Kinderprono-Ring: Weiße Frauen sind Abfall und für Muslime nur zum f***** geeignet Bisher noch keine Bewertung

Die 18 Mitglieder wurden wegen folgenden Straftaten verurteilt: Vergewaltigung, Körperverletzung, Drogenkonsum und Verwicklung in Menschenhandel (Prostitution). Foto: independent.co.uk

Durch Frau Merkels unkontrollierte Grenzöffnung, für die sich die selbstermächtigte Kanzlerin über geltendes Recht und internationale Gesetze hinwegsetzte, sehen sich vor allem Mädchen und junge Frauen mit einer ernst zu nehmenden Gefahr durch tausende Schutzsuchende aus dem muslimischen Kulturkreis konfrontiert. Eine Studie aus Schweden, die die Herkunftsländern der Vergewaltiger in einer Statistik aufführt, hat bereits auf die „vergewaltigungsfreudigen“ Afghanen aufmerksam gemacht. Und auch diese schwedische Studie offenbart das schockierende Ergebnis des Multikulti-Wahns, denn ein  beunruhigend hoher Prozentsatz der Missbrauchsopfer sind Kinder. Der folgende Fall aus England bestätigt die schwedischen Ergebnisse:

  • Ein weiterer Kinderpornoring in Newcastle, England, wurde nun zerschlagen
  • Die 18 Mitglieder sind überwiegend britische Muslime von pakistanischer und bangladeschischer Abstammung
  • Insgesamt forderte die Bande über 700 Mädchen – und Kinderopfer
  • Die Frauenbeauftragte ruft die britischen Bürger und die britische Regierung dazu auf, „das Kind beim Namen zu nennen“, da ein Verschweigen der Herkunft der muslimischen Täter weitere Kinderleben fordert

Religiöse Oberhäupter in Newcastle haben die Öffentlichkeit gebeten, „diesen Vorfall nicht auf alle muslimischen Gemeinden zu projektieren“, als die Polizei Ermittlungen gegen den Kinderporno-Ring anstellte, die die sexuelle Ausbeutung von mehr als 700 Opfern in Nord-Ost-England bestätigte.

Der ehemalige Chef der Crown Prosecution Service nannte den mehrjährig verübten Missbrauch an 18 Opfern ein „zutiefst rassistisches Verbrechen„. Die Mitglieder des Rings wurden wegen sämtlichen rechtswidrigen Straftaten verurteilt, darunter Vergewaltigung, schwere Körperverletzung, Drogenhandel und Menschenhandel für Prostitutionszwecke.

Die Angeklagten sind vor allem britisch geborene Muslime und gehören zu den pakistanischen, bangladeschischen, indischen, irakischen, iranischen und türkischen Gemeinden, während ihre Opfer vor allem weiße britische Mädchen und junge Frauen waren.

Dipu Ahad, ein Newcastle-Ratsmitglied sagte der Independent, „dass dies kein typisch muslimisches Problem sei, aber die Verbrecher meistens Muslime sind“. „So sind Isis-Terroristen: Sie stehen nicht stellvertretend für das, was der Islam lehrt, aber du kannst nicht leugnen, dass ihre Anhänger ausschließlich Muslime sind.“ Ein Arbeiterrat aus dem Elswick-Bezirk erklärte, dass die Mitglieder des Rings ein doppeltes Leben führen. Darunter befinde sich zum Beispiel ein Mann, der bereits mit einer weißen Frau verheiratet war und vor kurzem ein Kind bekam und fügte hinzu: „Sobald er im Haus bei seiner Familie war, besaß er ein anderes Gesicht, als wenn er draußen auf der Straße seinem Geschäft nachging.“

Der Stadtrat der Linksdemokraten, Herr Stone gab bekannt, „dass der sexuelle Missbrauch von Kindern in England nicht aufhören würde, solange wir keine schwierigen Fragen stellen.“ Er fügte hinzu: „Ich glaube nicht, dass wir das Ausmaß der Missbrauchsfälle, die nationale Auswirkungen haben, bekämpfen können, es sei denn, wir stellen den pakistanischen und bangladeschischen Gemeinschaft einige unangenehme Fragen.“

Sarah Champion, Ministerin für Frauenrechte und Gleichheit behauptet, dass in der Vergangenheit pädophile Banden aus „überwiegend pakistanischen Männern“ bestehen, die immer und immer wieder in den Menschenhandel von Kindern für Kinderpornographie verwickelt waren.

Sarah Champion findet klare Worte für den Kindesmissbrauchsskandal in Rotherham:

Die Menschen in Newcastle kümmern sich nicht um die vergewaltigten Kinder. Es geht ihnen primär darum, nicht als Rassisten betitelt zu werden. Also schweigen sie das Problem still. In einem Interview mit BBC’s Radio 4 Today verwies Frau Champion die Briten darauf hin, dass es endlich notwendig sei, zu erkennen, dass in allen Städten mit ähnlichen Fällen die Mehrheit der Täter britisch-pakistanischer Herkunft gewesen sind.

