Jamaika statt Deutschland: Merkel wird uns an den Schulen abschaffen…! 5/5 (8)

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Wird hier der Untergang Deutschlands geplant (Foto: Imago)
Im neuen Bundestag konnte man die neue Eintracht von Merkels kommender Schwampel (= Schwarze Ampel) bereits bestaunen. Merkel mit Hofreiter, Roth und Özdemir vertraulich über Tische gebeugt, kumpelhaft scherzend, verstehend lächelnd. Gleiche unter Gleichen. Angela Merkel endlich inmitten ihrer eigentlichen Lieblingspartei, den ökosozialistischen Grünen, die sie nach der Wende 1989 nicht als Trittbrett auf dem Weg zur Bundesmacht nutzte – sondern ihren Umweg über die opportunistische und korrupte CDU wählte. Doch nun ist die Grüne Merkel bei den Grünen angekommen, die Grüne Partei bei der Grünen Mutti und alle zusammen können nun gemeinsam Grüne Politik machen. CDU? Welche CDU…?!!!Von Hans S. Mundi

MERKELS GROSSES FINALE: DIE DEUTSCHEN VERSCHWINDEN ENDLICH

Bundestag 2017: Merkel in guter Nachbarschaft nun auch mit den wieder angekommenen Pseudoliberalen, welche am Rednerpult bereits die kommende Opposition der sicher kommenden Schwampel-Regierung wegen angeblicher „Effekthascherei“ beschimpfte. Wir, die FDP, tragen den ganzen Staat, die gesamte Verantwortung, also bitte Ruhe auf den billigen Plätzen! Mit diesen Allmachtsgefühlen wird sich das ewige Flittchen FDP dann wie gewohnt allen Allüren der regierenden Führerin aller Gutmenschen auf der Welt andienen, unterwerfen, die Füße küssen, nur um Macht zu haben, Macht zu teilen, wichtig zu sein. Sämtliche Speichellecker und Hofschranzen an Merkels Hofe in dieser nun kommenden Legislaturperiode des Deutschen Bundestages aber werden vor allem Geschichte schreiben – die Geschichte der Deutschen, letztes Kapitel.

NS-EPOCHE oder DER GÄHN-EFFEKT FÜR MIGRANTEN

An Schulen und Hochschulen in Deutschland ergibt sich schon seit geraumer Zeit ein Konflikt der Identitäten, ein Tabuthema, welches unübersehbaren Raum einnimmt und demnächst riesengroß werden dürfte. Ein Hochschulprofessor aus dem Rheinland packt stellvertretend für seine Kollegen aus dem ganzen Land aus: „Wenn sie heute an einer Hochschule unterrichten, dann kann es ihnen passieren, dass mehr als die Hälfte der Studierenden im Plenarsaal einen Migrationshintergrund haben. Bei allen Studienfächern mit historischem Bezug ergibt sich daraus ein Dilemma. Sobald sie auf das Deutschland der NS-Epoche kommen, auf damit verbundene Kriegsschuld, Holocaust und die daraus resultierende Verantwortung der Deutschen bis heute, fangen die Migranten an demonstrativ zu gähnen, unterhalten sich, holen Laptops und Handys raus oder öffnen ihre Tupperdosen und greifen zum Brötchen.“ Unter Rappern hierzulande geht es offener und direkter zu als im deutschen Feuilleton oder bei Maybrit Illner. Viele Statements aus der Szene beleuchten das Thema, türkische Jugendliche geben zu Protokoll, dass sie keine Deutschen sein möchten, denn „die werden immer gleich als Nazis beschimpft, wenn sie die falsche Meinung haben. Die Deutschen haben es nicht leicht, die müssen sich viel gefallen lassen, dürfen sich nicht wehren und wenn sie was sagen, dann sind sie Nazi und bekommen ganz schön Probleme.“

Neben derartigen Protokollen aus türkischen Revieren und arabischen deutschen Vororten kam daher auch passend unlängst die Einlassung von Bushido, der angeblich gesagt haben soll, dass er aus diesen Gründen der ewigen Anklage gegen die Deutschen und deren Dauerschuld wohl auch persönlich AfD wählen würde, wäre er ein gebürtiger Deutscher. Die deutsche Geschichte im Fokus der Migranten – das große Thema der Merkelschen Schwampel kommender Tage!

