Österreichs Bundeskanzler: EU ist „mehr als Merkel und Macron“ 4.44/5 (32)

Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz

Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz hat seine Haltung in der Migrationspolitik und seine Zusammenarbeit mit dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán verteidigt.Sebastian Kurz sagte der Mediengruppe RTL:

Die Europäische Union ist, mit Verlaub, mehr als Merkel und Macron. Die europäische Union besteht aus 28 Mitgliedstaaten“.

Auch wenn er vollen Respekt für die Linie von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) habe, bitte er um „Verständnis, dass die Linie von Präsident Macron, die in der Flüchtlingsfrage eine ist, die sehr nah an der meinigen ist, oder die Linie von einem Viktor Orbán genauso relevant ist“.

Österreich habe nach Schweden von allen EU-Mitgliedstaaten die zweitmeisten Flüchtlinge aufgenommen. „Uns kann niemand einen Vorwurf machen“, sagte Kurz.

Aber gerade weil wir so viele aufgenommen haben, können wir sehr glaubwürdig sagen, was funktioniert und was nicht.“

Die unbeschränkte Aufnahme in Mitteleuropa funktioniere nicht. „Auch die ständige Diskussion über die Quoten in der Europäischen Union hat uns nicht weitergebracht.“

Es gebe von ihm weder Unterstützung für Orbán noch bekämpfe er ihn. „Ich arbeite mit ihm genauso zusammen wie mit Präsident Macron oder Angela Merkel. Das ist meine Aufgabe“, sagte Kurz.

Zu seiner Haltung zum Islam in Österreich sagte der Regierungschef: „Wir haben Religionsfreiheit und das ist gut und wichtig.“ Das heiße aber nicht, dass man „falsch verstandene Toleranz“ leben sollte.

Muslime hätten jedes Recht, ihre Religion in Österreich, in Deutschland und in anderen Staaten der Europäischen Union nachzugehen.

Was keinen Platz in unserem Land hat, ist der politische Islamismus und jede Tendenz von Radikalisierung“, so Kurz.

(dts)

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/europa/oesterreichs-bundeskanzler-eu-ist-mehr-als-merkel-und-macron-a2382094.html

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„Penis und Hoden international“: KIKA’s abartige Aufklärungs-Maschinerie 5/5 (7)

“Altersgemäße Aufklärung wäre ja o.k. Aber den Kindern vulgären Stammtisch-Slang in verschiedenen Sprachen beizubringen, ist kein öffentlich-rechtlicher Auftrag.” (Thomas Kreuzer, Rundfunkbeirat)

Erst sorgte der ideologisierte Integrationsfilm „Malvina, Diaa und die Liebe“ – inklusive Islamisierungs-Scherz und Salafisten-Like des syrischen Protagonisten – für Empörung und sorgte gar für eine Strafanzeige durch einen CDU-Stadtrat gegen die Sender-Verantwortlichen.

Dann kam das obskure KIKA-Brüste-Memory in die Schlagzeilen und ein BH-Auszieh-Video für die kindliche Sender-Zielgruppe, bei dem junge Migranten eine Schaufensterpuppe fachmännisch oben herum entkleiden. Frauenverbände liefen Sturm gegen das fragwürdige Signal.

Genital-Irrsinn für Kinder

Doch offenbar reichte das dem öffentlich-rechtlichen Kindersender noch nicht: In der Rubrik „Kummerkasten“ brachte KIKA seine abartige Aufklärungsmaschinerie sogar mehrsprachig zum Laufen.

Unter dem Motto „Penis und Hoden international“ sowie „Brüste und Vagina international“ wurden den Kindern und Jugendlichen bebilderte und auf Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch beschriebene vulgär-umgangssprachliche Umschreibungen der männlichen Genitalien sowie des weiblichen Geschlechtsteils inklusive der Brüste auf einer Art „Fremdsprachen-Spickzettel“ an die Hand gegeben.

Altersgemäße Aufklärung wäre ja o.k. Aber den Kindern vulgären Stammtisch-Slang in verschiedenen Sprachen beizubringen, ist kein öffentlich-rechtlicher Auftrag.“

(Thomas Kreuzer, CSU)

Eltern müssten sich darauf verlassen können, dass ihre Kinder bei KIKA ein altersgerechtes und hochwertiges Angebot bekämen, „egal ob im TV oder online“, so das 58-jährige Rundfunkbeiratsmitglied zur berichtenden „Bildzeitung“.

Auch die Präsidentin des Bayerischen Landtags und stellvertretende CSU-Vorsitzende, Barbara Stamm, war empört. Die 73-Jährige empfand den Beitrag wohl eher als Griff ins Klo, um es umgangssprachlich auszudrücken:

Beim wichtigen Thema Aufklärung ist Behutsamkeit gefragt. Freilich ist das Internet ein Bereich, wo junge Menschen leider ganz andere Sachen zu sehen bekommen. Aber gerade deshalb muss ein öffentlich-rechtlicher Sender genau abwägen, wo der pädagogische Mehrwert liegt und die inhaltliche Qualität. Diesen Mehrwert sehe ich hier nicht, im Gegenteil.“

(Barbara Stamm, CSU)

Dank der aktuell kritischeren öffentlichen Wahrnehmung kommen derartig auffällige Programme – auch zum Glück für die Kinder – rasch ans Tageslicht.

Ob es sich bei dem aktuellen KIKA-Skandal – manche nennen es bereits KIKA-Gate – um eine deutsche Form der sogenannten Walt-Disney-Connection handelt, wird sich noch zeigen müssen. Diese jedenfalls vermittelte in kleinen Filmsequenzen von Zeichentrickfilmen unterschwellige Sex-Botschaften und andere Symboliken und eröffneten damit reichlich Spekulationen über die wahren Absichten des Disney-Konzerns.

Von harmloser Unterhaltung für Kinder kann hier jedenfalls nicht mehr die Rede sein.

Quelle : http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/penis-und-hoden-international-kikas-abartige-aufklaerungs-maschinerie-a2342580.html

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KIKA-Drama: Die verschleierte Brisanz des Pierre-Vogel-Likes und Diaas Islamisierungs-„Scherz“ 4.33/5 (6)

Ein Eisberg treibt durch die öffentlich-rechtliche Medienlandschaft, es steckt mehr dahinter, als zunächst vermutet. Der Hessische Rundfunk würde das Thema gerne ad acta legen. Doch noch sind wichtige Fragen nicht geklärt.

Der KIKA kommt nicht zur Ruhe. Lange Zeit flimmerten selbst kritische Sendungen ohne jegliches Dementi über den Bildschirm und in die Köper der kindlichen und jugendlichen Zuschauer.

In kindgerechte Sprache und Bilder wurden gesellschaftspolitische Botschaften verpackt und den jungen Zuschauern eine zunehmend kritischer betrachtete Ideologisierung gefüttert.

Nachdem inzwischen die beiden Protagonisten des KIKA-Beziehungsfilms „Malvina, Diaa und die Liebe“ von rechtsextremer und islamistischer Seite bedroht wurden und nun unter Polizeischutz stehen, verzichtete der „Hessische Rundfunk“ aus Sicherheitsgründen auf die Aussendung eines mit Mohamed (Diaa) gemachten Interviews über die Umstände eines Likes auf der Seite des Salafistenpredigers Pierre Vogel.

Eine Antwort, die eigentlich keine ist

Auf einer FAQ-Seite widmete sich der federführende „Hessische Rundfunk“ den diskutierten Fragen und gab Antworten auf diese, wie die oben angesprochene: „Hat Diaa die Facebook-Seite des Islamisten Pierre Vogel geliked?“

Ja, weil er auf ein Gewinnspiel reagiert hat, bei dem es einen Flug nach Mekka zu gewinnen gab. Zudem hat er eine Vielzahl unterschiedlicher Seiten geliked, vom Fuldaer Netzwerk gegen Homophobie bis hin zu diversen ‚Erwachsenen‘-Seiten. Uns zeigt das, dass er ein junger Mann ist, der noch auf der Suche nach Orientierung ist.“

(FAQ des HR zur Diskussion)

Die Antwort des Senders wirkt offen. Allerdings: Die eigentliche Frage, nämlich diejenige nach dem „Warum?“, wurde gar nicht gestellt.

Neben den ablenkenden Informationen über sonstige Seiten, die Mohamed geliked hat – „bis hin zu diversen ‚Erwachsenen‘-Seiten“ –  und dass er auf der Suche nach Orientierung sei, so glaubt der Sender aus Gesprächen verstanden zu haben, liegt der eigentlich bedeutende Teil der Antwort im Nichtausgesprochenen, dem Teil des Eisbergs, der gefährlich unter der Wasseroberfläche lauert.

Doch mehr dazu nach  einem kurzen ergänzenden Einschub.

