Erschreckend wer in Wirklichkeit die Reichsbürger sind! 4.43/5 (7)

Die Bedeutung eines Reichsbürger wird in diesem Video klar sowie welche Berufsgruppen zu den Reichsbürger zählen. Was Naziideologien sind und warum wir nicht gegen die Verfassung/das System sind, sondern gegen die System-Korruption. Warum kann ein Polizist oder Richter kein Bekenntnis zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung (Loyalitätserklärung) unterzeichen?

 

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Plan Soros: Kann (wenig) Geld die Welt regieren? 5/5 (5)

Jouwatch Collage: George Soros
Jouwatch Collage: George Soros

Die neue Open-Society-Stiftung von George Soros mit einem Startkapital von 18 Mrd. USD wird die „Demokratieverteidiger“ weltweit stärken und die „Rechten“ dieser Welt das Fürchten lernen – lauten die gängigen Vorstellungen. Kann aber eine solche Summe in der globalen Politik und Gesellschaft etwas bewegen? Dieser Frage geht Dr. Viktor Heese im folgenden Beitrag nach.

Militärs, Wirtschaft, Konzerne oder Finanziers? Wer regiert die Welt von oben (top down)?

 „Geld regiert die Welt“ – besagt ein altes Sprichwort. Wer es akkurater nimmt, ergänzt die Weisheit um die militärische Macht, die Wirtschaftskraft und die Großkonzerne. Ein Land, wie die USA, das alles hat, darf sich uneingeschränkt Supermacht nennen. Anderen Aspiranten fehlen oft ein(inige) Atrribut(e): Russland ist nur eine Militärmacht, den Chinesen fehlt noch immer die Finanzstärke, die aus Banken- und Börsensystem, der Weltwährung und Ratingagenturen besteht. Die EU besitzt ihrerseits  keine militärische Macht, ist aber ein starker Wirtschaftraum mit dem Euro als Weltwährung. Schließlich darf selbst die kleine Schweiz mit ein paar Großkonzernen von Weltrang aufwarten. Die vorgenannten Machtssektoren werden von Eliten gelenkt, die an einem Status quo interessiert sind und aufpassen, dass die alte Ordnung aufrechterhalten wird.

Religionen, Ideologien oder die Medien? Wer regiert die Welt von unten (buttom up)?

Dieser Erklärungsansatz „von oben“ (top down) konkurriert mit dem Ansatz „von unten“ (buttom up), der Kräfte nennt, die das Volk (die Massen) zu einem System- oder Regierungswechsel zu mobilisieren imstande sind. Hierzu zählen politische Bewegungen, Organisationen, Religionen oder Ideologien. Waren früher die Industrienationen (ohne die Dritte Welt) ideologisch, politisch und militärisch in Kapitalismus und Kommunismus aufgeteilt, so dominiert heute der Gegensatz zwischen den „Demokratieverteidigern“ und sog. „Populisten“. Bricht man diesen auf die ökonomische Komponente herunter, so verfolgt das erste Lager eine gerechte Verteilung, während das zweite die Wiederherstellung des Leistungsprinzips in den Vordergrund stellt. Infolge des heutigen technisch-ökonomische Fortschritts kann der Anteil der Leistungsträger in der Gesellschaft ständig sinken und der der Transferempfänger stets steigen, ohne dass das System zusammenbricht. Im Zweifellsfall wird der Verteilungskampf durch neues Schuldenmachen ersetzt. Die freigesetzten leistungsfernen Zeitgenossen verfügen über ausreichend Freizeit, um sich aktiv den „Demokratieverteidiger“ und ihren Aktivitäten anzuschließen, da sie zu den „Abgehängten“ zählen. Diese Manpower bewirkte, dass dieses Lager  lange Zeit auf dem Vormarsch war, bis die Populisten sich zu organisieren begannen.

