Soweit geht das AfD-Bashing & die Mainstream-Presse SCHWEIGT: „AfD-Rentner“ gewürgt und getreten! 4.92/5 (13)

Die deutsche Mainstream-Presse hetzt seit Monaten in unglaublicher Weise – und gegen den Verstoß der journalistischen  Objektivität – gegen eine Partei: die AfD.

Ein Blick in die Tageszeitung oder in die TV-Nachrichten genügt, um das zu belegen.

Verschwiegen werden dabei von den Leitmedien jedoch zumeist schwerste Verbrechen gegen Mitarbeiter, Wahlkämpfer oder Parteipolitiker der AfD. Wahrscheinlich, weil sie in weiten Teilen mit ihrer medialen Hetze selbst schuld daran haben.

So schaffte es die nachfolgende Meldungen, meines Wissens nach, auch nur in die Dresdner Neueste Nachrichten (Hervorhebung durch mich):


Was gerade in Deutschland passiert ist ein absoluter Skandal! Einbrecherbanden ziehen auf einem Raubzug durchs Land, nachts traut man sich kaum noch auf die Straße, der IS plant Terror-Anschläge in Deutschland … Die Leidtragenden sind wir Bürger! Denn die nachlassende Sicherheit in unserem täglichen Leben bedroht mittlerweile unsere Demokratie, ja sogar unsere persönliche Freiheit! Wenn auch Sie sich endlich schützen möchten, dann klicken Sie jetzt hier und erfahren Sie mehr über meine Initiative für mehr Sicherheit in unserem Land!


Ein 72 Jahre alter Betreuer eines Wahlinformationsstandes ist am Sonnabend kurz vor Mittag in Dresden angegriffen worden.

Der Senior hatte einen 39-Jährigen angesprochen, der mit seinem Wagen stracks auf den AfD-Stand vor einem Einkaufszentraum am Hohenbusch-Markt zugefahren war und erst kurz vor dem Zusammenstoß auswich.

Der 39-jährige Fahrer bedrohte den 72-Jährigen zunächst und entfernte sich.

Kurze Zeit später kehrte er zurück, warf mit Info-Material, würgte und trat den Mitbetreiber des Infostandes auch noch, als dieser bereits am Boden lag.

Wie die Polizei mitteilte, ließ der Angreifer erst ab, als Passanten hinzukamen.

Der Rentner musste mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Der Tatverdächtige konnte nach sofortiger Fahndung ermittelt werden. Gegen ihn wird wegen Körperverletzung und Bedrohung ermittelt.

Quelle

Soweit geht das Bashing gegen eine gewählte Partei hierzulande also schon!

Man stelle sich nur einmal vor, dass dieser Angriff auf einen CDU, SPD, Linken oder Grünen-Mitarbeiter geschehen wäre. Was dann los gewesen wäre, in der deutschen Medienlandschaft!

Dass der Mainstream darüber schweigt, weil es sich ja „nur“ um einen Rentner handelt, der die AfD unterstützt, zeigt die ganze Verwahrlosung der hiesigen Medien.

(…)

Soweit geht das AfD-Bashing & die Mainstream-Presse SCHWEIGT: „AfD-Rentner“ gewürgt und getreten!

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Antideutsche Hetze bei der Linkspartei 4.64/5 (11)

Bundessprecherin der Hamburger Linksjugend, Bundestagskandidatin auf Listenplatz 5 und Queeraktivistin Sarah Rambatz hat laut Medien bei Facebook nach „antideutschen Filmempfehlungen“ und „grundsätzlich alles, wo Deutsche sterben“ gefragt und damit jede Maskerade fallen gelassen.

Der Genozid am deutschen Volk spiegelt scheinbar den bei jeder Gelegenheit angepriesenen Friedenskampf linker Strukturen wieder. Rambatz kann wohl froh sein, dass der allumgreifende Gummiparagraf 130 „Volksverhetzung“ bei deutschen Opfern nicht greift. Nun heult die junge linke Politikerin rum, selbst Morddrohungen zu bekommen und als „Staatsfeindin“ diffamiert zu werden.

Antideutsche Hetze bei der Linkspartei

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Der Honigmann

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Bochum: Hinterhältiger Angriff auf 24-jährigen „Identitären“ – Offenbar politischer Überfall durch Linksextremisten – Staatsschutz-Fall? Bisher noch keine Bewertung

Bei einem mutmaßlich politisch motivierten Überfall auf ein Mitglied der „Identitären Bewegung NRW“ wurde ein 24-jähriger Mann krankenhausreif geprügelt. Aus dem Opferumfeld hieß es, dass der Mann zeitweise gar in Lebensgefahr schwebte. Derartige Informationen sucht man in der Pressemitteilung der Polizei Bochum vergeblich. Immer mehr Menschen fordern, der lange Zeit verniedlichten linken Gewalt als Staat entschieden entgegenzutreten.

Früher Samstagmorgen, 12. August 2017, 3.30 Uhr, Bochum: Ein 24-jähriger Mann überquert die Universitätsstraße am Bahnhof, als er von zwei noch unbekannten Tätern brutal angegriffen wird.

Die Männer schlugen massiv auf den jungen Mann ein und stießen ihn heftig zu Boden. Dann flüchteten die Fremden in Richtung Ferdinandstraße in südliche Richtung.

Die sofortige Fahndung führte noch nicht zum Ergreifen der brutalen Schläger. Der Bochumer wurde einem Krankenhaus zum stationären Verbleib zugeführt.“

(Polizeibericht)

Eine Nahbereichsfahndung konnte der Täter nicht mehr habhaft werden.

Täter lauerten Opfer auf

Dem Angriff ging ein Konflikt in einer Diskothek in der Viktoriastraße voraus, in der sich der 24-Jährige mit Freunden aufhielt.

Nachdem es dort zu einer Streiterei mit anderen Gästen gekommen war, verließ er mit seinen Freuden die Gaststätte in Richtung Bochumer Hauptbahnhof.“

(Thomas Kaster, Polizeisprecher)

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise unter Telefon 0234 / 909 – 4525 (Bürozeit) oder – 4441 (außerhalb der Bürozeit).

Politisch motivierter Überfall?

Offenbar handelte es sich nicht um einen „gewöhnlichen“ Überfall, sondern um eine politisch motivierte Straftat. Das Opfer soll Mitglied der „Identitären Bewegung NRW“ sein, die Täter von der linksextremen ANTIFA-Gruppe. In der Diskothek hatte es möglicherweise einen Disput über gesellschaftspolitische Themen gegeben, bevor der Überfall getätigt wurde.

Offiziell schweigen die Behörden zu dieser Sachlage.

Die „Identitäre Bewegung NRW“ stellte am 13. August ein Foto online, auf dem der mutmaßliche Täter zu sehen sein soll:

++++AUFRUF++++

Wer kennt den mutmaßlichen Täter von Bochum?

Hinweise an die Polizei Bochum: 0234/9091025 Teilen!

