Parteieintritt auch ohne deutschen Pass möglich – aber nur wenige Ausländer treten deutschen Parteien bei 4.21/5 (14)

Kein deutscher Pass, aber in einer Partei hierzulande? Das ist erlaubt und fast unbeschränkt möglich. Zwischen dem Anteil von Ausländern an der Gesamtbevölkerung und ihrem prozentualen Anteil bei Parteimitgliedschaften gibt es aber eine große Diskrepanz

Nur wenige Ausländer machen von der Möglichkeit Gebrauch, über den Eintritt in eine Partei in der deutschen Politik mitzuwirken.
Keine der Parteien mit Bundestagsfraktion gab den Ausländeranteil unter ihren Mitgliedern bei einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur mit mehr als zwei Prozent an. An der Gesamtbevölkerung machen Ausländer jedoch rund 11 Prozent aus.
Viele Ausländer arbeiteten und wohnten nur auf Zeit in Deutschland, erklärte der Politikwissenschaftler Niko Switek von der Universität Duisburg-Essen die Diskrepanz. Auch spiele die sprachliche Hürde eine Rolle, denn im Parteialltag gehe es viel um Kommunikation. Ein Eintrittsgrund in eine Partei sei zudem, wenn jemand aus der Familie schon Mitglied ist. „Auch das fällt bei den neu Angekommenen weg.“
In der SPD haben geschätzt weniger als zwei Prozent keinen deutschen Pass, teilte ein Sprecher mit. Bei den Grünen waren es Ende vergangenen Jahres etwa 1,3 Prozent. Etwa 0,8 Prozent der FDP-Mitglieder haben keinen deutschen Pass. In der AfD sind es mit rund 0,7 Prozent nur etwas weniger. Die CSU nannte einen Anteil von gut 0,5 Prozent. Bei der Linken und der CDU gab es keine Zahlen.
Das deutsche Parteiengesetz erlaubt den Eintritt von Ausländern in die hiesigen Parteien. Sie dürfen aber nicht die Mehrzahl der Mitglieder oder im Vorstand ausmachen. „Die Mehrheit werden sie schon aus zahlenmäßigen Gründen kaum erreichen, und eine Mehrheit im Vorstand scheint mir bei keiner der bekannten Parteien eine realistische Vorstellung“, sagte Hans Meyer, emeritierter Professor für Verfassungs-, Verwaltungs- und Finanzrecht.

An Wahlen dürfen Ausländer in Deutschland nicht teilnehmen, auf Kommunalebene gibt es eine Ausnahme für EU-Bürger. (dpa)

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/parteieintritt-ist-auch-ohne-deutschen-pass-moeglich-aber-nur-wenige-auslaender-treten-deutschen-parteien-bei-a2393794.html

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„Merkel betreibt eine inhumane Politik und verpackt sie in humane Worte“ 4.2/5 (15)

Mark Galliker

Mark Galliker, emeritierter Professor für Psychologie, hat das verbale Verhalten von Bundeskanzlerin Merkel einer Analyse unterzogen. Sein Ergebnis: Merkel verneint, ignoriert und verschleiert die Realität und versteht es, sich „glaubhaft als moralische Autorität zu inszenieren“. Ein Interview über eine Kanzlerin, die auf den Gesprächspsychotherapeuten wirkt „wie eine Musterschülerin, die alles tut, was ihr von oben aufgetragen wird und es versteht, dies vor den Mitschülern zu verbergen“. Das Interview führte Marcus Klöckner.

Herr Galliker, wie könnte man Angela Merkel charakterisieren?

Angela Merkel wird von vielen Bürgern wohlwollend “Mutti der Nation” genannt. Die Mutter ist die beste Frau, ja der beste Mensch – keine Frage! Von anderen Bürgern wird sie “Gutmensch” genannt, was indes nicht gerade gut gemeint ist. Es trifft zu, dass sie fleißig, gescheit, in einem gewissen Sinne brav ist, jedenfalls ist sie nicht korrupt. Sicherlich ist Merkel kein „Schlechtmensch“. Doch Ihr schöner Satz “Wir schaffen das” wäre ihr wahrscheinlich zum Verhängnis geworden, wenn das Flüchtlingsproblem für die Bundesrepublik nicht scheinbar optimal gelöst, respektive an die Grenze anderer Staaten verschoben worden wäre. Merkel wirkt freundlich, schlicht, überhaupt nicht so arrogant wie einige ihrer Vorgänger. Auf mich persönlich wirkt sie wie eine Musterschülerin, die alles tut, was ihr von oben auftragen wird und es versteht, dies vor den Mitschülern zu verbergen, die unter anderem wegen ihr noch mehr arbeiten müssen und das meistens gegen noch schlechtere Noten bzw. Belohnungen.

Sie haben Merkel in einer aktuellen Untersuchung von Ihnen als eine Meisterin der Maskierung genannt, weil Sie Macht verschleiere. Was wollen Sie damit sagen?

Merkel weiß, dass das Volk nicht wissen darf, dass sie sich letztlich für die Interessen der Großindustrie und der Banken einsetzt und gerade nicht für die weniger reichen und armen Menschen, andernfalls hätte sie vermutlich bei den Wahlen keine Chance gehabt. Wenn sie sich für die sogenannten kleinen Leute einsetzen würde, hätte sie die Massenmedien der wirtschaftlich Starken gegen sich und würde wahrscheinlich ebenfalls nicht gewählt. Merkel wird von den Mächtigen vor allem deshalb geschätzt, weil sie deren Denken wie keine zweite Politikerin den Bürgern schmackhaft machen kann.

Wie kommen Sie zu dieser Aussage?

Merkel steht für eine Bundesrepublik, die unter ihrer Führung mehr exportiert hat als je zuvor (unter anderem sehr viele Waffen, Panzer, mit denen auch völkerrechtswidrige Angriffskriege geführt werden, wie jetzt von der Türkei), und für eine Bundeswehr, die noch nie an so vielen Orten der Welt stationiert war. Wie schafft es diese meistens ebenso bescheiden wie harmlos auftretende Kanzlerin, die in der Mehrzahl pazifistisch gesinnten Bürger wie selbstverständlich wiederum auf die neue, expansive Politik Deutschlands einzustellen? Den Eigenanteil der Bundesrepublik an der Produktion oder Reproduktion fragwürdiger Zustände im In- und Ausland maskiert sie mit geschickter Rhetorik. Dabei setzt sie alles ein, selbst die Empathie.

In einem Sommerinterview der ARD zum Konflikt mit Griechenland befragt, bemerkte sie, dass die griechische Regierung inzwischen eingesehen habe, dass das Land nur auf die Beine kommen könne, wenn es auch die notwendigen Reformen realisiere und sie fügte folgenden Satz hinzu: “Wo immer wir helfen können, mit Logistik, mit Menschen, mit Ideen, wollen wir den Griechen beiseite stehen, denn es geht um viel, wenn wir über Griechenland sprechen”. Eine junge Zuschauerin, die sich als Halbgriechin vorstellte, fragte: „Geht es Ihnen wirklich um die Menschen in Griechenland?” Und Merkel antwortete ohne Initialpause: “Mir geht es immer um die Menschen. Mir geht es um die Menschen hier bei uns zu Hause und mir geht es auch um die Menschen in Griechenland. Aber wir müssen auf der anderen Seite uns natürlich auch aufeinander verlassen können. Und deshalb sage ich der Zuschauerin, dass ich ihre Sorgen verstehe, dass ich auch weiß, was in Griechenland viele zu erleiden haben. Das Ungerechte ist ja auch, dass die, die viel Geld haben, längst über alle Berge sind und ihr Geld ganz woanders angelegt haben”. Aus der Kontextanalyse zu dieser Aussage geht hervor, dass die Bundeskanzlerin in diesem Zusammenhang von der Notwendigkeit einer Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit in der EU unter anderem durch Strukturreformen spricht, scheinbar ohne zu reflektieren, wie sehr in der Vergangenheit solche Reformen der Bundesrepublik zum wirtschaftlichen Ungleichgewicht innnerhalb der EU beigetragen haben.

Sie fragen in Ihrer Studie, wie Merkel „gesellschaftliche und soziale Ungleichheiten in den Medien“ darstellt.

Ja, mit gesellschaftlichen Ungleichheiten sind die größer werdenden Unterschiede zwischen Deutschland und anderen EU-Ländern gemeint und mit sozialen Ungleichheiten die Unterschiede zwischen den verschiedenen sozialen Gruppierungen und ökonomischen Schichten und Klassen innerhalb der Bundesrepublik. Merkel trägt mit ihren politischen Tätigkeiten dazu bei, diese Unterschiede zu verstärken, doch zugleich versteht sie es ausgezeichnet, dieselben rhetorisch zu nivellieren.

Wie macht Merkel das?

Dies geschieht durch sprachliche Verschiebungen, Verstellungen, Verneinungen, eigentliche Verwerfungen, verbales Ungeschehenmachen und nicht zuletzt auch durch Projektionen. Ein Beispiel für Projektionen ist, wenn alles Böse Russland untergeschoben wird, unter anderem völkerrechtswidrige Aktionen nur beim erneut als Gegner aufgebauten Konkurrenten wahrgenommen werden (z.B. Krim-Übernahme durch Russland) und nicht auch bei der BRD (u.a. Beteiligung am völkerrechtswidrigen NATO-Krieg gegen Serbien, am völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran und am Krieg gegen Libyen u.a. mit dem Ziel, die Regierung zu stürzen). Die Bundeskanzlerin pflegt ein schwarz-weiß gemaltes Outgroup-Ingroup-Bild. Der Kreml ist mächtig und böse, die Bundesregierung ist es nicht, ist gut, ja vorbildlich und dafür geschätzt in aller Welt! Welch verhängnisvolle Konsequenzen diese verantwortungslosen Zuschreibungen haben können, hat die Geschichte zur Genüge aufgezeigt. Ein Außenstehender müsste mit Merkel den Eindruck gewinnen, dass im 20. Jahrhundert Russland zweimal Deutschland und nicht umgekehrt Deutschland zweimal Russland angegriffen hat.

Zu was führen psychische Mechanismen wie zum Beispiel die von Ihnen angeführte Projektion?

Da gibt es verschiedene Möglichkeiten, je nachdem, welchem seelischen Ablauf sich Merkel überlässt. Beim Beispiel der Projektion wird Hass gegenüber einem vermeintlichen Gegner konstituiert, was als Kriegsvorbereitung interpretierbar ist und letztlich nur der Waffenindustrie dient. Jeder Historiker kann erkennen, dass vor dem 1. und 2. Weltkrieg medial ganz ähnlich vorgegangen wurde wie heute.

Sie haben auch die Verneinung im Zusammenhang mit Merkel erwähnt.

Ja, die Verneinung ist ebenfalls so ein gefährlicher Vorgang, auch wenn er auf den ersten Blick harmloser erscheint, denn vorerst werden „nur“ Bestandteile realer Zusammenhänge und Sachverhalte aus dem Verkehr gezogen, sodass vor allem Verwirrung gestiftet wird.

Haben Sie ein Beispiel?

