inferno des letzten Jahres, das die soziale Ungleichheit in London aufdeckte, und Dokumentation der Kriegsverbrechen, die vom US-Militär durchgeführt werdenSolche Inhalte werden “degradiert”, und, wie Zuckerberg später feststellt, “reduzieren sie den Verkehr eines Artikels um 80%.” 

Zuckerbergs zentraler Vorwand – dass Facebook Quellen fördern wolle, “in die Menschen Vertrauen haben” – ist ein Betrug. Nur 32% der Amerikaner vertrauen korporativen Medien gem. Gallup. Die Nutzung von sozialen Medien zum Lesen von Nachrichten hat exponentiell zugenommen und erreichte laut einer Umfrage des Pew Research Center zwei Drittel der US-Bevölkerung.

Die wachsende Beliebtheit von Facebook und anderen sozialen Mediennetzwerken beruhte zu einem großen Teil auf der Tatsache, dass sie ihren Nutzern Zugang zu Informationen und Standpunkten erlaubten, die in den Medien nicht verfügbar waren. Facebook, Google, Twitter haben erklärt, dass sie die offiziellen Ansichten fördern werden.

Facebook, Google, Twitter und andere große Social-Media-Unternehmen versuchen – in enger Zusammenarbeit mit Geheimdiensten und Regierungen– ihre Rolle als Kommunikationsmechanismen zu nutzen, um  Zensur- und Repressionsinstrumente  – auch mittels künstlicher Intelligenz -für  Polizei-Kontrolle und Diktatur zu werden.

Kommentar:
Es gibt nur eines zu tun: Verlassen Sie diese sozialen Medien – und bilden Sie mit Ihren Bekanntschaften  private Blogs.
Sonst werden Sie leicht Opfer des Merkel-Macron-EU-Plans.

Quelle : http://new.euro-med.dk/20180206-superfreimaurerin-angela-merkel-zwingt-facebook-selbstmord-zu-begehen-vom-franzosischen-pras-und-rothschild-banker-macron-unterstutzt.php

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EU-Währungskommissar will Euro-Planwirtschaft-Diktatur 4.5/5 (6)

von Pravda-TV

EU-Währungskommissar: Euro hat “demokratisches Defizit”. Um dem entgegenzuwirken verlangt er mehr Geld (von wem wohl?) und einen “Eurofinanzminister, der zugleich Kommissar für Finanzen und wirtschaftliche Angelegenheiten ist”.

Der Euro leidet nach Auffassung des EU-Währungskommissars Pierre Moscovici an einem demokratischen Defizit. “Die Entscheidungen, die in der Eurogruppe getroffen werden, sind nicht ausreichend demokratisch legitimiert, weil sie völlig abgeschirmt getroffen werden”, sagte Moscovici dem Focus.

Deshalb müssten Entscheidungen transparenter werden, forderte der 60-Jährige. Der Eurogruppe vorstehen sollte demnach ein “Eurofinanzminister, der zugleich Kommissar für Finanzen und wirtschaftliche Angelegenheiten ist”.

Mosovici unterstützt die Reformpläne seines Landsmanns, dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron, der die Eurozone reformieren will. Zuvor hatten die EU-Behördenchefs von Kommission, Rat, Parlament, EZB und Eurogruppe im sogenannten Fünf-Präsidenten-Bericht ähnliche Visionen vorgezeichnet. Vorgesehen sind neben einem Eurofinanzminister demnach ein Europarlament sowie ein eigenes Budget.

Kritik aus der Union an Macrons EU-Großmacht-Plänen

In der Frage eines künftigen EU-Etats hat sich Daniel Caspary, Vorsitzender der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament, klar von den Plänen des französischen Präsidenten abgegrenzt.

Es brauche zwar neben Umschichtungen mehr Geld für zusätzliche europäische Aufgaben bei der Migration, der Sicherung der Außengrenzen oder der gemeinsamen Verteidigungspolitik, sagte der CDU-Politiker dem Nachrichtenmagazin Focus. “Die Größenordnungen, die zurzeit diskutiert werden, halte ich allerdings für illusorisch”, warnte er.

Nicht einmal Frankreich selbst könne das leisten. EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani setze auf eine Verdopplung, Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron gar auf eine Verdreifachung des Budgets – das sei “völlig unrealistisch”.

Caspary meint, es gehe darum, “die Mittel, die schon im Regional- oder Strukturfonds bereitstehen, effektiver einzusetzen, indem wir die Auszahlung an strengere Auflagen knüpfen und mehr Wert auf wirtschaftliche Kohäsion legen”. (EU: Griechenland-Rettung – Merkel und Schäuble belogen das eigene Volk)

Zusätzlich brauche es “etwas frisches Geld”. Der Rettungsschirm ESM und die Strukturfonds sollten weiterentwickelt werden, um Ländern bei Strukturreformen zu helfen, “bevor es richtig geknallt hat”.

