Die kälteste Stunde 5/5 (8)

von Frank Jordan

Es kann befreiend sein, sich selbst etwas einzugestehen. Vor allem dann, wenn es klar und deutlich und gross vor einem steht. Zu sagen: „Hier steht ein Haus“, wo man monatelang und ums Verrecken keines sehen wollte, während man in seinem Schatten stand.

Ich weiss nicht, ob es die Gehörgang verätzenden Schalmeienklänge des Davoser Korpokratisten-Hangouts (WEF) waren, die als Auslöser fungierten, die GroKo-Horror-Selbstbefleckungs-Nummer in Deutschland oder schlicht die Einsicht im Gemüsegarten zwischen Stechschaufel und Mistgabel, dass, wo in einer Ecke übers Jahr das Unkraut stehen bleibt, früher oder später die ganze Ecke umgegraben werden muss.

Fakt ist: ich habe mir eingestanden, dass ich Europa eine harte Landung wünsche.Eine von jener Sorte, bei der man nicht weiss, ob man gelandet oder abgeschossen worden ist. Und das bitte so rasch wie möglich. Ein plötzlicher, unvorhergesehener Crash zu unser aller Bestem. Dies aus dem einfachen Grund, dass es nur eines gibt, was schlimmer erscheinen will, als das unfallartige Aufgrundlaufen einer Gesellschaft: ihrer trägen und zähen Selbstdemontage unter der Bezeichnung „Demokratie“ und mit demselben verheerenden Resultat über Jahre und Jahrzehnte beiwohnen zu müssen. Es ist der Wunsch nach einer dunklen Stunde, um der kältesten, die bei einem Weiter-So unweigerlich eintreten wird, zu entgehen. Dunkelheit fordert keine Toten. Kälte bei schutzlosem Ausgeliefertsein umso mehr.

Grundlage dieses Eingeständnisses ist eine für jeden sichtbare und einfache Wahrheit, die heute allerdings von berufener Seite bereits als Verschwörungstheorie in die unterste Schulblade (ganz hinten rechts) des Meinungsspektrums verbannt gehört. Jene, dass Regierungen, Parlamente und ihre Verwaltungen – egal, ob gewählt oder nicht gewählt – regieren wollen. Und zwar so lange und so problemlos wie möglich. Und dass alles Staatliche und Politische immer und immer zuerst diesem einen Ziel dient. Egal, worin sich die Regierungschefs und ihre Leute rund um den Globus ansonsten unterscheiden, diesen Willen teilen sie sich: Maduro und Merkel ebenso, wie die Könige Macron und Mswati.

Die politische Weltformel, die jede Regierung sich teilt, lautet: Geldproduktion + Umverteilung + Abhängigkeit = so lange und so problemlos wie möglich an der Macht sein. Das hat zur Folge, dass Politiker, wenn sie nicht despotische Ein-Mann-Regierungen sind oder über ein diktatorisches Kein-Parteien-Systeme herrschen, sich in ihrem Handeln gegen aussen zwingend und flexibel gegen das Beste richten müssen. Ihr Massstab darf nicht Erfolg, Leistung und die Motivation der Menschen sein, danach zu streben. Zu viele wären es nämlich dann, die politische „Hilfe“ nicht nötig hätten und aus eigener Verantwortung auf eigenen Füssen stehen würden. Das Gegenteil ist also der Fall: Politik muss sich nach dem Mittelmass richten. Nach unterem Durchschnitt. Mehr noch: Unteren Durchschnitt und Schwaches künstlich erschaffen und herbeischaffen um die Notwendigkeit ihrer selbst zu rechtfertigen.

Anders ausgedrückt: Politik ist ein anderes Wort für Fehlanreiz für immer breitere Schichten der Gesellschaft. Und ein Grossteil dieser Letztereren – Menschen und ihre Unternehmungen – haben sich von diesem anreizpervertierten System ködern lassen. Im Klartext heisst das: Sämtliche qualitativen und quantitative Werte eines Landes – mit Ausnahme staatlicher Posten und Pfründen, da geht’s nach Monnetscher Diktion straff vorwärts, aufwärts und empor – werden so lange und so flächendeckend herunterregiert und zu Boden gewählt, bis alles gleich schwach und abhängig sein wird.

Um diese Behauptung zu stützen, bedarf es des eben erwähnten Worts der „Hilfe“. Alles staatliche und politische Handeln gibt sich ja als Hilfe für irgendwen aus. Und es ist die Tragödie unserer Zeit, dass die wenigsten mehr feststellen, dass diese Hilfe in Wahrheit immer ein „Herunterwirtschaften“ bedeutet. Eine system-immanente Orientierung nach dem Schwachen.

Wenn Herr Macron festlegt, dass Discounter ihre Ware in Frankreich künftig nicht billiger verkaufen dürfen als 10 Prozent über Einstand, dann ist das nicht Wirtschaftshilfe, nicht die Stärkung und Förderung der Besten auf dem Markt (hier in Frankreich inzwischen Lidl und Aldi), sondern die Stützung des Mittelmass durch Schwächung der Besten. Wenn die Europäische Kommission bis zum Sommer wohl den sogenannten Einlagenschutz (sie haben sogar die Chuzpe, es Vollversicherung zu nennen) EDIS auf den Weg bringt, dann ist das nicht Hilfe für mehr Stabilität, nicht die Belohnung der Besten und jener, die bereits heute freiwillige Verantwortung übernommen haben, sondern es ist die Schwächung der Besten zugunsten des untersten Mittelmasses beziehungsweise des Schwächsten. Wenn die Europäische Kommission die nach Google jetzt auch Qualcomm mit einer Milliardenstrafe wegen „Missbrauchs seiner marktbeherrschenden Stellung“ belegt, so geht das in dasselbe Schema: Unter dem Deckmantel des Kartellrechts, werden Monopol und Exklusivität fröhlich vermengt, um das Mittelmass und das Schwache zu schützen und das Stärkste zu schwächen.

Nehmen Sie den pervertierten Artenschutz mit Namen „Frauenrechte“, nehmen Sie das das Bildungs-Dogma der Inklusion, nehmen Sie den ganzen Schwachsinn, der sich Genderwissenschaft nennt, nehmen Sie den Irrsinn, der unter der Bezeichnung Integration abläuft – oder nehmen sie einfach den EURO: es ist alles dasselbe. Es ist die Demontage und das gezielte Ausschalten von Stärke zugunsten des Schwachen. Es ist das Herunterdimmen echter Vielfalt auf Monokulturniveau zugunsten einer künstlich gezüchteten Diversity, die in Wahrheit nur „alle gleich schwach“ meint.

Das ist nicht Hilfe. Hilfe ist, was einer braucht und nicht, was er und der Geber sich wünschen. Stellen Sie sich einen Heroinsüchtigen vor, der Sie um Geld anbettelt. Was tun Sie? Was der Mensch braucht, ist Freiheit von der Droge. Was er sich wünscht, ist einen Schuss. Spenden Sie ihm den, wird er sie lieben bis zum nächsten Entzug, lassen sie die Geldbörse stecken und ihn wissen, er solle mal von dem Scheiss runterkommen, wird er sie so lange und so laut verfluchen, dass Sie es noch drei Gassen weiter hören werden. So funktioniert Politik. So funktioniert Demokratie. Es geht stets und unweigerlich nur in eine Richtung: nach unten.

Das obige Beispiel kann bei jeder politischen Entscheidung wunderbar als Lackmustest dienen, um zweifelsfrei einordnen zu können ob und wem diese Entscheidungen wirklich helfen und wer sie braucht. Die Politik und die ihr Nahestehenden, oder aber die Menschen, denen sie angeblich helfen sollen. Denn: Echte Hilfe macht Wege zur Freiheit frei. Falsche Hilfe ist ein hyperaktiver Amoklauf widernatürlicher Gleichheit und erfüllt ausschliesslich Politiker- und Versagerwünsche. Echte Hilfe belohnt Leistung, falsche Hilfe belohnt Richtigwähler, fanatische Dulder und Politfinanziers.

Die Prämisse: Regierungen, Parlamente und ihre Verwaltungen – egal, ob demokratisch gewählte Volksvertreter oder Despoten – wollen überall und zuerst dies: So lange und so problemlos wie möglich auf ihren Posten und an den Geldtöpfen bleiben. Dazu braucht es zweierlei. Erstens Menschen, die glauben, es brauche Politiker und die Angst haben vor einem Zustand, in dem es sie nicht mehr gibt. Zweitens ein Instrument, das der Politik hilft, diesen Glauben handfest zu untermauern indem man aus Glaubenden Nutzniesser macht: Geld.

Der Wille zur Macht einer Minderheit und der Glaube einer Mehrheit an den persönlichen Nutzen dieser Macht bedingen sich. Die logischen Folgen des Mechanismus‘ sind, dass Politik nie darauf abzielt, Schwaches zu befähigen, stark zu werden und dass die Menschen das ab einem gewissen Punkt auch gar nicht mehr wollen. Schwaches, das stark würde, bräuchte keine Hilfe von der Politik und hätte kein „Recht“ darauf. Schwäche ist die neue Stärke Von Staat und Bürgern einhellig erwünscht ist also zwingend so viel Schwaches wie möglich. Je mehr Schwaches es gibt, umso mehr Politik braucht es und umso mehr Nutzniesser gibt es.

Das Beste, was dem Staat passieren kann, ist ein Volk, in dem eine Mehrheit sich als das versteht, was naturgemäss stets nur eine Minderheit wäre: schwach und in irgendeiner Weise behindert im Sinn von „gebremst“. Natürlich sagt man das nicht so. Im Gegenteil: Schwachheit und Behinderung sind im Klima hyperaffektiven Gleichheits-Wahns als herabwürdigende Begriffe verpönt. Stattdessen ist die Rede von Diskriminierung, Benachteiligung, Ungerechtigkeit, Ungleichheit und Herausforderung.

