Passt die Messung nicht zum Meeresspiegel…Pech für die Messung! 4.67/5 (6)

von roger

Der Meeresspiegel steigt. Und zwar immer schneller! Schon wieder mal. Aber diesmal sei es wirklich wirklich gefährlich, denn die Dynamik habe sich *Tusch* VERDOPPELT, meldet soeben der Spiegel. Eine Studie hätte dies eindrucksvoll erwiesen.

Bei solchen Meldungen schaue ich stets zuerst nach, wer da eigentlich mit der Glocke durchs Dorf rennt, und „das Ende ist nahe“ ruft. Steve Nerem ist es und der wird uns im Spiegel als Wissenschaftler von der University of Colorado in Boulder vorgestellt. Das mag stimmen. Nerems Agenda wird aber viel deutlicher, wenn man ihn als Mitarbeiter seiner Forschungsgruppe kenntlich macht, der „Sea Level Research Group“. Sea-Level sind sein Brot und Honig. Seit Jahren tingelt er mit Vorträgen durch die Welt, die immer denselben Inhalt haben: Alarm! Mehr Meer! Mehr Geld! Mehr Alarm! Doch ich komme gleich auf Steve Nerem zurück, schauen wir zunächst kurz nach, was der Spiegel als Zusammenfassung über dessen Studie schreibt.

„Bei ihrer neuen Kalkulation gingen die Forscher um Steve Nerem nun davon aus, dass sich die Veränderungsrate der vergangenen 25 Jahre in Zukunft fortsetzt. “Angesichts der großen Veränderungen, die wir heute in den Eisschilden sehen, ist das unwahrscheinlich”, betont Nerem. Der Anstieg werde wahrscheinlich noch höher ausfallen. Nerem und Kollegen verwendeten die längste bisher vorhandene Satellitenmessreihe zur globalen Meereshöhe. Sie begann mit dem Start des Erdbeobachtungssatelliten “Topex/Poseidon” im August 1992 und wurde mit den drei “Jason”-Satelliten fortgesetzt.“ 

Nur zur Erinnerung: Mit „Eisschilde“ sind Grönland und die Antarktis gemeint – nicht dass wieder jemand auf die Idee kommt, das Abschmelzen des Packeises der Arktis zum Problem zu erklären. Wäre dies eines, läge der Nordseestrand von Juni bis September wohl irgendwo südlich von Hamburg. Doch auch mit der Antarktis ist soweit alles in Ordnung. Berichten, wonach der Eispanzer der Antarktis entgegen aller Pressemeldungen einfach nicht schwinden will, wird gern und heftig widersprochen. Das Gegenteil sei der Fall!

Die Webseite klimafakten.de, eine vom Grünstrom-Lobbyverband „Smart Energy for Europe“ betriebene „Aufklärungsseite“ weiß zu berichten, dass nur das Antarktische Meereis zunehme, das Inlandeis aber bestimmt schwände. Zwar haben man keine verlässlichen Daten über Eisdickemessungen und die gebe es auch nicht, aber wer es genauer wissen wolle, der solle doch mal beim IPCC nachsehen. Dies ist, sie ahnen oder wissen es, die große Lobbymutter aller Klimaalarmisten und „Smart Energy for Europe“ zieht natürlich nur zufällig an einem Strang mit dieser NGO.

Unter dem Wellblechdach der UNO

Das IPCC, dies nur zur Erinnerung, ist eine UN-Organisation, bei der wie bei anderen Orgas unter dem Wellblechdach der UN 150 „Lupenreine Demokratien“ und 40 entwickelte Länder darüber abstimmen, wer die Pizzarechnung begleichen muss. Verlinkt wird bei klimafakten.de dann ausgerechnet ein sogenannter SPM-Bericht, also ein „Summary for Policymakers“.

