Merkel hat Deutschland zum Abschuss freigegeben! 4.93/5 (15)

von Michael Grandt

Die Kanzlerin prophezeite 2015 einen »großen Umbruch» und eine Herausforderung für »längere Zeit». Es ist noch schlimmer gekommen. 

Sehen Sie selbst:

Es ist mir so was von unbegreiflich, warum die Kanzlerin-Partei in Umfragen immer noch 30 Prozent erhält. Sind DIE denn bekloppt?

Ich erinnere:

Merkels Prophezeiungen

Die Flüchtlingskrise 2015 ist zur Integrationskrise 2018 geworden. Zeit also, ein Zwischenresümee zu ziehen und die Prophezeiungen unserer Kanzlerin vom 31. August 2015 noch einmal einzugehen.

In der dortigen Sommerpressekonferenz in Berlin hat sie folgendes prophezeit (Hervorhebungen jeweils durch mich):

Keine Toleranz für Andersdenkende

»Es gibt keine Toleranz gegenüber denen, die die Würde anderer Menschen infrage stellen».

Sie WARNTE die Bürger davor, bei rassistischen oder rechtsextremen Demonstrationen mitzulaufen:

»Folgen Sie denen nicht, die zu solchen Demonstrationen aufrufen. Zu oft sind Vorurteile, zu oft ist Kälte, ja sogar Hass in deren Herzen. Halten Sie Abstand».

Mein Kommentar: Ein subtiler TRICK, um alle, die gegen ihre Flüchtlingspolitik sind, von vornherein als Rassisten und Rechtsextreme zu diffamieren – also als »Pack»! Zudem griff sie aktiv in das Recht eines jeden Bürgers zur Demonstration ein.

Freifahrschein für Merkel!

Merkel sagte auch, sie sei besorgt, »dass wir solchen Hass und solche Stimmung in unserem Land haben».

Es dürfe »nicht die Spur von Verständnis» gezeigt werden.

»Keine biografische Erfahrung, kein historisches Erlebnis, nichts, aber auch gar nichts rechtfertigt ein solches Vorgehen».

Mein Kommentar: Hass und Stimmung, die sie selbst gesät hat! »Nicht die Spur von Verständnis» zeigt sich zwischenzeitlich zudem in der Zensur der Social Medias, der Stigmatisierung von Kritikern als »Rechte», Ausgrenzungen, mediale Hetze und Existenzzerstörung. Das ist wie in einer Diktatur!

IHRE Flüchtlingskrise soll JEDEN angehen!

Im Umgang mit Flüchtlingen verwies sie auf das Grundrecht auf Asyl:

»Wir achten die Menschenwürde jedes einzelnen».

Sie nannte die Flüchtlingskrise eine »zentrale Herausforderung für längere Zeit».

Sie nannte die Bewältigung der Flüchtlingskrise eine »nationale Aufgabe, die jeden angeht».

Es gelte, Mut zu zeigen und auch bestimmte Vorgaben vorübergehend außer Kraftsetzen.

Mein Kommentar: Merkel hat sich IHRE Flüchtlingskrise selbst gemacht und verlangt jetzt, dass JEDER ihre Entscheidung mittragen MUSS! Und für Flüchtlinge wurden VORGABEN zeitweise tatsächlich außer Kraft gesetzt (z. B. im Brandschutz oder Emissionsschutz, etc.)

Deutschland zum Abschuss freigegeben

Merkel betonte:

Deutschland sei ein Einwanderungsland.

Klar sei, dass es einen großen Umbruch geben werde.

Und zur Qualifikation der Flüchtlinge:

Noch wisse niemand, wie gut etwa Bürgerkriegsflüchtlinge, die sehr lange im Land bleiben würden, ausgebildet seien. Darunter seien sicher viele junge Menschen, die hierzulande einem Beruf nachgehen wollten.

Mein Kommentar: Im Gegensatz zu vielen anderen Ankündigungen der Vergangenheit hielt sie bei diesem Thema Punkt für Punkt Wort und hat unser Land bereits 2015 zum Abschuss freigegeben.

Quelle: http://www.michaelgrandt.de/merkel-hat-deutschland-zum-abschuss-freigegeben/

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“ NUR die City of London “ bestimmte/bestimmt den WEG der POLEN …mit Russland nur in NWO…!!!…unter PUTIN NIEMALS…ergo ?? „ET“ 5/5 (5)

Statue von dem brennenden Pferd, Polen (Archiv)

Bündnis zwischen Russland und Polen möglich? Wird Polen trojanisches Pferd in Europa?

© AP Photo/ Remigiusz Sikora
Politik

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Die Krise in den Beziehungen zwischen Polen und der Europäischen Union wird immer tiefer. Warschau will nicht mehr die ewige „Peripherie“ Europas bleiben. Polnische Politiker wollen ihr Land möglicherweise zu einem neuen „Machtzentrum“ machen. Dafür müssten sich Polen aber mit Russland anfreunden. Wie realistisch ist eine solche Perspektive?

„IN BRÜSSEL HOFFT MAN“

EU-Ratspräsident Donald Tusk erklärte unlängst, dass Polen ohne ausreichende Finanzierung die Union verlassen könnte. Nach seinen Worten könnte die Regierung in Warschau ein Referendum über den EU-Austritt organisieren, wenn die Verbindlichkeiten gegenüber Brüssel wachsen sollten. „Und dann würden die Behörden alles tun, um die Polen zu überzeugen, dass es an der Zeit ist, sich von der EU zu verabschieden“, schloss Tusk nicht aus.

Er gab auch zu verstehen, dass man in Brüssel keine Illusionen bezüglich der Absichten Warschaus habe. „In Brüssel hofft man immer noch (ich kann leider nicht sagen, man würde daran glauben), dass Polen in der Europäischen Union bleibt.“

Einer der Gründe, warum Tusk es wagte, das Kind beim Namen zu nennen, ist, dass er sieben Jahre lang polnischer Ministerpräsident gewesen war.

Die neue polnische Regierung unter der Leitung von Mateusz Morawiecki
© REUTERS/ Agencja Gazeta/ Slawomir Kaminski

Der Streit zwischen Brüssel und Warschau war wegen einer Gerichtsreform in Polen ausgebrochen. Die EU-Kommission fand, dass die neuen Gesetze die Prinzipien der Unabhängigkeit der Justiz verletzen und dass die Regierungsbehörden nun die Justiz kontrollieren können.Am Ende leitete die Union ein Verfahren ein, in dessen Rahmen Polens Stimmrecht im EU-Rat theoretisch aberkannt werden kann. Allerdings wäre so ein Skandal unwahrscheinlich, zumal Warschaus Verbündeter, der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban, bereits versprochen hat, Budapest würde in solch einem Fall eventuell sein Vetorecht nutzen.

Polen und Ungarn sind auch im Kontext der Flüchtlingskrise solidarisch. Die beiden widerstehen den Forderungen Brüssels sowie Berlins und Paris‘, Einwanderer aus dem Nahen Osten und aus Nordafrika aufzunehmen. In Brüssel lässt man sich auch nicht gefallen, dass die polnische Regierungspartei „Recht und Gerechtigkeit“ sich unverhohlen nationalistische Parolen erlaubt. Also widersteht Polen dem Zentrum der riesigen Union.

Diese Situation erinnert teilweise an die 1980er Jahre, als Polen Mitglied eines anderen, nämlich des sozialistischen Blocks war. In den 1970er Jahren musste die Sowjetunion den Umfang der finanziellen und materiellen Hilfen für Polen aufstocken: Die antikommunistischen Stimmungen in der polnischen Gesellschaft waren enorm stark, und die Polnische Vereinigte Arbeiterpartei musste sich um die Erhöhung des Lebensniveaus der Bevölkerung bemühen. In Moskau musste man die damit verbundenen zusätzlichen Ausgaben akzeptieren, damit Warschau in seinem Einflussraum bleiben würde.

Aber in den 1980er Jahren begann die Ära der Oppositionsbewegung auf Basis der „Solidarność“-Gewerkschaften. Die Regierungspartei musste angesichts der Forderungen der Protestierenden weichen. 1989 kam die „Solidarität“ an die Macht, aus der Verfassung wurde der Artikel über die Führungsrolle der Kommunistischen Partei gestrichen, und die Volksrepublik wurde in die Dritte Polnische Republik umbenannt.

1990 wurde der „Solidarność“-Chef Lech Walesa zum Präsidenten gewählt. Später berichteten Medien, er hätte in den Jahren des verbissenen Kampfes gegen das kommunistische Regime mit den Sicherheitskräften dieses Regimes intensiv kooperiert. Doch dieser Skandal endete im Nichts: Die Polen sind auf Walesa genauso stolz wie auf Papst Johannes Paul II.

Bald darauf wurden der Warschauer Vertrag und der Rat für Gegenseitige Wirtschaftshilfe aufgelöst – die sozialistischen „Gegenüber“ der Nato und der EU. Warum der Ost-Block zerfallen ist, ist eine Frage für Historiker, aber dass Polen damals einer der größten „Saboteure“ war, ist allgemein bekannt.

