EU stimmt Bürger auf Krieg gegen Russland ein 5/5 (31)

13. November 2017: Federica Mogherini, von der Leyen und andere EU-Kriegstreiber glücklich nach der Unterzeichnung des Vertrags über eine „Europäische Verteidigungsunion“.

Die Rhetorik der Regierungen des Vereinigten Königreichs, Frankreichs, Deutschlands und der USA gegenüber Russland im Rahmen des Skripal-Falls zeige deutlich, dass eine massive Aggression gegen Russland vorbereitet wird, sagt ein russischer Politiker.

Die öffentliche Meinung soll auf den möglichen militärischen Einsatz vorbereitet werden, sagte der russische Senator Konstantin Kossatschov, Leiter des Außenpolitischen Komitees im Oberhaus des russischen Parlaments am Donnerstag laut einer Meldung der russischen Nachrichtenagentur TASS.

Ohne jegliche Beweise mache man Russland Vorwürfe und warte nicht einmal das Ende von entsprechenden Ermittlungen ab, so der Senator weiter. „Es gibt massive Aggressionen gegen Russland mit Einsatz von informationellen, politischen und wirtschaftlichen Instrumenten, sowie der Vorbereitung der öffentlichen Meinung auf einen möglichen Einsatz von militärischer Gewalt“, so der Politiker.

Kossatschov verwies auch auf eine rege Änderung der Haltung der französischen Regierung, die noch am Mittwoch „ausgewogen und vernünftig“ erschien. Paris habe zunächst gesagt, man warte auf Beweise im Rahmen der aktuellen Untersuchungen.

„Doch plötzlich sagen sie, es gibt keine vernünftigere Erklärung als die britische. Und was hat sich geändert? Sind neue unwiderlegbare Daten aufgetaucht? Nein, natürlich nicht. Sonst wäre die Information längst öffentlich gemacht worden.“

Dennoch habe sich das Vereinigte Königreich gewissenhaft jeder offenen Diskussion über den Skripal-Fall Skripal entzogen, einschließlich im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen. London habe ganz klar erkannt, dass es keine Grundlage für aggressives Verhalten gebe, so Kossatschov weiter.

„Der Ausdruck der Solidarität Frankreichs ist nur ein offensichtlicher Umstand, nämlich dass Frankreich ein Verbündeter des Vereinigten Königreichs ist“, erklärte er. Ein tragischer, aber weiterhin ungelöster Vorfall werde missbraucht, um Russland zu dämonisieren.

Skripal-Fall

Der ehemalige russische GRU-Geheimdienstler Sergej Skripal, der gleichzeitig Spionagetätigkeiten für Großbritannien durchführte, erkrankte in der südenglischen Stadt Salisbury gemeinsam mit seiner Tochter nach einem Giftanschlag. Sie werden derzeit im Krankenhaus behandelt, Ärzte beschreiben den Zustand als kritisch.

Premierministerin Theresa May warf Russland vor dafür verantwortlich zu sein und kündigte die Ausweisung von 23 russischen Diplomaten und weitere restriktive Maßnahmen gegen Russland an. Moskau weist die Vorwürfe vehement zurück.

Kommentar: Es ist offensichtlich, dass die EU-Logenbrüder und Schwestern den Befehl erhalten haben, den Krieg gegen Russland zu entfesseln. Dahinter steckt aber nur eine kleine Anglo-Amerikanische Finanzelite, welche den politischen Aufstieg Russlands, oder gar eine dessen engere Verbindung zu Europa unbedingt verhindern will. Die EU-Vasallen werden es in diesem Sinne zum 3.Mal richten, derweil die EU-Bürger genüsslich weiterschlafen….

(Literatur zum Thema gibt’s hier: klick)

Quelle: http://noch.info/2018/03/eu-stimmt-buerger-auf-krieg-gegen-russland-ein/

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Die „Vereinigten Staaten von Europa“ 5/5 (11)

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(Warum sieht der Jude rechts außen so aus wie der Leibhaftige? Und haben die kein Geld für anständige Hosen, daß sie die von ihren großen Geschwistern auftragen müssen?)