In der Digitalisierung- und Internetära artikulieren sich und kommunizieren beide Lager de facto nur über die Medien. Ohne diese würden viele von uns gar nicht wissen, dass es die Populisten gibt, die wiederum nicht die Stärke hätten, würden sie sich nicht über die alternativen Medien informieren können. Nicht von ungefähr achten selbst die Granden der Politik penibel auf ihre Facebook-Präsenz. Auch die aktuelle Diskussion um die Fake News und Internet-Kontrolle zeigen die Tragweite der Thematik.

Welche Rolle spielt Soros dabei? Will der alte Mann mitbestimmen?

Die Machteliten beim Militär, Wirtschaft und Finanzen halten sich im geschilderten Meinungskampf der Massen auffallend zurück. So hört man von Wirtschaftsbossen kaum etwas zur aktueller Migrationsdebatte, den Russland-Sanktionsgelüsten oder der Euro-Krise.

George Soros, der durch Währungsspekulationen superreich geworden ist, zählt hier zu den wenigen Ausnahmen und bezieht einseitig Position zugunsten der „Demokratieverteidiger“. Bekannt wurde er, als er 1992 auf die Abwertung des britischen Pfunds wettete und eine Milliarde USD gewann. Gegner sagen dem 87jährigen Jongleur nach, dass er unter dem Deckmantel der „Demokratieverteidigung“ destruktive Aktivitäten, wie verdeckte Finanzierung der Flüchtlingtrecks (Mittelmeer), Unterstützung der Opposition gegen unliebsame Regierungen (Ungarn, Polen) über NGOs oder die Einmischung in Angelegenheiten Kriegsführender Parteien (Ukraine), entwickelt. Davon erfährt der Leser in offiziellen Quellen (siehe: Wikipedia) nichts. Dort wird Soros groteskerweise als Philantrop dargestellt. Solche Einmischungen selbst in oberste Staatsangelegenheiten gekoppelt mit seiner Finanzmacht und der Unterstützung durch die Politik sollen den Greisen gerade so gefährlich machen. Warum macht er das? Ist er nach den unzähligen Erfolgen in seinem Leben jetzt noch größenwahnsinnig geworden?

Ein Erklärungsversuch für Soros Stiftungsaktivitäten

Soros Plan ist es wohl, mit wenig Geld und vielen Kleinaktionen eine größtmögliche Wirkung und Aufmerksamkeit zu erzielen. Wer würde sich an ihn schon erinnern, wenn mit den 18 Mrd. USD einen Staudamm in Afrika baute und damit die Hungergefahr für Millionen Menschen mildern würde. So etwas geht schnell in Vergessenheit. Verfrachtet er dagegen vier Millionen Migranten illegal nach Europa, die dann vielleicht Soros-Flüchtlinge genannt werden, so ist ihm über Dekaden Aufmerksamkeit gewiss.

Motivforscher werden bei Soros keine ökonomischen Begründungen erkennen. Seine Stiftungen sind pure Ausgabenstellen – so wie die transatlantischen thinks tanks, welche von den Regierungen oder z.B. der NATO unterhalten/subventioniert werden – und keine verdeckten Gewinngeneratoren. Vielleicht will der alte Mann noch einen großen Coup landen. Vielleicht spielt er mit dem Gedanke mit Hilfe der NGOs einen Sieg über die populistische Regierung seines Landsmanns Viktor Orbans in Ungarn davon zu tragen? So etwas würde nachhaltig wirken. Wer weiß das schon genau. Ein Fall für den Psychologen zweifelsohne.

Medienkonzerne sind im Vergleich zu Produktionsgiganten (noch?) billig

Wer die Medien- und die Nachrichtenwelt zu kontrollieren vermag, beeinflusst die Politik mehr, als Immobilien- oder Ölmagnaten. Das wird schon im Regionalformat sichtbar, wenn ein erfolgreicher Portalbetreiber über seine für einige Hunderte Euro erstellte Homepage viel mehr Personen mobilisiert als ein angesehener Kirchenvorstand. Somit wäre zu erwarten, dass die Medienkonzerne – welche Dutzende von Beteiligungen an Verlagen, Werbeagenturen und Fernsehstationen im Portfolio besitzen – die mächtigsten Player an der Börse sind. Dieser Eindruck ist jedoch falsch.

