Enthüllt: SO wird die AfD ausgetrickst! 5/5 (19)

Ekelhaft: Mit Rechtsbeugungen und Tricks versuchen die »Establishment-Demokraten» die AfD in ihrer Parlamentsarbeit zu behindern.

 Die AfD ist mit fast 13 Prozent in den Deutschen Bundestag gewählt worden. Das hat einen Polit-Schock in den Establishment-Gutmenschen-Parteien seinesgleichen ausgelöst.

Doch schon versucht man mit undemokratischen Tricks die demokratischen Prinzipien, die seit Jahrzehnten in den Parlamenten gegolten haben, über den Haufen zu werfen. Sehen sie selbst:

Bundestag, Berlin – der Alterspräsident-Trick

Die noch Regierungsfraktionen (CDU/CSU/SPD) in Berlin haben die Geschäftsordnung des Bundestages bereits VORSORGLICH geändert.

Grund: Sie wollen der AfD nicht gleich am Anfang eine »Bühne» bieten:

  • Seit fast 100 Jahren Tradition: Der ÄLTESTE Abgeordnete (Alterspräsident) eröffnet die konstituierende Sitzung nach der Wahl.
  • Dies wurde nun geändert, weil der älteste Parlamentarier vermutlich ein 77-jähriger AfD-Kandidat aus Niedersachsen ist.
  • JETZT soll dies der DIENSTÄLTESTE Abgeordnete tun: der 75-jährige Wolfgang Schäuble (CDU).

Objektiverweise muss hinzugefügt werden, dass Linke und Grüne dagegen waren, mit solchen Verfahrenstricks zu arbeiten.

 Bundestag, Berlin – der Kontrollgremium-Trick

Das Parlamentarische Kontrollgremium (PKGr) überwacht die Arbeit von Nachrichtendiensten. Jedes Mitglied dieses Gremiums muss in geheimer Wahl vom Bundestag bestätigt werden.

  • Doch jetzt schon zeichnet sich ab, dass die Vertreter der AfD dort nicht erwünscht sind.
  • Der Grünen-Abgeordnete Konstantin von Noz kündigte bereits an: »Wir werden sehen, ob die Kandidaten der AfD eine Mehrheit für eine solche vertrauensvolle Aufgabe bekommen».
  • Damit wäre doch schon viel gesagt, oder?

Kein AfD-Mitglied in diesem wichtigen Ausschuss hieße aber die parlamentarische Kontrolle ad absurdum zu führen.

Landtag, Rheinland-Pfalz – der Fachausschuss-Trick

Die AfD sitzt als drittstärkste Kraft im Landtag. Eine Koalition aus SPD, CDU, Grünen und FDP sorgte dafür, dass die AfD in den Fachausschüssen nur mit jeweils EINEM, statt mit ZWEI Abgeordneten vertreten ist:

  • Noch bevor der erste Ausschuss tagte, senkte diese Koalition die Zahl der Mitglieder pro Ausschuss von 13 auf 12.
  • Sie beschloss zudem ein neues Sitzverteilungsverfahren, das größere Parteien besserstellt.
  • Das aber hätte die Grünen (als kleinste Landtagsfraktion) komplett aus den Ausschüssen ausgeschlossen, weswegen eine »Grundmandatsklausel» zur Anwendung kam: Jede Fraktion muss nun mit mindestens einem Abgeordneten vertreten sein.
  • Statt zwei Abgeordneten, die der AfD ursprünglich zugestanden hätte, kann sie nun nur je einen Vertreter in die Ausschüsse schicken.
  • Pikant: Die Mit-Regierungsfraktionen FDP und Grünen haben dort zusammen je zwei Vertreter, obwohl sie zusammen deutlich weniger Stimmen bekommen hatten als die AfD alleine.

Landtage Baden-Württemberg, Sachsen, Thüringen – die Landtagsvizepräsidenten-Tricks

  • In Baden-Württembergischen Parlament verringerten die Abgeordneten einfach die Anzahl der Landtagsvizepräsidenten von zwei auf einen, um die AfD als drittstärkste Fraktion von dem Posten fernzuhalten.
  • Ähnlich war es in Sachsen und Thüringen, als die AfD in die dortigen Landtage einzog.

Hamburgische Bürgerschaft – der Gremium-Trick

Die Härtefallkommission der Hamburgischen Bürgerschaft, die entscheidet, ob Ausländern und ihren Familien der Aufenthalt in Deutschland erlaubt wird, obwohl Gerichte dies abgelehnt haben, wurde wegen der AfD ebenfalls neu »organisiert»:

  • Bisher durften nur bei einstimmigem Votum die Betroffenen in Deutschland bleiben.
  • Theoretisch also nur dann, wenn auch der AfD-Vertreter zustimmte.
  • »Das wollten wir verhindern», sagte Antje Möller, die für die Grünen in der Härtefallkommission sitzt.
  • Deshalb änderten die Kommissionsmitglieder die Regeln: Jetzt reicht es, dass zwei Drittel zustimmen, um jemandem den Aufenthalt zu gestatten.
  • Zudem gibt es kein AfD-Mitglied in diesem Gremium, weil die anderen Parteien alle AfD-Bewerber mit Mehrheitsbeschluss durchfallen ließen.

Sie sehen also: Die selbst ernannten »Demokraten» des Establishments haben keinerlei Skrupel eine demokratisch gewählte Partei mit Rechtsbeugungen und Tricks an ihrer parlamentarischen Arbeit zu hindern.

Das ist ekelhaft, höchst undemokratisch und entlarvt die Establishment-Parteien wieder einmal mehr als das, was sie sind: Heuchler!

Quellen:

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/123/1812376.pdf

http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/18/18237.pdf

DER SPIEGEL 39a/2017 (Sonderausgabe zur Bundestagswahl)

spiegel.de/politik/deutschland/norbert-lammert-will-neue-regeln-fuer-amt-des-alterspraesidenten-a-1140215.html

handelsblatt.com/politik/deutschland/alterspraesident-diese-bundestags-initiative-richtet-sich-gegen-die-afd/19567358.html

dw.com/de/alterspr%C3%A4sident-mit-trick-17-gegen-einen-77-j%C3%A4hrigen/a-39084936

Foto: Pixabay.com

http://www.michaelgrandt.de/enthuellt-so-wird-die-afd-ausgetrickst/

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Das Merkel – der Stolz einer ganzen Nation, oder eher eine Schande? Bisher noch keine Bewertung

Foto: Collage

Okay, es heißt ja immer, das Volk bekommt den Führer, den es verdient hat. Wenn dieser Spruch allerdings auch auf die Dame zutrifft, die in den nächsten vier Jahren die Geschicke des Landes lenken soll – na dann gute Nacht Marie!