Interview mit BBC:

„Die Regierung interessiert nicht, was mit diesen Kindern geschieht“, sagte die Ministerpräsidentin Rotherhams, wo zwischen 1997 und 2013 mindestens 1.400 Kinder sexuell vergewaltigt und ausgebeutet wurden.

„Sind dies kulturelle Angelegenheiten?“ „Es ist nicht rassistisch, die Fakten beim Namen zu nennen, das ist Kinderschutz.“ Der ehemalige Direktor der Staatsanwaltschaft sagte, dass der Handel für Kinderpornographie selbst ein „zutiefst rassistisches“ Verbrechen sei.

Lord Macdonald, ein liberaler Demokrat sagte gegenüber BBC Radio Four’s Today:  „Es gab ein großes Problem in bestimmten Gemeinschaften von Männern, die junge, weiße Mädchen als „Müll ansehen, die für sie wie Sexsklavinnen jede Zeit zur Verfügung stehen.“ Das Gericht gab bekannt, dass die Bande, die in Newcastle tätig war, keinen Respekt vor ihren weiblichen Opfern hatte und sie als „leichte Ziele“ auswählte.

Ein Mitglied des Pornorings, Badrul Hussain, hatte behauptet, dass „weiße Frauen nur für eine Sache gut sind“, als ihn eine weibliche Kontrolleurin nach seinem Ticket fragte, als er im Jahr 2014 während einer Fahrt mit dem öffentlichen Verkehrsmittel ohne Ticket ertappt wurde.

„Alle weißen Frauen sind nur für eine Sache gut“, schrie er. „Für Männer wie mich zum f***, sie sind nicht mehr Wert wie Müll. Alle Frauen wie Du sind nicht mehr wert.“

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Canning Street in Newcastle, ein Mitglied des Kinderpornorings, Yassar Hussain lebt in einem der Häuser (Lizzie Dearden)/ independent

Die örtliche Polizei verkündete, dass die Mädchen und junge Frauen von den 18 Bandenmitgliedern zum Sex gezwungen wurden, indem sie den Mädchen Alkohol oder Drogen einflößten, ihnen Gewalt zufügten, ihnen drohten oder Geld anboten. Manche der Kinder wurden so stark betäubt, dass sie über Stunden gelähmt und unfähig waren, sich zu bewegen. Erst als sie aufwachten, stellten sie fest, dass sie vergewaltigt wurden.

Ein Großteil der Missbrauchsfälle zwischen 2010 und 2014 fand bei so genannten „Sex-Partys“ in den Häusern über dem West End von Newcastle statt, von denen einige unter örtlicher Kontrolle standen. Diese gescheiterten Kontrollen werden nun durch polizeiliche Ermittlungen überprüft.

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Toods Nook in Newcastle, im obersten Stockwerk wurden die Sex- Partys veranstaltet. Foto: (Lizzie Dearden)/ independent

 

Die muslimischen Gemeinden sehen sich nun mit den Missbrauchsfällen konfrontiert und geraten in Bedrängnis. Eine von den örtlichen Glaubensführern unterzeichnete Petition, darunter christliche, katholische, muslimische, jüdische, sikhische und hinduistische Konfessionen, gelobten, ihre „starken und unterstützenden Beziehungen“ zu der Gemeinde fortzusetzen.

Anm. d. Verf.: Wir leben in einer Welt, in der dem Großteil der weißen Bevölkerung das eigene Image mehr bedeutet, als die Leben von unschuldigen Kindern. Aus Angst, als „Rassist, Neo-Nazi oder Rechtsextremist“ betitelt zu werden, schweigt die überwiegende Mehrheit der Weißen bei kriminellen Verbrechen von Ausländern, wie in diesem Fall dem Missbrauch von 700 Kindern durch muslimische Täter. Die Kinder der westlichen Welt werden stillschweigend auf dem Multikulti-Altar geopfert.

Kinderprono-Ring: Weiße Frauen sind Abfall und für Muslime nur zum f***** geeignet

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Ankara und Riad nehmen Einfluss am Balkan – Kurz: Um Straßenbild zu ändern, werden Frauen fürs Burkatragen bezahlt Bisher noch keine Bewertung

In Sarajevo oder Pristina würden „Frauen dafür bezahlt, voll verschleiert auf die Straße zu gehen, um das Straßenbild zu ändern“, beklagt Österreichs Außenminister Kurz.

Österreichs Außenminister Sebastian Kurz hat vor einem wachsenden Einfluss der Türkei und Saudi-Arabiens auf dem Westbalkan gewarnt.

In Sarajevo oder Pristina etwa würden „Frauen dafür bezahlt, voll verschleiert auf die Straße zu gehen, um das Straßenbild zu ändern“, sagte Kurz dem „Handelsblatt“. „Hier dürfen wir nicht tatenlos zusehen“, forderte er.

Der Außenminister forderte vor diesem Hintergrund eine Beschleunigung des Annäherungsprozesses des Westbalkans an die EU. Zwar stehe die EU derzeit vor Herausforderungen wie dem Brexit, der Flüchtlingskrise oder dem islamistischen Terrorismus, dennoch dürfe der Westbalkan nicht aus dem Blick geraten.

