Kriminelle Energie im El Dorado der Asylindustrie 4.8/5 (10)

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Der Flüchtlingsnachzug steht im Mittelpunkt besorgter Egalitärfrömmler. Es vergeht kein Tag, an dem die Pressesprecher der Humanitärbigotterie Kleber und Slomka in humanitärpenetranter Weise mit Ponyhof-Idyllen und Kulleraugen kein völlig verzerrtes Bild vom Flüchtlingsnachzug zeichnen. Der Flüchtlingsnachzug hätte – nach Einschätzung von sogenannten Experten aus der bunten Filterblase – eine straftatenmindernde Wirkung: also weniger Messerstechereien, Äxte, Macheten, in Menschenmengen fahrenden Kraftfahrzeuge, Vergewaltigungen und Antänzereien. Das Gegenteil wird eintreten: Parallelgesellschaften, Spannungen, Konflikte und ein Bürgerkrieg.

Wir unterstützen die Familienzusammenführung. Aber in den Herkunftsländern der sogenannten „Flüchtlinge“ – einem wahrheitsfernen Mythos, mit der die Hälfte der Bevölkerung jenseits des Eisernen Vorhangs der Manipulation hausieren geht – wie in Syrien, Nigeria, Somalia, Eritrea usw.

Silvester 2017/18, Hamburg Jungfernstieg (c) Bor Bra

Viele Neu-Bürger betrachten dieses Land als Beutegesellschaft. Mit ausgeklügelten Systemen und Mehrfach-Identitäten plündern sie das Land der Dichter und Denker und ziehen alle Register der Ausbeutung und Ausplünderung von Kindergeld bis Straftaten.

Die Mär von den „Flüchtlingen“ begann mit dem Schwindel von den „Fachkräften“. Eine nicht exakt zu benennende Dunkelziffer an Kriminellen ist in unser Land eingesickert. Und das mit Hilfe von Flüchtlingsräten, PRO ASYL, Kontaktleuten in Redaktionen und Parlamenten und Schlepper-Organisationen vor der Küste Afrikas wie z. B. „Sea Eye“.

Die kriminelle Energie der Asylindustrie zum Schaden des deutschen Volkes, der bei Diskriminierung und Rassismus gegen Deutsche beginnt, und bei Vergewaltigung, Totschlag, Mord und Anschlägen nicht endet, wird Aufgabe eines Untersuchungsausschusses gegen die Verantwortlichen und Helfershelfer in der Asylindustrie sein.

Markus Kink hat sich über das Thema „Flüchtlingsnachzug“ seine Gedanken gemacht. Der Familiennachzug bedeutet, daß eine Stadt von der Größe von Ulm, Salzburg oder Innsbruck zusätzlich gratis durchgefüttert werden muß. Gut informierte Kreise steckten uns die Information, daß allein Deutschland mit 40 Milliarden Euro pro Jahr astronomische Summen für ungebetene Gäste vernichtet.

„Expertise (Satire, eventuell auch nur Hohn und Spott)

„Bis zu 60.000 Menschen würden nach Deutschland kommen, wenn der Familiennachzug ermöglicht werde, sagt ein Experte“

Vermutlich monatlich, aber so ein kleines Detail kann man als hochbezahlter und vielbeschäftigter Migrationsexperte schon mal verschusseln. Er sagt: „Bis zu 60.000 Menschen würden nach Deutschland kommen, wenn der Familiennachzug ermöglicht werde…“ und meint in Wirklichkeit: Ich habe keine Ahnung, keinen Plan, allerdings auch keine Skrupel dafür eine Menge Steuergelder zu kassieren. Wes Geld ich nehm, dess Zahlen ich präsentier…

Experte – das klingt in meinen Ohren mittlerweile beinahe schon wie eine Drohung oder eine Beleidigung.

Experten, die Huren der sogenannten Meinungsforschung. Was muss man als Migrationsforscher denn so studiert haben? Oder sind das alles abgebrochene Tanztherapeuten?

„Auch wenn der Krieg dort ende, werde es allerdings weiterhin Verfolgung geben“ erklärte Experte Brücker.
Klar, in Kriegszeiten bleibt der eine oder andere Haftbefehl schon mal liegen, ganz normal, dass die syrische Polizei nacharbeiten muss.

Man solle sich doch selbst einmal in die Lage eines Flüchtlings versetzen.
Gut, mache ich. Einen Moment…jetzt:
Verdammt! Ich habe meine Familie im Kriegsgebiet vergessen!

Und zur Einschätzung dieser sogenannten „Expertise“:

Der „Experte“ Herbert Brücker im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung im August 2015 : „Der Sozialstaat kann erheblich gewinnen“ (durch die Masseneinwanderung)

Außerdem ist Prof. Brücker Mitglied der Kommission, die für die Friedrich-Ebert-Stiftung das „Leitbild und Agenda für die Einwanderungsgesellschaft“ erarbeitet hat. Komissionsvorsitzende ist Frau Özoguz, selbstverständlich SPD. Derselbe Herr Brückner hat noch 2015 die Bertelsmann-Stiftung zitiert, wonach jeder Migrant durch Steuern und Abgaben 3.300 € zum Staatshaushalt beitragen würde. Keine weiteren Fragen.

An dieser Stelle würde ich gerne mal wieder ein Angebot platzieren:

Liebe Ministerinnen und Minister, liebe Einkäufer in den Ministerien und Behörden, hiermit unterbreite ich Ihnen folgendes Angebot:

Egal zu welchem Preis Ihnen eine Studie offeriert wird – ich mach´s für die Hälfte! Sie haben richtig gelesen, zum halben Preis.

Meiner werten Einschätzung zufolge bin ich bereits Experte für Multikultigeschwätz, Islamophobiebeschwichtigung, Integrationsblabla und Gendergedöns und auch bei Themen wie „Leben im Elfenbeinturm“ oder „Flughafenneubau“ bin ich bestens im Bilde. In alle anderen Themenbereiche kann ich mich binnen 48 Stunden einarbeiten, um auch hier belastbarste Ergebnisse bieten zu können.

Von allen Aufträgen erhalten Sie selbstverständlich die übliche „Rückvergütung“ von 15% in kleinen, nicht fortlaufend nummerierten Scheinen und hinterlegt in dem Ihnen bekannten Schließfach.

Über Ihren geschätzten Auftrag würden wir uns sehr freuen!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Kink

Experte für Expertisen aller Art
PS: Als langjähriger deutscher Bestandsbürger möchte ich dringend dazu raten, den Familiennachzug deutlich auszuweiten. Denn wenn bei diesem Minimalzuzug von 50 – 60.000 Personen pro Jahr gleichzeitig die Massenabschiebungen in diesem Tempo weitergehen (Erst gestern 19 Afghanen) wird Deutschland bald menschenleer sein!“

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Kosten der deutschen muslimischen Zuwanderung seit 2015: 1 Billion Euro zzgl. Familiennachzugs 4.8/5 (5)

Sputnik News 11. Jan. 2017:  Seit 2015 sind etwa anderthalb Millionen Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Die Kosten dafür sind immens. Doch was ist mit den langfristigen Kosten durch Rente und Krankenversicherung für die vorwiegend unterqualifizierten Zuwanderer? Prof. Bernd Raffelhüschen, Professor für Finanzwissenschaft von der Universität Freiburg im Sputnik-Interview.

Herr Raffelhüschen, können Sie die Kosten für den Staat durch die Zuwanderungswelle seit 2015 in etwa beziffern?

Raffelhüschen: Wir wissen immer noch nicht, wie viele wirklich 2016 und 2017 gekommen sind. Aber wenn man sich mal vorstellt, dass das nicht besonders hoch qualifizierte Menschen waren, die zum Teil auch gar nicht mehr so jung waren, dann muss man klar sehen, dass diese Menschen im Lebenszyklus bei weitem nicht das zahlen, was sie vom Sozialstaat in Deutschland an Leistungen erwarten. Und die Diskrepanz dazwischen liegt irgendwo zwischen 350.000 und 450.000 Euro pro Flüchtling im Laufe seines gesamten Lebens.

350.000 bis 450.000 pro Flüchtling oder Zuwanderer, aber was ist das jetzt für eine Größenordnung in Gesamtkosten für den Staat? Wie würden sie das abschätzen?

Raffelhüschen: Die Größenordnung ist  Barwert circa fast eine Billion Euro. Aber sie verteilt sich über viele, viele Jahre hinweg, nämlich bis zu dem Zeitpunkt, wo der letzte Zugewanderte dann als hundertjähriger Pflegefall stirbt, wenn man es mal krass ausdrückt. Pro Jahr kommt das etwa auf 20 Milliarden Euro.

Und was kriegen die Deutschen (und Europäer) für das viele Geld mithilfe von Gehirnwäsche der Deutschen durch die öffentlichen Meiedien? Abschaffung ihrer Identität, eine neue Religion  und eine neue  Nahostkultur auf Befehl der von der London City aus regierten  Führerin– wie damals auch.   Sehen Sie dieses erschütternde Video – leider nur auf Englisch.

Kommentar:
Aber hinzu kommen noch die Familien-Nachzüge. Und was ist mit den vielen schon vor 2015 eingewanderten Muslimen?

Die Tagesschau 30. Nov. 2017   sowie der Deutschlandfunk 6. Jan. 2017 4,4 bis 4,7 Millionen Muslimen in der Bundesrepublik. Diese Angaben basieren auf einer Schätzung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge zum Jahresende 2015.

Welt 30. Nov.2018: Anteil-der-Muslime-in-Deutschland-steigt-auch-ohne-Migration.html Der Anteil der Muslime dürfte sich nach einer Studie bis 2050 auf 11%annähernd verdoppeln, wenn sich die Migration nach Deutschland in einem mittleren Tempo fortsetzen sollte.

Ob diese Zahlen nicht untertrieben sind?  Was diese Muslime lebenslänglich die Deutschen Arbeits-Sklaven kosten, übersteigt meine Rechenkunst.

Jedoch, im Jahr 2001 kostete in Dänemark und Schweden die Einwanderung  30 % der Staatshaushalte. In Norwegen kostete jeder nicht-westliche Einwanderer im Jahr 2013 4.1 Mo. NKr im Laufe seines Lebens. In Dänemark kostete die Einwanderung nach neuerer Schätzung über 100 Mrd. DKr pro Jahr.

Wenn wir die 4.1 NKr mit 1.5 Mio. Migranten seit 2015 vervielfachen kommen wir auf 6.15 Billionen NKr – die 636.971.355.802 EUR entsprechen.  Seitdem sind die Preise wohl gestiegen. Teuer ist das auf alle fâlle

Mit mathematischer Sicherheit kann man aber je nach prozentuellem Anteil der Muslime in der Bevölkerung  zunehmender Gewalttätigkeit entgegensehen – denn da besteht nachgewiesene Proporionalität, obendrein für deutsches Geld!

Quelle : http://new.euro-med.dk/20180116-kosten-der-deutschen-muslimischen-zuwanderung-seit-2015-1-billion-euro-zzgl-familiennachzugs.php

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GroKo Sondierungspapier: Kein visionärer GroWu, sondern ein jämmerlicher GroMi – Analyse von Peter Haisenko 4.43/5 (7)

Das Sondierungspapier soll den Menschen an der Basis als Erfolg verkauft werden. Ein Schmierentheater von seltener Qualität – oder darf das schon als gewollte Irreführung nach beiden Seiten bezeichnet werden? Von Gastautor Peter Haisenko.

Man muss schon masochistisch veranlagt sein, dieses inhaltsleere Machwerk bis zum Ende zu lesen. Nein, es ist nicht zu beanstanden, dass es nur konditionale Formulierungen enthält. Schließlich geht es nur um Sondierungen. Insgesamt kann ich aber nur zu dem Ergebnis kommen, dass dieses Papier einem ganz anderen Zweck dient.

Vor drei Jahren haben die „faulen Griechen“ vorgeführt, wie es gehen kann. Nur drei Tage nach dem Wahlsieg hat Alexis Tsipras seine Koalitionsregierung und die Minister vorgestellt. Das zugehörige Regierungsprogramm war ein visionärer Großer Wurf – GroWu – mit wirklich neuen Wegen, die Griechenland eine Perspektive hätten geben können. In jedem Fall wären die Ideen von Tsipras und Varoufakis einen Versuch wert gewesen, denn ein „weiter so“ war bereits zu oft gescheitert.

Vor einem möglichen Erfolg hatten die Euro-Diktatoren Schäuble & Co aber derart Angst, dass sie es schneller schafften, die hoffnungsvollen Pläne der Griechen zu zersägen, als sie jetzt eine Regierung bilden können. Ich weise am Rande darauf hin, dass die sture Haltung gegenüber Tsipras die Migrationskrise erst ausgelöst hat. Siehe hier: https://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-2016/fuehrt-griechenlands-rache-zum-sturz-von-merkel/?L=0 Angesichts dessen kann man sich eigentlich nur noch schämen, ein Deutscher zu sein.

Es ist nicht so, dass es in Deutschland immer unmöglich war, auf dem kurzen Dienstweg eine Koalition zu vereinbaren. 1969 hat Willy Brandt noch am Wahlabend mit einem Telefonat die Koalition mit der FDP fixiert.

Doch zurück zum aktuellen Sondierungsergebnis. Ich greife hierzu zunächst zwei Punkte heraus die zeigen, dass dieses Papier vor allem dem Zweck dient, das Ergebnis der Basis aller drei teilnehmenden Parteien als Erfolg zu verkaufen. Und zwar so, dass die unterschiedlich möglichen Interpretationen den Geschmack der eigenen Klientel treffen können. Beginnen wir mit den Pflegekräften.

Für 10.000 Einwohner soll es eine neue Pflegekraft geben: Sensationell!

Auf Seite 14 unter Punkt III. „Pflege“ findet sich der Satz: „Wir wollen 8 000 neue Fachkraftstellen im Zusammenhang mit der medizinischen Behandlungspflege in Pflegeeinrichtungen schaffen.“ Klingt doch richtig gut: 8.000 neue Fachkraftstellen! Wendet man aber darauf den guten alten Dreisatz an, folgt sofort die Ernüchterung. 8.000 neue Stellen bedeutet nämlich, dass pro 10.000 Einwohner eine neue Pflegekraft eingestellt werden soll. Das ist nicht einmal der Tropfen auf den heißen Stein.