Je mehr Menschen sich als irgendwie benachteiligt verstehen, umso mehr kann der Staat „helfen“ und umso problemloser kann er sich festigen und ausdehnen. Der Idealzustand für alle Politik ist 100 prozentige Benachteiligung. 100 Prozent Hilfe. 100 Prozent Abhängigkeit. Deutschland und andere europäische Länder stehen heute bei rund 80 Prozent. 80 Prozent der Menschen hängen ganz oder teilweise von Leistungen ab, die andere für sie erwirtschaften oder die der Staat via Schulden „finanziert“. Das ist die Dunkelheit. 80 Prozent verstehen sich als bedürftig und benachteiligt. Das ist die Kälte.

Konzepte wie ein Bedingungsloses Grundeinkommen, immer mehr „kostenlose“ Leistungen und eine Dauerbewirtschaftung niedrigster menschlicher Un-Werte wie Neid und Angst (Digitalisierung, Klimawandel) werden die Sache lupenrein demokratisch beschleunigen. Das einzig mögliche Resultat eines Weiter-so: Erst totaler Staat und danach totaler Bankrott. Weil es zum einen Realitäten gibt, wie das Gesetz der Knappheit, die sich nicht und nie wegpolitisieren lassen und weil Menschen, die glauben, auf das meiste ohne Gegenleistungen ein Recht zu haben, weniger sind als Tiere. Spätestens dann, wenn die Flutlichter von Milliardenschulden und Nullzinsen ausgehen und es schlagartig dunkel wird, werden sie dazu.

Trotzdem will eine grosse Mehrheit  – aus Opportunismus, Desinteresse, Ignoranz, Faulheit oder Naivität – daran glauben, dass das Gegenteil funktionieren kann. Dass Naturgesetze wie jenes der Knappheit durch Menschen, in deren Hände sie ihr Geschick legen (Politiker) aufgehoben werden können und wenn nicht, dass diese Menschen dazu in der Lage seien, sie zumindest so zu steuern, dass es für alle „besser“ wird, sprich: mehr gibt.

Der Slogan unter dem der Staat diese Irrlehre verkauft und der gekauft wird, lautet: Wir befreien dich. Wir befreien dich von allem, was dir, deinen Affekten, Trieben und Spleens Grenzen setzt. Vom Joch veralteter Werte, Muster und Rollen. Vom Gesetz der Knappheit und jenem von Leistung und Lohn. Von den Konsequenzen deines Handelns. Von Herkunft, Sprache, Erziehung, Familienbanden, Erinnerungen und wenn du willst, auch von der Realität.

Es ist eine Freiheit unter Laborbedingungen – eine Null-Freiheit. Eine fürchterliche Freiheit, die vorgibt, sie sei eine von Zwängen, während sie bloss eine von jeglichem Halt ist. Und trotzdem wird daran geglaubt. Mehr noch: Lebensentwürfe und Ziele danach ausgerichtet und darauf aufgebaut, Kinder danach erzogen. Warum? Die Antwort ist so einfach wie beängstigend: Weil sich der Mensch unter der Prämisse solcher Rattenfreiheit seine natürlichen Heimaten mit anderer Leute Geld, mit Schulden und gegen die Idiotenfreiheit von Nacktselfies, metoo und Pussy-Mützen-Umzügen abkaufen lässt und sich freiwillig der Kälte und der Anonymität eines Systems aufliefert, das vorgibt, Heimat zu sein, während es in Wahrheit nur Menschen sind. Menschen, die auf Kosten anderer leben und herrschen wollen. Der Staat.

Mit „Heimat“ ist hier nicht nur ein Mensch-Raum-Bezug gemeint, sondern all das, was dem Menschen Halt gibt und ihn bei der individuellen Beantwortung der Grundfragen seines Menschseins zur Person macht. Land, Eltern, Familie, Erziehung, Erfahrung, Eigentum. Erinnerung, Erleben, Sprache, Bildung, Kultur, Können. Wissen, Wille, Glaube und Ziel. Der Mensch, der solchen Halt hat, ist Person. Frei in einer Zurückgebundenheit für die es sich entscheidet. Er hat Sinn im Leben und möglicherweise auch im Sterben. Wer solches nicht oder aufgegeben hat, ist bloss freischwebendes Exemplar einer Gattung, das sich die richtige Haltung gegenüber denen antrainiert hat, die gesellschaftliche und finanzielle Existenz gewähren. Meine Hunde können mehr.

Es ist die die alte, alte Geschichte von der Emanzipierung zur Heimatlosigkeit, von der Vermassung des Menschen zu Gunsten des Staats. Natürliche Unterschiede, Familien, Rollen und Werte bremsen beim Durchregieren und dürfen keine gesellschaftliche Geltung mehr haben. Alle sind gleich und haben sich den gleichen neuen Werten unterzuordnen. Alles, was nicht für alle gleich ist, muss weg. Persönlichkeit, Stärke, Schwäche und Talente weichen der kollektiven Zwangsidentität. Es ist die Marx’sche Leere – pardon! – Lehre vom anderen Ende her: Nicht das Privateigentum zuerst zerstören und dann erst die Kultur, sondern erst alles kulturell eigene und eigentümliche vereinheitlichen und erst dann via Neid, Gier und galoppierenden, prügelnden und raubenden Gemeinsinn zur totalen eigentumslosen Nützlichkeit.

Es ist ein Gesellschaftskonzept von Lebensversagern für Lebensverweigerer ohne Zukunft. Menschen, die ihre Individualität aufgegeben haben zugunsten eines staatlich belohnten Opfertums, die sich eine gehässigen und neiderfüllten Halbleben verschreiben und erneut hineinschlittern in die garantierte Katastrophe, haben es nicht besser verdient. Das Abwarten und Zusehen beim Lauf in Richtung Idealzustand Venezuela oder Sowjetunion ist indes nur schwer auszuhalten. Darum die Hoffnung: ein Ereignis, das uns wohl erschreckt, erschüttert und sogar scheitern lässt, das aber vor allem weckt. Eine dunkle Stunde, um der letzten Kälte zu entgehen.

Bis dahin: Mut zur Verweigerung, sich herauslösen – wer individuellen Halt hat, braucht keine staatliche Stütze.

Folgt in Kürze:

Wohl dem, der jetzt noch – Heimat hat.“

Quelle : https://frankjordanblog.wordpress.com/2018/02/13/die-kaelteste-stunde-teil-i/

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Demonstrationen sind Unsinn 5/5 (5)

 

 

Das Europa weiterhin in den alten Schwierigkeiten verharrt und an ein einiges Europa nicht zu denken ist, beweist Herr Espersen aus Dänemark, der einen neuen Grenzverlauf zwischen Dänemark und Deutschland haben möchte. Er beruft sich dabei auf einen nur mündlich weitergegeben Vertrag aus dem neunten Jahrhundert zwischen Häuptling Hemming und Karl dem Großen.

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Die rücksichtslose Befriedigung des eigenen Egos – Die westliche Gesellschaft löst sich auf 5/5 (6)

Ein Volk, das seine Traditionen verachtet und sich selbst mit immerwährender Schuld und Buße für die grössten Verbrechen der Geschichte betrachtet, wird sein kollektives Über-Ich und damit seinen Zusammenhalt verlieren. Ein Volk ohne Zusammenhalt ist brüchig und anfällig für äussere Angriffe.

Von Gastautor Tilmann Knechtel

Die westliche Gesellschaft wirkt heute wie ein Schatten ihrer einst glorreichen Geschichte. Etwas Grundlegendes scheint in den letzten Jahrzehnten zerrüttet worden zu sein: Genuss- und Spasssucht, Egoismus und Niveaulosigkeit nehmen in unserer Gesellschaft rapide zu. Die westlichen Bürger haben im globalen Zeitalter offenkundig Charakterzüge entwickelt, die ihre Vorfahren noch als Schwäche und Degeneration gewertet hätten. Die Phänomene des Zerfalls, die heute offen zutage treten, sind die Konsequenzen dieser merkwürdigen kollektiven geistigen Verarmung.

Wie kam es dazu, dass Werte und Normen wie Familie, Fleiss, Moral, Anstand, Disziplin, Mut und Ordnung, die die westliche Zivilisation einmal zum Vorbild für alle anderen Völker der Welt machten, so grossflächig in Vergessenheit geraten sind, ja heute gar in negativem Kontext verwendet werden?

Das Strukturmodell der Psyche

Alle grossen Könige, Kaiser und Diktatoren der Geschichte kannten das Geheimnis der Macht: Wer eine Gesellschaft kontrollieren will, muss dafür die Kontrolle über deren kleinsten Baustein erlangen, nämlich über das Individuum. Die Ursache jeder bewussten Handlung eines Menschen sind seine Gedanken. Jede seiner Taten ist die Umsetzung eines vorangegangenen Gedankens und muss somit zuerst im Geiste des Individuums existieren. Folglich ist der Schlüssel zur Kontrolle der Menschen die Manipulation ihrer Gedanken. Durch die tiefgründige Kenntnis, wie die menschliche Psyche in ihrer Komplexität funktioniert, eröffnen sich auch Wege zur Manipulation des menschlichen Geistes. Das Bewusstsein sowie das Verhalten eines Individuums oder einer Gruppe werden somit manipulier- und den eigenen Zielen entsprechend steuerbar.

