Die kälteste Stunde 5/5 (8)

von Frank Jordan

Es kann befreiend sein, sich selbst etwas einzugestehen. Vor allem dann, wenn es klar und deutlich und gross vor einem steht. Zu sagen: „Hier steht ein Haus“, wo man monatelang und ums Verrecken keines sehen wollte, während man in seinem Schatten stand.

Ich weiss nicht, ob es die Gehörgang verätzenden Schalmeienklänge des Davoser Korpokratisten-Hangouts (WEF) waren, die als Auslöser fungierten, die GroKo-Horror-Selbstbefleckungs-Nummer in Deutschland oder schlicht die Einsicht im Gemüsegarten zwischen Stechschaufel und Mistgabel, dass, wo in einer Ecke übers Jahr das Unkraut stehen bleibt, früher oder später die ganze Ecke umgegraben werden muss.

Fakt ist: ich habe mir eingestanden, dass ich Europa eine harte Landung wünsche.Eine von jener Sorte, bei der man nicht weiss, ob man gelandet oder abgeschossen worden ist. Und das bitte so rasch wie möglich. Ein plötzlicher, unvorhergesehener Crash zu unser aller Bestem. Dies aus dem einfachen Grund, dass es nur eines gibt, was schlimmer erscheinen will, als das unfallartige Aufgrundlaufen einer Gesellschaft: ihrer trägen und zähen Selbstdemontage unter der Bezeichnung „Demokratie“ und mit demselben verheerenden Resultat über Jahre und Jahrzehnte beiwohnen zu müssen. Es ist der Wunsch nach einer dunklen Stunde, um der kältesten, die bei einem Weiter-So unweigerlich eintreten wird, zu entgehen. Dunkelheit fordert keine Toten. Kälte bei schutzlosem Ausgeliefertsein umso mehr.

Grundlage dieses Eingeständnisses ist eine für jeden sichtbare und einfache Wahrheit, die heute allerdings von berufener Seite bereits als Verschwörungstheorie in die unterste Schulblade (ganz hinten rechts) des Meinungsspektrums verbannt gehört. Jene, dass Regierungen, Parlamente und ihre Verwaltungen – egal, ob gewählt oder nicht gewählt – regieren wollen. Und zwar so lange und so problemlos wie möglich. Und dass alles Staatliche und Politische immer und immer zuerst diesem einen Ziel dient. Egal, worin sich die Regierungschefs und ihre Leute rund um den Globus ansonsten unterscheiden, diesen Willen teilen sie sich: Maduro und Merkel ebenso, wie die Könige Macron und Mswati.

Die politische Weltformel, die jede Regierung sich teilt, lautet: Geldproduktion + Umverteilung + Abhängigkeit = so lange und so problemlos wie möglich an der Macht sein. Das hat zur Folge, dass Politiker, wenn sie nicht despotische Ein-Mann-Regierungen sind oder über ein diktatorisches Kein-Parteien-Systeme herrschen, sich in ihrem Handeln gegen aussen zwingend und flexibel gegen das Beste richten müssen. Ihr Massstab darf nicht Erfolg, Leistung und die Motivation der Menschen sein, danach zu streben. Zu viele wären es nämlich dann, die politische „Hilfe“ nicht nötig hätten und aus eigener Verantwortung auf eigenen Füssen stehen würden. Das Gegenteil ist also der Fall: Politik muss sich nach dem Mittelmass richten. Nach unterem Durchschnitt. Mehr noch: Unteren Durchschnitt und Schwaches künstlich erschaffen und herbeischaffen um die Notwendigkeit ihrer selbst zu rechtfertigen.

Anders ausgedrückt: Politik ist ein anderes Wort für Fehlanreiz für immer breitere Schichten der Gesellschaft. Und ein Grossteil dieser Letztereren – Menschen und ihre Unternehmungen – haben sich von diesem anreizpervertierten System ködern lassen. Im Klartext heisst das: Sämtliche qualitativen und quantitative Werte eines Landes – mit Ausnahme staatlicher Posten und Pfründen, da geht’s nach Monnetscher Diktion straff vorwärts, aufwärts und empor – werden so lange und so flächendeckend herunterregiert und zu Boden gewählt, bis alles gleich schwach und abhängig sein wird.

Um diese Behauptung zu stützen, bedarf es des eben erwähnten Worts der „Hilfe“. Alles staatliche und politische Handeln gibt sich ja als Hilfe für irgendwen aus. Und es ist die Tragödie unserer Zeit, dass die wenigsten mehr feststellen, dass diese Hilfe in Wahrheit immer ein „Herunterwirtschaften“ bedeutet. Eine system-immanente Orientierung nach dem Schwachen.

Wenn Herr Macron festlegt, dass Discounter ihre Ware in Frankreich künftig nicht billiger verkaufen dürfen als 10 Prozent über Einstand, dann ist das nicht Wirtschaftshilfe, nicht die Stärkung und Förderung der Besten auf dem Markt (hier in Frankreich inzwischen Lidl und Aldi), sondern die Stützung des Mittelmass durch Schwächung der Besten. Wenn die Europäische Kommission bis zum Sommer wohl den sogenannten Einlagenschutz (sie haben sogar die Chuzpe, es Vollversicherung zu nennen) EDIS auf den Weg bringt, dann ist das nicht Hilfe für mehr Stabilität, nicht die Belohnung der Besten und jener, die bereits heute freiwillige Verantwortung übernommen haben, sondern es ist die Schwächung der Besten zugunsten des untersten Mittelmasses beziehungsweise des Schwächsten. Wenn die Europäische Kommission die nach Google jetzt auch Qualcomm mit einer Milliardenstrafe wegen „Missbrauchs seiner marktbeherrschenden Stellung“ belegt, so geht das in dasselbe Schema: Unter dem Deckmantel des Kartellrechts, werden Monopol und Exklusivität fröhlich vermengt, um das Mittelmass und das Schwache zu schützen und das Stärkste zu schwächen.

Nehmen Sie den pervertierten Artenschutz mit Namen „Frauenrechte“, nehmen Sie das das Bildungs-Dogma der Inklusion, nehmen Sie den ganzen Schwachsinn, der sich Genderwissenschaft nennt, nehmen Sie den Irrsinn, der unter der Bezeichnung Integration abläuft – oder nehmen sie einfach den EURO: es ist alles dasselbe. Es ist die Demontage und das gezielte Ausschalten von Stärke zugunsten des Schwachen. Es ist das Herunterdimmen echter Vielfalt auf Monokulturniveau zugunsten einer künstlich gezüchteten Diversity, die in Wahrheit nur „alle gleich schwach“ meint.

Das ist nicht Hilfe. Hilfe ist, was einer braucht und nicht, was er und der Geber sich wünschen. Stellen Sie sich einen Heroinsüchtigen vor, der Sie um Geld anbettelt. Was tun Sie? Was der Mensch braucht, ist Freiheit von der Droge. Was er sich wünscht, ist einen Schuss. Spenden Sie ihm den, wird er sie lieben bis zum nächsten Entzug, lassen sie die Geldbörse stecken und ihn wissen, er solle mal von dem Scheiss runterkommen, wird er sie so lange und so laut verfluchen, dass Sie es noch drei Gassen weiter hören werden. So funktioniert Politik. So funktioniert Demokratie. Es geht stets und unweigerlich nur in eine Richtung: nach unten.

