G20-Gipfel: Wurde die linke Szene vor der bundesweiten Razzia gewarnt? 4.43/5 (7)

von RT Deutsch

G20-Gipfel: Wurde die linke Szene vor der bundesweiten Razzia gewarnt?

Während des G20-Gipfels im Juli in Hamburg kam es zu massiven Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei.
Am Dienstag-Morgen rückten in 24 deutschen Städten in acht Bundesländern, darunter auch Berlin, Hamburg und Stuttgart, hunderte Polizisten zu einer Groß-Razzia aus. Es sollte ein gezielter Schlag gegen den Linksextremismus werden. Doch offenbar war die linke Szene gewarnt.

Federführend für die Razzia vom Dienstag ist die Soko „Schwarzer Block“ der Polizei Hamburg. Laut dem Berliner Kurier, wusste die linke Szene allerdings bereits im Vorfeld von den bevorstehenden Durchsuchungen. Über den Kurznachrichtendienst “Signal” soll seit Montagnachmittag gewarnt worden sein.

Ein Ausschnitt aus der Nachricht auf dem Kurznachrichtendienst “Signal”.

Es gebe „gesicherte Infos! dass morgen oder übermorgen bundesweit Hausdurchsuchungen im Zusammenhang mit BlockG20 stattfinden. Aufräumen, elektrogeräte ausmachen und in andere Wohnungen bringen”, heißt in einer der Nachrichten, die dem Berliner Kurier vorliegen. Zudem solle man „alle Dinge im Zusammenhang mit Juli vernichten (Papier, klamotten).“ Am Abend twitterte dann offenbar ein Aktivist der Berliner linken Szene:

Liebe Genoss*innen, räumt doch heute Abend mal ganz besonders gründlich eure Wohnungen und Computer auf.

Auf einer Pressekonferenz am Dienstagmittag nahm der Leiter der Soko, Jan Hieber, Stellung zu der Frage, ob die bevorstehende Razzia durchgestochen wurde: “Bei Einsätzen dieser Größenordnung besteht immer die Gefahr, dass Information nach außen gelangen könnten”, sagte er. “Bei einem Objekt hatten die Kollegen das Gefühl, erwartet zu werden.” Laut Hieber fanden die Beamten einige Objekte leer vor. Zudem habe man nicht alle 22 Verdächtigen persönlich angetroffen.

Bei der bundesweiten Razzia waren 583 Polizisten im Einsatz. Sie beschlagnahmten vor allem Speichermedien und Laptops. Ziel der Razzien war es, Beweise zu sichern. Durchsucht wurde eine zweistellige Zahl von Wohnungen in acht Bundesländern: in Hamburg, Berlin, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz.

Einzelheiten zu den Razzien wollten Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer und Soko-Chef Jan Hieber am Mittag auf einer Pressekonferenz erläutern. Ein Sprecher der Hamburger Innenbehörde sagte der Deutschen Presse-Agentur, die Aktion zeige, wie konsequent die Soko „Schwarzer Block“ an der Aufklärung arbeite.

Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren, unter anderem in Göttingen und Stuttgart. In NRW waren nach dpa-Informationen mehrere Objekte in Köln, Bonn und im Rhein-Sieg-Kreis betroffen.

Nicht durchsucht wurde das bundesweit bekannte linksautonome Kulturzentrum Rote Flora, das vor allem seit den schweren Krawallen am 7. Juli im Schanzenviertel in die Kritik geraten war. Stattdessen konzentrierte sich die Polizei laut NDR auch auf die linksextreme Gruppierung „Roter Aufbau“. Sie hatte während des G20-Gipfels unverhohlen mit Gewalt gedroht.

Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels. Nach Informationen der „Welt“ ermittelt die Staatsanwaltschaft Hamburg gegen 21 Männer und Frauen wegen schweren Landfriedensbruchs.

Bundespolizisten gingen damals gegen etwa 200 Demonstranten vor. Die mit Steinen, Werkzeugen und Böllern bewaffnete Gruppe soll eine Hundertschaft angegriffen haben, die die Straße abgesperrt hatte. Ein teilweise von Medien im Internet veröffentlichtes Einsatzvideo zeigt, wie aus der Gruppe heraus Gegenstände in Richtung der Beamten geworfen werden, Böller sind zu hören. Zugleich ist zu sehen, wie die Bundespolizisten umgehend gegen die Gruppe vorgehen. Mehrere G20-Gegner wurden verletzt. In der Folge entwickelte sich eine Debatte, ob die Bundespolizei zu hart vorgegangen war. Auch gibt es mehrere Videos, die nach wie vor im Internet kursieren, die dem Anschein nach einen unverhältnismäßigen Gewalteinsatz der Polizei zeigen.

Im Zusammenhang mit Plünderungen von Geschäften bei den G20-Krawallen hatte die Polizei bereits am 27. September 14 Objekte in Hamburg und Schleswig-Holstein durchsucht. Damals erklärte Meyer, die Behörden gingen davon aus, am Ende bei rund 3.000 Ermittlungsverfahren zu landen. Es läge eine zweistellige Terabyte-Zahl an Daten vor, darunter gut 25.000 Einzelvideos von Polizeibeamten, sagte Hieber.

Bis Montag hatten die Amtsgerichte 23 mutmaßliche Gewalttäter verurteilt, davon sechs zu Freiheitsstrafen ohne Bewährung. In den übrigen Fällen wurden nach Angaben eines Gerichtssprechers Bewährungsstrafen zwischen 6 und 21 Monaten verhängt. Acht Menschen befänden sich im Zusammenhang mit den G20-Krawallen noch in Untersuchungshaft, sagte der Sprecher am Dienstag.

Die Sonderkommission geht nach NDR-Informationen davon aus, dass Hamburger Linksextremisten eine Rolle bei der Anbahnung der schweren Krawalle vom 6. bis 8. Juli spielten. Es habe eine monatelange Vorbereitung gegeben.