MERKEL SCHWAMPELT SICH FREI: NUR BIODEUTSCHE SIND SCHULD!

Der oben zitierte Professor mit seinen Impressionen aus deutschen Plenarsälen ist wahrlich kein Einzelfall. Im Gegenteil, denn noch weitaus gravierender geht es an den gewöhnlichen allgemein bildenden Schulen im Lande zu. Tonnenweise lagert da von der Grund- über die Gesamtschule bis zum Gymnasium das „NS-Lehrmaterial“ der Bundeszentrale für politische Bildung, um sämtlichen Schülerinnen und Schülern Innenansichten aus deutschen Konzentrationslagern, kommentierte Hitlerreden und Bilder von Kriegszenen an der Ostfront zu zeigen, vorrangig im Fach „Geschichte“. Mit diesem Rüstzeug werden deutsche Kinder und Jugendliche seit mehr als siebzig (!) Jahren bewußt schockiert, konfrontiert, seriell zugedröhnt und manipulativ für „ewig schuldig, mitschuldig, noch heute verantwortlich“ erklärt – und somit einseitig in die unmoralisch-rezessive Ecke der Dauerschuldner getrieben. Doch der Anteil der Schüler mit einem Migrationshintergrund stellt dieses bewährte Konzept der „NS-Aufklärer“ komplett infrage. Es kann so nicht weiter gehen. Es wird so nicht weiter gehen. Es wird die Schuld aufgeteilt werden… wetten, daß…?!!!

BLICK ZURÜCK IM IDEOLOGISCHEN ZORN

Immer wieder betonten namhafte politische Größen aus der deutschen Parteien- und Regierungslandschaft, der Nationalsozialismus dürfe nicht historisiert und vergessen werden, die Deutschen bleiben auch weiterhin für dieses dunkle Kapitel deutscher Menschheitsgeschichte direkt verantwortlich – womit die Alliierten – in diesem Sinne interpretiert – dann ja angeblich eine Art Blutrache und Erbschuld oktroyierten und die „deutsche Rasse“ zu moralischen Untermenschen auf Lebenszeit und für alle kommenden Generationen erklärt hätten. Das taten sie aber eigentlich nicht, dafür sorgten im Gefolge die sozialistischen und postsozialistischen Parteien und sonstige „Weltenretter“, denen die Deutschen als das personifizierte ewige Böse gut in den billigen ideologischen Kram passten – zu Zeiten der Ost/West-Konfrontation sowieso. Wer all das für überzogen hält, möge sich doch mal fragen, warum als Gründungsmythos der Bundesrepublik immer wieder Hitler, Hitler, Hitler (noch heute stets und ständig in Serie im Fernsehen!) herhalten muß, während unsere Schülerinnen und Schüler so gut wie NICHTS aus der Ära der Weimarer Republik mit all ihren sinnstiftenden Facetten in Bezug auf Demokratie, Kunst, Publizistik, Technik und Erfindergeist in der Schule lernen?!!!! Sie lernen auch wenig über das geistreiche Volk der Dichter und Denker, vor allem aber ABSOLUT NICHTS ÜBER NATIONALE WÜRDE UND STOLZ so wie er IN ALLEN ANDEREN LÄNDERN ZUR ALLTÄGLICHEN NORMALITÄT GEHÖRT, ob bei Franzosen, Engländern, Chinesen, Italienern, Amerikanern, Türken usw. usf. – warum wohl…?!!!

LINKES MILIEU KENNT KEINE MORAL, LÜGEN SIND LEITGEDANKEN

Merkels Schwampel wird sich auf ein Einwanderungsgesetz einigen. Damit verbunden werden all diejenigen, die noch nicht so lange hier leben oder deren Angehörige demnächst noch nachgereist hierher kommen, automatisch zu besseren Deutschen. Das wird demnächst in der Schule der Lehrer so lehren. Das wird man aber vorher noch nicht so nennen. Nein. Man wird die Vorzüge dieser endgültigen historischen Entnazifizierung erstmal in höchsten Tönen loben und preisen, denn nachdem Ex-Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPd) schon erste Lektionen im neuen deutschen Geschichtsunterricht erteilt hatte, ist die Richtung vorgegeben. „Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut“, so Gabriel, der damit dem eigenen Volk mitsamt den einstigen Trümmerfrauen ohne Migrationshintergrund einen kräftigen Tritt in den Hintern gab. Linkes Milieu kennt keine Moral, denn die Lüge ist dort stets ein Leitgedanke.