Die teuersten Börsengiganten gehören der Realwirtschaft an. Der größte US-Medienkonzern Time Warner „kostet“ aktuell mit 141 Mrd. USD 1/5 des Börsenwertes von Apple. Auch wenn die Medienaktien in den vergangenen 10 Jahren wesentlich stärker stiegen als der Gesamtmarkt (Weltindex MSCI), wird das Gefälle bei diesem Tempo noch lange bestehen. Finanzmagnaten, die mehr Einfluss auf die Politik gewinnen wollen, wären demnach gut beraten, heute die „billigen“ Medienaktien zu kaufen. Auch das ist ein weiterer Trugschluss, weil viele Mediengiganten, besonders in der Verlagswelt, wie die News Corporation von Rupert Murdoch (Australien/USA) oder von Bertelsmann (Deutschland) nicht börsenotiert wird.

Zudem vollzieht sich die Meinungsbildung wie dargestellt über die Netzwerke der Social Media wie Facebook & Co. und die Millionen von Portalen. Für diese sind keine Unternehmensgründung und viel Eigenkapital notwendig. Das hat Soros erkannt. Die Steuerung der Aktivisten und Seitenbetreiber durch verdeckte, von keiner Börsenaufsicht dieser Welt kontrollierte Finanzierungen ist billiger und zielführender als der Erwerb von Medienaktien. Selbst mit 18 Mrd. USD wäre dort kein Blumentopf zu gewinnen.

 Ausblick

Soros wird letztendlich mit seinem Plan scheitern, weil die „Populisten“ eine Bastion nach der anderen erobern (zuletzt Wahlen in Österreich und Tschechien) und die verdeckten Finanzierungen der „Demokratieverteidiger“ aus öffentlichen Quellen versiegen werden. Außerdem bedeutet Menge nicht automatisch Qualität. Vielleicht haben die bösen Populisten auf ihren Webseiten einfach bessere Argumente, die sich in Wählerstimmen übertragen.

Dr. Viktor Heese – Fachbuchautor und Dozent; www.börsenwissen-für-anfänger. de

http://www.journalistenwatch.com/2017/10/22/plan-soros-kann-wenig-geld-die-welt-regieren/

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Der Honigmann

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Ein Tag der freiheitlichen Demokratie 5/5 (11)

Die Bundestagswahl vom 24. September 2017 wird als eine der bedeutendsten Wahlen in die deutsche Geschichte eingehen. Sie markiert einen wichtigen Zwischenschritt in der Selbstbefreiung der Deutschen aus den Klauen der Ideologien des 20. Jahrhunderts.

Das Wahlergebnis, das eine Einheits-Koalition aus Union, SPD, Grünen und Linken so dramatisch abstrafte, ist die natürliche Reaktion von Teilen des Demos auf die Meinungs- und Kulturhegemonie der Linken in den letzten Jahrzehnten. Das stickige Geistesklima, das in deutschen Redaktionsstuben, Hintergrundzirkeln und Szenetreffs, in Lobbykreisen und Politikseminaren erzeugt wurde, ist endgültig durchlüftet.

Denn hierin liegt der wahre Wahlsieg: Künftig gibt es zu allen möglichen Fragen, die im Bundestag verhandelt werden, auch andere, oppositionelle Stimmen. Die Vielstimmigkeit der widerstreitenden Meinungen macht ein Parlament aus – wenn es nicht in Peking oder Havanna steht, sondern ein wahres, demokratisches sein will. Gesiegt haben Meinungsvielfalt, Debattenbreite und die Möglichkeit des öffentlichen Diskurses. Der Mehltau, den die Große Koalition zusammen mit den beiden linksradikalen Oppositionsdarstellern in den letzten Jahren über dieses Land gelegt hat, ist über Nacht Geschichte.