Beim verbalen Schlagabtausch zwischen der amerikanischen und der nordkoreanischen Regierung stellte Merkel fest: „Ich sehe für Nordkorea keinemilitärische Lösung“ (Handelsblatt, 23.7. 17). Das ist sicherlich begrüßenswert, dass Merkel in dieser Frage Trump nicht unterstützte und darauf hinwies, dass die diplomatischen Mittel bei weitem nicht ausgeschöpft sind. Die Verneinung bedeutet psychoanalytisch betrachtet aber auch, dass der Gedanke an ein mögliches militärisches Vorgehen vor seiner Abwehr im Bewusstsein schon vorhanden war, wenngleich hier neben anderen Gedanken. Nach Merkel führte die USA neben dem militärischen Drohen auch „eine Vielzahl diplomatischer Aktivitäten“ durch, womit sie diesem Land einen Plus-Punkt in der Auseinandersetzung zurechnete.

Auf die Frage, ob die BRD im Kriegsfall automatisch an der Seite der USA kämpfen würde, antwortete sie „Nein, nicht automatisch“. Im Anschluss daran hinderte dies Merkel indes nicht, ihre Loyalität zu den USA zu bekräftigen. Heißt dies, dass sie also trotz allem an der Seite der USA kämpfen würde, wenngleich nicht automatisch? Jedenfalls stellte Merkel mit dem Fokus auf die Weltregion fest, „Wir könnten und sollten uns noch mehr einbringen“. Dabei wies sie die Hauptschuld am Konflikt eindeutig Nordkorea zu, ungeachtet der Geschichte und all dem, was die sogenannten führenden Industrienationen dort in der Vergangenheit schon kriegerisch angerichtet hatten. Hier kann quasi live verfolgt werden, nicht nur wie sich eine Negation in eine Affirmation verwandelt, sondern auch, wie es zu einer in sich inkongruenten Argumentation kommt, wenn die grundlegenden gesellschaftlichen und internationalen Widersprüche nicht wahrgenommen werden.

Wie sind Sie überhaupt darauf gekommen, das Verhalten von Merkel auf einer psychoanalytischen Ebene zu analysieren?

Im analytischen Teil meiner Untersuchung spielt die Psychoanalyse tatsächlich eine gewisse Rolle; im synthetischen Teil handelt es sich eher um eine politökonomische Zusammenfassung der zuvor untersuchten verbalen Manöver. Meistens werden die sogenannten kleinen Leute psychologisch analysiert, sehr selten die großen, die mit ihrem Verhalten viel mehr Schaden anrichten können als die machtlosen.

Und warum gerade die Konzentration auf die „soziale Frage“?

Neben der gesellschaftlichen Frage berücksichtigten wir tatsächlich auch die soziale Frage. Merkel machte bisher praktisch nichts für die sozial benachteiligten Menschen, aber schürte deren Ressentiments gegen noch mehr benachteiligte Personen, insbesondere gegen Flüchtlinge. Gleichzeitig verneinte sie dies aber immer wieder. Sie arbeitete hier vor allem mit impliziten sprachlichen Diskriminierungen von Migranten, insbesondere, indem sie Dieselben mit „islamistischen Terroristen“ kontextualisierte, ohne gleichzeitig auf die vielen rechtsradikalen Anschläge auf Flüchtlingsheime in der BRD hinzuweisen. Dabei verwarf sie das Befinden vieler Menschen, dass es ihnen heute schlechter geht als früher, indem sie auf die „mancherlei sozialen Verbesserungen“ in den letzten Jahren dank ihrer „verantwortungsvollen Haushaltspolitik“ hinwies. Vordergründig verneinte sie vehement die Gründe für „Neiddebatten“, hintergründig wurden sie aber gerade dadurch inauguriert oder verstärkt.

Können Sie unseren Lesern Ihre Untersuchung etwas weiter vorstellen? Wie sind Sie vorgegangen?

Das forschungsleitende Interesse bestand darin, das in einem Zeitrahmen von fünf Jahren (1. April 2012 bis 31. März 2017) von Merkel in Interviews und Reden verbal Vorgetragene medienpsychologisch zu untersuchen. Zunächst wurden die Interviews und Reden, wie sie in den ARD- und ZDF-Mediatheken sowie in einer eigens erstellten Sammlung von Zeitungsartikeln vorliegen, aussortiert und kategorisiert. Dann wurde das von der Kanzlerin unmittelbar abgerufene verbale Verhalten (Interviews) sowie die von ihr und/oder ihren Mitarbeitern vorbereiteten und von ihr jedenfalls vorgängig eingesehenen und genehmigten Sprachproduktionen (Reden) an ihrem eigenen Maßstab gemessen, den sie selbst an andere anlegt.

Was ist das für ein Maßstab, den Merkel selbst anlegt?

Merkel mahnte verschiedentlich, aber insbesondere am 23. November 2016 in der Generaldebatte des Bundestages zum Bundeshaushalt 2017 an, die journalistische Sorgfaltspflicht wieder herzustellen, kursierten doch in den Medien, besonders in den neuen (unter anderem Fake-Seiten im Internet), häufig die Realität verzerrende Darstellungen. Auch dem Populismus und der durch ihn verursachten Verunsicherung der gemeinsamen Wertebasis sei entgegenzuwirken und dieselbe wieder sicherzustellen.

Was haben Sie dann gemacht?

Zunächst haben wir aus der Fülle des Materials die wiederkehrenden Bestandteile, sozusagen die Zelle, ihres verbalen Verhaltens, herausgelöst. Diese Destillation ließ schon bald ein allgemeines verbales Verhaltensmuster erkennen, das sich als solches als durchgängig erwies, insofern es immer wieder auftauchte, wenngleich in jeweils mehr oder weniger ausdifferenzierter Form.

Und was für ein spezielles Verhaltensmuster konnten Sie erkennen?

Die Formel für dieses Verhaltensmuster lautet wie folgt: „1. Ansprechen eines THEMAS – 2. Aussprechen einer PHRASE“. Bei einer Thematisierung wird die unbequeme Realität so wenig wie möglich berührt, geschweige denn konkret behandelt. Im Gegenteil: Sie wird so schnell wie möglich ausgeblendet und durch eine abstrakte Phrase, die nicht nur wohlklingend ist, sondern auch unverfänglich und unverbindlich bleibt. Meistens handelt es sich bei diesen Phrasen um schöne und/oder gute allgemeine Sätze über den Rechtsstaat, die Demokratie, die Menschenrechte usw., wobei in jedem Fall ebenso stillschweigend wie selbstverständlich vorausgesetzt wird, dass diese Ideale in der BRD bisher für sämtliche Bürger Bestand hatten und von der deutschen Regierung für alle Menschen gleichermaßen verteidigt werden. Manchmal versucht die Kanzlerin die Bürger auch zu belehren, doch diese Form der Lehre verkommt zur ideellen Leerformel, weil ja zuvor mit der Ausblendung der Realität auch die Gleichheit der Menschen, ihre Rechte und demokratischen Ansprüche in einen reellen und allenfalls politisch umsetzbaren Sinne verabschiedet wurden.

Haben Sie ein Beispiel, an dem man das Verhalten von Merkel besonders deutlich erkennen kann?

Wenn die angesprochene Formel in ihrer einfachsten Form verwirklicht wird, kann man die Zelle ihres Verhaltens in sämtlichen Beispielen gleich deutlich erkennen. Nachdem Trump erklärt hatte, dass die USA aus dem Klimaabkommen austreten würden, sah sich Merkel gezwungen, dieses THEMA zu berücksichtigen. Sie gab zu verstehen, dass trotz diesem Entscheid die Erde zu schützen sei und holte dabei zu folgender Phrase aus: „Entschlossener denn je werden wir in Deutschland, in Europa und in der Welt alle Kräfte bündeln, Menschheitsherausforderungen wie die des Klimawandels aufzunehmen und erfolgreich die Herausforderung zu bewältigen. Wir brauchen dieses Pariser Abkommen, um unsere Schöpfung zu bewahren.“. Doch im Vertrag der neuen Großen Koalition reduzierte sich der Umweltschutz der ehemaligen Umweltministerin und heutigen Kooperationspartnerin der Autoindustrie auf ein Nischenthema, was die Kanzlerin am 21. 3. 2018 im Bundestag in der Regierungserklärung ihrer vierten Amtszeit nicht davon abhielt, wiederum von ihren „Anstrengungen hinsichtlich einer besseren Luft“ zu sprechen.

In Ihrer Arbeit schreiben Sie, dass die „kürzeste Antwort auf die Ausgangsfrage lautet, dass Merkel gesellschaftliche und soziale Ungleichheiten in den Medien meistens nicht darstellt oder ausblendet.“

In der Tat lautet die kürzeste Antwort auf die Frage, wie Merkel diese Ungleichheiten in den Medien darstellt, dass sie dieselben meistens nicht wahrhaben kann oder will und abwehrt. Ihre Realpolitik findet kaum je Eingang in den Diskurs. Merkel ist auch eine Meisterin der Auslassungen. Zuweilen mag es sich um eine eher »passive« Verschwiegenheit oder auch um sogenanntes Nichtwissen (-Wollen) handeln, beispielsweise, wenn sie lange Zeit ausdrücklich nichts von der Tatsache wissen wollte, dass US-Drohneneinsatze vom deutschen Ramstein aus gesteuert werden. Oft handelt es sich indes um ein »aktives« Verschweigen durch Ungeschehenmachen.

Stichwort „Ungeschehenmachen“. Was hat das mit Merkel zu tun?

In der Psychoanalyse wird unter Ungeschehenmachen die Bemühung verstanden, so zu tun, als ob fragwürdige Entscheidungen oder Handlungen nicht erfolgt wären, indem Sätze produziert werden, die eine »entgegengesetzte« Bedeutung nahelegen. Das Ungeschehenmachen setzt sich aus Isolierung und Idealisierung zusammen: Durch die »Isolierung« wird die Politik nur als Abfolge von Einzelereignissen und nicht in ihrem Zusammenhang betrachtet (zum Beispiel Austeritätspolitik gegenüber Griechenland / Stagnierung der Löhne in der BRD / Forcierung des Exports), wodurch für Produzenten sowie Rezipienten der Sinnzusammenhang verloren geht. Durch die »Idealisierung« wird die Politik ins Vollkommene hinein aufgehoben, von wo aus die Menschen derart »über-schaut« werden, dass die »Wahr-nehmung« nicht durch aufkommende Differenzen zwischen denselben gestört wird.

Das ist eine ziemlich schwerwiegende Erkenntnis, oder?

Das ist zunächst mal nur ein wissenschaftlicher Begriff gewesen. In unserer Untersuchung weisen wir dann nach, dass zumindest für einen großen Teil des medialen Verhaltens der Bundeskanzlerin dieses Konzept empirisch zutreffend ist.

Mit anderen Worten: Merkel verschleiert die Realität?

