Diese Karten fehlen in den Geschichtsbüchern Amerikas – Warum? 5/5 (4)

Im Alter von 10 Jahren kennen die meisten Kinder in den Vereinigten Staaten die 50 Staaten, aus denen die Nation besteht. Aber vor Jahrhunderten war dieses Land, ein ganz anderer Ort – das Land der Indianer. Und das wissen leider die wenigsten 10-Jährigen.

Mehr als 20 Millionen indianische Ureinwohner lebten in Amerika. Sie waren auf mehr als 1000 Völker, Nationen und verschiedene ethnische Gruppen verteilt.

Heute machen die amerikanischen Ureinwohner nur 1,5% der Bevölkerung aus. Ein Großteil ihrer Geschichte ist verloren gegangen, besonders da das US-amerikanische Bildungssystems wenig Wert darauf legt, diese reiche und komplexe Geschichte aus der Zeit vor den Vereinigten Staaten zu lehren.

Im Folgenden werden einige der wenigen bekannten Fakten über die Indianer vorgestellt, die in allen Geschichtsbüchern enthalten sein sollten – Es aber nicht sind! Es ist, als wollte man ein Stück Geschichte totschweigen.

Die Nationen

Im Januar 2016 gab es 566 indianische Nationen, die offiziell vom Indianeramt anerkannt wurden. – Vor dem Kontakt mit den Europäern gab es mehr als 1000 Nationen, Gruppen oder Clans, aber leider sind einige nach Epidemien oder Kriegen völlig ausgestorben.

Es gibt keine genaue historische Karte mehr, die die Position der amerikanischen Ureinwohner in Nordamerika zu irgendeinem gegebenen Zeitpunkt zeigt. Nach dem Kontakt mit den Europäern änderte sich die Situation ständig, wobei Kontakte zu verschiedenen Zeiten und in verschiedenen Regionen stattfanden.

Vom 16. bis zum 19. Jahrhundert ging die Bevölkerung der amerikanischen Ureinwohner stark zurück – von etwa 20 Millionen auf gerade noch 250.000. Heute gibt es in Nordamerika wieder fast 2,9 Millionen Indianer.

Im Jahr 2000 waren die größten indianischen Bevölkerungsgruppen in den Vereinigten Staaten Navajo, Choctaw, Sioux, Chippewa, Apache, Blackfeet, Irokesen und Pueblo.

Die Regionen

Indianische Nationen in den Vereinigten Staaten waren im Allgemeinen in 8 verschiedene Regionen unterteilt, in denen die Gruppen bestimmte Ähnlichkeiten in Kultur, Sprache, Religion, Traditionen und Politik teilten.

Karte der Indianerkulturen der Ureinwohner Amerikas.

An der Nordwestküste mussten die Ureinwohner Amerikas keine Farmen bewirtschaften, weil das Land und das Meer viel Essbares für die dort lebenden Menschen bot. Diese Kultur ist für ihre Totempfähle, den Kanus, die bis zu 50 Personen aufnehmen konnten, und seine Häuser aus Zedernholz, bekannt.

Kalifornien – Mehr als 100 indianische Gruppen lebten einst dort. Sie jagten kleines Wild und sammelten Eicheln, die zerkleinert und als Brei serviert wurden.

Das Plateau – Die Ureinwohner des Plateaus lebten in der Gegend zwischen den Cascade Mountains und den Rocky Mountains. Um sich vor der Kälte zu schützen, bauten viele teilweise unterirdische Häuser.

Das große Becken – Die amerikanischen Ureinwohner des Großen Beckens, die sich über Nevada, Utah und Colorado erstreckten, mussten ein kaltes, trockenes Klima ertragen. Sie waren eine der letzten Gruppen, die mit den Europäern in Kontakt kamen.

Die Indianer im Südwesten – bauten Häuser aus Ziegelsteinen. Viele dieser Gruppen waren erfahrene Bauern, die Getreide anbauten und Bewässerungskanäle entwickelten. Bekannte Nationen der Region sind Navajo, Apache und Pueblo Indianer.

Die großen Ebenen – Die Indianer der Ebenen waren bekannt für die Jagd auf Büffel und Antilopen, die ihnen reichlich Nahrung lieferten. Sie waren ein Nomadenvolk, das in Tipis lebte und ständig den Herden folgte.

Der Südosten – Die Mehrheit der indianischen Gruppen in der Region waren erfahrene Bauern und blieben in der Regel an einem Ort. Die größte Nation der amerikanischen Ureinwohner, die Cherokee, lebte im Südosten.

Die Sprachen

Es wird geschätzt, dass vor der Ankunft der Europäer in Amerika fast 1000 Sprachen gesprochen wurden. Heute gibt es in Nordamerika nur noch etwa 296 indigene Sprachen. 269 ​​von ihnen sind in 29 Familien klassifiziert, während die restlichen 28 Sprachen isoliert oder nicht klassifiziert sind.

