Verdienstorden für STASI-Spitzel: Bund Deutscher Kriminalbeamter zeichnet Stasi-IM Anetta Kahane aus 4.79/5 (33)

Verdienstorden für STASI-Spitzel: Bund Deutscher Kriminalbeamter zeichnet Stasi-IM Anetta Kahane aus

Der Bund deutscher Kriminalbeamten zeichnet mit Kahane eine Mitarbeiterin jener Behörde (Stasi) aus, deren Chef Mielke 1931 zwei deutsche Polizisten in Berlin ermordet hat

Anetta Kahane ist ohne Frage eine der übelsten Gesinnungschnüfflerinnen Deutschlands, Ex-(?)IM der Stasi, und vom Merkel-Staat finanzierte Jägerin von politisch Andersdenkenden hat. Man  fasst es nicht, dass sie einen Verdienstorden assgerechnet vom Bund deutscher Kriminalbeamten erhalten.

„Für ihren „vorbildlichen Kampf gegen Kriminelle“ – gemeint sind damit Andersdenkende – hat der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) der Amadeu-Antonio-Stiftung den Verdienstorden Bul le Mérite verliehen. Mit der Auszeichnung würdigt der Berufsverband seit 1975 Personen und Institutionen für ihren Einsatz im Kampf gegen Kriminalität.“ Quelle

Welche Kriminelle sie bekämpft haben soll außer jenen, die als kriminell betrachtet werden, weil sie die Politik des Genozids an Deutschen kritisieren – darüber hüllt sich dieser ominöse Bund der Kriminalbeamten in Schweigen.

Er hat im Gegenteil gezeigt, dass er sich nicht zu schade ist, mit Kahane eine Menschenjägerin auszuzeichnen, die schon im der DDR ihr Unwesen als IM der Stasi fungierte, jenes geschichtlich beispiellosen Überwachungsapparates eines der totalitärsten Staaten der Weltgeschichte

Die Stasi, für die Kahane arbeitete, wurde im übrigen vom Polizisten-Mörder Mielke gegründet.

Mielke ermordete als Agent und im Auftrag der KPD zwei Polizisten im Berlin der Weimarer Republik. Die Morde wurden begangen auf dem damaligen Bülowplatz vor dem Sitz der KPD im Karl-Liebknecht-Haus in Berlin am 8. und 9. August 1931 im Rahmen des Volksentscheids zur Auflösung des preußischen Landtages. (Quelle)

Damit feierte der Bund deutscher Kriminalbeamter eine Mitarbeiterin einer Behörde, deren Chef zwei ihrer Kollegen umbrachte – und das von Staatsrechtlern und Historikern als eines der menschenrechtswidrigsten Staatsbehörden der Neuzeit eingestuft wird.

Es überkommt einem nur Widerwillen und Ekel angesichts solcher Geschichtsvergessenheit dieses Bundes, und Ekel angesichts der Tatsache, dass er ausgerechnet eine der aktivsten Gesinnungsjägerinnen Deutschlands auszeichnet – die sich in ihrer Denunzierung politisch Andersdenkender in geradezu fundamentaler Weise gegen das Grundrecht auf Art 5 GG vergeht. Was ein Grundrecht ist, muss ich den Beamten dieses Bundes wohl nicht sagen. Das haben sie in ihrer Ausbildung gelernt.

„Der Bundesvorstand des Bundes habe sich mit Blick auf die aktuellen Entwicklungen in Deutschland dafür entschieden, den Orden 2016 an die Amadeu-Antonio-Stiftung zu verleihen. Während die Zahl der von Ausländern verübten politisch motivierten Straftaten deutlich gesunken sei, sei die Zahl der von Linken und vor allem von Rechten verübten Taten stark gestiegen.“ Quelle

Was eine glatte Lüge ist. Denn gerade dem Bund der deutschen Kriminalbeamten muss klar sein, dass vor allem die Zahl der von Linken verübten Taten dramatisch gestiegen ist – und zwar signifikant überproportional gegenüber den Vergehen rechter Täter (s.u.a.hier). Die obige Begründung für die Auszeichnung Kahanes ist daher ganz offensichtlich von Seiten der Bundesregierung oder des Bundesinnenministeriums formuliert worden.

