RICHTUNG ABGRUND. BALD KRIEGE? 4.43/5 (14)

von Russophilus

Es gibt leider traurige aber zunehmend drängende Gründe, diesen Artikel zu verfassen; ein Artikel, den ich hoffte, nicht schreiben zu müssen.

Der Köter, von dem mit zunehmend hoher Wahrscheinlichkeit anzunehmen ist, dass er attackieren wird, ist ukrostan, der für seinen Herrn übrigens leicht verzichtbare Nazi-Köter. Der wesentliche wirkliche Anlass sind die bevorstehenden Wahlen in Russland und der Grund ist, dass die ziocons in idiotistan knapp vor einer mittlerweile als nahezu sicher geltenden Deaktivierung und zumindest teilweisen Ausrottung stehen.

Etwas weiter ausgeholt lässt sich sagen, dass Putin das absolut rote Tuch für die ziocons ist und von ihnen (ungeachtet großer Sprüche) gefürchtet wird wie vom Teufel das Weihwasser. Ist Putin weitere 6 Jahre im Amt, dann werden die usppa definitiv weiter geschwächt und als regionalmacht zweiter Klasse enden.

Ein wesentlicher Hinweis wurde z.B. vom „irren Hund“ (eine passende Bezeichnung) mattis, dem ami Kriegsminister gegeben. Er sprach gerade erst dieser Tage von Russland und China als „revisionistischen“ Mächten „auf dem Weg zur Supermacht“. Das „revisionistisch“ zeigt die Gesinnung sehr deutlich; vor allem aber wird dahinter ein klares Angstgefühl und eine gewisse Panik erkennbar.

Ursprünglich, so nehme ich stark an, war geplant, Russland mit islamistischen Terror Attentaten zu überziehen und Putin so schwach und unfähig aussehen zu lassen und ihn zu demontieren. Was übrigens, am Rande bemerkt zeigt, in welchem weit fortgeschrittenen Stadium der völligen Verblödung und Unfähigkeit die „Denkfabriken“ in idiotistan sind.

Wie wir alle wissen, erstickte dieser so bösartige wie dumme Plan bereits im Keim, weil Russland in Syrien eingriff und zwar sehr erfolgreich.

Nun also die Schiene ukrostan. Dort wurde nun von der „rada“, einer Art Versammlung der übelsten Verbrecher und Komplizen des Ex-Landes, die den amis als hauchdünner und zerfledderter „demokratie“ Schleier für ihre deep state Machenschaften dient, ein Beschluss gefasst, der zwar nicht direkt von Krieg spricht, aber ganz offensichtlich a) Minsk endgültig beerdigt und b) fast zwangsläufig einen weiteren großen Angriff der staatlichen Nazi-Banden herbei führen soll und wird. Im Donbass jedenfalls ist man darauf eingerichtet und hält es nur noch für eine Frage des „wann, genau?“ und eher von Tagen denn von Wochen und nicht des „ob“.

Ein Problem dabei (von vielen) ist, dass bei der Antwort auf den Nazi-Überfall nicht nur damit zu rechnen ist, dass Russland dem Donbass diesmal ganz unverhohlen helfen dürfte, sondern auch, dass die Streitkräfte des Donbass diesmal, wenn nicht sogar gleich bis nazigrad (ehemals „kiew“) vorrücken, so doch zumindest bis in einige benachbarte Regionen und, insbesondere dabei, werden mit gefährlicher Wahrscheinlichkeit auch nato Banden insb. der usppa, uk, de, etc. in Bedrängnis bzw. in Gräber geraten. Und natürlich werden die Donbass Truppen dabei reichlich Beweise finden.

Ein weiteres schwerwiegenden, wenn auch zunächst seltsam wirkendes Problem liegt darin, dass die amis auf absolut keinen Fall eine direkte Konfrontation mit Russland riskieren können und werden. Woraus sich aus deren Sicht die Notwendigkeit ergibt, Russland dann eben auf jede denkbare Weise über Bande zu terrorisieren. Und das ist die Stelle, wo ich einen hässlichen Verdacht im Hinblick auf den Balkan habe (wo ja bereits einige sehr miese Vorbereitungen getroffen wurden).