Das kann man auch gleich sein lassen, denn es verändert nichts an der prekären Situation. Aber die SPD kann ihrer Basis sagen, dass sie doch Gewaltiges heraus verhandelt hat und den Konservativen kann die wahre Größenordnung vermittelt werden. Das ist definitiv kein GroWu sondern nur GroMi – großer Mist.

Unter „Migration und Zuwanderung“ findet sich auf Seite 20 der bemerkenswerte Satz zum Familiennachzug für subsidiär Schutzbedürftige: „Im Rahmen der Gesamtzahl ermöglichen wir 1.000 Menschen pro Monat den Nachzug nach Deutschland. Im Gegenzug laufen die EU-bedingten 1.000 freiwilligen Aufnahmen pro Monat von Migranten aus Griechenland und Italien aus.“

Unehrlicher geht es kaum! Zunächst ist festzustellen, dass die „freiwilligen Aufnahmen“, die eingestellt werden, dieselbe Höhe haben wie der angestrebte Familiennachzug. Ein Nullsummenspiel. Dann sollte man wieder den Dreisatz bemühen. 1.000 Menschen pro Monat bedeuten 12.000 pro Jahr.

Schmierentheater von seltener Chuzpe

Nun ist aber unbestritten, dass etwa mindestens 300.000 Aspiranten Familiennachzug begehren. Es ist sicher nicht falsch davon auszugehen, dass pro Antrag mindestens drei Familienmitglieder angeführt werden. Wir reden folglich über eine Zahl an Familiennachzug von etwa einer Million.

Wenn also jetzt pro Jahr 12.000 zugelassen werden sollen, dann ist das gerade mal ein Prozent derjenigen, die Anspruch auf Familiennachzug haben könnten. Und, ach ja, dafür fallen ja die 12.000 aus Griechenland und Italien weg, die zwar kein Familiennachzug sind, aber Zuwanderer, die dann auch noch Familiennachzug beanspruchen könnten.

Mit der Durchführung dieser Absichtserklärung wäre also der Zustand erreicht, dass der Familiennachzug auf die nächsten 100 Jahre gestreckt wird. Das erinnert mich an den US-Präsident Roosevelt (FDR), der die Zuwanderung von Juden aus Deutschland auch auf 11.000 pro Jahr begrenzt hatte. (Mehr darüber in meinem Werk „England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“)

In beiden Fällen wäre die ehrliche Aussage gewesen, dass weitere Zuwanderung gänzlich ausgeschlossen werden soll.

So aber können beide Verhandlungspartner ihre Klientel bedienen. Den Gutmenschen der SPD wird gesagt: Schaut her, wir haben den Familiennachzug durchgesetzt! Seehofer kann in Bayern sagen, dass der Familiennachzug eigentlich gänzlich eingestellt ist. Ein Schmierentheater von seltener Qualität oder vielleicht besser, von seltener Chuzpe in der Annahme, dass der Durchschnittswähler den Dreisatz nicht beherrscht. Oder darf das schon als gewollte Irreführung nach beiden Seiten bezeichnet werden?

Altbekannte Allgemeinplätze und ein fröhliches „weiter so“

Für die Sondierungsverhandlungen hatte man das Ziel Donnerstagabend angegeben. Dieses Ziel ist schon mal klar verfehlt worden. Dementsprechend ist die Qualität des Ergebnisses: Eine Fülle von altbekannten Allgemeinplätzen und eigentlich nur ein fröhliches „weiter so“! Nebenbei wird der Ausstieg aus den selbstverpflichteten Klimazielen des Pariser Abkommens erklärt, wofür Donald Trump immer noch so vehement gescholten wird.

Im Kapitel „Finanzen und Steuern“ könnte man auf Seite 15 eine Sensation herauslesen, aber wiederum nur, wenn man nicht genau liest. Da steht: „Die Abgeltungssteuer auf Zinserträge wird mit der Etablierung des automatischen Informationsaustausches abgeschafft; an dem Ziel der Einführung einer Finanztraktionssteuer im europäischen Kontext halten wir fest.“

Dazu berichtet die BILD schon euphorisch, dass damit Kapitalerträge endlich mit dem normalen Steuersatz belegt werden sollen. Das kann dem Satz aber nicht entnommen werden. Es bleibt nämlich offen, wie damit nach der Abschaffung verfahren werden soll.

Was ist mit Ausländern, die in Deutschland Zinserträge kassieren? Was ist mit anderen Kapitalerträgen geplant, wiederum auch von Ausländern? Warum wird in einem derart wichtigen Detail nicht genauer ausgeführt, dass alle Kapitalerträge ohne Ansehen der Nationalität der ganz normalen Einkommenssteuer zugerechnet und im Inland versteuert werden müssen? Dass das eben nicht so geplant ist, kann dem einfachen Umstand entnommen werden, indem eben nicht gesagt wird, dass der allgemeine Steuersatz deswegen erheblich gesenkt werden kann.

Nicht nur ich habe schon öfter vorgerechnet, dass der allgemeine Steuersatz um gut zehn Prozent gesenkt werden könnte, wenn alle Kapitalerträge wie Einkünfte aus Arbeit versteuert werden müssten. Wie bei den vorher genannten Beispielen gilt also auch hier, dass wiederum beide Verhandlungspartner ihrer Klientel ihre jeweilige Version verkaufen können.

„Finanztraktionssteuer“ – Was für ein Wort, was für ein Unsinn?

Ganz schlimm wird es aber bei der zweiten Satzhälfte. Vielleicht ist es auch Ihnen aufgefallen: Nein, es ist kein Übertragungsfehler, es steht genau so in diesem Papier: „Finanztraktionssteuer“. Ich kann mir nicht vorstellen, dass an so einem wichtigen Punkt ein derartig peinlicher Fehler passiert. Oder doch? ­–

Der unaufmerksame Leser liest selbstverständlich „Finanztransaktionssteuer“ und auch ich gestehe, dass es mir erst nach der Übertragung aufgefallen ist, als mein Schreibprogramm dieses inexistente Wort mit einer roten Welle moniert hat. Abgesehen davon, ob dieser Fehler nun absichtlich eingebaut worden ist, ist der Satz auch bei korrekter Schreibweise nichts wert.

Man will also an einem „Ziel festhalten“, dessen Erreichen seit zehn Jahren als unmöglich bezeichnet worden ist und sagt dazu auch noch, dass es selbstverständlich nicht die Schuld der deutschen Regierung sein wird, wenn dieses Ziel wieder nicht erreicht wird. Dafür steht der kleine Zusatz „im europäischen Kontext“. Unverbindlicher geht es kaum!

„Innen, Recht und Verbraucherschutz“ auf Seite 17: „Die Sicherheitsbehörden in Bund und Ländern wollen wir um zusätzlich 15.000 Stellen (7.500 im Bund, 7.500 in den Ländern) ausbauen.“ Hier gilt dasselbe, wie bei den Pflegekräften: Es sind zwei neue Stellen pro 10.000 Einwohnern geplant. Da werden den Kriminellen aber die Knie zittern!

Ansonsten kann es nur noch als Bankrotterklärung gesehen werden, wenn in einem solchen Kapitel als erster Satz steht: „Wir werden den Rechtsstaat handlungsfähig erhalten.“ Pardon, Frau Merkel, Herr Schulz, Herr Seehofer, ist diese Plattitüde nicht die essentielle Grundlage eines jeden demokratischen Rechtsstaats?

Wo stehen wir denn heute, wenn das in einem Sondierungspapier extra betont werden muss? Ist das nicht das Eingeständnis, dass unser Rechtsstaat bereits derart erodiert ist, dass im nächsten Absatz nochmals gesagt werden muss: „Wir werden einen Pakt für den Rechtsstaat schließen.“ Wenn sich Derartiges im Regierungsprogramm von Nordkorea fände, könnte ich es verstehen.

Unendliche Plattitüden, die eigentlich Selbstverständlichkeiten sein sollten

Ich will Sie nicht weiter quälen mit Auszügen aus unendlichen Plattitüden, die eigentlich Selbstverständlichkeiten sein sollten in einem modernen demokratischen Rechtsstaat. Was aber die Planungen für die Altersvorsorge anbetrifft, muss noch angemerkt werden, dass offensichtlich weder in SPD noch in CDU/CSU auch nur ein Rest an Lernfähigkeit existiert. Ist das Debakel mit der „Riesterrente“ nicht genug? Offensichtlich nicht, denn schon wieder findet sich der Satz (Seite 13), dass man die private Altersvorsorge „weiterentwickeln“ will.

Da haben sich wohl wieder die Damen von der Leyen und Nahles eingebracht, die der privaten Versicherungswirtschaft ihre Geschenke bereits gemacht haben. Wieder ein fröhliches „weiter so“ und wir wollen auf keinen Fall unseren Kotau vor dem Großkapital aufheben, sondern versuchen, dabei den Kopf noch unter die Erdoberfläche zu pflügen.

Wenn also dieses Sondierungsergebnis tatsächlich der Inhalt der folgenden Koalitionsvereinbarung und auch noch Regierungsprogramm werden sollte, dann Gnade uns Gott. Wichtige, für Deutschlands Zukunft überlebenswichtige Themen tauchen sowieso wieder nicht auf wie die Frage, wie mit Atomwaffenstationierung oder 60.000 US-Soldaten in exterritorialen Zonen verfahren werden soll, von denen aus völkerrechtswidrige Kriegsaktionen geleitet werden.

Ein wenig Hoffnung gibt es immerhin, denn die SPD-Sachsen-Anhalt hat dieses Schandpapier bereits abgelehnt und auch die Jusos haben überdeutlich zu verstehen gegeben, dass sie ihre Zustimmung in jedem Fall verweigern werden. Was wir brauchen, ist ein radikaler Wechsel in der deutschen Politik, und zwar in nahezu allen Bereichen. Davon ist in dieses Papier meilenweit entfernt.

Die neue GroKo – sollte sie denn zustande kommen – wird sich niemals als GroWu erweisen, sondern als ein jämmerlicher GroMi!

Mit freundlicher Genehmigung von www.anderweltonline.com

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

Lesen Sie selbst das Original-Sondierungspapier: HIER

Quelle : http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/groko-sondierungspapier-kein-visionaerer-growu-sondern-ein-jaemmerlicher-gromi-analyse-von-peter-haisenko-a2321864.html

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Verrücktes Deutschland: Die Mehrheit will von einer Sekte regiert werden 5/5 (9)

von Ramin Peymani

Langsam dämmert auch der FDP, was die CSU längst begriffen hat: In einer Bundesregierung kann es eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Grünen nicht geben.

Zu keinen Kompromissen bereit, rückt die Bevormundungs- und Verbotspartei nicht einen Millimeter von ihren Maximalpositionen ab. Sowohl in Energie- und Umweltfragen, als auch in der alles überlagernden Zuwanderungspolitik liegen Welten zwischen den Grünen und den übrigen Verhandlungspartnern.

Doch während sich Union und FDP den Kopf darüber zerbrechen, wie man auf einen gemeinsamen Nenner kommen könnte, beharrt die kleinste der drei Bundestagsfraktionen auf ihren surrealen Forderungen.

100 % Ökostrom und das Ende des Verbrennungsmotors bis 2030 festschreiben zu wollen, ist genauso gemeinwohlschädlich wie das Postulat einer ungeregelten Zuwanderung, einer ungebremsten Ausweitung des Familiennachzugs und einer Abschiebequote nahe Null. Von den grünen Träumereien einer europäischen Transferunion einmal ganz abgesehen.

Keine andere Partei könnte sich diesen sektengleichen Habitus leisten. Doch die Umerzieher im Gewand der Wohlmeinenden wissen, dass sich am Ende alle fügen werden. Zu groß ist die Angst der politischen Konkurrenz vor der grünen Journaille.

Und so darf eine Gruppierung, die einen Bruchteil der Gesellschaft repräsentiert, über 83 Millionen Menschen herrschen, obwohl sie nur gut vier Millionen Mal gewählt worden ist. Da kann FDP-Chef Lindner noch so oft drohen, Jamaika werde „ein Luftschloss“ bleiben, wenn sich die Grünen in den weiteren Koalitionsgesprächen nicht bewegten.

Österreichs Wähler haben eine Organisation aus dem Parlament verbannt, die dem Land wirtschaftlich und gesellschaftlich schadet

Deutschland ist weit davon entfernt, sich von einer Sekte zu befreien, die das Land seit Jahrzehnten im Würgegriff hält. Sehnsüchtig schaut man nach Österreich, wo die Wähler vorgemacht haben, dass es kein Traum bleiben muss, eine Organisation aus dem höchsten Parlament zu verbannen, die dem Land wirtschaftlich und gesellschaftlich nachhaltig schadet.

Wir Deutsche sind jedoch offensichtlich anfällig für grüne Angstmacherei. Zwar wurden die meisten Horrorszenarien der Erfinder von Waldsterben und Ozonloch widerlegt, doch lassen sich immer noch Millionen von Mitbürgern einreden, Umweltzonen führten zur Reduzierung von Feinstaubkonzentrationen und Elektroantriebe hätten eine vorteilhaftere Ökobilanz als Verbrennungsmotoren.

Überhaupt muss man staunen, wie gering die Bereitschaft ist, die grünen Dogmen zu hinterfragen. Man möchte eben zu den „Guten“ gehören, denn es kann ja nichts Schlechtes daran sein, die Umwelt schützen zu wollen. So ehrenwert die Ziele, sollte es sich jedem halbwegs Vernunftbegabten allerdings erschließen, dass der mit deutscher Gründlichkeit vorgetragene Umweltaktionismus kaum einen messbaren Klimaeffekt hat. Ums Klima geht es den Grünen aber auch ebenso wenig wie um die Umwelt.

Es geht ihnen einzig um die Durchsetzung ihrer Lebensphilosophie, die der Mehrheit aufgezwungen werden soll. Erreicht wird dies durch das Wecken von Schuldgefühlen und das Schüren von Angst. Anders sieht es in der Zuwanderungs- und Integrationspolitik aus. Dort soll die Moralkeule jeden Widerspruch im Keim ersticken.