Das obige Beispiel kann bei jeder politischen Entscheidung wunderbar als Lackmustest dienen, um zweifelsfrei einordnen zu können ob und wem diese Entscheidungen wirklich helfen und wer sie braucht. Die Politik und die ihr Nahestehenden, oder aber die Menschen, denen sie angeblich helfen sollen. Denn: Echte Hilfe macht Wege zur Freiheit frei. Falsche Hilfe ist ein hyperaktiver Amoklauf widernatürlicher Gleichheit und erfüllt ausschliesslich Politiker- und Versagerwünsche. Echte Hilfe belohnt Leistung, falsche Hilfe belohnt Richtigwähler, fanatische Dulder und Politfinanziers.

Die Prämisse: Regierungen, Parlamente und ihre Verwaltungen – egal, ob demokratisch gewählte Volksvertreter oder Despoten – wollen überall und zuerst dies: So lange und so problemlos wie möglich auf ihren Posten und an den Geldtöpfen bleiben. Dazu braucht es zweierlei. Erstens Menschen, die glauben, es brauche Politiker und die Angst haben vor einem Zustand, in dem es sie nicht mehr gibt. Zweitens ein Instrument, das der Politik hilft, diesen Glauben handfest zu untermauern indem man aus Glaubenden Nutzniesser macht: Geld.

Der Wille zur Macht einer Minderheit und der Glaube einer Mehrheit an den persönlichen Nutzen dieser Macht bedingen sich. Die logischen Folgen des Mechanismus‘ sind, dass Politik nie darauf abzielt, Schwaches zu befähigen, stark zu werden und dass die Menschen das ab einem gewissen Punkt auch gar nicht mehr wollen. Schwaches, das stark würde, bräuchte keine Hilfe von der Politik und hätte kein „Recht“ darauf. Schwäche ist die neue Stärke Von Staat und Bürgern einhellig erwünscht ist also zwingend so viel Schwaches wie möglich. Je mehr Schwaches es gibt, umso mehr Politik braucht es und umso mehr Nutzniesser gibt es.

Das Beste, was dem Staat passieren kann, ist ein Volk, in dem eine Mehrheit sich als das versteht, was naturgemäss stets nur eine Minderheit wäre: schwach und in irgendeiner Weise behindert im Sinn von „gebremst“. Natürlich sagt man das nicht so. Im Gegenteil: Schwachheit und Behinderung sind im Klima hyperaffektiven Gleichheits-Wahns als herabwürdigende Begriffe verpönt. Stattdessen ist die Rede von Diskriminierung, Benachteiligung, Ungerechtigkeit, Ungleichheit und Herausforderung.

Je mehr Menschen sich als irgendwie benachteiligt verstehen, umso mehr kann der Staat „helfen“ und umso problemloser kann er sich festigen und ausdehnen. Der Idealzustand für alle Politik ist 100 prozentige Benachteiligung. 100 Prozent Hilfe. 100 Prozent Abhängigkeit. Deutschland und andere europäische Länder stehen heute bei rund 80 Prozent. 80 Prozent der Menschen hängen ganz oder teilweise von Leistungen ab, die andere für sie erwirtschaften oder die der Staat via Schulden „finanziert“. Das ist die Dunkelheit. 80 Prozent verstehen sich als bedürftig und benachteiligt. Das ist die Kälte.

Konzepte wie ein Bedingungsloses Grundeinkommen, immer mehr „kostenlose“ Leistungen und eine Dauerbewirtschaftung niedrigster menschlicher Un-Werte wie Neid und Angst (Digitalisierung, Klimawandel) werden die Sache lupenrein demokratisch beschleunigen. Das einzig mögliche Resultat eines Weiter-so: Erst totaler Staat und danach totaler Bankrott. Weil es zum einen Realitäten gibt, wie das Gesetz der Knappheit, die sich nicht und nie wegpolitisieren lassen und weil Menschen, die glauben, auf das meiste ohne Gegenleistungen ein Recht zu haben, weniger sind als Tiere. Spätestens dann, wenn die Flutlichter von Milliardenschulden und Nullzinsen ausgehen und es schlagartig dunkel wird, werden sie dazu.

Trotzdem will eine grosse Mehrheit  – aus Opportunismus, Desinteresse, Ignoranz, Faulheit oder Naivität – daran glauben, dass das Gegenteil funktionieren kann. Dass Naturgesetze wie jenes der Knappheit durch Menschen, in deren Hände sie ihr Geschick legen (Politiker) aufgehoben werden können und wenn nicht, dass diese Menschen dazu in der Lage seien, sie zumindest so zu steuern, dass es für alle „besser“ wird, sprich: mehr gibt.

Der Slogan unter dem der Staat diese Irrlehre verkauft und der gekauft wird, lautet: Wir befreien dich. Wir befreien dich von allem, was dir, deinen Affekten, Trieben und Spleens Grenzen setzt. Vom Joch veralteter Werte, Muster und Rollen. Vom Gesetz der Knappheit und jenem von Leistung und Lohn. Von den Konsequenzen deines Handelns. Von Herkunft, Sprache, Erziehung, Familienbanden, Erinnerungen und wenn du willst, auch von der Realität.

Es ist eine Freiheit unter Laborbedingungen – eine Null-Freiheit. Eine fürchterliche Freiheit, die vorgibt, sie sei eine von Zwängen, während sie bloss eine von jeglichem Halt ist. Und trotzdem wird daran geglaubt. Mehr noch: Lebensentwürfe und Ziele danach ausgerichtet und darauf aufgebaut, Kinder danach erzogen. Warum? Die Antwort ist so einfach wie beängstigend: Weil sich der Mensch unter der Prämisse solcher Rattenfreiheit seine natürlichen Heimaten mit anderer Leute Geld, mit Schulden und gegen die Idiotenfreiheit von Nacktselfies, metoo und Pussy-Mützen-Umzügen abkaufen lässt und sich freiwillig der Kälte und der Anonymität eines Systems aufliefert, das vorgibt, Heimat zu sein, während es in Wahrheit nur Menschen sind. Menschen, die auf Kosten anderer leben und herrschen wollen. Der Staat.

Mit „Heimat“ ist hier nicht nur ein Mensch-Raum-Bezug gemeint, sondern all das, was dem Menschen Halt gibt und ihn bei der individuellen Beantwortung der Grundfragen seines Menschseins zur Person macht. Land, Eltern, Familie, Erziehung, Erfahrung, Eigentum. Erinnerung, Erleben, Sprache, Bildung, Kultur, Können. Wissen, Wille, Glaube und Ziel. Der Mensch, der solchen Halt hat, ist Person. Frei in einer Zurückgebundenheit für die es sich entscheidet. Er hat Sinn im Leben und möglicherweise auch im Sterben. Wer solches nicht oder aufgegeben hat, ist bloss freischwebendes Exemplar einer Gattung, das sich die richtige Haltung gegenüber denen antrainiert hat, die gesellschaftliche und finanzielle Existenz gewähren. Meine Hunde können mehr.

