Doktorspiele: Die Saat der Verfassungsschänder 4.33/5 (6)

von Hadmut Danisch

Bildung und Wissenschaft werden faktisch aufgegeben.

Neulich kamen mir schon fragende Runzeln auf die Stirn: Neulich haben in Münster junge Leute aus Syrien, Afghanistan und Irak ihren Hauptschulabschluss gemacht – in sieben Wochen. In 295 Unterrichtsstunden. Sie haben zwar intensiver gearbeitet, aber 295 Unterrichtsstunden entsprächen etwa 10 Wochen nach dem, was zu meiner Schulzeit in der Mittelstufe so üblich war (5 Tage die Woche 6 Unterrichtsstunden a 45 Minuten = 30 Stunden pro Woche).

Wirklich beurteilen kann man das aus der Ferne nicht, weil man ja nicht weiß, was die schon konnten, die waren ja sicherlich in ihrem Herkunftsland schon auf der Schule und werden das vermutlich schon gelernt haben. In Anbetracht sicherlich eingeschränkter Sprachkenntnisse erscheint mir das aber schon sehr politisch.

Ein Leser aus der Schweiz schreibt mir, dass er stinksauer ist. Weil dort die Schulanforderungen für Informatiker und Programmierer normalerweise sehr hoch sind (gut so!). Blick.ch berichtet aber, wie aus Flüchtlingen gerade „IT-Cracks“ gemacht werden:

Die Flüchtlinge im Kurs haben bereits gute Computerkenntnisse. So auch die Eritreerin Fortuna Mebrahtu (32). Die alleinerziehende Mutter eines zweijährigen Sohnes stand nach sechs Jahren Medizinstudium kurz vor dem Doktortitel, als in ihrem Land der Krieg ausbrach. Seither ist Fortuna auf der Flucht.

Ihre Odyssee führte 2010 über den Sudan nach Uganda, zurück in den Sudan, dann nach Libyen, Italien, schliesslich kam sie 2015 in die Schweiz. «Als Alleinerziehende habe ich keine Chance, das Medizinstudium fertig zu machen. Von Powercoders erhoffe ich mir sehr viel. Die Schulung ist exzellent.»

Auch für den tibetanischen Mönch Tenzin Dhondup (19) ist der Kurs eine grosse Chance auf ein normales Leben. Er musste aus Nepal flüchten, weil sein Vater gegen die chinesische Besatzung demonstriert hatte. Tenzin: «Er floh als Erster. Meine Mutter und ich hatten keine Wahl. Wir mussten kurz darauf auch weg.»[…]

Erst in Indien erfährt Tenzin, dass sein Vater in die Schweiz geflüchtet war. Er und seine Mutter müssen aber mehrere Monate in Indien bleiben. Er kommt zum ersten Mal in Kontakt mit Programmierern. Seine Leidenschaft für Codes ist geweckt. […]

Das Konzept von Powercoders sieht nicht nur den dreimonatigen Kurs vor, sondern auch die Vermittlung von Praktika. «Das macht den Erfolg vom Projekt aus», sagt Vorstandsmitglied Hannes Gassert (36). «Um die Leute in die Arbeitswelt zu vermitteln, sind die Kontakte in die Wirtschaft essenziell.

Den Rest erledigt dann die political correctness, die gleiche Bezahlung erzwingt. Da kommt man sich dann schon verarscht vor, wenn man selbst 14 Semester studiert hat und dann eben nicht als „IT-Crack“ gilt.

Und dann wieder mal das Thema Promovieren in Deutschland.

SWR2 hatte eine sehr hörenswerte Radiosendung über die medizinische Promotion. In der wird beschrieben, dass die Promotion in Medizin einer Bachelor- oder vielleicht Master-Arbeit anderer Bereiche entspricht.

Dass es für wissenschaftlich magere Doktorarbeiten dennoch sehr gute Noten gibt, erstaunt auch Wolf-Dieter Ludwig. Er leitet die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft. Einige Arbeiten, die teilweise mit magna cum laude – der zweithöchsten Note für Doktorarbeiten – bewertet wurden, würden weder publikationsfähige Ergebnisse enthalten, noch seien sie vernünftig vom Betreuer gegengelesen worden.

Und das war nicht immer so, denn sie beschreiben, dass in der Medizin einmal wirklich wissenschaftliche Arbeiten die Regel waren.

Dazu kann man einen Blick in das Machwerk „Erfolgreich Promovieren“ von Prof. Dr. H.-P. Beck-Bornholdt werfen, PDF hier, in dem man Aussagen findet wie:

Wollen Sie das wissenschaftliche Arbeiten kennen lernen?