Dazu zählt nach NDR-Informationen, dass der am frühen Morgen des 7. Juli durch die Elbchaussee marodierend ziehende schwarze Block wohl auf geheime Depots mit Vermummungsmaterial, schwarzer Kleidung und Pyrotechnik zurückgreifen konnte. Bei dem Zug durch die vornehme Straße an der Elbe brannten zahlreiche Autos.

.

Gruß

Der Honigmann

.

Bitte bewerten

Honigmann-Nachrichten vom 27.November 2017 – Nr. 1228 4.88/5 (16)

 

Durch eine Spende sichern SIE die Unabhängigkeit unserer Arbeit –

-> Spendenkonto  ( bitte anklicken )   –  herzlichen Dank.

.

https://youtu.be/vXg_NjGA8ts

.

Themen:

  1. Visuelle Sexsignale: Körper wichtiger als Gesicht – https://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Visuelle_Sexsignale__Koerper_wichtiger_als_Gesicht1771015590434.html
  2. Chronisches Erschöpfungssyndrom, laßt Euch nicht für blöd verkaufen von Amis! BABS-I-Komplexsystem – https://techseite.com/2017/04/10/chronisches-erschoepfungssyndrom-lasst-euch-nicht-fuer-bloed-verkaufen-von-den-amisdie-koennen-nur-durch-geistesraub-glaenzen-und-dann-verkaufen-babs-i-komplexsystem-et/ https://techseite.com/
  3. ‚Bargeld verliert Kampf gegen elektronische Zahlungsmethoden‘ – http://www.gegenfrage.com/bargeld-elektronische-zahlungsmethoden/
  4. VS-Einzelhandel startet mit hohen Umsätzen ins Weihnachtsgeschäft – http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/daten-zum-black-friday-us-einzelhandel-startet-mit-hohen-umsaetzen-ins-weihnachtsgeschaeft-5834008
  5. Energieträger Uran gewann damals gegen „sauberes“ Thorium, weil VS-Kriegswirtschaft das anfallende Plutonium brauchte – https://heimdallwardablog.wordpress.com/2017/11/26/energietraeger-uran-gewann-damals-gegen-sauberes-thorium-weil-die-us-kriegswirtschaft-das-anfallende-plutonium-brauchte/
  6. Krieg gegen den Iran: VSA müßten hunderte Atombomben einsetzen – https://www.contra-magazin.com/2017/11/krieg-gegen-den-iran-die-usa-muessten-hunderte-atombomben-einsetzen/
  7. Sonderbeauftrage für Indigenenrechte – https://amerika21.de/2017/11/190382/un-sonderbeauftragte-mexiko
  8. Kolumbiens gefährdeter Frieden – https://www.jungewelt.de/artikel/322404.kolumbiens-gef%C3%A4hrdeter-frieden.html
  9. Totenzahl nach Anschlag auf Moschee auf 305 gestiegen – http://german.cri.cn/3185/2017/11/25/1s271985.htm
  10. Ghasemi: Erklärung des Weißen Hauses zeugt von Mitbeteiligung der VSA an saudi-arabischen Verbrechen – http://parstoday.com/de/news/iran-i34145-ghasemi_erkl%C3%A4rung_des_wei%C3%9Fen_hauses_zeugt_von_mitbeteiligung_der_usa_an_saudi_arabischen_verbrechen
  11. Türkensender: “Österreich raubt türkische Kinder” – https://www.unzensuriert.at/content/0025633-Erdogan-naher-Sender-behauptet-Oesterreich-raubt-tuerkische-Kinder
  12. Chinesen spotten über Merkel – https://www.extremnews.com/nachrichten/weltgeschehen/ba1b1686629a828
  13. China: Nächstes Jahr kommerzielles 5G – http://german.people.com.cn/n3/2017/1124/c209054-9296741.html
  14. Putin setzt „diplomatischen Marathon“ zu Syrien-Regelung fort – https://de.sputniknews.com/politik/20171126318446564-putin-marathon-syrien/
  15. OPEC+Rußland wollen wohl schnelle Verlängerung der Förderkürzung – http://www.finanzen.net/nachricht/rohstoffe/oelpreis-tendiert-nach-oben-opec-und-russland-wollen-wohl-schnelle-verlaengerung-der-foerderkuerzung-5832937
  16. Krim-Lieferungen: DHL bricht mit Rußland-Sanktionen – https://ostexperte.de/dhl-liefert-auf-krim
  17. Lugansk: „Ukrainische Diversanten wollten tief ins Territorium eindringen“ – https://de.sputniknews.com/politik/20171125318441622-lugansk-diversanten-territorium-lvr-eindringen-lugansk/
  18. Litauische Präsidentin hält Beitritt der Ukraine zur EU zurzeit nicht für machbar – http://www.russland.news/litauische-praesidentin-beitritt-ukraine-eu-zurzeit-nicht-machbar/
  19. Geheimdokumente enthüllen Betrug an Briten – http://smopo.ch/geheimdokumente-enthuellen-betrug-den-briten/
  20. Calais: 9 Migranten rasen mit Auto auf Polizisten zu – http://www.epochtimes.de/politik/europa/calais-neun-migranten-rasen-mit-auto-auf-polizisten-zu-a2277839.html
  21. Weihnachten: Angst vor Terror in Rom wächst – http://www.journalistenwatch.com/2017/11/25/weihnachten-angst-vor-terror-in-rom-waechst/
  22. Deutschland: Immer mehr Messerangriffe, keine verläßlichen Statistiken – https://opposition24.com/deutschland-immer-messerangriffe-statistiken/373522
  23. Versuchte Tötung: 2 „Südländer“ stechen auf 2 Gäste einer Diskothek ein – https://politikstube.com/versuchte-toetung-zwei-suedlaender-stechen-auf-zwei-gaeste-einer-diskothek-ein/
  24. Auch für Homos „Jugendliche aus aller Welt“ – https://rottweil.wordpress.com/2017/11/26/auch-fuer-homos-jugendliche-aus-aller-welt/
  25. Untergang der Deutschen Bank, Cerberus ist da – https://heimdallwardablog.wordpress.com/2017/11/24/untergang-der-deutschen-bank-cerberus-ist-da/
  26. Löwenzahnwurzeln effektiver als Chemotherapie? – http://www.epochtimes.de/gesundheit/loewenzahnwurzeln-effektiver-als-chemotherapie-rezept-a1327416.html

.