Hintergrund: Das Signal von Angela Merkels Parteifreund ist insofern bemerkenswert, als die Kanzlerin selbst bisher nur allgemein zu Macrons Plänen Stellung bezogen hat.

Portugiesischer Bock wird Euro-Gärtner

Unter dubiosen Umständen wurde der Ex-Finanzminister Portugals zum Euro-Gruppenchef bestimmt. Kritik aus Politik und Medien: Fehlanzeige. AfD befürchtet weitere Aufweichung der Stabilitätskriterien.

Die Euro-Finanzminister wählten mit Mario Centeno erstmals einen Südeuropäer zu ihrem Vorsitzenden. Der neue Chef der Eurogruppe heißt Mário Centeno und war zuvor Finanzminister in Portugal. Die Berufung ist für den promovierten Ökonomen die Krönung einer fragwürdigen Karriere.

2013, vor seinem Wechsel in die Politik, arbeitete Centeno bei der portugiesischen Zentralbank als stellvertretender Direktor der Abteilung für Wirtschaftsstudien.

Als er sich nach neun Jahren auf die Direktorenstelle bewarb, stoppte die Bank das Auswahlverfahren, ihr fehlten „die nötigen Qualifikationen“. Was das wohl bedeuten mag? Krumme Touren? War der “Doktor” geklaut? (Neue Weltordnung: Jetzt steht uns eine totalitäre Europäische Union bevor)

AfD: verheerendes Signal

Die Wahl des portugiesischen Sozialisten Mário Centeno zum neuen Eurogruppen-Chef kommentiert AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel:

„Mit Mário Centeno als neuer Chef der Eurogruppe wurde ein fatales Signal gesetzt. Mit dem Portugiesen ist erstmals ein Vertreter eines Staates gewählt worden, das umfangreiche Hilfspakete der EU in Anspruch genommen hat. Als ehemaliger Finanzminister Portugals hat Centeno Sparmaßnahmen im Öffentlichen Dienst zurückgenommen und Steuergeschenke verteilt. Man kann also getrost davon ausgehen, dass die verbliebenen Stabilitätskriterien des Euros durch Centenos Politik weiter aufgeweicht werden. Ein verheerendes Signal!“

Weidel macht zudem auf die mangelnde demokratische Legitimation der Eurogruppe und seines Vorsitzenden aufmerksam:

„Der Eurogruppenchef ist zugleich Vorsitzender des Gouverneursrates des Euro-Rettungsschirms ESM, der milliardenschwere Kredite vergibt. Hilfsanträge von Staaten in finanzieller Schieflage werden an den Eurogruppen-Vorsitzenden geschickt. Demokratisch legitimiert ist diese einflussreiche Person aber in keiner Weise.

Die Entscheidungsabläufe bleiben im Verborgenen. Das betrifft insbesondere die der Eurozone Working Group, jene Arbeitsgruppe, die die Sitzungen der Eurogruppe vorbereitet. Ein unhaltbarer Zustand.“

Die AfD-Fraktionsvorsitzende kann daher in der jüngsten Entscheidung der Finanzminister des Euroraumes keine positive Entwicklung sehen:

„Die Euro-Währungsunion ist zu einer intransparenten Transferunion geworden, die den deutschen Steuerzahler Milliarden kostet. Er hat in unserem Land zu Wohlstandsvernichtung und Haftungsrisiken geführt, die in die Billionen gehen. Gleichzeitig blockiert der Euro das Wachstum in den südeuropäischen Staaten und hat für Massenarbeitslosigkeit gesorgt.

Diese gewaltige Vernichtung von Wohlstand muss ein Ende haben. Deutschland muss diese Währungs- und Transferunion verlassen und deren geordnete Abwicklung unterstützen. Je länger wir jedoch damit warten, desto teurer wird es am Ende.“ (Italiens Plan für den Euro-Austritt)

Literatur:

Die Nazi-Wurzeln der “Brüsseler EU”

Wem gehört die Welt?: Die Machtverhältnisse im globalen Kapitalismus

Demokratie im Sinkflug: Wie sich Angela Merkel und EU-Politiker über geltendes Recht stellen (Edition Tichys Einblick)