Kurz, es sieht so aus, als ob die ami ziocons mit ihrem ukro-Köter Brände legen wollen und dabei die Welt an den Rand eines Weltkrieges treiben könnten. Das ist die schlechte Nachricht.

Die gute ist die, dass jedenfalls ich trotzdem bei meiner Einschätzung bleibe, dass es keiner (Weltkrieg) wird.

Und es gibt noch eine erfreuliche (na ja, wie in „Glück im Unglück“) Nachricht: Ich habe verschiedene Anzeichen in Russland wahrgenommen, die mich annehmen lassen, dass der Bär endlich begriffen hat, dass man mit tollwütigen Kötern nicht reden kann, sondern ihnen das Rückgrat brechen muss.

In diesem Zusammenhang kann ich über erdogans aktuelle Ansage berichten, zu der Russland (wohl eher der Form halber) ein bisschen maulen aber nichts dagegen tun wird: erdogan will gleich weiterziehen in die andere Richtung, nämlich zur irakischen Grenze. Was natürlich glasklar bedeutet, dass er unterwegs einigen – nicht mit einer Überlebensgarantie ausgestatteten ami „Beratern“ begegnen und natürlich auch *die* Krawall Resource der amis schlechthin neben der ja erledigten isis abräumen wird.

Der Klapps auf erdogans Hand durch den Kreml dürfte sehr sanft ausfallen. Die nato würde natürlich gern kräftig zuschlagen, allerdings dürfte erdogan das kaum kratzen, zumal die faktisch doch impotent sind.

Unterm Schlusstrich dürfte die ganze Aktion später in den Geschichtsbüchern unter „Der Suizid ukrostans und des ami deep state und Militärs“ aufgeführt sein.

Und bitte: Nicht in Panik ausbrechen! Was ihr hier lest, ist nur meine naturgemäß vage (weil ja in die Zukunft blickende) Einschätzung und die kann auch erfreulich falsch sein. Allerdings sind mir mal umsonst geweckte Dörfler erheblich lieber als hässlich überraschte und unvorbereitete.

Quelle : http://vineyardsaker.de/2018/01/27/richtung-abgrund-bald-kriege/

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US-“Sicherheitstruppen” in Syrien: Lawrow spricht von bewusster Provokation der USA 5/5 (6)

Die US-Pläne zur Formierung von Sicherheitskräften an der syrischen Grenze zur Türkei und dem Irak könnten laut dem russischen Außenminister Sergej Lawrow eine bewusste Provokation sein.

„Wir achten schon lange darauf, dass die USA Kurs auf die Schaffung alternativer Behörden auf einem wesentlichen Teil des syrischen Territoriums genommen haben“, so Lawrow. „Washington nimmt offene, aber auch nicht öffentlich bekannt gemachte Lieferungen moderner Waffen nach Syrien vor, um sie jenen Truppen zu übermitteln, die mit ihm zusammenarbeiten, vor allem den ‘Demokratischen Kräften Syriens’ (DKS), die sich auf die kurdische Volksmiliz stützen.“

Wie der Chefdiplomat ferner betonte, bringen die USA die Kurden von einem Dialog mit Damaskus ab und fördern die separatistischen Stimmungen unter ihnen, wobei sie den heiklen Charakter sowie die regionale Dimension des kurdischen Problems ignorierten.

Lawrow zufolge will Moskau die Uno auf die Folgen des Sturms auf Rakka aufmerksam machen:

„Es ist ziemlich bezeichnend, dass wenn sie (der Westen – Anm. d. Red.) Alarm wegen Idlib und Ost-Ghouta schlagen, sie gar nicht die humanitären Folgen der Operation der von den USA angeführten internationalen Koalition in der syrischen Stadt Rakka betrachten wollen, die fast dem Erdboden gleichgemacht wurde.“

Der Westen ignoriere auch die Tatsache, dass in Ost-Ghouta der Terrormiliz Dschabhat an-Nusra nahestehende Kämpfer präsent seien, die unter anderem die russische Botschaft unter Beschuss nehmen würden. Die USA und die von ihnen geleitete Koalition beabsichtigten, die Dschabhat an-Nusra zu verschonen, um sie für die Realisierung ihres gewünschten Regime-Wechsels in Syrien zu erhalten.