Warum die Polizei das Foto bisher nicht zur Öffentlichkeitsfahndung ausgeschrieben hat, ist nicht bekannt.

Weiterhin stellte die Twitter-Seite der „IB NRW“ eine weitere Sicht auf den Vorfall dar:

++++EILMELDUNG++++ Identitärer in Bochum von Antifa angegriffen und lebensgefährlich verletzt! Weitere Infos folgen. Teilen!

Offenbar gab es viele sogenannte „Solidaritäts-Bekundungen“ mit den brutalen Schlägern …

In einem weiteren Update wird auf den Hergang und den Gesundheitszustand des Opfers eingegangen:

++++Update++++ Drei Identitäre nach Feier auf Weg zum Bahnhof von Antifa verfolgt. Einer bewusstlos geschlagen. Notaufnahme.

++++Überlebt!++++ Nach linkem Mordversuch ist unser Freund auf der Intensivstation, aber außer Lebensgefahr.

Auch das „Dortmundecho“ stellt die Verletzungen des Mannes detaillierter dar, als der Polizeibericht:

Die Ärzte diagnostizierten in der Notaufnahme eine schwere Gehirnblutung, einen Mittelgesichtsbruch und einen Kieferbruch, das Opfer befindet sich weiterhin zur stationären Behandlung im Krankenhaus.“

Von der Polizei war bisher keine Stellungnahme zu erhalten.

Überfall in Berlin – Hetzjagd in Hamburg

Erst am 27. Juni wurde der Berliner Identitären-Vorsitzende Robert Timm bei einem Filmdreh mit 3Sat von Linksextremisten vor einem Dönerladen in Berlin angegriffen. Zunächst sei es zwischen dem TV-Team und Gästen des Ladens zu Streit gekommen. Anschließend hätten sich drei Unbekannte eingemischt, den 26-Jährigen geschlagen und Reizgas versprüht. Der Staatsschutz übernahm die Ermittlungen.

[Siehe : „Berlin: Angriff beim 3sat-Interview vor Dönerladen – ‚Identitären‘-Regionalchef Timm mit Reizgas und Fäusten attackiert“]

Auch während der G20-Ausschreitungen in Hamburg kam es zu einem Übergriff. Die kanadische YouTuberin Lauren Southern wurde zusammen mit einem ausländischen Journalisten auf offener Straße von Linksextremisten gejagt, weil sie ein „Identitären“-Tshirt trug, welches sie offenbar Wochen zuvor bei einem Dreh auf einem „Identitären“-Schlauchbott im Mittelmeer hatte, welches einem NGO-Schiff entgegenfuhr.

Als die beiden Berichterstatter in ein nahes Café flüchteten, waren sie auch dort nicht sicher und mussten durch den Hintereingang weiter flüchten. Die Extremisten hatten zuvor im Internet mobilisiert und nach dringendem „Antifa-Support“ verlangt, da „Nazis“ vor Ort seien. Es wurde dazu informiert: „Aufgepasst, wir suchen die jetzt.“

Die Bloggerin zeigte sich entsetzt angesichts der linken Gewalt auf deutschen Straßen. Das Video zog internationale Kreise.

[Siehe : „Menschenjagd auf Lauren Southern – YouTuberIn wurde von Antifa und G20-Gegnern gehetzt“]

Die „Identitäre Bewegung“, die derzeit mit dem Schiff „C-Star“ vor der libyschen und tunesischen Küste nach eigenen Aussagen für die „Verteidigung Europas“ für Schlagzeilen sorgen.

Die Identitären begründeten ihre Aktion damit, dass die NGOs Schleppern zuarbeiteten. Diese würden an den Migranten „Millionen“ verdienen. In einem Funkspruch hieß es:

Wir werden euch überwachen. Die Zeiten, als niemand sah, was ihr macht, sind vorbei.“

(Funkspruch, IB, C-Star, Mittelmeer)

[Siehe : „Identitären-Schiff vor tunesischer Küste blockiert – Widerstand gegen illegale Migration wird massiv angefeindet“]

ANTIFA: In New Jersey als Terror-Organisation verboten

Das Ministerium für innere Sicherheit in New Jersey hat über die Antifa einen Bericht in der Rubrik „anarchistische Extremisten“ und „inländischer Terrorismus“ verfasst.

Grund für den Artikel auf der offiziellen Website des US-Heimatschutzes oder offiziell des Ministeriums für Innere sicherheit der Vereinigten Staaten waren vermehrte Ausschreitungen bei Demonstrationen und Veranstaltungen. Darunter fielen auch Zusammenstöße von Antifa-Anhängern und Unterstützern von US-Präsident Donald Trump.

Unter dem Titel „Anarchist Extremists: Antifa“ schrieb das Ministerium unter dem Siegel des Gouverneurs:

Anti-fascist groups, or “Antifa,” are a subset of the anarchist movement and focus on issues involving racism, sexism, and anti-Semitism, as well as other perceived injustices.“

(State of New Jersey, Office of Homeland Security and Preparedness)

Nach landesweiten Gewaltakten der Antifa an US-Universitäten schlossen sich Bürger im Februar bereits zusammen und forderten die Einstufung der Linksextremisten als Terror-Organisation und ein Verbot derselben. Mit Unterschriftenlisten wandten sie sich an US-Präsident Trump.

In dem Petitionstext hieß es:

Terror ist, in seinem weitesten Sinne, die bewusste Anwendung von Gewalt zur Erzeugung von Terror und Angst, um ein politisches, religiöses oder ideologisches Ziel zu erreichen. Die Antifa hat immer wieder gezeigt, dass sie mehr als bereit und in der Lage sind, diese Kriterien zu erfüllen. Wir ersuchen den Präsidenten der USA, die Antifa zu einer inländischen Terrororganisation zu erklären.“

(Petition: Declare ANTIFA a terrorist organization)

Nach linksextremen Ausschreitungen durch die Antifa an der Universität Berkeley, startete die Petition. Innerhalb von zwei Tagen fanden sich in einer ersten Entrüstungs-Welle über 50.000 Unterstützer.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bochum-hinterhaeltiger-angriff-auf-24-jaehrigen-identitaeren-offenbar-politischer-ueberfall-durch-linksextremisten-staatsschutz-fall-a2190403.html.

Der Honigmann

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AfD-Abgeordneter Stephan Brandner lässt Abgeordnete der Linken pfänden Bisher noch keine Bewertung

Setzte sich vor Gericht gegen die Antifa-Mitstreiterin und Linken-Abgeordnete Katharina König-Preuss durch: Stephan Brander (Bild: JouWatch)

Stephan Brandner gewann im Jahre 2016 vor dem Thüringer OLG in zweiter Instanz ein Verfahren wegen vermeintlicher „verleumderischer Beleidigung“, das Katharina König-Preuss (damals nur „König“, Linke) gegen ihn angestrengt hatte. In Folge dessen musste König-Preuss die Gerichts- und Rechtsanwaltskosten von Brandner, knapp EUR 6.000,00, erstatten.

