Thilo Sarrazin bei „Mission Money“: Was für unser Land alles auf dem Spiel steht 4.57/5 (23)

Die Summe der Fehlleistungen von Angela Merkel kann man laut Sarrazin wie folgt zusammenfassen: “Es gab unter Merkel keine wesentlichen, zukunftsweisenden inneren Reformen, es gab aber krasse Fehlentwicklungen in der europäischen Politik, in der Einwanderungspolitik und in der Energiepolitik.”

„Angela Merkel ist für mich der Inbegriff des deutschen Unheils.“ Dieser Satz stammt von keinem Geringeren als Ex-Bundesbankvorstand und Bestsellerautor Thilo Sarrazin, wobei er zugleich lachend etwas zurückrudert und sagt, dass das jetzt natürlich „etwas überzogen“ sei.

In einem Interview mit „Mission Money“ erklärt der ehemalige SPD-Politiker unter anderem, was denn die Bundeskanzlerin konkret falsch mache:

    1. Eine verfehlte Energiewende, die sie von der Vorgängerregierung übernommen habe und dadurch den Ausstieg aus der Kernenergie nochmals verschärfte habe. Dadurch werde die Sicherheit nicht erhöht, sondern nur mehr CO2 produziert, sagt Sararzin.
    2. Eine verfehlte Europolitik, die dazu führe, dass die EU immer mehr gefährdet werde, weil sich ganze Staaten, bzw. Völker von ihr abwenden würden. Das zeige sich vom Brexit in Großbritannien bis zu den Wahlen in Italien.
    3. Eine verfehlte Einwanderungspolitik, die dazu führe, dass Deutschland eine mehrere Millionen starke Gruppe bei sich habe, die stärker wachse als der Rest der Bevölkerung, sich aber insgesamt nicht sehr gut integriere.
    4. Eine verfehlte Sozialpolitik, in der seit dem Jahr 2005 nämlich gar nichts geschehen sei.
  1. Eine verfehlte Abgabenpolitik, die dazu führe, dass man in einer gewissen Einkommensklasse und Einkommensgruppe etwa 50 Prozent an den Staat abgeben müssen, was nicht in Ordnung sei.

Die Haushaltsüberschüsse, die der Regierung zugute geschrieben würden, kämen aus zwei Quellen, so Sarrazin weiter. Zum einen, weil der Staat keine Zinsen mehr bezahlen müsse, das habe ihn um zig Milliarden entlastet und weil der Staat heute den Bürgern – gemessen an der Abgabenquote – etwa 30-40 Milliarden mehr aus der Tasche ziehe, als noch im Jahr 2005, als Angela Merkel zum ersten Mal Bundeskanzlerin wurde. 

Diese Summe der Fehlleistungen könne man laut Sarrazin wie folgt zusammenfassen:

„Es gab unter Merkel keine wesentlichen, zukunftsweisenden inneren Reformen, es gab aber krasse Fehlentwicklungen in der europäischen Politik, in der Einwanderungspolitik und in der Energiepolitik.“

Was Sarrazin weiter über die Einwanderungs- und EU-Politik sagt und was er selbst ändern würde, hören Sie hier im Video von Mission Money:

 

 

(mcd)

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/thilo-sarrazin-bei-mission-money-was-fuer-unser-land-alles-auf-dem-spiel-steht-a2380836.html

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Die rücksichtslose Befriedigung des eigenen Egos – Die westliche Gesellschaft löst sich auf 5/5 (6)

Ein Volk, das seine Traditionen verachtet und sich selbst mit immerwährender Schuld und Buße für die grössten Verbrechen der Geschichte betrachtet, wird sein kollektives Über-Ich und damit seinen Zusammenhalt verlieren. Ein Volk ohne Zusammenhalt ist brüchig und anfällig für äussere Angriffe.

Von Gastautor Tilmann Knechtel

Die westliche Gesellschaft wirkt heute wie ein Schatten ihrer einst glorreichen Geschichte. Etwas Grundlegendes scheint in den letzten Jahrzehnten zerrüttet worden zu sein: Genuss- und Spasssucht, Egoismus und Niveaulosigkeit nehmen in unserer Gesellschaft rapide zu. Die westlichen Bürger haben im globalen Zeitalter offenkundig Charakterzüge entwickelt, die ihre Vorfahren noch als Schwäche und Degeneration gewertet hätten. Die Phänomene des Zerfalls, die heute offen zutage treten, sind die Konsequenzen dieser merkwürdigen kollektiven geistigen Verarmung.

Wie kam es dazu, dass Werte und Normen wie Familie, Fleiss, Moral, Anstand, Disziplin, Mut und Ordnung, die die westliche Zivilisation einmal zum Vorbild für alle anderen Völker der Welt machten, so grossflächig in Vergessenheit geraten sind, ja heute gar in negativem Kontext verwendet werden?

Das Strukturmodell der Psyche

Alle grossen Könige, Kaiser und Diktatoren der Geschichte kannten das Geheimnis der Macht: Wer eine Gesellschaft kontrollieren will, muss dafür die Kontrolle über deren kleinsten Baustein erlangen, nämlich über das Individuum. Die Ursache jeder bewussten Handlung eines Menschen sind seine Gedanken. Jede seiner Taten ist die Umsetzung eines vorangegangenen Gedankens und muss somit zuerst im Geiste des Individuums existieren. Folglich ist der Schlüssel zur Kontrolle der Menschen die Manipulation ihrer Gedanken. Durch die tiefgründige Kenntnis, wie die menschliche Psyche in ihrer Komplexität funktioniert, eröffnen sich auch Wege zur Manipulation des menschlichen Geistes. Das Bewusstsein sowie das Verhalten eines Individuums oder einer Gruppe werden somit manipulier- und den eigenen Zielen entsprechend steuerbar.

Dieses Verständnis verschafft jeder Person oder Personengruppe einen grenzenlos machtvollen Vorteil gegenüber anderen, die nicht über dieses Wissen verfügen. Mit diesem ungeheuren Wissensvorsprung können die Gedanken und damit auch das Verhalten von Menschen ohne dieses Wissen beeinflusst und gelenkt werden. In der Tat legt das Verständnis der menschlichen Psyche das Geheimnis zur Kontrolle der Bevölkerung offen – nicht durch Gewalt, sondern durch subtile Manipulation. Mit diesem Wissen wäre es für eine skrupellose und machthungrige Gruppe durchaus möglich, einer anderen (unwissenden) Gruppe mentale Ketten anzulegen oder tief in ihrer Psyche versteckte Eigenschaften zu entfesseln, die zu ihrer Knechtschaft oder gar zur ihrer Zerstörung führen würden.

Das westliche Über-Ich

Wie in der ExpressZeitung (Ausgabe 12/November 2017) bereits beschrieben, mussten die Vorfahren der Völker, die das heute als „Westen“ bezeichnete Gebiet besiedelten, jedes Jahr erneut in den rauen europäischen Wintern ums Überleben kämpfen. Da Nahrung und Ressourcen knapp und die Winternächte lang und kalt waren, schafften es viele nicht, ihren Nachwuchs unter diesen extremen Umweltbedingungen am Leben zu erhalten. Deshalb mussten Frauen und Männer damals als Einheit wirken, um die Überlebenschancen ihrer Kinder zu erhöhen. Wer seinen Partner aufgab, schickte ihn mit hoher Wahrscheinlichkeit in den Tod. So wurde der enge Zusammenhalt zwischen Vater, Mutter und Kind(ern) – der Familie – zu einer überlebensnotwendigen Voraussetzung.   

Mann und Frau komplementierten sich gegenseitig, um das Überleben ihres Nachwuchses sicherzustellen und eine solide Grundlage für dessen Leben zu gewährleisten. Allerdings entwickelte sich die Einheit aus Mann und Frau bald zu mehr als nur zu einem Überlebenskampf: Sie unterstützte ebenfalls die Entwicklung des Über-Ichs unserer Vorfahren. Zum Zwecke des eigenen Überlebens war es ebenso erforderlich, auch auf andere Mitmenschen Rücksicht zu nehmen und damit die Gemeinschaft zu stärken. Die nordischen Menschen konnten in den eisigen Wintern nicht allein überleben. Sie mussten sich um ihren Partner kümmern, ihn mit aller Kraft vor dem Tod schützen. Der ideale Partner, egal ob Mann oder Frau, war derjenige, der seine Familie nicht im Stich liess und sich aufopfernd um sie kümmerte.

So entstand bei den nordischen Völkern eine ausgeprägte Fähigkeit zu Empathie und Kooperation, die sie auch gegenüber Stammesmitgliedern zeigten, die nicht Teil der Familie waren. Es entspricht einer idealistischen Grundhaltung, in der sich der Einzelne bewusst ist, dass es ihm (nachhaltig) nur dann gut geht, wenn es seinen Mitmenschen, der Gemeinschaft gut geht. So trägt jedes Mitglied nicht zuletzt auch aus symbiotischem Eigeninteresse zum Wohlergehen der Gemeinschaft bei. Das Gegenteil davon ist der heute überall propagierte und ausschliesslich auf das Ego konzentrierte Individualismus, welcher einzig und allein seine Energie für die Befriedigung seiner individuellen Bedürfnisse einsetzt.

Neben hoher Sozialkompetenz entwickelten Völker des Nordens zudem eine neue, völlig abstrakte Form des Denkens: die Zukunftsplanung. Sich im Sommer über den kommenden Winter Gedanken zu machen und entsprechende Vorkehrungen zu treffen (Holz sammeln, Unterschlupf bauen zum Schutz vor Kälte, Vorräte anlegen usw.), stellt einen der wichtigsten evolutionären Schritte im menschlichen Denken dar. Es stellt künftige Belohnung (Überleben des Winters) über das unmittelbare Geniessen im Jetzt und veranlasst zur Arbeit und zur Vorbereitung in Zeiten der Fülle.

Dies ist vergleichbar mit dem Entwicklungsschritt eines Kindes, welchem jetzt ein Stück Schokolade angeboten wird oder am Abend (Zukunft – Belohnung fürs Warten) eine ganze Tafel. Sich gedanklich in die Zukunft zu versetzen und danach zu handeln, setzt abstraktes Denken voraus, was bei den nordischen Völkern, zusätzlich zu einer ausgeprägten Entwicklung des Über-Ichs, zu einem besonders fähigen „Ich“ (Intellekt, Weitsicht, Kreativität, Erfindergeist, praktische Fähigkeiten, Problemlösung) führte. (Anm.d.Red.: Das „Über-Ich“ ist nach Ansicht der Psychoanalyse jener Teil der Persönlichkeit, der laut Freud die internalisierten Ideale und Normen repräsentiert, die Richtschnur für die Urteilsfähigkeit (Gewissen) liefert und Ziele für die Zukunft setzt.)

Das Über-Ich und die Tradition

Menschen haben sich immer am stärksten an anderen Menschen orientiert, die ihnen ähnlich sind. Wir fühlen uns wohler, wenn wir von Menschen umgeben sind, die sich wie wir verhalten, da sie ähnliche moralische Werte vertreten, ähnliche Interessen haben oder dieselbe Sprache sprechen. Die seit Generationen gemeinsamen Werte und Normen (das kollektive Über-Ich einer Gesellschaft) werden zu Traditionen. Sie dienen uns zur Identifikation mit unseren Mitmenschen.

Nur verkörpern Traditionen nicht per se etwas Gutes. Zur Tradition mancher Völker gehörten Krieg, Raubzüge, Gewalt und religiöser Wahn. Andere Völker machten sich dagegen im Laufe ihrer Entwicklung Kooperation, Nächstenliebe, Handwerk und Kunst zur Tradition. So ist das Über-Ich einer Gesellschaft ein zweischneidiges Schwert: Es bindet uns an unsere Vergangenheit, unser Erbe, unsere Traditionen, unseren Lebensstil.

Doch wenn das Über-Ich einer Gesellschaft moralisch und sittlich unterentwickelt ist, ist das Individuum dazu geneigt, sich auch dieser schlechteren Gesellschaft anzupassen. So kann sich ein unmoralisches Über-Ich durchaus destruktiv auswirken, z.B. bei kriegslüsternen Nomadenstämmen, die sich die Unterwerfung anderer Völker zur Tradition machten. Eines stellte die Existenz eines Über-Ichs – ob gut oder schlecht – allerdings immer sicher: Die Homogenität und den Zusammenhalt eines Volkes.

Ohne das Über-Ich gäbe es keine Gemeinschaft, sondern nur Individuen, die einzig nach Befriedigung und Erreichen ihrer eigenen Bedürfnisse und Ziele streben. Eine Gesellschaft wird von denselben Überzeugungen zusammengehalten. Je ähnlicher sich die jeweiligen Mitglieder einer Gruppe sind, desto effektiver wird die Gruppe miteinander kooperieren, um gemeinsame Ziele zu erreichen.

Die westliche Gemeinschaft

Da die nordischen Völker durch die kalten Winter dazu gezwungen waren, ihr „Es“ zurückzustellen und ein idealistisches Miteinander zu entwickeln, entstand in ihrer Gemeinschaft ein besonders starkes und moralisches Über-Ich. Primär waren stets Vater und Mutter für die Weitergabe von Werten und Traditionen verantwortlich, doch die nordischen Volksgemeinschaften (die Völkergruppe, die wir heute als „westliche Zivilisation“ oder „Abendland“ bezeichnen) brachten im Laufe der Geschichte auch zusätzliche Vorbilder hervor, zu denen jüngere Generationen aufschauten.

Individuen schlossen sich zusammen und formten Stämme. In diesen Stämmen taten sich Anführer hervor: Männer, die weise waren oder besondere Fähigkeiten besassen, z.B. beim Jagen oder im Werkzeugbau. Diese Anführer prägten den Stamm und waren Vorbilder für die anderen. Kinder richteten ihr Freud’sches „Ich-Ideal“ sowohl nach ihren Eltern als auch nach den Stammesführern aus. Da die Eltern eines Kindes zu dieser frühgeschichtlichen Zeit oft früh verstarben, stellten die Anführer und die Gemeinschaft ein wichtiges Auffangnetz für den Nachwuchs dar. Die elternlosen Kinder wurden in solchen Fällen vom Stamm erzogen, der versuchte, ihnen dieselben Fähigkeiten und Werte zu vermitteln, wie Mutter und Vater es getan hätten. 

Mit dem Heranwachsen der einzelnen Stämme zu grösseren Volksgruppen, erweiterte sich auch das Spektrum möglicher Vorbilder: So wurden beispielsweise Handwerkskünstler, Erfinder, Forscher, Lehrer, Ärzte und viele andere Personen durch ihr gemeinnütziges Handeln als Vorbilder, nahe dem „Ich-Ideal“, angesehen.

Was gleichermassen immer erhalten blieb, war das gemeinsame Über-Ich und die Traditionen, die den Zusammenhalt stärkten. Sobald die Jungen das Haus der Eltern verliessen, waren sie in der Regel von sittlichen, moralischen Menschen umgeben, die ihnen mit Rat zur Seite standen und sie die Lektionen des Lebens lehrten. Diese Vorbilder sorgten wie die Eltern dafür, dass die folgende Generation auf dem richtigen Pfad blieb.

In einer homogenen Gesellschaft sind nicht alle gleich, doch vertreten alle dieselben Werte. Die Anführer zeichneten sich durch ihre fortgeschrittenen Jagd-Fähigkeiten, Tapferkeit, Geschick, Disziplin oder Vorstellungskraft aus. Sie halfen den in der Hierarchie unter ihnen stehenden Mitgliedern der Gemeinschaft stets dabei, ihren Beitrag innerhalb der Gemeinschaft in effektiver Weise zu leisten und zogen sie dadurch mit nach oben.

Die harte Arbeit, der Aufopferungswille und das Engagement für die Gemeinschaft war der Motor des durchschnittlichen Menschen, der damit die Gesellschaft als Ganzes nach vorne brachte. Die Gesellschaft bewegte sich als Einheit, die niemanden zurückliess. Absolute Gleichheit ist nicht die Grundlage einer gut funktionierenden Gemeinschaft. Es ist die Gemeinschaft selber, die alle unterschiedlichen Mitglieder miteinschliesst und sie ihren Stärken und Schwächen entsprechend zum Wohle aller einsetzt und ihnen damit Lebenssinn und Wertschätzung zuteil kommen lässt.

Die Entstehung des „Westens“

Aus der hochentwickelten Moral, dem Zusammenhalt und der Fähigkeit zum abstrakten Denken, entwickelte sich aus diesen nordischen Stämmen und Gemeinschaften allmählich die fortschrittlichste Zivilisation der uns bekannten Geschichtsschreibung – heute „der Westen“ genannt. Fast alle wichtigen Erfindungen der Menschheit, all die Innovationen, die die Welt immer wieder aufs Neue aus den unbarmherzigen Lebensumständen vergangener Epochen befreiten, entstammen dieser westlichen Kultur. Vergangene Generationen waren stolz auf dieses Erbe und sich bewusst, dass die Leistungen ihrer Vorfahren die Welt wie nie zuvor bereichert hatten. Heute wirkt dieses westliche Selbstwertgefühl jedoch wie weggeblasen und scheint ersetzt von Scham, Schuld und Selbsthass.