In diesem Format verpackt das IPCC seine Erkenntnisse traditionell so aufbereitet, dass die Politiker keine dummen Fragen stellen und genau die Knöpfe drücken, die gewünscht sind. Nun, wissenschaftliche Studien sind leider keine IKEA-Bauanleitungen – sie sind stark interpretativ und nur selten in Stein gemeißelt. Das Goddard-Space-Center der NASA kommt denn auch zu einem ganz anderen Ergebnis bezüglich des Eises in der Antarktis, nämlich dem, dass es nur einen Rückgang beim Eiszuwachs in der Antarktis gibt – einen Rückgang des Netto-Zuwachses!

Wenn Sie ihrem Sparkonto bei der Süd-Eisbank also im Jahr statt 110 Milliarden Tonnen Eis nur noch 85 Milliarden Tonnen Eis hinzufügten, wohlgemerkt Netto, alle Abflüsse und die Inflation durch das Klima schon eingerechnet, würden sie dann sagen, ihr Eis-Konto schmilzt? Wollen wir wetten, dass ich dennoch eine Kurve zeichnen kann, nach deren Anblick sie sofort in den Flieger steigen, um ihre Assets zu prüfen? Und weil sie das per Augenschein nicht hinbekommen können, werden sie schon die richtigen Knöpfe drücken, wenn ich ihnen sage, welche…

Graf Zahl reist in die Vergangenheit

Aber lassen wir das mit dem Eis für einen Moment, es spielt für die eigentliche Frage keine Rolle. Die lautet nämlich: wie um alles in der Welt kommt Steve Nerem auf diese geradezu galoppierenden Anstiegsraten des Meeresspiegels? Um es vorweg zu nehmen: es ist nichts als ein Taschenspielertrick, leider kein eleganter, sondern einer aus der Rubrik „Wenn die Messungen nicht zur Theorie passen…Pech für die Messungen“.

Das Spiegel-Zitat deutet an, dass es seit einigen Jahrzehnten Messreihen von Satelliten gibt, die neuesten sind die der Jason-Reihe. Klar ist auch, dass jede Messung Fehleranfällig ist. Die Messgenauigkeit, systematische Fehler, Störungen, statistische Schwankungen…die Reihe ist lang. Es ist deshalb wichtig, diese Fehler möglichst genau zu kennen und insbesondere bei statistischen Reihen wie Wetter- und Klimaphänomenen zu berücksichtigen.

Das Problem ist nun aber die Definition, welcher Teil einer Messung Fehler und welcher Teil der eigentlich gemessene Wert ist – und hier wird’s jetzt fast schon kriminell. Es deutet einiges darauf hin, dass Nerem die frühen Satellitenmessungen so aufgehübscht hat, dass die Gesamtkurve systematisch aus einem gleichbleibenden Anstieg in eine Beschleunigung übergeht. Man flacht die Kurve in der Vergangenheit ab – und zwar nachträglich – um die Dynamik der Nachfolgenden Jahre größer aussehen zu lassen.* Wenn solche nachträglichen Adjustierungen jedoch zu derart veränderten Daten führen, hätte man die alten Daten verwerfen müssen, statt sie „anzupassen“, um der eigenen Theorie einen Gefallen zu tun – aber sie so dreist zu manipulieren, ist eigentlich unstatthaft – es sei denn, man hat eine große Glocke in der Hand, die geläutet werden soll.

Schematische Darstellung der vorgenommenen “Adjustierungen” und deren Auswirkungen auf die Trendlinie

Der Zweck heiligt die Mittel – Mathematischer Utilitarismus beim IPCC

Es wäre nicht das erste Mal, dass das IPCC und die angeschlossenen Honig-Töpfchen-Schlecker einen wichtigen Datensatz in die Vergangenheit hinein so manipulieren, dass ihre Prognosen in Proportion zu ihren angstvoll aufgerissenen Augen und bittend aufgerissenen Brieftaschen stehen.

So „sank“ die Definition der statistischen Größe „Erddurchschnittstemperatur“ immer mal wieder um ein paar Zehntelgrade, um dem Klimawandel durch eine ordentliche Differenz einheizen zu können. Noch dreister war allerdings die „Optimierung“ der weltweiten Temperaturmessungen, welche die NASA zu einem gigantischen Datensatz zusammengestellt hat und dessen Messungen teilweise bis 1850 zurückreichen. Dieser Datensatz ist frei zugänglich. Es gibt allerdings zwei Versionen davon.

