Kommentar: Der Rassismus der „Antirassisten“ 5/5 (13)

von Max Erdinger

Marilla Slominski bleibt beim Thema Südafrika am Ball. Denn immer eindrücklicher können wir am Beispiel Südafrika nachweisen, daß die sog. Antirassisten gar nicht „anti-“ sind. Und von wegen „internationale Solidarität der Werktätigen“ erst: Komplett inexistent. Die hilflosesten Opfer von krassem Rassismus in Südafrika sind Arbeiterklasse, arm und haben die falsche Hautfarbe. Sie sind weiß. Der Kommentar.

Menschen in selbstverwalteten Elendsvierteln. Ehemals Arbeiterklasse. Ohne Strom, ohne fließendes Wasser, von der Arbeitsaufnahme ausgeschlossen wegen ihrer Hautfarbe. Die Kinder ohne Zugang zu Schulbildung. Frauen, die wegen ihrer Hautfarbe verprügelt werden, wenn sie ihr Elendsviertel verlassen. Keinerlei Schutz durch den Staat, kein Recht für diese Elenden. Wehrlos den Übergriffen von Rassisten ausgeliefert, von öffentlicher medizinischer Versorgung ausgeschlossen …. – das sind normalerweise die Zutaten, die es braucht, damit das deutsche Gutmenschentum vor Seelenpein zu jaulen anfängt.

So angestrengt meinereiner aber auch lauscht: Mucksmäuschenstill bleibt es im deutschen Blätterwald. Keine Talkshow-Tusse macht ein Faß auf. Wie´s wohl kommt?

Die von der EU Ignorierten stehen immerhin vor ethnischen Säuberungen und sind extrem an Leib und Leben bedroht? Kein Grund, ihnen Asyl zu gewähren? Asylgesuche weißer Südafrikaner werden von der EU meistens abgelehnt. Es fliegen auch keine Chartermaschinen hin, um die „armen Menschen“ (*menschel-menschel*) einfach so zu retten.

Das sehr beredte Schweigen unserer politisch-medialen Klasse zu Südafrika beweist eindrücklicher als alles andere, wie es um den Antirassismus dieser Rassisten bestellt ist.

Das sind gottverlogene Heuchler,

die es besser nicht weiter wagen sollten, andere Leute im Tonfall der
größten Entrüstung als Rassisten zu bezeichnen.

Quelle : https://www.journalistenwatch.com/2018/02/23/kommentar-der-rassismus-der-antirassisten/

 

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Das globale Internet lebt von der Grenzenlosigkeit und der Freiheit – Informationen, Bilder und Dateien werden grenzenlos geteilt und weiterverbreitet. Nun will die EU-Kommission dem mit einem Gesetz entgegentreten, das Internetunternehmen zum Filtern aller Upload-Inhalte zwingen soll. Kritiker befürchten das Ende freier Parodie-Memes. 5/5 (4)

Die EU-Kommission sorgt sich nach eigenen Angaben zunehmend um das Urheberrecht im Internet. Viele Informationen und vor allem Bilder würden unerlaubterweise weiterverbreitet, verändert und unter Nutzern geteilt werden – beispielsweise bei der Erstellung von sogenannten Memes oder lustigen Gifs, bei denen nicht selten Gesichter von Hollywood-Stars oder etwa Ausschnitte aus populären Serien ungefragt genutzt werden.

Nun will die EU mit einer Reform radikal in das freie Internetintervenieren und den Upload von urheberrechtlich geschützten Inhalten unterbinden.

Hierzu sollen Internetgiganten wie Facebook, YouTube, Twitter und andere Seiten dazu verpflichtet werden, Inhalte schon beim Upload zu filtern und urheberrechtlich geschützte Videos, Bilder oder Texte sofort zu blockieren.

Die Reform war von der EU-Kommission initiiert worden, als Günther Oettinger noch Digitalkommissar war.

Heftige Kritik kommt — auch aus eigenen Reihen

Doch die Initiative stößt auf heftige Kritik nicht nur von Internetaktivisten, sondern auch von einigen EU-Parlamentsabgeordneten selbst, denn das Gesetz würde die Freiheit und die Kreativität im Internet erheblich einschränken und zum Ende von einem ganzen Teil der Netzkultur führen.

Auch könnten zahlreiche Startups dadurch nicht mehr überleben, da sie teure Upload-Filter installieren müssten, die gewaltige Datenmengen überprüfen müssten. Das Netzwerk Allied for Startups spricht etwa davon, dass Online-Anbieter bis zu 50.000 Euro im Monat für solche Filter zahlen müssten, was gleich ein Drittel des durchschnittlichen Startkapitals eines Startup-Unternehmens ausmache.

Sechs EU-Abgeordnete haben hierzu die Kampagne unter dem Motto “Save the meme” gestartet, um gegen die geplante Initiative der EU zu protestieren. Sie warnen davor, dass sie zu einer massiven Einschränkung der Meinungsfreiheit in Europa führen könnte.

Unterstützt werden sie insgesamt von 57 Bürgerrechts- und Datenschutzorganisationen, die einen offenen Brief an das EU-Parlamentverfasst haben.

Die Gegner der EU-Reform warnen vor „Zensurmaschinen“, die hierdurch praktisch geschaffen werden könnten.

Dabei bekommen sie Schützenhilfe ausgerechnet von einer weiteren EU-Institution.

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hatte bereits im Jahr 2012 entschieden, dass die geforderte Filterpflicht urheberrechtlich geschützter Inhalte unzulässig ist. Soziale Netzwerke dürften solche Inhalte nicht per Vorfilter blockieren – so der Richterentscheid von 2012.

Der IT-Anwalt Sebastian Dramburg erklärt dieses Urteil mit klaren Worten: „Die Plattformen dürfen nicht gezwungen werden, so einen Filter einzusetzen.”

Quelle : https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20180128319277786-angriff-meinungsfreiheit-eu/

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Schweizer Blatt nennt NetzDG „Volkserziehungsprogramm“ 5/5 (1)

Mit Beginn des neuen Jahres werden kritische Stimmen im Internet weitestgehend mundtot gemacht. Es zeigt sich aber, dass es gar nicht nur um Hassrede geht, sondern alles, was nicht “politisch korrekt” erscheint, wird geahndet.

Es wird tatsächlich ernst in Deutschland. Mit Beginn des neuen Jahres werden kritische Stimmen im Internet weitestgehend mundtot gemacht. Plattformen, die dem Informationsaustausch dienen, machen jetzt kurzen Prozeß. Eine politische Äußerung, ein Video, dass unter Umständen Zweifel an politischer Korrektheit hervorrufen könnte, werden sofort gelöscht.

