Deutschland wird ein Islamischer Staat 4.58/5 (12)

Deutschland wird ein Islamischer Staat

von indexexpurgatorius

Sagt Merkel – und fügt hinzu, dass die Deutschen sich damit abfinden müssen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte, die Deutschen hätten nicht verstanden, wie die muslimische Einwanderung ihr Land verändert habe und dass die Deutschen auch mehr Moscheen zu akzeptieren haben.

„Unser Land wird sich weiter verändern, und Integration ist auch eine Aufgabe der Gesellschaft, die sich mit dem Umgang mit Einwanderern befasst“,

sagte Frau Merkel der Tageszeitung.

Seit Jahren täuschen wir das Volk darüber, auch darüber, dass nur 4-5 Millionen Muslime hier leben. Außerdem werden Moscheen zum Beispiel ein existenziellerer Teil unserer Städte sein als zuvor. „

Die Äußerungen der Kanzlerin sind die erste offizielle Bestätigung, dass Deutschland wie andere europäische Länder dazu bestimmt ist, eine Hochburg des Islam zu werden. Sie hat zugegeben, dass das Land bald eine Hochburg werden wird.

In Frankreich sind 30% der Kinder ab 20 Jahren Muslime. Die Quote in Paris und Marseille ist auf 45% gestiegen. In Südfrankreich gibt es mehr Moscheen als Kirchen.

Die Situation im Vereinigten Königreich ist nicht viel anders.

https://brd-schwindel.org/deutschland-wird-ein-islamischer-staat/

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Rechtsstaat kurz vor dem Kollaps 5/5 (8)

Von Josef Kraus

Deutschlands Kanzlerin denkt als Physikern alles angeblich „vom Ende“ her. Bei der Energiewende, der Abschaffung der Wehrpflicht, der Öffnung der Grenzen im Herbst 2015 tat sie tut das nicht. Es sei denn, dieses Ende heißt schlicht nur Machterhalt um jeden Preis.

Ein Rechtsstaat ist ein Staat, in dem alles staatliche Handeln an Gesetze gebunden ist. Ein Rechtsstaat ist ein Staat, in dem die staatlichen Gewalten in Legislative, Exekutive und Judikative aufgeteilt sind und in dem sich diese drei Gewalten gegenseitig kontrollieren.

Ein Rechtsstaat ist unter anderem auch ein Staat, in dem legislative oder exekutive Entscheidungen von Behörden oder Parlamenten in Kommunen, Ländern oder im Bund auf dem Rechtsweg angefochten werden können.

Das Gegenstück zu einem Rechtsstaat ist ein Unrechtsstaat, ein Polizeistaat oder ein Willkürstaat.

Ein Rechtsstaat indes, der nicht mehr weiß, wer auf seinem Gebiet lebt; der nicht weiß, wo 30.000 oder – wie manche Experten vermuten – gar bis zu 500.000 Asylbewerber untergetaucht sind; ein Rechtsstaat, der keine Ahnung hat, wer wie woher auf das Staatsgebiet gekommen ist und dessen Gerichte des Tsunamis an Klagen von „neu Hinzugekommenen“ nicht mehr Herr werden, ist dabei, sich als Rechtsstaat zu verabschieden.

Dieser Notstand ist nun unter anderem im Bereich der Verwaltungsgerichtsbarkeit erreicht. Soeben hat das Bundesinnenministerium bekannt gemacht, dass mit Stand Ende Juni 2017 mehr als 320.000 Asylklagen bei den Verwaltungsgerichten anhängig waren. Ende Juni 2017! Da seitdem vier Monate vergangen sind und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) zwischen Januar und August 2017 über 480.000 Asylanträge entschieden und rund 190.000 davon abgelehnt hat, dürfte die Zahl von 320.000 Klagen bereits überholt bzw. getoppt sein.

Was heißt das streng statistisch? Es gibt in Deutschland 51 Verwaltungsgerichte (VG). Diese sind hinsichtlich Zahl ihrer Richter nicht alle gleich groß, und nicht in allen VG-Bezirken kommen gleich viele Klagen an. Aber bei 320.000 Asylklagen ist das pro VG ein Mittelwert von rund 6.300 Asylklagen.