Was den Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) nun veranlasst, im Hinblick auf den Lebenslauf Kahanes als IM der Stasi ausgerechnet eine Oberlinke und führende Meinungsfaschistin  zu ehren, bleibt sein Geheimnis.

Es darf jedoch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gemutmaßt werden, dass diese „Ehrung“ (die ab sofort alle weiteren Preise des BDK entehrt), auf Weisungen der vielfältigen politischen Beziehungen Kahanes erfolgt ist.

Im Verdacht steht ihr Genosse Heiko Maas, der mit seinem Netzdurchsuchungsgesetz einen neuen Standard bei der Abschaffung des Grundrechts auf  Art 5 GG gelegt hat – welches im übrigen vom europäischen Gerichtshof, der UN und der UNESCO als für einen demokratischen Staat inakzeptables Gesetz gewertet wird.

Damit hat sich ein weiterer Teil der deutschen Exekutive dem Unrechts-Regime Merkels gebeugt – und sich gegen sein Volk und die deutschen Gesetze, auf die alle Polizisten vereidigt wurden, verschworen.

Denn der Preis an Kahane ist ein Preis für Merkel und ihre neo-bolschewistische Entourage: Merkels Verbrechen gegen deustsche und transnationale  Gesetze gehen in die Abertausende.

Mehrere Dutzend höchstrangiger deutscher Staatsrechtler haben gegen Merkel wegen ihrer erwiesenener tausendfältigen Gesetzesbrüche Anzeige beim Bundesverfassungsgericht erhoben – das die Anzeige der besten deutschen Juristen jedoch schon – und gewiss auf Anordnung des Bundeskanzleramts – schon an der Pforte als unzulässig abwies.

Wer ist Anetta Kahane?

Moderne Metamorphose – Von der Stasiagentin zur Menschenrechtsaktivistin.

Anetta Kahane (* 1954) ist ehemalige Stasi-Mitarbeiterin und Gründungs­mitglied der Amadeu-Antonio-Stiftung, wo sie seit 2003 als hauptamtliche Vorsitzende fungiert.

Anetta Kahane arbeitet maßgeblich und an vorderster Front am Aufbau einer neo-bolschewistischen  Gesinnungs­diktatur nach dem Zuschnitt der DDR, wo sie aufwuchs und dort ebenfalls Menschen mit abweichender Meinung jagte.
Nach ihrer Einschätzung sei es „die größte Bankrott­erklärung der deutschen Politik seit der Wiedervereinigung, dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß geblieben“ sei.
Quelle: Andrea Dernbach, Cordula Eubel: Flüchtlinge in Deutschland: Es ist Zeit für einen neuen Aufbau Ost, Der Tagesspiegel am 15. Juli 2015
Womit die politische Position Kahanes als Vertreterin der NWO-Politk (und auch ihrer zionistische jüdischen Genossen (Kahane ist Jüdin), den sog. Talmud-Juden) zur Umsetzung des Bevölkerunsgaustauschs und der Vernichtung der weißen Rasse mehr als deutlich beschrieben ist. Wer dies mit den Juden als antisemitische Hetze interpretiert, hat keine ‚ahnung vom talmud-Judentum. Er möge sich daher anhören, mit welche Jubel ein in Paris lebender jüdischer Rabbiner die Auslöschung des Christentums und der weißen Rasse in Europa begrüßt (s. u.a. hier: „Französischer Rabbi begrüßt überschwenglich die »islamische Invasion Europas«)

Anetta Kahane: Inoffizielle Mitarbeiterin (IM) der StasiV

Von 1974 bis 1982 arbeitete sie unter dem Decknamen „Victoria“ als Inoffizielle Mitarbeiterin[wp] des Ministerium für Staatssicherheit[https://de.wikipedia.org/wiki/Inoffizieller_Mitarbeiter] (MfS).