Da interessiert es auch keinen mehr, wie bekannt und gern gehört oder gelesen die Person in Deutschland ist, wieviel Abonnenten oder FB-Freunde derjenige hat. Wer die deutsche Politik, den Islam, Einwanderer oder die Homo-Ehe kritisiert, fliegt.

So wurde erst kürzlich die Starbloggerin Ines Läufer, die immer sehr fundierte und gut recherchierte Beiträge auf dem Blog „Fisch+Fleisch“ veröffentlichte, auf dem Blog komplett gelöscht. Der Youtube-Kanal von Identitären-Chef Martin Sellner wurde jetzt komplett gelöscht. Vor Weihnachten hatten Linksradikale erst sein Auto in Flammen gesetzt. Auf Facebook wurde der Bestseller-Autor Stefan Schubert gesperrt, weil er arabische und nordafrikanische Bandenmitglieder als „Kriminelle“ bezeichnete. Hatespeech? 

Deutschland als „moralische Supermacht“

Die Schweizer stehen wie immer am Rande des Geschehens und üben sich in Fassungslosigkeit. So auch der Redaktionsleiter des Zürcher „Tagesanzeiger“, Andreas Kunz, der unter dem Titel „Die Rückkehr der Meinungspolizei“ den deutschen Staat als „eine Art moralische Supermacht“ bezeichnet, die seit der Flüchtlingskrise „dem Bösen auf der Welt den Garaus machen will“.

Er schreibt:

Dass die sozialen Medien mitunter ziemlich asozial sein können, daran haben sich die Nutzer längst gewöhnt. Auf die Idee, die Abermillionen an Meinungen, Schmähungen und Müllabsonderungen deswegen zu kontrollieren, sie gar zu zensieren oder zu büssen, käme höchstens ein ebenso grössenwahnsinniger wie hoffnungsloser Idealist.“

Als Problem sieht Kunz nicht nur „die schiere Masse an zu kontrollierenden Beiträgen, sondern es gäbe im NetzDG auch „keinerlei Definition dafür, was mit ‚offensichtlich rechtswidrig‘ gemeint“ sei.

Löschen, was die deutsche Regierung gelöscht haben will

Die Kontrolleure, die in der Regel keine juristische Ausbildung hätten, müssten innerhalb acht Sekunden entscheiden, ob etwas entfernt werden soll. Im Zweifelsfall werde also gelöscht. „Und angesichts des Auftraggebers löschen sie vornehmlich das, von dem sie denken, dass es die deutsche Regierung gelöscht haben will“, schreibt Kunz.

Islamkritiker haben es schon seit längerem schwer, daran wird sich laut Kunz auch nichts ändern, eher im Gegenteil. Und da spiele es auch keine Rolle, ob jemand sachlich argumentieren würde, wie beispielsweise der bekannte Autor Hamed Abdel-Samad.

Wer den Islam mit Terror in Verbindung bringt, wird mundtot gemacht“

schreibt Kunz.

Wenig Toleranz zeige Facebook auch bei Ausdrücken wie „Nafri“ oder „nordafrikanischer Intensivtäter“ und auch bei Themen wie Homo-Ehe oder Geschlechteridentitäten.

Wer hier die politisch korrekte Kaste verlässt und stilistisch nicht stubenrein artikuliert, wird gelöscht“

schreibt Kunz weiter. In Ordnung sei es hingegen, AfD-Chefin Alice Weidel „Fotze“, „Nazi“ und „Drecksau“ zu nennen. Auf eine Beanstandung habe Facebook laut Kunz geantwortet, dass der Beitrag „gegen keinen unserer Gemeinschaftsstandards verstösst“.

Die große Angst vor „rechts“

Die Angst vor rechts sei offenbar „derart groß in Deutschland, dass auch heute wieder nicht mehr ausgesprochen werden soll, was nicht sein darf. Deswegen liegt für Kunz auch der Verdacht nahe, dass es sich beim NetzDG vor allem um ein „Volkserziehungsprogramm“ handele – „exerziert von überforderten Zensoren und angefeuert von einem Staat, der mit Meinungspolizeien in der Vergangenheit schreckliche Erfahrungen gemacht hat“, so Kunz.

Charles Lewinsky habe einmal den schönen Satz geprägt, dass rund zehn Prozent aller Menschen Arschlöcher seien. Diese Regel könne man sicher auch auf Deutschland anwenden, meint Kunz. 8 Millionen Arschlöcher seien zwar viel, aber glaube man wirklich, die restlichen 72 Millionen könnten nicht selbst dagegen halten?

„Und notfalls gäbe es auch in Deutschland Straftatbestände wie Ehrverletzung, Nötigung, Beleidigung oder Volksverhetzung – deren Verfolgung einem Staat sicherlich besser­ ansteht als ein Angriff auf die Meinungsfreiheit, dem höchsten Gut überhaupt in einer Demokratie“, so der Journalist abschließend. 

Jürgen Fritz erzielt Teilerfolg bei Klage

Ein kritischer Geist, der auf Facebook auch schon mehrfach gesperrt wurde, ist Philosoph Jürgen Fritz. Fünfmal hat Facebook ihn in den letzten Monaten – seiner Ansicht nach – vertrags- und rechtswidrig gesperrt und etliche seiner Postings einfach gelöscht, seinen Account einmal sogar völlig gelöscht, dann aber nach seiner Intervention wiederhergestellt.

Fritz hatte sich daraufhin einen Anwalt genommen und geklagt. Jetzt hat er einen Teilerfolg erzielt: Das Landgericht Hamburg hat seine Klage gegen Facebook angenommen, hat die Zustellung der Klage angeordnet und Fb eine Frist zur Klageerwiderung gesetzt.

Quelle :

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/schweizer-blatt-nennt-netzdg-volkserziehungsprogramm-a2319144.html

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Sachsen-Anhalt: Polizeistreife im Internet 5/5 (4)

von Thomas Böhm

Ab sofort gibt es in Sachsen-Anhalt einen digitalen Streifendienst. 12 Beamte suchen im Internet nach Straftaten und solchen, die man dazu machen kann

In Sachsen-Anhalt geht dieser Tage eine Sondereinheit des Landeskriminalamts im Internet gegen Hass, Bedrohung und Beleidigung vor, so die „Mitteldeutsche Zeitung“  (MZ). Zwölf Beamte durchstreifen seit Dienstag „Kriminalitätsschwerpunkte“ im Netz. Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) will ein Zeichen setzen.

Besonders Facebook habe man im Blick, wie ja schon der Facebook Transparency Report von 2017 zeigt. Doch man wolle auch andere Netzwerke und Foren durchsuchen, falls irgendwo das „strafrechtlich Relevantes“ gepostet wird. Allein 2016 registrierte das Bundeskriminalamt 3.177 angebliche Hasspostings, wobei es keinerlei Definition gibt, was ein Hassposting ist und was nicht.