WAS KANN EIN ARMER MUSLIM FÜR DEN BÖSEN HITLER?!

Für das letzte Kapitel der Deutschen braucht man aber nicht einmal mehr die irllichternden Sozialdemokraten, das bekommt Merkel mit Trittin, Özdemir und Lindner im Spaziergang hin. Man wird eine gelenkte, parteiliche „Expertenkommission“, vielleicht gar eine Historikerkommission, ins Leben rufen. Diese wird die Erzählung der deutschen Geschichte bis zum Tag X der Nachkriegszeit und der massiven Einwanderung aus anderen Ländern neu definieren. Das neue Deutschland wird frei von Schuld sein, denn was kann ein armer Muslim für den bösen Hitler? Warum sollen sich Türken, Syrer, Libanesen, Perser oder Afrikaner mit der NS-Epoche befassen?! Sie werden also im künftigen Geschichtsunterricht ein böses altes Deutschland vorgestellt bekommen, welches es mal gab BEVOR SIE KAMEN UND DEUTSCHLAND VOR DEN NAZIS RETTETEN, ein Deutschland, welches es heute nicht mehr gibt – verbunden mit der Warnung vor ein paar „ewiggestrigen“ Biodeutschen, die „Rechte“ wären und das alte böse Deutschland wieder haben wollten. Ein guter Deutscher hat künftig keine eigene Geschichte mehr, es sei denn, er wolle sich Dreck umhängen. Ein künftiger Biodeutscher ist nur dann gut, wenn er in einem neuen Deutschland und Europa ohne eigene Identität als „freier Weltbürger“ aufgeht, sich historisch verdünnisiert und sich allen Minderheiten, Kulturen, Ethnien und importierten religiösen Vorstellungen vollständig unterordnet, sie hofiert, niemals kritisiert aber diese stets in den höchsten Tönen lobt. Dann darf der nun endlich menschgewordene Ex-Altdeutsche in der Schule auch weiterhin beim Geschichtsunterricht als Nachfahre teilnehmen und zuhören – gemeinsam im neuen Transitland Jaimaika, dem Land ohne Geschichte, denn hier beginnt gerade eine neue Geschichte DER EINWANDERER.

WENN JAMAIKA FEIERT: AfD-POLITIKER AN DEUTSCHEN SCHANDTAGEN GEFESSELT AUF PRITSCHENWAGEN ZUR SCHAU GESTELLT….???

FDP, Grüne, CDU und CSU werden die bildungspolitische Kulturrevolution mitsamt dem weiteren massenhaften Zuzug von Ausländern in unser Land vollziehen. Ob offen oder verdeckt, ob schrittweise oder mit einer großen Gesetzgebung und Kampagne für ein neues buntes „Jamaika“ statt Nazi-Deutschland, das wird man sehen. Das Ergebnis aber steht fest. Deutschland wird abgeschafft. In den Geschichtsbüchern. Damit die Migranten an Schulen und Hochschulen nicht mehr länger im Unterricht mit der „deutschen Schande und Schuld“ belästigt werden. Schandtage für Biodeutsche wird es sicherlich weiterhin geben, vielleicht mit gefesselten AfD-Politikern auf Pritschenwagen, die man mit Nazi-Schautafeln um den Hals durch Berlin-Neukölln karrt – so wie einst bei der Chinesischen Kulturrevolution die Regimekritiker (bei den GrünInnen sind bekanntlich haufenweise alte Maoisten wie Kretschmann oder Trittin!). Pogrome an Abweichlern wirken bekanntlich sinnstiftend für mächtige Mehrheiten. Warten wir es ab. Es wird fürchterlich.

http://www.journalistenwatch.com/2017/10/25/jamaika-statt-deutschland-merkel-wird-uns-an-den-schulen-abschaffen/

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Der Honigmann

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Pew-Studie: Große Mehrheit der Weißen widersteht der Rassenvermischung Bisher noch keine Bewertung

Von Chris Rossetti,
übersetzt von Lucifex

Das Original Pew Study: Vast Majority of Whites Are Resisting Racial Mixing erschien am 22. Mai 2017 auf National Vanguard.