Wer mit einer Datenversion von 2010 arbeitet, bekommt gänzlich andere Ergebnisse heraus, als wenn mit einer aktuellen Version gearbeitet würde – und zwar bei identischen Messungen! Wie bei den Meeresspiegelhöhen hatte man irgendwann zwischen 2010 und 2012 die Daten dem gewünschten Modell “angepasst” und sich im Detail große Mühe dabei gegeben, damit es nicht nach einem Algorithmus aussah!

Es sieht sehr danach aus, als hätten die Klima-Alarmisten mittlerweile eine gewisse Routine für “Data-Mining-Zeitreisen” entwickelt, um in der Vergangenheit Messwerte so anzupassen, dass sie besser zur „gefühlten Gegenwart“ der Klimakatastrophe passen. Dem Meeresspiegel dürfte das aber zum Glück egal sein.

* Im verlinkten Artikel bei EIKE gibts jede Menge weiterführender Links und die Original-Grafiken, die den “kreativen Eingriff” in die Datenbasis belegen.

Quelle : https://unbesorgt.de/passt-die-messung-nicht-zum-meeresspiegel-pech-fuer-die-messung/

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Günter Ederer: Fakten statt Propaganda – zur Machtfrage durch Klimapropaganda (11.IKEK) 4.67/5 (3)

Fakten statt Propaganda – Wie wir zu einer „echten“ Mobilitätsdiskussion kommen können Wirtschaftspublizist, Filmproduzent und Buchautor G. Ederer beschreibt seine Erfahrungen bezüglich des Umgangs von Politik und Medien mit kritischen Stimmen, welche gegen die Weltuntergangspropaganda vom gefährlichen menschengemachten Klimawandel vorgehen. Das Motiv für dieses stringente Ausgrenzen kritischer Stimmen ist – wie Ederer darlegt- das Ausüben von Macht. Und das weltweit! Macht die überdies überall und damit grenzenlos ist. An vielen Beispielen, wie dem FAZ Journalisten Müller-Jung, macht er diese Beobachtung fest. Ebenso legt er an div. Beispielen dar, welche Sogwirkung der versprochene Milliardensegen auf die Zustimmung der so Beschenkten hat. Wie auch schon zuvor von M. Limburg gezeigt, wird dieses Geld ausnahmslos an korrupte oder hoch korrupte Länder bzw. deren Regierungen verteilt.

 

 

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Prof. Dr. Helmut Alt FH Aachen Energiewende zwischen Wunsch und Wirklichkeit 4/5 (2)

Professor Alt erklärt in seinem Vortrag, wie es überhaupt zu einer solch drastischen “Energiewende” kommen konnte und gibt neben einem Rückblick – v.a. aus der Zeit unmittelbar nach der Tsunamiwelle in Japan, in der Bilder eines zerstörten Atomreaktors in Deutschland Panik verbreiteten – auch die Einstimmigkeit zwischen der im damaligen Bundestag vertretenen Parteien und so gut wie allen Politikern die Schuld daran. Indem er die “Energiewende” in Deutschland mit der übrigen Welt vergleicht, insbesondere im Bezug auf die Stromerzeugung und der Preiserhöhungen, erklärt er ebenfalls, wieso eine sichere Stromversorgung die Basis eines sicheren Lebens ist.

Quelle : https://www.youtube.com/watch?v=161kCQD9axg

 

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Über 31.000 Wissenschaftler unterzeichnen Petition: Hypothese der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung ist falsch 5/5 (12)

Über 31.000 Wissenschaftler haben sich in den USA gegen die politische Agenda der globalen Erwärmung zusammengeschlossen. Der wissenschaftliche Konsens, zu dem mehr als 9.000 promovierte Wissenschaftler gehören, unterstützt die Notwendigkeit von Kohlendioxid und beleuchtet die Agenda der globalen Erwärmung, welche eine industrielle Energierationierung, zentrale Wirtschaftsplanung und globale Steuersysteme umfasst.