„Für uns ist das absolut inakzeptabel, wir werden solchen Versuchen hart entgegensetzen“, unterstrich Lawrow.

Quelle : https://de.sputniknews.com/politik/20180122319185081-usa-sicherheitstruppen-syrien-lawrow-kaempfer/?utm_referrer=https%3A%2F%2Fzen.yandex.com

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Für die Deutschen hat Amerika als wichtigster Verbündeter ausgedient 4.5/5 (4)

von FAZ

Sie fahren nur noch mit deutschen Panzern. Niederländische Soldaten bei der Übung „Bison Drawsko 2017“ in Polen

Die Bundesrepublik sollte militärisch verstärkt auf Europa statt auf die Vereinigten Staaten setzen – zumindest, wenn es nach den Deutschen geht. Einer Umfrage zufolge hört bei ihnen aber der Wille zur engeren militärischen Zusammenarbeit an einem Punkt auf.

Wenn es zum militärischen Schwur kommt, sind die Streitkräfte der Vereinigten Staaten bis heute das Maß aller Dinge. Sie verfügen über den größten Verteidigungsetat, die modernste Armee, die schlagkräftigste Marine, gemeinsam mit Russland über das umfangreichste Atomwaffenarsenal und nach China über die meisten Soldaten. Wer Amerika zum Alliierten hat, kann ruhig schlafen. Einen Krieg mit Washington will niemand riskieren, der bei Sinnen ist.

Dennoch: Für eine große Mehrheit der Deutschen, die über Jahrzehnte Nutznießer des mächtigen Alliierten an ihrer Seite waren, haben die Vereinigten Staaten als wichtigster Verbündeter ausgedient. Das geht aus einer Umfrage von Kantar Public im Auftrag der Körber-Stiftung hervor, die an diesem Dienstag auf dem „Berliner Forum Außenpolitik“ vorgestellt werden soll und der F.A.Z. vorliegt.

Demnach denken 88 Prozent der Deutschen, dass eine Verteidigungspartnerschaft unter europäischen Staaten künftig Priorität gegenüber der Partnerschaft mit den Vereinigten Staaten haben sollte. Gerade einmal neun Prozent setzen weiterhin auf Washington als Partner Nummer eins.

Dieses vehemente Bekenntnis für eine engere europäische Verteidigungskooperation kann überraschen, selbst wenn man in Rechnung stellt, dass sich seit dem Wahlsieg Donald Trumps vor einem Jahr das transatlantische Verhältnis stark eingetrübt hat. Schließlich hatten dessen ungeachtet noch im Frühjahr dieses Jahres zwei Drittel der Deutschen bei einer Befragung des renommierten „Pew Research Centers“ angegeben, dass sie eine hohe Meinung von der Nato haben – von einem Militärbündnis, dessen wichtigstes Mitglied nun mal die Vereinigten Staaten sind.

Grundsätzlich ist der Wille zur engeren militärischen Zusammenarbeit unter den Deutschen zwar stark. Folgen jedoch konkrete Belastungen daraus, schrumpft er merklich. Schon innerhalb der Nato, mit den Vereinigten Staaten im Rücken, erfüllen die meisten Mitglieder ihre Selbstverpflichtung nicht, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts für die Verteidigung auszugeben.