Dazu zählt man zwar gerne Bedrohung und Nötigung, doch Beides ist sowieso strafrechtlich relevant. Im wesentlichen geht es bei „Hasspostings“ um die „volksverhetzenden Äußerungen“ (ebenfalls nicht klar definiert), also alles was dem „alternativlosen Staat“ nicht passt: Kritik am Flüchtlingspolitik, Islam, Kriminalitätsentwicklung und natürlich an der GröKaz und ihren unzähligen Räubern.

Die politisch korrekte Darstellung auf  radiobrocken.de: „Insbesondere im Zuge der Flüchtlingsdiskussion war es vermehrt zu Hasskommentaren gegen Flüchtlinge, Amtsträger und ehrenamtliche Helfer gekommen. Jede vierte fremdenfeindliche Straftat wurde demnach im Internet begangen.“

Die „Digitalstreife“ sei speziell geschult und soll Straftaten im Netz mit „Experten-Software“ gerichtsfest dokumentieren, wird bedeutungsvoll geschwurbelt. Man mache nicht nur Screenshots (Bildschirmfotos). Und die Sondergruppe hat noch mehr Experten, welche für Wirtschaftskriminalität, Kinderpornografie und organisierte Kriminalität zuständig sind.

Auch für den Denunzianten ist etwas dabei: Neben den Streifendiensten im Netz will man auch externen Hinweisen nachgehen. Klappt doch schon ganz gut: Strafanzeigen kam in Sachsen-Anhalt seit Jahren online „aufgeben“. 18 000 waren es 2016.

Die „Digitalstreife“ ist Ergebnis des Koalitionsvertrages von CDU, SPD und Grünen von 2016. Von den „demokratischen Parteien“ natürlich die üblichen Stereotypen:

„Damit gehört Sachsen-Anhalt zu den Vorreitern“ Sebastian Striegel (Die Grünen)..

„Meinungsfreiheit heißt nicht, dass wir Hass zulassen müssen.“ Rüdiger Erben (SPD).

Nicht wirklich überraschend: Die AfD ist im Landtag von Sachsen-Anhalt die einzige Partei, die diese „Zensurstreife“ ablehnt.

Es kann nicht sein, dass unsere Bürger Angst vor Gewalt, Einbrüchen und sexuellen Übergriffen in ihrem echten Leben haben“, das Innenministerium nun aber Beamte in die virtuelle Welt schicke,

zitiert die MZ den AfD-Innenpolitiker Hagen Kohl. Die Möglichkeit zur Strafanzeige sei ausreichend. (VK)

Quelle hier:

http://www.journalistenwatch.com/2017/12/20/sachsen-anhalt-polizeistreife-im-internet/

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Der Bitcoin könnte 2020 die gesamte Elektrizität der Welt benötigen 5/5 (3)

Der Stromverbrauch zur Herstellung des Bitcoin stieg im November um 29,98 Prozent. Bleibt dies so, dann wird der Bitcoin im Februar 2020 die gesamte Elektrizität der Welt verbrauchen. Wie das gehen soll, weiß keiner.

Wenn die Bitcoin Schürfer ein Staat wären, würden sie in Bezug auf den Stromverbrauch auf Platz 61 der Weltrangliste rangieren. Im November ist der Stromverbrauch im Bitcoin-Mining schätzungsweise um 29,98% gestiegen. Wenn diese Geschwindigkeit beibehalten wird, wird die Herstellung des Bitcoin ab Februar 2020 die gesamte Elektrizität der Welt verbrauchen. Wie das gehen soll, weiß keiner.

Am 23. November verbrauchte der Bitcoin mehr Strom als 159 Volkswirtschaften, darunter Nigeria (24 Terawattstunden pro Jahr) Irland (25 Terawattstunden) oder Marokko (29 Terawattstunden). Der Bitcoin benötigte im November laut „Bitcoin Energy Consumption Index“ bereits 29,5 Terawattstunden.

„Das kann so nicht weitergehen“, warnt der Meteorologe Eric Holthaus im Magazin „Grist“. So könnte der Bitcoin „uns um unsere Zukunft mit sauberer Energie bringen“.

Ein radikaler Weg, um den Bitcoin zu stoppen, wäre, das Internet abzuschalten. Alles andere würde nicht funktionieren, wie Andreas Nöthe im Video erklärt:

Video: Wie funktioniert der Bitcoin

Bitcoins errechnen ihren Wert aus Angebot und Nachfrage

Der Energieverbrauch ist konstruktionsbedingt. Um den Bitcoin zu „schürfen“ müssen bestimmte Rechenwege ausgeführt werden (die immer komplizierter werden). Die gesamte Kette von Transaktionen („Blockchain“) muss dokumentiert werden.

Damit können ca. 400.000 Transaktionen pro Tag geschafft werden. Je besser die Rechnerleistung ist, desto günstiger.

Lediglich extrem schnelle Prozessoren können heute noch neue Bitcoins erzeugen. Meist stehen sie in speziellen Server-Farmen, die extra für diesesn Zweck gebaut wurden. Normale Heim-PCs können dies schon lange nicht mehr schaffen.

Bitcoin ist Betrug, ihr realer Wert liegt bei Null

Ernst Wolff schreibt: „Dass Bitcoin und die andere Krypto-Währungen gerade jetzt einen solch gigantischen Aufschwung erleben, liegt vor allem daran, dass sie die letzte und höchste Form der Finanzspekulation darstellen: Hatten Derivate („abgeleitete“ Finanzprodukte) zumindest noch einen indirekten Bezug zu realen Werten, so handelt es sich bei Krypto-Währungen um absolut synthetische Erzeugnisse, die nichts, aber auch gar nichts mehr mit der Realwirtschaft zu tun haben.

Krypto-Währungen sind also nichts anderes als die ultimative logische Konsequenz der Explosion des Finanzsektors. Je nachdem, wie lange das gegenwärtige auf totaler Manipulation durch die Zentralbanken basierende Finanzsystem noch existiert, kann ihr Kurs noch weiter in die Höhe schnellen und immer neue Rekorde aufstellen.

Sobald das zurzeit noch mit Mühe von den Zentralbanken aufrecht erhaltene Kartenhaus des globalen Finanzsystems in sich zusammenfällt – und dazu wird es mit hundertprozentiger Sicherheit kommen – werden Bitcoin und Co. sowie der Rest der künstlichen Finanzprodukte auf ihren tatsächlichen Wert reduziert werden. Und dieser liegt – wegen der nicht vorhandenen Deckung durch einen realen Wert – bei Null.“

In der Mongolei: CO2-Ausstoß pro Bitcoin liegt bei 8 bis 13 Tonnen COs

Durch den extremen Stromverbrauch sind Staaten mit niedrigen Energiekosten im Vorteil. China „schürft“ derzeit 59 Prozent der Bitcoins. Auch die Mongolei bietet sich auf Grund der kurzen Wege zu Chinas Kohlekraftwerken und deren überschüssigen Energiemengen an. Um Bitcoin herzustellen, ist diese Region bei Stromkosten von 4 Cent pro Kilowattstunde und überlegener Hardware mit besten Prozessoren im Vorteil.