Geistespolitisch reicht die Linie von der friedlichen Revolution gegen den Sozialismus in den Jahren 1989 und folgenden, über die Selbstbefreiung der Völker Osteuropas, die schrittweise Normalisierung der politischen Landschaft vieler westeuropäischer Staaten hin zu jenem Wahlsonntag, an dem Millionen Deutsche ein Gegenzeichen setzten zu geistiger Bevormundung, ideologischer Gleichschaltung und „Alternativlosigkeit“ regierungsamtlicher Politik.

Die Niederlage ist total: Das zuletzt hysterische Kreischen, mit dem legitime, demokratische Kandidaten zu „Nazis“ gebrandmarkt wurden, fällt nun auf die links-schwarz-grünen Agitatoren zurück: Denn natürlich kennen Millionen Bürger genügend Freunde und Nachbarn, die „blau“ gewählt haben und somit dem linkskompakten Parteienblock eine Alternative gegenübergestellt haben. Der Bürgersinn, das Vertrauen auf das, was man wirklich selbst sieht und weiß, gewinnt an Macht. Die von oben verordneten Weltsichten, Denkmuster und Debattenleitplanken haben ausgedient.

Mit ihnen zusammen gerät das Milieu, das eine kleine, radikale Minderheit weniger tausend Politiker, Lobbyisten und Journalisten vereint, massiv unter Druck. Wer schon bei Brexit und Trump müssen sie feststellen, dass die Menschen ihnen längst nicht mehr folgen. Dass ihre Drohungen leer, ihre Voraussagen verlogen, ihre Autorität geschwächt und ihre Glaubwürdigkeit dahin sind. Hunderte nackter Kaiser rennen dieser Tage durchs Land und jeder Bürger kann sehen, wie nackt sie sind. Er kann sehen, wie ihre Scheinwelten und Erpressungsszenarien aus angeblichen globalen Zwängen, wahnhaften Umweltkausalitäten und linken Solidaritätsinszenierungen implodieren, wenn man an sie nur mal ganz konkret als Maßstab an das anlegt, was den Bürgern dieses Landes dient. Längst haben sich die Gesellschaftsingenieure der politisch-medialen Klasse im Gestrüpp von Millionen illegaler Migranten, willkürlicher Abgasgrenzwerte, Versagen im Terrorkampf, explodierender „sauberer“ Strompreise, inszenierter NSU-Plots, abgehängter Familien, eiskalter Gender-Ideologie, europaweiter Wertevernichtung und diktatorischer Political Correctness verfangen.

Nun fallen bald die hermetisch geschlossenen Argumentationsgebäude in sich zusammen, in denen sich die Elitenzirkel – gut daran vedienend – verschanzt haben – nur, weil der erste Bürger es wagt, mal gegen die Außenmauern zu treten. Seit dem 24. September wird dies bereits im Parlament geschehen. Und dies ist ja auch die Kernangst des Establishments: das urplötzlich lästige Fragen, alternative Lösungswege oder gar parallele Politikkonzepte auf den Tisch kommen. Dass im Plenum mal nicht das „Alternativlose“ abgenickt, sondern das Komplizierte debattiert wird. Demokratie lebt von der Kontroverse, dem Widerspruch und der Kontrolle der Regierung durch das Parlament. Ohne dies gibt es keine Freiheit.

https://spoekenkiekerei.wordpress.com/2017/09/24/ein-tag-der-freiheitlichen-demokratie/

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Der Honigmann

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„Agent*In“ – der neue Online-Pranger im Internet Bisher noch keine Bewertung

von Birgit Stöger

Die Grünen-nahe Heinrich-Böll-Stiftung macht nun ebenfalls – wie der Zensurstadel der Amadeu-Antonio-Stiftung – mit beim steuergeldfinanzierten Denunzieren im Internet. Auf der funkelnagelneuen Webseite „Agent*In“ werden „antifeministische“ Personen, Organisationen, Ideologien und Kampagnen“ an den Pranger gestellt.