Mit den Grünen an der Macht werden sämtliche Negativentwicklungen der letzten Jahre dramatisch beschleunigt

Seit Jahren unterbinden die Grünen die Abschiebung Ausreisepflichtiger bestimmter Herkunftsländer. In mehreren Landesregierungen sorgen sie dafür, dass selbst Intensivtäter Deutschland nicht verlassen müssen. Und wo sie es doch einmal nicht verhindern können, üben sie per Nichtregierungsorganisation Druck auf die Verantwortlichen aus, indem sie sich mit Transparenten auf Flughäfen versammeln und über ihre medialen Gehilfen für eine umfassende Berichterstattung sorgen, die suggeriert, hier hätten nicht bloß ein paar Dutzend, sondern Zehntausende gegen eine unmenschliche Politik demonstriert.

In der öffentlichen Debatte wollen sie uns weis machen, der Familiennachzug sei integrationspolitisch zwingend geboten und führe nur zu einigen Hunderttausend Nachzüglern. Dass die Realität weit davon entfernt ist, verdeutlicht folgendes Beispiel:

Ein 14-jähriger unbegleiteter „Flüchtling“, den meine Mutter im Rahmen ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit betreute, ist inzwischen als Asylbewerber anerkannt.

Der minderjährige Afghane erwartet nun seine vierzehn Geschwister, seinen Vater und dessen zwei Frauen.

Mehr als 60.000 unbegleitete Minderjährige leben inzwischen hier.

Es ist keineswegs vermessen, nur für diese Zuwanderergruppe von einem Familiennachzug auszugehen, der eine halbe Million erreicht. Mit den Grünen an der Macht werden sich sämtliche Negativentwicklungen der letzten Jahre dramatisch beschleunigen.

Wieso aber gestatten wir einer Sekte, die gerade einmal 5 % aller Bürger vertritt, unser Leben so radikal zu verändern?

Die Mehrheit will Jamaika – Deutschland muss verrückt sein!

https://brd-schwindel.org/verruecktes-deutschland-die-mehrheit-will-von-einer-sekte-regiert-werden/

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Der Honigmann

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Der Wahnsinn in diesem Land nimmt kein Ende 5/5 (10)

von Silvana Heißenberg

Auch für die vergangene Woche ist der Begriff „Wahnsinn“ absolut zutreffend.

Jürgen Trittin (Grüne) fordert unbegrenzten Familiennachzug

Zitat „Berlin Journal„:

Am Sonntag in Berlin hatten sich die Spitzen von CDU und CSU im Streit über die Flüchtlingspolitik auf ein Kompromisspapier geeinigt. Allerdings enthält das Papier keine Obergrenze für den Zuzug von Migranten

Denn zwar steht in dem Kompromisspapier der Unionsparteien, dass die Gesamtzahl der Aufnahmen aus humanitären Gründen netto (abzüglich der Abschiebungen und Ausreisen) die Zahl von 200.000 pro Jahr nicht übersteigen soll.

Doch zugleich heißt es, dass die Bundesregierung und der Bundestag jederzeit „geeignete Anpassungen“ dieses Ziels beschließen können sollen. Angela Merkel sagte, auch „der Zweihunderttausenderste“ werde noch ein ordentliches Verfahren bekommen.

Jürgen Trittin (Grüne) fordert unbegrenzten Familiennachzug

Doch das Unionspapier enthält auch mehrere konkrete Forderungen zur Eindämmung der Zuwanderung, die Jürgen Trittin scharf kritisiert. Zum einen will die Union die Liste der sicheren Herkunftsländer um Marokko, Algerien und Tunesien erweitern.

Nach Ansicht des Grünen-Unterhändlers läuft die Ausweitung der sogenannten sicheren Herkunftsstaaten „auf ein Aushebeln grundlegender menschenrechtlicher Standards hinaus“, sagte er der Rheinischen Post.

Zum anderen fordert die Union, dass der Familiennachzug zu subsidiär Geschützten ausgesetzt bleibt. Jürgen Trittin nannte diese geforderte Unterbindung des Familiennachzugs „eine Verleugnung urchristlicher Werte“.

Zudem fordert die Union, dass neu ankommende Asylbewerber in sogenannten Entscheidungs- und Rückführungszentren bleiben sollen, bis über ihre Verfahren entschieden ist. Doch auch solche Zentren kritisiert Trittin. „Wie will man diese mit Grünen und der FDP umsetzen?“

Wenn die Landtagswahl in Niedersachsen vorüber ist, will die Union nächste Woche Mittwoch erstmals mit FDP und Grünen über ein mögliches Regierungsbündnis sprechen. Die Flüchtlingspolitik gilt als zentraler Streitpunkt bei der Bildung einer Jamaika-Koalition.

Was heißt das im Klartext? Die Rauten- und Migranten Kanzlerin kann wieder mit einer weiteren Ausrede „aus humanitären Gründen“, zusätzliche Migranten und „Fachkräfte“ einschleusen.

Kein Wort darf man diesen Personen glauben.

Zu diesem Grünen Gefasel möchte ich mich nicht äußern, denn es folgt jetzt der nächste dieser Sorte, zu dem ebenfalls jedes Wort, ein Wort zu viel wäre.

Özdemir lehnt CDU/CSU Kompromiss ab

Grünen-Chef Cem Özdemir hat den Kompromiss von CDU und CSU zur Zuwanderung abgelehnt. „Das ist ein Formelkompromiss, der maximal zwischen CDU und CSU trägt. In einem möglichen Koalitionsvertrag wird er so jedenfalls nicht kommen“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben).

Damit Integration gelingen könne, brauche es den Familiennachzug für die Kernfamilie, also für minderjährige Kinder und Ehepartner, verlangte Özdemir

Vor zwei Jahren schon hatte Frau Aigner davor gewarnt, dass im Zuge des Familiennachwuchs weitere 7 Millionen Neubürger vom deutschen Steuerzahler alimentiert werden müssen. Diese Zahl ist sicherlich mittlerweile um ein weiteres höher.

Kardinal Reinhard Marx für weitgehenden Anspruch auf Familiennachzug und gegen eine Obergrenze

Im Streit um den künftigen Kurs in der Flüchtlingspolitik hat sich auch der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, für einen weitreichenden Anspruch auf das Nachholen enger Angehöriger ausgesprochen.

„Familiennachzug ist für uns ein sehr entscheidender Punkt“, sagte Marx am Dienstag vor Journalisten in Berlin. Dies sei auch eine Integrationsfrage.

Wer auf Dauer in Deutschland bleibe oder geduldet sei, müsse seine engsten Familienangehörigen zu sich holen können, hob der Kardinal hervor.

Kardinal Marx wandte sich auch erneut gegen eine Obergrenze für Flüchtlinge. Ein solcher Begriff sei „nicht hilfreich“, sagte der Vorsitzende der Bischofskonferenz. Das Asylrecht könne nicht begrenzt werden.

Er machte zugleich deutlich, dass er nicht grundsätzlich gegen das Bemühen sei, die Zahl der Zuwanderer zu begrenzen. Es sei nicht die Position der Kirche, alle Menschen sollten nach Deutschland kommen.

Es gehe darum, wie die Zuwanderung humanitär gestaltet werden könne. Dabei solle nicht suggeriert werden, es gebe eine Obergrenze für Asylverfahren. Auch Zahlen seien in diesem Zusammenhang „irgendwie fiktiv“.

Auch dieser Kardinal ignoriert bestehende Gesetze und Abkommen: Laut Dublin – und Schengen Abkommen und laut des Deutschen Grundgesetzes (Art. 16 a) hat in Deutschland niemand das Recht aus Asyl, der aus sicheren Drittstaaten einreist. Alle diese Menschen kommen aus sicheren Drittstaaten und befinden sich somit alle illegal in Deutschland, Herr Kardinal.

Davon abgesehen, ist der Krieg in Syrien vorbei und der Wiederaufbau beginnt, womit spätestens jetzt jeder Asylant wieder in seine Heimat zurück müsste.

Mit welchem Recht soll jetzt überhaupt ein Familiennachzug hierher kommen dürfen?

Damit ist erneut bewiesen, dass wir in keinem Rechtsstaat leben und geltende Gesetze für illegale Migranten komplett außer Kraft gesetzt wurden.

Vor über 15 Jahren trat ich aus der Kirche aus, was ich nur jedem empfehlen und raten kann, denn solche Personen dürfen nicht von unseren Steuern finanziert werden.

Laut dieses antidemokratischen „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ sollen Hassreden doch nun unter Strafe stehen, für Claudia Roth (Grüne) scheint dies wohl nicht nur gelten, denn sie brüllte wieder lautstark gegen die AfD.

Im folgenden Link wird ihr Erguss gezeigt. Kommentieren werde ich dies nicht mehr, da mir nur noch übel wird, wenn ich diese Frau nur sehe.

Jetzt soll Roth auch noch erneut zur Vizepräsidentin im Deutschen Bundestag werden. Da kann man nur noch rot sehen.

Da mir vergangene Woche sehr viele Menschen eine Videobotschaft von Beatrix von Storch (AfD, Mitglied des Parlaments der Europäischen Union) zugesendet haben, habe ich mir die Mühe gemacht, diese Rede aufzuschreiben, da ich diese Aussagen und Forderungen sehr interessant und wichtig finde.

Ich bin nach wie vor unparteiisch.

Merkel Gate – Merkel ist die größte Lügnerin der Nachkriegszeit

Am 19. September 2015 wurde Angela Merkel auf dem Spiegel Cover, als „Mutter Angela“, „Die neue Mutter Theresa“ für Ihre grenzenlose Humanität in der Flüchtlingskrise, auf der Titelseite abgebildet. 

Diese Geschichte ist nun als die größte Lüge in der Geschichte der Nachkriegszeit entlarvt: 

„Merkel Gate“: 10.000 Migranten ließ Merkel pro Tag einreisen. 

Wer diese Politik damals kritisierte, und die Sicherung der Grenze forderte, der wurde medial hingerichtet (ICH BIN DAS BESTE BEISPIEL DAFÜR!).

Die Grenzschließung sei inhuman und praktisch und technisch überhaupt nicht möglich. 

Als Pack, als Hetzer, als Rassisten und viel, viel Schlimmeres wurden alle niedergemetzelt, die die Migranten abweisen wollten. 

Die Mittel im Kampf gegen Rechts wurden verdoppelt, Kritik als Hatespeech deklariert und verfolgt. Die Antonio Amadeus Stiftung von der Kette gelassen. Eine nie für möglich gehaltene Säuberungswelle fegte seit jeher durch das Internet. „Die heilige Mutter Angela“ war dabei immer der Maßstab, die Personifizierung des Guten. Alle, die diese Politik ablehnten, waren die abgrundtief Bösen und Schlechten. 

Was am 5. März in der „Welt“ zu lesen war, ist kaum in Worte zu fassen:

Die ganze Geschichte, die uns seit dem 15. September erzählt wurde, von der „Heiligen Angela“ ist nichts, als eine große, einzige Lüge und eine große, einzige Heuchelei. 

Nach gut recherchierten Informationen der „Welt“ hat Merkel und die große Koalition am 12. September 2015 genau das beschlossen, was die abgrundtief Bösen, die AfD, gefordert hatten: Grenzschließung, Migranten abweisen und zwar mit aller Konsequenz.

Ab dem 13. September, 18.00 Uhr, sollte es beginnen. 

Die Polizei wurde in Hubschraubern und Bussen an die Grenzen gebracht, der Einsatzbefehl der Bundespolizei war beschlossen und klar.

Dann wurde die Aktion kurzfristig abgeblasen und der Einsatzbefehl kurzerhand in das Gegenteil verkehrt:

Anstelle „werden abgewiesen“ wurde „werden nicht abgewiesen“. 

Von historischer Tragweite ist jetzt die Begründung dafür, die Motivation für die Kehrtwende:

Merkel wollte keine Verantwortung übernehmen, für die öffentlich schwer vermittelbaren Bilder an der Grenze. Diese Bilder wollte sie nicht mit ihrer Person verbunden sehen. Diese Flucht der Verantwortung hat Merkel dann als Humanität verkauftund ließ sich als neue „Mutter Theresa“ feiern. 

Das ist eine unglaubliche Lüge und Heuchelei nie da gewesenen Ausmaßes. 

Im Klartext: Merkel und die große Koalition hatten damals keine moralischen Bedenken, die Migranten an der Grenze zurückzuweisen. Es war auch praktisch möglich die Grenze zu schützen. Die Pläne dafür waren gemacht, aber Merkel, die große Staatsfrau, wollte die Bilder von der Grenze nicht verantworten. Und ab dann kaschierte sie ihr Tun, in dem sie humanitäre Gründe vorschob und ließ gleichzeitig die Kritiker diffamieren, beschimpften und zum Bösen schlechthin stempeln, für das, was sie selbst beschlossen, aber dann zu feige war es anzuwenden. 

Die Öffentlichkeit ist über diesen Sachverhalt belogen und getäuscht worden. 

Jetzt müssen alle Dokumente, alle Protokolle und alle Akten aus dieser Zeit veröffentlicht werden. 

Wir brauchen einen Untersuchungsausschuss „Merkel“ im Bundestag, der den folgenschwersten, politischen Skandal der Nachkriegszeit, wie seiner Zeit nach Watergate, der dieses „Merkel Gate“ endlich lückenlos aufklärt. 

Schaffen wir so die Grundlage, damit die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden können:

Parlamentarisch, politisch und vor allem strafrechtlich.“ 

YouTube:

Ich finde, dass die Immunität aller Politiker sofort aufgehoben gehört.

Wer vorsätzlich gegen geltendes Recht verstößt, muss sich vor einem ordentlichen Gericht verantworten.

Politiker sind nur Angestellte des Volkes und haben ausschließlich zum Wohle des Volkes zu handeln. Wer gegen das zu regierende Volk handelt, gehört u. a. wegen Hochverrats lebenslang inhaftiert.

Rom warnt: Immer mehr Migranten aus Tunesien und Algerien 

Nachdem der Flüchtlingsstrom aus Libyen seit Juli deutlich nachgelassen hat, ist die Zahl der Ankünfte von Tunesiern in Sizilien sprunghaft angestiegen, warnte Italiens Innenminister Marco Minniti vor dem Parlament in Rom am Dienstag, wie Medien berichteten. In den vergangenen Wochen habe sich die Zahl der von Tunesien abfahrenden Migranten verdreifacht, so der Innenminister.

