was man sieht und was man nicht sieht – der Vatikan-Satanismus 5/5 (12)

Der Österreichkorrespondent:

Was man sieht:

Papst „segnet“ zwei Lämmer

Was man nicht sieht:

Vom Papst „gesegnete“ Lämmchen werden später von einer Nonne mit einem scharfen Beil umgebracht

Was man sieht:

Papst tauft viele Kinder.

(Bitte diesen Link eingeben (beleuchten, „kopieren“ und oben bei der Internet-Adresse „einfügen“); denn wir haben keinen direkten Link zu den Vatikan-Seiten gesetzt)

Was man nicht sieht:

Kinder werden ungefragt zu Kirchenmitgliedern. Treten Sie später aus, müssen Sie nach römisch-katholischer Lehre in die ewige Hölle. Halten die Eltern die Säuglingstaufe nicht für notwendig, müssen die Eltern nach römisch-katholischer Lehre auch in die ewige Hölle….

https://www.theologe.de/vatikan_papst_internet_youtube.htm

https://heimdallwardablog.wordpress.com/2017/09/22/was-man-sieht-und-was-man-nicht-sieht-der-vatikan-satanismus/

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….danke an Kokolores.

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Der Honigmann

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Sonntagsfilm – Wolfskinder 3.8/5 (5)

Auf Anfrage von einigen älteren Vertriebenen hier der ganze Film! Wolfskinder“ erzählt von einer ostpreußischen Flüchtlingsfamilie, deren Kinder sich auf den Trecks aus ihrer Heimat verloren hatten und auf wundersame Weise wieder zusammenfanden. Eberhard Fechner schildert die spannenden Erlebnisse dieser Geschwister zwischen Privatem und Geschichtlichem.

FreiesOstpreussen

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Der Honigmann

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Obamas Mann und die geliehenen Kinder Bisher noch keine Bewertung

Scheinfamilie für Das Illusionsgeschäft der Matrix

Die sexuelle Orientierung steht jedem Menschen aufgrund des freien Willens frei.Doch warum wird Transgenderismus propagiert und doch nicht offen von denen vorgeführt, die es praktizieren?

Die Sache ist folgende:
in dem Bestreben die Reproduktion in einem Zeitalter der digitalen Welten zu regulieren, ist das klassische Familienverständnis im Weg.

Hier sollen neue Normen etabliert werden, damit das Kind aus der Retorte und das Bewusstsein in die digitale Matrix eingespeist wird.
Schleichend und mnipulierend soll so unser Familienverständnis aufgelöst werden.
Wenn eine Frau wie Joan Rivers

sagt Michele Obama ist ein Mann,

dann stirbt sie eben wenig später

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=VfCfJXgK4Bw%5D

Doch was ist mit den Kindern mag man denken?
 
Nunja die sind geliehen
Das macht man nun so in der schönen neuen Welt. Das ist Mode, das ist Trend, das ist die Norm, das ist Normal, das ist COOOL
 
Die leiblichen Eltern sind „Freunde“ der „Familie“ die aushelfen eine Scheinfamilie für die SHOW einzusetzen.
Naja, Hauptsache der Schein bleibt gewahrt und die Show geht weiter.
Dabei ist es lange keine Geheimnis mehr das Barry aus der Kokain und schwulen Szene aus Chicago stammt und ein Verhältnis mit seinem Professor hat. (Viele der anderen lover muten beseitigt werden)

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=eIg6OMD-XQI%5D

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Der Honigmann
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Pedogate: MK-Ultra Sklaven in der Schweizer Regierung? Bisher noch keine Bewertung

MK-Ultra ist ein schreckliches Forschungsprojekt der CIA, das in diversen Hollywoodfilmen wie Fletcher’s Visionen, Die Bourne Identität oder Der Manchurian Kandidat aufgegriffen wurde. Nach meinen Recherchen zum Thema stellte ich fest, dass die oben zitierten Produktionen einen verblüffend realistischen Einblick in das Thema verschaffen.

Auch das ZDF widmete sich in einer guten Doku dem brisanten Sachverhalt. MK-Ultra setzt sich aus drei Komponenten zusammen: Folter, Psychoaktive Substanzen wie LSD, Hypnose. Das Projekt wurde offiziell in den 70er-Jahren abgesetzt und geheim unter dem Decknamen Monarch Projekt weitergeführt.

 Die Benennung des Monarch-Programms ist eine doppelte Anspielung an den Monarchfalter (danaus plexippus): 1. Das genetische Gedächtnis der Spezies (Der Monarchfalter legt bei seiner Brutwanderung eine sehr lange Strecke zurück, die auf mehrere Generationen aufgeteilt wird. Dieses Phänomen wird der epigenetischen Veranlagung zugeschrieben sprich der Vererbbarkeit des „Reiseplans“. Bei der Bewusstseinskontrolle geht es nicht um die Vererbbarkeit einer Wanderroute, sondern um das Vererben der Fähigkeit zur Dissoziation, was die Grundlage für eine erfolgreiche Bewusstseinprogramierung bildet.) 2. Die Metamorphose des Monachfalters ist ein Sinnbild für die Erschaffung eines MK-Ultra Sklaven. (Kind = Raupe, Verpuppung = Programmierung, Schmetterling = neue Persönlichkeit) Der Monarchfalter wird im Showbusiness auffällig oft symbolisch dargestellt.

Die Dissoziation (Auseinanderfallen der Identität, Warnehmung und des Bewusstseins) wird mittels brutalster Foltermethoden erreicht. Das Foltern hat einen satanistisch rituellen Charakter und wird i. d. R. bereits im Kindesalter praktiziert. Bei Kindern sind die Erfolgsquoten besonders hoch, am beliebtesten sind jedoch eineiige Zwillinge. Immer mehr Promi-Sklaven setzen auf Invitro-Behandlungen um das „Zwillingsglück“ zu erzwingen. Madonna hat sich offensichtlich sogar Zwillinge aus Malawi geklaut.

Aufgrund der traumabasierten Amnesie erinnern sich die Opfer später meistens an nichts. Für die Programmierung eignen sich die von unterschwelligen Botschaften durchsäten Waltdisney-Produktionen besonders gut.

