Wenn Gutmenschen dem Bösen begegnen 5/5 (6)

Gerne werden sogenannte Gutmenschen als etwas naiv betrachtet, doch sie sind vor allem außerstande, etwas anderes als schwarz oder weiss zu sehen. Wer nicht wie sie ist, fällt automatisch in die Kategorie „böse“, was umgekehrt manche ihrer Gegner ebenso handhaben. Welch ein ungeheures Maß an Verlogenheit, Heuchelei und Verdrängung notwendig ist, um solche Illusionen zu bewahren, sind man bei den Reaktionen auf den Tod der „Flüchtlingshelferin“ Ute Bock. Im Mainstream und in Presseaussendungen wird ihre höchst problematische Vergangenheit als Wiener Heimerzieherin mit keinem Wort erwähnt oder entschuldigt, und Medien zensieren Postings, die darauf hinweisen. Der „Standard“ lässt keinen einzigen Kommentar dazu überhaupt zu und verhindert auch rote Stricherl für Lobpreisungen. Bock-Verehrer meinen dann oft, dass sie eh „bereut“ habe und sich sozusagen als Wiedergutmachung engagiere – aber was hat ein Afrikaner mit einem Österreicher oder einer Österreicherin zu tun, deren Leben durch ungebrochene NS-Traditionen in Fürsorge, Heimen, Psychiatrie und Justiz zerstört wurde?

Es gab weder von ihr noch von ihren Anhängern auch nur den Ansatz eines Versuchs, etwas für diese (NS-) Opfer zu tun; selbst dann nicht, als der Wilhelminenberg-Skandal 2011 publik wurde. „Wir wurden alle vergewaltigt und verkauft“ war der Titel einer Geschichte, in der Opfer zu Wort kamen. Ute Bock war mit der Leiterin am Wilhelminenberg eng befreundet und beschönigte alles, wie man im Filmausschnitt unten sehen kann. Dass Mädchen (im Alter von 9 bis 12) Syphilis bekamen, wollte sie nicht glauben und tat es als Schnupfen ab. Ihre eigene Gewalt (zuerst in Biedermannsdorf, dann in der Zohmanngasse) rechtfertigte sie damit dass die Eltern der Kinder ja „im Häfn“ saßen oder auf den Strich gingen, die Kids also harte Behandlung gewohnt waren. Läuterung lässt sich bei Bock keine erkennen, außer dass sie mit der Flüchtlingsschiene jede Menge Sympathiepunkte bei denen sammeln konnte, für die nur dies zählt. Dabei ist es nicht so leicht, ihr Wirken im Flüchtlingsbereich fair zu beurteilen, weil sie damit argumentiert, dass ohne sie Tausende auf der Straße stünden, was man sich angesichts der staatlichen Versorgung schwer vorstellen kann.

Ausschnitt aus Puls 4-Doku

Bekannt wurde Bock im Jahr 1999, als die Polizei im Rahmen der „Operation Spring“ 100 mutmassliche afrikanische Drogendealer in Wien festnahm, wobei die Wikipedia-Darstellung eindeutig gegen die Exekutive spricht (sprechen soll?). Wenn etwa Amnesty International erschüttert war, muss man auch wissen, dass hier ja die Agenda einer grenzenlosen Zuwanderung vertreten wird und man für Kriege und Regime Changes ist. Im damaligen Gesellenheim in der Zohmanngasse wurden auch Drogen beschlagnahmt und 30 Jugendliche festgenommen; Leiterin Bock wurde vorübergehend vom Dienst suspendiert. 2012 spendierte ihr Hans Peter Haselsteiner (Strabag und Gusenbauer-Freund) das frisch renovierte Heim, damit sie dort mit 70 Flüchtlingen wohnen kann, die ein Team an Mitarbeitern auch vom Fonds Soziales Wien betreut. So oder so ist Ute Bock bei den meisten diejenige, die junge Afrikaner verteidigt, die für die einen allesamt arme Opfer und für andere sämtlich Drogendealer sind.

„Wir trauern um Ute Bock. Ihr ganzes Leben hat sie sich für Schutzsuchende eingesetzt. Menschlichkeit stand stets im Zentrum ihrer Arbeit, in der sie sich für Flüchtlinge und MigrantInnen engagierte“ postet das SPÖ-Magazin kontraste.at auf Facebook, was der roten Sprachregelung entspricht und zum Widerspruch reizt, da ja auch Kinder „Schutzsuchende“ waren. Immerhin war die Stadt Wien verantwortlich, dass Nazis aus den Euthanasieprogrammen ihr Unwesen weitertreiben konnten, und auch die 1942 geborene Bock weist auf SS-Erzieher in der Zeit hin, als sie zu arbeiten begann. Wenn man sich den umfassenden Wikipedia-Eintrag zum Ex-SPÖ-Mitglied Heinrich Gross ansieht, erkennt man, wie alle zusammenhielten – von der Stadtverwaltung über die Ludwig Boltzmann-Gesellschaft bis zur Justiz und den Gerichtsgutachtern, die ihm ein Strafverfahren ersparten (er war selbst auch Gutachter). Unter diesem Aspekt erscheinen Clips mit Ute Bock, die ich hier einbinde, als Dokumente des Geistes jener Zeit, denn abfälliges Gerede über Zöglinge und deren Eltern passt ins Muster der „Asozialität“ nach NS-Vorbild. Dass Kinder in fremder Obhut gequält, vergewaltigt, geschlagen, als Sexsklaven verkauft und in Zwangsarbeit ausgebeutet werden, gehört keineswegs der Vergangenheit an.

Wie in der Schweiz waren auch in Österreich jenische Kinder im Visier von Nazierben, den man raubte sie ihren Eltern und sperrte sie in die Psychiatrie, wo man sie folterte und Medikamente an ihnen testete. Immer noch lastet eine Mauer des Schweigens auf Opfern, die sich keine Hilfe erwarten (womit sie nicht falsch liegen), sodass Angebote auch nicht angenommen werden. Der letzte Wiener Heimskandal drehte sich 2017 darum, dass Kinderzur Strafe längere Zeit in einem Raum eingesperrt wurden (zuvor z.B. in Kaiserebersdorf als tagelange Dunkelhaft üblich). Machen Opfer Gewalt und Missbrauch öffentlich, wird versucht, alles auf die lange Bank zu schieben. Überlebende sind nicht nur psychisch, sondern oft auch physisch gezeichnet, da Schwerstarbeit für Kinder zum Erziehungsprogramm diverser Heime gehörte.  Als die Tirolerin Brigitte WankerMisshandlungen in einer Einrichtung für behinderte Kinder durch Klosterschwestern aufzeigte, wurde sie aus dem Bundesland vertrieben. In Tirol gab es klare Regelungen,dass keine Gewalt angewendet werden darf und dass Kinder eine Ausbildung erhalten sollen, doch viele wurden zu Sklavenarbeit (unter anderem für Swarovski) gezwungen und nie dafür entschädigt.

Im März 2017 wurde eine Untersuchung vorgestellt, die u.a. den Mord an Menschen ganz in NS-Tradition darstellte: „Hölle statt Hilfe: Wer in der Nachkriegszeit Aufnahme in der Wiener Kinder- und Jugendpsychiatrie fand, war mit einem menschenunwürdigen, umfassenden Gewaltsystem konfrontiert – das über Jahrzehnte hinweg bestand. Das ist das Ergebnis einer Studie, die am Montag im Wiener Rathaus präsentiert wurde. Untersucht wurde der Zeitraum von 1945 bis 1989.“ Auch die jetzt verantwortliche Stadträtin kann historische Parallelen nicht ganz negieren: „Mit der Studie habe man ein ’sehr dunkles Kapitel‘ aufgehellt, das einen ‚alles andere als ruhmreichen Abschnitt‘ der jüngeren Geschichte behandle, sagte die Wiener Sozial- und Gesundheitsstadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ). Im besten Fall sei achtlos mit den betroffenen Menschen umgegangen worden, oft aber auch ‚zutiefst verachtend‘. Zum Nationalsozialismus gab es durchaus Naheverhältnisse. Frauenberger sprach von einem ‚ungenügenden Bruch‘ mit der NS-Zeit. Personal, das schon damals in der Anstalt am Steinhof im Einsatz war, wurde zum überwiegenden Teil weiter beschäftigt. Der Pavillon 15 war während der Nazi-Diktatur auch Teil der Tötungsanstalt ‚Am Spiegelgrund‘. Das Gebäude blieb ein Ort der Gewalt: Laut Studienautorin Hemma Mayrhofer stellte der Pavillon auch nach dem Krieg ‚ganz klar die Endstation‘ für die betroffenen Menschen dar, die oft aus Kinderheimen oder anderen Krankenanstalten kamen.“

Die SPÖ auf Twitter zum Tod von Ute Bock

Die Wilhelminenberg-Komission ließ die Stadt Wien dann von Richterin Barbara Heligeleiten, die als Präsidentin der Liga für Menschenrechte wie Ute Bock auf dem Welcome-Trip ist, aber beruflich mit Massensachwaltern und Fake-Gutachtern ganz im Sinn der Arisierung fremden Eigentums und der Vernichtung lebensunwerten Lebens kooperiert. Auch diese Opfer rennen gegen Mauern und sind mit denen in Heimen durch eine korrupte Justiz verbunden, für die der Nationalsozialismus nie endete. Frauenberger hat wie ihre Tiroler Amtskollegin Christine Baur kein Herz für die Opfer von Verbrechern, wohl aber für „Schutzsuchende“,. wobei Baur für diese um Millionen nie gebrauchte Traglufthallen anschaffen ließ. Missbrauchte, gequälte, ausgebeutete Mädchen von einst entschädigen? Fehlanzeige, dafür haben „Feministinnen in Ressortverantwortungnichts übrig, weder in Wien noch in Innsbruck. Gewalt und sexualisierte Übergriffe gab es auch in SOS- Kinderdörfern, freilich nicht so systematisch wie in Heimen.  Neben Heimen sind auch Einzeltäter aufgefallen wie der Kärntner Psychiater Franz Wurst, dessen Opfern lange nicht geglaubt wurde. Menschenversuche wie bei den Nazis wurden publik, da man in Wien in der Klinik Hoff meinte, das Verhalten von Jugendlichen mit „Malariakur“ zu therapieren.

Wenn, dann werden lächerliche Entschädigungen gezahlt und man setzt als Gipfel der Peinlichkeit eine „Geste der Verantwortung„, die nichts mit dem Übernehmen von Verantwortung zu tun hat. Ein User meinte dazu richtig: „Eine Geste? Wie wäre es mit richtiger Strafverfolgung der Täter/innen – ohne schützende Hand durch Politik und katholische Kirche?“ Ein anderer zitiert die damalige Nationalratspräsidentin Doris Bures (SPÖ): „Sie hätten Schutz und Hilfe gebraucht und haben Gewalt und Missbrauch erlitten.“ und meint dann:  „Ja, und jeder hat davon gewußt, niemand ist eingeschritten. Der Rechtsstaat denkt gerade an, diese Straftaten verjähren zu lassen. Die Täter können dann endlich in Sicherheit ihre wohlverdiente(?) Pension genießen. Die Opfer müssen sich mit ‚Zeichen‘ zufrieden geben. Das ist Täterschutz! Was geschah eigentlich Kindern, die zeitnah von den Vorgängen in den Heimen berichteten? Sie erhielten ihre ‚Watschn‘ und die Ermahnung nicht zu Lügen, schon gar nicht über den Herrn Pfarrer. Fanden sie, älter geworden gar den Weg zur Polizei: ‚Hi,hi,hi,der wurde vom Pf…gef….‘ Auch das Nichtaufnehmen von Anzeigen ist altbewährte Polizeitaktik, es hält Ärger, Arbeit und Kriminalitätsstatistik gering. Das Ideal eines ‚Rechtsstaates‘ sieht anders aus.“

 

SPÖ-Frauen auf Twitter

Ein Betroffener postete: „Verantwortung übernehmen? Wie wenn das je politisch gewollt würde. Die pragmatisierten Beamteten zeigen bei den Ansprüchen der Betroffenen was Sache ist, natürlich stillschweigend hinter den Kulissen werden die lästigen Anspruchsberechtigten mit alle Mitteln abgewimmelt. Verantwortung sieht anders aus. Politische Heuchelei die Beamtenschaft folgsam und gehorsam der politischen Kaste folgend, Ansprüche der Geschädigten vernichten, negieren und sie in Armut verrecken lassen, das ist ’state of the art‘ . Wo der Rechtsstaat auch weiterhin umgangen wird, die zuständigen Stellen gehorsam schweigen, wird eines Tages ‚der totale Krieg‘ den sie ausgerufen, auf sie zurückfallen. Die angekündigte Zeremonie können sie sich in ihren politischen Anus schieben!“ Eine Userin war empört: „Kriegen die Betroffenen bzw. Opfer endlich Geld oder was soll das überflüssige NLP-Geschwätz von ‚Geste der Verantwortung‘?Ah ja, nach Lektüre des Artikels ist mir alles klar. Sorry. Also wieder einmal wollen sich Polit-Apparatschiks mit schön klingendem PR-Schmonzes mediale Aufmerksamkeit, aber sonst nichts tun.