Bereits beim Zusammentreffen der Mächtigen während des G20-Gipfels in Hamburg machte die Kanzlerin eine unglückliche Figur. Zwischen all den adrett gekleideten Politikern und ihren Gattinnen sah sie doch eher so aus, also ob sie mit dem monatelang getragenen Hausanzug unterwegs „nach“ Aldi wäre, um ihren Sechserpack abzuholen.

Dieses – zugegebenermaßen etwas überarbeitete Foto nun zeigt uns die Kanzlerin nach ihrem Besuch bei Aldi. Nun gut, auch einer Angela Merkel darf man zugestehen, dass ihre Freizeit Privatsache ist und sie machen kann was sie will – wenn die Welt mal nicht auf ihre Retterin schaut.

Dennoch muss einem angst und bange werden. Denn stellen wir uns nur mal vor, dieses Bild wird von den ausländischen Medien entdeckt und überall veröffentlicht.

Andere Bilder haben es nämlich schon in die Weltpresse geschafft – und die Reaktionen sind eindeutig:

Merkel trägt seit 2013 im Urlaub immer dasselbe Outfit. Rotkariertes Hemd, dreiviertel Hose in Beige und braune Wanderstiefel. In Südtirol am Ortler, volle Wanderausrüstung, Merkel und Ehemann Joachim Sauer entscheiden sich lieber für Zweckmäßigkeit als für Style. Fleece, wasserfeste Wanderschuhe und Strümpfe, sowie Wanderstöcke, die ihnen durch das Gelände helfen

http://www.dailymail.co.uk/news/article-4752546/Merkel-wears-holiday-outfit-FIFTH-year-running.html

Und die Holländer können auch nur noch den Kopf schütteln. Diese Collage haben wir auf „AD“ gefunden

Ergo: Angela Merkel ist eine Schande für Deutschland. Denn sie wird das Outfit auch nicht in den nächsten vier Jahren wechseln!

 

http://www.journalistenwatch.com/2017/08/03/das-merkel-der-stolz-einer-ganzen-nation-oder-eher-eine-schande/

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„Ihr Nazis habt gar keine Rechte!“ Bisher noch keine Bewertung

(David Berger) In den Krawallen zum G20-Gipfel in Hamburg und auch den Ereignissen der Silvesternächte in Köln verdichtet sich nur die Atmosphäre, die inzwischen das Leben in ganz Deutschland – ja, sogar im sonst so friedlichen Süden der Republik – prägt. 20 Minuten am Würzburger Hauptbahnhof: Ein Erlebnisbericht von David Berger

Freitag Mittag am Bahnhof des nordbayrischen Städtchens Würzburg, das zuletzt durch das Axtmassaker in einer Lokalbahn kurz vor Würzburg Schlagzeilen machte. Mein Zug hat Verspätung, ich sitze im McDonalds – neben mir eine Gruppe Jugendlicher, etwa 16 bis 18 Jahre alt. Sie erzählen von der kranken Lehrerin, die ihnen den verfrühten Unterrichtsschluss beschert hat, drücken auf ihren Smartphones herum.

Die langweilige Alltagsstimmung wird auf einmal durch ein Geschrei auf dem Bahnhofsvorplatz durchbrochen, ein Mädchen stürmt durch die Glastüre in das Fastfoodrestaurant: „Sie sind wieder da!“ schreit sie.

Alles stürmt nach außen. Innerhalb von wenigen Aufenblicken entsteht eine Schlägerei, eine ältere Frau flüchtet sich aus dem Schlachtgetümmel in das Restaurant. „Schon wieder“, das macht mich nur noch fertig hier.“

Als Angsthase hinter der Glastür stehen geblieben, frage ich die Geflüchtete, die inzwischen ihr Leberkäsebrötchen ausgepackt hat, was da los ist. „Asylanten“, sagt sie. „Immer die selben. Machen hier die Mädchen an, aber auch mich schon. Und klauen die Handys“.

Inzwischen sind einige Polizisten eingetroffen, andere kommen zur Verstärkung hinzu. Jetzt finde auch ich den Mut rauszugehen, mache einige Fotos, die Mädchen aus der Schülergruppe stehen neben mir. Fragen mich, was ich fotografiere. Ich erzähle ihnen, dass ich Blogger bin und über solche Dinge berichte. Schnell ensteht ein Gespräch:

Sie erzählen, dass eine von ihnen gestern Abend hier von den „Asylanten vergewaltigt“ worden sei. Ich solle doch mal abends kommen und das alles hier filmen und fotografieren, weil man ihnen ja nicht glaube.

Bei näherem Nachfragen zeigt sich allerdings, dass es sich bei dem von ihr Berichteten nicht um eine Vergewaltigung im strengen Sinne handelte.

Sie zeigt auf einen der jungen Männer, die die Polizei umringelt hat und der ein T-Shirt mit einem großen Anarcho-Symbol anhat. Dem Aussehen nach könnten sie aus Afghanistan stammen.

Ich mache noch ein Foto, während sie weiter spricht. Der habe ihre Freundin verfolgt, angefummelt, dann sein Glied ausgepackt und das Onanieren angefangen.

Unser Gespräch wird jäh unterbrochen. Zwei junge Männer, ungepflegter Bart, schwarze Klamotten, Kapuzenshirts drängen sich zwischen uns. Was wir hier zu besprechen hätten und warum ich hier Fotos mache, wollen sie wissen.

Ich sage direkt, dass ich Blogger bin und über solche Vorfälle berichte. Der Ton wird nun noch rauer, aggressiv, aber ich weiß die Polizei in der Nähe. „Ob ich noch nie etwas vom Recht auf das eigene Bild gehört habe, fragen sie. Ich erkläre, dass ich hier nicht gegen Bildrechte verstoße, wir uns im öffentlichen Raum befinden und ich nur mein Reche als Bürger eines freien Landes wahrnehme.“

„Auch Flüchtlinge haben Menschenrechte! Nazis wie Du haben gar keine!“, sagt der „südländisch Aussehende“ der beiden in gebrochenem Deutsch und nimmt eine aggressive Körperhaltung ein. 