Dieses Verständnis verschafft jeder Person oder Personengruppe einen grenzenlos machtvollen Vorteil gegenüber anderen, die nicht über dieses Wissen verfügen. Mit diesem ungeheuren Wissensvorsprung können die Gedanken und damit auch das Verhalten von Menschen ohne dieses Wissen beeinflusst und gelenkt werden. In der Tat legt das Verständnis der menschlichen Psyche das Geheimnis zur Kontrolle der Bevölkerung offen – nicht durch Gewalt, sondern durch subtile Manipulation. Mit diesem Wissen wäre es für eine skrupellose und machthungrige Gruppe durchaus möglich, einer anderen (unwissenden) Gruppe mentale Ketten anzulegen oder tief in ihrer Psyche versteckte Eigenschaften zu entfesseln, die zu ihrer Knechtschaft oder gar zur ihrer Zerstörung führen würden.

Das westliche Über-Ich

Wie in der ExpressZeitung (Ausgabe 12/November 2017) bereits beschrieben, mussten die Vorfahren der Völker, die das heute als „Westen“ bezeichnete Gebiet besiedelten, jedes Jahr erneut in den rauen europäischen Wintern ums Überleben kämpfen. Da Nahrung und Ressourcen knapp und die Winternächte lang und kalt waren, schafften es viele nicht, ihren Nachwuchs unter diesen extremen Umweltbedingungen am Leben zu erhalten. Deshalb mussten Frauen und Männer damals als Einheit wirken, um die Überlebenschancen ihrer Kinder zu erhöhen. Wer seinen Partner aufgab, schickte ihn mit hoher Wahrscheinlichkeit in den Tod. So wurde der enge Zusammenhalt zwischen Vater, Mutter und Kind(ern) – der Familie – zu einer überlebensnotwendigen Voraussetzung.   

Mann und Frau komplementierten sich gegenseitig, um das Überleben ihres Nachwuchses sicherzustellen und eine solide Grundlage für dessen Leben zu gewährleisten. Allerdings entwickelte sich die Einheit aus Mann und Frau bald zu mehr als nur zu einem Überlebenskampf: Sie unterstützte ebenfalls die Entwicklung des Über-Ichs unserer Vorfahren. Zum Zwecke des eigenen Überlebens war es ebenso erforderlich, auch auf andere Mitmenschen Rücksicht zu nehmen und damit die Gemeinschaft zu stärken. Die nordischen Menschen konnten in den eisigen Wintern nicht allein überleben. Sie mussten sich um ihren Partner kümmern, ihn mit aller Kraft vor dem Tod schützen. Der ideale Partner, egal ob Mann oder Frau, war derjenige, der seine Familie nicht im Stich liess und sich aufopfernd um sie kümmerte.

So entstand bei den nordischen Völkern eine ausgeprägte Fähigkeit zu Empathie und Kooperation, die sie auch gegenüber Stammesmitgliedern zeigten, die nicht Teil der Familie waren. Es entspricht einer idealistischen Grundhaltung, in der sich der Einzelne bewusst ist, dass es ihm (nachhaltig) nur dann gut geht, wenn es seinen Mitmenschen, der Gemeinschaft gut geht. So trägt jedes Mitglied nicht zuletzt auch aus symbiotischem Eigeninteresse zum Wohlergehen der Gemeinschaft bei. Das Gegenteil davon ist der heute überall propagierte und ausschliesslich auf das Ego konzentrierte Individualismus, welcher einzig und allein seine Energie für die Befriedigung seiner individuellen Bedürfnisse einsetzt.

Neben hoher Sozialkompetenz entwickelten Völker des Nordens zudem eine neue, völlig abstrakte Form des Denkens: die Zukunftsplanung. Sich im Sommer über den kommenden Winter Gedanken zu machen und entsprechende Vorkehrungen zu treffen (Holz sammeln, Unterschlupf bauen zum Schutz vor Kälte, Vorräte anlegen usw.), stellt einen der wichtigsten evolutionären Schritte im menschlichen Denken dar. Es stellt künftige Belohnung (Überleben des Winters) über das unmittelbare Geniessen im Jetzt und veranlasst zur Arbeit und zur Vorbereitung in Zeiten der Fülle.

Dies ist vergleichbar mit dem Entwicklungsschritt eines Kindes, welchem jetzt ein Stück Schokolade angeboten wird oder am Abend (Zukunft – Belohnung fürs Warten) eine ganze Tafel. Sich gedanklich in die Zukunft zu versetzen und danach zu handeln, setzt abstraktes Denken voraus, was bei den nordischen Völkern, zusätzlich zu einer ausgeprägten Entwicklung des Über-Ichs, zu einem besonders fähigen „Ich“ (Intellekt, Weitsicht, Kreativität, Erfindergeist, praktische Fähigkeiten, Problemlösung) führte. (Anm.d.Red.: Das „Über-Ich“ ist nach Ansicht der Psychoanalyse jener Teil der Persönlichkeit, der laut Freud die internalisierten Ideale und Normen repräsentiert, die Richtschnur für die Urteilsfähigkeit (Gewissen) liefert und Ziele für die Zukunft setzt.)

Das Über-Ich und die Tradition

Menschen haben sich immer am stärksten an anderen Menschen orientiert, die ihnen ähnlich sind. Wir fühlen uns wohler, wenn wir von Menschen umgeben sind, die sich wie wir verhalten, da sie ähnliche moralische Werte vertreten, ähnliche Interessen haben oder dieselbe Sprache sprechen. Die seit Generationen gemeinsamen Werte und Normen (das kollektive Über-Ich einer Gesellschaft) werden zu Traditionen. Sie dienen uns zur Identifikation mit unseren Mitmenschen.

Nur verkörpern Traditionen nicht per se etwas Gutes. Zur Tradition mancher Völker gehörten Krieg, Raubzüge, Gewalt und religiöser Wahn. Andere Völker machten sich dagegen im Laufe ihrer Entwicklung Kooperation, Nächstenliebe, Handwerk und Kunst zur Tradition. So ist das Über-Ich einer Gesellschaft ein zweischneidiges Schwert: Es bindet uns an unsere Vergangenheit, unser Erbe, unsere Traditionen, unseren Lebensstil.

Doch wenn das Über-Ich einer Gesellschaft moralisch und sittlich unterentwickelt ist, ist das Individuum dazu geneigt, sich auch dieser schlechteren Gesellschaft anzupassen. So kann sich ein unmoralisches Über-Ich durchaus destruktiv auswirken, z.B. bei kriegslüsternen Nomadenstämmen, die sich die Unterwerfung anderer Völker zur Tradition machten. Eines stellte die Existenz eines Über-Ichs – ob gut oder schlecht – allerdings immer sicher: Die Homogenität und den Zusammenhalt eines Volkes.

Ohne das Über-Ich gäbe es keine Gemeinschaft, sondern nur Individuen, die einzig nach Befriedigung und Erreichen ihrer eigenen Bedürfnisse und Ziele streben. Eine Gesellschaft wird von denselben Überzeugungen zusammengehalten. Je ähnlicher sich die jeweiligen Mitglieder einer Gruppe sind, desto effektiver wird die Gruppe miteinander kooperieren, um gemeinsame Ziele zu erreichen.

Die westliche Gemeinschaft

Da die nordischen Völker durch die kalten Winter dazu gezwungen waren, ihr „Es“ zurückzustellen und ein idealistisches Miteinander zu entwickeln, entstand in ihrer Gemeinschaft ein besonders starkes und moralisches Über-Ich. Primär waren stets Vater und Mutter für die Weitergabe von Werten und Traditionen verantwortlich, doch die nordischen Volksgemeinschaften (die Völkergruppe, die wir heute als „westliche Zivilisation“ oder „Abendland“ bezeichnen) brachten im Laufe der Geschichte auch zusätzliche Vorbilder hervor, zu denen jüngere Generationen aufschauten.

Individuen schlossen sich zusammen und formten Stämme. In diesen Stämmen taten sich Anführer hervor: Männer, die weise waren oder besondere Fähigkeiten besassen, z.B. beim Jagen oder im Werkzeugbau. Diese Anführer prägten den Stamm und waren Vorbilder für die anderen. Kinder richteten ihr Freud’sches „Ich-Ideal“ sowohl nach ihren Eltern als auch nach den Stammesführern aus. Da die Eltern eines Kindes zu dieser frühgeschichtlichen Zeit oft früh verstarben, stellten die Anführer und die Gemeinschaft ein wichtiges Auffangnetz für den Nachwuchs dar. Die elternlosen Kinder wurden in solchen Fällen vom Stamm erzogen, der versuchte, ihnen dieselben Fähigkeiten und Werte zu vermitteln, wie Mutter und Vater es getan hätten. 

Mit dem Heranwachsen der einzelnen Stämme zu grösseren Volksgruppen, erweiterte sich auch das Spektrum möglicher Vorbilder: So wurden beispielsweise Handwerkskünstler, Erfinder, Forscher, Lehrer, Ärzte und viele andere Personen durch ihr gemeinnütziges Handeln als Vorbilder, nahe dem „Ich-Ideal“, angesehen.

Was gleichermassen immer erhalten blieb, war das gemeinsame Über-Ich und die Traditionen, die den Zusammenhalt stärkten. Sobald die Jungen das Haus der Eltern verliessen, waren sie in der Regel von sittlichen, moralischen Menschen umgeben, die ihnen mit Rat zur Seite standen und sie die Lektionen des Lebens lehrten. Diese Vorbilder sorgten wie die Eltern dafür, dass die folgende Generation auf dem richtigen Pfad blieb.