Alex de Vries schätzt im „Digiconomist“, dass jeder in der Mongolei geschürfte Bitcoin 8 bis 13 Tonnen CO2-Ausstoss hervorruft. Die Klimabilanz dürfte sich jedoch in Zukunft verschlechtern, sofern keine neue Prozessoren eingesetzt werden. An manchen Orten werden auch Bitcoins mit Energie aus Wasserkraftwerken hergesellt, wie in Sichuan in China oder in Nordamerika.

Es ist auch vorgekommen, dass Mining-Farmen illegal Stromleitungen anzapften und Blackouts im Stromnetz verursachten. Das Manager-Magazin berichtet davon, dass der Besitzer eines Tesla die firmeneigene Ladesäule zweckentfremdete, da diese kostenfrei Energie abgab – um in seinem E-Auto Bitcoin zu „schürfen“.

Der Bitcoin wird künftig wohl immer wieder neue Rekordhöhen erreichen, Citigroup-Analyst Christopher Chapman schätzte im Manager-Magazin auf eine Höhe von 300.000 bis 1,5 Millionen Dollar in den nächsten fünf Jahren. Die „Bitcoiner“ haben viel zu verlieren. (ks)

Quelle : http://www.epochtimes.de/technik/der-bitcoin-koennte-2020-die-gesamte-elektrizitaet-der-welt-benoetigen-a2290378.html?utm_referrer=https%3A%2F%2Fzen.yandex.com

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Honigmann-Nachrichten vom 27.November 2017 – Nr. 1228 4.88/5 (17)

 

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https://youtu.be/vXg_NjGA8ts

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Themen:

  1. Visuelle Sexsignale: Körper wichtiger als Gesicht – https://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Visuelle_Sexsignale__Koerper_wichtiger_als_Gesicht1771015590434.html
  2. Chronisches Erschöpfungssyndrom, laßt Euch nicht für blöd verkaufen von Amis! BABS-I-Komplexsystem – https://techseite.com/2017/04/10/chronisches-erschoepfungssyndrom-lasst-euch-nicht-fuer-bloed-verkaufen-von-den-amisdie-koennen-nur-durch-geistesraub-glaenzen-und-dann-verkaufen-babs-i-komplexsystem-et/ https://techseite.com/
  3. ‚Bargeld verliert Kampf gegen elektronische Zahlungsmethoden‘ – http://www.gegenfrage.com/bargeld-elektronische-zahlungsmethoden/
  4. VS-Einzelhandel startet mit hohen Umsätzen ins Weihnachtsgeschäft – http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/daten-zum-black-friday-us-einzelhandel-startet-mit-hohen-umsaetzen-ins-weihnachtsgeschaeft-5834008
  5. Energieträger Uran gewann damals gegen „sauberes“ Thorium, weil VS-Kriegswirtschaft das anfallende Plutonium brauchte – https://heimdallwardablog.wordpress.com/2017/11/26/energietraeger-uran-gewann-damals-gegen-sauberes-thorium-weil-die-us-kriegswirtschaft-das-anfallende-plutonium-brauchte/
  6. Krieg gegen den Iran: VSA müßten hunderte Atombomben einsetzen – https://www.contra-magazin.com/2017/11/krieg-gegen-den-iran-die-usa-muessten-hunderte-atombomben-einsetzen/
  7. Sonderbeauftrage für Indigenenrechte – https://amerika21.de/2017/11/190382/un-sonderbeauftragte-mexiko
  8. Kolumbiens gefährdeter Frieden – https://www.jungewelt.de/artikel/322404.kolumbiens-gef%C3%A4hrdeter-frieden.html
  9. Totenzahl nach Anschlag auf Moschee auf 305 gestiegen – http://german.cri.cn/3185/2017/11/25/1s271985.htm
  10. Ghasemi: Erklärung des Weißen Hauses zeugt von Mitbeteiligung der VSA an saudi-arabischen Verbrechen – http://parstoday.com/de/news/iran-i34145-ghasemi_erkl%C3%A4rung_des_wei%C3%9Fen_hauses_zeugt_von_mitbeteiligung_der_usa_an_saudi_arabischen_verbrechen
  11. Türkensender: “Österreich raubt türkische Kinder” – https://www.unzensuriert.at/content/0025633-Erdogan-naher-Sender-behauptet-Oesterreich-raubt-tuerkische-Kinder
  12. Chinesen spotten über Merkel – https://www.extremnews.com/nachrichten/weltgeschehen/ba1b1686629a828
  13. China: Nächstes Jahr kommerzielles 5G – http://german.people.com.cn/n3/2017/1124/c209054-9296741.html
  14. Putin setzt „diplomatischen Marathon“ zu Syrien-Regelung fort – https://de.sputniknews.com/politik/20171126318446564-putin-marathon-syrien/
  15. OPEC+Rußland wollen wohl schnelle Verlängerung der Förderkürzung – http://www.finanzen.net/nachricht/rohstoffe/oelpreis-tendiert-nach-oben-opec-und-russland-wollen-wohl-schnelle-verlaengerung-der-foerderkuerzung-5832937
  16. Krim-Lieferungen: DHL bricht mit Rußland-Sanktionen – https://ostexperte.de/dhl-liefert-auf-krim
  17. Lugansk: „Ukrainische Diversanten wollten tief ins Territorium eindringen“ – https://de.sputniknews.com/politik/20171125318441622-lugansk-diversanten-territorium-lvr-eindringen-lugansk/
  18. Litauische Präsidentin hält Beitritt der Ukraine zur EU zurzeit nicht für machbar – http://www.russland.news/litauische-praesidentin-beitritt-ukraine-eu-zurzeit-nicht-machbar/
  19. Geheimdokumente enthüllen Betrug an Briten – http://smopo.ch/geheimdokumente-enthuellen-betrug-den-briten/
  20. Calais: 9 Migranten rasen mit Auto auf Polizisten zu – http://www.epochtimes.de/politik/europa/calais-neun-migranten-rasen-mit-auto-auf-polizisten-zu-a2277839.html
  21. Weihnachten: Angst vor Terror in Rom wächst – http://www.journalistenwatch.com/2017/11/25/weihnachten-angst-vor-terror-in-rom-waechst/
  22. Deutschland: Immer mehr Messerangriffe, keine verläßlichen Statistiken – https://opposition24.com/deutschland-immer-messerangriffe-statistiken/373522
  23. Versuchte Tötung: 2 „Südländer“ stechen auf 2 Gäste einer Diskothek ein – https://politikstube.com/versuchte-toetung-zwei-suedlaender-stechen-auf-zwei-gaeste-einer-diskothek-ein/
  24. Auch für Homos „Jugendliche aus aller Welt“ – https://rottweil.wordpress.com/2017/11/26/auch-fuer-homos-jugendliche-aus-aller-welt/
  25. Untergang der Deutschen Bank, Cerberus ist da – https://heimdallwardablog.wordpress.com/2017/11/24/untergang-der-deutschen-bank-cerberus-ist-da/
  26. Löwenzahnwurzeln effektiver als Chemotherapie? – http://www.epochtimes.de/gesundheit/loewenzahnwurzeln-effektiver-als-chemotherapie-rezept-a1327416.html