Auch die Zahl der Migranten aus Algerien habe sich verdoppelt, wie Minniti am Dienstag betonte. Bei den Abfahrten aus der Türkei sei es zu einem Anstieg von 63 Prozent gekommen. Die Zahl der Migranten, die aus diesen Ländern in Richtung Italien abgefahren seien, sei jedoch nicht mit jenen der libyschen Route in den vergangenen Jahren vergleichbar.

In den vergangenen zwei Monaten trafen 4000 Tunesier in Italien ein, wie italienische Medien berichteten. Tunesier haben in Italien keine Chancen auf Asyl. Die meisten tauchen aber nach ihrer Ankunft mithilfe von Bekannten und Angehörigen unter und bleiben als illegale Einwanderer in Italien, warnte die italienische Polizei. Italien hat zwar mit Tunesien ein Rückführungsabkommen abgeschlossen, dies sieht aber eine Höchstgrenze der Abschiebung von 30 Personen pro Woche vor. 

Der Minister befürchtet, dass sich Islamisten unter die tunesischen Migranten mischen könnten. „Jetzt, wo der IS besiegt wird, kehren die Legionäre in kleinen Gruppen oder einzeln nach Hause zurück. Einige könnten über die Migrationsroute ihr Glück versuchen“, sagte Minniti. Unter den zuletzt auf Sizilien angekommenen Tunesiern seien mehrere polizeibekannte Personen, die infolge eines von Tunesien beschlossenen Strafnachlasses aus der Haft entlassen worden seien, berichtete die Tageszeitung „La Repubblica“.

Ein sehr interessantes und lesenswertes Interview erschien im Schweizer Magazin „Blick„. Darin beschreibt ein Afrika- und Migrationsexperte, dass es Afrika viel besser gehe, als uns vorgegaukelt wird:

Afrika geht es viel besser, als wir glauben

„Der Schwarze Kontinent ist in Bewegung: Millionen Menschen fliehen vor Armut, Hunger und Krieg. Viele Afrikaner sind auf dem Weg nach Europa. Der Afrika- und Migrationsexperte Dominik Langenbacher spricht Klartext: Den Afrikanern geht es besser, als wir meinen. Vielen in der Schweiz müsste der Flüchtlingsstatus aberkannt werden.

Leider vernehmen wir mehr schlechte als gute Nachrichten  aus Afrika. Wohin entwickelt sich der Kontinent?
Es sind verschiedene Entwicklungen im Gang. Wir hören meistens nur von Hungersnot, Armut und Konflikten. Aber in Afrika ist viel in Bewegung, es gibt grossen Fortschritt in Wirtschaft und Politik. Die meisten Staaten haben in den vergangenen zehn Jahren vom Wachstum profitiert. Die Armutsgrenze ist von einem auf zwei Dollar angestiegen.

Wo findet dieser Fortschritt statt?
Es gibt Musterländer wie Botswana im Süden, das sich demokratisch entwickelt hat und auf eine Weise mit Diamanten wirtschaftet, dass alle davon profitieren. Ghana ist heute eine ziemlich gefestigte Demokratie, die von Kakao, Gold und Erdöl lebt. In Somalia ist der Bürgerkrieg beendet, das Land stabilisiert sich ebenfalls. Von diesen Beispielen redet aber kaum jemand.

Warum haben wir denn immer noch Flüchtlinge aus solchen Ländern in der Schweiz?
Die Leute aus den meisten afrikanischen Ländern haben keinen Anspruch auf den Flüchtlingsstatus. Auch für Somalier wäre es angebracht, die Situation zu überprüfen. Nach meiner Ansicht könnte man die neu Ankommenden heute zurückschicken.

Was läuft schief?
Die Flüchtlingskrise in Europa ist eher eine Migrationskrise. Wir haben uns bei der Migration zu lange nur auf die humanitäre Asylschiene festgelegt. Das rächt sich nun. Wir haben es verpasst, neben der Freizügigkeit mit der EU eine Immigrationspolitik für den Rest der Welt zu entwickeln.

Wie müsste die aussehen?
Vorbild könnten die USA sein. Amerika ist ein Immigrationsland, das die Zuwanderung mit der Greencard regelt.

Sollte auch die Schweiz Greencards verteilen?
Warum nicht? Ich stelle mir ein Immigrationsvisum vor. Wer eines will, muss einen Betrag von – sagen wir – 20’000 Franken auftreiben und über diese Summe in der Schweiz verfügen. Dann hat er sechs Monate Zeit, eine Arbeit zu finden. In dieser Periode hat er keinen Anspruch auf Sozialleistungen. Findet er einen Job, um sich durchzubringen, kann er bleiben, findet er nichts, muss er die Schweiz verlassen.

Ist das nicht unfair? Nur reiche Migrationswillige könnten davon profitieren.
Die meisten schaffen es, das Geld aufzubringen. Oft helfen die Familien, die Interesse daran haben, dass Angehörige auswandern und ihnen Geld heimschicken. Sie bringen ja auch Tausende von Franken für Schlepperdienste auf.

Wie können sich Menschen aus völlig fremden Kulturen integrieren?
Man könnte von ihnen verlangen, dass sie eine Landessprache beherrschen oder über eine gewisse Ausbildung verfügen. Das brächte uns den Vorteil, dass wir wüssten, wer kommt und ob es einer ernst meint mit Arbeiten. Auch der Einwanderer weiss: Ich kann nur bleiben, wenn ich mich einsetze.

Welche Nationen sind migrationswillig?
Es gibt Staaten mit grosser Auswanderung, andere mit sehr kleiner. Guineer haben sicher Interesse, Burkina Faso hingegen hat kaum eine Diaspora.

Warum diese Unterschiede?
Ein Grund ist die Sogwirkung. Das kann man vor allem bei den Eritreern beobachten. Jene in der Schweiz holen Landsleute nach, indem sie ihnen von der schönen Schweiz und den Sozialleistungen vorschwärmen. Sie sagen ihnen auch, welche Geschichten sie den Behörden erzählen müssen, um bleiben zu können.

Sie kommen also, um zu profitieren?
Die meisten kommen nach meinen Erfahrungen nicht, um zu arbeiten. Vielmehr sind sie darüber informiert, dass sie hier Sozialleistungen erhalten, und die Somalier und Eritreer wissen, dass sie nicht zurückgeschickt werden. Wir schätzen die Afrikaner oft falsch ein, sie haben eine Überlebensstrategie und sind sehr kreativ.

Schmarotzer …
Für Afrikaner ist es weder profitieren noch schmarotzen. Aber wenn das Umfeld so lieb ist und etwas gibt, kann man es doch nehmen.

Könnte man mit dem Ausbau der Entwicklungshilfe die Leute in Afrika zurückhalten?
Das ist ein Irrglaube. Nichts hält die Menschen zurück. Die Leute laufen los, weil sie bei uns bessere Bedingungen finden. Sie kommen, auch wenn wir Mauern und Auffanglager bauen. Der Mensch findet immer einen Weg, er ist da fast flexibler als Wasser.

Wie kann man denn die wachsende Migration im Zaum halten?
Das ist nur mit Repression möglich. Indem man den Migranten zeigt: Du kannst kommen, aber du musst arbeiten. Eben, mit einem Arbeitsvisum zum Beispiel.

Wie wichtig ist denn die Entwicklungshilfe überhaupt?
Die humanitäre Hilfe ist die Wurzel der Entwicklungshilfe. Mit der humanitären Hilfe hat man – vor allem im Gesundheitsbereich – viel erreicht. Heute ist die Entwicklungshilfe eine Industrie mit einem riesigen Reibungsverlust. Viel Geld bleibt kleben: bei Konferenzen, bei den Experten, bei den Regierungen, bei den Hilfsorganisationen.

Wie würden Sie diese Hilfe optimieren?
Man könnte die Beiträge zweiteilen. Eine Hälfte unterstützt die Menschen als humanitäre Hilfe in der Not. Die andere Hälfte würde für politische Arbeit eingesetzt. Wenn man sieht, dass eine Regierung nicht mitspielt, streicht man diesen Teil. Das hat die Schweiz in den 90er-Jahren mit Kenia gemacht: Als man bei einem Hotelfachschulprojekt Korruption feststellte, wurde die gesamte Entwicklungshilfe innert drei Jahren von 16 Millionen auf praktisch null Franken heruntergefahren.

In Afrika herrscht Hunger, das Klima wird immer wärmer. Was kommt auf den Kontinent mit den 1,2 Milliarden Menschen zu?
Abgesehen von den wirklichen Krisengebieten sind Hungersnöte oft hausgemacht. In Entwicklungsländern versuchen die Regierungen oft, sich auch an den Bauern zu bereichern. So besteht für die Landwirte kein Anreiz, über die Selbstversorgung hinaus zu produzieren. Das führt in schlechten Zeiten zu Not.

Sie meinen, es wäre genug Nahrung vorhanden?
Ja. Allein das Jubbatal in Somalia könnte das ganze Horn von Afrika ernähren. Man müsste es nur richtig bewirtschaften. Die Bauern wüssten wie. Sie haben Apps, auf denen sie sehen, wann für den Anbau der Regen kommt und auf welchem Markt sie für ihre Ernte den besten Preis erzielen können.“

Für Entsetzen und Aufregung sorgte ein weiterer Post bei Facebook, von der ehrenwerten Erika Steinbach (ehemalige CDU Bundestagsabgeordnete):

Was in Deutschland geschieht, kann man wirklich nur noch als Wahnsinn bezeichnen.

Abschließend möchte ich noch einmal einen Artikel zitieren, der schon am 11. Oktober bei Jouwatch erschien, da er zu wichtig und aufschlussreich ist:

Es gibt kein Menschenrecht auf Einwanderung

„Die Bundesregierung und die ihr nachgeordneten Behörden haben die verfassungsmäßige und verpflichtende Rechtsgebundenheit ihres Handelns verlassen. Jörg Gebauer zeigt auf, wie die Regierung sich ein neues Volk, mithin einen neuen Souverän schafft, was letztlich einem Staatsstreich gleichkommt.

Die Bundesregierung hat objektiv Rechts- und Verfassungsbrüche begangen.

Der „Wissenschaftliche Dienst“ des Deutschen Bundestages hat im September 2017 ein höchst brisantes Gutachten erstellt, in welchem die Ereignisse Anfang September 2015 und in den Folgemonaten rechtlich gewürdigt wurden. Demnach hätte der Bundesinnenminister einen Erlass machen müssen, in welchem auf die humanitäre Ausnahmesituation hingewiesen worden wäre.

Dies wurde von mehreren Juristen, insbesondere Staatsrechtskollegen – an erster Stelle zu nennen wäre hier Joachim Nikolaus Steinhöfel – bereits 2015 und dann nochmals 2016 so reklamiert. Auch Ex-Verfassungsrichter Udo Di Fabio hatte hiernach in seinem Gutachten gefragt. Dieser Erlass – und das ist nun neu – wurde niemals geschrieben. Dabei hätte es dazu eine generelle Ermächtigung sogar im Gesetz gegeben. Hier liegt der objektive Rechts- und Verfassungsbruch.

Die Regierung und die ihr nachgeordneten Bundesbehörden haben demnach die verfassungsmäßige und verpflichtende Rechtsgebundenheit ihres Handelns verlassen. Prof. Dr. Di Fabio hielt rechtlich für denkbar, dass ein solcher Erlass vorübergehend nicht gemacht wird. Er kalkulierte dafür eine maximale Frist von ca. einem halben Jahr. Diese Frist war also im März 2016 abgelaufen.

Die Kanzlerin hat Probleme, Ein- und Ausreise auseinanderzuhalten

Der verfassungswidrigen Äußerung der Bundeskanzlerin Angela Merkels, das Volk seien alle diejenigen, die hier leben, ging ein anderer staatsfeindlicher Tenor bei der Verwechslung der rechtlichen Stellung von Ein- und Ausreise voraus: Die Kanzlerin ist offensichtlich gespalten. Als ehemaliger Teil des FDJ-Kader denkt sie anscheinend, man könne Menschen – wie in der DDR – an der Ausreise hindern. Dies dokumentiert sich etwa in ihrer völkerrechtswidrigen Erwartungshaltung gegenüber der Türkei, wenn sie meint, diese dürfe Emigranten auf dem türkischen Staatsgebiet festsetzen und an der Ausreise hindern (sogenannter Türkei-EU-Deal).

Und übrigens: Warum es in diesem Punkte (dem Gefangennehmen von echten oder unechten „Flüchtlingen“, genauer von Menschen, die aus der Türkei emigrieren wollen) keinerlei Kritik von links gibt, demaskiert das gesamte links-liberale, bunte Establishment. Wohlbemerkt: Selbstverständlich soll es eine Eindämmung der Migration geben. Dies jedoch nicht durch Einsperren, sondern durch Aussperren der illegalen Zuwanderung (Immigration). Worin besteht nun aber die Gespaltenheit Merkels?

Im Gegensatz zu ihrer inneren Regimetreue als ehemalige hohe FDJ-Funktionärin steht ein anderes Moment – sagen wir besser: ein kurzer Moment ihrer Biographie. Denn als ehemalige Aktivistin beim Demokratischen Aufbruch (1989) hingegen denkt sie, ein jeder Mensch dürfe schließlich reisen, wohin er wolle, zum Beispiel nach Deutschland.

Merkel selber ist diejenige, die zwischen den beiden Komplexen a) hier Lebende (Bevölkerung) versus Staatsvolk sowie b) Einreise (Immigration) versus Ausreise (Emigration) die Verbindung herstellt. Dies wird in folgendem Ausspruch Merkels überdeutlich:

„Die Zeit der deutschen Einheit, die Zeit, als der Eiserne Vorhang fiel, die Zeit, als Europa zusammen gewachsen ist, war eine wunderbare Zeit. Und deshalb gibt es auch keinerlei Rechtfertigung, dass sich kleine Gruppen aus unserer Gesellschaft anmaßen zu definieren, wer das Volk ist. Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt.

Sie kann in ihrer Gespaltenheit (oder ihrem staatsrechtlichen Dilettantismus?) nicht unterscheiden zwischen einer Ausreise von deutschen Staatsbürgern und einer Einreise von Ausländern. Das Eine (Ausreise) ist das Recht eines jeden Menschen. Nicht nur im Jahre 1989. Das Andere (Einreise) kann hingegen vom jeweiligen Zielland, in welches ein Migrant einzureisen wünscht, souverän reglementiert werden.