 Das Ziel der Programmierung von Menschen ist die Erschaffung von perfekten Agenten, die in einem bestimmten Fachbereich besonders begabt sind und auf Kommando bestimmte Aufgaben skrupellos ausführen. Für eine erfolgreiche Programmierung wird beim Opfer eine dissoziative Identitätsstörung verursacht um anschliessend neue Alter Egos (auch Alters) zu erschaffen. Nach Vollendung der Programmierung, werden die Sklaven meistens noch im jungen Alter einem Handler vermittelt. Der/Die Handler/in wird zur wichtigsten Bezugsperson des Sklaven und setzt ihn gezielt im Sinne der NWO-Agenda ein. Sklaven werden u. a. als gewissenlose Politiker, kaltblütige Killer oder als Cashcows und Meinungsmacher für Werbung und „wohltätige“ Organisationen eingesetzt. Auch die Wirtschaft, die Medien und die Pornoindustrie sind von Monarch-Sklaven durchsät. Wie es aussieht, hat die Elite praktisch sämtliche neuralgischen Punkte unserer Gesellschaft mit programmierten Personen besetzt. Ein paar spektakuläre Beispiele sind auf Video 1 und 2 zu sehen.

 Die Elite bedient sich nicht nur aus dem eigenen Nachwuchs. Jährlich werden unzählige Kinder entführt und via Pädophilenringe in das Monarch-Programm eingeschleust. Während vollblütige Kinder, wie beispielsweise George W. Bush Jr. oder Bill Clinton „höheren“ Zwecken dienen, werden gestohlene Subjekte meistens als entbehrlich betrachtet und entsprechend behandelt. Ein klassisches Beispiel eines entbehrlichen Monarch-Sklaven ist für mich James Eagan Holmes, der Amokläufer von Aurora. (siehe Bild)

Legitim.ch ist der Frage nachgegangen, ob Monarch-Programmierung auch in der Schweiz ein Thema ist. Im Rahmen dieses Artikels konnten nicht alle Schweizer Protagonisten unter die Lupe genommen werden. Es kam aber dennoch einiges zusammen:

Politik

Doris Leuthard, die erfolgreichste Schweizer Bundesrätin scheint eine Monarch-Sklavin zu sein. Der Anlass zum genaueren Hinschauen bildete ein auffälliges Foto aus der Schweizer Illustrierten. Die Vorzeigebundesrätin tanzt Tango und über ihr steht der Marionettenspieler.

 

Kurz Zusammengefasst: Nach aussen ist Doris Leuthard eine strahlende und hocherfolgreiche Bundesrätin, die auf eine auffällig steile Karriere zurückblicken kann. Bei genaurem Hinschauen, besonders auf ihren Mann, schwingen plötzlich Begriffe wie Korruption, Clinton-Foundation, Pedogate, Bilderberg, Vatikan und Elite mit.

Weitere Politiker/innen wurden im Rahmen dieses Artikels nicht unter die Lupe genommen. Johann Schneider Amman (FDP, Wirtschaftsdepartement) wirkt aber auch suspekt. Er ist an eine der reichsten Schweizer Familien angeheiratet, lernte seine Gattin bereits im sehr jungen Alter kennen, wirkt oft etwas desorientiert und seine Tochter legt nun auch eine auffällig steile Karriere hin. Das Duo Berset-Levrat (SP, Gesundheitsdepartement und Parteipräsidium), finde ich auf den ersten Blick auch verdächtig.

Sport

Roger Federer macht immer einen sehr dezenten Eindruck. Ob auch hier der Schein trügt?

Auch Federer scheint mit der Illuminati-Symbolik vertraut zu sein. Auch er besucht regelmässig gesellschaftliche Anlässe der Elite. Seine Anwesenheit an Pippas royalen Märchenhochzeit war selbsverständlich. Für Aufruhr sorgte an diesem Event übrigens das „obszöne“ Fingerzeichen eines „Hofkindes“. Der Kleine teilte einen Penis in Gebärdensprache. (vgl. Blick) Das hat übrigens nicht direkt mit Federer zu tun. Dennoch passt die Anekdote perfekt ins Gesamtbild der pädophilen Elite.

Federer spielte bekanntlich schon als Kleinkind Tennis und traf seine bessere Hälfte schon sehr früh. Besonders auffällig sind auch die Doppelzwillinge, die bestens in den „Invitrotrend“ der Monarch-Sklaven passt. Im oben erwähnten Video zum Thema „Twinning“ geht es ab 19:26 um Federer und okkulte Botschaften. Seine Wohltätigkeits-Organisation in Malawi muss in diesem Kontext auch kritisch hinterfragt werden. Malawi ist aufgrund der Armut und der laschen Gesetzgebung bekanntlich sehr stark von Menschenhandel und Pädophilie betroffen. Seit dem Pedogate-Skandal geraten immer mehr NGO’s unter Verdacht am Menschenhandel, Pädophilie und Organhandel beteiligt zu sein. Obwohl es zu Federer noch mehr verdächtiges Bildmaterial gibt, möchte ich hier einen Punkt setzen. Die Analyse kann selbstverständlich nicht als Beweis betrachtet werden. Die zusammengeführten Fakten rechtfertigen meiner Meinung nach aber auch hier die These, dass er ein Monarch-Sklave sein könnte. Dass Federer mit der heidnischen Augensymbolik für ein Finanzschwergewicht wirbt, das massiv vom Lehman-Brothers-Skandal betroffen war, hinterlässt auch keinen besonders heiligen Eindruck.

Unsere Vorzeigemiss-Schweiz (Christa Rigozzi), die eine beeindruckende Karriere im Showbiz macht, ist leider auch im Verdacht eine Monarch-Sklavin zu sein. Auch Sie fand ihren Lover bereits in ihrer Jugendzeit. Dass sie Zwillinge zur Welt brachte, passt auch perfekt ins Gesamtbild. Ähnlich wie Leuthard, besucht auch sie einschlägige Anlässe mit iherer Mama. Diverse Bilder sprechen für sich.

Pentagramm auf beiden Beinen plus okkulte Augensymbolik auf dem Badeanzug:

Mundkuss mit Otto:

Okkulte Symbolik (Totenkopf, Hörner, Obelisk, Pyramide, Mirroring) aus dem Instagramprofil ihres Gatten bekräftigen den Verdacht, dass er ihr Handler sein könnte.

Fazit und Ausblick: MK-Ultra und das Monarch-Programm sind düstere Kapitel, die aus gegebenem Grund nur wenig beleuchtet werden. Es gibt zum Thema in der Zwischenzeit sehr viel Material. Das vorhandene Wissen, entspricht jedoch dem Stand der 60er Jahre. Es ist davon auszugehen, dass da noch einige brisante Enthüllungen auf uns zukommen werden. Ich denke in diesem Zusammenhang v. a. an HAARP, das geheime Forschungsprojekt des US-Miltärs. Es wurde bislang auch kaum auf die bekannten MK-Ultra-Versuche eingegangen, die mit Radarwellen an Affen durchgeführt wurden.