Nur wenige Abgeordnete sind derart oft Ziel unfairer Attacken und von rechtswidrigen Versuchen, dessen Redefreiheit zu unterdrücken wie Stephan Brandner (siehe auch Video unten). Einerlei wie unrechtmäßig solche Versuche auch immer sind, insbesondere linke Politiker haben keinerlei Einsehen.

Linken-Abgeordnete König-Preuss zahlt Schulden erst nach Pfändung ihrer Diäten

Kümmert sich nicht um Recht und Gesetz: Katharina König-Preuss, Linken-Abgeordnete im Thüringer Landtag (Bild: JouWatch)

Trotz vorliegenden rechtskräftigen Titels, der König-Preuss zur Zahlung verpflichtete, tat sie das allerdings über einen Zeitraum von etwa einem Jahr nicht. Deshalb ließ Brandner nun die Diäten, die König-Preuss als Abgeordneter zustehen, rund EUR 5.300,00 monatlich, pfänden.

Ihre Verachtung für den demokratischen Rechtsstaat beweist König-Preuss auch bei anderer Gelegenheit. Die Linken-Politikerin, die sich nach Einschätzung Stephan Brandners als parlamentarischer Arm der militanten Antifa begreift, (re)twitterte während der Hamburger Chaostage eine Warnung an Gewalttäter. Diese sollten sich nun davonmachen, die GSG greife nun ein, so der eindeutige Hinweis an die Randalierer.

Katharina König Warnung vor der GSG 9 (Bild: Screenshot twitter, Hervorhebung durch JouWatch)

Eine Klage anzustrengen, den Rechtsstaat für sich in Anspruch zu nehmen, aber dessen Urteil nur nachzukommen, wenn es den Ansichten König-Preuss´ entspricht, passt da ins Bild, wie Stephan Brandner, justizpolitischer Fraktionssprecher der AfD-Fraktion und Spitzenkandidat der AfD-Thüringen zur Bundestagswahl meint:

Rechtsstaatsfeindliche König-Preuss unfähig, die Meinung anderer auszuhalten

„Auch dieses Verhalten spricht mal wieder Bände. Frau König-Preuss ist für das Thüringische Parlament eine einzige Peinlichkeit. Obwohl sie gerne massiv, auch unterhalb der Gürtellinie, austeilt, kann sie Meinungsäußerungen anderer kaum ertragen – darum zog sie vor Gericht und verlor krachend!“

Damit war der Fall aber noch nicht abgeschlossen, wie Brandner erklärt: „Das Gericht bekräftige und stärkte daraufhin die Freiheit der Rede im Parlament und wies Frau König-Preuss an, meine und die Gerichtskosten zu ersetzen. Rechtsstaatfeindlich, wie sie ist, unterließ sie es aber, zu zahlen. Ich habe etwa ein Jahr gewartet, dann hat es mir gereicht. Frau König-Preuss muss wissen, dass auch sie sich an Recht und Gesetz zu halten hat. Und das auch und vor allem in Jena, wenn das dortige Oberlandesgericht geurteilt hat!“ (CJ)

Wie sehr die Linke die Freiheit der Rede mit allen nur erdenkliche Mitteln zu unterdrücken versucht, wird im folgenden Video deutlich:

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=aX0En0ksZcI%5D

http://www.journalistenwatch.com/2017/07/29/afd-abgeordneter-stephan-brandner-laesst-abgeordnete-der-linken-pfaenden/

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Der Honigmann

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Bremen: „Extrem linke Vollspacken“ nerven beim kleinen Danke-Fest für G20-Polizisten- Zuvor kostenlos „durchgefressen“ Bisher noch keine Bewertung

Es sollte ein kleines Danke-Fest für die Bremer Polizisten und Polizistinnen werden, die beim G20 in Hamburg eingesetzt waren, ein kostenloses Würstchen-mit-Kartoffelsalat-Essen für alle. Doch die Aktion zog auch unliebsame Zeitkollegen an, was Gastgeberin Lencke Steiner, FDP, mit nordisch klaren Worten kommentierte …

Noch schnell ein paar Besorgungen hatte die Bremer FDP-Spitzenkandidatin, Mitglied im Bundesvorstand der Partei und Unternehmerin Lencke Steiner (31), bekannt auch als Investorin aus der TV- Start-up-Show „Höhle der Löwen“ zu machen, bevor das Fest am Samstag, 15. Juli, zwischen 12 und 15 Uhr auf dem Domshof losgehen konnte.

 Zu Ehren der rund 330 Männer und Frauen der Bremer Polizei, die beim G20 eingesetzt wurden – 19 von ihnen wurden verletzt – hieß es: #WirSagenDanke und „Liebe Polizei – Ihr seid die Besten“.

Unsere Helden des Alltags sind unsere Polizistinnen und Polizisten der Polizei Bremen! Sie wurden, beschimpft, bespuckt und verletzt. In der Öffentlichkeit wurde versucht, sie sogar als brutal abzustempeln – unfassbar. In Wirklichkeit haben sie ihr Leben für unseres eingesetzt.“

(Lencke Steiner, FDP)

https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Flencke.steiner%2Fvideos%2F1263704330425666%2F&show_text=0&width=225

Um für das leibliche Wohl zu sorgen, wurden Würstchen mit Kartoffelsalat, Kaffee und Kuchen gereicht, auf FDP-Kosten, und zwar für alle, die da kamen. Und es kamen auch solche …

Offenbar gönnten manche Zeitgenossen dieses kleine Fest weder den Polizisten noch der gastgebenden Lencke Steiner. Und so kamen sie, die „extrem linken Vollspacken“, wie Steiner sie verärgert im Video nannte:

Die sind hier, fressen sich auf unsere Kosten durch, sitzen hier und bauen ihre kack Schilder nicht ab und meinen sie müssen unsere Veranstaltung sprengen.“

(Lencke Steiner)

Die Gastgeberin sagte jedoch, selbst mit der Wurstzange am Grill arbeitend, dass man sich die Laune nicht verderben lasse, sondern einfach mit Würstchenverteilen weiter mache.

Ich würde mir wünschen, dass endlich wieder mehr Leute bereit sind ‚Danke‘ zu sagen und vor allem auch Lust haben, hier ihre Werte zu zeigen, für die sie stehen.“

(Lencke Steiner)

https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Flencke.steiner%2Fvideos%2F1264578587004907%2F&show_text=0&width=225

Die „Bild“ sprach von rund 50 Linken und Pöblern und von drei Mannschaftswagen der Polizei, die sicherheitshalber für das kleine Dankefest anrücken mussten. Zu Ausschreitungen kam es nicht.