Die Honigmann-Seiten sind für eine kritische Information und Meinungsbildung wichtig, aber sie kosten auch Geld und deshalb bitten wir Sie/euch, um Unterstützung mit einer Spende.

Herzlichen Dank! . …und hier gehts zum Honigmann-Shop: die neue Honigernte ist eingetroffen! (bevorratet euch !) http://www.honigmann-shop.de/ . .

Gruß

Der Honigmann

Bitte bewerten

Enthüllt: SO wird die AfD ausgetrickst! 5/5 (19)

Ekelhaft: Mit Rechtsbeugungen und Tricks versuchen die »Establishment-Demokraten» die AfD in ihrer Parlamentsarbeit zu behindern.

 Die AfD ist mit fast 13 Prozent in den Deutschen Bundestag gewählt worden. Das hat einen Polit-Schock in den Establishment-Gutmenschen-Parteien seinesgleichen ausgelöst.

Doch schon versucht man mit undemokratischen Tricks die demokratischen Prinzipien, die seit Jahrzehnten in den Parlamenten gegolten haben, über den Haufen zu werfen. Sehen sie selbst:

Bundestag, Berlin – der Alterspräsident-Trick

Die noch Regierungsfraktionen (CDU/CSU/SPD) in Berlin haben die Geschäftsordnung des Bundestages bereits VORSORGLICH geändert.

Grund: Sie wollen der AfD nicht gleich am Anfang eine »Bühne» bieten:

  • Seit fast 100 Jahren Tradition: Der ÄLTESTE Abgeordnete (Alterspräsident) eröffnet die konstituierende Sitzung nach der Wahl.
  • Dies wurde nun geändert, weil der älteste Parlamentarier vermutlich ein 77-jähriger AfD-Kandidat aus Niedersachsen ist.
  • JETZT soll dies der DIENSTÄLTESTE Abgeordnete tun: der 75-jährige Wolfgang Schäuble (CDU).

Objektiverweise muss hinzugefügt werden, dass Linke und Grüne dagegen waren, mit solchen Verfahrenstricks zu arbeiten.

 Bundestag, Berlin – der Kontrollgremium-Trick

Das Parlamentarische Kontrollgremium (PKGr) überwacht die Arbeit von Nachrichtendiensten. Jedes Mitglied dieses Gremiums muss in geheimer Wahl vom Bundestag bestätigt werden.

  • Doch jetzt schon zeichnet sich ab, dass die Vertreter der AfD dort nicht erwünscht sind.
  • Der Grünen-Abgeordnete Konstantin von Noz kündigte bereits an: »Wir werden sehen, ob die Kandidaten der AfD eine Mehrheit für eine solche vertrauensvolle Aufgabe bekommen».
  • Damit wäre doch schon viel gesagt, oder?

Kein AfD-Mitglied in diesem wichtigen Ausschuss hieße aber die parlamentarische Kontrolle ad absurdum zu führen.

Landtag, Rheinland-Pfalz – der Fachausschuss-Trick

Die AfD sitzt als drittstärkste Kraft im Landtag. Eine Koalition aus SPD, CDU, Grünen und FDP sorgte dafür, dass die AfD in den Fachausschüssen nur mit jeweils EINEM, statt mit ZWEI Abgeordneten vertreten ist:

  • Noch bevor der erste Ausschuss tagte, senkte diese Koalition die Zahl der Mitglieder pro Ausschuss von 13 auf 12.
  • Sie beschloss zudem ein neues Sitzverteilungsverfahren, das größere Parteien besserstellt.
  • Das aber hätte die Grünen (als kleinste Landtagsfraktion) komplett aus den Ausschüssen ausgeschlossen, weswegen eine »Grundmandatsklausel» zur Anwendung kam: Jede Fraktion muss nun mit mindestens einem Abgeordneten vertreten sein.
  • Statt zwei Abgeordneten, die der AfD ursprünglich zugestanden hätte, kann sie nun nur je einen Vertreter in die Ausschüsse schicken.
  • Pikant: Die Mit-Regierungsfraktionen FDP und Grünen haben dort zusammen je zwei Vertreter, obwohl sie zusammen deutlich weniger Stimmen bekommen hatten als die AfD alleine.

Landtage Baden-Württemberg, Sachsen, Thüringen – die Landtagsvizepräsidenten-Tricks

  • In Baden-Württembergischen Parlament verringerten die Abgeordneten einfach die Anzahl der Landtagsvizepräsidenten von zwei auf einen, um die AfD als drittstärkste Fraktion von dem Posten fernzuhalten.
  • Ähnlich war es in Sachsen und Thüringen, als die AfD in die dortigen Landtage einzog.

Hamburgische Bürgerschaft – der Gremium-Trick

Die Härtefallkommission der Hamburgischen Bürgerschaft, die entscheidet, ob Ausländern und ihren Familien der Aufenthalt in Deutschland erlaubt wird, obwohl Gerichte dies abgelehnt haben, wurde wegen der AfD ebenfalls neu »organisiert»:

  • Bisher durften nur bei einstimmigem Votum die Betroffenen in Deutschland bleiben.
  • Theoretisch also nur dann, wenn auch der AfD-Vertreter zustimmte.
  • »Das wollten wir verhindern», sagte Antje Möller, die für die Grünen in der Härtefallkommission sitzt.
  • Deshalb änderten die Kommissionsmitglieder die Regeln: Jetzt reicht es, dass zwei Drittel zustimmen, um jemandem den Aufenthalt zu gestatten.
  • Zudem gibt es kein AfD-Mitglied in diesem Gremium, weil die anderen Parteien alle AfD-Bewerber mit Mehrheitsbeschluss durchfallen ließen.