Über 31.000 Wissenschaftler haben sich in den USA im „Global Warming Petition Project“ gegen die politische Agenda der globalen Erwärmung zusammengeschlossen.

Der wissenschaftliche Konsens, zu dem mehr als 9.000 promovierte Wissenschaftler gehören, unterstützt die Notwendigkeit von Kohlendioxid und beleuchtet die Agenda der globalen Erwärmung, welche eine industrielle Energierationierung, zentrale Wirtschaftsplanung und globale Steuersysteme umfasst.

Wie die Plattform „Natural News“ dazu berichtet, sprechen sich die Wissenschaftler gegen die Theorie der globalen Erwärmung aus. Globale Vereinbarungen zur Begrenzung der Treibhausgase seien tatsächlich schädlich für alle Pflanzen- und Tierarten auf dem Planeten.

Kohlendioxid: Kein gefährlicher Schadstoff, der aus der Atmosphäre entfernt werden muss

Die Petition, die wichtige, von Experten begutachtete Forschungsarbeiten umfasst, wird von verschiedenen Wissenschaftlern mit einem breiten Spektrum an Fachkenntnissen unterstützt. Die Petition warnt die Vereinigten Staaten vor der Unterzeichnung internationaler Verträge, die nur eine finanzielle Belastung für die Bürger des Landes darstellen, die nationale Souveränität stehlen und die Energieproduktion einschränken. Der Alarmismus der globalen Erwärmung, mit anderen Worten, sei ein Pseudokrieg, der darauf abziele, ein Land zu Fall zu bringen.

Ein Brief von Frederick Seitz, Präsident der U.S. National Academy of Sciences, wird ebenfalls mit der Petition verteilt. Seitz ist ein hochdekorierter Wissenschaftler und erhielt die „National Medal of Science“, den „Compton Award“, die „Franklin Medal“ und zahlreiche andere Auszeichnungen, darunter Ehrendoktorwürden von 32 Universitäten weltweit.

Der Brief warnt vor mangelhaften wissenschaftlichen Beweisen gegen Kohlendioxid. Kohlendioxid ist im Wesentlichen ein Molekül des Lebens, kein gefährlicher Schadstoff, der aus der Atmosphäre entfernt werden muss. Sein Brief wirft auch ein Licht auf die Gefahren, die von den USA ausgehen, wenn sie in globale Verträge eintreten, die Energie rationieren und den Reichtum der Nation beschlagnahmen.

Der Klimaalarmist Al Gore korreliert steigende Temperaturen über den Ozeanen mit einem Anstieg der Treibhausgase, aber dies mache die globale Erwärmung noch nicht zu einem wirklichen Problem oder zu einer Art „ständiger Wissenschaft“, die den Planeten zerstören wird. Wie die Wissenschaftler betonen, ist der Dampfdruck von CO2 über Meerwasser temperaturabhängig. Es sei ganz natürlich, dass die beiden Datensätze zusammen aufsteigen. Das sei kein Grund zur Beunruhigung.

Forschung zerstreut Mythos

Die Petition fordert die gewählten Führer auf, das Abkommen über die globale Erwärmung, das im Dezember 1997 in Kyoto, Japan, unterzeichnet wurde, und alle anderen Vorschläge ähnlicher Art abzulehnen. Präsident Trump hatte die USA von der Pariser Klimavereinbarung befreit. Die Beseitigung von Treibhausgasen wie Kohlendioxid würde dem Planeten tatsächlich schaden und die Verbindung, die Pflanzen zum Gedeihen brauchen, wegnehmen.