Im Zusammenhang mit der immer stärker ausufernden Gewalt gegen Polizeibeamte erinnert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) daran, dass in den Uniformen auch Menschen stecken.

https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FGdP.de%2Fposts%2F1446390542074411&width=500

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bremen-extrem-linke-vollspacken-nerven-beim-kleinen-danke-fest-fuer-g20-polizisten-zuvor-kostenlos-durchgefressen-a2171587.html

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Der Honigmann

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G20: Ein Polizist packt aus Bisher noch keine Bewertung

Auch wenn der G20-Gipel schon vorbei ist: Aufzuarbeiten ist immer noch genug. Ein Polizist schildert seine Gefühlslage so: „Den Glauben an unser Land, die Politik und unsere Gesetze habe ich verloren. Dieser Staat ist komplett im Arsch.“

Von Klaus Peter Krause

Was ist bloß mit Deutschland los? Die Tumulte, Ausschreitungen, Gewalttätigkeiten von Linksextremisten verschiedener Couleur zum G20-Gipfeltreffen in Hamburg waren ebenfalls der Gipfel, nämlich ein neuer Gipfelpunkt von Gewaltexzessen auf offener Straße und nicht mehr vollständigem Schutz durch die Polizei.

Die tschechische Frau eines Deutschen schrieb dieser Tage aus Böhmen an einen anderen ihr bekannten Deutschen:

„Guten Morgen und gleich vielen Dank für Ihre Infos, die Welt wird immer trauriger anzuschauen, und Europa ist verloren. Hier in Böhmen ist die Welt noch so weit in Ordnung – ich kann allein in den Wald gehen, in der Nacht spazieren und alle Veranstaltungen besuchen, ohne Angst haben zu müssen und mich ständig umdrehen müssen.

Anders ist es, wenn ich über die Grenze komme. Wenn ich aus dem Auto aussteige, bekomme ich Beklemmungen, und ich fühle mich nicht wohl. Es ist so schrecklich traurig, dass aus dem Land, wo ich mich einst am sichersten fühlte, ein Land geworden, wo es keine Freiheit, Demokratie gibt.

Der Deutsche macht Revolution auf der Couch und traut sich nicht, was zu sagen, geschweige denn, etwas tun. Jeder hat Angst. Nur Rentner dürfen noch alles sagen, denn sie brauchen keine Familie zu ernähren und müssen keine Angst um ihren Arbeitsplatz haben. Schrecklich. Ich hoffe, dass es Ihnen gut geht, Viele Grüße aus dem (noch) freiem Land Böhmen.“

 

Für die Polizei lebensbedrohlich

Auch wenn der G20-Gipel schon vorbei ist: Aufzuarbeiten ist immer noch genug. Einem meiner Freunde wurde der Bericht eines Polizisten aus Schleswig-Holstein zugeschickt, der in Hamburg mit dabei war. Dieser sei seit zwanzig Jahren bei der Polizei. Die Situation für die Polizisten in Hamburg sei lebensbedrohlich gewesen. Mein Freund gibt das Gespräch so wieder:

 

Häuser räumen unter Lebensgefahr, Polizisten zu Soldaten gemacht

Es waren auch ausländische Spezialkräfte (Österreicher) im Einsatz, die Häuser mussten mit aller Vorsicht von dem Geschmeiß gesäubert werden, da Lebensgefahr bestand. Ein Viertel der gesamten Landespolizei in Schleswig-Holstein war im Einsatz. Diese hat man kurzfristig von jetzt auf gleich einberufen, angefordert und in die Schlacht geschmissen. Im Polizeifunk wurden die Einberufenen gewarnt, es handle sich um ‚kriegsähnliche Zustände’. Diese Einberufenen sind normalerweise ganz normale Familienväter und Mütter. Diese wurde zu Soldaten gemacht.

Bürgermeister Olaf Scholz, zum Sprechroboter degradiert, hat keine brauchbaren Sätze herausgebracht. Was hat der Mann eingeschmissen? E-Mail-Zitat des Polizisten: „Den Glauben an unser Land, die Politik und unsere Gesetze habe ich verloren. Dieser Staat ist komplett im Arsch.“

 

Die Exzesse bringen die freiheitlich-demokratische Ordnung ins Wanken

Der Freund, der diesen Bericht des Polizisten auch an mich weitergereicht hat, kommentiert die Exzesse so:  Die linksterroristische verbrecherische Gewalt hat inzwischen ein Ausmaß erreicht, das die freiheitlich-demokratische Ordnung an ihrem Fundament angreift und ins Wanken bringt. Merkel und ihre Regierung haben dagegen bisher wenig oder nichts unternommen. Im Gegenteil! Die Kanzlerin hat sich mehr und mehr wieder sozialistischem Gedankengut geöffnet – sie ist ja darin großgeworden – und hat damit auch ihre Partei einschließlich der CSU ins links-liberale Lager geführt, von dem sie sich kaum noch unterscheidet.

 

Milde Urteile ermuntern zur Wiederholung

Manuela Schwesig, seit kurzem sogar Ministerpräsidentin, habe sich als Bundesfamilienministerin  mit Einwilligung der Kanzlerin dazu berufen gesehen, den Kampf gegen „Rechts“ mit allen verfügbaren Mittel aufzunehmen. Und wörtlich: „Von den 40,5 Millionen, die ihrem Ministerium für den Kampf gegen den Extremismus zur Verfügung standen, verwandte sie nur 400.000 Euro für die Bekämpfung des Linksextremismus, der sich nun wieder mit erschreckender Gewalt in Hamburg bei dem Kampf gegen den G 20 Gipfel zeigt und u.a. an die ständig wiederkehrenden Gewalttaten zum 1. Mai in Berlin, an das widerrechtlich geduldete rote Schanzenviertel in HH und an die sogenannten Chaostage in Hannover erinnert. Verletzte Polizisten, schwere Sachschäden, brennende Autos und geschädigte Bürger sind das Resultat dieser kriminellen Straftaten, die von den meisten Richtern milde beurteilt, nicht verurteilt werden und zur Wiederholung ermuntern.“

 

Medien verharmlosen schwerste Straftaten gern zu „Krawallen“

Der weitere Kommentar des besagten Freundes: Die meisten Medien nennen Landfriedensbruch und schwerste Straftaten der ‚Autonomen’ in Hamburg verharmlosend nur ‚Krawalle’. Die Bundesregierung (CDU/CSU/SPD) erweist sich als ohnmächtig als zahnloser Tiger, obwohl es ihre Aufgabe wäre, diesem linken Spuk endlich ein Ende zu bereiten. Trotzdem wird angesichts dieser linken Staatsverneiner und Kämpfer gegen den demokratischen Rechtsstaat im gleichen Atemzug der staatliche Kampf gegen ‚Rechts’ gefordert und propagiert. Das muss doch dem schlafenden Michel endlich die Augen öffnen, zumal das alles auch noch von seinen Steuern bezahlt werden muss. Wir leben wahrhaftig in einer verkehrten Welt!

 

Warum G20 in Deutschland? Warum in einer Großstadt? Was ist der Zweck?