Sie sehen also: Die selbst ernannten »Demokraten» des Establishments haben keinerlei Skrupel eine demokratisch gewählte Partei mit Rechtsbeugungen und Tricks an ihrer parlamentarischen Arbeit zu hindern.

Das ist ekelhaft, höchst undemokratisch und entlarvt die Establishment-Parteien wieder einmal mehr als das, was sie sind: Heuchler!

Quellen:

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/123/1812376.pdf

http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/18/18237.pdf

DER SPIEGEL 39a/2017 (Sonderausgabe zur Bundestagswahl)

spiegel.de/politik/deutschland/norbert-lammert-will-neue-regeln-fuer-amt-des-alterspraesidenten-a-1140215.html

handelsblatt.com/politik/deutschland/alterspraesident-diese-bundestags-initiative-richtet-sich-gegen-die-afd/19567358.html

dw.com/de/alterspr%C3%A4sident-mit-trick-17-gegen-einen-77-j%C3%A4hrigen/a-39084936

Foto: Pixabay.com

http://www.michaelgrandt.de/enthuellt-so-wird-die-afd-ausgetrickst/

.

Der Honigmann

.

 

Bitte bewerten

Das Merkel – der Stolz einer ganzen Nation, oder eher eine Schande? Bisher noch keine Bewertung

Foto: Collage

Okay, es heißt ja immer, das Volk bekommt den Führer, den es verdient hat. Wenn dieser Spruch allerdings auch auf die Dame zutrifft, die in den nächsten vier Jahren die Geschicke des Landes lenken soll – na dann gute Nacht Marie!

Bereits beim Zusammentreffen der Mächtigen während des G20-Gipfels in Hamburg machte die Kanzlerin eine unglückliche Figur. Zwischen all den adrett gekleideten Politikern und ihren Gattinnen sah sie doch eher so aus, also ob sie mit dem monatelang getragenen Hausanzug unterwegs „nach“ Aldi wäre, um ihren Sechserpack abzuholen.

Dieses – zugegebenermaßen etwas überarbeitete Foto nun zeigt uns die Kanzlerin nach ihrem Besuch bei Aldi. Nun gut, auch einer Angela Merkel darf man zugestehen, dass ihre Freizeit Privatsache ist und sie machen kann was sie will – wenn die Welt mal nicht auf ihre Retterin schaut.

Dennoch muss einem angst und bange werden. Denn stellen wir uns nur mal vor, dieses Bild wird von den ausländischen Medien entdeckt und überall veröffentlicht.

Andere Bilder haben es nämlich schon in die Weltpresse geschafft – und die Reaktionen sind eindeutig:

Merkel trägt seit 2013 im Urlaub immer dasselbe Outfit. Rotkariertes Hemd, dreiviertel Hose in Beige und braune Wanderstiefel. In Südtirol am Ortler, volle Wanderausrüstung, Merkel und Ehemann Joachim Sauer entscheiden sich lieber für Zweckmäßigkeit als für Style. Fleece, wasserfeste Wanderschuhe und Strümpfe, sowie Wanderstöcke, die ihnen durch das Gelände helfen

http://www.dailymail.co.uk/news/article-4752546/Merkel-wears-holiday-outfit-FIFTH-year-running.html

Und die Holländer können auch nur noch den Kopf schütteln. Diese Collage haben wir auf „AD“ gefunden

Ergo: Angela Merkel ist eine Schande für Deutschland. Denn sie wird das Outfit auch nicht in den nächsten vier Jahren wechseln!

 

http://www.journalistenwatch.com/2017/08/03/das-merkel-der-stolz-einer-ganzen-nation-oder-eher-eine-schande/

.

Der Honigmann

.

Bitte bewerten

„Ihr Nazis habt gar keine Rechte!“ 5/5 (1)

(David Berger) In den Krawallen zum G20-Gipfel in Hamburg und auch den Ereignissen der Silvesternächte in Köln verdichtet sich nur die Atmosphäre, die inzwischen das Leben in ganz Deutschland – ja, sogar im sonst so friedlichen Süden der Republik – prägt. 20 Minuten am Würzburger Hauptbahnhof: Ein Erlebnisbericht von David Berger

Freitag Mittag am Bahnhof des nordbayrischen Städtchens Würzburg, das zuletzt durch das Axtmassaker in einer Lokalbahn kurz vor Würzburg Schlagzeilen machte. Mein Zug hat Verspätung, ich sitze im McDonalds – neben mir eine Gruppe Jugendlicher, etwa 16 bis 18 Jahre alt. Sie erzählen von der kranken Lehrerin, die ihnen den verfrühten Unterrichtsschluss beschert hat, drücken auf ihren Smartphones herum.

Die langweilige Alltagsstimmung wird auf einmal durch ein Geschrei auf dem Bahnhofsvorplatz durchbrochen, ein Mädchen stürmt durch die Glastüre in das Fastfoodrestaurant: „Sie sind wieder da!“ schreit sie.

Alles stürmt nach außen. Innerhalb von wenigen Aufenblicken entsteht eine Schlägerei, eine ältere Frau flüchtet sich aus dem Schlachtgetümmel in das Restaurant. „Schon wieder“, das macht mich nur noch fertig hier.“

Als Angsthase hinter der Glastür stehen geblieben, frage ich die Geflüchtete, die inzwischen ihr Leberkäsebrötchen ausgepackt hat, was da los ist. „Asylanten“, sagt sie. „Immer die selben. Machen hier die Mädchen an, aber auch mich schon. Und klauen die Handys“.