Keine der nordamerikanischen Muttersprachen hatte ein Schreibsystem. Gesprochene Sprachen waren jedoch weder primitiv noch einfach. Viele hatten grammatikalische Systeme, die so komplex waren das heutige Russisch und Latein.

Es gab (und es gibt) große Unterschiede zwischen diesen Sprachen. Menschen aus Clans oder Nationen, die ungefähr 150 km voneinander entfernt lebten, waren möglicherweise völlig unfähig, durch Sprache zu kommunizieren. Benachbarte Gruppen benutzten oft eine Form der Gebärdensprache, um miteinander zu reden.

Laut der UNESCO sind die meisten indigenen Sprachen in Nordamerika in Gefahr verloren zu gehen – und viele sind bereits ausgestorben. Die am meisten gesprochene Sprache ist die Navajo-Sprache, mit mehr als 200.000 Sprechern im Südwesten der USA.

Nur 8 Muttersprachen der Ureinwohner in den Vereinigten Staaten sind noch weit verbreitet. Die Anzahl der Menschen, die dieser Sprachen mächtig sind, ist etwa so groß wie die  Einwohnerahl einer mittelgroßen Stadt in den USA. Dies sind die Sprachen der Navajo, Dree, Ojibwa, Cherokee, Dakota, Apache, Blackfoot und Choctaw.

Es wird geschätzt, dass weniger als 20 indianische Sprachen in den Vereinigten Staaten weitere 100 Jahre überleben.

Mehr Interessantes über die amerikanischen Ureinwohner:

Quelle: Why Isn’t This Map in the History Books?, Übersetzt und veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Ancient Origins.

Quelle : http://www.epochtimes.de/genial/geschichten/diese-karten-fehlen-in-den-geschichtsbuechern-amerikas-warum-a2315667.html?utm_referrer=https%3A%2F%2Fzen.yandex.com

 

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Die „Vereinigten Staaten von Europa“ 5/5 (11)

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(Warum sieht der Jude rechts außen so aus wie der Leibhaftige? Und haben die kein Geld für anständige Hosen, daß sie die von ihren großen Geschwistern auftragen müssen?)

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Martin Schulz‘ Geschwätz von den „Vereinigten Staaten von Europa“ liefert mir den Grund, meinen 4 Jahre alten Artikel diesbezüglich hervorzukramen:

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Es handelt sich bei der EU um einen riesigen Staatenbund, der in Zukunft einheitlich und zentralistisch regiert werden soll, mit klarer Hierarchie von oben nach unten.

Es gibt nur einen plausiblen Grund, eine Union mehrerer Länder zu bilden; nämlich den, daß man über alle herrschen will.

Wollte man wirklich ein „Europa der Vaterländer“, wozu dann eine „Union“ mit eigenem Parlament und Legislative?

Natürlich wird den Menschen dann noch Angst gemacht, daß man diese Staatenbünde brauche, um gegen die bösen Russen/Chinesen bestehen zu können.

1) Wenn Russland Deutschland angreifen wollte, glaubt ihr im Ernst, daß Franzosen oder Amerikaner an unserer Seite kämpfen würden?

2) Warum sollten Russland oder China uns angreifen? Nicht einmal Indonesien oder Thailand, die viel näher sind, werden von China bedroht!

3) Singapur oder Thailand sind Länder mit extrem hoher Lebensqualität. Wie ist das möglich, wo sie doch noch ihre eigene Währung haben und auch noch ihre volle Souveränität besitzen?

4) Warum die Extrawurst für die Schweiz und Großbritannien? Sollte die Schweiz nach dieser Logik nicht das ärmste und anfälligste Land in Europa sein?

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Ihr seht, alles Schwachsinn.

Es gibt wirklich nur einen Grund, Länder zusammenzufassen und sie unter eine Regierung zu zwingen, nämlich deren Ausbeutung.

Früher musste man Kriege führen, um ein Land zur tributpflichtigen Provinz zu degradieren.

Heute macht man es schrittweise: man lädt das Land in eine Union ein und stranguliert es dann mit Gesetzen.

Alexander der Große musste Persien und Indien in verlustreichen Kriegen unterwerfen.

Heutzutage würde er einfach eine „Groß-Mazedonische-Union“ gründen und danach Schritt für Schritt die Souveränität der teilnehmenden Staaten aushöhlen.

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Doch zurück in die neuere Geschichte.

Kennen wir andere Staatenbünde?

Sicherlich: Jugoslawien, Österreich-Ungarn oder die UdSSR sind die bekanntesten und auffällig ist, daß diese Großreiche immer wieder in ihre Bestandteile, also in Nationalstaaten zerfallen.

Man erkennt also, dass Staatenbünde immer die Tendenz haben, in kleinere, selbstbestimmte Staaten zu zerbrechen; entlang ethnischer Linien.

Daraus folgt, dass die EU, will sie Bestand haben, natürlich alles unternehmen muss, um dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten!