Wenn man bedenkt, dass sehr wahrscheinlich nicht die Menschen für das Elend auf dieser Welt verantwortlich sind, sondern „bloss“ ein uraltes Programm, das bereits im antiken Ägypten im Buch der Toten erwähnt wurde, kann ein neues positives Menschenbild entstehen. Die Menschen haben meiner Meinung nach bzgl. Menschlichkeit viel mehr drauf, als es viele glauben wollen. Eine menschliche Zivilisation scheint mir keine Utopie zu sein.

Wenn das „Böse“ ein Programm ist, das epigenetisch nach dem Prinzip der Brutreise der Monarchfalter (vgl. Einleitung) seit Jahrtausenden von einer Generation an die nächste weitergegeben wird und die Opfer entsprechend zu Tätern macht, sollten wir die Täter nicht richten, denn sie wissen im wahrsten Sinne des Wortes nicht was sie tun. Ein weiser Mann sagte: „Werfe den ersten Stein, wer frei von Sünde ist,“ Das sollten wir uns zu Herzen nehmen, denn ohne unser „Mitwirken“ hätte das „Böse“ wohl kaum Bestand.

Interessant und passend zum Thema: MK-Ultra: Wurden die unmenschlichen ISIS-Psychopathen in Guantanamo erschaffen?

Die folgende Doku verschafft einen guten Überblick:

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Deutsch-Amrikaners Ansicht: Deutscher Geist in hoffnungsloser Dekadenz gebrochen – Deutschland an Ausländer Verloren Bisher noch keine Bewertung

Ein Amerikaner deutscher Herkunft beschreibt seine Erfahrungen in Dresden:

Hemry Makow 22 Aug. 2017: Während “amerikanische Werte”  der  Öffentlichkeit oft angepasst sind, gibt es doch einen Anschein des zusammenhängenden Widerstands, der in Westeuropa völlig fehlt, gegen den marxistischen Einfluss in Amerika.
Es könnte die größere religiöse Präsenz in Amerika sein, in der Gott als Schild gegen die schändlichen Einflüsse der postmodernen Kultur wirkt. Der einzige Gott, der in Deutschland verbleibt, ist der Umweltschutz, wo das Recycling  wöchentliche Sakramente ersetzt, das Garten-Trimmen ist eine Form des Gebets, und Felder der heiligen Windmühlen werden wie Trmpel errichtet.

Dresden wurde für seine Rallyes von Organisationen wie PEGIDA und der Alternative für Deutschland  bekannt. Man sollte sich aber nicht täuschen lassen – diese Stadt wird immer noch von Marxisten dominiert. Es gibt Graffiti überall, und das Thema ist einheitlich. “FCK NAZIS”, “FCK PEGIDA”, “FCK AFD”, “Keine Menschen sind illegal”, unter anderen Pro-Antifa-Slogans sind auf fast jeder Straße verputzt.

Die Deutschen haben nicht nur einen Vorgeschmack darauf, Graffiti auf ihren Straßen zu sprühen,  da ein großer Teil der deutschen Jugend in Tattoos (manchmal bis zu ihren Kieferlinien) abgedeckt ist, und störende Ohrringe sind eine weitere populäre Praxis. Die Zahl der Frauen mit gefärbten Haaren ist auch anstößig, und es scheint, dass es einen allgemeinen Konsens gibt, dass, sobald eine Frau das 35. Lebensjahr passiert hat, muss sie einen kurzen Haarschnitt tragen, der nur für Punk-Rocker und maskuline Lesben geeignet ist.

Wenn ich diese deutschen Tätowierungen sehe, sehe ich nicht überwiegend  Dekadenz – ich sehe, was die EU auch fürchtet – Identitätssuche und wachsenden Protest und Hass gegen eine desperate EU, die jetzt die Menschen auffordert, den Nationalismus zu meiden, nachdem die EU alles getan hat, um den Nationalismus/Identität für ihre NWO zu bekämpfen. Die EU hat sich um das Durchzutrumpfen des Aussterbens der Nationalstaaten und des Patriotismus durch-Soros´ / London Citys katastrophale muslimische Coudenhove Kalergi Masseneinwanderung / Rassenmischung kolossal bemüht.  Dadurch hoffte die EU, die Europäische Identität auszurotten. Jedoch, Druck erzeugt Gegendruck. Die Identität suchen nun viele Deutsche  in einem anderen London City-Konstrukt: Nationalsozialismus und hier oder im Deutschen Reich Bismarcks.

Ein professioneller Tänzer, der mit der örtlichen Drogenszene verbunden war, erzählte mir, dass Ketamin die Droge der Wahl in dieser Stadt sei, und fügte hinzu: “Du würdest staunen, wie viele Drogen ein Deutscher zu nehmnen hat, um sich vor dir zu öffnen.” In einer bestimmten Nacht kann man durch die Stadt der Bars und Clubs schlendern und Leute finden, die auf  Straße gepackt sind, die inmitten von Wandergepäck von Afrikanern und Nahöstlern, die ihre Kinder mit Schalen schicken, die um Geld bitten, trinken.

In den Clubs übertreffen die Männer die Frauen um ein erstaunliches Verhältnis, was verständlich ist, nachdem man gesehen hat, wie viele Mädchen in der Universitätsbibliothek verpackt waren. Deutsche Frauen sind äußerst karriere-orientiert.

Eine Gesamtansicht der Menschen zeigt eine Bevölkerung, die kinderlos ist und sehr alt wird. Die Erscheinung deutscher Babys ist eine Seltenheit, und wenn sie vorkommen, ist es gewöhnlicherweise ein einziges Kind, das in einen Kinderwagen geschoben wird. Nahöstliche Männer, die Zeit mit ihren Kindern verbringen, im Gras faulenzen oder Fußball spielen, war ein viel häufigerer Anblick.

Die Wurzel dieses Phänomens wurde vollkommen erfasst, als eine einsame,  deutsche Frau in ihren dreissiger Jahren  mit Tätowierungen bedeckt,  und die den passenden, blau gefärbten Lesbenhaarschnitt trug, auf meinen Bus stieg, gefolgt von einem nahöstlichen Mann, der sich um seine drei kleinen Kindern kümmerte. Es war fast poetisch, wie perfekt dieser Moment den unvermeidlichen Untergang der deutschen Gesellschaft erfasste.