Es handele sich um eine Region mit jungen Staaten, in denen Spannungen untereinander oder zwischen verschiedenen Ethnien zuletzt wieder zugenommen hätten.

„Wir müssen daher weiterhin eine aktive Rolle in dieser für die EU so wichtigen Region spielen, Reformen und den Kampf gegen Radikalisierung unterstützen sowie eine glaubhafte EU-Perspektive bieten“, sagte Kurz dem Blatt. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/europa/ankara-und-riad-nehmen-einfluss-am-balkan-kurz-um-strassenbild-zu-aendern-werden-frauen-fuers-burkatragen-bezahlt-a2196092.html

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Der Honigmann

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Vergewaltigungen finden in der BRD nicht statt Bisher noch keine Bewertung

Wer in der BRD berichtet, dass Mädchen und Frauen vergewaltigt und sexuell belästigt werden, der ist laut Sigmar Gabriel & Co. ein Rechtspropagandist der zur AfD oder NPD gehört, also „PACK“!

Und das kurz vor der Wahl….!

Ach, da war ja noch etwas mit dem Namen…

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2017/08/03/vergewaltigungen-finden-in-der-brd-nicht-statt/

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Der Honigmann

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Syrische Frauen verbrennen Burkas, Männer rasieren Bärte ab, während Raqqa das Ende von ISIS feiert [VIDEO] Bisher noch keine Bewertung

Bilder von Frauen, die zur Befreiung Raqqas vom Islamischen Staat von Irak und Syrien (ISIS) ihre Burkas verbrennen, und von Männern, die ihre Bärte abrasieren, haben sich sehr schnell in den Sozialen Medien verbreitet.

ISIS hatte die Frauen gezwungen, Burkas zu tragen, und Männer, sich einen Bart wachsen zu lassen, unter seiner 4-jährigen Terrorherrschaft in Raqqa, der „Hauptstadt“ ihres sogenannten Kalifats seit sie die Stadt im Jahr 2014 eroberten, woraufhin die Stadt durch Luftangriffe von Syrien, Russland und den Vereinigten Staaten verwüstet wurde.

In der ersten Juliwoche waren die ISIS-Verteidigungslinien in Raqqa gebrochen worden, nachdem die US-unterstützten Kämpfer die Kontrolle über die letzte Straße nach Raqqa hinein eroberten und danach in den Stadtkern eindrangen, um die Zerstörung der syrischen Festung der Terrorgruppe zu vollenden.

Etwa 100.000 Syrer sind in der Stadt gefangen, verteidigt durch fast 4.000 ISIS-Terroristen. Die US-unterstützten sogenannten Syrischen Demokratischen Streiträfte tun jedoch ihr Bestes, um jeden Tag weitere unschuldige Zivilisten zu befreien.

In einem Video, das von den People’s Protection Units (YPG) veröffentlicht wurde, sind Frauen zu sehen, wie sie die schwarzen Roben über ihre schwarzen Burkas ziehen, welche die Terroristen sie zu tragen gezwungen haben, und wie sie die Kleidung in Brand stecken, bevor sie die Terrorgruppe verfluchen.

Unter der strengen Kleiderordnung, die ISIS auferlegt hatte, waren die Frauen gezwungen, ihre Gesichter zu bedecken und lockere Kleidungsstücke über ihrem Körper zu tragen. ISIS hatte auch eine „afghanische-Art“-Kleiderordnung für Männer in Raqqa bestimmt, um ihren Terroristen dabei zu helfen, sich unter die Zivilbevölkerung zu mischen.

Im vergangenen Jahr hatten sich bereits Frauen in Manbij ihre Burkas heruntergerissen, während Männer sich ihre Bärte abschnitten, als sie sich über ihre neu gewonnene Freiheit freuten, nachdem die Syrischen Demokratischen Streitkräfte die Terroristen aus ihrer Stadt vertrieben hatte.

ISIS-Terroristen versuchen, in Make-up zu fliehen

Während die Syrer ihre Freiheit feiern, benutzen die ISIS-Militanten weibliche Verkleidungen, um ihre Gesichter in einem verzweifelten Versuch zu verbergen, der Gerechtigkeit zu entkommen und ihr Leben zu retten. Während einige einfach eine Burka tragen, haben andere gar Make-up aufgelegt. Aber da das ISIS-Territorium mittlerweile dezimiert ist, sind sie bei ihrem Versuch, durch die Frontlinie zu fliehen, schnell gefangen. Die Sunday Express berichtet:

„Der Jihadi hatte sein Gesicht gepudert, riesige Mengen von lila Lidschatten mit dickem schwarzem Eyeliner aufgetragen, seine buschigen Augenbrauen stark gezupft und entlang einiger Schönheitspunkte aufgefüllt, und den Look dann mit gemalten roten Lippen vervollkommnet.