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Geburt der G3 wird historisches Ereignis 4.88/5 (8)

von Sputnik News

Russian President Vladimir Putin and Turkish President Recep Tayyip Erdogan, right, at a news conference following the Russian-Turkish talks in Ankara

Die Präsidenten Russlands, der Türkei und des Iran werden am heutigen Mittwoch in Sotschi zusammentreffen. Im Mittelpunkt der Verhandlungen wird zwar die Regelung der Syrien-Krise stehen. Das Treffen an sich hat aber eine wesentlich größere Bedeutung, schreibt die Zeitung „Wsgljad“.

Ein Treffen von diesem Format findet zum ersten Mal seit 500 Jahren statt, die Geburt der „G3 TIR“ wird Bedeutung in der Zeitgeschichte erlangen, betont der Autor des Artikels.Als Russland vor zwei Jahren die Militäroperation in Syrien begann, erklärten die geopolitischen Gegner des Landes dies mit dem Wunsch, Basten im Spiel mit den USA um die Ukraine zu bekommen. „Wahnsinn, viele glaubten aber daran“, schreibt der Autor. Die Prognose lautete: Niederlage und Verschlechterung der Beziehungen zu Arabern und Sunniten gleichzeitig. Das Ergebnis sehe aber ganz anders aus, so das Blatt.

Moskau hat nicht nur geholfen, den Großteil Syriens unter die Kontrolle von Damaskus zurückzubringen, sondern auch geschafft, den eigenen geopolitischen Einfluss in der Region und in der Welt zu stärken. Das bevorstehende Treffen von Wladimir Putin, Recep Tayyip Erdogan und Hassan Rouhani in Sotschi ist der beste Beleg dafür.

Milizen der Terrorgruppe Dschebhat an-Nusra im syrischen Dorf Aziza (Archiv)
© AFP 2017/ Guillaume Briquet

Die drei Präsidenten werden die Syrien-Regelung erörtern, die so umgesetzt werde, wie sie entscheiden. Denn Ankara und Teheran sind die wichtigsten Nachbarn Syriens, die zudem in den Bürgerkrieg am stärksten involviert seien. Moskau ist seinerseits das Land, das den Kriegsverlauf komplett veränderte.Die Zukunft Syriens wird in Damaskus bestimmt, von der Position der drei Länder hänge jedoch ab, wie das neue Syrien organisiert werde, welche Garantien verschiedene Minderheiten und Regionen im Land bekommen würden. Fest steht, dass alle drei Länder das geeinigte Syrien aufrechterhalten, dabei aber auch eigene Interessen durchsetzen wollen.

Die Tatsache, dass sich die G3 auf das Thema der Syrien-Regelung geeinigt haben, sei noch wichtiger als die Regelung selbst. Denn die Geschichte der Beziehungen zwischen Russland, der Türkei und dem Iran zähle hunderte Jahre – die Staatschefs dieser Länder trafen sich allerdings noch nie zuvor in diesem Format. Vor dem Hintergrund der Rolle, die diese Länder in der Region und in der Welt spielen, habe das Treffen eine enorme Bedeutung.

Das Potential von russisch-iranischen Beziehungen – sowohl politischen als auch wirtschaftlichen – sei sehr groß. Das gleiche betreffe auch die Türkei.

Der Iran sei absolut unabhängig. Einen derartigen Status hätten nur ganz wenige Länder auf der Welt. Auch die Türkei befinde sich auf dem Weg zur vollständigen Souveränität. Sie begreife, dass sie auf eine ausschließliche Orientierung auf den Westen und Europa verzichten müsse, und stelle die Mitgliedschaft bei der Nato in Frage. In den kommenden Jahren werde das Gewicht der Türkei und des Iran auf der Weltbühne, im neuen System der internationalen Beziehungen immer größer. Die Kooperation zwischen den beiden Nachbarländern werde diese Rolle noch verstärken.Was die beiden Länder aber noch stärker vereinige, sei Russland. Die Präsidenten kommen zu Putin zum Besuch, der nicht nur daran interessiert sei, sich mit ihnen über Syrien zu einigen, sondern auch die strategische Partnerschaft mit den beiden Ländern auszubauen.