„POLEN DARF NICHT SO EINFACH WEGZIEHEN“

Ähnlich stellt sich Polen jetzt der EU gegenüber. Aber es ist unwahrscheinlich, dass die Kontroversen zwischen den beiden die EU-Basis ins Schwanken bringen werden.

„Die EU-‚Lokomotiven‘, Frankreich und Deutschland, können sich auf die Bildung eines einheitlichen Europas einigen. Hier ist wichtig, wer den Kern dieses Bündnisses bilden und wer an seiner Peripherie bleiben wird“, findet der Politologe Juri Solosobow vom Institut für nationale Strategie.

In der aktuellen Situation wird man Polen nicht so einfach wegziehen lassen. Warschau ist der größte Finanzhilfeempfänger in der EU, und ab 2020 müsste es diese Gelder zurückzahlen. Deshalb wird Brüssel auf Polen nicht verzichten. Wie deutsche Experten scherzen, wäre es leichter, die polnische Führung zu wechseln als die Situation in Warschau außer Kontrolle geraten zu lassen. Auch in Polen selbst denkt niemand wirklich an einen Austritt aus der EU – alle mögen es doch, in Komfort zu leben.“

Es bleibt aber die Frage: Warum hat Warschau das Lager gewechselt, bleibt aber weiterhin in Opposition? „Polen verlor insgesamt drei Mal seine Staatlichkeit, um sie dann zurückzugewinnen. Die Mentalität des polnischen Establishments hat ihre Wurzeln in der Geschichte. Dabei gilt die Regel: sich auf eine Kraft stützen und diese innerhalb des Landes suchen“, so der Experte weiter.Darüber hinaus wisse man in Warschau, dass Polen einst ein großes Reich gewesen sei und viele Völker kontrolliert habe. Deshalb versuche Warschau, mit der EU gleichberechtigt zu sprechen, ergänzte Solosobow.

Der Politiker und Politologe Sergej Stankewitsch, der mehrere Jahre in Polen lebte, führt das Verhalten Warschaus gegenüber Brüssel ebenfalls auf die Geschichte zurück:

„In der Rzeczpospolita handelten Abgeordnete nach dem Prinzip des ‚freien Vetos‘, und jeder Abgeordnete durfte diese oder jene Debatte einbringen. Diese Eigenschaft ist im nationalen Charakter geblieben: Polen hat das Vetorecht. Hinzu kommt die traditionelle polnische Sturheit: ‚Ich werde vielleicht sterben, bleibe mir aber treu‘ – deshalb ist dort das sozialistische System gescheitert“, so Stankewitsch.

WOHIN KÖNNTE POLEN WEITER GEHEN?

Es ist offensichtlich, dass die Parallelen zwischen dem Rat für Gegenseitige Wirtschaftshilfe und der EU sehr oberflächlich sind, und die EU-Skepsis der Polen in der Debatte mit Brüssel ist vorerst nichts als ein zusätzliches Argument im „Handel“ mit den Europäern. Dennoch ist klar, dass Warschau Ansprüche darauf hat, ein neues Machtzentrum in der Alten Welt zu werden. Nur dürfte es dafür keine Peripherie neben wirtschaftlich stärkeren Ländern, sondern müsste eine „Lokomotive“ der EU und imstande sein, eigene Ambitionen umzusetzen.

„Eine Verschiebung der östlichen EU-Grenze weiter nach Osten wird noch jahrelang unmöglich bleiben: Die Union muss noch den Balkan ‚verdauen‘. Europäische Politikersagen immer öfter, dass die Ukraine in den nächsten 25 oder 30 Jahren keine Chance hätte, in die EU aufgenommen zu werden. Polen versucht, diese historische Zeit für die ‚Arbeit‘ mit den früheren Kresy-Gebieten, den ihm verlorengegangenen Teilen der Ukraine, dem allmählich leer werdenden Litauen und mit Weißrussland (nach Lukaschenko) zu nutzen. Das wird keine banale Expansionspolitik sein, sondern eher ein Versuch, eine günstige Atmosphäre für Wirtschaftskooperationen, also eine für Polen nützliche Entwicklung zu schaffen“, so Experte Solosobow.

Der Polen-Kenner Stanislaw Stremidlowski findet, dass Polen wieder „Ansprüche einer Großmacht“ habe und dass es ihm innerhalb der EU viel zu eng sei.

„Für Warschau stellt sich die Frage: Wohin könnte es weiter gehen? Ein ‚Pufferraum‘ zwischen Moskau, Peking und Brüssel zu bleiben, würde Stagnation bedeuten. Die Bildung eines Blocks ‚Polen-Weißrussland-Russland‘ als Konföderation in den nächsten zehn bis 15 Jahren wäre durchaus eine Alternative.“

Wegen der heftigen Rhetorik Warschaus gegenüber Moskau und Minsk scheine so etwas aktuell jedoch kaum realistisch. Aber früher oder später werde Polen pragmatisch vorgehen, zeigt sich Solosobow überzeugt. „Die osteuropäischen Länder hatten einst gut entwickelte infrastrukturelle Verbindungen. Zwar sind sie inzwischen großenteils zerstört, aber am Beispiel der Zollunion sehen wir, dass die Industrieproduktions- und Handelsketten auf einer neuen Ebene schnell wiederhergestellt werden können.“ Laut dem Experten werden sich die Wirtschaftsstrukturen der EU und der EAWU künftig annähern, so dass die Transitwege zwischen den Superriesen Europa und China wiederhergestellt werden.Allerdings werden für diese neue Anknüpfung offenbar viele Jahre akribischer Arbeit nötig sein: Denn erst vor kurzem kam aus Warschau die Nachricht, dass aus dem polnischen Außenministerium demnächst alle Absolventen der Moskauer Hochschule für internationale Beziehungen (MGIMO) entlassen werden sollen.

 

                               WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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Merkel ins Gefängnis – was Deutschland von Spanien lernen kann 5/5 (7)

Merkel ins Gefängnis – was Deutschland von Spanien lernen kann

von WiKa

EUbsurdistan: Europa und besonders die Europäer sollen ja nach dem Willen der EU immer weiter zusammenwachsen. Dazu müssen sie sich künftig nur intensiver kontrollieren lassen, damit die Regierung nicht unnötig durch Anarchisten, Separatisten und Terroristen in Gefahr gebracht werden kann.

Bestens in der Weise, dass die Europäer am Ende dieses Verschmelzungsprozesses eine einzige, gut dirigierbare, homogene Masse abgeben, die weder Ecken noch Kanten hat. Diese Masse sollte in der Folge besonders ökonomisch zu bewirtschaften sein. Bestens auch noch unter Ausschluss der nationalen und lokalen Parlamente, die sich immer wieder als besonders hinderlich erweisen, wie jüngst das Drama um Katalonien in Spanien belegt.

Selbstverständlich gibt es genügend positive Elemente dieses unangenehmen Ereignisses in Spanien, aus dem wir konsequenterweise bereit sein müssen die nötigen Lehren zu ziehen. Gerade Deutschland darf sich nicht verweigern aus diesem Vorgang in Spanien ernsthafte Konsequenzen abzuleiten. Es geht darum, in Deutschland die ersten Politiker ins Gefängnis zu stecken. Spanien hat die Inhaftierung der Politiker mit Verstößen gegen die Verfassung gerechtfertigt. Das ist ein ausgesprochen zugkräftiges Argument. Es geht also, Politiker ins Gefängnis, dann muss man das auch machen!

Profunde Verstöße gegen das Grundgesetz haben wir in letzter Zeit massenhaft zu beklagen (eine Verfassung haben wir ausweislich des Artikels 146 Grundgesetz leider noch nicht). Diese Straftaten wurden und werden aus Kreisen höchster Politiker|innen verübt. Sind wurden und werden auch ebenso massenhaft zur Anzeige gebracht. Hier ein Beispiel dazu: 1000 Strafanzeigen gegen Merkel seit Beginn der Flüchtlingskrise[Die Welt].

Bislang allerdings immer noch ohne durchschlagenden Erfolg. Offensichtlich haben die größtenteils über ihre Parteibücher ins Amt gekommenen Staatsanwälte schlicht Angst um ihren Job. Genau hier müssen wir uns überwinden und angstfrei von den Spaniern lernen. Ohne großes Federlesen sind solche Gestalten in Untersuchungshaft zu nehmen, bis die Vorwürfe rechtsstaatlich aufgearbeitet sind.

Spanien, besser gesagt die spanische Zentralregierung in Madrid, hat sich auf diese Art und Weise angeblich gegen den Zerfall des Landes erfolgreich zur Wehr gesetzt. Der Verfall in Deutschland läuft indes auf ganz andere Art und Weise weiter auf Hochtouren, aber nicht minder strafbar. Deshalb haben wir sogar noch viel mehr Veranlassung rigide durchzugreifen.

Spanien hat knüppelhart vorgeführt, das in dem jetzigen Europa Inhaftierungen von Politikern völlig in Ordnung sind. Zumindest soweit der Erhalt der Staatlichkeit auf dem Spiel steht. Da fragt man sich ernstlich worauf wir (der deutsche Michel) gerade noch wartet. Ja klar, auf die Sportschau!