Der Islamisierungs-„Scherz“

Als irgendwann Mohameds Facebook-Profil geradezu zum Stöbern einlud, wurde man auch fündig. Abgesehen vom später noch erwähnten Like fand man diese in Arabisch geschriebene Eintragung unter einem Foto. Journalist Oliver Janich fragte den deutsch-libanesischen Autor und Regisseur Imad Karim nach der Bedeutung der Worte. Dieser übersetzte:

Ich werde mit Allahs Hilfe bewirken, dass ich die Deutschen islamisiere (aus ihnen Muslime machen)“

(Mohamed, Übersetzung Imad Karim)

In den FAQ des HR wurde dies nicht erklärt, jedoch widmete sich die „Welt“ dem Foto und fragte beim Sender nach. Der HR bestätigte am Montag der Zeitung, dass dort geschrieben steht:

Ich werde bewirken, dass alle Deutschen zum Islam konvertieren“.

(Mohamed, Übersetzung „HR“)

Welche Übersetzung passender ist, kann hier nicht erörtert werden. Sinngemäß meinen sie aber beide das Gleiche. Eine Erklärung gab der HR“dazu auch ab. Sendersprecher Christian Bender sagte: „Das war als Scherz gemeint.“

Ok. Vielleicht.

Die verborgene Brisanz des Pierre-Vogel-Likes

Seit einigen Jahren schon bietet Chef-Salafist Pierre Vogel schon Reisen nach Mekka an. Auch der KIKA-Doku-Protagonist Mohamed (20), syrischer Freund der 16-jährigen Malvina aus Fulda, wollte gerne am Gewinnspiel für eine Mekka-Reise mit Pierre Vogel teilnehmen.

Wie er auf die Idee kam oder wie er auf Pierre Vogels Facebook-Seite stieß, ist unbekannt. Das wurde auch später durch die HR-Redaktion nicht erläutert.

Jedenfalls wählte Mohamed den Weg des Gewinnspiels von „Bakkah Reisen“ auf der Pierre Vogel Facebook-Seite, vermutlich jenes, veröffentlicht am 18. August.

Die einzigen Gewinnspiel-Bedingungen dabei waren (sic):

  • einen von den 2 Flyern Posten auf eure Facebook Seite ( siehe Kommentar Bereich )
  • als Überschrift zum Flyer schreiben: In scha Allah bin ich dabei

Mohamed gefiel die Sache offenbar so gut, dass er gleich noch ein „Like“ hinterließ, vielleicht um weiterhin Neuigkeiten von der Seite zu erhalten bzw. über seine Seite zu verbreiten.

Man hätte die Reise natürlich auch buchen können, zwölf Tage all inc. für 1.290 Euro mit Pierre Vogel (Abu Hamsa) oder für 1.390 Euro mit dem Salafistenprediger Ahmad Abul Baraa.

Allerdings handelt es sich bei diesen Reisen keineswegs um eine Urlaubsreise im herkömmlichen Sinn, einen touristischen Besuch in Saudi-Arabien, um sich Land und Leute näher anzusehen, sondern um eine „Umra“, eine kleine islamische Pilgerfahrt.

Im Video bestärkt Abu Hamsa die Reisenden in ihrer göttlichen Ausgewähltheit, während zahlreiche andere Muslime sich gerade zum Ausgehen chic machen, „muslimische Mädchen, aus der Türkei, aus Marokko, aus Somalia, aus Bosnien, aus Albanien, die sind sich gerade am Schminken in Deutschland“, nachher würden sie Drogen nehmen und saufen, so der Prediger kurz vor der Reise über Neujahr 2017/2018.

Der Fall Aria L., Offenbach

Aria L. war für drei Wochen in den syrischen Krieg gezogen, soll dort auch an Kampfhandlungen teilgenommen haben und hatte auf Facebook lachend vor aufgespießten Menschenköpfen posiert. Im Oktober 2015 wurde er von einer GSG9-Einheit auf Beschluss des Generalbundesanwaltes aus seiner Wohnung geholt. Im Juli 2016 wird Aria L. zu zwei Jahren Haft verurteilt, schrieb die „Offenbach-Post“.

Dieser hatte nach einem Bericht der „Bild“ zuvor das Beten von Pierre Vogel gelernt und auch die islamistische „Lies!“-Kampagne unterstützt.

Der Beschuldigte hielt sich seit 2013 in der islamistisch-salafistischen Szene des Rhein-Main-Gebietes auf. Er wurde immer radikaler, machte eine Pilgerfahrt nach Mekka und besuchte regelmäßig die Tauhid-Moschee in Offenbach. Dort wird offen für radikale und islamistische Strömungen geworben.“

(ein Fahnder)

Dabei wähnte sich der Deutsch-Iraner Aria L. selbst als „sensibel“, wie die „Welt“im Mai 2016 aus dem Gerichtssaal berichtete. Seit Aria mit seinen „Brüdern“ in den Offenbacher Moscheen fünf Mal am Tag gebetet habe, gab es auch öfters Zoff mit der Freundin. Die wollte kein Kopftuch tragen. Immer wieder rutschte dem Islamisten die Hand aus. Es gab Anzeigen und Zurücknahmen.

Reise nach Mekka mit Folgen

Auf der Webseite „Vorwärts und nicht vergessen – Islamismus und Gesellschaft“wird ausführlich von den ersten drei Verhandlungstagen gegen Aria L. im Mai 2016 aus dem Gerichtssaal des Strafsenats des OLG Frankfurt berichtet. Darin heißt es vom 2. Prozesstag: Aria L. sei von der Mekka-Reise im Dezember 2013 in einem desolaten psychischen Zustand zurückgekehrt. Er wollte sterben, um ins Paradies zu kommen. Seine Fahrkarte: der Märtyrertod.

„Leider fragt das Gericht nicht nach, auf welchem Wege die Mekka-Reise stattfand. Die enge Verbindung zu Sven Lau, der immerhin zur Trauung anreiste und diese vornahm, sowie derzeit unter Anklage steht, nach Syrien sozusagen weitervermittelt zu haben, könnte auch auf einer Reise entstanden sein. Lau und Vogel haben zu dieser Zeit eine Mekka-Reise angeboten, von der Pierre Vogel vorher sagte, man solle nach ihr ‚durch Wände gehen können‘: Ob L. an dieser Reise teilnahm, wurde nicht benannt.“

Vergessene Fragen?

Letztendlich bleiben einige Fragen an Film-Held Mohamed, den 20-jährigen Syrer aus Aleppo und KIKA-Vorzeige-Beziehungs-und-Integrationspartner der 16-jährigen Malvina aus Fulda, unbeantwortet.

  • Woher wusste der Syrer aus Aleppo vom deutschen Islamisten Pierre Vogel?
  • Warum „bewarb“ er sich auf dessen Facebook-Seite für eine doch offensichtlich ernsthafte und wenig touristische Reise nach Mekka?
  • Warum legt der Hessische Rundfunk diese brisante Frage so geschickt beiseite und veröffentlicht auch das Interview mit Mohamed dazu nicht?

„Wir sind noch nicht fertig …“

Der Berliner AfD-Bundestagsabgeordnete Götz Frömming, zuvor Gymnasiallehrer in der Bundeshauptstadt, veröffentlichte am 28. Januar einen Leserbrief eines Integrationshelfers zum KIKA-Film „Malvina“ aus dem „Tagesspiegel“ und kündigte an, dass man mit dem Thema noch nicht fertig sei.

Wir sind noch nicht fertig mit , Malvina, Diaa und die Liebe. Die Debatte hat gerade erst begonnen. Dem Rundfunkrat des @mdrde liegt dazu eine Beschwerde von uns vor. Dieser Leserbrief erschien heute im Tagessspiegel. Lesenswert!

Im Video: Eine Zusammenfassung der Kritik aus Sicht der öffentlich-rechtlichen Sender.

Quelle : http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kika-drama-die-verborgen-gehaltene-brisanz-des-pierre-vogel-likes-und-der-islamisierungs-scherz-a2324901.html

 

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Bürgerkrieg in Frankreich und anderswo unvermeidbar 4.91/5 (11)

Das Folgende gilt nicht nur für Frankreich, sondern auch für das von Freimaurern beherrschte Europa – Schweden, Großbritannien und Deutschland befinden sich in genau derselben Position wie Frankreich.

Russia Today 15 Oct. 2017 traf sich mit einem Journalisten, Alexandre Mendel AM), dessen neues Buch, “Teilung,” dem Versagen der Integration der Muslime in Frankreich gewidmet ist und die aktuelle Situation in diesem Land diskutiert.

RT: Beginnen Sie mit der Beschreibung  Ihres Buchs  für unsere Leser.

AM: Schweden, Großbritannien und Deutschland befinden sich in genau derselben Position wie Frankreich.
Ein neues Buch von Alexandre Mendel, “Teilung”, ist dem Versagen der Integration der Muslime in Frankreich gewidmet und diskutiert die aktuelle Situation in diesem Land .

Alexandre Mendel: “Teilung” bezieht sich hauptsächlich auf die Islamisierung Frankreichs, auf das, war in Frankreich, in Schulen, Krankenhäusern, in der Arbeit, in Sportvereinen usw. geschieht. Ich spreche diesmal nicht vom Terrorismus an sich,  sondern  über die Art und Weise, in der die franzøosische Regierung entschied  – mögen Sie es oder nicht  – mit dem Islam zusammenarbeitete und gewisse Vereinbarungen mit dem Islam akzeptierte. Dies ist das Hauptthema des Buches.