Inzwischen sind einige Polizisten eingetroffen, andere kommen zur Verstärkung hinzu. Jetzt finde auch ich den Mut rauszugehen, mache einige Fotos, die Mädchen aus der Schülergruppe stehen neben mir. Fragen mich, was ich fotografiere. Ich erzähle ihnen, dass ich Blogger bin und über solche Dinge berichte. Schnell ensteht ein Gespräch:

Sie erzählen, dass eine von ihnen gestern Abend hier von den „Asylanten vergewaltigt“ worden sei. Ich solle doch mal abends kommen und das alles hier filmen und fotografieren, weil man ihnen ja nicht glaube.

Bei näherem Nachfragen zeigt sich allerdings, dass es sich bei dem von ihr Berichteten nicht um eine Vergewaltigung im strengen Sinne handelte.

Sie zeigt auf einen der jungen Männer, die die Polizei umringelt hat und der ein T-Shirt mit einem großen Anarcho-Symbol anhat. Dem Aussehen nach könnten sie aus Afghanistan stammen.

Ich mache noch ein Foto, während sie weiter spricht. Der habe ihre Freundin verfolgt, angefummelt, dann sein Glied ausgepackt und das Onanieren angefangen.

Unser Gespräch wird jäh unterbrochen. Zwei junge Männer, ungepflegter Bart, schwarze Klamotten, Kapuzenshirts drängen sich zwischen uns. Was wir hier zu besprechen hätten und warum ich hier Fotos mache, wollen sie wissen.

Ich sage direkt, dass ich Blogger bin und über solche Vorfälle berichte. Der Ton wird nun noch rauer, aggressiv, aber ich weiß die Polizei in der Nähe. „Ob ich noch nie etwas vom Recht auf das eigene Bild gehört habe, fragen sie. Ich erkläre, dass ich hier nicht gegen Bildrechte verstoße, wir uns im öffentlichen Raum befinden und ich nur mein Reche als Bürger eines freien Landes wahrnehme.“

„Auch Flüchtlinge haben Menschenrechte! Nazis wie Du haben gar keine!“, sagt der „südländisch Aussehende“ der beiden in gebrochenem Deutsch und nimmt eine aggressive Körperhaltung ein. 

Der andere knöpft sich so lange meine Gesprächspartnerin vor, ich höre ihn „Nazivotze“ schimpfen – sie geht zu den anderen, die bei der Polizei stehen. Ich biete den beiden, die sich Sorgen um das Recht auf das eigene Bild machen, an, das bei der Polizei zu klären.

„Fick Dich!“ rotzen sie mir entgegen und verschwinden. Ich bekomme gerade noch meinen Zug nach Berlin. Und weiß jetzt:

Um die Atmosphäre von G20 in Hamburg und der Silvesternächte in Köln zu erleben, muss ich nicht nach Berlin fahren, sie hat sich längst über ganz Deutschland verbreitet.

Ein Land auf dem Weg in den Bürgerkrieg? https://philosophia-perennis.com/2017/07/31/wuerzburg-hauptbahnhof/

.

Der Honigmann

.

 

Bitte bewerten

Ein Palästinenser fühlt sich in Hamburg ganz wie zuhause #Willkommenskultur Bisher noch keine Bewertung

Die Vulgäre Analyse 2

.

Der Honigmann

.

Bitte bewerten

Unsere Frauen und Kinder sind kein Freiwild! Bisher noch keine Bewertung

„Immer die selben. Machen hier die Mädchen an, aber auch mich schon. Und klauen die Handys“

In den Krawallen zum G20-Gipfel in Hamburg und auch den Ereignissen der Silvesternächte in Köln verdichtet sich nur die Atmosphäre, die inzwischen das Leben in ganz Deutschland – ja, sogar im sonst so friedlichen Süden der Republik – prägt. 20 Minuten am Würzburger Hauptbahnhof

Ein Erlebnisbericht von David Berger

Freitag Mittag am Bahnhof des nordbayrischen Städtchens Würzburg, das zuletzt durch das Axtmassaker in einer Lokalbahn kurz vor Würzburg Schlagzeilen machte. Mein Zug hat Verspätung, ich sitze im McDonalds – neben mir eine Gruppe Jugendlicher, etwa 16 bis 18 Jahre alt. Sie erzählen von der kranken Lehrerin, die ihnen den verfrühten Unterrichtsschluss beschert hat, drücken auf ihren Smartphones herum.

Die langweilige Alltagsstimmung wird auf einmal durch ein Geschrei auf dem Bahnhofsvorplatz durchbrochen, ein Mädchen stürmt durch die Glastüre in das Fastfoodrestaurant:

„Sie sind wieder da!“ schreit sie.

Alles stürmt nach außen. Innerhalb von wenigen Aufenblicken entsteht eine Schlägerei, eine ältere Frau flüchtet sich aus dem Schlachtgetümmel in das Restaurant. „Schon wieder“, das macht mich nur noch fertig hier.“

Als Angsthase hinter der Glastür stehen geblieben, frage ich die Geflüchtete, die inzwischen ihr Leberkäsebrötchen ausgepackt hat, was da los ist.

„Asylanten“, sagt sie. „Immer die selben. Machen hier die Mädchen an, aber auch mich schon. Und klauen die Handys“.

Inzwischen sind einige Polizisten eingetroffen, andere kommen zur Verstärkung hinzu.

Jetzt finde auch ich den Mut rauszugehen, mache einige Fotos, die Mädchen aus der Schülergruppe stehen neben mir. Fragen mich, was ich fotografiere. Ich erzähle ihnen, dass ich Blogger bin und über solche Dinge berichte. Schnell ensteht ein Gespräch:

Sie erzählen, dass eine von ihnen gestern Abend hier von den „Asylanten vergewaltigt“ worden sei.

Ich solle doch mal abends kommen und das alles hier filmen und fotografieren, weil man ihnen ja nicht glaube.

Bei näherem Nachfragen zeigt sich allerdings, dass es sich bei dem von ihr Berichteten nicht um eine Vergewaltigung im strengen Sinne handelte.