„Er trug auch ein Kopftuch, um zu versuchen, sein Outfit authentischer zu machen. Jedoch hatte dieser Fanatiker einen entscheidenden Teil seines Aussehens übersehen – und zwar hatte er vergessen, seinen Bart und seinen Schnurrbart abzurasieren – was sofort deutlich machte, dass er keine echte Frau war.“

http://derwaechter.net/syrische-frauen-verbrennen-burkas-maenner-rasieren-baerte-ab-waehrend-raqqa-das-ende-von-isis-feiert-video

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Der Honigmann

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7 komplizierte Fakten über Frauen Egal, wie wir uns anstrengen: Wir verstehen Frauen einfach nicht – Humor Bisher noch keine Bewertung

Egal wie sehr wir Männer uns auch anstrengen, wir schaffen es einfach nicht. Wir verstehen Frauen nicht. Sie sind wie ein unglaublich schweres Rätsel, das zu lösen unmöglich ist. Einige Fakten konnten wir mittlerweile dennoch sammeln und verifizieren.

1. Frauen glauben ans Sparen.

2. Sie glauben daran zu sparen, kaufen aber teure Klamotten.

3. Sie kaufen teure Klamotten, haben aber niemals etwas anzuziehen.

4. Frauen haben nie etwas anzuziehen, sind aber immer schön angezogen.

5. Sie sind immer schön angezogen aber niemals zufrieden mit ihrem Aussehen.

6. Sie sind niemals zufrieden mit ihrem Aussehen, erwarten aber immer noch, dass Männer ihnen Komplimente machen.

7. Frauen erwarten, dass Männer ihnen Komplimente machen, glauben es aber nicht, wenn sie welche bekommen.

An diesem Punkt haben wir unsere Recherchen eingestellt. Sie trieben uns einfach zu nah an den Rand von Depressionen. Das Risiko war es nicht wert. Jetzt gibt’s erstmal einen kräftigen Schluck Bier. Prost!

http://www.maennerseite.net/p/32e5b8/7-komplizierte-fakten-ueber-frauen/3

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Nachtrag:

8. Frauen kann man jeden Gefallen tun, sie werden nie zufrieden sein !

9. Sie wird dir nie Folge leisten, außer du bist ein Alpha-Tier mit positiven Aspekten.

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Der Honigmann

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Die armen „Neger“ kommen Bisher noch keine Bewertung

Afrika-„Flüchtlinge“

Von SELBERDENKER | Neger (von französisch nègre, spanisch negro, lateinisch niger für „schwarz“) ist eine im 17. Jahrhundert in die deutsche Sprache eingeführte Bezeichnung, die auf eine dunkle Hautfarbe der Bezeichneten hinweist. Ein einziger Satz, ein einfaches „Copy & Paste“ aus Wikipedia, das den Begriff „Neger“ abschließend und völlig ausreichend abhandelt. Jedes weitere Wort dazu wäre unnötig – wenn die politische Korrektheit nicht wäre.

Nun sind wir der politischen Korrektheit an dieser Stelle nicht verpflichtet, was es erleichtert, sich deutlich ehrlicher und tiefschürfender dem heutigen Umgang zwischen Schwarzen und Weißen zu beschäftigen. Das lockere und bunte Multikulti ist nämlich zumeist nur mehr oder weniger gut gespielte Show. Unter der Oberfläche bleibt der Rassismus – auf beiden Seiten. Rassismus ist, entgegen der geltenden Doktrin, jedoch weder Teufelswerk, noch anzustrebender Faktor. Rassismus ist einfach ein menschlicher Faktor – bei allen Rassen, in allen Kulturen, weltweit. Es geht nicht darum, Rassismus künstlich zu bekämpfen oder ihn noch zu fördern – es geht darum, mit ihm umzugehen, mit der Realität zu leben und umzugehen.

Die Hautfarbe wird immer eine Rolle spielen

Natürlich gibt es halbwegs ungekünstelte Beziehungen zwischen Schwarzen und Weißen, echte Freundschaften, liebevolle Partnerschaften, die auf charakterlichen Qualitäten beruhen. Doch die Hautfarbe wird immer eine Rolle spielen. Der Schwarze wird immer in Versuchung sein, die Rassismuskarte zu spielen – und der Weiße wird immer Angst davor haben. Politische Korrektheit normalisiert nicht den Umgang zwischen Schwarzen und Weißen, führt nicht zu einer Begegnung auf Augehöhe, sondern hegt und pflegt den ewigen, trennenden Rassismus des Guten. Der heutige, politisch korrekte Rassismus fördert einen Bonus für Schwarze und einen Malus für Weiße – wo es früher umgekehrt war. Der herrschende Zeitgeist schreibt vor, die Unterschiede zu negieren, die da sind. Des Kaisers neue Kleider! Doch:

Der Schwarze ist schwarz, er bleibt schwarz, es wird immer deutlich sein, es wird unter Weißen stets eine Rolle spielen.

Der Weiße ist weiß, er bleibt weiß, es wird immer deutlich sein, es wird unter Schwarzen stets eine Rolle spielen.