AM: In meinem Buch sage ich, dass es keine Lösung gibt, weil es zu spät ist; es wird keine Lösung geben. Man kann sie nicht in ihr Heimatland zurückschicken – sie sind Franzosen.

Was Frankreich in den nächsten 10 oder 20 Jahren werden wird, wird  eine Art neuen Libanons sein.

In nur wenigen Jahren werden die islamischen Vororte von Paris ihren eigenen Regeln folgen, sie werden ihre eigenen Gesetze, ihre eigenen Prinzipien, vielleicht sogar ihre eigene Polizei haben. Es ist bereits der Fall.

 

 

 

 

 

 

 

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Über die Islamisierung: Vor diesem Problem kann man nicht immer blind bleiben.
Seit 20-30 Jahren lassen wir unsere Regeln, unsere Prinzipien, unsere republikanischen Ideale fallen; wir haben mit Islamisten verhandelt. Wir sind völlig blind gegenüber dieser Art kleiner Signale, dass einige Teile Frankreichs islamisiert wurden. Das kann den Terrorismus heute in Frankreich erklären. Wenn wir diese kleinen Vorkehrungen mit dem radikalen Islam nicht akzeptieren würden, hätten wir wahrscheinlich nicht so viele Angriffe in Frankreich gehabt. Deshalb ist es heute so wichtig, nicht mehr in Frankreich blind zu sein und die Wahrheit zu sagen.

Mein Buch besteht aus vielen, vielen Berichten aus Frankreich – es ist ein Buch, das von einem Reporter geschrieben wurde. Wir gingen dorthin, wir gingen in die Schulen, in die Krankenhäuser, in die Städte, in denen Menschen und Polizei nie ihren Fuß setzten, um die Realität zu sehen und nur über die Realität zu sprechen. Viele Franzosen, vor allem viele französische Journalisten und französische Politiker, gehen nie dorthin. Es ist heute sehr wichtig, Reporter in diesen Gebieten zu sein, die keiner (Weisser) mehr betritt.

RT: Warum ist die Integration in Frankreich gescheitert?

AM: Die Integration ist in Frankreich, aber nicht nur in Frankreich gescheitert – in vielen anderen Ländern auch, weil wir unseren republikanischen Prinzipien begraben haben, um tatsächlich nachzuahmen, was es in Großbritannien, Kanada oder in den USA gibt; akzeptieren Sie, dass Sie Französisch sein könnten, die französische Staatsbürgerschaft bekommen, ohne sogar Französisch zu sprechen, ohne sogar die republikanische französische Schule zu besuchen, die französische Staatsbürgerschaft zu erhalten, ohne wie die Franzosen zu leben?
Wir sind kein neues Einwanderungsland – es hat eine sehr lange Geschichte der Einwanderung.
Die Menschen in den 1920er Jahren kamen aus ganz Europa nach Frankreich – aus Polen, aus Russland, aus Armenien, Italien, und es gab kein Problem, sie zu integrieren, kein Problem.

Bürgerkrieg in Frankreich unvermeidbar

“Wir stehen an der Schwelle des Bürgerkrieges”
Yves Mamou 24 July 2016:  Dieses Zitat kommt nicht von einem Fanatiker oder einem Verrückten. Nein, es stammt vom Leiter des französischen Dienstes für innere Sicherheit, DGSI (Direction General der Securities Commission), Patrick Calvar.
Er hat oft über die Gefahr eines Bürgerkrieges gesprochen. Am 12. Juli warnte er vor einer Kommission von Parlamentariern, die für die Ermittlungen gegen die Terroranschläge im Jahr 2015 verantwortlich waren. Davor hatte er im Mai 2016 die gleiche Warnung ausgesprochen. “Extremismus tritt überall auf, und wir wenden nun einigen Bewegungen der Ultrarechten, die eine Konfrontation vorbereiten, die Aufmerksamkeit zu.  Ein oder zwei Terroranschläge “, fügte er hinzu,” und wir können sehr bald in einem Bürgerkrieg stehen“.

Im Mai 2016 übergab er die gleiche Botschaft an eine andere Kommission, die aus Abgeordneten bestand, die für die Landesverteidigung zuständig waren. “Europa”, sagte er, “ist in Gefahr. 
“Konfrontationen intern in der Gesellschaft”, sagte er mit einem höflichen Umschreiben des “Krieges gegen die Muslime”. “Ein oder zwei Terroranschläge”, fügte er hinzu, “und wir können sehr gut in einem Bürgerkrieg stehen”

Er sagte im Februar 2016 vor einer für Geheimdienstinformationen zuständigen Senatskommission: “Wir schauen jetzt auf einige Rechtsextremisten, die nur darauf warten, dass weitere Terroranschläge in gewalttätige Auseinandersetzungen übergehen, um sich dann in den Kampf zu stürzen.”

Es könnte nützlich sein, sich zu überlegen, was in Frankreich und in anderen Ländern wie Schweden nd Deutschland auf dem Spiel steht.

Der Hauptgrund ist die staatliche Vernachlässigung.
Frankreich ist zum Hauptziel wiederholter islamischer Angriffe geworden; Die wichtigsten islamischen Terroristen fanden gegen die Zeitschrift Charlie Hebdo und den Hypercacher Supermarkt in Vincennes (2015) statt; das Bataclan-Theater, sein Restaurant in der Nähe und das Stadion Stade de France (2015); der gescheiterte Angriff auf den Thalys-Zug; Der Erbe von Hervé Cornara (2015); Hinrichtung von zwei Polizeibeamten in Magnanville im Juni (2016) und nun der Transport in Nicaragua zum Jahrestag der Französischen Revolution im Jahre 1789.

Für Hollande ist der Feind eine Abstraktion: “Terrorismus” oder “Fanatiker”. Wir verstärken unsere Bemühungen in Syrien und im Irak “, sagte der Präsident nach dem Anschlag in Nizza.

Mathieu Bock-Côté, Soziologe in Frankreich und Kanada, sagte in Le Figaro: “Die westlichen Eliten widersetzen sich mit Selbstmord-Sturheit, den Feind zu benennen. Be Angriffen in Brüssel oder Paris konfrontieren sie lieber einen philosophischen Kampf zwischen Demokratie und Terrorismus, zwischen einer offenen Gesellschaft (Rothschild agent George Soros) und Fanatismus, zwischen (Rothschild-) Zivilisation und Barbarei. “

Frankreich ist im Krieg, aber es gab nie einen Namen für den Feind.
Der Bürgerkrieg hat bereits begonnen.

Wenn sich jeder einfach den islamischen Forderungen unterwirft, ist alles so, wie es sein sollte. Die vielen Blutbäder werden zu tragischen Missverständnissen.

Es wurde entschieden, dass die “schlechten” Wähler in Frankreich dumme Menschen seien, die zu dumm UND  zu rassistisch seien, um die Schönheit einer Gesellschaft zu sehen, die für Menschen offen ist, die sich oft nicht assimilieren wollen, die uns assimilieren und uns töten wollen, wenn wir es nicht tun.

Die Globale Elite und Wahlen: Sie haben sich gegen ihre eigenen alten und armen Menschen gewendet, weil diese Menschen nicht länger für sie stimmen wollen. Und die globalen Eliten bekämpfen den Islam, weil Muslime global die globale Elite wählen: Sie wählen gemeinsam.

In Frankreich stimmten 93% der Muslime 2012 für den derzeitigen Präsidenten François Hollande. In Schweden gaben die Sozialdemokraten bekannt, dass 75% der schwedischen Muslime bei den Wahlen 2006 für sie stimmten; und Studien zeigen, dass der “rot-grüne” Block 80-90% der muslimischen Stimmen erhält.

Ist Bürgerkrieg unvermeidlich? Ja!

Yves Mamou, in Frankrig ansässig, war  Journalist für Le Monde

http://new.euro-med.dk/20171019-burgerkrieg-in-frankreich-und-anderswo.php

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Der Honigmann

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Die tatsächlichen Hintergründe der Katrin Göring-Eckardt 5/5 (10)

Das sozialistisch wohlerzogene Ostkindchen Katrin Göring-Eckardt aus Friedrichroda, bekannt auch als jene vor Bildergebnis für Katrin Göring-EckardtIntelligenz übersprühende verkrachte Theologie Studentin, grün getarnte Sozialistin und Islam-affine Deutschland-Abschafferin, die um Radikalisierungen vorzubeugen den Islam in Deutschland einbürgern will und trotz ihrer leidenschaftlichen Verehrung für den Islam immer noch kein Kopftuch tragend, den hart erarbeiteten Wohlstand der Deutschen in kommunistischer Manier mit dem Rest der Welt teilen möchte, weil wir Migranten und Migrantinnen bräuchten, die sich in Deutschlands Sozialsystem wohlfühlen, sorgt dementsprechend immer wieder für unangenehme Aufmerksamkeit.