Das zentrale Thema des Verständnisses der modernen, passiven Natur des durchschnittlichen Deutschen ist in der Ebene des Vertrauens, das er in seine Medien hat, zu finden. Während auch die durchschnittlichen Amerikaner jetzt wissen, dass ihre Medien grundsätzlich antiamerikanisch sind, leben die Deutschen in einer ganz anderen Welt. Stellen Sie sich ein Amerika vor, in dem die CNN für genaue Darstellungen von Weltereignissen stünde, für ein besseres Verständnis der deutschen Selbstzufriedenheit. Dies hat auch dazu geführt, dass die Deutschen eine peinliche Besessenheit mit Donald Trump haben, die der der amerikanischen Liberalen sehr ähnlich ist.

Der Geist dieses Landes ist durch das Verknüpfen seiner Jugend zu den Sünden ihrer Vorfahren zerstört worden, und die kollektive Wahl, die Möglichkeit der Wiederholung eines solchen Fehlers zu  löschen, ist eine verständliche Tragödie. Offensichtlich erlebt jede Region Deutschlands dieses kulturelle Phänomen in einem anderen Ausmaß (Berlin ist das Epizentrum), und man kann den Fleiß  des Durchschnittsdeutschen nicht in Frage stellen. Man kann aber fragen, warum sie das Bedürfnis haben, fleißig zu sein,  wenn die Früchte ihrer Arbeit letztlich an fremde Völker weitergegeben werden. Darin liegt das nihilistische Herz der kinderlosen, kulturell-marxistischen Dekadenz.

Es ist offensichtlich, dass die fremden Kulturen, die in Deutschland wohnen, wenig Respekt vor dieser Gesellschaft haben können, so wie ich wenig Respekt vor dem gegenwärtigen Zustand der deutschen Welt habe. Ich habe aber auch Sympathie, weil ich gemeinsame Ahnen mit diesem Volk teile. Der fundamentale Islamist wird keine Sympathie haben, und er wird sicherlich keinen Drang haben, sich dieser kulturellen Entartung anzuschließen. Somit sollte die zentrale Frage über Deutschlands Schicksal nicht sein: “Wann werden ausländische Elemente dieses Volk erobern?” Sondern vielmehr: “Warum haben sie das  nicht schon versucht?”

Und das tun sie schon!!

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=NVtY_6zrB5k?feature=oembed&enablejsapi=1%5D

http://new.euro-med.dk/20170824-deutsch-amrikaners-ansicht-deutscher-geist-in-hoffnungsloser-dekadenz-gebrochen-deutschland-an-auslander-verloren.php
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Toter Flüchtlingsbub war in allen Medien, fünf tote Kinder nach Barcelona-Terror werden verschwiegen Bisher noch keine Bewertung

Zwei tragische Ereignisse, zwei völlig unterschiedliche Aufarbeitungen in den Medien. Foto: Screenshot / Twitter @DeGorgeousWreck Folgen

Zwei tragische Ereignisse, zwei völlig unterschiedliche Aufarbeitungen in den Medien.
Foto: Screenshot / Twitter @DeGorgeousWreck Folgen

Ein mediales Erdbeben brach im Herbst 2015 über die westliche Welt herein, als an der türkischen Küste ein Flüchtlingskind bei dem Versuch, nach Europa zu gelangen, ertrank. Fotos des toten Aylan Kurdi und seiner Bergung gingen um die Welt und wurden von Medien und Linken missbraucht, um für unkontrollierte Einwanderung und offene Grenzen Stimmung zu machen. Ganz anders sieht dies die Medienwelt nach dem Terroranschlag in Barcelona, wo fünf Kinder ums Leben kamen.

Keine Bilder der toten Kinder nach Terroranschlag in den Medien

Insgesamt fünf (Klein-)Kinder riss ein marokkanischer Islamist mit einem Lieferwagen in Barcelona gezielt in den Tod – neben zehn Erwachsenen. Schockierende Amateurvideos und Fotos der toten, auf der Straße liegenden Kinder, verbreiteten sich rasch im Internet. Doch kein Mainstream-Medium sah sich in der Pflicht, diese schrecklichen Bilder als Mahnmal des importierten Terrorismus in Europa zu veröffentlichen. Im Gegenteil: Dass fünf Kinder durch den Islam-Terror ums Leben kamen, wurde, wenn überhaupt, nur in Randnotizen erwähnt.

Man darf den Schluss ziehen, dass westliche Medien der Tod eines Flüchtlingskindes zu hysterischer und panikmachender Berichterstattung und Stimmungsmache verleitet, während der gewaltsame Tod von fünf europäischen Kindern nur beiläufig Erwähnung findet. So tragisch der Tod des Flüchtlingsbuben Aylan Kurdi war, verantwortlich dafür waren in erster Linie seine Eltern, die ihn in diese gefährliche Lage gebracht hatten. Die toten Kinder aus Barcelona wurden jedoch Opfer eines Hassverbrechens, vor dem sie auch die verantwortungsbewusstesten Eltern nicht hätten schützen können.

Linkes Barcelona skandierte: „Refugees Welcome, Tourist go home!“

Wie Realitätsfern sich auch die Stadt Barcelona, oder besser gesagt ihre linksprogressiven Bürger und Politiker geben, erkennt man an nun im Internet verbreiteten Bildern von Graffitis und Plakaten aus der Zeit vor dem Terroranschlag. An vielen Orten der Stadt ist zu lesen „Tourist go home, Refugees Welcome“ oder „Tourist go home, Migrants welcome“.

Die Rechnung für diese Forderungen hat man nun reichlich präsentiert bekommen. Zudem gilt das „weltoffene und tolerante“ Barcelona bereits seit langem als Islamisten-Hochburg – unzensuriert berichtete.

Linke Bürgermeisterin demonstrierte für Aufnahme von Flüchtlingen

Ganz in dieses Bild passt auch Barcelonas Bürgermeisterin Ada Colau, ehemalige linke Aktivistin und glühende Verfechterin von Migranten- und Einwandererrechten. Sie setzte sich beispielsweise für kostenlose medizinische Versorgung von Flüchtlingen ein und führte im Februar eine Massendemonstration zur vermehrten Aufnahme syrischer Flüchtlinge an.