Die Zerstörung des westlichen Über-Ichs

Zersetzende Ideologien marxistischen Ursprungs (siehe ExpressZeitung Ausgabe 3/Januar 2017 und 12/November 2017), die allmählich in unserer Gesellschaft Fuss fassten, führten innerhalb weniger Jahrzehnte zu einer massiven Herabwertung und Zersetzung der wichtigsten und kleinsten Zelle einer funktionierenden Gesellschaft – der traditionellen Familie – und darüber hinaus zu einer dramatisch niedrigen Geburtenrate. Diese Ideologien griffen auch die sekundäre Schutzhülle an, die einer intakten Gesellschaft Stabilität verleiht, wenn die familiäre Prägung versagt: Das gesellschaftliche Über-Ich.

Inflationäre Scheidungsraten, Kita-Erziehung, zur Arbeit gezwungene, alleinerziehende Mütter, fehlende Väter etc. produzieren eine immer grösser werdende Anzahl orientierungsloser Kinder, die nach einem Ersatz für ihre Eltern suchen. Eine intakte Gesellschaft mit den richtigen Vorbildern könnte den Schaden einer fehlenden erzieherischen Prägung durch Vater und Mutter zumindest begrenzen. Doch findet der vernachlässigte Nachwuchs heute in den Erziehungseinrichtungen kaum noch starke Leitfiguren, die ihm Werte wie Anstand, Ordnung und Disziplin vermitteln.

Schulen sind zu einem Hort der Verwahrlosung geworden, wo Kinder auf dem Schulhof mehr und mehr schlechten Einflüssen wie Drogen, Gewalt und Pornographie ausgesetzt sind und entsprechend geprägt werden. Der Nachwuchs wird heute massgebend von Musik- und Fernsehindustrie, sowie vom Internet beeinflusst. Die medialen Vorbilder, die die Lücke der fehlenden elterlichen und gesellschaftlichen Erziehung schliessen sollten, vermitteln der neuen Generation die einhellige Botschaft, dass Spass zu haben und die rücksichtslose Befriedigung des eigenen Egos (Es) die erstrebenswertesten Ziele im Leben seien – eigentlich ein Verhaltensmuster des Homo Sapiens VOR der Entwicklung des Über-Ichs.

Neben der Geringschätzung von traditionellen Werten und der Propagierung purer Triebhaftigkeit, wird die Gesellschaft des Abendlands auch durch die einseitige und unausgewogene historische Betrachtungsweise der eigenen Vergangenheit in Mitleidenschaft gezogen.

Auf allen Ebenen werden die Menschen des Westens mantramässig und einseitig mit allen möglichen Untaten ihrer Vorfahren konfrontiert, so dass sie während der letzten Jahrzehnte damit begannen, die eigene Kultur abzulehnen. Der vorherrschende politisch-korrekte Zeitgeist hat die westliche Gesellschaft dazu gebracht, sich in tiefsten Schuldgefühlen pauschal für ihre Vergangenheit zu schämen und damit alles Gute zu vergessen, was die westliche Zivilisation hervorgebracht und erreicht hat.

So wird in Medien und Bildungsanstalten die abendländische Geschichte nicht mehr aus einer neutralen und dem jeweiligen Zeitgeist gerechten Perspektive dargestellt. Nicht selten werden Informationen aus dem Zusammenhang gerissen, um die Taten vergangener Generationen in ein schlechtes Licht zu rücken. Dabei soll betont sein, dass sich, wie in allen anderen, auch in der Geschichte der westlichen Gesellschaft dunkle und unrühmliche Kapitel finden lassen, in denen schlimme Verbrechen begangen wurden. Jedoch konzentriert sich das moderne und globale Geschichtsnarrativ unausgewogen und nahezu ausschliesslich auf die Vergehen des Westens, was bei den Nachkommen zu einer wachsenden Ablehnung ihrer Vorfahren führt.

Schuldkult Sklaverei

Vornehmlich in den USA ist der offensichtlichste Angriff auf das Erbe des Westens die verzerrte Darstellung der Geschichte der Sklaverei. Es ist dabei festzuhalten, dass dieser Akt der Unmenschlichkeit seit frühester Menschheitsgeschichte (und bis heute) existierte und dass neben den Weissen, auch jede andere ethnische Gruppe zu vielen Zeitpunkten ihrer eigenen Geschichte Sklaven hielt. Nach nahezu jedem Krieg hatten die Sieger das Volk des unterlegenen Gegners versklavt. Sklaven waren damals die Belohnung für einen siegreichen Feldzug. Rechtfertigen diese Tatsachen Sklaverei? Absolut nicht! Aber sie stellen die westliche Sklaverei in einen akkuraten historischen Zusammenhang; als ewiges Phänomen, das zu allen Zeiten weltweit und überall existierte, doch heute niemandem ausser den Völkern des Abendlands zum Vorwurf gemacht wird. Es ist in der Tat wahr, dass eine kleine Minderheit in der westlichen Bevölkerung afrikanische Sklaven besass. Allerdings hatten in den Vereinigten Staaten selbst am Höhepunkt der Sklaverei nur 1,6 Prozent der Bevölkerung Sklaven in ihrem Besitz.

Was dem etablierten Geschichtsbild der westlichen Sklaverei noch mehr widerspricht, ist die Tatsache, dass der Sklavenhandel historisch zum ersten Mal im Westen offiziell abgeschafft wurde, von William Wilberforce, einem englischen Politiker und Philanthropen. Daraufhin wurden (vom heutigen Westen) gar Gelder, Ressourcen und sogar Armeen zum Kampf GEGEN die Sklaverei eingesetzt. Trotz dieses weltweit einzigartigen gesellschaftlichen Fortschritts, die eigene Sklaverei zu beenden und die Sklaven in den westlichen Staaten zu emanzipieren, existiert Sklaverei noch heute – allerdings nicht im Westen!

Sklaverei ist heute eine Multi-Milliarden-Dollar-Industrie, laut Experten werden durch Sklavenhandel jährlich über 35 Milliarden Dollar generiert. Die Vereinten Nationen schätzen, dass heute zwischen 27 und 30 Millionen Menschen im modernen Sklavenhandel gefangen sind. Von diesen Sklaven befindet sich die überwiegende Mehrheit in (nicht-christlichen) Ländern der Dritten Welt.

Warum also spricht man heute ausschliesslich über die vergangene Sklaverei des Westens und bürdet dessen Gesellschaft eine unmittelbare und persönliche Schuld für diese Vergehen auf, während heute weltweit Abermillionen Menschen in nichtwestlichen Ländern unter schlimmsten Bedingungen als Sklaven gehalten werden?

Schuldkult Zweiter Weltkrieg

In Deutschland ist es nicht primär die Sklaverei, die ins Spiel gebracht wird, um den abendländischen Schuldkomplex zu fördern. Um die deutsche Bevölkerung zu einer Art dauerhaftem Kniefall für die Sünden ihrer Vorfahren zu bringen, wird die Geschichte der Weltkriege, insbesondere des Zweiten von deutschen Meinungsführern gebetsmühlenartig wiederholt. An diesen Kriegen, so werden Bundeskanzler, Politiker, Medien, aber auch Schulbücher nicht müde zu behaupten, war niemand anderer schuld als Deutschland und seine Bürger. Und obwohl Deutschland heute von vielen als vermeintliches Musterland für Freiheit und Demokratie angesehen wird, gilt die Wiederbetrachtung der deutschen Geschichte als anrüchig, ist zum Teil sogar per Gesetz verboten. Das ist seltsam. Denn wer würde bestreiten, dass man aus der Geschichte nur dann lernen kann, wenn man sie immer wieder betrachtet und analysiert? 

Gerade das Mainstream-Narrativ des Zweiten Weltkriegs wirkt wie der Versuch, ein ganzes Volk als einmalig böse hinzustellen. Im Laufe der Geschichte wurden immer wieder Nationen und Führer verteufelt: Beispiele dafür sind Fälle wie Mao/China, Stalin/Sowjetunion, Saddam Hussein/Irak oder heute Ahmadinedschad/Iran und Putin/Russland. Doch wird in diesen Vergleichsfällen das Volk aussen vor gelassen und es werden ausschliesslich deren Führer verurteilt. Im Gegensatz dazu hat das gesamte deutsche Volk bis heute die alleinige Schuld zu tragen und wird in kollektive Verantwortung für Hitler und die Geschehnisse im Zweiten Weltkrieg genommen.

Auf dem Titelblatt des Spiegel vom August 2009 zum siebzigjährigen Jahrestag des Beginns des Weltkriegs hiess es beispielsweise nicht etwa „Als 1939 ein Diktator die Welt überfiel“, sondern „Als 1939 ein Volk(!) die Welt überfiel“. Laut Spiegel war dies allein „Der Krieg der Deutschen“. Dazu zeigte das Titelbild nicht Hitler in einer seiner aggressiven Posen, sondern offensichtlich einfache Wehrmachtssoldaten.

„Bösartige Patrioten“

Natürlich lautet das offizielle Narrativ weitgehend, dass der Patriotismus der Deutschen diese Katastrophe verursacht hat. Selbst wenn es so einseitig gewesen wäre: Wie im Falle der Sklaverei rechtfertigt dies nicht, dass kommende Generationen mit der Schuld ihrer Vorfahren dauertraumatisiert werden. Der Zweite Weltkrieg spielt in Deutschland eine wichtigere Rolle als jedes andere geschichtliche Ereignis, aus ihm entstand ein regelrechter medialer Industriezweig, der mit stetig neu erscheinenden Filmen und Büchern nicht aufhört zu florieren. So wird der Zweite Weltkrieg den Deutschen in einem regelrechten Schuldkult unaufhörlich ins kollektive Gedächtnis geprügelt.

Der Zweite Weltkrieg ist besonders wichtig für das Narrativ des bösartigen Patrioten, da laut offizieller Geschichtsversion die Motivation für dieses Verbrechen nicht nur pure Gier gewesen sei, wie im Falle der Sklaverei, sondern vor allem der deutsche Heimatstolz. Die Essenz der Erzählung lautet knapp: Die Liebe der Deutschen zu ihrem Volk und zu ihrer Kultur hat zur grössten Tragödie der Geschichte geführt. Die Botschaft an die junge Generation: Als Deutscher muss man sich für seine Geschichte schämen und die direkte Folge von zu starkem Patriotismus ist häufig Krieg und Massenmord. Auf diese Art wurden nicht nur die Tugenden und Errungenschaften der deutschen Vergangenheit entwertet, es wurde auch ein Keil zwischen jüngere und ältere Generationen getrieben. Alt und Jung identifizieren sich zu wenig miteinander, um noch an einem Strang zu ziehen. Das unsichtbare Band, das die unterschiedlichen Altersgruppen immer zusammenhielt und damit die Stabilität der Gemeinschaft sicherte, scheint zerschnitten. Sobald die Jugend beginnt, nicht mehr zu ihren Vorfahren aufzusehen (Ich-Ideal), bröckelt der Zusammenhalt jeder Gesellschaft. 

Die Rassistenkeule

So werden u.a. der Zweite Weltkrieg und die Sklaverei als erzieherische Schlagstöcke benutzt, um die westliche Gesellschaft mit ewigwährenden Schuldgefühlen zu belegen. Dieser kultivierte Selbsthass kann von denjenigen, die ihn für ihre Zwecke verwenden, mit einer Art Codewort ausgelöst werden: „Rassist“. Dieses Wort ist so machtvoll, dass es fast jeden unzufriedenen westlichen Bürger ruhigstellt, denn nichts ist schlimmer für ihn als das Stigma des Fremdenfeinds. 

„Rassist“ ist das moderne Äquivalent zu „Hexe“. Im Mittelalter reichte schon die Beschuldigung eines einzigen Individuums, man sei eine Hexe, um auf dem Scheiterhaufen zu landen. Heutzutage läuft jeder, der von einer noch so unbedeutenden Person als Rassist bezeichnet wird, Gefahr, gesellschaftlich ausgegrenzt zu werden und sogar seinen Arbeitsplatz zu verlieren. Genau wie bei der Anschuldigung „Hexe“ hat der vermeintliche Rassist weder eine faire Chance, mit Sachlichkeit zu argumentieren, noch wird ihm überhaupt Gehör geschenkt. Die einzige Möglichkeit, sich von diesem vernichtenden Urteil der Masse zu befreien, ist der sprichwörtliche Kniefall und um Vergebung zu betteln.

Mit dem Wort „Rassist“ wurden viele kritische Geister zu einer Art Schosshund dressiert, der brav sitzt, sobald das Wort gefallen ist. Man hat Angst davor, seine Meinung zu äussern – selbst zu offenkundigen Einwanderungsproblemen, denn niemand will als Rassist gelten.

Der Untergang des Westens?

So gilt es abschliessend nur noch, eins und eins zusammenzuzählen: Ein Volk, das seine Traditionen verachtet und sich selbst mit immerwährender Schuld und Buße für die grössten Verbrechen der Geschichte betrachtet, wird sein kollektives Über-Ich und damit seinen Zusammenhalt verlieren. Ein Volk ohne Zusammenhalt ist brüchig und anfällig für äussere Angriffe. Ausserdem werden mit der Verunglimpfung der eigenen Vergangenheit ebenso die Werte und Normen abgelegt, die den Westen einst gross gemacht haben: Ordnung, Moral, Fleiss, Ausdauer, Familie, Heimatliebe und vieles mehr.

Gleichzeitig wandern jährlich Millionen von Migranten in den Westen ein, die weiterhin eine gemeinsame Kultur und ein Gemeinschaftsgefühl verbindet. Sie wollen ihre religiösen Riten und Traditionen auf keinen Fall ablegen, sondern an ihre Nachfahren weitergeben. Sie bevölkern eigene Gebiete, in denen Personen, die nicht Mitglied ihrer Gruppe sind, ungern gesehen sind.

Zudem weisen sie eine x-fach höhere Geburtenrate auf als die abendländische Heimatbevölkerung. Sie teilen ein gemeinsames Über-Ich, doch leider zu selten auf sittlichen und moralischen Werten basierend: So vertreten sie viele rückständige Werte und Normen (Patriarchat, Rechtlosigkeit von Frauen und Andersgläubigen, archaische Strafnormen etc.), die die westliche Bevölkerung längst abgelegt hat.

Würden sie diese Ideen ablegen und sich ein Über-Ich, ähnlich der westlichen Gesellschaft aneignen, dann würde es sich in der Tat um die viel gepriesene „Integration“ handeln. Doch die hehre Idee eines gesellschaftlichen „Schmelztiegels“ kann nur funktionieren, wenn ein gemeinsames Über-Ich geteilt wird.

Die Realität fällt aber allzu oft gegenteilig aus:

Viele Migranten bleiben unter sich, bewahren ihr altes Über-Ich und handeln als homogene Gruppe, während der Gruppengedanke in der Heimatbevölkerung kaum eine Rolle mehr spielt (und spielen darf!)

Kollektive Apathie

Das verbindende Über-Ich der westlichen Gesellschaft wurde während der letzten Jahrzehnte in perfider Weise manipuliert. Mit dem uralten Bedürfnis, sich um seine Mitmenschen zu kümmern, welches gerade bei ursprünglich nordischen Völkern besonders stark ausgeprägt ist und sie zudem durch ihr christliches Erbe zur Nächstenliebe/Hilfe in Not verpflichtet, wird dem heutigen Westen seit Jahrzehnten sowohl medial als auch auf politischer Ebene die Schuld an aller Not und allem Unrecht in der heutigen Welt gegeben.

In einem Mix von intrinsischer Nächstenliebe/Hilfsbereitschaft und extrinsischer (medial und politischer) Schuldzuweisung/Verantwortlichkeit für alle Not dieser Welt, fühlt sich die westliche Gesellschaft (moralisch – Über-Ich) heute dazu verpflichtet, die eigenen Grenzen für alle Menschen der dritten Welt zu öffnen und diese bedingungslos am eigenen Erfolg teilhaben zu lassen. Was dies für eine Gesellschaft mit einem weltweiten Bevölkerungsanteil von nur noch 8% (verglichen mit 20% anno 1900) und gleichzeitig dramatisch schrumpfender Geburtenrate bedeutet, sollte einem spätestens beim Lesen dieser Zeilen klar werden!

Auch das „Ich-Ideal“ wurde in eine destruktive Richtung pervertiert. Junge Menschen eifern Vorbildern nach, die sich durch äusserst destruktive Eigenschaften auszeichnen. Stars wie Lady Gaga, Katy Perry, Rihanna, Miley Cyrus und unzählige mehr glorifizieren bedingungslosen Egoismus, Gier, Faulheit, Kurzsichtigkeit und puren Hedonismus – kurz Individualismus genannt.