Jüngst hatte sie in ihrer paranoiden Wahrnehmungsstörung überall „Rechte“ zu vermuten, die sie unermüdlich bekämpfen muss, weil sie den Plänen der Deutschland-Abschaffer hinderlich sind, den Begriff „Heimat“ in schändlicher Weise verunglimpft:

Die Sehnsucht nach Heimat, nach Zuhause, danach sich zurechtzufinden, sicher zu sein, sei als solche nicht reaktionär, aber sie ließe sich für eine reaktionäre Agenda mißbrauchen, denn:

„Die Antworten auf das Gefühl der Unbehaustheit, das viele Menschen angesichts der rasanten Veränderungen unserer Lebens- und Arbeitswelt heimsucht, dürfen deshalb nicht den Rechten überlassen werden.“

Man müsse jetzt dafür kämpfen, daß weder Abschottung noch Gleichschaltung eine Chance hätten.

Hier erweist sich unverkennbar eine „One World“ und „No Borders“ Propagandistin, denn diese Worte belegen eindeutig, das sie von jemandem gesprochen wurden, dem Heimat nicht das Geringste bedeutet, dem nichts daran liegt, die Heimat zu erhalten, zu beschützen oder zu bewahren, sondern diese Worte überführen jemanden, der ganz andere Absichten hinter dem demokratischen Deckmantel verbirgt.

Deutschland ist vom Sozialismus unterwandert, denn einige der ehemaligen DDR-Funktionäre sitzen heute wieder an sämtlichen Schaltstellen der Regierung, in Gewerkschaften, Verbänden, Verwaltungen usw, aus denen sie damals schon ihre ehemaligen Landsleute verraten haben.

Die damaligen Kader funktionieren heute besser denn je, weil sie ausgezeichnet vernetzt sind, während die ehemals Verfolgten keine Lobby haben.

Katrin Göring-Eckardt ist Teil einer Vereinigung in der sich Sozialisten als Demokraten getarnt zu einem Bündnis zusammen geschlossen haben, um den Umsturz der bürgerlichen Gesellschaft und die Islamisierung Deutschlands voranzutreiben.

Im vergangenen Wahlkampfgetöse schloss sie sich einem breiten Bündnis  aus Gewerkschaften, Journalisten, linksextremer, teils radikaler Organisationen und Politikern von SPD, Grünen, der Linkspartei und den Jusos an, die als angebliche Demokraten gegen Rassismus, rechte Hetze und Fremdenfeindlichkeit kämpfen wollen, indem sie in Kollaboration mit staatsfeindlichen, linksradikalen Organisationen gegen die AFD zu Felde ziehen.

Das obskure Bündnis besteht aus einem Zusammenschluss folgender zweifelhafter Organisationen, Personen und Politiker:

Da wären das linkspolitische Netzwerk Attac, die Naturfreunde und  die vollkommen links durchdrungenen Gewerkschaften IG-Metall, die DGB-Jugend, und ver.di.

Mit im Bund sind die radikale Interventionistische Linke, der Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten und der Zentralrat der Muslime. Auch die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN-Bd) und deren Bundesvorsitzender „Axel Holz“ gehören diesem Bündnis an.

Diese Vereinigung galt als DKP-Vorfeldorganisation, die bis zur Wiedervereinigung durch die DDR finanziert wurde. Aufgrund ihrer Verbindungen zur linksextremistischen Szene stand diese Vereinigung bereits unter der Beobachtung vom Verfassungsschutz.

Auch die linksextreme Blockupy-Gruppierung und ihr Sprecher Frederic Wester, gesellen sich in diese illustre Runde.

Gemeinsam unterstellten sie der AFD, sie sei an vielen Orten zum Zentrum der extremen Rechten geworden. Sie bilde ein Sammelbecken für Fremdenfeindlichkeit und Rassismus, sei zu einer ernsthaften Gefahr für all jene die nicht in ihr Weltbild passten geworden. AfD Abgeordneten würden  Nazi-Parolen verbreiten und  gegen Andersdenkende hetzen.

 Dabei ist es aber gerade anders herum, denn die AFD ist wohl eine Gefahr, jedoch nur für die Verlogenheit dieser Protagonisten, die sich allesamt als die großen Demokraten ausgeben, obwohl sie in Wahrheit als Demokraten getarnte Sozialisten sind, die eine beispiellose politische als auch gesellschaftliche Hetzjagt gegen vermeintliche Rassisten, Nazis oder Fremdenfeinde inszeniert haben, weil sie ihre rassistische Umvolkung mit der sie Deutsche systematisch in die Minderheit manövrieren, die Islamisierung, die grenzenlose „One World“ und eine EU-Zentralisierung mit alle Mittel gegen jeden Widerstand durchsetzen wollen, um die sozialen, ökonomischen wie politischen Strukturen in Deutschland vollkommen umzuwandeln.

Neben Katrin Göring-Eckardt haben sich weitere Scheindemokraten etablierter Parteien offen dieser verfassungswidrigen Vereinigung angeschlossen:

Katarina Barley (SPD), die es bezweifelt das ein Christ sich in einer christlichen Gesellschaft leichter einfügt als ein Moslem.

Der Islam-affine Ralf Stegner (SPD), der den Linksextremismus verharmlost.

Manuela Schwesig (SPD) die über ihr Ministerium linksextreme Gruppierungen finanzierte.

Simone Peter (Grüne), die lieber potentielle Tätergruppen vor angeblichem Rassismus schützen will, anstatt die Zivilbevölkerung vor deren Kriminalität, oder Cem Özdemir (Grüne), der öffentlich ausgesprochen hat das er und seine Partei wollen, das Deutschland islamisch wird.

Das privilegierten Ostkindchen Katja Kipping (Linke), und der Linken-Politiker und Gewerkschaftssekretär Bernd Riexinger.

Dazu gesellen sich der Chefredakteur der linken Zeitung Neues Deutschland Tom Strohschneider, sowie zahlreiche weitere Gewerkschaftsfunktionäre, der angebliche Theologe Friedrich Schorlemmer, der Christus wiederholt ans Kreuz nagelt, indem er den Islam unterstützt und zu guter Letzt der Chef-Islamierer und Taqiyya-Prediger Aiman Mazyek, vom Zentralrat der Muslime.

Hier zeigt sich eindeutig welche Deutschlandfeinde sich hier verbündet haben. Es ist ein Bündnis zwischen dem Sozialismus, dem Islam und sämtlichen linkspolitischen Kräften, die Deutschland beherrschen, im Würgegriff halten und vernichten wollen.

Für die angeblichen Demokraten von SPD, Grüne, den Gewerkschaften, Verbänden und Vereinigungen, scheint es kein Problem zu sein, mit antidemokratischen linken Organisationen und linksradikalen Gruppierungen den Rechtsstaat auszuhebeln, um eine demokratische Partei, ihre Anhänger und deren angeblichen Rassismus zu bekämpfen, weil sie nicht in ihr irrationales, schwules, multikulturelles, islamisches „no borders“ Weltbild passen.

Dafür kollaborieren sie mit Staats-und demokratiefeindlichen, verfassungswidrigen, linksextremistischen Vereinigungen und Personen, die an den G-20 Krawallen beteiligt und als Mitinitiatoren entlarvt sind, die offen einen Staatsputsch und den gesellschaftlichen Umsturz anstreben, weil sie mit allen Mitteln und gegen jeden Widerstand die Umvolkung, die Islamisierung, die nichtdemokratische EU-Zentralisierung und die grenzenlose „One World“ der Globalisierer verwirklichen wollen.

Sie müssten daher allesamt, würden wir in einem Rechtsstaat leben, aus ihre Ämter entfernt, des Hochverrats angeklagt, vor Gericht gestellt und verurteilt werden, denn in einem Rechtsstaat dürfte ein Bündnis dieser Art, das offensichtlich alle demokratischen Regeln gebrochen hat, nicht möglich sein. Doch in einem Linksstaat schon. Gott mit uns.

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http://krisenfrei.de/die-tatsaechlichen-hintergruende-der-katrin-goering-eckardt/

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Der Honigmann

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Merkels gefährliches Erbe 5/5 (1)

Angela Merkel © GEOLITICO
Angela Merkel © GEOLITICO
Angela Merkel hat Deutschland irreversibel verändert. Die Massenmigration brachte großes gesellschaftliches Zerstörungspotenzial. Was ihr Erbe uns abverlangt. Ein Gastbeitrag von Peter Panther.
Die Migrationswelle seit dem Sommer 2015 hat tiefe Spuren in der Gesellschaft hinterlassen. All die Meldungen über sexuelle Übergriffe verunsichern die Bürger. Berichte über Gewalttaten unter Migranten geben ihnen das Gefühl eines schleichenden Verlustes von Sicherheit und Ordnung. In Ostdeutschland empfinden nicht wenige bereits den Anblick von gelangweilt durch die Straßen ziehenden Männergruppen anderer Hautfarbe als potenzielle Bedrohung. Eine wachsende Mehrheit in der Bevölkerung (79 Prozent) sorgt sich um eine Überforderung des Sozialstaates und bezweifelt die Integrierbarkeit vor allem der vielen zum Teil gänzlich ungebildeten alleinstehenden jungen Männer. Kurz, das Verhältnis vieler Deutscher zu den Zugewanderten ist zwei Jahre danach alles andere als entspannt.Da mit Ausnahme der CSU alle im Bundestag vertretenen Parteien sowie die FDP die unter rechtsstaatlichen Gesichtspunkten überaus fragwürdigen Umstände dieser Massenzuwanderung damals guthießen, ist die Verlockung groß, den Unmut der Bürger nun im Wahlkampf zu instrumentalisieren. Generell ist wenig dagegen einzuwenden, wenn Parteien die Fehler der anderen für den eigenen Vorteil nutzen wollen. In diesem Fall aber ist die Sache problematisch, denn die Willkommenskultur hat ein gesellschaftliches Konfliktpotenzial geschaffen, das der Politik eine besondere Verantwortung abverlangt.