Angesichts des Terroranschlages sprach die linke Politikerin von Barcelona als einer weiterhin „weltoffenen, mutigen und solidarischen Stadt“. Die Angst werde nie Siegen, so Colau.

https://www.unzensuriert.at/content/0024739-Toter-Fluechtlingsbub-war-allen-Medien-fuenf-tote-Kinder-nach-Barcelona-Terror

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Ein Tag ohne “Benachrichtigungen“ Bisher noch keine Bewertung

Ein Tag ohne ''Benachrichtigungen''

In den 1990er Jahren nahmen zwei weltverändernde Entwicklungen ihren Lauf. Das “Handy“ wurde für praktisch jeden erschwinglich, und obendrein zunehmend zum Statussymbol, und das Internet erreichte immer mehr Haushalte und veränderte den Zugang zu Informationen nachhaltig.

Heute ist weder das Eine noch das Andere aus der modernen Gesellschaft wegzudenken; Tablets und Rechner sind preiswert, Speicherplatz ist billig und mit Megabyte-Bandbreiten ist die Zeit der knatternden 56k-Modems lange vorbei. Schlautelefone gehören heute zum Alltag und Kommunikation und das “Miteinander im Kontakt bleiben“ hat sich zuletzt maßgeblich in Richtung mehr oder weniger sinnvoller Apps verlagert.

Kinder, Jugendliche und Heranwachsende leben und lieben ihr Zombiedasein, gestattet und gefördert von Erwachsenen und Eltern, welche zum Teil selbst noch erlebt haben, wie ein Leben ohne Schlautelefon ausschaut. Welche sich mit Wählscheiben- und Tastentelefon übers Festnetz mit Freunden verabredet haben oder einfach ein Treffen zum Anlass nahmen, einen neuen Termin für das “nächste Mal“ auszumachen.

Ungeachtet der vielfach sehr kritisch gesehenen Strahlung, welche von den Geräten selbst ausgeht und der kleinen Bildschirme, welche die Augen nachhaltig schädigen, haben Schlautelefone eine schleichende Sucht nach permanenter Erreichbarkeit und sofortiger Rückmeldung in die Welt getragen.

Kaum piept oder “dschingelt“ es, wird nachgesehen wer denn da eine Mitteilung geschickt hat und selbstverständlich muss auf eine persönliche Mitteilung geantwortet werden und die von vielen Menschen dabei an den Tag gelegte Fingerakrobatik ist bisweilen gar bewundernswert. Zudem denken Schlautelefone heutzutage mit, lernen dabei vom Anwender seine ganz individuelle Art zu kommunizieren und bei so manchem Wortvorschlag reibt man sich nur verwundert die Augen.

Tatsächlich sind die meisten Benachrichtigungen allerdings weitestgehend sinnfrei und ein Austausch mittels kurzem Telefonat wäre um ein Vielfaches effizienter. Stattdessen klebt der Blick auf dem Bildschirm, die Finger rasen über nicht einmal physisch vorhandene “Tasten“ (woher dieses Wort wohl kommt?), man ist uneingeschränkt auf ein kleines Gerät fokussiert und blendet sein Umfeld vollständig aus.

Wie würde sich dagegen das Verhalten dieser verstrahlten Generationen verändern, wenn Benachrichtigungen eben nicht permanent abgerufen oder schlichtweg ignoriert würden?

Eine Studie der spanischen Firma Telefónica in Zusammenarbeit mit der Carnegie Mellon University im US-amerikanischen Pennsylvania fand nun heraus, dass ein zumindest zeitweiliger Verzicht auf die ständige Erreichbarkeit auf dem Schlautelefon das Verhalten der Menschen nachhaltig verändert.

Wie der New Scientist berichtet, wurde von Martin Pielot und Luz Mellon eine “Bitte-nicht-stören-Challenge“ ins Leben gerufen. So war der ursprüngliche Plan, Probanden für eine volle Woche vom Netz zu nehmen. »Aber wir konnten niemanden dafür rekrutieren. Wir bekamen nur leere, entsetzte Blicke. Und so zogen wir uns letztlich auf 24 Stunden zurück.«, so Martin Pielot von Telefónica.

Obwohl ein Tag ohne Mitteilungen nicht allzu lang erscheinen mag, war dieser für die 30 Teilnehmer ausreichend, um einige erhebliche Auswirkungen festzustellen. Sie waren besorgt, dass sie weniger erreichbar waren und waren grundsätzlich besorgter darüber, was sie verpassten. Auf der anderen Seite waren sie weniger abgelenkt und produktiver.

Interessanterweise sagten zwei Drittel der Teilnehmer nach der Challenge, dass sie die Art wie sie mit Mitteilungen umgehen verändern werden. Die Hälfte blieb dieser Änderung ihrer Gewohnheiten zwei Jahre lang treu – und dies ausgelöst durch nur einen einzigen Tag Abstinenz!

Anna Cox, vom University College London Interaction Centre, wird beim New Scientist mit den Worten zitiert: »Wir wissen, wenn Benachrichtigungen ständig Ihre Aufmerksamkeit einnehmen, machen Sie mit höherer Wahrscheinlichkeit Fehler und bekommen mit geringerer Wahrscheinlichkeit Dinge erledigt.« Die ständige Ablenkung ist folglich nicht zuträglich und daher ist es notwendig, sich einmal grundsätzlich über die Art und Weise Gedanken zu machen, wie man mit Benachrichtigungen auf dem Schlautelefon umgeht.

Ein Weg wäre, sich selbst und auch seinen Kindern einfach mal einen “handyfreien Tag“ zu gönnen – und dies regelmäßig. Der dadurch ausgelöste Effekt ist mehr als erstaunlich, denn insbesondere Kinder lösen sich recht schnell aus dem antrainierten, vermei(nt)dlichen Zwang jede Benachrichtigung lesen zu müssen und gar auch noch darauf zu antworten (was wieder neue Mitteilungen von anderen zur Folge hat).

In den 1980ern forderte Peter Lustig seinerzeit immer jeweils am Ende seiner Kinder- und Jugendsendung “Löwenzahn“: »Abschalten!« – ein Rat, den wir alle heute mehr denn je beherzigen sollten, denn nur so können wir dem von außen induzierten Irresein ein Stück weit entkommen und zugleich eine ordentliche Portion Heilung erfahren.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/08/ein-tag-ohne-benachrichtigungen/

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Für Merkel-Grüne E-Autos – Kinder in zentralafrikanischen Kobaltminen Bisher noch keine Bewertung

http://www.dailymail.co.uk/news/article-4764208/Child-miners-aged-four-living-hell-Earth.html

 Ein Aufseher droht den Kindern

Grüne Energie, sauber, umweltgerecht, zukunftssichernd, gutmenschlich…. Sky News enthüllte kürzlich, was unsere GutmenschInnen nicht gerne sehen und hören werden. Das für die Batterien von Elektroautos unabdingbare Kobalt wird aus afrikanischen Minen gefördert und geschätzte 40.000 Kinder arbeiten dort unter miserablen gesundheitsschädigenden Bedingungen. Und mit jedem weiteren in den westlichen Ländern verabschiedeten Gesetz, mit jeder Verordnung zur Steigerung der Elektromobilität, steigt die Zahl der nötigen Arbeiter in den Minen und der benötigten billigen Kinderarbeitskräfte. Und das gerade im durch Bürgerkrieg verarmten demokratischen ! Kongo (DRC), aus dem beinahe jeder E-Autohersteller (darunter General Motors, Renault-Nissan, Tesla, BMW and Fiat-Chrysler) sein Kobalt bezieht. DRC hält 60% des weltweiten Kobaltvorkommens, das geschürfte Mineral wird dann nach China vershippert, zum Mineralien Giganten Zhejiang Huayou Cobalt, der es wiederum in eine komplexe Versorgungskette einspeist, an deren Ende die großen Multinationalen Konzerne stehen.