Vakuum der Orientierungslosigkeit

Das Vakuum der Orientierungslosigkeit, das durch fehlende Eltern erzeugt wurde, wird heute mit zersetzenden Ideen gefüllt. Kinder sehen heute das eigene Ich-Ideal ausschliesslich darin, ihren triebhaften Bedürfnissen zu folgen und ihre egoistischen Wünsche zu befriedigen. Diese Reduzierung auf ein primitives, tierisches Bewusstsein setzt keinerlei Kräfte für eine funktionierende Gesellschaft frei.

So entwickelt sich der Westen zu einer Ansammlung von isolierten Einzelpersonen. Westliche Männer setzen die falschen Prioritäten. Sie fühlen sich immer weniger in der Rolle des Versorgers und Beschützers ihrer Nachkommen und fristen vermehrt eine Existenz ohne Familie.

Die ursprüngliche Bevölkerung des Westens löst sich allmählich auf, und damit auch ihr jahrtausendealtes Erbe, für das ihre Vorfahren sich durch tausende kalte Winter kämpften und Dutzende Schlachten gegen feindliche Invasoren schlugen.   

Eine Gruppe, die eine solch extreme Spaltung in sich trägt und gleichzeitig vermehrt darauf verzichtet, ihr Erbe an die nächste Generation weiterzugeben, läuft Gefahr, von einer anderen Gruppe absorbiert zu werden und wird letztendlich verschwinden.

Der Verlust der gemeinsamen Bindung und des gemeinsamen Bewusstseins führt dazu, dass insbesondere muslimische Führer Europa als einen Ort ansehen, der in naher Zukunft reif für die Eroberung durch ihre Kultur wird. Doch die westliche Bevölkerung scheint den alten Römern ähnlich, die auch dann noch weiter feierten, als ihre Städte schon von den Barbaren überrannt wurden. Man ist zu beschäftigt damit, Spass zu haben und seinen egoistischen Trieben zur folgen, um überhaupt zu bemerken, dass die eigene Zivilisation in existenzieller Gefahr schwebt.

Wenn sich das Abendland nicht bald von seiner kollektiven Apathie befreit, wird dies verheerende Konsequenzen nach sich ziehen. Auf diesem eingeschlagenen Pfad werden die Fussspuren unserer westlichen Zivilisation in der Menschheitsgeschichte für immer verwischt werden.

Quelle : http://www.epochtimes.de/wissen/die-ruecksichtslose-befriedigung-des-eigenen-egos-die-westliche-gesellschaft-loest-sich-auf-a2353364.html

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Europas Zukunft: Entsetzliche Christenverfolgungen im Euromediterranen “Partnerland” Ägypten 5/5 (3)

Wie ich so oft geschrieben habe, ist Ägypten eineuromediterraner EU-Partner – sogar Mitglied unserer gemeinsamen Mittelmeer-Union, deren Ziel gemeinsamerWohlstand, Politik und Kultur (Religion) auf unsere Kosten  ist.

Für die EU-Freimaurer-Politiker bleibt die diktatorische und unmenschliche Verfolgung von Nicht-Muslimen in den sogenannten Partnerländern, denen freie Einwanderung in die EU im Jahr 2003 versprochen wurde, egal. Je mehr Christen verfolgt werden – und sie sind heute die am meisten verfolgte religiöse Gruppe in der Welt – desto besser in ihren Augen. Somit importiert die EU jetzt Muslime in großen Mengen, um dieses Hauptziel der NWO zu fördern. Dies geschieht auch durch den “fortgeschrittenen Status” für die “Partnerländer” – die nur mit muslimischem Terror und einer Unzahl von Menschen mit niedriger IQ beitragen können. Im Gegenzug zahlt die EU den “Partnern” viel Geld. Lieblingspartner Marokko zeichnet sich durch die Verfolgung von Christen und den Völkermord an Westsaharanern besonders aus.

Um die Europäer in Unkenntnis zu halten und die lieben muslimischen Einwanderer nicht zu beleidigen , dekretierte die EU 2006 den Medien die Zensur. Heute hatDeutschland sogar ein strenges Gesetz gegen die Wahrheit, die “Hass-Rede ” und “Fake News” benannt wird.

Die Verfolgung von Christen in muslimischen Ländern ist genauso alt wie der Islam – der das Christentum in allen eroberten vorchristlichen Ländern (Mittlerer Osten, Nordafrika, Türkei, Balkan) erfolgreich fast ausgerottet hat.
Der Islam ist völlig unvereinbar mit dem Christentum, da Allah laut dem Koran sagt, er wolle alle töten, die sagen,  Gott hat einen Sohn (z. B. Koran-Schwert-Vers 9:5) – während unser Gott der Vater Jesu  Christi ist.

Die heutige Situation in Ägypten
ist nicht besser als in Nigerien und allen anderen muslimischen Ländern: Es ist Terror gegen  Christen  – und dies ist die selbstgewählte Zukunft der Westener: In 25+ Jahren wird Europa wie Nordafrika heute aussehen.

 The Guardian 10 Jan. 2018: Die Christen in Ägypten sehen sich mit beispielloser Verfolgung  mit Angriffen auf Kirchen und der Entführung von Mädchen durch islamistische Extremisten, die sie zwingen wollen, Muslime zu heiratenkonfrontiert, heißt es in einem Bericht.

Im vergangenen Jahr ist Ägypten auf einer jährlichen Rangliste der Verfolgung von Christen, die von der Wohltätigkeitsorganisation Open Doors zusammengestellt wurde, nach oben gestiegen. Laut der World Watch List istNordkorea immer noch das gefährlichste Land der Welt, in dem man Christ sein kann, undNepal hat die größte Zunahme an Verfolgung erfahren.

Jedoch, Ägypten, Heimat der größten christlichen Gemeinschaft im Nahen Osten, ist besonders besorgniserregend. Offiziell sind etwa 10% der 95 Millionen Einwohner Christen, obwohl viele glauben, dass die Zahl signifikant höher ist.

Verfolgung stärkt Christenheit in Ägypten


Die überwiegende Mehrheit sind orthodox, mit bis zu 1 Million evangelischen Christen und 250.000 KatholikenOrthodoxe Christen feierten Weihnachten am Sonntag inmitten einer engen Sicherheitslage, wenige Tage später wurden mindestens 11 bei Angriffen getötet. Präsident Abdel Fatah al-Sisi nahm an der Mitternachtsmesse in einer neuen Kathedrale 30 Meilen (45 km) östlich der Hauptstadt teil, wie Zehntausende bewaffneter Soldaten Straßen in Kirchen in ganz Ägypten patrouillierten.

Laut Open Doors wurden 128 Christen wegen ihres Glaubens im Jahr 2017 in Ägypten  getötet und mehr als 200 wurden aus ihren Häusern vertrieben.

Dieser Überfall wurde am 29. Dezember 2017 durchgeführt

Letzte Ostern töteten zwei Bombenanschläge in einer Kirche 49 Menschen, und weitere 29 wurden getötet, als Extremisten im Mai in einem Reise-Kloster Menschen überfielen. Mehr als 15 Mädchen im Gouvernement Minya wurden im Jahr 2017 entführt, um gezwungen zu werden, Muslime zu heiraten und zum Islam zukonvertieren, so Open Doors.

“Viele lokale Behörden in Dörfern und Städten – Polizei, Richter, Unternehmer – sind mit einer Ablehnung des Christentums infiziert. Man sieht das in täglichen Praktiken –  in der Regel nicht als Gewalt, sondern Diskriminierung. “

Jones sagte, dass Christen für Jobs oder Beförderung übersehen werden,Universitätsstudenten bekommen schlechtere Noten  oder scheitern, Schulkinderwerden dazu gebracht, hinten in der Klasse zu sitzen, Ladenbesitzer wurdenboykottiert und Krankenhauspatienten werden nicht angemessen behandelt.

“Es gibt nur eine Minderheit von gewalttätigen Extremisten, aber die Kultur in Ägypten schätzt die Wahrnehmung, dass Christen Ungläubige sind”, sagte er.
Die Antwort der christlichen Gemeinschaft sei eine der Ausdauer, des Gebetes und der Vergebung, sagte er.

Jones, der nächste Woche Parlamentsmitglieder und Kollegen im Parlament ansprechen wird, sagte, viele Christen haben Ägypten wegen Diskriminierung und Verfolgung verlassen. “Ich habe  darüber nachgedacht zu gehen, viele Male, aber ich glaube, Gott wird sich um mich kümmern. Ich möchte nicht, dass mein Leben von Angst geprägt ist”, sagte er.

Lisa Pearce von Open Doors sagte: “Christen in Ägypten sehen sich einer Flut von Diskriminierung und Einschüchterung gegenüber gestellt, doch sie weigern sich, ihren Glauben aufzugeben.

“In Ägypten, wie auch in vielen anderen Ländern des Nahen Ostens, ist Ihre Religion auf Ihrem Personalausweis angegeben. Dies macht Diskriminierung und Verfolgung einfach. ”

Bemerkungen
Während Allah erklärt, den besten Betrüger zu sein,  hasst Christus Lügen und Betrug, nannte Satan (Lucifer) den “Vater der Lügen” (John 8:44). So:

Ich habe und hier über den Lugano Plan der Freimaurer-Muslimbruderschaft für die Islamisierung Europas und Amerikas in in Einklang mit der EU und der Muslimbruderschaft und wahrscheinlich den Shriner Freimaurern Obamas geschrieben.
Die EU setzt auf den trügerischen Muruna / gemäßigten Islam, der  – Islam pur ist.
Denn: “Es gibt keinen gemäßigten Islam. Der Ausdruck ist hässlich und eine Beleidigungdes Islam”, sagt der türkische Diktator Erdogan.

Nun wollte der  okkulte Freimaurer und EU-Vater, Coudenhove Kalergi, bezahlt von Louis Rothschild in Wien, genau das: Das Christentum durch Muslime – mittels Masseneinwanderung  und Rassenmischung – ausmerzen, wobei sich die stärkere muslimische Religion durchsetzen würde. Muslimische Shriner Freimaurer und Freimaurer Muslimbruderschaft in Zusammenarbeit mit der EU-Kommission erweitern Coudenhoves Bemühungen – sogar in einem solchen Ausmaß, dass der Vorsitzende des EU-Parlaments das Christentum in Europa gefährdet sah.

In der Tat, die Lage der Christen ist sehr ernstThe Guardian 13 Oct. 2015 Die Christenheit ist in Gefahr, damit aufzuhören, ein wahrhaft globaler Glaube zu sein, da immer mehr Anhänger vor Gewalt und Verfolgung in den Regionen des Nahen Ostens und Afrikas fliehen, so ein neuer Bericht.
“Christen verschwinden schnell aus ganzen Regionen – vor allem in einem großen Teil des Nahen Ostens, aber auch ganze Diözesen in Afrika.

Die EU-Liebe zur Islamisierung auf die offensichtlichen Kosten des Christentums ist freimaurerisch:
Während der inszenierten Migranten-Krise im Jahr 2015 haben die Europäischen Freimurer-Logen den folgenden Appell an ihre untertänigen EU-Politiker geschickt.
Tatsächlich ist die Muslimische Bruderschaft ein  Illuminaten- Freimaurer Zweigder für das Eine-Welt-Kalifat arbeitetVergessen Sie nicht, dass die Rothschilds schabbatäer-frankistische Satanisten sind. Shabbatai Zevi, der jüdische Messias des 17. Jahrhunderts, ist ihr Messias – und er konvertierte zum Islam.

Logen

Obédiences

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hier ist meine Übersetzung des Presse-Berichts der Freimaurer
“Die europäischen Grosslogen sind wegen der Tragödie beunruhigt, die infolge der Migranten, die aus Ländern fliehen, die von Krieg betroffen und Opfer des Elends sind, entstanden ist. Wir rufen die europäischen Regierungen auf, die notwendigen  gemeinsamen Politiken zu ergreifen, um Bevölkerungen in Not und Gefahr würdig zu empfangen.

Die Unfähigkeit der Staaten, ihren egoistischen Nationalismus zu überwinden, ist ein neues Symptom eines kranken Europas, wo sich jeder für sich um seine Interessen kümmert.

Die europäischen Grosslogen rufen dazu auf,  Respekt vor den Menschenrechten und der Menschenwürde zum Teil der Gründungs-Prinzipien der europäischen Konstruktion
zu machen. Es ist auf der Basis solcher Prinzipien, dass die Solidarität zwischen den Nationen etabliert wurde. Der Solidaritäts-Geist ist ausserdem in Anbetracht der vielen Umwälzungen, die zahlreiche Regionen der Welt betreffen, um so notwendiger.

Ohne auf die Historie eines Kontinents zurückzugreifen, der dank zahlreicher Völkerwanderungen geschmiedet ist,  sollten die laufenden Dramen Gewissensbisse provozieren und zu erneuernder Begrüssung inspirieren.

Stattdessen wird der europäische Kontinent schliesslich Schauplatz der Zersplitterung und Konflikten, die die Völker in ein neues Unheil werfen könnten.
Daraus wird nur eine Wiederbelebung des Nationalismus erfolgen.

Die jetzige Tragödie muss also ein Schmelztiegel der Wiedergeburt eines neuen europäischen Traums werden.

Die unterzeichnenden Grosslogen erwarten künftige Gesetze, in denen die grundlegenden Werte der Solidarität und Brüderlichkeit ihren gebührigen Ausdruck finden.

Unterzeichnet:

Grand Orient Frankreichs
Feminine Grossloge Frankreichs
Grossloge Frankreichs
Frankreichs Föderation für Menschenrechte
Gemischte Grossloge Frankreichs
Universale Gemischte Grossloge
Art Royal´s Initiierter Traditioneller Orden
GLR.IS.R.U.
Grossloge Österreichs
Grant Orient Belgiens”

Nun, als Atheist könnten Sie denken: Mich interessieren die Christen nicht. Aber Sie irren sich gewaltig: Während der Islam Christen als untere Kaste akzeptiert und ihnen das Überleben in Versklavung verspricht, wenn sie Jishya – eine Kopfsteuer – an die Muslime entrichten, sind Atheisten Freiwild ohne Schutz.

Quelle : http://new.euro-med.dk/20180113-europas-zukunft-entsetzliche-christenverfolgungen-im-euromediterranen-partnerland-agypten.php

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USA entscheiden selbst, wen sie ins Land lassen und ziehen sich aus UNO-Flüchtlingspakt zurück 5/5 (6)

Die US-Regierung erklärt der UNO: “Wir werden entscheiden, wie wir unsere Grenzen am besten schützen und wer in unser Land einreisen darf”. Das Land wird sich nicht länger an der Ausarbeitung eines globalen Flüchtlings- und Migrationspaktes beteiligen.

Die US-Regierung werde sich nicht länger an der Ausarbeitung des globalen Flüchtlings- und Migrationspaktes der UNO beteiligen, erklärte die US-Vertretung bei den Vereinten Nationen in New York am Samstag.

Sie habe UN-Generalsekretär Antonio Guterres darüber informiert. Zur Begründung hieß es, die zu dem Pakt verabschiedete New Yorker Erklärung sei „unvereinbar“ mit der Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik der USA.

Entscheidungen in Einwanderungsfragen will die USA selbst treffen

Die New Yorker Erklärung enthalte „zahlreiche Bestimmungen“, die mit der Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik der US-Regierung und den „Einwanderungsprinzipien“ von Präsident Donald Trump nicht zu vereinbaren seien, erklärte die US-Vertretung bei der UNO. Trump habe daher entschieden, die Teilnahme der USA an dem Prozess zur Ausarbeitung des globalen Pakts zu beenden.

Trumps UN-Botschafterin Nikki Haley erklärte, die US-Regierung werde Flüchtlinge und Migranten auf der ganzen Welt auch weiterhin „großzügig“ unterstützen. Ihre Entscheidungen in Einwanderungsfragen wollten die USA aber selber treffen.

„Wir werden entscheiden, wie wir unsere Grenzen am besten schützen und wer in unser Land einreisen darf“, fügte Nikki Haley hinzu.

Der „globale Ansatz“ der New Yorker Erklärung sei damit „einfach nicht zu vereinbaren“.

Die UNO bedauert die Entscheidung

Der amtierende Präsident der UN-Vollversammlung, der Slowake Miroslav Lajcak, bedauerte Washingtons Entscheidung. „Migrationen sind ein weltweites Problem, das eine weltweite Antwort verlangt“, konterte er nach Angaben seines Sprechers. Angesichts weltweiter Herausforderungen bleibe  „Multilateralismus das beste Mittel“.

Die UN-Vollversammlung hatte im September 2016 einstimmig eine Absichtserklärung für einen besseren Schutz von Flüchtlingen und Migranten verabschiedet. In der rechtlich nicht bindenden Vereinbarung sagten die 193 Mitgliedstaaten unter anderem eine bessere Unterstützung für die Länder zu, die die meisten Flüchtlinge aufnehmen.

Die Erklärung ist zudem die Grundlage für einen globalen Flüchtlings- und Migrationspakt, der bis Ende 2018 ausgehandelt werden soll.