Sicher, einen klitzekleinen Schönheitsfehler hat die Angelegenheit, die wir bis hierher verschwiegen haben. Diese Verhaftungswellen funktionieren offenbar immer nur von oben nach unten und niemals so richtig von unten nach oben. Also nur die dicken Fische können die kleinen Fische grillen. Das ist ein ernstlicher Mangel in dieser europäischen Scheindemokratie. Das belegt, dass auch weiterhin, wie schon zu Feudalzeiten, zweierlei Maß das Bild bestimmt. Da muss dann Recht nicht gleich Recht sein sondern Recht bekommt, wer die Gewalt hat und bereit ist sie einzusetzen. Damit hatte beispielsweise der Rajoy in Spanien kein Problem.

Recht ist nicht gleich Recht

Die Katalanen haben sich ähnlich friedlich verhalten wie die Deutschen bislang auch. Das ist auch gut so, denn Gewalt ist in keiner Weise eine Lösung und führt nachweislich immer wieder nur zu Gewalt.

Interessanterweise schwören darauf aber die obersten Autoritäten, die angeblich das Volk vertreten. Was für ein Widersinn. Letztlich setzen sie die Gewalt ein, nicht um den Menschen zu dienen, sondern um sie nach wie vor hart zu beherrschen. Soweit die oberste Maxime einer EU das Wohl und der Wille der ihr angehörigen Menschen ist, wäre die Eigenstaatlichkeit Kataloniens niemals ein Problem. Es geht aber immer wieder nur um Macht und Machterhalt geht.

Dieser Status wird dann gerne durch maximal viele abhängige Menschen dokumentiert. Dieses Statussymbol nebst zugehöriger Macht möchte sich weder die spanische noch die deutsche Zentralregierung aus den Händen ringen lassen. Auf mittlere Sicht möchte die EU dann alle Macht dieser Nationen auch noch übernehmen. Umso verständlicher wird in diesem Zusammenhang, dass eine Fragmentierung der Bevölkerung Nutzmenschenmasse bei dieser Perspektive nicht mehr infrage kommt. Das Nachsehen haben wie üblich die einfachen Leute, das EU-Nutzvieh.

Schade … schon wieder nichts gelernt und die nächste Gelegenheit verpasst.

https://brd-schwindel.org/merkel-ins-gefaengnis-was-deutschland-von-spanien-lernen-kann/

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Der Honigmann

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George Soros, die Mitglieder seiner Denkfabrik aus Politik, Wirtschaft und Medien 5/5 (10)

von Werner Nosko

Was haben Joschka Fischer, Sebastian Kurz,  Cem Özdemir oder Wolfgang Schüssel mit George Soros gemeinsam? Ja, erstgenannte sind Politiker und – Mitglieder der paneuropäischen Denkfabrik „European Council on Foreign Relations (ECFR)“, zuletzt genannter einer der Gründer des ECFR.  Diese wird über Spenden finanziert und wie man annehmen kann aus der Kasse des Milliardärs George Soros.

Offiziell klingt das so: „Die ECFR ist eine private, gemeinnützig arbeitende Organisation, die sich aus Spendengeldern finanziert.“ Konkret bedeutet das, daß sie in Abhängigkeit von George Soros steht. Wikipedia schreibt zum Thema Finanzierung: „Die Hauptunterstützer des ECFR sind die Open Society Foundations […] und der US-amerikanische Investor George Soros“. Wikipedia weist sie getrennt aus, doch in Wirklichkeit sind die Open Society Foundations der operative Arm von George Soros. Im Klartext ist der European Council on Foreign Relations eine von George Soros kontrollierte und gesteuerte Einrichtung.

Doppelt interessant gerade aktuell für Österreich ist die Tatsache, dass Sebastian Kurz (ÖVP) der neue Bundeskanzler Österreichs wird.  Was das Ganze noch spannender macht ist die Tatsache, dass der damit ehemalige Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) in einem ORF vom Statement ein „enges Verhältnis“ zu George Soros gestand. Ebenso kündigte Kern dabei Hilfestellung für die durch Victor Orban in „Not“ geratene Central European Universität (CEU) in Budapest an,  die Kern in Wien ansiedeln würde.

Am Rande sei noch erwähnt das der Philanthrop Soros, wie er sich selbst darstellt, 18.000.000.000 (18 Milliarden) US-Dollar und damit einen Großteil seines Vermögens an seine Open Society Foundations übertragen hat.

Abschließend muß noch auf einen von Soros verfassten Kommentar in der Welt hinweisen werden,  in dem er seinen „Plan für Europas Flüchtlingskrise“ offenbart. Der Artikel erschien am  02.10.2015,  also wenige Monate nach Beginn des Flüchtlingsansturms nach Europa. Alles Zufall?

Atlantikbrücke, Bilderberger, Denkfabrik uns so weiter, man würde mittlerweile eine Datenbank benötigen um sämtliche Verquickungen, wer da mit wem, wann und wo verbandelt ist.

Gründungsmitglieder

  • George Soros, Spekulant, „Philanthrop“
  • Hannes Androsch (SPÖ), ehemaliger Finanzminister, Unternehmer, Freimaurer
  • Joschka Fischer (Grüne), ehemaliger Außenminister, Ex-Präsident des EU-Rates, Lobbyist, Vorstandsmitglied des ECFR
  • Cem Özdemir, Bundesvorsitzender der Grünen, bald Minister
  • Emma Bonino (Radikale Partei), ehem. italienische Außenministerin, Ex-EU-Kommissarin, radikale Abtreibungs-, Euthanasie-, Gender- und Drogenfreigabe-Ideologin
  • Karl Theodor zu Guttenberg (CSU), ehemaliger Verteidigungsminister
  • Mabel von Oranien-Nassau, Ehefrau von Prinz Johan Friso, Bruder von König Willem-Alexander der Niederlande (Prinz Bernhard, der Großvater des heutigen Königs, lud zum 1954 zur ersten Bilderberg-Konferenz ein).
  • Dominique Strauss-Kahn (PS), ehem. Direktor des Internationalen Währungsfonds

Deutschland

  • Niels Annen – Mitglied des Deutschen Bundestages
  • Thomas Bagger – Botschafter, Generaldirektor für auswärtige Angelegenheiten, Amt des Bundespräsidenten
  • Roland Berger – Gründer und Honorary Vorsitzender, Roland Berger Strategy Consultants GmbH
  • Franziska Brantner – Mitglied des Bundestages
  • Harald Braun – Botschafter Deutschlands; ehemaliger Staatssekretär des Auswärtigen Amtes
  • Sandra Breka – Vizepräsident, Robert Bosch Stiftung
  • Hans Eichel – ehemaliger Finanzminister
  • Joschka Fischer – Emeritus Stuhl, ECFR; ehemaliger Minister für auswärtige Angelegenheiten; ehemaliger Vizekanzler
  • Alexander Graf Lambsdorff – Mitglied des Bundestages
  • Ulrike Guérot – Gründerin und Direktorin, Labor der europäischen Demokratie; Professor, Donau-Universität Krems
  • Annette Heuser – Geschäftsführerin, Professor Otto Beisheim Stiftung
  • Ina Heusgen – stellvertretende Leiterin, Abteilung Parlament und Kabinett, deutsches Außenministerium
  • Wolfgang Ischinger – Vorsitzender des Botschafters der Münchener Sicherheits-Konferenz
  • Roderich Kiesewetter – Mitglied des Bundestages
  • Bärbel Kofler – Kommissarin für Menschenrechte und humanitäre Hilfe
  • Stefan Kornelius – ausländischer Redakteur, Süddeutschen Zeitung
  • David McAllister – Vorsitzender des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten, Europäisches Parlament
  • Michelle Müntefering – Mitglied des Bundestages
  • Matthias Nass – Chef Korrespondent International, die Zeit
  • Dietmar Nietan – Mitglied des Bundestages
  • Cem Özdemir – Leader, Bündnis90/Die Grünen (grüne Partei)
  • Ruprecht Polenz – ehemaliger Vorsitzender des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten
  • Norbert Röttgen – Vorsitzender des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten des Bundestages
  • Nikolaus Röttger – Chefredakteur, Wired Germany
  • Klaus Scharioth – Dekan des Mercator Fellowship für internationale Angelegenheiten; ehemaliger Botschafter Deutschlands in den Vereinigten Staaten
  • Andreas Schwab – Mitglied des Europäischen Parlaments
  • Michael Schwarz – Geschäftsführer der Stiftung Mercator
  • Daniela Schwarzer – Direktor des Research Institute, deutscher Rat für auswärtige Beziehungen (DGAP)
  • Volker Stanzel – ehemaliger Botschafter Deutschlands nach China und Japan
  • Sabine Stricker – Kellerer-Rechtsanwalt, SSK Asia
  • Michael Stürmer – Chefkorrespondent, die Welt
  • Eckart von Klaeden – Leiter auswärtige Angelegenheiten, Daimler AG; Ehemaliger Staatsminister im Bundesamt für Kanzlei
  • Johann Wadephul – Mitglied des Bundestages
  • Andre Wilkens – Autor; Mitbegründer; Die offene Gesellschaft