Und auch diese Gedanken will ich von dem Freund noch wiedergeben: Wie lange muss unsere Polizei ihre Knochen für unsere unfähigen Politiker hinhalten? Als wäre die Polizei nicht schon überlastet mit ihren jetzigen Aufgaben, da wird der G20-Gipfel in Hamburg durchgeführt. Warum muss er überhaupt in Deutschland stattfinden? Und dann noch in einer Großstatt wie Hamburg? Unsere Kanzlerin ist hoch intelligent, also Dummheit kann es nicht sein. Nicht nur aus Deutschland, sondern aus ganz Europa reisen die Gegner an. Das weiß und wusste man. Was bezweckt man mit diesem Treffen? Soll Deutschland jetzt schon destabilisiert werden? An die jungen Polizeibeamten, die ihr Leben noch vor sich haben, denkt man nicht, wie sie angegriffen und verletzt werden, interessiert niemanden, sie werden dieser Situation ausgeliefert. Ich empfinde es als Menschenverachtung, so einen Einsatz von der Polizei zu fordern. In andren Ländern wird der Polizei nach einem anstrengenden und schwierigen Einsatz gedankt, bei uns werden sie für falsche Entscheidungen der Politiker noch zur Rechenschaft gezogen.

 

Auch Chaoten aus der Schweiz in Hamburg festgenommen

Auch „Linksautonome“ aus Bern und Zürich haben Landsleute zum Marsch nach Hamburg aufgerufen. Der Schweizer Blick berichtet unter der Überschrift „Schweizer Chaoten festgenommen“, dort hätten sich auch Hunderte Schweizer an den Protesten beteiligt. Die Polizei habe einige der reisenden Militanten in Gewahrsam genommen. Den Bericht darüber finden Sie hier. Einem anderen, in der Schweiz ansässigem Freund drängen sich dazu Fragen wie diese auf:

 

Wovon leben diese Revolutionstouristen eigentlich?

Müssen dingfest gemachte Chaoten eigentlich für den angerichteten Schaden aufkommen? Hat der “schwarze Block” für das “Happening” eigentlich einige Tage “Urlaub genommen’“?  Oder gehen die von vielen Medien als “Aktivisten” bezeichneten Gewalttäter normalerweise gar keiner geregelten Arbeit nach? Wovon leben die? Ob von dem Rechercheverbund von “WDR, NDR und Süddeutscher” da demnächst “Enthüllungen” zu erwarten sind?

Wie können die zahlreichen “Revolutionstouristen” ihre Bahnfahrt überhaupt finanzieren? Oder wird das über staatliche Mittel im “Kampf gegen rechts” bezahlt? Was würde passieren, wenn man zum nächsten 1. Mai gegenüber der “Roten Flora” in Hamburg und gegenüber der “Reitschule” in Bern Plakate aufhängen würde mit dem Slogan: “Solidarisiert euch mit den Arbeitern. Arbeitet!” Was ist das für ein Land, in dem jeder Falschparker gnadenlos verfolgt wird – und die Regierung lässt den Straßenterror gewähren? Wo ist Thomas die Misere, der hoffnungslos überforderte Innenminister?

 

Das Verdrehen der Realität durch unzulässige Relativierungen

Die Bürgerbewegung Pro Deutschland kommentiert: „Mit den massiven Ausschreitungen der Linksextremisten am Rande des G20-Treffens in Hamburg blamierte sich Deutschland vor der Weltöffentlichkeit bis auf die Knochen. Seit dem 6. Juli trug sich ein verstörendes Spektakel zu, das keinesfalls unerwartet kam, sondern sich mit der ausdrücklichen Ankündigung „Welcome to Hell!“ anbahnte. Das regelmäßig große Randalieren der anarchistischen Straßenterroristen wäre nicht möglich, würden die linken Teile des politisch-medialen Komplexes nicht dauernd die Realität verdrehen oder zumindest durch unzulässige Relativierungen ihren „Genoss*Innen“ beispringen.“

 

Für Katja Kipping „marodieren“ die Polizisten und „schikanieren Menschen

Abermals spielten Spitzenpolitiker der linken Altparteien eine sehr unrühmliche Rolle, als es darum ging, die Explosion der Gewalt in Hamburg zu bewerten. Den Vogel schoss hierbei klar die Co-Vorsitzende der SED-Fortsetzungspartei „Die Linke“, Katja Kipping, ab. Sie äußerte am 7. Juli: „Die Polizeiführung lässt ihre Hundertschaften mit schwerem Gerät durch die Straßen der Hansestadt marodieren und schikaniert Menschen, die es wagen, Bier zu trinken oder im Zelt zu schlafen. Die Eskalation geht eindeutig von den Behörden aus.“ Die Polizei und „marodieren“? Haben also die Ordnungshüter PKW sämtlicher Preisklassen in Brand gesteckt? Brennende Barrikaden errichtet? Oder Molotow-Cocktails geworfen? Kipping leidet offenbar unter akuter Täter-Opfer-Umkehr.

 

Das absonderliche Deeskalationsverständnis der MdB Irene Mihalic

Ebenfalls am 7. Juli meldete sich mit Irene Mihalic die innenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen wie folgt zu Wort: „Einfach ungezielt ein Gemisch von Wasser und Reizgasen in den gesamten Demonstrationszug zu werfen, um damit eine bestimmte Gruppe (den ‚Schwarzen Block‘, Anm. d. Verf.) zu treffen, kann nicht der Weg einer modernen, deeskalierenden Einsatzstrategie der Polizei sein.“ In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu wissen, daß zahlreiche gewaltlose Anti-G20-Demonstranten den Straßenterroristen vom „Schwarzen Block“ Rückzugsmöglichkeiten boten. Die Vertreter des friedlichen Protests hatten die Option, den polizeilichen Maßnahmen auszuweichen, doch war ihnen wohl der Schutz der Randalierer wichtiger.

 

Mihalics Vergangenheit als Polizistin

Pikantes Detail: Mihalic selbst wurde bereits als Minderjährige zur Polizistin ausgebildet. Ende der 2000er Jahre war sie gemeinsam mit ihrem Kollegen Dennis Melerski eine Hauptperson der Reality-TV-Serie „Achtung Kontrolle! – Einsatz für die Ordnungshüter“. Inzwischen ist sie mit Melerski verheiratet. Seit 2013 sitzt die heute 40-jährige im Bundestag. Wer als Polizist eine Kollegin wie Mihalic hat, der braucht wahrlich keine Gedanken mehr an Feinde zu verschwenden!