Der andere knöpft sich so lange meine Gesprächspartnerin vor, ich höre ihn „Nazivotze“ schimpfen – sie geht zu den anderen, die bei der Polizei stehen. Ich biete den beiden, die sich Sorgen um das Recht auf das eigene Bild machen, an, das bei der Polizei zu klären.

„Fick Dich!“ rotzen sie mir entgegen und verschwinden. Ich bekomme gerade noch meinen Zug nach Berlin. Und weiß jetzt:

Um die Atmosphäre von G20 in Hamburg und der Silvesternächte in Köln zu erleben, muss ich nicht nach Berlin fahren, sie hat sich längst über ganz Deutschland verbreitet.

Ein Land auf dem Weg in den Bürgerkrieg? https://philosophia-perennis.com/2017/07/31/wuerzburg-hauptbahnhof/

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Ein Palästinenser fühlt sich in Hamburg ganz wie zuhause #Willkommenskultur Bisher noch keine Bewertung

Die Vulgäre Analyse 2

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Unsere Frauen und Kinder sind kein Freiwild! Bisher noch keine Bewertung

„Immer die selben. Machen hier die Mädchen an, aber auch mich schon. Und klauen die Handys“

In den Krawallen zum G20-Gipfel in Hamburg und auch den Ereignissen der Silvesternächte in Köln verdichtet sich nur die Atmosphäre, die inzwischen das Leben in ganz Deutschland – ja, sogar im sonst so friedlichen Süden der Republik – prägt. 20 Minuten am Würzburger Hauptbahnhof

Ein Erlebnisbericht von David Berger

Freitag Mittag am Bahnhof des nordbayrischen Städtchens Würzburg, das zuletzt durch das Axtmassaker in einer Lokalbahn kurz vor Würzburg Schlagzeilen machte. Mein Zug hat Verspätung, ich sitze im McDonalds – neben mir eine Gruppe Jugendlicher, etwa 16 bis 18 Jahre alt. Sie erzählen von der kranken Lehrerin, die ihnen den verfrühten Unterrichtsschluss beschert hat, drücken auf ihren Smartphones herum.

Die langweilige Alltagsstimmung wird auf einmal durch ein Geschrei auf dem Bahnhofsvorplatz durchbrochen, ein Mädchen stürmt durch die Glastüre in das Fastfoodrestaurant:

„Sie sind wieder da!“ schreit sie.

Alles stürmt nach außen. Innerhalb von wenigen Aufenblicken entsteht eine Schlägerei, eine ältere Frau flüchtet sich aus dem Schlachtgetümmel in das Restaurant. „Schon wieder“, das macht mich nur noch fertig hier.“

Als Angsthase hinter der Glastür stehen geblieben, frage ich die Geflüchtete, die inzwischen ihr Leberkäsebrötchen ausgepackt hat, was da los ist.

„Asylanten“, sagt sie. „Immer die selben. Machen hier die Mädchen an, aber auch mich schon. Und klauen die Handys“.

Inzwischen sind einige Polizisten eingetroffen, andere kommen zur Verstärkung hinzu.

Jetzt finde auch ich den Mut rauszugehen, mache einige Fotos, die Mädchen aus der Schülergruppe stehen neben mir. Fragen mich, was ich fotografiere. Ich erzähle ihnen, dass ich Blogger bin und über solche Dinge berichte. Schnell ensteht ein Gespräch:

Sie erzählen, dass eine von ihnen gestern Abend hier von den „Asylanten vergewaltigt“ worden sei.

Ich solle doch mal abends kommen und das alles hier filmen und fotografieren, weil man ihnen ja nicht glaube.

Bei näherem Nachfragen zeigt sich allerdings, dass es sich bei dem von ihr Berichteten nicht um eine Vergewaltigung im strengen Sinne handelte.

Sie zeigt auf einen der jungen Männer, die die Polizei umringelt hat und der ein T-Shirt mit einem großen Anarcho-Symbol anhat. Dem Aussehen nach könnten sie aus Afghanistan stammen.

Ich mache noch ein Foto, während sie weiter spricht. Der habe ihre Freundin verfolgt, angefummelt, dann sein Glied ausgepackt und das Onanieren angefangen.

Unser Gespräch wird jäh unterbrochen. Zwei junge Männer, ungepflegter Bart, schwarze Klamotten, Kapuzenshirts drängen sich zwischen uns. Was wir hier zu besprechen hätten und warum ich hier Fotos mache, wollen sie wissen.

Ich sage direkt, dass ich Blogger bin und über solche Vorfälle berichte.

Der Ton wird nun noch rauer, aggressiv, aber ich weiß die Polizei in der Nähe.

„Ob ich noch nie etwas vom Recht auf das eigene Bild gehört habe, fragen sie. Ich erkläre, dass ich hier nicht gegen Bildrechte verstoße, wir uns im öffentlichen Raum befinden und ich nur mein Reche als Bürger eines freien Landes wahrnehme.“

„Auch Flüchtlinge haben Menschenrechte!

Nazis wie Du haben gar keine!“, sagt der „südländisch Aussehende“ der beiden in gebrochenem Deutsch und nimmt eine aggressive Körperhaltung ein. 

Der andere knöpft sich so lange meine Gesprächspartnerin vor, ich höre ihn „Nazivotze“ schimpfen – sie geht zu den anderen, die bei der Polizei stehen. Ich biete den beiden, die sich Sorgen um das Recht auf das eigene Bild machen, an, das bei der Polizei zu klären.

„Fick Dich!“ rotzen sie mir entgegen und verschwinden. Ich bekomme gerade noch meinen Zug nach Berlin. Und weiß jetzt:

Um die Atmosphäre von G20 in Hamburg und der Silvesternächte in Köln zu erleben, muss ich nicht nach Berlin fahren, sie hat sich längst über ganz Deutschland verbreitet. Ein Land auf dem Weg in den Bürgerkrieg?

http://kein-freiwild.info/2017/07/31/immer-die-selben-machen-hier-die-maedchen-an-aber-auch-mich-schon-und-klauen-die-handys/

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Propagandastück der Hamburger Schulbehörde: „Eine Kirche wird Moschee“ Bisher noch keine Bewertung

„Der Hamburger Schulbehörde ist ein richtiges Propagandastück gelungen“ (Bild: Screenshot)

Hamburg – Im rot-grün regierten Hamburg lernen Schüler, wie sich die Islamisierung in der Praxis vollzieht. Unter dem Titel „Eine Kirche wird Moschee“ ist der Hamburger Schulbehörde ein bemerkenswertes Propagandastück gelungen.