In Asien wird also das Kobalt in Batterien verbaut wird, um diese leichter, dauerhafter und wiederauladbar zu machen. Eine smartphone Batterie beinhaltet übrigens  10 Gramm raffinierten Kobalts, ein Auto 15 kg.

Goldmann Sachs (Goldman Sucks) bezeichnet Kobalt als das neue Erdöl / den neuen Treibstoff. Allerdings zeigt sich imKongo kein texanischer Reichtum, wenn Kinder das kobalthaltige Gestein aus mit der Hand gegrabenen Tunnels herausholen, wo die erwachsenen Minenarbeiter bis 180m tief schürfen. Nur mit einfachem Handwerkszeug, ohne Schutzkleidung oder modernen Maschinen und in ständiger Gefahr eines Bergsturzes.

Kobalt schädigt besonders den Atemtrakt – führt zur Kobaltlunge, eine Form der Lüngenentzündung mit Husten und Atemnot bis hin zum Tod. Auch die Erde ist vergiftet und der Genuß von selbst angebautetem Gemüse kann zu Erbrechen und Durchfall führen, die Schilddrüse wird geschädigt und Vögel und Fische sterben. Die Region gehört zu den 10 am schlimmsten verseuchten Gebieten auf der Welt und die Kinderarbeit dort zu der gesundheitsgefährlichsten. Urinproben ergaben ein 43 fach erhöhten Wert für Kobalt, Blei 5 fach, Uran und Cadmium vierfach erhöht.

Wieviele Kinder schon in der Region um die Katanga Minen gestorben sind ist unbekannt.  Die UN schätzt 80 pro Jahr, aber die Dunkelziffer derer, die in den kollabierten Schächten verscharrt werden, kennt niemand. Neben chronischen Lungenschäden besteht eine große Gefahr für junge Mädchen. Bereits 10 Jährige werden Opfer von sexueller Gewalt und geschwängert.

Obwohl DRC Kinderarbeit gesetzlich verbietet, wird das Gesetz nicht durchgesetzt. Das britische Department for International Development (DFID) spendet  £10.5 million von  Juni 2007 bis Juni 2018, für mehr finanzielle  Transparenz und verantwortlicher Minenbetreibung, aber es zeigt so gut wie keine Wirkung.

Und wo Rohstoffe sind, sind natürlich „Chinesen“ nicht weit. Mittelsmänner der Dongfang Mining Company  sind die Hauptakteure in DRC, kaufen das Rohkobalt in Säcken, das ihnen über staubige Strassen und zum Teil auf Fahrrädern gebracht wird. Ihre Hütten stehen nahe der Grenze zu Zambia  und sie zahlen £40 pro Tonne kobalthaltigen Gesteins.  Huayou Cobalt verlautbarte, daß es unverantwortlich sei, die Kinderarbeit zu stoppen, weil es die Armut verstärken könne in den Minenregionen und die Lebensbedingungen der Arbeiter verschlimmere.

 Amnesty International fand heraus, daß keiner der 16 Hersteller von Elektroautos die Einhaltung der Standards der Responsible Cobalt Initiative überprüft habe, dabei seien es gerade diese globalen Konzerne, die viel bewirken könnten.

Apple behandelt Kobalt offiziell als „Konflikt Mineral“, so bezeichnet, weil mit den Einnahmen daraus der Bürgerkrieg,  zB Kindersoldaten, finanziert wurden. Aber laut AI ist dieser Act das Papier nicht wert, auf das er geschrieben wurde.

Weitere große Kobaltvorkommen liegen in Australien (1 Mio Tonnen), Kuba, China, Rußland, Zambia und Zimbabwe. Und wenn man einmal nachrechnet, wieviel Kobalt für Batterien verbraucht wird, kann man nur zu dem Schluß kommen, daß die Idee eines Elektroautos einer funkensprühenden Weihnachtswunderkerze gleicht und keinesfalls nachhaltig ist. Ganz Australien mit seinen zweitgrößten Kobaltvorkommen könnte nur 66,6 Mio Autobatterien mit Kobalt versorgen. In DE sind über 44 Mio KFZ zugelassen, in Rußland ebenso, Italien + GB + Fr haben zusammen 100 Mio zugelassene KFZ, der Rest Europas nocheinmal 80 Millionen. Wielange hält eine Batterie?

Tesla will ab 2018   500.000 E-Autos produzieren und braucht 7800 Tonnen Kobalt dafür.  2021 will der Autohersteller 4,4 Mio E-Autos verkaufen. Die Nachfrage nach billigem Kobalt wird steigen und damit wohl auch die menschliche Ausbeutung in den Minen.

https://heimdallwardablog.wordpress.com/2017/08/13/fuer-merkel-gruene-e-autos-kinder-in-zentralafrikanischen-kobaltminen/

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….danke an Kokolores.