Doch damit kann man umgehen, man muß es sogar. Die trefflichste Art, damit umzugehen, ist wohl Humor. Guter, herzlicher Humor verbindet. Otto Waalkes machte einst in „Otto – Der Film“ vor, wie das geht:

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=1Y5hoGtrduE?feature=oembed%5D

Trefflich auch die Art, wie Otto die Naivität und Obrigkeitshörigkeit der Frau persifliert, die ihm schließlich den „Negersklaven“ abkauft – und direkt wieder verliert. Obrigkeitshörigkeit und Naivität – ein weites Feld. Wie weniger trefflicher Humor aussehen kann, können wir am folgenden Beispiel sehen.

„Mischt euch!“ – „Blanda Upp“

Es gibt Bestrebungen, die Unterschiede, die man nur sehr mühsam ignorieren kann, aus den Menschen einfach hinauszuzüchten. Das totalitäre Pendant zur Rassenhygiene der Nationalsozialisten: „Mischt euch!“ – ist die Botschaft, die zum Beispiel in diesem – lustigen – oder eher berüchtigten Video des schwedischen Fernsehens transportiert wird:

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=dCDMGu-xi30?feature=oembed%5D

Als Krönung lässt sich hier eine blonde schwedische Frau demonstrativ von einem Schwarzen begatten, während sie die schwedische Nationalhymne singt. Wie, frage ich, kann man nationale Geringschätzung, ethnische Selbstverachtung noch deutlicher zelebrieren?

Individueller Erlass der deutschen Erbsünde!

Wie wir beobachten können, begegnet man sich heute, zumindest unterschwellig, nicht selten in der Konstellation des weißen Schuldigen und des schwarzen Opfers. Man hat uns früh beigebracht, dass „wir Weißen“ uns an „den Schwarzen“ einst exklusiv versündigt haben und deshalb die heute lebenden Schwarzen irgendwelche moralischen Ansprüche an uns heute lebende Weiße stellen können. Man versucht, zu einem Schwarzen, einem Fremden besonders gut zu sein, nicht weil er seinerseits ein besonders guter Mensch ist, weil er sich besonderen Respekt irgendwie verdient hätte, sondern einfach nur, weil er schwarz oder fremd ist. Wie ist es sonst zu erklären, dass sich teils gebildete junge Frauen ohne organischen Hirnschaden an die Bahnhöfe Deutschlands stellen und irgendwelche fremden, dahergelaufenen Kerle aus Afrika oder sonst wo begeistert mit bunten Schildern und Teddybären empfangen?

Der Schwarze, der Fremde, der „Refugee“ ist vom Sklaven zum individuellen Spielzeug für übersättigte, gelangweilte, irgendwie frustrierte Tantchen und ideologisch längst gescheiterte Spinner geworden, die sich an ihm moralisch das Mütchen kühlen wollen. Dabei überhöhen sie sich selbst wohlig über die anderen, die „intoleranten“ Deutschen. Sie möchten dabei nicht die Folgen sehen, denken nicht in die Zukunft, nehmen sogar in Kauf, dass Deutschland nachhaltig Schaden nimmt. Sie opfern Deutschland gerne. Die moralische Selbsterhöhung ist ihre Rache für das schlechte Gefühl, das man ihnen als Deutsche seit der Kindheit eingeimpft hat. „Refugees Welcome“ ist ihr Glaubensbekenntnis zu der Religion, von der sie sich nun endlich den individuellen Erlass der deutschen Erbsünde versprechen. Mit dem Finger auf die wenigen Kritiker zu zeigen, Abweichler und Warner fertig zu machen, ist ihre Bußhandlung.

Der arme Neger und der böse weiße Europäer?

Der Sklavenrouten in Afrika wurden von islamischen Arabern eingeführt. Unzählige Afrikaner wurden lange vor der Ankunft der ersten Europäer verschleppt, gedemütigt, mißhandelt, verkauft und ermordet. Die Käufer dieser Sklaven waren arabische Moslems, doch die wahrscheinlich allergrößten Schweinehunde in diesem Geschäft waren selbst Afrikaner, Schwarze, Neger. Es waren die Zulieferer, die Zwischenhändler. In der Regel fingen Schwarze andere Schwarze aus verfeindeten Stämmen für den Sklavenhandel ein und verdienten sich auf diese Weise ihr dreckiges Geld. Wer sich ein umfassenderes Bild machen will, kann zum Beispiel das Buch Tidiane N’Diaye: „Der verschleierte Völkermord“ lesen.