Wissenschaftliches Arbeiten ist keine Bedingung für eine Dissertation in unserer Fakultät. Sie müssen lediglich ein „wissenschaftliches Problem …bearbeiten“ (siehe Seite 9). Der erfolgreiche Abschluss einer Dissertation ist daher keine Garantie dafür, dass man tatsächlich das wissenschaftliche Arbeiten kennen gelernt hat. Die Chancen dafür, dass Sie vom wissenschaftlichen Alltag etwas mitbekommen, stehen im Labor deutlich besser, als wenn Sie im Archiv Akten durchsuchen.

Die Promotion ist eigentlich der Nachweis der Befähigung zu selbständigem wissenschaftlichem Arbeiten. Und da steht nun, dass es nicht mal sicher ist, dass man wissenschaftliches Arbeiten überhaupt kennen gelernt (= schon mal gesehen) hat.

Als Dauer wird ein halbes Jahr angegeben. In der Informatik wird man oft 5 bis 7 Jahre getriezt, oft noch ein bis zwei Jahre nachträglich. Wenn man Mann ist. Frauen bekommen sie oft gleich.

Und um die Note muss man sich auch keine Sorgen machen:

Es ist Tradition an unserer Fakultät, dass experimentelle Dissertationen – also Arbeiten, die mit eigenen Laboruntersuchungen verbunden sind – in der Regel mit „sehr gut“ bewertet werden. Demgegenüber werden so genannte „statistische Arbeiten“ – d.h. Arbeiten, deren Daten durch das Studium von Akten gewonnen werden – in der Regel nur mit „gut“ bewertet.

Das heißt, dass gar nicht mehr die Leistung bewertet wird, sondern für Themengruppen feste Noten feststehen.

Dabei wären nicht mal Laboruntersuchungen promotionsfähig. Denn die Anwendung gelernter Techniken ist kein wissenschaftliches Arbeiten im Sinne einer Promotion, in der es um Erarbeitung neuer wissenschaftlicher – und nicht lediglich tatsächlicher – Kenntnisse geht. Laboruntersuchungen sind Bacheler oder Master. Die Entwicklung neuer Laboruntersuchungsmethoden wäre promotionswürdig.

Wie kann sowas passieren?

Staats- und verfassungsrechtlich kann und darf es sowas gar nicht geben.

Denn (ich habe schon oft darüber gebloggt und das Bundesverfassungsgericht hat es 1991 auch entschieden, als es noch bei Verstand war), dass die Anforderungen und Leistungsnachweise für solche Prüfungen nur der Gesetzgeber selbst festlegen kann und darf. (u.a. wegen Art. 12 I GG, Art. 20 III GG, Art. 80 GG, Wesentlichkeitstheorie, Grundsatz der Gesetzmäßigkeit der Verwaltung), auch weil die Staatsgewalt vom Volke ausgeht, aber nur der Gesetzgeber gewählt wird. Man muss durch Wahlen auch Einfluss nehmen können.

Daran fehlt es.

Die Promotion ist heute nichts anderes, dass selbst völlig unfähige, desinteressierte, untätige, extrem korrupte Professoren Leuten ein – rechtlich gesehen – nichtiges und wertloses Blatt Papier geben und sich dafür schmieren lassen.

Dass Universitäten, Fakultäten, Professoren einfach selbst festlegen, dass sie eine Promotion durchführen und wofür die den Doktor vergeben, ist grotesk verfassungswidrig.

Aber: Es wird gefördert und politisch-juristisch nicht nur geduldet, sondern im Zeichen des Marxismus-Genderismus massiv protegiert, durchgesetzt, erzwungen. Und jeder vernichtet, der das Wort dagegen erhebt.

Wer macht sowas?

Ein hochkriminelles, extrem korruptes Netzwerk aus linker Politik (vor allem SPD), basieren auf Eigenkorruption mit Milliarden von Steuergeldern, an denen man sich veruntreuend selbst bedient, korrupten Professoren und einer zutiefst verlogenen, ideologisierten und politwillfährigen Presse.

Nur zur Erinnerung: Bis zum Fall zu Guttenberg(s) hat sich die Presse generell gegen jede allgemeine und auch einzelfallbezogene Kritik an faulen Promotionsverfahren gesperrt. Da ließ es sich nicht vermeiden, weil sich der Fall – und die Folgefälle – an der Presse vorbei ausbreitete, die Presse dem Fall also hinterherlief. Bemerkenswert ist dabei, dass die Presse es dann ziemlich effektiv vermochte, der Öffentlichkeit die Ansicht einzupflanzen, Plagiate seien die einzige Art wissenschaftlichen Betruges, und wenn man nur alle Quellen richtig angibt, dann wäre schon alles gut. Wobei Journalisten als Geisteswissenschaftler und Politdienstleister ein zutiefst eigenes Interesse daran haben, diese Betrugsfabriken aufrecht zu erhalten.