Ja, das kann man so sagen. In der aktuellen Regierungserklärung (21. 3. 2018) benennt die Bundeskanzlerin die Kinderarmut zurecht als „Schande“, die indes mit der bisherigen Regierung nichts zu tun zu haben scheint, und stellt erstmals fest, „Unser Land ist heute gespalten und polarisiert“. Das hält sie aber nicht davon ab, die Sprechblase ins Leben zu rufen, „Deutschland, das sind wir alle“. Ja, da sind ja alle gesellschaftlichen Widersprüche, Klassenunterschiede, Ungerechtigkeiten und Konflikte rasch wieder überdeckt. Merkel verschleiert mit ihrem verbalen Verhalten die Realität, die sie mit ihrer Politik mitverursacht.

Das heißt?

So werden an vielen Stellen von Merkels medialen Präsentationen die Fluchtursachen primär mit den “Schleppern” in Verbindung gebracht, die zu Zeiten der DDR noch “Fluchthelfer” genannt wurden. Die Bürger sollen nicht erkennen, durch wen die wirklichen Fluchtursachen produziert werden. Auf die Bekämpfung der Fluchtursachen angesprochen, gibt Merkel den Lesern in einem umfangreichen Interview, das sie am 3. 9. 2016 einer großen Boulevard-Zeitung gewährte, zu verstehen, dass es mit der EU-Türkei-Vereinbarung gelungen sei, das „Schlepperwesen“ einzudämmen und Menschenleben zu retten, was das wichtigste Ziel sei. Die Bekämpfung der Fluchtursachen sei indes nicht allein Aufgabe von Europa, “sondern eine humanitäre Verantwortung der ganzen Welt”.

Auch hier setzt Merkel also auf eine Sprache, die verschleiert?

So ist es. Die Bundeskanzlerin setzt an die Stelle verräterischer Begriffe harmlosere oder sogar human oder sozial anmutende. Gegenüber einer sachlogischen Begrifflichkeit bevorzugt sie die Verklärung der Sachverhalte. So vertauscht Merkel ihre neoliberale Politik mit ihrem „überwältigenden Grundbekenntnis zur sozialen Marktwirtschaft“, einem Konzept, das sie fast durchgehend an die Stelle weniger schöner Begriffe stellt (wie z.B. „Sozialabbau“). „Auffanglager“ werden durch „Aufnahmezentren“, „Waffenlieferungen“ durch „Entwicklungshilfe“, „expansive Politik“ durch „Deutschlands Weltoffenheit“ und „Übernahme von Verantwortung in der Welt“ ersetzt.

Allerdings muss Merkel bei bestimmten medialen Textsorten die Realität gar nicht mehr verschleiern, berührt sie doch dieselbe von vornherein selten und schließlich kaum mehr, um auch noch auf ein quantitatives Ergebnis der Untersuchung hinzuweisen. Diese Abnahme des Realitätsgehalts trifft insbesondere für die Neujahrsreden der Bundeskanzlerin zu. Ihre letzte besteht fast nur noch aus Phrasen. Der Bundeskanzlerin kann man nur recht geben, wenn Sie in ihrer neuesten Regierungserklärung feststellt: „Zur ganzen Wahrheit gehört, dass wir zu lange weggesehen haben“. Nach zwölf Jahren Regierungszeit wiederholt sie dreimal in ihrer Rede „Seien wir ehrlich“.

Aber die Verschleierung der Realität findet auch auf gesellschaftlicher Ebene statt, oder?

Ja, dem kann ich zustimmen. Merkel korrespondiert gut mit vielen anderen Verantwortungsträgern und Bürgern in dieser Gesellschaft. Die meisten Menschen haben mittlerweile durch ihre auf Konkurrenz ausgerichteten, unsicheren, oft prekären Arbeitsbedingungen ein ökonomisches Menschenbild entwickelt, das heißt, sie sehen die Welt und die anderen Menschen gleichsam durch eine betriebswirtschaftliche Brille und betrachten alles als abwegig, was wenig oder keinen wirtschaftlichen Wert zu haben scheint und letztlich nicht auch den eigenen Nutzen und jenen durch die Mitmenschen maximiert. Damit werden nicht nur Menschen, die zumindest vordergründig und unmittelbar anstatt Nutzen Kosten bringen, ungleich behandelt und abgewertet. Nein, damit wird auch der Blick dafür verstellt, was die Mächtigen im Zentrum Europas, aber bis zu einem gewissen Grade auch die weniger Mächtigen und Ohnmächtigen, wir alle, mit dieser Art Haushaltung den Menschen in südlichen Ländern antun, nicht nur den Menschen in Griechenland, sondern auch jenen in afrikanischen Staaten.

Was bedeutet es denn für die Situation im Land, wenn die Bundeskanzlerin dieses Landes die Realität ausblendet?

Wenn afrikanische Landwirte und Fischer, denen durch Lebensmittelkonzerne und die Großfischerei die Lebensgrundlage entzogen wurde oder aufgrund des Klimawandels, der ihnen nicht mehr gestattet, so weiter zu wirtschaften wie bisher, nach Europa fliehen, werden sie als „Wirtschaftsflüchtlinge“ bezeichnet. Das ist nur ein Beispiel dafür, wie wir schließlich auf das reagieren, was wir selbst ausgelöst haben. Wir fühlen uns demjenigen ausgeliefert, was von uns und insbesondere den sogenannten Eliten in den Zentren, den Reichen, vielen Politikern, auch vielen Wissenschaftlern (unter anderem Ökonomen und Betriebswirtschaftlern) zumindest teilweise zuvor herbeigeführt wurde. In der Fachsprache spricht man in diesem Zusammenhang vom gesellschaftlichen Unbewussten.

Falls Merkel, die aus einem christlich-sozialen, ja christlich-sozialistischen Elternhaus kommt und daheim und während ihrer Schulzeit in der DDR sicherlich auch etwas von Gesellschaftslehre mitgekriegt hat und später Physik studiert hat, also eine Wissenschaft, die sich auf die Realität, auf Tatsachen, bezieht, diese Zusammenhänge nicht sieht, dann handelt sie gesellschaftlich unbewusst, mithin verantwortungslos. In der medienpsychologischen Untersuchung geht es indes nicht darum, aus der Idiomatik und den Ambitionen des Sprech im evangelischen Pfarrhaus mit seinen Deeskalations- und Harmoniebestrebungen den Subtext der Reden der Kanzlerin zu entschlüsseln, sondern ausschließlich darum, sich auf das zu beschränken, was in den Zeitungen und im TV zum Ausdruck kommt.

Wie fassen Sie das Ergebnis Ihrer Untersuchung zusammen?

Merkel betreibt eine inhumane Politik und verpackt sie in humane Worte. Sie vermag sich für viele glaubhaft als moralische Autorität zu inszenieren. Sie ist eine Verpackungskünstlerin. wobei ich nicht definitiv beurteilen kann, ob sie eher unbewusst oder vielmehr mit Absicht vorgeht, kalkuliert, die Menschen raffiniert fehlleitet, instrumentalisiert und manipuliert. Ich kann nur festhalten, dass Merkel zwar einen an sich richtigen Maßstab verwendet, diesem aber selbst nicht genügt, und sich dessen vielleicht auch nicht bewusst ist, wenn sie richtigerweise sagt: “Wenn wir anfangen, dabei mitzumachen, dass Fakten beiseitegewischt oder ignoriert werden können, dann sind verantwortbare und konstruktive Antworten in der Sache nicht mehr möglich” (Haushaltsdebatte im Deutschen Bundestag, 7.9.16).

Lesetipp: Klaus-Jürgen Bruder, Christoph Bialluch, Jürgen Günther (Hg.): Gesellschaftliche Spaltungen. Zur Wahrnehmung von Ungleichheit und Ungerechtigkeit in Politik und Gesellschaft

 

Quelle: https://www.nachdenkseiten.de/?p=43253

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Enthüllt: Widerstand gegen die Regierung und große Enteignung der Deutschen wächst 4.96/5 (25)

Während die Mainstreammedien den Koalitionsvertrag feiern, wissen die wenigsten, dass genau mit diesem zum finalen Schlag gegen die eigene Bevölkerung ausgeholt wird.

Wie die ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld im Interview bei SchrangTV ausführte, wird das im neuen Koalitionsvertrag, in schöne Worte gehüllt, sogar indirekt zugegeben. So plant die vierte Merkel-Regierung laut Lengsfeld bis ins Jahr 2022 für Deutschland folgendes:

  • Weitere ungebremste Einwanderung,
  • Umverteilung großer Teile des Volksvermögens nach Europa,
  • Enteignung durch Verpfändung der deutschen Spareinlagen für europäische Schuldenbanken,
  • drastische Erhöhung der Grundsteuer und damit kalte Enteignung der Hausbesitzer,
  • mehr Umverteilung und damit noch mehr Staatsabhängigkeit.

„Alle Bürger, die sich dagegen wehren, werden als ‚rechts‘ abgestempelt oder gar als Nazis verunglimpft. Der mündige Bürger ist das Feindbild des Mainstreams,“ so Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld. Dass dies tatsächlich so ist, bestätigte vor Jahren schon Ex-Bundespräsident Joachim Gauck, indem er im ARD-Interview „Bericht aus Berlin“ sagte: „Die Eliten sind gar nicht das Problem, die Bevölkerungen sind im Moment das Problem.“

Lengsfeld befürchtet das Heraufkommen einer Gesinnungsdiktatur und das Ende der Meinungsfreiheit. Um ihre Solidarität mit all denen zu bekunden, die gegen diese Entwicklung auf die Straße gehen und friedlichen Widerstand leisten, startete sie vor einigen Tagen die Initiative „Gemeinsame Erklärung 2018“ (Verschwörung der Weltelite: Massenmigration sollte (eigentlich) die Kassen der Konzerne klingeln lassen).

Glaubt man den Mainstreammedien, dann werden die Unterzeichner im Zusammenhang mit „Identitären, Hooligans und rechtsextremen Kadern“ gesehen. Darunter versteht mittlerweile die Systempresse offenkundig hunderte namhafte Wissenschaftler, Schauspieler und Hochschulprofessoren.

Diese haben nämlich die Erklärung unterschrieben. Unter anderem gehören dazu Matthias Matussek, Schriftsteller Uwe Tellkamp, Henryk M. Broder, Althistoriker Prof. Dr. Egon Flaig, Schauspieler Uwe Steimle, Eva Herman, Prof. Dr. Max Otte, SPD-Politiker Dr. Thilo Sarrazin und Politikwissenschaftler Prof. Dr. Bassam Tibi.Hier sind alle Unterzeichner zu finden: https://www.erklaerung2018.de/index.html#share_link

Hier der Aufruf im Wortlaut:

„GEMEINSAME ERKLÄRUNG

Donnerstag, 15.03.2018

Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.

Immer mehr Bürger gehen auf die Straße, um ihren Widerstand gegen diese Entwicklung deutlich zu machen.

Ihnen gilt unsere Solidarität.“

Nun versucht der Mainstream die ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin mundtot zu machen: „Das ist den Inhalten und der Sprache nach durchaus mit Pegida zu vergleichen“ heißt es im GEZ-Zwangssender „Deutschlandfunk Kultur“. Weiter wird Vera Lengsfeld geistige „Schlichtheit“ unterstellt.