Afrika hat unter Ausbeutung und Kriegen gelitten. Mit Europa ist das jedoch sicher nicht anders. Gute und schlechte Menschen lassen sich nicht anhand von Rassen sortieren, sondern lassen sich einzig am Charakter messen. Afrika hat auch heute Probleme. Überbevölkerung ist eines der größten ihrer Probleme. Die Überbevölkerung wird bleiben und weiter zunehmen, auch wenn Horden afrikanischer Männer nach Deutschland geschleust werden. Sie alle haben zumeist noch eine oder mehrere Frauen in der afrikanischen Heimat, die bereits wieder schwanger sind. Diese Probleme können wir unmöglich dadurch lösen, dass wir weiterhin Afrika nach Deutschland locken, indem wir weiterhin Schiffsladungen mit afrikanischen Machos unter dem Label „Flüchtlinge“ in unsere Sozialsysteme importieren. Das wird auf Dauer Afrika nicht nutzen und Deutschland zerstören. Wenn wir wirklich keine Rassisten sein wollen, sollten wir aufhören, Afrikaner wie Kinder zu behandeln!

Dass Schwarze gerne „schnackseln“, wissen wir nicht erst seit Fürstin Gloria von Thurn und Taxis. Bereits vor hunderten von Jahren entstand eine Geschichtensammlung, deren Beginn das Schäferstündlein einer untreuen Ehefrau mit einem schwarzen Sklaven markiert. Es folgen die Märchen aus 1001 Nacht, die unser romantisches Bild des Orients prägten. Wie wenig romantisch es im Morgenland jedoch tatsächlich zuging, zeigt Tidiane N’Diaye in seinem Buch ebenfalls. Die arabischen Negersklaven wurden kastriert, was mit unsäglichen Schmerzen verbunden war und oft zum Tod führte. Wer die Prozedur überlebte, hatte lebenslanges Leid zu erwarten – unter islamischer Herrschaft.

Im osmanischen Reich, das von Sultan Erdogan und auch von der Mehrheit seiner türkischen Fans in Deutschland verklärt wird, war Sklaverei noch lange Zeit üblich. In arabischen Ländern existieren noch heute Menschen unter Bedingungen, die der Sklaverei näher kommen, als einer geregelten Anstellung. Auch Rassismus spielt dabei eine große Rolle, da gebürtige Araber nicht als Sklaven gehalten werden, sondern „Hausangestellte“, die aus Ländern wie Sri Lanka und den Philippinen kommen. Saudi Arabien könnte völlig alleine problemlos die gesamte Fluchtbewegung aus dem angrenzenden Syrien bewältigen. Die Syrer könnten dann leicht wieder in ihre Heimat zurückkehren, wenn das Land wieder aufgebaut werden muß. Doch Saudi Arabien schottet sich ab. Deutsche Konzerne sichern zu diesem Zweck 9.000 Kilometer der arabischen Grenze, während die deutschen Grenzen angeblich nur für Gipfel wie G-20 gesichert werden können. Kein Tor, wer Böses dabei denkt.

Es geht um Macht

Fazit: Es gibt keinen vernünftigen Grund, gesunde, erwachsene afrikanische Männer auf Kosten europäischer Menschen zu alimentieren – weder moralisch, noch im Interesse der europäischen Völker. Dass es dennoch massenhaft geschieht, dass Menschen wie Merkel systematisch mörderische Fluchtbewegungen forcieren, statt wesentlich sinnvoller vor Ort zu helfen zeigt, dass es in diesem Spiel weder um Moral, noch um die Europäer geht. Hier stecken geostrategische Überlegungen, irgendwelche Machtspiele hinter, die wenig demokratisch sind. Demokratie erscheint auch hier wieder nur notwendige Illusion zu sein.

Die wirkliche Macht liegt in den Händen Weniger und wird von ihnen auch ausgeübt. Die wirklich wichtigen Entscheidungen können auch ohne Demokratie gefällt werden – oder vielleicht sogar NUR ohne Demokratie. Doch allgemeine Verblödung, „Brot und Spiele“ scheinen die Macht dieser Global Player immer noch zuverlässig zu festigen. So setzen sie weiterhin skrupellos Flüchtlinge, Glücksritter, konträre Gesellschaftsmodelle, Gutmenschen und Kritiker, Linke und Rechte, Frauen und Männer gegeneinander ein, zetteln Kriege und Konflikte an, Islamisieren freie Länder, finanzieren Terror, um in dem ganzen Chaos letztlich ungestört ihre Agenda durchzudrücken. „Wir schaffen das!“ – dieses „wir“ der Raute muß nicht unbedingt die Deutschen meinen.

Ist das schon Verschwörungstheorie? Von mir aus! Haben Sie inzwischen eine bessere Erklärung?

http://www.pi-news.net/die-armen-neger-kommen/

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Der Honigmann

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IS mit 16-jähriger Scharfschützin? Irakische Armee fasst fünf deutsche Frauen in Mossul Bisher noch keine Bewertung

Von rt.com

Die irakische Armee hat eine Gruppe weiblicher Kämpfer in den Reihen des „Islamischen Staates“ in Mossul festgenommen. Fünf davon entpuppten sich als deutsche Staatsbürger. Ein IS-Mitglied soll 16 Jahre alt sein und der Terrormiliz seit einem Jahr angehören.

Irakische Truppen nahmen vergangene Woche eine Gruppe von insgesamt 20 weiblichen IS-Mitgliedern in der nordirakischen Stadt Mossul fest, berichtet das Nachrichtenportal „Die Welt“ am Montag.