Österreich

  • Erhard Busek – Vorsitzender, Institut für Donau und Mitteleuropa
  • Steven Heinz (Österreich/USA) – Mitbegründer & Co-Chairman, The Netherlands
  • Gerald Knaus – Vorsitzender der Europäischen Stabilität Initiative; Carr Center Fellow
  • Sebastian Kurz – Bundesminister für Europa, Integration und auswärtige Angelegenheiten
  • Ursula Plassnik – Botschafter Österreichs in der Schweiz; ehemaliger Außenminister Österreichs
  • Albert Rohan – Botschafter (pensioniert)
  • Wolfgang Schüssel – ehemaliger Bundeskanzler
  • Hannes Swoboda – ehemaliger Präsident, Progressive Allianz der Sozialisten und Demokraten, Europäisches Parlament
  • Andreas Treichl – Geschäftsführer, erste Bank Group AG

Weitere Quellen:
The ECFR Council – Liste aller Mitglieder von Albanien bis Türkei
Was macht Sebastian Kurz im ECFR von George Soros?
Die Open Society Foundations und George Soros

https://brd-schwindel.org/george-soros-die-mitglieder-seiner-denkfabrik-aus-politik-wirtschaft-und-medien/

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Der Honigmann

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EU beschließt die „Überflutung“ Europas! 5/5 (14)

(Foto: Durch Janossy Gergely/Shutterstock
Die EU wird auch diese Grenze für alle öffnen (Foto: Durch Janossy Gergely/Shutterstock)

Der ungarische Premierminister Viktor Orbán hat die EU in seiner Rede wegen der Änderungen der Dublin Regeln schwer angegriffen. Sie setze damit den Soros-Plan um, den Kontinent mit Migranten aus Dritte-Welt-Ländern regelrecht zu überfluten.

Von Marilla Slominski

 Vor wenigen Tagen hat der Ausschuss für Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres des EU-Parlaments (LIBE) die Änderungen des bisherigen Dublin-Abkommens beschlossen. Die neue Regelung zwingt alle Mitgliedstaaten zur Aufnahme von Migranten – auch gegen den Willen ihrer Bürger.

EU-Staaten, die die Aufnahme von Migranten in nun unbegrenzter Höhe verweigern, werden von der Vergabe von EU-Fördergeldern ausgeschlossen.

„Die Flinte ist nicht nur scharf, sondern auch geladen: In Zukunft wird in Europa ein permanentes und rechtsverbindliches Umverteilungssystem von Migranten ohne Begrenzung nach oben eingeführt,“ so der ungarische Premierminister.

„Es stimmt, wir stehen hüfthoch im Kampf um unsere nationale Souveränität, aber bisher waren wir erfolgreich, wie wir bisher immer noch diejenigen sind, die bestimmen, wer auf ungarischem Gebiet leben kann und wer nicht“, erklärte Orban. „Aber der Angriff auf unsere Souveränität, den das EU-Parlament jetzt gestartet hat, ist erbitterter als jeder vorangegangene Kampf.“

Und das sind einige der Änderungen, die jetzt zur endgültigen Abstimmung im November in Straßburg vorgelegt werden sollen und in denen es keine Zahl der Begrenzung nach oben gibt:
  1. Die Regelung, nach der das Land für den Asylantrag verantwortlich ist, in das der Migrant seinen Fuß zuerst gesetzt hat, wird aufgehoben.
  2. Wünsche der Migranten hinsichtlich ihres bevorzugten Landes werden berücksichtigt. Asylbewerber sollen zukünftig zwischen vier Ländern wählen dürfen, die bis dahin die wenigsten Migranten aufgenommen haben.
  3. Asylbewerber, die in einem Mitgliedsstaat bereits Familienangehörige oder sonstige „Beziehungen“ haben, sollen umgehend in dieses Land gebracht werden. Damit soll die „Wanderbewegung“ verhindert und eine bessere Integration ermöglicht werden. Auch frühere Aufenthalte und Studienzeiten in einem bestimmten Land, verpflichten jetzt zur Aufnahme des Asylbewerbers.
  4. Asylbewerber, die keine „Beziehungen“ zu einem EU-Mitgliedsstaat haben, werden umverteilt. Vorher sollen im Ankunftsland „zur Sicherheit“ die Fingerabdrücke genommen werden.
  5. Asylanträge sollen zukünftig auch für ganze Gruppen von bis zu 30 Personen in Europa gestellt werden dürfen. Damit möchte man dem Asylbewerber das Gefühl geben, nicht allein, sondern umgeben von Menschen aus seiner ursprünglichen Umgebung zu sein.
  6. Alle Mitgliedsstaaten sind verpflichtet, Asylbewerber aufzunehmen und für sie die Verantwortung zu übernehmen
  7. Mitgliedsstaaten, die es ablehnen, an der Umsiedlung der Antragsteller teilzunehmen, wird der Zugang zu EU-Fonds verwehrt.

Die Abgeordneten der Fraktionen der gemäßigten rechten EVP, der Sozialdemokraten S&D, der liberalen Alde, der Grünen/EFA, sowie die Vereinten Linken GUE/NGL winkten die neuen Regeln mit 43 zu 16 Stimmen durch.

Zur Umsetzung der neuen Regeln soll eine dreijährige Übergangszeit gelten.

Das endgültige „Aus“ für Europa?

Dieser „Sprengstoff“ geht dank der Mainstream-Medien völlig am Bürger vorbei. Statt über die Beweggründe von Viktor Orbán und seinen Mitstreitern aus den Visegard-Staaten zu berichten, arbeiten sie sich fleißig an dessen Diskreditierung ab und werfen dem ungarischen Premier neben einer „skandalösen Rede“ nun auch noch „antisemitische“ Motive gegenüber dem US-Milliardär George Soros vor.

Viktor Orbán weist immer wieder auf einen 10-Punkte-Plan hin, den George Soros auf dem bisherigen Höhepunkt der sogenannten Flüchtlingskrise selbst ins Spiel brachte und veröffentlichte, der aber von den Mainstream-Medien lieber ins Reich der „rechten Verschwörungstheorien“ und Fake-News verbannt wird (JouWatch berichtete).

Der ungarische Premier gibt sich nicht geschlagen: “Solange diese Regierung an der Macht ist und ich das Sagen habe, wird es keine Umsiedlung oder Quote in Ungarn geben“, beharrt er kämpferisch.

Die ungebrochene Haltung der Mitglieder im Osten der Europäischen Union gepaart mit den Änderungen der Dublin-Regeln könnten der Sprengstoff sein, der den von Macron, Merkel & Co geplanten Superstaat endgültig zum Explodieren bringen.

http://www.journalistenwatch.com/2017/10/25/eu-beschliesst-die-ueberflutung-europas/

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Der Honigmann

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Luziferische London City und ihr okkulter Vasall, die UNO, streben durch Krisen als “Normalität” nach Weltherrschaft 4.8/5 (10)

Rechts: Baroness Marie-Hélene de Rothschild auf  der 1972er Rothschild- Party als Baphomet/Luzifer.

Die luziferischen Jesuiten und ihre Illuminaten / Freimaurer-Untergebenen und hier — geben offen zu, die alte Weltordnung (westliche Kultur) zerstören zu wollen, indem sie die Masseneinwanderung durch ihre Marionettenpolitiker fördern und gleichzeitig ihre eigene “Neue Weltordnung” fördern, die genauso alt ist wie ihr  Idol, Luzifer, und  hier und  hier und hier , der so viele Namen hat – einer von ihnen ist: Siehe Video unten….
Kein Wunder: Die Rothschilds sind sabbatäer-frankistische Satanisten, was auch mit ihrem Talmudismus übereinstimmt. Die Sabbatäer haben muslimische Wurzeln, seit ihr Idol, Sabbatai Zvi, von dem Juden glaubten, er sei der jüdische Messias, Ben David,  sich zum Islam bekehrte, als er zwischen dem Tod oder Bekehrung wählen musste.

Also erzählt uns die Pharisäer-Frau des obersten Rabbiners Schwedens unverhohlen dass  Europa  multikulturell statt christlich werden müsse – und dass Juden den Prozess anführen müssen

– was sie mit Freuden tun, um sich an den Europäern zu rächen, denen sie für die Holocaust-Zusammenarbeit des Juden Hitler-Rothschild mit den Herzl-Zionisten und hier sowie den Rockefeller-Rothschild / FED Illuminaten zusammen,  um die überlebenden Juden nach Palästina zu verjagen, die Schuld zuschieben! Hitler war mit hoher Wahrscheinlichkeit die beabsichtigte Tavistock-Hebamme bei der Geburt Israels.

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Die UNO: Die Eine-Welt-Regierungsverwaltung der Illuminaten
– gegründet von Jesuiten / Illuminaten und organisiert von ihren Freimaure-Marionetten, Franklin D. Roosevelt und Winston Churchill während des 2. Weltkrieges (Atlantic-Charta).
Im Jahr 2000 n.Chr. brachte die UNO einen Ersatzplan heraus, um Europa mit Muslimen zu füllen und somit die niedrigen europäischen Geburtenraten – aufgrund der freien Abtreibung, die von den Menschenrechten der Vereinten Nationen und den nationalen Regierungen befürwortet wurde –  und die dadurch sterbenden weißen Populationen wettzumachen! D.h. eine geplante ethnische Säuberung Europas aufgrund von  pharisäischem brennendem Hass auf “Weiße”.