Für eine mutige Vorkämpferin wie Lengsfeld sollten solche Angriffe allerdings nichts Neues sein. Im Januar 1988 wurde sie auf dem Weg zu einer Demonstration in Ost-Berlin verhaftet. Nach ihrer Untersuchungshaft im zentralen Stasi-Gefängnis verurteilte sie ein DDR-Gericht wegen „versuchter Zusammenrottung“ zu sechs Monaten Haft.

Ferner wurden circa 50 Stasimitarbeiter auf sie angesetzt um sie auszuspionieren. So groß war damals die Angst der DDR-Kader vor dieser mutigen Frau. Geholfen hat das der DDR nicht.

Wenige Monate später fiel die Mauer und die DDR war Geschichte. Auch heute erwachen und durchschauen immer mehr Menschen die Gesinnungspropaganda der Merkel Regierung, die an dunkle, alte Zeiten erinnert.

Merkel und Konsorten wird es jedoch nicht anders gehen, als Honecker, Mielke und Co. Am Ende wird auch in der Bundesrepublik die Freiheit siegen (Abschied vom gesunden Menschenverstand: Abrechnung mit Merkel, Massenzuwanderung und Meinungsdiktatur ).

Wir werden immer mehr! Eine Woche „Gemeinsame Erklärung 2018“

Am vergangenen Donnerstag traten 30 prominente Autoren, Journalisten, Professoren und Wissenschaftler mit einer Erklärung an die Öffentlichkeit, in der sie sich mit den Demonstranten solidarisieren, die gegen die Beschädigung unseres Landes durch die illegale Masseneinwanderung und für die Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit an unseren Grenzen auf die Straße gehen.

Innerhalb einer Woche unterschrieben hunderte Sympathisanten. Allein gestern kamen 450 E-Mails von Menschen an, die unterzeichnen möchten.

Dabei hatten die Initiatoren den Kreis der Unterzeichner bewußt eingeschränkt. Dafür gibt es zwei Gründe:

Erstens wollten wir dokumentieren, dass sich die Ablehnung der „Flüchtlingspolitik“ sich nicht auf die Menschen beschränkt, die von Politik und Medien ebenso arrogant wie unzutreffend als die „Abgehängten“, „Verlierer“ oder „Benachteiligten“bezeichnet werden.

Der Protest reicht bis tief in die Mitte der Gesellschaft. Es sind die Leistungsträger in unserem Land, die dafür sorgen, dass unsere Gesellschaft trotz chaotischer Einwanderung immer noch funktioniert, die sich hier artikulieren. Von Politik und Medien wird bisher immer noch weitgehend ignoriert, dass die „Wir schaffen das!“-Politik fatal gescheitert ist.

Wer den Koalitionsvertrag der Groko liest, weiß, dass der Missbrauch des Asylgesetzes als Einwanderungshilfe weiter gehen soll, wie bisher. Obwohl Deutschland inzwischen als Einwanderungsland bezeichnet wird, gibt es weder ein Einwanderungsgesetz, noch eine Einwanderungsbehörde, keine Struktur, die es Einwanderern ermöglicht, sich schnell in die Gesellschaft einzugliedern und sich eigenständig eine neue Existenz aufzubauen (Deutschland außer Rand und Band: Zwischen Werteverfall, Political (In)Correctness und illegaler Migration ).

Es gäbe keine illegale Einwanderung wird uns in den Medien entgegengehalten. Nun, Hans-Georg Maaßen, seit 2012 Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, hat 2016 festgestellt, dass 70% der Einwanderer keine gültigen Pässe vorwiesen und nur auf Grund eigener Angaben hier Aufnahme fanden. Darunter waren laut Maaßen schon 2016 mindestens 1100 Terroristen und 8600 Salafisten. Die Zahl der so genannten Gefährder mit falschen Identitäten steigt mit jedem Tag.

Das Oberlandesgericht Koblenz schrieb Anfang 2017 in einem Urteil: „Die rechtsstaatliche Ordnung in der Bundesrepublik ist in diesem Bereich (illegale Einwanderung VL) seit rund eineinhalb Jahren außer Kraft gesetzt und die illegale Einreise ins Bundesgebiet wird momentan de facto nicht mehr strafrechtlich verfolgt.“

Nach Angaben der Bundespolizei wurden im Jahr 2017 über 50.000 illegale Einreisen in unser Land registriert. Die Dunkelziffer ist um ein Vielfaches höher. Nachdem an der deutsch-österreichischen Grenze vermehrt kontrolliert wurde, haben sich die (illegalen) Reisewege in unser Land geändert. Österreich ist nur noch ein Einfallstor von vielen.

Über Spanien, Frankreich, die Schweiz und auch Belgien kommen viele illegale Einwanderer aus (Nord-)Afrika. Die Einreise über Polen und Tschechien wird immer beliebter. Es wird aber weiterhin offiziell nur an der Grenze zu Österreich und an den Flughäfen (bei Flügen aus Griechenland) innerhalb des Schengen-Raumes kontrolliert.

Daran haben auch die großspurig verkündeten Grenzsicherung-Pläne unseres neuen Innenministers Seehofer nichts geändert. Es sollte sich inzwischen herumgesprochen haben, dass Seehofer viel ankündigt und nichts davon umsetzt.

Unsere Erklärung wurde ab letzten Dienstag von fast allen Mainstream-Medien verbreitet. Manche Beiträge waren erstaunlich sachlich, andere reine Hetze. Das hat uns nicht geschadet. Im Gegenteil, die Zahl unserer Unterstützer schnellte in die Höhe. Wir konnten den Ansturm kaum bewältigen.

Wir bitten alle zukünftigen Unterzeichner, etwas Geduld zu haben. Ihr Name erscheint nicht sofort auf der Liste, sondern frühestens am nächsten Tag. Ein Student bearbeitet alle ankommenden Mails. Sie können ihm die Arbeit erleichtern, wenn Sie sich auf die nötigen Angaben beschränken und auf Bitten um Bestätigung verzichten.

Wir dürfen ihnen aber nicht vorenthalten, das unsere Liste unter schärfster Beobachtung der staatlich finanzierten Netz-Denunzianten steht. Bitte verzichten Sie auf die Angabe Ihrer Arbeitsstelle, denn die wird von den Denunzianten sofort informiert (Offener Brief an Merkel: „Was für ein teuflisches Spiel wird gespielt?“).

 

 

Eine Unterzeichnerin musste die Erfahrung machen, dass sich innerhalb von wenigen Stunden, nachdem ihre Unterschrift öffentlich wurde, sich ein Denunziant, der sich „Gurkenkönig“ nannte, bei ihr meldete mit der Frage, ob ihre Auftraggeber wüssten, dass sie eine „Neonazi-Liste“ unterschrieben hätte. Außerdem wurde ihr Terminplan auf die Seiten der Denunzianten-Truppe verlinkt (EU-Papier beweist! Es ging nie um „Flüchtlinge“, sondern um eine geplante „Neuansiedlung“).

Last not least gab es den ersten Versuch, uns die Unterschrift eines aktiven NPD-Funktionärs unterzuschieben. Aus der Fake-Mail, in der er sich als Unterzeichner ausgibt, geht das natürlich nicht hervor. Aber mit Erscheinen seines Namens auf unserer Liste, wurden sofort Medienvertreter aufmerksam gemacht, die das skandalisieren sollten.

Deshalb die deutliche Botschaft an die braunen Kameraden: Verzichten Sie auf den Versuch, sich auf unsere Liste zu schleichen. Sie werden bei Entdeckung umgehend entfernt.

Und an alle Denunzianten: Gebt es auf, Ihr schüchtert uns nicht ein! Wir werden immer mehr. Eines Tages müsst Ihr in den Spiegel schauen, der Euch vorgehalten wird und erkennen, das der Spruch immer noch gilt:
Der Größte Schuft im ganzen Land, ist und bleibt der Denunziant!

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/03/enthuellt-widerstand-gegen-die-regierung-und-grosse-enteignung-der-deutschen-waechst/#CyDd60zE6SbwwPZE.99

 

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Haisenko: Geflüchtete zu integrieren ist der falsche Weg – sie sollen sich assimilieren! 5/5 (11)

Allenthalben wird gefordert, Migranten müssten bei uns integriert werden. Das ist der falsche Ansatz. Wer bei uns leben will, sollte sich assimilieren (lat.: sich angleichen, sich anpassen) – also aktiv dazu beitragen, Teil dieser Gesellschaft zu werden. Eine Analyse von Peter Haisenko.

Die Sprache ist eine mächtige Waffe, wenn nicht die mächtigste überhaupt. Allenthalben wird gefordert, Migranten müssten bei uns integriert werden. Das ist der falsche Ansatz. Wer bei uns leben will, sollte sich assimilieren (lat.: sich angleichen, sich anpassen) – also aktiv dazu beitragen, Teil dieser Gesellschaft zu werden.

Bei der Diskussion um Migranten oder Flüchtlinge ist die politisch korrekte Redeweise jetzt „Geflüchtete“. Das ist scheinbar ein unwesentlicher Unterschied, aber wenn es so wäre, hätte man die Terminologie nicht geändert. Ein Flüchtling ist auf der Flucht und erst wenn er angekommen ist, dann ist er ein Geflüchteter.

Mit dieser kleinen Änderung soll suggeriert werden, dass die Flucht beendet ist, sobald er bei uns angekommen ist und das heißt dann, dass er hier bleiben darf. Das aber gilt nur für einen ganz geringen Anteil der Migranten, denn ein Bleiberecht ergibt sich nur für den Fall, dass er asylberechtigt ist.

Ebenso irreführend wird von „subsidiär“ Aufenthalts- oder Schutzberechtigten gesprochen. „Subsidiär“ heißt auf Deutsch „hilfsweise“ und mit diesem Wort, dessen Bedeutung kaum jemandem bekannt ist, soll verschleiert werden, dass für diesen Personenkreis überhaupt keine rechtliche Grundlage für einen Aufenthalt existiert.

Assimilieren heißt, sich dem bestehenden System anpassen

Wenn man ein systemfremdes Teil in ein System integriert, dann verändert man das ursprüngliche System. Technisch wie sozial. Das ist ein aktiver Akt des Systems und keine Leistung des systemfremden Zugangs.

Wer also Flüchtlinge integrieren will, nimmt in Kauf, dass sich das alte System verändern wird. So darf man annehmen, dass es von jenen, die Migranten integrieren wollen, durchaus gewollt ist, dass sich das gesamte System verändert.

Wäre dem nicht so, müsste die Forderung lauten, dass sich Migranten assimilieren müssen, wenn sie hier leben dürfen/wollen. Assimilieren heißt, dass sich der Neuzugang dem bestehenden System anpasst, seine Sitten, Gebräuche und vor allem seine Sprache ablegt, bis er kaum noch als einer aus der Fremde zu erkennen ist.

Ich weiß, wovon ich rede, denn mein Vater kam aus Russland. Seine Assimilierung beinhaltete unter anderem, dass er mir als Kind nicht die russische Sprache vermittelte.