Zum Zitat der Zahnarzthelferin: Es interessiert genau niemanden, worum es dir geht und welche Lehren du gezogen hast. Lass lieber Geld springen. Zum Beispiel eines deiner überhöhten Präsidentinnen-Monatsgehälter. Ansonsten halt den Mund! Übrigens: Ich bin persönlich von dieser Sache nicht betroffen. Ich finde es nur unfassbar, wie sich Politfunktionäre eines wichtigen Themas bemächtigen, für die Opfer null leisten, aber eitel-präpotent in die Medien drängen. Das kotzt mich an und deshalb wähle ich diese üble Mischpoche auch nicht mehr.“ Es gab und gibt keine „Gesten“ der Gewalt, der Vergewaltigung, der Folter, der Zwangsentrechtung und der Zwangspsychiatrie, sondern reale an echten Menschen begangene Verbrechen. Auch Ute Bock hat dieses Systemzeitlebens gedeckt und man sieht in ihrer Beteiligung mit Schlägen dort, wo andere so fest zuschlugen, dass das Blut der Kinder auf die Wand spritzte, einen Hinweis auf ihre spätere Standfestigkeit im Verteidigen ihrer dunkelhäutigen Schützlinge. Oder um es mit den „Oberösterreichischen Nachrichten“ zu sagen: „1969 wurde sie ‚Heimmutter‘ im Gesellenheim der Stadt Wien in Favoriten. Ihre Erziehungsmethoden waren, der damaligen Zeit entsprechend, rabiat, mancher Zögling bekam eine Ohrfeige. Das benützten ihre Feinde später, um sie als ‚Prüglerin‘ zu beschimpfen. Bock selbst gab unumwunden zu: ‚Es war sicher auch nicht alles in Ordnung, was ich gemacht habe. Schrecklich, aber es war so.’“ Die Stadt Wien nahm alles als Erzieher, auch Ex-SS-Leute, nur trinken durfte man nicht.

Wiener SPÖ auf Twitter

Der „Standard“ formuliert es jetzt etwas anders:  „1969 wechselte die damals 27-Jährige, die zeit ihres Lebens unverheiratet blieb, als ‚Heimmutter‘ in das Gesellenheim der Stadt Wien in der Favoritner Zohmanngasse: in dasselbe Haus, in dem sie auch ihre letzten Lebensjahre verbringen sollte. Dass sie, den damals üblichen Erziehungsmethoden entsprechend, den Zohmanngassen-Zöglingen zuweilen Ohrfeigen verpasste, war in späteren Jahren für Polemik gut: Bock wurde als Prüglerin diskreditiert.“ Und schrieb 2011, als der Wilhelminenberg-Skandal platzte: „Dass es im Heim am Wilhelminenberg (siehe Artikel) zu systematischen Massenvergewaltigungen gekommen sein soll, können sich weder Bock noch Karlsson vorstellen. ‚Die Kinder sind sicher gedroschen und misshandelt worden‘, sagt Bock. ‚Aber wer mit diesen Mädchen gearbeitet hat, weiß, dass die nicht alle still gehalten hätten.’“ Bei „Vater im Häfn, Mutter am Strich“, also „G’sindl“ als Eltern ist klar, dass man Mädchen nicht vergewaltigen kann, oder? Wobei das NS-System auch Kinder aus intakten Familien entführte, wie es das ja heute gerne tut. In Wien konnte man auf Vorarbeiten des von der SPÖ nach wie vor verehrten Eugenikers Julius Tandler aufbauen, sodass die Nazis kaum mehr etwas ändern, sondern bloss weitermachenmussten.

Es ist verständlich, aber schade, dass sich Heimopfer selten outen, doch eine Menge an #MeToo-Tweets zum Heimhorror hätte all dem reflexartigen Bock-Weihrauch gutgetan. Wir haben u.a. Frauen, die begeistert alles zu #MeToo verfolgen und jetzt eine Frau verherrlichen, die Vergewaltigungen verharmloste und Gewalt ausübte. 2011 war beim „Standard“ noch gestattet, so etwas zu posten: „Wann trennt sich der Standard endlich von Frau Bock, nach ihrem Eingeständnis, dass sie Menschen mit illegalem Aufenthaltsstatus vor der Behörde versteckt, gesteht sie nun erneut im Standard eine Straftat, sie hat sich an der Misshandlung von Schutzbefohlenen beteiligt. Die ‚Detschn‘ war eben nicht üblich, ich wurde nicht geschlagen. Sie hat sich aus eigenen Stücken dazu entschlossen Kinder zu schlagen, sie wurde nicht gezwungen, oder durch die Gesellschaft genötigt. Dass diese Dame es überhaupt noch wagt sich selbst als moralische Stütze der Gesellschaft anzubiedern, ist wirklich dreist…“ Da sich Gutmenschen Bösem nicht stellen wollen, sondern diejenigen böse finden, die es benennen, wird weiterhin vielfach verstärkt die Litanei von Bocks Einsatz „für Menschenrechte“ gepflegt. Doch gemeint sind auch weiterhin keine Einheimischen, die ruhig arm, von Gewalt bedroht oder / und obdachlos sein konnten.

Posting in der „Presse“ 2012

Ginge es Bock-Verehrern um hehre Werte, würden sie dafür sorgen, dass kein Heimopferallein dasteht und Entschädigungen hinterherrennen muss. Sie würden ihre Hilfe anbieten, wenn es darum geht, ein Tribunal über Täter und Taten zu veranstalten, und gleiches gilt für die Untaten der Sachraubwaltermafia. So aber ist „Zivilgesellschaft“ ausschliesslich alles, was mit der Förderung illegaler Masseneinwanderung und damit zu tun hat, Gegner derselben als „Nazi“ zu brandmarken. Wenn ich möchte, dass meine Mitmenschen keine Not leiden und an ihnen begangenes Unrecht gesühnt wird, bin ich also „Nazi“. Mit anderen Worten, ich bin „Nazi“, wenn ich nicht möchte, dass Nazitraditionen fortgesetzt werden, weil ich nur dann kein „Nazi“ sein kann, wenn ich wie die Menschen damals wegsehe. Der „Verein Ute Bock“ stellt sich uns interessanterweise ohne Vorstand, aber mit einem Team von Angestellten vor; zahlreiche Fundraising-Projekte sind bekannt, doch der letzte Jahresbericht (2015 und 2016) weist nur ein Gesamtbudget auf, das dann in Prozente per Tortendiagram gegliedert wird. Das Interview mit Frau Bock in der „Presse“ erweckt auch nicht den Eindruck von Transparenz, nur dass es finanziell hinten und vorne nicht mehr reicht und Immobilien- oder Bauunternehmer in letzter Sekunde helfend einspringen.

Da wird dann schon mal per Posting nach einer Rechnungshofprüfung für diesen „Großverein“ gerufen und behauptet: „Es wird ja nie nachgefragt, wieviele Drogendealer, Kriminelle oder Integrationsverweigerer schon vom Verein Bock gefördert wurden.“ Damit sind wir wieder bei problematischen Pauschalurteilen, doch man lernte in der linken Wiener Szene (eigentlich pseudolinken), dass Afrikaner nur deshalb mit Drogen dealen (manchmal), weil sie nicht legal arbeiten dürfen. Einige finden es auch nicht bewundernswert, dass Bock seit 1976 nicht mehr auf Urlaub war oder dass sie in einem Kammerl in ihrem Haselsteiner-Heim schläft. Hier nach Helfersyndrom zu fragen greift meines Erachtens aber daneben, weil es wohl eher mit Anerkennung zu tun hat, derer man sich sicher sein kann, wenn man Welcome! zum Lebensmotto gemacht hat. Eher schon kann man eine Haltung ausmachen, die „irgendwer muss sich um des G’sindl kümmern“ ausdrückt.  Während sich Heimopfer vom „Menschenrechtshaus“ Österreichs, der Volksanwaltschaft, pflanzen lassen müssen (sie braucht ein halbes Jahr, um Betroffenen einen kurzen Termin anzubieten und schliesst sie von Veranstaltungen aus), ist die „refugees“-Agenda dort bestens aufgehoben.

Das „Refugee Camp“ schien ein Testballon für Forderungen zu sein

Ehe 2015 die Grenzen gestürmt wurden, machten u.a. die Volksanwaltschaft und Amnesty Druck, aber auch Ute Bock mit einem offenen Brief. „Es reicht! Ich halte die Flüchtlingspolitik in Österreich nicht mehr aus! Ich sehe im Fernsehen und lese in der Zeitung täglich über diese unglaubliche Stimmungsmache gegen Flüchtlinge“, schrieb sie und lässt uns rätseln, welche Medien sie meint, denn diese sind alle pro „refugees“. „Mich regt auf, dass so viele an dieser Hetze beteiligt sind. Wie kann man auf dem Rücken von Flüchtlingen so eine Politik betreiben?! Es ist eine Schande für Österreich, dass Kinder, Frauen und Männer in Zelten hausen müssen!“ Damit meinte sie das überfüllte Lager Traiskirchen, das dann auch Ziel von gutmenschlichem Tourismus und mit milden Gaben überhäuft wurde. Es ist klar, dass Bock das Recht auf Asyl mit einem Recht auf illegale Einwanderung verwechselt: „Die Menschen verlassen ihre Heimat nur, weil dort die Not so groß ist! Und dann werden sie hier wie Aussätzige behandelt! Mensch ist Mensch, ganz egal wo er oder sie herkommt.“ Mensch ist Mensch, auch wenn der Vater „im Häfn“ und die Mutter „a Hur’“ ist?

Das Video oben zeigt das „Refugee Camp“, die Besetzung der Wiener Votivkirche, die von einem „Kollektiv“ betreut wurde, das wie die Organisatoren von Protesten gegen die neue Regierung oder die Seite fluchthelfer.in Riseup-Mailadressen verwendet. Frau Bock meint, „eigentlich sollten wir hier stehen“ (statt der Flüchtlinge) und dass jeder ein bissl was dazu beitragen kann, dass es „denen“ besser geht. Das „denen“ irritiert ebenso wie ihre derbe Sprache bezogen auf die Zeit als Erzieherin ohne Ausbildung; ist es am Ende sie, die andere „wie Aussätzige“ behandelt? Man machte sie zum Symbol eines „anständigeren“, „besseren“ Österreich, wie auch in den Postings im zensierten „Standard“ oder in Wortmeldungen aus der Politik und der Soros-affinen „Zivilgesellschaft“ zum Ausdruck kommt. Der „Standard“ zensiert nicht nur, sondern empfiehlt auch bestimmte Postings, so dieses: „Welch ein Verlust für unser Land! Ute Bock war ein leuchtender Stern in der österreichischen Gesellschaft. Ob Obdachlose oder Flüchtlinge, wer nachts auf der Straße stand und nicht wusste wohin, Ute Bock nahm diese Menschen bei sich auf. Ihre selbstlose Mitmenschlichkeit wird unserer Gesellschaft fehlen, gerade in der aktuellen politischen Situation. Ich habe diese Frau nie persönlich kennenlernen dürfen, aber zu ihrer Verabschiedung auf dem HeldInnenplatz werde ich kommen. RIP Ute.“

Die verrückte Welt der Ute Bock

„Nie persönlich kennenlernen dürfen“ zieht sich wie ein roter Faden durch, was ja auch verständlich ist, wenn es um einen nur bei speziellen Anlässen präsenten Menschen geht. Aber so werden ihr Handlungen zugeschrieben, ohne sicherzugehen, dass es auch so ist. Obdachlose auch? Wirklich? Oder wird dies aus Menschlichkeits-Phrasen gefolgert, die ihre Fans ihr zuschreiben? Fans wie die grüne Ex-Menschenrechtssprecherin Alev Korun, die für open borders ist und sich noch nie für die Menschenrechte von als Kindern Gefolterten oder für von der Arisierungsmafia Zwangsentrechtete einsetzte? Erlaubt sind beim „Standard“, dessen Herausgeber bei vielen Bilderberger-Treffen war und der Mitglied in Soros‘ Project Syndicate ist, Postings von neuen Usern bzw. neuen Nicknames (ohne Follower) wie dieses:  „Ich las ihre Nachricht und wurde traurig. Ich fragte mich, warum ich traurig sei. Ich wurde es, weil ich nicht im Geringsten so handelte wie sie, sondern überwiegend zu meiner Schaufel kehre. Dann las ich Kommentare, welch ein Verlust der Tod der Frau war, für all jene, die ihre Aktionen befürworteten und dann fühlte ich Weltschmerz, denn das erinnerte mich an das Verantwortung an andere abgeben. Denn ich denke, dass Ute Bock in ihre Existenz nichts besonderes sah, sie handelte rational, tat nur das, was zu tun war, nicht mehr nicht weniger. Sie setzte genug Akzente, um sie zu feiern, statt sie zu betrauern, sie nachzuahmen, statt sie wie eine Heilige zu preisen. Statt Angst, soll ihr verdientes Ableben Mut geben, die Chance zu ergreifen jeden neuen Tag ein besser Mensch zu werden. Ich wünsche mir, dass Ute Bocks Anmut zu Mut und Dankbarkeit beiträgt.“

Der Film oben (von einem Psychiater gedreht) zeigt, wie der Bock-Mythos geschaffenwurde, denn es beginnt mit einem Auftritt 2009 bei „Uni brennt“, der Besetzung des Audimax an der Universität Wien. Ich habe ihn mir damals selbst angesehen und erlebt, wie selbstverständlich Frau Bock von Studierenden, aber auch einigen Älteren als Idol betrachtet wurde. Bock verkörperte das von uns gewollte Ja nicht zur Aufnahme von Flüchtlingen, denn die gab es auch ohne sie und vor ihr, als Menschen z.B. aus Chile oder dem Iran flohen. Sondern zur unbegrenzten Einwanderung, wobei sie interessanterweise (und wie zu erwarten) fast ausschliesslich mit jungen Männern posiert, man sie kaum mit einem Kind oder einer Familie fotografiert hat und schon gar nicht mit geflohenen Frauen. Ein Bild mit zwei jungen Frauen zeigt keine Flüchtlinge, sondern Mitglieder der Muslimischen Jugend, die für ihren Verein sammelten. Bock bekam das Goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich und müsste eigentlich auch von George Sorosausgezeichnet werden, dient ihr Wirken doch seiner Agenda. Als sie erkrankte, besuchte sie (Ex-) Bundespräsident Heinz Fischer immer wieder, der ja auch gegen „Obergrenzen“ ist und nichts dagegen unternahm, dass das Bundesheer systematisch demontiert und das Ministerium unterwandert wurde, sodass 2015 die Grenzen nicht geschützt wurden.