Die UNO ist Kollektivismus, der von einer kleinen autoritären Elite in einem totalitären System, der Eine-Welt-Regierung, regiert wird. Die Gründer waren das Council on Foreign Relations, der von demselben Rothschild-Agenten gegründet wurde, der den Versailler Friedensvertrag einschließlich des Völkerbundes nach dem 1. Weltkrieg schrieb, und zwar dem jüdischen Jesuiten, Edward Mandel House.
Die UNO ist ein Vertrag, den die Länder der Welt mit vielen anderen Unterverträgen unterzeichnet haben, wobei sie ihre Souveränität verloren haben. Die Rockefeller spendeten das Grundstück, auf dem das UN-Gebäude in New York gebaut wurde.

UNOs satanistisch-religiöses Fundament
Bibliothecapleyades:  Luci´s Trust ist das Verlags-Haus, das UNO-Material druckt und verteilt. Es ist eine verheerende Anklage der New Age und heidnischen Natur der UNO.

Lucis Trust wurde 1922 als Lucifer Trust von Alice Bailey als Verlag gegründet, um die Bücher von Bailey und Blavatsky und der Theosophischen Gesellschaft zu verbreiten.

Die UNO ist eine religiöse, undemokratische Eine-Welt-Regierung, die der Hegemonie Luzifers, der USA, Israels huldigt. Die Liturgie ist der Buddhismus und Alice Baileys “aufgestiegene Meister” aus allen Religionen. Jesus Christus wurde ursprünglich in der “Großen Anfrufung” erwähnt, wurde aber später zu”dem Kommenden” geändert.
Meditation ist Teil des Buddhismus – also hat die UNO einen Meditationsraum, wo der ehemalige  Generalsekretär Annan  verheiratet wurde! – und Buddisten-Religion verbreitet wird.

Die Große Anrufung (Luzifers) der UNO von Alice Bailey

Vom Punkt des Lichts im Geiste Gottes
Lass das Licht in den Geist der Menschen hineinziehen
Lass Licht auf die Erde herabkommen.

Vom Punkt der Liebe im Herzen Gottes
Lass die Liebe in die Herzen der Menschen strömen.
Möge Christus* auf die Erde zurückkehren.

Von der Mitte, wo der Wille Gottes bekannt ist,
Lasse  den Leitfaden die kleinen Willen der Menschen steuern –
Der Zweck, den die Meister kennen und dienen.

Von der Mitte, die wir die Menschenrasse nennen,
Lasse  den Plan der Liebe und des Lichts aus arbeiten
Und möge es die Tür versiegeln, wo das Böse wohnt.

Lass Licht und Liebe und Macht den Plan auf Erden wiederherstellen.

* Viele Religionen glauben an einen Weltlehrer, einen “Kommenden” und kennen ihn unter solchen Namen wie der Lord Maitreya, den Imam Mahdi, den Kalki Avatar und den Bodhisattva. Diese Begriffe werden manchmal in Versionen der großen Anrufung für Menschen mit bestimmten Glaubensrichtungen verwendet.
Kommentar: Also soll Christus derselbe sein wie der muslimische Mahdi, der buddhistische Maitreya, der Kalki-Avatar und der Bodhisattwa usw. – so wie die katholische Kirche in ihrem satanischen Interfaith voraussetzt. In der angepassten Version ist “Christus” durch  “den Kommenden” endgültig ersetzt worden!!!

Nun hat Christus seine Visitenkarte hinterlassen (siehe Detail unten) – das Turiner Grabtuch. Luci’s Trust schuldet uns, die dreidimensionalen, bewährten fotografischen Visitenkarten des erdichteten “aufgestiegenen-Meister”-Quatsch-Kreises zu zeigen! Keiner hat die gesehen.

 Bailey änderte den Namen auf Lucis Trust, denn Lucifer Trust enthüllte die wahre Natur der New Age-Bewegung zu deutlich. Eine schnelle Reise zu jeder New Age Buchhandlung wird zeigen, dass viele der Hard-Core New Age Bücher von Lucis Trust veröffentlicht werden.

Zu einer Zeit war die Adresse des Büros des Lucis Trust in New York 666 United Nations Plaza. Luci ist Mitglied des Wirtschafts- und Sozialrats der Vereinten Nationen unter einem glatten Programm namens “World Goodwill”.

In einem Alice Bailey Buch mit dem Titel “Bildung für ein neues Zeitalter”  schlägt sie vor, dass in der neuen Zeit “Weltbürgerschaft das Ziel der Erleuchteten sein sollte, mit einer Weltföderation und einem Weltgehirn.” Mit anderen Worten: Eine-Weltregierung / Neue Weltordnung.

World Goodwill hat ein stark indoktrinierendes Bildungsprogramm für die Kinder der Welt, um sie in den NWO-Rahmen zu auszubilden.

 

Luci’s Trust World Goodwill ist unbelegte  theosophisch-religiöse  buddhistische Philosophie
Die Zeit ist längst vorbei, in der eine Abgrenzung zwischen der religiösen  und der politischen, wirtschaftlichen, sozialen oder wissenschaftlichen Welt gezogen werden kann. Die Geistigkeit, wie sie heute in ihren vielen Formen geübt wird, baut Brücke zwischen höheren Dimensionen der Seele und allem, was menschlich ist: sie beschäftigt sich im Wesentlichen mit der Etablierung der richtigen menschlichen Beziehungen. Wenn wir versuchen, ein geistiges Leben zu leben und höhere Werte durch alle Beziehungen auszudrücken,  dient jede aufrichtige Person des guten Willens diesem breiteren evolutionären Prozess. So ist der Server organisch mit jenen großen dienenden Leben, den Rishis, Heiligen und Bodhisattvas aller Glaubensrichtungen, der geistigen Hierarchie, verbunden.

In Alice Baileys Schriften ist die Hierarchie als eine große Gemeinschaft des Bewusstseins dargestellt. Es soll in die Suche nach den Geheimnissen des göttlichen Ziels eingetaucht werden.
Es gibt heute eine wachsende intuitive Antwort auf die Ideen und Prinzipien des Planes wie dieses lebende, universelle Feld von Ideen und Prinzipien. Gleichzeitig gibt es ein natürliches Erwachen des Willens, dieser Vision zu dienen und an der großen Arbeit teilzunehmen, um durch die Zeit eine Zivilisation der Ganzheit und der richtigen Beziehungen aufzubauen.

DAS IST DAS SPRECHEN DES  WELTFÜRSTEN (JOHANNES 14:30)

JESUS ​​CHRISTUS: “MEIN KÖNIGREICH IST NICHT VON DIESER WELT” (JOH. 18:36) UND “KEINER KOMMT ZUM VATER DENN DURCH MICH” (JOHANNES 14: 6).

Die UNO ist wegen des drastischen Rückgangs der  der  Flüchtlings-Zahl besorgt, nachdem  Italien mit Libyen vereinbart  hat, das lukrative Geschäft der Wohltätigkeit zu stoppen, um Migranten über das Mittelmeer zu befördern, indem es diesem Fährverkehr  seiner eigenen Küstenwache den Zugang zu den italienischen Häfen verweigert. Libyen droht nun, Schmugglerschiffe zu senken.
Die UNO fordert die EU auf, jährlich mindestens 380.000 Migranten (+ Familienzusammenführung x 4-5) zu nehmendenn Europa sei noch zu stabil !! (Breitbart 1 Sept. 2017). Dies ist  eine kleine Zahl im Vergleich zu dem EU-Ehrgeiz, 56 mio-afrikanische Arbeiter + ihrer Familien zwischen 2008-2058 zu importieren.

 

Leider ist der Link, auf den sich der Daily Caller bezieht, nicht mehr verfügbar.

Der Zweck der offiziellen UNO-Eine-Welt-Regierung wurde offensichtlich von George Soros’ Open Society im vergangenen Jahr gegeben: MEHR GLOBALEN EINFLUSS:

The Daily Caller 15 Aug. 2016:  Ein ausgelaufenes 9-seitiges Memo des linksgerichteten Finanziers, George Soros, das die Internationale Migrationsinitiative genannt wird, behauptet: Soros’ OSF, die für linke Projekte Millionen auf Millionen verschenkt, hat die globale Einwanderungspolitik erfolgreich beeinflusst; Europas Flüchtlingskrise präsentiere “neue Chancen” für die Organisation, um die globale Einwanderungspolitik zu beeinflussen; und die Flüchtlingskrise sei die “neue Normalität”.

Ein Abschnitt des Memos mit dem Titel “Unsere Arbeit” beschreibt, wie Amerikas am wenigsten transparente Denkfabrik mit “Führern im Bereich” gearbeitet habe, um “die Migrationspolitik zu gestalten und regionale und globale Prozesse zu beeinflussen, die die Art und Weise beeinflussen, wie die Migration regiert und durchgesetzt wird”.