Das hat gravierende Folgen nicht nur für Asylbewerber, die sich zu Unrecht hier aufhalten, die aber nicht nach Hause geschickt werden können, sondern es hat Folgen für jedermann: Viele alltägliche Klagen von Bürgern gegen Behördenbescheide bleiben bei den Verwaltungsgerichten schlicht und einfach liegen. Wessen Bauplan von einer kommunalen Behörde abgelehnt wurde, der kann zwar klagen, er muss sein Bauvorhaben aber erst einmal für längere Zeit auf Eis legen, weil die Verwaltungsgerichte nicht mehr nachkommen. Nicht anders ergeht es einem Verkehrssünder, der gegen ein Bußgeld oder gegen einen Führerscheinentzug klagt.

Bundesgeschäftsführer Sven Rebehn vom Deutschen Richterbund meinte gar:

„Wenn die Bundesländer personell nicht deutlich nachlegen, dürfte es Jahre dauern, bis die Verwaltungsgerichte den inzwischen aufgelaufenen Verfahrensberg wieder abgetragen haben“.

Nicht mitgerechnet sind dabei die vielen Verfahren bei Amts- und Landgerichten, die diese aufgrund von Straftaten von und unter Flüchtlingen zusätzlich zu schultern haben.

Die Rechtstreue und das Rechts- bzw. Unrechtsbewusstsein von Millionen von Bürgern werden damit bis zum Zerreißen auf die Probe gestellt. Vor allem wenn der rechtstreue Bürger sich daran erinnert, was eine plötzlich humanitär-christlich beseelte Regierungschefin im Herbst 2015 ohne rechtliche Grundlage, ja gegen geltendes nationales und europäisches Recht entschieden hat, indem sie die deutschen Grenzen voraussetzungslos öffnen ließ.

In einem Rechtsstaat sind eigentlich (!) alle gleich, aber ein paar wenige offenbar doch gleicher. Das ging letzteren – sieht man von gewissen Wahlergebnissen ab – bislang straflos durch. Vor allem geht ihnen das deshalb durch, weil die Medien die Willkür der Gleicheren schön hinter Hagiographie zu verbergen wissen.

Hagiographien sind Heiligenbiographien. Deutschlands Kanzlerin ist Gegenstand solcher Legenden. Sie denkt als Physikern alles angeblich „vom Ende“ her. Das bewundern Hagiographen an ihr seit Jahr und Tag. Aber denkt sie wirklich vom Ende her? Bei der Energiewende, bei der Abschaffung der Wehrpflicht, bei der Öffnung der Grenzen im Herbst 2015? Nein, sie tat und sie tut es nicht. Es sei denn, dieses Ende heißt schlicht und einfach Machterhalt.

Die Kollateralfolgen aber tragen alle.

https://brd-schwindel.org/rechtsstaat-kurz-vor-dem-kollaps/

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Der Honigmann

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“Stimmung in Parteibasis depressiv”: CDU-Nachwuchs signalisiert Revolte 5/5 (6)

Bundeskanzlerin Angela Merkel im Bundestag (Archiv)

Die Kanzlerin und CDU-Vorsitzende Angela Merkel gerät zunehmend ins Visier parteiinterner Kritiker. So hat der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Fraktion in Berlin, Sven Rissmann, in einem Rundbrief an den Kreisverband die Politik von Merkel als „desaströs“ kritisiert. Mit dieser Meinung ist der CDU-Politiker nicht allein.

„Mit dieser Aussage hat Rissman vollkommen Recht. Wenn das schlechteste Ergebnis seit 1949 nicht desaströs ist, dann weiß ich nicht, was desaströs sein soll“, sagte Stefan Koch, Sprecher der „WerteUnion – Freiheitlich-konservative Aufbruch“ (FKA), gegenüber Sputnik. Mitglieder dieser konservativen Gruppe innerhalb der CDU beklagen seit längerem die Politik der Kanzlerin.