Staats- und völkerrechtlich dürfen Ausreisen von Menschen (Emigration) niemals verhindert werden. Hingegen können Staaten sehr wohl immer die Einreise von Ausländern (Immigration) bis hin zum rigiden Verbot regeln. Dies nicht klar zu erkennen und zu befolgen, war seit September 2015 der Grundkonstruktionsfehler der deutschen Politik.

Es gibt kein Menschenrecht auf Einwanderung (Immigration)

Prof. Dr. Richard Schröder (Theologe und Philosoph) führt dazu aus:

„Zwischen Auswanderung und Einwanderung besteht eine Asymmetrie, die namentlich aufgrund der deutsch-deutschen Erfahrungen leicht übersehen wird. Es ist ein Menschenrecht, dass jeder (straf- und schuldenfreie) Einwohner sein Heimatland verlassen darf. Es gibt aber kein Menschenrecht auf Einwanderung, schon gar nicht in das Land meiner Wahl. Das heißt, der Staat darf seinen Bürgern das Weggehen nicht prinzipiell verbieten. Aber kein Staat ist gezwungen, jeden, der kommen will, aufzunehmen …

Die Dinge liegen beim Staatsgebiet so ähnlich wie bei der Wohnung. Niemand darf mich in meiner Wohnung einschließen. Aber ohne meine Erlaubnis darf sich niemand in meiner Wohnung niederlassen, er darf sie nicht einmal ohne meine Zustimmung betreten – außer Polizei und Feuerwehr. Das wäre Hausfriedensbruch.

„Menschenrecht“ heißt hier: das Recht auszuwandern, ist sozusagen jedem Menschen angeboren. Das Recht einzuwandern, muß dagegen verliehen werden von den Vertretern der dortigen Staatsbürger. Wem es verliehen werden darf und wem es verliehen werden muss, ergibt sich aus dem nationalen Recht und aus dem Völkerrecht …

Dem allen widersprach nur scheinbar die Erfahrung im geteilten Deutschland. Alle DDR-Bürger konnten sich ohne staatliche Genehmigung in der Bundesrepublik dauerhaft niederlassen, wenn sie sie erreicht hatten. Sie konnten sogar in ausländischen bundesdeutschen Vertretungen einen bundesdeutschen Pass bekommen und mit dem als Bundesbürger ausreisen, wenn die betroffenen Staaten das erlaubten, was bei den sozialistischen Staaten außer Jugoslawien nicht der Fall war.

Der Grund war nicht ein besonders großzügiges Einwanderungsrecht, sondern die Definition der deutschen Staatsbürgerschaft im Grundgesetz (Art. 116). Demnach waren auch die DDR-Bürger Deutsche im Sinne des Grundgesetzes, wogegen die DDR Sturm gelaufen ist. DDR-Bürger waren für die Bundesrepublik keine Ausländer und deshalb auch keine Einwanderer, wenn sie kamen. Nachdem die innerdeutsche Grenze gefallen und vollkommen verschwunden ist, denken viele, so solle es auch weltweit sein. Sie übersehen: die Türen einer Gefängniszelle werden von außen verschlossen und hindern am Weggehen. Wohnungstüren dagegen werden von innen verschlossen und hindern am Eindringen. Entsprechend gibt es auch zwei Arten von Mauern und Zäunen.“

Soweit Prof. Dr. Richard Schröder.

Natürliche und republikanische Freiheit

Es findet eine eklatante Fehlinterpretation des internationalen Rechts und des europäischen Staatsrechts statt. Diese resultiert aus purer Unkenntnis der westlichen Staatsphilosophie. Warum muss diese überhaupt berücksichtigt werden, nicht nur als Einwand sondern auch und gerade als Chance?

Von Seiten der staatsphilosophischen natürlichen Freiheit her betrachtet, ist jedem Menschen nämlich jederzeit die (endgültige oder vorübergehende) Ausreise zu gestatten. Dies darf kein internationaler Vertrag und erst recht nicht die UNO oder die EU verhindern. Hingegen gilt weiterhin unangefochten: Von Seiten der staatsphilosophischen republikanischen Freiheit (Rousseau) hat jeder Staat – und das ist international unbestritten – das Recht, die Einreise fremder Staatsbürger zu verhindern.

Nach traditioneller, klassisch-liberaler Staatstheorie braucht er hierfür keinerlei Begründung. Genau dies konstituiert einen Staat ja gerade, über sein Hoheitsgebiet souverän zu entscheiden. Daran ändert weder ein Staatenbund (oder ein Vertrag zwischen Staaten) noch Schengen und Dublin irgendetwas. Über eine Einreise nichtdeutscher Staatsbürger nach Deutschland (Immigration) entscheidet rechtlich nur Deutschland.

Merkel hat eine Herrschaft des Unrechts errichtet und schwere Schuld auf sich geladen

Deswegen trägt Merkel mit ihren verfassungswidrigen Handlungen und Äußerungen auch die Verantwortung für Terrorakte gegen Deutsche, wenn diese von illegal anwesenden Ausländern durchgeführt wurden. Das Verwischen der Unterschiede zwischen Einreise und Ausreise verletzt zudem den demokratischen Grundkonsens, weil solch Regierungshandeln die Maxime der klassisch liberalen Staatstheorie ignoriert. Diese Maxime stehen vor der Klammer unserer Verfassung. Dies hat der ursprüngliche Verfassungsgesetzgeber, der Parlamentarische Rat, 1949 ausdrücklich in seinen Beratungen protokolliert sowie in der Präambel des Grundgesetzes manifestiert mit der Formulierung: „Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor den Menschen“.

Dieser verkürzte Term sollte bewusst die Staatsphilosophie von Hobbes über Montesquieu, John Locke und Rousseau bis Hegel als grundlegend, notwendig (jedoch nicht hinreichend) und unabdingbar zur Basis des modernen Verfassungsstaates machen. All dies scheint die Bundesregierung auszublenden oder schlichtweg nicht zu wissen.

Diese Unkenntnis und Ignoranz ist die Hauptursache für die aktuelle Staatskrise und die „Herrschaft des Unrechts“ (Wortlaut CSU-Vorstandsbeschluss): Die Bundeskanzlerin persönlich hat sich schuldig gemacht, indem sie uns und andere Menschen in Europa dieser Gefahr ausgesetzt hat. Ohne irgendeinen Grund lässt sie seit zwei Jahren zu, dass man in Deutschland einreisen (immigrieren) darf, ohne die gesetzlichen Kriterien zu erfüllen. So konnten Verbrecher hierhin gelangen und ihre Bombenanschläge vorbereiten sowie Terrorakte durchführen, damit aber dem eigenen Staatsvolk schweren Schaden zugefügt. Kein deutscher Kanzler hat seit 1949 solch eine Schuld auf sich geladen.

Es handelt sich um einen Staatsstreich von oben

Zudem hat die aktuelle Bundeskanzlerin die seit Jahrzehnten konstruktive Außenpolitik Deutschlands und unsere gute Stellung in Europa erheblich beschädigt. Merkels Definition kreiert ein neues Volk, damit aber einen neuen Souverän. Da die Souveränität aber unteilbar ist und es denklogisch in einem Staatsgebiet nur einen Souverän geben kann, bedeutet das eine Auswechslung desselben. Die Regierung schafft sich demnach ein neues Volk.

Die Auswechslung des Souveräns ist die Beschreibung für einen Staatsstreich. Neben einer Revolution („von unten“) ist der Staatsstreich („von oben“) die fundamentalste Umwälzung der politischen Ordnung, die denkbar ist.

*Zum Autor: Jörg Gebauer ist ausgebildeter Staatswissenschaftler (Magister in Politik, Jura und Soziologie). Daneben hat er Kriminologie, Volkswirtschaftslehre und Staatsphilosophie sowie Pädagogik studiert. Von 1979 bis 2014 war er Mitglied der SPD. Unter anderem gehörte er dem Juso-Bundesausschuss fünf Jahre lang an und war von Februar 1990 zuerst Mitglied der „Einsatzgruppe Deutsche Einheit“ und im direkten Anschluss daran Mitarbeiter des Deutschen Bundestages bis Juni 1992. Dort unter anderem tätig für den ehemaligen Staatsminister Hans-Jürgen Wischnewski („Ben Wisch“). Zuvor war er drei Jahre Angestellter der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Seit 1992 ist Jörg Gebauer als Berater in der freien Wirtschaft tätig.“

Auch nächste Woche wieder aktuelle – und interessante Themen in der meiner Jouwatch Kolumne.

Seid alle lieb gegrüßt und dennoch ein angenehmes Wochenende.

Eure

Silvana Heißenberg

https://brd-schwindel.org/der-wahnsinn-in-diesem-land-nimmt-kein-ende/

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Der Honigmann

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BRD, bald nur noch eine afrikanische Kloake 4.83/5 (24)

Migrations-Kloake

Millionen von wesensfremden Invasoren hielten bereits bis Sommer 2015 unser Land besetzt, verschmutzten es, schändeten es und plünderten es gleichzeitig aus. Es kamen schon vor 2015 jährlich etwa ein Millionen Parasiten in die BRD geschwemmt (laut Migrations-Statistik). Aber dann, als Merkel im Auftrag der jüdischen Menschenvernichter wie Soros die Schleusen öffnete und ab September 2015 zusätzliche Millionen über uns herfielen, ist plötzlich für alle ein unglaublich schmerzhaftes Erlebnis spür- und sichtbar geworden.

Die Tatsache, dass angeblich eine Millionen Zuzugsparasiten im Jahr 2015 nicht den Schmerz verursachen hätte können, der bei den Deutschen aber ausgelöst wurde, beweist, dass die offizielle 2015-Flutzahl brachial nach unten gelogen wurde. Das heißt auch, dass 2015 zwischen sechs und neun Millionen im Auftrag von Merkel über uns hergefallen sind. Merkels Handlanger, Horst Seehofer, sagte 2016 auf einer internen CSU-Parteivorstandssitzung, seine Ansprache wurde heimlich aufgenommen, dass aktuell bei einer unrealistisch niedrigen angenommenen Nachzugsrate von 0,5 Familienangehörigen pro Flüchtlingsparasit, also auf zwei “Flüchtlinge” würde eine Person Familiennachzug folgen, derzeit drei Millionen Familiennachzüge anstehen würden. Das würde bedeuten, dass sechs Millionen anerkannt wurden. Da eine Nachzugsrate von 0,5 völlig illusorisch ist, sondern, wie Seehofer sagt, ein Faktor 4 zugrunde gelegt werden müsste, kommen also mindestens 12 Millionen nach. Aber auch der Faktor 4 ist illusorisch niedrig. Auf jeden “anerkannten” Parasit folgen in der Regel zwischen 7 und 12 sogenannte “Familiennachzüge”. [1]

Das sagte derselbe Seehofer, der unablässig fordert, dass zu der bereits in unser Land gepressten Pest jährlich weitere 200.000 Parasiten hereingeholt und anerkannt werden müssten, was bei einem Mindest-Familiennachzug von vier Familiennachzügen (wie von Seehofer in Bezug auf eine Expertenmeinung festgestellt wurde) eine jährliche Zusatzflut von mindesten 1,2 Millionen Bereicherer über uns herfallen würden. Um es deutlich auszudrücken: Seehofer will, dass wir verrecken. Er will, dass wir uns unsere brutale Vernichtung auch noch etwas kosten lassen, und das wird in aller Welt nicht gerade als Zeichen einer besonderen Menschenfreundlichkeit, sondern als aus Ausdruck geisteskranker Dummheit angesehen. Wer für seine eigene Vernichtung so viel Geld ausgibt wie die Deutschen, der kann weder intelligent noch geistig gesund sein. Hier eine kleine Lektion über die Freude der Deutschen, ihren Tod vorher teuer bezahlen zu dürfen.

1997: 100 Milliarden Euro für Parasiten im Jahr. [2]

2002: 270 Milliarden Euro für Parasiten im Jahr. [3]

2013: 350 Milliarden Euro für Parasiten im Jahr. [4]

2015: 380 Milliarden Euro für Parasiten im Jahr. [5]

2016: 395 Milliarden Euro für Parasiten im Jahr. [6]

Was es für den deutschen Steuertrottel noch teurer macht ist die Tatsache, dass diese gewaltigen Summen mit Schulden finanziert werden, wofür bald schon die daran geknüpften CDS-Wetten fällig werden, was dann sofort in die Billionen gehen wird. Interessant dabei ist, dass mehr als 50 Prozent des derzeitigen Bundesschuldenstandes schon im Jahr 2007 durch Sonderschulden von einer Billion Euro zur Parasitenfinanzierung entstanden waren, was bedeutet, dass auf jeden einzelnen BRD-Steuerknecht 40.000 Euro Schulden für die Mörder, Allgemeinverbrecher, Kinderschänder, Vergewaltiger, Diebe usw. abgeladen wurden und weitere abgeladen werden. [7]

Interessant in diesem Zusammenhang ist dabei die Beobachtung des politischen Verbrecherklüngels. Deren Anpassungsfähigkeit an jede “politische Windrichtung” muss einen jeden Wetterhahn beschämen. Deren Lügenrekorde von keinem Münchhausen je hätte erreicht werden können. Am Beispiel des offiziellen Schutzherren der wahren NSU-Mörder, des heutigen hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier, lässt sich das sehr gut demonstrieren.

Bouffier

Volker Bouffier, Schutzherr der wahren NSU-Mörder und Migrations-Wetterhahn!