Meine späteren Vorwürfe deswegen konterte er mit dem Argument, dass er nicht wollte, dass seine Kinder in dem Bewusstsein aufwachsen, die Heimat wäre in Russland. Er hatte die konsequente Entscheidung für Deutschland getroffen. Am Rande sei vermerkt, dass ich in der Schule als Russe beschimpft worden bin, obwohl ich kein Russisch konnte und meine Mutter Deutsche war, allerdings auch eine Geflüchtete – am 13. Februar 1945 nachts aus der Dresdner Feuerhölle.

Ja, in Bayern zumindest hatten es Flüchtlinge, auch deutsche Flüchtlinge, nicht immer leicht. Man hatte sie nicht um ihr Kommen gebeten und das ließ man sie durchaus spüren. Auch die Migranten der letzten Jahre sind nicht um ihr Kommen gebeten worden.

Die Welt soll „vom deutschen Element gereinigt“ werden

Obwohl die Flüchtlinge und Vertriebenen der Nachkriegszeit Deutsche waren, haben sie das System verändert. Sie haben bei ihrer eigenständig aktiven Integration ihre herkunftsspezifischen Sitten und Gebräuche, ihre Dialekte und Fähigkeiten eingebracht, teilweise gepflegt und versucht, sie zu erhalten.

Dennoch ist festzustellen, dass es den Alliierten gelungen ist, die Besonderheiten der Kulturen der ostdeutschen Provinzen nahezu restlos auszurotten. Es war das Ziel, wenigstens einen Teil deutschen Seins zu vernichten.

Nicht umsonst findet sich in den Potsdamer Verträgen der Terminus, dass die deutschen Ostgebiete unter neuer Herrschaft vom „deutschen Element gereinigt werden sollten“.

Von den deutschen Auswanderern nach USA oder in andere Länder wusste man, dass Migranten aus Deutschland dazu neigen, sich schnellstens zu assimilieren. Wie es eine deutsche Eigenschaft ist, alles so perfekt zu machen wie möglich, hat sich das auch bei der Auswanderung gezeigt und so sind Migranten aus Deutschland in der Regel spätestens in der zweiten Generation bis zur Unkenntlichkeit assimiliert.

Das gilt auch für die Vertriebenen aus den Ostgebieten im westlichen Deutschland. Deren Sitten, Gebräuche und Dialekte sind von dieser Erde auf immer verschwunden.

Deutsche in Russland pflegten ihre Traditionen – und brachten sie wieder nach Deutschland zurück

Interessanterweise war das mit den deutschen Migranten ins Zarenreich anders. Sie wurden um Zuwanderung gebeten und haben ihre Traditionen und die Sprache gepflegt, selbst dann noch, als sie von Stalin nach Sibirien verbannt worden sind. Mit ihrer Rückwanderung nach Deutschland als Russlanddeutsche haben sie nun uralte Traditionen und Denkweisen zurück nach Deutschland gebracht, was aber hierzulande nicht nur positiv gesehen wird.

Was wird also mit Deutschland und seiner Kultur geschehen, wenn Migranten integriert werden, anstatt sie aufzufordern, sich zu assimilieren?

Wohl genau das, was mancher Grün-Linke oder (sinngemäß) auch der Deutsch-Türke Yücel als wünschenswert propagiert: Deutschland, „du mieses Stück Scheiße, verrecke!“. Was 1875 im britischen Parlament als Staatsziel beschlossen worden ist, nämlich dass das Deutsche Reich zerstört werden und auf immer von der Erde getilgt werden soll, wird jetzt nach der „Umerziehung“ von innen heraus zu Ende geführt.

Es reicht nicht aus, Deutschland flächenmäßig verkleinert zu haben, die Welt soll vollständig „vom deutschen Element gereinigt werden“. Das geschieht seit 1945 mehr oder weniger sichtbar, zum Beispiel mit der Anglifizierung und Marginalisierung der deutschen Sprache und der Dominanz der englischen Schlagermusik.

Der „gute“ Deutsche ist rezessiv bis zur Selbstverleugnung

Bei dieser schleichenden Ausrottung des Deutschtums trägt die Umerziehung nach 1945 maßgeblich bei. Der „gute“ Deutsche ist rezessiv. Er schämt sich seines Deutschseins als Mitglied der verachtenswürdigsten Nation, die als einzige ungeheuerliche Verbrechen begangen hat.

So jedenfalls könnte man meinen, wenn man betrachtet, mit welcher Inbrunst von deutschen Historikern auf der „Alleinschuld“ Deutschlands an den Weltkriegen beharrt wird, wider besseres Wissen. Oder wenn jeglicher Protest zu einem neuen polnischen Gesetz ausbleibt, mit dem sich Polen von jeglicher Schuld freispricht und das auch wider besseres Wissen.

Angesichts dessen muss man sich schon fragen, wie von einem Zuwanderer erwartet werden kann, sich zu assimilieren in eine rezessive Kultur, die einen allgegenwärtigen Kult um seine Schuld betreibt, die eigene aufbläht und fremde kleinredet bis ableugnet. Siehe Dresden.

Die Offenheit von Yascha Mounk ist schockierend

Wer über Pläne zum „Bevölkerungsaustausch“ oder der Schaffung einer Mischrasse in Mitteleuropa und hier natürlich insbesondere in Deutschland redet, wird als Verschwörunsgtheoretiker oder Rechtsradikaler verunglimpft.

Jetzt aber, am 22.2.2018, hat ein Politikwissenschaftler der Universität Harvard, Yascha Mounk, der akzentfreies Deutsch spricht, in den ARD-Tagesthemen ganz offen von einem Experiment berichtet, eine mono-ethnische, mono-kulturelle demokratische Kultur in eine multi-ethnische zu verwandeln.

Nehmen Sie sich die zwei Minuten und lassen Sie sich schockieren, mit welcher Offenheit hier über Ungeheuerliches berichtet wird: https://www.youtube.com/watch?v=3qkaAyKLeBs&feature=em-uploademail

Ja, dieser Herr Mounk weist auch auf das Problem mit dem Internet hin, dass hier gegen diese Pläne protestiert wird und bezeichnet diese Proteste als „Hass ablassen“.

Genau das ist die Agenda, dass Proteste gegen eine Transformierung unserer Gesellschaft, die nur von linksradikalen Deutschenhassern gewünscht wird, als Hass bezeichnet wird. Es ist wieder einmal genau anders herum, nämlich dass Hass nur auf Seiten der Deutschenhasser existiert, während die konservative Seite nur ihre Bedenken gegen diese zerstörerische Politik formuliert.

Ja, die Sprache ist eine mächtige Waffe.

Über die Erosion des Rechtsstaats wird hinweggegangen

Wer Artfremdes integriert, verändert das gesamte System. Es geht also offensichtlich nicht darum, armen Flüchtlingen zu helfen, sondern ein Experiment durchzuführen, das letztlich dazu führen soll, die deutsche Kultur auf immer zu verändern, ja sogar auszulöschen.

Dieses Ziel ist bereits 1875 im britischen Parlament formuliert worden. Versuchen wir uns dazu in die Befindlichkeit eines britischen Machtpolitikers zu versetzen, kann nur Frust und Verzweiflung dabei herauskommen: Da hat man das verhasste Deutschland in zwei Weltkriege getrickst, gezwungen, 1918 mit den Versailler Verträgen maximal möglich behindert, 1945 die Städte zerstört, und es hat jeweils keine zehn Jahre gedauert, und Deutschland war schon wieder Weltspitze…

Weil das Ziel weiterhin besteht, wird eben der nächste Versuch unternommen, Deutschland mit der Migrationswaffe zu zerstören. Das Schlimme daran ist aber, dass verblendete, gründlich Umerzogene, innerhalb Deutschlands federführend daran mitarbeiten.

Letztlich eben auch dadurch, dass sie Migranten integrieren wollen, anstatt sie zur Assimilierung aufzufordern.

Auch die Systemmedien leisten ihren Beitrag. Mit großem Tamtam wird berichtet, wenn fünfzehn Kriminelle nach Afghanistan abgeschoben werden. Fünfzehn? Fünfzehn von einigen Hunderttausenden, die ausreisepflichtig sind?

Die hier alimentiert werden, obwohl sie kein Recht haben, hier zu sein? Die auf Kosten des Steuerzahlers alle Klageinstanzen durchgehen, abgelehnt werden und trotzdem noch deutsches Steuergeld bekommen? Wo bleibt der Aufschrei der Medien zu diesem unerhörten Vorgang?

Über die Erosion des Rechtsstaats in diesem Zusammenhang wird ebenfalls geflissentlich hinweggegangen. Wir haben es folglich mit organisierter Kriminalität zu tun, zum Schaden Deutschlands und der deutschen Kultur, die die Integrationsbeauftragte Özoguz nicht erkennen kann.

Wie aber soll sie dann etwas integrieren in etwas, das es für sie nicht gibt?

Das Märchen von der Integration ist eine Chimäre …

… und es ist der falsche Weg, wenn, ja wenn man Deutschland als Deutschland mit deutscher Kultur erhalten will. Allen voran ist es wohl Frau Merkel, die schon mal eine deutsche Fahne angewidert in die Ecke wirft, die mit ihrer gesetzwidrigen Grenzöffnung das letzte Kapitel der Existenz Deutschlands aufgeschlagen hat.

Umfrageergebnisse zeigen eindeutig, dass etwa achtzig Prozent der Deutschen, derjenigen, die schon länger hier sind, keine Massenzuwanderung wollen. Dennoch ignorieren die Altparteien dieses Plebiszit bis auf kleine, verlogene kosmetische Ansätze.

Einzig die AfD legt hier den Finger in die Wunde und das ist wohl auch der Grund, warum die Altparteien so eine Angst vor der AfD haben, dass sie mit allen unlauteren Mitteln bekämpft wird.

Nein, die AfD schürt keinen Hass. Sie weist schlicht auf die Gesetzesbrüche und deren Folgen für unser Land hin.

Es sind die Altparteien und ihre Schranzen in den Systemmedien, die offen Hass gegen alles und jeden versprühen, die sich dem Experiment der multi-ethnischen Umwandlung ihres Landes entgegenstellen. Der erste Schritt, Deutschland als Deutschland zu erhalten, dürfte sein, der Sprachhoheit der Politik und der Medien Paroli zu bieten.

Eben in dem Sinn, nicht weiterhin Integration von Flüchtlingen zu fördern, sondern deren Assimilierung einzufordern, wenn sie schon nicht zum Verlassen des Landes gezwungen werden können.

Wie gesagt, nur wenige Prozent derjenigen, die noch nicht so lange hier sind, haben ein Recht darauf, hier zu bleiben und die sollten sich assimilieren, wie mein Vater es getan hat.

Mein Vater hat seine abenteuerliche Lebensgeschichte von 1932 bis 1945 in einem Roman aufgeschrieben. Das hat er bereits 1964 getan und kein Verlag hat gewagt, diesen Roman zu veröffentlichen. Zu viele selbst erlebte Wahrheiten finden sich in diesem Roman, die der offiziellen Geschichtsschreibung widersprechen.