Unsere Zeitung“ auf Facebook

Wie man sich Bock vorstellen soll, wurde mit einem weiteren Film „Bock for President“ deutlich gemacht. Man konnte auch für den guten Zweck mit Prominenten essen wie Michael Genner von Asyl in Not (Soros-affin), Heide Schmidt (lange von Haselsteiner gefördert), Terezija Stoisits (als Volksanwältin Vertuscherin von NS-Gewalt gegen Einheimische) und eben Ute Bock (oder einen Beitrag im ORF darüber sehen).  Im Oktober 2015 war Bock nicht mehr in der Lage, selbst bei „Voices for Refugees“ (veranstaltet von der Soros-affinen Volkshilfe) aufzutreten, aber ihr Förderer Heinz Fischer tat es schon (der gegenüber einheimischen Opfern die gleiche Haltung hat wie Stoisits, die Partnerin seines langjährigen Sekretärs Bruno Aigner). Es ist faszinierend, wie sich Menschen von der einfachen und derben Sprache einer Frau Bock blenden lassen, was aber auch am Wunsch liegen kann, Zahlen und Fakten einfach beiseite zu wischen. Sie irren sich jedoch, wenn sie meinen, dass auch bei Einheimischen nur der Mensch zählt und Menschlichkeit angesagt ist. Und sie werden noch selbst an die Reihe kommen, denn die no border-Globalisten wollen einen Weltstaat (eine Diktatur mit Totalüberwachung), in dem sehr wenige wohlhabend sind und der Rest arm ist.

Der Gipfel an Zynismus ist der „Ute Bock-Preis für Zivilcourage“ von der Soros-NGO SOS Mitmensch, der es ausschliesslich darum geht, alles zu fördern, was dem Zuzug nach Österreich dient. Als Mitmensch wurden vergewaltigte, gequälte, versklavte Kinder noch nie empfunden und „Nazi“ ist alles, was keine endlose Einwanderung will, nicht aber das NS-Erbe in Justiz, Fürsorge, Psychiatrie usw. Auch Frauen sind keine Mitmenschen, sodass SOS und Co. schweigen, wenn selbst im Kinderfernsehen Unterwerfung unter den Islambeworben wird. „Menschenrechte“ ist ein Taschenspielertrick, wenn damit suggeriert wird, dass hier eh alles in Ordnung sei und wir daher permanent andere aufnehmen können. Denn es negiert die Not von immer mehr Einheimischen und auch, welch brutale Erfahrungen Zehn- wenn nicht Hunderttausende machten und machen. Es würde von einigen wirkliche Zivilcourage erfordern, genau hinzusehen, denn dann müssten sie sich z.B. als rote Jugendorganisationen gegen die Genossen wenden, die Verbrechen an Einheimischen dulden, decken oder begehen. Die Miminaldefinition für „links“ ist nämlich immer noch: gegen jede Unterdrückung, gegen jedes Unrecht sein.

„Refugee Convoy“ (mit SOS Mitmensch) auf Facebook

In dieser Forumsdiskussion gibt es einige weitere kritische Anmerkungen; man sieht auch, wie Bock mit Preisen überhäuft wurde und auch von der scheinbar so aufgeklärten Kulturszene vermarktet wurde. Und immer wieder war das Projekt Bocks vom Konkurs bedroht, was sich dank Mainstream-PR stets abwenden ließ. 2002 erhielt Bock den Kreisky-Preis für Verdienste um die Menschenrechte, wobei man wissen muss, dass das Kreisky-Forum auch mit den Soros-Foundations kooperiert. Das Mitmachen und Wegsehen kennt man auch anderswo, sodass beim Fall der Odenwaldschule nur der Lehrer Salman Ansariden Opfern sexueller Gewalt Glauben schenkte. Die Wiener Grünen reagierten auf den Wilhelminenberg-Skandal mit einer Pressekonferenz von Sozialsprecherin Birgit Hebein, die unter dem Motto „Kampf dem Missbrauch in Kinderheimen“ alles tat, um Frau Bock reinzuwaschen. Hebein gehört natürlich auch zur no border-Fraktion und sieht sich ausserstande, etwas z.B. für tausende Wiener Opfer der Sachraubwaltermafia zu tun.

Peter Ruszicska war einst im Gesellenheim Zohmanngasse, wo er von einem anderen Burschen mit Mord bedroht wurde und es immer wieder Schlägereien gab. Ute Bock meinte nur, er solle sich nicht so anstellen, woraufhin er einen ehemaligen Erzieher um Hilfe bat, der ihn ernst nahm: „Dafür bin ich ihm heute noch wirklich dankbar, denn auch heute ist mir völlig klar, aus welchen Gründen auch immer: Er rettete damals mein Leben! Nicht nur, daß er mich mich wirklich ernst nahm, erwirkte er bei seiner Tante innerhalb kürzester Zeit die Möglichkeit, mir ein Zimmer zur Untermiete zur Verfügung zu stellen. Als ich bei seiner Tante einzog, die sehr nett war, konnte ich mich erst einmal beruhigen. Ich bewohnte das Zimmer ca. ein Jahr lang, bis ich eine andere Bleibe fand. Bis heute träume ich manchmal bei Tag und Nacht, daß die Heimaufenthalte nie zu Ende gehen … “ Ruszicska dokumentiert in seinem Blog Zusammenhänge einer „Elendsindustrie“, die vom Leid Einheimischer lebt und mit einem „Nutztier“ wie Bock für Masseneinwanderung lobbyiert. Wir sollten uns auch erinnern, wer 1992 SOS Mitmensch gründete, das dann beim Entstehen des Bock-Mythos behilflich war: Friedrun (Grüne) und Peter Huemer (ORF), Willi Resetarits (Integrationshaus/Soros), Josef Haslinger, Helmut Schüller (damals Caritas), Rudolf Scholten (Bilderberger) und Andre Heller, in dessen Haus das erste Treffen stattfand und der heute mit NOW die no border-Agenda pusht.

Von Facebook, Reaktionen aus der Politik

SOS war bei Protesten gegen die schwarzblaue Regierung 2000 dabei (und ist es auch heute) und gründete andere Projekte mit: „Darüber hinaus hat SOS Mitmensch auch einer Reihe an neuen zivilgesellschaftlichen Initiativen Schubkraft verliehen, etwa der Flüchtlingshelferin Ute Bock, dem Antirassismusverein ZARA oder der für die Rechte binationaler Partnerschaften kämpfenden Initiative ‚Ehe ohne Grenzen‘. Tatsache ist: Die Zivilgesellschaft ist heute so stark wie noch nie!“ SOS übernahm ab 2001 Patenschaftenfür von Bock betreute Personen: „Im Herbst 2003 übersiedelte Frau Bock in das Menschenrechtszentrum ‚Dock‘ von SOS Mitmensch, um gemeinsam ein niederschwelliges Beratungszentrum für Drittstaatsangehörige aufzubauen, die von staatlichen Einrichtungen im Stich gelassen werden. Bis zu 400 Personen werden in Wohnungen untergebracht, ein Postservice für Geflüchtete ohne festen Wohnsitz aufgebaut sowie Rechtsberatung und Deutschkurse organisiert. Bevor Frau Bock im Jänner 2006 ein eigenes Quartier im zweiten Bezirk bezieht, hilft SOS Mitmensch noch Vereinsstrukturen zu etablieren. Heute arbeitet der Verein Ute Bock durch finanzielle Unterstützung des Bauunternehmers Hans-Peter Haselsteiner wieder in der Zohmanngasse und stellt die wichtigste niederschwellige Einrichtung für Drittstaatsangehörige in Wien dar.“ Es ist kein Zufall, dass wir sowohl SOS Mitmensch als auch ZARA im Soros-geförderten European Grassroots Antiracist Movement finden (alles Verschwörungstheorie, so die „Presse“, die Mitglied im Project Syndicate ist).

PS: Wie hier beschrieben werde ich seit Jahren wegen kritischer Berichte attackiert; nun suchen die Kater Baghira und Gandalf und ich DRINGEND ein neues Quartier, bevorzugt in Wien oder Wien-Umgebung. So kann ich die von euch geschätzte Arbeit auch viel effizienter und mit euch gemeinsam fortsetzen, denn nachdem ich meine Wohnung in Wien verloren habe, bin ich auf dem Land gelandet. Wer etwas für mich hat oder weiss hilft mir damit sehr. Auf den Wunsch vieler treuer Leserinnen und Leser hin ist finanzielle Unterstützung jederzeit willkommen: Alexandra Bader, Erste Bank BLZ 20111, BIC GIBAATWWXXX, IBAN AT592011100032875894. Ihr erreicht mich unter 06508623555, alexandra(at)ceiberweiber.at und ich bin auf Facebook und Twitter (cw_alexandra)

Quelle : https://alexandrabader.wordpress.com/2018/01/20/wenn-gutmenschen-dem-boesen-begegnen/

….https://www.ots.at/topthema/ute-bock-ist-tot

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BRD: Obergrenze für Bargeldzahlung seit gestern in Kraft 4.6/5 (10)

von Division Hamburg

Sie werden es vielleicht nicht mitbekommen haben, weil die Mainstreammedien sich allesamt darüber ausgeschwiegen haben. Aber: In Deutschland gilt ab Montag eine Bargeld-Obergrenze. Wer Zahlungen über 10.000 Euro in bar abwickeln möchte, muss sich zukünftig ausweisen.

Wer Barzahlungen über 10.000 Euro in Deutschland tätigen will, muss sich seit Montag mit seinem Personalausweis oder Reisepass ausweisen. So will es die EU-Geldwäscherichtlinie, die nun in deutsches Recht übernommen wurde und die ausweisungsfreie Bargeldobergrenze von 15.000 auf 10.000 Euro abgesenkt hat.

Weitere Vorboten für die Abschaffung unseres Bargeldes

Betroffen hiervon ist der sogenannte Güterhandel wie beispielsweise Goldhändler, Schmuckhändler, Autohäuser oder der Kunsthandel. Und auch hier wird, wie bei der Bemühung, das Bargeld gänzlich abzuschaffen, von den Verantwortlichen der Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismus in Feld geführt, was von Kritikern als billiges Argument bezeichnet wird, um die schlussendliche Kontrolle über die finanzielle Freiheit der Bürger zu erlangen.

Die Abschaffung des 500 Euroscheins wie auch das angepeilte Verbot von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), Bargeschäfte in Höhe von mehr als 5.000 Euro zu tätigen, sind weitere Vorboten in eine, von der politischen Klasse geforderte, bargeldlose Gesellschaft.

Schritt für Schritt in die totale Abhängigkeit

Bereits seit Jahren schaffte die EU und deren Funktionäre leise aber effektiv eine Reihe von Gesetzen, die den Bargeldgebrauch einschränken. Die Propagandisten der Bargeldabschaffung verfolgen die klassische Salami-Taktik. Langsam, Schritt für Schritt, werden wir herangeführt an einen Punkt, an dem es kein Zurück mehr geben wird.

Bereits 2012 titulierte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) unser Bargeld als »intransparentes Zahlungsmittel«. Die EU zog nach. Die demokratisch nie legitimierte Kommission bespielte wie Schäuble die immer gleichen, schlichtweg falschen Argumente, die eine Bargeldeinschränkung und schlussendliche Abschaffung rechtfertigen sollen.

Zeitgleich starteten die italienischen Banken die Kampagne »Krieg gegen das Bargeld«, die vom Chef der Vereinigung der italienischen Banken (ABI), Giovanni Sabatini, als Segen für die Zivilisation gefeiert wurde. Die Idee fruchtete und ab 2013 wurden in Italien Bargeldzahlungen über 50 Euro für unzulässig erklärt.