Im Jahr 2000 sagte Bouffier: “In Fragen der Zuwanderung warne ich vor einer blinden Begeisterung. Es muss berücksichtig werden, was eine Bevölkerung an Integration leisten kann. Eine Überforderung, wie sie beispielsweise millionenfacher Zuzug darstellen würde, darf es nicht geben. Ich habe den größte Zweifel daran, ob es klug ist, Menschen ins Land zu holen, um Arbeitsplätze zu besetzen und gleichzeitig die 52- und 53jährigen nach Hause zu schicken. 1972 hat es in Deutschland 3,5 Millionen Ausländer gegeben, davon waren zwei Drittel in Beschäftigungsverhältnissen. 1998 lebten nahezu 7,5 Millionen Ausländer in der Bundesrepublik, von denen nur noch unter zwei Millionen in sozialversicherungspflichtigen Verhältnissen tätig sind. Im Klartext bedeutet dies also: 70 Prozent der bei uns lebenden ausländischen Mitbürger stützen das Sozialsystem nicht durch ihre Arbeitskraft, sondern sind vielmehr auf dessen Hilfe angewiesen.” [8]

Zehn Jahre später erklärte Bouffier, dass es keine Integration von Massenmoslems geben könne und er Massenzuwanderung ablehne. Bouffier: “Ich möchte keine Massenzuwanderung. Es ist ein grobes Missverständnis zu glauben, Integrationsverweigerung sei allein ein Problem der Bildung. Die härtesten Integrationsverweigerer unter Muslimen begegnen mir im akademischen Milieu. Die Gleichung ‘Bildung gleich Integration’ geht nicht auf.” [9]

Auf dem Höhepunkt der Flutung unseres Landes mit Parasiten, im Dezember 2015, will sich Bouffier an das, was er 2000 und 2010 sagte, aber nicht mehr erinnern und gelobt stattdessen auf die Frage, “schaffen wir das?” –  “Ja, wir werden das schaffen.” [10]

2016 sang Bouffier Merkels Lied von der Integration, die er 2010als Unmöglichkeit erklärte, sogar am lautesten. Die islamische Massenzuwanderung, die er ein paar Jahre vorher als nichtintegrierbar auswies, stellt nunmehr für Bouffier überhaupt kein Integrationshindernis mehr dar. Bouffier: “Die Bewältigung der Flüchtlingskrise und die Integration ist die zentrale Aufgabe der hessischen Politik.” [11]

Im Jahr 2004 erklärte nicht nur der damalige WELT-Kolumnist, später AfD-Parteivorstandsmitglied, Konrad Adam: “Der Multikulturalismus ist gescheitert, unter horrenden Kosten für die allgemeine Wohlfahrt.” [12] Auch Merkel versicherte uns dieser Tatsache 2004, und zwar auf dem CSU-Parteitag. Dort rief sie den Delegierten der “Schwesterpartei” zu: “Die multikulturelle Gesellschaft ist grandios gescheitert.” Und ein paar Sätze weiter machte sie den BRD-Trump als sie proklamierte: “Wir arbeiten für deutsche Interessen, für unsere Arbeitnehmer in unserem Land. Made in Germany muss wieder zu unserem Markenzeichen werden. Mein Dank geht an die patriotischen Arbeitgeber, die darauf setzen, dass es in Deutschland wieder besser wird.” [13] Der Unterschied zwischen Merkel und Trump besteht allerdings darin, dass Donald Trump, wie einst Adolf Hitler, seine Versprechen zum Wohl der eigenen Nation einhält. Anders bei Merkel, denn bei ihr handelt es sich immer nur um sehr sorgfältig geplante Lügen, um gut durchdachte Täuschungen, mit denen sie sich eine Partei- und Wählermehrheit zur Vollendung des ihr aufgetragenen Vernichtungsprogramms gegen die eigene Nation erschwindeln will.

Natürlich sind Merkels Verbrechen an den Deutschen mit hohen Kosten für die deutschen Opfer verbunden. “1960 blieben dem Arbeitnehmer nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben 84,2 Prozent von seinem Bruttolohn. Heute lässt der Staat ihm gerade mal noch 65,2 Prozent zur freien Verfügung.” [14] Wer heute ohne große Familienfreibeträge etwa brutto 6000 Euro im Monat verdient, dem bleiben nur noch 57 Prozent oder 3.412,00 Euro übrig. Ja, Parasiten wollen bezahlt werden.

Soros dirigiert afrikanisches Kriegsmanöver für den finalen Sturm auf Europa

Ceuta-Sturm

Ohne Gegenwehr am 7. August 2017 etwa 200 Neger die spanische Enklave Ceuta (Marokko). Es handelte sich sozusagen um ein Kriegsmanöver für den Endsturm auf Europa. Eine Milliarde Neger machen sich nämlich in Afrika auf den Weg zu uns, zu allem bereit. Die spanischen Enklaven Ceuta und Melilla gelten Soros und Merkel als wichtigste Einfallstore für den größten völkerwandernden Sturm der Menschheitsgeschichte. Freudig und entzückt dazu die Lügenpresse:

“Ceuta: 200 Migranten überrennen Grenzposten: Die Wachleute wurden am frühen Morgen überrascht: Fast 200 Migranten aus Afrika haben einen Grenzposten zwischen Marokko und der spanischen Exklave Ceuta überrannt. Sie hätten am Morgen um fünf Uhr einen Grenzposten überrannt und seien auf spanisches Territorium vorgedrungen, so die Behörden von Ceuta. ‘Zwar klettern regelmäßig Migranten über den Grenzzaun, dass die Flüchtlinge aber einen mit Sicherheitskräften bemannten Grenzposten stürmen und überrennen, ist noch nicht vorgekommen’, so ein Polizeisprecher. … In Ceuta wurden die Migranten in ein Aufnahmezentrum weitergeleitet, wo sie Asylanträge für Spanien stellen können. Fernsehbilder zeigten, dass viele von ihnen den gelungenen Grenzübertritt feierten: Sie warfen ihre Arme jubelnd nach oben … In der Nähe harren Zehntausende Afrikaner sowie mittlerweile auch Syrer aus, die auf eine Chance hoffen, in die EU zu gelangen.” [15]

Merkel versicherte dem spanischen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy, dass in Spanien “anerkannte Flüchtlinge” in der BRD willkommen seien, denn “anerkannte Flüchtlinge”, so Merkel, “genießen jede Reise- und Niederlassungsfreiheit gemäß EU-Recht”. Die Parasiten gehen natürlich dorthin, wo sie am meisten abkassieren können.

Aber gestern wurde, wie hier dargetan, der multikulturelle Völkerwanderungskrieg gewaltig verschärft, als der bewaffnete spanische Grenzposten in Ceuta überrannt werden konnte. Das ist eine neue Qualität des Invasionskrieges gegen Europa. Gleichzeitig fordern Soros’ Politiker wie Merkel und Schulz, die Konzentrationslager für die in Libyen gesammelten Neger zu schließen und sie mit einer erneuten Schleusenöffnung über uns herfallen zu lassen. Schulz: “Zum jetzigen Zeitpunkt halte ich Auffanglager in Libyen für nicht machbar.” [16] Und Merkel ließ im Auftrag von Soros ein Gutachten im Namen der Bundesregierung erstellen, wonach ein Stopp der Flutmassen im Mittelmeer und in Libyen Unrecht sei, weshalb alle EU-Mitgliedstaaten die Flutwellen über ihre Ländern niedergehen lassen müssten. Im Gutachten heißt es: “Für die Aufnahme der Geretteten besteht eine Zusammenarbeitsverpflichtung der Mitgliedsstaaten der EU. … Die Zusammenarbeit darf in keinem Fall dazu führen, dass die Rettungskoordinationen blockiert werden oder aus einem anderen Grund ins Leere laufen.” [17]

Der Grund dafür ist leicht erkennbar. Libyen hat die verlogene Aufforderung der EU, die Negerflut zu stoppen, ernst genommen und die Flutneger in Internierungslager gesteckt, deren Verhältnisse zur Rückreise ermuntern sollen. Mit Erfolg, wie der SPIEGEL meldet: “Viele von ihnen bereuen mittlerweile ihre Flucht in den Norden. ‘Wir waren wohl verwirrt’ erklärte eine Chemielehrerin aus Nigeria und ein anderer sagte: ‘Wir wollen nur noch zurück nach Hause’. Offenbar gilt: Wer lange genug in Libyen war, träumt nicht mehr von Europa.” Deshalb wollen Merkel, Schulz und Seehofer gemäß dieser SPIEGEL-Meldung die Invasoren an den Küsten wieder verstärkt abholen lassen. “Die Libyer machen vor allem die EU-Marinemission ‘Sophia’ für den Anstieg der Flüchtlingszahlen verantwortlich. Die Seenotrettung feuert das Geschäftsmodell der Schleuser an, denn die meisten Flüchtlinge werden schon nach vier Stunden aufgegriffen.” [18]

Merkels “Marshall-Plan” für Afrika dient als Mittel zur Fluterzeugung

Während uns die Flut mit jährlich über einer Million nur in Form des tödlichen Familiennachzugs überrollt, ohne die täglichen anstürmenden Invasionsmassen, verweisen die Vernichtungsverharmloser auf eine angebliche Lösung des Migrationsproblems in den kommenden Jahrzehnten. Der sog. “Afrika-Marshall-Plan”, der gemäß Merkel die Flutwellen aus Afrika abebben lassen soll, sorgt in Wirklichkeit für die Austreibung der Einheimischen nach Europa, denn die Globalisten lassen mit Merkels “Marshall-Plan” die Neger verhungern. Merkels “Globalisten-Investoren” legen durch Abholzung der Urwaldbestände gewaltige Kolchosen mit Monokulturen an. Geerntet wird maschinell, die einheimischen Bauern werden enteignet und existenzlos gemacht. Ein afrikanischer Bauer erklärt Merkels “Marshall-Plan” für Afrika so: “Sie haben uns unser Ackerland weggenommen. Wir müssen hungern, weil sie nicht zulassen, dass wir unser Land bewirtschaften.” [19] Selbst wenn es wirkliche Entwicklungshilfe gäbe, würden auch in Jahrzehnten keine Verbesserungen spürbar werden. Und “Perspektiven” reichen zur Eindämmung der Wanderungswellen halt nicht aus.

Wenn Merkel Afrika und dem Klima wirklich helfen wollte, würde sie die Abholzung der Regenwälder bekämpfen, was sie aber nicht tut. [20] Das verlogene Konzept der Verbrecherin sieht so aus, dass der “Marshall-Plan für Afrika” zum zusätzlichen Abkassieren des Steuertrottels dient, der die “Investitionen” der Globalisten in Afrika finanzieren muss. Diese Finanzierung beinhaltet auch das Roden der Regenwälder, was unweigerlich zu einer katastrophalen Klimakatastrophe führen muss. Die Kommentare auf der Monitor-Seite bezüglich Merkel “Hilfsprogramm für Afrika” sind eindeutig. Beispiel: “Wir haben die Afrikaner im Land, alle illegal. Unsere Regierung ist ein Schleuser. Der deutsche Bürger arbeitet künftig nur noch für Flüchtlinge, die kein Recht auf Asyl haben, aber trotzdem bleiben können. Wir sind bald nur noch Fremde im eigenen Land. Die Medien haben über die Zustände Veröffentlichkeitsverbot im Wahljahr. … Merkels ‘Marshall-Plan für Afrika’ erinnert an ihre Flüchtlingskrise. Wie die Heuschrecken sollen private Unternehmen ausschwärmen, die letzten Bodenschätze in Afrika plündern. Die Menschen dort verlieren ihr Land, ihre Arbeit. Spekuliert Merkel, ‘Anreize’ zur Flucht nach Deutschland geben zu können?” [21]

Bevor Merkel von den Globalisten zur Finanzierung eines sogenannten “Marshall Plans” für Afrika gedrängt worden war [22], lehnte sie eine solche Afrika-Hilfe gegenüber den Negerstaaten sogar äußerst beleidigend ab. Im Oktober 2016 erbat der Präsident von Niger, Mahmadou Issouffou, von Merkel während ihrer Reise durch Westafrika einen Marshallplan für Afrika. Merkel antwortete ihm sehr deutlich, dass das ausgeschlossen sei, denn Afrika sei aufgrund seiner ungebildeten Menschen gar nicht fähig, die Voraussetzungen zur Gewährung eines Marshallplans zu erfüllen. Merkel wörtlich: “Was ich aber nicht glaube, was allein reicht, ist ein Marshallplan für Afrika, da denkt jeder an Europa nach dem Zeiten Weltkrieg. Da waren aber die Bedingungen ein bisschen anders. Nach dem Krieg gab es gebildete Menschen, Firmen, die nach dem Krieg wieder aufgebaut wurden, ein Wirtschaftsmodell, das marktwirtschaftliche Kräfte frei setzte, funktionierende staatliche Strukturen. Das waren die Voraussetzungen für das Wirken des Marshall Plans. Aber das sind die Defizite der afrikanischen Länder.” [23] Noch nicht einmal ein Jahr später, im Mai 2017, erklärte Merkel dann gemäß Monitor (6. Juli 2017): “Wir haben ein ureigenes Interesse, als Deutschland an einer guten Entwicklung Afrikas, an einer wirtschaftlichen Entwicklung auch. Und deshalb sprechen wir uns für einen Marschallplan mit Afrika aus.”