Erst im Jahr 2009 habe ich dann selbst im AnderweltVerlag diese aufrüttelnde Lebensgeschichte in zwei Bänden veröffentlicht. Begeisterte Leserkommentare belegen, dass es sich um ein wichtiges Werk zum besseren Verständnis der Gegenwart handelt. „Der Weg vom Don Zur Isar“ ist erhältlich im Buchhandel oder in zwei Bänden direkt zu bestellen beim Verlag hier.

Nach dreißig Jahren als Lufthansapilot ist Peter Haisenko seit 2004 tätig als Autor und Journalist. Der Artikel erschien zuerst bei anderweltonline.deDieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

Quelle : http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/haisenko-gefluechtete-zu-integrieren-ist-der-falsche-weg-sie-sollen-sich-assimilieren-a2360404.html

 

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Kommentar: Der Rassismus der „Antirassisten“ 5/5 (13)

von Max Erdinger

Marilla Slominski bleibt beim Thema Südafrika am Ball. Denn immer eindrücklicher können wir am Beispiel Südafrika nachweisen, daß die sog. Antirassisten gar nicht „anti-“ sind. Und von wegen „internationale Solidarität der Werktätigen“ erst: Komplett inexistent. Die hilflosesten Opfer von krassem Rassismus in Südafrika sind Arbeiterklasse, arm und haben die falsche Hautfarbe. Sie sind weiß. Der Kommentar.

Menschen in selbstverwalteten Elendsvierteln. Ehemals Arbeiterklasse. Ohne Strom, ohne fließendes Wasser, von der Arbeitsaufnahme ausgeschlossen wegen ihrer Hautfarbe. Die Kinder ohne Zugang zu Schulbildung. Frauen, die wegen ihrer Hautfarbe verprügelt werden, wenn sie ihr Elendsviertel verlassen. Keinerlei Schutz durch den Staat, kein Recht für diese Elenden. Wehrlos den Übergriffen von Rassisten ausgeliefert, von öffentlicher medizinischer Versorgung ausgeschlossen …. – das sind normalerweise die Zutaten, die es braucht, damit das deutsche Gutmenschentum vor Seelenpein zu jaulen anfängt.

So angestrengt meinereiner aber auch lauscht: Mucksmäuschenstill bleibt es im deutschen Blätterwald. Keine Talkshow-Tusse macht ein Faß auf. Wie´s wohl kommt?

Die von der EU Ignorierten stehen immerhin vor ethnischen Säuberungen und sind extrem an Leib und Leben bedroht? Kein Grund, ihnen Asyl zu gewähren? Asylgesuche weißer Südafrikaner werden von der EU meistens abgelehnt. Es fliegen auch keine Chartermaschinen hin, um die „armen Menschen“ (*menschel-menschel*) einfach so zu retten.

Das sehr beredte Schweigen unserer politisch-medialen Klasse zu Südafrika beweist eindrücklicher als alles andere, wie es um den Antirassismus dieser Rassisten bestellt ist.

Das sind gottverlogene Heuchler,

die es besser nicht weiter wagen sollten, andere Leute im Tonfall der
größten Entrüstung als Rassisten zu bezeichnen.

Quelle : https://www.journalistenwatch.com/2018/02/23/kommentar-der-rassismus-der-antirassisten/

 

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US-Geheimprojekt Teststadt für den Feuersturm 5/5 (10)

Aufbauen zum Wegbomben: Um im Zweiten Weltkrieg die Wirkung neuer Brandsätze zu testen, ließ die US-Armee 1943 in der Wüste von Utah exakte Duplikate von Berliner Arbeiterwohnungen nachbauen. Der Erschaffer des streng geheimen “German Village” war ein deutscher Stararchitekt.

US-Geheimprojekt: Teststadt für den Feuersturm

Dugway liegt etwa 120 Kilometer südwestlich von Salt Lake City. Das militärische Sperrgebiet befindet sich inmitten einer Wüste aus Felsen und Sand und ist mit einer Fläche von 3200 Quadratkilometern größer als das Saarland. Diese Abgeschiedenheit hat einen guten Grund: Abgeschottet von der Außenwelt testet die Army in der kargen Steppe von Dugway chemische und biologische Kampfstoffe. Die Gegend, heißt es, sei schlimmer verseucht als das nukleare Testgelände im nahen Nevada.

Die wenigen Besucher, die Dugway seit seiner Errichtung 1942 dennoch besichtigen konnten, beschreiben die Einrichtung als einen “Irrgarten aus mysteriösen Testanlagen und Zielarealen”. Legenden aus dem Kalten Krieg ranken sich ebenso um das Gelände genauso wie moderne Verschwörungstheorien. Und doch ist das bizarrste Relikt, das siebzig Jahre Waffentests in Dugway hinterlassen haben, ein schlichter Ziegelbau mit spitzem Dach und hohen Giebeln.

Das Gebäude selbst ist nichts Besonderes: ein zweistöckiger, roter Backsteinblock, anonym, kantig, bieder. Ein Haus wie man sie bis heute in Leipzig, Dresden oder Berlin findet. Doch was macht es dann in der Weite des amerikanischen Westens? Warum steht es zwischen verdorrtem Salbei und niedrigen Dornbüschen? Und warum wurde es von einem der bedeutendsten Architekten der Weimarer Republik entworfen? Zu einem einzigen Zweck: um an ihm die Bombardierung deutscher Arbeiterviertel zu üben.

Nur keine Bomben verschwenden

Als die Armee 1943 den zwei Jahre zuvor in die USA emigrierten jüdischen Architekten Erich Mendelsohn unter strenger Geheimhaltung damit beauftragte, Pläne für ein “German Village” in Utahs Wüste zu zeichnen, waren die Anforderungen klar: Benötigt wurde ein möglichst originalgetreues Abbild der deutschen Gebäude – bis hin zu den verwendeten Materialien. An dieser Geisterstadt wollte man proben, was manche Militärstrategen damals für eine kriegsentscheidende Mission hielten: die großflächige Zerstörung deutscher Städte und – damit verbunden – die Demoralisierung ihrer Einwohner.

Die US-Militärs waren unter Druck. Seit Amerika 1941 in den Krieg eingetreten war, hatten die Angriffe seiner Luftstreitkräfte auf Hitler-Deutschland noch nicht den durchschlagenden Erfolg gebracht, den Strategen prophezeit hatten. Die Operationen der 8. US-Luftflotte hatten bisher keine nachhaltigen Effekte gezeigt. Die Truppe war klein und ihre Reichweite eingeschränkt. Viel Zeit und Geld wurden in Übungen, Trainingsflüge und Kampfsimulationen investiert, ohne dass man dem Ziel, die Deutschen zu schwächen, entscheidend näher gekommen war.

Nicht nur amerikanische Militärberater, auch die britischen Bündnispartner drängten daher auf einen Strategiewechsel. Die Royal Air Force selbst hatte bereits 1942 damit begonnen, neben industriellen auch zivile Ziele in Deutschland anzugreifen. Auf Empfehlung von Churchills Berater Lord Cherwell sollten dabei vor allem Arbeitersiedlungen angeflogen werden, da um die Häuser der Mittelklasse zu viel freie Fläche wäre und auf diese Art “Bomben verschwendet” würden. Churchill persönlich warb bei Roosevelt um eine Intensivierung der Luftangriffe auf deutsche Siedlungen. So wurde in Dugway mit dem Bau des “German Village” begonnen.

Ein wichtiger Unterstützer der amerikanischen Streitkräfte war dabei die Ölindustrie. Die Planung des Waffentestdorfes war Standard Oil übertragen worden, die zuvor bereits den Auftrag für die Entwicklung neuer Brandbomben erhalten hatte. Den eigentlichen Arbeiten, ging eine umfangreiche Forschungsphase voraus. Techniker und Ingenieure versuchten, möglichst viel Information über die Bauart deutscher Häuser zusammenzutragen. In entscheidenden Punkten griff man dabei auf das Fachwissen von Emigranten zurück – insbesondere was heikle Bereiche wie etwa die Konstruktion der Dachstühle betraf: “Um verlässliche Daten zu erhalten, führte ein ehemals führender Architekt Deutschlands eine Bestandsaufnahme von sechzehn großen deutschen Städten durch”, hielt Standard Oil in einem vertraulichen Dokument fest.

Wohnungen wie in Wedding

Neben Erich Mendelsohn, der mit dem “führenden” Experten wohl gemeint war, war es vor allem der in Frankfurt an der Oder geborene Ingenieur und Architekt Konrad Wachsmann, der die Planer von Standard Oil beim Bau des “German Village” beriet. Seine Arbeit “Holzbau – Technik und Gestaltung” aus dem Jahr 1930 machte ihn zum Fachmann, was die Wahl geeigneter Baumaterialien anging. So riet er etwa als Äquivalent für die in Deutschland verwendete Kiefer die vor allem im Süden der USA wachsende “Southern Yellow Pine” zu verwenden.

Doch nicht nur was die Bauweise anging, auch was die Innenräume betraf, strebte man nach größtmöglichem Realismus. Schließlich konnte auch die Einrichtung eines Hauses dessen Brandverhalten entscheidend beeinflussen. Um höchste Authentizität zu erreichen heuerte das Projektteam daher die Set-Designer der RKO-Studios in Hollywood an. Diese hatten kurz zuvor mit dem Film “Hitler’s Children” einen Hit gelandet und galten als Fachmänner für deutsches Wohnen. Unter ihrer Anleitung sollten die Bauten des “German Village” mit Betten, Schränken und Kästen angefüllt werden, wie sie damals in jedem Arbeiterblock in Berlin-Wedding oder Pankow zu finden gewesen wären – um anschließend alles in Schutt und Asche zu legen.

Im Frühjahr 1943 war es soweit: Unterstützt von Häftlingen des Utah State Prison, die in großer Zahl als Arbeitskräfte verpflichtet worden waren, zog eine lokale Baufirma drei Blocks in die Höhe, die in jeder Hinsicht ihren Vorbildern im weit entfernten Deutschland entsprachen. Die Hälfte der Gebäude des “German Village” imitierte Arbeiterwohnungen des Ruhrgebiets, während sich die andere Hälfte an norddeutscher Bauweise orientierten. Zwischen Mai und September 1943 sollten sie mindestens dreimal bis auf die Grundmauern niedergebombt und wiedererrichtet werden. Die Kosten, die dadurch entstanden, beliefen sich auf insgesamt eine Million Dollar.

Feuerstürme mit “hurrikanähnlichem Sog”

Es sei unwahrscheinlich, dass Mendelsohn oder Wachsmann je selbst in Dugway waren, glauben amerikanische Historiker. Ihre Aufgabe beschränkte sich auf Planung und Beratung, auf das Herstellen absoluter Ähnlichkeit. Waren sich die Architekten bewusst, woran sie beteiligt waren? Im Nachlass Mendelsohns finden sich keinerlei Hinweise darauf, was seine Motivation oder wie seine Haltung zu dem Projekt gewesen sein mochte. Ganz anders bei Antonin Raymond, dem tschechischstämmigen Architekten, der zur gleichen Zeit in unmittelbarer Nähe an der Planung eines “Japanischen Dorfes” als Testanlage für den Pazifikkrieg arbeitete. Dieser schrieb später in seiner Autobiografie, er sei nicht stolz gewesen auf das, was er in Dugway geschaffen habe.