„Seit einigen Jahren hat sich die CDU dahingehend degeneriert, der Bundeskanzlerin bedingungslos zu applaudieren“, zitierte die „Bild“-Zeitung kürzlich den Berliner CDU-Politiker Rissmann. Auch das kann FKA-Pressesprecher Koch verstehen:

„2016 hatten wir fünf  Landtagswahlen mit desaströsen Ergebnissen abgeschnitten. Und trotzdem steht der Parteitag und klatscht fünf Minuten Beifall. Das passt nicht zusammen. Es kann nicht sein, dass die Kanzlerin vorgibt, was die Partei zu sagen und zu denken hat und niemand erhebt dagegen die Stimme.“

Die Stimmung in der Parteibasis sei depressiv, berichtete Koch: „Wenn sich die Kanzlerin hinstellt und sagt, sie wüsste nicht, was sie besser machen könnte, dann fragt man sich: Hat sie das Wahlergebnis nicht verstanden oder will sie es nicht verstehen?“ Es sei nun wichtig, den Druck aufrecht zu erhalten. Deshalb freut sich der FKA-Sprecher, „wenn auch aus den Reihen der jungen CDU-Politiker Kritik an Angela Merkel zu hören ist.“ Die Gruppe fordere auch einen Wechsel in der Parteispitze, damit von dort eine junge Persönlichkeit neue Impulse in die Partei hineingeben kann.

Junge Generation in der CDU fordert Veränderung

Der Politikwissenschaftler Nils Diederich von der Freien Universität (FU) Berlin kann die Forderungen nach einem Wechsel der jungen Parteimitglieder verstehen. Es gebe „Ermüdungserscheinungen“ im Personellen, „Verfilzungen“ und „Verknöcherungen“ in der Partei: „Die  Seilschaften haben sich abgesichert und da kommt die junge Generation und sagt: Für uns ist kein Platz und hier muss es Veränderungen geben.“

Für Unionspolitiker wie Rissmann habe Merkel die Partei sehr stark „sozialdemokratisiert“ und dabei die eigentliche Rechte vergessen, in der Hoffnung sie werden schon dem gewohnten Trab der Führerin folgen. „Doch das ist nicht passiert“, stellte Diederich gegenüber Sputnik fest. Die deshalb mit der CDU  unzufriedenen Wähler würden jetzt nach einer konservativen Alternative suchen.

So erklärt sich der Parteienforscher, dass die Union über eine Million Wähler, „die nach einer konservativen Alternative suchen“, an die FDP und die AfD verloren hat. Der Politologe hält es für schwer, abzuschätzen, wohin beispielsweise die Berliner CDU insgesamt marschiert – „ob sie sich auf den Weg von Herrn Rissmann begibt oder eher in Loyalität zu Frau Merkel verharrt.“ Rissmann habe sich jetzt als derjenige aufgebaut, der eine konservative Erneuerung in der Partei repräsentiert.Zu seinen Äußerungen im Rundbrief an den Kreisverband wollte der Berliner CDU-Politiker selbst keine Stellung geben. Das Vorwort im Mitglieder-Newsletter der CDU Mitte sei ein interner Debattenbeitrag, der nicht zur Veröffentlichung darüber hinaus gedacht und bestimmt sei. So werde er sich auch weiter zu internen Diskussionsprozessen nicht öffentlich äußern, so Rissmann.

Interview mit Prof. Dr. Nils Diederich (FU Berlin) zum Nachhören:

Interview mit Stefan Koch (FKA in der CDU) zum Nachhören:

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Nach ihrer Entlassung bleibt Angela Merkel vorerst weiter im Amt 4.29/5 (7)

Am Dienstag konsituiert sich der neue Bundestag, die Amtszeit von Angela Merkel endet automatisch. Die alte Regierung bleibt geschäftsführend weiter im Amt – bis ein neuer Bundestag tatsächlich zusammentritt.

Wenn sich der neu gewählte Bundestag am Dienstag konstituiert, endet automatisch auch die Amtszeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihren Ministern. Das legt Artikel 69 des Grundgesetzes fest. Aber auch nachdem Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Dienstagnachmittag die Entlassungsurkunden überreicht hat, regiert das Kabinett Merkel vorerst weiter.

