USA: 33 korrekte Jahre Haft und kein Platz für Empörung von Gutmenschen 5/5 (16)

Ein lehrreiches Urteil für die deutsche Täter- und Kuscheljustiz

Ein Gericht in Los Angeles hat einen Deutschen zu 33 Jahren und vier Monaten Haft verurteilt. Der 30-Jährige soll nach Angaben der Staatsanwaltschaft zum Jahreswechsel 2012 mehr als 40 Feuer in verschiedenen Stadtteilen der US-Metropole gelegt haben. Verletzt wurde bei den Bränden niemand. Der Schaden wurde auf rund drei Millionen Dollar beziffert.

 

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Der in Frankfurt geborene Harry B. hatte um die Region Hollywoods an die 50 Brände gelegt, scheute auch vor Wohnblocks nicht zurück.

Die Mutter des Verurteilten kämpfte über Jahre erfolglos um die Freiheit ihres Sohnes, der an Autismus erkrankt sei und nicht wie ein normaler Strafgefangener behandelt werden dürfe. Als Motiv für die Taten galt die Behandlung seiner Mutter, die mehrfach vorbestraft war und nach der Flucht in die USA im Dezember 2011 nach Deutschland ausgeliefert worden war. Das Amtsgericht Frankfurt verurteilte sie im Jahr 2013 wegen Betrugs in mehreren Fällen zu drei Jahren Haft. Die US-Staatsanwaltschaft warf dem Sohn in der Anklageschrift deshalb vor, er habe aus Wut und Rache die USA „zum Brennen“ bringen wollen.

Da der Angeklagte zusätzlich zu seinem Autismus in der Untersuchungshaft erkrankte, verzögerte sich der Prozess immer wieder. Im September 2016 wurde er schließlich von einem Geschworenengericht in Los Angeles schuldig gesprochen. Erst zu Beginn dieses Monats wurde der 30-Jährige auch offiziell für schuldfähig erklärt. Am Freitag folgte dann das Strafmaß. (dpa)

Anmerkung Redaktion: Ein Urteil was in Deutschland Empörung auslösen würde. Für Mörder und Totschläger, Erkrankte, Betrunkene und ganz vorne an für Migranten, entschuldigen sich viele deutsche Richter quasi mit windelweichen Urteilen und setzen sogar Schwerstkriminelle, wenn auch unter Auflagen, oftmals auf freien Fuß. Hier werden Opfer im Nachherein nochmals hart bestraft, denn die Gerechtigkeit ist an vielen deutschen Gerichtshöfen, mit seinen politisch motivierten Urteilen, eher ein Fremdwort. Deutsche Richter täten gut daran, Prioritäten und Verantwortung für ihre Aufgabe zu erkennen und bei Urteilen, wie diesem, Lernbereitschaft zu zeigen. Bei der juristischen Verfolgung von Kritikern der gleichgeschalteten linken Politik und ihren Symphatisanten, laufen viele Richter schnell zur Höchstform auf und die Strafen können dabei nicht hoch genug sein. Es gilt allerdings vielmehr die Gesellschaft zu schützen und dabei politisch gewollte Ziele zu ignorieren. Entschuldigungen für kriminelle Migranten sind so fehl am Platze, wie diese Richter selbst.

Herzlichen Dank an das Schlüsselkind

gefunden bei: https://schluesselkindblog.com/2018/03/26/usa-33-korrekre-jahre-haft-und-kein-platz-fuer-empoerung-von-gutmenschen/

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