Sie zeigt auf einen der jungen Männer, die die Polizei umringelt hat und der ein T-Shirt mit einem großen Anarcho-Symbol anhat. Dem Aussehen nach könnten sie aus Afghanistan stammen.

Ich mache noch ein Foto, während sie weiter spricht. Der habe ihre Freundin verfolgt, angefummelt, dann sein Glied ausgepackt und das Onanieren angefangen.

Unser Gespräch wird jäh unterbrochen. Zwei junge Männer, ungepflegter Bart, schwarze Klamotten, Kapuzenshirts drängen sich zwischen uns. Was wir hier zu besprechen hätten und warum ich hier Fotos mache, wollen sie wissen.

Ich sage direkt, dass ich Blogger bin und über solche Vorfälle berichte.

Der Ton wird nun noch rauer, aggressiv, aber ich weiß die Polizei in der Nähe.

„Ob ich noch nie etwas vom Recht auf das eigene Bild gehört habe, fragen sie. Ich erkläre, dass ich hier nicht gegen Bildrechte verstoße, wir uns im öffentlichen Raum befinden und ich nur mein Reche als Bürger eines freien Landes wahrnehme.“

„Auch Flüchtlinge haben Menschenrechte!

Nazis wie Du haben gar keine!“, sagt der „südländisch Aussehende“ der beiden in gebrochenem Deutsch und nimmt eine aggressive Körperhaltung ein. 

Der andere knöpft sich so lange meine Gesprächspartnerin vor, ich höre ihn „Nazivotze“ schimpfen – sie geht zu den anderen, die bei der Polizei stehen. Ich biete den beiden, die sich Sorgen um das Recht auf das eigene Bild machen, an, das bei der Polizei zu klären.

„Fick Dich!“ rotzen sie mir entgegen und verschwinden. Ich bekomme gerade noch meinen Zug nach Berlin. Und weiß jetzt:

Um die Atmosphäre von G20 in Hamburg und der Silvesternächte in Köln zu erleben, muss ich nicht nach Berlin fahren, sie hat sich längst über ganz Deutschland verbreitet. Ein Land auf dem Weg in den Bürgerkrieg?

http://kein-freiwild.info/2017/07/31/immer-die-selben-machen-hier-die-maedchen-an-aber-auch-mich-schon-und-klauen-die-handys/

.

Der Honigmann

.

Bitte bewerten

Propagandastück der Hamburger Schulbehörde: „Eine Kirche wird Moschee“ Bisher noch keine Bewertung

„Der Hamburger Schulbehörde ist ein richtiges Propagandastück gelungen“ (Bild: Screenshot)

Hamburg – Im rot-grün regierten Hamburg lernen Schüler, wie sich die Islamisierung in der Praxis vollzieht. Unter dem Titel „Eine Kirche wird Moschee“ ist der Hamburger Schulbehörde ein bemerkenswertes Propagandastück gelungen.

Überschrieben ist die 48-seitige Broschüre mit „Lernorte“ – zum Thema hat sich die vom Hamburger Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI)  – Abteilung Ausbildung – herausgegebenes Lernmaterial mit „Eine Kirche wird Moschee“.

Ziel der Broschüre: Schülern die Moschee als „Lernort für sich zu öffnen und zu begreifen“

Darin dargestellt der Fall der Hamburger Muslim-Gemeinde „Al-Nour“, die  die alte, evangelische Kapernaum-Kirche im Stadtteil Horn angekauft und dann zu einem muslimischen Gotteshaus umbaut.

Gar Erstaunliches erfahren die Adressanten des Lernmaterials – nämlich Hamburger Schüler – über den Islam und das Konvertieren: So wirf im betreffenden Material behauptet, dass „viele Menschen in Hamburg nach einem neuen Glauben suchen“ und „viele Deutsche den Islam annehmen“. Eine vorgeblich zum Islam konvertiere Frau lässt die Schüler an den Segnungen der neuen Religion teilhaben, in dem sie im Lernmaterial wie folgt zitiert wird: „Ich selbst bin nicht im Islam groß geworden. Aber ich habe gesehen, dass sich der Glauben auf meinen Mann positiv ausgewirkt hat. Dass er sich einfach als Mensch positiv verändert hat. Nicht nur für uns, sondern vor allem für sich selbst“.

Ziel der Broschüre sei es, so erfährt man weiter, den Schülern die Moschee als „Lernort für sich zu öffnen und zu begreifen“.

„Der Schulbehörde ist ein richtiges Propagandastück gelungen“

Die AfD-Fraktion Hamburg  bemerkt zu der, von der Hamburger Schulbehörde als Unterrichtsmaterial veröffentlichten Broschüre, dass viele darin enthaltenen Zitate von Anwohnern und Schülern äußerst schablonenhaft unkritisch wirken würden, so dass man an der Authentizität sowie deren Repräsentativität zweifeln darf. „Der Schulbehörde ist ein richtiges Propagandastück gelungen“, so die AfD-Franktion Hamburg.

„Die Islamisierung ist ein Prozess, bei dem wesentliche Werte und Normen der Mehrheitsgesellschaft aufgeweicht und verändert werden. Bereits an den Schulen werden die Kinder „bearbeitet“. (BS)

http://www.journalistenwatch.com/2017/07/25/propagandastueck-der-hamburger-schulbehoerde-eine-kirche-wird-moschee/

.

Der Honigmann

.

Bitte bewerten

Schwere Brandstiftung: „Richterin Durchgeknallt“ findet warme Worte Bisher noch keine Bewertung

MigrantenBoni: Wir machen uns nichts vor. Wenn diese muslimischen Straftäter Rechts“Aktivisten“, Entschuldigung,  – Radikale wären, dann gäbe es hier keine Bewährungsstrafen, sondern knallharte und jahrelange Freiheitsstrafen, für einen feigen Brandanschlag, der auch hätte Menschenleben fordern können.