Alte Regierung bleibt im Amt

Da der Bundestag am Dienstag bei seiner ersten Zusammenkunft noch keinen neuen Bundeskanzler wählen wird, bleibt die alte Regierung geschäftsführend im Amt – und zwar so lange wie nötig.

Eine bestimmte Frist zur Bildung einer neuen Regierung und zur Wahl eines Kanzlers gibt es auf Bundesebene nicht. Damit das Land in der Zwischenzeit nicht führungslos dasteht, ist in der Verfassung für diesen Fall vorgesorgt worden.

Zwangsverpflichtung: Geschäfte sind weiterzuführen

Im zweiten Absatz von Artikel 69 heißt es kurz und knapp, dass die Amtszeit eines Kanzlers und seiner Minister „in jedem Falle mit dem Zusammentritt eines neuen Bundestages“ endet.

Der Bundeskanzler ist demnach allerdings auf „Ersuchen des Bundespräsidenten“ dazu „verpflichtet, die Geschäfte bis zur Ernennung seines Nachfolgers weiterzuführen“. Gleiches gilt für Minister auf Bitten des Präsidenten oder des Kanzlers.

 Es handelt es sich demnach also keineswegs um eine freundliche Aufforderung, sondern um eine Zwangsverpflichtung. Absagen etwa wegen anderweitiger Karrierepläne sind nicht zulässig.

Denkbar wären Ausnahmen nach Ansicht von Rechtsexperten höchstens bei schwerwiegenden persönlichen Gründen wie einer Krankheit.

Eine geschäftsführende Regiung sollte sich größtmöglich zurückhalten

Theoretisch hat sie dieselben Befugnisse wie jede andere Regierung. Sie kann Gesetzentwürfe erarbeiten und beschließen oder Verwaltungsverordnungen erlassen. Sie kann theoretisch sogar einen neuen Bundeshaushalt in den Bundestag einbringen.

Praktisch sind ihre Handlungsspielräume aber sehr begrenzt, weil es sich eben um eine Regierung ohne parlamentarische Mehrheit handelt. Sie hat im Bundestag keine Koalition hinter sich, die Gesetzentwürfe absegnen könnte.

Verfassungsrechtlern zufolge kommt das ungeschriebene Gesetz hinzu, dass eine lediglich für eine Übergangsphase weiter amtierende geschäftsführende Regierung in dieser Zeit eine größtmögliche Zurückhaltung zeigen sollte. So gilt es als absolut unüblich, den Entscheidungsspielraum der Nachfolgeregierung durch weit reichende Beschlüsse noch beschneiden zu wollen.

Neue Minister können nicht berufen werden

Nein, neue Minister können nicht mehr berufen werden. Sollte ein Ressortchef wegen Krankheit oder anderer Gründe ausfallen, könnte einer seiner Kollegen von Merkel oder Steinmeier beauftragt werden, dessen Amtsgeschäfte mit zu übernehmen.

Das wird im derzeitigen Kabinett schon praktiziert: Nach ihrer Wahl zur SPD-Fraktionschefin im Bundestag ging Arbeitsministerin Andrea Nahles kurz nach der Wahl von Bord. Familienministerin Katarina Barley (SPD) übernahm dann die Leitung ihres Ressorts.

Bei einem unvorhergesehenen Ausfall der Kanzlerin müsste der Bundespräsident für eine geschäftsführende Vertretung sorgen. Im Regelfall dürfte er dann den Vizekanzler auswählen. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/nach-ihrer-entlassung-bleibt-merkel-vorerst-weiter-im-amt-2-a2247468.html

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Couragierter Lehrer greift Merkel vor laufender Kamera an: „Sie sind keine Kanzlerin des deutschen Volkes!!!“ 5/5 (13)

Hören sie sich dieses  kurze Video (70 Sekunden) von vorne bis hinten an! Es zeigt: Es gibt Deutsche, die den Untergang ihres Volkes nicht tatenlos hinnehmen!