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Es stellt sich also die Frage, ob es auch einen Staatenbund gibt, der stabil ist, so dass man dessen Struktur und Entstehung „nachspielen“  kann?

Ja, es gibt ihn.

Die USA.

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sitting bull

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Was unterscheidet die USA von den anderen Staatenbünden?

Die jetzige, einheitliche Bevölkerung der USA sind zum allergrößten Teil Einwanderer, MIGRANTEN.

Während also über 1000 Jahre Indianer in Amerika siedelten und verschiedene Gebiete beanspruchten, ohne dass es zu großen Vermischungen kam, haben die Immigranten sich nicht in die Struktur der verschiedenen Indianer-Stammesgebiete integriert, sondern einfach ALLE Indianer, ungeachtet ihrer Kultur vertrieben, bekämpft, ermordet und den gesamten Kontinent besetzt.

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Diese historische Tatsache lässt einen wichtigen Schluß zu:

Wenn ich ein Gebiet vereinheitlichen will, muss ich die Urbevölkerung, die das Gebiet unterteilt hat, dezimieren und die freiwerdenden Räume mit Leuten besetzen, die einander ähnlich sind.

Einem europäischen Siedler, der nach Nordamerika einfiel, war es völlig egal, ob das Gebiet nun Cherokee-Besitz, Cree-Besitz oder sonstwas war; für ihn war alles „Amerika“ und alle Indianer waren für ihn einfach nur „Rothäute“, die er abknallen musste, um ihr Land an sich zu nehmen. Danach haben die Siedler dann mit dem Lineal neue „Grenzen“ gezogen, weil es nach dem Massenmord an den Indianern keine nennenswerten ethnischen/kulturellen Grenzen in Nordamerika mehr gab.

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Übertragen wir das ganze auf Europa.

Wir sind die Indianer in ihren Stammesgebieten, die sich halt nicht „Cherokee“ und „Sioux“ nennen, sondern wir nennen uns Franzosen, Spanier, Belgier, etc.; unsere Länder entsprechen den jeweiligen Stammesgebieten.

Den weißen, religiösen Einwanderern entsprechen die hierher gebrachten und angesiedelten Ausländer; überwiegend Moslems.

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Ein weißer Siedler fing nicht etwa an, die Unterschiede zwischen der Kultur der Sioux und der Cherokee zu studieren; für ihn waren alles „Rothäute“, die er abknallte, er konnte die einzelnen Stämme nicht einmal auseinanderhalten!

Und glaubt ihr, einen islamischer Einwanderer  interessiert es, ob er nun in Schweden, Norwegen, Dänemark oder Deutschland ist?

Er will nur das Geld und dann so schnell wie möglich wieder unter seinesgleichen sein, so daß er sich als erstes nach der nächsten Moschee erkundigt.

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Für die Siedler damals gab es nur „Amerika“, für die Moslems heute gibt es nur „Europa“

Genauso, wie es sich die EU-Granden vorstellen.

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Wer also einen Grund für die EU-Linie der hemmungslosen Siedlungspolitik und die ständige Schikane der Ureinwohner sucht, hat ihn gerade gefunden:

Die EU soll stabilisiert werden.

Aus diesem Grund muss die Bevölkerung Europas umgewandelt werden, wie es in Amerika geschah:

Die Einheimischen mit ihren altertümlichen Vorstellungen von Nationalstaaten (=“Stammesgebieten“) müssen zurückgedrängt werden und die neue Mehrheitsbevölkerung der EU müssen Immigranten sein, die sich schnell vermehren und einander ähnlich sind.

Die am besten dafür geeigneten Kandidaten sind Moslems aus dem Nahen Osten und Neger aus Nord/Zentralafrika.

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Wer kann noch einen Zweifel daran haben, dass wir gerade Zeuge des größten Völkermordes aller Zeiten sind?

Durchgeführt von christlichen Europäern, die sich gerade eine neue Wunsch-Bevölkerung zusammenstellen, um Europa zu einen!

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Und wir wissen, wie es in Amerika endete….

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LG, killerbee

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PS

Europa ist das größte Problem für die Leute, die die „NWO“ kreieren wollen, weil auf einem relativ kleinen Raum so viele verschiedene Kulturen/Sprachen/Nationalstaaten existieren, die grundverschieden sind.

Darum die Angleichung mit der Brechstange, über die Immigration aus Nordafrika und Osteuropa.

Wenn es in 50 Jahren keine Belgier/Franzosen/Deutschen/Holländer/etc. mehr gibt, wer soll dann noch Ansprüche auf einen Nationalstaat anmelden?

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(Wer meinen Artikel verstanden hat, versteht auch, warum Schulz‘ Aussage 100% korrekt ist!)

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Perfide Taktik.

Man vernichtet die Nationalstaaten, indem man die Völker, die die Nation bilden, durch Siedlungspolitik zur unbedeutenden Minderheit macht.

Quelle : https://killerbeesagt.wordpress.com/2017/12/14/die-vereinigten-staaten-von-europa-3/

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