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Der Honigmann

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Glozel-, Etrusker-, Runen-Schrift. Wie ein paar Buntstifte die Geschichtsfälschung beweisen. 5/5 (11)

....dieser Beitrag erschon schon einmal im Jahr 2014

Im Jahre 1924 pflügte der französische Bauer Fradin in dem kleinen französischen Ort Glozel ein Feld, als plötzlich der Boden unter dem Zugtier einbrach. An dieser Stelle wurden später viele Schrifttafeln gefunden. Ein großer Teil dieser Tafeln wurde an Wissenschaftler weiter gegeben, die sie untersuchen sollten und wurde nie zurückgegeben, sondern verschwanden von der Bildfläche.

Etwas mehr als 90 dieser Schrifttafeln blieben erhalten und sind heute, zusammen mit anderen Funden, insgesamt über 3000 Artefakte, in einem kleinen Privatmuseum in Glozel ausgestellt. Da der Fund dieser Schrifttafeln die gesamte offizielle geschichtliche Lehrmeinung in Frage stellte, wurde er sofort zu einer Fälschung erklärt und bis heute wartet die Angelegenheit noch auf ihre volle wissenschaftliche Anerkennung. Dabei hätte allein die große Zahl der Funde stutzig machen müssen. Niemals hätte ein kleiner, armer, ungebildeter Bauer in einem Ort von ein paar Häusern unbemerkt eine so große Zahl von Schrifttafeln und anderen gefundenen Artefakten herstellen und fälschen können. Man hat die Schrift von Glozel mit allen möglichen Schriften weltweit verglichen. Sie sollte Etruskisch, Phönizisch, Altbaskisch, Alttürkisch, Kelto-Iberisch und und und und sein. Warum konnte man diese Glozelschrift mit so vielen anderen Schriften und mit Sprachen dahinter, die es gar nicht gegeben hat, vergleichen?

Weil diese angeblichen Wissenschaftler und „Schriftvergleicher“ nicht richtig hinschauen konnten und können, weil man bei allen diesen „Schriften“ und „Sprachen“ die selbe unsinnige Methode anwandte und deshalb zu den selben unsinnigen Ergebnissen kommen mußte: man betrachtete und „las“ gar nicht die Schrift selber, die Buchstaben, sondern die Zwischenräume und da alle alten Schriften unsere (lateinisch genannten) Buchstaben sind, haben sie auch die gleichen oder, je nach der mehr oder weniger kunstvollen Ausprägung der angewandten Schriftform, mal mehr eckig und einfach, mal mehr gerundet und verschnörkelt oder künstlerisch vollendet,sehr ähnliche Zwischenräume. Betrachten Sie sich also bitte die Abbildungen in diesem Artikel. Ich habe hier, neben der Glozelschrift noch zwei weitere Schriften ausgewählt, die angeblich etruskische Schrift und die angebliche Runenschrift, stellvertretend für alle möglichen anderen alten Schriften.Es hätten mehrere Dutzend sein können.

Die Abbildungen 1a bis 1f zeigen Ihnen Schrifttafeln von der Glozelschrift. Abbildung 1a zeigt eine Schrifttafel, wie sie in Wirklichkeit aussieht. Abbildung 1b ist die gleiche Tafel, die ich mit Buntstiften, Farbstiften, wie andere sagen, ausgemalt habe. Dabei habe ich nicht alle Buchstaben ausgemahlt, wie auch bei den Abbildungen der anderen Schriften, nicht nur, weil das Ausmahlen hunderter Buchstaben eine zeitraubende und ermüdente Angelegenheit ist, sondern auch, weil es die Betrachtung der Fakten für den ungeübten Leser, für den Leser, für den die presentierten Fakten neu und ungewohnt sind, erleichtert.

Abbildung 1c und 1d zeigen Tafeln von der Glozelschrift, nicht wie sie in der Wirklichkeit aussehen, sondern wie sie in Büchern über die Glozelschrift abgebildet werden, mit denen dann die Wissenschaftler und Schriftvergleicher arbeiten. Diese Abbildungen zeigen nur die Zwischenräume zwischen den eigentlichen Buchstaben der Schrift. Trotzdem lassen sich auch diese Abbildungen mit Farbstiften ausmahlen und die Buchstaben kenntlich machen. Dies habe ich in Abbildung 1e und 1f getan. Abbildung 1e ist also die gleicheTafel wie Abbildung 1c und Abbildung 1f die gleiche Tafel wie die darüberstehende Abbildung 1d. Bitte wenden Sie die Abbildungen beim Betrachten nach allen Seiten, damit Sie die ausgemalten Buchstaben auch richtig erkennen können. Wir können also ruhigen Gewissens feststellen, daß es sich bei der Schrift,die in Glozel gefunden wurde, um unsere auch heute noch verwendete Buchstabenschrift handelt. Wir dürfen nur nicht die Zwischenräume lesen, wie es so gern von vielen Leuten getan wird. Alle Vergleiche aber mit anderen Zwischenraumschriften, mit Kunstsprachen dahinter, die es nie gab, von Völkern, die es auch nicht gab, können wir uns ersparen. Um dies nun ganz deutlich zu veranschaulichen, wenden wir uns der „etruskischen “ Schrift und Sprache zu.

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Abbildung 2 zeigt eine Stele mit eingemeiselter Inschrift, gefunden in Vetulonia, heute im Florenzer Museo Archeologico und Abbildung 3 zeigt eine Schrifttafel, die sich in Perugia, ebenfalls im Museo Archeologico befindet. Sie sehen auf dieser Abbildung 2 einen Krieger mit einer Streitaxt und einem Harnisch. Dort, wo sich das Gesicht befinden müßte, sehen Sie drei Buchstaben: „ E L i“ (Das „i“ sogar mit einem dicken Punkt darüber). Tausende Wissenschaftler aus allen Ländern, Zehntausende von Museumsbesucher und Hundertausende Leser von Bücher, in denen dies abgebildet ist, sehen N i c h t s. Unglaublich! Dabei sind auf dem rechten Rand noch zweimal die Buchstaben „E Li“ zusehen, außerdem das Wort „Ewig“ und auf dem linken Rand das Wort „Heil“. Es gibt also gar keine etruskische Schrift und keine etruskische Sprache.