MUT UND ZIVILCOURAGE SIND IN DEUTSCHLAND NICHT AUSGESTORBEN. BEIDES LEBT – UND WIRD TÄGLICH STÄRKER!

Das ist Zivilcourage pur. Dem Lehrer gehört höchste Lob und Anerkennung für seinen mutigen Schritt, Merkel auf einer ihrer mit den üblichen Worthülsen versehenen Reden ins Wort zu fallen und sie auf das Wesentliche in Deutschland aufmerksam zu machen:

In seiner Schule wurde kein einziges deutsches Kind eingeschult.

Das ist ein klares Symptom der Politik des Genozids der Kanzlerin, über das Politik und Medien den Mantel des Schweigens ausbreiten. Und: er bezichtigt sie, keine Kanzlerin der Deutschen zu sein.

Hören sie sich dieses  kurze Video (70 Sekunden) von vorne bis hinten an! Es zeigt: Es gibt Deutsche, die den Untergang ihres Volkes nicht tatenlos hinnehmen. Deutschland ist nicht so feige, wie so oft – auch hier in diesem Blog seitens manche Kommentatoren – hingestellt wird.

An den Lehrer: Sollten sie Probleme, ein Disziplinarverfahren oder eine Kündigung erhalten: Wenden Sie sich bitte umgehend an mich. Wir werden Ihren Fall dann bundes- und europaweit als Beispiel des neuen deutschen Merkel-Totalitarismus verbreiten.

https://michael-mannheimer.net/2017/09/22/couragierter-lehrer-greift-merkel-vor-laufender-kamera-an-sie-sind-keine-kanzlerin-des-deutschen-volkes/

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„Unfruchtbare Großmutter“: Wie Papst Franziskus Angela Merkel erboste – zur Erinnerung 5/5 (5)

Papst Franziskus hat in einem Medieninterview erzählt, wie er vor mehr als einem Jahr den Zorn der deutschen Kanzlerin auf sich gezogen hat. Damals hat der Papst Europa mit einer „unfruchtbaren Großmutter“ verglichen, woraufhin er einen Wut-Anruf von Angela Merkel bekam.

Bei seinem Auftritt vor dem Europa-Parlament hatte Papst Franziskus im November 2014 geäußert, Europa mache einen „Gesamteindruck der Müdigkeit und Alterung”. Den „alten Kontinent“ verglich der Pontifex mit einer Großmutter, die „nicht mehr fruchtbar und lebendig ist“.
Kurz danach habe ihn Angela Merkel angerufen, erzählt der Papst nun in einem Interview gegenüber der italienischen Tageszeitung „Corriere della Sera“. Die Kanzlerin sei sehr erbost gewesen und habe ihn gefragt, ob er tatsächlich der Meinung sei, Europa könne keine Kinder mehr bekommen.

Daraufhin habe er versucht, die Kanzlerin zu beschwichtigen, so Franziskus im Interview. Er habe geantwortet, dass Europa doch noch Kinder bekommen könnte, weil es starke und tiefgreifende Wurzeln habe. Selbst in den „dunkelsten Momenten” habe der Kontinent in der Geschichte bereits unerwartet Ressourcen aufbringen und kühne Entscheidungen treffen können.

https://de.sputniknews.com/politik/20160209307699005-papst-erbost-angela-merkel/

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Merkel und die Flüchtlinge: Mir doch egal … Bisher noch keine Bewertung

 Merkel ist das Gesicht des Spektakels, das den Namen Politik nicht verdient… Das Buch ist reiner Sprengstoff … Wäre es in der Ära Kohl erschienen, hätte es die Regierung Kohl am nächsten Tag nicht mehr gegeben … Merkels Flüchtlingspolitik ist ein einziges Gewebe aus Fehlinformationen … Täuschungen … Kanzlerinnenalleingängen … Abwesenheiten in entscheidenen Momenten … Trotzreaktionen … Ahnungslosigkeit … Inkompetenz …

Von Peter Bartels

Das sagt nicht irgendwer. Das sagt und schreibt Vera Lengsfeld! DDR-Bürgerrechtlerin, fünf Jahre Bundestag, erst für die GRÜNEN, dann für die CDU. Seit vier Jahren Landesvorsitzende der Vereinigung der „Opfer des Stalinismus“ Berlin-Brandenburg. Und Autorin bei ACHGUT. Hier hat sie das Buch von Robin Alexander rezensiert. Würde sich der MAINSTREAM so darauf stürzen, wie seinerzeit auf Sarrazin – Deutschland stünde Kopf.