Feindbilder und übersteigerte Verlustängste

An diese Verantwortung appellierte in der vergangenen Woche Thomas Castorp. Leider ist sein Beitrag „Der Migrant als Feind“ nicht selten falsch interpretiert worden. Erschreckend deutlich zeigten die Reaktionen, wie die mit einer unredlichen Instrumentalisierung der Zuwanderungsproblematik durch einzelne Politiker und durch gezielte Internetpropaganda ausgebrachte Saat der Feindschaft bereits aufkeimt. So wurde ihm wiederholt unterstellt, bestehende Missstände kleinzureden, Straftaten zu bagatellisieren oder Zugewanderte gegen Vorwürfe in Schutz zu nehmen zu wollen.

Das ist Unsinn. Vielmehr wollte er allein die Verantwortung auch jener Politiker im Umgang mit dem Thema deutlich machen, die sich von Anfang offen gegen diese Form der Zuwanderung ausgesprochen haben.

Denn auch wer für die Entstehung der Zustände selbst keine Verantwortung trägt, ist in einem demokratischen Rechtsstaat in der Pflicht, an politischen Lösungen zu arbeiten, die bestehende Missstände beseitigen, ohne den gesellschaftlichen Frieden weiter zu gefährden. Oder anders ausgedrückt, in einem Rechtsstaat sollte es zum Selbstverständnis aller demokratischen Politiker und Organisationen gehören, alles zu unterlassen, was Menschen gegeneinander aufhetzt. Leider verstößt nicht nur die rechtsextreme NPD immer wieder gegen diesen Grundsatz.

Parolen wie „Wir wollen unser Land zurück“ zielen auf eine verunsicherte gesellschaftliche Psyche und schüren auf perfide Art und Weise Feindbilder und übersteigerte Verlustängste. Inzwischen wird diese emotionalisierende Katastrophen-Propaganda durch zahllose Internetseiten zusätzlich verstärkt.

Irreale Vorstellungen

Und die Wirkung dessen, was so auf den Bürger einstürzt, ist denn auch tatsächlich katastrophal, weil es die gesamte Zuwanderungsproblematik jeder rationalen Betrachtung und Analyse entzieht. In dieser propagandistisch verstellten Sicht gibt es nur noch die „Eindringlinge“ und die Bedrohten. Und die einzig zulässige Lösung für das Land ist, dass die Eindringlinge wieder gehen und so die Bedrohten erlösen. Zugleich lebt diese Propaganda von der Vorstellung und Verheißung, dass es möglich sei, den Zustand von vor 2015 wiederherzustellen.

Wer den Menschen so etwas vorgaukelt, der handelt ebenso verantwortungslos wie jene, die im Sommer 2015 die Grenzen für alle öffneten. Unter allen politischen Alternativen, die Deutschlands Zukunft bereithält, fehlt die Möglichkeit der Rückkehr in die Vergangenheit. Die Vorstellung, dass all diese Menschen, die im Sommer 2015 gekommen sind, das Land wieder verlassen werden oder zum Verlassen gezwungen werden können, ist schlicht irreal. Dieser Wahrheit muss sich jeder Bürger und jeder anständige Politiker stellen.

Die Regierung von Angela Merkel hat einen Zustand herbeigeführt, der Deutschland dauerhaft verändert. Sicherlich werden in den kommenden Jahren Migranten freiwillig in ihre Heimatländer zurückkehren, andere wird der Staat nach geltendem Recht abschieben. Aber ein Teil wird bleiben. Das sind solche, denen das Recht auf Asyl zugesprochen wurde und solche, deren Heimatländer heilfroh sind, sie endlich losgeworden zu sein.

Bleiben werden also Menschen, die sich integrieren wollen und andere, die sich damit schwertun oder es grundsätzlich ablehnen. Und bleiben werden auch jene, die einen blutigen terroristischen Feldzug gegen die westliche Zivilisation führen. Als Angela Merkel die Grenzen öffnete, lud sie ihrem Land und seinen Bürgern wissentlich und unter Missachtung aller demokratischen Gesetze eine schwere Bürde auf. Diese Last abzuarbeiten, ohne den gesellschaftlichen Frieden zu gefährden, wird die Aufgabe künftiger Regierungen sein.

Was wirklich zum Fürchten ist

Mit einer zutiefst verunsicherten und von Angst geleiteten Bevölkerung dürfte eine solche ausgleichende Politik allerdings kaum möglich sein. Denn Angst schwächt das Selbstbewusstsein und begünstigt die Neigung, sich auf Scharlatane einzulassen. Außerdem macht Angst den vermeintlichen Gegner stärker als er in Wahrheit ist. In Deutschland leben 83 Millionen Menschen, 18,6 Millionen haben einen Migrationshintergrund, wie es so schön heißt. Rund fünf Millionen davon sind Muslime. Die allermeisten von ihnen leben seit Jahrzehnten hier. Sie sind längst ein fester Bestandteil dieses Landes. Mal ganz ehrlich: Ist dieses Verhältnis wirklich ein Grund zum Fürchten?

Fürchten müssen sich die Menschen vor etwas ganz anderem. Noch ist Deutschland eines der liberalsten Länder der Welt. Es besitzt starkes wirtschaftliches Potenzial. Aber es leidet seit Jahrzehnten unter einer falschen Politik, die der Mittelschicht und den Geringverdienern hohe Wohlstandsverluste abverlangt und mit den Migranten zusätzlichen Druck auf die Löhne ausübt. Zusammen mit den sozialen Kosten der Migration birgt diese Politik erhebliches Zerstörungspotenzial. Darum, und weil sie sukzessive die Meinungsfreiheit abschafft und so die Demokratie ihrer Revitalisierungskräfte beraubt, muss sie gestoppt werden.

Das gelingt aber nicht, indem ein Teil der Bevölkerung gegen den anderen in Stellung gebracht wird. Wer das tut, befeuert wissentlich einen zerstörerischer innergesellschaftlicher Konflikt. Eine Wende hin zum Besseren kann nur dann gelingen, wenn der gesellschaftliche Friede gewahrt wird und das Land mit vereinten Kräften zur sozialen Marktwirtschaft zurückkehrt.

Dazu aber braucht es eine Politik der Verständigung, eine Politik, die Deutsche und Zuwanderer zusammenbringt, damit sie gemeinsam für den Erhalt und den Ausbau der Lebensqualität kämpfen. Das ist eine schwierig Aufgabe, die nicht nur den Deutschen einiges abverlangt, sondern vor allem hohe Leistungs- und Integrationsanforderungen an die im Land bleibenden Zuwanderer stellen muss. Dazu braucht es Einigkeit statt Zwietracht in der Gesellschaft, Miteinander statt Gegeneinander. Und es braucht Politiker, die sich dieser Aufgabe stellen, keine Maulhelden.

http://www.geolitico.de/2017/08/24/merkels-gefaehrliches-erbe/

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Der Honigmann

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Was die Bevölkerungen verstehen und die Eliten leugnen Bisher noch keine Bewertung

Im Mai habe ich diesen Kommentar von Professor Heinsohn an dieser Stelle schon gebracht. Als ich den Beitrag von heute Morgen vorbereitet habe, fiel er mir erneut ein. Es ist doch verblüffend, wie gut die Bevölkerung diese Zusammenhänge intuitiv spürt/versteht und die Eliten diese konsequent leugnen … 

Immer wieder habe ich mich an dieser Stelle mit den Konsequenzen der Zuwanderung beschäftigt und war von Anfang etwas weniger euphorisch bezüglich der ökonomischen Folgen. Es geht eben um die Qualifikation und nur darum, zumindest aus ökonomischem Blick.

Denn schon jetzt ist die Zuwanderung der Haupterklärungsfaktor für die zunehmende Armutsgefährdung, wobei ich ja gezeigt habe, dass das ein recht fragwürdiges Konzept ist, wenn man sieht, um wie viel besser es den Menschen hier geht.→ „Warum Deutschland nicht noch mehr Umverteilung braucht“.