Es ist die die alte, alte Geschichte von der Emanzipierung zur Heimatlosigkeit, von der Vermassung des Menschen zu Gunsten des Staats. Natürliche Unterschiede, Familien, Rollen und Werte bremsen beim Durchregieren und dürfen keine gesellschaftliche Geltung mehr haben. Alle sind gleich und haben sich den gleichen neuen Werten unterzuordnen. Alles, was nicht für alle gleich ist, muss weg. Persönlichkeit, Stärke, Schwäche und Talente weichen der kollektiven Zwangsidentität. Es ist die Marx’sche Leere – pardon! – Lehre vom anderen Ende her: Nicht das Privateigentum zuerst zerstören und dann erst die Kultur, sondern erst alles kulturell eigene und eigentümliche vereinheitlichen und erst dann via Neid, Gier und galoppierenden, prügelnden und raubenden Gemeinsinn zur totalen eigentumslosen Nützlichkeit.

Es ist ein Gesellschaftskonzept von Lebensversagern für Lebensverweigerer ohne Zukunft. Menschen, die ihre Individualität aufgegeben haben zugunsten eines staatlich belohnten Opfertums, die sich eine gehässigen und neiderfüllten Halbleben verschreiben und erneut hineinschlittern in die garantierte Katastrophe, haben es nicht besser verdient. Das Abwarten und Zusehen beim Lauf in Richtung Idealzustand Venezuela oder Sowjetunion ist indes nur schwer auszuhalten. Darum die Hoffnung: ein Ereignis, das uns wohl erschreckt, erschüttert und sogar scheitern lässt, das aber vor allem weckt. Eine dunkle Stunde, um der letzten Kälte zu entgehen.

Bis dahin: Mut zur Verweigerung, sich herauslösen – wer individuellen Halt hat, braucht keine staatliche Stütze.

Folgt in Kürze:

Wohl dem, der jetzt noch – Heimat hat.“

Quelle : https://frankjordanblog.wordpress.com/2018/02/13/die-kaelteste-stunde-teil-i/

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Four Horsemen ▶ Die 4 Reiter der Apokalypse 5/5 (15)

Es ist paradox, obwohl das Wissen der Welt heute nur noch einen Mausklick entfernt ist, sind Millionen Menschen jeder Altersgruppe geistig derart retardiert, dass sie nicht einmal wissen, dass das Wissen der Welt heute nur noch einen Mausklick entfernt ist.

So ähnlich beschreibt auch Michael Schmidt-Salomon in seinem Buch “Keine Macht den Doofen” die Problematik der Massenverblödung durch das Fernsehen. Es wird beim Einschalten offenbar nicht nur der Alltag und die Langeweile ausgeschaltet, sondern der kritische Verstand gleich mit.

Wie anders ist es sonst zu erklären, dass Sendungen als „Wissenssendung“ durchgehen, die sich mit Fragen beschäftigen, wie: “Hat James Bond das in seinem Film wirklich alles so hinbekommen können?”?!

Wie anders ist zu erklären, wenn sich Sendungen „Abenteuer Wissen“ nennen, in welchen so gut wie ausschließlich Schwach- und Unsinn präsentiert wird und das kaum jemanden auffällt?! Wer heute nicht mehr in der Lage ist, selbstständig zu denken und sich seine eigene Meinung zu bilden, der wird von vorne bis hinten verarscht. Man kann sich nicht mehr auf den Staat verlassen…!!!

Geschichte wird verfälscht, Grenzwerte und Patente die eine Gefahr für die Gesundheit darstellen, sind mittlerweile gang und gäbe….!!!!!!!

Angriffskriege in denen es NUR um US-amerikanische Interessen geht, werden dem Volk durch PR-Agenturen als humanistische Interventionen verkauft. Und wir glauben darum wirklich das die Flüchtlinge, die nach Europa GESCHLEUST werden, vor Assad und dem IS (US) flüchten, anstatt endlich den wahren Grund für Flucht und Vertreibung zu nennen….nämlich die Allmacht-Fantasie von wenigen, aber dafür sehr einflussreichen Menschen….!!!!

EINFACH NUR HEUCHLERISCH UND ZYNISCH….!!!!!! Man hat ein System erschaffen, in dem eine natürliche Auslese stattfindet, die es den korruptesten und moralisch flexibelsten Gestalten ermöglicht, ganz nach oben zu kommen. Ein System das es Menschen mit Charakter, Empathie und eigener Meinung besonders schwer macht…..!!!

Diejenigen, die für die größten Verbrechen der Menschheit verantwortlich sind, sitzen noch immer an den Hebeln der Macht. Es ist eine Tatsache das die Medien und die Bankenkartelle vorwiegend von Zionisten beherrscht werden. Ist es nicht seltsam das dieser Fakt nie Bestandteil des öffentlichen Diskurses ist…?

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Der Honigmann
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Der Tod, das Jenseits und die Wahrheit – Die Macht unserer Ahnen 4.73/5 (15)

Von Deutsches Maedchen

Ich werde Sie nicht fragen, ob Sie an Gott glauben. Stattdessen frage ich Sie: Glauben Sie an den Tod? Vielleicht tun Sie das. Ich gebe zu, ich glaube nicht daran. Und wenn ich es täte, so würde mir wohl jeder Atemzug im Leben sinnlos erscheinen. So würde ich vielleicht ebenfalls zu den Menschen gehören, die stets versuchen das Beste für sich selbst herauszuschlagen und die alles nur nach seinem materiellen Wert beurteilen.

Von daher bitte ich all jene, die an ein endliches Leben und einen endgültigen Tod glauben, diesen Text nicht weiter zu lesen. Zum Einen, weil es für Sie dann reine Zeitverschwendung wäre und zum anderen, weil ich mir als Autor nun die Freiheit heraus nehme, mir mein Publikum auszusuchen, genauso wie das Publikum sich seine Autoren aussucht!

Falls Sie nicht an den Tod glauben, kann dem nur ein logischer Rückschluss folgen: Es geht danach weiter. Sie sterben nicht einfach, sind dann verschwunden und bekommen nichts mehr mit! Sie sind immer noch da, vielleicht auf einer anderen Ebene und auf andere Art und Weise, doch Sie existieren immer noch!

Viele Mythen drehen sich darum, was wohl „danach“ geschieht. Viele Religionen beschäftigen sich mit dieser Frage und viele Forschungen wurden betrieben. So zum Beispiel beschrieben im Buch „Das Licht von drüben“ von Doktor Raymond A. Moody, einem Arzt, der sich der Untersuchung von Nahtoderfahrungen seiner Patienten gewidmet hat.

Wenn Sie sich ernsthaft dafür interessieren, wie Menschen den Augenblick ihres Todes psychisch und physisch erleben, so kann ich Ihnen nur wärmstens jenes Buch empfehlen! Die einzelnen Geschichten sind in ihrer Grundform überraschend ähnlich und dies ganz unabhängig von Alter, Geschlecht oder Religion der Betroffenen.

In den Fallbeispielen wissen die Personen sehr genau, wer sie im Leben sind, wer ihre Verwandten sind und was sie erlebt haben. Sie wissen es sogar mit einer viel größeren Klarheit als ein so bezeichneter „lebender“ Mensch!