In einer homogenen Gesellschaft sind nicht alle gleich, doch vertreten alle dieselben Werte. Die Anführer zeichneten sich durch ihre fortgeschrittenen Jagd-Fähigkeiten, Tapferkeit, Geschick, Disziplin oder Vorstellungskraft aus. Sie halfen den in der Hierarchie unter ihnen stehenden Mitgliedern der Gemeinschaft stets dabei, ihren Beitrag innerhalb der Gemeinschaft in effektiver Weise zu leisten und zogen sie dadurch mit nach oben.

Die harte Arbeit, der Aufopferungswille und das Engagement für die Gemeinschaft war der Motor des durchschnittlichen Menschen, der damit die Gesellschaft als Ganzes nach vorne brachte. Die Gesellschaft bewegte sich als Einheit, die niemanden zurückliess. Absolute Gleichheit ist nicht die Grundlage einer gut funktionierenden Gemeinschaft. Es ist die Gemeinschaft selber, die alle unterschiedlichen Mitglieder miteinschliesst und sie ihren Stärken und Schwächen entsprechend zum Wohle aller einsetzt und ihnen damit Lebenssinn und Wertschätzung zuteil kommen lässt.

Die Entstehung des „Westens“

Aus der hochentwickelten Moral, dem Zusammenhalt und der Fähigkeit zum abstrakten Denken, entwickelte sich aus diesen nordischen Stämmen und Gemeinschaften allmählich die fortschrittlichste Zivilisation der uns bekannten Geschichtsschreibung – heute „der Westen“ genannt. Fast alle wichtigen Erfindungen der Menschheit, all die Innovationen, die die Welt immer wieder aufs Neue aus den unbarmherzigen Lebensumständen vergangener Epochen befreiten, entstammen dieser westlichen Kultur. Vergangene Generationen waren stolz auf dieses Erbe und sich bewusst, dass die Leistungen ihrer Vorfahren die Welt wie nie zuvor bereichert hatten. Heute wirkt dieses westliche Selbstwertgefühl jedoch wie weggeblasen und scheint ersetzt von Scham, Schuld und Selbsthass.

Die Zerstörung des westlichen Über-Ichs

Zersetzende Ideologien marxistischen Ursprungs (siehe ExpressZeitung Ausgabe 3/Januar 2017 und 12/November 2017), die allmählich in unserer Gesellschaft Fuss fassten, führten innerhalb weniger Jahrzehnte zu einer massiven Herabwertung und Zersetzung der wichtigsten und kleinsten Zelle einer funktionierenden Gesellschaft – der traditionellen Familie – und darüber hinaus zu einer dramatisch niedrigen Geburtenrate. Diese Ideologien griffen auch die sekundäre Schutzhülle an, die einer intakten Gesellschaft Stabilität verleiht, wenn die familiäre Prägung versagt: Das gesellschaftliche Über-Ich.

Inflationäre Scheidungsraten, Kita-Erziehung, zur Arbeit gezwungene, alleinerziehende Mütter, fehlende Väter etc. produzieren eine immer grösser werdende Anzahl orientierungsloser Kinder, die nach einem Ersatz für ihre Eltern suchen. Eine intakte Gesellschaft mit den richtigen Vorbildern könnte den Schaden einer fehlenden erzieherischen Prägung durch Vater und Mutter zumindest begrenzen. Doch findet der vernachlässigte Nachwuchs heute in den Erziehungseinrichtungen kaum noch starke Leitfiguren, die ihm Werte wie Anstand, Ordnung und Disziplin vermitteln.

Schulen sind zu einem Hort der Verwahrlosung geworden, wo Kinder auf dem Schulhof mehr und mehr schlechten Einflüssen wie Drogen, Gewalt und Pornographie ausgesetzt sind und entsprechend geprägt werden. Der Nachwuchs wird heute massgebend von Musik- und Fernsehindustrie, sowie vom Internet beeinflusst. Die medialen Vorbilder, die die Lücke der fehlenden elterlichen und gesellschaftlichen Erziehung schliessen sollten, vermitteln der neuen Generation die einhellige Botschaft, dass Spass zu haben und die rücksichtslose Befriedigung des eigenen Egos (Es) die erstrebenswertesten Ziele im Leben seien – eigentlich ein Verhaltensmuster des Homo Sapiens VOR der Entwicklung des Über-Ichs.

Neben der Geringschätzung von traditionellen Werten und der Propagierung purer Triebhaftigkeit, wird die Gesellschaft des Abendlands auch durch die einseitige und unausgewogene historische Betrachtungsweise der eigenen Vergangenheit in Mitleidenschaft gezogen.

Auf allen Ebenen werden die Menschen des Westens mantramässig und einseitig mit allen möglichen Untaten ihrer Vorfahren konfrontiert, so dass sie während der letzten Jahrzehnte damit begannen, die eigene Kultur abzulehnen. Der vorherrschende politisch-korrekte Zeitgeist hat die westliche Gesellschaft dazu gebracht, sich in tiefsten Schuldgefühlen pauschal für ihre Vergangenheit zu schämen und damit alles Gute zu vergessen, was die westliche Zivilisation hervorgebracht und erreicht hat.

So wird in Medien und Bildungsanstalten die abendländische Geschichte nicht mehr aus einer neutralen und dem jeweiligen Zeitgeist gerechten Perspektive dargestellt. Nicht selten werden Informationen aus dem Zusammenhang gerissen, um die Taten vergangener Generationen in ein schlechtes Licht zu rücken. Dabei soll betont sein, dass sich, wie in allen anderen, auch in der Geschichte der westlichen Gesellschaft dunkle und unrühmliche Kapitel finden lassen, in denen schlimme Verbrechen begangen wurden. Jedoch konzentriert sich das moderne und globale Geschichtsnarrativ unausgewogen und nahezu ausschliesslich auf die Vergehen des Westens, was bei den Nachkommen zu einer wachsenden Ablehnung ihrer Vorfahren führt.

Schuldkult Sklaverei

Vornehmlich in den USA ist der offensichtlichste Angriff auf das Erbe des Westens die verzerrte Darstellung der Geschichte der Sklaverei. Es ist dabei festzuhalten, dass dieser Akt der Unmenschlichkeit seit frühester Menschheitsgeschichte (und bis heute) existierte und dass neben den Weissen, auch jede andere ethnische Gruppe zu vielen Zeitpunkten ihrer eigenen Geschichte Sklaven hielt. Nach nahezu jedem Krieg hatten die Sieger das Volk des unterlegenen Gegners versklavt. Sklaven waren damals die Belohnung für einen siegreichen Feldzug. Rechtfertigen diese Tatsachen Sklaverei? Absolut nicht! Aber sie stellen die westliche Sklaverei in einen akkuraten historischen Zusammenhang; als ewiges Phänomen, das zu allen Zeiten weltweit und überall existierte, doch heute niemandem ausser den Völkern des Abendlands zum Vorwurf gemacht wird. Es ist in der Tat wahr, dass eine kleine Minderheit in der westlichen Bevölkerung afrikanische Sklaven besass. Allerdings hatten in den Vereinigten Staaten selbst am Höhepunkt der Sklaverei nur 1,6 Prozent der Bevölkerung Sklaven in ihrem Besitz.

Was dem etablierten Geschichtsbild der westlichen Sklaverei noch mehr widerspricht, ist die Tatsache, dass der Sklavenhandel historisch zum ersten Mal im Westen offiziell abgeschafft wurde, von William Wilberforce, einem englischen Politiker und Philanthropen. Daraufhin wurden (vom heutigen Westen) gar Gelder, Ressourcen und sogar Armeen zum Kampf GEGEN die Sklaverei eingesetzt. Trotz dieses weltweit einzigartigen gesellschaftlichen Fortschritts, die eigene Sklaverei zu beenden und die Sklaven in den westlichen Staaten zu emanzipieren, existiert Sklaverei noch heute – allerdings nicht im Westen!

Sklaverei ist heute eine Multi-Milliarden-Dollar-Industrie, laut Experten werden durch Sklavenhandel jährlich über 35 Milliarden Dollar generiert. Die Vereinten Nationen schätzen, dass heute zwischen 27 und 30 Millionen Menschen im modernen Sklavenhandel gefangen sind. Von diesen Sklaven befindet sich die überwiegende Mehrheit in (nicht-christlichen) Ländern der Dritten Welt.

Warum also spricht man heute ausschliesslich über die vergangene Sklaverei des Westens und bürdet dessen Gesellschaft eine unmittelbare und persönliche Schuld für diese Vergehen auf, während heute weltweit Abermillionen Menschen in nichtwestlichen Ländern unter schlimmsten Bedingungen als Sklaven gehalten werden?

Schuldkult Zweiter Weltkrieg

In Deutschland ist es nicht primär die Sklaverei, die ins Spiel gebracht wird, um den abendländischen Schuldkomplex zu fördern. Um die deutsche Bevölkerung zu einer Art dauerhaftem Kniefall für die Sünden ihrer Vorfahren zu bringen, wird die Geschichte der Weltkriege, insbesondere des Zweiten von deutschen Meinungsführern gebetsmühlenartig wiederholt. An diesen Kriegen, so werden Bundeskanzler, Politiker, Medien, aber auch Schulbücher nicht müde zu behaupten, war niemand anderer schuld als Deutschland und seine Bürger. Und obwohl Deutschland heute von vielen als vermeintliches Musterland für Freiheit und Demokratie angesehen wird, gilt die Wiederbetrachtung der deutschen Geschichte als anrüchig, ist zum Teil sogar per Gesetz verboten. Das ist seltsam. Denn wer würde bestreiten, dass man aus der Geschichte nur dann lernen kann, wenn man sie immer wieder betrachtet und analysiert? 