Kahanes Stasi-Akte umfasst knapp 800 Seiten.

Laut Medien­berichten notierte ihr Führungsoffizier, Mölneck, zu Beginn ihrer Tätigkeit für das MfS, dass sie bereits beim zweiten Treffen „ehrlich und zuverlässig“ berichtet habe.[Thomas Rogalla: Eine Stasi-Debatte, die nicht beendet wurde, Berliner Zeitung am 2. Februar 2003]

Kahane belastete Dutzende Personen aus ihrem Umfeld, darunter viele Künstler, die sie im privaten Rahmen aushorchte, beispielsweise während einer Faschings­feier, einer Hochzeit, eines Konzerts oder eines Stadtbummels.

Sie berichtete etwa über einen ZDF-Reporter, Studenten West­berliner Universitäten sowie über in der DDR lebende Ausländer. In einem Bericht von 1976 über einen Kreis von Schrift­stellern und Schauspielern heißt es beispielsweise:

„Zu den Feinden der DDR gehören in erster Linie Klaus Brasch[https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Brasch] und Thomas Brasch[https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Brasch].“[Uwe Müller: Birthler-Behörde ließ Stasi-Spitzel einladen, Die Welt am 25. September 2007]

Kahane führte Aufträge aus und erhielt von der Stasi kleinere Geschenke und Geld.

Zu ihrem Vater gibt Wikipedia folgende aufschlussreiche Ausführungen:

 «Max Kahane [] war ein überzeugter Kommunist. KPD-Mitglied, Mitbegründer des (späteren DDR-)Nachrichten­dienstes ADN, Journalist und Chef­kommentator beim Neuen Deutschland [], dem staatlichen Propaganda­blatt der DDR, das gegen die Bundesrepublik und ihre freiheitliche, markt­wirtschaftliche Ordnung hetzte und den Verbrecherstaat DDR verherrlichte.
Sogar die Zeitung Neues Deutschland selbst (ja sie existiert immer noch) schrieb – bei aller Relativierung im übrigen – im April 2016 zum 70jährigen Bestehen über die eigene Vergangenheit:
„In dieser Zeitung haben furchtbare Dinge gestanden, wurden Linke diffamiert, Menschen verächtlich gemacht, denen der real existierende Sozialismus keine Hoffnung mehr war. Es wurde gelogen. Es wurden reale Zustände und Zusammen­hänge vernebelt.“ […]

Kahane ließ sich ein Gutachten erstellen, das „beweisen“ soll, dass sie in ihrer 8-jährigen Stasi-Zugehörigkeit niemandem geschadet habe

Anetta Kahane hatte 2012 ein Gutachten in Auftrag gegeben, das ihr bescheinigt, dass ihre achtjährige Stasi-Tätigkeit niemandem geschadet habe.

Woher will sie das wissen, dass sie in 8 Jahren Denunzierungsarbeit bei der Stasi niemandem geschadet hat? Woher will sie wissen, dass die von ihr Denunzierten nicht teilweise in den Selbstmord getrieben wurden, ihre Arbeit verloren oder nach Bautzen eingeliefert wurden?

Kahanes „Gutachten“ über die angebliche „Folgenlosigkeit“ ihrer 8-jährigen Stasimitgelidschaft für bürger der DDR

2012 bestellte Kahane eine gutachterliche Stellungnahme

bei dem Politik­wissen­schaftler und ehemaligen Pressesprecher der Fraktion Bündnis 90 des Landtag Brandenburgs, Helmut Müller-Enbergs[https://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_M%C3%BCller-Enbergsw],

mit dem Ziel zu prüfen, ob sie im Rahmen ihrer Kooperation mit der DDR-Staats­sicherheit Dritten geschadet habe.