Sie bekommen in kurzer Zeit mit, was um sie herum geschieht und was die sie umgebenden Menschen sagen, tun, fühlen und denken! Sie sind deshalb nicht automatisch klüger, doch sie verfügen über wesentlich mehr Sinne als die uns bekannten fünf.

Nun reden wir hier von Menschen, die lediglich an „der Schwelle zum Tod“ standen, die sie jedoch nicht übertreten haben. Die Frage, was wohl geschieht und um wie viel klarer man sieht, wenn man tatsächlich „drüben“ ist, ist also durchaus berechtigt. Doch wird sie leider niemals ein Mensch aus eigener Erfahrung beantworten können!

Fakt jedoch ist: Auch wenn wir „tot“ sind, sind wir noch „bewusst“ und können unter Umständen sogar Einfluss nehmen, sofern uns dies durch die „Lebenden“ gestattet wird.

Wenn wir dieses Wissen nun auf die heutige Welt übertragen, in der Tote verschmäht und verleumdet werden, ihre Geschichten falsch wiedergegeben und ins Gegenteil verkehrt werden, so dürften die Folgen, die dies nach sich ziehen wird beachtlich sein.

Angemerkt sei, dass „Lügen“ wohl die einzige Fähigkeit ist, die man verliert, wenn man stirbt. Nach dem Tod bleibt nur Wahrheit, denn in einer geistigen Welt, in der man lediglich über „Gedanken“ kommunizieren kann, ist es nicht möglich mit leeren Worten zu lügen. Sie können also Gift darauf nehmen, dass sie nach dem beurteilt werden, was Sie dachten und nicht nach dem, was Sie sagten!

Ein weiterer Irrtum liegt in der Vorstellung, das Jenseits wäre ein weit entfernter Ort, vielleicht irgendwo im Himmel oder außerhalb der Welt, doch so ist es nicht. Das Jenseits ist viel näher als wir glauben, es ist lediglich eine andere Ebene, sozusagen eine Welt „hinter und in“ der Welt. Und wenn Sie Ihren Geist öffnen und innerlich still werden, so können Sie diesen Ort auch um sich herum fühlen. Und je mehr Sie ihn fühlen, desto mehr Macht verleihen Sie ihm!

Oft entspringen so genannte „spontane Impulse“ oder eine Art „intuitives Wissen“ diesem Ort. Sie wissen etwas, doch Sie wissen nicht, woher Sie es wissen. Dies sind die Momente, in denen das Jenseits eingreift. Sei es um Sie zu beschützen, Sie zu führen oder Ihnen eine wichtige Antwort zu geben. Und diese Dinge sind nur „Kleinigkeiten“. Tatsächlich ist das Jenseits und alle die darin leben, zu weit größerem Einfluss fähig! Voraussetzung hierfür ist lediglich, dass Sie es zulassen.

Wenn Sie diese unsere Welt nun betrachten und all die Lügen sehen und all das Leid, welches diese Lügen hervorgebracht haben, dann ist es an der Zeit, dass Sie sich dem Jenseits wieder öffnen. „Wieder“ deshalb weil wir von Natur aus „offen“ sind. Diese Fähigkeit wird uns lediglich im Laufe unseres Lebens aberzogen, doch gänzlich verschwinden wird sie nie.

Übertragen kann man behaupten, dass es ein bisschen wie Fahrrad fahren ist. Man braucht nur wieder aufsteigen und es dauert nicht lange, bis man so fest im Sattel sitzt, als wäre man jeden Tag seines Lebens gefahren.

Ich schreibe diesen Text zum Einen, um Ihnen Mut zu machen und Ihnen vielleicht ein Werkzeug an die Hand zu geben, mit dem Sie ernsthaft arbeiten können. Was immer Sie in diesem Leben tun werden Sie mit nehmen und niemand wird Ihnen das jemals nehmen können. Ganz gleich ob es sich um etwas Gutes oder um etwas Schlechtes handelt. Sie können umdenken, umkehren, einlenken, dazu lernen … doch Sie werden es niemals „loswerden“!

Ihre Geschichte gehört zu Ihnen wie die Haut zu Ihrem Körper. Die Vergangenheit können Sie nicht umschreiben, doch die Gegenwart können Sie „ändern“!

Zum Anderen schreibe ich diesen Text, um jene zu ehren und auch um ihre Hilfe zu erbitten, die vor uns hier waren und die Grenze schon lang überschritten haben. Ich bin der absoluten Gewissheit, dass sie immer noch da sind und dass sie jederzeit bereit sind uns zu helfen, wenn wir sie nur darum bitten.

Wir können Sie bitten, indem wir ein Gebet für sie sprechen, indem wir uns in Gedanken an sie wenden, indem wir eine Blume auf ihr Grab legen oder indem wir sie und das, was sie taten einfach anerkennen und in Ehren halten. Kurz gesagt:

Indem wir uns an sie erinnern!

Dies allein genügt, um sie zu erreichen und an unsere Seite zu bringen!

Deshalb ist niemals ein Kampf aussichtslos. Neben uns mögen wir nur zwei sichtbare bzw. lebendige Menschen sehen oder vielleicht sogar keinen einzigen. Doch um uns herum sind Legionen von „Unsichtbaren“, die deshalb aber genauso lebendig und handlungsfähig sind. Je mehr wir sie ehren, je mehr Platz wir ihrem Andenken in unserem Herzen schenken und je zuversichtlicher wir an das Unsichtbare glauben, desto mehr Einfluss werden sie haben.

Wir können unseren Nächsten nicht davon abhalten zu lügen oder der Lüge zu glauben. Doch wir können uns innerlich der Wahrheit zuwenden und jene, die die Geschichte wirklich lebten und mit ihrem Leben schrieben an unsere Seite rufen!

Es mag lächerlich für Sie klingen, doch dies ist tatsächlich ein mächtiges Ritual. Denn wirkliche Geschichte wird mit „Blut“ geschrieben und nicht mit „Worten“! Natürlich können wir uns damit trösten, dass dann ein jeder letzten Endes ganz sicher das bekommen wird, was er verdient und genauso ist es auch.

Doch dies ist nicht der Grund warum wir hier sind. Wir sind nicht aus Rache hier, um tatenlos abzuwarten, bis „jene“ Lügner und Betrüger ihre unvermeidbare, gerechte Strafe bekommen – Sondern wir sind hier, um dafür zu sorgen, dass die endgültige und einzige Wahrheit es ins „Diesseits“ schafft und dadurch eine bessere Welt möglich wird.

Eine Welt, in der wirkliche Gerechtigkeit herrscht, wirklicher Wohlstand, wirklicher Frieden und wirkliche Freiheit. Eine Welt, in der man die Wahrheit sagen darf, ohne Angst haben zu müssen, dafür bestraft zu werden!

Wir sind nicht hier um auf die große Glückseligkeit im Jenseits zu warten. Sondern um das Diesseits dem Jenseits anzugleichen und dies gelingt uns am Schnellsten und Besten, indem wir das Jenseits um Hilfe bitten. Selbst im christlichen Vater-Unser wird dies immer wieder gepredigt. Wie heißt es dort so schön? „So wie im Himmel, so auch auf Erden!“

Um die gerechte Strafe für „Jene“, als letztes Maß aller Dinge, brauchen wir uns also nicht zu sorgen. Dafür umso mehr aber um ihre Opfer, die die Schwelle noch nicht überschritten haben und hier unter uns weilen. Ein erster Schritt kann sein, die Wahrheit aufrichtig und mutig zu suchen, das bisher Unmögliche für möglich zu halten und endlich wieder die zu ehren, die uns nicht nur das Leben geschenkt haben, sondern auch für unser (Über)Leben gestorben sind!