Der Rückzug der USA aus der UN-Flüchtlingsvereinbarung erfolgt, nachdem sich der UN-Sicherheitsrat im November wiederholt mit Migrationsfragen befasste.

Nach der Flüchtlingspolitik in Europa rückte seit August zunehmend die Massenflucht der muslimischen Rohingya-Minderheit aus Myanmar nach Bangladesch in den Fokus. Ein weiteres Thema waren Informationen über Sklavenmärkte in Libyen. (afp)

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Gewollte Staatsverwahrlosung als höchste Stufe politischer Willkür 5/5 (9)

“Die Bürger registrieren, für die Runderneuerung der maroden Infrastruktur hat der Staat seit wenigstens einem Jahrzehnt kein Geld und kein Interesse, der Migrationsindustrie stellt er Geld in unbegrenzter Höhe zur Verfügung. Gewollte Staatsverwahrlosung ist wohl die höchste Stufe von politischer Willkür”, schreibt Tichy-Autor Fritz Goergen.

Wenn in Deutschland der Ladendiebstahl einer Rentnerin härter geahndet wird als der massenhafte Sozialbetrug von illegalen Immigranten, Asylbewerbern und anerkannten Asylanten, dann kann man hierzulande von „politisch angeordnetem Unrecht“, von „gewollter Staatsverwahrlosung“ sprechen, schreibt Fritz Goergen bei „Tichys Einblick“.

 Er habe das früher „Staatsversagen“ gennant, doch das sei insofern falsch, dass Institutionen, Beamte und andere öffentliche Bedienstete eigentlich nicht versagten, sondern es sich statt dessen um „grob fahrlässig Gewolltes bei den einen und grob fahrlässig Hingenommenes bei den anderen“ handele. 

Polizisten würden ihren pensionierten Kollegen erzählen, dass sie wegschauen sollen und Taten von illegal Zugereisten wegen Überlastung abweisen sollten, schreibt der Autor. Sie schauen weg, greifen nicht ein, denn das gäbe nur Ärger. Viele würden schon darüber nachdenken, wegen Krankheit vorzeitig auszuscheiden. Nach kurzer Schamfrist gingen sie dann zu Sicherheitsdiensten und würden dann das tun, was sie als Polizist politisch gewollt unterließen. Dazu merkt Goergen in Klammer an: „Dass 10.000 Polizistenstellen hinzukommen, wird kommuniziert, dass gleich viele oder mehr wegfallen, wird verschwiegen.“

Hinzu komme, dass alle Statistiken zum Komplex illegale Einwanderung unbrauchbar seien.

Im BAMF erzählen untere, mittlere und obere Chargen, was alles an politisch Gewolltem und nicht Gewolltem ihre Arbeit behindert und ihre Zahlen Makulatur werden lässt.“

Das wirkungsvolle Knowhow der israelischen Sicherheitsbehörden zur Erkennung und Identifizierung von Personen dürfe im BAMF, bei der Polizei und anderswo nicht angewandt werden, weiß Goergen, das sei „politisch unerwünscht“.

 Gegenüber Journalisten würde keiner mehr die Wahrheit sagen, das Misstrauen gegenüber Kollegen gerade auch im öffentlichen Dienst würde immer größere Kreise ziehen.

„Vertrauensverwahrlosung, Verwahrlosung der Arbeitsmoral, Staatsverwahrlosung gesellen sich zur Verwahrlosung der öffentlichen Infrastruktur“, schreibt der Autor. Dies zeige sich unter anderem in verdreckten Bahnhöfen, unsanierten Schulen, verrotteten Behördenräumen und Drogendealerszenen.

Gewollte Staatsverwahrlosung erklärt der Autor auch damit, dass Verantwortliche und die Öffentlichkeit nicht mehr wüssten, wie viele hier hinzugekommen sind, wo sie gerade seien, wer sie sind. Und dass keiner das weiß, das sei politisch gewünscht, meint Goergen.

Die Bürger registrieren, für die Runderneuerung der maroden Infrastruktur hat der Staat seit wenigstens einem Jahrzehnt kein Geld und kein Interesse, der Migrationsindustrie stellt er Geld in unbegrenzter Höhe zur Verfügung. Gewollte Staatsverwahrlosung ist wohl die höchste Stufe von politischer Willkür.“

Und was Jamaika betrifft, so wäre das laut Goergen doch „die perfekte Kulisse für diesen Zustand der politisch gewollten Staatsverwahrlosung.“

Fällt es eigentlich niemandem auf, dass sich jeder hier nur rausreden will, fragt er. Für ihn hätten die Jamaikaparteien nur eine Funktion – die Kanzlerin vor dem Parlament zu schützen. (mcd)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gewollte-staatsverwahrlosung-als-hoechste-stufe-politischer-willkuer-a2256748.html

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Der Honigmann

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Der Wahnsinn in diesem Land nimmt kein Ende 5/5 (10)

von Silvana Heißenberg

Auch für die vergangene Woche ist der Begriff „Wahnsinn“ absolut zutreffend.

Jürgen Trittin (Grüne) fordert unbegrenzten Familiennachzug

Zitat „Berlin Journal„:

Am Sonntag in Berlin hatten sich die Spitzen von CDU und CSU im Streit über die Flüchtlingspolitik auf ein Kompromisspapier geeinigt. Allerdings enthält das Papier keine Obergrenze für den Zuzug von Migranten

Denn zwar steht in dem Kompromisspapier der Unionsparteien, dass die Gesamtzahl der Aufnahmen aus humanitären Gründen netto (abzüglich der Abschiebungen und Ausreisen) die Zahl von 200.000 pro Jahr nicht übersteigen soll.

Doch zugleich heißt es, dass die Bundesregierung und der Bundestag jederzeit „geeignete Anpassungen“ dieses Ziels beschließen können sollen. Angela Merkel sagte, auch „der Zweihunderttausenderste“ werde noch ein ordentliches Verfahren bekommen.

Jürgen Trittin (Grüne) fordert unbegrenzten Familiennachzug

Doch das Unionspapier enthält auch mehrere konkrete Forderungen zur Eindämmung der Zuwanderung, die Jürgen Trittin scharf kritisiert. Zum einen will die Union die Liste der sicheren Herkunftsländer um Marokko, Algerien und Tunesien erweitern.

Nach Ansicht des Grünen-Unterhändlers läuft die Ausweitung der sogenannten sicheren Herkunftsstaaten „auf ein Aushebeln grundlegender menschenrechtlicher Standards hinaus“, sagte er der Rheinischen Post.

Zum anderen fordert die Union, dass der Familiennachzug zu subsidiär Geschützten ausgesetzt bleibt. Jürgen Trittin nannte diese geforderte Unterbindung des Familiennachzugs „eine Verleugnung urchristlicher Werte“.

Zudem fordert die Union, dass neu ankommende Asylbewerber in sogenannten Entscheidungs- und Rückführungszentren bleiben sollen, bis über ihre Verfahren entschieden ist. Doch auch solche Zentren kritisiert Trittin. „Wie will man diese mit Grünen und der FDP umsetzen?“

Wenn die Landtagswahl in Niedersachsen vorüber ist, will die Union nächste Woche Mittwoch erstmals mit FDP und Grünen über ein mögliches Regierungsbündnis sprechen. Die Flüchtlingspolitik gilt als zentraler Streitpunkt bei der Bildung einer Jamaika-Koalition.

Was heißt das im Klartext? Die Rauten- und Migranten Kanzlerin kann wieder mit einer weiteren Ausrede „aus humanitären Gründen“, zusätzliche Migranten und „Fachkräfte“ einschleusen.

Kein Wort darf man diesen Personen glauben.

Zu diesem Grünen Gefasel möchte ich mich nicht äußern, denn es folgt jetzt der nächste dieser Sorte, zu dem ebenfalls jedes Wort, ein Wort zu viel wäre.

Özdemir lehnt CDU/CSU Kompromiss ab

Grünen-Chef Cem Özdemir hat den Kompromiss von CDU und CSU zur Zuwanderung abgelehnt. „Das ist ein Formelkompromiss, der maximal zwischen CDU und CSU trägt. In einem möglichen Koalitionsvertrag wird er so jedenfalls nicht kommen“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben).

Damit Integration gelingen könne, brauche es den Familiennachzug für die Kernfamilie, also für minderjährige Kinder und Ehepartner, verlangte Özdemir

Vor zwei Jahren schon hatte Frau Aigner davor gewarnt, dass im Zuge des Familiennachwuchs weitere 7 Millionen Neubürger vom deutschen Steuerzahler alimentiert werden müssen. Diese Zahl ist sicherlich mittlerweile um ein weiteres höher.

Kardinal Reinhard Marx für weitgehenden Anspruch auf Familiennachzug und gegen eine Obergrenze

Im Streit um den künftigen Kurs in der Flüchtlingspolitik hat sich auch der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, für einen weitreichenden Anspruch auf das Nachholen enger Angehöriger ausgesprochen.

„Familiennachzug ist für uns ein sehr entscheidender Punkt“, sagte Marx am Dienstag vor Journalisten in Berlin. Dies sei auch eine Integrationsfrage.

Wer auf Dauer in Deutschland bleibe oder geduldet sei, müsse seine engsten Familienangehörigen zu sich holen können, hob der Kardinal hervor.

Kardinal Marx wandte sich auch erneut gegen eine Obergrenze für Flüchtlinge. Ein solcher Begriff sei „nicht hilfreich“, sagte der Vorsitzende der Bischofskonferenz. Das Asylrecht könne nicht begrenzt werden.

Er machte zugleich deutlich, dass er nicht grundsätzlich gegen das Bemühen sei, die Zahl der Zuwanderer zu begrenzen. Es sei nicht die Position der Kirche, alle Menschen sollten nach Deutschland kommen.

Es gehe darum, wie die Zuwanderung humanitär gestaltet werden könne. Dabei solle nicht suggeriert werden, es gebe eine Obergrenze für Asylverfahren. Auch Zahlen seien in diesem Zusammenhang „irgendwie fiktiv“.

Auch dieser Kardinal ignoriert bestehende Gesetze und Abkommen: Laut Dublin – und Schengen Abkommen und laut des Deutschen Grundgesetzes (Art. 16 a) hat in Deutschland niemand das Recht aus Asyl, der aus sicheren Drittstaaten einreist. Alle diese Menschen kommen aus sicheren Drittstaaten und befinden sich somit alle illegal in Deutschland, Herr Kardinal.

Davon abgesehen, ist der Krieg in Syrien vorbei und der Wiederaufbau beginnt, womit spätestens jetzt jeder Asylant wieder in seine Heimat zurück müsste.

Mit welchem Recht soll jetzt überhaupt ein Familiennachzug hierher kommen dürfen?

Damit ist erneut bewiesen, dass wir in keinem Rechtsstaat leben und geltende Gesetze für illegale Migranten komplett außer Kraft gesetzt wurden.

Vor über 15 Jahren trat ich aus der Kirche aus, was ich nur jedem empfehlen und raten kann, denn solche Personen dürfen nicht von unseren Steuern finanziert werden.

Laut dieses antidemokratischen „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ sollen Hassreden doch nun unter Strafe stehen, für Claudia Roth (Grüne) scheint dies wohl nicht nur gelten, denn sie brüllte wieder lautstark gegen die AfD.

Im folgenden Link wird ihr Erguss gezeigt. Kommentieren werde ich dies nicht mehr, da mir nur noch übel wird, wenn ich diese Frau nur sehe.

Jetzt soll Roth auch noch erneut zur Vizepräsidentin im Deutschen Bundestag werden. Da kann man nur noch rot sehen.

Da mir vergangene Woche sehr viele Menschen eine Videobotschaft von Beatrix von Storch (AfD, Mitglied des Parlaments der Europäischen Union) zugesendet haben, habe ich mir die Mühe gemacht, diese Rede aufzuschreiben, da ich diese Aussagen und Forderungen sehr interessant und wichtig finde.

Ich bin nach wie vor unparteiisch.

Merkel Gate – Merkel ist die größte Lügnerin der Nachkriegszeit

Am 19. September 2015 wurde Angela Merkel auf dem Spiegel Cover, als „Mutter Angela“, „Die neue Mutter Theresa“ für Ihre grenzenlose Humanität in der Flüchtlingskrise, auf der Titelseite abgebildet. 

Diese Geschichte ist nun als die größte Lüge in der Geschichte der Nachkriegszeit entlarvt: 

„Merkel Gate“: 10.000 Migranten ließ Merkel pro Tag einreisen. 

Wer diese Politik damals kritisierte, und die Sicherung der Grenze forderte, der wurde medial hingerichtet (ICH BIN DAS BESTE BEISPIEL DAFÜR!).

Die Grenzschließung sei inhuman und praktisch und technisch überhaupt nicht möglich. 

Als Pack, als Hetzer, als Rassisten und viel, viel Schlimmeres wurden alle niedergemetzelt, die die Migranten abweisen wollten. 

Die Mittel im Kampf gegen Rechts wurden verdoppelt, Kritik als Hatespeech deklariert und verfolgt. Die Antonio Amadeus Stiftung von der Kette gelassen. Eine nie für möglich gehaltene Säuberungswelle fegte seit jeher durch das Internet. „Die heilige Mutter Angela“ war dabei immer der Maßstab, die Personifizierung des Guten. Alle, die diese Politik ablehnten, waren die abgrundtief Bösen und Schlechten. 

Was am 5. März in der „Welt“ zu lesen war, ist kaum in Worte zu fassen:

Die ganze Geschichte, die uns seit dem 15. September erzählt wurde, von der „Heiligen Angela“ ist nichts, als eine große, einzige Lüge und eine große, einzige Heuchelei. 

Nach gut recherchierten Informationen der „Welt“ hat Merkel und die große Koalition am 12. September 2015 genau das beschlossen, was die abgrundtief Bösen, die AfD, gefordert hatten: Grenzschließung, Migranten abweisen und zwar mit aller Konsequenz.

Ab dem 13. September, 18.00 Uhr, sollte es beginnen. 

Die Polizei wurde in Hubschraubern und Bussen an die Grenzen gebracht, der Einsatzbefehl der Bundespolizei war beschlossen und klar.

Dann wurde die Aktion kurzfristig abgeblasen und der Einsatzbefehl kurzerhand in das Gegenteil verkehrt:

Anstelle „werden abgewiesen“ wurde „werden nicht abgewiesen“. 

Von historischer Tragweite ist jetzt die Begründung dafür, die Motivation für die Kehrtwende:

Merkel wollte keine Verantwortung übernehmen, für die öffentlich schwer vermittelbaren Bilder an der Grenze. Diese Bilder wollte sie nicht mit ihrer Person verbunden sehen. Diese Flucht der Verantwortung hat Merkel dann als Humanität verkauftund ließ sich als neue „Mutter Theresa“ feiern. 

Das ist eine unglaubliche Lüge und Heuchelei nie da gewesenen Ausmaßes. 

Im Klartext: Merkel und die große Koalition hatten damals keine moralischen Bedenken, die Migranten an der Grenze zurückzuweisen. Es war auch praktisch möglich die Grenze zu schützen. Die Pläne dafür waren gemacht, aber Merkel, die große Staatsfrau, wollte die Bilder von der Grenze nicht verantworten. Und ab dann kaschierte sie ihr Tun, in dem sie humanitäre Gründe vorschob und ließ gleichzeitig die Kritiker diffamieren, beschimpften und zum Bösen schlechthin stempeln, für das, was sie selbst beschlossen, aber dann zu feige war es anzuwenden. 

Die Öffentlichkeit ist über diesen Sachverhalt belogen und getäuscht worden. 

Jetzt müssen alle Dokumente, alle Protokolle und alle Akten aus dieser Zeit veröffentlicht werden. 

Wir brauchen einen Untersuchungsausschuss „Merkel“ im Bundestag, der den folgenschwersten, politischen Skandal der Nachkriegszeit, wie seiner Zeit nach Watergate, der dieses „Merkel Gate“ endlich lückenlos aufklärt. 

Schaffen wir so die Grundlage, damit die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden können:

Parlamentarisch, politisch und vor allem strafrechtlich.“ 

YouTube:

Ich finde, dass die Immunität aller Politiker sofort aufgehoben gehört.

Wer vorsätzlich gegen geltendes Recht verstößt, muss sich vor einem ordentlichen Gericht verantworten.

Politiker sind nur Angestellte des Volkes und haben ausschließlich zum Wohle des Volkes zu handeln. Wer gegen das zu regierende Volk handelt, gehört u. a. wegen Hochverrats lebenslang inhaftiert.

Rom warnt: Immer mehr Migranten aus Tunesien und Algerien 

Nachdem der Flüchtlingsstrom aus Libyen seit Juli deutlich nachgelassen hat, ist die Zahl der Ankünfte von Tunesiern in Sizilien sprunghaft angestiegen, warnte Italiens Innenminister Marco Minniti vor dem Parlament in Rom am Dienstag, wie Medien berichteten. In den vergangenen Wochen habe sich die Zahl der von Tunesien abfahrenden Migranten verdreifacht, so der Innenminister.