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Martin Schulz‘ Geschwätz von den „Vereinigten Staaten von Europa“ liefert mir den Grund, meinen 4 Jahre alten Artikel diesbezüglich hervorzukramen:

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Es handelt sich bei der EU um einen riesigen Staatenbund, der in Zukunft einheitlich und zentralistisch regiert werden soll, mit klarer Hierarchie von oben nach unten.

Es gibt nur einen plausiblen Grund, eine Union mehrerer Länder zu bilden; nämlich den, daß man über alle herrschen will.

Wollte man wirklich ein „Europa der Vaterländer“, wozu dann eine „Union“ mit eigenem Parlament und Legislative?

Natürlich wird den Menschen dann noch Angst gemacht, daß man diese Staatenbünde brauche, um gegen die bösen Russen/Chinesen bestehen zu können.

1) Wenn Russland Deutschland angreifen wollte, glaubt ihr im Ernst, daß Franzosen oder Amerikaner an unserer Seite kämpfen würden?

2) Warum sollten Russland oder China uns angreifen? Nicht einmal Indonesien oder Thailand, die viel näher sind, werden von China bedroht!

3) Singapur oder Thailand sind Länder mit extrem hoher Lebensqualität. Wie ist das möglich, wo sie doch noch ihre eigene Währung haben und auch noch ihre volle Souveränität besitzen?

4) Warum die Extrawurst für die Schweiz und Großbritannien? Sollte die Schweiz nach dieser Logik nicht das ärmste und anfälligste Land in Europa sein?

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Ihr seht, alles Schwachsinn.

Es gibt wirklich nur einen Grund, Länder zusammenzufassen und sie unter eine Regierung zu zwingen, nämlich deren Ausbeutung.

Früher musste man Kriege führen, um ein Land zur tributpflichtigen Provinz zu degradieren.

Heute macht man es schrittweise: man lädt das Land in eine Union ein und stranguliert es dann mit Gesetzen.

Alexander der Große musste Persien und Indien in verlustreichen Kriegen unterwerfen.

Heutzutage würde er einfach eine „Groß-Mazedonische-Union“ gründen und danach Schritt für Schritt die Souveränität der teilnehmenden Staaten aushöhlen.

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Doch zurück in die neuere Geschichte.

Kennen wir andere Staatenbünde?

Sicherlich: Jugoslawien, Österreich-Ungarn oder die UdSSR sind die bekanntesten und auffällig ist, daß diese Großreiche immer wieder in ihre Bestandteile, also in Nationalstaaten zerfallen.

Man erkennt also, dass Staatenbünde immer die Tendenz haben, in kleinere, selbstbestimmte Staaten zu zerbrechen; entlang ethnischer Linien.

Daraus folgt, dass die EU, will sie Bestand haben, natürlich alles unternehmen muss, um dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten!

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Es stellt sich also die Frage, ob es auch einen Staatenbund gibt, der stabil ist, so dass man dessen Struktur und Entstehung „nachspielen“  kann?

Ja, es gibt ihn.

Die USA.

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sitting bull

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Was unterscheidet die USA von den anderen Staatenbünden?

Die jetzige, einheitliche Bevölkerung der USA sind zum allergrößten Teil Einwanderer, MIGRANTEN.

Während also über 1000 Jahre Indianer in Amerika siedelten und verschiedene Gebiete beanspruchten, ohne dass es zu großen Vermischungen kam, haben die Immigranten sich nicht in die Struktur der verschiedenen Indianer-Stammesgebiete integriert, sondern einfach ALLE Indianer, ungeachtet ihrer Kultur vertrieben, bekämpft, ermordet und den gesamten Kontinent besetzt.

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Diese historische Tatsache lässt einen wichtigen Schluß zu:

Wenn ich ein Gebiet vereinheitlichen will, muss ich die Urbevölkerung, die das Gebiet unterteilt hat, dezimieren und die freiwerdenden Räume mit Leuten besetzen, die einander ähnlich sind.