Unterschätzen Sie niemals die Kraft ihres unsterblichen Geistes und damit auch die Kraft der Verstorbenen. Sie haben uns das Leben durch ihr Blut geschenkt und wir werden ihnen ihr Leben durch unsere Gedanken erhalten. Wir leben durch sie und sie leben in uns!

Diese Wahrheit klingt für viele lächerlich und unglaubwürdig, lustigerweise meist für diejenigen, die Dinge glauben, die allen Naturgesetzen widersprechen, die „Menschenrechtlern“ vertrauen, die meinen, dass Frieden und Freiheit nur durch Krieg zu erkämpfen sind und die von sich, als autonomen, freien und menschlichen Wesen glauben, dass sie eine elitäre Gruppe korrupter „Gesetzemacher“ braucht, die selbst weder einen Schulabschluss besitzen, noch die Verantwortung für ihre Entscheidungen tragen müssen.

Hören Sie einmal in sich hinein und fragen Sie sich dann noch einmal, was lächerlicher ist!

Ein Deutsches Mädchen

https://brd-schwindel.org/der-tod-das-jenseits-und-die-wahrheit-die-macht-unserer-ahnen/

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Der Honigmann

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“Interview mit Arabern: “Wir sind wie Bosse, sitzen auf dem Geld”. “Wir lieben den Araber Adolf Hitler”. Und die Merkel liebt das 4.67/5 (6)

Aus Bare Naked Islam 12 Sept. 2017

 

            Merkel´s Motiv für Islam-Import? 

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Der Honigmann
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USA: Das Imperium weicht zurück – Pentagon-Studie warnt vor drohendem Kollaps (Video) Bisher noch keine Bewertung

aikos2309

 

 

 

 

 

 

 

Die letzte verbliebene Supermacht steckt in Schwierigkeiten. Was das US-Imperium noch zusammenhält, ist vor allem sein Militär. Zur Sicherung der Vormachtstellung der USA legt das Pentagon nun Empfehlungen vor, die eine deutliche und offene Sprache sprechen.

Im Zuge der vom US-Repräsentantenhaus unterzeichneten neuen Sanktionen gegen Russland öffnete sich vielen interessierten Beobachtern ein Fenster der Erkenntnis. Selten wurde wohl derartig offen dargelegt, worum es hinter der Fassade der Bestrafung, in diesem Falle Russlands, tatsächlich geht – Macht, Machterhalt und Machtzuwachs.

Aufgrund dieser Offenheit findet nun ein zähes Umdenken innerhalb der politisch Verantwortlichen in Deutschland und der EU statt. Auch dem Letzten müsste nun klar werden, welchem Zweck die Sanktionen gegen Russland und die Entwicklungen, die zu dieser Eskalation der zwischenstaatlichen Beziehungen führten, eigentlich dienen.

Einen ähnlich erkenntnisreichen und offenen Ansatz erlaubt sich nun auch eine neue Pentagon-Studie mit dem dem Titel „At Our Own Peril: DOD-Risk Assessment in a Post Primacy World“ („Auf unsere eigene Gefahr: Eine Risikoeinschätzung des Verteidigungsministeriums für eine Welt nach der Vorherrschaft“).

Die noch von der Obama-Administration in Auftrag gegebene Studie setzte sich mit der Frage auseinander, wie der sich abzeichnende „Zerfall“ der spätestens nach dem zweiten Weltkrieg von den USA dominierten Weltordnung aufgehalten werden könnte. Nur wenn den entsprechenden Entwicklungen jetzt begegnet werde, könnten die Vereinigten Staaten den Verlust ihrer „Vorrangstellung“ noch abwenden.

Die Studie des US-Verteidigungsministeriums wurde im Juni des laufenden Jahres veröffentlicht und basiert dabei auf Recherchen des U.S. Army War College (USAWC). Finanziert wurde das Strategiepapier von der Abteilung Strategische Planungen und Politik / J5 der U.S. Army. Weitere Unterstützer sind das Büro des Pentagon-Staatssekretärs und das Management-Büro des Army Study Program.

Die globale Vormachtstellung der USA in akuter Gefahr

Bei ihrer Risikobewertung der aktuellen weltpolitischen Lage nimmt die Studie kein Blatt vor den Mund. Demnach sei die Welt in eine neue „transformative Phase“ eingetreten. Diese führe zu einem Machtverlust der USA und der von ihr dominierten Weltordnung.

Die Studie macht ebenso einen wachsenden „Widerstand gegen jede Art von Autorität“, auch aufgrund der ungefilterten Verbreitung von Informationen, aus. Dieser Prozess mache unter anderem eine „strategische Manipulation von Wahrnehmungen“ notwendig.

Russland, aber auch China spielen insofern eine bedeutende Rolle, dass zwar beide Länder eine wachsende Bedrohung der Interessen der Vereinigten Staaten darstellten. Dennoch sei das Augenmerk auch auf Phänomene nach Drehbuch des sogenannten „Arabischen Frühlings“ zu legen.

Diese Art des sozialen und politischen Aufbegehrens könnte nach Ansicht der Pentagon-Experten nicht nur im Mittleren Osten und Nordafrika ausbrechen, sondern überall auf der Welt Nachahmer finden und folglich das Vertrauen in die politischen Eliten aushöhlen.

Die Verwicklungen des eigenen US-Machtapparats in die vor allem geopolitisch motivierte Entstehung und Förderung der Frühlingsgefühle in der arabisch-sprachigen Welt werden bei der Analyse allerdings geflissentlich ausgeklammert.

„Die USA bleiben zwar ein global agierender, politischer, wirtschaftlicher und militärischer Riese, ihre Position ist für Mitbewerber aber nicht mehr unangreifbar“, heißt es etwa in der Studie.

Die Pentagon-Strategen erweisen sich dabei als gute Beobachter der aktuellen weltweiten Entwicklungen. Galten noch bis vor wenigen Jahren die US-Machtinteressen als legitimer Handelsrahmen der sogenannten internationalen Gemeinschaft, stellen regionale Mächte wie Iran, China oder auch Russland diese Deutungshoheit immer weiter in Frage.

Kurz gesagt, der bisher bestehende Zustand, den US-Strategen nach dem Zweiten Weltkrieg herbeigeführt und seither erhalten haben und der jahrzehntelang tonangebend für das Pentagon war, droht nicht nur zu zerfallen, es könnte auch zum ‚Kollaps‘ kommen“, führen die Autoren der Studie weiter aus.