Prominente Afrikaner entlarven Merkel und ihre Globalisten

Dr. James Shikwati

Dr. James Shikwati

Dr. Asserate

Dr. Asfa-Wossen Asserate

Schon vor mehr als 10 Jahren prangerte der kenianische Wirtschaftsexperte Dr. James Shikwati die Entwicklungshilfe-Verbrechen mit klaren Worten an. Shikwati: “Wenn die Industrienationen den Afrikanern wirklich helfen wollen, sollten sie endlich diese furchtbare Hilfe streichen. Jenen Ländern, welche die meiste Entwicklungshilfe kassiert haben, geht es am schlechtesten. Trotz Milliarden, die geflossen sind, ist der Kontinent arm.” [24]

Und der mit internationalen Auszeichungen überschüttete äthiopische Wirtschafts-Autor Asfa-Wossen Asserate entlarvte erst kürzlich Merkels Afrika-Lügen. Er machte klar, dass die Milliarden die als “Entwicklungshilfe” nach Afrika geleitet werden, in die Taschen von Negerhäuptlingen fließen. Die Häuptlinge würden gekauft, damit die globalistischen “Investoren” die Bodenschätze des Kontinents problemlos ausrauben könnten. Asserate zum Merkel-Programm: “Die Afrikaner müssten schon ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen. Nur so könnte es seine politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Misere überwinden. Asfa-Wossen Asserate diagnostiziert: Defizitäre Staatlichkeit, wirtschaftliche Ungleichheit zwischen einer kleinen Elite und der großen Masse der Bevölkerung, soziale Auflösungstendenzen überlieferter sozialer Bindungen und kulturelle Perspektivlosigkeit der aus diesen Bindungen herausgerissenen Menschen in den Elendsviertel der wuchernden Städte und den riesigen Lagern binnenafrikanischer Flüchtlinge. Und dies alles trotz des enormen Reichtums an weltweit nachgefragten Bodenschätzen. In den vergangenen 60 Jahren sind rund 2000 Milliarden US-Dollar als ‘Entwicklungshilfe’ nach Afrika geflossen. Größtenteils in die falschen Taschen.” [25]

Prof. Jean-Pierre Bekolo

Professor Jean-Pierre Bekolo

Der berühmte afrikanische Filmemacher und Regisseur Jean-Pierre Bekolo geht sogar noch viel weiter als Asserate. Bekolo leitet das Kinolabor an der Universität von Yaounde und lehrt an der Duke University in North Carolina. In einem Interview mit der “Chimurenga Chronic – Now-Now, a Quartely Pan African Gazette” – eine afrikanische Print- und Online Publikation vor allem in Südafrika, Kenia und Nigeria verbreitet –  fordert er die Rückkehr der Weißen zur Führung des Kontinents, weil die Schwarzen allein das nicht schaffen könnten. Die “Chimurenga Chronic “ wird übrigens von der Kulturstiftung des Bundes, dem Goethe Institut und der Heinrich Böll Stiftung unterstützt. Der nigerianische Literaturnobelpreisträger Wole Soyinka und die frühere kenianische Umweltaktivistin Wangari Mathai, der 2004 der Friedensnobelpreis verliehen wurde, interviewten für die “Chimurenga Chronic” Jean-Pierre Bekolo.  Im Interview erklärt dieser weltprominente Afrikaner wörtlich: “Seien wir ehrlich: Wir schaffen es nicht. Wir sind darauf angewiesen, dass die Weißen zurückkommen. Nach 52 Jahren der Unabhängigkeit müssen wir uns eingestehen: Die Ideologien der Selbstbestimmung und der Unabhängigkeit, die aus den nationalen Befreiungsbewegungen hervorgingen, und die wir früher alle unterstützt haben, lassen sich mit den Realitäten nicht vereinbaren. Wir befinden uns in einer Sackgasse. Es ist überdeutlich geworden, dass wir unser Ziel nicht erreichen werden, wenn wir darauf beharren, alles alleine zu tun. Das ist uns über den Kopf gewachsen. Das koloniale Projekt war viel erfolgreicher, als seine Initiatoren es je vermutet hatten. Als es nicht mehr als akzeptabel galt, ein Kolonist zu sein, sprang der Pilot mit dem Fallschirm ab. Ein anderer übernahm das Steuer – er hat jetzt alles unter Kontrolle -, aber er ist inkompetent und hat noch nicht einmal einen Flugplan. Er behauptet, im Cockpit zurechtzukommen, doch in Wahrheit ist er auf einem Egotrip. Sein einziges Ziel ist es, zu seinem eigenen Wohlbefinden Ressourcen auszubeuten, die der Allgemeinheit gehören. Wir müssen die Uhr bis zu dem Punkt zurückdrehen, wo die Dinge anfingen, schief zulaufen, zu dem Punkt, als die Lügen und die Heuchelei begannen. Die heimischen Kleptokraten fingen im Augenblick der Unabhängigkeit an, Afrika erneut auszurauben. Wenn es gelingen sollte, negative Erscheinungen wie Ausbeutung und Unterdrückung abzustellen, wird die Idee der Re-Kolonisierung bei den Afrikanern gut ankommen. Sie wissen einfach nicht mehr weiter. Selbst wenn es darum geht, unsere Kulturen zu bewahren, sind es Weiße, die sich wirklich um sie kümmern. Als ob sich seit den Zeiten der Sklaverei nichts geändert hätte! Wir sollten Jacques Chirac für das Musée Branly dankbar sein: Dort zumindest wird unser Erbe bewahrt. Die afrikanischen Eliten, die ihr eigene Länder ausplündern, haben dem Weißen Mann alles zu verdanken. Das Projekt der Re-Kolonisierung ist die afrikanische Antwort auf die Herausforderungen im Zeitalter der multinationalen Korporationen. Der Begriff der Selbstbestimmung ist nur noch eine politische Waffe in den Händen einer korrupten einheimischen Elite. Diese Elite behauptet, es mit den westlichen Mächten aufnehmen zu wollen, während sie in Wahrheit das Volk in ein ideologisches Gefängnis sperrt und bis auf die nackte Haut ausraubt. Wir brauchen die Fremden, um die vielen Probleme zu lösen, mit denen wir konfrontiert sind. Sagen wir es laut und deutlich: Schluss mit dem Schweigen, in dem wir verbargen, was alle wussten: Wir brauchen alle Hilfe von außen, die wir bekommen können. Wir wollen die Weißen zurück.” [26]

Keith Richburg

Ein prominenter Afro-Amerikaner, der damals für die Washington Post aus Afrika berichtende Journalist und an der Stony Brook University School of Journalism lehrende Keith Richburg, erhob bereits vor mehr als 20 Jahren seine Stimme, indem er uns das Afrika erklärte, das uns Europäern “kulturelle Bereicherung” durch die bei uns einfallenden Schwärme von Negern bringen soll. Richburg wörtlich:
“Gott sei Dank, dass meine Vorfahren als Sklaven verschleppt wurden und mir ein Schicksal in diesem Elendskontinent erspart blieb … Ich habe es satt, weiterzulügen. Ich bin diese Ignoranz und Heuchelei über Afrika leid. Ich habe drei Jahre lang zwischen seinen Leichen gelebt. Ich habe über die Bürgerkriege in Somalia, Ruanda, Liberia und Zaire, über verhungernde Kinder, die auf blutigen kleinen Füßen vor dem Krieg fliehen, über aufgeschlitzte Körper von Frauen und Männern, über ausgemergelte Alte, die in der sengenden Sonne zurückgelassen werden, berichtet … Meine Suche nach afrikanischer Identität endet in purer Verzweiflung … Was soll’s, die Afrikaner müssen aufhören, alles auf den Kolonialismus zu schieben und nach 30 Jahren Unabhängigkeit endlich ihr Schicksal in die eigenen Händen nehmen. Massaker von Chile bis Kambodscha, bis zu den serbischen Schlachtfeldern werden als Entgleisung der Zivilisation angeprangert. In Afrika hat die Entwicklung der Menschenrechte noch nicht einmal begonnen.” [27]

Der Irrsinn der Multikulturalisten besteht darin, dass sie die hier nachgewiesenen schwarzafrikanische “Leistungsmerkmale” in Deutschland als Standard einführen wollen. Noch schlimmer: wir wissen von offiziellen ärztlichen Leichenbeschauern, die in Flüchtlingsunterkünften, oft noble alte Häuser, sogar halbe Leichen – nach vierwöchigem Verwesungsgestank – auffinden. “Körper unter dem Brustkorb abgetrennt”, so der Befund. Aber der untere Teil war nich mehr da, was bedeutet, dass ein Voodoo-Ritual stattgefunden hatte. Der Arzt sagte im Scherz zum ermittlungsführenden Polizeibeamten am Tatort: “Ich werde meine Rechnung halbieren, war schließlich auch nur eine halbe Leiche”. Darauf der Polizeibeamte: “Bloß nicht, dann müssten wir wegen Mord ermitteln, aber wir sollen nicht ermitteln, damit es keine unnötigen Aufregungen in der Öffentlichkeit gibt”. Das hier geschildert ist wahr, kein Witz, nur dürfen wir Ort und Namen der Beteiligten aus Gründen, die das Terrorgegime zu verantworten hat, nicht nennen. Allerdings wird klar, welche Anstrengungen das System unternimmt, um seine Migrationsverbrechen zu kaschieren.

Das ist die “Bereicherung”, die wir erleben und erleiden dürfen. Wie viele deutsche Kinder schon solchen Voodoo-Ritualen zum Opfer gefallen sind, wissen wir nicht. Auf jeden Fall haben die Logen für ihre Blutmessen, wo das Blut von geraubten Kindern gesoffen wird, beim Kinderdiebstahl  Konkurrenz bekommen.

Auch verrückt: Kulturfremde Ausländer nehmen Deutschen ihre Arbeitsplätze weg, haben aber nicht die Fähigkeiten der Deutschen, die zur Aufrechterhaltung unserer Welt Voraussetzung sind, was Merkel sogar gegenüber dem Präsidenten von Niger, Mahmadou Issouffou, in einem Anfall von Offenheit bestätigte (s.o.). Dahu Professor Martin Kriele, der an der Universität Köln Staatsrecht lehrte. Er beschrieb schon 1991 die kommende Kloake, in der wir heute tatsächlich kurz vor dem Ersaufen stecken. Kriele: “Wenn Scheinasylanten Deutschland auf Dauer überschwemmen, wird die Folge ein Absinken auf ein tiefes wirtschaftliches Niveau sein.” [28]

Und der ehemalige US-Botschafter in der BRD, Richard Burt, sagte ebenfalls ganz offen, dass eine multikulturelle Gesellschaft untergehen muss, weil sie nicht mehr leistungsfähig ist, was in diesem Beitrag sogar von prominentesten Afrikanern bestätigt wurde. Botschafter Burt wörtlich: “Die Multikulturalität Amerikas wird zu einer wirtschaftlichen Last. Homogene Gesellschaften wie Japan und Deutschland sind auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähiger.” [29]

Ob Afrika oder EU, sobald Merkel von den Globaljuden Weisungen erhält, vergisst sie ihr dummes Geschwätz von gestern

Merkels ursprüngliche “Afrika-Marshall-Plan-Ablehnung” und die kurz darauf erfolgte Verfechtung desselben, erinnert an ihre politische Wetterfahnen-Akrobatik, die im Zusammenhang mit der sogenannten Griechenland-Hilfe so überdeutlich zum Vorschein kam. Als die Griechenland-Pleite 2010 offiziell bekannt gemacht wurde, erklärte Merkel noch im März 2010, dass der deutsche Steuerzahler dafür nicht ins Risiko gehen müsste, Deutschland würde sich an einer “Griechenland-Rettung” nicht beteiligen. “Die EU-Partner bitten, drängen und drohen. Aber Angela Merkel will hart bleiben. Kein Geld für das vor dem Bankrott stehende Griechenland! Mit durchgedrücktem Rücken fährt die Kanzlerin morgen zum EU-Gipfel. Und will NEIN sagen.” [30] Doch dann wurde sie von ihren Lobby-Vorgesetzten zur Brust genommen und beauftragt, die Verpflichtungen Griechenlands gegenüber der Wall-Street auf die Schultern des “deutschen Steuerzahlers” abzuladen. Von da an, nur vier Wochen später vor dem Bundestag, machte sie den von der   Wall-Street verlangten Rettungs-Tribut zum “alternativlosen” Rettungspaket. Merkel: “Europa steht am Scheideweg. Es geht um die Stabilität des Euro. Es geht um die Zukunft Europas. Die beschlossenen Griechenland-Hilfen sind alternativlos.” [31]

Es kann für uns nicht den Grund geben, artfremde Massen aufzunehmen, nur weil es sich um “Flüchtlinge” zu recht oder zu unrecht, handelt.  Es kann und darf keine Selbstverpflichtung geben, Menschenmassen oder Einzelne aus uns wesensfremden Weltgebieten aufzunehmen. Die Aufnahme von völkerwandernden Invasoren ist ein Verbrechen an der Schöpfungsordnung, weil dadurch unsere Existenz auf Erden vernichtet wird. Niemand, nicht ein einzelner dieser Parasiten, darf bei uns Aufnahme finden, und Million bereits eingedrungener Invasoren müssen rigoros wieder ausgetrieben werden, ob mit oder ohne offizielle “Bleibeberechtigung”. Zwischenzeitlich sind diese Massen in Lagern wie in der Türkei oder in Libyen unterzubringen, bis sie wieder “Lust verspüren”, zurückgehen zu wollen, wo sie hergekommen sind.

Und sollten erneut Massenbewegungen dieser Parasiten-Invasoren unsere Grenzen überschreiten wollen, muss nach dem Grenzsicherungsgesetz bei Nichtbefolgung des Übertrittverbots auch gnadenlos geschossen werden. Wer das nicht will, der muss bereit sein, auch seine eigenen Kinder sterben zu sehen.