Neben vorgeschobenen angeblichen Vorteilen der bargeldlosen Gesellschaft wie der Eindämmung und Bekämpfung von Steuerflucht, Korruption, Terrorismus, Drogenhandel und Menschenschmuggel – demnächst kommt – darauf darf gewettet werden- das Argument der vermehrten Übertragung von Krankheiten hinzu – droht uns bei einer Bargeldabschaffung vor allem eins: Wir werden zu totalen Geiseln der Regierenden und deren Machenschaften.

»Das geht viel schneller als alle dachten«

Sollten die uns Regierenden mit der Umsetzung des Bargeldverbots erfolgreich sein, dann sind wir Bürger endgültig in diesem maroden und irrsinnigen Finanzsystem gefangen. Die unverantwortliche Geldpolitik der EZB mit Negativzinsen wird beispielhaft neben der Geldentwertung dazu führen, dass die Bürger »Verwahr-Entgelt« für Bankguthaben bezahlen werden müssen. Jede Ausgabe ist ab diesem Moment zu hundert Prozent kontrollier- und überwachbar.

Im Zusammenspiel mit den Datenmengen, die bereits jetzt über jeden von uns gehalten werden, ist es ohne Bargeld durchaus möglich, Ihnen anhand Ihrer Gesundheitsdaten den Erwerb von Genuss- oder Lebensmitteln zu verweigern, die nach Ansicht bestimmter Interessensgruppen für Sie nicht zuträglich sind. Und dies ist nur ein Effekt, den eine bargeldlose Gesellschaft zu erwarten hat. Das Bargeldverbot wird kommen.

Die Frage ist nicht ob, sondern wann, wenn wir es nicht stoppen.https://brd-schwindel.org/brd-obergrenze-fuer-bargeldzahlung-seit-gestern-in-kraft/

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Australischer Adept legte satanische Beherrschung der Welt offen 5/5 (9)

 Abartige rituelle satanische Opferung

Lassen Sie uns die von Frater 616 geäußerten Bekenntnisse auf dem Sterbebett wiederaufgreifen, welcher enthüllte, dass der Satanismus die Gesellschaft erheblich stärker verdorben hat, als wir es jemals gedacht hätten. Dies könnte die Erklärung dafür liefern, warum die westliche Gesellschaft in zunehmendem Maße einem satanischen Kult ähnelt.

von Henry Makow Ph.D.

In einem brisanten Bekenntnis auf dem Sterbebett legte ein ehemaliges Oberhaupt der satanistischen „Alpha-Loge“ in Sydney, Australien, die durchdringende weltumspannende Macht des organisierten Satanismus offen, welcher mit den Illuminaten gleichbedeutend ist.
„Die Dinge sind nicht so, wie sie zu sein scheinen – und das schon seit sehr langer Zeit“, hielt er schriftlich fest, womit er einen groß angelegten Verrat an der Gesellschaft von ihren vorgeblichen Führern beschrieb.
„Petor Narsagonan“ alias „Frater 616“ verstarb am 25. März 2004. Unlängst schickte sein Testamentsvollstrecker, ein „Aloysius Fozdyke“ (ihre satanischen Namen), das 15-seitige Dokument per E-Mail an Arthur Cristian, den Webseitenbetreiber von „loveforlife.com.au“.
„Ich erachtete es als geboten, einen Teil dieser Niederschrift herauszugeben“, schrieb „Fozdyke“ an Arthur Cristian, „obgleich rechtliche Erwägungen gewährleisten, dass einige Namen und Einzelheiten herausgestrichen wurden. Es war sein Wille, dass dies in den populären Medien veröffentlicht wird.“
Es folgt eine Zusammenfassung dieses schockierenden Schriftstücks, deren Schwerpunkt auf satanischer Macht und Einflussnahme liegt.
Der satanische Einfluss ist „inzwischen so tief reichend, dass er nicht leicht zu bemerken ist“, sagt Frater.
Satanisten sind in die gesamte australische Gesellschaft verwoben und das Muster wiederholt sich überall. Unter ihnen befinden sich Politiker, Ärzte, hochrangige Polizeibeamte, Juristen, hochdekorierte Militärangehörige, Medienpersönlichkeiten, Models und Sozialarbeiter. Die Talentiertesten pflegen einen Lebensstil, der unter einer dünnen Lackschicht von ehrenwerter Berufsausübung und Gelehrsamkeit mithilfe von Verbrechen aufrechterhalten wird. Randexistenzen (Prostituierte, Drogenhändler) sind für den Satanismus von großer Bedeutung, stellen allerdings nur Werkzeuge dar.
Frater führt aus, dass er sich im Jahre 1971 in einen satanischen Kreis an der Universität hineinziehen ließ. „Ich fiel durch einen Spalt in der Wirklichkeit … Ich entfloh durch eine der Bruchlinien der westlichen Gesellschaft der Alltäglichkeit.“
„Ein Mentor“ in dem satanischen Netzwerk setzte ihn im Reisegeschäft ein und über Jahre hinweg führte Frater ein Leben von unvorstellbarem Reichtum, Okkultismus und Ausschweifungen. Er studierte die dunklen Künste: Wahrsagekunst, dunkle Meditation, Darbringung von Opfern, sexueller Vampirismus, Voodoo-Puppen und Sexmagie. Jeder Tag endete mit einer „bei einer Schwarzen Messe stattfindenden Orgie von unvergesslicher und unsäglicher Entzückung“.
Die in den Vereinigten Staaten ansässige „Church of Satan“ war das öffentliche Antlitz „einer uralten Vereinigung, deren bloße Existenz niemand zuvor vermutet hätte“. Er zählt als „einflussreiche Mitglieder“ J.P. Morgan, Dres. James McDonald und René Hardy, die Kennedys (einschließlich Jackie Kennedy), Irving Berlin, Groucho Marx, Elvis Presley, Garner Ted Armstrong, Sammy Davis Jr., Ronald Reagan, Edward Heath, Thomas Plantard de Saint-Claire und die Bushs auf. Später nennt er Stephen Spielberg, George Lucas und Gerald Ford als Angehörige dieser Organisation.
US-Militär und amerikanische Geheimdienste von Satanisten unterwandert
Geheimdienste sind Instrumente der dem Illuminatenorden angehörenden Zentralbänker. Frater äußert, dass „amerikanische Geheimdienste“ das Okkulte finanzierten.
„Viele von Amerikas ranghohen Militärs gehörten verschiedenen satanischen Logen oder verwandten Organisationen an.“ Sie deckten sich teilweise mit dem organisierten Verbrechen und dem Drogenhandel. Es wurden hierfür amerikanische und australische Schiffe der Marine, wie auch Öltanker, benutzt.
Bordelle und Pornografie stellen einen kleinen Teil des „Internationalen Satanischen Imperiums“ (d. h. der Illuminaten) dar. Der Großteil des Geldes stammt aus dem Drogenhandel der CIA, raffinierter Erpressung, Geldverleih und Devisenhandel.
„Die US-Bundesregierung tanzt nach unserer Pfeife. (Mit ein paar ausgelassenen Takten, wenn Ihr versteht, was ich meine!)“
„Satanisten des höchsten Ranges stecken hinter einer Reihe von wohlhabenden konservativen, an der Neuen Rechten orientierten, christlichen Kirchen und Organisationen in Amerika. Diese sind derzeitig (zumeist auf indirektem Wege) einige der am meisten Kapital einbringenden Unternehmen und ermöglichen Massenindoktrination und Netzwerkbildung.“
Henry Kissinger schlug ursprünglich vor, sich des fundamentalistischen Christentums zu bedienen, um einen Krieg, zunächst im Nahen Osten und anschließend weltweit, herbeizuführen. Kissinger „entwickelte Hitlers ‚Strategie zur Ausübung von Terror‘ weiter, … wobei innerhalb einer Gesellschaft Spannungen aufgebaut werden und dann ein Sündenbock gesucht wird. Adepten des dunklen Pfades gehen auf diese Weise vor, … um die Menschen zu widerlicheren und abscheulicheren Verhaltensweisen zu bewegen.“
Das Ziel der Alpha-Loge besteht darin, bis zum Jahre 2010 eine Analphabetenrate von 66 % in der westlichen Welt zu erreichen und „bis zum Jahre 2030 mindestens 70 % der Weltbevölkerung auszulöschen“.
Die meisten Regierungen zählen darauf, dass ihre Schäfchenherde auf „eine typische kindliche Art und Weise“ reagiert und sich mit „einer stärkeren Kraft identifiziert – selbst wenn diese sie versklavt, brutal behandelt und erniedrigt“.
Frater schreibt Folgendes dem „Einfluss des Satanismus in der heutigen Welt“ zu:
– Die Industrieländer steuern auf den Status eines Dritte-Welt-Landes zu, da sich die Zentralbanken im Besitz der Satanisten befinden.
– Multinationale Konzerne treiben Raubbau an der Umwelt und profitieren von Australiens Bodenschätzen.
– Die Medien in der freien Welt werden „massiv kontrolliert“ und stecken mit der Regierung unter einer Decke.
– Zugabe von Fluorid in Australiens Wasserversorgung.
– Bildungsstandards wurden heruntergeschraubt.
– Der Ersten Welt (mit Ausnahme von Japan) wurde der Multikulturalismus aufgezwungen.
– Dem Illuminatenorden angehörende Satanisten steckten hinter dem 11. September.
– Der Mossad ließ sich den Besitz von Massenvernichtungswaffen als zugrundeliegende Begründung für die Invasion in den Irak einfallen. Die Illuminaten bedienen sich Israels, um die amerikanische Außenpolitik zu betreiben.

Schlussfolgerung
Frater sagt aus, die Politiker wüssten, dass die Herdenmenschen ihren politischen Kurs akzeptieren werden, wenn sie Interesse an deren Wohl heucheln, „da es dem Weg des geringsten Widerstandes entspricht“.
„Homo sapiens ist schließlich ein Herdentier! … Man biete ihm eine Wahl ohne Möglichkeit auf politische Entscheidungsgewalt und er ist weitgehend zufrieden. Man ermögliche seinen Kindern keine echten Erfolgsperspektiven, hemme seine natürlichen Triebe, vor allem seinen Sexualtrieb; man begrenze seine Möglichkeiten, schränke seine Entscheidungsfreiheit ein und die Gesellschaft (insofern sie als solche noch besteht) zerfällt alsbald in vorgegebene Kategorien. Es gibt keine Familien mehr, sondern nur noch schwache Individuen, denen es freisteht, das zu tun, wie es ihnen geheißen wird. Satan ist ein fabelhafter ‚Mann des Systems‘.“
Die allem voranstehende Pflicht einer Regierung liegt darin, Satansanbeter daran zu hindern, die Führung zu übernehmen. Sie versäumte es.
Was halten wir von einer Jugend, die nicht zwischen Gut und Böse unterscheiden kann? Dies entspricht zusehends dem Zustand der Gesellschaft in ihrer Gesamtheit.
Die Welt wird tatsächlich von Satanisten gelenkt, die sich straffrei in abscheulichsten Verbrechen ergehen. Die Mitgliedschaft in diesem Zirkel scheint der Preis des Erfolgs zu sein, unabhängig davon, ob er politischer, wirtschaftlicher oder kultureller Natur ist. „Fortschritt“ und „gesellschaftlicher Wandel“ sind mit einer Masseneinweihung der Gesellschaft in den Satanismus gleichzusetzen.
Frater 616 äußert: „Zu jeder Stunde eines jeden Tags und einer jeden Nacht stellen sich die Menschen wissentlich in den Dienst Satans. Menschenopfer – ob die Opferhandlung auf rituelle Art und rascher vollzogen wird oder langsam und durch allmählichen Verfall geschieht – werden allesamt an spezifische Ziele geknüpft.“
„Politiker werden durch eine sorgsam abgestufte Abfolge von Kriterien und Situationen eingeweiht, die sie davon überzeugen, dass ihre Opfer ‚unser kleines Geheimnis‘ sein werden. Kleine Kinder, die von Politikern auf der ganzen Welt sexuell belästigt und körperlich misshandelt werden, werden kurz darauf zur Opferung verwendet.“
Der Gesellschaftsvertrag wurde gebrochen. Jede Regierung, die es versäumt, dieses Geschwür zu bekämpfen, ist unrechtmäßig. Jede Gesellschaft, die dies duldet, verdient, was sie bekommt.

https://henrymakow.com/deutsche/2016/08/17/australischer-adept-legte-satanische-beherrschung-der-welt-offen/#CuLjVTL6T30wkDvP.01

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Deutsche Städte: Polizei kapituliert gegen Verbrecherbanden Bisher noch keine Bewertung

Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt: “Bremen kapituliert vor brandgefährlichen Clans, aus dem Gewaltmonopol des Staates wird das Recht des Stärkeren und Bewaffneten. Die Sicherheit geht den Bach runter.” Doch Bremen ist kein Einzelfall.

Von Soren Kern

Ein Gericht in Hannover hat Bewährungsstrafen gegen sechs Mitglieder eines kurdischen Clans verhängt, die bei gewaltsamen Ausschreitungen in Hameln zwei Dutzend Polizisten ernsthaft verletzt hatten. Von der Polizei wurde das Urteil mit Wut und Spott aufgenommen, als ein weiterer Beleg für die Laxheit des politisch korrekten Justizsystems.