Gerade das Mainstream-Narrativ des Zweiten Weltkriegs wirkt wie der Versuch, ein ganzes Volk als einmalig böse hinzustellen. Im Laufe der Geschichte wurden immer wieder Nationen und Führer verteufelt: Beispiele dafür sind Fälle wie Mao/China, Stalin/Sowjetunion, Saddam Hussein/Irak oder heute Ahmadinedschad/Iran und Putin/Russland. Doch wird in diesen Vergleichsfällen das Volk aussen vor gelassen und es werden ausschliesslich deren Führer verurteilt. Im Gegensatz dazu hat das gesamte deutsche Volk bis heute die alleinige Schuld zu tragen und wird in kollektive Verantwortung für Hitler und die Geschehnisse im Zweiten Weltkrieg genommen.

Auf dem Titelblatt des Spiegel vom August 2009 zum siebzigjährigen Jahrestag des Beginns des Weltkriegs hiess es beispielsweise nicht etwa „Als 1939 ein Diktator die Welt überfiel“, sondern „Als 1939 ein Volk(!) die Welt überfiel“. Laut Spiegel war dies allein „Der Krieg der Deutschen“. Dazu zeigte das Titelbild nicht Hitler in einer seiner aggressiven Posen, sondern offensichtlich einfache Wehrmachtssoldaten.

„Bösartige Patrioten“

Natürlich lautet das offizielle Narrativ weitgehend, dass der Patriotismus der Deutschen diese Katastrophe verursacht hat. Selbst wenn es so einseitig gewesen wäre: Wie im Falle der Sklaverei rechtfertigt dies nicht, dass kommende Generationen mit der Schuld ihrer Vorfahren dauertraumatisiert werden. Der Zweite Weltkrieg spielt in Deutschland eine wichtigere Rolle als jedes andere geschichtliche Ereignis, aus ihm entstand ein regelrechter medialer Industriezweig, der mit stetig neu erscheinenden Filmen und Büchern nicht aufhört zu florieren. So wird der Zweite Weltkrieg den Deutschen in einem regelrechten Schuldkult unaufhörlich ins kollektive Gedächtnis geprügelt.

Der Zweite Weltkrieg ist besonders wichtig für das Narrativ des bösartigen Patrioten, da laut offizieller Geschichtsversion die Motivation für dieses Verbrechen nicht nur pure Gier gewesen sei, wie im Falle der Sklaverei, sondern vor allem der deutsche Heimatstolz. Die Essenz der Erzählung lautet knapp: Die Liebe der Deutschen zu ihrem Volk und zu ihrer Kultur hat zur grössten Tragödie der Geschichte geführt. Die Botschaft an die junge Generation: Als Deutscher muss man sich für seine Geschichte schämen und die direkte Folge von zu starkem Patriotismus ist häufig Krieg und Massenmord. Auf diese Art wurden nicht nur die Tugenden und Errungenschaften der deutschen Vergangenheit entwertet, es wurde auch ein Keil zwischen jüngere und ältere Generationen getrieben. Alt und Jung identifizieren sich zu wenig miteinander, um noch an einem Strang zu ziehen. Das unsichtbare Band, das die unterschiedlichen Altersgruppen immer zusammenhielt und damit die Stabilität der Gemeinschaft sicherte, scheint zerschnitten. Sobald die Jugend beginnt, nicht mehr zu ihren Vorfahren aufzusehen (Ich-Ideal), bröckelt der Zusammenhalt jeder Gesellschaft. 

Die Rassistenkeule

So werden u.a. der Zweite Weltkrieg und die Sklaverei als erzieherische Schlagstöcke benutzt, um die westliche Gesellschaft mit ewigwährenden Schuldgefühlen zu belegen. Dieser kultivierte Selbsthass kann von denjenigen, die ihn für ihre Zwecke verwenden, mit einer Art Codewort ausgelöst werden: „Rassist“. Dieses Wort ist so machtvoll, dass es fast jeden unzufriedenen westlichen Bürger ruhigstellt, denn nichts ist schlimmer für ihn als das Stigma des Fremdenfeinds. 

„Rassist“ ist das moderne Äquivalent zu „Hexe“. Im Mittelalter reichte schon die Beschuldigung eines einzigen Individuums, man sei eine Hexe, um auf dem Scheiterhaufen zu landen. Heutzutage läuft jeder, der von einer noch so unbedeutenden Person als Rassist bezeichnet wird, Gefahr, gesellschaftlich ausgegrenzt zu werden und sogar seinen Arbeitsplatz zu verlieren. Genau wie bei der Anschuldigung „Hexe“ hat der vermeintliche Rassist weder eine faire Chance, mit Sachlichkeit zu argumentieren, noch wird ihm überhaupt Gehör geschenkt. Die einzige Möglichkeit, sich von diesem vernichtenden Urteil der Masse zu befreien, ist der sprichwörtliche Kniefall und um Vergebung zu betteln.

Mit dem Wort „Rassist“ wurden viele kritische Geister zu einer Art Schosshund dressiert, der brav sitzt, sobald das Wort gefallen ist. Man hat Angst davor, seine Meinung zu äussern – selbst zu offenkundigen Einwanderungsproblemen, denn niemand will als Rassist gelten.

Der Untergang des Westens?

So gilt es abschliessend nur noch, eins und eins zusammenzuzählen: Ein Volk, das seine Traditionen verachtet und sich selbst mit immerwährender Schuld und Buße für die grössten Verbrechen der Geschichte betrachtet, wird sein kollektives Über-Ich und damit seinen Zusammenhalt verlieren. Ein Volk ohne Zusammenhalt ist brüchig und anfällig für äussere Angriffe. Ausserdem werden mit der Verunglimpfung der eigenen Vergangenheit ebenso die Werte und Normen abgelegt, die den Westen einst gross gemacht haben: Ordnung, Moral, Fleiss, Ausdauer, Familie, Heimatliebe und vieles mehr.

Gleichzeitig wandern jährlich Millionen von Migranten in den Westen ein, die weiterhin eine gemeinsame Kultur und ein Gemeinschaftsgefühl verbindet. Sie wollen ihre religiösen Riten und Traditionen auf keinen Fall ablegen, sondern an ihre Nachfahren weitergeben. Sie bevölkern eigene Gebiete, in denen Personen, die nicht Mitglied ihrer Gruppe sind, ungern gesehen sind.

Zudem weisen sie eine x-fach höhere Geburtenrate auf als die abendländische Heimatbevölkerung. Sie teilen ein gemeinsames Über-Ich, doch leider zu selten auf sittlichen und moralischen Werten basierend: So vertreten sie viele rückständige Werte und Normen (Patriarchat, Rechtlosigkeit von Frauen und Andersgläubigen, archaische Strafnormen etc.), die die westliche Bevölkerung längst abgelegt hat.

Würden sie diese Ideen ablegen und sich ein Über-Ich, ähnlich der westlichen Gesellschaft aneignen, dann würde es sich in der Tat um die viel gepriesene „Integration“ handeln. Doch die hehre Idee eines gesellschaftlichen „Schmelztiegels“ kann nur funktionieren, wenn ein gemeinsames Über-Ich geteilt wird.

Die Realität fällt aber allzu oft gegenteilig aus:

Viele Migranten bleiben unter sich, bewahren ihr altes Über-Ich und handeln als homogene Gruppe, während der Gruppengedanke in der Heimatbevölkerung kaum eine Rolle mehr spielt (und spielen darf!)

Kollektive Apathie

Das verbindende Über-Ich der westlichen Gesellschaft wurde während der letzten Jahrzehnte in perfider Weise manipuliert. Mit dem uralten Bedürfnis, sich um seine Mitmenschen zu kümmern, welches gerade bei ursprünglich nordischen Völkern besonders stark ausgeprägt ist und sie zudem durch ihr christliches Erbe zur Nächstenliebe/Hilfe in Not verpflichtet, wird dem heutigen Westen seit Jahrzehnten sowohl medial als auch auf politischer Ebene die Schuld an aller Not und allem Unrecht in der heutigen Welt gegeben.

In einem Mix von intrinsischer Nächstenliebe/Hilfsbereitschaft und extrinsischer (medial und politischer) Schuldzuweisung/Verantwortlichkeit für alle Not dieser Welt, fühlt sich die westliche Gesellschaft (moralisch – Über-Ich) heute dazu verpflichtet, die eigenen Grenzen für alle Menschen der dritten Welt zu öffnen und diese bedingungslos am eigenen Erfolg teilhaben zu lassen. Was dies für eine Gesellschaft mit einem weltweiten Bevölkerungsanteil von nur noch 8% (verglichen mit 20% anno 1900) und gleichzeitig dramatisch schrumpfender Geburtenrate bedeutet, sollte einem spätestens beim Lesen dieser Zeilen klar werden!

Auch das „Ich-Ideal“ wurde in eine destruktive Richtung pervertiert. Junge Menschen eifern Vorbildern nach, die sich durch äusserst destruktive Eigenschaften auszeichnen. Stars wie Lady Gaga, Katy Perry, Rihanna, Miley Cyrus und unzählige mehr glorifizieren bedingungslosen Egoismus, Gier, Faulheit, Kurzsichtigkeit und puren Hedonismus – kurz Individualismus genannt.

Vakuum der Orientierungslosigkeit

Das Vakuum der Orientierungslosigkeit, das durch fehlende Eltern erzeugt wurde, wird heute mit zersetzenden Ideen gefüllt. Kinder sehen heute das eigene Ich-Ideal ausschliesslich darin, ihren triebhaften Bedürfnissen zu folgen und ihre egoistischen Wünsche zu befriedigen. Diese Reduzierung auf ein primitives, tierisches Bewusstsein setzt keinerlei Kräfte für eine funktionierende Gesellschaft frei.

