Kindesvergewaltiger von Frauen in Indien gefesselt und zu Tode geprügelt [VIDEO] Bisher noch keine Bewertung

Ein Mann, der beschuldigt wurde, ein achtjähriges Mädchen in einem Dorf in Indien vergewaltigt und getötet zu haben, wurde angeblich erschlagen.

Das Video mit einer Gruppe indischer Frauen, die einen Kindesvergewaltiger mit Stöcken schlagen, verbreitet sich wie ein Lauffeuer.

Während sie absolut keinen Respekt für das strafrechtliche System des Landes zeigten – ein Beispiel des Grundsatzes „aufgeschobene Gerechtigkeit ist aufgehobene Gerechtigkeit“, und in Indien stecken Fälle üblicherweise für sehr lange Zeit im Justizsystem fest – fesselte eine Gruppe von Müttern die Hände des Vergewaltigers hinter seinem Rücken, zerrte ihn mit einem langen Seil über den Boden und benutzte lange Stöcke, um ihn zu schlagen und somit sofortige Gerechtigkeit für die von ihm verübte Vergewaltigung und Tötung eines achtjährigen Mädchens in der Nähe der Stadt Dumka im östlichen Bundesstaat Jharkhand zu suchen.

Der Mann, der als der 30-jährige Mithun Hansda identifiziert wurde, kämpfte nicht gegen die Prügel, selbst als Dutzende von Frauen und Kindern dabei zusahen, wie die Gruppe der Frauen auf ihn einschlug. Hansda starb noch an Ort und Stelle.

Berichten zufolge hatte das Vergewaltigungsopfer am Ufer eines Flusses im Dorf Jalwe gespielt, wohin das Mädchen gegangen war, um einer Hochzeit beizuwohnen. ​Es wird spekuliert, dass Hansda betrunken war, als er das Mädchen entführt hatte, es vergewaltigte und tötete, bevor er den leblosen Körper unter den Bäumen am Ufer des Flusses zurückließ.

Es heißt, dass Hansda in das Dorf zurückging sich unter die Hochzeitsgäste mischte. Als sie das Mädchen nicht finden konnte, begann die Familie des Mädchens, nach ihm zu suchen und fand schließlich ihren Körper. Wütende Einheimische ergriffen Hansda, fesselten ihn und schlugen ihn gnadenlos, bis er starb. Die Polizei kam später und beschlagnahmte beide Leichen, bevor sie diese nach einer Obduktioen an ihre jeweilige Familie freigaben.

Sexuelle Gewalt ist nach wie vor ein Thema von nationaler Bedeutung in Indien. Mindestens 34.000 Fälle von Vergewaltigung waren im ganzen Land im Jahr 2015 gemeldet worden. Opfer reichten von weiblichen Kindern im Alter von unter sechs Jahren bis zu Frauen über 60 Jahre. Die Altergruppe zwischen 18 und 30 Jahren hatte die größte Anzahl von Vergewaltigungsangriffen zu beklagen – fast 17.000. Die Zahl der registrierten Fälle von Kindesmissbrauch erhöhte sich von 8.904 im Jahr 2014 auf 14.913 im Jahr 2015.

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Der Honigmann

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70-Jähriger bestellt Livestreams von Kinder-Vergewaltigungen Bisher noch keine Bewertung

Ein abartiges Verbrechen erschüttert Dänemark: Ein Rentner hat über Jahre online den Missbrauch von Kindern auf den Philippinen bestellt. Er gab die Anweisungen, was ihnen angetan werden sollte. Hundertfach.

Ein Rentner aus Dänemark soll hunderte Vergewaltigungen an Kindern über das Internet bestellt haben. Dafür muss sich der 70-Jährige in Glostrup bei Kopenhagen vor Gericht verantworten.

 Der Mann habe die Missbrauchstaten, die sich zwischen 2011 und 2016 auf den Philippinen abgespielt haben sollen, über einen Livestream verfolgt, heißt es in der Anklage. Von seinem Computer in einem Kopenhagener Vorort aus habe er bestimmen können, was den Kleinen angetan werden solle. 346 Fälle sind angeklagt.

In den Sexshows, die sich der Rentner ansah, sollen viele Kinder im Alter unter zwölf Jahren zu sehen gewesen sein, darunter auch Sieben- bis Achtjährige. Das stritt der Mann am Dienstag vor Gericht ab: Er habe nie den Missbrauch von Kindern geordert, die jünger als zwölf gewesen seien. Die meisten Bestellungen gab der Angeklagte aber zu.

Ein Tipp des amerikanischen FBI hatte die dänischen Ermittler auf die Spur des Mannes gebracht. Im Februar 2016 war der 70-Jährige wegen der Vergewaltigungen auf Bestellung festgenommen worden. Seitdem sitzt er in Untersuchungshaft. Als Beweismaterial dienen unter anderem mehr als 4700 Seiten Chats, in denen der Rentner Anweisungen gegeben haben soll, was mit den Kindern passieren solle.

Nie zuvor hat es die dänische Polizei nach eigenen Angaben mit einem so umfassenden Fall des sexuellen Missbrauchs über das Internet zu tun gehabt. „Das ist die größte Sache, die uns bislang untergekommen ist“, sagte Flemming Kjærside, Ermittler für Computer-Kriminalität, dem dänischen Rundfunk. Für den Prozess sind 41 Verhandlungstage geplant. Ein Urteil soll im Juni fallen. (dpa)

http://www.epochtimes.de/politik/europa/70-jaehriger-bestellt-livestreams-von-kinder-vergewaltigungen-a2059475.html

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Gruß an die Behörden

Der Honigmann

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