„Vertuschung endemischen Ausmaßes“: Tausende Pädophile sollen für die Vereinten Nationen tätig sein 5/5 (9)

"Vertuschung endemischen Ausmaßes": Tausende Pädophile sollen für die Vereinten Nationen tätig sein

Quelle: http://www.globallookpress.com © Global Look Press
Ein Schild im Eingangsbereich des UN-Hauptquartiers in New York fordert zum Kampf gegen sexuellen Missbrauch auf.

Ein ehemaliger hochrangiger Mitarbeiter der Vereinten Nationen erhebt schwere Vorwürfe. Demnach sollen über 3.000 Pädophile als Hilfsarbeiter für die UN tätig sein. Doch über Sexualdelikte in den eigenen Reihen gebe es eine Vertuschung „endemischen Ausmaßes“.

Der ehemalige hochrangige UN-Mitarbeiter Andrew MacLeod erhebt schwere Vorwürfe gegen die Vereinten Nationen. Seinen Angaben zufolge seien UN-Mitarbeiter während des vergangenen Jahrzehnts an möglicherweise bis zu 60.000 Vergewaltigungen beteiligt gewesen.

Das berichtete kürzlich The Sun unter Berufung auf ein Dossier, das MacLeod erstellt und letztes Jahr an die damalige britische Ministerin für internationale Entwicklung, Priti Patel, übergeben habe. MacLeod schätzt, dass über 3.000 Pädophile weltweit für die UN als Hilfsarbeiter tätig sind. Gegenüber der britischen Zeitung sagte er:

Es gibt Zehntausende von Entwicklungshelfern auf der ganzen Welt mit pädophilen Tendenzen, aber wenn man ein T-Shirt des UN-Kinderhilfswerks UNICEF trägt, dann fragt keiner danach, was man tut. Sie können ungestraft tun, was sie wollen. Das System ist fehlerhaft, das hätte schon vor Jahren gestoppt werden müssen.

Innerhalb der Vereinten Nationen gebe es eine Vertuschung dieser Verbrechen in „endemischem“ Ausmaß, wobei diejenigen gefeuert würden, die versuchten, auf solche Taten aufmerksam zu machen. Der UN-Missbrauchsskandal habe mindestens dasselbe Ausmaß wie jener in der katholischen Kirche, sagte MacLeod.

„Finanziert mit britischen Steuergeldern“

Er bezeichnete es als „unangenehme Wahrheit“, dass „die Vergewaltigung von Kindern ungewollt zum Teil vom britischen Steuerzahler finanziert“ werde. Das Vereinigte Königreich gehört zu den wichtigsten Geldgebern der UN und finanziert diese jährlich mit über 2 Milliarden Euro. MacLeod sagte weiter:

Ich weiß, dass es auf den höheren Ebenen der Vereinten Nationen viele Diskussionen darüber gab, dass ‚etwas getan werden muss‘, aber es kam nichts Effektives dabei heraus. Und wenn man sich die Liste der Whistleblower anschaut, sie wurden gefeuert.

Die von MacLeod genannte Zahl von 60.000 Vergewaltigungen durch UN-Angestellte während der letzten zehn Jahre basiert auf einer Hochrechnung der Angaben eines UN-Berichts vom Februar 2017. Laut diesem habe es im Jahr 2016 insgesamt 145 Fälle „sexueller Ausbeutung und sexuellen Missbrauchs“ durch UN-Personal gegeben, denen 311 Menschen (davon 309 Frauen und Kinder) zum Opfer gefallen seien. Die Verbrechen seien hauptsächlich von Angehörigen der UN-Friedenstruppen („Blauhelme“) verübt worden…..