Die Petition und ihre Begleitforschung zerstreuen den Mythos, dass die prognostizierten Kohlendioxidwerte zu einer katastrophalen Erwärmung der Erdatmosphäre und zur Störung des Klimas führen werden. Tatsächlich sprechen die Beweise für eine Notwendigkeit der „Treibhausgase“, die für die Pflanzen- und Tierwelt auf der Erde von Vorteil sind. Die Petition zielt auch auf die Agenda der globalen Erwärmung ab und sagt, dass sie den Fortschritt von Wissenschaft und Technologie auf der ganzen Welt behindern wird. Die Beschlagnahme der US-Energieproduktion sei eine Bedrohung für die Souveränität der USA und die Fähigkeit der Nation, anderen Ländern Hilfe anzubieten. (mh)

Sehen Sie das Video: Globale Erwärmung; 31.487 Wissenschaftler sagen NEIN zum Alarm

Quelle : http://www.epochtimes.de/umwelt/ueber-31-000-wissenschaftler-unterzeichnen-petition-hypothese-der-vom-menschen-verursachten-globalen-erwaermung-ist-falsch-a2323579.html

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Klaus-Eckart Puls: Die bi-polare Klimaschaukel / Arktis und Antarktis (IKEK-11) 5/5 (4)

Die bi-polare Klimaschaukel – Thermale Gegen-Koppelung zwischen Arktis und Antarktis Dipl.-Meteorologe Klaus-Eckart Puls Ehemaliger Leiter der Wetterämter Essen und Leipzig In seinem Vortrag geht Dipl.-Meteorologe Klaus-Eckart Puls auf die gravierenden Unterschiede der Temperaturen und Eisflächen der beiden Polarregionen – der Arktis und der Antarktis – ein. Wissenschaftlich fundiert und am Beispiel des Archimedes’schen Prinzips widerlegt er die im Mainstream gängige These, durch das Schmelzen der Arktis würde der weltweite Meeresspiegel ansteigen. Was oft als “Klimakatastrophen” bezeichnet werden, sind – da das Klima chaotisch, unvorhersehbar bzw. undurchschaubar ist – normale Vorgänge des Klimas.

Quelle : EIKE – Europäisches Institut für Klima und Energie

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Klimaschwindel: Der Mann, der unser Weltbild umschrieb 5/5 (7)

 

von Gerhard Wisnewski

Die meisten Menschen benutzen Wikipedia als seriöse Informationsquelle. Doch das ist ein großer Fehler: So wurden über 5.000 Artikel des beliebten Online-Portals von dem britischen Klimaschwindler William Connolley systematisch verfälscht.

Der Eintrag bei Wikipedia über den Klima-Manipulator William Michael Connolley ist auffallend dünn: Geboren am 12. April 1964, britischer Informatiker, Autor und Blogger, heißt es da. Bis 2007 sei er beim British Antarctic Survey als sogenannter Klimamodellierer beschäftigt gewesen. Er habe in Oxford studiert «und im Bereich Numerische Analyse abgeschlossen».

Bis Mai 2007 sei er als Gemeinderat tätig und für die Grünen aktiv gewesen. Unter anderem habe er behauptet, «dass bereits in den 1970er Jahren die meisten Klimavorhersagen eine globale Erwärmung und keine neue Eiszeit vorhersagten. Bis 2007 war er aktiver Mitarbeiter beim RealClimate Blog.» Sonst noch was? Ach ja: Der Mann hatte bei Wikipedia mitgearbeitet, und zwar als «Klimaexperte».

Seine Tätigkeit sei «lobend erwähnt worden», etwa in der Wissenschaftszeitschrift Nature. Nur ganz am Rande ist da auch noch nebulös von «Frustrationen» und «vorhandenen Konflikten» die Rede, die nicht ausgeblieben seien – und auch von ihm auferlegten Einschränkungen wie dem «Entzug seiner Adminfunktion» bei Wikipedia und «zeitweisen Editierauflagen».

Erst hier merkt der aufmerksame Leser, dass es um den trefflichen Klimaaktivisten Connolley massiven Ärger gegeben haben muss. Am Ende des dürren Beitrags ist schließlich in einem einzigen Satz auch von «harscher Kritik» die Rede, «einschließlich der Behauptung, Connolley sei wesentlich für Meinungsmanipulationen bei klimabezogenen Artikeln der englischsprachigen Wikipedia verantwortlich».