 

Wie ein Stegner die „linke“ Gewalt den „Rechten“ in die Schuhe zu schieben sucht

Selbst aus den Reihen der bürgerlichsten unter den linken Altparteien, der SPD, waren befremdliche Töne zu vernehmen. So twitterte am 8. Juli sozialdemokratische Vize-Chef Ralf Stegner, dessen eigener Sohn übrigens Teil der linksextremen Szene ist: „Ideologisch gesehen ist die Verherrlichung von Gewalt eher rechte Gesinnung. Schwarzer Block und Hooligans sind Kriminelle – keine Linken!“ Klar, die politische Linke im „Friedensgeist“ von Maximilien de Robespierre, Karl Marx, Lenin, Stalin, Mao Tse-tung und Pol Pot … Während in Hamburg linksextreme Chaoten Schneisen der Verwüstung verursachten, hielt es der ranghohe SPD-Mann mit den stets tiefen Mundwinkeln für angebracht, am Morgen desselben Tages folgende Worte zu twittern: „Am Ende profitiert von Gewalt die  politische Rechte, deren Ziel es ist, das zu diskreditieren, wofür friedliche Globalisierungskritiker kämpfen!“ Kommentar überflüssig!

 

Was wohl los wäre, wenn politisch Rechte das Hamburger Fanal angerichtet hätten

Man stelle sich nur einmal vor, politisch als „rechts“ wahrgenommene Kräfte würden ein ähnliches Fanal veranstalten wie die Linksextremisten anlässlich des gerade beendeten G20-Treffens in Hamburg. Zu Recht stünde die gesamte Bundesrepublik Kopf. Es gäbe – ebenfalls völlig legitim – keinerlei Verständnis beim politisch-medialen Komplex. Bei der strafrechtlichen Aufarbeitung gäbe es nicht einmal im Ansatz abgemilderte Urteile, wie sie hingegen bei linksextremen Weltverbesserern die Regel sind. Das Messen mit zweierlei Maß tritt hierbei deutlich zutage.

 

Damit die linksextremistischen Kettenhunde Oppositionelle mundtot machen

Der mehrtägige Straßenterror des Juli 2017 in Hamburg darf nicht als ein isoliertes Ereignis betrachtet werden, sondern muss in den Kontext politischer Fäulnisprozesse in Deutschland eingeordnet werden. Die Linksextremisten sind die Kettenhunde des linken Teils im politisch-medialen Komplex. Sie werden losgelassen, um Oppositionelle, die sich kulturerhaltend-patriotisch engagieren, mundtot zu machen. Da sie nicht durchgängig im Zwinger gehalten werden können, muss aus rot-rot-grüner Sicht den Gewalt-Anarchisten auch etwas „Action“ auf Steuerzahlers Kosten außerhalb der „Jagd auf Nazis“ geboten werden. Da kommt ein G20-Treffen wie gerufen. Der ehemalige Vize-Chefredakteur der „Bild am Sonntag“ und heutige Bundestagskandidat der AfD, Nicolaus Fest, bringt es auf den Punkt: „Hamburgs Linke, Hamburgs ach so liberales Bürgertum, Hamburgs Intellektuelle von ‚Stern‘, ‚Spiegel‘, ‚Zeit‘ und ‚NDR‘ haben bestellt – und auch Hamburgs Wähler. Nun haben ihre linken Freunde geliefert!

 

“Jeder Staat ist eine Bedrohung der Freiheit”

Wir sollten uns erinnern: Noch vor drei Jahren hatte Manuela Schwesig den Linksextremismus als ein nur “aufgebauschtes” Problem verharmlost. So veröffentlicht am 30. Juni 2014 von Welt N24. Der Bericht hier und das Impressum von WeltN24 hier.  Im Übrigen gilt auch für unsere Demokratie das Wort des Sozialwissenschaftlers Prof. Dr. Erich Weede: „Jeder Staat ist eine potentielle Bedrohung der Freiheit.” Die politisch teils halb, teils voll geduldete zerstörerische Aufruhr in Hamburg ist ein weiterer Schritt dahin.

kpkrause.de

http://www.mmnews.de/index.php/politik/119882-g20-ein-polizist-packt-aus

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Politische Folgeschäden für die Linke durch Gipfel-Krawalle in Hamburg? Bisher noch keine Bewertung

Die schweren Auseinandersetzungen während des G20-Gipfels am Wochenende bringen vor allem der politischen Linke Probleme, meint der Politologe Werner Patzelt. Er kritisiert die vermeintliche öffentliche Nachsicht mit der linksextremen Szene in Deutschland. Autor Wolfgang Bittner widerspricht und warnt vor Instrumentalisierungen.

Den Gipfel in Hamburg auszurichten sei kein Fehler gewesen, so Patzelt, Gründungsprofessor des Instituts für Politikwissenschaft an der Technischen Universität (TU) Dresden, im Interview mit Sputnik-Korrespondent Bolle Selke.

Ein Fehler war es, lange Zeit der linksextremen Szene mit all zu viel öffentlicher Nachsicht zu begegnen. So ist es nachgerade erwartbar geworden, dass Linksradikale und Linksextreme den Gipfel zu ihrer eigene Showveranstaltung gemacht haben.“

Für Bundeskanzlerin Angela Merkel sei es gewiss unangenehm gewesen, ihren ausländischen Gästen eine Hamburger Silhouette zeigen zu müssen, die von schwarzen Rauchsäulen gekennzeichnet war. Dies würde den Anschein erwecken, die deutsche Regierung werde im eigenen Land einer Menge von gewaltbereiten Chaoten nicht Herr, so Patzelt. Ansonsten sei Merkels Position aber nicht im Mindesten erschüttert.

Die größten Schwierigkeiten nach dem Gipfel in Hamburg würde die deutsche Linke haben. Nun ließe sich nicht länger behaupten, dass die Sache mit Linksterrorismus und linksextremer Gewalt in Deutschland einfach aufgebauscht würde. Der Politologe betonte:

„Eindeutig hat die Partei Die Linke politischen Schaden davongetragen. Alle, die linksextreme Gewalt verharmlost oder beschönigt oder gerechtfertigt haben – dass sei doch notwendig, um sich gegen die Zumutungen der Globalisierung des Neoliberalismus oder weiß der Teufel was zu wehren –, haben es nun schwerer. Man lasse sich nur einmal kurz auf das Gedankenspiel ein, es hätten sich Pegida oder AfD-Sympathisanten so aufgeführt, wie sich das Menschen geleistet haben, die ihren politischen Standort auf der linken Seite haben. Wir könnten uns in Deutschland vor Gegendemonstrationen, Lichterketten und Friedensgebeten kaum mehr retten.“

Nun werde die Linke sich schwer tun, weiterhin über linksradikale Gewalt zu schweigen, erklärte Patzelt. Ganz anders sieht der Jurist und Autor Wolfgang Bittner den Fall. Seiner Meinung nach würde das Thema nun gegen die linke Szene instrumentalisiert: „Es ist ja ein Unterschied, ob Demonstrationen unter Beteiligung linker Organisationen gegen den G20-Gipfel stattfinden oder ob da Verbrechen verübt werden. Jetzt wird das allgemein in den Medien so dargestellt, dass die linke Szene das zu verantworten hat. Das ist aber natürlich Unsinn.“

Bittner meint ebenfalls, dass Bundeskanzlerin Merkel gestärkt aus dem Gipfel hervorgehe. Für ihn sind die Auftritte mit den Präsidenten verschiedener Staaten der Welt auch Wahlkampf. Das sei eine bestimmte Strategie der CDU-Bundesvorsitzenden und ihrer Partei, die sicherlich erfolgreich sein werde.