Quelle und weiter : https://deutsch.rt.com/gesellschaft/65344-vertuschung-endemischen-ausmasses-tausende-paedophile-vereinte-nationen/

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Wie in Schairat? USA planen Angriff auf nordkoreanische Startplätze – Medien 5/5 (2)

US-Zerstörer USS Porter (DDG-78) feuert Tomahawk-Raketen im Mittelmeer ab (Symbolbild)

Die USA erwägen einen Plan zu einer Militärattacke gegen Nordkorea, um damit das Atom- bzw. Raketenprogramm von Pjöngjang zu stoppen, wie die Zeitung „The Telegraph“ unter Berufung auf ehemalige US-Beamte berichtet.

„Die USA haben in den letzten Monaten dramatisch die Vorbereitung auf eine militärische Lösung verschärft“, so eine Quelle gegenüber der Zeitung.

Gemäß einem möglichen Szenario kann ein nordkoreanischer Startplatz zerstört werden, bevor von dort aus ein weiterer Raketentest durchgeführt wird. Als Hauptziel gelten demnach Waffenlager. „Das Pentagon versucht Optionen zu finden, die es ermöglichen, Nordkorea einen Nasenstüber zu geben, seine Aufmerksamkeit zu erregen und zu zeigen, dass wir es ernst meinen“, heißt es weiter.

Die Entscheidung des US-Präsidenten Donald Trump, einen Raketenaschlag auf den Luftstützpunkt Schairat zu verüben, solle dabei als Muster gelten.

Laut Dutzenden Beamten aus den USA und Großbritannien ist die Administration von Trumpbereit, lieber eine militärische Variante der Entwicklung von Ereignissen zu behandeln, als man zuvor in diplomatischen Kreisen gedacht hatte. Zudem befürchten britische Diplomaten, dass „die USA bereits einen schrittweisen militärischen Aufbau in der Region begonnen haben“.Zuvor war berichtet worden, dass die USA laut dem US-Außenminister Rex Tillerson bereit seien, ohne Vorbedingungen mit Nordkorea über das nukleare Problem zu verhandeln.

Nordkorea hatte in der Nacht zum Mittwoch (Ortszeit) von der Stadt Sain Ni nahe Pjöngjang aus die Interkontinentalrakete Hwasong-15 abgefeuert. Die Flugdauer soll laut dem Generalsekretär des japanischen Ministerkabinetts 50 Minuten betragen haben. Die Rakete ist laut staatlichen Medien bis zu 4475 Kilometer hoch geflogen und hat in 53 Minuten eine Distanz von 950 Kilometern zurückgelegt. Ähnliche Angaben zu Flughöhe und Flugdistanz hatte zuvor auch Südkoreas Militär genannt. Am Ende sei die Rakete nach 960 Kilometern Flug vor der Westküste Japans ins Meer gestürzt.

Nach dem erfolgreichen Start hatte sich Nordkorea zur Atommacht erklärt.

Seit April 2017 testet Pjöngjang regelmäßig ballistische Raketen, zuletzt am 15. September, als eine aus Nordkorea gestartete Rakete sogar Japan überflogen hatte. Danach trat eine zeitweilige Stille ein.

Die USA hatten als Reaktion auf einen vermutlichen Giftgasangriff in der Nacht auf den 7. April von Schiffen der US Navy im Mittelmeer aus 59 Tomahawk-Raketen auf den syrischen Militärflugplatz Schairat abgefeuert, ohne irgendwelche Beweise vorgelegt oder auch nur eine Untersuchung durchgeführt zu haben, ob Damaskus schuldig ist. Moskau bezeichnete den Angriff als einen Verstoß gegen das Völkerrecht.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20171221318785159-usa-angriff-nordkorea-startplatz-schairat/

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Ex-FBI-Vize: »Es wird etwas geschehen« 4.75/5 (4)

 

Kallstrom: »Wir wissen jetzt, dass es im FBI einen Haufen Stiefellecker gibt, sie waren offenbar Teil des Comey-Teams. Und auch im Justizministerium, welche sich meiner Ansicht nach für Strafvereitelung im Amt verantworten müssen.