Im Namen der Klima-Sekte

Über das wahre Ausmaß der Manipulationen verliert die deutsche Wikipedia kein Wort. Über Jahre trieb Connolley bei dem Onlinelexikon sein Unwesen, schrieb es im großen Stil im Sinne der etablierten «Klimaforschung» um und richtete dabei in dem weltweit meistgenutzten Online-Nachschlagewerk einen gewaltigen Flurschaden an – aber nicht nur da, sondern auch an der Wahrheit und dem Weltbild von Abermillionen Menschen, diesich bei Wikipedia informieren.

Kurz nachdem die Klimaforschung 2009 den sogenannten Climategate-Skandal weitgehend totgeschwiegen hatte, bei dem Hunderte von E-Mails aufgeflogen waren, in denen sich Klimaforscher über ihre Manipulationen austauschten, flog auch Connolley auf. Seine Arbeit an der Wikipedia-Seite habe er bereits 2003 begonnen, schrieb der kanadische Umweltjournalist Lawrence Solomon, der die Manipulationen erstmals in größerem Rahmen publik machte:

«Connolley übernahm die Kontrolle über alle Klimathemen in der weltweit meistgenutzten Informationsquelle aller Zeiten. Er schrieb Wikipedia-Artikel über globale Erwärmung, den Treibhauseffekt, die gemessenen Temperaturen, urbane Hitzeinseln, Klimamodelle und globale Abkühlung neu.

Am 14. Februar begann er, die Kleine Eiszeit auszulöschen, am 11. August das mittelalterliche Klimaoptimum. Im Oktober wandte er seine Aufmerksamkeit der Hockeystick-Graphik zu»

– einer Temperaturkurve, die inzwischen ebenfalls als Schwindel entlarvt wurde (…).

Quelle : https://brd-schwindel.org/klimaschwindel-der-mann-der-unser-weltbild-umschrieb/

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Kanadas Politiker sind stinkig, die Emissionen der USA sinken mehr, trotz des Ausstiegs aus Paris 4.5/5 (4)

von EIKE
Alles nicht so leicht – Bernd Sterzl / pixelio.de CHRIS WHITE

 

CHRIS WHITE
Die Diplomaten sind verwirrt und irritiert, dass die USA, trotz der Entscheidung von Präsident Donald Trump das Pariser Abkommen zu verlassen, mehr Emissionsreduktionen als Kanada erzielt haben.

„Es ist ein bisschen Paradox“, sagte Angel Gurria, Generalsekretär der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zu Reportern. Die USA stellen Kanada in dieser Angelegenheit bloß, fügte er hinzu, obwohl letztere die Verminderung von Treibstoffemissionen zu einer der obersten Prioritäten gemacht haben.

„In Kanada haben Sie eine Situation, in der Sie einen sehr starken politischen Willen zum Abbau haben, aber tatsächlich ist es nicht wie geplant gelaufen“, bemerkte Gurria. „Kanadas Emissionen sollten um 17 Prozent gegenüber dem Niveau von 2005 gesunken sein, aber sie sanken nur um 2 Prozent“.

Die Entscheidung von Trumpf, sich von der unverbindlichen Vereinbarung von Paris zu verabschieden, hat nicht zu einem Anstieg der Treibhausgasemissionen in den USA geführt – in der Tat sinken die Emissionen weiterhin spürbar.

Einige kanadische Aktivisten argumentieren, dass das Land das Beste tut, um die Verpflichtungen des Abkommens zu erfüllen.

„Ob es sich um Waldbrände in Kanada, Dürren auf der ganzen Welt oder einige der stärksten Wirbelstürme in der Geschichte handelt, die Beweise für den Klimawandel sind überall um uns herum“, sagte Mark Johnson, ein Sprecher für Umwelt und Klimawandel in Kanada. „Das erinnert uns an die Notwendigkeit, jetzt zu handeln.“

Die Kohlendioxid (CO2) -Emissionen in den USA sind seit 2005 um etwa 12 Prozent gesunken, was zum Teil auf die gestiegene Erdgasproduktion durch Fracking zurückzuführen ist. Dies geht aus einem Bericht des Berichts Energy Information Administration (EIA) aus dem Jahr 2016 hervor.