Auch die Zahl der Migranten aus Algerien habe sich verdoppelt, wie Minniti am Dienstag betonte. Bei den Abfahrten aus der Türkei sei es zu einem Anstieg von 63 Prozent gekommen. Die Zahl der Migranten, die aus diesen Ländern in Richtung Italien abgefahren seien, sei jedoch nicht mit jenen der libyschen Route in den vergangenen Jahren vergleichbar.

In den vergangenen zwei Monaten trafen 4000 Tunesier in Italien ein, wie italienische Medien berichteten. Tunesier haben in Italien keine Chancen auf Asyl. Die meisten tauchen aber nach ihrer Ankunft mithilfe von Bekannten und Angehörigen unter und bleiben als illegale Einwanderer in Italien, warnte die italienische Polizei. Italien hat zwar mit Tunesien ein Rückführungsabkommen abgeschlossen, dies sieht aber eine Höchstgrenze der Abschiebung von 30 Personen pro Woche vor. 

Der Minister befürchtet, dass sich Islamisten unter die tunesischen Migranten mischen könnten. „Jetzt, wo der IS besiegt wird, kehren die Legionäre in kleinen Gruppen oder einzeln nach Hause zurück. Einige könnten über die Migrationsroute ihr Glück versuchen“, sagte Minniti. Unter den zuletzt auf Sizilien angekommenen Tunesiern seien mehrere polizeibekannte Personen, die infolge eines von Tunesien beschlossenen Strafnachlasses aus der Haft entlassen worden seien, berichtete die Tageszeitung „La Repubblica“.

Ein sehr interessantes und lesenswertes Interview erschien im Schweizer Magazin „Blick„. Darin beschreibt ein Afrika- und Migrationsexperte, dass es Afrika viel besser gehe, als uns vorgegaukelt wird:

Afrika geht es viel besser, als wir glauben

„Der Schwarze Kontinent ist in Bewegung: Millionen Menschen fliehen vor Armut, Hunger und Krieg. Viele Afrikaner sind auf dem Weg nach Europa. Der Afrika- und Migrationsexperte Dominik Langenbacher spricht Klartext: Den Afrikanern geht es besser, als wir meinen. Vielen in der Schweiz müsste der Flüchtlingsstatus aberkannt werden.

Leider vernehmen wir mehr schlechte als gute Nachrichten  aus Afrika. Wohin entwickelt sich der Kontinent?
Es sind verschiedene Entwicklungen im Gang. Wir hören meistens nur von Hungersnot, Armut und Konflikten. Aber in Afrika ist viel in Bewegung, es gibt grossen Fortschritt in Wirtschaft und Politik. Die meisten Staaten haben in den vergangenen zehn Jahren vom Wachstum profitiert. Die Armutsgrenze ist von einem auf zwei Dollar angestiegen.

Wo findet dieser Fortschritt statt?
Es gibt Musterländer wie Botswana im Süden, das sich demokratisch entwickelt hat und auf eine Weise mit Diamanten wirtschaftet, dass alle davon profitieren. Ghana ist heute eine ziemlich gefestigte Demokratie, die von Kakao, Gold und Erdöl lebt. In Somalia ist der Bürgerkrieg beendet, das Land stabilisiert sich ebenfalls. Von diesen Beispielen redet aber kaum jemand.

Warum haben wir denn immer noch Flüchtlinge aus solchen Ländern in der Schweiz?
Die Leute aus den meisten afrikanischen Ländern haben keinen Anspruch auf den Flüchtlingsstatus. Auch für Somalier wäre es angebracht, die Situation zu überprüfen. Nach meiner Ansicht könnte man die neu Ankommenden heute zurückschicken.

Was läuft schief?
Die Flüchtlingskrise in Europa ist eher eine Migrationskrise. Wir haben uns bei der Migration zu lange nur auf die humanitäre Asylschiene festgelegt. Das rächt sich nun. Wir haben es verpasst, neben der Freizügigkeit mit der EU eine Immigrationspolitik für den Rest der Welt zu entwickeln.

Wie müsste die aussehen?
Vorbild könnten die USA sein. Amerika ist ein Immigrationsland, das die Zuwanderung mit der Greencard regelt.

Sollte auch die Schweiz Greencards verteilen?
Warum nicht? Ich stelle mir ein Immigrationsvisum vor. Wer eines will, muss einen Betrag von – sagen wir – 20’000 Franken auftreiben und über diese Summe in der Schweiz verfügen. Dann hat er sechs Monate Zeit, eine Arbeit zu finden. In dieser Periode hat er keinen Anspruch auf Sozialleistungen. Findet er einen Job, um sich durchzubringen, kann er bleiben, findet er nichts, muss er die Schweiz verlassen.

Ist das nicht unfair? Nur reiche Migrationswillige könnten davon profitieren.
Die meisten schaffen es, das Geld aufzubringen. Oft helfen die Familien, die Interesse daran haben, dass Angehörige auswandern und ihnen Geld heimschicken. Sie bringen ja auch Tausende von Franken für Schlepperdienste auf.

Wie können sich Menschen aus völlig fremden Kulturen integrieren?
Man könnte von ihnen verlangen, dass sie eine Landessprache beherrschen oder über eine gewisse Ausbildung verfügen. Das brächte uns den Vorteil, dass wir wüssten, wer kommt und ob es einer ernst meint mit Arbeiten. Auch der Einwanderer weiss: Ich kann nur bleiben, wenn ich mich einsetze.

Welche Nationen sind migrationswillig?
Es gibt Staaten mit grosser Auswanderung, andere mit sehr kleiner. Guineer haben sicher Interesse, Burkina Faso hingegen hat kaum eine Diaspora.

Warum diese Unterschiede?
Ein Grund ist die Sogwirkung. Das kann man vor allem bei den Eritreern beobachten. Jene in der Schweiz holen Landsleute nach, indem sie ihnen von der schönen Schweiz und den Sozialleistungen vorschwärmen. Sie sagen ihnen auch, welche Geschichten sie den Behörden erzählen müssen, um bleiben zu können.

Sie kommen also, um zu profitieren?
Die meisten kommen nach meinen Erfahrungen nicht, um zu arbeiten. Vielmehr sind sie darüber informiert, dass sie hier Sozialleistungen erhalten, und die Somalier und Eritreer wissen, dass sie nicht zurückgeschickt werden. Wir schätzen die Afrikaner oft falsch ein, sie haben eine Überlebensstrategie und sind sehr kreativ.

Schmarotzer …
Für Afrikaner ist es weder profitieren noch schmarotzen. Aber wenn das Umfeld so lieb ist und etwas gibt, kann man es doch nehmen.

Könnte man mit dem Ausbau der Entwicklungshilfe die Leute in Afrika zurückhalten?
Das ist ein Irrglaube. Nichts hält die Menschen zurück. Die Leute laufen los, weil sie bei uns bessere Bedingungen finden. Sie kommen, auch wenn wir Mauern und Auffanglager bauen. Der Mensch findet immer einen Weg, er ist da fast flexibler als Wasser.

Wie kann man denn die wachsende Migration im Zaum halten?
Das ist nur mit Repression möglich. Indem man den Migranten zeigt: Du kannst kommen, aber du musst arbeiten. Eben, mit einem Arbeitsvisum zum Beispiel.

Wie wichtig ist denn die Entwicklungshilfe überhaupt?
Die humanitäre Hilfe ist die Wurzel der Entwicklungshilfe. Mit der humanitären Hilfe hat man – vor allem im Gesundheitsbereich – viel erreicht. Heute ist die Entwicklungshilfe eine Industrie mit einem riesigen Reibungsverlust. Viel Geld bleibt kleben: bei Konferenzen, bei den Experten, bei den Regierungen, bei den Hilfsorganisationen.

Wie würden Sie diese Hilfe optimieren?
Man könnte die Beiträge zweiteilen. Eine Hälfte unterstützt die Menschen als humanitäre Hilfe in der Not. Die andere Hälfte würde für politische Arbeit eingesetzt. Wenn man sieht, dass eine Regierung nicht mitspielt, streicht man diesen Teil. Das hat die Schweiz in den 90er-Jahren mit Kenia gemacht: Als man bei einem Hotelfachschulprojekt Korruption feststellte, wurde die gesamte Entwicklungshilfe innert drei Jahren von 16 Millionen auf praktisch null Franken heruntergefahren.

In Afrika herrscht Hunger, das Klima wird immer wärmer. Was kommt auf den Kontinent mit den 1,2 Milliarden Menschen zu?
Abgesehen von den wirklichen Krisengebieten sind Hungersnöte oft hausgemacht. In Entwicklungsländern versuchen die Regierungen oft, sich auch an den Bauern zu bereichern. So besteht für die Landwirte kein Anreiz, über die Selbstversorgung hinaus zu produzieren. Das führt in schlechten Zeiten zu Not.

Sie meinen, es wäre genug Nahrung vorhanden?
Ja. Allein das Jubbatal in Somalia könnte das ganze Horn von Afrika ernähren. Man müsste es nur richtig bewirtschaften. Die Bauern wüssten wie. Sie haben Apps, auf denen sie sehen, wann für den Anbau der Regen kommt und auf welchem Markt sie für ihre Ernte den besten Preis erzielen können.“

Für Entsetzen und Aufregung sorgte ein weiterer Post bei Facebook, von der ehrenwerten Erika Steinbach (ehemalige CDU Bundestagsabgeordnete):

Was in Deutschland geschieht, kann man wirklich nur noch als Wahnsinn bezeichnen.

Abschließend möchte ich noch einmal einen Artikel zitieren, der schon am 11. Oktober bei Jouwatch erschien, da er zu wichtig und aufschlussreich ist:

Es gibt kein Menschenrecht auf Einwanderung

„Die Bundesregierung und die ihr nachgeordneten Behörden haben die verfassungsmäßige und verpflichtende Rechtsgebundenheit ihres Handelns verlassen. Jörg Gebauer zeigt auf, wie die Regierung sich ein neues Volk, mithin einen neuen Souverän schafft, was letztlich einem Staatsstreich gleichkommt.

Die Bundesregierung hat objektiv Rechts- und Verfassungsbrüche begangen.

Der „Wissenschaftliche Dienst“ des Deutschen Bundestages hat im September 2017 ein höchst brisantes Gutachten erstellt, in welchem die Ereignisse Anfang September 2015 und in den Folgemonaten rechtlich gewürdigt wurden. Demnach hätte der Bundesinnenminister einen Erlass machen müssen, in welchem auf die humanitäre Ausnahmesituation hingewiesen worden wäre.

Dies wurde von mehreren Juristen, insbesondere Staatsrechtskollegen – an erster Stelle zu nennen wäre hier Joachim Nikolaus Steinhöfel – bereits 2015 und dann nochmals 2016 so reklamiert. Auch Ex-Verfassungsrichter Udo Di Fabio hatte hiernach in seinem Gutachten gefragt. Dieser Erlass – und das ist nun neu – wurde niemals geschrieben. Dabei hätte es dazu eine generelle Ermächtigung sogar im Gesetz gegeben. Hier liegt der objektive Rechts- und Verfassungsbruch.

Die Regierung und die ihr nachgeordneten Bundesbehörden haben demnach die verfassungsmäßige und verpflichtende Rechtsgebundenheit ihres Handelns verlassen. Prof. Dr. Di Fabio hielt rechtlich für denkbar, dass ein solcher Erlass vorübergehend nicht gemacht wird. Er kalkulierte dafür eine maximale Frist von ca. einem halben Jahr. Diese Frist war also im März 2016 abgelaufen.

Die Kanzlerin hat Probleme, Ein- und Ausreise auseinanderzuhalten

Der verfassungswidrigen Äußerung der Bundeskanzlerin Angela Merkels, das Volk seien alle diejenigen, die hier leben, ging ein anderer staatsfeindlicher Tenor bei der Verwechslung der rechtlichen Stellung von Ein- und Ausreise voraus: Die Kanzlerin ist offensichtlich gespalten. Als ehemaliger Teil des FDJ-Kader denkt sie anscheinend, man könne Menschen – wie in der DDR – an der Ausreise hindern. Dies dokumentiert sich etwa in ihrer völkerrechtswidrigen Erwartungshaltung gegenüber der Türkei, wenn sie meint, diese dürfe Emigranten auf dem türkischen Staatsgebiet festsetzen und an der Ausreise hindern (sogenannter Türkei-EU-Deal).

Und übrigens: Warum es in diesem Punkte (dem Gefangennehmen von echten oder unechten „Flüchtlingen“, genauer von Menschen, die aus der Türkei emigrieren wollen) keinerlei Kritik von links gibt, demaskiert das gesamte links-liberale, bunte Establishment. Wohlbemerkt: Selbstverständlich soll es eine Eindämmung der Migration geben. Dies jedoch nicht durch Einsperren, sondern durch Aussperren der illegalen Zuwanderung (Immigration). Worin besteht nun aber die Gespaltenheit Merkels?

Im Gegensatz zu ihrer inneren Regimetreue als ehemalige hohe FDJ-Funktionärin steht ein anderes Moment – sagen wir besser: ein kurzer Moment ihrer Biographie. Denn als ehemalige Aktivistin beim Demokratischen Aufbruch (1989) hingegen denkt sie, ein jeder Mensch dürfe schließlich reisen, wohin er wolle, zum Beispiel nach Deutschland.

Merkel selber ist diejenige, die zwischen den beiden Komplexen a) hier Lebende (Bevölkerung) versus Staatsvolk sowie b) Einreise (Immigration) versus Ausreise (Emigration) die Verbindung herstellt. Dies wird in folgendem Ausspruch Merkels überdeutlich:

„Die Zeit der deutschen Einheit, die Zeit, als der Eiserne Vorhang fiel, die Zeit, als Europa zusammen gewachsen ist, war eine wunderbare Zeit. Und deshalb gibt es auch keinerlei Rechtfertigung, dass sich kleine Gruppen aus unserer Gesellschaft anmaßen zu definieren, wer das Volk ist. Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt.

Sie kann in ihrer Gespaltenheit (oder ihrem staatsrechtlichen Dilettantismus?) nicht unterscheiden zwischen einer Ausreise von deutschen Staatsbürgern und einer Einreise von Ausländern. Das Eine (Ausreise) ist das Recht eines jeden Menschen. Nicht nur im Jahre 1989. Das Andere (Einreise) kann hingegen vom jeweiligen Zielland, in welches ein Migrant einzureisen wünscht, souverän reglementiert werden.

Staats- und völkerrechtlich dürfen Ausreisen von Menschen (Emigration) niemals verhindert werden. Hingegen können Staaten sehr wohl immer die Einreise von Ausländern (Immigration) bis hin zum rigiden Verbot regeln. Dies nicht klar zu erkennen und zu befolgen, war seit September 2015 der Grundkonstruktionsfehler der deutschen Politik.

Es gibt kein Menschenrecht auf Einwanderung (Immigration)

Prof. Dr. Richard Schröder (Theologe und Philosoph) führt dazu aus:

„Zwischen Auswanderung und Einwanderung besteht eine Asymmetrie, die namentlich aufgrund der deutsch-deutschen Erfahrungen leicht übersehen wird. Es ist ein Menschenrecht, dass jeder (straf- und schuldenfreie) Einwohner sein Heimatland verlassen darf. Es gibt aber kein Menschenrecht auf Einwanderung, schon gar nicht in das Land meiner Wahl. Das heißt, der Staat darf seinen Bürgern das Weggehen nicht prinzipiell verbieten. Aber kein Staat ist gezwungen, jeden, der kommen will, aufzunehmen …

Die Dinge liegen beim Staatsgebiet so ähnlich wie bei der Wohnung. Niemand darf mich in meiner Wohnung einschließen. Aber ohne meine Erlaubnis darf sich niemand in meiner Wohnung niederlassen, er darf sie nicht einmal ohne meine Zustimmung betreten – außer Polizei und Feuerwehr. Das wäre Hausfriedensbruch.

„Menschenrecht“ heißt hier: das Recht auszuwandern, ist sozusagen jedem Menschen angeboren. Das Recht einzuwandern, muß dagegen verliehen werden von den Vertretern der dortigen Staatsbürger. Wem es verliehen werden darf und wem es verliehen werden muss, ergibt sich aus dem nationalen Recht und aus dem Völkerrecht …

Dem allen widersprach nur scheinbar die Erfahrung im geteilten Deutschland. Alle DDR-Bürger konnten sich ohne staatliche Genehmigung in der Bundesrepublik dauerhaft niederlassen, wenn sie sie erreicht hatten. Sie konnten sogar in ausländischen bundesdeutschen Vertretungen einen bundesdeutschen Pass bekommen und mit dem als Bundesbürger ausreisen, wenn die betroffenen Staaten das erlaubten, was bei den sozialistischen Staaten außer Jugoslawien nicht der Fall war.