Der Fall begann im Januar 2014, als ein 26-jähriges Clanmitglied, das wegen eines Raubüberfalls verhaftet worden war, versuchte, aus dem Gebäude des Amtsgerichts zu fliehen, indem es aus dem Fenster des siebten Stocks sprang. Der Verdächtige wurde ins Krankenhaus gebracht, wo er seinen Verletzungen erlag. Clanmitglieder randalierten anschließend sowohl im Krankenhaus als auch im Gericht und griffen die Polizei mit Pflastersteinen und anderen Gegenständen an; 24 Polizisten und sechs Rettungssanitäter wurden verletzt.

Der Richter sagte, er sei milde gewesen, weil die Angeklagten den Tod des 26-Jährigen miterlebt hätten und dadurch traumatisiert gewesen seien. Zudem verriet er, dass er einen Deal mit dem Clan eingegangen war, der neben anderen Folgen die Polizisten daran hinderte, vor Gericht auszusagen. Viele Beamten hätten darauf mit “großem Kopfschütteln” reagiert, sagt Dietmar Schilff, niedersächsischer Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP). Er fügte hinzu:

“Wenn wir diejenigen schützen wollen, die für unsere Sicherheit sorgen, muss klar sein: Wer Polizeibeamte angreift, greift den Staat an – und muss entsprechende Konsequenzen fürchten. Dabei ist es vollkommen egal, aus welchem Milieu die Täter stammen.”

Beobachter spekulieren, dass der wahre Grund für die Nachsichtigkeit des Richters war, dass er fürchtete, der Clan könne Rache an seiner Familie nehmen.

Verbrechersyndikate aus dem Nahen Osten haben sich überall in Deutschland etabliert und betreiben kriminelle Geschäfte, Erpressung, Geldwäsche, Zuhälterei sowie Menschen-, Waffen- und Drogenhandel.

Die Syndikate, die von großen Clans geführt werden, die u.a. aus dem Libanon, der Türkei und Syrien stammen, operieren nahezu ungestraft, weil deutsche Richter und Staatsanwälte unfähig oder unwillig sind, sie aufzuhalten.

Diese Clans – von denen einige während des libanesischen Bürgerkriegs (1975-1990) nach Deutschland ausgewandert und zu einer Größe von Tausenden angewachsen sind – kontrollieren nun große Streifen von deutschen Städten, Gebiete, die de facto rechtsfrei sind und bei denen die deutsche Polizei mehr und mehr Angst hat, sich ihnen zu nähern.

Das Hannoveraner Urteil stelle ein massives Versagen des deutschen Justizsystems dar, sagte Ralph Ghadban, ein deutsch-libanesischer Politikwissenschaftler und führender Experte für nahöstliche Clans in Deutschland. Der einzige Weg für Deutschland, die Kontrolle über die Clans zu gewinnen, sei, sie zu zerstören, fügte er hinzu:

“In ihren Männlichkeitsvorstellungen gilt nur Kraft und Macht gegeneinander. Und wenn einer sich human und zivil verhält, wird das als Schwäche betrachtet. Bei den Clan-Strukturen, den tribalen Verhältnissen überall in der Welt, beschränkt sich die Ethik auf den Clan selbst. Alles außerhalb des Clans ist Feindesland.”

In einem Interview mit dem Focus führt er aus:

“Einen Trend beobachte ich seit Jahren: Die Clans fühlen sich inzwischen so stark, dass sie zum Angriff auf die Staatsgewalt und die Polizei übergehen. Sie haben nichts als Verachtung für die Justiz übrig. … Das zeigt das Hauptproblem im Umgang mit Clans: Staatliche Institutionen geben keinen Widerstand. Das macht die Familien immer aggressiver – sie haben schlicht keinen Respekt vor den Behörden…”

“Der Rechtsstaat muss die Clan-Strukturen zerstören. Durch starke und gut ausgebildete Polizeikräfte, die auf der Straße respektiert werden. Es ist doch ein Armutszeugnis, wenn Clan-Mitglieder 24 Polizisten und sechs Unbeteiligte teils schwer verletzen können, ohne echte Konsequenzen fürchten zu müssen. Außerdem müssen Juristen fortgebildet werden. Es wird lasch geurteilt, aus einem falschen Multi-Kulti-Verständnis heraus und der Angst vor Stigmatisierung. …”

“Die Clans folgen einer religiösen Gruppe, eine Art Sekte mit islamischer Orientierung. Das Islamverständnis ihres geistigen Führers Scheich al-Habaschi, der vor ein paar Jahren starb, rechtfertigt Straftaten gegenüber den Ungläubigen. Für ihn gibt es nur das Gebiet des Krieges [Dar al-Harb], in dem das Berauben der Ungläubigen und der Besitz ihrer Frauen erlaubt ist …”

In Berlin dominieren laut einem Bericht der Tageszeitung Die Welt ein Dutzend oder mehr libanesische Clans das organisierte Verbrechen. Sie haben de facto die Kontrolle über die Bezirke Charlottenburg, Kreuzberg, Moabit, Neukölln und Wedding. Die Clans widmen sich der Herstellung von Falschgeld, Drogenhandel, Bankraub und Einbrüche in Geschäfte. Experten schätzen, dass rund 9.000 Personen in Berlin Angehörige von Clans sind.

Diese Clans lehnen die Autorität des deutschen Staates ab. Stattdessen betreiben sie ein “paralleles Justizsystem”, in welchem sie Streitigkeiten untereinander durch Vermittler aus anderen kriminellen Familien schlichten lassen. Ein vertraulicher Polizeibericht, der Bild zugespielt wurde, beschreibt, wie die Clans durch Bestechung und Androhung von Gewalt Zeugen beeinflussen, sobald sich die deutsche Polizei und Staatsanwaltschaft einschaltet.

Derzeit durchforsten die Clans Flüchtlingsunterkünfte auf der Suche nach jungen, kräftigen Männern, die sich ihren Reihen anschließen könnten. Staatsanwalt Sjors Kamstra erklärt:

“Die Flüchtlinge kommen hierher und haben kein Geld. Und ihnen wird gezeigt, wie man ungelernt sehr schnell an Geld kommen kann. Not macht verführbar. Viele von ihnen können kein Wort Deutsch und sind dadurch natürlich anfällig, wenn sie von jemandem in ihrer Heimatsprache angesprochen werden. Für die Clans sind die Flüchtlinge willkommener Nachwuchs, weil sie hier noch nicht in Erscheinung getreten und der Polizei nicht bekannt sind.”

Die Clans sind zudem in das Geschäft mit Flüchtlingen eingestiegen, indem sie Immobilien gekauft haben und nun Wohnungen zu exorbitanten Preisen an Asylbewerber vermieten. Wie der Focus berichtet, wird auf diese Weise Geld gewaschen, während die Clans gleichzeitig vom deutschen Staat dafür bezahlt werden, Migranten unterzubringen.

Focus-Reporter besuchten eine heruntergekommene Wohnung in Berlin, in der auf 20 Quadratmetern fünf syrische Flüchtlinge untergebracht sind. Auf dem regulären Wohnungsmarkt wären dafür kaum mehr als 300 Euro Miete pro Monat gezahlt worden, doch vom deutschen Staat, der Vermieter dafür bezahlt, dass sie Migranten unterbringen, kassiert der Clan monatlich 3.700 Euro. “Das Geschäft mit den Flüchtlingen”, sagt Heinz Buschkowsky, Ex-Bezirksbürgermeister von Neukölln, “ist inzwischen wohl einträglicher als der Handel mit Drogen.”

Das Berliner Landeskriminalamt bestätigt Verdachtsfälle, “bei denen Erlöse aus Straftaten, auch aus dem Bereich organisierte Kriminalität, durch die Betreffenden selbst oder Dritte in Immobilien investiert wurden”. Tom Schreiber, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, sieht darin die Bankrotterklärung des Rechtsstaats: “Die Verbrecher verdienen sich eine goldene Nase. Der Staat fördert mit Steuergeldern die organisierte Kriminalität.”

“Die Hauptstadt ist verloren”, sagt Michael Kuhr, der Betreiber eines bekannten Sicherheitsunternehmens. “Diese Strukturen haben sich in allen Bereichen des organisierten Verbrechens manifestiert, sodass man nie mehr auf den Stand von vor 20 Jahren kommen kann. Zudem sind die Leute brandgefährlich und haben beinahe jeglichen Respekt vor der Staatsmacht verloren.”

In Duisburg, so enthüllt ein nach außen gedrungener Polizeibericht, werden die Straßen des Stadtteils Marxloh de facto von libanesischen Clans kontrolliert, die die Autorität der deutschen Polizei nicht anerkennen. Ganze Straßen haben sie übernommen, um dort ihren illegalen Geschäften nachzugehen. Neu hinzukommende Migranten aus Bulgarien und Rumänien verschärfen die Probleme. Marxlohs Straßen dienten als unsichtbare Grenzen zwischen ethnischen Gruppen, heißt es in einem Bericht der Tageszeitung Die Welt: Anwohner sprächen von “der Straße der Kurden” oder “der Straße der Rumänen”.

Die Polizei sagt, sie sei alarmiert von der Brutalität und Aggressivität der Clans, für die, wie manche sagen, Straftaten “zur Freizeitbeschäftigung” gehören. Wage es die Polizei einzuschreiten, würden Hunderte von Clanmitgliedern mobilisiert, um sich den Polizisten entgegenzustellen. Eine Anwohnerin, die an einer Bushaltestelle wartet, sagt dem Deutschlandfunk, sie fürchte sich um ihre Sicherheit: “Abends würde ich hier nicht mehr stehen, weil es ja viel unter den Ausländern Auseinandersetzungen gibt, vor allen Dingen zwischen den Libanesen und Türken.”

Ein 17-seitiger Lagebericht für den Innenausschuss des Düsseldorfer Landtags schildert, wie vor allem libanesische Großfamilien bestimmte Straßenzüge untereinander aufteilen, um ihren kriminellen Geschäften – etwa Raubzüge, Rauschgifthandel oder Schutzgelderpressung – nachgehen zu können. Die Autorität der Polizei werde von diesen Gruppen nicht anerkannt. Ihre männlichen Mitglieder seien 15 bis 25 Jahre alt und “zu beinahe hundert Prozent” polizeilich in Erscheinung getreten. Körperverletzung, Diebstahl und Raub seien die vorherrschenden Delikte.

In dem Bericht wird auch die Situation im Duisburger Stadtteil Laar beschrieben, wo zwei libanesische Großfamilien das Sagen haben. “Die Straße wird faktisch als eigenes Hoheitsgebiet angesehen. Außenstehende werden zusammengeschlagen, ausgeraubt und drangsaliert. Die Erfahrung zeigt, dass die libanesischen Großfamilien durch einen Telefonanruf kurzfristig mehrere Hundert Personen mobilisieren können.”

Peter Biesenbach, der Innenexperte und stellvertretende Fraktionschef der CDU-Landtagsopposition, sagt: “Wenn das keine No-go-Area ist, dann weiß ich nicht, was eine ist.” Er fordert von der Regierung, ein landesweites Lagebild über kriminelle Familienclans in NRW zu erstellen.

Doch Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) lehnt dies ab: eine solche Studie sei politisch inkorrekt:

“Weitere Datenerhebung ist rechtlich nicht zulässig. Intern wie extern muss jede Einstufung vermieden werden, die zur Abwertung von Menschen missbraucht werden könnte. Insofern verbietet sich aus polizeilicher Sicht auch die Verwendung des Begriffs ‘Familienclan’.”

Im benachbarten Gelsenkirchen kämpfen kurdische und libanesische Clans um die Herrschaft auf den Straßen, von denen einige zu gesetzlosen Zonen geworden sind, die für die deutschen Behörden mehr und mehr tabu sind. In einem Fall wurde die Besatzung eines Streifenwagens, der im südlichen Bezirk der Stadt zu einem Einsatz gerufen worden war, plötzlich von 60 Clan-Mitgliedern umzingelt und körperlich angegriffen.

 

Ein anderer Vorfall entwickelte sich, als zwei Polizeibeamte einen Autofahrer anhielten, der über eine rote Ampel gefahren war. Der Fahrer stieg aus und rannte weg. Als die Polizisten ihn eingeholt hatten, wurden sie von 50 Migranten umzingelt. Ein 15-Jähriger griff einen der Beamten von hinten an und würgte ihn “dienstunfähig”. Massive Verstärkung und Pfefferspray waren in diesem Fall nötig, um die Ordnung wiederherzustellen.

In einer Presseerklärung der Polizei heißt es:

“Die Vorfälle, bei denen sich Polizeibeamte aber auch andere Einsatz- und Hilfskräfte, Anfeindungen, Beleidigungen und auch gewalttätigen Angriffen ausgesetzt sehen, haben leider auch in Gelsenkirchen zugenommen.”