OBWOHL DIE ZAHL DER AMERIKANER, die Menschen anderer Rassen und Ethnien heiraten, sich 1 von 6 Frischvermählten nähert – teilweise aufgrund der Masseneinwanderung und teilweise infolge der größten Propagandakampagne der amerikanischen Geschichte – widersteht eine massive Mehrheit der weißen Amerikaner dem Trend oder widersetzt sich ihm, zeigte eine am Donnerstag veröffentlichte neue Studie.

Gegenwärtig gibt es in den Vereinigten Staaten laut einer Analyse von Daten des U.S. Census Bureau [amerikanische Volkszählungsbehörde] durch das Pew Research Center 11 Millionen Menschen – oder 1 von 10 Verheirateten – mit einem Gatten von einer anderen Rasse oder Ethnie.

„Es gibt in den Vereinigten Staaten eine viel größere rassische Toleranz, wobei sich die Einstellungen in einer Weise geändert haben, die viel positiver gegenüber interrassischen Heiraten ist“,

sagte Daniel T. Lichter, ein weißenfeindlicher Professor, der der Direktor des Instituts für Sozialwissenschaften an der Cornell University ist und interrassische und interethnische Ehen studiert.

„Aber ich denke, daß ein größerer Grund die wachsende Vielfalt der Bevölkerung ist. Es gibt einfach mehr demographische Gelegenheiten für Menschen, jemanden von einer anderen Rasse oder Ethnie zu heiraten.“

Jüdische Gruppen sind eine entscheidende Kraft bei der Öffnung der US-Grenzen, und in der Tat der Grenzen aller westlichen Nationen, für die nichtweiße Masseneinwanderung gewesen – während sie gleichzeitig eine führende Rolle in der akademischen und medialen Werbung für Rassenvermischung als positives Gut und bei der Charakterisierung weißer Opposition gegen Rassenvermischung als „Hass“ oder „Rassismus“, ihrer Ansicht nach eine Pathologie oder ein wirkliches Verbrechen, übernahmen.

Asiaten waren 2015 diejenigen, die mit der größten Wahrscheinlichkeit Mischehen eingingen, wobei 29 Prozent der frischverheirateten Asiaten jemanden von einer anderen Rasse oder Ethnie heirateten, gefolgt von „Hispanics“ (einer vagen, nicht-rassischen Kategorie, die eine statistisch bedeutende Zahl von Weißen einschließt) mit 27 Prozent, Schwarzen mit 18 Prozent und Weißen mit 11 Prozent.

Weiße haben den Jahrzehnten der Vermischungspropaganda mehr widerstanden als jede andere Rasse und bleiben diejenigen unter den gemessenen Gruppen, die sich mit geringster Wahrscheinlichkeit vermischen. Die weiße Mischehenrate ist höher als vor zwei Jahrzehnten, aber nur geringfügig. Man fragt sich, wie die Zahlen wirklich wären, wenn die weißen Hispanics – und als weiß fehlklassifizierte Nahostler – aus der Gleichung ausgeklammert würden.

Es gab auch Unterschiede zwischen Männern und Frauen.

Asiatische und hispanische Frauen waren diejenigen, die 2015 mit der größten Wahrscheinlichkeit jemanden von einer anderen Rasse oder Ethnie heirateten, während hispanische und schwarze Männer unter den Männern diejenigen mit der größten Wahrscheinlichkeit waren, zeigten die Daten. Sechsunddreißig Prozent der asiatischen Frauen und 28 Prozent der hispanischen Frauen gingen 2015 Mischehen ein, während 26 Prozent der hispanischen Männer und 24 Prozent der schwarzen Männer jemanden von einer anderen Rasse oder Ethnie heirateten.

Im Gegensatz zu der Wahrnehmung mancher Rasseorientierter sind weiße Frauen am resistentesten gegenüber dem jüdischen Werbefeldzug für die Rassenvermischung. Weiße und schwarze Frauen waren diejenigen, die 2015 mit der geringsten Wahrscheinlichkeit jemanden von einer anderen Rasse oder Ethnie in Betracht zogen. Nur 10 Prozent der weißen Frauen heirateten außerhalb ihrer Rasse oder Ethnie, während nur 12 Prozent der schwarzen Frauen Mischehen eingingen – die Hälfte der Rate schwarzer Männer.