Überschrieben ist die 48-seitige Broschüre mit „Lernorte“ – zum Thema hat sich die vom Hamburger Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI)  – Abteilung Ausbildung – herausgegebenes Lernmaterial mit „Eine Kirche wird Moschee“.

Ziel der Broschüre: Schülern die Moschee als „Lernort für sich zu öffnen und zu begreifen“

Darin dargestellt der Fall der Hamburger Muslim-Gemeinde „Al-Nour“, die  die alte, evangelische Kapernaum-Kirche im Stadtteil Horn angekauft und dann zu einem muslimischen Gotteshaus umbaut.

Gar Erstaunliches erfahren die Adressanten des Lernmaterials – nämlich Hamburger Schüler – über den Islam und das Konvertieren: So wirf im betreffenden Material behauptet, dass „viele Menschen in Hamburg nach einem neuen Glauben suchen“ und „viele Deutsche den Islam annehmen“. Eine vorgeblich zum Islam konvertiere Frau lässt die Schüler an den Segnungen der neuen Religion teilhaben, in dem sie im Lernmaterial wie folgt zitiert wird: „Ich selbst bin nicht im Islam groß geworden. Aber ich habe gesehen, dass sich der Glauben auf meinen Mann positiv ausgewirkt hat. Dass er sich einfach als Mensch positiv verändert hat. Nicht nur für uns, sondern vor allem für sich selbst“.

Ziel der Broschüre sei es, so erfährt man weiter, den Schülern die Moschee als „Lernort für sich zu öffnen und zu begreifen“.

„Der Schulbehörde ist ein richtiges Propagandastück gelungen“

Die AfD-Fraktion Hamburg  bemerkt zu der, von der Hamburger Schulbehörde als Unterrichtsmaterial veröffentlichten Broschüre, dass viele darin enthaltenen Zitate von Anwohnern und Schülern äußerst schablonenhaft unkritisch wirken würden, so dass man an der Authentizität sowie deren Repräsentativität zweifeln darf. „Der Schulbehörde ist ein richtiges Propagandastück gelungen“, so die AfD-Franktion Hamburg.

„Die Islamisierung ist ein Prozess, bei dem wesentliche Werte und Normen der Mehrheitsgesellschaft aufgeweicht und verändert werden. Bereits an den Schulen werden die Kinder „bearbeitet“. (BS)

http://www.journalistenwatch.com/2017/07/25/propagandastueck-der-hamburger-schulbehoerde-eine-kirche-wird-moschee/

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Schwere Brandstiftung: „Richterin Durchgeknallt“ findet warme Worte Bisher noch keine Bewertung

MigrantenBoni: Wir machen uns nichts vor. Wenn diese muslimischen Straftäter Rechts“Aktivisten“, Entschuldigung,  – Radikale wären, dann gäbe es hier keine Bewährungsstrafen, sondern knallharte und jahrelange Freiheitsstrafen, für einen feigen Brandanschlag, der auch hätte Menschenleben fordern können.

Zugegeben, ich bin keine Freundin von linksbunten Redaktionsstuben und ihrer tendenziösen Berichterstattung, wie es bei der Hamburger Morgenpost der Fall ist und der Schlüsselkindblog und die MOPO werden in diesem Leben ganz sicher auch keine Freunde mehr, dennoch ist ein feiger Brand-Anschlag auf ihre Redaktionsräume wegen ein paar lächerlichen MohamMAD-Karikaturen, scharf zu verurteilen.

Nicht so Anne Meier-Göring, eine Hamburger Richterin, 20170720_193758die sich nicht zu schade ist, sich bei Asyl – Schnorrern und auch Sexgangstern zu entschuldigen, so wissen es zumindest Leser von alternativen Medien schon länger, und ihnen darüber hinaus sogar noch ein Schmerzensgeld aus der Staatskasse bezahlt.

Richterin Anne Meier-Göring ist ein typisches Beispiel dafür, dass eine degenerierte und orientierungslose Richterschaft den Rechtsstaat Deutschland endgültig zum Kollaps führen wird. Wer den Artikel der linken Morgenpost liest, mag kaum glauben, dass hier jemand auch noch warme Worte findet, geschweige denn ein Richter. Immerhin wollten zwei der Angeklagten hier zum Brandanschlag auf die Zeitung auch noch eine Schule abfackeln, aber die linke MOPO, die ja nun das Opfer ist und Mitarbeiter hier durchaus hätten ums Leben kommen können, verkneift sich lieber eine angemesse Kritik an „Richterin Durchgeknallt“, und spricht besser kein Tacheles, aus Respekt vor ihrer ebenso bunten Leserschaft. Dafür gibt’s eine nüchterne Berichterstattung, die stattdessen auf gaaanz liebe und bestens integrierte Migranten schließen lässt.

Mopo:

Sie schlugen die Fenster mit einem Gullideckel ein und legten mit Molotow-Cocktails Feuer: Im Januar 2015 wurde das Verlagsgebäude der MOPO Ziel eines Brandanschlags, nachdem die Mohammed-Karikaturen des Satire-Magazins „Charlie Hebdo“ auf der Titelseite erschienen waren. Gestern endete der Prozess um die vier Brandstifter – alle kommen mit Jugendstrafen auf Bewährung davon. „Die Zeit hat ihnen in die Karten gespielt“, so die Richterin.

„Die Taten, die sie begangen haben, waren dramatisch“, sagte Richterin Anne Meier-Göring gestern zu den Angeklagten. „Sie haben sich mit dem Mord an elf Menschen solidarisiert“. Sie erinnert an den Terroranschlag vom 7. Januar 2015 auf das Redaktionsgebäude der Satire-Zeitschrift „Charlie Hebdo“ in Paris. Die Herausgeber hatten Karikaturen des Propheten Mohammed veröffentlicht, woraufhin zwei maskierte Täter in die Redaktionsräume eindrangen und um sich schossen.