Warum glauben Sie, dass George Soros mehr syrische Flüchtlinge nach Amerika will?

Sie werden Demokraten (sozialistisch) wählen.

Die UNO arbeitet für Entvölkerung

In einem Abschnitt mit dem Titel “Unsere Ambitionen” erklären die Autoren: “Wir sollten auch die Akteure im Feld unterstützen, um die Politik, Regeln und Vorschriften, die die Migration bestimmen, proaktiv zu ändern.”

“Wir haben auch geglaubt, dass Fortschritte auf regionaler oder internationaler Ebene Impulse für den politischen Wandel oder die Umsetzung bestehender Normen auf nationaler Ebene schaffen könnten. Wir haben den Begriff “Global Governance” bewusst vermieden, weil es kein einziges System auf globaler Ebene für die Migration gibt. ”

Im selben Abschnitt heißt es, dass IMI “vor allem auf globaler Ebene selektiv und opportunistisch sein müsse, um Führungskräfte in diesem Bereich zu unterstützen, um die Migration zu fördern und die Interessenvertretung besser zu koordinieren. Wir haben Initiativen, Organisationen und Netzwerke unterstützt, deren Arbeit direkt mit unseren Zielen in den Korridoren zusammenarbeitet”.

Frühzeitig hat IMI eine Handvoll von Organisationen identifiziert, die in der Lage sind, die Migration global und transnational zu engagieren, indem sie den Korridor des IMI über die nationale Ebene hinaus erhöhen”, lautet ein weiterer Abschnitt des Memos mit dem Titel “Our Place”.

“Dazu gehörten wichtige Think Tanks wie das Migration Policy Institute.

Es ist in der Lage, die Migration global und transnational zu engagieren, indem sie den Korridor des IMI über die nationale Ebene hinaus hebt “, liest ein anderer Abschnitt des Memos mit dem Titel” Our Place “.

Das Memo stellt auch fest, dass “IMI eine zentrale Rolle bei der Festlegung und Beeinflussung der Ziele von zwei neuen [europäischen Programmen für Integration und Migration]  auf das Gemeinsamen Europäische Asyl-System (CEAS) und Einwanderungshaft.”

Die Schlussfolgerung betont auch die Notwendigkeit, gegen “wachsende Intoleranz gegenüber Migranten” zu kämpfen.

OSF hat den Antrag des Daily Callers um einen Kommentar noch nicht beantwortet.

Kommentar
Hinter den Bemühungen der UNO steht eine luziferische / satanische Ideologie, um die Menschheit in winzige Einzelheiten zu regulieren – sogar Chipleute, um sie wie Bytes in einem weltweiten Computer zu steuern – mit anderen Worten: DER PRINZ DER WELT (JOHANNES 14:30 ) WILL UNSERE SEELEN – VON JEDEM EINZELNEN VON UNS.

Ich habe vorher am 6. November 2015 und 7 Jan. 2016  aus dem “Syndicate” Blog des  London City Agenten, George  Soros’ , von seinem Plan, der EU durch Infiltration aller relevanten europäischen Instanzen, die mehr als bereit sind, an diesem Projekt zusammenzuarbeiten, jährlich mehr als 1 Mio. muslimische Migranten  aufzuzwingen.

Soros ist nicht der einzige jüdische Globalist, der Europa durch die Förderung der muslimischen Masseninvasion untergraben hat: Der jüdische Harold Rosenthal war zu diesem Thema sehr offen, wie ich beschrieben habe: “Wir Juden haben dem amerikanischen Volk Frage auf Frage gestellt. Dann fördern wir beide Seiten des Problems wie Verwirrung herrscht. Mit ihren Augen auf die Themen [wie sie ihnen präsentiert wurden] gefestigt, können sie nicht  sehen, wer hinter jeder Szene ist. Wir Juden spielen  mit der amerikanischen Öffentlichkeit wie die  Katze  mit einer Maus spielt… … “

Die Fernseh- und Filmprogramme sind sorgfältig entworfen, damit sie die sinnlichen Gefühle ansprechen, nicht logisches Denken (Hollywood jüdisches Propagandazentrum). Aus diesem Grund sind die Menschen so programmiert, dass sie von unserem Diktat regiert werden, nicht nach der Vernunftgedankenlos werden sie bleiben. Der Gott der Juden ist Luzifer

Rosenthal argumentierte, dass die Mächte, die Schrecklichen Wenigen, die Massen in die Welt der Irrationalität, Unvernunft und das, was man das metaphysisches Nichts nennen sollte, führen. Sie hassen das “Weisstum” des Westens.

Diese pharisäischen Juden verbergen ihre kriminellen Methoden nicht – die sogar   Erpressung umfassen.

http://new.euro-med.dk/20170917-gemeinsame-bemuhung-der-muslimischen-sabbataer-frankisten-luziferianer-der-london-city-und-der-buddhistisch-luziferischen-uno-um-weltherrschaft-durch-krisen-als-normalitat.php

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Der Honigmann

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Udo Ulfkotte auf totalitäre CIA-Medienkontrolle in Deutschland: Autoritative Studie über Einwanderungs-Berichterstattung pflichtet ihm bei 5/5 (12)

Am 13. Januar 2017 ist der Journalist http://new.euro-med.dk/20141010-dr-udo-ulfkottes-bekenntnis-er-und-alle-journalisten-seien-durch-die-cia-und-nationale-geheimdienste-bestochen-um-uns-zu-belugen.php  mit 56 Jahren plötzlich gestorben.

Die Zeit 19 July 2017:    Studie der Hamburg Media School und der Uni Leipzig  belegt:
In der Flüchtlingskrise, so ihr Fazit, haben wichtige deutsche Medien versagt.

Statt einen offenen Diskurs zu ermöglichen, haben sie ihn erstickt.

Die Forscher unter der Leitung des Medienwissenschaftlers Michael Haller (von 1987 bis 1990 Leiter des ZEIT-Dossiers) haben über unterschiedliche Zeiträume Tausende von Artikeln aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der Süddeutschen Zeitung, der Welt, der Bild sowie zahlreichen Regionalzeitungen analysiert, hauptsächlich von Februar 2015 bis März 2016.

Das Land hat unter einem publizistischen Stromausfall gelitten – und die Gesellschaft hat sich in der Folge gefährlich gespalten.

Nicht nur hätten sich die “sogenannten Mainstreammedien” (die Studie zeigt durchaus ein wenig Verständnis für den Begriff) unisono hinter Angela Merkels Flüchtlingspolitik versammelt, “Losungen der politischen Elite” unkritisch übernommen und eine “euphemistisch-persuasive Diktion” des Begriffs der Willkommenskultur verbreitet. Wer dieser Regierungslinie skeptisch gegenübergestanden habe, habe sich in den Augen vieler Journalisten der Fremdenfeindlichkeit verdächtig gemacht.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=9XEX1evY5zE?feature=oembed&enablejsapi=1%5D

Der von FAZ, SZ und Welt gestiftete Diskurs sei “nicht integrierend, sondern segmentierend” verlaufen.

Kritiker, so impliziert die Studie, mussten eines besseren Menschseins belehrt werden, mit Argumenten wie: Deutschland brauche Hunderttausende junger Flüchtlinge, als Arbeitskräfte und um der Überalterung der Gesellschaft entgegenzuwirken. Auf diese Weise sei “Willkommenskultur zu einer Art Zauberwort verklärt” worden, “mit dem freiwillig von den Bürgern zu erbringende Samariterdienste moralisch eingefordert werden konnten”.

Diese Dame mit muslimischem Namen lachte  über den Tod des abtrünnigen Muslims, Ulfkotte.

Diese Dame, Ince, ist bei Bento angestellt =  Spiegel

Aber so was ist doch strafbar! Da irren Sie sich – diese Regel gilt nicht für NWO-Volksfeinde!

Die Angst, in diesem Meinungsklima als moralisch schlecht zu erscheinen, habe eine “Schweigespirale” erzeugt. Kritiker der Flüchtlingspolitik hätten sich anderswo Ventile gesucht, “um ihrer Frustration umso heftiger Luft zu machen”, während das Vertrauen in die klassischen Medien erodiert sei.

“Große Teile der Journalisten haben ihre Berufsrolle verkannt und die aufklärerische Funktion ihrer Medien vernachlässigt.” Meinungsstärke habe wohl Faktenschwäche ausgleichen sollen. Nachrichtliche Texte seien häufig mit kommentierenden Passagen eingefärbt gewesen, Fachleute, Bürger und Migranten kaum zu Wort gekommen.

Auf Nachfrage bemängelt Haller aber auch an dieser Zeitung, das Flüchtlingsthema sei stellenweise mit “zu viel Gutmensch-Sentimentalität und zu wenigen kritischen Nachfragen an die Zuständigen” behandelt worden.

Auch ohne Auswertung von ARD und ZDF sind sich die Autoren sicher, dass der Journalismus eine beträchtliche Mitschuld an der “tiefen Spaltung” habe, die sich seit 2015 durchs Land ziehe.