 Vera Lengsfeld: „Es macht fassungslos zu lesen, wie diese Gemengelage aus koordinierter Verantwortungslosigkeit das Schicksal nicht nur Deutschlands sondern Europas auf eine schiefe Ebene gebracht hat, von der man nicht weiß, wohin sie führt.“ Und: „Beunruhigend ist das Schweigen (der) Medien, die in der Flüchtlingskrise (ebenso) eine ungute Rolle gespielt haben… Sie sind „keine Kontrolleure der Macht“… sie sind „Teil des Machtkartells“.

Lengsfeld: „Das Bundespresseamt hat sich gewandelt von einer Behörde, die über die Arbeit der Regierung informiert, zu einer Behörde, die für die Regierung ermittelt, was die Bürger denken und fühlen.“ Oder ANGEBLICH denken und fühlen.“ Dann korrigiert sie den Buchautoren zurecht:

„Robin Alexander glaubt, Merkel sei von der Volksmeinung zur Grenzöffnung getrieben worden. Eine Woche nach der Öffnung sei laut Umfragen für 82% der Deutschen das Thema „Flüchtlinge“ das wichtigste gewesen. Weitere 11% hätten sich für die Themen Ausländer, Zuwanderung, Integration entschieden“.

Lengsfeld: „Daraus aber zu folgern, es hätten 93% Zustimmung zur von Merkel ausgelösten Masseneinwanderung gegeben, halte ich für äußerst gewagt. Auch ich hätte angegeben, dass „Flüchtlinge“ das wichtigste Thema seien …  aber weil ich entsetzt war über den unkontrollierten Zustrom von hauptsächlich jungen Männern.“ Jeder weiß es: Nicht im Ansatz anders haben es die Deutschen seinerzeit gemeint, wenn ihnen das Suggestiv-Mikro der Reporter und Meinungsforscher (-Macher) unter die Nase gehalten wurde …

Dann konterkariert sie Robin Alexander gleich noch mal: „Mehr als Merkels Flüchtlingsselfies sollen die Bahnhofsjubler die Flüchtlinge nach Deutschland gezogen haben, die junge Männer mit Teddybären und anderem Spielzeug begrüßt haben.“ Und dann der Hammer: „Auf dem Frankfurter Hauptbahnhof wurde das Ankunftsgleis der Flüchtlinge jedenfalls von Linksradikalen (!!) besetzt, die spontane Hilfswillige sogar vertrieben haben. Aus wenigen tausend Menschen, von denen etliche Aktivisten diverser Flüchtlingshilfegruppen waren, die von Staatsgeldern leben, auf die Stimmung der Bevölkerung zu schließen, ist mehr als kühn.“

Wenn die Willkommensstimmung jemals da war, so verflog sie wie eine Wolke, als die Deutschen Tage später sahen, das 80 bis 90 Prozent der „Flüchtlinge“ schick gekleidete junge Männer waren mit dem neuesten Smartphone am Ohr.

Lengsfeld: „Ich bin der festen Überzeugung, dass es von der Bevölkerung wenig Widerstand gegeben hätte, wären die Grenzen am 13.9.15 tatsächlich wieder geschlossen worden. NUR mit dem WIDERSTAND von Medien und FLÜCHTLINGSPROFITEUREN wäre zu rechnen gewesen. Grund genug für die mediensüchtige Kanzlerin ihren fatalen Fehler nicht zu korrigieren. Ihr Image ist alles, Verantwortung für die Gesellschaft und ihre Politik fühlt sie nicht.“

Und dann zündet die Philosophin (Akademie der Wissenschaften/DDR) eine Bombe: „In einer Fraktionssitzung sagte sie (Merkel!!):“Ist mir egal, ob ich Schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da.“  ES IST MIR EGAL … Vera Lengsfeld: „Allein dieser Satz disqualifiziert sie als Kanzlerin!“ Weil er in der Tat vernichtend beweist, wie diese Fingernägel kauende Dame aus der Uckermark in Wahrheit tickt!!