Das Interview mit Professor Werner Patzelt zum Nachhören:

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https://de.sputniknews.com/politik/20170710316542528-folgenschaeden-fuer-die-linke/

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Der Honigmann

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G20-Terror: Linke Gewalt gibt’s nicht (Schulz) – Hat nichts mit „linken Motiven“ zu tun (Gabriel) – Politik umschifft Gretchen-Frage Bisher noch keine Bewertung

Nach den linksextremistischen Ausschreitungen im Zusammenhang mit dem G20-Gipfel in Hamburg stellt sich für viele linke Politiker die Gretchen-Frage. Doch mit Wortgeschwadern versuchen sie den gefährlichen Felsen des gemeinsamen Ursprungs zu umschiffen.

Der Präsident der Bundespolizei spricht nach den G20-Krawallen von einer „neuen Dimension linksterroristischer und autonomer Gewalt“. Doch für viele linksgerichtete Politiker hat dies alles nichts mit „links“ zu tun. Ist das noch glaubwürdig? 

Schulz: Es gibt keine linke Gewalt

Angesichts der bürgerkriegsartigen Zustände in Hamburg anlässlich des G20-Gipfels werden die Gewalttäter von linker Seite einstimmig als nicht links und als gewöhnliche Kriminelle hingestellt. Warum also zogen nicht auch kriminelle Familienclans oder die Mafia durch die Straßen und schlugen Supermärkte zusammen?

Wo bleibt die Gretchenfrage zum G20-Terror?

Während in der Politik immer mehr Stimmen gegen „das jahrelange Wegschauen und Wegducken, falsche Liberalität“ (Innenminister Strobel, CDU, BW) laut werden und dass der Linksextremismus „zu lange verharmlost“ (Lindner, FDP-Chef) wurde, weigern sich andere, das Kind beim Namen zu nennen.

Der ehemalige Parteivorsitzende der SPD, Bundesaußenminister Sigmar Gabriel, twitterte angesichts des G20-Terrors:

Ähnlich sieht es der Gabriel auf den SPD-Thron gefolgte Kanzlerkandidat Martin Schulz, der den Gewalttätern von Hamburg im ZDF-„heute“-Interview einerseits eine „Form von Terrorismus“ bescheinigt, ihnen aber andererseits kurzerhand die linke Gesinnung verwehrt, denn: „Die Leute, die da für sich reklamieren, sie seien links, die sind bescheuert, aber nicht links“, so Schulz.

Mehr noch: Der SPD-Chef geht sogar noch einen Schritt weiter und erklärt, dass es eigentlich gar keine linke Gewalt gebe, denn:

Links und Gewaltanwendung schließt sich gegenseitig aus.“

(Martin Schulz, SPD-Chef und Kanzlerkandidat)

 Auch sein Bundesvize, Ralf Stegner, kann sich nicht vorstellen, dass die Ausschreitungen von Hamburg irgendetwas mit „links“ zu tun hätten:

Die geschätzt 100 Millionen Opfer der kommunistischen Schreckensherrschaft in der Welt ignorierend eifert Stegner weiter:

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=xFwOeCpxOhs?feature=oembed%5D

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=VxcShR4qbMo?feature=oembed%5D

Die Schuldfrage

Gegenüber Vorwürfen eines zeitweise „rechtsfreien Raums“ im Schanzenviertel erklärte Romann dem „Westen“:

Bevor man in die Honigfalle eines Lagerfeuers rennt, muss die Polizei erst alle Nebengassen, Häuser und Dächer absichern, weil die Beamten ansonsten von dort aus dem Hinterhalt mit letal wirkenden Präzisionszwillen beschossen oder mit Gehwegplatten beworfen werden.“

(Dieter Romann, Präsident der Bundespolizei)

Dabei musste sich die Polizei von der „Linken“-Vorsitzenden Katja Kipping vorwerfen lassen, die „Gewalteskalationen“ geradezu heraufbeschworen zu haben, so „Der Westen“:

Die Polizeiführung hat alles getan, um jene Bilder zu erzeugen, mit denen sie im Vorhinein ihren martialischen Einsatz und die maßlose Einschränkung des Demonstrationsrechtes gerechtfertigt hat.“

(Katja Kipping, Parteivorsitzende, Die Linke)

 

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) postete dazu :

https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FGdP.de%2Fposts%2F1434520753261390%3A0&width=500

Die Linken-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Sahra Wagenknecht, setzte sich von Kippings Position zwar ab, verweigert aber dennoch den Ursprung der kriminellen Energie der Antifa-Gruppen in der linken Ideologie:

Leute, die durch Straßen marodieren, Autos anzünden, Anwohner angreifen und Polizisten verletzten, sind keine Linken, sondern kriminelle Gewalttäter.“

(Sahra Wagenknecht, Linke)

Doch zur Zeit der G20-„Proteste“ suchte man vergeblich nach anderen „kriminellen Gewalttätern“, die durch die Straßen der Hansestadt zogen und randalierten.

Der Ursprung der Zerstörung

Wo auch immer in der Welt die „Linken“ an der Macht waren und es die staatlichen Strukturen zuließen, verbreiteten sich Terror und Gewalt. Um an die Macht zu kommen, gingen die Revolutionäre den Weg der Gewalt und der totalen Kontrolle.

Selbst die Französische Revolution war im Grunde genommen kein Aufstand der edlen Ziele, sondern eine Machtergreifung durch die Pariser Gosse. Doch bekanntlich schreibt der Sieger die Geschichte …

Der Ur-Vater des Kommunismus, der Deutsche Karl Marx, schrieb am Ende seines als „Manifest“(ation des Bösen) bekannt gewordenen Machwerks:

Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen. Sie erklären offen, dass ihre Zwecke nur durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnungen erreicht werden können.“

(Karl Marx)

[Siehe: „Neun Kommentare über die kommunistische Partei“, Teil 1]

Die Parallelen zu den Ereignissen von Hamburg sind unübersehbar.

Doch das ist auch nicht verwunderlich, war doch Ur-Kommunist Marx schon von dunkler Energie umgeben. In seinem Abituraufsatz zum Thema Berufswahl kam das themenuntypische Wort „vernichten“ allein schon sechsmal vor, wie der renommierte Historik-Professor Konrad Löw, Autor des „Rotbuchs über den Kommunismus“ im Interview mit „Epochtimes“ aufdeckte.

Doch Marx hatte noch Größeres vor, weitaus düsterer:

Einen Thron will ich mir auferbauen,
kalt und riesig soll sein Gipfel sein,
Bollwerk sei ihm übermenschlich Grauen,
und sein Marschall sei die düst’re Pein!