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1) Das Video von Seehofers Aussage wurde mittlerweile fast überall auf YouTube gelöscht und darf nicht mehr aufgeladen werden. Wir haben jedoch eine Kopie davon gesichert. Seehofer sagte wörtlich: “Die Zahlen sind doch genannt. Ich rechne jetzt wirklich noch sehr, sehr zurückhaltend, um da jede Schärfe herauszunehmen. Aber wenn es so weitergeht, werden wir in diesem Jahr mehr Flüchtlinge haben als im letzten Jahr. Jetzt rechnen wir noch gar nicht den Familiennachzug. Und bei denen, die den Familiennachzug rechnen, bin ich noch auf der total konservativen Seite. Ich rechne für jeden Flüchtling einen Faktor 0,5. Gestern haben uns Experten allerdings auch gesagt, man könnte auch den Faktor 2, 3 und 4 rechnen. Ich rechne nur 0,5, das heißt übersetzt, nur jeder zweite Flüchtling bringt einen Familienangehörigen nach. Dann sind sie bei drei Millionen. Sie können gerne mit mir tauschen, mit uns beiden, was dies für Sicherheit, für die Integration, für die Finanzierbarkeit, für die Funktionsfähigkeit und unsere Verwaltung, einschließlich unserer Justiz in Deutschland und Bayern bedeutet.” (Quelle: Wortlautmitschrift der aufgenommenen Seehofer-Ansprache vor dem CSU-Parteivorstand)
2) “Die Kosten für Asylbegehrende (nur zirka 5 Prozent sind politisch Verfolgte) betragen jährlich über 100 Milliarden Mark.” (R. Klenke, FAZ, 14.01.1997, S. 40)
3) Wir haben diese Summe am Beispiel von Schweden hochgerechnet. Universitätsprofessor Lars Jansson hatte im Svenska Dagbladet am 21.08.2002 auf Seite 5 veröffentlicht, dass die Ausländer Schweden jährlich 30 Milliarden Euro kosteten. Die BRD ist aber neunmal größer als Schweden. Demnach betrugen die Sozialaufwendungen für Ausländer in der BRD bereits im Jahr 2002 an die 300 Milliarden Euro. Das überrascht nicht, denn laut dem heutigen Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier lebten bereits 1998 70 Prozent aller Ausländer in der BRD auf Kosten des deutschen Steuerdeppen. Bouffier wörtlich: “Im Klartext bedeute dies also: 70 Prozent der bei uns lebenden ausländischen Mitbürger stützen das Sozialsystem nicht durch ihre Arbeitskraft, sondern sind vielmehr auf dessen Hilfe angewiesen.” (Quelle: Die Welt, 18.12.2000, S. 4)
4) Wenn wir ermittelt haben, abgeleitet vom Beispiel der schwedischen Kosten für Parasiten aus dem Jahr 2002, dass auch unsere Sozialkosten demnach für diese Gruppe im Jahr 2002 annähernd 300 Mrd. Euro betragen haben mussten, dann wissen wir, dass der ausländische Anteil am Sozialhilfekassieren etwa 43 Prozent beträgt, denn im Jahr 2004 wurden die Sozialkosten mit 700 Mrd. angegeben. 2013 erreichten die Sozialkosen in der BRD bereits 812 Mrd. Euro. Wenn wir davon 43 Prozent als Ausländeranteil zugrunde legen, dann kosteten uns die Parasiten im Jahr 2013 tatsächlich 350 Mrd. Euro.
5) Errechnet mit demselben Schlüssel wie 2013, nur die neue Summe von 888 Mrd. Sozialkosten zugrunde gelegt.
6) Errechnet mit demselben Schlüssel wie 2013, nur die neue Summe von 918 Mrd. Sozialkosten zugrunde gelegt.
7) Für 2017 wird gemäß ZEIT.de der Bundesschuldenstand mit 1,99 Billionen Euro angegeben. Aber bereits im Jahr 2007 hatten sich zur Parasitenfinanzierung Sonderschulden in Höhe von einer Billion Euro angehäuft. “Eine Billion Euro Sonderschulden aber hatte Deutschland bereits 2007 für Migranten, die mehr aus den Hilfesystemen entnehmen, als sie aufgrund schlechter Schulleistungen und anderer Handicaps in sie einzahlen können. Auf jeden der 25 Millionen vollerwerbstätigen Nettosteuerzahler fallen allein für diese historisch einmalige Aufgabe 40.000 Euro Schulden.” (Quelle: FAZ.net, 25.06.2010)
8) Welt.de, 18.12.200, S. 4
9) FAZ.net, 14.10.2010
10) rp-online.de, 3. Dezember 2015
11) Fnp.de, 22.11.2017
12) Die Welt, 06.12.2004, S. 8
13) FAZ.net, 21.11.2004
14) Die Welt, 22.09.2004, S. 3
15) Tagesschau.de, 07.08.2017
16) Der Spiegel 32/05.08.2017, S. 34
17) Gutachten: Wissenschaftliche Dienste der Bundesregierung, 31.07.2017, AZ: WD 2 – 3000 – 068/17
18) Der Spiegel 32/05.08.2017, S. 35
19) WDR, Monitor, 06.07.2017
20) “Auch Afrika wird abgeholzt – ein Drittel zum Kahlschlag freigegeben … ‘Wir erwarten eine Zunahme der Konzessionsvergabe für das industriell durchgeführte Abholzen und damit eine noch schneller ansteigende Abholzungsrate und Straßenbauaktivitäten’, schreiben die Autoren in der heutigen Ausgabe des Fachmagazins ‘Science’.” (Welt, 08.06.2007, S. 31)
21) WDR, Monitor, 06.07.2017
22) “Kanzlerin Merkel strebt einen radikalen Wechsel in der Afrikapolitik an. Jetzt soll es darum gehen, dass Privatinvestitionen mit Staatsgarantie in die Länder Afrikas gehen. Agrivision erhielt vom deutschen Investmentfonds Millionen. Tausende Hektar Flächen bewirtschaftet das Unternehmen. Von den Investitionen kommt bei den Menschen nichts an, keine Arbeit.” (WDR, Monitor, 06.07.2017)
23) deutschlandfunk.de, 11.10.2016
24) Der Spiegel, 27/2005, S. 106
25) FAZ, 02.05.2017, S. 8
26) Die Welt, Lit.Welt, 03.08.2013, S. 25
27) “American in Africa”, Keith Richburg, Washington Post, Sunday, March 26, 1995; Page W16
28) stern Nr. 43/1991S. 18
29) FAZ, 14.12.1991
30) BILD.de, 24.03.2010
31) BILD.de, 05.05.2010

http://concept-veritas.com/nj/17de/multikultur/05nja_brd_bald_nur_noch_eine_afrikanische_kloake.htm

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Nach der Wahl kommt die Invasion Bisher noch keine Bewertung

Bis zu zwei Millionen Menschen per Familiennachzug erwartet

 Ab 2018 können 390.000 Syrer ihre Familien nach Deutschland holen.Ab 2018 können 390.000 Syrer ihre Familien nach Deutschland holen.

Von KOOLER | Wie die BILD berichtet dürfen im nächsten Jahr 390.000 Illegale, in der Mehrheit Syrer, ihre Familien nachholen.

Die Schätzungen lagen 2016 zwischen drei und sieben Angehörigen je Syrer. Da Deutschland inzwischen auch Polygamie erlaubt, dürften es eher mehr als weniger sein. Macht also wohl mindestens zwei Millionen neue Migranten.

Und das zu einem Zeitpunkt, da der Krieg in Syrien nicht nur entschieden, sondern so gut wie beendet ist. Der Westen des Landes, wo vor dem Krieg der größte Teil der Bevölkerung lebte, ist bereits in weiten Teilen seit Jahren friedlich.

Syrien ist heute ein sicheres Herkunftsland, mindestens so sicher wie die Ukraine oder die Türkei.

Folgerichtig hat Präsident Assad bereits vor Monaten im Fernsehen die „Flüchtlinge“ dazu aufgerufen, zurückzukehren. Vernünftiger Weise würde man also erwarten, dass die Bundesregierung zumindest Vorbereitungen zur Repatriierung der Syrer trifft, so wie es Merkel klar und deutlich versprochen hat. Statt dessen will man aber nun Millionen weitere Syrer nach Deutschland holen.

Trotzdem organisiert Merkel einen gigantischen Flüchtlingstreck, holt Siedler ins Land wie einst ihr erklärtes politisches Vorbild Zarin Katharina. Allerdings sind diese Neuankömmlinge keine fleißigen Deutschen, die die Wolgaprovinzen in blühende Landschaften verwandelten. Was kommt sind zum größten Teil Analphabeten, zu einem guten Teil Arbeitsscheue und zu einem erheblichen Teil schlicht Kriminelle.

Auf die klammen Kommunen rollt im nächsten Jahr eine Kostenlawine nie gekannten Ausmaßes zu, die angespannte Sicherheitslage dürfte vollends aus dem Ruder laufen. Die bereits bestehenden islamischen Ghettos, in denen der deutsche Staat seine Hoheit stillschweigend aufgegeben hat, dürften sich explosionsartig ausdehnen und ganze Städte überwuchern.

Obwohl die Visa für die Familienangehörigen zu einem großen Teil dieses oder bereits letztes Jahr bewilligt wurden, dürfen die Syrer erst im nächsten Jahr kommen, also erst, wenn die Deutschen Merkel bereits ins Messer gelaufen sind.

http://www.pi-news.net/nach-der-wahl-kommt-die-invasion/

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Ankunftszentrum für „Familiennachzügler“ Bisher noch keine Bewertung

Der Landkreis Anhalt-Bitterfeld plant, ein Ankunftszentrum für Flüchtlinge einzurichten. Wie Diane Gardyan unlängst vor Mitgliedern des Sozial- und Gesundheitsausschusses sagte:
„Sie können erst einmal alles kennenlernen.“ Danach erfolge die Unterbringung in Wohnungen.“

Auf eine entsprechende Nachfrage fügte sie hinzu, dass Familien mit schulpflichtigen Kindern, wahrscheinlich nur kurze Zeit dort verbleiben würden, damit die Kinder gleich am künftigen Wohnort lernen können.

Diane Gardyan rechnet damit, dass in den kommenden Monaten der Familiennachzug anlaufen werde.

In der BRD können sich immer weniger Familien Wohneigentum leisten, doch Invasoren nebst Familie bekommen nicht nur Reihenhäuser geschenkt, sondern auch noch vollkommen eingerichtet übergeben.

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2017/06/12/ankunftszentrum-fuer-familiennachzuegler/

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Der geheime Plan der Grünen zur Bundestagswahl! Bisher noch keine Bewertung

Die Grünen-Forderungen haben es in sich. In Wirklichkeit steckt hinter dem Wahlprogramm der radikale Umbau unserer Gesellschaft …

Die Grünen wollen unsere Gesellschaft auf den Kopf stellen und uns vollends in eine offene Feministen- und Multi-Kulti-Gesellschaft führen. Mit unglaublichen Forderungen will die Moralapostelpartei die Werte unserer Kultur bestimmen.

Ich konzentriere mich jetzt auf die wichtigsten Punkte, wie dieser radikale Umbau vor sich gehen soll:

Noch mehr Steuern für „Fleißige“

Die Grünen sind wie die Linken einer der Hauptvertreter der „Neiddebatte“, die da heißt: Fleißige werden bestraft, nicht so Fleißige subventioniert. Das zeigt sich vor allem in der ihrer geplanten Steuerpolitik:

  • Einführung einer Vermögenssteuer
  • Einführung einer Finanztransaktionssteuer
  • Erhöhung des Spitzensteuersatzes
  • Kapitaleinkünfte sollen einkommenssteuerpflichtig werden (von jetzt 25 Prozent bis 42 Prozent)
  • Erhöhung der Erbschaftssteuer
  • Einführung einer Reichenbesteuerung
  • Abschaffung des Ehegattensplittings

Und das, obwohl wir alles wissen, dass die gesetzliche Rente nur noch ein Sozialhilfe-Niveau erreicht hat und der Staat seit Jahren propagiert, die Menschen sollen eine private Altersvorsorge aufbauen. Chapeau!

Um diese Steuern auch einzutreiben, soll sogar eine bundesweite Steuerfahndung mit Spezialeinheiten geschaffen werden! Sie sehen also: Fleißige werden bestraft. Dagegen sollen „Faule“ noch mehr subventioniert werden.

Noch mehr Gelder für „Faule“

Es gibt Menschen, die ruhen sich in der sozialen Hängematte aus. Das sind natürlich nicht alle, aber ihr Anteil ist nicht wegzudiskutieren. Die Grünen wollen das Geld der „Fleißigen“ so umverteilen:

  • Hartz-IV verbessern
  • Höhere Hartz-IV-Bezüge
  • Bedarfsgemeinschaften abschaffen
  • Einen eigenen Hartz-IV-Regelsatz für Kinder und Jugendliche schaffen (der höher ist als bisher)
  • Mehr Möglichkeiten, zu Hartz-IV hinzu zu verdienen
  • Die Sanktionen durch Jobcenter und Arbeitsagenturen beenden und stattdessen auf „Motivation“ setzen (wieso ist das nötig, wenn doch die meisten arbeiten wollen?)
  • Bereits nach vier Monaten Beschäftigung soll es einen Anspruch auf ALG I geben.

Feminismus pur!

Für 2017 ist das „feministische Kampfjahr“ ausgerufen. Für viele grüne Feministinnen stößt Mutterschaft und ein Leben mit Kindern auf Zurückhaltung und sogar Ablehnung. Begründung: Berufliche Selbstbestimmung, Durchsetzungsvermögen und Unabhängigkeit scheinen für viele „emanzipierte“ Frauen mit Kindern nur schwer möglich zu sein.

Die Erwerbstätigkeit steht für viele Frauen über der Mutterschaft, denn der berufliche Konkurrenzkampf mit dem Mann und mit der finanziellen Unabhängigkeit ist hart. Die Selbstbestimmtheit (für mich: Egoismus) und Freiheit der Frau steht über allem. Damit die Kinder besser „abgegeben“ werden können, haben die Grünen dementsprechende Forderungen:

  • Betreuungsgarantie für Kinder ab einem Jahr
  • Ganztägige Kinderbetreuung
  • Flächendeckende Ganztagsschulen
  • Recht auf Anerkennung für Regenbogenfamilien, in denen Kinder mit zwei Müttern oder zwei Vätern leben.

Kinder, die eine Mutter bis zum dritten oder vierten Lebensjahr brauchen, scheint es für die Grünen nicht zu geben. Kinder werden so früh wie möglich abgegeben, damit die emanzipierte Frau auch noch ihrer Karriere nachgehen kann. Schöne neue Welt, die da heißt: die Zerstörung der herkömmlichen Familie.

Mehr Migration und mehr Einwanderung

Migranten und Menschen mit Migrationshintergrund sind für die Grünen natürlich eine interessante Wählergruppe. Demzufolge dürften auch ihre Forderungen in diesem Bereich verstanden werden:

  • Mehr Menschen soll die Möglichkeit gegeben werden, einzuwandern. Dies soll unter anderem durch einfachere Visaverfahren und Rückkehrmöglichkeiten geschehen.
  • Der Familiennachzug soll erleichtert werden und das ohne Sprachtests im Herkunftsland.
  • Ebenso setzen sie sich für eine „großzügige Bleiberechtsregelung“ ein.
  • Auch Menschen ohne Aufenthaltsrechts soll der Zugang zu medizinischer Grundversorgung ermöglich werden und Kinder ungehindert Schulen und Kindergärten besuchen dürfen (die Kosten trägt natürlich der Steuerzahler) oder noch radikaler:
  • „Flüchtlingen muss von Anfang an der Zugang zu Bildung, Gesundheitswesen, Integrationskursen, Spracherwerb und Kommunikationsmedien ermöglicht werden.“

Und mit der nächsten Forderung lassen die Grünen die Katze dann aus dem Sack:

  • Mehr politische Teilhabemöglichkeiten, etwa über die Zulassung des Kommunalwahlrechts für MigrantInnen

Auf diese Weise will die Partei Einwanderern eine Perspektive geben und sich selbst wohl ein höheres Wählerpotenzial beschaffen.

Sie sehen: Hinter den Wahlprogrammen der Grünen steckt ein radikaler Umbau unserer Gesellschaft. Gott bewahre, dass diese Partei je eine Regierungsverantwortung trägt!

https://www.watergate.tv/2017/03/26/dr-michael-grandt-gruene-geheimplan/

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