Kontrollverlust: Wer uns bedroht und wie wir uns schützen

Quellen: PublicDomain/mmnews.de am 05.12.2017

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Gruß

Der Honigmann

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Französischer Präs. und Rothschild-Banker Macron legt Programm des NWO-Eine-Welt-Staats vor. Adé, Demokratie. EU regiert – Merkel/Macron regieren EU 4.83/5 (6)

Emmanuel Macron wurde zum französischen Präsidenten mit überwältigender Mehrheit gewählt – unterstützt von Juden und Muslimen gleichermaßen. Die Leute wollten “Erneuerung” – und wählten Rothschilds neue Weltordnung, die bislang nichts weiteres  als die alte korrupte Banksterordnung war.
Macron kam aus Banque de Rothschild!!! – und die blinden und hirngewaschenen Menschen liefen direkt in die völlig sichtbare Falle dank Rothschilds Medien (90% der Medien).

Voltairenet 5 Sept. 2017: Mit einer Schlüssel-Ansprache vor den hochrangigsten französischen Diplomaten zeigte Präsident Macron seine Weltanschauung und die Art und Weise, wie er die ihm zur Verfügung stehenden Werkzeuge nutzen will.

Ihm zufolge wird es keine völkische Souveränität mehr geben, weder in Frankreich noch in Europa und daher keine nationalen oder supranationalen Demokratien. Noch wird es  kollektives Interesse mehr geben, keine Republik mehr, sondern einen schlecht definierten Katalog von Dingen und Ideen, die das Gemeinwohl bilden.

Indem er seine neuen Arbeitsprogramme an die Botschafter beschrieb,   informierte er sie, dass sie die Werte ihres Landes nicht mehr verteidigen sollten, sondern im Namen der EU Möglichkeiten finden, um zu handeln. In die Einzelheiten bestimmter Konflikte eingehend, beschrieb er ein Programm der wirtschaftlichen Besiedlung des Orients und Afrikas.

Das demokratische Ideal kann sich auf lokaler Ebene gut fortsetzen, ist aber auf nationaler Ebene nicht sinnvoll.

Zweitens scheint seine Auffassung des Gemeinwohls (res publica) auch in ein anderes Zeitalter hinzugehören. Aus ihrer Sicht beabsichtigten sie, dem kollektiven Interesse zu dienen – oder es zu behaupten. Natürlich erwähnte Emmanuel Macron das Gesetz und die Rechte, verwies aber sofort  diese edlen Ideale auf die gleiche Ebene wie Objekte, wie die Erde sowie marktfähige Kulturprodukte – und eine Unehre, die Sklaverei der NATO.
Es scheint also, dass die Republik auch tot ist.

Am Ende seiner Rede applaudierte ihm das Publikum herzlich. Weder die nationale Presse noch die Führer der Opposition äußerten irgendeinen Einwand.

Die London City-Gouverneure Europas: Merkel und Macron in freimaurerischem Handschlag.
Die EU ist das Modell des Eine-Welt-Staats der Illuminaten/Freimaurer-NWO .

In ihrem aktuellen Format wird die EU von dem deutsch-französischen Paar beherrscht. Darum regieren Emmanuel Macron und Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammen. So konnte er in seiner Eigenschaft als französischer Präsident nach Polen reisen – mit der Zustimmung seiner deutschen Partnerin, die es sich im Lichte der Geschichte nicht erlauben konnte, gegen Polen aggressiv zu sein. Dort beleidigte Macron als der implizite Vertreter der EU  den polnischen Ministerpräsidenten, erinnerte ihn daran, dass Polen keine Souveränität genießt und zog es zurück in die EU-Reih´ und Glied

Schon hat er sich mit dem Kanzler  entschlossen, in vier Sektoren zu handeln –
* Schutz der Arbeiter;
* Reform des Rechts auf Asyl und der europäischen Zusammenarbeit in Fragen der  Migration;
*  Definition einer Handelspolitik und Mitteln zur Kontrolle der strategischen Investitionen;
*  Entwicklung der europäischen “Verteidigung”.

Diese Ziele bestimmen offensichtlich die nationalen Politiken der einzelnen Mitgliedstaaten, darunter auch Frankreichs. Zum Beispiel legen die Maßnahmen, die Macrons Regierung  gerade über die Reform des Arbeitsgesetzbuches verabschiedet hat, im Einklang mit den Richtlinien, die bereits von den Beamten in Brüssel vor langer Zeit festgelegt worden waren: Nur minimale Grenzen für den Schutz der Arbeitnehmer.

Die europäische Zusammenarbeit im Bereich der Migration setzt die Grenzen der Gastfreundschaft, die der deutschen Industrie zugute kommen wird, während die Reform des Asylrechts die Chancen der französischen Begrüßung im Schengen-Raum festlegt. Die europäische Verteidigung wird die Vereinigung der Armeen der Union und ihre kollektive Integration in die Ambitionen der NATO ermöglichen.