Am schlimmsten aber ist, dass das Bundesverfassungsgericht mit drin steckt. Ausgerechnet die, deren Aufgabe der Schutz der Grundrechte und der verfassungsmäßigen Gestaltung des Staates wäre, betätigten sich als Verfassungsschänder. Korruption und Staatszersetzung in roten Roben.

https://brd-schwindel.org/doktorspiele-die-saat-der-verfassungsschaender/

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Der Honigmann

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Die Würfel sind gefallen 4.94/5 (18)


Es widerstrebt mir ungemein mich zur Wahl oder ihr Ergebnis zu äußern. Es ist müßig überhaupt noch darüber nachzudenken, oder was zu sagen. Doch ein paar Gedanken möchte ich dazu dennoch mal loswerden. Ich weiß nicht wie andere den Abend der Schicksalswahl verbrachten und vermutlich zähle ich zu den vielleicht Wenigen, die nicht den ersten Hochrechnungen und Prognosen entgegengefiebert haben.

Zum einen habe ich nichts spektakuläres erwartet, zum anderen war ich damit beschäftigt meinen Beitrag über Eurabien auszuarbeiten.

So habe ich also in den frühen Morgenstunden nach der Mitternacht einen ersten Blick in die vorläufigen Ergebnisse riskiert. Dazu genügten mir wenige Sekunden um ernüchtert festzustellen, das die endgültige Abwicklung Deutschlands legitimiert wurde, was ich aber ruhig und gelassen zur Kenntnis nahm, weil es nicht anders zu erwarten war, denn es war klar das es so kommt. Und wieder schrie die geballte Dummheit ihr Unvermögen laut hinaus: Auf der Straße bei Demos gegen angebliche Nazis und Rassisten und an der Wahlurne. Die anerzogene Kollektiv-Dummheit hat folgendes bestellt, was mit verblüffender Sicherheit auch prompt geliefert wird:

Eine Regierung, die gegen die Interessen der eigenen Bürger regiert:

Offene Grenzen und die Überflutung des Landes mit islamische, überwiegend männliche Ausländer ohne Limit.

Die Zerstörung der Kultur und der identitären Eigenschaften.

Weltbürgerschaft als neues Gesellschaftskonzept.

Die totale Islamisierung.

Überwachung, Verbote und Zensuren.

Verdrängung und Minderheitswerdung der Deutschen im eigenen Land.

Widerwärtige Untertanenkultur.

Politiker die das Parlament entmachten, Erosion der Verfassungswerte, politische Rechtsbrüche.

Gesinnungs-Dikatatur der linkspolitischen Korrektheit.

Multikulturalismus, Feminismus, Genderismus und offensiven Homosexualismus.

Auflösung Deutschlands als Nationalstaat.

Völkermord an den Deutschen durch den Islam, Überfremdung und forcierte Rassenvermischung.

EU-Diktatur, die nicht demokratisch legitimierte Gleichschaltung aller europäischen Länder, Zentralisierung und Standardisierung Europas im Stil der UDSSR. 

Zersetzung durch linken Kulturmarxismus der Frankfurter Schule.

Also wie kann man nur so dumm sein, das alles zu wollen.

Nun geben sich einige euphorisch über die lächerlichen 13 Prozent für die AFD und meinen Wunder was dies jetzt für eine Bedeutung habe, doch meiner Ansicht nach wird das kaum irgend etwas ändern können. Man wird die AFD weiterhin diskriminieren, ignorieren, blockieren, nicht zu Wort kommen lassen, ihr alles Mögliche anlasten, unterstellen und übergehen. Sie werden ihr mit allen Mitteln jeden Handlungsspielraum einengen wie es nur möglich ist. Wer also glaubt dass die amtierende Blockparteien-Junta sich jetzt noch aufhalten ließe, ist schlicht und ergreifend nur naiv. Dazu entspreche ich vollkommen den klaren und nüchternen Ausführungen vom „Deutschen Mädchen“, deren hervorragenden Beitrag ich diesem vorangehend gebracht habe.

Von der geistigen Gesundheit des Volkes hätte mich nur ein Wahlergebnis von mindestens 30 Prozent für die AFD überzeugt.