Der Grund war nicht ein besonders großzügiges Einwanderungsrecht, sondern die Definition der deutschen Staatsbürgerschaft im Grundgesetz (Art. 116). Demnach waren auch die DDR-Bürger Deutsche im Sinne des Grundgesetzes, wogegen die DDR Sturm gelaufen ist. DDR-Bürger waren für die Bundesrepublik keine Ausländer und deshalb auch keine Einwanderer, wenn sie kamen. Nachdem die innerdeutsche Grenze gefallen und vollkommen verschwunden ist, denken viele, so solle es auch weltweit sein. Sie übersehen: die Türen einer Gefängniszelle werden von außen verschlossen und hindern am Weggehen. Wohnungstüren dagegen werden von innen verschlossen und hindern am Eindringen. Entsprechend gibt es auch zwei Arten von Mauern und Zäunen.“

Soweit Prof. Dr. Richard Schröder.

Natürliche und republikanische Freiheit

Es findet eine eklatante Fehlinterpretation des internationalen Rechts und des europäischen Staatsrechts statt. Diese resultiert aus purer Unkenntnis der westlichen Staatsphilosophie. Warum muss diese überhaupt berücksichtigt werden, nicht nur als Einwand sondern auch und gerade als Chance?

Von Seiten der staatsphilosophischen natürlichen Freiheit her betrachtet, ist jedem Menschen nämlich jederzeit die (endgültige oder vorübergehende) Ausreise zu gestatten. Dies darf kein internationaler Vertrag und erst recht nicht die UNO oder die EU verhindern. Hingegen gilt weiterhin unangefochten: Von Seiten der staatsphilosophischen republikanischen Freiheit (Rousseau) hat jeder Staat – und das ist international unbestritten – das Recht, die Einreise fremder Staatsbürger zu verhindern.

Nach traditioneller, klassisch-liberaler Staatstheorie braucht er hierfür keinerlei Begründung. Genau dies konstituiert einen Staat ja gerade, über sein Hoheitsgebiet souverän zu entscheiden. Daran ändert weder ein Staatenbund (oder ein Vertrag zwischen Staaten) noch Schengen und Dublin irgendetwas. Über eine Einreise nichtdeutscher Staatsbürger nach Deutschland (Immigration) entscheidet rechtlich nur Deutschland.

Merkel hat eine Herrschaft des Unrechts errichtet und schwere Schuld auf sich geladen

Deswegen trägt Merkel mit ihren verfassungswidrigen Handlungen und Äußerungen auch die Verantwortung für Terrorakte gegen Deutsche, wenn diese von illegal anwesenden Ausländern durchgeführt wurden. Das Verwischen der Unterschiede zwischen Einreise und Ausreise verletzt zudem den demokratischen Grundkonsens, weil solch Regierungshandeln die Maxime der klassisch liberalen Staatstheorie ignoriert. Diese Maxime stehen vor der Klammer unserer Verfassung. Dies hat der ursprüngliche Verfassungsgesetzgeber, der Parlamentarische Rat, 1949 ausdrücklich in seinen Beratungen protokolliert sowie in der Präambel des Grundgesetzes manifestiert mit der Formulierung: „Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor den Menschen“.

Dieser verkürzte Term sollte bewusst die Staatsphilosophie von Hobbes über Montesquieu, John Locke und Rousseau bis Hegel als grundlegend, notwendig (jedoch nicht hinreichend) und unabdingbar zur Basis des modernen Verfassungsstaates machen. All dies scheint die Bundesregierung auszublenden oder schlichtweg nicht zu wissen.

Diese Unkenntnis und Ignoranz ist die Hauptursache für die aktuelle Staatskrise und die „Herrschaft des Unrechts“ (Wortlaut CSU-Vorstandsbeschluss): Die Bundeskanzlerin persönlich hat sich schuldig gemacht, indem sie uns und andere Menschen in Europa dieser Gefahr ausgesetzt hat. Ohne irgendeinen Grund lässt sie seit zwei Jahren zu, dass man in Deutschland einreisen (immigrieren) darf, ohne die gesetzlichen Kriterien zu erfüllen. So konnten Verbrecher hierhin gelangen und ihre Bombenanschläge vorbereiten sowie Terrorakte durchführen, damit aber dem eigenen Staatsvolk schweren Schaden zugefügt. Kein deutscher Kanzler hat seit 1949 solch eine Schuld auf sich geladen.

Es handelt sich um einen Staatsstreich von oben

Zudem hat die aktuelle Bundeskanzlerin die seit Jahrzehnten konstruktive Außenpolitik Deutschlands und unsere gute Stellung in Europa erheblich beschädigt. Merkels Definition kreiert ein neues Volk, damit aber einen neuen Souverän. Da die Souveränität aber unteilbar ist und es denklogisch in einem Staatsgebiet nur einen Souverän geben kann, bedeutet das eine Auswechslung desselben. Die Regierung schafft sich demnach ein neues Volk.

Die Auswechslung des Souveräns ist die Beschreibung für einen Staatsstreich. Neben einer Revolution („von unten“) ist der Staatsstreich („von oben“) die fundamentalste Umwälzung der politischen Ordnung, die denkbar ist.

*Zum Autor: Jörg Gebauer ist ausgebildeter Staatswissenschaftler (Magister in Politik, Jura und Soziologie). Daneben hat er Kriminologie, Volkswirtschaftslehre und Staatsphilosophie sowie Pädagogik studiert. Von 1979 bis 2014 war er Mitglied der SPD. Unter anderem gehörte er dem Juso-Bundesausschuss fünf Jahre lang an und war von Februar 1990 zuerst Mitglied der „Einsatzgruppe Deutsche Einheit“ und im direkten Anschluss daran Mitarbeiter des Deutschen Bundestages bis Juni 1992. Dort unter anderem tätig für den ehemaligen Staatsminister Hans-Jürgen Wischnewski („Ben Wisch“). Zuvor war er drei Jahre Angestellter der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Seit 1992 ist Jörg Gebauer als Berater in der freien Wirtschaft tätig.“

Auch nächste Woche wieder aktuelle – und interessante Themen in der meiner Jouwatch Kolumne.

Seid alle lieb gegrüßt und dennoch ein angenehmes Wochenende.

Eure

Silvana Heißenberg

https://brd-schwindel.org/der-wahnsinn-in-diesem-land-nimmt-kein-ende/

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Der Honigmann

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Eurabien: Das geheime Projekt der Eliten 4.33/5 (6)

von SoundOffice

Europa ist bereits islamisiert, nur noch nicht vollumfänglich in aller Konsequenz islamisch geworden, denn ein solcher Prozess braucht seine angemessene Zeit.

Fakt jedoch ist: Europa wird unaufhaltsam islamisch und die vorangegangenen Entwicklungen sind mittlerweile so weit vorangeschritten, das eine Umkehr nahezu unwahrscheinlich erscheint. Nun kann man leicht sagen hinter all dem steht ein riesengroßer Verrat an Europa und seine Völker und so ist es auch, nur wenn man versucht den Ursachen auf den Grund zu gehen stellt man fest:

Es steckt weitaus mehr dahinter, denn die zusammenhängenden Verflechtungen sind in einem kaum zu erfassenden Umfang, das kein gewöhnlicher Otto Normalverbraucher in der Lage ist auch nur ansatzweise zu verstehen, wie Europa in diese mißliche Situation geraten konnte, zumal ein Otto Normalverbraucher die mißliche Situation nicht erkennt.

Ein Fakt jedenfalls ist, die eigentlichen Verräter, man möge sie in den 1970ger Jahren vermuten, die meisten von ihnen leben daher heute nicht mehr, ist die Tragweite ihrer Entscheidungen möglicherweise nicht vollumfänglich klar gewesen, denn für sie war alles was daraufhin bis heute folgte, lediglich ein theoretisches Projekt, dessen voranschreitenden verhängnisvollen Folgen erst heute konkret sichtbar werden.

Fast könnte man sagen, ihre heutigen Nachfolger versuchen krampfhaft und voller Hysterie das Beste daraus zu machen, obwohl sie genau wissen das ihre Bemühungen am Ende scheitern werden.

Es deutet einiges darauf hin, das die damaligen Verräter die diesen Stein ins rollen gebracht haben, mehr oder weniger aus purer Ahnungslosigkeit sich leichtfertig zu gewisse Entscheidungszwänge hinreißen ließen, weil sie sich vorangehend mit den Arabern auf faule Kompromisse und Kuhhandel eingelassen haben.

Ein entscheidender Grund das Europa scheinbar an den Islam verscherbelt wurde ist das „schwarze Gold“, denn die Intensivierung der sogenannten „euro-arabischen Dialoge“ begann wahrscheinlich nicht ohne Zufall im Zuge der Ölkrise, die im Herbst 1973 anlässlich des „Jom Kippur Krieges“ ausgelöst wurde. Die Organisation der arabischen Erdöl exportierenden Staaten (OAPEC) drosselte damals bewusst die Öl-Fördermengen mit der Drohung verbunden, kein Erdöl mehr an westliche Nationen zu liefern, die Israel unterstützen.

Und genau hier liegt einer der wesentlichen Sachzwänge, denn das Manko wodurch Europa mächtig unter Druck geriet war die Aussicht auf einen länger anhaltenden Ölschwund, was für die europäische Wirtschaft fatale Folgen gehabt hätte und genau diese Schwäche wussten die Araber mit entsprechenden Forderungen untermauert, vorteilhaft für sich auszunützen, um Europa für die islamische Welt zu öffnen.

Als treibende Kraft für den euro-arabischen Diskurs erwies sich Frankreich.

Der damalige französische Präsident Georges Pompidou sah in der Ölkrise einen Vermögenswert, der es Frankreich ermöglichte, zweifelnde EWG-Staaten zu überzeugen, sich einer beabsichtigten Allianz mit der arabischen Welt anzuschließen, aber nicht nur um weiterhin den Ölfluss zu sichern, sondern Pompidou sah den französischen Traum des 19. Jahrhunderts in greifbare Nähe rücken, ein arabisches Reich regieren zu können.

Pompidous werben um einen euro-arabischen Dialog bei den damaligen EWG-Staaten zeigte offenbar Erfolg, denn bereits 1973 initiierte der französische Unterstaatssekretär für auswärtige Angelegenheiten Jean-Noel de Lipkowski Gespräche über einen euro-arabischen Dialog mit dem libyschen Führer Muammar Gaddafi. Im November trafen sich der französische Präsident Georges Pompidou und der westdeutsche Bundeskanzler Willy Brandt , um das Vorhaben einen Dialog mit den Arabern anzustrengen, zu verstetigen. Aufgrund Pompidous Bemühungen wurde zum 14.-15. Dezember in Kopenhagen ein europäischer Gipfel anberaumt, der den euro-arabischen Dialog in Gang setzte.

Diesen Zeitpunkt könnte man als die Geburtsstunde „Eurabiens“ bezeichnen.

Schon von Anfang an der Konferenzen betonten die Araber die angebliche Überlegenheit der islamischen Zivilisation, was die Europäer bis heute damit beantworten, indem sie sich unterwürfig für die Kreuzzüge, den Imperialismus und den Kolonialismus entschuldigen, während die muslimische Zivilisation, die nahezu seit ihrem gut 1400 jährigen Bestehen bis heute unablässig Angriffskriege gegen alle anderen Religionen führt, mehrfach versuchte Europa zu erobern und unzählige Genozide gegen nichtmuslimische Gesellschaften verübte, sich offenbar für nichts zu entschuldigen hat.

Der eingehende Rückblick auf die Urheber des euro-arabischen Projekts zeigt die wahren Interessen dieser Verräter, denn es ist nicht unbekannt, daß die gesamte Pompidou-Regierung pro-arabisch und allen vorangehend der Präsident selbst von seiner „mediterranen Vision“ überzeugt war. Hinzukommend hatte Pompidou als Generaldirektor der Rothschild Freres und bis 1962 als Manager des französischen Rothschilds-Geschäftsreiches gearbeitet, bevor er Ministerpräsident unter Charles de Gaulle wurde. Hier erweist sich eindeutig, nicht nur welche Interessengemeinschaften sich schon damals verbündet hatten, sondern wessen „finanzstarke“ Interessen bis heute aus dem Hintergrund mitwirkend an der Islamisierung Europas involviert sind.

Man muss nicht extra erwähnen das Emmanuel Macron, der heutige Staatspräsident Frankreichs aus dem selben Dunstkreis der Rothschild-Hochfinanz hervor gegangen ist und was aufgrund dessen von ihm zu erwarten ist.

Pompidou und sein Anhang jedenfalls, den man heute mit der Merkel-Junta vergleichen könnte, ist einer der wahren Verräter Frankreichs. Was aus diesem heute vor dem Abgrund stehenden Land zwischenzeitlich durch sein dazutun wurde, ist für jeden unübersehbar ersichtlich. Frankreich ist mittlerweile in nicht unerheblichem Maß islamgerecht arabisiert und ein Nachfolger von Emmanuel Macron wird den französischen Traum ein arabisches Land zu regieren, in vermutlich nicht mehr weiter Ferne leben können.

Ähnliche Verratsvorwürfe fallen hier auch an Willi Brand, in dem Pompidou damals einen seiner wichtigsten Verbündeten für seine euro-arabischen Ambitionen gefunden hatte. Ironischerweise könnte man dazu sagen können, die Islamisierung Europas ist mitunter ein Produkt der deutsch-französischen Freundschaft.

Jedenfalls mit dem Beginn der euro-arabischen Dialoge 1973, war die Islamisierung Europas besiegelt und so nahm das Verhängnis seinen unaufhaltsamen Lauf, denn die Araber verstanden es schon damals, ihren Interessen entsprechend Prioritäten in Form von unmöglichen Forderungen zu setzen. Als Druckmittel Forderungen durchzusetzen, diente vermutlich nicht zuletzt das schwarze Gold, das Europa unabdingbar für sein wirtschaftliches existieren benötigt.

Im Zuge weiterer euro-arabischer Konferenzen 1977 in Venedig, 1974 in Paris, 1983 in Hamburg, oder 1995 in Barcelona, wurde die bis heute alles bestimmende politische Agenda bis in das kleinste Detail gehend ausgearbeitet, die eine komplette kulturelle Transformation und die Umwandlung der gesellschaftlichen wie ökonomischen Strukturen Europas beabsichtigt.

Hinter verschlossenen Türen wurde im geheimen eine umfängliche Politik konzipiert, die zielorientiert eine pan-mediterrane Einheit zwischen Europa und den muslimisch-arabischen Ländern, einhergehend mit der Zerstörung der Europäischen Identität  herbeiführt.

Sämtliche Bestrebungen dafür wurden bis heute diskret, außerhalb der offiziellen Verträge, hinter der harmlos erscheinenden Bezeichnung „euro-arabischer Dialog“ unter Kontrolle der europäischen Regierungsminister, die in enger Zusammenarbeit mit ihren arabischen Kollegen und mit den Vertretern der Europäischen Kommission und der Arabischen Liga zusammenarbeiten, vollzogen.

Aus dieser konzertierten Zusammenarbeit resultierend wurde unter anderem folgendes beschlossen und weitgehend umgesetzt:

Gemeinsame Bemühungen den arabischen Ländern zu ermöglichen, die arabische Sprache und Kultur in Europa zu verbreiten, zu etablieren und uneingeschränkt wie nach Bedarf Moscheen zu bauen.

Das flächendeckende errichten gemeinsamer euro-arabischer Kulturzentren über die europäischen Hauptstädte hinausgehend anzustreben.

Die Verpflichtung europäische Institutionen und Universitäten für arabische Lehrer zu öffnen und arabische Lehrstühle einzurichten, die darauf spezialisiert sind in Arabisch zu unterrichten.

Die Förderung für muslimische Migranten den Zugang in politische Ämter und leitende Positionen auf dem Arbeitsmarkt zu ermöglichen.

Freier Verkehr von Menschen und Waren zwischen Europa und der arabischen Welt.

Das enge Zusammenwirken zwischen den arabischen und europäischen Medien, Journalisten, Verlagen, Universitäten, Schulen, Kulturzentren, Studenten- und Jugendverbände zu fördern und zusätzlich für die interreligiösen Angelegenheiten die Kirchen zur Verwirklichung dieser Politik miteinzubeziehen.

Die Zusammenarbeit zwischen europäischen und arabischen Spezialisten zu verstärken, dem gebildeten Bevölkerungsanteil in Europa ein positives Bild über die arabisch-islamische Zivilisation und den zeitgenössischen arabischen Fragen zu vermitteln.

Dazu wurde in den vergangenen Jahrzehnten von den involvierten politisch kulturellen NGOs der EU eigens die Legende „vom friedlichen Islam der Toleranz“ erarbeitet, um eine prächtige islamische Zivilisation und Historie zu präsentieren. Die chronologischen Aufzeichnungen der tatsächlichen islamischen Geschichte über Verletzungen grundlegender Menschenrechte und Werte, das totalitäre kriegslüsterne Wesen des Islams, die aggressive Haltung des Islams gegen Nicht-Muslime, die Frauenfrage und was es tatsächlich für Menschen bedeutet unter einem Schariastaat zu leben, wurden praktisch bewusst ausgespart und zu Lügen der Islamkritiker, Rechtspopulisten oder angeblicher Rassisten und Islamfeinde erklärt, nicht zuletzt auch, um gezielt die Kräfte die sich der Islamisierung entgegenstellen zu schwächen und als unglaubwürdig darzustellen.