„So viel Freiheit muss sein“, titelte die MOPO aus Solidarität am nächsten Tag und druckte die Karikaturen nach. In der Nacht zum 11. Januar brannte der Keller des Verlagsgebäudes daraufhin lichterloh. Außerdem versuchten zwei der Angeklagten die Max-Brauer-Schule anzuzünden, da Schüler die Mohammed-Karikaturen in den Fenstern aufgehängt hatten.

Die Feuerwehr löscht den Brand im MOPO-Gebäude

„Ich weiß noch, wie schockiert ich darüber war, als ich von dem Anschlag erfuhr“, so Meier-Göring. Dennoch kommen die vier Täter zwischen 20 und 22 Jahren glimpflich davon, werden zu Jugendstrafen zwischen einem und zwei Jahren auf Bewährung wegen Brandstiftung und Verstoß gegen das Waffengesetz verurteilt. Einer der Angeklagten kommt mit Arbeitsleistungen davon.

Richterin Anne Meier-Göring findet warme Worte

„Sie sind keine Terroristen und haben sich mittlerweile authentisch und glaubhaft von den Taten distanziert“, sagt sie in ihrer Urteilsbegründung. Keinem der Täter sei noch extremistisches und islamistisches Gedankengut mehr nachzuweisen, obwohl sie damals in einem Chat Sätze wie „Die Ungläubigen sollen brennen“ und „Das war wie ein perfekter Mord“ schrieben.

„Ihnen hat natürlich auch die Zeit in die Karten gespielt, hätten wir vor zwei Jahren hier gesessen, wäre das anders ausgegangen“, sagt Meier-Göring. Mittlerweile hätten die Angeklagten alle einen Job gefunden und somit positive Sozialprognosen. Außerdem sei nach zweieinhalb Jahren der damalige Reifezustand der jungen Männer nicht mehr nachzuweisen, demnach gelte das Jugendstrafrecht.
Anführer der Anschläge soll damals der Salafist „Bilal“ (17) gewesen sein, der 2016 als IS-Kämpfer in den Dschihad zog und starb. Die jungen Männer sollen sich häufig mit ihm in der „Motte“, einem Jugendtreff in Altona, getroffen und dort ihr Vorgehen geplant haben.
Lediglich zwei der Angeklagten fanden gestern Worte der Reue. „Das war der größte Fehler meines Lebens“, sagte Emre K. (20).

Redaktion

Quelle: Hamburger Morgenpost; Foto: dpa

https://schluesselkindblog.wordpress.com/2017/07/20/schwere-brandstiftung-richterin-durchgeknallt-findet-warme-worte/

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G 20 – Gipfel: Der tote Polizist, der verschwiegen werden sollte … Bisher noch keine Bewertung

Polizeibeamte im G20-Einsatz (Symbolbild: JouWatch)
 Ein Gespenst geht um in Deutschland: Gab es einen toten Polizisten bei der Schlacht um Hamburg? JouWatch hat recherchiert. Ergebnis: JA, es gab tatsächlich eine toten Polizeibeamten. Nicht ganz so, wie es in Polizeikreisen durch’s Netz wabert, aber es gab und gibt ihn tatsächlich … 

Von Peter Bartels

 G 20- Gipfel in Hamburg. 20.000 Polizisten aus ganz Deutschland. 6.000 Mordbrenner aus halb Europa. 500 zum Teil schwer verletzte Polizeibeamte. Angegriffen von einer uniformierten, militärisch gedrillten linken SA. Nicht braun, nur schwarz. Keine Knobelbecher, nur Sneaker. Keine Tornister mit Kommissbrot, nur Rucksäcke zum Tarnen und Täuschen. Keine Handgranaten, nur Molotowcocktails. Keine Walther, nur Präzisions-Stahlzwillen. Keine Signalpistolen, nur Leuchtspurrevolver. Keine Flammenwerfer , nur brennende Kleinwagen. Nicht die Braune SA marschierte, nur der Schwarze Block marodierte. Nicht nach Einsatzbefehlen der SS aus der Wolfsschanze, nur nach Antifa-Order wie „Bunt“ aus der Roten Flora…

Millionen sahen in Merkels halbamtlichem Fernsehen, wie miserabel „geschützte“ Polizisten Arm in Arm mit potemkinschen „Papphelmen“ und Visier gegen Polit-Verbrecher vorrückten. Die „Demo-Grundrecht-Verteidiger“, vermummt, schwarz angemalte Schuhsohlen, Spezialhandy und -smartphone, gesteuert von der Roten SS, vorgeschickt oder umgelenkt. Die Millionen erfuhren hinterher, dass offenbar an strategisch wichtigen Punkten irgendwelche „Jutta Ditfurths“ von vorderster Front „eifrig und instruktiv twitterten“, wie die Alt-Grüne mit den rotgefärbten Haaren anerkennend schmatzend von SPIEGEL ONLINE gelobt wurde. Heute, mit „instruktiv“ konfrontiert, würde sie wahrscheinlich sagen: Die Polizei war so brutal, das m u ß t e ich einfach meinem Liebsten mitteilen! Klar doch, Jutta…

Und die Herr/Innen der Reichsrundfunk-Kammer von ARD, ZDF bis PHOENIX oder „Radio 90,3 Belgrad“ säuselten niedlich aber konsequent von „Zivilem Ungehorsam“ bis „Gewaltbereit“. Und als die  Knochenbrecher, Feuerteufel und Plünderer längst vor aller Augen „Schweine-Deutschland“ zerlegten, säuselten sie immer noch von „Demonstranten“, tobten sie von „brutaler Polizei“.