Aus dem Bericht geht hervor, dass mindestens fünf der festgesetzten Frauen deutsche Staatsbürger sind. Die übrigen Frauen kommen aus Russland, der Türkei, Kanada, Syrien, Libyen und dem Kaukasus.

Die Frauen versteckten sich in Tunnels, die vom IS unter der ehemaligen Metropolstadt Mossul gebaut wurden. In den Verstecken stellten Sicherheitskräfte Waffen und Selbstmordwesten sicher, erklärten irakische Medien.

Auch das 16-jährige Mädchen Linda W. aus dem Bundesland Sachsen soll unter den fünf Frauen aus Deutschland sein, schreibt „Die Welt“ unter Berufung auf Sicherheitsquellen.

Bildquelle: Twitter Dakhil

Wegen ihrer schlechten Arabischkenntnisse vermuteten die Sicherheitskräfte zunächst, dass es sich bei ihr um ein entführtes jesidisches Mädchen handelt, erläutert der Telegraph.

Das Auswärtige Amt kann die Berichte über die festgenommenen deutschen IS-Anhängerinnen bislang nicht bestätigen. „Dem Auswärtigen Amt liegen noch keine gesicherten Informationen zu den angeblich in Mossul bzw. Bagdad inhaftierten Frauen mit deutschem Pass vor“, zitiert die Tagesschau das Außenministerium in Berlin.

Der Oberstaatsanwalt aus Dresden, Lorenz Haase, äußerte inzwischen, es gibt Hinweise, dass es sich bei einer der Aufgegriffenen um das Mädchen aus Pulsnitz bei Dresden handelt.

Das Mädchen Linda W. konvertierte zum Islam und radikalisierte sich. Mit gefälschten Dokumenten reiste sie alleine nach Istanbul in die Türkei. Im Sommer 2016 reiste das Mädchen nach Syrien weiter. Die Polizei vermutet, dass sich Linda W. online in ein IS-Mitglied verliebte. Der Mann überredete sie, sich ihm in Syrien anzuschließen.

Die Eltern wandten sich nach ihrem Verschwinden unmittelbar an die Polizei. Die Behörden leiteten eine internationale Fahndung nach der Schülerin ein.

Am Montag sagte das Landeskriminalamt von Sachsen, dass es „neue Details im Fall von Linda W. gibt, die gerade ausgewertet werden“.

Laut dem LKA war Linda W. bereits in Kontakt mit IS-Anhängern, als sie noch in Deutschland weilte. Sie trat mit der Terrorgruppe durch das Internet in Kontakt, schriebt die Deutsche Welle. Ihre Freunde sagten der Polizei, dass sie anfing, Arabisch zu lernen, schreibt das Nachrichtenportal Daily Mail. Sie nannte sich Maryam.

Vian Dakhil, ein jesidisches Mitglied des irakischen Abgeordnetenrates, bestätigte die Identität des deutschen Mädchens auf Twitter. Die Abgeordnete veröffentlichte Bilder der mutmaßlichen Deutschen bei ihrer Gefangennahme. Dakhil behauptete, sie wäre eine Scharfschützin im Dienste des IS gewesen. Die Mutter soll „nicht dementiert“ haben, dass es sich beim Mädchen auf dem Foto um Linda handelt.

Insgesamt 930 Deutsche verließen seit 2011 ihre Heimat, um sich Kämpfen in Syrien oder Irak anzuschließen. Etwa 20 Prozent derjenigen, die ausreisten, sind Frauen, gab der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), Hans-Georg Maaßen, im Juli bekannt. Ein Bericht des Verfassungsschutzes, der im Juli veröffentlicht wurde, räumte ein, dass Jugendliche in Deutschland eine „schnelle Bereitschaft entwickeln, dem Befehl zum Töten zu folgen“.

Der Bericht warnt zudem, dass islamistische „Terrorzwischenfälle jederzeit in Deutschland möglich sind“. Laut einer Erhebung aus dem Jahr 2016 leben in Deutschland 24.400 Islamisten.

http://derwaechter.net/is-mit-16-jaehriger-scharfschuetzin-irakische-armee-fasst-fuenf-deutsche-frauen-in-mossul

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Der Honigmann

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Mossul: Mutter sprengt sich mit ihrem Baby in die Luft Bisher noch keine Bewertung

Allahu Akbar-Terror

Kinder als „Waffen“ – Diese Mutter wird sich gleich mit ihrem Baby in die Luft sprengen, um möglichst viele Soldaten mit in den Tod zu reißen (c) Foto: Screenshot/ Irak-TV – JouWatch

(Marilla Slominski/ Jouwatch) Mossul: Eine verschleierte Korangläubige sprengte sich und ihr Baby vor den Augen der entsetzten Reporter von al-Mawsleya TV in die Luft, als sie eine Gruppe irakische Soldaten passierte. Zwei der Soldaten starben, mehrere Zivilisten wurden verletzt.