So entwickelt sich der Westen zu einer Ansammlung von isolierten Einzelpersonen. Westliche Männer setzen die falschen Prioritäten. Sie fühlen sich immer weniger in der Rolle des Versorgers und Beschützers ihrer Nachkommen und fristen vermehrt eine Existenz ohne Familie.

Die ursprüngliche Bevölkerung des Westens löst sich allmählich auf, und damit auch ihr jahrtausendealtes Erbe, für das ihre Vorfahren sich durch tausende kalte Winter kämpften und Dutzende Schlachten gegen feindliche Invasoren schlugen.   

Eine Gruppe, die eine solch extreme Spaltung in sich trägt und gleichzeitig vermehrt darauf verzichtet, ihr Erbe an die nächste Generation weiterzugeben, läuft Gefahr, von einer anderen Gruppe absorbiert zu werden und wird letztendlich verschwinden.

Der Verlust der gemeinsamen Bindung und des gemeinsamen Bewusstseins führt dazu, dass insbesondere muslimische Führer Europa als einen Ort ansehen, der in naher Zukunft reif für die Eroberung durch ihre Kultur wird. Doch die westliche Bevölkerung scheint den alten Römern ähnlich, die auch dann noch weiter feierten, als ihre Städte schon von den Barbaren überrannt wurden. Man ist zu beschäftigt damit, Spass zu haben und seinen egoistischen Trieben zur folgen, um überhaupt zu bemerken, dass die eigene Zivilisation in existenzieller Gefahr schwebt.

Wenn sich das Abendland nicht bald von seiner kollektiven Apathie befreit, wird dies verheerende Konsequenzen nach sich ziehen. Auf diesem eingeschlagenen Pfad werden die Fussspuren unserer westlichen Zivilisation in der Menschheitsgeschichte für immer verwischt werden.

Quelle : http://www.epochtimes.de/wissen/die-ruecksichtslose-befriedigung-des-eigenen-egos-die-westliche-gesellschaft-loest-sich-auf-a2353364.html

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„Wir machen uns Sorgen um Euch“: Offener Brief an die jungen Menschen in diesem Land 4.87/5 (30)

Von Gastautorin Monika Schneider

Liebe Kinder, ich bin jetzt gerade 53 Jahre alt geworden. Für die, die rechnen können ist damit klar, dass ich 1964 geboren wurde. Das war die Zeit, in der die meisten Fotos noch Schwarzweiß waren und man auf der Straße spielen konnte, weil die Anzahl der Automobile noch recht überschaubar war.

Ich habe die Landung auf dem Mond noch live im Fernsehen gesehen, der Russe war noch der Feind und ein Bonanza-Fahrrad der Oberknaller.

Wir spielten im Wald Krieg, wir fuhren Fahrrad ohne Helm und mussten nach Hause, wenn die Straßenlaternen angingen (was man aber nicht immer im Wald sehen konnte).

Die Väter gingen zur Arbeit, die Mütter sorgten sich um Kinder und Haushalt und stolz fuhr man ein Auto, das man seinerzeit nur bar kaufen konnte, weil die Consumer-Kredite noch nicht erfunden und Schulden was Anrüchiges waren.

In der Schule hatten wir zum Teil noch Lehrer, die im zweiten Weltkrieg gedient haben. Die haben den Krieg genauso gesehen, wie man ihn sehen musste und niemand konnte einem klarmachen, wie Scheisse derselbe ist.

Der Schulunterricht war noch echt und ziemlich ideologiebefreit und wir haben viel über unser Land, Europa und andere Kulturen gelernt. Sicherlich mehr als Ihr heute.

Wir reisten in jungen Jahren mit Interrail quer durch Europa, mussten Währungen wechseln, Grenzen überqueren und haben Menschen aus allen Herren Ländern kennengelernt.

Wir sind es noch, die das wahre, das schöne, das vielfältige Europa kennen und lieben.

Als wir klein waren gab es nicht viel, worum wir uns Sorgen machen mussten. Ausser vielleicht, wenn wir Mist gebaut haben und vor unseren Eltern geradestanden mit den Händen hinterm Rücken und gesenktem Kopf. Das gab dann auch schon mal Haue – und dann war auch gut.

Das war der Deal.

Unbeschwerte Jugend.

Liebe Kinder, wir machen uns Sorgen um Euch

Denn viele von Euch haben das Los der späten Geburt gezogen. Ihr wisst nicht mehr, was Freiheit ist und dass man diese verteidigen muss. Ihr wisst nicht mehr, was Stolz auf das Land der Väter ist, was Respekt bedeutet oder wie man einen Bach aufstaut oder Kaulquappen züchtet.

Und viele von Euch wissen nicht mal mehr, dass es auch noch was anderes als eine Kanzlerin Merkel geben kann.

Wir machen uns Sorgen um Euch, weil Ihr auf die falschen Leute hört. Sie träufeln Euch Gift ins Ohr und setzen Euch Scheuklappen auf, zwingen Euch mit geheuchelter Liebe und der schneidenden Waffe des Toleranzanspruches Ihren Willen auf.

Ihr sollt nicht sehen, was wirklich passiert und das ist recht einfach zu bewerkstelligen, weil Ihr es ja kaum anders kennt.

Das, was bei uns Entsetzen hervorruft, weil wir es als das erkennen, was es ist, ist für Euch normal.

Aber bedenkt bitte:

Polizisten mit Maschinenpistolen auf dem Weihnachtsmarkt sind nicht normal.

Millionen von Menschen aus Afrika und dem Nahen Osten in unserem Land sind nicht normal.

Jeden Tag zehn Messerattacken sind nicht normal.

Ein Tatort, der eine real existierende Partei in die Ecke rechter Bombenwerfer bringt, ist nicht normal.

Die Zahl der Dinge, die nicht normal sind, ist Legion. Aber Ihr habt Euch dran gewöhnt, Ihr kennt es kaum anders. Und deswegen machen wir uns Sorgen.

Ihr versaut Euch gerade Euer Leben und was noch viel schlimmer ist, Ihr versaut Euren Kindern und unseren Kindeskindern das Leben. Und das tut Ihr, indem Ihr auf die falschen Leute hört und nicht auf uns.

Die falschen Leute, das sind die Leute, die Leute wie mich als die „Rechten“ bezeichnen und damit Menschen meinen, die nichts anderes im Sinn haben, als das Dritte Reich wieder auferstehen zu lassen.

Nichts könnte uns ferner liegen als das. Wir, die wir um 1964 geboren wurden, haben die Verletzungen, die der Krieg angerichtet hatte, noch gesehen. Wir waren umgeben von lebenden Zeitzeugen.

Ganz anders als Ihr heute, die Ihr darauf bauen müsst, dass die Geschichtslehrer nicht lügen und die Medien Euch keinen Mist erzählen.

Wir machen uns Sorgen um Euch, weil Ihr die Opfer einer seit Jahren laufenden Demagogie seid. Und wir entschuldigen uns bei Euch, weil wir es nicht haben kommen sehen und als wir es sahen, war es zu spät.

Die, die heute vor dem Dritten Reich und den Nazis heutiger Zeit warnen, sind die selben, die heute Eure Nachrichten manipulieren, die Euren Schulunterricht ideologisch prägen und die Euch zu willfährigen Werkzeugen einer Politik machen, an deren Ende nur Krieg stehen kann.

Das ist der Krieg untereinander, das ist der Krieg zwischen den europäischen Ländern und der Krieg der einen Religion gegen die andere und der Krieg der Großkonzerne gegen das kleine mittelständische Unternehmen.

Ihr hört auf Menschen, die „sozial“ im Namen tragen und das Gegenteil tun.

Und wir sind schuld, weil wir nicht aufgepasst haben und es stoppten, als es noch ging.

Viele von uns wählen die AfD. Ja, das tun wir.

Und das tun wir in der Hoffnung, unsere Verfehlungen der letzten Jahrzehnte auffangen zu können und ein Europa zu stoppen, das niemand will, der seine Kinder liebt so wie wir Euch lieben.

Wir sind nicht böse. Wir sind keine „Nazis“. Wir sind nur Menschen, die die Vergangenheit kennen und die Zukunft sehen.

Das kommt wohl mit dem Alter. Hätte ich früher auch nicht so geglaubt, ist aber so. (Ja, gut, nicht bei allen, aber bei vielen.)

Es geht uns nicht darum, die Uhr zurückzudrehen in die Zeit der drei Fernsehkanäle und der Mutti in der Küche und dem Papi bei der Arbeit (wobei da nichts grundsätzlich Falsches daran ist). Es geht uns darum, dass man eine Zukunft gestaltet, die für unsere Kinder und Eure Kinder und dann deren Kinder in Deutschland lebenswert ist.

Das Gegenteil ist der Fall.

Glaubt mir bitte eins, liebe Kinder: „Multikulti“, „offene Grenzen“, „bedingungsloses Grundeinkommen“, „Islam ist Frieden“, „Klimawandel bekämpfen“ ein „Vereinigte Staaten von Europa“ und all der andere Blödsinn, ist das exakte Gegenteil einer sicheren Zukunft, in der man gerne leben möchte. Das schwöre ich Euch in die Hand.

Lasst Euch nicht erzählen, dass dies hier und heute das beste Deutschland aller Zeiten ist. Das ist es nicht. Wir haben heute echte Armut im Land, wir haben Gewalt bis zum Abwinken und wir haben einer Religion Tür und Tor geöffnet, die uns nicht liebt und der wir zum Opfer fallen werden mit allem, was uns lieb und teuer ist.