Verpflichtend für die europäischen Regierungen hierbei war auch, aktiv den Umgestaltungsprozess voranzutreiben und bestenfalls die Bevölkerungen mittels Lügen und verschweigen der wahren Tatsachen zur Mitwirkung zu animieren, denen man diese Transformation bis heute als „kulturelle Bereicherung“ getarnt präsentiert.

Inzwischen sind Europas Grenzen für die muslimische Masseneinwanderung sperrangelweit geöffnet, das sich der Islam und die arabische Kultur ungehindert in Europa zu Lasten der ansässigen Europäer ausbreiten kann. Die EU unterstützt die muslimischen Forderungen aus wirtschaftliche Gründe und aus Angst vor der islamisch begründeten Gewalt und des Terrorismus der Araber.

Die muslimische Einwanderung nach Europa war daher von Anfang an keine Flüchtlingskrise, wie man es den europäischen Bevölkerungen immer noch beizubringen versucht.

Deutschland ging sogar soweit, in arabische Länder wie Afghanistan über den Rundfunk zu verbreiten, das man dringend Zuwanderung benötige und lockte potenzielle Einwanderer mit Geldgeschenke und gegenleistungsfreier materieller Versorgung wie etwa dem Erhalt eines Hauses für Familien an.

Die geöffneten Grenzen für die muslimische Masseneinwanderung sind das Ergebnis ideologisch orientierter Entscheidungen, die aus höchster politischer Instanz von Verräter aus dem sozialistisch kommunistischen Lager getroffen wurden, die es sich bewusst auf die Fahne geschrieben haben, die germanisch-römisch-christlich-jüdisch geprägte europäische Zivilisation zu zerstören, um aus ihren Trümmern die Neue Weltordnung in Form eines Weltkommunismus erstehen zu lassen.

Dieser wahrscheinlich größte Verrat aller Zeiten, vollzieht sich gerade vor unser aller Augen der mittlerweile von einem konditionierten Kollektiv profitierender wie korrupter Kollaborateure, aber auch vielen ahnungslosen Dummköpfen aus Politik, Medien, Kirchen, dem Bildungswesen, Institutionen, Verwaltungen, Gewerkschaften Wirtschaftsverbänden, Vereinen und nicht zuletzt von unzähligen gehirngewaschenen gesellschaftlichen Gutmenschen, mit akademischer Akribie unterstützt und verstetigt wird.

Das kennzeichnende Merkmal dieses Verrates ist, dass Europas Bürger und Steuerzahlende Finanziers ihrer eigenen Vernichtung nie gefragt wurden, ob sie ein neues euro-arabisch-afrikanisch-islamisches Europa überhaupt wollen.

Vielmehr wurde mit Lügen, Vertuschung, Manipulation, Geschichtsverfälschung, Umerziehung und über mediale Propaganda das Bild einer multikulturellen Idylle gezeichnet, um die europäischen Völker zu beschwichtigen. Die Islamisierung und Arabisierung Europas wurde hinter dem Rücken der Völker Europas orchestriert. Bis heute schweigen die Verantwortlichen  über die tatsächlichen Hintergründe und verweigern eine vollumfängliche Aufklärung über diese ungeheuerlichen Vorgänge, die zunehmend für Unmut in Teilen der Bevölkerungen sorgen und Fragen aufwerfen.

Kritiker die sich keinen Illusionen hingeben kommen zu der ernüchternden Erkenntnis, das die europäische Zivilisation mit all ihren Werten und Errungenschaften in nicht mehr allzu weiter Ferne vom islamisch-arabischen Barbarentum unterworfen, übernommen und beherrscht sein wird.

Gott mit uns.


Die Quellen:

SoundOffice

https://brd-schwindel.org/eurabien-das-geheime-projekt-der-eliten/.

Der Honigmann

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Rückschlag des Euromediterranean Prozesses. Dänemarks Ministerpräsident: “Wir haben Parallel-Gesellschaften mit No-Go Zonen Wir Haben alles ausprobiert – können aber eben nicht das Problem lösen”!! 5/5 (11)

Schließlich – und zu spät – erwacht die dänische Regierung, um die schrecklichen Ergebnisse der Verantwortungslosigkeit vieler Regierungen seit 1973 zu sehen: Unbegrenzte Masseneinwanderung  nicht integrierbarer oder -williger Muslime, die in Gehorsam gegenüber ihrem Koran kommen, um uns Affen und Schweine  (Koransure 2: 65, 5:60) in ihre barbarische Allah-Ideologie einzuverleiben. Eine kleine Anzahl von Dänen hat unaufhörlich  vor  der folgenden  erklärten Konsequenz des Euromediterranen-Prozesses  des Jesuitenfreimaurers– und   hier und Trilateralkommissionisten, des EU-Präsidenten Jacques Delors, 1995 herausgegeben und 2008  in die Mittelmeer-Union mit der EU und allen Mittelmeerstaaten außer Libyen umgewandelt.

Die Jesuiten der EU-Kommission  machen weiter mit Delors´Arbeit

Die Jesuiten-Freimaurer-NWO-EU hatte  sogar 2006 die diktatorische Unverschämtheit, den korporativen Medien Warnungen vor Selbstregulierung / Vertuschung der Verbrechen und der mörderischen Natur des Islams auferlegt, wenn sie Gesetzgebung gegen die Rede-Freiheit  vermeiden wollten – s  “politische Korrektheit wurde gefordert.

Wir sind  viele Dänen, die diese “Korrektheit” im  Laufe der Zeit erlebt haben. Angela Merkel hat sogar Facebook, Twitter und zusätzliche soziale Internetmedien davor gewarnt und hier, solche “Hassrede” und “Fake News” zu bringen. Die Geldbuße ist 53 Millionen Euro. Im Jahr 2008 gab die EU einen Europäischen Haftbefehl und einen Rahmenentschluss über Rassismus und Fremdenfeindlichkeit heraus, der 3 Jahre Haft und Umerziehung für das Sprechen über solche  unwiderlegbaren Wahrheiten androht.

Die alte Ordnung: Roskilder Dom ist die Grabkirche der Dänen-Könige –  vor 1000 Jahren gegründet.


Die neue Ordnung: Islamischer Allah-Tempel in Roskilde 500 Meter vom Roskilder Dom entfernt – soeben errichtet. Finanzierung? Einsammlung – wovon? Arbeitslosengeld/Almosen dänischer Steuerzahler-

Unsere Warnungen stiessen auf  taube Ohren, weil wir Politiker und Medien gegen uns hatten.

Ich habe u.a. in dem dänischen Parlaments-Gebäude über den Euromediterranen Prozess und ihre implikationen Reden gehalten. Auf die Frage, warum sie nicht auf diese schreckliche Sache reagiert haben, haben Politiker unter den Zuhörern einfach gelogen: “Wir haben es nicht gewusst”!! – obwohl ich zweimal  Flyers  und hier zum Thema jedem Mitglied des Parlaments zugestellt  – und persönlich mit einem von ihnen darüber gesprochen und ihm Litteratur gegeben hatte. Ich habe an den Opportunisten-Ministerpräsidenten Anders Fogh Rasmussen  geschrieben,  und ihm über den Euromediterranen-Prozess Fragen gestellt – die gemieden wurden.

Ich habe mehrmals auf dem Rathausplatz in Kopenhagen gestanden und gegen den Euromediterranen Prozess demonstriert – und viele Zeitungseinlagen darüber geschrieben – bis sie nicht mehr akzeptiert wurden! Jedoch ohne das Interesse der Öffentlichkeit – die damals uninteressiert war – oder wie die AfA für das neue Land-Modell wie in Schweden arbeiten – wo nicht die Einwanderer,  sondern die einheimischen Bewohner wieder integriert werden sollen!

Ich fragte die damalige EU-Kommissarin Margot Wallström nach ihrem Vortrag, warum sie nie den Euromediterranen Prozess erwähnt, der den Muslimen der Partnerländer unbegrenzte Einwanderung verspricht. Sie ist nur errötet und murmelte etwas über “wir wollen nur unseren armen Nachbarn helfen” !!! Ein sozialistischer Redakteur im Publikum versuchte, meine Frage zu stoppen!

WAS  SEIT 1973  (siehe Bat Ye’or: Eurabia 2005) GESCHEHEN IST, IST DER GRÖSSTE BETRUG IN DER MENSCHLICHEN GESCHICHTE,  ANFANGS VON DEN HERRSCHENDEN FREIMAURERN UND IHREN UNTERGEORDNETEN POLITISCH KORREKTEN MASSENMEDIEN VERTUSCHT.
JETZT KÖNNEN SIE UNS  IHRE MACHTLOSIGKEIT UND INKOMPETENZ NICHT MEHR VERBERGEN UND VERSUCHEN IN IHREM ERBÄRMLICHEN MORALISCHEN KATER DIE WÄHLERSCHAFT DAZU ZU BEWEGEN, IHR VERSAGEN ZU VERGESSEN!

Hier ist der dänische Ministerpräsident Lars Loekke Rasmussen, der von Breitbart zitiert wird:

Breitbart 22 Sept. 2017Der dänische Ministerpräsident Lars Lökke Rasmussen hat gewarnt, dass sein Land einen Anstieg der muslimischen “Parallelgesellschaften” und No-Go-Zonen sehen könne und hat versprochen,  dagegen  vorzugehen.


Der Ministerpräsident sagte, das Problem sei in Dänemark nun so verbreitet, dass er in einigen Bezirken staatliche Eingriffe in Betracht ziehe, berichtet Jyllands-Posten.

Der Schachzug ist für Europa doppelt ungewöhnlich, wo die normale Herangehensweise der Establishment-Politiker ist, die Existenz von No-Go-Zonen pauschal zu verweigern. Die Kommentare von Løkke Rasmussen scheinen in dieser Hinsicht ein  radikaler Bruch mit  seinen westeuropäischen Politiker-Kollegen zu sein.

“Es geht darum, über die Situation realistisch zu sein”, sagte Rasmussen, “und es gibt Bereiche, in denen es bereits einen anderen Regel-Satz  gibt, wo die Banden die  Kontrolle übernommen haben, und die Polizei nicht arbeiten kann. Ich kann nicht sitzen und passiv zusehen, wie das passiert. “

Wegen Schießerei, Stecherei und Unruhen wagen die Menschen sich kaum auf die Straße in Nörrebro, einem Viertel von Kopenhagen.
Fotos unten von Bare Naked Islam

Schauen Sie sich mal diese wohlgekleideten, wohlernährten, wohlbewaffneten Muslimen – sogar mit teurer Armbanduhr an. Woher haben sie das Geld dafür? Von den dummen Dänen, die sie so hassen. Dankbarkeit? Existiert nicht im Koran. Nur Verachtung vor und Hass auf denjenigen, die sie am Leben halten!

“Wir haben alles Mögliche gemacht, aber wir konnten das Problem einfach nicht lösen”, sagte Rasmussen und rief das dänische Parlament auf, “uns in einer anderen und robusteren Weise zu engagieren”.

Rasmussen hat drei Minister in seinem Kabinett aufgerufen, Ideen zu entwickeln, wie man muslimische Schüler in Schulen besser integrieren oder komplexe Fragen in Wohnsiedlungen lösen kann, um das Entstehen von Parallelgesellschaften zu verhindern. Den Ministern würde dann eine besondere Befugnis eingeräumt, sich in die örtlichen Gebieten nur einmal unter  kommunaler Behörde einzumischen.

Die Stadträte geben zu, dass es notwendig sei,  einige Interventionen zu machen, aber einige sind hinsichtlich  der Idee vorsichtig. Aalborg-Bürgermeister Thomas Kastrup-Larsen hat Vorbehalte zu dem Vorschlag: “Ein ministerieller Held, der hinein fährt und glaubt, dass er alles tun könne, wird nicht erfolgreich sein. Es kann die lokale Beteiligung verletzen und die Probleme verschlimmern.”

Martin Henriksen von der Anti-Massen-Migrations-Partei,  der Dänischen Volkspartei (DF), sagte: “Es wäre schön, wenn sie die Probleme der parallelen Gemeinden vor Ort lösen würden, aber sie können es nicht herausfinden.”

Die DF ist in Dänemark für die Anti-Massen-Migrations-Haltung der Partei bekannt und im vergangenen Jahr hat sich einer seiner prominenten Mitglieder dafür eingesetzt, die Koalitionsregierung zu stürzen, wenn sie kein Verbot aller muslimischen Einwanderung verabschiedet hätte. (Allerdings hat diese Partei nie etwas in Handlung umgesetzt!!)

 

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Die DF, zusammen mit der Konservativen Partei, ist auch zutiefst besorgt über die Bedrohung durch die wachsende Zahl radikaler Islamisten im benachbarten Schweden. Anfang dieses Jahres haben beide Parteien die Gesetzgebung zur starken Erhöhung der Sicherheit an der schwedischen Grenze befürwortet.

Martin Henriksen: “Wir müssen Grenzkontrollen an allen dänischen Grenzen haben – auch nach Schweden.”

“Und es wird nur noch wichtiger, da  es in Stockholm vor kurzem einen Terroranschlag gegeben hat, es gibt große Unruhe in Schweden, und der Säpo [schwedischer Sicherheitsdienst] hat gewarnt, dass es viele Hardcore-Islamisten gibt”, sagte er.

Im Jahr 2016 zeigten die Arbeitslosenzahlen, dass von allen Familien, die von staatlichem Arbeitslosengeld völlig  abhängig sind, etwa 84 Prozent Migranten  “nicht-westlicher” Herkunft” sind.

Insgesamt geht ein Drittel aller Auszahlungen jeden Monat  an diese nicht-westlichen Migranten in Dänemark geht – ein überraschend hoher Wert, da die nicht-westlichen Migranten unter der Bevölkerung im arbeitsfähigen Alter  im vergangenen Jahr nur 8%?? der Einwohner ausmachen.

Einige der weitgehend autonomen Städte in Dänemark haben strengere Schritte unternommen, um Jugend auf den Weg zur Integration zu verhelfen. Breitbart London berichtete, wie eine dänische Stadt Schweinefleisch für lokale Schulmahlzeiten obligatorisch  machte, und die nationale Integrationsministerin ging sogar so weit wie  Anzeigen in ausländischen Zeitungen einzurücken, die potenziellen Migranten nach Dänemark erzählten, was bei der Ankunft im Land zu erwarten sei.

http://new.euro-med.dk/20170924-ruckschlag-des-euromediterranean-prozesses-danemarks-ministerprasident-wir-haben-parallel-gesellschaften-mit-no-go-zonen-wir-haben-alles-ausprobiert-konnen-aber-eben-nicht-das-problem-losen.php

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25 Länder haben nun negative Meinung über Einwanderung – aber zu spät 5/5 (8)

Breitbart 14 Sept. 2017:  Eine Umfrage in 25 Nationen hat ergeben, dass Länder mit einem höheren Einwanderungsniveau ihre Einstellung am schnellsten ändern.
In jeder einzelnen befragten Nation meinte  eine Mehrheit, dass die Einwanderung einen negativen Effekt habe. Ein Durchschnitt von 48 Prozent sagten, dass es zu viele Einwanderer in ihren Ländern gebe, gegen 21 Prozent, die glauben, das sei nicht der Fall.

Eine Mehrheit in den meisten Ländern stellt auch die Frage, ob Flüchtlinge echt sind und  glauben, dass Terroristen als Flüchtlinge posieren, und dass man die Grenzkontrollen verschärfen sollte.

Schweden, das in den vergangenen Jahren das höchste Zuwanderungsniveau in Europa auf Pro-Kopf-Basis  hatte, hat auch die größte Verschiebung der Einstellungen gesehen, wobei die Zahl der Menschen, die die Zuwanderung positiv sehen,  im Laufe von nur 6 Jahren von 37%  auf   25% Prozent heute gesunken ist.

Die Zahl der Schweden, die sagen, die Einwanderung sei gestiegen,  stieg von 24% im Jahr 2011 auf 90% im Jahr 2016. In Deutschland, wo eine Million im Jahr 2015/16 ankam, stieg die Zahl von 22% auf 85 %. Die Deutschen  sind jedoch  wahrscheinlich weniger von Migranten berührt:  In sechs Jahren ist die berührte Gruppe von 16 auf 18% angestiegen.

Die Ipsos MORI-Umfrage verglich, wie Haltungen und Auffassungen in Argentinien, Australien, Belgien, Brasilien, Kanada, China, Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Ungarn, Indien, Italien, Japan, Mexiko, Neuseeland, Peru, Polen, Russland, Serbien, Südafrika, Südkorea, Spanien, Schweden, die Türkei und die Vereinigten Staaten sich mit der Zeit veränderten

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“Die Studie zeigt sehr deutlich, dass die Einwanderung nach wie vor ein wichtiges globales Anliegen ist: Die Menschen meinen  doppelt so wahrscheinlich, dass die Einwanderung für ihr Land schlecht sei, als sie  gut sei, und doppelt so wahrscheinlich ist es,  dass sie sich einverstanden erklären, dass es zu viele Immigranten im Land gebe, und dass das ihr Land in einer Weise ändert , die sie nicht mögen “, kommentierte Duffy.