Was aber machen die etruskischen Schrift- und Sprachforscher? Sie lesen die Zwischenräume. Aber damit nicht genug. Um die Zwischenräume lesen zu können, brauchen sie ja eine Sprache und zwar eine etruskische Sprache, die es gar nicht gibt. ( Die angeblichen Etrusker, die es gar nicht gab, sollen übrigens in „lateinischen“ Texten als „Tusci“
bezeichnet worden sein und niemand weiß, woher das Wort „etruskisch“ überhaupt stammen soll.) Also phantasiert man sich eine etruskische Sprache zusammen. Dabei entstehen Wörter, wie die folgenden, die ich aus einem italienischen Buch über die „etruskische“ Sprachforschung entnommen habe: „ Cflalc, FuFlns, ensfvf, citemcl, teecl, sealxlsc, tlvsce, leoap, lavtn, avilsmaxs, oalovfl und Fex+tfcl ( das Pluszeichen soll für einen Buchstaben stehen, den ich hier auf meiner Tastatur nicht abbilden kann. Er sieht etwa so aus, wie ein Stachelbeerstrauch mit nur zwei Ästen.). Ich weiß nicht, ob Sie auch nur eines dieser Wörter unfallfrei aussprechen können. Ich jedenfalls nicht. Wie können Sprachforscher und Sprachwissenschaftler ernsthaft glauben, daß eine derartige Häufung von Konsonanten und ein derartiger Mangel an Vokalen eine Umgangssprache sein können? Und wie übersetzen sie dann den Inhalt ihres Wurstsalates? Zwei Beispiele: „Ich, der Teller von Nuzima, die Platte Nuzinus“ oder „ Arauth hat mich Ramutha Vestirichina gewidmet“. Auf einmal ist ein gewaltiger Reichtum an Vokalen vorhanden und die vielen Namen müßten doch in der Originalsprache genauso lauten, wenn ich sie denn als Namen eins zu eins übersetze. Aber solche logischen Überlegungen kommen diesen Leuten wohl gar nicht erst. Eine solche Sprach- und Geisteswissenschaft  kann einen logisch denkenden Menschen krank machen. Schlimmer noch, wenn Sie jetzt die Medien und die entprechenden Wissenschaftler mit diesem Artikel bombardieren würden, würden Sie nicht mal eine Antwort bekommen oder belächelt werden oder lächerlich gemacht werden. Martin Luther konnte 1517 mit einem lumpigen Zettel an einer Kirchentür in Wittenberg die ganze Welt erreichen. Er hatte Glück.Damals gab es keine Massenmedien, kein Fernsehen, keine Presse, kein Internet. Es konnte ihn niemand totschweigen!

Und es gab keine Verfassung mit einem Paragraphen „Volksverhetzung“, der eine ganze demokratische Verfassung außer Kraft setzt, weil man mit einem solch schwammigen Begriff, den niemand genau definieren kann, jeden mißliebigen Menschen und sei er noch so demokratisch, unbescholten und rechtschaffen, beseitigen kann. Die Nationalsozialisten und Kommunisten haben es vorgemacht, die Scheindemokratien machen es erfolgreich nach und es ist kein Zufall, daß die Altkommunisten der Grünen, Jusos und Linkspartei sich dabei besonders hervor tun. Heute würde Luther ganz sicher wegen „Volksverhetzung“ und Störung des Religionsfriedens angeklagt.

Abbildung 3, die Schrifttafel von Perugia, zeigt uns ebenfalls, daß die eigentliche Buchstabenschrift sich innerhalb und um die Zwischenräume herum, befindet. Leider konnte ich keine bessere Kopie der Tafel finden, die gezeigt hätte, daß es noch viele kleinere, auf der Abbildung nicht erkennbare Buchstaben gibt. Wieder einmal eine Frage der optischen Geräte.

Wenden wir uns nun der sogenannten Runenschrift und den Abbildungen 4a bis 4d zu.
Wieder sehen wir hier und zwar fast noch deutlicher als bei der Glozel- und „Etrusker“- Schrift, daß die angeblichen Runen nur die Zwischenräume sind und ich habe mir erlaubt, mit Farbstiften dies deutlich zu zeigen. Im Unterschied zu den Tontafeln der Glozelschrift sind die Runen in Stein gehauen. Schauen Síe sich bitte diese „Runentafeln“ sehr genau an, damit Sie erkennen, welch eine großartige kulturelle und ästhetisch-künstlerische Leistung da vorliegt.

Es handelt sich um eine geniale, genau durchdachte, Zeit und Arbeit sparende Methode der Schreibtechnik für Steinarbeiter. Mit einen kurzen Strich, manchmal nur angedeutet, stellt man die Buchstaben „G, L , I , N, R“ dar, mit zwei kurzen Strichen die Buchstaben „ E, S, A, Z und H“, wobei man den Buchstaben „H“ mit diesen zwei Strichen sogar in verschiedenen Schreibformen darstellen kann, wie Sie auf Abbildung 4d sehen konnen. So sehen Sie in der
untersten Zeile das normale Schreibschrift-H, von mir rot gezeichnet, in der Zeile darüber links, von mir blau gezeichnet, ein „H“ in künstlerischer Form, als Anfangsbuchstabe des Wortes „HEIL“( blaues „H“, rotes „E“, gebliches „I“, blaues „L“). Die restliches Buchstaben werden mit drei kurzen Strichen dargestellt. So etwas konnten keine primitiven Germanen, Kelten oder andere einfache Völker tun. Da steckt geistige und künstlerische Genialität dahinter.

Wir erkennen also, beispielhaft an diesen drei Schriften, die für Dutzende weitere stehen, daß durch das Lesen von Zwischenräumen, Hunderte von Völkern, Sprachen, Schriften erfunden wurden, die es nie gab: Germanen, Kelten, Gallier, Kelto-Iberer, Sumerer, Akkader, Babylonier, Hethiter, Etrusker, Phönizier, Ägypter und so weiter und so fort.

Man sieht also, ohne richtige Sprachwissenschaft in der richtigen Sprache kommt immer nur Geschichtsfälschung heraus. Mir fällt da stets die Falschübersetzung aus der „Germania“ des angeblichen Tacitus („da zieht (a)us“) ein, wo die „Marcomannorum Sueborum“ („c“ = „s“), wo also die Marsomanno, die Marsmänner im Raum rum schweben, was man aber mit dem schwäbischen Stamm der Markomannen übersetzt. Noch ein erfundenesVolk. Wie schwierig es dann ist, aus der Geschichtsfälschung herauszufinden, möchte ich hier an zwei Beispielen zeigen. Da graben ein paar Leute in Deutschland Pyramiden aus. Diese Leute leisten, was das Ausgraben betrifft, sehr gute Arbeit und opfern sich auf. Dagegen ist absolut nichts zu sagen.