Weiße insgesamt handeln, ob rassisch bewußt oder nicht, weitgehend – mit großer Mehrheit – in Übereinstimmung mit dem natürlichen Trieb, sich nur innerhalb der eigenen Rasse zu verpaaren. Weiße Männer waren (unter den Männern) diejenigen, die mit geringster Wahrscheinlichkeit eine Mischehe in Betracht zogen, wobei nur 12 Prozent interrassische oder interethnische Ehen eingingen.

Schmerzlicherweise sind einige Weiße akzeptanzbereiter gegenüber Mischehen geworden, wobei die Raten seit 1980 von 4 Prozent auf 11 Prozent zunahmen. Der Anstieg der Rassenvermischung begann in den 1990ern jedoch nahe der Zehn-Prozent-Marke abzuflachen, was darauf hindeutet, daß ein großer Kern der Weißen völlig resistent ist gegenüber dem „Trend“, den die jüdischen Gruppen starteten und ständig zu bestärken versuchen.

Interrassische Ehen wurden 1967 in den gesamten Vereinigten Staaten legal, als Richard und Mildred Loving – ein Paar aus einem weißen Mann und einer schwarzen Frau – ihren Fall mit jüdischer Rechtshilfe vor den U.S. Supreme Court [den Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten] brachten. Die Lovings wurden 1958 in Virginia strafrechtlich belangt, weil sie das Verbot interrassischer Ehen durch den Bundesstaat verletzten. Der Oberste Gerichtshof schlug 1967 das Gesetz von Virginia und gleichartige in ungefähr einem Drittel der Bundesstaaten nieder. (Buchstäblich jeder Bundesstaat in den zu über 90 Prozent weißen Vereinigten Staaten, in dem es eine bedeutende nichtweiße Population gab, hatte ebenfalls Gesetze, die interrassische Ehen verboten. Bei den anderen Bundesstaaten sah man wenig Bedarf für solche Gesetze.)

Die Pew-Studie fand auch heraus, daß es die häufigsten Mischehen zwischen einem hispanischen (von denen einige genetisch weiß sind) und einem weißen Ehepartner gab; die nächsthäufige Art war die zwischen einem weißen und einem asiatischen Ehepartner, gefolgt von einem multirassischen und einem weißen Ehepartner mit 12 Prozent.

Der weiße Widerstand gegen interrassische und interethnische Ehen war in ländlichen Gebieten noch stärker. Interessanterweise glaubte unter Demokraten und zur Demokratischen Partei neigenden Unabhängigen, selbst wenn man alle Rassen zählt, eine Mehrheit – 51 Prozent – nicht, daß Mischehen gut für die Gesellschaft seien. Unter den (nahezu gänzlich weißen) Republikanern und zu den Republikanern neigenden Unabhängigen dachten volle 72 Prozent nicht, daß Mischehen etwas Gutes seien.

Wenn man nach diesen Zahlen extrapoliert, taten ungefähr 72/89 oder 81 Prozent jener Weißen, die keine Mischehen eingingen, dies aus Überzeugung, die anderen 19 Prozent offenbar entweder aus Zufall oder aus Instinkt ohne nachzudenken.

Die Tatsache solch großen weißen Widerstands gegen interrassische Ehen sollte uns Stärke geben, während wir darum kämpfen, das Rassebewußtsein in unserem Volk zu erwecken.

Aber sie sollte uns nicht zur Selbstzufriedenheit verleiten: Obwohl der Kern unseres Volkes gesund ist, ist der Trend unheildrohend, und die wachsende Zahl rassisch gemischter Amerikaner – die den durchschnittlichen Weißen vielleicht sexuell nicht so sehr abstoßen wie die deutlicher Fremdartigen, und die in manchen Fällen als weiß erscheinen, während sie einen riesigen Prozentanteil nichtweißer Gene in sich tragen – wird den Widerstand gegen den von Juden herbeigeführten Trend sowohl schwieriger als auch notwendiger machen.

https://brd-schwindel.org/pew-studie-grosse-mehrheit-der-weissen-widersteht-der-rassenvermischung/

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