Laut irakischem Fernsehen liefern sich die Truppen mit dem IS die letzten Gefechte um Mossul. „Wir sind auf den letzten Metern, wir werden den Sieg bald verkünden können“, so ein Moderator des irakischen Fernsehens. Deshalb kämpfen auch immer mehr IS-Frauen mit.

In den letzten zwei Wochen sollen sich 20 islamische Selbstmordattentäterinnen unter Zivilisten gemischt und sich in die Luft gesprengt haben.

„Sie benutzen ihre Kinder als Schutzschilde. Sie kämpfen mit ihren eigenen Kindern an ihrer Seite“,

so der irakische General Sami al-Aridi. Die Islamkämpferinnen zu enttarnen ist schwierig, weil die Soldaten Frauen nicht ansprechen dürfen und sie so auch nicht kontrollieren können, ob sie unter ihren Gewändern Sprengstoffwesten tragen.

„Die Frauen sind genauso brutal wie die Männer“

…, erzählen Einheimische den Reportern der britischen Zeitung The Telegraph.

„Ich habe mehr Angst vor den Frauen, als vor den Männern, sie sind wie wilde Tiere“, sagt die Irakerin Umm Omar.

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https://philosophia-perennis.com/2017/07/15/mossul-mutter-sprengt-sich-mit-ihrem-baby-in-die-luft/

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Der Honigmann

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Kindesvergewaltiger von Frauen in Indien gefesselt und zu Tode geprügelt [VIDEO] Bisher noch keine Bewertung

Ein Mann, der beschuldigt wurde, ein achtjähriges Mädchen in einem Dorf in Indien vergewaltigt und getötet zu haben, wurde angeblich erschlagen.

Das Video mit einer Gruppe indischer Frauen, die einen Kindesvergewaltiger mit Stöcken schlagen, verbreitet sich wie ein Lauffeuer.

Während sie absolut keinen Respekt für das strafrechtliche System des Landes zeigten – ein Beispiel des Grundsatzes „aufgeschobene Gerechtigkeit ist aufgehobene Gerechtigkeit“, und in Indien stecken Fälle üblicherweise für sehr lange Zeit im Justizsystem fest – fesselte eine Gruppe von Müttern die Hände des Vergewaltigers hinter seinem Rücken, zerrte ihn mit einem langen Seil über den Boden und benutzte lange Stöcke, um ihn zu schlagen und somit sofortige Gerechtigkeit für die von ihm verübte Vergewaltigung und Tötung eines achtjährigen Mädchens in der Nähe der Stadt Dumka im östlichen Bundesstaat Jharkhand zu suchen.

Der Mann, der als der 30-jährige Mithun Hansda identifiziert wurde, kämpfte nicht gegen die Prügel, selbst als Dutzende von Frauen und Kindern dabei zusahen, wie die Gruppe der Frauen auf ihn einschlug. Hansda starb noch an Ort und Stelle.

Berichten zufolge hatte das Vergewaltigungsopfer am Ufer eines Flusses im Dorf Jalwe gespielt, wohin das Mädchen gegangen war, um einer Hochzeit beizuwohnen. ​Es wird spekuliert, dass Hansda betrunken war, als er das Mädchen entführt hatte, es vergewaltigte und tötete, bevor er den leblosen Körper unter den Bäumen am Ufer des Flusses zurückließ.

Es heißt, dass Hansda in das Dorf zurückging sich unter die Hochzeitsgäste mischte. Als sie das Mädchen nicht finden konnte, begann die Familie des Mädchens, nach ihm zu suchen und fand schließlich ihren Körper. Wütende Einheimische ergriffen Hansda, fesselten ihn und schlugen ihn gnadenlos, bis er starb. Die Polizei kam später und beschlagnahmte beide Leichen, bevor sie diese nach einer Obduktioen an ihre jeweilige Familie freigaben.

Sexuelle Gewalt ist nach wie vor ein Thema von nationaler Bedeutung in Indien. Mindestens 34.000 Fälle von Vergewaltigung waren im ganzen Land im Jahr 2015 gemeldet worden. Opfer reichten von weiblichen Kindern im Alter von unter sechs Jahren bis zu Frauen über 60 Jahre. Die Altergruppe zwischen 18 und 30 Jahren hatte die größte Anzahl von Vergewaltigungsangriffen zu beklagen – fast 17.000. Die Zahl der registrierten Fälle von Kindesmissbrauch erhöhte sich von 8.904 im Jahr 2014 auf 14.913 im Jahr 2015.

http://derwaechter.net/kindesvergewaltiger-von-frauen-in-indien-gefesselt-und-zu-tode-gepruegelt-video

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Der Honigmann

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Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht Bisher noch keine Bewertung

Nicht nur Hundebesitzer und Homosexuelle werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen (c) Foto: Pixabay

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt. Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht: Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem schwulen Nachbarn! Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf. Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en). Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen. Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut. Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral. Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

https://philosophia-perennis.com/2017/07/06/was-uns-in-den-kommenden-jahren-ganz-konkret-bevorsteht/

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Der Honigmann

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