Sie erkennen sogar, daß mit unserer Geschichte vieles nicht stimmen kann. Doch dann wollen sie die ganze Angelegenheit interpretieren und damit geht der Ärger los. Ohne die geringste Kenntnis sprachwissenschaftlicher Fakten, fangen sie an, auf der Grundlage der falschen Geschichtsüberlieferungen, die sie doch widerlegen möchten, Theorien darüber zu entwickeln.

Da sie auf ein weltweit verbreitetes Bausystem gestoßen sind, dem irgend ein Schwachkopf mal die Bezeichnung „Murus Gallicus“ verpasst hat, weil er eine Textstelle (7,23) aus dem „ C.IULI CAESARIS COMMENTARIORUM DE BELLO GALLICO“ nicht richtig übersetzen konnte, beginnen unsere Ausgräber zu schlußfolgern: “Aha, Murus Gallicus, die Bauform der Gallier. Die Gallier (die es nie gab) waren Kelten (die ebenso nie gab)“. Da ein benachbarter Ort dort in seinem Ortsnamen „Birke“ trägt (es gibt zehntausend Orte mit Birke im Namen, Birkenthal, Birkenhain, Birkenbach usw., in Deutschland und ganz Europa) und der Ausgrabungsleiter zufällig einen kroatischen Schulfreund hat, der ihn den kroatischen Namen für „Birke“ ( eine abgeleitete Form des deutschen „Birke“ übrigens) nennt, kommt er zu dem Schluß, daß die Kelten in Süddeutschland Slawisch gesprochen haben.

Damit wird die Geschichtsfälschung über Kelten und Gallier nicht nur zementiert, sondern noch gewaltig durch neuen Unsinn vermehrt. Wollten die Herren nicht einen Beitrag zur Aufklärung der falschen Geschichte leisten? Hätten sie aber richtige Sprachwissenschaft betrieben und einen Kenner das Problem überlassen, hätten sie erfahren: „ Mur us Gal Li cus“ = „ aus der Mauer ( hier ist „vom Mauerwerk“ gemeint) saust der Gal Li“, weil die Pyramidenmauerwerke Landeplätze für Raumfahrzeuge, u.a. des Gal Li, waren.

Aus der gleichen Schrift „De Bello Gallico“, wenn man sie richtig übersetzt, erfahren wir, daß es sich gar nicht um einen Krieg zwischen Römern und Galliern handelt, daß es gar keinen Caesar („ca E sar“ = „zum E schnell“) gab und auch sein angeblicher Kriegsgegner Vercingetorix ( „versinge tu rich“ = „ versinken tut das Reich“) sich nicht als Person, sondern als versinkendes Reich entpuppt. Aber keineswegs das „Gallierreich“, das es nie gab, sondern ein Reich draußen im All, wie die folgenden Textstellen
zeigen: „ Alesia et Vercingetorix ded untur“ = der „ All E sie auch versenken tut, Reich unter.“ ( Keine Schlacht bei Alesia!!!!) oder „In ter ea Vercingetorix“ = „ in der Galaxie versinken tut das Reich.“ Ein Bericht der Ahnen aus dem All also.

Nun gibt es sogenannte Chronologieforscher, zum Beispiel den Russen Fomenko und seine Leute. Der Mann ist Mathematiker und interessiert sich nur für Zahlen. In diesem Fall für Geschichtszahlen. Auch er glaubt erkannt zu haben, richtigerweise, daß unsere Geschichte gefälscht ist. Statt aber nun alte Texte richtig zu übersetzen, das Einzige, was die Geschichtsfälschung richtig und sicher widerlegen kann, vergleicht er die gefälschten Geschichtsfakten miteinander.

Er vergleicht Caesar und Vercingetorix als Personen, die es nie gab und den gallischen Krieg, der nie statt fand mit dem Trojanischen Krieg, der ebenso nie statt fand, jedenfalls nicht in Troja und entsprechende Personen aus dem Trojanischen Krieg, die auch keine Personen waren. Anders gesagt, er vergleicht Unsinn der Geschichtsfälschung mit anderem Unsinn der Geschichtsfälschung, stellt Ähnlichkeiten allgemeiner Art, die selbstverständlich sind, die in jedem Krieg vorkommen, die auf jede Person passen, fest und ordnet dem Ganzen neue Geschichtsjahreszahlen zu. Damit zementiert er nicht nur die falschen Fakten, er potenziert sie hoch 10. Was, bitte schön, hat es für einen Sinn, wenn ich einen Jesus Christus, einen  Caesar und Vercingetorix, die als Personen gedeutet, Schwachsinn sind, weil eben Übersetzungsfehler, vom Jahr Null oder 40 Jahre vorher, plötzlich ins 12. Jahrhundert katapultisiere?

Die Herren sollten lieber Fußball spielen gehen oder ins Schwimmbad, da tun sie wenigstens etwas für ihre körperliche Gesundheit. Geschichtsfälscher haben wir wahrlich schon viel zu viele.

Ohne richtige Sprachwissenschaft, dies, so hoffe ich, haben wenigstens einige Leser diesesArtikels gelernt, ändert man an der Geschichtsfälschung kein Komma und kein Yota, sondern verstärkt sie noch.

Im Zeitalter von Farbdruckern, Computertastaturen und Hunderten anderer technischer Geräte, möchte ich Ihnen zurufen, was auch die Abbildungen in diesem Artikel zeigen: Verachtet mir die Buntstifte nicht, sie haben mehr Verstand, logisches Denkvermögen und Beweiskraft, als all die unzähligen Cliquen von Sprachwissenschaftlern, Archäologen, Althistorikern, Ägyptologen und sonstigen Geschichtsfälschern zusammen.

pdf:  glozeletruskerrunenschrift-2

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Gruß an die Sprachwissenschaftler

Der Honigmann

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Keine Fälschung: Kontoauszug mit 1780,35 € für Asylbewerber Bisher noch keine Bewertung

 

Dieses Foto von einem Kontoauszug auf dem eine Zahlung von 1780,35 € für einen Asylbewerber vermerkt ist, geistert zurzeit durch die sozialen Netzwerke.

Selbst die selbsternannten FakeNews-Jäger von “Mimikama” können keine Anzeichen für eine Fälschung erkennen. Wie allerdings die Summe zustande kommt, kann man sich dort nicht erklären:

“… nahezu unmöglich, die Summe von 1780,35 € exakt zu erklären, da die zugehörige Abrechnung nicht vorliegt. Daher kann man lediglich Vermutungen aufstellen, die in etwa die Höhe dieser Summe ergeben. So wäre es beispielsweise möglich, dass diese Summe die monatliche Zahlung für eine Bedarfsgemeinschaft von 4 Personen darstellt, in der die Miete inkludiert ist.”