Ist es da ein Wunder, dass Zuhörer, Zuschauer und Verschwörungs-Zombies das „Undenkbare“ zu Ende denken? Sogar in Netz-Nischen, in denen ehemalige und aktive Polizisten sich austauschen? Motto: Einer hat was gehört … der nächste etwas mehr … der übernächste schnappatmet was Aufgeschnapptes weiter, fügt hier ein Verb, dort ein Adjektiv hinzu. Schließlich wird aus einem kleinen Fakt ein großes Fanal: Ein Polizist ist tot raunt das Netz! Erst: Beim Einsatz in Hamburg getötet. Dann: Nach dem Einsatz seinen Verletzungen erlegen…

Denn, natürlich, wird mal wieder alles verschwiegen … Anweisung von ganz oben… Kennt man ja … Die Wahrheit wäre ja Wasser auf die Nazi-Mühlen … Wir könnten IHN wecke wecken … Bloß das nicht … Allah quält uns schon genug …

Hier die ganze Wahrheit: Jouwatch hat mit Jörg Ristow in Hannover gesprochen. Er ist/war Pressesprecher des G20 Gipfels in Hamburg. Von einem Toten (Polizisten) während oder auf der Rückfahrt des Gipfels sei ihm nichts bekannt. Erst nachdem Jouwatch weiter bohrte, rückte Ristow mit der ganzen Wahrheit raus: Ja, es gab einen bedauerlicher Todesfall… Auf der Hinfahrt zum Gipfel sei ein Kollege an einem Herzinfarkt gestorben … Trotz Soforthilfe der eigenen Sanitäter …  Er, der Herr Polizeisprecher Jörg Ristow (Tel-Nummer liegt vor), glaube aber nicht, dass der Tod des Polizei-Kollege was mit dem G20-Gipfel zu tun habe …

Ende der Jouwatch-Recherche, jedenfalls des wichtigsten Teils, es gibt schon noch ein paar mehr.

Was „lernen“ wir daraus? Wir wissen jetzt, was Verschweigen auslöst. Im schlimmsten Fall Verschwörung. Klar, eine Schlagzeile in BILD hätte einen Schatten auf den Gipfel von SPD-Scholz und CDU-Merkel geworfen: „Düsteres Omen: Polizist tot vor G20- Gipfel“. Die Hamburger Mottenpest oder die Berliner BZ hätten sogar womöglich geplärrt: „Das Herz! Starb der Bulle aus Angst Terror?“ Da wären Maizière und Merkel vielleicht einen Moment zusammengezuckt. Dann „Ach so…“. Tagesordnung. Und Olaf, der Scholz, hätte vielleicht eine Sekunde an den Hafengeburtstag gedacht. „Zufälle gibt’s …“ Zum Diktat, bitte …

Bleibt wirklich nur die eine Frage: Kann einem vor Angst das Herz stehen bleiben? Wenn man Polizist ist in Deutschland? Und jede Menge „friedliche Demonstrationen“ mit Ach und Krach heil überstanden hat? Wenn man vielleicht kurz vor der Pension steht, sich auf den Frieden im Schrebergarten freut …?

Die Antwort kennt nur der liebe Gott. Und Hollywood, natürlich …

http://www.journalistenwatch.com/2017/07/14/g-20-gipfel-der-tote-polizist-der-verschwiegen-werden-sollte/

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++ Tragödie ++ Ein stiller Abschied inmitten von ohrenbetäubendem Schweigen ++ Bisher noch keine Bewertung

shame 2088368 1280Im Stundentakt lese oder höre ich nun die brandneuen Nachrichten.

Nachdem die erste Phase der öffentlichen Hexenjagd auf den Terror von Links so brillant durch die Inszenierung des Spektakels in Hamburg eröffnet wurde, haben die Strategen des großen Spiels einen weiteren Coup gegen die emanzipatorischen Bewegungen Deutschlands gelandet. Reflexartig verfiel die gesamte linksalternative Kulturlandschaft in eine tragische Opferrolle und verriet sinnlos ihre Hätschelkinder, die sie vorher auf den gnadenlosen “Kampf gegen Rechts” und den kapitalistischen Staat radikalisiert hatte.

Aus linken Randgruppen wurden plötzlich kriminelle Randalierer … undifferenzierter Unfug wurde durch diese Unterwerfungsgeste salonlinker Funktionäre multipliziert. Im gleichen Atemzug wurde im links alternativen Lager ein Automatismus wirksam, der die destruktive Dynamik der unsinnigen Schulddebatte befeuerte.

Die millionenfach dem Deutschen Wahlbürger vorgeführten Szenen brandschatzender, plündernder und hemmungslos gewalttätiger LINKER TERRORISTEN wurde einfach zu FAKE NEWS erklärt. [1]

Nach einer ersten Schocksekunde und den heuchlerischen Beteuerungen der links alternativen Schlagwortgeber, Gewalt als Mittel der politischen Aktionen abzulehnen, formierten sich die Meinungslenker und erklärten die Brandstifter und Gewalttäter allesamt zu Zivilpolizisten, getarnten Rechtsextremen, ausländischen Provokateuren und abenteuerlustigen Wohlstandskids.

INSTINKTLOSIGKEIT

Diese unfassbare Welle, die sich gerade aus der Aufnahme der INQUISITION und deren Potenzierung durch die linken Berufsankläger aufschaukelt, ist der bisher raffinierteste Coup der Strategen in den ThinkTanks. Diese Entfesselung eines sich zum Orkan entwickelnden Sturms ist nur möglich, weil die institutionalisierte Linke und der “links alternative Block” diese systematisch provozierte SELBSTZERSTÖRUNGSWELLE in der trügerischen Bequemlichkeit ihrer Opferidentität zu reiten meint. Ein Bekenntnis zur Gewaltlosigkeit wäre ein Wellenbrecher mit einer epochalen Dimension, wenn er dazu führen würde das Schwert zu senken und dem Krieg gegen Andersdenkende und Andersartige das Soldatentum zu verweigern. Undenkbar für die linken und die rechten Hetzer und Bannerträger, denn es würde das Ende ihrer Herrschaft über das eigene Lager durch die gleichschaltende Beschwörung innerer und äußerer Feinde bedeuten.

TÄTER !

Das mit der Darstellung der in Hamburg jederzeit kontrollierten und gelenkten Gewalt verbundene Angebot, sich politisch und moralisch als Ankläger der Täter zu profilieren, wurde von der tief eingefleischten Verachtung der links alternativen Einpeitscher gegen Polizei, Staat und patriotische Strömungen flankiert. Die Falle [2] Schnappte zu und der dumme Hund nach der faulen Wurst. Feindbildbesessenheit trieft seit langem aus den Quellen linksautonomer Identifikation. Dieser psychopathische Opfermodus und das Selbstverständnis als Opferanwälte ist ja die Blindheit für die Würde und Geschwisterlichkeit der Menschen, die aus “humanistischen” Gründen entmenscht und dämonisiert werden müssen.