Der bei bto gut bekannte Gunnar Heinsohn fasst das in einem Kommentar treffend zusammen:

  • Hochqualifizierte integrieren sich auch dann nicht mit Schulversagern, wenn sie Sprache, äußere Erscheinung, Religion und Wohnort mit ihnen teilen. So verbandeln sich türkische Universitätsabsolventen weder in Istanbul noch in Berlin mit Landsleuten, die nicht richtig schreiben und lesen können.“ – bto: Das leuchtet ein.
  • Nur die 15 Prozent unter den Zuwanderern seit 2015, die auf Arbeitsmärkten vermittelbar sind, werden Anschluss finden.“ – bto: Das wäre dramatisch: finanziell, sozial, sicherheitspolitisch.
  • Die Könner unter den Einheimischen ersehnen mit bildungsfernen Fremden weder Eheanbahnungen noch Urlaubsreisen oder Kindergeburtstage.“ – bto: übrigens auch nur selten mit bildungsfernen Einheimischen.
  • Würde die Regierung einen Gipfel für das engere Zusammenrücken von deutschen Exzellenzstudenten und nicht ebenso alteingesessenen Sonderschülern einberufen, würde die verdutzte Republik den Aberwitz all dieser Vorhaben umgehend erfassen.“ – bto: was für ein Bild!
  • Schulversager dagegen integrieren sich fast niemals mit ihresgleichen aus fremden Kulturen. Gerne aber kompensieren beide ihre Kleinheit mit der Größe vermeintlicher Idealzeiten. (…) Diese Idole taugen hervorragend als Brandbeschleuniger für Konflikte in den einschlägigen Vierteln und Banlieues. Die wecken dann Begehrlichkeiten für weitere Integrations-Milliarden.“ – bto: die sie dann mittels lautem „Ungerecht!“-Geheule bekommen!
  • „Integration gelingt nur, wenn sie nicht gepredigt werden muss, weil die Neubürger – unter welcher Gottheit und Hautfarbe auch immer – mit der Kompetenz für lebenslanges Lernen kommen. Solche Migranten verfallen auf das für ihr Fortkommen passende Verhalten von ganz alleine. Menschen ihres Könnens werden wegen steigender Anforderungen allerdings weltweit knapper und sind aufgrund zu geringer Geburtenraten in allen OECD-Staaten heiß begehrt. In dieser Staatengruppe stehen Länder wie Deutschland und Österreich mit anschwellenden Integrationsindustrien im Wettbewerb mit Nationen vor allem im Angloraum und Ostasien, die sich auf die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Wirtschaft konzentrieren.“ – bto: Das aber wollen unsere Gutmenschen und Umverteiler nicht verstehen.
  • Drängen weitere Bildungsferne nach, verlieren die für sie Zahlenden den Mut und streben in Kompetenzfestungen, die Pässe nur an Asse vergeben.“ – bto: Deshalb rate ich immer, als bestes Investment in die eigenen Kinder zu investieren und vor allem in deren internationale Mobilität.
  • Die Leistungsprofile Deutschlands oder Österreichs lassen auch deshalb dramatisch nach. Im mathematischen Schülervergleich 2015 (TIMSS) landen deutsche Viertklässler, die 2007 immerhin den 12. und 2011 noch den 16. Platz erreichten, abgeschlagen auf Platz 24. Der Anteil der Besten, die später die Innovationen bringen, liegt bei nur noch 5,3 Prozent (gegen 50,1 % für Singapur, 32,2 % in Japan oder 16,6 % für England). Österreich endete schon 2011 auf Platz 23 und tritt 2015 nicht einmal mehr an.“

Dazu schickte mir Professor Heinsohn noch diese Darstellung: 

 Quelle: Gunnar Heinsohn

  • Die Kombination aus Mittelschichtschrumpfung und qualifikationsarmer Zuwanderung überfordert das vergreisende Deutschland; denn die Hilflosen und doch immer menschenwürdig zu Bezahlenden nimmt niemand sonst, während die jetzt noch für sie Sorgenden Konkurrenznationen stärker machen und auch dort ihren Nachwuchs aufziehen.“ – bto: weil sie eben auswandern. Über 150.000 Deutsche gehen jedes Jahr.

https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/was-die-bevoelkerungen-verstehen-und-die-eliten-leugnen/

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…es geht los: "Kuffnuckeranisch" in deutschem Abitur ! Bisher noch keine Bewertung

Integration a la Rot-Grün: Arabisch, Persisch, Türkisch als Schulfächer – Abitur geplant – CDU befürchtet parallele Schulhofsprache

Die Rot-Grüne Regierungskoalition in Niedersachsen will künftig Arabisch, Türkisch, Farsi und Polnisch für Schüler mit Migrationshintergrund anbieten. Mit diesem Sprachenangebot sollen sie in Deutschland besser integriert werden. Ob die europäische Sprache Polnisch hier nur als Maskierung der Absichten dient oder ob es polnische Schüler besonders schwer mit dem Deutschen haben, bleibt dahingestellt.

Für eine bessere Integration in Deutschland soll in Schulen künftig Arabisch, Türkisch, Farsi und Polnisch für Schüler mit Migrationshintergrund angeboten werden. So will es Rot-Grün für Niedersachsen.

 Einem entsprechenden Antrag wurde von der SPD- und Grünen-Fraktion im Landtag bereits zugestimmt. Die Regierungskoalition verspricht sich davon eine bessere Förderung von Schülern mit nicht deutscher Herkunftssprache.

Die Herkunftssprache soll demnach in allen Schulformen auch in der Mittel- und Oberstufe als Fach Zeugnisrelevanz erhalten. Es sollen künftig sogar Abiturprüfungen in Fächern wie Arabisch oder Türkisch möglich sein.

„Die Förderung der Erstsprache eines Kindes ist enorm wichtig, dann fällt auch das Erlernen der deutschen Sprache leichter“, meint die SPD-Abgeordnete Karin Logemann, berichtet „Die Welt“.

Nach Ansicht der Grünen sei das richtige Erlernen der eigenen Herkunftssprache eine Bedingung für den weiteren schulischen Erfolg in Deutschland.

CDU gegen parallele Schulhofsprachen

In der CDU zeigt man sich hingegen skeptisch: „Mit Ihrem Antrag gehen Sie zu weit. Um in unserem Land anzukommen, müssen Kinder die deutsche Sprache können,“ sagt CDU-Politiker Clemens Lammerskitten.

Zudem wolle die CDU keine Schulen, wo es eine parallele Schulhofsprache gebe. Der Bildungsexperte Björn Försterling von der FDP meint auch, es sei zunächst wichtiger die Flüchtlingskinder in den Schulen zu integrieren. Das Lernen der Muttersprache habe dabei keine Priorität.

SPD-Kultusministerin Frauke Heiligenstadt verwies hingegen darauf, dass in Niedersachsen bereits an mehreren Grundschulen Türkisch unterrichtet werde.

 In anderen Bundesländern ist ein erweitertes Fremdsprachenangebot schon Alltag. In Hamburg etwa können Schüler je nach Schulform neben den üblichen Fremdsprachen auch Polnisch, Russisch, Türkisch oder Chinesisch lernen. Diese Sprachen können dort auch als schriftliches oder mündliches Abiturfach belegt werden. In Nordrhein-Westfalen gibt es einen Kernlehrplan für Türkisch am Gymnasium.

AfD protestiert

„Für uns ist dieser Vorstoß ein Beleg dafür, dass die Integrationspolitik vollständig gescheitert ist. Wer in Deutschland einen Schulabschluss erreichen möchte, der muss Prüfungen zwingend in deutscher Sprache absolvieren. Eine Integration in den Arbeitsmarkt ist wohl kaum möglich, wenn die zukünftigen „Fachkräfte“ unsere Sprache nicht in Wort und Schrift beherrschen“, heißt es auf der Facebook-Seite der Partei.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/arabisch-tuerkisch-farsi-und-polnisch-sollen-jetzt-schulfaecher-werden-afd-sieht-integrationspolitik-als-gescheitert-a2092538.html

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Merkel und die Flüchtlinge: Mir doch egal … Bisher noch keine Bewertung

 Merkel ist das Gesicht des Spektakels, das den Namen Politik nicht verdient… Das Buch ist reiner Sprengstoff … Wäre es in der Ära Kohl erschienen, hätte es die Regierung Kohl am nächsten Tag nicht mehr gegeben … Merkels Flüchtlingspolitik ist ein einziges Gewebe aus Fehlinformationen … Täuschungen … Kanzlerinnenalleingängen … Abwesenheiten in entscheidenen Momenten … Trotzreaktionen … Ahnungslosigkeit … Inkompetenz …

Von Peter Bartels

Das sagt nicht irgendwer. Das sagt und schreibt Vera Lengsfeld! DDR-Bürgerrechtlerin, fünf Jahre Bundestag, erst für die GRÜNEN, dann für die CDU. Seit vier Jahren Landesvorsitzende der Vereinigung der „Opfer des Stalinismus“ Berlin-Brandenburg. Und Autorin bei ACHGUT. Hier hat sie das Buch von Robin Alexander rezensiert. Würde sich der MAINSTREAM so darauf stürzen, wie seinerzeit auf Sarrazin – Deutschland stünde Kopf.

 Vera Lengsfeld: „Es macht fassungslos zu lesen, wie diese Gemengelage aus koordinierter Verantwortungslosigkeit das Schicksal nicht nur Deutschlands sondern Europas auf eine schiefe Ebene gebracht hat, von der man nicht weiß, wohin sie führt.“ Und: „Beunruhigend ist das Schweigen (der) Medien, die in der Flüchtlingskrise (ebenso) eine ungute Rolle gespielt haben… Sie sind „keine Kontrolleure der Macht“… sie sind „Teil des Machtkartells“.