In jeder einzelnen befragten europäischen Nation, stimmten weit mehr Menschen nicht der Aussage zu, dass die EU ” auf die Flüchtlingskrise gut reagierte” als als diejenigen, die nicht einverstanden waren.
Die Ungaren meinten am ehesten, dass ihre Nation gut reagiert habe, und die Franzosen am wenigsten.

Die Türkei, die einzige befragte  islamische Nation, war bei weitem die am meisten Anti-Einwanderungs-Nation in vielen der Kategorien,wobei 85 Prozent sagen, es gebe  “zu viele Migranten” in ihrem Land.

Bobby Duffy, Geschäftsführer des Ipsos Social Research Institute, kommentiert: “Die Türkei sieht besonders besorgt auf eine Reihe von Aspekten der Einwanderung, gefolgt von Italien. Aber wir haben auch große Änderungen in Ländern wie Schweden und Deutschland gesehen … “

Die britischen Befragten gehörten zu denjenigen  in der Welt (55 Prozent), die  mit der Aussage einverstanden sind: “Vorrang sollte den Einwanderern mit Hochschulbildung gegeben werden …die  Mängel ausfüllen können.”

   

Gatestone 8 Febr. 2017: Kritiker der offenen Einwanderungspolitik Deutschlands warnen, dass der jüngste Anstieg der muslimischen Bevölkerung in Deutschland, der im Jahr 2016 sechs Millionen übertroffen hat, das Land schon für immer verändert habe.

Der Preis für die Umkehrung des demographischen Niedergangs Deutschlands scheint die weitere Islamisierung Deutschlands unter dem Deckmantel des Multikulturalismus zu sein.

Mit einer Fruchtbarkeitsrate von 1,6 Geburten pro Frau, weit unter der Ersatzquote von 2,1, braucht Deutschland einen permanenten Zustrom von 300.000 Migranten pro Jahr, um das aktuelle Bevölkerungsniveau im Jahr 2060 stabil zu halten, so der Bericht. (Jedoch, man kann mit Quantität nicht Qualität ersetzen!)

“Wir importieren islamischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Verständnis von Gesellschaft und Recht. Die deutschen Sicherheitsbehörden sind nicht in der Lage, mit diesen importierten Sicherheitsproblemen  und den daraus resultierenden Reaktionen aus der Deutschen Bevölkerung umzugehen. ” –  Durchgesickertes deutsches Geheimdokument.

Vor mehr als einem Jahrzehnt warnte der Historiker Bernard Lewis, dass, wenn die gegenwärtigen Migrationstrends weitergehen, Europa bis zum Ende des 21. Jahrhunderts islamisch sein werde. Deutschlands politische Eliten sind an der Vorhut, diese Vorhersage zu verwirklichen.

Das folgende ist von der Washington Post 16. Juli 2013

DIE ZUKUNFT EUROPAS: ES WIRD  AFRIKA´S UND ASIENS GEBURTENÜBERSCHUSS ABNEHMEN

The Daily Mail 23 Sept. 2013: Das Vereinigte Königreich hat Volkszählungen abgeschafft,  um den wirklichen Umfang der Masseneinwanderung zu vertuschen.

Kommentare
Jedoch, die Volksmeinung spielt längst keine Rolle mehr: Das Volk wählt dennoch Super-Freimaurerin Angela  Merkel –   die Hauptmitschuldige der London City in Bezug auf  die Masseneinwanderung.

Hier ist die volle Ausdehnung von ihrem und London City´s Agenten, George Soros´, unglaublichem Verrat an uns Europäern – dem Größten in der Geschichte: Eine Umwandlung der europäischen Ethnizität in Coudenhove Kalergi- und Nicolas Sarkozy – Bastarde und eines früher christliches / atheistisches Europas in eine Provinz des muslimischen Eine-Welt-Kalifats – loyal zu den muslimisch-talmudischen sabbatäer-frankistischen satanistischen London City Bankern.

IN 25 JAHREN WIRD EUROPA  WIE NORD-AFRIKA HEUTE AUSSEHEN.
DEMOGRAPHISCHE MUSLIMISCHE MAJORITÄT IST NICHT NÖTIG.
ES GIBT MATHEMATISCHE PROPORTIONALITÄT ZWISCHEN ANZAHL VON MUSLIMEN UND DEM GEWALT-NIVEAU IN EINER GESELLSCHAFT
DEKADENTE EUROPÄER KÖNNEN SICH NICHT DAGEGEN WEHREN – SONDERN BEKEHREN SICH LIEBER ZUM ISLAM!

Dies ist durch die Freimaurer-EU und die Freimaurer-Muslimbruderschaft einschl. Muslimbruder Obama vereinbart. Dieser Satanische Plan wird von “Muruna“/”Euro-Islam” umgesetzt, der nichts anderes ist als der Koran-Islam in einer trügerischen Weise, um die Eroberung des Islams zu erleichtern / uns einen blauen Dunst vorzumachen. Denn, wie Tayyip Erdogan so schön sagte:  “Die Wendung ‘gemässigter Islam’ ist hässlich und kränkend; Es gibt keinen gemässigten Islam. Der  Islam ist  Islam” – und das heisst den Koran und die Hadithe.

Unglaublich, dass die Illuminaten-Medien  die Augen ganzer Bevölkerungen so lange blenden können, indem sie die Natur des Islams verschweigen.

Jetzt ist es so weit gekommen, dass es nicht mehr verborgen werden kann – und die Medien verfolgen eine andere Strategie: Einerseits befürworten sie den kriminellen Massenimport   einer Ideologie, die offen erklärt, sie komme, um uns zu betrügen und zu töten (z.B. Sure 9: 1-5) und unsere Häuser und Länder zu erobern (z. B. Sura 33:27) und uns Affen und Schweine (Koransure 2:65, 5:60) nennen.  Andererseits  beginnt die Elite, diese nützlichen  Idioten als Allein-Verantwortliche  für die unzähligen falschen Flaggen der Elite der Öffentlichkeit zu verkaufen., damit die Europäer  Polizeistaaten, antidemokratischen Totalitarismus mit Unterdrückung der  Redefreiheit,  globalen Krieg  akzeptieren,.
Die blinden Völker sehen auch diese Manipulation nicht, bis es zu spät ist.

Ich kann nicht umhin, über die vielen Wahrheitssprecher gegen den Islam nachzudenken, die von ihren Regierungen und “politisch korrekten” Freimaurer-Laufburschen sowie marxistischen Feministinnen im Besonderen verfolgt werden – vor allem in Schweden.

SIE SIND DIE WIRKLICHEN KRIMINALEN HINTER DER ISLAMISIERUNG EUROPAS, DIE NICHT LÄNGER GESTOPPT WERDEN KANN
CHRISTEN WERDEN BEDINGUNGEN WIE IM ALTEN ROM UND IN ALLEN MUSLIMISCHEN LÄNDERN ERFAHREN.
ATHEISTEN WERDEN OHNE JEGLICHE RECHTE ODER SCHUTZ SEIN.

25 Länder haben nun negative Meinung über Einwanderung – aber zu spät

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Der Honigmann

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Das dicke Ende kommt nach der Wahl (1) 5/5 (3)

von Vera Lengsfeld

Nachdem ich mir das begehbare Wahlprogramm der CDU und das Merkel-Kult-Heftchen angesehen hatte, nahm ich mir die Langfassung des „Regierungsprogramms“ der CDU vor. Vielleicht finde ich ja die bislang vermissten konkreten Aussagen darüber, was Kanzlerin Merkel vorhat.

Tatsächlich wurde ich fündig, aber eher im Kleingedruckten und Versteckten. Was im Verborgenen abgehandelt wird, hat nichts Gutes zu bedeuten.

Zuvor aber einige Bonmots aus der Einleitung:

Ein gutes Land in dieser Zeit“.

Wir haben in Deutschland ein hohes Maß an innerer und äußerer Sicherheit. Deshalb können wir frei und selbstbestimmt leben.

Dieses Deutschland gehört spätestens seit 2015 der Vergangenheit an. Heute müssen Stadtfeste mit Pollern, Granitblöcken und viel Polizei geschützt werden. Wenn sie stattfinden, wie letztes Wochenende in Chemnitz, gibt es Krawalle, Prügeleien, Belästigungen in Größenordnungen, die sogar zeitweilig zum Abbruch zwingen.

Wer glaubt, dies sei nur der Fall in Großstädten, irrt. Am selben Wochenende fand in Sondershausen, einem verschlafenen Provinznest in Nordthüringen das Fest „Sondershausen tanzt“ statt. Als ein Marokkaner mit seiner inkompatiblen Auffassung von Antanzen des Festgeländes verwiesen wurde, war er bald wieder da mit einer größeren Gruppe „Schutzsuchender“, die sich für die gastliche Aufnahme in der Stadt mit Flaschenwürfen und tätlichen Angriffen auf Sicherheitspersonal, Polizei und Festgäste revanchierten.

Das sind nur zwei Beispiele, denen dutzende weitere hinzugefügt werden können.

Deutschland ist ein stabiles Land. Mit gefestigter Demokratie und funktionierender Rechtsstaatlichkeit

Auch das war einmal. Was unsere Justiz betrifft, haben wir längst zweierlei Recht. Eins für die „Neubürger“ und eins für die, „die schon länger hier leben“. Wieder zwei jüngste Beispiele: einem Syrer, der eine Deutsche geheiratet und die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten hat, darf die behalten, obwohl er bei der Einbürgerung seine Zweitfrau in Syrien verschwiegen hat. Damit ist die muslimische Vielehe praktisch legitimiert und geltendes Recht außer Kraft gesetzt worden.

Ein kritischer Journalist dagegen ist zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt worden, weil er ein historisches Foto benutzt hat, um die enge Verbundenheit Nazideutschlands mit den arabischen Staaten zu belegen. Ihm wurde „Verbreitung von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen“ vorgeworfen.

Das in einem Land, wo täglich Ausschnitte aus Nazipropagandafilmen in historischen Dokumentationen gezeigt werden und wo „Mein Kampf“ von Hitler wieder erscheinen durfte!

Wir sind ein Land mit einer unverwechselbaren, starken Identität.

Wo ist die, wenn sogar das Bestehen einer deutschen Kultur von Regierungsmitgliedern bestritten wird? Wir sollen nicht mal an unseren emanzipatorischen Werten festhalten dürfen, alle diese schwer erkämpften Errungenschaften sollen am runden Tisch mit Migranten neu verhandelt werden. So wollen es die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Aydan Özoğuz und die Integrationsbeauftragte der Unions-Bundestagsfraktion Cemile Giousouf.

Heute leben wir im schönsten und besten Deutschland, das wir je hatten.

Das ist eine mehr als kühne Behauptung angesichts der zunehmenden Wohlstandsverwahrlosung unserer Städte und die fortschreitende Landschaftszerstörung durch Windmühlen, Solarfelder und monokultutrelle „Energiepflanzen“-Produktion.

Weil alles so schön bunt ist in Merkel-Deutschland, hätte es die

Aufgabe, ein Stabilitätsanker in der Welt zu sein“.

Da ist er wieder, der überwunden geglaubte Größenwahn deutscher Politiker, die glauben, sie müssten der Welt diktieren, wo es langgeht.

Wie das geschafft werden soll, steht auch im Programm:

Es hat sich bewährt, dass die demokratischen Parteien in großen und existentiellen Fragen immer wieder zu parteiübergreifender Gemeinsamkeit gefunden haben…Die Stärke unserer Politik liegt im Zusammenführen von vermeintlichen Gegensätzen.

Damit ist das System der DDR zum Vorbild erklärt: Verschiedene Parteien, eine Meinung, ein Ziel.

Die führende Rolle gebührt der CDU, denn: „Wir sind überzeugt, dass wir mehr von Wirtschaft, Wachstum und Arbeitsplätzen verstehen, als andere.

Sagt eine Partei, die heute noch von der Agenda 2010 von Rot-Grün profitiert, die sie seinerzeit erbittert bekämpft hat. Originalton Merkel in 2003: Die Agenda 2010 ist „Gift für das, was Deutschland jetzt braucht“.

Was die DDR erreicht hat, soll auch Merkel-Deutschland gelingen: Vollbeschäftigung bis 2025!

In der DDR wurden die Arbeiter mit der Herstellung von Betriebswandzeitungen und anderen unproduktiven Tätigkeiten beschäftigt, in Merkel-Deutschland sind es steuerfinanzierte unproduktive Jobs, die um des Vollbeschäftigungszieles willen kreiert werden.

Angeblich soll die Automobilindustrie auch zukünftig eine Schlüsselindustrie sein, aber nur als

führend …in der Produktion alternativer umweltfreundlicher Antriebe, wie zum Beispiel der Elektromobilität…Wir werden hierfür die staatlichen und gesetzlichen Rahmenbedingungen weiter verbessern.

Also: künftig entscheidet nicht mehr der Markt, sondern die Politik über die Autoproduktion. In der DDR hat das bekanntlich dazu geführt, dass man auf einen Trabant um so länger warten musste, je älter die DDR wurde. In ihrem Sterbejahr waren es 17 Jahre. Ein ähnliches Schicksal erwartet uns nach der Umstellung auf Elektromobilität.

Um den Arbeitsmarkt zu fördern, plant die Union ein „Fachkräfte-Zuwanderungsgesetz“. Dabei sollen der Nachweis eines konkreten Arbeitsplatzes und die Sicherung des Lebensunterhalts Voraussetzung sein.

Eine Einwanderung in die sozialen Sicherungssysteme lehnen wir ab.

Die Einwanderung der letzten Jahre, speziell der seit 2015, war überwiegend eine in die sozialen Sicherungssysteme. Man findet keine Aussage dazu, wie das geändert werden soll.

Grüne und Linke wird freuen, dass nun auch in der Industrie eine Frauenquote für Führungspositionen eingeführt werden soll. Dass dies ein schwerer Eingriff in die Vertragsfreiheit ist, wurde von den Autoren nicht als Problem gesehen.

Überhaupt scheinen sich die Programmschreiber schlecht abgesprochen zu haben, denn manche Forderungen kommen wortgleich an mehreren Stellen vor. Zum Beispiel, dass der Kinderfreibetrag nur

abhängig von der wirtschaftlichen Lage…aber spätestens in der darauffolgenden Legislaturperiode“ angehoben wird.

Oder die Aussagen widersprechen sich, wie im Kapitel „Landwirtschaft hat Zukunft“.

Da soll, verspricht ein Unterpunkt

eine Nutztierstrategie, die das Tierwohl stärker berücksichtigt

hergestellt werden. Sogar ein staatliches „Tierwohllabel“ soll es geben. Das wird aber nicht flächendeckend angewendet werden, denn nur zwei Unterpunkte darunter wird festgehalten, dass

der Schutzstatus von Tieren und Pflanze im Lichte der Populationsentwicklung regelmäßig überprüft und gegebenenfalls angepasst“ werden kann.

Wenn es um das Wohl der Verdiener an den „Erneuerbaren“ geht, muss der Schutzstaus für Tiere und Pflanzen zweitrangig sein.

Unter „Verkehrsinfrastruktur erneuern und ausbauen wird die Legende aufgetischt, dass

Deutschland weltweit Vorzeigeland für seine Infrastruktur“ sei.

Das war einmal so – in vormerkelschen Zeiten. Heute bestimmen Schlaglöcher auf den Straßen, schadhafte Autobahnen, marode Brücken und zahllose Reparatur-Baustellen das Bild.

Die Union will, dass „Züge pünktlicher ankommen“. Als ich 1988 in den Westen abgeschoben wurde, konnte man nach den Zügen noch die Uhr stellen. Heute weiß man nie, ob und wann ein Zug ankommt und ob man die Anschlüsse erreicht. Darum beneidet uns die Welt ganz sicher nicht!

Aber mittels Digitalisierung sollen „neue Mobilitätskonzepte“ entstehen und Deutschland „soll auch in diesem Bereich führend sein“!

Wenn das nicht klappt, versichert das „Regierungsprogramm“ an zwei Stellen,

will die Union „Deutschland in die Gruppe der drei weltweit besten in der Forschung zu Krebs, Demenz und Infektionskrankheiten führen“.

Nur wer an den Weihnachtsmann glaubt, hält dieses Programm für realistisch.

An mehreren Stellen muss aber leise weinend eingeräumt werden, dass die weltbeste Politik bisher nicht zum gewünschten Erfolg geführt hat. Dazu mehr im nächsten Beitrag.

https://brd-schwindel.org/das-dicke-ende-kommt-nach-der-wahl-1/

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Der Honigmann

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