DER HAMMER

Der Hammer, der nun in diesem Sturm alle emanzipatorischen Bewegungen zerquetscht, wird in seltsamer Einheit von den linken, rechten, konservativen, alternativen und neoliberalen Strömungen geschwungen. Er ist der Taktgeber für einen Wahn, der uns Menschen gerade in den Modus ALLE GEGEN ALLE führt … um schon bald in das Finale unserer Selbstaufgabe einzuläuten. So formieren wir uns in immer wilderem Tanz und strangulieren uns in einem absurden Reigen … Hand in Hand und hasserfüllt einander den Vernichtungsimplus entlockend … LINKS RECHTS LINKS RECHTS … Wir Menschen aus den linken, den rechten, den bürgerlichen, den alternativen, den eingeborenen, den zugewanderten Milieus.

KAMPF DER SUPERREICHEN

Hier nun soll es also hingehen. Der Sturz der verhassten alten Welt … des korrupten Staates, der in seiner Kapitulation den Bürgern immer härter vorgeführt wird. Und wir Bilderstürmer werden aus dem Modus “ALLE GEGEN ALLE” schon bald diese alte und nun unbrauchbar scheinende Welt zertrümmern und die SCHULDIGEN, die Reichen, die Bänker, die Politiker, die Medienleute, die Fremden und die bösen Kapitalisten erschlagen. Wir Narren werden den Kampf der Superreichen gegen die letzten Freien Menschen führen, gegen die Denkenden und gegen alle die … die schon immer Eigentum als Verantwortung sehen mussten. Wir also sind es, die jetzt noch innehalten könnten in dem wahnsinnigen Roulette der Hexenjagd und der Transformation des Lagerdenkens in die Phase der Errichtung von Vernichtungslagern.

Wir sind es also, die DEN Betrug der ungedeckten Schecks der Superreichen durch die flammenden Türme der City of London oder der Wall Street entsorgen sollen … und uns gleich mit.

UNTERGANG … UM UNS AM GRUNDE WIEDERZUFINDEN

Die Welle brandet an und läuft zurück und türmt sich immer gewalttätiger auf. Und jeder der noch meint diese Welle reiten zu können, wird seinesgleichen schon bald in die Fluten stoßen müssen … um noch ein Stückchen mit schwimmen zu können. Dieses Programm ist so raffiniert und so umfassend, dass wir dem nur entkommen können … wenn wir endlich aufhören das Notwendige zu tun und uns des Richtigen besinnen. Und das einzig Richtige war und ist für uns alle endlich zu begreifen … wir sitzen alle im selben Boot und wir können nur gemeinsam das rettende Ufer erreichen.

[1] https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=%2Fartikel%2F314287.attacke-von-rechts.html

[2] http://www.volldraht.de/index.php/politik/politik-inland/566-de-maiziere-hart-durchgreifen-beim-g-20-divide-et-impera-tschuess-antifa

Bild: Pixabay

http://volldraht.de/index.php/gesellschaft/574-tragoedie-ein-stiller-abschied-inmitten-von-ohrenbetaeubendem-schweigen

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Der Honigmann

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Ein Blick in den Abgrund Bisher noch keine Bewertung

Irgend etwas passte bei dem Geschehen in Hamburg nicht ins Raster, denn an kriminelle Vorkommnisse aller Art wie auch an die inszenierten Terroranschläge haben wir uns ja gewöhnt. Jetzt wirft TerraKurier einen ganz neuen Blick auf die Ereignisse, eine Richtung, welche die allermeisten Menschen noch gar nicht auf dem Schirm haben. Ein raffiniertes Spiel, mit dem der Bürgerkrieg in Deutschland eröffnet wurde.

Lesen Sie selber:

Wer kämpfte da eigentlich in Hamburg?

Ja, das ist die Frage. Genau hinsehen genügt zur Beantwortung dieser wichtigen Frage. Auch wenn die Lügenmedien uns das nicht genau schreiben dürfen, ist es klar ersichtlich. Die Vermummten Gestalten auf den Titelbildern vieler Zeitungen weltweit sind keine linksradikalen Antifa-Kasperle, sondern Araber. Araber aus den IS-Terrorlagern, die das Merkel nach Europa geholt hat, um im Auftrag der Globalisierer genau das, Terror in den Straßen Europas, insbesondere Deutschlands, herbeizuführen. Jetzt wissen wir, dass es keine Fantasie und keine Verschwörungstheorie ist, wenn schon seit Monaten in den wahrheitsliebenden, alternativen Medien davon berichtet wird, dass im Zuge der Flüchtlingswellen, zahlreiche Kämpfer ins Land gekommen sind.

Auch das noch nie dagewesene, brutale Vorgehen dieser Kampftruppen spricht für diese Aussage. Linke Kasperle sind zu derartigen Kämpfen nicht fähig. Was ja auch dann zusätzlich zu den schon vorhanden SEK-Einheiten der Polizei, die GSG 9 in Hamburg auf den Plan rief. Eine weitere spezielle Kampfeinheit aus Polizeikreisen, die auch im Häuser- und Straßenkampf ausgebildet ist und immer bei ganz speziellen Terroreinsätzen eingesetzt wird.

Einen Musel erkennt man auch vermummt. die Augenbrauen-Partie verrät den Araber hinter der Maske. Das Kopfabschneider-Pack zeigt zurzeit noch nicht offen die IS Flagge in Deutschland, wenn es in Hundertschaften kämpft, aber die absolute Tötungsabsicht verrät sie. Genau hinsehen und die Sache ist klar!

Einen Polizeihubschrauber über dem Hamburger Stadtgebiet zum Absturz bringen wollen und schwere Steinplatten am Baugerüst der Adresse Schulterblatt 1 bereitzustellen, um dort einen absolut tödlichen Hinterhalt für Polizisten zu legen, die in die Schanze stürmen – dies beweist militärische Logik und taktisches Vorgehen. Eine neue militärische Lage. Kenner der Hamburger Straßen dort vor Ort werden die militärische Planung dahinter erkennen können. Und Merkel, Steinmeier und De Maiziere spielen noch immer die Ahnungslosen? Nein, warum haben die wohl Gespräche mit der Polizei gesucht? – Zur Einschwörung, „Sagt bloß nicht die Wahrheit, die Öffentlichkeit muss weiter belogen werden“.