Lengsfeld: „Das Bundespresseamt hat sich gewandelt von einer Behörde, die über die Arbeit der Regierung informiert, zu einer Behörde, die für die Regierung ermittelt, was die Bürger denken und fühlen.“ Oder ANGEBLICH denken und fühlen.“ Dann korrigiert sie den Buchautoren zurecht:

„Robin Alexander glaubt, Merkel sei von der Volksmeinung zur Grenzöffnung getrieben worden. Eine Woche nach der Öffnung sei laut Umfragen für 82% der Deutschen das Thema „Flüchtlinge“ das wichtigste gewesen. Weitere 11% hätten sich für die Themen Ausländer, Zuwanderung, Integration entschieden“.

Lengsfeld: „Daraus aber zu folgern, es hätten 93% Zustimmung zur von Merkel ausgelösten Masseneinwanderung gegeben, halte ich für äußerst gewagt. Auch ich hätte angegeben, dass „Flüchtlinge“ das wichtigste Thema seien …  aber weil ich entsetzt war über den unkontrollierten Zustrom von hauptsächlich jungen Männern.“ Jeder weiß es: Nicht im Ansatz anders haben es die Deutschen seinerzeit gemeint, wenn ihnen das Suggestiv-Mikro der Reporter und Meinungsforscher (-Macher) unter die Nase gehalten wurde …

Dann konterkariert sie Robin Alexander gleich noch mal: „Mehr als Merkels Flüchtlingsselfies sollen die Bahnhofsjubler die Flüchtlinge nach Deutschland gezogen haben, die junge Männer mit Teddybären und anderem Spielzeug begrüßt haben.“ Und dann der Hammer: „Auf dem Frankfurter Hauptbahnhof wurde das Ankunftsgleis der Flüchtlinge jedenfalls von Linksradikalen (!!) besetzt, die spontane Hilfswillige sogar vertrieben haben. Aus wenigen tausend Menschen, von denen etliche Aktivisten diverser Flüchtlingshilfegruppen waren, die von Staatsgeldern leben, auf die Stimmung der Bevölkerung zu schließen, ist mehr als kühn.“

Wenn die Willkommensstimmung jemals da war, so verflog sie wie eine Wolke, als die Deutschen Tage später sahen, das 80 bis 90 Prozent der „Flüchtlinge“ schick gekleidete junge Männer waren mit dem neuesten Smartphone am Ohr.

Lengsfeld: „Ich bin der festen Überzeugung, dass es von der Bevölkerung wenig Widerstand gegeben hätte, wären die Grenzen am 13.9.15 tatsächlich wieder geschlossen worden. NUR mit dem WIDERSTAND von Medien und FLÜCHTLINGSPROFITEUREN wäre zu rechnen gewesen. Grund genug für die mediensüchtige Kanzlerin ihren fatalen Fehler nicht zu korrigieren. Ihr Image ist alles, Verantwortung für die Gesellschaft und ihre Politik fühlt sie nicht.“

Und dann zündet die Philosophin (Akademie der Wissenschaften/DDR) eine Bombe: „In einer Fraktionssitzung sagte sie (Merkel!!):“Ist mir egal, ob ich Schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da.“  ES IST MIR EGAL … Vera Lengsfeld: „Allein dieser Satz disqualifiziert sie als Kanzlerin!“ Weil er in der Tat vernichtend beweist, wie diese Fingernägel kauende Dame aus der Uckermark in Wahrheit tickt!!

Die  Nazikeule gegen Andersdenkende …Der Flüchtling als Erlöser von schrecklicher deutscher Vergangenheit … Von peinlichen Ostdeutschen… Die Flüchtlinge sollen die Deutschen nicht nur von ihrer unseligen Vergangenheit befreien … Sie sollen sie auch vor ihrem Schicksal als überaltes Volk bewahren…

Lengsfeld: „Während die SED nicht am Ansatz an ihre Propaganda glaubte, fällt die Merkel-Regierung auf ihre eigene Propaganda herein. Und die Wirtschaft verlor gleich den Verstand; Daimler-Chef Dieter Zetsche erklärte (schwafelte) die Neu-Ankömmlinge (in vorauseilender Unterwerfung) zur Grundlage eines neuen Wirtschaftswunders; heute haben alle DAX-Unternehmen zusammen gerade mal eine zweistellige Zahl (von Flüchtlingen) eingestellt. Realität widerlegt Propaganda.

Vera Lengsfeld erinnert: „Massenansturm, täglich 10.000 Menschen … Keine Vorbereitung der Regierung … Nur deshalb keine Katastrophe, kein Kollaps, weil Kommunalpolitiker, Verwaltung, freiwillige Helfer…die gefürchtete Effizienz der Deutschen den Zusammenbruch verhinderte. Und der „Mir-doch-egal“-Kanzlerin das Amt retteten.

Vera Lengsfeld weiter auf ACHGUT: „Robin Alexander beschreibt, dass Merkel ihren Fehler nicht nur nicht korrigiert hat, sondern stur weiter getrieben hat. Einmal die Grenzen offen, mussten sie offen bleiben, koste es, was es wolle…Weil Madam ihr Gesicht wahren musste, ist Europa gespalten … Merkels Deal mit Erdogan hat den Autokraten nicht nur den Wahlsieg beschert, die Präsidialdiktatur anzustreben erlaubt, er fühlt sich inzwischen  sogar stark genug, uns zu drohen, die Europäer dürften sich nicht mehr sicher fühlen…“

Schließlich das fürchterliche Fazit von Vera Lengsfeld: „Merkel ist längst da, wo Erdogan hin will … sie ist „eine Präsidialdiktatorin. Sie braucht nicht einmal die Zustimmung des Bundestags, eine Volksabstimmung. Die gesellschaftliche Ächtung unliebsamer Kritiker wird immer umfassender.“ Dann verweist sie auf die gerade gestartete Bespitzelungsaktion der Gewerkschaft (!!) ver.di., die in einer riesigen Formularkampagne die Betriebe anwies … „Wie man Arbeitskollegen denunziert, stigmatisiert, ohne Märtyrer zu erzeugen.“

Vera Lengsfeld fast fatalistisch: „Zwar beteuert die Kanzlerin, 2015 dürfe sich nicht wiederholen, aber keine einzige Ursache, die zur Flüchtlingskrise geführt hat, ist beseitigt. Sogar Terroristen können Asyl beantragen und damit ihre Abschiebung aus Deutschland stoppen…“

Robin Alexanders letzter Satz in seinem Buch:“Die Flüchtlingskrise ist noch nicht vorbei“. Nein, ist sie wirklich nicht. Sie wurde ab irgendwann nur totgeschwiegen – von BILD bis SPIEGEL. Mit der Sonne werden wieder Hunderttausende kommen. Sie stehen schon lange auf dem Sprung. In Griechenland und Italien von ARD und ZDF larmoyant verschwurbelt oder verschwiegen. Ganz zu schweigen von den Millionen in Nafri und Afri. Merkel? „Es ist mir egal …“

http://www.journalistenwatch.com/2017/03/30/merkel-und-die-fluechtlingemir-doch-egal/

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Der Honigmann

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Trump bei FoxNews: »Sehr interessante Dinge rücken in den kommenden 2 Wochen in den Vordergrund« Bisher noch keine Bewertung


Am gestrigen 15. März hatte Tucker Carlson von FowNews die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch mit US-Präsident Donald Trump am Willow Run Airport in Detroit. Inhaltlich ging es um Trumps auf MSNBC von Moderatorin Rachel Maddows öffentlich gemachte Steuererklärung von 2005, Obamas Abhöraktion im Trump-Tower, ObamaCare und selbstverständlich die Medien.

Steuererklärung 2005

Tucker Carlson sprach den Präsidenten zunächst auf die Veröffentlichung seiner Steuererklärung des Jahres 2005 an und spekulierte, dass die Unterlagen womöglich vom Weißen Haus selbst weitergegeben worden sein könnten. Trump antwortet:

»Gewiss nicht vom Weißen Haus, das kann ich Ihnen sagen. … Ich habe keine Ahnung, woher sie sie haben, aber es ist illegal und sie sollten sie nicht haben und es hätte nicht veröffentlicht werden sollen. Es ist auch sicher keine beschämende Steuererklärung.«

Carlson stellte fest, dass Trump 2005 knapp unter 25 % an Steuern bezahlt hat und auf die Frage , ob er es gerecht findet, dass Arbeitnehmer doppelt so viele Steuern zahlen wie Investoren, sagte Trump:

»Tatsächlich habe ich weniger als das [die 25 %] bezahlt und ich denke nicht, dass es gerecht ist. Das Einkommen lag tatsächlich bei 250 Millionen Dollar und es gab rund 100 Millionen Dollar an Steuerabzügen, Abschreibungen und mehreren anderen Anrechnungen. Das Einkommen lag also tatsächlich bei 250 und wenn man sich das genau anschaut, dann ist es in Wirklichkeit eine niedrigere Zahl [als 25 %] und nein, ich finde nicht, dass das gerecht ist. Ich habe mich seit langer Zeit darüber beschwert.