Nach dem Zerfall der Sowjetunion: Die USA im Rausch der Macht

Erhellt wird auch der Umstand, dass die Hoffnung vieler Staaten nach einer Friedensdividende nach dem Zerfall der Sowjetunion zerschlagen wurde und die USA stattdessen dem Rausch als alleinig verbliebene Supermacht erlagen:

„Diese Ordnung und ihre konstituierenden Teile haben sich nach dem Zweiten Weltkrieg herausgebildet; sie wurden nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion in ein unipolares System umgewandelt und werden seither von den USA und ihren asiatischen und westlichen Verbündeten dominiert. Bisher konnten die USA mit Unterstützung ihrer Verbündeten die Bedingungen zur Erhaltung der internationalen Sicherheit diktieren und die Entstehung rivalisierender Machzentren verhindern,“ heißt es weiter.

Was die Weltöffentlichkeit mit großem Interesse anhand der neuen US-Sanktionen aus erster Hand nachvollziehen kann, ist mit welch wachsender Sorge die USA versuchen, ihre globale Vormachtstellung zu verteidigen. Dabei macht das politische US-Establishment offensichtlich immer weniger Aufhebens um multilaterale Vereinbarungen und das internationale Völkerrecht.

Die sich auch darin ausdrückende Erosion des imperialen Machtanspruchs hatte zur Folge, dass „die seit sieben Jahrzehnten nach US-Regeln funktionierende Weltordnung aber ins Wanken geraten“ sei.

Als „God’s own country“ verschlief das Pentagon jedoch die entsprechenden Entwicklungen. Daher auch die Warnungen, „dass globale Entwicklungen derzeit vom Pentagon nicht rechtzeitig wahrgenommen werden und dass die unangreifbare Position der Überlegenheit, welche die USA bis 20 Jahre nach dem Untergang der Sowjetunion halten konnten, nun akut gefährdet sei.

Höchste Zeit also zum Gegenschlag auszuholen, um die davonschwimmenden Felle wieder einzusammeln und, wenn möglich, teuer zu verkaufen. Aktuell seien die Vereinigten Staaten jedoch zu geschwächt, um ihre nach wie vor vorhandene militärische Überlegenheit auch nach Gutdünken einzusetzen – und als Verteidigung von „Freiheit“ und „Menschenrechten“ anzupreisen. Doch die Gefahren, die das US-Verteidigungsministerium identifiziert, lassen sich nur schwerlich nach der bewehrten Holzhammer-Methodik lösen:

Alle Staaten und traditionellen politischen Machtstrukturen stehen unter zunehmendem Druck endogener und exogener Kräfte. (…) Der Zerfall der nach dem Zweiten Weltkrieg entstandenen Weltordnung wird vom Zerfall der politischen, sozialen und wirtschaftlichen innerstaatlichen Ordnung begleitet.

Eine fundierte Analyse der Gründe für diese Entwicklung findet jedoch nicht statt. Der militärisch-industrielle Komplex als ausschlaggebendes Instrument zum Erhalt des US-Imperiums trägt zumindest eine nicht zu unterschätzende Rolle bei der Entstehung des Vertrauensverlusts in die staatlichen Strukturen, deren Unterminierung das Pentagon-Strategiepapier so bitterlich beklagt.

China, Russland und der Iran gehören zum Kreis „revisionistischer Mächte“

Die Verfasser der Studie wollen sich jedoch nicht als Reiter der US-Apokalypse verstanden wissen, sondern als Mahner. Demnach sei es nun höchste Zeit, den neuen Bedrohungen ausgehend von Staaten wie Russland, China, aber auch dem Iran und Nordkorea wieder Herr zu werden.

Interessant ist es zu erfahren, dass die genannten Staaten nicht aufgrund ihrer militärischen Potenz zur Gefahr heranwachsen, sondern weil sie in bisher ungewohnter Manier ihre eigenen Interessen artikulieren und auf internationaler Bühne verfolgen – und sich damit als „revisionistische Mächte“ der Dominanz der USA zu entziehen versuchen.

Die aktuellen Entwicklungen, die sich bei China, Russland und dem Iran beobachten lassen, geben den US-Analysten Recht. Die Konsequenzen, die sie ziehen, dürften sich jedoch fundamental von denen der aufstrebenden „Global Player“ unterscheiden.

Sollte die EU ebenfalls ernst machen und angedrohte Gegenmaßnahmen aufgrund der neuen US-Sanktionen gegen Russland in die Wege leiten, dürfte es wohl nicht lange dauern, bis auch sie sich auf der Liste der revisionistischen Staatengemeinschaft wiederfinden.

Das kann augenscheinlich sehr schnell gehen, wenn laut Studie „jeder noch so kleine Vorteil für andere Staaten zulasten der USA und ihrer asiatischen und westlichen Verbündeten“ geht. Freunde kann es bei so einer Definition der internationalen Beziehungen in der Tat nicht geben, sondern nur Vasallen. Diese beugen sich entweder dem Diktat aus Washington, oder sie werden in einem ersten Schritt mit Sanktionen überzogen. Zeitigt der Ansatz keine Erfolge, drohen militärische Maßnahmen zum „Schutz der Bevölkerung“.

Die Pentagon-Studie rät, sich in diesem volatilen globalen Umfeld vom Unilateralismus abzuwenden und stattdessen den Schulterschluss mit einem Kreis auserwählter Staaten zu suchen. Zu diesen Langzeit-Freunden zählen:

„Das Vereinigte Königreich, Australien, Kanada und Frankreich als besonders aktive US-Partner.“

Die „regionale Variabilität“ der Ereignisse und Konstellationen umfasst des Weiteren asiatische und Staaten des Mittleren Ostens:

„Hier handelt es sich insbesondere um Japan und die Republik Korea im Pazifik, Ägypten, Saudi-Arabien und Jordanien im Mittleren Osten.“

Die Studie offenbart ebenso, was bisher als böswillige Propaganda abgetan wurde, nämlich, dass die NATO lediglich eine „regionale“ Rolle in den strategischen Blaupausen der US-Militärs spielt. Es handelt sich um das Eingeständnis eines radikalen Wechsels der bisherigen offiziellen militärischen US-NATO-Doktrin.

Ebenso beschreiben die Ausführungen eine Abkehr der Verpflichtungen und Aufgaben, die sich das trans-atlantische Militärbündnis während des sogenannten Kalten Kriegs auf die Fahnen schrieb.

Aus imperialer Sicht ist nur das Wohlergehen der imperialen Nation von essenzieller Bedeutung. Dass die entsprechende Doktrin erst mit US-Präsident Donald Trump Einzug ins Weiße Haus erhielt, ist jedoch ein fataler Fehlglaube.

Bereits sein Vorgänger Barack Obama berief sich auf die „Unverzichtbarkeit“ der Vereinigten Staaten. Während einer Ansprache vor Kadetten der US-Militärakademie West Point zeugte sich Obama überzeugt:

„Die Werte unserer Gründerväter inspirieren Staatenlenker in Parlamenten und neuen Bewegungen auf öffentlichen Plätzen auf dem gesamten Globus. (…) Die Vereinigten Staaten sind und bleiben die einzige unverzichtbare Nation. Das war im vergangenen Jahrhundert so und wird auch in den kommenden hundert Jahren so bleiben.“

Demnach ist die Frage laut Obama nicht, „dass Amerika führt, sondern wie es führen wird“.

Dass die Welt aktuell eine historische Zäsur erlebt, die adäquate Maßnahmen erfordert, spiegelt sich jedoch nicht nur militärisch, sondern auch wirtschaftlich wieder. Auf die entsprechenden Implikationen geht die Studie des US-Verteidigungsministeriums jedoch bei ihrer Evaluation auch nicht am Rande ein.