Alles passt zusammen, man muss nur Augen und Ohren öffnen. Durch die Hamburger Aktion dürften nunmehr weitere syrisch/arabische Schläfer geweckt worden sein und zeitnah wird es weitere Kämpfe mit dem „vermummten schwarzen Block“, wie man uns vorgaukelt, geben. Merkels herbeigeführter Bürgerkrieg in Europa hat auftragsgemäß am 7.7.2017 in Hamburg begonnen und das ist nunmehr keine Theorie, sondern bittere Wahrheit.

Ein recht gut deutsch sprechender Flüchtling hat es vor einer Fernsehkamera zugegeben und hat dazu eine Gruppe Polizisten beschimpft. Ohne Konsequenzen! Die Polizei reagierte gar nicht. Was soll das alles? Sonst ist Mittelfinger zeigen schon strafbar! …

Aber während Hamburg und Europa gemerkelt werden und der letzte gemeine Bundesbürger dadurch aus dem Schlaf erwachen sollte, lügen die Medien uns noch immer das Märchen von „linken Chaoten“ und „traumatisierten Flüchtlingen“ vor.

Wobei Hamburg ja gerade auch an die Zeit 1814/15 erinnert. Europa war sozusagen zerstört, in Schutt und Asche, und der Kongress tanzte!

Ganz so wie das Merkel mit ihren Globalisierungskonsorten ein Konzert besucht, wenn Hamburg brennt.
Diese Hochfinanz-Vasallen wussten wohl schon immer wie man das Volk hintergeht und betrügt. Terra-Kurier / 10.07.2017

Ja, das ist schlüssig und alles war lange vorher und generalstabsmäßig organisiert. Ein teuflischer Plan, der jetzt in die letzte Phase der Verwirklichung gegangen ist. Jetzt erklärt sich einiges, was mir gleich anfangs so ‚komisch‘ vorkam…

Es ist unsere menschliche Arglosigkeit, die sich die abgebrühten Psychopathen in unserer Führung zunutze machen. Hier stehen sich nicht adäquate Interessen oder ideologische Kämpfer gegenüber (wie man Rechte oder Linke der eigenen Kultur noch bezeichnen könnte), sondern die Ebene hat gewechselt.

Jetzt muss selbst dem dümmsten Deutschen klar werden was hier gespielt wurde die ganze Zeit. Es ist ein teuflischer Plan, der sich jetzt verwirklicht. Ja, wir können sagen, wir haben die IS jetzt hier in der BRD offen in Aktion gesehen und die haben gezeigt wozu sie fähig sind. Im Schlepp haben sie die vielen einheimischen Helfershelfer, Sympathisanten und Jubler, die sich aus der labilen, seelisch verarmten und geistlosen, ja verblödeten Bevölkerung rekrutieren. So wird der Bürgerkrieg bei den durch Dekadenz degenerierten Sklaven zum grausamen Event (Hauptsache Krawall! Tanz, Party und Orgien bis zum Umfallen!) und bei jenen, wo nicht spätestens jetzt alle Alarmglocken läuten, ist wohl nichts mehr zu machen bei der ‚geistigen Überlebensfähigkeit‘ in diesem Endspiel. Sie haben sich einfach alle Vernunft, allen Selbsterhaltungstrieb, alles Sinn für Heimat, für Familie, für Freiheit und Wahrheit weggeballert und werden geistig nicht überlebensfähig sein. Sowas nennt man Zombies und die zeigen sich jetzt.

Die Antifa ist nur das Trojanische Pferd, das aufgebaut wurde, um darunter den ganzen großen Terror über Deutschland zu bringen, zu dem die erbärmlichen Spacko-Antifanten niemals fähig wären, sind sie doch meistens unreife angeworbene Jugendliche, die mit Geld angelockt wurden, verkrachte Existenzen, denen an Arbeit und bürgerlichem Leben gar nichts liegt und die eben damit zu Gegnern des eigenen Volkes umgeformt wurden.

Wir kriegen die ‚Staatstrojaner‘ nicht bloß künftig auf unsere Rechner, wir haben sie längst überall im Untergrund. Und die Geheimdienste steuern das Ganze, ein einziger Verbrechersumpf ist diese BRD und EU-Führung und ich hoffe, dass keiner davon kommt, wenn es an die Abrechnung geht.

Vonwegen, die Spacko Antifanten, die bloß stören, randalieren und prügeln können, die muss man nicht wirklich ernstnehmen. Das ist nur das harmlose Aushängeschild, was sich aber dahinter verbirgt, das sind Djihad-Kämpfer, die wollen und werden über Leichen gehen, bestens trainiert und organisiert, installiert von der eigenen Regierung, gesteuert innerlich von ihrer satanischen Religion und äußerlich von den Regierungen dieser Welt und ihren Geheimdiensten.

Die Dhihadkämpfer werden bei Bedarf zu einem Event gekarrt, nach dem Vollzug verschwinden sie wieder in ihre Verstecke, ihre Kasernen, Untergrundbasen und No-go-Areas, wo kein Deutscher Zutritt hat. Als wäre nichts gewesen. Alles klar.

Darum wurden zwar fast 476 Polizisten verletzt und es gab nur 186 Festnahmen bei diesem Riesenaufgebot der Polizei. Viel mehr wird da auch nicht kommen und nun wird das Pressegelaber verständlich, dass die Polizei ja unbedingt die Protestaktionen der Bevölkerung schützen müsse. Nee, die durften gar nicht hart rangehen, sonst hätten sie ja Angies und Martins ‚wertvolle Goldstückchen‘ verletzen können, die doch so kostbar sind und überall noch gebraucht werden.

Und die verblödeten Deutschen geben dazu die Kulisse und lassen sich mit reinziehen in die Anschläge des Schwarzen Blocks, weil sie eben nicht verstehen wollen, was hier gespielt wird. Da kann ich nur sagen: Das ist der Gipfel!

Hoffentlich wird hier bald der Strom ganz abgeschaltet, dass der Spuk ein Ende nimmt. Meine Wut und hoffentlich auch die ‚deutsche Wut‘, die ‚German-Wut‘  wächst ins Unermessliche!

Ahnenfreundin

https://ahnenundquantenkanal.wordpress.com/2017/07/10/ein-blick-in-den-abgrund/

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Der Honigmann

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