Es geht mir nicht mehr um mich, es geht mir um die Leute da draußen. Ich bin sehr zufrieden, ich werde nicht wieder anfangen irgendwann große Gebäude zu bauen, ich werde nicht wieder das tun, was ich einmal gemacht habe und was mir Vergnügen bereitet hat. … Ich sage Ihnen: Die Leute zahlen zu hohe Steuern. … Wir müssen die Steuern reduziert bekommen.«

Für den Mittelstand müssen die Steuern erheblich gesenkt werden, findet Trump, wie auch für Unternehmen. Er werde versuchen die Marke von 15 % für Unternehmen zu erreichen, selbst wenn es am Ende etwas mehr werden sollte, werde versucht werden, diese Marke zu erreichen. Allerdings müsse das Gesundheitswesen aus verschiedenen Gründen vor dem Steuersystem angefasst werden.

ObamaCare ist ein »Desaster«

Es »gibt gewaltige Verschwendung in diesem Land«, stellt Trump fest, was er am Beispiel der frei verkäuflichen und verschreibungspflichtigen Medikamente festmacht. Europa kaufe dieselben Medikamente von denselben Unternehmen für einen Bruchteil des US-Preises. Folglich sollen Medikamente künftig ausgeschrieben werden und man so die Preise »so weit niedriger bekommen, als sie jetzt sind – da wird Ihnen schwindelig werden«.

Die von Trump geplante Gesundheitsreform stehe jedoch vor einem großen Problem: Im Senat verfügen Trumps Republikaner über 52 von 100 Sitzen, was es schwieriger mache die Reformen durchzusetzen, »als wenn wir 60 Sitze hätten«. Dies sei jedoch nicht der Fall und kein Demokrat werde jemals für die Reform stimmen.

Mehrfach betont Trump, dass ObamaCare ein »Desaster« sei und zu Obama selbst sagt er: »Ein kluger Kerl, er hat die Dinge in die Wege geleitet. 2017 wird das schlimmste Jahr werden, denn er ist weg. Er wusste, dass es dieses Jahr werden wird« und Obama draußen sei, bevor das System sich aufblähe.

»Selbst wenn wir den großartigsten Gesundheits-Gesetzentwurf aller Zeiten hätten und wir 8 Stimmen von den Demokraten benötigen würden, um auf die 60 benötigten Stimmen zu kommen, dann würden sie nicht dafür stimmen.« Dies sei »sehr, sehr eigennützig und ein sehr schlechter Dienst am Land«.

»Wir werden uns um unser Volk kümmern, oder ich unterschreibe es nicht«, stellt Trump fest.

“Wiretapping“ – Überwachung durch Obama

Am 4. März zwitscherte Trump aufgebracht, dass er »soeben herausgefunden [habe], dass Obama kurz vor meinem Wahlsieg meine “Leitungen“ im Trump-Tower “angezapft“ hat« und Carlson fragt ihn, wie er es herausgefunden habe. Trump sagt:

»Ich habe darüber gelesen. Ich glaube, es war am 20. Januar, als in einem Artikel der New York Times die Rede von “Leitungen anzapfen“ war. … Ich habe Ihren Freund Bret Baier am Tag zuvor im Fernsehen gesehen, als er über gewisse sehr komplexe Dinge sprach, welche geschehen seien und über “Leitungen anzapfen“. Und da habe ich mir gesagt, “Moment einmal, da wird eine Menge über “Wiretapping“ geredet“.«

Trump betonte, dass er nicht ausführlich darüber sprechen werde, da die Angelegenheit dem zuständigen Komitee des Senats vorliege und dem Komitee sehr bald Unterlagen präsentiert werden würden – was bisher jedoch noch nicht geschehen sei. »Aber es ist potenziell eine sehr ernste Situation«, so der Präsident.

Auf die Frage, warum er nicht sofort die unter seinem Befehl stehenden Geheimdienste darauf angesprochen habe, sagte Trump:

»Ich will nichts tun, was die Stärke irgendeiner Agentur verletzt. Wir haben genug Probleme. … Und was die CIA angeht, die CIA wurde gehackt und eine Menge Dinge wurden mitgenommen. Dies geschah während der Obama-Jahre, nicht in unserer Zeit.«

Er werde sich kommende Woche dazu äußern, nachdem die Unterlagen dem Komitee vorgelegt worden seien. In den nächsten zwei Wochen »werden Sie erleben, dass einige sehr interessante Dinge in den Vordergrund rücken«.

Tweets und die Presse

Der US-Präsident ist der Ansicht, dass er ohne Twitter womöglich niemals Präsident geworden wäre, weil die Presse so viele Unwahrheiten über ihn berichtet habe. Fox sei gerecht zu ihm gewesen, »doch wenn man CNN anschaut, wenn man diese anderen Sender anschaut, NBC – ich habe NBC ein Vermögen eingebracht«, sagt Trump und bezieht sich dabei auf eine TV-Show namens “The Apprentice“. Nach seinem Weggang von NBC seien die Quoten eingebrochen und die dortige Berichterstattung über ihn selbst fasst er mit einem Wort zusammen: »abscheulich«.

»Die Nachrichten sind nicht ehrlich. Und wenn mich fast 100 Millionen Menschen auf Twitter, Facebook, Instagram und dergleichen verfolgen, … dann habe ich meine eigene Art der Medien. Wenn ich also 2, 3, 4 oder 5 Mal am Tag tweete und die Meisten davon gut sind … dieser [Tweet über “Wiretapping“] wird sich in keiner Form als Fehler herausstellen.«

Carlson solle sich, wie alle anderen, gedulden und der Präsident werde Beweise liefern, jedoch »nicht jetzt«. Es läge einiges an gutem Material vor und »wir sind dabei es zusammenzustellen und ich denke, es wird sehr demonstrativ sein«, sagt Trump. Wenn er nicht tweeten würde, dann würde er seine Nachrichten nicht verbreiten können, denn wenn er Dinge von sich gebe, dann »berichtet die Presse nicht akkurat darüber«.

Niemand in der Geschichte habe »mehr unehrliche Presse bekommen« als er selbst, beklagt Trump. Man solle sich die Berichterstattung der New York Times, der Washington Post, bei CBS und besonders NBC anschauen und auch ABC und CNN, »egal wie gut es ist, sie berichten nicht positiv darüber«. Wenn er also auf diesem Weg viele Menschen erreichen könne, dann sei »Twitter eine wunderbare Sache für mich«.

Immigration und Integration

Tucker Carlson stellte Donald Trump abschließend die Frage: »Glauben Sie, dass es möglich ist, eine große muslimische Bevölkerung in den Westen zu bewegen und sie erfolgreich in die westliche Kultur zu integrieren?« Trump antwortete:

»Nun, es ist nicht einfach und es war gewiss auch nicht einfach. Schauen Sie nach Deutschland. Ich habe eine Menge Druck wegen Schweden bekommen und dann am Tag drauf gab es dort massive Ausschreitungen und niemand redet darüber. Es hat sich gewiss nicht als einfach erwiesen.

Die Anpassung war sehr, sehr schwierig. Es war ein sehr, sehr mühevoller Prozess. Ich will, dass dieses Land sicher ist. Ich will, dass dieses Land großartig ist. Ich bin mit “Make America Great Again“ gewählt worden. Ich will Leute, die unser Land lieben und viele Moslems tun dies. Viele, viele Moslems tun es, aber es war ein schwieriger Prozess.

Wenn Sie nach Deutschland schauen, was dort geschehen ist, wenn Sie nach Schweden schauen, was dort geschehen ist, wenn Sie nach Brüssel schauen – schauen Sie sich Brüssel an, sehen Sie, was dort passiert. Es ist ein sehr schwieriger Prozess und wir werden sehr, sehr hart daran arbeiten, dass er funktioniert.«

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Präsident Trump sehr klare Standpunkte vertritt und Fox News ihm offensichtlich wohlgesonnen ist. Auch wenn das Gespräch zwar im Anschluss analysiert wurde, so wurde das Interview dennoch offenbar weitestgehend ungeschnitten gesendet.

Darüber hinaus ist beachtlich, mit welcher Leichtigkeit Donald Trump es, angesichts seiner Position und den ständigen Angriffen ausgesetzt, versteht, sich nach außen hin zu präsentieren. Allein die Tatsache, dass er in einem Flugzeughangar auf einem einfach Stuhl sitzt, dürfte ihm unterbewusste Sympathien einbringen.

Die kommenden Tage werden zeigen, was Trump in Sachen “Wiretapping“ tatsächlich in der Hand hat und wie der US-Kongress damit umgehen wird. Sollten die Kerninformationen von den von ihm beklagten LeiDmedien unterschlagen oder verdreht werden, so wird er sich mit hoher Wahrscheinlichkeit erneut seinem von ihm favorisierten Direktmedium zuwenden und fleißig zwitschern.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/03/trump-bei-foxnews-sehr-interessante-dinge-ruecken-in-den-kommenden-2-wochen-in-den-vordergrund/

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Der Honigmann

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