Nach anfänglicher Ablehnung des Sachverständigen aufgrund mangelnder Expertise in juristischen Fragen, welche mit der Bewertung von erlittenen eingebüßten Rechten notwendig sei, bat Kahane zu untersuchen ob Dritte „durch ihre Gespräche mit dem MfS einen Nachteil gehabt“ hätten.[ Helmut Müller-Enbergs[wp] (Hrsg. Amadeu-Antonio-Stiftung): Zusammenfassende gutachterliche Stellungnahme zu Frau Anetta Kahane und die DDR-Staatssicherheit[webarchiv], 26. November 2014; pdf; 7,4 MB]

Der Sachverständige stimmte der Prüfung unter anderem unter der Voraussetzung zu, dass er die Stellungnahme ausschließlich als Dozent der Syddansk Universitet abgebe.

Grundlage für die Prüfung waren allein von Kahane selbst zur Verfügung gestellte Akten (teils in Auszügen, teils voll­umfänglich, teils vom BStU[https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesbeauftragter_f%C3%BCr_die_Stasi-Unterlagenw]geschwärzt), persönliche Tagebücher, Korrespondenz, Fotos sowie direkte Gespräche mit dem Sach­verständigen.

Die abgeschlossene Stellungnahme legte dar, dass die vorgelegten Unterlagen keine Indizien enthielten, dass sie mit ihrer IM-Tätigkeit Dritten geschadet habe, wobei der Autor voranstellt, „dass Informationen, gleich – welcher Art und Umfang – per se das Risiko enthalten konnten, Dritte zu benachteiligen“.

Quelle

Kahane- Gutachter weist auf die Wertlosigkeit seines Gutachtens ausdrücklich hin

„Kahane fütterte ihren Gutachter, dessen Qualifikation hier nicht beurteilt werden soll, mit ihren eigenen Unterlagen. Der Gutachter hat also in den zur Verfügung stehenden Stasi-Archiven nicht selbst recherchiert und er hat auch nicht die von Kahane ausgespähten Personen befragt.

Das Gutachten, auf das sich Kahane neuerdings in der Öffentlichkeit mit schweigender Unterstützung der Bundesregierung, ihrer Stiftung und auch der mitwirkenden Publikationen wie der ZEIT verschärft beruft, zur Abwehr einer Hetze gegen ihre Person versteht sich, ist bei genauerer Betrachtung wohl ziemlich wertlos.

Dem Gutachter wurden von der interessierten Partei, also von Kahane selber, ausgewählte, teils geschwärzte Unterlagen zur Verfügung gestellt, aber der Gutachter ist sich nicht zu schade in dem von Kahane beantragten Sinn los zu gutachten.

Gemäß Wikipedia weist der Gutachter immerhin auf die Wertlosigkeit seines Gutachtens selber hin.“ Quelle

Kahane ist eine narzistisch schwerst gestörte, wahnhafte und höchst gefährliche Persönlichkeit

Nachdem Kahanes IM-Vergangenheit im Jahr 2016 nach Angaben von Konrad Litschko von der taz von rechts­populistischer Seite kampagnen­artig problematisiert worden war, verwies sie auf Müller-Enbergs Stellungnahme, laut dem die Akten über sie keine Indizien dafür enthielten, dass sie mit ihrer IM-Tätigkeit Dritten geschadet habe. Kahane betonte zudem, sie habe aus ihrer Vergangenheit nie ein Hehl gemacht.

Dass der Gutachter selbst erklärt, dass sein Gutachten aufgrund der Tatsache, dass er dafür nur Unterlagen von Kahane mit teils geschwärzten Passagen erhielt, nichts wert ist, sagt alles über dieses Gutachten aus, mit dem sich Kahane bis in die Gegenwart gegenüber ihren Kritikern weißzuwaschen versucht. Doch wer Blut an den Händen hat kann schrubben so viel er will: Spuren dieses Blutes bleiben lebenslang vorhanden.