Vor genau 74 Jahren fand Ende November bereits ein großes dreiseitiges Treffen statt. Damals traf die G3 Stalin-Roosevelt-Churchill zusammen. Die bevorstehenden Verhandlungen in Sotschi können aus Sicht des Autors des Artikels auch als ein G3-Treffen bezeichnet werden – selbst wenn es sich nicht mehr um einen Weltkrieg, sondern um einen Bürgerkrieg in Syrien handele. Das Potential der Dreier-Vereinbarungen sei in der Tat enorm.

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Gruß

Der Honigmann

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Erdogan bestätigt: „Es gibt keinen moderaten Islam!“ 5/5 (2)

Erneut hat der türkische Premier Recep Tayyip Erdogan die Idee eines „moderaten Islam“ zurückgewiesen.

In seiner Rede auf der OIC am Freitag sagte er im Hinblick auf die Entwicklung in Saudi-Arabien: „Der Begriff `moderater Islam` macht wieder die Runde. Das Patent des moderaten Islam gehört dem Westen. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Es gibt nur einen Islam. Das Ziel der Benutzung solcher Begriffe ist, den Islam zu schwächen“, stellte der türkische Präsident wieder einmal klar.

„Manch einer, der davon hört, mag denken, das Konzept passe zu ihm. Nein es passt nicht zu Dir“, so Erdogan an seine islamischen Mitbrüder und Schwestern.

Er kritisierte neben dem Saudischen Prinzen Mohammed bin Salman, der einen „moderaten Islam“ für sein Land angekündigt hatte auch die EU. Burka-Verbote seien eine „Diskriminierung muslimischer Frauen“, erklärte Islam-Experte Erdogan.

Immer wieder machen sogenannte „Islam-Reformer“ in Deutschland von sich Reden. So heftete der Freiburger Islamwissenschaftler und Religionspädagoge Abdel-HakimOurghi am Samstagmorgen seine Thesen zu einem humanistischen, friedfertigen Islam an die Tür der vom Verfassungsschutz beobachteten Dar-Assalam-Moschee („Neuköllner Begegnungsstätte“). Das fand der  evangelische Pfarrer Martin Germer von der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche gar nicht lustig und bezeichnete es es „eine reine Publicity-Aktion“.

Entgegen aller Beteuerungen Islam-affiner Politiker in Europa warnte der Islam Experte Dr. Mordechai Kedar, der an der Bar-Ilan Universität in Tel Aviv lehrt, schon vor zwei  Jahren auf der Höhe der „Flüchtlingskrise“ alle „Refugee-Welcome“-Klatscher, die an ein friedliches Miteinander glauben:

„Es gibt keine zwei „Islame“, weder den moderaten noch den radikalen. Es gibt nur den einen Koran, der alles beinhaltet: Verse des Dschihad und des Krieges gegen Ungläubige stehen zusammen mit denen, die ein Leben neben ihnen verkünden.

Es gibt keine zwei Typen von Hadhiten, eine radikale und eine moderne. Es gibt nur eine gesamte Hadith, die beides beinhaltet, gewalttätige und moderate Ideen.

Mohammed hat nicht eine moderate und eine gewalttätige Biografie. Es gibt nur eine Lebensgeschichte des Islam-Propheten, die radikale und gewalttätige wie moderate Abschnitte beinhaltet.“

Beide, Moderate wie Gewaltbereite, könnten sich in ihrem Handeln auf den Koran berufen, so Kedar damals.

Moderate Muslime hätten in europäischen Ländern zwar bisher friedlich gelebt, gearbeitet und seien von der Gesellschaft aufgesogen worden. Doch mit der steigenden Anzahl gewaltbereiter Muslime, die ihr eigenes kulturelles Leben mitbringen würden, steige auch die Gewalt gegen die Staaten, die sie aufnehmen würden, prophezeite Dr. Kedar Ende 2015.