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„Flüchtling“ versendet Kinderpornos im Internet – Strafe: Ein Wochenende Arrest Bisher noch keine Bewertung

Von Desiree Brenner von donaukurier.de

Pfaffenhofen (ahh) Zu einem Wochenende Jugendarrest verurteilte das Pfaffenhofener Amtsgericht einen 19-jährigen Flüchtling, weil er kinderpornografische Fotos aus dem Internet heruntergeladen, gespeichert und an einen Bekannten weitergeleitet hat. Hamed S. (Name von der Redaktion geändert) sitzt verschüchtert auf der Anklagebank.Er spricht kaum deutsch, ein Dolmetscher übersetzt, was Richter und Staatsanwältin ihn fragen. Neben dem Richter zwei Schöffen, hinter Hamed sein Pflichtverteidiger, schräg gegenüber zwei Vertreterinnen der Jugendgerichtshilfe, außerdem eine Sozialpädagogin, die ihn im Auftrag des Jugendamts betreut. Fraglich, dass sich in Hameds bisherigem Leben jemals so viele Menschen um ihn gekümmert haben.Seine Familie ist vor den Taliban von Afghanistan nach Pakistan geflohen, wo Hamed auch aufgewachsen ist, sagt er vor Gericht. Eine Schule habe er dort nie besucht, bei Hochzeiten, übersetzt sein Dolmetscher, habe er mitunter als Kellner gearbeitet. Das war’s. Vor zwei Jahren, erzählt der 19-Jährige, habe ihm sein Vater gesagt: „Das Leben hier ist unsicher. Geh nach Deutschland.“ Der Hintergrund: In Pakistan leben drei Millionen afghanische Flüchtlinge, die die Regierung abschieben möchte. Einem seiner drei Kinder wollte er eine bessere Zukunftschance geben. Was sein Vater für seine Flucht bezahlt hat, weiß Hamed nicht.„Deutschland ist schön“, sagt Hamed auf die Frage von Amtsrichter Ulrich Klose, warum er denn nach Deutschland gekommen sei. Aber so richtig überzeugt klingt das nicht. Hamed, der hier zur Schule geht, tue sich schwer mit dem Lernen, berichtet seine Betreuerin. Offensichtlich. Denn andere Flüchtlinge in ähnlicher Situation, bestätigt Klose, sprechen sehr viel besser Deutsch als Hamed.Vor einem halben Jahr wurden Fahnder auf ihn aufmerksam, weil er Pornografie-Fotos von Kindern über ein soziales Netzwerk an einen Bekannten verschickt hatte. Bei einer Durchsuchung fand die Kripo in seinem Zimmer auf seinem Handy und auf SIM-Karten weitere eindeutige Fotos. „Aus Neugier“ habe er sich diese Fotos angesehen und sie an einen Bekannten weitergeleitet, weil er annahm, dass den das auch „interessiert“. „Nein“, unterstreicht sein Pflichtverteidiger Dr. Jörg Gragert, sein Mandant stehe nicht auf Kinder. Und, zugegebenermaßen: „Wir haben schon Schlimmeres gesehen.“

Was es nicht besser macht. Dass Kinderpornografie in Deutschland ein Straftatbestand ist, will Hamed nicht gewusst haben, räumt aber ein zu wissen, dass solche Fotos in Pakistan verboten sind. „Kinderpornografie“, hält ihm Staatsanwältin Bianca Kampert in ihrem Plädoyer vor, „ist ein absolutes No-Go. Hinter jedem Bild steckt ein sexueller Missbrauch.“ Das müsse man dem Angeklagten klarmachen, weshalb sie ein Dauerarrest von zwei Wochen „zum Nachdenken“ fordert. Richter Klose schickt Hamed schließlich für einen Freizeitarrest ein Wochenende lang in die Justizvollzugsanstalt nach Landshut. Damit er nicht vergisst: „Ohne Missbrauch können solche Fotos nicht gemacht werden. Und das führt dazu, dass diese Kinder für ihr ganzes Leben geschädigt sind.“

Was Hameds Vater zu der ganzen Sache sagen würde, ist nicht bekannt. Sein Sohn versichert, schon seit Längerem keinen Kontakt mehr zu ihm zu haben. Sein Handy samt SIM-Karten waren von der Polizei eingezogen worden.

http://derwaechter.net/mutter-draengt-sohn-zum-missbrauch-einer-elfjaehrigen-auf-bewaehrung-freigelassen

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Der Honigmann

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Wer zieht eigentlich den Karren? Bisher noch keine Bewertung

Die Last ist bald nicht mehr tragbar, auch nicht für den Steuerzahler-Esel (Symbolfoto: Durch Asianet-Pakistan/Shutterstock)

Nur 27 Millionen Nettosteuerzahler auf fast 83 Millionen Einwohner. Davon 12 Millionen vom Staat Abhängige, die von den verbleibenden 15 Millionen ebenfalls mitversorgt werden müssen. Und jetzt auch noch Millionen Immigranten zu 90 Prozent ohne adäquate Qualifikation. Wann wird das Ganze kippen?

Von Jürgen Fritz

Weniger als ein Drittel sind Nettosteuerzahler

In Deutschland leben aktuell ca. 82,8 Millionen Menschen. Ca. 44 Millionen (53 Prozent) gehen einer Beschäftigung nach. Aber nur 27 Millionen (weniger als 33 Prozent) sind Nettosteuerzahler, zahlen also mehr an Steuern und Abgaben als sie an staatlichen Transfers selbst beziehen. Nur diese 27 Millionen, weniger als ein Drittel, tragen das ganze System. Nur sie erzeugen für die Gemeinschaft ein Positivsaldo. Alle anderen werden entweder vollständig getragen (kleine Kinder, Schüler, Studenten, Arbeitslose, Kranke, Erwerbsunfähige, Rentner) oder zum Teil (Niedrigverdiener, weniger Produktive).

15 Millionen müssen 68 Millionen mehr oder weniger mittragen

Von den 27 Millionen Produktiven sind aber wiederum rund 12 Millionen direkt oder indirekt vom Staat abhängig (Staatsbedienstete, Lehrer, Professoren, Richter, Staatsanwälte, Politiker, Polizisten, Soldaten, Verwaltungsbeamte un – angestellte etc.). Diese werden also auch wieder von den Steuern und Abgaben der restlichen 15 Millionen bezahlt. Würden diese 15 Millionen wegfallen, wäre gar kein Geld da, die Staatsbediensteten zu bezahlen.

Entscheidend sind also diese 15 Millionen nicht vom Staat abhängigen Nettosteuerzahler. Die 12 Millionen vom Staat abhängigen Nettosteuerzahler ziehen den Karren zwar auch essenziell mit, sie sorgen quasi dafür, dass die anderen überhaupt eine Basis haben, um etwas erwirtschaften zu können, sie sind aber ökonomisch letztlich von den 15 Millionen Nettosteuerzahlern außerhalb des Staates abhängig, weil diese ihre Gehälter ja mit erwirtschaften müssen. Und zusätzlich müssen diese natürlich die Transfers für die anderen 56 Millionen (83 Millionen minus 27 Millionen) ermöglichen.