Der Bericht der EIA führt die sinkenden CO2-Emissionen auf den „verminderten Einsatz von Kohle und den verstärkten Einsatz von Erdgas zur Stromerzeugung“ zurück. Erdgas emittiert nur etwa die Hälfte des CO2-Ausstoßes gegenüber Kohle und ist an vielen Standorten durch Fracking bereits billiger als Kohle. Die EIA schätzt, dass rund 68 Prozent der sinkenden CO2-Emissionen auf die Umstellung von Kohle auf Erdgas zurückzuführen sind.

Erschienen auf The Daily Caller vom 03.11.2017

Übersetzt durch Andreas Demmig

http://dailycaller.com/2017/11/03/bureaucrats-annoyed-us-emissions-levels-are-plummeting-despite-leaving-paris-deal/

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Gruß

Der Honigmann

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Ausrottung NWO-religiöser weisser Schweden: ”Bekommt keine Babys aus Rücksicht auf das Klima!!” Gilt automatisch nicht für Farbige 5/5 (9)

Ich habe oft über den NWO-Wahnsinn geschrieben, der Schweden angesteckt hat, weil  das Land  sich im festen Griff der luziferischen Freimaurer und der kommunistischen Feministinnen festgehalten wird  – der ersten feministischen Mafia der Welt – deren Selbsthass nicht nur Schweden, sondern auch die EU zerstört – bei voller Kontrolle der Medien und dadurch der Köpfe der meisten Schweden. Diese Feministinnen sind für die islamische Infektion gefährlich anfällig – laut einem muslimischen Imam, weil sie nur das Viertel eines Hirns besitzen!

Die  schwedischen Feministinnen-Mafia ist von normalen schwedischen Frauen gefürchtet

Diese luziferischen Kräfte haben sogar den Akzept vieler Schwedinnen Bezug auf die kranke Idee, dass sie – nicht muslimische Einwanderer – ins NWO-Schweden, “Das neue Land”, neuintegriert werden sollen.

Hier ist noch eine selbstmörderische  Grille der wahnsinnigen schwedischen “Elite”:   SCHWEDEN SOLLEN AUSSTERBEN, UM DIE  NICHT-EXISTENTE, MANIPULIERTE, GLOBALE, ERWÄRMUNG – DEN GRÖSSTEN BETRUG DER GESCHICHTE UND HIER UND HIER DER ELITE – ZU RETTEN, SOGAR IM FLAGGENSCHIFF DER ELITE, DER NEW YORK YORK TIMES ZUGEGEBEN.
Dies ist die Fortsetzung des Krieges der Pharisäer / Freimaurer auf “Weisstum”   und hier und hier und hier.

Ein verrückter Bericht von der Universität Lund, Schweden, ruft  Menschen auf, keine Kinder zu bekommen, um “das Klima” vor  dem harmlosen Gas des Lebens, CO2,  zu retten.

Dagens Nyheter 18 Sept. 2017:  Die Universität Lund veröffentlichte im Sommer eine Forschungsstudie, die untersuchte, welche Lebensoptionen die größte Wirkung darauf, hatten  Kohlendioxid-Emissionen in entwickelten Teilen der Welt zu reduzieren. Abgesehen von den verschiedenen untersuchten Lebenswahlen war die wichtigste Verringerung der Kohlendioxid-Emissionen die Wahl, ein Kind weniger zu bekommen, also aktiv wählen, kein oder mehrere Kinder zu bekommen, entspricht 58,6 Tonnen Kohlendioxid-Äquivalenten pro Jahr – basierend auf den Emissionen aller zukünftigen Abkommen und aktuellem Verbrauchsmuster (diese Zahl kann stark reduziert werden, wenn die Emissionswerte sinken)..

Viele Schweden haben begonnen, sich an einen nachhaltigeren Lebensstil anzupassen: Weniger Auto fahren,  weniger Fleisch essen,  transatlantische Flüge ignorieren.

Im Jahr 2016 befand eine Umfrage von Food & Friends, dass der Anteil der Schweden, die wählen, Vegetarier-Essen einzunehmen, stark wächst und dass 41%  mindestens einmal pro Woche vegetarisch essen.