 

Quelle:  http://www.journalistenwatch.com/2017/11/13/erdogan-bestaetigt-es-gibt-keinen-moderaten-islam/

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Nach Sarrazin: Wieder muss Merkel vor einem Buch zittern Bisher noch keine Bewertung

Robin Alexanders Buch "Die Getriebenen" zeigt, wie Merkel die Einwanderungskrise noch weiter verschärft hat. Foto: Screenshot www.robinalexander.de

Robin Alexanders Buch “Die Getriebenen” zeigt, wie Merkel die Einwanderungskrise noch weiter verschärft hat.
Foto: Screenshot www.robinalexander.de

2010 war es Thilo Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“, das einen ersten Beitrag zur Destabilisierung der bis dahin völlig unangefochtenen Kanzlerin Angela Merkel leistete. Das Buch – obwohl von einem SPD-Politiker geschrieben – zeigte auf, dass die berühmte „Alternativlosigkeit“ von Merkels Entscheidungen in die Katastrophe führt und es dringend wirklicher Alternativen bedarf. Die AfD, 2013 gegründet, hat das deutsche Parteiensystem genau in diesem Sinne erweitert.

“Die Getriebenen” – Merkels Hinterzimmer-Kuhhandel mit Erdogan

Sieben Jahre nach Sarrazin muss Merkel ernsthaft um ihre Macht fürchten. Sowohl die AfD als auch – wenngleich nicht wirklich eine Alternative – der neue SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz setzen ihr zu. Und dazu kommt jetzt – ein halbes Jahr vor der Bundestagswahl im September – ausgerechnet wieder ein Buch daher.

Geschrieben hat es der Welt-Journalist Robin Alexander unter dem Titel „Die Getriebenen: Merkel und die Flüchtlingspolitik: Report aus dem Innern der Macht“. Was daraus bisher bekannt wurde, ist unerhört. Merkel soll – gemeinsam mit dem niederländischen Premier Mark Rutte – dem türkischen Präsidenten Recep T. Erdogan aktiv abgeboten haben, „Flüchtlinge“ aus der Türkei nach Europa zu holen, und zwar in einer Größenordnung von 150.000 bis 250.000 pro Jahr. Diesen Kuhhandel habe sie aber den übrigen EU-Staatschefs verschwiegen bzw. als Forderung Erdogans dargestellt. Auf unzensuriert.at hat der freiheitliche EU-Delegationsleiter Harald Vilimsky über den Inhalt in einem Gastkommentar informiert.

Mainstream-Medien halten den Ball flach

Obwohl der Autor selbst Mainstream-Journalist ist, halten sich die regierungsfreundlichen Medien mit ihrer Berichterstattung darüber – etwa im Vergleich zur Sarrazin-Debatte – eher zurück. Sie wissen wohl, welche Gefahr für das Merkel-Regime von einer breiten Diskussion ausginge.

Zu feig, um den Grenzschutz zu aktivieren

Umso mehr versuchen patriotische und konservative Publizisten, für das Buch die Werbetrommel zu rühren. Gleich zwei Newsletter aus führenden Verlagen des heimatverbundenen Lagers machten dieser Tage darauf aufmerksam. Götz Kubitschek, Leiter des Verlags Antaios und Herausgeber der Zeitschrift Sezession, zeigt sich euphorisch: „Das Buch hat das Zeug, wie Sarrazins oder Akif Pirinccis Bestseller ein Loch in die Mauer des Establishments zu sprengen.“ Das Unerhörte des Buches bringt der Antaios-Verlag so auf den Punkt:

Robin Alexander zeigt, dass der Bundesgrenzschutz alle Vorbereitungen für eine Schließung der Grenzen abgeschlossen hatte und auf den Einsatzbefehl wartete – es fand sich aber kein Politiker, der die Verantwortung übernehmen wollte.

Auch die Junge Freiheit empfiehlt ihren Lesern Robin Alexanders Buch zum Kauf und fragt gleich im Titel des Newsletters: „Stürzt Angela Merkel über dieses Buch?“

https://www.unzensuriert.at/content/0023491-Nach-Sarrazin-Wieder-muss-Merkel-vor-einem-Buch-zittern

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Der Honigmann

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