Wir werden von Menschen regiert, denen dieses Land – und damit auch Ihr – nichts bedeutet. Sie verfolgen eine Ideologie und sie gehen dabei auch ganz problemlos über Eure Leichen. Sie sind die, vor denen man warnen muss.

Ihr müsst nicht auf mich hören.

Ihr werdet es wahrscheinlich auch nicht.

Aber speichert den Brief an Euch ab und setzt den Kalender in Eurem Handy auf den 18.12.2037. Ich bin dann möglicherweise schon tot und meine letzten Worte werden wohl so etwas sein wie das, was alle alten Menschen so von sich geben, wenn Sie auf dem Sterbebett liegen: „Ich hatte eine gute Kindheit. Aber ich mache mir Sorgen um Euch.“

Vielleicht lebe ich aber auch noch, sitze in einem Sessel und höre draussen das Knattern von Maschinengewehren und Eure Schreie und murmle so was wie „Selber schuld, Ihr seid alle Idioten,“ und dann mache ich mir ein letztes Bier auf.

Vielleicht kommt ja auch alles anders und Ihr habt Recht und wir Unrecht. Und während ich das schreibe, muss ich lachen. Denn so wird es nicht kommen. Wir werden Recht behalten, Ihr nicht und das macht uns Sorgen.

Passt auf Euch auf. Denn wir sind bald weg, wir Kinder der geburtenstarken Jahrgänge und müssen Euch die Gestaltung der Zukunft überlassen und das ist wirklich besorgniserregend.

© Nik Grump

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wir-machen-uns-sorgen-um-euch-offener-brief-an-die-jungen-menschen-in-diesem-land-a2299862.html

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Rainer Wendt: Schwierige Ausländer reinlassen und dann verkünden, alles gegen Antisemitismus zu tun 5/5 (3)

Die Politiker, “die immer weitere Ausländer aus der antisemitischsten Weltregion unerlaubt einreisen lassen” verkünden, sie würden “alles gegen Antisemitismus tun”, erklärt Rainer Wendt und kritisiert die Reaktionen von Politikern. Diese schöben nicht einmal die Straftäter ab.

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hat die Reaktion von Politikern auf die antisemitischen Demonstrationen in Deutschland scharf kritisiert. „Die markigen Statements der Politiker gegen Antisemitismus helfen uns nicht“, sagte Wendt der „Welt“.

„Dieselben Politiker, die das Einreise- und Abschiebedrama fortsetzen, indem sie immer weitere Ausländer aus der antisemitischsten Weltregion unerlaubt einreisen lassen und nicht einmal die Straftäter unter ihnen abschieben, verkünden dann, sie würden alles gegen Antisemitismus tun“, sagte Wendt weiter.

Innerhalb weniger Jahre seien „aus 3.000 Salafisten 11.000 geworden, darunter auch viele Personen, die einmal als Schutzsuchende ins Land kamen“, sagte Wendt.

„Die Bundesregierung lässt erst mal alles laufen und knallt es dann der Polizei vor die Füße.“

Der deutsche Linke demonstriert nur gegen deutsche und nicht gegen eingewanderte Antisemiten

Darüber hinaus forderte der Polizeigewerkschafter eine Verschärfung des Demonstrationsrechts. Der Antisemitismus müsse im Ansatz bekämpft werden. „Da ist es nicht förderlich, dass in der Bundesrepublik zwar das Verbrennen von Staatsflaggen verboten ist, aber nicht das Verbrennen einer selbstgebastelten Israelfahne“, sagte Wendt.

Die Polizei müsse „vorher eingreifen dürfen, wenn die Demonstrationen noch im Planungsstadium sind. Wenn die Israelfeinde erst mit 1.000 Leuten auf der Straße sind, können wir ihr Treiben nicht mehr verhindern, ohne dass es zu Straßenschlachten kommt“, so Wendt.

„Wenn die Sicherheitskräfte einmal hart durchgreifen, fallen ihr danach Politiker und Gerichte in den Rücken und kritisieren Willkür und Polizeigewalt.“

Rainer Wendt äußerte scharfe Kritik an der linken Szene in Deutschland: „Dass Gegendemonstrationen gegen diesen eingewanderten Antisemitismus am Wochenende ausblieben, wundert mich nicht. Der deutsche Linke demonstriert nur gegen deutsche Antisemiten.“ (dts)

Quelle : http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/rainer-wendt-auslaender-reinlassen-und-dann-verkuenden-alles-gegen-antisemitismus-zu-tun-a2292136.html?latest=1

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Weil die Invasoren doch so „nett“ sind 4.6/5 (10)

von SoundOffice

Da mich mein befristeter Nebenjob weiterhin bis Morgen noch sehr beansprucht, kann ich heute leider nur eine Art Not-Aktualisierung leisten.

Doch es verläuft alles nach Plan und es gibt kein zurück. Der große Austausch ist das Ausholen zum Todesstoß gegen das Deutsche Volk. Weiterhin werden massenhaft kulturfremde Menschen aus islamisch verrohte Gesellschaften ins Land geholt, die unsere Städte unsicher machen.

Viele von ihnen begehen Verbrechen gegen Einheimische die nur selten angemessen geahndet werden.

Im Sinne der etablierten Politik agieren sie als Erfüllungsgehilfen bis zur großen Schlacht um die Errichtung des kommenden Kalifats, um den moralisch kulturell gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland zu zermürben.

Wenn die muslimische Unterwanderung in Politik, Verwaltung, Institutionen, Gesellschaft u.s.w. genug an Substanz, sprich die Dominanz errungen hat, werden sie dazu übergehen, uns unmissverständlich mit mörderische Argumente davon zu überzeugen, wer die neuen Herren im Land sind und was die einzig wahre Religion ist, ob wir wollen oder nicht. Den Rest wird deren Demographie erledigen.

Dazu eine kleine Begebenheit des Tages:

„Gell des waret aber nette Männer“

sagte eine ältere Dame zu ihrem Gatten, nachdem sie vor unserem Kaufmannslädle ein Gespräch mit ein paar Invasoren hatte.

Ja ja, dachte ich, lass dich da mal nicht täuschen.

Da gibt es sicher welche, die geben sich halt irgendwie nett. Doch vermutlich gehören sie zu der Sorte, die es uns gegenüber nicht so raushängen lassen wollen, dass ihnen Morgen unser Land gehört. Nur dieses ältere Ehepaar gehört leider vermutlich zu diejenigen, wo es vergebliche Liebesmüh darstellt, ihnen etwas aus dem Inhalt des Islam erklären zu wollen.

Man würde vermutlich direkt als Rassist oder Rechtspopulist beleidigt, weil die Invasoren doch so „nett“ sind.

Warum wollen Gutmenschen kontroverse Aspekte über den Islam nicht einfach selbst kritisch hinterfragen, indem sie sich informieren und den Tatsachen auf den Grund gehen, anstatt die Kritiker zu verunglimpfen? Ich will keineswegs  bezweifeln, dass es moslemische Einwanderer gibt, die tatsächlich aufrichtig sind und auch nur normal leben und arbeiten wollen.

Aber jener alten Dame die ja meint das diese Männer nett sind, wird man nicht vermitteln können, dass viele von ihnen eine tödliche Gefahr für uns sind.

Leider kann man das weiten Teilen dieser Gesellschaft nicht erklären, obwohl jeder die Möglichkeit wahrnehmen kann, sich über den Islam und Muslime umfangreich zu informieren. Sie verurteilen grundsätzlich lieber alles als rassistische Hetze, Islamophobie oder fremdenfeindlich, was die Religion der Toleranz und des Friedens anzweifelt.

So wird wohl kommen was kommen muss.

Nichts ist für die Ewigkeit, vermutlich auch kein germanisch, römisch,christlich, jüdisch geprägtes, freies Europa. Traurig daran ist nur, dass diese Idioten selbst eifrig dabei mithelfen unsere Heimat abzuschaffen, weil sie die Tatsachen partout nicht wahrhaben wollen und die Invasoren doch so „nett“ sind. Gott mit uns.

Zum Abschluss: 26 Sekunden zur Erheiterung:

Angela Merkel – Die Alternative für ein Deutschland in dem wir gut und gerne leben

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Der Honigmann
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Merkels gefährliches Erbe 5/5 (1)

Angela Merkel © GEOLITICO
Angela Merkel © GEOLITICO
Angela Merkel hat Deutschland irreversibel verändert. Die Massenmigration brachte großes gesellschaftliches Zerstörungspotenzial. Was ihr Erbe uns abverlangt. Ein Gastbeitrag von Peter Panther.
Die Migrationswelle seit dem Sommer 2015 hat tiefe Spuren in der Gesellschaft hinterlassen. All die Meldungen über sexuelle Übergriffe verunsichern die Bürger. Berichte über Gewalttaten unter Migranten geben ihnen das Gefühl eines schleichenden Verlustes von Sicherheit und Ordnung. In Ostdeutschland empfinden nicht wenige bereits den Anblick von gelangweilt durch die Straßen ziehenden Männergruppen anderer Hautfarbe als potenzielle Bedrohung. Eine wachsende Mehrheit in der Bevölkerung (79 Prozent) sorgt sich um eine Überforderung des Sozialstaates und bezweifelt die Integrierbarkeit vor allem der vielen zum Teil gänzlich ungebildeten alleinstehenden jungen Männer. Kurz, das Verhältnis vieler Deutscher zu den Zugewanderten ist zwei Jahre danach alles andere als entspannt.Da mit Ausnahme der CSU alle im Bundestag vertretenen Parteien sowie die FDP die unter rechtsstaatlichen Gesichtspunkten überaus fragwürdigen Umstände dieser Massenzuwanderung damals guthießen, ist die Verlockung groß, den Unmut der Bürger nun im Wahlkampf zu instrumentalisieren. Generell ist wenig dagegen einzuwenden, wenn Parteien die Fehler der anderen für den eigenen Vorteil nutzen wollen. In diesem Fall aber ist die Sache problematisch, denn die Willkommenskultur hat ein gesellschaftliches Konfliktpotenzial geschaffen, das der Politik eine besondere Verantwortung abverlangt.