(Karl Marx, 1837, Gedicht-Auszug)

Durch Zusammenziehen aller Kräfte und den persönlichen Einsatz bis an die Grenzen der körperlichen Belastbarkeit, konnte die Polizei das Schlimmste verhindern. Dennoch zeigte Hamburg nach den Ausschreitungen ein verheerendes Bild der Zerstörung.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=bKSqEWUmahE?feature=oembed%5D

Fast 500 verletzte Polizisten

Nach Informationen des Bundespolizei-Chefs wurden während des Hamburg-Einsatzes 110 Beamte der Bundespolizei verletzt. Doch das ist nicht alles: Der Einsatzleiter der Hamburger Polizei, Hartmut Dudde, sagte, dass es vom 22. Juni bis zum Sonntag des G20-Gipfels insgesamt 476 verletzte Polizisten in diesem Zusammenhang gab, teilweise aus zahlreichen anderen Bundesländern, 20 aus Sachsen, zehn aus Thüringen, 14 aus Sachsen-Anhalt, so der „MDR“.

Bei den Ausschreitungen wurden rund 186 Personen festgenommen, 225 weitere kamen zeitweise in Gewahrsam.

Von den Gerichten erwartet Romann nun Urteile mit abschreckender Wirkung, um „Polizeivollzugsbeamte für die Zukunft vor einer Wiederholung zu schützen“, so der BP-Chef, der zugleich die Sicherheit der ausländischen Staatsgäste „jederzeit gewährleistet“ sah.

[G20-Polizeivideo]

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=QHOuc-1Uq6s?feature=oembed%5D

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/g20-terror-linke-gewalt-gibts-nicht-schulz-hat-nichts-mit-linken-motiven-zu-tun-gabriel-politik-umschifft-gretchen-frage-a2163370.html

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Der Honigmann

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Hamburg fordert weitere Polizeikräfte aus anderen Bundesländern an – Beamte in Lebensgefahr – Linksextremisten wollen Berlin angreifen Bisher noch keine Bewertung

Parallel zum offiziellen Beginn des G20-Gipfels ist es in Hamburg am Freitag erneut zu Protestaktionen und Ausschreitungen gekommen. Die Polizei in Hamburg habe die Lage unterschätzt, heißt es.

Wegen der heftigen Krawalle am Rande des G20-Gipfels soll die Hamburger Polizei einem Bericht zufolge weitere Einsatzkräfte aus anderen Bundesländern angefordert haben.

 Aus Berlin seien bereits drei Hundertschaften unterwegs, berichtete die Onlineausgabe der „Welt“ am Freitag. Die Hamburger Polizei äußerte sich auf Anfrage nicht, die Berliner Beamten verwiesen ihrerseits auf die Kollegen in der Hansestadt.

Die Zeitung zitierte einen „ranghohen Polizeiführer“ mit den Worten: „Wir können nur hoffen, dass sich die Gerüchte in Luft auslösen, wonach internationale Linksextremisten parallel die Hauptstadt angreifen wollen – denn diese Hinweise gab es seit geraumer Zeit.“ Hamburg habe die Lage unterschätzt, Beamte seien in Lebensgefahr, hieß es weiter.

Nach bisherigen Angaben sollte der Gipfel in Hamburg von mindestens 19.000 Polizisten gesichert werden. Seit Donnerstag gibt es in vielen Teilen der Stadt gewaltsame Ausschreitungen und Blockaden. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hamburg-fordert-weitere-polizeikraefte-aus-anderen-bundeslaendern-an-beamte-in-lebensgefahr-linksextremisten-wollen-berlin-angreifen-a2161144.html

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Der Honigmann

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Die Angst der SPD und der Grünen vor ihrer eigenen Klientel Bisher noch keine Bewertung

Foto: JouWatch
Rüsten sich für Hamburg: Antifa-Demonstranten (Foto: JouWatch)
 SPD und Grüne kriechen mal wieder vor dem linken Mob in dem Staub.

Die SPD will ein neues Konzept für G20-Gipfel: Künftige Treffen sollen nach dem Willen der Partei nicht mehr umlaufend in Großstädten der jeweiligen G20-Präsidentschaft abgehalten werden, berichtet die „Bild“ (Donnerstag) unter Berufung auf ein Strategiepapier, das Außenminister Sigmar Gabriel und SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz am Donnerstag in Berlin vorstellen wollen. Es sei unnötig, „viele Tausend Mitarbeiter und Sicherheitskräfte“ zu G20-Konferenzen in die betroffenen Städte zu entsenden, zitiert die „Bild“ aus dem Papier. Stattdessen sollten die Gipfeltreffen künftig „am Standort der Vereinten Nationen und im UN-Gebäude in New York“ stattfinden.“ (dts)

 Dies diene der „Stärkung der Rolle der Vereinten Nationen“ im Kampf gegen Krieg, Terror und Armut in der Welt. Zur besseren Krisenprävention schlagen Schulz und Gabriel zudem den „Aufbau eines europäischen, zivilen Friedenskorps“ vor.

Schon klar, immer die Verantwortung auf die anderen schieben, aber das ist typisch für die Sozen. Die Grünen legen noch einen nach:

Die innenpolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion, Irene Mihalic, hat die Wahl Hamburgs als Ort des G20-Gipfels kritisiert und beklagt, sie schränke die Demokratie ein. „Die Bundesregierung muss sich fragen lassen, warum sie trotz der schwierigen Gemengelage Hamburg als Ort des G20-Gipfels erkoren hat“, sagte sie der „Frankfurter Rundschau“ (Donnerstagsausgabe). „Wenn der Gipfel dort nur dann durchgeführt werden kann, wenn friedlicher Protest und Demonstrationen quasi ausgeschlossen werden, dann drängt man die Bürgerinnen und Bürger an den Rand des Geschehens. Diese Ausgrenzung der Menschen ist schlicht nicht vereinbar mit den Werten einer demokratischen Gesellschaft.“ Mihalic fügte hinzu: „Die Abschottung einer ganzen Stadt in sicherheitspolitisch ohnehin schwierigen Zeiten verschlingt zudem gewaltige Ressourcen bei den Sicherheitsbehörden, und die Überstundenberge bei den Beamtinnen und Beamten wachsen ins Unermessliche. Das ist alles von vorne bis hinten nicht durchdacht. Und man kann nur hoffen, dass die Situation am Wochenende nicht entgleitet.“ (dts)

Ein eindeutiger Hinweis, dass auch die Grünen vor den linken Gewalttätern einknicken, denn sie sind es, die die „schwierige Gemengelage“ herbeigeführt haben. Und was ist das für ein Armutszeugnis für Deutschland, wenn hier in einer Weltstadt nicht mal mehr Weltpolitik betrieben werden darf, weil einige der Bürger auf Krawall gebürstet sind.

http://www.journalistenwatch.com/2017/07/06/spd-und-gruene-gegen-g20-gipfel-in-grossstaedten/

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Der Honigmann

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