Kürzlich hielten hochrangige Beamte der Gelsenkirchener Polizei ein Geheimtreffen mit Vertretern dreier arabischer Clans ab, mit dem Ziel, “den sozialen Frieden zwischen Deutschen und Libanesen zu pflegen”. Laut einem Lokalzeitungen zugespielten, vertraulichen polizeilichen Lagebericht informierten die Clans den Leiter der Gelsenkirchener Polizeiwache Süd, Ralf Feldmann: Die Polizei werde “einen Krieg mit den Libanesen nicht gewinnen, weil wir zu viele sind”. Die Clanmitglieder fügten hinzu: “Das würde auch für Gelsenkirchen gelten, wenn wir wollen.”

Als Feldmann entgegnete, dass er Polizeiverstärkungen entsenden werde, um ihre illegalen Aktivitäten zu stören, lachten die Clanmitglieder ihm ins Gesicht und sagten: “Das Land hat eh kein Geld, so viele Polizisten einzusetzen, um die Konfrontation mit den Libanesen zu suchen.” Über die Kräfteverhältnisse sollten sich die deutschen Behörden keine Illusionen machen. “Die Polizei würde unterliegen.”

Wie ein anderer bekannt gewordener interner Polizeibericht enthüllt, gibt es in Gelsenkirchen einen Verein, der im Verdacht steht, “das Exekutivorgan einer bestehenden Parallel- und Selbstjustiz” kurdisch-libanesischer Großfamilien im westlichen Ruhrgebiet zu sein. Polizei und Gerichte würden verachtet. Diese Clans regelten “ihre Angelegenheit selbst”.

Wie die Frankfurter Neue Presse berichtet, hätten kurdische, libanesische und rumänische Clans die Gelsenkirchener Stadtteile Bismarck, Ückendorf, Rotthausen und das Gebiet rund um den Hauptbahnhof unter sich aufgeteilt und würden “einzelne Straßenabschnitte für sich reklamieren”.

Arnold Plickert, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen, warnt: “Mehrere rivalisierende Rockergruppen sowie libanesische, türkische, rumänische und bulgarische Clans um die Vorherrschaft auf der Straße. Die definieren für sich: Hier hat die Polizei nichts mehr zu sagen.”

In Düsseldorf haben Mitglieder eines Clans eine 49-jährige Frau brutal angegriffen, die eine Zeugenaussage über einen Verkehrsunfall gemacht hatte. Ihr Fehler bestand offenbar darin, dass sie eine “falsche” Version dessen geliefert hatte, was sie gesehen hatte. Die Rheinische Post ruft die deutsche Regierung dazu auf, die Clans zu bekämpfen:

“Die Bedrohung … bleibt. Sie ist überall dort gegeben, wo Großfamilien, meist Zuwanderer, das vermeintliche Schutzbedürfnis ihrer Angehörigen über alles stellen. Die Gewaltbereitschaft ist groß, die Hemmschwelle gering. Das Strafmaß bestehender Gesetze schreckt kaum.”

In Naumburg zog die Polizei bei einer Verkehrskontrolle den Führerschein von Ahmed A. ein, Mitglied eines syrischen Clans. Beinahe sofort wurden die Beamten von einem Mob anderer Clanmitglieder umzingelt. Die Polizisten zogen sich zurück. Der Mob marschierte dann zum Polizeirevier und randalierte dort.

Ahmed A., ein Serientäter, dessen Asylantrag abgelehnt wurde, der aber in Deutschland bleibt, sagt: “Sperrt mich doch ein, ich habe nichts zu verlieren. Ich jage jedem einzelnen Bullen eine Kugel in den Kopf. Ich mache euch das Leben zur Hölle. Dann bin ich eben ein Cop-Killer.” Den Beamten, der ihm den Führerschein entzogen hatte, warnte er: “Ich zerstöre sein Leben. Ich weiß ganz genau, wo er wohnt.” Dann führte er aus, was er mit der Frau und der Tochter des Beamten machen werde. Ahmed A. wurde auf freien Fuß gesetzt; die Polizei sagte, es gebe nicht genug Grund, ihn zu verhaften.

Die Naumburger Polizei hat ihre schwache Reaktion mit Personalmangel verteidigt, doch der Landtagsabgeordnete Daniel Sturm (CDU) weist auf größere Zusammenhänge hin: “Wir reden hier über Widerstand gegen die Staatsgewalt.” Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht sagt, es habe den Anschein, als habe der syrische Clan in Naumburg eine “Parallelgesellschaft” etabliert. Eine Lokalzeitung merkt an, das Versäumnis der Polizei zu handeln, “klingt wie eine Kapitulation des Rechtsstaates”.

In Mülheim beteiligten sich 80 Mitglieder zweier rivalisierender Clans an einer Massenschlägerei, nachdem es zwischen zwei Teenagern einen Streit gegeben hatte. Als die Polizei eintraf, wurde sie mit Flaschen und Steinen angegriffen. Mehr als hundert Polizisten wurden, unterstützt von Hubschraubern, eingesetzt, um die Ordnung wiederherzustellen. Fünf Personen wurden in Gewahrsam genommen, dann auf freien Fuß gesetzt.

In München hat die Polizei 20 weibliche Mitglieder eines kroatischen Clans verhaftet, von dem angenommen wird, dass er für bis zu 20 Prozent aller in Deutschland begangenen Einbrüche verantwortlich ist. Ermittler gehen davon aus, dass er mindestens 500 Mitglieder in ganz Deutschland hat.

In Bremen hat die Polizei im Kampf gegen die organisierte Kriminalität von Clans vom Balkan und aus Kurdistan de facto kapituliert; das knappe Personal wird abgezogen, da es im Kampf gegen die ausufernde Straßenkriminalität junger unbegleiteter Migranten benötigt wird.

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, kritisiert die Vertreter der Stadt für deren fehlende Entschlossenheit: “Bremen kapituliert vor brandgefährlichen Clans, aus dem Gewaltmonopol des Staates wird das Recht des Stärkeren und Bewaffneten. Die Sicherheit geht den Bach runter.”

de.gatestoneinstitute.org

http://www.mmnews.de/index.php/politik/118704-polizei-machtlos-gegen-verbrecherbanden

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George Orwell wäre schockiert: Deutsche Politik schlimmer als jeder Science-Fiction-Roman 5/5 (1)

geralt / Pixabay.com
 Zitat von www.sueddeutsche.de:

Aber das, was heute am späten Nachmittag im Bundestag geschehen soll, ist eine derartige Dreistigkeit, dass einem die Spucke wegbleibt. Ein Gesetz mit gewaltigen Konsequenzen, ein Gesetz, das den umfassenden staatlichen Zugriff auf private Computer und Handys erlaubt, wird auf fast betrügerische Weise an der Öffentlichkeit vorbeigeschleust und abgestimmt.

[…]

Es handelt sich um Eingriffe in die Persönlichkeitsrechte von einer Reichweite, wie es sie in der Strafprozessordnung bisher nicht gibt. Das geplante Gesetz hat etwas Science-fiction-haftes, es eröffnet die Möglichkeit, Gedanken auszulesen: Computer und Handy werden, ohne dass der Betroffene davon weiß, zu einer staatlichen Spionageanlage.

Kommentar von crash-news.com:

Wer bislang noch immer – entgegen der Realität – an die guten Absichten der amtierenden Regierung und der über 600 „Volksvertreter“ im Berliner Palaverment glaubte, müsste nun allmählich aufwachen. Das, was das Merkel-Regime soeben verabschiedet hat, wäre wegen Unglaubwürdigkeit wohl nicht einmal dem Autor von „1984“, des Überwachungsromas schlechthin, George Orwell, in seinen kühnsten Phantasien in den Sinn gekommen.

Was tun Politiker, die nicht wollen, dass ihre kruden Machenschaften für sie unbequeme Folgen haben? Sie verleumden einfach jeden, der sich negativ dazu äußert, und kriminalisieren pauschal jegliche Kritik an ihrem gesetzlosen Treiben. Gleichzeitig sorgen sie für ein Klima der Angst vor Verfolgung, indem sie die grenzenlose Bespitzelung ihrer Bürger beschließen.

Das, was der Bundestag am 22. Juni 2017 klammheimlich und beiläufig beschloss, lässt viele vor Staunen erstarren. Darüber hinaus weckt das Geschehen Erinnerungen an die DDR und nährt Zweifel daran, ob die „Deutsche Demokratische“ Diktatur 1989 wohl tatsächlich unterging oder sie nicht vielmehr der BRD insgeheim übergestülpt wurde.

Neu ist es zwar beim besten Willen nicht, was die Merkel-Junta sich da gerade wieder erlaubt hat, aber die dabei offenbarte Dreistigkeit ist durchaus ein Novum. Selbst die sonst so regierungsfreundliche Lügenpresse zeigt sich vielfach schockiert, ahnen die Auftragsschreiberlinge doch, inwiefern sich das weitreichendste Überwachungsgesetz in der Geschichte unserer Bananenrepublik auch unmittelbar auf ihre Arbeit auswirken wird.

Natürlich ist absehbar, was mit diesem neuen Versuch zur Überführung unseres Landes in eine hundertprozentige Überwachungsdiktatur geschehen wird: Das Gesetz landet sicherlich bald vor dem sogenannten „Verfassungsgericht“. Selbst wenn die dortigen Richter nur den Hauch an Hang zur Wahrung von Rechtsstaatlichkeit besitzen, müssen und werden sie dieses totalitäre Instrument zu Fall bringen.

Wieder einmal. Seit Merkel haben sich derlei notwendige Eingriffe stark gehäuft, aber in Ermangelung einer funktionierenden Demokratie befinden sich die mehreren hundert korrupten Volksverräter – die alternativlose Kanzlerin kann schließlich auf ihre Speichellecker in den unterschiedlichen Farbschlägen der sozialistischen Einheitspartei Deutschlands zählen – samt des kriminellen Kabinetts weiterhin unbehelligt in Amt und Würden.

Welcher Angestellte könnte sich wohl ein derartiges Verhalten erlauben, ohne bereits nach dem ersten Versuch, gegen die Regeln in seiner Firma zu verstoßen, in hohem Bogen hinausgeworfen zu werden? Solcherlei Gebaren ist definitiv bloß an einem Ort möglich: Im Berliner Reichstag, dessen Geschichte eigentlich für sich spricht und die nun augenscheinlich genau so fortgesetzt wird, wie sie schon mal vor vielen Jahrzehnten schweres Unheil über unser Land brachte.

Selbst diejenigen, welche sich erdreisten, diesen erneuten Staatsstreich schönzureden und zu verharmlosen – solche gibt es natürlich in Bananenrepubliken wie der BRD zuhauf -, entlarven sich bei ihrer Argumentation für das Staatstrojaner-Gesetz. Angeblich soll dieses ja dazu dienen, um etwa Hehler, Drogendealer und Terroristen besser und effektiver überwachen und dingfest machen zu können.

Doch zum einen ist diese Begründung eine freche Lüge. Schließlich ist es ebendiese Regierung, die uns mit ihrem gesetzwidrigen Treiben der offenen Grenzen und der systematischen Umvolkung überhaupt erst die Flut an Verbrechen wie Vergewaltigungen, Messerstechereien, Drogenhandel, Schleuserei und islamischen Terroranschlägen bescherte.

Wir brauchen daher kein neues Stasi-Gesetz, um dieser explodierenden Kriminalität zu begegnen. Wir brauchen stattdessen endlich neue Politiker, welche geltendes Recht respektieren anstatt es zu ignorieren und mit Füßen zu treten. Und vor allem brauchen wir Volksvertreter, die unser eigenes Volk vertreten und nicht sämtlichen Völkern dieser Erde in allen Belangen den Vorzug vor dem deutschen Volk gewähren.

Zum anderen ermöglicht die nun pauschal erlaubte staatliche Überwachung aller Bürger eine bislang lediglich aus echten Diktaturen bekannte Vorgehensweise gegen unliebsame Kritiker. Selbst Kim Jong-un persönlich dürfte jetzt mit großem Respekt auf das Berliner Kanzleramt blicken.

Schon heute erlauben diverse Gummiparagraphen, regierungskritisierende Äußerungen unter dem Deckmantel der „Volksverhetzung“ zu verfolgen. Mit Hilfe des Staatstrojaners kann die Regierung künftig noch unbehelligter gegen die eigenen Bürger vorgehen. Kritik an der „Führung“ wird damit zur Seltenheit, weil das Äußern der „falschen“ Meinung sonst blitzschnell entsprechende Konsequenzen nach sich zieht. So wie in alle kommunistischen Regimen eben.

Deutschland ist verloren, wenn im September kein Wunder geschieht. Doch die amtierenden Verbrecher werden sich nach Kräften bemühen, solch ein Wunder mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verhindern.

Somit bleibt den Deutschen bloß noch ein einziger Ausweg, um ihr Land, ihre Werte und Kultur sowie ihr Vermögen und ihr Erbe zu retten: Die Straße. Aber werden sie diese letzte Chance rechtzeitig zu nutzen wissen?

https://www.crash-news.com/2017/06/23/george-orwell-waere-schockiert-deutsche-politik-schlimmer-als-jeder-science-fiction-roman/

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Benjamin Fulford: „Hunderte von Billionen Dollars sind in Goldwert verfügbar, um dem Planeten zu helfen“ Bisher noch keine Bewertung

von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Am kommenden Samstag wird eine Delegation der White Dragon Society, einschließlich dieses Autors, nach Bougainville auf die Salomon-Inseln fahren, um dort König David Peii den Zweiten zu besuchen. Dabei soll diskutiert werden, wie die Panguna-Mine, die Gold und Kupfer im Wert von cirka 170 Billionen Dollar beherbergt, wiedereröffnet werden kann. Außer dieser existieren auf der Insel sechs weitere Minen-Anlagen, die sich unter der Kontrolle König Davids und seines Volks befinden, das bedeutet, dass viele hundert Billionen Dollar an Metallwert verfügbar gemacht werden können, die den Völkern und lebenden Wesen der Erde zugute kommen können.