Feindbilder und übersteigerte Verlustängste

An diese Verantwortung appellierte in der vergangenen Woche Thomas Castorp. Leider ist sein Beitrag „Der Migrant als Feind“ nicht selten falsch interpretiert worden. Erschreckend deutlich zeigten die Reaktionen, wie die mit einer unredlichen Instrumentalisierung der Zuwanderungsproblematik durch einzelne Politiker und durch gezielte Internetpropaganda ausgebrachte Saat der Feindschaft bereits aufkeimt. So wurde ihm wiederholt unterstellt, bestehende Missstände kleinzureden, Straftaten zu bagatellisieren oder Zugewanderte gegen Vorwürfe in Schutz zu nehmen zu wollen.

Das ist Unsinn. Vielmehr wollte er allein die Verantwortung auch jener Politiker im Umgang mit dem Thema deutlich machen, die sich von Anfang offen gegen diese Form der Zuwanderung ausgesprochen haben.

Denn auch wer für die Entstehung der Zustände selbst keine Verantwortung trägt, ist in einem demokratischen Rechtsstaat in der Pflicht, an politischen Lösungen zu arbeiten, die bestehende Missstände beseitigen, ohne den gesellschaftlichen Frieden weiter zu gefährden. Oder anders ausgedrückt, in einem Rechtsstaat sollte es zum Selbstverständnis aller demokratischen Politiker und Organisationen gehören, alles zu unterlassen, was Menschen gegeneinander aufhetzt. Leider verstößt nicht nur die rechtsextreme NPD immer wieder gegen diesen Grundsatz.

Parolen wie „Wir wollen unser Land zurück“ zielen auf eine verunsicherte gesellschaftliche Psyche und schüren auf perfide Art und Weise Feindbilder und übersteigerte Verlustängste. Inzwischen wird diese emotionalisierende Katastrophen-Propaganda durch zahllose Internetseiten zusätzlich verstärkt.

Irreale Vorstellungen

Und die Wirkung dessen, was so auf den Bürger einstürzt, ist denn auch tatsächlich katastrophal, weil es die gesamte Zuwanderungsproblematik jeder rationalen Betrachtung und Analyse entzieht. In dieser propagandistisch verstellten Sicht gibt es nur noch die „Eindringlinge“ und die Bedrohten. Und die einzig zulässige Lösung für das Land ist, dass die Eindringlinge wieder gehen und so die Bedrohten erlösen. Zugleich lebt diese Propaganda von der Vorstellung und Verheißung, dass es möglich sei, den Zustand von vor 2015 wiederherzustellen.

Wer den Menschen so etwas vorgaukelt, der handelt ebenso verantwortungslos wie jene, die im Sommer 2015 die Grenzen für alle öffneten. Unter allen politischen Alternativen, die Deutschlands Zukunft bereithält, fehlt die Möglichkeit der Rückkehr in die Vergangenheit. Die Vorstellung, dass all diese Menschen, die im Sommer 2015 gekommen sind, das Land wieder verlassen werden oder zum Verlassen gezwungen werden können, ist schlicht irreal. Dieser Wahrheit muss sich jeder Bürger und jeder anständige Politiker stellen.

Die Regierung von Angela Merkel hat einen Zustand herbeigeführt, der Deutschland dauerhaft verändert. Sicherlich werden in den kommenden Jahren Migranten freiwillig in ihre Heimatländer zurückkehren, andere wird der Staat nach geltendem Recht abschieben. Aber ein Teil wird bleiben. Das sind solche, denen das Recht auf Asyl zugesprochen wurde und solche, deren Heimatländer heilfroh sind, sie endlich losgeworden zu sein.

Bleiben werden also Menschen, die sich integrieren wollen und andere, die sich damit schwertun oder es grundsätzlich ablehnen. Und bleiben werden auch jene, die einen blutigen terroristischen Feldzug gegen die westliche Zivilisation führen. Als Angela Merkel die Grenzen öffnete, lud sie ihrem Land und seinen Bürgern wissentlich und unter Missachtung aller demokratischen Gesetze eine schwere Bürde auf. Diese Last abzuarbeiten, ohne den gesellschaftlichen Frieden zu gefährden, wird die Aufgabe künftiger Regierungen sein.

Was wirklich zum Fürchten ist

Mit einer zutiefst verunsicherten und von Angst geleiteten Bevölkerung dürfte eine solche ausgleichende Politik allerdings kaum möglich sein. Denn Angst schwächt das Selbstbewusstsein und begünstigt die Neigung, sich auf Scharlatane einzulassen. Außerdem macht Angst den vermeintlichen Gegner stärker als er in Wahrheit ist. In Deutschland leben 83 Millionen Menschen, 18,6 Millionen haben einen Migrationshintergrund, wie es so schön heißt. Rund fünf Millionen davon sind Muslime. Die allermeisten von ihnen leben seit Jahrzehnten hier. Sie sind längst ein fester Bestandteil dieses Landes. Mal ganz ehrlich: Ist dieses Verhältnis wirklich ein Grund zum Fürchten?

Fürchten müssen sich die Menschen vor etwas ganz anderem. Noch ist Deutschland eines der liberalsten Länder der Welt. Es besitzt starkes wirtschaftliches Potenzial. Aber es leidet seit Jahrzehnten unter einer falschen Politik, die der Mittelschicht und den Geringverdienern hohe Wohlstandsverluste abverlangt und mit den Migranten zusätzlichen Druck auf die Löhne ausübt. Zusammen mit den sozialen Kosten der Migration birgt diese Politik erhebliches Zerstörungspotenzial. Darum, und weil sie sukzessive die Meinungsfreiheit abschafft und so die Demokratie ihrer Revitalisierungskräfte beraubt, muss sie gestoppt werden.

Das gelingt aber nicht, indem ein Teil der Bevölkerung gegen den anderen in Stellung gebracht wird. Wer das tut, befeuert wissentlich einen zerstörerischer innergesellschaftlicher Konflikt. Eine Wende hin zum Besseren kann nur dann gelingen, wenn der gesellschaftliche Friede gewahrt wird und das Land mit vereinten Kräften zur sozialen Marktwirtschaft zurückkehrt.

Dazu aber braucht es eine Politik der Verständigung, eine Politik, die Deutsche und Zuwanderer zusammenbringt, damit sie gemeinsam für den Erhalt und den Ausbau der Lebensqualität kämpfen. Das ist eine schwierig Aufgabe, die nicht nur den Deutschen einiges abverlangt, sondern vor allem hohe Leistungs- und Integrationsanforderungen an die im Land bleibenden Zuwanderer stellen muss. Dazu braucht es Einigkeit statt Zwietracht in der Gesellschaft, Miteinander statt Gegeneinander. Und es braucht Politiker, die sich dieser Aufgabe stellen, keine Maulhelden.

http://www.geolitico.de/2017/08/24/merkels-gefaehrliches-erbe/

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Der Honigmann

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Merkel und das Geheimtreffen (18.06.2017) Bisher noch keine Bewertung

Still und heimlich hat Su­san­ne Por­sche am Sonntagabend ins Luxushotel Vier Jahreszeiten 150 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft geladen, darunter war auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, die extra aus Berlin anreiste.

https://brd-schwindel.org/merkel-und-das-geheimtreffen-18-06-2017/

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Der Honigmann

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Muslimische Inzucht Auswirkung auf geistige und körperliche Gesundheit, Intelligenz u Gesellschaft 5/5 (1)

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=iedG7ggP2Lc&w=854&h=480%5D

Es gibt keinen Zweifel, dass die weit verbreitete Tradition der Ehe zwischen Cousinen und Cousins ersten Gerades unter den Moslems den Genpool der Moslems beschädigt hat. Weil ihre Religion es den Moslems verbietet, Nicht-Moslems zu heiraten und so verhindert wird, dass ihrer Bevölkerung frisches genetisches Material hinzugefügt wird, ist der genetische Schaden, der ihrem Genpool seit dem ihr Prophet vor 1400 Jahren die Heirat von Cousinen und Cousin ersten Gerades erlaubt hat, höchst wahrscheinlich sehr massiv. Die überwältigenden direkten und indirekten menschlichen und sozialen Konsequenzen sind oben dargelegt worden. Sorge um die Gesundheit von zukünftigen Generationen sollte genug Grund sein, um die Ehe zwischen Cousinen und Cousins ersten Grades zu verbieten.
Die wirtschaftlichen und sozialen Folgen sind ebenso ein Grund. Solch ein Verbot würde auch die moslemische Einwanderung in den Westen vermindern, weil viele moslemische Familien es vorziehen, den Brauch der Verwandtenehe fortzusetzen, um ihren kulturellen und religiösen Traditionen gerecht zu werden und um das Vermögen und die Macht in ihren Familien zu halten.
Eine gesetzliches Verbot der Ehe zwischen Cousinen und Cousins ersten Grades ist logisch und ein Gebot des Mitgefühls für beide, die moslemische Welt und unsere westlichen nationalen Regierungen.

ALTerNATIVlosE InfO

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Gruß an die Veröffentlicher

Der Honigmann

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