Eine kurze Google Recherche oder Nachfrage bei Vermietern, die auch Wohnungen an Asylbewerber vermieten, hätte vielleicht folgendes zu Tage gefördert:

“Wenn der Flüchtling auf Sozialleistungen angewiesen ist, zahlt das Amt Wohnung und Heizkosten. In der Regel sind das die Jobcenter oder Sozialämter. Das bedeutet auch, dass nicht jeder Preis gezahlt wird, sondern nur die Höchstsätze der jeweiligen Kommune. Der Mieter kann eine Abtretungserklärung unterschrieben, so dass die Miete direkt von der Behörde überwiesen wird. Jobcenter und Sozialämter zahlen in der Regel auch Zimmer zur Untervermietung” Quelle: Stern

Fast jeder Eigentümer, der gewerbsmäßig Sozialwohnungen vermietet, würde darauf bestehen, dass das die Miete direkt vom Amt überwiesen wird, weil alles andere viel zu riskant ist.

Quelle: https://opposition24.com/keine-faelschung-kontoauszug-asylbewerber/348404

Gruß an die Erkennenden

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/08/22/keine-faelschung-kontoauszug-mit-178035-e-fuer-asylbewerber/

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Der Honigmann

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Google nimmt die zensurfreie Twitter-Alternative Gab.ai-App aus dem Playstore Bisher noch keine Bewertung

Google spielt erneut Gesinnungswächter und zensiert unliebsame Netzwerke und Meinungen. Foto: Screenshot Gab.ai

Google spielt erneut Gesinnungswächter und zensiert unliebsame Netzwerke und Meinungen.
Foto: Screenshot Gab.ai

Nicht einmal zwei Wochen nach dem Eklat um das „Google Manifesto“ des – mittlerweile ehemaligen – Google-Programmierers James Damore, leistet sich der Internet-Riese bereits die nächste, eindeutig (links)ideologisch motivierte Tat: Die App des dezidiert freien und als zensurfreie Twitter-Alternative angelegten Netzwerkes Gab.ai wurde nun im Playstore gesperrt.

Google zensiert unliebsame Netzwerke

Das bedeutet für Gab, wo man viel Arbeit und Mühe in die Entwicklung der Smartphone-App gesteckt hatte, natürlich einen Rückschlag. Potentielle Nutzer, die bisher noch nichts von Gab gehört haben, werden so auch beim surfen durch den Playstore nichts von der Existenz des momentan einzigen Netzwerkes erfahren, in dem Meinungsfreiheit gelebt wird und das sich explizit Dogmen der heutigen Zeit, wie etwa „Politischer Korrektheit“ und Genderismus verweigert. Doch wie immer, wenn einem der Wind besonders rau ins Gesicht bläst, geht ein Ruck sowohl durch das Team als auch durch die Community von Gab.

Gab ausschließlich von Nutzern finanziert

Denn Gab ist anders, und zwar in jeder Hinsicht. Nicht nur, dass das Recht auf freie Meinung und Rede hochgehalten wird, auch die Geschäftsidee widerspricht beinahe diametral den Grundsätzen anderer Internet-Startups. Denn Gab ist ausschließlich Nutzer-finanziert, man ist niemandem verantwortlich außer „den eigenen Leuten“.

Werbekunden, die mit Entzug ihrer Budgets drohen können, stellen also keine Gefahr dar – das Geld kommt von den Nutzern mit „Pro“-Status und von Spenden vieler Leute, die an die Idee hinter dem Netzwerk glauben. Es gibt auch keine Aktien, denn die Macher rund um CEO Andrew Torba wollen die volle Kontrolle über ihr “Baby” behalten. Logisch, dass diese Kombination aus sturer Verweigerung des kulturmarxistischen Diktats, sowie eines alternativen Finanzierungsmodells, bei dem die Börsenhaie nicht mitschneiden können, das Mißfallen des Systems erregt.

Community schlägt zurück!

Die Gab-Community indes, ein verschworener Haufen aus Konservativen, Libertären, Rechten und Anarchisten aus aller Herren Länder, die erst Anfang Juni um tausende Twitter-Exilanten aus dem Deutschsprachigen Raum bereichert wurde (Unzensuriert berichtete), lässt sich dieses rüde Umspringen mit „ihrer“ Plattform nicht gefallen. Der seit geraumer Zeit tobende „Meme war“ gegen CNN wird massiv auf Google ausgeweitet (siehe Titelbild), in der „Tech“-Rubrik auf Gab.ai kursieren zahllose Anleitungen, wie man seine Daten bei Google löschen und komplett aus allen Services aussteigen kann.

User posten stolz ihre Abschieds-Screenshots vom Löschen ihrer Google-Accounts. Das wird zwar das Internet-Monstrum Google nur herzlich wenig kratzen, doch es ist immerhin ein Zeichen, das von vielen verantwortungsbewussten Menschen überall auf der Welt im Stillen gesetzt wird. Jede Revolution hat schließlich einmal klein begonnen.

https://www.unzensuriert.at/content/0024748-Google-nimmt-die-zensurfreie-Twitter-Alternative-Gabai-App-aus-dem-Playstore

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Der Honigmann

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Mittelmeer: Zweite NGO gibt auf! Bisher noch keine Bewertung

 

Die deutsche Hilfsorganisation Sea-Eye hat ihre „Rettungsmission“ im Mittelmeer ausgesetzt. Zuvor hatten die Ärzte ohne Grenzen aufgegeben. Sea-Eye Gründer Michael Buschheuer erklärte am Sonntagmorgen, „Rettungsaktionen“ vor der libyschen Küste seine unter den aktuellen Umständen aus Verantwortung gegenüber der Crew „nicht möglich“,

Die libysche Marine hatte am Donnerstag erklärt, ausländische Schiffe dürften die Küste des Landes ohne eine spezielle Erlaubnis nicht mehr ansteuern und mit dem Einsatz von Schusswaffen gedroht (jouwatch berichtete).

 

„Wir hinterlassen eine tödliche Lücke im Mittelmeer“, meint der Gründer Michael Buschheuer. Er appelliert an die italienische Regierung und die EU-Einsatzkräfte der , „jetzt endlich alles zu unternehmen, um das sinnlose Sterben der Flüchtenden zu beenden“.

Nach eigenen Angaben fischte die Sea Eye seit Beginn ihrer Missionen im April 2016 rund 12.000 Menschen aus dem Mittelmeer.

https://www.journalistenwatch.com/2017/08/13/mittelmeer-zweite-ngo-gibt-auf/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/08/13/mittelmeer-zweite-ngo-gibt-auf/

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Der Honigmann

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