Der Gesamtbetrag, den die OECD im Jahr 2016 für Entwicklung ausgab, belief sich auf 142,6 Milliarden Dollar, wenn also auch nur ein kleiner Teil des Reichtums einer der sechs Minen verfügbar gemacht würde, brächte dies mindestens 10mal mehr Geld, um den Armen zu helfen und die Umwelt zu schützen, als zur Zeit ausgegeben wird.

Die Panguna-Mine wurde von der Rothschild-kontrollierten Firma Rio Tinto erschlossen. Die Einheimischen jedoch ärgerten sich über die von der Mine verursachte Verschmutzung und über die lausige Behandlung, die ihnen durch die Betreiber zukam, und konnten nach einem langen Widerstandskampf die Kontrolle an sich bringen. Vertreter von König David behaupten auch, die Rothschild-Besitzer der Mine hätten darüber nachgedacht, die ganze Insel zu zerstören, um an die wertvollen Mineralien zu kommen. Aufgrund ihrer Erfolgsgeschichte können Sie sicher sein, die Rothschilds planten nie, das Geld, das sie hofften zu verdienen, dafür auszugeben, dem Planeten zu helfen.

Vertreter der Firma Rio Tinto reagierten nicht auf zahlreiche Versuche der WDS, mit ihnen Kontakt aufzunehmen. Wenn mit den Rothschilds kein Ergebnis erzielt wird, wird die WDS soviel militärische Stärke wie notwendig einsetzen, damit König David geholfen wird, das Gold und andere Metalle verfügbar zu machen, auf umweltfreundliche Weise und zum Nutzen des Planeten. Ein Gedanke dabei ist, als Ergebnis der Bergwerkstätigkeit auf der Insel die Abraum-Erze der Mine als Füllmaterial zur Landgewinnung zu benutzen, damit zusätzliches Land, das vorher nicht existierte, für die Lebewesen nutzbar wird. Die WDS wird nach dem Besuch vom 10. bis 14. Juni mehr zu der Situation berichten können.

Die Khasarische Mafia jedenfalls hat in den letzten Monaten eine erstaunliche Serie von Niederlagen erlitten, weil ihr weltweites Kontroll-Netz auf zunehmend sichtbare Weise einstürzt.

Viel wichtiger ist, obwohl es vor dem größten Teil der Welt verborgen wird, dass den Khasaren das Gold ausgeht, wobei der größte Teil der Welt ihre Papiere nicht länger akzeptiert, die durch nichts anderes mehr gestützt werden als verschiedene in Auflösung befindliche Mechanismen der Gedanken-Kontrolle.

Versuche der Khasaren, in Indonesien, Japan, den Philippinen oder anderswo in Asien Gold zu bekommen, wurden bisher vollständig abgeschmettert, wie zahlreiche Quellen übereinstimmend berichten.

In der letzten Woche versprachen Vertreter der Citibank und der US-Botschafter in Indonesien Joseph Donovan dem Indonesischen Präsidenten Joko Widodo, sie wollten die vollständigen Auslands-Schulden Indonesiens streichen, im Austausch gegen 12.000 Tonnen Gold, aber sie gingen mit leeren Händen, berichten WDS-Quellen in Indonesien.

Die Quellen der WDS fügen hinzu:

„Der Sultan von Johor in West-Malaysia ist an dem Versuch beteiligt, aus Jakarta (Hauptstadt Indonesiens) Gold zu erpressen. Er behauptet, das Gold gehörte seiner Königlichen Familie, und das gäbe ihm das Recht, es aus Indonesien zurückzuholen, wo es für die letzten rund 70 Jahre lagerte. Diese Behauptungen des Sultans von Johor würden bedeuten, das Gold wäre Teil der gesicherten Gold-Konten, in welche die Königlichen Familien Asiens ihr Gold zur sicheren Aufbewahrung einlagerten, wobei Sukarno als M1 bestimmt wurde.“

Sukarno und US-Präsident John F. Kennedy wurden von der Khasarischen Mafia ermordet, um ihre Bemühungen zu beenden, dies Gold zum Nutzen des Planeten einzusetzen (Wir nehmen an, dass unsere Leser diese Geschichte kennen). Jetzt erhalten die Hinterleger des Goldes ihre Vergeltung.

Die Indonesische WDS-Quelle fügt hinzu:

„Ich habe das bestimmte Gefühl, dass [der Malaysische Premierminister] Najib Razak irgendwie beteiligt ist, da er ein Mitglied der Khasarischen Mafia ist.“

Die Khasaren inszenieren immer noch terroristische Attacken in London, den Philippinen, Indonesien und anderswo rund um die Welt um Gold zu erpressen, aber sie werden systematisch isoliert.

Das Bilderberg-Treffen der Top-Sklaven der Khasarischen Mafia, das soeben am 4. Juni endete, war ein Treffen der Verlierer im Kampf um den Planeten Erde. Bei diesem ersten Treffen seit dem Tod des Top-Khasarischen Häuptlings David Rockefeller setzte Rockefellers Kofferträger / Schutzgeldeintreiber (bagman) Henry Kissinger seine Bemühungen fort, der neue heimliche Herrscher des Planeten Erde zu werden, doch ohne Gold und ohne Rockefeller hinter ihm ist Kissinger nur ein alter Airbag.

Der Versuch der Rothschilds, jetzt nach Rockefellers Tod die vollständige Kontrolle über den Planeten zu erhalten, erhielt einen mächtigen Dämpfer, weil US-Präsident Donald Trump sich von ihren in Paris erzielten Abkommen lossagte.

„Trump stieg aus den Pariser Vereinbarungen aus, um den Handel mit CO2 zu beenden und die globale Erwärmung als Schwindel anzuprangern“,

erklärten Quellen des Pentagon.

„Durch diesen Ausstieg aus den Pariser Vereinbarungen wurden innerhalb der Regierung Trumps die zionistische globalistische Goldmann-Fraktion, angeführt vom ehemaligen Goldmann Ko-Operateur Gary Cohn, sowie auch Jared Kushner außer Gefecht gesetzt, während Trump das Haus aufräumt“, berichten sie weiter.

Die Bush-Fraktion der Khasarischen Mafia ist ebenfalls im „vollen Panik-Modus“, weil mehr und mehr ihrer Verbrechen ans Tageslicht kommen, fügen die Quellen hinzu. In der letzten Woche töteten Bushs Killer den ehemaligen Präsidenten Panamas, Manuel Noriega,

„damit er nichts über den Drogenhandel und die Korruption bei der CIA petzt.“

Außerdem gibt es Vorstöße, um Bushs Top-Aktivisten und Neocons wie David Petreus und den ehemaligen NSA-Chef Mike Hayden zu verhaften. Der Berater des US-Sicherheitsrates H.R. McMaster soll ebenfalls entfernt und inhaftiert werden, sagen die Quellen. Die Anklagen werden die illegale Entgegennahme und Weitergabe geheimer Informationen zum Inhalt haben.

Die Top-Handlanger des Rockefeller/Bush/Clinton-Mafia-Klans der Khasarischen Mafia in den USA kämpfen immer noch darum, sich außerhalb von Gefängnissen aufzuhalten, doch sind sie dabei, den Machtkampf in Washington DC zu verlieren.

Vietnamesische Quellen berichten, in China ginge jetzt ein gewaltiger Machtkampf vor sich. Es geht um Wang Qishan 王歧山, der in Chinas Machtstruktur faktisch die Nummer 2 und jetzt der Top-Agent der Rothschilds in China ist, sagen die Quellen.

Der mysteriöse Guo Wengui 郭文贵 ,

https://www.forbes.com/sites/nathanvardi/2017/04/25/chinese-fugitive-guo-wengui-lost-500-million-in-ubs-margin-call/amp/

der vor einiger Zeit mit Jacob Rothschild und dem Dalai Lama fotografiert wurde und sich nun anscheinend in Trumps Ferienort Mar A Largo in Florida aufhält, postete in der letzten Woche ein Video (das jedoch schnell wieder aus dem Internet entfernt wurde), in dem behauptet wird, Wang habe zahllose Verbindungen mit Skull and Bones und den Freimaurern“, sagen die Quellen.

Sollte Wang Premierminister werden und die offizielle Nummer 2 bei dem 19. Kongress der Kommunistischen Partei Chinas, „dann wird [der Chinesische Präsident] Xi Jinping erledigt sein“, sagen die Quellen.

Wangs Stärke beruht auf großen Geldsummen, die er vor kurzer Zeit auf mysteriöse Art und Weise erhielt und nun ausgibt, erklären sie.

Dieselben Quellen, die Zugang zu Informationen über China mit der höchsten Sicherheitsstufe haben sagen, Xi Jinping „ist in einer sehr gefährlichen Position.“

„Er könnte einerseits versuchen, die kommunistische Herrschaft aufrecht zu erhalten, in diesem Fall werden andere Interessengruppen versuchen, ihn loszuwerden, bevor seine Amtszeit endet“, berichten die Quellen, „andererseits könnte er den Kommunismus beenden, genau wie es die Sowjets in den 1990ern taten.“

Dieselben Quellen berichten weiter, dass ein anderer höherer Überläufer aus China mit Namen Ling Jihua den USA „weit mehr Informationen über Unterseeboote, nukleare Verschlüsselungen, usw.“ gegeben hätte aufgrund seiner Opposition zum Rothschild-kontrollierten Wang.

https://www.theguardian.com/world/2016/feb/12/state-secrets-or-golf-secrets-murky-case-of-ling-wancheng-tests-china-us-ties

Selbst wenn diese Quellen falsch liegen sollten, kann es keinen Zweifel darüber geben, dass die Situation in China unter der Oberfläche bis zur Mitte des Sommers turbulent bleiben wird, da es um die Plätze im Politbüro geht, die im Herbst öffentlich bekannt gemacht werden.

Es wird auch in Europa zu Veränderungen kommen, weil die Khasarische Top-Agentin und Deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel genauso wie der Rothschild-Sklave und Französische Ministerpräsident Emmanuel Macron die Konsequenzen daraus erkennen, die sich aus Äußerungen der Trump-Regierung ergeben, sie nicht länger vor den Russen zu schützen. Das Ergebnis nach anfänglichem Hin und Her seitens der Franzosen und Deutschen ist, dass sich beide Länder plötzlich anstrengen, für Russland Sympathie aufzubringen.

Außerdem hat im Mittleren Osten eine Art Schisma stattgefunden, indem Ägypten, Saudi Arabien, Kuwait, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate plötzlich ihre Beziehungen zu Katar auflösten. Katar ist die Heimat des Nachrichten-Netzwerks Al-Jazeera und beherbergt eine riesige US-Luftwaffenbasis. Katars Sheich Tamim bin Hamad Al-Thani wich offensichtlich vom offiziellen Kurs der Khasaren im Mittleren Osten ab, indem er nette Dinge über den Iran, Hamas, Hisbollah und auch Israel sagte. Die Saudis machen jetzt Katar auf eine zum Himmel schreiende Art und Weise für Aktivitäten von Daesh verantwortlich.

http://www.arabnews.com/node/1104556/saudi-arabia

In Wirklichkeit geht diese Auseinandersetzung fast sicher auf die Tatsache zurück, dass Katar mit Russland und Syrien einen Deal zum Bau einer Pipeline erreichte, um Gas exportieren zu können, was den Saudis nicht gelang.

Das Ergebnis ist auch hier, dass die Saudis auf einmal freundliche Beziehungen zu Russland haben wollen. Bisher scheint es so, als hätten die Russen ihnen nahegelegt, ihr Geld in weit entfernten Arktischen Gegenden auszugeben.

https://brd-schwindel.org/benjamin-fulford-hunderte-von-billionen-dollars-sind-in-goldwert-verfuegbar-um-dem-planeten-zu-helfen/

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Der Honigmann

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Dritter Weltkrieg: Trump zahlt den Rothschilds seine Schulden zurück Bisher noch keine Bewertung

Hat mal wieder gewonnen: Ede Rothschild

Von Baxter Dmitry

Vor Jahrzehnten kauften sich die Rothschilds Donald Trump – und nun zahlt der Präsident den Globalisten seine Schulden zurück, indem er ihnen dabei hilft, ihre Neue Weltordnung umzusetzen.

Als Trump am Dienstag den Abzughebel betätigte waren die linken Gäste bei MSNBC und CNN voller Lob und John McCain und Hillary Clinton klopften ihm stolz auf die Schulter.

Das muss man sich einmal klar machen.