Die  Nazikeule gegen Andersdenkende …Der Flüchtling als Erlöser von schrecklicher deutscher Vergangenheit … Von peinlichen Ostdeutschen… Die Flüchtlinge sollen die Deutschen nicht nur von ihrer unseligen Vergangenheit befreien … Sie sollen sie auch vor ihrem Schicksal als überaltes Volk bewahren…

Lengsfeld: „Während die SED nicht am Ansatz an ihre Propaganda glaubte, fällt die Merkel-Regierung auf ihre eigene Propaganda herein. Und die Wirtschaft verlor gleich den Verstand; Daimler-Chef Dieter Zetsche erklärte (schwafelte) die Neu-Ankömmlinge (in vorauseilender Unterwerfung) zur Grundlage eines neuen Wirtschaftswunders; heute haben alle DAX-Unternehmen zusammen gerade mal eine zweistellige Zahl (von Flüchtlingen) eingestellt. Realität widerlegt Propaganda.

Vera Lengsfeld erinnert: „Massenansturm, täglich 10.000 Menschen … Keine Vorbereitung der Regierung … Nur deshalb keine Katastrophe, kein Kollaps, weil Kommunalpolitiker, Verwaltung, freiwillige Helfer…die gefürchtete Effizienz der Deutschen den Zusammenbruch verhinderte. Und der „Mir-doch-egal“-Kanzlerin das Amt retteten.

Vera Lengsfeld weiter auf ACHGUT: „Robin Alexander beschreibt, dass Merkel ihren Fehler nicht nur nicht korrigiert hat, sondern stur weiter getrieben hat. Einmal die Grenzen offen, mussten sie offen bleiben, koste es, was es wolle…Weil Madam ihr Gesicht wahren musste, ist Europa gespalten … Merkels Deal mit Erdogan hat den Autokraten nicht nur den Wahlsieg beschert, die Präsidialdiktatur anzustreben erlaubt, er fühlt sich inzwischen  sogar stark genug, uns zu drohen, die Europäer dürften sich nicht mehr sicher fühlen…“

Schließlich das fürchterliche Fazit von Vera Lengsfeld: „Merkel ist längst da, wo Erdogan hin will … sie ist „eine Präsidialdiktatorin. Sie braucht nicht einmal die Zustimmung des Bundestags, eine Volksabstimmung. Die gesellschaftliche Ächtung unliebsamer Kritiker wird immer umfassender.“ Dann verweist sie auf die gerade gestartete Bespitzelungsaktion der Gewerkschaft (!!) ver.di., die in einer riesigen Formularkampagne die Betriebe anwies … „Wie man Arbeitskollegen denunziert, stigmatisiert, ohne Märtyrer zu erzeugen.“

Vera Lengsfeld fast fatalistisch: „Zwar beteuert die Kanzlerin, 2015 dürfe sich nicht wiederholen, aber keine einzige Ursache, die zur Flüchtlingskrise geführt hat, ist beseitigt. Sogar Terroristen können Asyl beantragen und damit ihre Abschiebung aus Deutschland stoppen…“

Robin Alexanders letzter Satz in seinem Buch:“Die Flüchtlingskrise ist noch nicht vorbei“. Nein, ist sie wirklich nicht. Sie wurde ab irgendwann nur totgeschwiegen – von BILD bis SPIEGEL. Mit der Sonne werden wieder Hunderttausende kommen. Sie stehen schon lange auf dem Sprung. In Griechenland und Italien von ARD und ZDF larmoyant verschwurbelt oder verschwiegen. Ganz zu schweigen von den Millionen in Nafri und Afri. Merkel? „Es ist mir egal …“

http://www.journalistenwatch.com/2017/03/30/merkel-und-die-fluechtlingemir-doch-egal/

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Der Honigmann

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