Der Chefökonom der Weltbank, Paul Romer, hat zum Thema jedoch eine dezidierte Meinung, die er in einer nunmehr historischen Rede am 5. Januar 2016 unter dem Titel „The Trouble of Macroeconomics“ mit der Öffentlichkeit teilte.

Romer verweist darauf, dass die USA vor immensen wirtschaftlichen Problem stehen. Dies wiederum würde hinter vorgehaltener Hand diskutiert, jedoch nicht öffentlich. Vor allem der Produktionssektor der Vereinigten Staaten wird in diesem Zusammenhang vom Top-Ökonom als Sorgenkind betrachtet:

Ich sage, das Auto ist kaputt, und alle sagen, ‚Romer ist ein furchtbarer Kerl‘, weil er das Auto nicht reparieren konnte“, wird Romer von der Nachrichtenseite Bloomberg zitiert.

Statt eine fundierte wirtschaftliche Bestandsaufnahme, zumindest in ihr Strategiepapier, mit einfließen zu lassen, verweisen beide Autoren immer wieder auf die Bedrohungen, die vermeintlich von China und der Russischen Föderation ausgehen. Konkretes lassen die Verfasser jedoch nicht über den konkreten Charakter der Bedrohungen vernehmen. Sorgen bereitet den Pentagon-Strategen dagegen, dass beide Staaten den gegenwärtigen Status quo unter Anwendung von „Grauzonen-Techniken“ zu durchbrechen versuchten.

Entsprechend wird die „versteckte staatliche Aggression“, die ohne jegliche Anwendung von Gewalt auskäme, verurteilt. Dies geschieht jedoch nur, um der US-Regierung zu empfehlen, ebenfalls Gebrauch von den entsprechenden Techniken zu machen, um ihre globale Stellung zu bewahren. Das diese jedoch bereits seit Jahrzehnten zum US-Werkzeugkasten globaler Einflussnahme zählen, wird ausgeklammert.

Iran und Nordkorea als Schurkenstaaten

Auch gegenüber den „revolutionären Mächten“ Iran und Nordkorea pflegt die Studie ein fast erfrischend offenes Wort. Diese stellen demnach bloß ein Hindernis für die imperialen Ambitionen der USA dar. Eine beachtliche strategische Herausforderung, denn beide Staaten

„(…) unterwerfen sich weder der gegenwärtigen Weltordnung, noch erkennen sie diese Ordnung an. (…) Sie maßen sich sogar an, den Einfluss der USA in ihren eigenen Einflussgebieten einzudämmen und wollen ihn dort durch eigene Regeln ersetzen.“

Auch derartige Aussagen werfen eine erhellendes Licht etwa auf die jüngst gegen den Iran durch die USA beschlossenen Sanktionen. Diese wurden verabschiedet, obwohl die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) der iranischen Regierung zuletzt Anfang Juni erneut bescheinigte, alle Verpflichtungen der Vereinbarung einzuhalten.

Vergangene Woche lobte UN-Generalsekretär Antonio Guterres Teheran anlässlich des zweiten Jahrestags der Unterzeichnung des Abkommens beziehungsweise eines gemeinsamen Aktionsplanes. Guterres bestätigte, dass Teheran alle notwendigen Maßnahmen zur Einhaltung der Vereinbarung ergriffen habe und alles nach Plan verlaufe.

Der iranische Außenamtssprecher, Bahram Ghassemi, ordnet die jüngsten Entwicklungen wie folgt ein:

„Überhaupt wird das Atomabkommen von den Amerikanern instrumentalisiert, um ihre feindselige Politik gegenüber Teheran zu rechtfertigen“, sagte der Sprecher.

„Fakten“: Eine Frage der Interpretation

Wie nicht anders zu erwarten, spielen auch die Medien als Instrument angewandter Soft Power eine herausragende Rolle bei der Wahrung und womöglich dem Ausbau der US-Rolle als globale Ordnungsmacht. In diesem Sinne ist alles, was nicht der US-Definition von „Nachrichten“ entspricht schlicht „Propaganda“, „Desinformation“ oder eben „Fake news“.

Die konstatierte „weltweite Vernetzung und der Einsatz von Nachrichten als Waffe zur Desinformation und Stimmungsmache“ hat demnach eine unkontrollierte Verbreitung von Informationen zur Folge. Dieser freie Fluss an Informationen ist es, dem es zu begegnen gilt, denn diese führe dazu, dass „die vom Pentagon gewünschte Geheimhaltung und operative Sicherheit nicht mehr gewährleistet“ sei:

„Der weitgehend unkontrollierte Zugang zu neuer Technologie, die selbstverständlich auch genutzt wird, macht es unmöglich, heikle, geheime oder verdeckte Absichten, Aktionen oder Operationen unentdeckt zu verfolgen und durchzuführen. (…) Die Militärführung muss sich darauf einstellen, dass alle mit der Verteidigung zusammenhängenden Aktivitäten – von kleineren taktischen Maßnahmen bis zu größeren Truppenbewegungen – künftig sofort bekannt werden“, heißt es in der Studie.

Eine ebenso lückenhafte wie einseitige Bestandsaufnahme. So spielt etwa der Einfluss des industriell-militärischen Komplexes auf die Erosion des Vertrauens der Bevölkerung in die Regierungsarbeit Washingtons in den Erwägungen keinerlei Rolle.

Auch „Fakten“ und deren Definition spielen in diesem Zusammenhang eine taktisch entscheidende Rolle. Die Studie teilt Fakten dabei in eigenwillige Kategorien ein. So existieren demnach „Gerüchte, die nicht auf Fakten beruhen“ und zum Ziel haben, die „objektive Wahrheit“ zu ersetzen. Daneben könne es jedoch auch „zutreffende Fakten“ geben, die dazu angetan seien, die globale Führungsrolle der USA in Frage zu stellen. Zu diesen „ungünstigen Fakten“ zählen demnach etwa Enthüllungen über korrupte oder unfähige Politiker und undemokratische Verhaltensweisen. Deren Aufdeckung

könnten die Autorität der Regierung schwächen und das Verhalten zwischen der Regierung und Regierten belasten.“

Zu den „gefährlichen Fakten“ zählen dabei die sogenannten „Leaks“, etwa von Staatsgeheimnissen durch Whistleblower wie Edward Snowden oder auch Bradley Manning. Diese „könnten sehr nachteilige taktische, operative oder strategische Folgen haben“.

Ein Schelm, wer dabei etwa an die WikiLeaks-Enthüllungen über die Machenschaften der Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton denkt. Anstatt auf die sehr konkreten Vorwürfe einzugehen, zog es das politische Establishment vor, zum Gegenangriff überzugehen und die öffentliche Aufmerksamkeit unter der gekonnten Ausnutzung medialer Möglichkeiten, auf eine vermeintliche Einmischung Russlands durch Hacker auf die US-Präsidentschaftswahlen zu lenken.