Zugegeben, ich bin keine Freundin von linksbunten Redaktionsstuben und ihrer tendenziösen Berichterstattung, wie es bei der Hamburger Morgenpost der Fall ist und der Schlüsselkindblog und die MOPO werden in diesem Leben ganz sicher auch keine Freunde mehr, dennoch ist ein feiger Brand-Anschlag auf ihre Redaktionsräume wegen ein paar lächerlichen MohamMAD-Karikaturen, scharf zu verurteilen.

Nicht so Anne Meier-Göring, eine Hamburger Richterin, 20170720_193758die sich nicht zu schade ist, sich bei Asyl – Schnorrern und auch Sexgangstern zu entschuldigen, so wissen es zumindest Leser von alternativen Medien schon länger, und ihnen darüber hinaus sogar noch ein Schmerzensgeld aus der Staatskasse bezahlt.

Richterin Anne Meier-Göring ist ein typisches Beispiel dafür, dass eine degenerierte und orientierungslose Richterschaft den Rechtsstaat Deutschland endgültig zum Kollaps führen wird. Wer den Artikel der linken Morgenpost liest, mag kaum glauben, dass hier jemand auch noch warme Worte findet, geschweige denn ein Richter. Immerhin wollten zwei der Angeklagten hier zum Brandanschlag auf die Zeitung auch noch eine Schule abfackeln, aber die linke MOPO, die ja nun das Opfer ist und Mitarbeiter hier durchaus hätten ums Leben kommen können, verkneift sich lieber eine angemesse Kritik an „Richterin Durchgeknallt“, und spricht besser kein Tacheles, aus Respekt vor ihrer ebenso bunten Leserschaft. Dafür gibt’s eine nüchterne Berichterstattung, die stattdessen auf gaaanz liebe und bestens integrierte Migranten schließen lässt.

Mopo:

Sie schlugen die Fenster mit einem Gullideckel ein und legten mit Molotow-Cocktails Feuer: Im Januar 2015 wurde das Verlagsgebäude der MOPO Ziel eines Brandanschlags, nachdem die Mohammed-Karikaturen des Satire-Magazins „Charlie Hebdo“ auf der Titelseite erschienen waren. Gestern endete der Prozess um die vier Brandstifter – alle kommen mit Jugendstrafen auf Bewährung davon. „Die Zeit hat ihnen in die Karten gespielt“, so die Richterin.

„Die Taten, die sie begangen haben, waren dramatisch“, sagte Richterin Anne Meier-Göring gestern zu den Angeklagten. „Sie haben sich mit dem Mord an elf Menschen solidarisiert“. Sie erinnert an den Terroranschlag vom 7. Januar 2015 auf das Redaktionsgebäude der Satire-Zeitschrift „Charlie Hebdo“ in Paris. Die Herausgeber hatten Karikaturen des Propheten Mohammed veröffentlicht, woraufhin zwei maskierte Täter in die Redaktionsräume eindrangen und um sich schossen.

„So viel Freiheit muss sein“, titelte die MOPO aus Solidarität am nächsten Tag und druckte die Karikaturen nach. In der Nacht zum 11. Januar brannte der Keller des Verlagsgebäudes daraufhin lichterloh. Außerdem versuchten zwei der Angeklagten die Max-Brauer-Schule anzuzünden, da Schüler die Mohammed-Karikaturen in den Fenstern aufgehängt hatten.

Die Feuerwehr löscht den Brand im MOPO-Gebäude

„Ich weiß noch, wie schockiert ich darüber war, als ich von dem Anschlag erfuhr“, so Meier-Göring. Dennoch kommen die vier Täter zwischen 20 und 22 Jahren glimpflich davon, werden zu Jugendstrafen zwischen einem und zwei Jahren auf Bewährung wegen Brandstiftung und Verstoß gegen das Waffengesetz verurteilt. Einer der Angeklagten kommt mit Arbeitsleistungen davon.

Richterin Anne Meier-Göring findet warme Worte

„Sie sind keine Terroristen und haben sich mittlerweile authentisch und glaubhaft von den Taten distanziert“, sagt sie in ihrer Urteilsbegründung. Keinem der Täter sei noch extremistisches und islamistisches Gedankengut mehr nachzuweisen, obwohl sie damals in einem Chat Sätze wie „Die Ungläubigen sollen brennen“ und „Das war wie ein perfekter Mord“ schrieben.

„Ihnen hat natürlich auch die Zeit in die Karten gespielt, hätten wir vor zwei Jahren hier gesessen, wäre das anders ausgegangen“, sagt Meier-Göring. Mittlerweile hätten die Angeklagten alle einen Job gefunden und somit positive Sozialprognosen. Außerdem sei nach zweieinhalb Jahren der damalige Reifezustand der jungen Männer nicht mehr nachzuweisen, demnach gelte das Jugendstrafrecht.
Anführer der Anschläge soll damals der Salafist „Bilal“ (17) gewesen sein, der 2016 als IS-Kämpfer in den Dschihad zog und starb. Die jungen Männer sollen sich häufig mit ihm in der „Motte“, einem Jugendtreff in Altona, getroffen und dort ihr Vorgehen geplant haben.
Lediglich zwei der Angeklagten fanden gestern Worte der Reue. „Das war der größte Fehler meines Lebens“, sagte Emre K. (20).

Redaktion

Quelle: Hamburger Morgenpost; Foto: dpa

https://schluesselkindblog.wordpress.com/2017/07/20/schwere-brandstiftung-richterin-durchgeknallt-findet-warme-worte/

.

Der Honigmann

.