Leute tweeten, schicken sich Textmitteilungen, aber sie planen nicht. Das FBI kennt sich nicht damit aus, den Präsidenten der Vereinigten Staaten zu zerstören. […]

Ich glaube, sie waren weit jenseits ihrer Möglichkeiten. Und dieser Typ glaubt, er sei der Lone Ranger, dieser Peter Strzok. […] Ich weiß wirklich nicht, was der sich denkt. Obama hat das Land im Grunde zerstört und jetzt kommt da jemand, der das wieder in Ordnung bringen will. […] Die haben sich ganz offensichtlich verschworen und das sehen wir jetzt. […]

Seitdem er [Trump] gewählt wurde, erleben wir diese Fassade und diese erfundene Herausforderung Trumps bezüglich geheimer Absprachen und Russland; nichts könnte ferner der Wahrheit sein. Die ganzen geheimen Absprachen haben die Demokraten gemacht und das ist sehr, sehr bedrückend für das FBI. 99,9 Prozent sind hart arbeitende und patriotische Jungs und Mädels, welche zum Wohl ihres Landes zur Arbeit gehen.

Und es gibt diese Kabale von Leuten. Es gibt diesen stellvertretenden Direktor [Andrew McCabe], welcher für seine Taten schon vor langer Zeit hätte rausfliegen sollen. Und dann gibt es Peter Strzok und wer weiß, wie viele noch. Und dann ist da Comey, mit all den verlogenen Dingen, die er getan hat.

Ich denke, wir werden endlich zum Ende [dieser Sachen] kommen, doch das große Rätsel hier ist das Justizministerium. Was tut das Justizministerium? Was tut der Justizminister der Vereinigten Staaten? […]

Trumps Politik wird die Vereinigten Staaten wiederherstellen, weltweit, so sehe ich das. Doch da gibt es diese riesige Zahl Leute, die eine Blockade nach der anderen aufbauen. Es ist mir ein Rätsel, warum er dem Justizminister nicht gesagt hat: “Gib dem Untersuchungsausschuss die Unterlagen, die sie brauchen“. Warum erlässt das Justizministerium keine Vorladungen [vor den Ausschuss]?«

Varney: »Ich möchte dies gerne zusammenfassen. Ich möchte auch sehr deutlich sein. Ich habe gesagt, dass es meiner Meinung nach eine Kabale innerhalb des FBI und des Justizministeriums gibt, welche Trump hasst, welche Hillary Clinton geschützt und versucht hat, Donald Trump zu Fall zu bringen. Und das ist eine außergewöhnliche Geschichte der Einmischung in eine amerikanische Präsidentenwahl.«

Kallstrom: »Ja. Das ist es. […] Ohne Frage ist das so. Genau wie die ganze “sogenannte“ Clinton-Ermittlung. Die war von Anfang an nur vorgetäuscht. […] Ich meine, das ist doch verrückt! Was die gemacht haben, war bescheuert!«

Varney: »Wie steht es im Moment um die Moral beim FBI?«

Kallstrom: »Sie ist nicht gut, aber ich denke die jüngsten Ereignisse von denen ich weiß, werden dies deutlich verbessern, denn es wird meiner Ansicht nach tatsächlich etwas geschehen.«

Varney: »Werden Sie uns damit im Dunkeln lassen?«

Kallstrom: »Nun, ich denke, es gibt dort eine Menge Patrioten, denen es bis hier steht, was dort abläuft und sie werden vortreten und den Menschen sagen, welcher Unsinn verzapft wurde, wie sie die Untersuchung der Clinton Foundation stillgelegt haben, wie andere Dinge gemacht wurden, welche dermaßen gegen alles stehen, worum es dem FBI und den Vereinigten Staaten und diesem Land geht.«

Klingt so, als würde “Q-Anon“ in Bezug auf die Aufräumarbeiten hinter den Kulissen mit einem seiner jüngsten Mitteilungen richtig liegen:

»Das Ende naht.« »Genießt das Schauspiel.«

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2017/12/ex-fbi-vize-es-wird-etwas-geschehen/

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