Wir sehen auch zum ersten Mal in der schwedischen Geschichte einen Rückgang des Fleischverbrauchs pro Person, gemessen bei einem Rückgang um 2% im ersten Quartal 2016. Eine Umfrage von Bil (Auto) Schweden ergab, dass es rund 4.900 Verkäufe neuer “Super-Umwelt-Autos” (Autos, die bis zu 50 Gramm Kohlendioxid  pro Kilometer emittieren, was bedeutet, dass sie irgendeine Art von Elektrizität erfordern) in den ersten vier Monaten des Jahres gab – einen Anstieg von 49 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Viele Menschen sehen das als vernünftige Opfer um der Umwelt willen. Heißt das, dass wir in Schweden vielleicht bereit sind, darüber zu sprechen, was wir für die Umwelt auf einem ganz neuen Niveau tun können?

Sputnik 20 Sept. 2017:  Laut einer Umfrage von Sifo im Februar dieses Jahres sehen 92%  der Schweden einen umweltfreundlichen und nachhaltigen Lebensstil von größter Bedeutung, was es mehr als wahrscheinlich  macht, dass die  Initiative greift.

Ein Bericht von 2008 fand, dass ausländische Frauen eine Fruchtbarkeitsrate von 2,21 Kindern pro Frau hatten, im Gegensatz zu 1,82 Kindern pro Frau unter den ethnischen Schweden. Somalische Frauen wurden mit der höchsten Geburtenrate von 3,9 Geburten befunden.
Eine Fruchtbarkeitsrate von über 2.1 wird als notwendig erachtet, um eine konstante Bevölkerungsgröße in Abwesenheit von Migration aufrechtzuerhalten

Kommentar
Es ist unmöglich, sich vorzustellen, dass Universitätswissenschaftler wirklich immer noch an den CO2-globalen Erwärmungsbetrug glauben können.

Der obige Vorschlag ist einfach dafür gedacht, leichtgläubige weiße Schweden ausser Existenz zu züchten – während farbige Einwanderer diesen Vorschlag nicht lesen, hören oder akzeptieren können, der das Ziel des Islam beschleunigt: Schweden ohne weitere Kämpfe zu übernehmen, als diejenigen, die sich schon um und in den  etwa 60 No-Go-Zonen in Schweden (z.B. Koran sura 33:27) abspielen – und zwar dermassen, das Polizei und Rettungsleute hilflos sind.

Also muss der eigentliche Zweck dieser Botschaft an die gründlich gehirngewaschenen, leichtgläubigen Schweden einfach sein:

“WEISSE SCHWEDEN! BEGEHT AUS SCHAM  FÜR EURE  ANTI-NWO-WEISSTUM UND CHRISTENTUM, IM NAMEN EURER NWO-ERSATZ-RELIGION, KLIMA,  KOLLEKTIVEN SELBSTMORD, INDEM IHR  ZUGUNSTEN DER  FARBIGEN ALLAH-GLÄUBIGEN EINWANDERER NICHT MEHR ZÜCHTET!

http://new.euro-med.dk/20170927-ausrottung-nwo-religioser-weisser-schweden-bekommt-keine-babys-aus-rucksicht-auf-das-klima-gilt-automatisch-nicht-fur-farbige.php

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Der Honigmann

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Winter is coming: Tiefste Kälte seit 100 Jahren im Anmarsch 5/5 (13)

Der kommende Winter soll britischen Klimaexperten zufolge der kälteste seit 100 Jahren sein. Darüber berichtet das Portal planetanovosti.com.

Nach Auffassung der Wissenschaftler ist die Erde in einen neuen Klimazyklus eingetreten, der mit einer geringeren Sonnenaktivität einhergehen soll. Diese Erscheinung wurde zum bisher letzten Mal in den 1950er Jahren beobachtet.

Die Klimaexperten empfehlen den Einwohnern Europas, sich schon jetzt warme Kleidung zu beschaffen, weil Mitte Oktober rekordniedrige Lufttemperaturen zu erwarten seien.

https://de.sputniknews.com/panorama/20170916317458926-winter-klimaexperten-klimazyklus-kleidung/

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Der Honigmann

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