Bestimmte Standpunkte seien nicht bloß ignoriert, sondern auch diffamiert worden. Die Berichterstattung über die AfD etwa, meint Haller, neige zu Ausgrenzung und Stigmatisierung. “Dies gilt im Übrigen auch sehr deutlich für die Bildersprache, die wir ebenfalls untersucht, aber nicht in den Bericht aufgenommen haben.”

Offiziell starb Ulfkotte an einem Herzinfarkt – aber…

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=3sXqSlGt4es?feature=oembed&enablejsapi=1%5D

Was die Untersuchung laut der Studie selbst gar nicht in Betracht nahm, war die Abwesenheit von Gästebeiträgen von Autoren, die die Flüchtlingspolitik der Merkel-Regierung problematisch fanden. Die FAZ hat jedoch einige solcher Texte gedruckt, insbesondere solche, die vor den wirtschaftlichen Kosten der Massenmigration warnten.

Kommentar
Haben wir nicht schon mal dies gesehen – bloss 180 Grad verdreht?

Die Frage ist: Erlag Ulfkotte  einem plötzlichen Herzinfarkt – oder wurde er ermordet?

http://new.euro-med.dk/20170724-udo-ulfkotte-auf-totalitare-cia-medienkontrolle-autoritative-studie-pflichtet-ihm-in-bezug-auf-migranten-sintflut-zensur-bei.php

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Der Honigmann

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Mitten im Wahlkampf: „REFUGEE-MERKEL“ will DOPPELT so viele FLÜCHTLINGE & neue MILLIONEN-GELDER zur Verfügung stellen! Bisher noch keine Bewertung

Jetzt ist es endlich raus, mitten im Wahlkampf:

„Refugee“-Merkel WILL noch MEHR FLÜCHTLINGE in der EU!

Gestern, direkt nach ihrem Urlaub,  traf sie sich mit UN-Flüchtlingshochkommissar Filippo Grandi und dem Generaldirektor der Internationalen Organisation für Migration (IOM), William Lacy Swing in Berlin.

Sie machte klar, deren Vorschlag zu unterstützen,  MEHR FLÜCHTLINGE als bisher geplant dauerhaft in der EU aufzunehmen.

Konkret heißt das:

Die bereits europaweit zugesagten Plätze von 20.000 auf 40.000 zu verdoppeln!

Dies sei eine Zahl, die „eine Europäische Union mit 500 Millionen Einwohnern wohl verkraften kann“, bekräftigte Merkel. Vorausgesetzt, man würde die illegale Zuwanderung besser in den Griff bekommen.

Von der ursprünglichen Zahl sollen 1.600 Migranten nach Deutschland kommen. Wie viele es nun sein werden, wurde offiziell noch nicht verkündet.

Doch bedenken Sie: Diese EU-Flüchtlings-Verteilung hat überhaupt nicht funktioniert. Deutschland ging mit wehenden Fahnen voraus, wurde aber weitgehend alleine gelassen von allen anderen. Vor allem die osteuropäischen Mitgliedsstaaten weigern sich bis heute vehement, Flüchtlinge nach einem EU-Schlüssel aufnehmen zu MÜSSEN!

Ganz anders natürlich „Gutmenschen-Deutschland“.

Denn für Deutschland versicherte die Bundeskanzlerin, „dass wir bereit sind, unseren Teil zu tragen.“

Dabei verwies sie auch auf die Flüchtlings-Aufnahme im Rahmen des EU-Abkommens mit der Türkei. Denn auch da ist Deutschland bereits in „Vorleistung“ gegangen!

Quelle

Aber das ist noch nicht alles, was „Germoney“ verspricht:

Merkel stellte nun für die Bewältigung der Flüchtlingskrise zudem mehr Geld in Aussicht.

Deutschland könne dem UNO-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) und der Internationalen Organisation für Migration (IOM) im laufenden Jahr bis zu 50 Millionen Euro zur Verfügung stellen, sagte sie am Freitag in Berlin.

„Am Geld darf diese Arbeit nicht scheitern“, betonte die Kanzlerin… 

Quelle

Von erfolgsversprechende Vorschlägen, die Flüchtlingskrise bereits auf dem afrikanischen Kontinent zu bekämpfen, will „Refugee-Mutti“ jedoch nicht viel wissen:

So schreibt die österreichische Kronenzeitung dazu:

Merkel zu möglichen Hotspots in Libyen zurückhaltend

Zurückhaltend äußerte sich Merkel zu dem französischen Vorschlag, Hotspots für Flüchtlinge in Libyen  einzurichten. Es sei darauf zu achten, „dass dies nicht ein Faktor ist, der die Menschen ermutigt, die gefährliche Reise durch die Sahara anzutreten“, sagte die Kanzlerin. Durch die Registrierungsstellen für Flüchtlinge will Frankreich Menschen ohne Chancen auf Asyl davon abgehalten, die Überfahrt über das Mittelmeer anzutreten.

Quelle

Ob sich „Mama Merkel“ mit ihren – noch weiter als bisher geöffneten – Armen für Flüchtlinge im laufenden Wahlkampf einen Gefallen tut, wird man sehen.

http://www.guidograndt.de/2017/08/12/mitten-im-wahlkampf-refugee-merkel-will-doppelt-so-viele-fluechtlinge-neue-millionen-gelder-zur-verfuegung-stellen/

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Der Honigmann

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Merkel und die Flüchtlinge: Mir doch egal … Bisher noch keine Bewertung

 Merkel ist das Gesicht des Spektakels, das den Namen Politik nicht verdient… Das Buch ist reiner Sprengstoff … Wäre es in der Ära Kohl erschienen, hätte es die Regierung Kohl am nächsten Tag nicht mehr gegeben … Merkels Flüchtlingspolitik ist ein einziges Gewebe aus Fehlinformationen … Täuschungen … Kanzlerinnenalleingängen … Abwesenheiten in entscheidenen Momenten … Trotzreaktionen … Ahnungslosigkeit … Inkompetenz …

Von Peter Bartels

Das sagt nicht irgendwer. Das sagt und schreibt Vera Lengsfeld! DDR-Bürgerrechtlerin, fünf Jahre Bundestag, erst für die GRÜNEN, dann für die CDU. Seit vier Jahren Landesvorsitzende der Vereinigung der „Opfer des Stalinismus“ Berlin-Brandenburg. Und Autorin bei ACHGUT. Hier hat sie das Buch von Robin Alexander rezensiert. Würde sich der MAINSTREAM so darauf stürzen, wie seinerzeit auf Sarrazin – Deutschland stünde Kopf.

 Vera Lengsfeld: „Es macht fassungslos zu lesen, wie diese Gemengelage aus koordinierter Verantwortungslosigkeit das Schicksal nicht nur Deutschlands sondern Europas auf eine schiefe Ebene gebracht hat, von der man nicht weiß, wohin sie führt.“ Und: „Beunruhigend ist das Schweigen (der) Medien, die in der Flüchtlingskrise (ebenso) eine ungute Rolle gespielt haben… Sie sind „keine Kontrolleure der Macht“… sie sind „Teil des Machtkartells“.

Lengsfeld: „Das Bundespresseamt hat sich gewandelt von einer Behörde, die über die Arbeit der Regierung informiert, zu einer Behörde, die für die Regierung ermittelt, was die Bürger denken und fühlen.“ Oder ANGEBLICH denken und fühlen.“ Dann korrigiert sie den Buchautoren zurecht:

„Robin Alexander glaubt, Merkel sei von der Volksmeinung zur Grenzöffnung getrieben worden. Eine Woche nach der Öffnung sei laut Umfragen für 82% der Deutschen das Thema „Flüchtlinge“ das wichtigste gewesen. Weitere 11% hätten sich für die Themen Ausländer, Zuwanderung, Integration entschieden“.

Lengsfeld: „Daraus aber zu folgern, es hätten 93% Zustimmung zur von Merkel ausgelösten Masseneinwanderung gegeben, halte ich für äußerst gewagt. Auch ich hätte angegeben, dass „Flüchtlinge“ das wichtigste Thema seien …  aber weil ich entsetzt war über den unkontrollierten Zustrom von hauptsächlich jungen Männern.“ Jeder weiß es: Nicht im Ansatz anders haben es die Deutschen seinerzeit gemeint, wenn ihnen das Suggestiv-Mikro der Reporter und Meinungsforscher (-Macher) unter die Nase gehalten wurde …

Dann konterkariert sie Robin Alexander gleich noch mal: „Mehr als Merkels Flüchtlingsselfies sollen die Bahnhofsjubler die Flüchtlinge nach Deutschland gezogen haben, die junge Männer mit Teddybären und anderem Spielzeug begrüßt haben.“ Und dann der Hammer: „Auf dem Frankfurter Hauptbahnhof wurde das Ankunftsgleis der Flüchtlinge jedenfalls von Linksradikalen (!!) besetzt, die spontane Hilfswillige sogar vertrieben haben. Aus wenigen tausend Menschen, von denen etliche Aktivisten diverser Flüchtlingshilfegruppen waren, die von Staatsgeldern leben, auf die Stimmung der Bevölkerung zu schließen, ist mehr als kühn.“

Wenn die Willkommensstimmung jemals da war, so verflog sie wie eine Wolke, als die Deutschen Tage später sahen, das 80 bis 90 Prozent der „Flüchtlinge“ schick gekleidete junge Männer waren mit dem neuesten Smartphone am Ohr.