Die Studien-Autoren kennen jedoch auch „vergiftete Fakten“ nach US-Definition. Diese zählen für die Verfasser zu den gefährlichsten Auslösern ziviler Unruhen, da sie

grundlegende nationale Sicherheitsinteressen auf internationaler, nationaler, regionaler oder persönlicher Ebene gefährden. Besonders vergiftete Fakten können wie Viren oder Bakterien den Zusammenhalt der eigenen Bevölkerung oder die Beziehungen zwischen den Völkern stören.

Ausbau der Massenüberwachung als Abwehrmaßnahme der Wahl

Als Gegenmaßnahmen empfiehlt die Studie der US-Regierung ihr geheimdienstliches Instrumentarium zur massenhaften Überwachung weiter auszubauen, auch wenn diese bereits als

„die am weitesten reichenden und am besten entwickelten der Welt anzusehen sind.“

Darüber hinaus gelte es für die US-Administration

„ihren geheimdienstlichen Apparat zur strategischen Manipulation von Wahrnehmungen und zur Beeinflussung sicherheitsrelevanter Entscheidungen zu nutzen.“

Militärische Überlegenheit zum Erhalt der Vormachtstellung

Flankiert werden sollte die Überwachung von der „weit vorgeschobenen Militärpräsenz“ der USA und ihrer „militärischen Überlegenheit“. In diesem Metier befänden sich die USA in „einer beneidenswerten Position der Stärke“.

Eine grundlegende Herausforderung bestünde demnach darin, dass Washington seine militärische Überlegenheit allzu zögerlich einsetze:

„Diese Stärke ist jedoch nur dann etwas wert, wenn die USA auch dazu bereit sind, sie zu ihrem Vorteil zu nutzen. Wenn die US-Streitkräfte zeigen, dass sie bereit sind, zu führen, werden ihnen andere folgen.“

Ohnehin bildet das Militär den Dreh- und Angelpunkt der strategischen Empfehlungen. Die herausragende globale Position der USA könne demnach nur durch einen weiteren Ausbau der US-Streitkräfte manifestiert werden. Die Autoren der Studie fordern daher freimütig eine „maximale Handlungsfreiheit“ für die Streitkräfte. Nur so könnten „jedem Gegner die Bedingungen zur Beendigung eines Konflikts diktiert“ werden.

Die aktuellen politischen Diskussionen scheinen den sich nun offen zeigenden militärischen Charakter der US-Administration zu bestätigen. Nachdem der ehemalige US-Stabschef Reince Priebus seinen Schreibtisch räumen musste und durch John Kelly ersetzt wurde, bekleiden nun vier US-Generäle wichtige Schlüsselpositionen in Washington.

Kelly zeigt sich überzeugt, dass der „Krieg gegen den Terror“ noch längst nicht vorbei sei. Vielmehr werde er noch „über Generationen“ andauern.

https://www.pravda-tv.com/2017/08/usa-das-imperium-weicht-zurueck-pentagon-studie-warnt-vor-drohendem-kollaps-video/

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Der Honigmann

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„Weicher Putsch“ gegen Trump? Obama gab Geheimdiensten enorme Macht – 17 Tage vor seinem Abgang Bisher noch keine Bewertung

„Weicher Putsch“ gegen Trump: Während die NSA bis vor kurzem noch die von ihr überwachten Kommunikationen filterte, bevor sie diese an andere Geheimdienste weiterleitete, dürfen ab sofort alle Dienste im Rohmaterial der NSA wühlen. Barack Obama gab 17 Tage vor seiner Amtsübergabe den Geheimdiensten große zusätzliche Macht.

Durch den Sturz von Trumps Sicherheitsberater Michael Flynn wurde die Aufmerksamkeit auf eine Änderung gelenkt, die US-Präsident Obama auf den letzten Drücker in der Geheimdienst-Community vornahm:

Nur 17 Tage vor seinem Amtsausscheiden hatte Obama das bis dato exklusive Archiv der NSA für tausende Mitarbeiter anderer US-Geheimdienste zugänglich gemacht, die zuvor keinen Zugriff hatten. Die Wahrscheinlichkeit, dass Donald Trumps Gegner das Archiv für ihre Zwecke nutzen würden, stieg damit exponentiell.

Um welche Daten geht es?

Es geht um die Daten aus den globalen Überwachungsaktionen der NSA, berichtete die „New York Times“. Durch die von Obama vorgenommene Änderung werden nun viel mehr Beamte dieses Rohmaterial zu sehen bekommen. „Damit minimiert die Regierung das Risiko, dass die NSA einen Informations-Baustein übersieht, der für andere Dienste wertvoll sein könnte“, erklärt die NYT. „Doch das Risiko wächst, dass Beamte private Informationen über Unschuldige sehen.“

Selbstbedienungsladen für alle

Das heißt im Klartext: Während die NSA bis vor kurzem noch die von ihr überwachten Kommunikationen filterte, bevor sie diese an andere Geheimdienste weiterleitete, dürfen ab sofort alle Dienste im Rohmaterial der NSA wühlen. Erst wenn sie etwas Nützliches gefunden haben, müssen sie die Privatinformationen Unschuldiger schwärzen.

Aus dem NSA-Archiv, über das relativ wenige Leute wachten, wurde somit ein Selbstbedienungsladen für 16 Geheimdienste, auf den tausende Mitarbeiter Zugriff haben. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit von „Leaks“ enorm. Wer als Geheimdienstler einem politischen Gegner Schaden will, findet mögliches Material dafür nun umso leichter. Die Anzahl der potentiellen Leaker ist somit explodiert und die Suche nach dem Schuldigen gestaltet sich umso schwieriger, berichtete „Zerohedge“.

„Fast schon ein weicher Putsch“

Vor diesem Hintergrund nannte der Bürgerrechtsexperte und Supreme Court-Anwalt Jay Sekulow die Leaks gegen die Trump-Regierung nicht nur illegal sondern „fast schon einen weichen Putsch“. Er findet es verdächtig, dass die Regelung nur 17 Tage vor Obamas Amtsausscheiden in Kraft trat und somit auf den letzten Drücker verabschiedet wurde – unter Beteiligung von US-Geheimdienstdirektor James Clapper und Justizministerin Loretta Lynch.

„Das erschafft beinahe eine Schattenregierung“, sagte Sekulow auf Fox News. „Es gibt so viele Leute, die nicht mit Präsident Trumps Positionen einverstanden sind, also führt das nur zu mehr Leaks.“

„Wenn es dafür eine Rechtfertigung gab, warum hat man es nicht vor acht, vier, oder drei Jahren getan?“, fragt er.

Moderator Sean Hannity pflichtete bei: „… falls man die Privatsphäre verletzen und illegal das Telefon abhören wollte, in diesem Fall das von General Flynn, wird es jetzt viel schwieriger, den Täter zu finden.“

Sekulows Fazit war: „Präsident Obama, James Clapper und Loretta Lynch sollten dafür zur Verantwortung gezogen werden.“

Die Telefonate Michael Flynns waren von neun Mitarbeitern verschiedener Dienste an Medien weitergeleitet worden. Trump nannte dies einen Skandal und kündigte an, die Schuldigen schnappen zu wollen.

http://www.epochtimes.de/politik/welt/weicher-putsch-gegen-trump-obama-gab-geheimdiensten-enorme-macht-kurz-vor-abgang-a2052985.html

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Gruß an den misslungenen Putsch

Der Honigmann

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