Über 97 Prozent der Brandbomben, die die amerikanischen Luftstreitkräfte in den letzten eineinhalb Kriegsjahren über Deutschland abwarfen, waren vom Typ AN-M50, der zuvor in Dugway getestet worden war. Die Verwüstung, die dieser neue Waffentyp anrichtete, war gewaltig. Eine amerikanische Kommission von Militärangehörigen, Feuerwehrleuten und Versicherungsexperten, die nach Kriegsende Bilanz zog, stellte fest: “Es kam zu Feuerstürmen; die großflächige Feuer erzeugten einen gewaltigen, hurrikanähnlichen Sog, der andere Feuer fütterte und alle Versuche, die Lage unter Kontrolle zu bringen, zum Scheitern verurteilte.” Der Luftkrieg in Deutschland, schätzten die Experten, habe 305.000 Menschen das Leben gekostet, 780.000 verwundet und 7,5 Millionen Obdachlose zurückgelassen.

Von dem “German Village” selbst, das die Wucht und den Schrecken dieser neuen Art der Kriegsführung als erstes zu spüren bekommen hatte, blieb nach dem Krieg nur ein einziges Gebäude übrig – das sogenannte Building 8100. In den fünfziger Jahren wurde es genutzt, um biologische und chemische Waffen zu testen. Auch in den dann folgenden Jahrzehnten wurde es gelegentlich für Experimente verwendet, sodass noch 1994 eines der erhaltenen Appartements wegen Kontaminierung versiegelt werden musste. Seitdem geriet das langsam verfallende Bauwerk immer mehr in Vergessenheit, ein einsames, deutsches Wohnhaus in der weiten Ebene Utahs.

Mitarbeit: Philine Gebhardt

Quelle : http://www.spiegel.de/einestages/us-geheimprojekt-a-947518.html

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Wendt: „Lebenswirklichkeit hat Goethe-Uni eingeholt“ – Präsidentin warnt vor sexuellen Übergriffen 5/5 (3)

Im vergangenen Jahr ließ man DPoIG-Chef Rainer Wendt an der Frankfurter Goethe-Uni nicht zu Wort kommen. Jetzt hat die “Lebenswirklichkeit die Uni eingeholt”.

„Die ersten Ergebnisse der Verhandlungen lassen mehr Fragen offen, als sie beantworten“, erklärt der Bundesvorsitzende der deutschen Polizeigewerkschaft ,Rainer Wendt, in einem Interview mit der „Allgemeine Zeitung“. In den Koalitionsverhandlungen der GroKo gäbe es nirgends Antworten auf drängende Fragen wie Grenzschutz oder Abschiebung.

Die Zuwanderung von mehr als eineinhalb Millionen Menschen unterschiedlicher Nationen in den letzten drei Jahren habe zu einem spürbaren Anstieg von Gewalttaten geführt, die Zeche dafür zahlten die Kriminalitätsopfer. Die staatlichen Strukturen seien jahrzehntelang vernachlässigt worden, der schlanke Staat entpuppe sich als schwacher Staat. Die Menschen hätten Angst und Wut, egal was die Statistiker erzählen würden, sagt Wendt.

Mit der Sprache fängt es an

Weiter mahnt der Polizeigewerkschafter vor einem zunehmenden Autoritätsverlust des Staates. Dieser mache sich nicht nur bei den uniformierten Kräften bemerkbar, sondern auch bei anderen öffentlich Beschäftigten des Staates, wie Lehrern und Angestellten des Rathauses, der Bahn, dem Jobcenter und dem Finanzamt. Dabei stellt er fest, dass solch eine Entwicklung nicht selten mit einer Verrohung der Sprache einhergeht.

Wenn Lehrkräfte als „Faule Säcke“, Polizistinnen und Polizisten als „Bastarde“ und die Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes pauschal als „Kostenfaktoren mit zwei Ohren“ verunglimpft werden, muss man sich über Autoritätsverlust nicht wundern“, kritisiert Wendt.

Verniedlichung gefährlicher Aktivitäten

Was die Ausschreitungen linksautonomer Gewalttäter, wie etwa bei den G20-Krawallen in Hamburg betrifft, sei laut Wendt auch eine Debatte darüber notwendig, wie mit linker Gewalt umgegangen wird. Auch hier würden die Probleme häufig mit der Sprache und einer damit einhergehenden „Verniedlichung gefährlicher Aktivitäten“ beginnen:

Wer an der Planung und Vorbereitung von Gewalt gegen Einsatzkräfte der Polizei oder das Eigentum von Menschen beteiligt ist, darf nicht länger als „Aktivist“, „Autonomer“ oder gar „Demonstrant“ bezeichnet werden. Das sind kriminelle Handlungen und diejenigen, die sie begehen, sind Kriminelle.“

Frankfurter Uni muss Lehrgeld zahlen

Der Polizist und CDUler Rainer Wendt hat seit Beginn der Flüchtlingskrise kein Blatt vor den Mund genommen und vor den importierten Problemen immer wieder gewarnt statt sie schönzureden. Immer wieder ist seine Stimme in den Medien zu hören, denn er ist einer, der sich innerhalb der Polizei auskennt. Er weiß, wo die Schwachstellen liegen, er weiß, was das Land für seine Sicherheit braucht.

Ende Oktober vergangenen Jahres war ein Vortrag mit ihm an der Goethe-Universität in Frankfurt geplant. Er sollte über „Polizeialltag in der Zuwanderungsgesellschaft“ sprechen. Kritiker warfen ihm daraufhin Rassismus  und „Racial Profiling“ vor – also Polizeikontrollen aufgrund von Hautfarbe und Herkunft. Linke Krawallmacher und rund 60 Dozenten schafften es damals, seinen Auftritt zu verhindern. Aus Angst vor Protesten sagte die Professorin, die Wendt eingeladen hatte, die Veranstaltung ab.

Nun hat die „Lebenswirklichkeit die Uni eingeholt“, schrieb der Gewerkschaftler am Wochenende auf Facebook, denn seit einigen Wochen kommt es auf dem Campus Westend und im direkten Umgeld zu sexuellen Angriffen auf Studentinnen. Die Universitätspräsidentin Birgitta Wolff gab am Freitag ein Warnschreiben an alle Studenten und Mitarbeiter der Hochschule heraus. Darin heißt es:

Der oder die Täter sind trotz polizeilicher Ermittlungen noch nicht gefasst. Vor diesem Hintergrund möchten wir Sie bitten, bei Aktivitäten rund um den Campus vor allem in den Abend- und Nachtstunden besondere Vorsicht walten zu lassen.“

„Focus“ schreibt dazu: Seit Oktober sind vier Fälle bekannt geworden, in denen ein Unbekannter Studentinnen jeweils gegen Mitternacht auf dem Campus aufgelauert hat. Er soll die Frauen belästigt und begrapscht haben. Anschließend habe er versucht, die Frauen in ein Gebüsch zu zerren, um sie dort zu vergewaltigen. In allen Fällen konnten sich die Opfer wehren und den Angreifer in die Flucht schlagen. Eine Frau wurde jedoch verletzt und musste ins Krankenhaus.

Laut Polizei habe ein „orientalisch bis nordafrikanisch“ aussehender junger Mann mit starkem Akzent in mindesten drei Fällen Studentinnen zwingen wollen, ihn mit der Hand zu befriedigen. In einem Fall sei ihm dies gelungen. Das schreibt die „Frankfurter Neue Presse“ – und: Der Pressesprecher der Uni sprach zudem von einem Fall, bei dem das Opfer ins Krankenhaus gekommen sei. Eine Bestätigung der Polizei gibt es hierzu bislang nicht.

Hier fühlt man sich sofort an die ermordete Freiburger Studentin Maria erinnert. Auch hier lauerte der Täter nachts auf sein Opfer. Maria war auf dem Heimweg von einer Studenten-Party.

Wendt fühlt sich nun in seiner Aufklärungsarbeit bestätigt und wendet sich auf Facebook an seine Kritiker: Und wenn jetzt das Augenmerk auf der Suche nach einen Nordafrikaner liegt, ist das kein Racial Profiling, nur damit das schon mal klar ist, liebe Professorinnen und Professoren! Genau das hätte ich vortragen wollen, man wollte es nicht hören. Ich vertraue auf die Professionalität meiner Kolleginnen und Kollegen, die mit der Realität des Lebens umzugehen wissen, jedenfalls besser, als die Damen und Herren Unterzeichner des schäbigen Denunziantenbriefes über mich.“

 

Quelle : http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wendt-lebenswirklichkeit-hat-goethe-uni-eingeholt-praesidentin-warnt-vor-sexuellen-uebergriffen-a2340157.html?meistgelesen=1

 

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Bundesweite Razzia wegen Flüchtlings-Schleusungen – Bundespolizei nimmt mutmaßliche Schleuser fest 5/5 (6)

Die Bundespolizei ist am Mittwoch mit einer bundesweiten Razzia gegen eine Bande von Schleusern vorgegangen, die Migranten unter anderem in Lastwagen transportierte. Bei den Maßnahmen wurden drei Haftbefehle vollstreckt und sieben Objekte durchsucht.

Die Bundespolizei ist am Mittwoch mit einer bundesweiten Razzia gegen eine Bande von Schleusern vorgegangen, die illegale Migranten hauptsächlich in Lastwagen transportierte.

Bei den noch laufenden Maßnahmen seien drei Haftbefehle vollstreckt und sieben Wohnungen und Geschäftsräume in den Bundesländern Berlin, Sachsen, Bremen und Nordrhein-Westfalen durchsucht worden, teilte ein Sprecher der Bundespolizeidirektion Pirna mit.

Bei den festgenommenen Verdächtigen handelte es sich um Männer türkischer, polnischer und bulgarischer Staatsangehörigkeit. Zwei von ihnen wurden demnach in Berlin gefasst, einer im sächsischen Bad Muskau. Bei den Zugriffen war nach Angaben des Sprechers auch verschiedene Spezialeinsatzkräfte der Bundespolizei im Einsatz.

Den Ermittlungen zufolge habe die Bande nachweislich mindestens 160 Migranten hauptsächlich in Lastwagen geschleust, sagte er. Sie habe dabei „unter bewusster Inkaufnahme von Gefahr für Leib und Leben“ gehandelt. Der Transport in geschlossenen Lkw ist für die Betroffenen riskant. 2015 waren 71 tote Flüchtlinge in einem Fahrzeug an einer österreichischen Autobahn entdeckt worden.