Das zur Grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung gehörende Gunda-Werner-Institut veröffentlicht unter dem richtungsangebenden Namen „Agent*In“ ein „Anti-Gender-Network“. Auf dieser, im Lexikonstil aufgemachten Webseite, sind „antifeministische“ Personen, Parteien, Organisationen, Ideologien und Kampagnen aufgelistet, die den „Agent*Innen“ unangenehm aufgefallen sind.

„Agent*In“ – ein weiterer, linker Meinungspranger

Und wie schon beim Internetpranger der Amadeu-Antonio-Stiftung werden mit Steuergelder Personen und Organisationen in verleumderischer, diskreditierender Art dargestellt.

Die durch die ehemalige Stasi-Zuträgerin Anetta Kahane geleitete, breit gefächerte und vom Familienministerium geförderte Amadeu-Antonio-Stiftung versuchte sich an einem ganz ähnlichen Projekt. Recht stümperhaft, durch Schüler zusammen geschustert, wollte der Denunziantenstadel auf seiner Internetseite „Neue Rechte“ ein Wiki aufbauen und so die Vernetzung der „Neuen Rechten“ aufzeigen. Nach massiver Kritik ging die Seite jedoch nach kurzer Zeit wieder offline.

Personen-Pranger – alphabetisch geordnet und auf das Feinste gegendert (Bild: Screenshot)

Auf „Agent*In“ finden sich unter der Kategorie „Person“ angebliche „Antifeministen“ wie die Autorin und Journalistin Birgit Kelle samt ihres Ehemanns, dem Journalist Klaus Kelle. Roger Köppel, Chefredakteur und Verleger des Wochenmagazins „Die Weltwoche“ und Mitglied im Nationalrat der Schweiz, hat sich mit seiner Kritik am „Feminismus“ ebenfalls verdächtig gemacht. Ebenso wie Günter Buchholz, emeritierter Professor für Consulting und Allgemeine BWL an der FH Hannover und Initiator der Frankfurter Erklärung. Natürlich darf unter der Rubrik antifeministische Parteien die AfD nicht fehlen.

Wer sind denn die Macher und willigen Helferlein ?

Auf der Homepage ist unter „Wer sind die „Autor*innen?“ zu erfahren:

Die Artikel werden von einer Gruppe ehrenamtlicher Autor*innen verfasst, die u.a. als Wissenschaftler*innen, Aktivist*innen und/oder Bildungsarbeitende mit Themen rund um Antifeminismus befasst sind. Unterstützt werden diese punktuell durch Honorarkräfte. Alle Autor*innen sind der Redaktion namentlich bekannt, werden aber nicht mit Klarnamen genannt, um sie vor möglichen antifeministischen und/oder persönlichen Angriffen zu schützen.“

Betreiber und Organisator*innen der „ Agent*In“ ist das Gunda-Werner-Institut, das von der Heinrich-Böll-Stiftung e.V. zur Verfügung gestellt und betrieben wird. Die Redaktion setzt sich aus der Königin der deutschen „Genderwissenschaft“, Prof. Dr. Elisabeth Tuider (Universität Kassel), dem Münsteraner Anarchist und Soziologe Andreas Kemper und Henning von Bargen (Gunda-Werner-Institut) zusammen.

Eine gar vortreffliche Runde linker Meinungsdiktatoren, die sich geschichtsvergessen daran machen, nach eigenem Gusto und mit dem Geld der Steuerzahler Menschen an den linken Meinungspranger zu stellen. Heiko Maas (SPD) und sein Ex-Stasi-Spitzel Anetta Kahane dürften begeistert sein. (BS)

https://brd-schwindel.org/agentin-der-neue-online-pranger-im-internet/

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Der Honigmann

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