Die 8 Millionen für die Zukunft Entscheidenden

Konzentrieren wir uns also auf die 15 Millionen in der Wirtschaft produktiven Nettosteuerzahler, die den Karren primär ziehen. Circa die Hälfte von diesen, rund 8 Millionen, ist unter 45 Jahre alt. Diese sind langfristig entscheidend, weil die Ü45 im Laufe der nächsten 1 bis 20 Jahren allmählich ins Lager derjenigen wechseln, die zu hundert Prozent getragen werden müssen. Die 8 Millionen jüngeren Nettosteuerzahler sind diejenigen, die zugleich gute Chancen haben, in interessante Länder auswandern zu können, welche fast nur qualifizierte junge Menschen immigrieren lassen.

An diesen 8 Millionen besonders Talentierten und Tüchtigen hängt zukünftig im Grunde alles, die komplette Zahlungsfähigkeit Deutschlands, die Steuereinnahmen, um den ganzen Verwaltungsapparat, Polizei und Militär, Schul- und Hochschulwesen, Gerichtswesen, Infrastruktur usw. usf. finanzieren zu können. Vor allem aber, um die gigantischen Sozialtransfers an die unteren zwei Drittel der Bevölkerung zu bewerkstelligen (insbesondere 918 Milliarden Euro für die Sozialausgaben). Diese 15 Millionen und langfristig die 8 Millionen Jüngeren unter ihnen sind entscheidend. Sie ziehen den Karren zuvorderst respektive tragen das Ganze maßgeblich.

Alleine die „Flüchtlinge“ aus 2015 drohen das System zum Kollabieren zu bringen

Die 15 Millionen in der Wirtschaft tätigen Nettosteuerzahler sollen nur für die eine Million „Flüchtlinge“, die im Jahr 2015 nach Deutschland immigriert sind, mindestens 100 Milliarden Euro zusätzlich erwirtschaften, die alleine in den ersten fünf Jahren (2016 bis 2020) für diese „Flüchtlinge“ zusätzlich anfallen. Da sind all die Immigranten, die 2016, 2017, 2018 usw. noch hinzukommen (Familiennachzug plus neue Immigranten) noch nicht mitgerechnet.

Nun verstehen Sie wahrscheinlich erstens, warum viele gar keine großen Probleme damit haben, wenn immer weitere Millionen Immigranten ins Land drängen. Die meisten Deutschen müssen diese ja nicht versorgen. Ein Immigrant verursacht im Schnitt einen Aufwand von zigtausend Euro jedes Jahr. Im Durchschnitt! Seriöse Schätzungen gehen teilweise sogar davon aus, dass ein „Flüchtling“ vom Zeitpunkt seiner Einreise bis zu seinem Lebensende uns ca. 400.000 bis 500.000 Euro kosten wird. Nicht die Extremfälle, sondern im Schnitt. Dies wird aber fast ausschließlich von den 15 Millionen Nettosteuerzahlern in der freien Wirtschaft (18 Prozent der Bevölkerung) bezahlt. Und das Verhältnis derer, die tragen, zu denen, die ganz oder teilweise getragen werden müssen, wird mit zunehmender Einwanderung von Geringqualifizierten und Abwanderung von Hochqualifizierten immer schlechter.

Realisten, ökonomische Analphabeten und linke Spinner

Einem Teil der restlichen 82 Prozent ist zwar klar, dass man diese 18 Prozent nicht unendlich schröpfen kann, dass also die gigantischen Summen, welche für die „Flüchtlinge“ verbraten werden, dann zwangsläufig an tausend anderen Stellen fehlen, aber eben nur einem Teil. Ein anderer Teil (ökonomische Analphabeten) meint entweder vollkommen naiv und realitätsfern „Ach, das wird schon irgendwie gehen“, so nach dem Motto „der Strom kommt aus der Steckdose und das Wasser aus der Leitung, war schon immer so, seit ich ‚denken‘ kann“. Oder aber andere meinen: „Dann müssen wir halt die 18 Prozent noch viel mehr schröpfen, hoch mit den Steuern und Abgaben, die haben doch genug“.

Die Auswirkungen beschreibt Prof. Gunnar Heinsohn wie folgt: „gerade die Könner, denen man den Fall der deutschen Konkurrenzfähigkeit von weltweit Rang 6 (2014) auf 12 (2016) nicht dauerhaft verheimlichen kann, werden dadurch mindestens so demoralisiert wie durch Terror und sexuelle Übergriffe. Wenn Politiker sich mit neuen Hilfsmilliarden profilieren, heißt das letztlich: Opfert euch für Rentner, Fremde und den Euro …“

Langfristige Folgen

Bereits jetzt wandern jedes Jahr netto rund 80.000 der jungen, besonders Tüchtigen aus Deutschland ab (140.000 gehen pro Jahr, 60.000 kommen zurück, macht einen Negativsaldo von 80.000). 80.000 von 8 Millionen sind aber ein Prozent pro Jahr! In 20 Jahren 20 Prozent, sofern diese Quote nicht noch steigen wird, wovon auszugehen ist, da die Zustände sich bei uns von Dekade zu Dekade drastisch verschlechtern werden. In spätestens 25 Jahren könnte also ein Viertel der Leistungsträger das Land längst verlassen haben, sofern sich dieser Prozess nicht sogar noch beschleunigt. Gleichzeitig wird sich die Anzahl derer, die nicht sehr produktiv sind oder sogar vollständig mit ernährt werden müssen, immer weiter erhöhen, schon ohne Massenimmigration von Unqualifizierten. Diese verstärkt das Problem aber nochmals drastisch.

Die Länder, die ihre Zuwanderung streng regeln und sich ganz genau aussuchen, wen sie einreisen lassen, werden immer wettbewerbs- und leistungsfähiger, während die anderen immer weiter zurückfallen werden. Kompetenzfestungen wie Singapur oder die Schweiz lassen ihren Leistungsträgern nicht nur knapp Hälfte ihres Bruttoverdienstes in der eigenen Tasche, sondern 75 Prozent. Zudem haben sie viele andere Probleme deutlich weniger als Deutschland, welches jeden rein lässt und sich dann sogar noch als unfähig erweist, Verbrecher, also Personen, die der Gemeinschaft massivst schaden, abzuschieben. Ein Land, welches Menschen ohne Ausweispapiere einreisen lässt, aber nicht fähig oder nicht willens ist, sie, obschon deutsche Gerichte das verfügt haben, wieder loszuwerden, weil sie keine Papiere haben.

Prof. Gunnar Heinsohn spricht erschreckende Wahrheiten aus

http://www.journalistenwatch.com/2017/08/06/wer-zieht-eigentlich-den-karren/

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Der Honigmann

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