Lengsfeld: „Ich bin der festen Überzeugung, dass es von der Bevölkerung wenig Widerstand gegeben hätte, wären die Grenzen am 13.9.15 tatsächlich wieder geschlossen worden. NUR mit dem WIDERSTAND von Medien und FLÜCHTLINGSPROFITEUREN wäre zu rechnen gewesen. Grund genug für die mediensüchtige Kanzlerin ihren fatalen Fehler nicht zu korrigieren. Ihr Image ist alles, Verantwortung für die Gesellschaft und ihre Politik fühlt sie nicht.“

Und dann zündet die Philosophin (Akademie der Wissenschaften/DDR) eine Bombe: „In einer Fraktionssitzung sagte sie (Merkel!!):“Ist mir egal, ob ich Schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da.“  ES IST MIR EGAL … Vera Lengsfeld: „Allein dieser Satz disqualifiziert sie als Kanzlerin!“ Weil er in der Tat vernichtend beweist, wie diese Fingernägel kauende Dame aus der Uckermark in Wahrheit tickt!!

Die  Nazikeule gegen Andersdenkende …Der Flüchtling als Erlöser von schrecklicher deutscher Vergangenheit … Von peinlichen Ostdeutschen… Die Flüchtlinge sollen die Deutschen nicht nur von ihrer unseligen Vergangenheit befreien … Sie sollen sie auch vor ihrem Schicksal als überaltes Volk bewahren…

Lengsfeld: „Während die SED nicht am Ansatz an ihre Propaganda glaubte, fällt die Merkel-Regierung auf ihre eigene Propaganda herein. Und die Wirtschaft verlor gleich den Verstand; Daimler-Chef Dieter Zetsche erklärte (schwafelte) die Neu-Ankömmlinge (in vorauseilender Unterwerfung) zur Grundlage eines neuen Wirtschaftswunders; heute haben alle DAX-Unternehmen zusammen gerade mal eine zweistellige Zahl (von Flüchtlingen) eingestellt. Realität widerlegt Propaganda.

Vera Lengsfeld erinnert: „Massenansturm, täglich 10.000 Menschen … Keine Vorbereitung der Regierung … Nur deshalb keine Katastrophe, kein Kollaps, weil Kommunalpolitiker, Verwaltung, freiwillige Helfer…die gefürchtete Effizienz der Deutschen den Zusammenbruch verhinderte. Und der „Mir-doch-egal“-Kanzlerin das Amt retteten.

Vera Lengsfeld weiter auf ACHGUT: „Robin Alexander beschreibt, dass Merkel ihren Fehler nicht nur nicht korrigiert hat, sondern stur weiter getrieben hat. Einmal die Grenzen offen, mussten sie offen bleiben, koste es, was es wolle…Weil Madam ihr Gesicht wahren musste, ist Europa gespalten … Merkels Deal mit Erdogan hat den Autokraten nicht nur den Wahlsieg beschert, die Präsidialdiktatur anzustreben erlaubt, er fühlt sich inzwischen  sogar stark genug, uns zu drohen, die Europäer dürften sich nicht mehr sicher fühlen…“

Schließlich das fürchterliche Fazit von Vera Lengsfeld: „Merkel ist längst da, wo Erdogan hin will … sie ist „eine Präsidialdiktatorin. Sie braucht nicht einmal die Zustimmung des Bundestags, eine Volksabstimmung. Die gesellschaftliche Ächtung unliebsamer Kritiker wird immer umfassender.“ Dann verweist sie auf die gerade gestartete Bespitzelungsaktion der Gewerkschaft (!!) ver.di., die in einer riesigen Formularkampagne die Betriebe anwies … „Wie man Arbeitskollegen denunziert, stigmatisiert, ohne Märtyrer zu erzeugen.“

Vera Lengsfeld fast fatalistisch: „Zwar beteuert die Kanzlerin, 2015 dürfe sich nicht wiederholen, aber keine einzige Ursache, die zur Flüchtlingskrise geführt hat, ist beseitigt. Sogar Terroristen können Asyl beantragen und damit ihre Abschiebung aus Deutschland stoppen…“

Robin Alexanders letzter Satz in seinem Buch:“Die Flüchtlingskrise ist noch nicht vorbei“. Nein, ist sie wirklich nicht. Sie wurde ab irgendwann nur totgeschwiegen – von BILD bis SPIEGEL. Mit der Sonne werden wieder Hunderttausende kommen. Sie stehen schon lange auf dem Sprung. In Griechenland und Italien von ARD und ZDF larmoyant verschwurbelt oder verschwiegen. Ganz zu schweigen von den Millionen in Nafri und Afri. Merkel? „Es ist mir egal …“

http://www.journalistenwatch.com/2017/03/30/merkel-und-die-fluechtlingemir-doch-egal/

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Der Honigmann

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No-go-Areas breiten sich aus Bisher noch keine Bewertung

In allen europäischen Ländern gibt es Problemviertel, über die die Regierungen keine Kontrolle mehr haben.

Die Banlieus in Paris sind ein berühmtes Beispiel europäischer No-go-Areas.

Die Banlieus in Paris sind ein berühmtes Beispiel europäischer No-go-Areas. Bild: Keystone

 Wenn man den Begriff No-go-Areas vernimmt, denkt man zuerst an südamerikanische, von Drogenhändlern kon­trollierte Favelas, wo sich die Staatsmacht nur mit Sonderein­heiten von Polizei und Militär Zutritt verschaffen kann. In den Vorstädten europäischer Metropolen entstanden jedoch bereits vor langer Zeit Problemviertel, welche sich durch die Migrantenströme und die unkontrollierte Einreise von Flüchtlingen massiv ausweiteten.

No-go-Areas mit durchwegs hohen Kriminalitätsraten gibt es heute in sämtlichen westeuro­päischen Staaten. In unserem Nachbarland Frankreich hat sich die Situation dramatisch verschärft, und ein Blick auf die Banlieu-Karte zeigt, dass solche Gettos im Einzugsgebiet aller französischer Städte existieren. Direkt vor den Toren Basels, in den elsässischen Städten Mulhouse, Colmar und Belfort, gibt es hochbrisante Problemviertel, welche auch auf unsere Region negative Auswirkungen zeigen.

Schweden hat ein Problem

Im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise vernimmt man vielerorts den Hinweis, dass die Migranten nicht dort einen Asylantrag stellen ­wollen, wo diese erstmals den Schengen-Raum betreten haben, sondern den Wunsch äussern, nach Schweden weiterzureisen. Dies hat dazu geführt, dass heute im schwedischen Wohlfahrtsstaat mit seinen grosszügigen Sozialleistungen unzählige Problemviertel bestehen und die Behörden von 55 (!) No-go-Areas ausgehen.

Die Polizei von Malmö hat durch die Kriminalität der Einwanderer die Kontrolle über gewisse Gebiete bereits verloren, und Schweden bietet nun eine App an, welche alle Polizeimeldungen auswertet und auf einer Karte visualisiert. Übersteigt die Kriminalitätsrate einen gewissen Level, wird der Bereich automatisch als No-go-Area ausgewiesen.

Isabella Lövin, Politikerin der Grünen und Vize-Ministerpräsidentin von Schweden, postete ein Bild, wie sie an einem Tisch sitzend ein neues Klimaschutzgesetz unterschreibt, während Mitarbeiterinnen von ihr mit ernster Miene um sie herumstehen. Mit diesem Bild wird das Unterzeichnen von Dekreten durch den neu gewählten US-Präsidenten Donald Trump nachgestellt und verspottet.

Schutz der Bevölkerung vernachlässigt

Es würde der schwedischen Regierung besser anstehen, auf solche peinlichen Clownerien zu verzichten. 55 No-go-Areas zeigen viel zu deutlich auf, dass man seine Hausaufgaben zum Schutze der Bevölkerung vollständig vernachlässigt hat. Aber wahrscheinlich ist es für die schwedische Ministerin sowieso wichtiger, irgendein belang­loses Umweltschutzpapier zu unterzeichnen und mit dieser Foto-Einlage die Claqueure der eigenen Partei zu bespassen.

In diesen Tagen haben sich die schwedischen Leitmedien und mit ihr eine Phalanx von Gut­menschen darüber ausgelassen, wonach Donald Trump ihrer Meinung nach Fake-News über einen Terroranschlag in Stockholm verbreitet hätte. Bei genauerer Betrachtungsweise war es allerdings kein Terroranschlag, sondern bürgerkriegsähnliche Auseinandersetzungen in mehreren schwedischen Problemvierteln.

Da hatte die Regierung von Stockholm gerade noch mal Glück, dass in den von Migranten dominierten No-go-Areas «nur» Hunderte von Fahrzeugen abgefackelt und mehrere Personen, darunter auch Polizisten, teilweise erheblich verletzt wurden.

Markus Melzl ist ehemaliger Kriminalkommissär und Sprecher der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt.

http://bazonline.ch/ausland/europa/nogoareas-breiten-sich-aus/story/28791830#mostPopularComment

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Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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