Für mich ist dieses Wahlergebnis jedenfalls nicht nachvollziehbar, denn entweder ist die Deutsche Bevölkerung tatsächlich so dermaßen verstrahlt oder es wurde an der Wahl manipuliert, was mir nicht als ausgeschlossen erscheint, weil recht stutzig machte mich doch als ich las, das eine angebliche Software-Panne während der Auszählung in Berlin zwischen 21 Uhr bis ca. nachts um 3 für Schwierigkeiten sorgte, sodass per Telefon, Stift und Papier kommuniziert werden musste.

Diese Unregelmäßigkeit stinkt doch zum Himmel!

Sabotage? Kalkuliert geplante Manipulation? – Was weiß man schon. Das Zeitfenster der ominösen Software-Panne bot jedenfalls ausreichend Gelegenheit, hinter verschlossenen Türen etwas zurecht zu deichseln. Auch kann nicht eingeschätzt werden, wie viele „Votebuddys“ ihre Stimme an Wahlunberechtigte abgegeben haben. Also mein Vertrauen ist da jedenfalls dementsprechend erschüttert.

Also was haben wir? Entweder ein durch und durch verstrahltes Volk, oder Wahlmanipulation?

Möglicherweise beides. Doch das dieses Volk, vor allem die jungen Generationen vollkommen verstrahlt und umerzogen sind, das ist ein unwiderlegbares Fakt. Sie haben es am Wahlabend selbst noch eindrucksvoll bestätigt, indem sie zahlreich in den Städten auftraten um gegen die AFD zu demonstrieren, weil sie von nichts die geringste Ahnung haben und von nichts etwas wissen, weil sie kollektiv von den alliierten linken Umerziehungsprogrammen indoktriniert und in Trance versetzt den propagierten Lügen glauben, die ihnen von Kindesbeinen an in den Kitas, Schulen, Vereinen usw. von ihren linken Lehrern eingebleut wurden.

Perfiderweise lehnen sie daher alles ab, was Europa und Deutschland nicht nur Sicherheit, Freiheit und Wohlstand ermöglicht und gebracht hat, sondern auch weiterhin garantieren würde.

Nein, sie brüllen in ihrer „grenzenlosen“ Dummheit ihre dumpfen linken Parolen wie:

„Nationalismus raus aus den Köpfen“ oder „Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda“

ohne auch nur im geringsten Ansatz etwas über Nationalismus oder Nazis zu wissen.

Aber woher auch, denn das was sie zu wissen glauben, oder für ihre eigene Meinung halten ist nichts weiter als linke kulturmarxistische Propaganda, die ihnen eingeflößt wurde.

Sie sind hoffnungslos verloren, rennen taub wie blind in das sichere Verderben und werden es zu spüren bekommen, sobald sie der Islam einholt, weil sie nichts von nichts wissen (wollten).

Meine Güte, für diese Leute wird es ein böses Erwachen geben, sollten sie wenigstens noch in mein Alter kommen wenn ich nicht mehr bin. Es kann einem schon Leid tun.

Doch mal ehrlich: Ich will es im Augenblick nicht mehr wissen, denn die Würfel sind gefallen. Gott sei Dank bin ich mittlerweile mit meine 50 in einem Alter, wo ich mir in Anbetracht der Lage ausrechnen kann, das es noch irgendwie zu bewerkstelligen ist, mich für meine restliche Zeit einigermaßen passabel einzurichten, auch wenn das in innerer Immigration, zurückgezogen lebend, unter stetig schwieriger werdender Umstände vonstatten gehen wird, Punkt aus Ende.

Ab jetzt wird es ganz dicke kommen und in 20-30 Jahre wenn ich abgetreten bin, kann ich froh darüber sein, weil die hiesigen Verhältnisse werden sich bis dahin dermaßen katastrophal verändert haben, das ich froh bin das nicht mehr mit ansehen zu müssen. Das Wissen darüber ist schon belastend genug.

Ich will in keinem islamisch-arabisch geprägten Deutschland als Minderheit leben. Nein, das will ich definitiv nicht, denn in islamische Länder gibt es keine Freiheit, nichts was das Leben lebenswert macht, sondern nur Tristesse, Düsterheit, eine alles beherrschende verrohte Männergesellschaft und einen über alles wachenden, unterdrückenden, angsteinflößenden  Zwangsgott.

Aber wie wusste die Fernsehmoderatorin Nina Ruge zum Abschluss einer Sendung immer zu sagen: „Alles wird gut“

In diesem Sinne, Gott mit uns.

https://soundoffice.blog/2017/09/26/die-wuerfel-sind-gefallen/

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Der Honigmann

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