Für ihre Dienste verlangte die professionell organisierte Bande nach Angaben des Sprechers bis zu 8000 Euro pro Flüchtling. Neben den Festnahmen gehe es bei der Razzia auch um die Beschlagnahme zusätzlicher Beweismittel und neue Erkenntnisse zur Struktur der Organisation, mit denen die Ermittlungen weiter vorangetrieben werden könnten. Zuerst hatte am Mittwochmorgen der Sender MDR über die Razzia berichtet. (afp)

Quelle: www.epochtimes.de/politik/deutschland/bundesweite-razzia-wegen-fluechtlings-schleusungen-bundespolizei-nimmt-mutmassliche-schleuser-fest-a2335835.html

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Einmalig auf der Welt: Deutsche bezahlen für ihre eigene „Abschaffung“! 5/5 (11)

 

von Max Erdinger

„Sehr geehrter Herr Deutscher, wir freuen uns, Ihnen nunmehr doch noch Ihren Hinrichtungstermin mitteilen zu können. Finden Sie sich bitte morgen früh pünktlich um 06:30 Uhr auf dem Schießwasen ein und bringen Sie als Abschlußzahlung die komplette Hinrichtungsgebühr laut beiliegender Kostenrechnung mit, da wir Ihre Exekution sonst leider nicht durchführen können. Zahlungsaufschub sowie Ratenzahlungen können wir ebenfalls nicht gewähren.

Mit freundlichen Grüßen
– i.A. Henker“.

In Amerika haben die Ureinwohner bekanntlich stark gelitten, als die Siedler aus Europa kamen. Sie sollen mutwillig mit Krankheitserregern infiziert worden sein, wurden mit  Feuerwasser bekannt gemacht, ihre Büffelherden wurden ohne Sinn und Verstand niedergemetzelt – und sie wurden letztlich als Minderheit im eigenen Land in Reservate verbannt. Das alles bekamen sie kostenlos. Die Zeiten sind vorbei.

Heute muß man Siedler dafür bezahlen, daß sie ihre eigenen Sitten und Gebräuche zur Landnahme mitbringen.

Die Wochenzeitung „Die Zeit“ in einer Meldung vom April 2016:

Flüchtlinge kosten bis zu 400 Milliarden Euro. Die Aufnahme von Flüchtlingen könnte die Staatskassen bei einem Scheitern der Integration in den Arbeitsmarkt langfristig mit insgesamt bis zu knapp 400 Milliarden Euro belasten. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung.

2016 gab es aber noch keinen Anlaß, daran zu zweifeln, daß eine Integration in den Arbeitsmarkt gelingen würde. Vor knapp zwei Jahren waren die zu Integrierenden meistens noch Fachkräfte, Goldstücke und Hochqualifizierte – oder zumindest freundliche Geldbeutelfinder. Güldene Kriegsflüchtlinge waren schon damals die wenigsten. Bei denen hätte ausgereicht, daß sie einfach Kriegsflüchtlinge sind. Weitere Attribute hätte man ihnen gar nicht zuschreiben müssen.

Was die sog. Flüchtlingskrise genau kostet – egal ob auf europäischer oder deutscher Ebene – und wie sich das exakt errechnet, ist ziemlich uninteressant für die folgende Betrachtung, weil ohnehin klar ist, daß es sich um eine enorme Summe handelt.

Und diese enorme Summe ist aufzubringen von denjenigen, deren Land neu besiedelt werden soll.

Das ist ein Novum in der Weltgeschichte, glaube ich. Nicht neu ist allerdings, daß Imperien an der Dekadenz ihrer eigenen Bürger zerbrechen. Die letzten fünfzig Jahre des Römischen Reichs waren von einem bürgerlichen Mindset geprägt, der dem heutigen der Europäer nicht ganz unähnlich gewesen zu sein scheint. Aber direkt bezahlt haben die Römer die Vandalen nicht dafür, daß sie sich in Rom aufführten wie die Axt im Walde.

Im Januar 2018 wissen wir wenigstens schon so viel: Den Konjunktiv aus der ZEIT-Meldung vom April 2016 können wir vergessen. Die sog. Flüchtlingskrise könnte die Staatskassen nicht mit einer enormen Summe belasten, sondern sie belastet die Staatskassen damit. Weil die Integration der Neusiedler in den Arbeitsmarkt nämlich nicht gelingt.

Daß man sich damals aber auch so täuschen konnte!? Wer schon in seiner Heimatsprache Analphabet ist (Analphabetismusrate islamische Welt gesamt: 50 Prozent / Durchschnitts-IQ: 80 / Quelle: WHO), der wird es auch als „Hochqualifizierter“ oder als „Goldstück“ schwer haben mit seiner Integration in den Arbeitsmarkt. Das hätte man bereits 2016 wissen können, hätte man es wahrhaben wollen. Man wollte es aber nicht wahrhaben.

Warum nicht?

Weil der ganze aufgesetzte Optimismus der reine Zweckoptimismus gewesen ist von Leuten, die denjenigen, die schon länger hier leben, auf gar keinen Fall sagen konnten, worum es tatsächlich geht – und was sie selbst damals schon absehen konnten:

Um die Neubesiedelung eines dekadenten und vergreisten Kontinents namens Europa. Das beweisen zwei Dokumente, die Matthias Mattusek entdeckt hat. Es geht dabei um ein UN-Papier zur Ersatzmigration („replacement migration“) und ein darauf sich beziehendes EU-Dokument, aus welchem hervorgeht, daß die pauschal als „Flüchtlinge“ bezeichneten Migranten willkommen seien, um im Sinne der UN-Ersatzmigrationspläne zu wirken.

In der Zusammenschau dieser beiden Dokumente vom Juni letzten Jahres mit der medial weitgehend verschwiegenen Tatsache, daß die Bundesregierung etwa zur selben Zeit bereits einer geplanten Änderung des Dublin-Abkommens zugestimmt hatte, derzufolge die Drittstaatenregelung wegfallen soll, ergibt sich folgendes Bild:

Der ganze Medienhype, der seit der Bundestagswahl im September letzten Jahres wegen „Obergrenzen“ anläßlich diverser Sondierungsgespräche aufgefahren worden ist, entbehrte jeglicher Substanz.

Jedem der Beteiligten war klar, daß es gar nicht mehr in seiner Zuständigkeit liegt, irgendwelche „Obergrenzen“ zu definieren, resp. über eine solche zu verhandeln. Dennoch ließen sich Merkel und Seehofer zum Ende der Sondierungen mit der SPD dafür feiern, eine „Obergrenze“ durchgesetzt zu haben. Erst Martin Schulz platzte in der Sendung „Was nun, Herr Schulz?“ damit heraus, daß es keine Obergrenze im Sondierungspapier gibt. Die folgenden Dementis aus der Union waren nicht einmal mehr lauwarm.

Vor diesem Hintergrund wird auch verständlich, warum sowohl SPD als auch Grüne für den sofortigen Familiennachzug von lediglich „subsidiär Geschützten“ sind. Ihnen ist klar, daß es „subsidiär Geschützte“ nicht gibt, da es sich bei ihnen um Neusiedler handelt, die hier bleiben werden.

Wir bezahlen also die sündteure Beschlagnahmung unseres Landes durch UN und EU vermittels schlecht Integrierbarer und Islam-Terroristen. Weil uns das als „humanitärer Akt der Hilfe für Schutzsuchende“ angedient worden ist.

Wir bezahlen unsere eigene Abschaffung!

Wir bezahlen aktuell dafür, daß sich deutsche Frauen nicht mehr alleine joggen gehen trauen.

Wir bezahlen dafür, daß wir durchschnittlich zehn Messerattacken täglich haben, sowie unsere öffentlichen Plätze und die öffentlichen Verkehrsmittel meiden müssen.

Wir bezahlen dafür, daß wir um das Leben unserer Kinder fürchten, wenn sie in der Schule oder auf dem Weg dorthin sind.

Wir bezahlen dafür, daß uns Illegale via 20 verschiedener Identitäten, unter denen sie ebenso oft Sozialleistungen ergaunern, das Fell über die Ohren ziehen.

Wir bezahlen dafür, daß sich unser eigenes Land sukzessive in eines verwandelt, in dem keiner von uns, der die Bonner Republik noch kannte, „gut und gerne leben“ möchte.

WIR BEZAHLEN DIE BESCHLAGNAHMUNG UNSERES BEFRIEDETEN LANDES DURCH DIE AGGRESSIVSTE UND INTOLERANTESTE UNKULTUR DER GESAMTEN WELT MIT UNSEREM EIGENEN GELD.

Das ist wirklich einmalig in der Weltgeschichte. So doof war vorher noch niemand. Oder, wie der Deutsche gern sagt:

„Hurra, wir sind Weltmeister!“

Quelle :

https://www.journalistenwatch.com/2018/01/30/einmalig-auf-der-welt-deutsche-bezahlen-fuer-ihre-eigene-abschaffung/

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Wegen Flüchtlingshilfe: Ungarn plant Steuer für aus dem Ausland finanzierte NGOs 5/5 (11)

Die ungarische Regierung plant eine Steuer für zivile Organisationen, die sich in der Flüchtlingshilfe betätigen und aus dem Ausland finanziert werden. Viele dieser Organisationen stehen in Verbindung mit US-Milliardär George Soros.

Ungarns Regierung plant die Einführung einer Steuer für zivile Organisationen – die Flüchtlinge und Migranten unterstützen und aus dem Ausland finanziert werden.

Dies gab der ungarische Innenminister Sándor Pintér Mitte Januar nach einer Regierungssitzung bekannt. Die Steuer werde 25 Prozent betragen.

Die neue Steuererhebung ist Teil des „Stop-Soros“-Gesetzespaket. Damit soll die illegale Einwanderung bzw. die von „außen gelenkte Einwanderung von Menschen nach Ungarn“ unterbunden werden.

Hierzu soll unter anderem die Tätigkeit von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) reguliert werden, die mit US-Milliardär George Soros und seiner Open Society Fundation in Verbindung stehen.

Das „Stop-Soros“-Gesetzespaket sieht auch vor, dass sich Organisationen die illegale Zuwanderer unterstützen bei Gericht registrieren lassen müssen. Außerdem können mit dem neuen Gesetzt ausländische Mitarbeiter dieser Organisationen des Landes verwiesen werden.

Das Gesetzespaket soll nach offizieller Vorstellung – in unterschiedlichen Gremien und der Öffentlichkeit – durch das Parlament verabschiedet werden.

Gesetzespaket gegen „Zerstörung christlicher Werte in Europa“

Bereits 2017 trat in Ungarn ein Gesetz in Kraft, das alle zivilen Organisationen – die jährlich mehr als 24.000 Euro Auslandshilfen erhalten – verpflichtet, sich bei Gericht zu registrieren. Zudem müssen diese Organisationen in allen ihren Publikationen die Bezeichnung „auslandsgeförderte Organisation“ anführen.

Hintergrund des „Stop-Soros“-Gesetzespaket ist, dass der in Ungarn nicht gern gesehene US-Milliardär George Soros zahlreiche zivile Organisationenunterstützt, um Europa mit Flüchtlingen zu „überschwemmen“. Zudem, so die ungarische Regierung, wolle Soros Europa „seiner christlichen und nationalen Identität berauben“. (er)

Quelle : http://www.epochtimes.de/politik/europa/wegen-fluechtlingshilfe-ungarn-plant-steuer-fuer-aus-dem-ausland-finanzierte-ngos-a2335291.html

 

 

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