Der Zusammenhalt dieser Struktur wird durch  vier gemeinsame Werte erzielt

1) «Wahlpflichtige und repräsentative Demokratie» –  gilt nur auf lokaler Ebene – (Gemeinden der Kommunen und Departements, da Kommunen und Departements zur Abschaffung programmiert sind) – da es keine nationale Souveränität mehr gibt.
2) «Die Achtung vor der menschlichen Person,
3) religiöse Toleranz und
4) die freie Meinungsäußerung
sollten im Sinne der Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten verstanden werden und nicht mehr im Sinne der Erklärung von 1789, die schließlich als Einleitung der Verfassung gilt.

«Der Glaube an den Fortschritt» wird die Mobilisierung der europäischen Bürger in einer Zeit ermöglichen, in der jeder sehen kann, dass die reicheren Länder des Nahen Ostens plötzlich von der Landkarte weggewischt und in die Steinzeit zurück gebombt werden.

Frankreich werde seine muslimischen Bürger weiterhin schützen und sich dabei der Verbindung zwischen der islamistischen politischen Ideologie und der muslimischen Religion bewusst bleiben. Auf diese Weise kann es auch weiterhin die Praxis des muslimischen Kultes im Auge behalten, beaufsichtigen und de facto die Gläubigen beeinflussen!!!

Kommentar
“Die Gläubigen weiterhin beeinflussen”: Das ist eine satte NWO-Lüge: Frankreich hat nicht beeinflusst und wird auch nie den Islam = Koran beeinflussen können. Die Wahrheit ist, dass der Islam Frankreich schwer beeinflusst hat und letztendlich die Macht dort sowie in ganz Europa nach Freimaurerplan ergreifen wird.
Die Wahrheit ist, dass die Muslimbruderschaft im Einvernehmen mit der EU einen detaillierten Plan zur Islamisierung Europas hat – UND DIESER PLAN IST DER EU UND ALLEN BEKANNT. AUCH IST BEKANNT, DASS ALLE TERRORISTEN DER MUSLIMBRUDERSCHAFT ANGESCHLOSSEN SIND!!! – EINSCHL. OBAMA.

Denn die NWO braucht Rassenmischung und den Islam, der sich von oben leicht lenken lässt, wie vom französischen Präsidenten, Sarkozy, und EU-Vater Coudenhove Kalergi verlangt, der von Louis de Rothschild in Wien finanziert wurde!

Macron/Rothschild verabschiedet sich einfach von der Demokratie, wie wir sie früher definiert haben – ja, eigentlich ist die Demokratie schon weg, man denke nur an EU-, Merkel- und andere EU-Führer-Unterdrückung der Redefreiheit – z.B. die Schließung des deutschen Blogs, “Der Honigmann sagt”, vorwenigen Tagen – ein schockierendes Beispiel.

Die Maurice Gomberg Weltkarte von 1942 ist authentisch und  in der Bibliothek des US-Kongresses archiviert. Sie zeigt 10 Regionen, die in den einen Weltstaat  verschmelzen sollen.
Ich kann keine Beschreibung von Maurice Gomberg finden – außer dass er angeblich Bewohner von Philadelphia gewesen sei.
Wenn man aber den Text unterhalb der Karte liest, wird man überrascht: Eine lange und sehr genaue Liste der Welt-Entwicklung und ihrer politischen Institutionen nach dem 2. Weltkrieg bis heute beschreibt genau das, was nach dem 2. Weltkrieg tatsächlich geschehen ist.
Dies ist von jemandem verfasst, der die Weltentwicklung plant und lenkt. Ich rate an The Council on Foreign Relations – USA´s “unsichtbare” Regierung, eine Rothschild-Jesuiten Organisation.
Die Regionalisierung als ein Schritt auf die Eine-Welt-Regierung zu wurde vom verstorbenen Berater von 5 US-Präsidenten, Zbigniew Brzezinski, befürwortet, der Mitbegründer der Trilateralen Kommission neben David Rockefeller war.

Macron ist ein Sprecher der  NWO Eine-Welt-Staat, der Rothschild / London City Diktatur, von der die EU eine von 10 Provinzen / Regionen/Kolonien ist.

http://new.euro-med.dk/20170908-franzosischer-pras-und-rothschild-banker-macron-legt-programm-des-nwo-eine-welt-staats-vor-ade-demokratie-eu-regiert-merkelmacron-regieren-eu.php

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Der Honigmann

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