Bitte bewerten

G 20 – Gipfel: Der tote Polizist, der verschwiegen werden sollte … Bisher noch keine Bewertung

Polizeibeamte im G20-Einsatz (Symbolbild: JouWatch)
 Ein Gespenst geht um in Deutschland: Gab es einen toten Polizisten bei der Schlacht um Hamburg? JouWatch hat recherchiert. Ergebnis: JA, es gab tatsächlich eine toten Polizeibeamten. Nicht ganz so, wie es in Polizeikreisen durch’s Netz wabert, aber es gab und gibt ihn tatsächlich … 

Von Peter Bartels

 G 20- Gipfel in Hamburg. 20.000 Polizisten aus ganz Deutschland. 6.000 Mordbrenner aus halb Europa. 500 zum Teil schwer verletzte Polizeibeamte. Angegriffen von einer uniformierten, militärisch gedrillten linken SA. Nicht braun, nur schwarz. Keine Knobelbecher, nur Sneaker. Keine Tornister mit Kommissbrot, nur Rucksäcke zum Tarnen und Täuschen. Keine Handgranaten, nur Molotowcocktails. Keine Walther, nur Präzisions-Stahlzwillen. Keine Signalpistolen, nur Leuchtspurrevolver. Keine Flammenwerfer , nur brennende Kleinwagen. Nicht die Braune SA marschierte, nur der Schwarze Block marodierte. Nicht nach Einsatzbefehlen der SS aus der Wolfsschanze, nur nach Antifa-Order wie „Bunt“ aus der Roten Flora…

Millionen sahen in Merkels halbamtlichem Fernsehen, wie miserabel „geschützte“ Polizisten Arm in Arm mit potemkinschen „Papphelmen“ und Visier gegen Polit-Verbrecher vorrückten. Die „Demo-Grundrecht-Verteidiger“, vermummt, schwarz angemalte Schuhsohlen, Spezialhandy und -smartphone, gesteuert von der Roten SS, vorgeschickt oder umgelenkt. Die Millionen erfuhren hinterher, dass offenbar an strategisch wichtigen Punkten irgendwelche „Jutta Ditfurths“ von vorderster Front „eifrig und instruktiv twitterten“, wie die Alt-Grüne mit den rotgefärbten Haaren anerkennend schmatzend von SPIEGEL ONLINE gelobt wurde. Heute, mit „instruktiv“ konfrontiert, würde sie wahrscheinlich sagen: Die Polizei war so brutal, das m u ß t e ich einfach meinem Liebsten mitteilen! Klar doch, Jutta…

Und die Herr/Innen der Reichsrundfunk-Kammer von ARD, ZDF bis PHOENIX oder „Radio 90,3 Belgrad“ säuselten niedlich aber konsequent von „Zivilem Ungehorsam“ bis „Gewaltbereit“. Und als die  Knochenbrecher, Feuerteufel und Plünderer längst vor aller Augen „Schweine-Deutschland“ zerlegten, säuselten sie immer noch von „Demonstranten“, tobten sie von „brutaler Polizei“.

Ist es da ein Wunder, dass Zuhörer, Zuschauer und Verschwörungs-Zombies das „Undenkbare“ zu Ende denken? Sogar in Netz-Nischen, in denen ehemalige und aktive Polizisten sich austauschen? Motto: Einer hat was gehört … der nächste etwas mehr … der übernächste schnappatmet was Aufgeschnapptes weiter, fügt hier ein Verb, dort ein Adjektiv hinzu. Schließlich wird aus einem kleinen Fakt ein großes Fanal: Ein Polizist ist tot raunt das Netz! Erst: Beim Einsatz in Hamburg getötet. Dann: Nach dem Einsatz seinen Verletzungen erlegen…

Denn, natürlich, wird mal wieder alles verschwiegen … Anweisung von ganz oben… Kennt man ja … Die Wahrheit wäre ja Wasser auf die Nazi-Mühlen … Wir könnten IHN wecke wecken … Bloß das nicht … Allah quält uns schon genug …

Hier die ganze Wahrheit: Jouwatch hat mit Jörg Ristow in Hannover gesprochen. Er ist/war Pressesprecher des G20 Gipfels in Hamburg. Von einem Toten (Polizisten) während oder auf der Rückfahrt des Gipfels sei ihm nichts bekannt. Erst nachdem Jouwatch weiter bohrte, rückte Ristow mit der ganzen Wahrheit raus: Ja, es gab einen bedauerlicher Todesfall… Auf der Hinfahrt zum Gipfel sei ein Kollege an einem Herzinfarkt gestorben … Trotz Soforthilfe der eigenen Sanitäter …  Er, der Herr Polizeisprecher Jörg Ristow (Tel-Nummer liegt vor), glaube aber nicht, dass der Tod des Polizei-Kollege was mit dem G20-Gipfel zu tun habe …

Ende der Jouwatch-Recherche, jedenfalls des wichtigsten Teils, es gibt schon noch ein paar mehr.

Was „lernen“ wir daraus? Wir wissen jetzt, was Verschweigen auslöst. Im schlimmsten Fall Verschwörung. Klar, eine Schlagzeile in BILD hätte einen Schatten auf den Gipfel von SPD-Scholz und CDU-Merkel geworfen: „Düsteres Omen: Polizist tot vor G20- Gipfel“. Die Hamburger Mottenpest oder die Berliner BZ hätten sogar womöglich geplärrt: „Das Herz! Starb der Bulle aus Angst Terror?“ Da wären Maizière und Merkel vielleicht einen Moment zusammengezuckt. Dann „Ach so…“. Tagesordnung. Und Olaf, der Scholz, hätte vielleicht eine Sekunde an den Hafengeburtstag gedacht. „Zufälle gibt’s …“ Zum Diktat, bitte …

Bleibt wirklich nur die eine Frage: Kann einem vor Angst das Herz stehen bleiben? Wenn man Polizist ist in Deutschland? Und jede Menge „friedliche Demonstrationen“ mit Ach und Krach heil überstanden hat? Wenn man vielleicht kurz vor der Pension steht, sich auf den Frieden im Schrebergarten freut …?

Die Antwort kennt nur der liebe Gott. Und Hollywood, natürlich …

http://www.journalistenwatch.com/2017/07/14/g-20-gipfel-der-tote-polizist-der-verschwiegen-werden-sollte/

.

Der Honigmann

.

Bitte bewerten