Man darf sich nichts vormachen, die US Präsidentschaftswahlen waren noch vor der Abgabe der ersten Stimme völlig manipuliert. Die Rothschilds haben einfach nur einen ihrer alten Tricks angewandt – sie haben beide Seiten des Krieges finanziert, um Chaos zu stiften, den maximalen Gewinn zu erzielen und sicherzustellen, dass sie mit dem Aufkommen der neuen Ordnung noch immer die Hebel in der Hand haben.

Jeder weis, dass Hillary Clinton die Wahl des Establishments war und die Unterstützung der Rothschilds und der Neuen Weltordnung genoss. Weniger bekannt aber ist, dass auch Donald Trump ein Produkt der Rothschilds ist und ein Schauspieler, der seinen Part in einem großen Betrug spielt, der aus der falschen Politik der Neuen Weltordnung besteht, und die dazu geschaffen ist, das Volk in einer vorgeblich “demokratischen” Gesellschaft unter Kontrolle zu halten.

Während der Wahl sagten politische Analysten, dass Trumps Bewerbung für die Präsidentschaft “seit dreißig Jahren in der Mache war.” Das macht mehr Sinn, als diese Establishment Lakaien bei der Washington Post wahrhaben wollen. Vor dreißig Jahren retten Mitglieder der Rothschildfamilie Trump vom Bankrott und nahmen ihn unter ihre Fittiche. Sie erkannten sein Potenzial als “nützlicher Mann” und als “kunterbunde Attraktion” für ihre geheimniskrämerische Organisation, die selbst lieber im Schatten bleibt.

Man muss sich nur vergegenwärtigen, wie Trump seinen Reichtum aufbaute – und wer ihn während der Hochs und Tiefs unterstützte.

In einem Bloomberg Artikel vom 22. März 1992 findet sich das folgende:

“Im Jahr 1987 kaufte Donald Trump sein erstes Kasino, als er 93% der Aktien von Resorts International kaufte. Resorts International hat eine schäbige Vergangenheit, die Anfang der 1950er begann, als es aus einer Tarnfirma von CIA und Mossad hervorging, welche das Unternehmen zur Geldwäsche von Gewinnen aus dem Drogenhandel, Glücksspiel und anderen illegalen Tätigkeiten aufbauten. Am 30. Oktober 1978 berichtete die Spotlight Zeitung, dass der Hauptinvestor bei Restorts International Meyer Lansky, Tibor Rosenbaum, William Mellon Hitchcock, David Rockefeller, und Baron Edmond de Rothschild waren.
Nachdem der langjährige CIA Mann James Crosby und nomineller Chef von Resorts International 1987 starb, betrat der junge und ambitionierte New Yorker Immobilientycoon Donald Trump das Bild und kaufte Crosbys Anteile am Glücksspielereich.”

Trump wurde mit seiner Persönlichkeit als bunter Hund und seinem Drang, Luxushotels, Wohnungsblöcke und andere Unternehmungen nach sich selbst zu benennen, bald schon zu einem Haushaltsnamen. Während der Name “Trump” in die Schlagzeilen kam, so blieben die tatsächlichen Macher bei Resorts International – Rockefeller und Rothschild – vor der Öffentlichkeit verborgen.

Nachdem die Reichweite von Resorts International Ende der 1980er schnell nach Atlantic City ausgedehnt wurde geriet Donald Trump in finanzielle Schwierigkeiten, da der Immobilienmarkt in New York einbrach. Seine drei Kasinos in Atlantic City, wie auch andere Werte von Trump, wurden von Gläubigern bedroht. Es war nur die Hilfe und die Hinterlegung von Sicherheiten durch Wilbur L. Ross Jr., einem leitenden Direktor bei Rothschild Inc., dass Trump die Kasinos behalten und sein bedrohtes Reich wieder aufrichten konnte.”
Der selbe Wilbur L. Ross, der noch immer Jacob Rothschilds rechte Hand ist, hat sich im März 2016 für Trumps Nominierung ausgesprochen, was ebenfalls von Bloomberg berichtet wurde – und ist derzeit Donald Trumps Handelsminister.

Für sein Wirtschaftsteam nominierte Trump auch Steven Mnuchin als Finanzminister. Das ist der selbe Steven Mnuchin, der 17 Jahre lang bei Goldman Sachs gearbeitet hat – einer Investmentfirma, die bereits eine Vielzahl von Finanzministern hervorgebracht hat – bevor er in diesem Jahr Trumps Spendenabteilung übernahm.

Mnuchin arbeitete auch mit dem selben Mann, der die Bank of England brach. Milliardär und Globalist George Soros stellte ihn 2003 für den Aufbau von Dune Capital ein, einem neuen Unternehmen, das sich auf den Aufkauf von Risikoschulden spezialisiert hat.

Wem diese Verbindungen nicht offensichtlich sind, dem sei die Tatsache gegeben, dass Nat Rothschild, Jacobs Sohn, in einer Beziehung mit Ivanka Trump war.

Beide großen Kandidaten standen unter der Kontrolle der globalistischen Mächte. Auf der einen Seite war da Hillary Clinton, die Hühner opfert und in E-Mails darum bettelt, den Rothschilds ihre Schulden zurückzahlen zu dürfen. Und auf der anderen Seite war Trump, der wie es scheint, schon vor langem gekauft wurde. Er wurde von den Rothschilds gemacht. Er zahlt nun seine Schulden zurück, indem er führende Rothschild Leutein Schlüsselpositionen seiner Regierung setzt und nun das globalistische Spielchen mitspielt.

Egal wie sie sich entschieden, die amerikanischen Bürger hatten bei dieser Wahl keine Wahl. Die Neue Weltordnung arbeitet bereits seit Jahrzehnten hinter den Kulissen, um die Schauspieler zu rekrutieren, die dann ihre Rollen spielen.

Das war von Beginn an der Plan der Neuen Weltordnung. Beide Kandidaten vertreten ihre Interessen, während gleichzeitig das ganze Land systematisch aufeinandergehetzt wird, was letztlich zu Chaos führt und das ist notwendig, damit sie ihre Agenda der Neuen Weltordnung zur Umsetzung verhelfen können.

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/04/dritter-weltkrieg-trump-zahlt-den.html
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Der Honigmann
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Trumps hartes Durchgreifen gegen Pädophile – vom Mainstream totgeschwiegen (Videos) Bisher noch keine Bewertung

 

 US-Präsident Donald Trump macht ernst bei der Verfolgung von Pädophilen und Kinderschänderringe, doch die Medien schweigen die Operation tot. In den ersten 30 Tagen seiner Amtszeit wurden mehr als 1.500 Pädophile verhaftet. Das sind fast viermal soviel als unter Obama im ganzen Jahr 2014, wie aus einem FBI-Bericht hervorgeht.

Am 23. Februar lud Trump zum Thema Menschenhandel zu einer Pressekonferenz ins Weiße Haus. Dabei sagte er: „Ich will heute klarmachen, daß meine Regierung der absolut schrecklichen Praxis des Menschenhandels ein Ende bereiten will.“

Auf der Pressekonferenz wurden die Ergebnisse von Polizeioperationen bekanntgegeben, die in den ersten vier Wochen seiner Amtszeit stattfanden (Pädogate 2017 -„Eliten haben jetzt Todesangst“ – US-Justizminister unter Beschuss, weil er hochrangige Pädophile verhaften lassen will (Video)).

Die größten Operationen wurden von Church Militant veröffentlicht:

27. Januar: 42 Verhaftungen im Staat Tennessee wegen „human trafficking“;

29. Januar: 474 Verhaftungen im Staat Kalifornien, dabei konnten 28 „sexuell ausgebeutete“ Kinder 27 „sexuell ausgebeute“ Erwachsene befreit werden);

5. Februar: 108 Verhaftungen im Staat Illinois wegen „sex-trafficking“;

5. Februar: 178 Verhaftungen im Staat Texas wegen „sex-trafficking“;

Januar: 16 Verhaftungen im Staat Michigan wegen „sex-trafficking“;

Februar: 11 Verhaftungen im Staat Virginia wegen „child-sex“;

14. Februar: 42 Verhaftungen im Staat Florida wegen „child pornography“

Wenn es um sexuellen Mißbrauch von Kindern durch katholische Priester geht, stehen die Massenmedien Gewehr bei Fuß und überschlagen sich mit Schlagzeilen der Empörung.

„Die sich ständig verändernde Moral der liberalen Medien, und damit ihrer Haltung gegenüber dem schändlichen Verbrechen der Päderastie und der Pädophilie, lassen Zweifel aufkommen, ob da nicht Krokodilstränen verdrückt werden“, so Church Militant (Zahl der Verbrechen im Vatikan steigt: Wirtschaftsdelikte, Pädophilie und Drogenhandel).

Das Totschweigen von Donald Trumps Anti-Pädophilen-Politik verstärken diese Zweifel. Es verstärkt den in den vergangenen Jahren gewonnenen Eindruck, daß Pädophilie für Mainstream-Medien dann schlimm ist, wenn die Täter katholische Priester sind, aber nicht unbedingt generell (Blick in die Black Box Vatikanbank – „Wir haben Callboys bestellt“: Die scheinheilige Welt der Kirche (Video)).

Die Odenwaldschule in Deutschland (Sexuelle Gewalt und Religion: Die katholische Kirche in Deutschland), Il Forteto in Italien, Jimmy Savile in Großbritannien, Marc Dutroux in Belgien oder Hollywood („Herr der Ringe“-Star: Hollywood ist voll von Pädophilen (Videos)), und die jeweilige Berichterstattung darüber, sprechen eine deutliche Sprache. Nicht minder das Verhalten internationaler Institutionen.

Der belgische Kriminalbeamte Patrick De Baets, der im Fall Dutroux im Einsatz war, sagte über seine Ermittlungsarbeit:

„Sobald man gegen Pädophilie vorgehen will, stößt man auf ein System von Protektionen und bekommt sofort Probleme. In Belgien hat der größte Teil der Presse die Opfer und die Ermittler lächerlich und unglaubwürdig gemacht, um selbst eben keine Probleme zu bekommen.“ (Die pädophilen Machenschaften der Eliten in Europa (Videos)

Bush vertuschte während seiner Präsidentschaft einen Pädophilenring der Elite

Der ehemalige Präsident George W. Bush hat einen Pädophilenring der Elite in Washington D.C. vertuscht, indem er die Beamten entliess, die gegen Personen ermittelten, die im Verdacht standen, in pädophile Machenschaften verwickelt zu sein.

Bush entliess dazu mehrere Staatsanwälte, welche zu den Verbindungen zum Franklin Skandal aus den späten 1980ern und frühen 1990ern und einem aus Hotels in Washington D.C. heraus betriebenen Kinderhandel ermittelten (Die Clintons geraten durch Pädophilie-Vorwürfe und Polizei-Ermittlungen immer mehr in Bedrängnis (Video)).

Laut WikiLeaks Dokumenten beging Präsident Bush Rechtsbeugung, um damit den Pädophilenring vor der Aushebung zu schützen. CSE berichtet:

US-Senatoren und Kongressabgeordnete haben den „Dusty Foggo“ Pädophilenring [..] in Washington geschützt, in den Abgeordnete, Journalisten, Offiziere und hohe Regierungsvertreter involviert waren. Generalstaatsanwalt Alberto Gonzales und Präsident Bush entliessen die Staatsanwältin von San Diego, Carol Lam, weil sie gegen den Dusty Fuggo / Jack Abramoff Sexring ermittelte.

Laut eines langjährigen Geheimdienstagenten in Washington D.C. wurden die Hilton, Ritz Carlton und Sheraton Hotels im Rahmen eines Erpressungsringes zur Kompromittierung von Kongressmitgliedern und Medienvertretern für Sex mit Minderjährigen verwendet. Der Bundesagent sagte:

„Sowohl Republikaner als auch Demokraten standen komplett zum Verkauf, das Repräsentantenhaus, der Senat und das Weiße Haus.

Bush senior und Abramoff waren bis oben hin in diese Art von Zeugs involviert.“

Der verurteilte Lobbyist Jack Abramoff bot hochrangigen Mitgliedern der staatlichen Elite männliche und weibliche Kinderprostituierte aller Arten an, um sie in den Hotels damit zu kompromittieren und zu erpressen. 

In einer von WikiLeaks enthüllten E-Mail heisst es:

Laut US Geheimdienstquellen hat Präsident Bush im letzten Dezember Rechtsbeugung begangen, als der führende Berater Karl Rove und die Beraterin des Weißen Hauses Harriet Miers den Generalstaatsanwalt Alberto Gonzalez anwiesen, acht Staatsanwälte zu entlassen, die unter anderem wegen öffentlicher Korruption und im Rahmen einer geheimen Ermittlung zur Nationalen Sicherheit ermittelten, weil es einen mit Spionage in Verbindung stehender Prostitutions/Pädophilenring in Washingtoner Ritz-Carlton und anderen Hotels der Stadt gab, dessen Klienten aus US-Senatoren, Kongressabgeordneten, führenden Nachrichtenmoderatoren aus Washington und hochrangigen Regierungsvertretern besteht und von denen einige von einem Geheimdienstinsider namentlich genannt wurden.

http://www.pravda-tv.com/2017/03/trumps-hartes-durchgreifen-gegen-paedophile-vom-mainstream-totgeschwiegen-videos/

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Der Honigmann

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