Einem europäischen Siedler, der nach Nordamerika einfiel, war es völlig egal, ob das Gebiet nun Cherokee-Besitz, Cree-Besitz oder sonstwas war; für ihn war alles „Amerika“ und alle Indianer waren für ihn einfach nur „Rothäute“, die er abknallen musste, um ihr Land an sich zu nehmen. Danach haben die Siedler dann mit dem Lineal neue „Grenzen“ gezogen, weil es nach dem Massenmord an den Indianern keine nennenswerten ethnischen/kulturellen Grenzen in Nordamerika mehr gab.

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Übertragen wir das ganze auf Europa.

Wir sind die Indianer in ihren Stammesgebieten, die sich halt nicht „Cherokee“ und „Sioux“ nennen, sondern wir nennen uns Franzosen, Spanier, Belgier, etc.; unsere Länder entsprechen den jeweiligen Stammesgebieten.

Den weißen, religiösen Einwanderern entsprechen die hierher gebrachten und angesiedelten Ausländer; überwiegend Moslems.

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Ein weißer Siedler fing nicht etwa an, die Unterschiede zwischen der Kultur der Sioux und der Cherokee zu studieren; für ihn waren alles „Rothäute“, die er abknallte, er konnte die einzelnen Stämme nicht einmal auseinanderhalten!

Und glaubt ihr, einen islamischer Einwanderer  interessiert es, ob er nun in Schweden, Norwegen, Dänemark oder Deutschland ist?

Er will nur das Geld und dann so schnell wie möglich wieder unter seinesgleichen sein, so daß er sich als erstes nach der nächsten Moschee erkundigt.

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Für die Siedler damals gab es nur „Amerika“, für die Moslems heute gibt es nur „Europa“

Genauso, wie es sich die EU-Granden vorstellen.

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Wer also einen Grund für die EU-Linie der hemmungslosen Siedlungspolitik und die ständige Schikane der Ureinwohner sucht, hat ihn gerade gefunden:

Die EU soll stabilisiert werden.

Aus diesem Grund muss die Bevölkerung Europas umgewandelt werden, wie es in Amerika geschah:

Die Einheimischen mit ihren altertümlichen Vorstellungen von Nationalstaaten (=“Stammesgebieten“) müssen zurückgedrängt werden und die neue Mehrheitsbevölkerung der EU müssen Immigranten sein, die sich schnell vermehren und einander ähnlich sind.

Die am besten dafür geeigneten Kandidaten sind Moslems aus dem Nahen Osten und Neger aus Nord/Zentralafrika.

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Wer kann noch einen Zweifel daran haben, dass wir gerade Zeuge des größten Völkermordes aller Zeiten sind?

Durchgeführt von christlichen Europäern, die sich gerade eine neue Wunsch-Bevölkerung zusammenstellen, um Europa zu einen!

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Und wir wissen, wie es in Amerika endete….

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LG, killerbee

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PS

Europa ist das größte Problem für die Leute, die die „NWO“ kreieren wollen, weil auf einem relativ kleinen Raum so viele verschiedene Kulturen/Sprachen/Nationalstaaten existieren, die grundverschieden sind.

Darum die Angleichung mit der Brechstange, über die Immigration aus Nordafrika und Osteuropa.

Wenn es in 50 Jahren keine Belgier/Franzosen/Deutschen/Holländer/etc. mehr gibt, wer soll dann noch Ansprüche auf einen Nationalstaat anmelden?

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(Wer meinen Artikel verstanden hat, versteht auch, warum Schulz‘ Aussage 100% korrekt ist!)

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Perfide Taktik.

Man vernichtet die Nationalstaaten, indem man die Völker, die die Nation bilden, durch Siedlungspolitik zur unbedeutenden Minderheit macht.

Quelle : https://killerbeesagt.wordpress.com/2017/12/14/die-vereinigten-staaten-von-europa-3/

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