Allein die Tatsache, dass Kahane sich bemüßigt fühlt, sich ein Gutachten über die Bedenken-und Folgenlosigkeit ihrer 8-jährigen Stasimitgliedschaft  erstellen zu lassen, zeigt, dass es sich bei ihr um eine narzistisch höchst gestörte und darüber hinaus hochkriminellen Persönlichkeit handelt:

Das Gutachten hat denselben Wert wie eines, das sich ein SS-Sturmbandführer, der 8 Jahre lang in einem KZ arbeitete, hätte ausstellen lassen, dass seine dortige Tätigkeiten niemandem geschadet habe.

Wenn sie niemanden geschadet haben soll: Warum arbeitete dann Kahane bei der Stasi? Aus Zeitvertreib? Linke lügen wie Moslems auf Teufel komm raus, wenn die wahre Absicht ihrer Tätigkeit zu einer Gefahr für ihre weitere Arbeit werden kann.

Fazit

Mit der Ehrung Kahanes durch den Bund deutscher Kriminalbeamten hat sich Deutschland erneut ein Stück in Richtung eines neo-bolschewistischen Überwachunsgsaatas ala DDR bewegt. Dass der ehemalige Bundesjustizminister Maas mit dieser Stasi-Verbrecherin zusammenarbeitet und ihr Millionen an Steuergeldern für ihre subversive und illegale Arbeit zukommen lässt, zeigt darüber hinaus, wie stark die SED- und SASI-Seilschaften die Bundespolitik bereits beherrschen.

Laut Akif Pirinçci ist Anetta Kahane eine „Steuergeld­säuferin der Extraklasse.

«Steuergeldsäuferin der Extraklasse und ehemalige Stasi-Spitzel namens Anetta Kahane (als IM Victoria schwärzte sie 1976 die beiden ältesten Brasch-Söhne bei der Stasi an:

„Zu den Feinden der DDR gehören in erster Linie Klaus Brasch und Thomas Brasch“ hat sich mit Hilfe unserer ins Gesicht geschissenen Regierung einen leckeren Geldtrog namens Amadeu-Antonio-Stiftung errichtet. Während die Einheimischen von Fremden in Serie zum Krüppel verprügelt, vergewaltigt und ermordet werden, verhilft der Laden dieser alten Frau vermittels purem Scheiße­reden über böse Rechte zu einem Chefarzt­gehalt.

Da das aber nicht reicht und die Unterschmarotzer ebenfalls versorgt werden müssen, insbesondere eine Julia Schramm, die dem britischen Luftwaffen­befehls­haber Arthur Harris[ für die Bombardierung Dresdens im Weltkrieg Zwo mit den Worten „Sauerkraut, Kartoffelbrei – Bomber Harris, Feuer frei!“ dankte, hat man wiederum mit Staatskohle eine Broschüre herausgebracht. Die Denunziations­anleitung für jene, die selbst für das Erstatten einer Anzeige zu schwachsinnig sind, heißt „Hetze gegen Flüchtlinge in sozialen Medien/Handlungs­empfehlungen“ und wird gelöhnt von der Bundesregierung und irgendwelchen von ihr bezahlten Gegen-Rechts-Institutionen.

Der Inhalt: Vernichtet alle, die gegen die Moslem-und-Afro-Invasion sind. Darin taucht auch mein Name auf, also von jemanden, der diese Arbeitsscheuen mit seinen Steuern aushalten muß. Es lohnt sich wirklich diesen Kack zu lesen, der zwischen unfreiwilliger Komik, Wahn, Menschenverachtung, totalitärem Denken und Nonsens schwankt:

„Vor allem in einem Schlagabtausch mit Rechten mit einem gefestigten Weltbild ist es oft besser, eine Diskussion abzubrechen. Wenn es dir zu viel wird, zieh dich auch mal raus und nutze Soziale Netzwerke[ vielleicht auch mal nicht. Freunde treffen, ein Buch lesen oder ins Kino gehen hilft auf andere Gedanken zu kommen und wieder zu sehen, dass die Welt nicht nur schlecht ist.“

 

Quelle: http://brd-schwindel.ru/verdienstorden-fuer-stasi-spitzel-bund-deutscher-kriminalbeamter-zeichnet-stasi-im-anetta-kahane-aus/

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